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Jacqueline S.

Jacquelines Errungenschaften:

Grimoria Zaubermeister
Jacqueline weiß Grimoria auch zu schätzen, wenn es nicht fürs Spiel des Jahres nominiert ist.Weihnachten 2011
Jacqueline hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Blauspieler
Jacqueline spielt gern mit Blau.sehr kommunikativ
Jacqueline hat 150 Kommentare verfasst.Weltuntergangsüberlebender
Jacqueline hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Graf Ludo 2012
Jacqueline hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2012 teilgenommenAbstauber
Jacqueline hat erfolgreich Videogutscheine abgestaubtRegelvideofan
Jacqueline schaut sich gern Spielregelvideos an.Eintüter
Jacqueline schützt sein Spielmaterial, um noch lange etwas davon zu haben.3 Jahre Spielernetzwerk
Jacqueline war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.seltener Gast
Jacqueline ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.öfters kommentiert
Jacqueline hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.
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Von Jacqueline S. bewertete Spiele (8 Stück):



  • Quarriors (dt.) Jacqueline über Quarriors (dt.)
    Quarriors ist ein lockeres Deckbuilding-Spiel mit viel Interaktion.

    Inhalt:
    - 130 Spezialwürfel
    - 3 Grundlagenkarten
    - 20 Zauberspruchkarten
    - 30 Kreaturenkarten
    - 1 Regelheft
    - 1 Punkteplan
    - 4 Punktemarker
    - 4 Würfelbeutel


    Spielablauf:
    Jeder Spieler erhält die gleichen 12 Startwürfel (acht Kraftwürfel und vier Unterstützerwürfel) und legt sie in seinen Beutel.
    Außerdem werden die drei Grundlagenkarten, drei zufällig gezogene Zauberspruchkarten und sieben zufällig gezogene Kreaturenkarten ausgelegt und die entsprechenden Würfel herausgesucht und zu den jeweiligen Karten gelegt.
    Anschließend kann das Spiel beginnen.

    Wenn man am Zug ist, müssen sechs Phasen durchlaufen werden:
    1. Alle eigenen Kreaturen, die die Runde überlebt haben, geben Siegpunkte und werden anschließend auf den Friedhof gelegt. Für jeden gewerteten Würfel kann man einen Würfel aus dem Friedhof entfernen und wieder zu den Karten liegen, also zum Kauf freigeben.
    2. Man zieht sechs Würfel aus seinem Beutel und wirft sie. Sollte der Beutel leer sein, legt man alle Würfel vom Friedhof zurück in den Beutel.
    3. Gewürfelte Zaubersprüche werden vorbereitet und gewürfelte Kreaturen können beschworen werden, wenn man dafür bezahlt.
    4. Anschließend werden die Mitspieler angegriffen und zwar jeden mit der kompletten Angriffskraft.
    5. Jetzt beginnt der Einkauf: Mit den Kraftpunkten, die man erwürfelt hat und die nicht für das Beschwören von Kreaturen verwendet wurden, kann man sich einen Würfel "aus der Wildnis fangen". Der gekaufte Würfel wird auf den Friedhof gelegt.
    6. Anschließend werden alle nicht verwendeten Würfel und die benutzen Kraftwürfel auf den Friedhof gelegt.

    Das Spiel endet je nach Spieleranzahl, sobald ein Spieler eine bestimmte Punktzahl erreicht hat oder - unabhängig von der Spieleranzahl - sobald es von mindestens vier Würfelarten keine mehr zu kaufen gibt.


    Fazit:
    Quarriors ist ein lockeres Deckbuilding-Spiel für zwischendurch, das man aber durchaus auch mal länger und öfter hintereinander spielen kann.
    Es bietet sehr viel Interaktion und "Verschwörungen" gegen bestimmte Spieler sind nicht möglich, da man immer alle angreift. Das lästige Mischen, wie bei anderen Deckbuilding-Spielen, entfällt komplett, was den Spielablauf schneller macht. Außerdem sind die Regeln schnell erklärt und man kann fast sofort mit spielen anfangen.
    Mir macht das Spiel immer wieder unheimlich viel Spaß und wir haben schon ganze Abende nur mit diesem Spiel verbracht. Dadurch, dass jedesmal neue Kreaturen und Zaubersprüche gezogen werden, ist Abwechslung garantiert und es wird nie langweilig.


