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Profilseite von Beate J.
Beate J.

Beates Errungenschaften:

Auspöppler
Beate liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Graf Ludo Abstimmung 2011
Beate hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2011 teilgenommen.Gepimft
Beate wurde <a href="http://www.lupos-pimfe.de" target="_blank">gepimft</a>9 Jahre Spiele-Offensive.de
Beate hat den 9. Geburtstag von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.Ostereifinder 2014
Beate hat mindestens ein Osterei gefunden.Winterspieler
Beate spielt auch im Winter.Nikolaus 2015
Beate hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2015 gegeben. Jäger und Sammler
Beate lässt kein Spiel wieder aus der Sammlung.Wrong Chemistry - Expand your Lab!
Beate hat im Labor ein neues Element entdecktGrimoria Zaubermeister
Beate weiß Grimoria auch zu schätzen, wenn es nicht fürs Spiel des Jahres nominiert ist.Nikolaus 2013
Beate hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2013 gegeben. Gelegenheitstester
Beate hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.
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Von Beate J. bewertete Spiele (39 Stück):



  • Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten Beate über Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten
    Die Abläufe im alten Ägypten sind altbekannt:
    Würfeln – Erträge verteilen – handeln – bauen.

    Ebenfalls bekannt ist die Anwendung der Götterkarten, diese entsprechen den
    ‚Helfern von Catan‘ bzw. sind aus Star Trek Catan bekannt.

    Neu ist die Variante „Die große Pyramide“: alle Mitspieler bauen gemeinsam an einer Pyramide und können dadurch einen Minus- in einen Siegpunkt umwandeln oder je nach Baubeteiligung den Vorteil des günstigen Warentauschs nutzen können. Voraussetzung ist jedoch, dass vorher ein Papyrusbootchen gebaut wurde, mit dem der Nil überquert wird.
    Wird eine ‚7‘ gewürfelt, wird ein neutrales Bauplättchen an die Pyramide angebaut; sind alle zwöft neutralen Plättchen allerdings verbaut, endet das Spiel vorzeitig.

    Mit dem in der Mitte des Spielfeldes verlaufenden Nil sieht das Spiel sehr schön aus. Die Tempelstädte hätten vielleicht etwas größer ausfallen dürfen, um auf dem Spielplan besser zu wirken. Besser wäre es meines Erachtens gewesen, wenn die Pyramide, an der gemeinsam gebaut wird, durch kleine Holzwürfel (nicht durch flache Pappplättchen) dargestellt wird; dann hätte das Ganze mehr ‚Pyramiden‘-Optik.

    Alles in allem ganz nett.


    Beates Wertung:
  • Istanbul Beate über Istanbul
    ‚Kennerspiel des Jahres‘, das ruft gewisse Erwartungen hervor – die nicht enttäuscht werden.

    Ziel ist es, eine (je nach Spielerzahl) bestimmte Anzahl Juwelen zu erwerben. Dafür werden wiederum Geld oder Waren benötigt.

    An 16 verschiedenen Orten sind 16 verschiedene Aktionen möglich, die u.a. Waren oder Privilegien bescheren, den Warenhandel ermöglichen, den Erwerb von Juwelen oder den Gewinn von Geld beim ‚Glücksspiel‘ bringen. Um diese Aktionen nutzen zu können, muss
    einer der Gehilfen am Ort sein; sei es, er wird von seinem Kaufmann neu dort platziert oder aber er wird vom Kaufmann wieder ‚eingesammelt‘.

    Die optimalsten Wege zu finden und schneller als die Mitspieler lukrative Ort zu erreichen, ist der Kern des Spieles. Je nach Anordnung der 16 Orte (4x4 Raster) fällt das mal leichter, mal schwerer.

    ‚Istanbul‘ ist ein schönes Spiel, nicht zu kompliziert und deshalb leicht erlernbar. Die Spielregeln sind verständlich geschrieben und das Spielmaterial ist sehr gut.
    Neben den eigenen Planungen gehört auch ein wenig Glück zum Spiel; diese Mischung gefällt uns.



    Beates Wertung:
  • Groovy Pips Beate über Groovy Pips
    Kniffelvariante mit Karteneinsatz.
    Zunächst legt jeder Spieler verdeckt eine seiner zehn Handkarten in die Tischmitte; gleichzeitig drehen alle die Karten um und bilden damit eine allgemeine Auslage.
    Gespielt wird nach Kniffelmanier: bis zu dreimal würfeln und dabei 3 Gleiche, 4 Gleiche, Straße, Fullhouse oder 5 Gleiche erwürfeln.
    Wird ein Ergebnis gewürfelt, das einer eigenen Handkarte und / oder in der Tischmitte liegenden Karten entspricht, sind diese Karten gewonnen und bringen Siegpunkt. Es ist also auch möglich, die Karten der Mitspieler aus der allgemeinen Auslage zu gewinnen.
    Erreicht ein Spieler kein verwendbares Würfelergebnis, muss er eine seiner Handkarten abgeben und in die Tischmitte legen.
    Das Spiel endet, wenn ein Mitspieler seine letzte Handkarte abgelegt (in die Tischmitte oder auf seinen Gewinnstapel) hat; die laufende Runde wird noch zu Ende gespielt.

    Groovy Pips ist wahrlich kein innovatives Spiel, aber durch die Gewinnkarten hat es einen schönen, kleine Ärgerfaktor. Schnell erklärt, schnell gespielt, ideal für zwischendurch oder unterwegs. Schön gestaltet ist das Spiel obendrein – wie alle Spiele aus dem ‚3 Hasen…‘-Verlag, die ich kenne.

    Beates Wertung:
  • Carcassonne Goldrausch Beate über Carcassonne Goldrausch
    Wieder eine schöne Abwandlung des Carcassonne-Themas. Die Spielabläufe entsprechen fast dem Original, dennoch ergibt sich durch einige neue Elemente ein anderes Spielgefühl: Straßen wurden zur Eisenbahnstrecken, aus Burgen wurden Berge, Klöster wurden zu Städten und die Wiese wurde zur amerikanischen Prärie.

