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Profilseite von Sven T.
Sven T.

Svens Errungenschaften:

Weihnachten 2011
Sven hat Weihnachten 2011 im Spielernetzwerk gefeiert.wird gegrüßt
Sven hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.etwas kommunikativ
Sven hat 10 Kommentare verfasst.wenig mitteilsam
Sven hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.Rollenspiel-Fan
Sven spielt gern Rollenspiele.manchmal kommentiert
Sven hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Grünspieler
Sven spielt gern mit Grün.enthusiastisch
Sven hat 100 mal "Mag ich" geklickt.armer Schlucker
Sven hat schon über 1000 Punkte erhalten.Strategiespiele-Fan
Sven mag Strategiespiele3 Jahre Spielernetzwerk
Sven war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Gelegenheitstester
Sven hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.
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Svens öffentliche Listen:

Meine Weihnachtswünsche 2011

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Von Sven T. bewertete Spiele (6 Stück):



  • Quarriors (engl.) Sven über Quarriors (engl.)
    Mike Elliot und WizKids machen mal wieder von sich reden...

    Ich habe das Spiel vor zwei Wochen zum ersten Mal in unserem (belgischen) Spielclub gespielt und war mehr als angetan. Die Regeln sind in etwa 5 Minuten erklärt und eine Runde in 20 Minuten gespielt, weshalb es sich sehr gut als Einsteiger, Absacker oder Auf-die-anderem-Warter bei einem Spieleabend eignet.

    Ziel des Spiels ist es, als erster Spieler eine festgelegte Anzahl "Glory" (=Siegpunkte) zu erreichen. Man erhält "Glory" indem eigene Monster bis zur nächsten eigenen Runde überleben oder bestimmte Zauber. Außerdem endet das Spiel, wenn 3(?) Monster/Zauberkarten leergekauft sind. Dann gewint der Spieler mit dem meisten "Glory".

    Vor Spielbeginn wird die "Wildnis" in der Spielmitte aufgebaut. Diese besteht aus 3 Basiskarten mit den dazugehörigen Würfeln (Quiddity, Assistance und Portals). Dazu 3 Zaubersprüche und 7 Monster-Karten, mit jeweil 5 der zu dieser Karte gehörigen Würfel. Da es von jedem Zauberspruch/Monster mindestens drei verschiedene Versionen mit bestimmten Sonderfähigkeiten gibt muss man zu einen aufpassen, dass nicht der gleiche Monster/Zaubertyp zweimal ausliegt und dass sich die einzelnen Monster/Zauber trotz gleicher Würfel in verschiedenen Spielen auch verschieden spielen.

    Zu Begin erhält jeder Spieler einen Sack in dem er 8 "Quddity"-Würfel und 4 "Assistance"-Würfel mischt. Wenn an der Reihe werden 6 Würfel aus dem Sack gezogen und geworfen. Diese können dann entweder "Quiddity" (die Währung, ähnlich Mana), kleine Monster oder Sonderfähigkeiten (bspw. diesen und einen Weiteren Würfel nochmals würfeln) hervorbringen.

    Die gesammelte Quiddity kann man ausgeben um neue Würfel aus der "Wildnis" zu kaufen (max. 1 pro Runde), Monster zu beschwören (die man zuvor gewürfelt hat)und/oder Zaubersprüche zu sprechen (wenn man die entsprechenden Würfel zuvor gekauft hat). Ist der Sack zu irgeneinem Zeitpunkt leer, werden die Würfel vom eigenen Ablagestapel wieder hineingemischt.

    Durch die Portal-Würfel und einige Zauber und Monsterfähigkeiten lassen sich weitere Würfel ziehen. Mit dem Assistance-Würfel (diesen und anderen Würfel nochmals werfen) lassen sich so starke Kombos erreichen, bei denen man in einer Runde mehrere Monster und Zauber sowie genügend Quiddity hat, um erstere zu spielen.

    Die "Monster" sind Würfelergebnisse mit drei Stats (Kosten, Angriff, Verteidugung). Alle Monster die man in einer Runde beschschwört greifen mit Ihrer Gesamtstärke alle Gegner an, die diese Treffer auf die Verteidigungswerte ihrer Monster verteilen. Dann bleiben die Monster vor dem Spieler liegen und man hofft, dass sie die Runde überleben, denn am Anfang einer Runde werden die eigenen überlebenden Monster auf den Ablagestapel gelegt und dabei "Glory" produziert.

    Klingt alles erstmal recht kompliziert, ist aber nach 5 Minuten Spiel verinnerlicht und einfach, so dass man sich dann auf die Sonderfähigkeiten, Kombos etc. konzentrieren kann.



    Die Komponenten sind dabei extrem gelungen, gerade die Verpackung, die einen Drachenwürfel (das mächtigste Monster im Spiel) darstellt sieht einfach toll aus. Der "Glory"-tracker ist recht einfach gehalten, die Artwork auf den Zauber/Monsterkarten ist gelungen aber das eigentliche Wunderwerk sind die 130 Würfel. Eine gewisse Englischkenntnis ist für die Sonderfähigkeiten erforderlich, aber es reicht wahrscheinlich auch, wenn ein Spieler diese den anderen übersetzt. Wenn man erstmal weiß, welche verscheidenen Monster und Zauber es gibt, ist das Spiel sprachunabhängig.

    Also für alle, die eine neue Variante des "Deckbau"-spiels ausprobieren möchten und denen der Glücksfaktor des Würfelns nicht allzuviel ausmacht, ist dieses Spiel eine Empfehlung. Der Glücksfaktor ist dabei vorhanden, wenn man Würfel aus seinem Sack zieht (nur Quiddity-Würfel, machen einen zwar reich, aber man kann damit nichts beschwören), als auch beim Würfeln selbst (trotz vieler Monster/Zauber-Würfel, erwürfeln man lediglich die "Quiddity"-Seite). Allerdings ist das Spiel schon auch etwas für Strategen (welche Würfel kaufe ich wie oft um die Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen?) und für Taktiker (wie hole ich aus diesem Würfelwurf noch das beste herraus?).

    Da nur die wirklich oppulenten, abendfüllenden Superspiele bei mir eine 6 kriegen, reichts für dieses Spiel nur für 5. Trotzdem absolute Kaufempfehlung (so es denn mal etwas erschwinglicher wird).

    Svens Wertung:
  • Wikinger - Die vergessenen Eroberer (ProLudo) Sven über Wikinger - Die vergessenen Eroberer (ProLudo)
    schön gestaltetes, stimmungsvolles Spiel. Leider ist die Bewertung am Ende wirklich unausgereift, denn das Besiedeln wird zu stark in den Mittelpunkt gerückt. Es gibt allerdings ein paar Möglichkeiten das Spiel ausgeglichener und spannender zu machen (siehe Varianten). Mit den Varianten würde ich dem Spiel auch eine 5 geben, aber wenn man sich Regeln ausdenken muss um das Spiel wirklich gut zu machen, gibts leider nur ne 4.

    Svens Wertung:
    • Amed B., Moritz H. und 5 weitere mögen das.
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    • Jean G.
      Jean G.: ich find bloss die Schlusswertung zu komplex um sie beim ersten Spiel genau erklären zu können, was aber nötig ist damit man im Spiel seine... weiterlesen
      17.01.2011-10:15:19
  • Die Abenteurer - Der Tempel des Chac Sven über Die Abenteurer - Der Tempel des Chac
    Wirklich kurzweiliges Spiel - noch kurzweiliger mit den vorgeschlagenen Varianten. Bitte probiert sie auch aus und sagt Bescheid, wie sie bei euch angekommen sind.

    Svens Wertung:
    • Moritz H., Sven T. und 6 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Werner  B.
      Werner B.: Lustiges Spiel für Groß und Klein alla Indiana Jones! Das Spiel fördert sowohl den Merkprozeß (achte auf die Symbole auf dem Lavafeld) als auch... weiterlesen
      20.02.2011-11:42:34
  • Betrayal at the House on the Hill (engl.) Sven über Betrayal at the House on the Hill (engl.)
    Ich habe noch die "alte" Version, also kann ich nicht einschätzen, ob sich bei der Neuauflage viel verändert hat. Wie dem auch sei, das Original ist eines meiner Lieblingsspiele und wird auch von Gelegenheitsspielern immer wieder gern gespielt.
    Die Regeln sind zuerst etwas komplex, lassen sich aber relativ gut "as you go" erklären, da am Anfang sowieso alle zusammen arbeiten.
    Da es über 50 verschiedene Horrorszenarien gibt, wird es auch nicht schnell langweilig, wenngleich sehr oft schon zu Beginn des "Verrates" klar ist, ob die Helden gewinnen oder der Verräter.