    Unter folgenden Links gibt es Zusatzmaterial für das Spiel
    Spielertableaus: http://wizkidsgames.com/wp-content/uploads/quarma/QuarmageddonPlaymat.pdf
    X-Mas Promokarten: http://wizkidsgames.com/wp-content/uploads/2011/12/XMAS_Promo_Cards.pdf

    Jacquelines Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Khazad-Dum Erweiterung Jacqueline über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Khazad-Dum Erweiterung
    Inhalt:
    - 2 neue Heldenkarten
    - 33 Spielerkarten
    - 116 Begegnungskarten
    - 14 Abenteuerkarten

    Die neuste Erweiterung zum HdR Kartenspiel ist endlich erhältlich und natürlich auch gleich in meiner Sammlung aufgenommen worden. :-)
    Zuerst habe ich natürlich die neuen Helden und Spielerkarten angeschaut und versucht, mein Deck zu verbessern. Einige der Spielerkarten sind wirklich sehr praktisch - viele zielen allerdings auf Zwergenhelden ab. Falls ihr ein Zwergendeck aufgebaut habt bzw. es gerne machen würdet, wird diese Erweiterung mit Sicherheit sehr praktisch sein.
    Die beiden neuen Helden sind mittelmäßig, können in Kombination mit den neuen Spielerkarten aber sehr stark werden. Da beide Helden Zwerge sind, passen die neuen Zwergenverstärkungen hier natürlich bestens.

    Der größte Teil der neuen Karten sind die 9 neuen Begegnungssets. Aber nur 8 werden in der aktuellen Erweiterung genutzt. Das Begegnungsset "Nebelgebirge" wird laut Anleitung erst in späteren Abenteuer-Packs verwendet.
    Das ist auch gleich der Punkt, der mich an dieser Erweiterung stört: Man kauft eine Erweiterung für ein Spiel und muss dann beim Auspacken feststellen, dass gar nicht alle Karten gleich benutzt werden können, sondern noch weitere Erweiterungen nötig sind, die es aber noch gar nicht zu kaufen gibt.


    Also wenn ihr gerne das Grundspiel (mit den bisherigen Abenteuer-Packs) spielt, wird euch diese Erweiterung mit Sicherheit gefallen. Und da die noch folgenden Abenteuer-Packs dann sehr wahrscheinlich sowieso gekauft werden, stört es auch nicht so sehr, dass noch nicht alle Begegnungskarten benutzt werden können.
    Fazit: Kaufempfehlung ja, volle Punktzahl nein

    Jacquelines Wertung:
    • Bernd W., Christian P. und 15 weitere mögen das.
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    • Daniel Z.
      Daniel Z.: Wieviele Abenteuer gibts mit dieser Erweiterung denn zu bestehen?
      11.07.2012-14:37:16
    • Ralf N.
      Ralf N.: 3 neue Abenteuer: 1. In der schwarzen Grube, Schwierigkeit 5; 2. Die siebente Sohle, Schwierigkeit 3; Flucht aus Moria, Schwierigkeit 7.
      19.08.2012-15:27:57
    • Daniela E.
      Daniela E.: Für welchen abenteuerpack wird. Nebelgebirge gebraucht?
      07.02.2013-15:56:48
  • Nightfall Jacqueline über Nightfall
    Ihr mögt Deckbuilding-Games, wollt aber mehr Interaktion als bei Dominion oder Thunderstone? Dann ist Nightfall genau das Richtige für Euch!

    Wir haben das Spiel auf einem Spieleabend kennen gelernt und waren so begeistert, dass wir es noch am gleichen Abend bestellt haben. :-)

    Das Tageslicht ist erloschen und die Kreaturen der Dunkelheit wollen die Welt an sich reißen. Die sehr schön gezeichneten Karten vermitteln diese düstere Stimmung sehr gut. Nun geht es darum, den Gegnern möglichst viele Wunden zuzufügen und am Ende der Spieler mit den wenigsten Wunden zu sein.
    Das Spiel ist für 2 bis 5 Spieler geeignet und macht auch wirklich mit jeder Spieleranzahl Spaß.

    Inhalt:
    144 Minionkarten
    84 Aktionskarten
    60 Wundenkarten
    24 Draftkarten
    34 Kartenteiler
    1 Regelheft

    Spielablauf:
    Jeder Spieler bekommt das gleiche Starterdeck, dass aus 12 Minionkarten (2x6 verschiedene Minions) besteht. Außerdem werden 10xSpieleranzahl an Wunden bereitgelegt. Dann müssen noch die Minions ausgewählt werden, die während des Spiels gekauft werden können. Dafür gibt es die Draftkarten, von denen jeder Spieler 4 erhält. Jeder sucht sich eine aus, die nur er später im Spiel kaufen kann und gibt die restlichen 3 an seinen linken Nachbarn weiter. Dann sucht nochmal jeder eine Karte aus, die später nur er kaufen kann und gibt die restlichen 2 Karten an seinen linken Nachbarn weiter. Nun sucht jeder noch eine Karte aus, die später von jedem Spieler gekauft werden kann. Die übrig bleibenden Karten kommen zurück in die Schachtel. Jetzt werden die Draftkarten durch die entsprechenden Stapel von Minionkarten ersetzt.
    Jetzt mischt jeder Spieler noch sein Starterdeck und zieht 5 Karten.
    Danach kann das Spiel beginnen.
    Wenn ein Spieler an der Reihe ist, greift er erst mit allen Minions an, die vor ihm auf dem Tisch liegen. Diese werden dann auf den eigenen Ablagestapel gelegt (bzw. die Startminions aus dem Spiel entfernt). Der angegriffene Spieler kann dern Angiff entweder mit seinen vor ihm ausliegenden Minions blocken oder nimmt selbst Schaden in Form von Wunden. Anschließend kann der aktive Spieler neue Minions und Aktionskarten legen. Hier kommt der interessanteste und wichtigste Teil der Spiels - die Kette - zum Einsatz: Auf dem Karten sind ein oder zwei kleine Monde und ein großer Mond abgebildet. Der große Mond zeigt die Farbe der gespielten Karte, die kleinen Monde die Farben der Karten, die nach dieser Karte gespielt werden können. Legt der erste Spieler also beispielsweise eine Karte mit einem kleinen roten Mond, darf er entweder selbst noch eine Karte mit einem großen roten Mond legen oder - wenn er dies nicht kann oder möchte - kann der nächste Spieler eine Karte mit großem roten Mond legen. Die dann gelegte Karte entscheidet, wie die nächste gelegte Karte aussehen muss. So geht es reihum, bis der letzte Spieler die Möglichkeit hatte, sich an der Kette zu beteiligen. Anschließend wir die Kette aufgelöst - es wird beim letzten Spieler angefangen und gegen den Uhrzeigersinn aufgelöst, bis der Startspieler wieder an der Reihe ist. Nachdem alle Ketteneffekte ausgeführt wurden, kann der aktive Spieler noch neue Karten kaufen und zieht anschließend so viele Karten nach, bis er wieder 5 Karten auf der Hand hält. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.
    Es wird so lange gespielt, bis alle Wunden verteilt sind. Der Spieler mit den wenigsten Wunden gewinnt das Spiel.


    Wer etwas anspruchvolleres als Dominion und vor allem ein Spiel mit mehr Interaktion sucht, ist mit Nightfall auf jeden Fall richtig beraten. Besonders reizvoll und interessant finde ich die Kette. So muss man beim Auswählen seiner Karten nicht nur auf die Stärke achten, sondern auch auf die Mondfarben. Es kann also durchaus sinnvoll sein, eine schwächere Karte einer stärkeren vorzuziehen.
    Das Design der Karten gefällt mir auch ausgesprochen gut - auch wenn das natürlich kein Kaufgrund ist. ;-)

    Jacquelines Wertung:
  • Creationary (Lego) Jacqueline über Creationary (Lego)
    Creationary ist das Partyspiel für alle LEGO-Fans.