    Zudem wird mit nur 4 Meeple gespielt, was schon sehr speziell ist und die Überlegung, schnell wenige Punkte zu erspielen und damit auch schnell wieder einen Meeple zur Verfügung zu haben, steht oftmals im Vordergrund. Ein als Farmer (= entspricht dem Bauer aus dem Grundspiel) eingesetzter Meeple kann zwar am Spielende etliche Punkte bringen, fehlt aber im Spielverlauf enorm.

    Einen Ausgleich und Punkteausbeute ergibt sich durch den Einsatz des ‚Bergarbeiter‘-Zeltes mit der Möglichkeit, Goldstücke (= Siegpunkte) mit einem Wert zwischen 0 und 5 Punkten (sehr glücksabhängig!) zu schürfen, sofern kein Meeple eingesetzt wurde.

    Das Anlegen einer zweiten Eisenbahn an die Bahnstrecke eines Mitspielers bringt einen schönen Ärgerfaktor in das Spiel, da dadurch dessen Strecke nur noch einfache Punktzahl wert ist. Mit nur einer Eisenbahn wäre die Strecke doppelte Punktzahl wert.

    Auch kann durch das Platzieren des Zeltes auf einem nicht fertiggebautem Bergwerk die Ausbeute der Mitspieler beträchtlich verringert werden.

    Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet: Cowboy-Meeple und hübsch gezeichnete Plättchen. Allein die Siegpunkteleiste mit den nur 50 Zählschritten ist zu kurz geraten, zumal dem Spiel keine 50er/100er-Zählplättchen beiliegen.

    Uns hat Goldrausch gut gefallen; das Carcassonne-Gefühl bleibt erhalten.
    Auch zu zweit gut spielbar.


    Beates Wertung:
  • Sternenschiff Catan (deutsch) Beate über Sternenschiff Catan (deutsch)
    Seit seinem Erscheinen im Jahr 2001 stand das Spiel ungespielt im Regal – und nun endlich haben wir es erstmalig gespielt.
    Woran es nun lag, dass wir erst nach so vielen Jahren das Sternenschiff flott gemacht haben, kann ich nicht sagen.

    Die Anleitung ist ausführlich und verständlich geschrieben und die Abläufe sind Catanspielern (teilweise) nicht neu:
    Würfeln, Erträge einsammeln, handeln und bauen. Neu ist der Flug durch die Weltraumsektoren, um Kolonien und Handelsstationen zu erreichen oder sich mit Weltraumpiraten zu messen.

    Das Spiel gefällt uns sehr gut. Obwohl es bereits 13 Jahre alt ist, kann es ohne Abstriche mit Spielen neuerer Jahrgänge mithalten.

    Eine gewisse Interaktion ist vorhanden, so ist laut Spielregeln das Handeln mit dem Mitspieler nicht ausgeschlossen; auch ist der Mitspieler durch das Aufdecken der Raumsektor-Karten mit eingebunden – zumal es Vorteile für den eigenen Flug bringt,
    wenn man darauf achtet, welche Karten sich in welchem Weltraumsektor befinden.

    Trotz einer relativ langen Spieldauer (ca. 90 Minuten) ist das Spiel kurzweilig.



    Beates Wertung:
  • Qwixx Gemixxt - 2 neue Spielvarianten Beate über Qwixx Gemixxt - 2 neue Spielvarianten
    Im Gegensatz zum 'normalen' Qwixx' spielt sich 'Qwixx gemixxt' nicht so flott. Man muss länger über die möglichen Würfelkombinationen nachdenken und genau schauen, wo sie unterzubringen sind.
    Einerseits bietet 'Qwixx gemixxt' eine neue Herausforderung, andererseits nimmt es dem Würfelspiel die Leichtigkeit, die 'Qwixx' ausmacht.

    Beates Wertung:
  • Saint Malo Beate über Saint Malo
    Der Spielablauf wurde bereits in den vorherigen Bewertungen beschrieben, deshalb hier nur die Ganz-Kurzfassung: bis zu 3x würfeln, Würfel auswerten und entsprechend ausführen.

    Nach nur einer Runde kann ich das Spiel noch nicht einschätzen.

    Aufgefallen ist uns jedenfalls, dass das Spielfeld schnell verschmiert (insbesondere bei Linkshändern) und auf die Hände abfärbt. Hier wäre ein Block (wie 'Im Wandel der Zeiten - Würfelspiel') praktischer, wenn auch nicht so hübsch.
    Zudem haben wir in der Spielregel nicht darüber gefunden, was passiert, wenn alle Kästchen bei den Piraten abgekreuzt sind. Greifen die Piraten dann nicht mehr an? Wir haben zu Beginn sehr viele Säbel gewürfelt und somit hatten wir keine Zeit, uns gegen die Piratenangriffe zu wappnen.

    Ansonsten hat das Spiel keinen schlechten Eindruck gemacht, da neben dem Würfelglück auch einiges an Planung (was mache ich, wo platziere ich ggf. meine Bauwerke / Personen) erforderlich ist.

    Weitere Partien werden zeigen, was wirklich in dem Spiel steckt.

    Beates Wertung:
  • Schotten Rennen Beate über Schotten Rennen
    'Schotten Rennen' ist ein einfaches Würfelspiel nach dem 'Can't stop'-Prinzip.
    Ein Parcour aus 14 Spielkarten, die mit unterschiedlichen hohen Würfelergebnissen erreicht werden, ist dabei zu überwinden. Das Spiel beinhaltet bereits Karten für eine 'Profivariante'. Diese fordern zum Teil höhere Würfelwerte oder bringen Vorteile.
    Wir haben das Spiel von Anfang an mit den 'Profikarten' gespielt und zudem alle Karten für das Auslegen des Parcours eingesetzt. Dadurch wird die Spielzeit kaum länger, aber die Herausforderung ist etwas größer.

    Für uns ist 'Schotten Rennen' eine nette Unterhaltung für zwischendurch mit einer gehörigen Portion Schadenfreude. Taktische Planungen sind so gut wie nicht erforderlich; also einfach ein lockerer Spielspaß.

