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Profilseite von Leonard Z.
Leonard Z.

Leonards Errungenschaften:

Weltuntergangsüberlebender
Leonard hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Nikolaus 2011
Leonard hat beim Nikolausgewinnspiel 2011 teilgenommen.enthusiastisch
Leonard hat 100 mal "Mag ich" geklickt.viele Freunde
Leonard hat 150 Freunde gewonnen.2 Jahre Spielernetzwerk
Leonard war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.wird gegrüßt
Leonard hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.öfters kommentiert
Leonard hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Gelegenheitstester
Leonard hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Grünspieler
Leonard spielt gern mit Grün.Pantomime
An Leonard ist ein Meister der PantomimeStar
Leonard mag es, zu singen.etwas einfallsreich
Leonard hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.
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Von Leonard Z. bewertete Spiele (35 Stück):



  • Tilt Leonard über Tilt
    Soloknobelspiele von Thinkfun stehen bei mir seit RUSH HOUR hoch im Kurs. Ich habe natürlich längst nicht alle gespielt aber immer wieder gibt es eine Idee die mich sofort begeistert und ich muss zugreifen. So geschehen bei TILT. Und so viel vorweg: Ich wurde (mal wieder) nicht enttäuscht.

    MATERIAL:

    Das Spiel enthält:
    SPIELANLEITUNG in Deutsch und Englisch. Die Regel ist sehr übersichtlich, schnell zu kapieren, mit schönem Beispiel, Narrensicher.
    Ein TABLEAU das sehr gut in der Hand liegt und quasi das Spielbrett darstellt.
    FUSS für das Tableau, auf dem es sich flüssig kippen lässt.
    STEINE in blau und grün, die dank eines integrierten Gewichts schön flüssig auf dem Tableau entlang rutschen können wenn es gekippt wird.
    BLOCKADEN die einfach auf das Tableau gesteckt werden und somit rutschenden Steinen den Weg versperren.
    AUFGABENKARTEN, 40 Stück an der Zahl mit verschiedenen Schwierigkeitsleveln und inklusive Lösungen auf der Rückseite. Die Lösungen sind leicht nachvollziehbar und soweit ich sehe auch aller richtig ;-)
    AUFBEWAHRUNGSSÄCKCHEN. Damit kann man das ganze wunderbar mit in den Urlaub etc. nehmen.
    All das in gewohnt guter Thinkfun Qualität. Das Tableau liegt toll in der Hand, das Rutschen klappt wirklich super. Hier gibt es nichts aus zu setzen.

    SPIELABLAUF:
    Man nimmt sich eine Aufgabenkarte einer beliebigen Schwierigkeitsstufe und baut, der Abbildung der Karte entsprechend, ein Rätsel auf. Man steckt Blockaden auf das Tableau und platziert grüne und blaue Steine.
    Die Aufgabe ist es nun, die grünen Steine in ein Loch in der Mitte des Tableaus zu manövrieren ohne einen der blauen Steine in selbiges plumpsen zu lassen.
    Das ganze wird aber nur durch ein Kippen des Tableaus nach oben, links, unten oder rechts bewerkstelligt. Kippt man das Tableau nach rechts, so rutschen alle Steine nach rechts, bis sie entweder auf den Spielfeldrand, eine Blockade oder ein anderes Steinchen stoßen. Es ist also nicht erlaubt, nur ein wenig zu kippen (und glaubt mir, das will man manchmal), sondern immer bis zum Ende. So schafft man sich dann im idealen Fall eine Position, die es einem grünen Stein ermöglicht, mit der nächsten Kippbewegung im Loch zu verschwinden (ohne dass ein blaues hinterherrutscht natürlich). Sind alle Grünen versenkt (und die Blauen nicht), hat man das Rätsel geschafft un kann zum nächsten. Sollte man es mal gar nicht schaffen, gibt es die Lösungen auf der Kartenrückseite. Diese bestehen dann aus einer Abfolge von Pfeilen, die den jeweils richtigen Kipp verraten. Auch bei den langen Lösungen des Expertenmodus ist das recht übersichtlich, da man die Pfeile nicht in einer langen Reihe, sondern schön gruppiert, angeordnet hat.

    BEWERTUNG:

    Schon als ich das Spiel in Essen als Vorstellung gesehen habe, war ich von der Idee begeistert. Das Kippen und gleiten lassen der Steine, macht einfach Spaß und funktioniert auch erstaunlich gut. Haker gibt es nur selten und es springt auch nichts raus. Der Fuß des Tableaus ist sicher Geschmackssache, ich selbst nehme das Brett lieber ganz in die Hand, da ich so die Steine besser in Schwung kriege. Das ganze funktioniert unterwegs auch optimal. Nichts fliegt rum oder geht verloren.
    Im ersten Moment wirkt das Spiel sehr einfach. Man hat ja immer nur vier Möglichkeiten. Oben, unten, links oder rechts. Es entstehen aber recht komplexe und fordernde Rätsel, die in den höheren Regionen einiges an Vorausrechung bedürfen. Die leichteren sind aber auch für Grundschulkinder machbar. Insgeamt macht das ganze richtig Spaß und der bekannte "Eins noch"-Effekt zieht einen geradezu durch die Rätsel.

    FAZIT:
    Für mich persönlich ist es eines der besten Solorätselspiele. Ich mag dieses Kippen und Gleiten-lassen der Steine einfach. Die Autos bei RUSH HOUR sind dagegen schon richtig fitzelig. Hier flutscht es einfach so dahin. Dieses Spiel wird sicherlich immer mal wieder hervorkommen und auch fleißig weiter empfohlen.

    DU MAGST TILTL NICHT, WENN:
    - Du Solitärspiele nicht magst
    - Nicht gerne knobelst.
    - So Spiele nur durch Rumprobieren lösen magst, aber nicht durch Vorrausdenken.

    DU MAGST TILT, WENN:
    - Du Knobelspiele a la RUSH HOUR magst
    - Du gerne Steine rutschen lässt.
    - Du Deinem Gehirn mal etwas gutes tun willst und die HErausforderung magst.

    Leonards Wertung:
  • Wizard Jubiläumsedition (Metallbox) Leonard über Wizard Jubiläumsedition (Metallbox)
    Zum Spiel Wizard schreibe ich hier nichts, sondern gehe nur auf die Ausstattung der Jubiläumsbox ein:

    Allein weil bei meinem alten Wizard die Karten schon ziemlich runtergespielt waren und der Block leer, wurde es Zeit für ein neues Exemplar. Da ich bei So schönen Metallboxen gerne zuschlage, habe ich mich für die Jubiläumsedition entschieden.