    Inhalt:
    1 LEGO Würfel zum Zusammenbauen
    1 LEGO Minifigur
    1 LEGO Microfigur
    338 LEGO Elemente
    96 Karten
    1 Regelheft

    Spielablauf:
    Der Startspieler würfelt und zieht eine Karte (es gibt 3 Schwierigkeitsgrade).
    der Würfel schreibt vor, aus welchem Bereich das Gebaute ist (Natur, Fahrzeuge, Bauten, Gegenstände). Für jeden Bereich ist etwas auf den Karten abgebildet, das gebaut werden soll.
    Der Startspieler baut also jetzt munter drauf los und alle anderen müssen erraten, was er baut. Sobald ein Spieler richtig geraten hat, ist er der nächste, der bauen darf.

    Fazit:
    Das Material ist gewohnt gut verarbeitet und haltbar.
    Wer gerne mit LEGO-Steinen gespielt hat (oder es immernoch tut), wird dieses Spiel gerne mit seinen Freunden spielen.
    Ich mag normalerweise keine Partyspiele, weil das Rumgezappel oder sinnlose Erklärungen (z. B. Erklärung: "Stuhlbein" - gesucht war "Schwiegermutter") irgendwie nicht mein Ding sind. Aber dieses Spiel packe ich immer wieder gerne aus - es ist irgendwie anders. :-)

    Jacquelines Wertung:
  • Nightfall (engl.) Jacqueline über Nightfall (engl.)
    Ihr mögt Deckbuilding-Games, wollt aber mehr Interaktion als bei Dominion oder Thunderstone? Dann ist Nightfall genau das Richtige für Euch!

    Wir haben das Spiel auf einem Spieleabend kennen gelernt und waren so begeistert, dass wir es noch am gleichen Abend bestellt haben. :-)

    Das Tageslicht ist erloschen und die Kreaturen der Dunkelheit wollen die Welt an sich reißen. Die sehr schön gezeichneten Karten vermitteln diese düstere Stimmung sehr gut. Nun geht es darum, den Gegnern möglichst viele Wunden zuzufügen und am Ende der Spieler mit den wenigsten Wunden zu sein.
    Das Spiel ist für 2 bis 5 Spieler geeignet und macht auch wirklich mit jeder Spieleranzahl Spaß.

    Inhalt:
    144 Minionkarten
    84 Aktionskarten
    60 Wundenkarten
    24 Draftkarten
    34 Kartenteiler
    1 Regelheft

    Spielablauf:
    Jeder Spieler bekommt das gleiche Starterdeck, dass aus 12 Minionkarten (2x6 verschiedene Minions) besteht. Außerdem werden 10xSpieleranzahl an Wunden bereitgelegt. Dann müssen noch die Minions ausgewählt werden, die während des Spiels gekauft werden können. Dafür gibt es die Draftkarten, von denen jeder Spieler 4 erhält. Jeder sucht sich eine aus, die nur er später im Spiel kaufen kann und gibt die restlichen 3 an seinen linken Nachbarn weiter. Dann sucht nochmal jeder eine Karte aus, die später nur er kaufen kann und gibt die restlichen 2 Karten an seinen linken Nachbarn weiter. Nun sucht jeder noch eine Karte aus, die später von jedem Spieler gekauft werden kann. Die übrig bleibenden Karten kommen zurück in die Schachtel. Jetzt werden die Draftkarten durch die entsprechenden Stapel von Minionkarten ersetzt.
    Jetzt mischt jeder Spieler noch sein Starterdeck und zieht 5 Karten.
    Danach kann das Spiel beginnen.
    Wenn ein Spieler an der Reihe ist, greift er erst mit allen Minions an, die vor ihm auf dem Tisch liegen. Diese werden dann auf den eigenen Ablagestapel gelegt (bzw. die Startminions aus dem Spiel entfernt). Der angegriffene Spieler kann dern Angiff entweder mit seinen vor ihm ausliegenden Minions blocken oder nimmt selbst Schaden in Form von Wunden. Anschließend kann der aktive Spieler neue Minions und Aktionskarten legen. Hier kommt der interessanteste und wichtigste Teil der Spiels - die Kette - zum Einsatz: Auf dem Karten sind ein oder zwei kleine Monde und ein großer Mond abgebildet. Der große Mond zeigt die Farbe der gespielten Karte, die kleinen Monde die Farben der Karten, die nach dieser Karte gespielt werden können. Legt der erste Spieler also beispielsweise eine Karte mit einem kleinen roten Mond, darf er entweder selbst noch eine Karte mit einem großen roten Mond legen oder - wenn er dies nicht kann oder möchte - kann der nächste Spieler eine Karte mit großem roten Mond legen. Die dann gelegte Karte entscheidet, wie die nächste gelegte Karte aussehen muss. So geht es reihum, bis der letzte Spieler die Möglichkeit hatte, sich an der Kette zu beteiligen. Anschließend wir die Kette aufgelöst - es wird beim letzten Spieler angefangen und gegen den Uhrzeigersinn aufgelöst, bis der Startspieler wieder an der Reihe ist. Nachdem alle Ketteneffekte ausgeführt wurden, kann der aktive Spieler noch neue Karten kaufen und zieht anschließend so viele Karten nach, bis er wieder 5 Karten auf der Hand hält. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.
    Es wird so lange gespielt, bis alle Wunden verteilt sind. Der Spieler mit den wenigsten Wunden gewinnt das Spiel.