    Beates Wertung:
  • Ubongo Trigo Beate über Ubongo Trigo
    Ein weiteres Spiel aus der 'Ubongo-Familie'.
    Am Spielprinzip und am Spielgefühl ändert sich gegenüber den anderen 'Ubongos' nichts: Ziel ist es, am schnellstens die Ablegekärtchen mit den Pappteilchen auszufüllen. Bei 'Ubongo Trigo' sind die Pappteilchen jedoch aus Dreiecken zusammengesetzt. Das lässt wieder die grauen Zellen routieren.
    Das komplette Spiel ist in der kleinen Kosmos-Mitbringspiel-Schachtel untergebracht, Es kann bei Bedarf allerdings komplett in ein Zipptütchen verpackt werden, außerdem ist nicht viel Platz zum Spielen nötig: prima Unterhalt für unterwegs.

    Beates Wertung:
  • King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition Beate über King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition
    Endlich wurde ‚King of Tokyo‘ auch in unserer Runde gespielt.

    Der Ablauf ist schnell erklärt, weil sehr unkompliziert: bis zu 3x die sechs Würfeln werfen und anschließend das Würfelergebnis ausführen. Dies kann Ruhmespunkte, Energiebrocken oder Schadensheilung bringen, aber auch den Mitstreitern (= Monstern) Schaden zu fügen. Letzteres ist natürlich das Hauptziel: den Mitspielern ordentlich eins auf die Mütze geben. Sieger ist, wer 20 Ruhmespunkte erreicht oder alle anderen Monster ausgeschaltet hat.

    Unser erstes Spiel verlief noch etwas zurückhaltend, aber schon beim zweiten Mal wurde ordentlich nach allen Seiten drauf gedroschen. Nun wurden auch die Ereigniskarten, die mit Energiebrocken gekauft werden können, eingesetzt und die Monster damit stärker gemacht. Nur eine unserer insgesamt 5 Spielrunden wurde durch erreichen der 20 Ruhmespunkte gewonnen, bei den 4 anderen Spielen verloren die Monster nach und nach ihre Lebenspunkte.

    ‚King of Tokyo‘ hat sicherlich keinen hohen Spielanspruch, aber genau das macht das Spiel aus. Einfache und schnelle Unterhaltung; das Thema Würfelspiel ist auf sehr unterhaltsame und vor allem abgefahrene Art und Weise umgesetzt.


    Beates Wertung:
  • Las Vegas Beate über Las Vegas
    Gestern nun kam bei uns endlich ‚Vegas‘ auf den Tisch.
    Das Spielmaterial ist in Ordnung und überschaubar. Die Spielabläufe sind einfach und schnell erklärt:
    An den sechs Casinostafeln werden Geldscheine im Wert von mindestens 50.000 je Casino ausgelegt.
    Abwechselnd würfeln alle Spieler mit all‘ ihren (verbliebenen) Würfel und setzen alle Würfel einer Augenzahl auf das entsprechende Casino. Das geht so lange, bis die Würfel aller Mitspieler ihren Platz in einem der Casinos gefunden haben. Wer am Ende der Runde die meisten Würfel im jeweiligen Casino untergebracht hat, gewinnt den höchsten, der anliegenden Geldscheine. Der mit den zweitmeisten Würfeln erhält den zweithöchsten Schein usw. Haben allerdings mehrere Spieler die gleiche Anzahl Würfel im Casino, so heben sich diese auf und die Spieler gehen leer aus. Hier gewinnt gegebenenfalls der (lachende) Dritte.

    Obwohl wir ‚Vegas‘ nur zu zweit gespielt haben (dabei hat jeder 4 weitere neutrale Würfel), hatten wir Spaß und gute Unterhaltung. Zwar ist man letztendlich vom Würfelglück abhängig – aber was man aus seinem Wurf macht, wo welche Würfel platziert werden, bedarf dann doch einiger Überlegung: Wo kann ich selbst ordentlich absahnen,
    wo kann ich den großen Reibach der Mitspieler verhindern.

    In größerer Runde ist der Spaßfaktor sicherlich noch um einiges höher.



    ‚Vegas‘ ist nicht nur schnell erklärt, auch die 4 Spielrunden sind schnell um. Einer und noch einer und noch einer… Revanche steht also nichts im Wege.


    Beates Wertung:
  • Tutto (Volle Lotte! ) Beate über Tutto (Volle Lotte! )
    Volle Lotte' erinnert stark an das Kneipen-Spiel '10.000'. Lediglich die Karten ändern das Spiel dahingehend, dass es unter Umständen Bonuspunkte gibt, ein Spieler aussetzen muss oder Punkte vom führenden Spieler an den aktiven Spieler abgegeben werden. Dazu muss allerdings mit allen 6 Würfeln ein gültiger Wurf erzielt werden.

    Schnell erklärt, schnell gespielt, völlig glücksabhängig (Würfel UND Karten), dennoch hin und wieder für eine gewisse Zeit unterhaltsam.

    Beates Wertung:
  • Drecksau Beate über Drecksau
    Ziel des Spiels ist es, die eigenen sauberen Schweinchen in glückliche Dreckschweine zu verwandeln. Dies geschieht durch das Ausspielen verschiedenster Karten, die Teils in die eigene Auslage kommen (Dreck-Karte, Stall, Stall sichern, Blitzableiter), Teils in die der Mitspieler (Bauer, Regen, Blitz): Ein Stall schützt ein dreckiges Schwein vor dem Regen: es wird also nicht sauber. Jedoch kann der Bauer in den Stall und das Schweinchen putzen. Zudem verliert man einen Stall, der nicht durch einen Blitzableiter geschützt ist, wenn ein Gewitter aufzieht. Regen lässt die ungeschützten Schweine aller Mitspieler sauber werden.
    „Drecksau“ ist kein abendfüllendes Spiel mit Tiefgang – als Opener / Absacker und für zwischendurch unterhält das Spielchen bestens. Eine Runde ist schnell gespielt, so dass einer, zwei, drei… Revancherunden nichts im Wege steht.