    Die Karten haben jetzt eine farblich anders gestaltete Rückseite die ein wenig edler wirkt. Gefällt mir. Außerdem ist natürlich ein Wertungsblock sowie eine Spielanleitung dabei. Zusätzlich befindet sich ein kleiner Bleistift in der Box. Dieser hat leider keinen Wizard Aufdruck, hätte meiner Meinung nach so nicht sein müssen. Nun ja, immerhin muss man nicht mehr dran denken, einen Stift extra mit zu nehmen, sondern hat ihn immer in der Box. Das eigentliche Highlight sind für mich die Münzen. Echte Metallmünzen mit Wizard Aufdruck. Meiner meinung nach super gelungen und ich spiele sehr gerne damit. Man kann diese nun nutzen, um die eigene Stichansage vor sich auszulegen. Sehr praktisch, da das ständige Nachfragen beim Schreiber entfällt "Wie viele hab ich angesagt?" "Wer braucht noch?". Die Box selbst zählt irgendwie auch schon zur Ausstattung. Solche Metallboxen sind für mich einfach ein Mehrwert. In der Box gibt es ein Inlay in dem Karten, Münzen und Stift ihren angestammten Platz haben.

    Fazit: Tolle Ausstattung! Die Box und die Münzen sind für mich ein echter Knüller, die diesem unzählige male gespielten Spiel die Ehre zu kommen lassen, die es verdient. Zum momentanen Preis von 10 Euro muss man einfach zu schlagen.

    Leonards Wertung:
  • CrossBoule Set DOWNTOWN Leonard über CrossBoule Set DOWNTOWN
    INHALT:
    2X3 Spiel-Bälle
    1 Schweinchen (kleiner Ball)
    Anleitung

    Die Bälle sind hervorragend gearbeitet und haben ein tolles Design. Die Bälle erinnern etwas an Haggisacks die man auch gerne auf Schulhöfen und Grillwiesen sieht. Es sind vernähte Stoffbeutel die mit einem Plastikgranulat gefüllt sind. Sie lassen sich gut reinigen, sind robust und können sogar schwimmen. Man hat also in der Regel viel Zeit bevor sie ihren Geist aufgeben. Dank des Granulats können die Bälle sowohl erstaunlich gut rollten, als auch (in hohem Bogen geworfen) punktgenau landen und liegen bleiben.

    DAS SPIEL:

    Crossboule hat viel mit Boule gemeinsam: Man wirft ein kleines Bällchen (Schweinchen). Da wo es gelandet ist, versucht man nun seine eigenen drei Bälle unterzubringen. Das heißt, man wirft mit einem oder mehreren Gegnern abwechselnd nach diesem Schweinchen und wer am nächsten dran kommt kriegt Punkte. Dabei darf man auch eine gegnerische Kugel die einem zu nah am Schweinchen liegt mit der eigenen hinweg befördern (wenn mann sie denn auch trifft). Im Unterschied zum klassischen Boule bekommt man beim Crossboule Zusatzpunkte für Kombinationen (wenn sich zum Beispiel die eigenen Bälle gegenseitig berühren. Der eigentliche Unterschied ist aber : ALLES IST ERLAUBT!!! Nunja, fast. Man muss von der Startzone aus werfen, und auch nur wenn man dran ist, und man darf den Gegner beim Werfen nicht behindern ;-)
    Aber SONST IST ALLES ERLAUBT!!! Das heißt, es gibt keine verbindliche Wurftechnik. Man kann den Ball wie einen Tennisball schmeißen oder auch rollen lassen. Wer mag, kann ihn auch treten (Ist in der Regel aber wenig präzise). Außerdem kann man Crossboule überall spielen. Drinnen wie draußen. Die Bälle haben zwar ein gutes Gewicht, machen aber im Haus fast nichts kaputt(Fenster, Fernseher und Katze bleiben heil/Porzellanpuppe, Glas und Meerschweinchen könnten kaputt gehen). Man kann genau so gut auf dem Boden spielen, als auch in die dritte Dimension gehen. Tisch, Sofa, Treppe, Lampe. Die Grenze des Crossboules ist die eigene Fantasie. Draußen gilt natürlich das Gleiche: Parkbänke, Wasseroberflächen, Fesntersimse, Hang abwärts. Erlaubt ist was Spaß macht.
    Zusätzliche Spielmodi aus der Anleitung bringen noch mehr Abwechslung in das Spiel. So kann der Startspieler bei seinem ersten Wurf ansagen, welche Würfe gültig sind (zum Beispiel über Bande, oder blind, oder rückwärts, oder mit links, oder, oder, oder.....). Das vorliegende Set bringt Spaß für 2 Spieler. Wer mit mehreren Spielern dabei sein möchte, kann sich noch ein zweites und drittes holen. Es gibt die Sets DOWNTOWN, JUNGLE, und BEACH. Wenn man also ein zweites Set möchte, nicht nochmal das Gleiche nehmen, sonst kann man die Bälle ja nicht auseinander halten.

    BEWERTUNG:
    Tja, es kam vielleicht schon durch, ich bin begeistert. Draußenspiele gibts ja nicht unendlich viele. Dieses ist leicht zu transportieren, pflegeleicht und fast unverwüstlich. Und es macht jede Menge Spaß. Absolute Kaufempfehlung. Den Preis find ich für das Gebotene auch in Ordnung.

    DIR GEFÄLLT DAS SPIEL WENN:
    - Du Geschicklichkeitsspiele wie KUBB oder Boule magst
    - es Dich nicht stört, wenn die Leute in der S-Bahn blöd gucken, wenn Du und ein Freund Bälle durch den Zug schmeißt
    - Du gerne draußen spielst
    - Du Spiele magst bei denen die ganze Familie mit machen kann

    DAS SPIEL GEFÄLLT DIR VIELLEICHT NICHT WENN:
    - Du Tobsuchtsanfälle bekommst wenn Du mal was nicht triffst
    - Dir das Bällchen schmeißen in der Öffentlichkeit peinlich ist



    Leonards Wertung:
  • CrossBoule Set JUNGLE Leonard über CrossBoule Set JUNGLE
    INHALT:
    2X3 Spiel-Bälle
    1 Schweinchen (kleiner Ball)
    Anleitung

    Die Bälle sind hervorragend gearbeitet und haben ein tolles Design. Die Bälle erinnern etwas an Haggisacks die man auch gerne auf Schulhöfen und Grillwiesen sieht. Es sind vernähte Stoffbeutel die mit einem Plastikgranulat gefüllt sind. Sie lassen sich gut reinigen, sind robust und können sogar schwimmen. Man hat also in der Regel viel Zeit bevor sie ihren Geist aufgeben. Dank des Granulats können die Bälle sowohl erstaunlich gut rollten, als auch (in hohem Bogen geworfen) punktgenau landen und liegen bleiben.

