Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Profilseite von Christian H.
Christian H.

Christians Errungenschaften:

Weihnachten 2011
Christian hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.Nord
Christian führt einen Stamm von Wikingern und kämpft um die Vorherrschaft in der Heimat.Nikolaus 2010
Christian hat anderen wertvolle Geschenktipps gegebenSchmied
Christian ist ein Spieleschmied.Weihnachtsengel
Christian ist ein Engel und unterstützt die Spiele-Offensive.de bei der Produktion der Regelerklärungsvideos.Optimierer
Christian mag es, wenn man in Spielen optimieren muss.Bösewicht
Christian ist ein Bösewicht...extrem enthusiastisch
Christian hat 2.500 mal "Mag ich" geklickt.Denunziant
Christian schwärzt gerne andere Spieler an, um von sich abzulenken.Stichspiel-Fan
Christian spielt gern StichspieleGraf Ludo 2018
Christian hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Ostereifinder
Christian hat das 2012er Osterei gefunden
Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Christian H. bewertete Spiele (8 Stück):



  • Edo Christian über Edo
    So, nachdem ich meine erste 2-Spieler-Partie hinter mir habe, möchte ich gern einen ersten Eindruck des Spiels abgeben, welchen ich gegebenenfalls noch aktualisieren werde, wenn mehrere Partien hinter mir liegen... ;)

    Im Spiel geht es darum, die Stadt Edo und die umgebenden Städte mit Häusern, Kontoren und Festungen auszubauen, für welche es 1, 2 bzw. 3 Ruhmpunkte gibt. Erreicht ein Spieler 12 Ruhmpunkte, endet das Spiel am Ende der laufenden Runde und es kommt zu einer abschließenden Endwertung, bei der eigene Samurai auf dem Spielplan und verbliebenes Geld gewertet werden.

    Der Spielkarton kommt mit einem doppelseitigen Spielplan daher, welcher für 2/3 bzw. 4 Spieler ausgelegt ist. Es scheint so, dass die Vierspielerseite auch für 5 Spieler nutzbar sein wird, wenn eine Erweiterung erschienen ist, da hier Orte, an denen Rohstoffe eingenommen werden können durch Abdecken nicht nutzbar sind.

    Jede Spielplanseite zeigt im Zentrum die Stadt Edo (das heutige Tokyo), unterschiedlich viele Städte im Umland, Orte an denen man Reis, Holz und Stein erhalten kann, Flussfelder auf denen der Händler das Spiel beginnen kann, Grenzposten an denen eigene Samurai den Spielplan betreten und zusätzliche Wegfelder. Die einzelnen Orte sind durch Wege miteinender verbunden auf denen eigene Figuren und der Händler gegen Abgabe von Geld (Ryo) umhergezogen werden können. Der Spielplan beherbergt weiterhin ein Vorratsfeld für die Beamten des Shogun, die angeworben und Festungen, die gebaut werden können sowie einen Platz für den Ryo-Vorrat.

    Eine Spielrunde beginnt damit, dass jeder Spieler seine 3 Aktionen plant. Dazu erhält jeder zu Beginn des Spiels einen identischen Satz von drei quadratischen Aktionskarten, welche jeweils 4 Aktionsmöglichkeiten aufweisen. Je nach Ausrichtung der Karte im zugehörigen Ständer wird eine andere Aktion gewählt, für die zusätzliche Beamte (jeder hat zu Beginn 4, kann aber im Laufe des Spiels weitere anheuern) vor die Karte gestellt werden, um die Aktion entsprechend oft auszuführen.

    Hat jeder verdeckt seine Aktionen geplant, beginnt der Startspieler mit Ausführung der ersten Aktion. Dies wird im Uhrzeigersinn fortgesetzt bis der Startspieler mit seiner nächsten Aktion an die Reihe kommt und in einem dritten Durchlauf die letzten Aktionen abgehandelt werden.

    Was wird nun bei den einzelnen Aktionen gemacht?
    Grundsätzlich kann man zwei verschiedene Aktionsmechanismen unterscheiden.

    Erstens liefert ein eingesetzter Beamter bei der zugehörigen Aktion direkt den gewünschten Effekt. So erhält man beispielsweise direkt 2 Reis, wenn zwei Beamte bei der Aktoin platziert wurden. Auch kann direkt ein Beamter des Shogun für ein Reis angeheuert werden. Ebenfalls kann man bei akuter Geldknappheit so an frische Ryo kommen.