    Beates Wertung:
  • Meisterwerke (ehemals Identik) Beate über Meisterwerke (ehemals Identik)
    Ein Mitspieler erklärt ein Bild in 90 Sekunden, alle anderen zeichnen genau das, was erklärt wird. Auf welche Details es ankommt, weiß weder der Bildbeschreiber noch die Maler – dies offenbart sich erst, wenn die Zeit abgelaufen ist und es zur Wertung kommt. Für jede gemalte Einzelheit bekommt man Punkte; der Erklärer erhält die Summe aller Punkte der Mitspieler. Daraus ergibt sich, dass die Bilder sehr detailliert beschrieben werden sollten und das ist eine Herausforderung. Allerdings auch für die Maler, die gleichzeitig zu hören und das Gehörte passend malerisch umsetzen müssen.
    Durch den Zeitdruck erhält das Ganze einen besonderen Pfiff: Wird langsam erklärt, fehlen vielen Feinheiten; wird schnell erklärt, kommen die Maler nicht dazu, alles richtig ins Gemälde einzupassen.
    Schon nach der ersten Runde hat mich ‚Identik‘ begeistert. Großes Erstaunen herrscht, sobald die Zeit um ist und das Original mit den Kopien verglichen wird. Das hat in unseren Runden jedesmal für viele Lacher gesorgt. ‚Identik‘ unterhält auch leichte Weise wunderbar.


    Beates Wertung:
  • Freitag Beate über Freitag
    Schon längere Zeit lag 'Freitag' ungespielt im Regal. Heute nun endlich habe ich es hervor geholt und habe kurzweilige 60 Minuten mit dem Spiel verbracht.
    Die Abläufe sind zunächst recht unkompliziert: 2 Gefahrenkarten ziehen, eine davon auswählen und mit einer gewissen Anzahl Robinsonkarten gegen diese Karte spielen. Nur ist Robinson anfangs sehr, sehr schwach und so wird mancher Lebenspunkt geopfert, um noch die ein oder andere Robinsonkarte ausspielen zu können (um dann die Gefahr doch nicht zu meistern - so ging es jedenfalls mir.)
    Im zweiten Durchgang habe ich mich schon etwas mehr auf die Bedeutung der Gefahrenkarten konzentriert, um nur gegen die, die mir später vielleicht nützlich sein könnten, heftig anzutreten (beim ersten Spielen hatte ich da nicht so sehr drauf geachtet, beim zweiten Spiel schon etwas mehr, aber offensichtlich noch immer nicht ausreichend).
    Jedenfalls musste Robinson bereits im ersten (grünen) Level zwei Mal sein Leben lassen...
    'Freitag' ist ein richtiges tolles Solo-Spiel; es ist wirklich für nur einen Spieler erdacht und funktioniert wunderbar. Es ist nicht zu kompliziert, aber dennoch mit dem gewissen Grübel-Faktor . Der Wiederspielreiz ist enorm hoch – wer will schon gegen ein Spiel verlieren ;-). Bei einer recht kurzen Spieldauer ist es auch kein Problem, Robinson nochmals und nochmals und nochmals…. auf die Insel zu schicken.
    Wenn ich schon alleine spiele, dann bitte nur solch tolle Spiele.
    Das ist mir doch glatt 6 Punkte wert.


    Beates Wertung:
  • Colorio Beate über Colorio
    Bei 'Colorio' ist Glück, aber auch eine Portion Merkfähigkeit gefragt. Auf einem Spielbrett mit 25 Feldern deckt abwechselnd jeder Spieler 3 Felder auf und kann die Abdeckungen entweder aus dem Spiel nehmen oder ein bereits aufgedecktes Farbfeld wieder abdecken. Wer das fünfte Feld mit gleicher Farbe aufdeckt, scheidet aus dem Spiel aus.
    'Colorio' ist schnell erklärt und ebenso schnell gespielt, das Spielmaterial ist gut -wegen der kurzen Spieldauer steht einer Revancherunde eigentlich nichts entgegen, aber der Wiederspielreiz ist für mich nicht sehr hoch. Das Spiel hinterlässt den Eindruck 'alles schon mal (besser) da gewesen'.

    Beates Wertung:
  • Würfelspiel Würfelwurst Beate über Würfelspiel Würfelwurst
    'Würfelwurst' reiht sich ein in die vielen Würfelspiele dieses Jahres, die mehr oder weniger die gleichen Abläufe (mit unterschiedlichen Themen) haben: würfeln, einen oder mehrere Würfel rauslegen, würfeln, Würfel rauslegen... bis die Aufgabe (mehr oder weniger erfolgreich) erfüllt ist.
    Die Spielregeln sind dem entsprechend kurz, schnell erklärt und gut verständlich.
    Die 4 weißen Würfel zeigen Tierarten (6 verschiedene), auf den 4 schwarzen Würfeln sind die Zahlen von 2-5 und Würfelwürste abgebildet.
    Es gilt sich zu entscheiden, welche Tierart gewertet werden soll; davon sollten möglichst viele erwürfelt werden.
    Die Anzahl der gleichartigen Tiere wird mit der niedrigsten gewürfelten Zahl multipilziert. Wurde anstatt einer Zahl, eine, zwei oder drei Würfelwürste rausgelegt, wird lediglich mit '1' multipliziert. Liegen jedoch vier Würfelwurstsymbole draußen ist der Multiplikator "7".
    Das Risiko, möglichst nur hohe Zahlen oder gar vier Würste zu würfeln, wird oft eingegangen, denn durch die kurze Spieldauer (= 6 Runden, sobald jede Tierart einmal gewertete wurde) steht einer Revancherunde nichts entgegen.
    Kurzweiliges Spiel für zwischendurch.

    Beates Wertung:
  • Takenoko Beate über Takenoko
    Die im Manga-Stil gestaltete Spieleschachtel von "Takenoko" gefällt mir nicht so sehr, der Inhalt aber reizt eindeutig zum Spielen. Die beiden niedlichen Spielfiguren und natürlich die hölzernen Bambusteile sind ein Hingucker.
    Die Abläufe sind recht eingängig: Wetter erwürfeln und dann auf dem Spielertableau 2 von 5 verschiedenen Aktionen auswählen und ausführen.
    Das hört sich einfach an, es gibt dennoch einiges zu überlegen und zu planen: Besser die Landschaft erweitern, um eine Landschaftsaufgabe zu erfüllen oder doch eher den Panda oder Gärtner laufen lassen, um eine solche Aufgabe erledigen zu können? Auch sollte man nicht vergessen, die Landschaften zu bewässern, sonst wächst nämlich der Bambus nicht.