    Da das Spiel komplett auf Englisch ist, haben wir sämtliche Karten übersetzt, um Mitspielern den Einstieg zu erleichtern. Solltet ihr das Spiel besitzen und Interesse an der kleinen Übersetzung haben, kann ich sie euch gerne zuschicken. Eine Nachricht übers Spielernetzwerk hier reicht. ;-)

    Jacquelines Wertung:
  • Galaxy Trucker Jacqueline über Galaxy Trucker
    Galaxy Trucker ist ein absolut geniales Spiel!

    Jeder baut aus verschiedenen Teilen sein eigenes Raumschiff zusammen, mit dem man sich dann auf die Reise durch den Weltraum macht.
    Dort trifft man auf verlassene Raumstationen, bekämpft Piraten oder wird von Meteoriten getroffen.

    Wenn man nicht zu verbissen an die Sache rangeht und miteinander baut, macht es noch mehr Spaß und auch Anfänger haben einen leichteren Einstieg.

    Die Regeln überfordern einen anfangs, aber hier hat der Erfinder sich etwas einfallen lassen: Die ersten Runden werden mit weniger Karten, Teilen und eingeschränkten Regeln absolviert und nach und nach kommt der Rest dazu.
    Die Anleitung ist sehr lustig beschrieben und liest sich super. Außerdem kann man während dem Lesen schon anfangen, zu spielen. Es gibt nicht viele Spiele, bei denen schon das Lesen der Anleitung Spaß macht - dies ist aber eins davon.

    Eine Warnung muss ich aber loswerden: Galaxy Trucker macht süchtig. ;-)

    Jacquelines Wertung:
  • Zug um Zug - Märklin Ausgabe Jacqueline über Zug um Zug - Märklin Ausgabe
    Ein fantastisches Spiel!
    Wir haben es jetzt seit ca. einem halben Jahr und sind absolut begeistert. Bei jedem Spieleabend wird es ausgepackt und ist jedes Mal wieder ein Highlight.
    Auch als Familienspiel können wir es nur empfehlen. Zu klein sollten die Kinder natürlich nicht sein, aber ab 9/10 Jahren macht es auch den Kleinen Spaß.

    Im Vergleich zur ursprünglichen "Zug um Zug"-Version sind einige Erweiterungen einbaut worden. Vor allem der Passagier, der die gebauten Strecken bereisen kann, sorgt für noch mehr Spannung und Spaß.

    Wir können es nur jedem empfehlen - den Kauf bereut man nicht!

    Jacquelines Wertung:
  • Supermag Speed - Ferrari F430 Jacqueline über Supermag Speed - Ferrari F430
    Leider fehlten einige Teile und manche hatten die falsche Farbe.
    Das Modell wird mehr zusammengeschraubt, als das Magnetismus es zusammen hält.
    Wir waren sehr enttäuscht und werden sicher kein Supermag-Modell mehr kaufen.

    Jacquelines Wertung:

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