    DAS SPIEL:

    Crossboule hat viel mit Boule gemeinsam: Man wirft ein kleines Bällchen (Schweinchen). Da wo es gelandet ist, versucht man nun seine eigenen drei Bälle unterzubringen. Das heißt, man wirft mit einem oder mehreren Gegnern abwechselnd nach diesem Schweinchen und wer am nächsten dran kommt kriegt Punkte. Dabei darf man auch eine gegnerische Kugel die einem zu nah am Schweinchen liegt mit der eigenen hinweg befördern (wenn mann sie denn auch trifft). Im Unterschied zum klassischen Boule bekommt man beim Crossboule Zusatzpunkte für Kombinationen (wenn sich zum Beispiel die eigenen Bälle gegenseitig berühren. Der eigentliche Unterschied ist aber : ALLES IST ERLAUBT!!! Nunja, fast. Man muss von der Startzone aus werfen, und auch nur wenn man dran ist, und man darf den Gegner beim Werfen nicht behindern ;-)
    Aber SONST IST ALLES ERLAUBT!!! Das heißt, es gibt keine verbindliche Wurftechnik. Man kann den Ball wie einen Tennisball schmeißen oder auch rollen lassen. Wer mag, kann ihn auch treten (Ist in der Regel aber wenig präzise). Außerdem kann man Crossboule überall spielen. Drinnen wie draußen. Die Bälle haben zwar ein gutes Gewicht, machen aber im Haus fast nichts kaputt(Fenster, Fernseher und Katze bleiben heil/Porzellanpuppe, Glas und Meerschweinchen könnten kaputt gehen). Man kann genau so gut auf dem Boden spielen, als auch in die dritte Dimension gehen. Tisch, Sofa, Treppe, Lampe. Die Grenze des Crossboules ist die eigene Fantasie. Draußen gilt natürlich das Gleiche: Parkbänke, Wasseroberflächen, Fesntersimse, Hang abwärts. Erlaubt ist was Spaß macht.
    Zusätzliche Spielmodi aus der Anleitung bringen noch mehr Abwechslung in das Spiel. So kann der Startspieler bei seinem ersten Wurf ansagen, welche Würfe gültig sind (zum Beispiel über Bande, oder blind, oder rückwärts, oder mit links, oder, oder, oder.....). Das vorliegende Set bringt Spaß für 2 Spieler. Wer mit mehreren Spielern dabei sein möchte, kann sich noch ein zweites und drittes holen. Es gibt die Sets DOWNTOWN, JUNGLE, und BEACH. Wenn man also ein zweites Set möchte, nicht nochmal das Gleiche nehmen, sonst kann man die Bälle ja nicht auseinander halten.

    BEWERTUNG:
    Tja, es kam vielleicht schon durch, ich bin begeistert. Draußenspiele gibts ja nicht unendlich viele. Dieses ist leicht zu transportieren, pflegeleicht und fast unverwüstlich. Und es macht jede Menge Spaß. Absolute Kaufempfehlung. Den Preis find ich für das Gebotene auch in Ordnung.

    DIR GEFÄLLT DAS SPIEL WENN:
    - Du Geschicklichkeitsspiele wie KUBB oder Boule magst
    - es Dich nicht stört, wenn die Leute in der S-Bahn blöd gucken, wenn Du und ein Freund Bälle durch den Zug schmeißt
    - Du gerne draußen spielst
    - Du Spiele magst bei denen die ganze Familie mit machen kann

    DAS SPIEL GEFÄLLT DIR VIELLEICHT NICHT WENN:
    - Du Tobsuchtsanfälle bekommst wenn Du mal was nicht triffst
    - Dir das Bällchen schmeißen in der Öffentlichkeit peinlich ist


    Leonards Wertung:
    • Ulrike M., Martin W. und 7 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Martin W.
      Martin W.: Danke für diese Super Rezi Leonard
      03.01.2012-22:23:26
    • Stefan K.
      Stefan K.: Das ist Superbeispiel für eine nützliche Mehrfachrezension:
      Bei jeder sind positive Kommentare dabei von Leuten, welche die anderen Rezis gar... weiterlesen
      27.12.2012-12:15:08
  • CrossBoule Set BEACH Leonard über CrossBoule Set BEACH
    INHALT:
    2X3 Spiel-Bälle
    1 Schweinchen (kleiner Ball)
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    Die Bälle sind hervorragend gearbeitet und haben ein tolles Design. Die Bälle erinnern etwas an Haggisacks die man auch gerne auf Schulhöfen und Grillwiesen sieht. Es sind vernähte Stoffbeutel die mit einem Plastikgranulat gefüllt sind. Sie lassen sich gut reinigen, sind robust und können sogar schwimmen. Man hat also in der Regel viel Zeit bevor sie ihren Geist aufgeben. Dank des Granulats können die Bälle sowohl erstaunlich gut rollten, als auch (in hohem Bogen geworfen) punktgenau landen und liegen bleiben.

    DAS SPIEL:

    Crossboule hat viel mit Boule gemeinsam: Man wirft ein kleines Bällchen (Schweinchen). Da wo es gelandet ist, versucht man nun seine eigenen drei Bälle unterzubringen. Das heißt, man wirft mit einem oder mehreren Gegnern abwechselnd nach diesem Schweinchen und wer am nächsten dran kommt kriegt Punkte. Dabei darf man auch eine gegnerische Kugel die einem zu nah am Schweinchen liegt mit der eigenen hinweg befördern (wenn mann sie denn auch trifft). Im Unterschied zum klassischen Boule bekommt man beim Crossboule Zusatzpunkte für Kombinationen (wenn sich zum Beispiel die eigenen Bälle gegenseitig berühren. Der eigentliche Unterschied ist aber : ALLES IST ERLAUBT!!! Nunja, fast. Man muss von der Startzone aus werfen, und auch nur wenn man dran ist, und man darf den Gegner beim Werfen nicht behindern ;-)
    Aber SONST IST ALLES ERLAUBT!!! Das heißt, es gibt keine verbindliche Wurftechnik. Man kann den Ball wie einen Tennisball schmeißen oder auch rollen lassen. Wer mag, kann ihn auch treten (Ist in der Regel aber wenig präzise). Außerdem kann man Crossboule überall spielen. Drinnen wie draußen. Die Bälle haben zwar ein gutes Gewicht, machen aber im Haus fast nichts kaputt(Fenster, Fernseher und Katze bleiben heil/Porzellanpuppe, Glas und Meerschweinchen könnten kaputt gehen). Man kann genau so gut auf dem Boden spielen, als auch in die dritte Dimension gehen. Tisch, Sofa, Treppe, Lampe. Die Grenze des Crossboules ist die eigene Fantasie. Draußen gilt natürlich das Gleiche: Parkbänke, Wasseroberflächen, Fesntersimse, Hang abwärts. Erlaubt ist was Spaß macht.
    Zusätzliche Spielmodi aus der Anleitung bringen noch mehr Abwechslung in das Spiel. So kann der Startspieler bei seinem ersten Wurf ansagen, welche Würfe gültig sind (zum Beispiel über Bande, oder blind, oder rückwärts, oder mit links, oder, oder, oder.....). Das vorliegende Set bringt Spaß für 2 Spieler. Wer mit mehreren Spielern dabei sein möchte, kann sich noch ein zweites und drittes holen. Es gibt die Sets DOWNTOWN, JUNGLE, und BEACH. Wenn man also ein zweites Set möchte, nicht nochmal das Gleiche nehmen, sonst kann man die Bälle ja nicht auseinander halten.

    BEWERTUNG:
    Tja, es kam vielleicht schon durch, ich bin begeistert. Draußenspiele gibts ja nicht unendlich viele. Dieses ist leicht zu transportieren, pflegeleicht und fast unverwüstlich. Und es macht jede Menge Spaß. Absolute Kaufempfehlung. Den Preis find ich für das Gebotene auch in Ordnung.

    DIR GEFÄLLT DAS SPIEL WENN:
    - Du Geschicklichkeitsspiele wie KUBB oder Boule magst
    - es Dich nicht stört, wenn die Leute in der S-Bahn blöd gucken, wenn Du und ein Freund Bälle durch den Zug schmeißt
    - Du gerne draußen spielst
    - Du Spiele magst bei denen die ganze Familie mit machen kann

    DAS SPIEL GEFÄLLT DIR VIELLEICHT NICHT WENN:
    - Du Tobsuchtsanfälle bekommst wenn Du mal was nicht triffst
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    Leonards Wertung:
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Grundspiel Leonard über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel: Grundspiel
    Ich bin Magic-Veteran und Herr der Ringe fand ich sowieso schon immer klasse. Des Weiteren finden sich meine Spielerunden nur alle 1-2 Wochen zusammen, und so spiele ich auch gerne mal eine Solo-Partie. Also habe ich zugeschlagen und mir dieses Spiel besorgt.
    Vorab soviel: Ich wurde nicht enttäuscht.

    Hier kommt zunächst eine knappe Beschreibung des Spiels. Wer es detailierter mag: Es gibt die Regeln auf der Seite des Heidelberger Spieleverlags(http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/der_herr_der_ringe_lcg_das_kartenspiel/) und ein tolles Einführungsvideo auf Englisch (http://new.fantasyflightgames.com/edge_minisite_sec.asp?eidm=129&esem=4)

    DAS SPIEL:

    Es handelt sich bei diesem Spiel um ein LCG ein LivingCardGame. Das heißt, es kommen immer wieder neue Karten und Ideen heraus (das Spiel lebt) aber es gibt nur fertige Sets zu kaufen und keine Booster (teure Wundertüten mit einigen Karten drin von denen man vielleicht 2 oder 3 braucht und bei denen man sich zu Tode sammeln kann ohne zu kriegen, was man eigentlich will). Für dieses Spiel ist geplant, dass jeden Monat ein Set für ungefähr 9 Euro erscheint. Diese Sets sind aber alle mit dem hier bewerteten Grundspiel für sich spielbar.
    Das Spiel bringt viel, dass man aus alten Sammelkartenspielen kennt. Es gibt vier verschiedene Sphären (Farben) aus denen man sich ein Deck zusammenstellen kann. Im Grundspiel enthalten sind 4 einfarbige Decks, die man aber auch kombinieren kann. Am Anfang eines Spiels hat man 1-3 Helden(Aragorn, Legolas und Konsorten), die jeweils einer der 4 Sphären zugeordnet sind und jede Runde Ressourcen(Mana) einbringen. Von diesen Ressourcen kann man nun Karten der passenden Sphäre von der Hand ins Spiel bringen. Das sind dann Verbündete(Kreaturen), Verstärkungen(Ausrüstungen) und Ereigniskarten(Spontanzauber).
    Das Besondere ist, dass man sich mit diesen Karten nicht gegenseitig bekämpft, sondern gemeinsam gegen das Böse spielt, welches sein eigenes Deck hat, durch das immer neue Monster und sonstige Unbill ins Spiel kommen. Je nach Spieleranzahl kommen da nun mehr oder weniger Monster raus, so dass man theoretisch alleine so gut zurecht kommt wie in der Maximalbesetzung zu viert. Allerdings kann man sich die Aufgaben mit mehr Personen doch besser aufteilen, so dass man es mit vier Leuten deutlich einfacher und alleine deutlich schwerer hat.
    Es gibt verschiedene Szenarien(im Grundspiel 3), die eine eigene Geschichte erzählen und besondere Bedingungen mit sich bringen. Sie verfügen über unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, so dass für jeden Härtegeschmack etwas dabei sein sollte.
    Hervorzuheben ist dabei, dass das Deck des Bösen je nach Szenario anders zusammengestellt wird, so dass man sich im Alten Wald hauptsächlich gegen Spinnen, in anderen Regionen aber wieder gegen andere Kreaturen behaupten muss.
    Interessant ist, dass man sich in jeder Runde entscheiden muss, ob man die Helden ins Abenteuer (zur Erfüllung des Szenarios, oder zum Erkunden neuer Orte) schickt, oder lieber kampfbereit macht, um sich den aufmarschierenden Kreaturen entgegenzustellen.

    Das Grundspiel ist für 1-2 Personen ausgezeichnet, lässt sich aber ohne Probleme auch zu dritt und zu viert spielen (auch wenn der Hersteller empfiehlt dafür ein zweites Grundset zu kaufen). Es sind zwar nur Zählscheiben für 2 Spieler enthalten, aber die Punkte lassen sich ja auch mit einem Stift notieren. Wer aber ALLES haben möchte, müsste sich 3 Grundsets kaufen. Einige der Karten sind nur einmal im Grundset enthalten und wer sich ein Deck bauen möchte, darf von jeder Karte maximal drei Stück in seinem Deck haben. Wenn man das ausreizen möchte, muss man also drei Grundsets haben. Ich behaupte allerdings, dass es in folgenden Erweiterungen genug interessante Karten gibt, so dass am Anfang den meisten Leuten ein Grundset reicht.

    BEWERTUNG:

    Kontra:
    - Regeln sind recht kompliziert, eher an Vielspieler gerichtet
    - Regeln sind teilweise nicht schlüssig (einiges wird im FAQ geklärt werden)
    - Schwierigkeitsgrad variiert je nach Spielerzahl (alleine ist es sehr schwer)
    - ziemlich Glückslastig

    Pro:
    - Tolle Gestaltung
    - schöne Spielatmosphäre
    - gute thematische Einbindung
    - Spannende Abenteuer
    - Interessante Mechaniken
    - Immer wechselnde Herausforderungen
    - Beliebig erweiterbar
    - auch schon als Grundspiel ohne Sets empfehlenswert
    - Solospiel ist super! Immer mal wieder.

    FAZIT:

    Selten hatte ich ein Spiel, welches sich Solo so vollwertig spielen ließ. Der Schwierigkeitsgrad ist zwar alleine noch ziemlich happig, das dürfte sich in Zukunft mit neuen Karten und Szenarios aber noch ändern. Die Einbindung in die "Herr der Ringe"-Welt ist großartig gelungen. Man trifft auf viele Bekannte und fühlt sich in Mittelerde rein versetzt. Für die Komplexität des Spiels ist mir der Glücksfaktor ein wenig zu hoch, so dass das Spiel von mir 5 Punkte bekommen würde, wenn das Solospiel nicht so verdammt gut funktionieren würde.
    Da so etwas einfach "outstanding" ist, vergebe ich die Höchstwertung.

    Leonards Wertung:
  • Blue Moon Leonard über Blue Moon
    Blue Moon ist ein wirklich tolles 2Personen Spiel. Es kommt mit zwei gegnerischen Völkern sowie einem Spielplan samt Drachenfiguren daher. Weitere Völker sind hinzukaufbar. Ich berufe mich hier auf das System (samt Zusatzvölker).Die Aufmachung ist sehr schön. Die verschiedenen Völker wurden jeweils von anderen Grafikern entworfen und sind m.E. gut gelungen (die obligatorischen Playboy-Amazonen in einer der Erweiterungen sind für meinen Geschmack etwas zu sehr einer Männerfantasie entsprungen, aber sonst find ichs toll). Ich finde die Grundidee schön, dass jeder ein eigenes Volk spielt, das seine eigenen Stärken und Schwächen hat. Durch die zusätzlich kaufbaren Völker kann jeder sein Lieblingsvolk finden. Und man spart sich das Sammeln starker Karten wie bei Magic und Konsorten. Nach meinen ersten Partien hätte ich zwischen 5 und 6 Punkte verteilt. Bei mir persönlich geht dem Spiel aber mit der Zeit die Luft aus. Wenn man die Völker und ihre Fähigkeiten erstmal kennt fehlt der Reiz des Neuen und die Strategien fahren sich etwas fest. Bis dahin ist es aber einfesselndes Spiel. Ich spiele es zwar nicht ungern, aber richtig heiß bin ich auch nicht drauf. Für mich ist es daher hinter dem Siedler-Kartenspiel und Magic einzuordnen, die bei mir weit öfter auf den Tisch kommen.

    Leonards Wertung:
    • Ali B., Julie K. und 3 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Carsten H.
      Carsten H.: Hast du schon versucht dir ein eigenes Deck zusammenzustellen? Könnte den Spielreiz wieder erhöhen. Wir spielen Blue Moon immer mit den... weiterlesen
      15.12.2010-14:18:30
  • Set! Leonard über Set!
    Eine schöne Idee. Es ist sehr spannend, um die Wette Sets zu finden. Im Großen und Ganzen ist es aber Übungssache. Wenn man es öfter gespielt hat fällt es einem deutlich einfacher die Sets zu bilden. Wenn man dann gegen Neulinge spielt ist das für die sehr frustierend, weil sie nur zusehen können wie ihnen die Sets vor der Nase weggeschnappt werden. In einer ähnlich trainierten Gruppe ist es aber für alle Spieler herausfordernd. Und besonders schön: wenn man keine Lust mehr hat, hört man einfach auf. Spielzeit ist also völlig flexibel. Als Absacker und für unterwegs ein super Spiel.

    Leonards Wertung:
  • Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.) Leonard über Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.)
    Für dieses Spiel brauch man viel Zeit. Zeit für die Regeln, Zeit für das Spielen. Die Regeln sind sehr komplex und leider nicht immer gut geschrieben, so das oft nur die FAQ oder das Forum des Heidelberger Spieleverlags weiterhelfen. Ein Spieleabend kann schon mal 6 Stunden dauern. Das braucht einiges an Sitzfleisch. Man wird dafür aber mit einem wundervollen, fordernden Spielsystem belohnt, das seinesgleichen sucht.
    Wir sind Vilespieler. Descent hat es geschafft unsere Spieleabende (mit Puerto Rico und Co.) immer öfter zu Descent-Abenden umzuwandeln, so dass wir inzwischen öfter Descent spielen, als die anderen Spiele. Die Questen in diesem Spiel reichen für mindestens 8 solcher Abende (wenn man jede Quest nur einmal spielen möchte) und durch die Erweiterungen (vor allem denen die Descent einen Kampagnenmodus hinzufügen) ist dem Vergnügen keine Grenze gesetzt. Als Heldenspieler die Monster zu bezwingen und dabei seine Ausrüstung zu optimieren ist einfach wahnsinnig motivierend. Da kommen einem die 6 Stunden gerade mal wie 3 vor. Für den Overlord hingegen, kann das Spiel schon deutliche Längen haben. Wenn man aber jeden Abend einen anderen böse sein lässt ist das aber zu verkraften. In den Erweiterungen erhält der Overlord auch viele neue Möglichkeiten. Wer gerne taktiert, auflevelt, mit Freunden das Böse verkloppen will (oder seine Freunde verkloppen will) und das Fantasysetting genießen kann, sollte das hier zumindest mal angespielt haben. Für uns war und ist es eine Offenbarung.

    Leonards Wertung:
  • Werwölfe Leonard über Werwölfe
    Für mich die schönste "Werwolf" Variante. Ich mochte die abstrakten Grafiken des "Werwölfe von Düsterwald" nicht so sehr. Die Bilder in "Wewölfe" gefallen mir da wesentlich besser. Das Spiel kann eigentlich alles, was der Vorgänger auch kann und mehr. Allein das Abstimmen per Nominierung gefiel uns nicht so wirklich. Da kehrten wir zur alten Regel zurück, dass man abstimmt, in dem alle die Arme heben und auf Kommando auf den zeigen, den sie töten wollen. Das funktioniert leider nicht mit allen Rollen dieses Spiels, aber mit den meisten. Gerade für sehr große Gruppen gibt es hier viele Möglichkeiten mit weiteren Parteien (z.B. den Vampiren) für viel Abwechslung zu sorgen. Die meisten neuen Ideen gefallen uns sehr gut und wir spielen jetzt meistens mit diesem Set. Leider ist die Regel für Einsteiger nicht optimal und es wäre gut, schon einen erfahrenen Werwölfler an Bord zu haben.

    Leonards Wertung:
  • Privacy 2 Leonard über Privacy 2
    Meinen Spielegruppen gefällt das Spiel sehr gut. Wert eine gesunde Portion Neugier hat, Flaschendrehen aber zu heikel und persönlich findet wird hier seine helle Freude haben. Die Fragen sind nicht alle gleich spannend, daher lassen wir den Fragenden von der Karte mit den vier Fragen die (für ihn) interessanteste aussuchen. Es sind recht viele "pikante" Fragen dabei. Das ist nicht jedermans Sache, und manch einem sogar unangenehm. Für Gruppen die mit diesem Thema einen lockeren Umgang haben ist es aber sehr amüsant und sorgt für viele Lacher. Das Material ist gut gelungen. Nur die Drehzeiger verstellen sich leider (aber man vertraut ja den Mitspielern). Wie gesagt, für die richtigen Gruppen ein super Spiel. Sollte man sich mal angeschaut haben.

    Leonards Wertung:
  • Privacy - Scharf wie Chili Leonard über Privacy - Scharf wie Chili
    Diese Erweiterung bietet das was man erwartet. Neue (eher sexuelle) Fragen zu Privacy. Wer diese Fragen kauft, weiß was auf ihn zukommt. Nicht allen gefallen diese anzüglichen Fragen. In lockeren Gruppen ist das aber sehr amü- und vor allem interessant. Einige Fragen sind so ausgefallen, dass sie ein einstimmiges Ergebnis geradezu provozieren. Dafür können diese natürlich für eine besondere Überraschung sorgen. Man kann das Spiel übrigens auch ohne das Grundspiel spielen. Das funktioniert genau so gut wie mit Original, einem fehlt lediglich das schönere Material (Drehscheiben, Stoffbeutel) aus der Grundversion.
    Fazit: Die Erweiterung macht das Spiel nicht besser und nicht schlechter, verschiebt nur etwas den Schwerpunkt, und gibt eben mehr Stoff. Wer das will kann zugreifen.


    Leonards Wertung:
  • Tip Over Leonard über Tip Over
    Ein sehr kniffliges Solitär-Spiel. Es ist leider nicht sehr gut für die Reise geeignet, da vor allem die größeren Türme leicht ins Kippeln kommen. In Auto oder Bus also nicht soo super. Eine feste Unterlage ist also schon praktischer. Außerdem kann der Aufbau (und mehrmalige Wiederaufbau, wenn man was falsch probiert hat) etwas fummelig werden. Die Rätsel an sich sind aber sehr fordernd und gut gelungen. Der Knobelspaß ist voll gegeben.

    Leonards Wertung:
  • Descent - Die Reise ins Dunkel - Altar der Verzweiflung (dt.) Leonard über Descent - Die Reise ins Dunkel - Altar der Verzweiflung (dt.)
    Tolle Erweiterung. Neue Monster, neue Helden neue Mechanismen, neue Questen. Alles in der Qualität des Grundspiels (leider auch in Form eines fehlenden Inlays). Helden und vor allem Monster sind super. Die Questen sind sehr interessant (viel abwechslungsreicher als im Grundspiel), und die Overlordmöglichkeiten werden massiv durch neue Karten erweitert(Overlord macht jetzt deutlich mehr Spaß. Der ist jetzt auch deutlich stärker). Allerdings ist es schade dass einige Neuerungen (Verlängerungsaktion, bewegliche Wände) kaum in den Questen vorkommen.
    Alles in allem bleibt eine super Verlängerung des Descent-Spielspaßes, die übrigens auch mit den Kampagnen-Erweiterungen "Wege zum Ruhm" und "Schrecken der Blutmeere" kombinierbar sind.

    Leonards Wertung:
  • Phase 10 - Karten Leonard über Phase 10 - Karten
    Zunächst mal: viele Leute mögen dieses Spiel sehr. Gerade als Familien- oder Wenigspieler kann dieses Spiel für viel Spaß sorgen. Alelrdings gibt es einige Punkte, die mir das Spiel so ziemlich verleidet haben.
    Zum ersten wäre da die Aufmachung, die ich für ziemlich hässlich halte (reine Geschmackssache). Vor allem aber ist man völlig abhängig von Fortuna. Entscheidungen trifft man während des Spiels eigentlich kaum. Man bemüht sich ein wenig, den Spielern hinter sich, nicht die besten Karten zu geben und optimiert vor sich hin. Dabei gibt es eigentlich immer DEN richtigen Zug. Den Rest entscheidet das Glück. Wenn man Pech hat (bzw. die anderen Glück) sitzt man Phase für Phase da und schaut zu wie die anderen weit an einem vorbeiziehen. Das ist besonders ärgerlich, da so eine Partie Phase 10 für ein derart glückslastiges Spiel viel zu lange dauert. Bei halber Spieldauer hätte ich das Spiel wesentlich höher gewertet. So ist es oft aber eine Qual, es sei denn man ist so eingestellt, dass es einem völlig egal ist ob man gewinnt oder nicht (so Menschen gibt es ja).