    Aufgaben können zu jeder Zeit während des eigenen Spielzuges erfüllt werden und bringen Siegpunkte. Wer eine bestimmte Anzahl Aufgaben erfüllt hat, läutet die letzte Runde ein und dann wird ausgezählt...

    „Takenoko“ erfordert einerseits Planung, andererseits hat es Glücksanteile beim Erwürfeln des Wetters und beim Ziehen der Aufgabenkarten. Für mich genau die richtige Mischung aus beidem.


    Beates Wertung:
  • Step by Step Beate über Step by Step
    'Step by Step' ist ein Spiel nach dem 'Can't-stop'-Prinzip. Es gilt abzuwägen, ob der nächste Würfelwurf höher oder niedriger ausfallen wird und wann man seine Runde beendet und auf dem Spielbrett nach vorne rückt.
    Wie auch 'Can't Stop' hat das Spiel seinen Reiz, ohne jedoch Neues zu bieten. Für zwischendurch ganz nett.


    Beates Wertung:
  • Lakota Beate über Lakota
    Lakota hört sich zunächst nach einem einfachen Geschicklichkeitsspiel an.
    Jeder Spieler hat eine gewisse Anzahl Hölzchen, die abwechselnd auf das Spielfeld gelegt werden. Dabei dürfen sich die Hölzchen nicht berühren, wenn sie auf einer Ebene liegen. Auf zwei bereits liegende unbebaute Hölzchen darf jedoch eine Brücke gebaut werden und dies bringt dem Spieler einen weiteren Zug. Wer als Erster alle Hölzchen abgelegt hat, gewinnt.
    Je weiter das Spiel fortschreitet, desto mehr geht es in die Grübelphase über, denn die Wahrscheinlichkeit den Mitspielern eine Vorlage zu bauen wird immer größer. In unserer Runde hielten sich die Grübeleien durchaus im Rahmen, zumal nach dem Legen des eigenen Hölzchens schon wieder darauf geachtet wird, wo weitere Möglichkeiten bestehen. In der auf der Schachtel angebenen Spielzeit von ca. 30 Minuten, haben wir 2 Partien geschafft.
    Ein schnelles, einfaches Spiel, das prima unterhält.

    Beates Wertung:
  • Würfel Bohnanza Beate über Würfel Bohnanza
    Auch dies ist eines der guten, neuen Würfelspiel dieses Jahrgangs. Zwar wird auch hier der übliche Würfelspiel-Ablauf (verschiedene Aufgaben erwürfeln) nur variiert, dennoch macht es Spaß, die Aufgaben zu erfüllen. Wie auch im Kartenspiel wird der Gewinn in Bohnentaler ausgezahlt.
    Wie sich in unserer Runde gezeigt hat, ist es sehr schwierig, die roten, orangen und lila Bohnen auf den Würfeln zu unterscheiden - trotz dem sie jeweils andere Bohnenarten darstellen. Auch die Würfelfarben (weiß und beige) sind kaum auseinander zu halten. Dies erschwert das Spiel, da die erwürfelten Symbole / Farben nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Daraus resultieren letztendlich die 3 Punkte der Bewertung.
    Dennoch ist auch Würfel-Bohnanza eine schöne Abwechselung im Würfelspielbereich - und das für wirklich kleines Geld.

    Beates Wertung:
    • Nils H. und Ulf G. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Julia G.
      Julia G.: Meiner Meinung nach sind die Farben auf den Würfeln sehr gut von einander zu unterscheiden. Nur das Gelb finde ich etwas zu grell und ich... weiterlesen
      25.03.2012-20:48:25
    • Beate J.
      Beate J.: Wir sind nicht mehr so taufrisch und da leidet auch die Sehkraft ;-)
      26.03.2012-19:45:50
    • Daniel D.
      Daniel D.: Vielleicht hat man das extra gemacht, damit die Mitspieler trotz der Hektik wirklich genau rüberschauen müssen, ob der momentane Würfelwurf... weiterlesen
      17.12.2013-13:51:26
  • Piraten Kapern Beate über Piraten Kapern
    ... und noch eines der vielen neuen Würfelspiele. Statt verschiedene Würfelkombinationen zu erwürfeln, geht es hier darum jeweils möglichst viele gleichartige Symbole zu erreichen. Bevor ein Spieler die 8 Würfel wirft, wird eine Karte aufgedeckt, die Einfluss auf das Würfelergbnis nimmt. So gibt es Karten die ein zusätzliche Symbole zeigen oder die erreichte Punktzahl verdoppeln oder aber auch negative Auswirkungen auf das Punktekonto haben, wenn die vorgegebene Aufgabe nicht erfüllt wird. Wirft ein Spieler im ersten Wurf (mit 8 Würfeln) bereits 4 Totenköpfe, bedeutet das Minuspunkte für alle anderen Mitspieler.
    Den richigen 'Pfiff' bekommt 'Piraten Kapern' durch die Karten, die Abwechselung bringen und die Entscheidung, welche Würfel erneut gewürfelt werden, beeinflussen.
    Großer Spielspass für kleines Geld.

    Beates Wertung:
  • Zooloretto Würfelspiel Beate über Zooloretto Würfelspiel
    'Zooloretto Würfelspiel' ähnelt in den Abläufen dem Brettspiel. So sind Transportwagen mit Tieren zu beladen (die erwürfelt werden) und zum richtigen Zeitpunkt sollte der passenste Transportwagen ausgewählt werden. Die Gehege sind unterschiedlich groß und wer ein Gehege als erster gefüllt hat, bekommt einen (bzw. zwei) Bonuspunkte. Überzählige Tiere wandern in den Stall - jedoch nur ein Tier je Art bringt Minuspunkte. Diese Minuspunkte können durch den Einsatz gesammelter Münzen ausgeglichen werden.
    Die mit den jeweils 2 Würfeln erwürfelte Tierarten sind, wie bei Würfeln üblich, Glücksergebnisse. Das Beladen der Transportwagen erfordert einen genauen Blick auf die Zoos der Mitspieler. Nun heißt es zu überlegen, wohin mit welchem Tier? Welches Tier brauche ich? Welches gönne ich dem Mitspieler nicht? Doch besser einen Transportwagen nehmen?
    Obwohl in diesem Jahr viele, viele Würfelspiele erschienen sind, gefällt 'Zooloretto'. Allein das Thema macht es zu einem 'etwas anderen' Würfelspiel. Zudem ist der beigefügte Würfelblock, wie auch das weitere Spielmaterial (Tafel mit den Transportwagen und die Würfel) sehr schön gestaltet.

    Beates Wertung:
  • Wanzen Tanzen Beate über Wanzen Tanzen
    "Wanzen Tanzen" ist ein kurzweiliges Würfelspiel, zwar mit dem üblichen 'Würfelspiel-Mechanismus' (würfeln, Würfel raus legen, erneut würfeln...), aber dennoch anders.
    15 Aufgabenkarten mit Werten zwischen 1 und 4, was den Schwierigkeitsstufen der Aufgaben entspricht, sind zu erfüllen. Der Spieler, der die letzte Aufgabe einer Karte erfüllt, bekommt diese. Wer keine Aufgabe erfüllen kann, bekommt zwei Baybwanzen, die niedlich aussehen, aber letztendlich Minuspunkte einbringen (wer 5 Babywanzen hat, muss sie in eine Minuspunkt-Karte umtauschen, gleichzeitig geben alle anderen Mitspieler ihre Babywanzen ab).
    Dadurch, dass alle Spieler immer an den Aufgaben einer einzigen offenliegenden Karte 'arbeiten', ist ein direkte Konkurrenz gegeben.Jeder ist bestrebt, zunächst nur die einfachste Aufgabe zu erfüllen und die schwierigen den Mitspielern zu überlassen, aber dann das richtige Würfelergebnis zum Erfüllen der letzten Kartenaufgabe zu erreichen.
    Wie eingangs erwähnt: übliches Würfelsystem, dennoch etwas anders und unterhaltsam.

    Etwas 'friemelig'ist das Abdecken der erfüllten Aufgaben mit den Markern, ansonsten schönes Material.

    Beates Wertung:
  • Kalimambo Beate über Kalimambo
    'Kalimambo' ist einfaches Spiel, das schnell alle Mitspieler in seine Bann schlägt - so jedenfalls in unserer Runde. Zunächst gibt sich das Spiel den Anschein, planbar zu sein; dass es dies aber nicht ist, wird schnell klar. Das tut aber keinen Abbruch am Spielspass.
    Gerade diese Unplanbarkeit machen den hohen Spassfaktor (begleitet von passenden Sprüchen der Mitspieler) aus.
    Als Opener oder Absacker schnell gespielt und seeehr witzig.

    Beates Wertung:
  • Firenze Beate über Firenze
    Die verschiedenen Spielplättchen (Balkonplättchen, Siegel, Bonusplättchen) sowie Karten und die schönen hölzernen Turmbauteile (die auch gleichzeitig als Zahlungsmittel dienen) lassen zunächst an ein komplexeres Spiel denken. Ist das Spiel dann aufgebaut und alles liegt an seinem Platz wird es schon übersichtlicher. Dank der guten Spielregel ist der Einstieg schnell gefunden und die Abläufe sind klar.
    Am Anfang baut noch jeder vor sich hin, aber mit voranschreitender Spieldauer, wird dann doch darauf geachtet, was der Mitspieler so baut, wie viel Bauaufträge er noch auszuführen hat, ob Ereigniskarten ihn in seinem Baufortschritt hindern können.
    Besonders gut umgesetzt ist, wie man Baumaterial bekommt. Da gilt es zu entscheiden, was ich dafür bezahlen will (schließlich bezahle ich wiederum mit bereits vorhandenem Baumaterial), welche Nachteile kaufe ich mir durch schlechte Karten (die ich jeweils mitkaufe) ein oder bringen mit die Karten gar Vorteile?

    'Firenze' hat uns gut gefallen, es ist nicht kompliziert, aber dennoch ist einiges zu bedenken: wie eben erwähnt fängt das bereits bem Kauf des Baumaterials an, dann die Entscheidung, wie hoch ich bauen will: lieber niedrig bauen, als die höhere Etage vielleicht nicht vollenden zu können? Möglichst versuchen, die Bonuspunkte zu ergattern? Entscheidung über Entscheidung.



    Beates Wertung:
  • Pandemie (alte Version) Beate über Pandemie (alte Version)
    Von Pandemie hatte ich schon viel gehört, durchweg Gutes. Dennoch war ich etwas skeptisch, als das Spiel zum ersten Mal auf den Spieltisch kam. Ein kooperatives Spiel, entweder gewinnen alle oder keiner, ob das wirklich Spaß macht?
    Ja, es macht Spaß – sehr sogar. Vorausgesetzt, alle Spieler beteiligen sich an den Planungen und dem Entwickeln von Strategien. Kommunikation ist das Kernstück des Spiels und absolut notwendig. Wenn jeder still seine Aktionen ausführt kann das Spielziel nicht erreicht werden. Zusammenarbeit ist Pflicht.
    Der Reiz, aus dem Spiel als Gewinnergruppe hervorgehen zu wollen, ist enorm hoch und damit auch der Wiederspielreiz. Bei einer überschaubaren Spieldauer kein Problem noch eine Runde und noch eine Runde... zu spielen.

    Beates Wertung:
  • Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 Beate über Qwirkle - Spiel des Jahres 2011
    'Qwirkle' ist ein unkompliziertes, schnell erklärtes Legespiel. Trotz der Einfachheit kommt man schon ins Grübeln: Schließlich soll die Punkteausbeute möglichst hoch sein, ohne den Mitspielern eine Vorlage zu geben.
    Gut gefällt mir, dass die Spielsteine aus Holz und nicht aus Kunststoff sind.
    Das Spiel unterhält gut, aber ob es den Titel 'Spiel des Jahres 2011' verdient hat...?

    Beates Wertung:
  • Anno Domini - Deutschland Beate über Anno Domini - Deutschland
    'Anno Domini' ist ein Wissensspiel der etwas anderen Art. Hier sind keine Fragen zu beantworten, sondern Ereignisse in die richtige zeitlich Folge zu bringen. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Einige der Ereignisse sind bekannt, so dass man sie auch zeitlich gut zu ordnen kann; aber manches ist so ausgefallen, dass man die dazu gehörige Jahreszahl wirklich nur schätzen / raten kann. Aber gerade das macht den Reiz dieses Spiels aus.
    Dazu kommt dann noch die Überlegung, ob eine Reihe angezweifelt werden soll, um den Mitspielern möglichst noch weitere Karten zu verschaffen. Aber vielleicht stimmt die Reihe und dann muss der Zweifler Karten nehmen.
    Schnell erklärt, leicht zu spielen, macht Spaß.