    Das Spielmaterial ist sehr gut, allerdings empfehlen sich für viele kleine Ziplock-Beutel zum Aufbewahren der unzähligen Counter.

    Außerdem muss man schon recht gut Englisch können um die Karten und besonders auch die Regeln für den "Verräter" eigenständig zu verstehen.



    Svens Wertung:
  • Twilight Imperium - Shattered Empire Sven über Twilight Imperium - Shattered Empire
    Es kommt einfach alles zusammen, was auch schon für das Originalspiel gilt. Tolle Materialen, noch mehr Spieltiefe, neue Strategien und noch längere Spieldauer. Da sich diese Erweiterung aber sowieso nur diejenigen kaufen werden (und sollten), die vom Original vollauf begeistert sind und genügend Mitspieler haben, gibt es auch volle Punktzahl.

    Svens Wertung:
  • Twilight Imperium (3te Edition) (engl.) Sven über Twilight Imperium (3te Edition) (engl.)
    Was soll ich sagen. Das Spiel steht nun schon einige Zeit in meinem Schrank und ich habe es erst zwei mal gespielt.
    Es ist wirklich eines der besten Sta´rategiespiele, die ich bislang spielen durfte. Man muss Handel, Militär, Technologie, Politik usw. gut gegeneinander ausbalancieren und dabei bei den Mitspeilern immer den Eindruck erwecken, dass sie von einem nichts zu befürchten haben. Das Spielmaterial ist absolut hochwertig, wie man es von FFG erwartet.

    Die beiden großen Manklos des Spieles sind nach meinem Dafürhalten die Regeln und die Dauer. Es ist schon problematisch, wenn man bevor es überhaupt losgeht ersteinmal eine Stunde die Regeln erklären muss und selbst dann fühlen sich neue Mitspieler überfordert. Wenn man immer in der gleichen Besetzung spielt, ist das wohl kein Problem, aber bei uns haben die Mitspieler immer gewechselt.
    Zur Spieldauer: Unser erstes Spiel mit 5 Spielern dauerte über 8 Stunden, das zweite mit 4 Spieler etwa 6.

    Ich glaube, dass man diese Spielzeiten etwas verkürzen kann, wenn: 1. alle das Spiel kennen und 2. alle vollkonzentriet dabei sind. Selbst Vielspieler hat die Spieldauer bei uns abgeschreckt, so dass sie bei der zweiten Partie nicht mehr dabei sein wollten, obwohl diese etwa zwei Monate später stattfand.

    Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass das Spiel mit 4 Spielern bedeutent einfache rwird, da jede runde alle acht Strategien zum Einsatz kommen (da jeder zwei bekommt). Damit entfällt das Hoffen darauf, dass endlich mal wieder jemand eine Strategiekarte wählt, von der man selbst die Sekundärfunktion nutzen möchte.

    Alles in Allem ein gelungenes Spiel, aber nur für Hardcore-Spieler und daher auch nur 5 statt 6 Punkten. Wenn Ihr in Eurer Umgebung 3-5 solcher Spielercharaktere kennt, dann könnt ihr ohne weiteres +1 auf die Bewertung rechnen.

    Svens Wertung:
    • Klaus-Peter S., Holger M. und 8 weitere mögen das.
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    • Jean G.
      Jean G.: als Rollenspiel hätte ich es nicht klassifiziert, da die Bindung eines Spielers zu einem Charakter nicht gegeben ist. Wenn jemand in eine Nation ... weiterlesen
      17.01.2011-10:11:50
    • Werner  B.
      Werner B.: klasse Spiel, besonders in Kombi mit der Erweiterung. Einzig die Mitspieler sollten sich auch mal mit den Technologien auseinandersetzen oder... weiterlesen
      20.02.2011-11:40:51
    • F D.
      F D.: Du tust mir aber leit.
      Wie gut ich das kenne, man kauft sich ein Spiel freut sich aufs spielen und dan findet man keiner der sich zum spielen... weiterlesen
      06.12.2011-10:07:15

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