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Clev W.

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Clev kommentiert gerne die neuen Errungenschaften anderer.Star
Clev mag es, zu singen.Entdecker
Clev mag Spiele, in denen Gebiete erforscht werden.Aluhut
Clev wird sich immer an Harald Bilz erinnern.Loskäufer
Clev besorgt sich im Punkteshop jedes Los in der Hoffnung, es müsse doch beim nächsten Mal endlich klappenZuspätkommer
Clev verpasst irgendwie immer die besten Promos im Punkteshop.Pokerface
Clev mag BluffspieleOptimierer
Clev mag es, wenn man in Spielen optimieren muss.Graf Ludo 2017
Clev hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Ora et labora
Clev mag Spiele über Kirchen, Klöster und Kathedralen.Schmiedegott/-göttin
Clev unterstützt immer oder oft die Spieleschmiede, selbst wenn es nichts für den eigenen Geschmack ist.Ägyptologe
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Von Clev W. bewertete Spiele (36 Stück):



  • Cafe Fatal Clev über Cafe Fatal
    Cafe Fatal ist für 2 bis 5 Spieler vorgesehen. Meine Erfahrung war eine Runde zu viert. Es hat eine relativ kurze Spieldauer, eignet sich als Absacker oder zum Einstieg, denn es ist leicht zu verstehen. Je nach Spieleranzahl werden Plättchen ausgelegt. Auf diese Plättchen wird ein Stück (Fünftel des Kreises) von Käse, Pizza oder Heidelbeerkuchen aus einem Beutel gezogen und gelegt. Zusätzlich werden 2 Zutaten gezogen und per Würfel noch auf die Felder verteilt. Jeder Spieler hat 6 Würfel am Anfang zur Verfügung, wovon er alle Würfel der gleichen Würfelzahl, aber mindestens einen Würfel herauslegen muss. Er sucht sich ein Plättchen aus und kann/muss ab sofort, wenn er wieder die gleiche Würfelzahl herauslegen (will) auf dieses Feld den Würfel legen. Will er eine andere Zahl herauslegen, darf er das nur auf ein senkrecht oder waagrecht benachbartes Plättchen legen. Nachdem er sich entschieden hat und ein Feld belegt hat, ist der nächste Spieler an der Reihe, zu würfeln und wieder Würfel herauszulegen. (Er kann sich auch für das Plättchen entscheiden, wo sich schon herausgelegte Würfel befinden). So ist jeder Mitspieler an der Reihe bis alle Würfel herausgelegt wurden. Und jetzt wird abgerechnet, wer die Fünftelstücke bekommt - nämlich derjenige, der die meisten Würfel auf dem Plättchen platziert hat. Sollte die Anzahl gleich sein, bekommt der das Plättchen mit der höheren Würfelzahl. Ist immer noch kein Sieger auszumachen, wird die Belohnung nicht ausgeteilt. (Die Regel wie bei Las Vegas, dass gleiche Anzahl sich aufheben und der nächste zugreifen kann, entfällt!). So wird jedes Plättchen ausgewertet. Sollte keiner einen Würfel auf ein Plättchen gesetzt haben - oder es gab Gleichstand, bleibt die Belohnung liegen. Der Startspieler wechselt und es wird wieder ein Fünftelstück pro Plättchen gelegt und zusätzlich zwei weitere Fünftelstücke per Würfelwurf. Das geht so lange, bis der Beutel leer ist. Der Käse ist ein Punkt wert, Die Pizza zwei Punkte und der Heidelbeerkuchen fünf Punkte wert. Hat man eine Torte aus 5 Teilen zusammen bekommt man das Zehnfache des Werts.
    Das Spiel erinnert mich in vielen Teilen an Las Vegas, hat aber durch das angrenzend Legen des nächsten Würfels einen neuen Reiz. Das Spielmaterial konnte mich überzeugen.

    Clevs Wertung:
  • TransAtlantic Clev über TransAtlantic
    Trans Atlantic ist ein Kennerspiel für 2 bis 4 Personen. Es hat eine schöne Geschichte, nämlich der Beginn der Dampfschifffahrt. Abhängig von der Spieleranzahl werden verschiedene Tableaus (Ozeane) benutzt, um die Dampfschiffe der Spieler einzusetzen. Im Spiel geht es darum, neue Dampfschiffe zu kaufen (roter Preis) und durch das Fahren/Transportieren Einnahmen (grüner Preis) zu gewinnen, um bessere Schiffe auf den Ozeanen einsetzen und fahren lassen zu können.
    Trans Atlantic wird mit einer Auswahl von anfangs 7 Aktionskarten gesteuert, wobei jeder nach der Reihe eine davon ausspielt, die Aktion(en) ausführt und danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Mit der Karte "Direktor" , die als 4. Karte ausgespielt werden kann, bekommt man die ausgespielten Aktionskarten wieder auf die Hand (ähnlich wie Concordia). Spielt man den "Direktor" als 6. oder 8. Karte aus, bekommt man einen Bonus. Neben dem "Direktor" gibt es noch 6 weitere Karten auf die ich kurz eingehe.--
    Mit "Schiffsbau" kaufe ich bis zu zwei Dampfschiffe und setze eins sofort ein.
    Mit "Transport" lasse ich zwei Schiffe fahren. Bei der karte "Region" fahren alle Schiffe einer Region (Ozeans), wobei der Ausspieler zusätzlich die Prämie des fremden ältesten Schiffs erhält. Mit der Karte Kohle werden Kohlewürfel auf seine eigenen Dampfschiffe verteilt - Denn ohne Kohle fährt kein Dampfschiff. Die Karte "Invest" nutzt man, um Handelshäuser zu bauen und Marker zu bekommen - oder Kohlebunker zu kaufen und Kohle zu erhalten. Der "Schiffsagent" kopiert eine der ausliegenden Aktionskarten der Gegner. Durch das Ausspielen des "Direktors" kommt eine neue Aktionskarte hinzu, die aus fünf Karten ausgesucht wird und sofort aktiviert wird. Die weiteren Aktionskarten verbessern die Möglichkeiten oder schaffen neue Aktionen.
    Das Thema hat mich angesprochen und das Spiel ist auch nicht sooo schwierig. Allerdings sind manche Regeln nicht deutlich formuliert. (siehe Regelfragen). Die Spielanleitung hätte eindeutiger sein müssen und auch mit mehr Beispielen versehen. Die angegebene Spieldauer von 60 bis 90 Minuten wurde um 60 Minuten in unserer Runde überzogen.

    Clevs Wertung:
  • Junk Art (Holz-Edition) Clev über Junk Art (Holz-Edition)
    Junk Art ist ein Geschicklichkeitsspiel für 2 bis 6 Spieler. Geschicklichkeit ist gefragt, wenn es darum geht, verschiedene Holzteile auf ein Fundament aufzutürmen, ohne dass der Turm auseinander bricht. Eine recht alte Idee wird durch die diversen Teile in vier Farben differenziert, und jeder Mitspieler baut normalerweise an seinem Turm. Durch die verschiedenen Städte ergeben sich unterschiedliche Ziele oder auch Ende der Runde. Das Material ist sehr gut ausgearbeitet und in einer schönen Holzschatulle verpackt. Das ist optisch schön und durch die unterschiedlichen Stadtkarten hat es einen hohen Wiederspielreiz, der aber seinen Preis hat.