    Beates Wertung:
  • Jäger der Nacht Beate über Jäger der Nacht
    Das Spiel ist schön und stimmungsvoll gestaltet; die Spielabläufe sind recht einfach: würfeln, Karte ziehen, event. einem vermeintlichen Gegner Schadenspunkte zu fügen. Ein direktes Wehren gegen die Schadenspunkte ist nicht möglich, nur durch Ausrüstung kann man sich davor schützen. Mir würde es besser gefallen, wenn man sich ebenfalls durch einen Würfelwurf wehren könnte und so der Angreifer immer das Risiko eingehen muss, selbst Schaden davon zu tragen.
    'Jager der Nacht' spielt sich recht flott, allerdings sollte man es in einer größeren Runde spielen. Zum ersten Mal habe ich es in einer 4er Runde gespielt, da wollte der Funke nicht so Recht überspringen.
    Am Wochenende nun hatten wir die Gelegenheit mehrere Runden zu sechst zu spielen. 3 (sehr)Selten-Spieler haben problemlos mit spielen können und wir hatten viel Spaß.


    Beates Wertung:
  • Professor Pünschge Beate über Professor Pünschge
    Das Spiel ist ein richtig toller Hirnverzwicker und selbst Schwierigkeitsstufe 'einfach' hat es in sich. Das Spiel funktioniert zu zweit sehr gut und macht viel Spaß; mehr als 2 Mitspieler haben den Vorteil, dass sie sich in der Gruppe beraten können. Das ist sehr hilfreich, steht man als Einzelspieler doch hin und wieder auf dem Schlauch.
    Für Spieler, die keine Logik-/Denkspiele mögen, ist 'Professor Pünschge' absolut ungeeignet.

    Beates Wertung:
  • Onirim (Metalldose) Beate über Onirim (Metalldose)
    Onirim ist ein sehr schön gestaltetes Kartenablegespiel, in dem es gilt, durch geschicktes Kartenablegen 8 Tore zu finden (Solovariante); die thematische Umsetzung ist jedenfalls sehr gelungen.
    Die Spielregel erscheinen auf den ersten Blick verwirrend, die Spielabläufe sind jedoch nicht sehr kompliziert, müssen jedoch erstmal verinnerlicht werden: Karte ausspielen (eventuell hat dies Folgen), Handkarten ergänzen (auch dies hat eventuell Folgen) und Karten gegebenenfalls mischen. Das sind die 3 Aktionen, die sich stets wiederholen.
    Toll ist, dass in der schönen Blechdose bereits 3 Erweiterungen enthalten sind, mit denen man das Grundspiel beliebig kombinieren kann. Die Erweiterungen machen das Spiel wesentlich interessanter, ohne es zu verkomplzieren.
    Das Spiel bietet gute Unterhaltung für eine Person, also ideal für die Mittagspause im Büro ;-)

    Beates Wertung:
  • Turmbauer Beate über Turmbauer
    Das Spiel fängt zunächst ganz entspannt an, mit jedem Stein wird das Ganze aber komplizierter und vor allem wackliger.
    Bei 'Turmbauer' wird ausgewürfelt, welcher der verschieden großen und verschieden förmigen Baustein verbaut werden muss. Das Verbauen wird erschwert, da der Turm im Schachbrettmuster aufzubauen ist und die Bauteile deshalb oft nicht wunschgemäß angelegt werden können.
    Gewonnen hat derjenige, dessen Spielfigur am höchsten oben steht, wenn alle Steine verbaut sind bzw. der Turm einstürzt.
    Uns hat das Spiel Spaß gemacht, allerdings mögen wir diese Art von Spielen ganz gerne. Wer jedoch Probleme mit der Motorik hat, wird kaum Freude an 'Turmbauer' haben.

    Beates Wertung:
    • Dominik W., Ulf G. und 5 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Martin W.
      Martin W.: Beate, warum gibst Du nur 4 Punkte für das Spiel ? Was hat Dir nicht so gefallen an diesem Spiel oder was müsste es haben für 6 Punkte ?
      25.12.2011-20:51:55
    • Beate J.
      Beate J.: 4 Punkte ist meines Erachtens generell eine recht gute Bewertung. Turmbauer hat mir selbst gut gefallen. In meiner Spielerunde gibt es aber... weiterlesen
      26.12.2011-12:15:42
  • Scheibenwelt - Ankh-Morpork Beate über Scheibenwelt - Ankh-Morpork
    Obwohl das Spiel in seinen Abläufen recht einfach ist (Karte(n) ausspielen und befolgen, Karte(n) nachziehen), ist es doch vielseitiger, als man zunächst meint. Die Folgen der einzelnen Karten sollte man schon überdenken und vor allem die möglichen Ziele der Mitspieler nicht aus dem Auge verlieren. Wer sich zu sehr auf das eigene Ziel konzentriert, verliert schnell den Überblick auf das gesamte Spielgeschehen.
    Die ausgespielten Karten betreffen meist auch die Mitspieler, so dass alle ständig in das Spielgeschehen eingebunden sind.
    Durch die lustigen, gemeinen, bösartigen, vielfältigen Karten, hat das Spiel sehr viel Spielwitz.
    Die Gestaltung des Spielplans, der Karten und des weiteren Materials ist sehr gelungen.
    Rundum ein tolles Spiel, das mir (als Pratchett-Fan) sehr gefällt.