    Für die zweite Möglichkeit benötigt man neben dem notwendigen Beamten beim Aktionsplättchen noch einen eigenen Samurai auf dem entsprechenden Feld auf dem Spielplan. Diesen kann ich VOR aufdecken des Aktionsplättchens für jeweils ein Ryo pro Feld beliebig weit über den Plan bewegen. Möchte ich Holz haben, bewege ich meinen Samurai also in einen möglichst lukrativen Wald und erhalte je nach Anzahl anwesender eigener und fremder Meeples 3, 2, 1 oder kein Holz. Je mehr Anwesende desto schlechter mein Ertrag. So kann ich aber auch den Rohstoffnachschub meiner Mitspieler einschränken... Eine andere Möglichkeit ist das Bauen von Häusern, Kontoren und Festungen in Edo und umgebenden Städten. Dazu benötige ich: einen Beamten bei der Bauaktion, einen Samurai in der auszubauenden Stadt, die nötigen Rohstoffe, die gut in der vorhandenen Spielhilfe für jeden Spieler aufgeführt sind, und ein wenig bis viel Kapital. Dem Bau eines Gebäudes geht also etwas Planung voraus ;)

    Eine weitere Aktionsmöglichkeit ist der Erwerb von zuätzlichen Aktionskarten, welche beispielsweise doppeltes Einkommen im Seinbruch ermöglichen oder beim Bau von Gebäuden weniger Holz erfordern. Auf jedem solchen Sonderaktionsplättchen finden sich jedoch nur 2 Aktionen im Gegensatz zu 4 auf den Startquadraten. Trotz eines vierten Plättchens kann man dennoch nur drei Aktionen pro Runde ausführen.

    Die ebenfalls ausführbare Händleraktion ermöglicht jede Runde eine neue Kombination von Rohstoffkauf oder den Erwerb von Ruhmespunkte, wobei ich mich für eine von beiden Möglichkeiten entscheiden muss es sei denn, ich treffe den Händler in der Stadt mit eigenem Kontor, dann stehen mir beide Angebote offen. Der Händler begrenzt durch die zehn vorhandenen Angebotsplättchen die Spiellänge, da jede Runde eine neue zu Verfügung steht und das Spiel spätestens endet, wenn kein neues mehr aufgedeckt werden kann.

    Nach Ausführen aller geplanten Aktionen müssen noch eigene Samurai, welche ebenfalls durch eine Aktion aufs Feld geschickt werden können, auf dem Plan versorgt werden. Kann ich nicht für jeden je ein Reis aufwenden, muss ich entsprechend viele zurück in meinen Beamtenvorrat nehmen, habe sie aber wieder fürs Aktionenplanen zur Verfügung.

    Das Rundeneinkommen an Ryo ergibt sich durch einen Mehrheitenvergleich in den einzelnen Städten des Spielplans. Bin ich in einer Stadt beispielsweise alleine vertreten, wandern z.B. 10 Ryo in meine Tasche. Hat einer meiner Mitspieler ebenfalls dort gebaut, kann sich mein Einkommen dort auf 7 reduzieren, da er ebenfalls 3 Ryo erhält. Baut ein weiterer Spieler zwei weiter Häuser, hat er nun die Mehrheit in der Stadt, geift 5 Münzen ab und die nachfolgenden erhalten nur noch 3 und 2 Ryo. Der Verteilungsschlüssel wird durch einzelne Plättchen bestimmt, die für jedes Spiel zufällig auf dem Plan verteilt werden. So ist auch Edo in einigen Spielen lukrativer als in anderen. In Edo selbst sollte man trotzdem IMMER ein Haus haben, da nur der das Spiel gewinnen darf, der diese Bedingung erfüllt.


    Mir gefällt die Verflechtung der einzelnen Elemente Bauwerke errichten, Personen auf dem Plan bewegen um unterschiedliche Aktionsmöglichkeiten nutzen zu können, Mehrheiten in Städten schaffen und verteidigen um meinen Geldnachschub zu sichern zusammen mit dem neuartigen Planungsmechanismus sehr gut. Man hat stets viele Optionen, die gut aufeinander abgestimmt sein müssen. So ist es eben nicht möglich, zwei Aktionen, die auf der selben Karte stehen, in der gleichen Runde zu aktivieren.

    Einen Punkt ziehe ich für den recht hohen Preis und die Tatsache ab, dass die Vierpersonenseite offenbar schon für einen 5ten Spieler konzipiert ist, das Material anscheinend aber erst in einer Erweiterung daherkommt.

    Trotzdem findet der Freund von Planungsspielen hier ein solides Spiel vor, welches sich mit einer Gesamtspieldauer von 60 bis 90 Minuten nicht zu lang anfühlt.