    Clevs Wertung:
  • Las Vegas - Das Kartenspiel Clev über Las Vegas - Das Kartenspiel
    Las Vegas als Kartenspiel hat viele Gemeinsamkeiten mit dem Las Vegas Würfelspiel, aber es gibt auch ein Unterschied, dass hier immer 2 Geldkarten pro Casino liegen, und nicht, wie beim Würfelspiel, wo mindestens eine Summe erreicht werden muss und daher es vorkommt, dass oft nur eine Karte oder manchmal drei oder mehr an den Casinos anliegen. Dieses Element halte ich für sehr gut, man sollte diese Regelung im Würfelspiel anwenden. Daher bekommen nur die beiden besten bei den Casinos die Geldkarten.
    Das Kartenspiel ist für zwei bis fünf Personen ausgelegt. Jeder Spieler erhält einen Kartensatz von 30 Karten, auf denen die Würfelwerte von 1 bis 6 abgebildet sind, also 4 Karten mit dem Wert 1, 4 Karten mit dem Wert 2....und 4 Karten mit dem Wert 6. Das macht 24 Karten. Die restlichen Karten zeigen den Würfelwert doppelt, wie der Bigger im Würfelspiel.
    Es gibt zwei Möglichkeiten, wie das Spiel eröffnet wird. Zum einen gleichzeitig zum anderen nacheinander (als Variante beschreiben). Von den 30 Karten werden nach dem Mischen die obersten 5 Karten auf die Hand genommen. Dann werden in der Regel eine oder zwei Karten herausgelegt, die an die Casinos angelegt werden, nachdem alle Spieler eine Auswahl getroffen haben. Die restlichen Karten (3 bis 4 Karten) werden unter die Karte "Cocktailglas" weggelegt. Falls man in der Kartenhand drei oder mehr Karten eines Würfelwerts hat, darf man auch alle rauslegen, das ist die Ausnahme von der Regel, dass ein oder zwei Karten herausgelegt werden. Eine Karte muss gelegt werden, passen geht nicht.
    Nachdem die Würfelwertkarten zu den Casinos gelegt wurden, gibt es eine zweite Runde, wo wieder 5 Karten gezogen werden und man sich entscheiden muss, eine oder zwei Karten im Regelfall anzulegen. Jetzt sind schon 10 karten von den 30 verbraucht, und so kann es bis zu 6 Runden gehen, bis der ganze Stapel der 30 Karten aufgebraucht ist. Aber meistens kommt es dazu nicht, denn die Regel besagt, dass die Spieler in der Runde ausscheiden (d.h. keine Karten mehr anlegen dürfen), die schon 8 Karten angelegt haben. Auch das erinnert mich an das Würfelspiel, wo mindestens ein Würfel rausgelegt werden muss, und man nur 8 Würfel hat. Dann sind diejenigen noch im Spiel die noch Würfel übrig haben, hier Karten noch anlegen können. Die Regel erlaubt, dass wenn jemand 7 Karten ausgelegt hat, auch ein oder zwei oder alle Karten eines Werts (siehe Ausnahme) angelegt werden dürfen, so dass auch 9 oder mehr Karten zum eine des Durchgangs pro Spieler ausliegen dürfen.
    Nun kommt es zur Wertung:
    Derjenige, der die meisten Würfelwerte am Casino angelegt hat, bekommt den höheren Geldschein, derjenige, der die zweitmeisten Würfelwerte hat, den noch übrigen Geldschein. Achtung: Wie beim Würfelspiel stechen sich zwei oder mehr gleiche Werte aus und werden nicht berücksichtigt.
    Das Ziel ist, das meiste Geld zu gewinnen. Das Spiel dauert 4 Durchgänge. Was ich vorher beschrieben habe, war ein Durchgang. Im zweiten Durchgang nehmen alle Spieler wieder ihre 30 Würfelwertkarten, mischen diese und legen die Würfelwerte wieder an. In der Variante werden die Karten nacheinander angelegt, beginnend beim Startspieler, das kommt dem Würfelspiel näher. Der Startspieler wechselt an Ende des Durchgangs, d.h. bei 4 Spielern war jeder einmal pro Durchgang Startspieler. Sollten es 3 oder 5 Spieler sein, empfehle ich, den Startspielerwechsel nach jeder Runde (also innerhalb des Durchgangs), damit jeder gleich Chancen hat. Soweit die Spielbeschreibung.
    Nun zur Bewertung: Ich finde es grundsätzlich schlecht, ein auf Würfelglück basierendes Spiel, wie Las Vegas, mit Karten zu ersetzen. Jeder Spieler hat die gleiche Kartenzahl und damit die gleichen Startvoraussetzungen. Die Karten können Den Wert nicht verändern, wohl aber die Würfel. Deshalb werde ich das Würfelspiel eher empfehlen. Es sind über 200 Karten in der Schachtel, jeder Spieler hat 30 Würfelwertkarten, 2 Karten Cocktailglas/Tresor. Ausserdem sind 48 Geldkarten und die 6 Casinokarten vorhanden. Es ist viel zu sortieren, dass leider in der kleinen Schachtel schlecht möglich ist. Aber es spart Platz beim Einpacken.


    Clevs Wertung:
  • Xactika Clev über Xactika
    Xactika ist ein Kartenspiel für 2 bis 10 Spieler, bestehend aus 81 Karten, wobei bei den Karten aus 4 verschiedenen Formen bzw. Farben (roter Kreis, oranger Kegel, gelber Stern und blauer Würfel) eine Kombination aus je einem, zwei oder drei dieser Elemente aufgedruckt sind. So kommen Werte aus den Kombinationen zwischen 4 und 12 zusammen, wobei der Wert 8 am häufigsten vorkommt.
    Xactika ist ein Stichspiel mit Bedienpflicht. Der Startspieler wählt eine aus 8 Handkarten aus und gibt von dieser Karte einen Wert vor (z.B. 2 blaue Würfel). Die Mitspieler müssen nun bedienen, d.h. auch Karten mit 2 blaue Würfel spielen, dabei ist es unerheblich, welche anderen Formen/Farben auf den Karten sind. Derjenige, der zuletzt bedienen konnte, (zu Beginn können meist alle Spieler bedienen), gewinnt den Stich und spielt eine neue Karte aus und legt fest, was in der nächsten Runde bedient wird (z.B. 3 orange Kegel). Sollte man nicht bedienen können, wirft man eine Karte ab. Das geht solange, bis alle Karten ausgespielt sind. Dann werden die Stiche gezählt.
    Hiervon hat der Autor drei Wertungs-Varianten aufgeführt.
    Bei a) gewinnt der Spieler, der die meisten Stiche gewonnen hat,
    Bei b) derjenige, der die wenigsten Stiche gewonnen hat,
    bei c) derjenige, der die Anzahl der Stiche richtig vorhergesagt hat (ähnlich wie bei Wizard).
    *
    Insgesamt kann mich Xactika nicht überzeugen, da vieles planbar ist. Interessant finde ich die Kombinationen aus den 4 Formen und Farben, die begrenzt ist.



    Clevs Wertung:
  • Grand Cru Clev über Grand Cru
    Grand Cru fällt unter die Worker-Placement Spiele.
    Für 2 bis 5 Spieler ausgelegt, dauert es länger, je mehr Mitspieler teilnehmen. Nachdem jeder Mitspieler Geld aufgenommen hat, um ins Spiel einzusteigen, gilt es Weinberge zu ersteigern, sie zu ernten und dabei den größtmöglichen Ertrag zu erzielen. Ausbauten stehen für einen besseren Ertrag zur Verfügung. Die Spieler haben pro Jahr mindestens 4 Aktionen (von 8 verschieden) zu tätigen, können aus den 8 verschiedene auch gleiche wählen. Nach der 4. Aktion darf gepasst werden, aber man muss nicht passen. Erst wenn alle bis auf einen Spieler gepasst haben ist dieser nochmals am Zug und nun kommt es zur Rundenwertung, auch Jahresende genannt, dass aus 7 Schritten besteht. Danach werden weitere Runden gespielt, bis entweder ein Spieler es geschafft hat, seine Kredite vollständig zurück zu zahlen, oder ein Spieler seinen 12. Kredit aufnehmen musste. Bei der Endwertung wird ermittelt, wieviel Geld man hat, und es wird noch das Weingut und den noch nicht verkauften Wein bewertet, der reichste Spieler gewinnt.
    Insgesamt hat das Spiel ein schönes Thema und ist auch in guter Qualität hergestellt.

    Clevs Wertung:
  • Oben und Unten Clev über Oben und Unten
    Oben und unten ist ein Worker-Placement-Spiel für 2 bis 4 Spieler. Das Einstiegsalter ist mit 14 Jahren angegeben, ich würde es für Spieler ab 12 Jahren empfehlen. Das Spiel wurde von USA auf den deutschen Markt gebracht und übersetzt.
    Besonders das "Heft der Begegnungen" hat sicherlich eine Menge Zeit und Liebe gekostet, es zu bearbeiten, denn es gibt über 200 Begegnungen, also Geschichtsabschnitte, von denen im Spiel eine Anzahlt vorgelesen werden, aber alle Abschnitte müssen übersetzt sein. Vielen Dank dem Übersetzer!
    * Jeder Mitspieler bekommt zu Spielbeginn neben dem Tableau, 7 Münzen und dem Startgebäude mit drei Betten noch drei Arbeiter, die unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, aber jeder Spieler hat die gleichen Arbeiter. Das Tableau ist in drei Bereiche aufgebaut, zum einen den Aktiven Bereich, dann den Ermüdungsbereich und den Verletztenbereich. Und es gibt eine Fortschrittsleiste, die von links nach rechts mit Waren gefüllt wird, von denen es im Spiel 8 unterschiedliche gibt. Dann ist noch ein Feld, wo man Waren, Tränke oder Apfelwein für andere Mitspieler anbieten kann.
    * Der Spielplan (Ruhmestafel), bestehend aus der Rundenleiste, den Ruhmespunktleiste und den Anwerbefeldern für neue Arbeiter (genannt Bewohner), wird in die Mitte gelegt. Dazu kommen 6 Hauskarten mit Sternen, die überwiegend Ruhmespunkte bringen, 4 aus 9 Hauskarten mit Schlüsseln, die den Besitzern unterschiedliche Fähigkeiten bringen, 4 von 25 Hauskarten, von denen die 21 übrigen als Talon zum Nachziehen gestapelt werden und 4 aus 24 Aussenpostenkarten, davon werden ebenfalls 20 als Talon gelegt. Das restliche Material (Münzen, Apfelweinmarker, Trankmarker) werden bereit gelegt. Die Ruhmestafel wird noch mit 1 Apfelweinmarker bestückt, die Spieler stellen ihren Holzstein auf das Anfangsfeld der Ruhmesleiste und der Rundenmarker kommt auf das oberste Feld seiner Leiste. Von den 18 neuen Arbeitern werden 5 gelost, die auf die 5 Felder in dem oberen Bereich der Ruhmestafel gelegt werden, die restlichen 13 werden als Talon gestapelt. Die 25 Höhlenkarten werden gestapelt.
    * Nachdem ein Startspieler ermittelt wurde, kann jeder Spieler eine aus 5 verschiedenen Aktionen auswählen, zuvor hat man im Spielzug die Möglichkeiten, das eigene Angebotsfeld z.B. mit Waren zu bestücken, einem Mitspieler von seinem Angebotsfeld was abzukaufen, wobei der Preis verhandelbar ist, oder gegen Abgabe von einer Münze die 4 Aussenpostenkarten oder die 4 Hauskarten auszutauschen. Diese Aktionen sind ermüdungsfrei, d.h. kein Arbeiter wird eingesetzt.
    * Nun beschreibe ich die 5 Aktionen, die die Arbeiter im aktiven Bereich des Tableaus machen können, danach werden sie in den Ermüdungsbereich verschoben.
    * Zum Arbeiten kann jeder Arbeiter (oder Dorfbewohner) geschickt werden. Der erste, der diese Aktion nutzt bekommt den Apfelweinmarker und zusätzlich eine Münze, alle anderen jeweils eine Münze.
    * Zum Ernten kann auch jeder beliebige Arbeiter eingesetzt werden. Die Aktion bedeutet, dass die Waren, die man erhalten hat, als man bestimmte Haus- oder Aussenpostenkarten gekauft (bzw. gebaut)hat, in sein Tableau legen kann.
    * Das Bauen erfordert einen Arbeiter, der im Feld einen Hammer hat. Beim Bauen kann man Aussenposten oder Häuser kaufen. Dabei hat man die Auswahl aus der oben beschriebenen Auslage. Alle Häuser oder Aussenposten kosten Münzen, die im oben links auf jeder Karte vermerkt sind. Die Häuser bzw. Aussenposten bringen verschiedene Vorteile, neue Betten, Waren, zusätzliche Einnahmen und/oder Siegpunkte bei der Schlusswertung. Nachdem man das Geld in den Vorrat zurück gelegt hat, die Haus/Aussenpostenkarte erworben hat, kommt der Arbeiter in den Ermüdungsbereich und die Anzahl der Haus/Aussenpostenkarten wird auf 4 Karten sofort ergänzt.
    * Mitarbeiter mit Federkeil braucht man zum Anwerben (im Spiel Trainieren genannt)neuer Mitarbeiter, die zum Erkunden besser geeignet sind. Die neuen Mitarbeiter werden, wie der eingesetzte Mitarbeiter in den Ermüdungsbereich gelegt. Je nach Platzierung kosten diese 2 bis 5 Münzen, die in der Vorrat gezahlt werden.
    * Kernstück des Spiels ist das Erkunden. Das ist sehr komplex und ich will es kurz beschreiben: Mindestens 2 Mitarbeiter werden zum Erkunden benötigt. Es beschreibt die Erforschung des Höhlensystems mit der Möglichkeit, später einen Aussenposten zu bauen (s.Aktion bauen). Da kommt auch das "Buch der Begegnungen" und die Würfel ins Spiel. Zuerst wird die oberste Höhlenkarte gezogen und aus sechs verschiedenen Möglichkeiten ausgewürfelt, welcher Abschnitt von dem linken Mitspieler vorgelesen wird. Meistens hat man dann die Wahl aus zwei Auswahlmöglichkeiten, die unterschiedliche Erfolgszahlen benötigen. Hier muss man sich festlegen, welchen Weg (bzw. Erfolgszahl) man erreichen will. Auf jedem beteiligten Mitarbeiter ist ein oder zwei Würfelzahlen abgebildet, die man mindestens braucht, um eine/zwei/drei Laternen zum Erfolg bei der Begegnung beizusteuern. Für jeden eingesetzten Mitarbeiter wird einzeln gewürfelt und die Zahl verglichen, wie viele Laternen er beisteuern kann. Erreicht man den Erfolg wird vom linken Mitspieler weitergelesen, welche Belohnung man bekommt, das können Waren, Münzen, Ruhmespunkte oder auch neue Mitarbeiter sein. Die Höhlenkarte bekommt man ins sein Spielbereich, als "Grundlage", dass man einen Aussenposten bauen kann. Das ist der Unterschied zwischen Häusern, die oben gebaut werden und Aussenposten, bei denen man zuvor die Höhlen erfolgreich erkundet haben muss.
    * Sollte man die Erfolgszahl nicht erreichen, dass heisst, man hat nicht genügend Laternen erwürfelt, kann man jeden eingesetzten Mitarbeiter antreiben, das heisst, das jeder Mitarbeiter eine Laterne zusätzlich beisteuert, aber statt in den Ermüdungsbereich in den Verletztenbereich gelegt wird. Sollte auch dies nicht möglich sein, erhält man die Höhlenkarte nicht, und die eingesetzten Mitarbeiter kommen in den Ermüdungsbereich.
    * Die Runde geht solange, bis die Aktionen der Mitarbeiter verbraucht sind, oder gepasst wird, d.h. dass Mitarbeiter nicht eingesetzt werden wollen. Dann kommt das Rundenende. Der Rundenmarker wird um ein Feld nach unten geschoben, der Apfelwein wird nachgelegt, und die Mitarbeiter, die nicht angeworben wurden, werden nach links geschoben und die 5 Felder werden mit neuen Mitarbeitern (Bewohnern) ergänzt. Jetzt kann für jedes Bett ein Mitarbeiter vom Ermüdungsbereich in den aktiven Bereich verschoben werden oder vom Verletztenbereich in den Ermüdungsbereich. Die Heiltränke können verbraucht werden, um Mitarbeiter vom Verletztenbereich in der Ermüdungsbereich geschoben werden und die Apfelweine, dass man die Mitarbeiter vom Ermüdungsbereich in den aktiven Bereich verschieben kann.
    * Jeder Spieler erhält mindestens vier Münzen, kann aber durch Haus- oder Aussenpostenkarten weitere Münzen erhalten. Die Waren, die man auf seine Leiste gelegt hat bringen zusätzliches Einkommen, dabei wird in der Leiste für jede Ware ein Feld von links nach rechts belegt. Wenn man gleiche Waren hat kann man die stapeln, aber sie bringen kein zusätzliches Einkommen. Dann werden noch u.U. Waren auf Haus- oder Aussenpostenkarten nachgefüllt, die man später ernten kann.
    Der linke Nachbar wird neuer Startspieler.
    * Nach 7 Runden wird abgerechnet. Die Waren, die auf der Fortschrittseiste liegen bringen unterschiedliche Ruhmespunkte. Jedes Haus und Aussenpoten bringt je ein Punkt. Die Ruhmesleiste wird gewertet, dabei werden zum einen die Reihenfolge auf der Ruhmesleiste gewertet als auch die Plazierung, die jeder Holzstein erreicht hat. Die Haus- und Aussenpostenkarten werden ausgewertet, da können etliche Ruhmespunkte hinzu kommen. Geld und Bewohner sind Tiebreaker.
    * Insgesamt ist Oben und Unten schnell zu begreifen, gestern haben wir zu dritt mit Erklärung zwei Stunden Spielspass gehabt. Vor allem die Aktion Erkunden und Das Buch der Begegnungen bringen ímmer neuen Spielreiz. Für mich ist Oben und Unten ein Spiel, das in die Top 10 des Deutschen Spielepreises gehört.

    Clevs Wertung:
  • Broom Service - Das Kartenspiel Clev über Broom Service - Das Kartenspiel
    Broom Service, ein Kartenspiel für 3 bis 6 Spieler, ist ein netter Absacker oder Einsteiger.
    Je nach Spieleranzahl werden Hexenkarten aussortiert, von denen es insgesamt 144 gibt (bei sechs Mitspieler). Ausserdem sind noch Übersichtskarten und Prämienkarten vorhanden, von den letztgenannten kommen drei ins Spiel. Die Prämienkarten sind abhängig von der Spieleranzahl.
    Im Prinzip ist es ein Stichspiel, ähnlich wie "Wie verhext" oder dem Brettspiel "Broom Service". Jeder Spieler sucht sich drei Hexenkarten aus für jeden der vier Durchgänge. Der Startspieler kann die Aktion feige mit dem Gewinn von einem Trank oder mutig mit einem Gewinn von zwei Tränken + 1 Extratrank spielen. Alle anderen Spieler müssen, falls sie diese Hexenart auf der Hand haben, auch diese Karte mutig oder feige spielen, wobei es nur eine mutige Hexe geben kann - die vorher ausgespielte mutige Hexe wird überstochen, indem man die Karte umdreht. Diejenige, die zuletzt die mutige Hexe gespielt hat (und dadurch den Stich gewonnen hat), muss wieder eine Hexe ausspielen, mutig oder feige. Das geht solange bis alle Hexenkarten aller Spieler gespielt wurden.
    Die ausgespielten Hexenkarten legt jeder Spieler vor sich ab:
    a )Umgedrehte (überstochene) Karten kommen in den Vorrat und können wieder ausgewählt werden. b) Die offen (feigen oder mutigen) legt man reihenweise ab, sie bringen die Sioegpunkte.
    Für den nächsten Durchgang erhält jeder Spieler drei neue Hexenkarten vom Nachziehstapel, und der zuletzt erfolgreiche Spieler ist wieder an der Reihe, eine von seinen neuen drei ausgewählten Hexenkarten zu aus zu spielen.
    Sollte jemand eine Auftagskarte erfüllen können, nimmt er diese aus der Mitte und legt sie zu seinen Karten. Nach vier Durchgängen endet "Broom Service - das Kartenspiel". Nun werden alle Tränke und Extratränke verglichen mit der Siegpunkttabelle, die die Spielübersicht bietet, und der Sieger ermittelt.
    Die Hexenkarten sind verschieden und auch in der Zahl unterschiedlich vorhanden.
    Broom Service ist leicht zu erlernen, und es macht mehr Spass bei mehreren Mitspielern. Da gegenüber "Wie verhext" eine Wirkung fehlt, ist es leichte Kost, denn es kommt nur auf das Sammeln der Tränke an.



    Clevs Wertung:
  • Uruk - Wiege der Zivilisation Clev über Uruk - Wiege der Zivilisation
    Uruk ist ein Kartenspiel für zwei bis vier Personen. Ein anspruchsvolles Aufbauspiel, das durch Karten gesteuert wird, Das Thema ist die Zivilisation. Jeder Spieler führt insgesamt drei aus sechs verschiedenen Aktionsmöglichkeiten aus, wobei die Aktionsmöglichkeiten mehrmals gewählt werden können. Danach kommen die anderen Mitspieler an die Reihe mit ihren drei Aktionen. Die Aktionsmöglichkeiten sind: a) eine Karte nehmen b)eine Erfindung machen c) Ressourcen nehmen d) Handkarten gegen Ressourcen austauschen e) einen Siedlungsstein setzen und f) wenn möglich eine Kartenaktion auswählen. Götterkarten sind Ereignisse, die ins Spiel hinzu kommen.
    Ich finde selten Mitspieler, die dieses Spiel mitspielen.

    Clevs Wertung:
  • Dynasties Clev über Dynasties
    Dynasties ist ein Worker-Placement-Spiel mit interessanten Mechanismen und einem nicht weniger interessanten Thema, den Hochzeiten im Mittelalter. Es ist für drei bis fünf Spieler vorgesehen, wobei vier Spieler die Optimalbesetzung sind. Die Qualität ist wie bei allen Hans-im-Glück-Spielen hervorragend. Besonders gelungen finde ich den Spielplan, der allerdings viel Platz am Tisch einnimmt. In meiner Rezension will ich mich auf die Mechanismen beschränken und nicht die Spielregeln erklären. Zum einen ist der Mechanismus, dass Karten vorgeben, welche Aktionen von den Spielern möglich sind. Meistens sind das drei Aktionen, bei der Jokerkarte vier Aktionen. Aus 4 bis 6 Handkarten (je nach Spieleranzahl) wählt jeder Mitspieler eine Karte aus, wählt davon eine Aktion und führt diese aus. Das geht dann reihum bis die Spieler eine oder keine Karte haben, denn nur eine Karte darf man in die nächste Runde (insgesamt drei Spielrunden) behalten. Die Aktionen können sein: a) Hafen b) Einsetzen eines Fürsten c) Einsetzen einer Fürstin d) Aktion eines Unterstützers (Helfers) und e) Sonderaktion (meist Einsetzen eines Fürsts/Fürstin zu besseren Bedingungen.
    Ein weiterer Mechanismus, der mir gut gefallen hat, anderen Mitspielern aber weniger, ist das Teilen. Im Hafen werden neue Waren angeboten, das sind meist 5 verschiedene. Es gibt zwei unterschiedlich große Einsetzfelder. Der erste Spieler setzt sich auf das große Feld, während der zweite Spieler sich auf das kleine Feld setzen kann. Von den 5 Warensteinen kann nun der Spieler auf dem kleinen Feld diese Warensteine zu zwei Gruppen aufteilen, aber der Spieler auf dem großen Feld darf sich aussuchen, welche Gruppe von Steinen er nimmt und dem Spieler auf dem kleinen Feld übrig lässt.
    Dieser Mechanismus ist noch mal ähnlich aufgegriffen worden, beim Einsetzen von Fürst bzw. Fürstin, denn da gibt es auch ein größeres und ein kleines Einsetzfeld, wobei der Einsatz auf dem größeren Feld mehr Warensteine kostet, als auf dem kleineren Feld. Dabei ist es im Spielplan so dargestellt, dass genauso oft das Einsetzfeld des Fürsten das größere Feld ist, wie das der Fürstin. Es ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Der Vorteil des Einsetzen auf dem größeren und teuren Feld besteht darin, dass bei einer Hochzeit, wenn in der Stadt das zweite Feld besetzt wird, der Spieler auf dem größeren Feld sich die Belohnung aussuchen kann, während der Spieler auf dem kleinen Feld diese drei Belohnungswürfel würfelt und dann zwei Gruppen bildet, zum einen eine Belohnung, zum anderen zwei Belohnungen. Die Belohnungen sind unterschiedlich. Es gibt einen Siegpunktwürfel, einen Würfel wo man vorwiegend Wappen bekommt und einen Würfel, wo man vorwiegend neue Warensteine bekommt. Das ist das glückslastige Element des Spiels Dynasties.
    Dynasties bietet viele Strategien. Zum einen bei der Schlusswertung auf Mehrheiten zu kommen, zum anderen Siegpunkte durch Auftragskarten zu erhalten, oder sich Siegpunkte durch die Helfer oder die Sonderaktionskarten zu bekommen.
    Insgesamt dauert das Spiel ca. 2 Stunden.
    Ich spiele es sehr gerne und kann es nur weiterempfehlen.

    Clevs Wertung:
  • Vino Clev über Vino
    Beim Spiel Vino geht es darum, Weinberge zu kaufen und Wein zu verkaufen. Ziel des Spiels ist die meisten Weinberge zu besitzen. Das Spiel ist für drei bis fünf Spieler gedacht und die verschiedenen Rebsorten wachsen nicht in jeder Region Italiens. Die neun Regionen sind unterschiedlich groß und die Weinberge, die es zu kaufen gilt unterschiedlich teuer. Mir hat das Spiel gut gefallen, schade das es in Vergessenheit geraten ist. Das Spielmaterial ist von guter Qualität.

    Clevs Wertung:
  • Heckmeck am Bratwurmeck Clev über Heckmeck am Bratwurmeck
    Ein sagenhaftes Spiel. Zum Einstieg oder Abschhluss oder Zwischendurch beim Spieleabend. Leicht zu erklären, begeistert jedermann und immer lustig.

    Clevs Wertung:
  • Qwixx Clev über Qwixx
    Qwixx ist ein geiles Würfelspiel. Ähnlich wie bei Kniffel sind Aufgaben auf dem Block zu lösen und zwar Würfelergebnisse (aus zwei Würfeln)nach der Reihe abzusteichen. Je mehr abgestrichen wurden, desto mehr Punkte, und die nicht linear. Nicht sinnvoll daher, auf alle Leisten festzulegen. Ein absolut perfekter Würfelmechanismus, mit zwei weissen und vier farbigen Würfeln, den sich Steffen Benndorf ausgedacht hat: Alle Spieler können die Zahl der weissen Würfel auf den Blöcken abstreichen, und zusätzlich darf der Aktive Spieler (Würfler) noch eine Zahl abstreichen, gebildet aus einem weissen Würfel und einem Farbwürfel. Schafft er das nicht, oder will er das nicht, wenigstens ein Ergebnis abzustreichen, kassiert er fünf Minuspunkte. Ja, nicht nur Taktik ist gefragt, sondern auch Würfelglück.
    Daher ist das Spiel super, es kommt in jeder Spielerunde an, ist leicht zu erklären und verstehen, ein absolutes Highlight.

    Clevs Wertung:
  • Myrmes Clev über Myrmes
    Myrmes, ein merkwürdiger Name für ein Spiel, ist die Königsburg der Ameisen. Und da scheiden sich schon die Geister. Die einen finden die Welt der Ameisen herrlich, wie sie als Staat existieren und einander helfen, andere finden Ameisen nur eklig. Daher kommt Myrmes selten auf den Tisch, obwohl ich es für ein tolles Worker-Placement-Spiel halte. Ein weiterer Punkt, der abschreckt ist die Spieldauer. Auch das Spielmaterial muss man mögen. Zum einen die filigran aus Plastik gebildeten Ameisen, zum anderen die Wiese, die vielleicht den anderen zu farbenfroh erscheint. Ausser den Plastik-Ameisen, die als Arbeiter oder Wächter fungieren, ist noch mehr Spielmaterial vorhanden: Ammen, die den Nachwuchs sichern, Ausgänge aus dem Bau, Phermononplättchen und verschiedenfarbige Steine. Es wird der bunte Spielplan in die Mitte gelegt, auf dem sich die Spieler ausbreiten und Nahrung oder Baumaterial sammeln, und wo es auch gilt, die Feinde der Ameisen (Käfer und Spinnen) zu besiegen. Jeder Spieler erhält ein Tableau, was seinen Ameisenbau darstellt. Auf diesem Tableau ist auch eine Entwicklungs- (oder Fortschritts-)leiste angebracht. In drei Jahreszeiten wird man als Spieler aktiv, im Winter müssen Nahrungswürfel abgegeben werden, um den Ameisenbau "über den Winter" zu bringen. Das Spiel geht über drei Jahre und dann wird der Erfolgreichste (auf der Punkteleiste) der Sieger von Myrmes. Dazu muss man auf Vieles achten: Erfülle ich Aufgabenplättchen bekomme ich Punkte, baue ich meine Fortschritte auf, wie breite ich mich auf dem Spielfeld aus, dass ich auch in drei Schritten die Nahrungs- oder Bausteine in meinen Bau bringen kann, habe ich genug Wächter oder Arbeiter, sorge ich für Nachwuchs und neue Ammen?
    Insgesamt hat mir das Spiel, dass in seiner Art recht komplex ist, gut gefallen.

    Clevs Wertung:
  • Das große Hessenspiel Clev über Das große Hessenspiel
    Das Große Hessenspiel ist ein Quiz. Die drei bis sechs Spieler ziehen (ähnlich wie bei Deutschlandreise) Karten und reisen so durch das Hessenland. Daneben sind Fragen aus sechs verschiedenen Wissensgebieten (Stadt/Land, Wirtschaft/Technik, Freizeit/Sport, Politik/Geschichte, Kunst/Kultur und Mundart/Brauchtum) zu beantworten. Erreicht man seinen nächsten Zielort, werden vom rechten Nachbar aus einer vom Spieler gewählten Kategorie (Wissensgebiet) eine bis fünf Fragen gestellt, die es zu beantworten gilt. Schafft man das nicht, wird die Frage an die Mitspieler weitergereicht. Dieser Mitspieler bekommt weitere Fragen und kann dadurch punkten. Weiss keiner der Mitspieler die Antwort bekommt der Fragesteller Punkte gutgeschrieben. Daneben gibt es noch Tipprunden für die Mitspieler, wobei alle Mitspieler aus vier Antwortmöglichkeiten die richtige finden müssen. Diese zeigt man mit Tippstimmkärtchen an. Ein Fifty-Fifty-Joker ermöglicht zwei Antwortmöglichkeiten auf die Tippfragen. So reist man von Ort zu Ort weiter, um dann der Quizkönig zu werden.
    Das Quiz ist insgesamt stimmig und durch die vielen Fragekarten abwechslungsreich, auch die Tipprunden bereichern das Spiel. Die Fragen betreffen Hessen, man erweitert seinen Horizont, und freut sich, wenn man mal was aus der Heimat weiss. Insgesamt bin ich aber kein Freund von Wissens- oder Quizspielen. Meinen Mitspielern hat es gefallen....

    Clevs Wertung:
  • Concordia Britannia & Germania Erweiterung Clev über Concordia Britannia & Germania Erweiterung
    Die Erweiterung enthält zwei neue Spielpläne des Grundspiels Concordia von Mac Gerdts. Die Regeländerungen sind in deutsch und englisch, wie generell bei PD-Spielen gehalten. Beim Spielplan Britannia gibt es gegenüber dem Grundspiel nur die Änderung, dass neue Kolonisten bei der Tribunkarte in Londinium (Landkolonist)oder Portius Itius (Seekolonisten) aufgestellt werden dürfen, während bei der Personenkarte Kolonist auch in eigenen Städten neue Kolonisten aufgestellt werden.
    Die Regeländerungen beim Germaniaplan sind umfangreicher. Kastelle dienen als Bonusmarker. Dann gibt es noch beim Tribun, beim Kolonist und dem Architekten Änderungen, beim Architekten in der Bewegung.
    Insgesamt bietet der Germaniaplan mehr Variationen und schön ist es dass die Städte von damals auf heute übersetzt wurden.

    Clevs Wertung:
  • Orléans Clev über Orléans
    Orleans ist ein Worker-Placement-Spiel. Das Glücks(oder Pech)Moment liegt darin, dass man im Stoffbeutel seine Worker ziehen muss. Eine sehr gelungene Innovation, finde ich. Es gibt einige Strategien zum Sieg und es macht mir immer wieder Spass, neue Wege im Spiel zu gehen. Da es verschiedene Strategien gibt und auch mehr Mitspieler am Tisch sind, gibt es keine Sieg-Strategie.
    Deshalb gefällt mir das Spiel so gut. Die Spielregeln sind leicht zu begreifen, und daher ist es auch für wenig geübte Spieler geeignet. Die Qualität des Spielmaterials ist gut. Ein Nachteil ist, dass Orleans viel Platz beansprucht.

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  • Die Burgen von Burgund - Kartenspiel Clev über Die Burgen von Burgund - Kartenspiel
    Die Burgen von Burgund Karenspiel ist mit dem Brettspiel Die Burgen von Burgund sehr ähnlich. Statt der geworfenen Würfel werden Karten gezogen, die je eine Würfelzahl haben. Statt (wie beim Würfelspiel) aus jeder Würfelzahl eine Aktion zu machen, beschränkt sich das Kartenspiel auf eine Aktion aus beiden gezogenen Karten. Die Aktionen entsprechen in weiten Teilen die des Brettspiels (Aufträge holen, Aufträge im Fürstentum platzieren und werten, Waren verkaufen, Arbeiterplättchen nehmen). Neu sind: Silberlinge nehmen und eine 3er-Kombination aus Silberlingen und Arbeiterplättchen in Siegpunkte umwandeln. Statt aus der Mitte (des Brettspiels) Plättchen zu kaufen, kann man als Zusatzaktion für drei Silberlinge sich eine Karte aus drei Karten vom Nachziehstapel nehmen, diese als Würfelzahl einsetzen oder als Projekt nehmen. Es dürfen, analog des Brettspiels, nur drei offene Projekte liegen. ein wichtiges Element ist das Sammeln von Drillingen der verschieden farbigen Projekte. Im Kartenspiel kommen Klöster dazu, die entweder als Joker für andere Farben oder auch als Jokerdrilling gesammelt werden können.
    Der Einstieg ist nicht so schwierig, falls man das Brettspiel kennt. Das Spiel besteht nur aus Karten in der Größe des Siedler von Catan Spiels. Diese Karten werden ausgelegt. Im 4-Personen-Spiel braucht man eine Menge Platz, trotz der geringen Kartengröße auf dem Tisch. Die Karten sind von guter Qualität, es wäre schöner, wenn Sie größer wären, damit man die Funktionen besser erkennen kann, aber dann bräuchte man einen noch größeren Tisch.
    Einen Schwachpunkt sehe ich auch, dass jeder Spieler eine Lagerkarte, eine Projektkarte und eine Fürstentums-Karte hat, wo die Karten gesammelt bzw. abgelegt werden. Es kann leicht vorkommen, dass man was vertauscht, z.B. ein genommenes Projekt in das Fürstentum statt zu den Projekten legt. Und wo habe ich Platz für die verkauften Waren oder die gewerteten Drillinge? Der Verlag wollte das Spiel möglichst im Kartenformat herausgeben, meines Erachtens wäre ein Übersichtstableau besser gewesen.
    Wenn ich die Wahl zwischen Brettspiel und Kartenspiel hätte, würde ich auf jeden Fall das Brettspiel weiterempfehlen. Beim Kartenspiel hat man ein abendfüllendes Spiel für die Reise, das beim Spielen viel Platz einnimmt. Ein weiterer Pluspunkt ist das Solospiel, dass man gegen EGON (Einen Gegner Ohne Nase) spielt.




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  • Der HeidelBÄR Clev über Der HeidelBÄR
    Der Heidelbär ist ein witziges Wortspiel. Erkenne den Bären in den Wörtern. Es macht viel Spass mit mehreren Personen und ist sehr einfach gestrickt. Allerdings mögen viele diese Spiele nicht, weil sie nicht um die Ecke denken können und den Begriff umschreiben können. Das Kartenspiel hat gute Qualität.

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  • Baden-Württemberg Catan Clev über Baden-Württemberg Catan
    Die Siedler von Baden Württemberg ist ein spezielles Szenario, bei dem die Erträge vorgegeben sind. Analog zu den Siedlern von Deutschland geht es im Spiel darum, in bestimmten Städten Rathäuser oder Wahrzeichen zu bauen. Statt den Ritterkarten ist im Land der Erfinder (Benz, Graf Zeppelin u.a.) die Erfinderkarten im Spiel, die eine ähnliche Funktion wie die Ritter des Grundspiels haben. Alles erinnert mich an die Siedler von Deutschland oder extra Pläne wie die Siedler von Bayern oder Hessen.
    Das Spielmaterial ist aus Plastik, teilweise auch aus Pappe (Wahrzeichen).

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  • Es geht seinen Gang Clev über Es geht seinen Gang
    Es geht seinen Gang ist was für Nostalgiker, die die DDR kennen und lieben oder nicht. Im Spiel geht es darum, seinen Lebensweg zu planen, in oder ausserhalb der Partei. Man kann z.B. eine Sportlerlaufbahn einschlagen, und an der Olympiade teilnehmen. Im Vergleich zu dem Spiel des Lebens von MB, gibt es mehrere Optionen, und es geht nicht um Geld. Das sind für mich Pluspunkte. Alles in allem ist gut gestrickt, das Spiel ist würfellastig und das Spielmaterial einfach gehalten.
    Aber das Thema ist klasse ...........

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  • Jackal & High Clev über Jackal & High
    Jackal & High konnte meine Spielfreunde und mich nicht voll überzeugen. Es ist ein Würfelspiel, ähnlich wie Las Vegas, mit dem Ziel, möglichst viele Siegpunkte, dargestellt durch Pfoten zu erreichen. Das Spiel für zwei bis fünf Spieler beinhaltet drei 8seitige Würfel in den Spielerfarben und 36 Karten, davon haben die meisten Zahlen, die die Spieler mit den Würfelwerten erreichen sollten.
    Näher will ich auf die Regeln nicht eingehen. Schön bei dem Spiel sind die 8seitigen Würfel, und auch das Spielmaterial. Da die Spieldauer unter 30 Minuten liegt, ist es als Absacker oder Einsteiger geeignet.

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  • Siedler von Kanaan Clev über Siedler von Kanaan
    Siedler von Kanaan ist eigentlich eine Abwandlung von den Siedlern von Catan. Interessant ist es, dass man das Spiel auch zu zweit spielen kann. Der Spielplan stellt Israel da, mit seinen Landschaften, die Zahlen sind fest vorgegeben und auch gut austariert, d.h. es gibt kein Feld, dass mit relativ großer Sicherheit zum Sieg führt. Zusätzlich ist die Karte "Gottes Hilfe", die ähnlich wie die Karten "Längste Handelsstraße" und "Grösste Rittermacht" 2 Siegpunkte einbringt. Mit "Gottes Hilfe" verbessert man seine Tauschmöglichkeiten, ähnlich wie bei den Häfen. Statt den Ritterkarten im Grundspiel, hat man die Möglichkeit, die Rohstoffe für die "Heldenkarten" einzusetzen, je mehr Heldenkarten man hat, desto besser ist die Tauchmöglichkeit und auch das Erwerben der "Gottes Hilfe".
    Thematisch ist das Spiel nach der Zeit der Wüstenwanderung Israels eingebettet, also in der Zeit der Landeinnahme unter Josua und der nachfolgenden Generationen, den Richtern. Es liegt also ein biblischer Hintergrund und eine biblische Karte vor, meines Erachtens ein gelungenes Spiel für christliche Jugendgruppen, aber darüber hinaus ist es eine Variation der Siedler von Catan.

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  • El Gaucho Clev über El Gaucho
    El Gaucho ist ein Familienspiel, das etwas anspruchsvoll ist. Für ein Kennerspiel hingegen ist es eher magere Kost. Trotzdem hat es seine eigenen Reize.
    -Da ist zum einen das Würfelrodeo, das für mich in dieser Form neu ist. Es ist ein Platz für die Würfel, ein Vorteil, dass bei den vielen Würfeln keiner vom Tisch fällt. Ein sehr gelungenes Element! Es werden so viele Würfel verwendet, wieviel Spieler (also 2-4) daran teilnehmen, davon die doppelte Menge plus ein Würfel. Z. B. bei drei Spielern also 2x3+1 = 7 Würfel. Hiervon kann jeder Spieler zwei Würfel auswählen, beginnend beim Startspieler. Der letzte Spieler hat dann die Wahl aus den verbliebenen drei Würfeln zwei auszuwählen.
    -Ein weiteres interessantes Element ist das Einsetzen der Würfel. Es ist von Bedeutung, welche Zahlen man gewürfelt hat und was man davon nimmt, denn jede Würfelzahl kann für sich eingesetzt werden, und zwar auf verschiedenen Weisen:
    -Da ist zum einen das Sammeln der Rinderherden, die es in den Zahlen von 1 bis 12 gibt und in 5 verschiedenen "Rassen" bzw. Färbungen. Klar, dass man auch die Würfelzahlen zusammengezählt werten kann, um sich in Rind mit dem Wert 7 oder mehr zu beanspruchen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diese Zahlen so einzusetzten, dass man nur die "halbe Arbeit macht", denn jedes Rind hat einen Wert, der die Hälfte des vollen Wertes zeigt. Da legt man seinen Cowboy (Spielfigur) drauf und später versucht man, die Zahl nochmals zu würfeln und einzusetzen, um den Cowboy aufrecht zu stellen und ihn ganz zu beanspruchen.
    -Ziel des Spiels ist, die Rinder der verschiedenen Rassen zu einer Herde zu sammeln, wobei der Wert der Herde sich aus der Anzahl der Rinder multipliziert mit dem Wert des höchsten Rinds ergibt. Das erfolgt spätestens in der Endwertung, wenn fast alle Rinder eingetrieben wurden.
    -Das Worker-Placement-Spiel, dargestellt durch die Cowboys, die durch die ausgewählten Würfelzahlen eingesetzt werden, ist meines Erachtens gut umgesetzt worden. Neben dem Einsetzen der Cowboys auf die Rinder, hat Arve D. Fühler sich noch verschiedene Aktionsfelder, wie Rinder einsortieren oder Wunschwürfel oder auch Rinderdiebstahl u.a. ausgedacht. So hat man die Qual der Wahl, welche Zahlen man nimmt und wie man sie einsetzt.
    -Das Spielmaterial ist gut, allerdings hätte die Spielregel anschaulicher, d.h. mit mehr Beispielen versehen sein können. Die interessanten Elemente hätten meines Erachtens zu einer Platzierung bei Spielepreis unter die TOP 10 reichen können oder zur Aufnahme in die Kennerspielliste...


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  • Magister Navis Clev über Magister Navis
    Magister Navis ist meiner Meinung nach ein Spiel für Vielspieler, die Komplexität mögen. Das Spielmaterial ist gut, es gibt verschiedene Strategien zu gewinnen.
    Trotzdem konnte es mich und meine Mitspieler nicht voll überzeugen.

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  • Concordia Clev über Concordia
    Concordia ist einen Worker-Placement-Spiel, dass mit Karten gespielt wird. Da auch verschiedene Strategien zum Sieg führen, ist Abwechslung immer möglich. Es ist nicht ohne Grund auf der Auswahlliste zum Kennerspiel 2014 bestimmt worden, ist eigentlich leicht zu erlernen und hat schönes Spielmaterial.

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  • Russian Railroads - German Railroads Erweiterung Clev über Russian Railroads - German Railroads Erweiterung
    Diese Erweiterung bietet noch mehr Variabilität durch verschiedene Elemente, die mein Vorgänger ausführlich beschrieb. Während die Kohle-Variante neue Möglichkeiten durch den Einsatz von Kohle ermöglicht, ist der Deutschlandplan eine neue Herausforderung zu optimieren. Denn man kann durch die wählbaren Teile verschiedene Vorteile erwerben, und jedes Spiel läuft anders. Die Solo-Variante ist durchaus gelungen. Und neue Ingenieure bringen noch mehr Spielfreude.........
    Eine Anschaffung, die sich lohnt, wenn man ein Freund von Russian Railroads ist.

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  • Rokoko Clev über Rokoko
    Da das Spiel mehrere Taktiken und ein interessantes Thema mit Kleider ausstatten liefert, bin ich voll zufrieden. Das Spielmaterial ist ohne Beanstandung. Das Spiel hätte den Kennerspielpreis verdient, ist aber nicht zu schwierig für Wenigspieler.

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  • Time`s Up Big Box Clev über Time`s Up Big Box
    En absolutes Partyspiel mit drei sich steigernden Ebenen: Erklären, Stichwort und Darstellung ohne Worte (Pantomine). Der Spielspass ist größer umso mehr Spieler mit raten und erklären. Verlieren macht nichts, denn man lernt an Informationen hinzu und den einen oder anderen Spielpartner besser kennen.

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  • Hospital Rush Clev über Hospital Rush
    Als Worker-Placement-Spiel ist Hospital Rush ein "Einsteigerspiel", denn die Strategien sind überschaubar. Dadurch dass man unterschiedliche Charaktere hat, sind immer andere Spielverläufe möglich. Das "Thema" Krankenhaus finden meine Mitspieler eher abstossend, mir gefällt es, wenn neue Arbeitsalltage als Spielthema aufgegriffen werden. Das Spielmaterial ist einfach gehalten, aber von guter Qualität. Hospital Rush ist kein abendfüllendes Spiel, was bei mir positiv rüberkommt.

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  • Simsala... Bumm? Clev über Simsala... Bumm?
    Mir gefällt Simsala...Bumm gut, weil es sehr einfach gestrickt ist und damit sehr leicht verständlich ist. Simsala...Bumm eignet sich nicht nur als Familienspiel sondern auch als Ein- oder Aussteiger. Die Qualität des Spielmaterials ist ansprechend. Über die Spielregeln hat mein Vorgänger bereits ausführlich geschrieben, daher gehe ich nicht weiter darauf ein. Da sich die Spieler gegenüber sitzen, und man nicht die eigenen Steine sehen kann, empfiehlt sich ein dreieckiger oder quadratischer Spieltisch.

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  • Carson City - Horses & Heroes Erweiterung Clev über Carson City - Horses & Heroes Erweiterung
    Neben dem Material für den sechsten Spieler, dass Carson City zu noch mehr Duellen führt, sind in der Schachtel auch drei neue Charakterrollen (Personen), wobei der "Cowboy" für die Variante "Horses an Heroes" und die "Helden" für die Variante "Gold und Guns" zu empfehlen sind.
    Durch die Aktionen "Pferde kaufen", "Pferde nutzen" und das "Rodeo", das jede Runde stattfindet, kommt in der Spielvariante "Pferde" ein neues Element bei Carson City hinzu.

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  • Carson City - Gold & Guns Erweiterung Clev über Carson City - Gold & Guns Erweiterung
    Die Erweiterung bringt neue Elemente für Carson City, die m.E. unterschiedlich zu bewerten sind. Da ist zum einen Stadthäuser und Gebäude mit erhöhtem Einkommen, die die ursprünglichen Wohnhäuser ersetzen können, aber es dürfen keine freien Parzellen um das Stadthaus, das zwei Wohnhäuser zählt sein. Zum zweiten gibt es sieben neue Personen. Mit der Stadthalle, dem Bahnhof, zwei Schulen, zwei Gemischtwarenläden und zwei Schmieden kommt als drittes Element neue Gebäude hinzu. Die vierte Erweiterung sind Banditen, die die Mitspieler berauben. Diese kann man besiegen und dadurch VPs generieren. Das ist eine neue Variante im Spiel, und das finde ich die beste Erweiterung. Für das Geld bekommt man durch die verschiedenen Elemente, die auch verknüpft werden können, schon was geboten.Insgesamt ist die Erweiterung ein "Kann", da Carson City schon recht ausgeschöpft ist.

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  • Beasty Bar Clev über Beasty Bar
    Beasty Bar ist ein relativ kurzweiliges Spiel. Durch die unterschiedlichen Funktionen der abgebildeten Tiere, die man nur indirekt steuern kann, da nur ein Teil der Karten jeder Spieler auf die Hand bekommt, ist es nicht leicht zu kalkulieren. Meines Erachtens erhöht es den Spaßfaktor und damit den Reiz.

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  • Doppelkopf - Französisches Bild Clev über Doppelkopf - Französisches Bild
    ein klassiker

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  • Linq (Kosmos) Clev über Linq (Kosmos)
    ein leicht zu verstehendes Partyspiel, das sich für alle Altersgruppen eignet.

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