    Leonards Wertung:
  • Agricola - Kennerspiel Leonard über Agricola - Kennerspiel
    Großartiges Spiel! Jeder der sich intensiver mit Brettspielen befasst muss hier zumindest mal reinschauen. Obwohl man zu Beginn nur zwei Aktionen pro Runde hat, entwickeln sich die Höfe der einzelnen Spieler schnell in unterschiedliche Richtungen. Und man kann mit seinen Aktionen immer was sinnvolles anstellen, wünscht sich eben nur, man hätte mehr davon. Auch Leute die nicht mal in Siegesnähe kommen haben viel Spaß dabei, ihrem Hof beim Wachsen zuzuschauen, so dass eigentlich kaum Frust entsteht. Die Kartenvielfalt sorgt dann noch für ein immer anderes Spielgefühl. Optisch ist das Spiel sowieso ein Genuss.

    Leonards Wertung:
  • Wizard Extreme Leonard über Wizard Extreme
    Zunächst mal sollte man wissen, dass "Wizard Extreme" mit "Wizard" nur insofern zu tun hat, dass es sich um ein Stichspiel handelt, Wizard heißt und ein ähnliches Design aufweist. Die Grafiken gefallen uns im Übrigen sehr gut, sogar einen Ticken besser als in "Wizard" und sind nicht so abstrakt gehalten, wie die vom Vorgänger "Die sieben Siegel". Uns gefällt die Gestaltung ausnahmslos gut. Das Spiel verläuft also völlig anders als Wizard, und Extreme... naja, klingt wohl gut. Es ist aber ein sehr schönes und amüsantes Spiel. Die Idee des Schwarzmagiers, also dass einer gegen die anderen spielen kann finden wir sehr reizvoll. Es kommt unserer Meinung nicht an Wizard ran, das bei uns immer wieder auf dem Tisch landet. Aber für Leute die Wizard bereits ihr eigen nennen, bietet sich hier eine schöne Alternative.

    Leonards Wertung:
  • Kakerlakensalat Leonard über Kakerlakensalat
    Ein sehr lustiges Reaktionsspiel. Die grafische Gestaltung gefällt mir ausgesprochen gut. Die Idee ist nichts weltbewegend Neues, aber gut umgesetzt. Wie schon von anderen beschrieben, kann man es nicht all zu oft spielen, da sonst die Reaktionen schon in Fleisch und Blut übergegangen sind. Aber als kurzer Absacker vor allem bei variabler Spieleranzahl sehr zu empfehlen.

    Leonards Wertung:
  • San Juan (alte Version) Leonard über San Juan (alte Version)
    Kommt nicht ganz an den großen Bruder Puerto Rico ran, da es wesentlich glückslastiger ist. Dafür hat es die deutlich kürzere Spieldauer so dass man als Pechverfolgter immer auf eine Revanche hoffen kann. Die Idee die gleichen Karten als Geld, Gebäude und Rohstoffe gleichzeitig zu verwenden ist schlichtweg genial. Innovation pur.

    Leonards Wertung:
  • Tabu Leonard über Tabu
    Tolles Partyspiel, das eigentlich in keiner Spielesammlung fehlen sollte.

    Leonards Wertung:
  • Die Siedler von Catan Leonard über Die Siedler von Catan
    Uns gefällt es nicht so gut, da man (mit etwas Pech) mehrere Runden nichts machen kann, wenn die Würfel schlecht fallen. Thema und Idee sind großartig aber diese Möglichkeit des "aus-dem-Spiel-genommen-werdens" hat uns den Spaß gründlich verdorben, so dass wir jetzt lieber zu anderen Spielen (Puerto Rico o.ä. greifen). Für Familien und Gelegenheitsspieler sind die Siedler aber nach wie vor Einstiegsdroge Nummer eins um mit dem Autorenspiel vertraut zu werden.

    Leonards Wertung:
  • Kubb - Wikinger Schach - Classic (Gummibaumholz) Leonard über Kubb - Wikinger Schach - Classic (Gummibaumholz)
    DAS Spiel für draußen. Natürlich nicht ganz billig, aber man bekommt wirklich viel für sein Geld. Wer erstmal vom Kubb-Virus infiziert ist, wird jeden Sommer den Drang verspüren, wieder die Holzklötze aus dem Keller zu holen und loszukubben. Sand, Wiese, Schotter, Schnee. Dem Spiel sind keine Grenzen gesetzt (lediglich Eben sollte der Boden dann doch sein).

    Leonards Wertung:
  • Cuba Leonard über Cuba
    Optisch ist das Spiel ein ganz großes. Spielerisch konnte es uns nicht ganz überzeugen. Man hat das Gefühl in dem Moment, da es anfängt gut zu laufen, ist es auch schon wieder vorbei. Ich habe gehört mit der Erweiterung "El Presidente" soll diesem Manko Abhilfe geschaffen werden, konnte es aber selbst noch nicht probieren. Die Mechanismen sind ausgefeilt und fordernd. Ein schönes Abendbrettspiel, aber nicht ganz unser Geschmack.

    Leonards Wertung:
  • Fairy Tale Leonard über Fairy Tale
    Ein Kartenspiel mit schönen Mechanismen und Sammelwut. Man sammelt so die für sich besten Karten zusammen, guckt ein bisschen, was die anderen machen, zählt Punkte und am Schluss hat einer gewonnen. Es ist auch viel Glück dabei, macht aber trotzdem Spaß. Durch die kurze Spieldauer stört der Glücksfaktor nicht weiter.

    Leonards Wertung:
  • Schatten über Camelot Leonard über Schatten über Camelot
    Schönes kommunikatives Spiel. Vor allem die Option eines Verräters unter den Spielern macht das Spiel sehr spannend. Das Material ist durchweg gelungen und schön gestaltet. Gerade für 5 bis 7 Spieler (für die es eben nicht soo viele Spiele gibt) ist das eine tolle Option. Allerdings gibt es für den Verräter nicht all zu viele Möglichkeiten das Spiel zu stören. Es ist mehr das "Warten auf den richtigen Moment", um das Spiel der anderen im entscheidenden Augenblick kaputt zu machen. Alles in allem ein lustiges gemeinschaftliches Spiel.

    Leonards Wertung:
  • Die Werwölfe von Düsterwald (dt.) Leonard über Die Werwölfe von Düsterwald (dt.)
    DAS Spiel für Gruppen ab 8 Personen. Wer eine Gruppe hat, die sich auf diesen Spaß einlässt wird tolle Erfahrungen mit diesem Spiel machen. Spannung und Lachen geben sich die Klinke in die Hand. Wer in größeren Gruppen (11 aufwärts) unterwegs ist, kann auch gleich zu dem Ableger "Werwölfe" greifen. Dort sind noch viel mehr Karten dabei mit neuen tollen Rollen. Als Einstieg ins Werwolfuniversum ist dieses Spiel hier aber die beste Wahl.

    Leonards Wertung:
  • Wizard Leonard über Wizard
    Inzwischen zum Klassiker gewordenes Kartenspiel. Wir finden für 3-6 Spieler gleichermaßen gut geeignet und immer wieder DIE Option, wenn man sich grad auf kein anderes Spiel einigen kann. Das Material ist sehr schön, und bis die Karten so abgenutzt sind, dass man einige an der Rückseite erkennt, hat man schon viele Partien hinter sich und kann bedenkenlos ein neues erwerben. Natürlich ist eine gute Portion Glück dabei, wie bei den meisten Kartenspielen. Der Reiz, das Beste aus seinen Karten zu machen, packt einen aber immer wieder. Gut investiertes Geld! Zugreifen!

    Leonards Wertung:
  • Descent - Ersatzwürfelset Leonard über Descent - Ersatzwürfelset
    Der Preis tut zwar etwas weh, aber mit Glück kann man die Mitspieler dazu überreden, sich ihre eigenen Würfel zu bestellen ;-) Man spart damit schon viel "Würfelzusammensuchzeit".

    Leonards Wertung:
  • Pandemie (alte Version) Leonard über Pandemie (alte Version)
    Ein sehr gutes kooperatives Spiel. Diese Spiele haben oft das Problem, dass sich ein Spieler zum Chef aufspielt und den anderen ihre Züge diktiert. In diesem Falle sinkt der Spielspaß rapide ab. In einer homogenen Gruppe macht es aber viel Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist anpassbar und jedes Spiel gestaltet sich anders und birgt andere Herausforderungen. Bei uns kommt es immer mal wieder auf den Tisch und keiner (von meinen 8 Mitspielern) weigert sich, es zu spielen.

    Leonards Wertung:
  • Black Stories Leonard über Black Stories
    Eine wirklich schöne Sammlung einer alten Spielidee. Gut für zwischendurch oder lange Reisen geeignet. Wenn man ein wenig geübt ist, kommt man auch auf die absurdesten Geschichten. Bei ganz harten Nüssen kann ja auch etwas nachgeholfen werden. Ich kenne allerdings auch ein paar Leute, denen es nicht gut gefällt. Zum antesten kann man mal im Internet nach solchen Fragen suchen und mal ein oder zwei davon mit seinen Freunden probieren, um zu sehen, ob es was für die Gruppe ist.

    Leonards Wertung:
  • Louis XIV Leonard über Louis XIV
    Ein sehr schönes Spiel. Der Einstieg ist nicht ganz einfach und während des Spiels gibt es leider recht viel Verwaltungsaufwand. Außerdem können Grübler das Tempo ziemlich rausnehmen. Ich würde sagen, es ist ein sehr gemütliches Spiel mit schöner Atmosphäre, das man wie einen guten Wein genießen sollte.

    Leonards Wertung:
  • Der Palast von Alhambra Leonard über Der Palast von Alhambra
    Das Spiel hat einen sehr hohen Glücksanteil. Wer oft passend bezahlen kann, hat deutlich bessere Chancen zu gewinnen. Daher ist es für Wenigspieler oder als Familienspiel am besten geeignet, da auch die Kleinen mal gewinnen können, wenn ihnen das Glück lacht.

    Leonards Wertung:
  • Tichu Leonard über Tichu
    Dieses Spiel gefällt nicht allen. Man muss schon Kartenspiele mögen und etwas Einarbeitungszeit mitbringen. Aber dann belohnt einen das Spiel mit tollen Möglichkeiten. Vor allem das Spielen in Zweierteams macht den besonderen Reiz aus. Die Haltbarkeit der Karten lässt leider zu wünschen übrig, aber wenn einem das Spiel so gut gefällt, dass man sie "kaputt spielt", kann man sich auch Karten ein zweites (oder wie ich drittes mal) nachkaufen.

    Leonards Wertung:
  • Carcassonne Leonard über Carcassonne
    Ich bin mit dem Spiel persönlich nie warm geworden. Man soltle es erstmal anspilen und sehen, ob es etwas für einen ist. Der Glücksanteil beim Ziehen der Kärtchen ist zum Teil sehr hoch. Für 2 Spieler ist es aber sehr interessant, da etwas taktischer.

    Leonards Wertung:
    • Sabrina A., Hartmut A. und 10 weitere mögen das.
    • Jan H. und Hardy B. mögen das nicht.
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    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Etwas dürftig für eine Rezension. Auch sollte man ein Spiel öfters gespielt haben, als nur ein paar mal angespielt, um eine Rezension abgeben zu können.
      04.12.2010-14:28:13
    • Leonard Z.
      Leonard Z.: Eigentlich richtig. Beim Drüberlesen finde ich auch, dass meine Rezi etwas ausführlicher hätte sein sollen(mach so was zum ersten mal). Edit... weiterlesen
      04.12.2010-17:07:18
    • Tobias H.
      Tobias H.: Ich stimme dir zu Leonard, ich lese sehr gerne, wenn Leute begründet sagen können dass sie ein Spiel mal nicht mögen.
      Aber eine Edit-Funktion... weiterlesen
      30.12.2010-14:49:04
  • Genial daneben - Das Spiel Leonard über Genial daneben - Das Spiel
    Das Spiel ist sehr schlecht konzipiert. Die Fragen sind allerdings amüsant und gut recherchiert. Da hätte sich wesentlich mehr mit anfangen lassen. Wenn man nur die Karten nimmt und frei damit spielt, ohne die beigefügten Regeln, ist das sogar ziemlich amüsant, rechtfertigt aber wohl nicht den Kauf eines solchen Spiels.

    Leonards Wertung:

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