    Beates Wertung:
  • Bezzerwizzer rot Beate über Bezzerwizzer rot
    Bezzerwizzer ist ein tolles Wissensspiel, das zum Einen nicht die unsäglichen Längen von Trivial Pursuit hat (per Würfelwurf irgendwann auf das passende Farbfeld zu kommen), zum Anderen durch den Swap-Stein (Kategorien tauschen) und die Bezzerwizzer-Steine (sich in die Frage eines Mitspielers einklinken) schöne Elemente ins Spiel bringt. So sind alle Spieler immer aufmerksam und verfolgen das Spiel.
    Dass zunächst jeder Spieler den ihm ‚zugelosten‘ Kategorien nach eigenen Vorlieben 1 – 4 Gewinnpunkte (sprich Felder, die er auf dem Spielbrett vorgehen darf) zu ordnen kann, ist richtig pfiffig. Bei 20 Kategorien findet jeder Mitspieler sein ‚Fachgebiet‘ und kann durch richtiges Antworten ordentlich punkten.

    Die Fragen sind von unterschiedlicher Schwierigkeit, dadurch können auch ungeliebte Kategorien zu Punktgewinn führen – oder man scheitert grandios in seiner Lieblingskategorie &#61514;

    5000 Fragen sind im Grundspiel enthalten; mit der Fragenerweiterung kommen 2000 neue Fragen hinzu. Das dürfte für viele lange Winterabende ausreichend sein.

    Für mich ist Bezzerwizzer das kurzweiligste Wissensspiel, das derzeit zu haben ist.


    Beates Wertung:
  • Uli Stein - Schlacht am Buffet Beate über Uli Stein - Schlacht am Buffet
    Jeder Spieler spielt verdeckt eine Karte aus. Die sehr schönen Spielfiguren laufen dann auf dem Spielplan entsprechend des Wertes der ausgespielten Karte. Liegt ein Spieler nun alleine auf dem letzten Platz, muss er das Gericht mit dem niedrigsten Wert nehmen (das ist häufig die „-1“) und er scheidet für diese Runde aus. Wer als Erster ausscheidet, darf danach beliebig viele seiner restlichen Handkarten abwerfen und durch neue ersetzen.
    Das Ausspielen und Auswerten der Handkarten geht so lange, bis nur noch 2 Spieler übrig bleiben. Der Erste erhält das Gericht mit den meisten Punkten, der Zweite jedoch geht leer aus.

    Eine Runde ist schnell und locker gespielt. Sicherlich hat das schön gestaltete Spiel keinen großen Tiefgang, aber zum Einstieg oder als Ausklang eines Spieleabends ist es bestens geeignet. Auch um Leute, die selten oder so gut wie nie spielen, an den Spieltisch zu bekommen, ist ein prima Spiel.

    Beates Wertung:
  • Mini-Heckmeck in der Klackdose Beate über Mini-Heckmeck in der Klackdose
    Das herrliche 'Heckmeck...' für die Hosentasche. Nun lassen sich die Bratwürmer auch bei minimalsten Platzverhältnissen erbeuten.
    Dies ist eines der Spiele, die einen Dauerplatz in meinem Rucksack haben.

    Beates Wertung:
  • Skull & Roses Black Beate über Skull & Roses Black
    Jeder Spieler erhält ein Set aus vier Pappscheiben, von denen 3 Scheiben Rosen und eine den "Skull" - den Totenkopf - zeigt, sowie eine Ablagetafel. Reihum legt nun jeder Spieler eine seiner Pappscheiben vedeckt auf seine Ablagetafel. Danach hat immer der Spieler, der gerade an der Reihe ist, die Möglichkeit, eine weitere Scheibe auf seinen Ablagestapel zu legen oder einen Tipp abzugeben (= Herausforderung starten) und zu schätzen, wie viele Pappscheiben er aufdecken kann, ohne dass ein "Skull" zu sehen ist. Dabei ist zunächst der eigene Stapel komplett aufzudecken. Danach können beliebige Karten der Mitspieler umgedreht werden.
    Startet ein Spieler eine Herausforderung, können die anderen Spieler der Reihe nach dessen Tipp überbieten. Der Höchstbietende muss dann sein Gebot erfüllen.

    Skull & Roses haben wir nun bereits mehrfach (zu viert und zu fünft) gespielt. Es ist genau das, was es wohl sein soll: Ein Bluff- und Zockerspiel. Die Spielregeln sind einfach, ein Durchgang ist schnell gespielt; nach zwei, drei Runden kann man seine Mitspieler (vermeintlich) einschätzen und wird bei den Herausforderungen mutiger.
    Vom Prinzip her ist das ganze Spiel nichts anderes, als mit Streichhölzchen zu knobeln. Aber uns gefällt die Aufmachung - wenn auch der Preis für einige bedruckte Bierdeckel nicht gerade niedrig ist.
    Die Spielschachtel passt von der Größe optimal zum Spielmaterial (es ist also keine überflüssige Luft miverpackt) und so hat das Spielchen seinen Platz im Rucksack gefunden, da es sich prima für ein schnelles Spiel unterwegs und Zwischendurch eignet.

    Beates Wertung:
  • Jubiläumswundertüte - 9 Jahre Spiele-Offensive.de Beate über Jubiläumswundertüte - 9 Jahre Spiele-Offensive.de
    Die Zusammenstellung der Wundertüte hat mir gut gefallen; lediglich das Bohnanza-Buch hätte nicht sein müssen.
    Zwar habe ich noch nicht alle Spiele ausprobieren können, habe mir aber zumindest von jedem Spiel die Spielregel und das Spielmaterial angesehen. 'Zack & Pack' wurde bereits gespielt und trifft meinen Spielgeschmack. 'Speed' (übrigens das einzige Spiel, das ich schon besitze und hin und wieder gerne zwischendurch spiele) ist ein schönes, schnelles Hektik-Spiel. 'HdR - Das Kartenspiel' erfordert noch einiges an Regelstudium, wird dann aber - so hoffe ich - zu einem meiner 2-Personen-Spiele-Favoriten. Auch 'Kings & Things' hat es noch nicht auf den Spieltisch geschafft. Das liegt zum Einen an der umfangreichen Regel und zum Anderen an mangelnder Zeit; meine Erwartungen sind jedenfalls recht hoch. 'Cartagena - Die Meuterei' und 'Highland Clans' haben mich nicht so sehr angesprochen, bekommen aber auch noch ihre Chance. 'Sitting Ducks' finde ich als Spiel für Zwischendurch ganz witzig.
    Meines Erachtens wurde die Wundertüte gut zusammengestellt und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt absolut.

    Beates Wertung:

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