    Christians Wertung:
    • Martina K., Peter M. und 11 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Martina K.
      Martina K.: Danke für die Rezi! Ich bin auch schon gepannt auf mein erstes Spiel. Das mit dem Plan für den fünften Spieler ist mir übrigens auch schon... weiterlesen
      12.05.2012-08:02:23
    • Maren L.
      Maren L.: Habe auch eine 2-er Partie hinter mir und kann dir voll und ganz zustimmen! Super Rezi!!
      12.06.2012-08:13:14
    • Christian H.
      Christian H.: Danke schön ;)
      12.06.2012-10:03:35
  • Kingdom Builder Christian über Kingdom Builder
    Ich habe Kingdom Builder zum ersten Mal 2011 in Essen gespielt und es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen.
    Das Spiel liefert einen einfachen Zugang mit klaren Regeln - Setze 3 eigene Siedlungen möglichst angrenzend in einen vorgegebenen Landschaftstypen. Die eigene Taktik wird durch die Aufgaben bestimmt, die zu Beginn des Spiels zufällig ermittelten Zielvorgaben möglichst gut zu erfüllen, Vorteilsplättchen für den weiteren Spielverlauf einzusammeln und sich nach Möglichkeit für folgende Runden möglichst viele Einsetzmöglichkeiten auf dem Spielplan offen zu halten.

    Meines Erachtens nach ist das Spiel für Vielspieler für einen Einstieg in einen Spieleabend oder als Absacker super geeignet, überfordert auf der anderen Seite aber auch Spieleneulinge oder Gelegenheitsspieler durch die klar gestellten Aufgaben nicht. Durch die kurze Spieldauer lässt sich auch stets eine Revanche anschließen.

    Einziges Manko ist der für das recht wenige Spielmaterial hohe Preis.

    Christians Wertung:
  • Piranha Pedro Christian über Piranha Pedro
    Ein echt geniales Spiel zum Nicht-großartig-nachdenken-müssen. Es sollte für den richtigen Spaß aber möglichst mit 5-6 Spielern gespielt werden... Zu zweit ist es auch gut zu spielen und wird hier sogar ein bisschen strategisch ;)

    Christians Wertung:
  • Wizard Extreme Christian über Wizard Extreme
    Ich kann der schlechten Bewertung gar nicht zustimmen... Wir haben uns Wizard Extreme auch wegen des Namens gekauft sind aber keinesfalls enttäuscht! Dass es "nur" ein Aufguss eines alten Spiels ist sei mal dahingestellt, aber in unserer 5er-Runde hat es gut funktioniert. Beispielsweise kann man Wizard Extreme gewinnen, wenn man nur niedrige Karten kriegt, was bei Wizard nur schwer möglich ist, da dort auch die Anzahl der eigenen Stiche wichtig ist, falls man seine Voraussage trifft. Bei der Extreme-Variante sind aber 2 Spieler nach einer Runde, in der einer seine Voraussage von 0 Stichen und der andere seine von 5 Stichen erfüllt hat gleich auf. Weiterhin fand ich die Variante mit dem Schwarzmagier recht amüsant. Insgesamt nur 5 Punkte, da das ewige Plättchen hin und her schieben dann doch komisch ist und man nie so wirklich weiß, wohin damit, da in der Tischmitte die Stiche gemacht werden...

    Christians Wertung:
  • Monopoly Deutschland Christian über Monopoly Deutschland
    Entgegen meinem Vorredner finde ich die alternative Variante mit den Städen schon ansprechend. Natürlich wurde am klassischen Spielprinzip nichts geändert, jedoch macht es z.B. in einer Runde mit Leuten aus verschiedenen Städten Spaß, da man (auch unabhängig vom Wert der Stadt) auch gerne die eigene Heimatstadt besitzen würde. Dann doch "nur" 4 Punkte, weils am Spielprinzip nix innovatives gibt.

    Christians Wertung:
  • Die Sternenfahrer von Catan Christian über Die Sternenfahrer von Catan
    Das Spiel berechert das Catan-Universum (im wahrsten Sinne des Wortes) wirklich. Das Spielsystem funktioniert, schön ist auch, dass man seinen Entdecketrieb das ganze Spiel auch ausleben kann. Das einzige Manko, und dafür gabs den Punkt Abzug, ist das Material, da an den Mutterschiffen die Halterungen für die Antriebe sehr leicht abbrechen. Mittlerweile stellen wir diese nur noch daneben :(

    Christians Wertung:
  • Sternenschiff Catan (deutsch) Christian über Sternenschiff Catan (deutsch)
    Eine TOP 2-Spieler-Variante der Sternenfahrer von Catan. Das Material ist wirklich schön gestaltet und das Spielsystem funktioniert super!

    Christians Wertung:
  • Caylus Christian über Caylus
    Caylus ist einfach DAS perfekte Spiel für alle, die kein Würfelglück haben. Das einzige Glücksmoment überhaupt ist die Startreihenfolge am Anfang des Spiels, die jedoch erstens keinen riesigen Einfluss auf Spielgeschehen insgesamt hat und zweitens nicht statisch bis zum Spielende bleibt. Auch eine tolle Empfehlung für 2 Spieler!

    Christians Wertung:

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: