Profilseite von Carla F.
Carla F.

Carlas Errungenschaften:

Stuttgart 2012
Carla war auf dem Spiele-Offensive.de Stand auf der süddeutschen Spielemesse in Stuttgart 2012armer Schlucker
Carla hat schon über 1000 Punkte erhalten.Meinungsführer
Carla hat 20 Anhänger gewonnen.Gelegenheitstester
Carla hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.etwas enthusiastisch
Carla hat 15 mal "Mag ich" geklickt.etwas kommunikativ
Carla hat 10 Kommentare verfasst.wird gegrüßt
Carla hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Stuttgart 2010
Carla hat uns an unserem Messestand auf der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart besucht.gut vernetzt
Carla hat 20 Freunde gewonnen.Facebook-Supporter
Carla hilft Spiele-Offensive.de auf Facebook, um bekannter zu werden.3 Jahre Spielernetzwerk
Carla war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.Weltuntergangsüberlebender
Carla hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.
Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Carla F. bewertete Spiele (28 Stück):



  • Yunnan Carla über Yunnan
    Wir haben heute Yunnan getestet in unserem Spielerkreis. Es wird definitiv nicht mein Spiel. Warum?

    Ich werde das Spiel nicht beschreiben, das können andere besser, ich werde meinen Spieleeindruck beschreiben: das Spiel verzeiht keine Fehler, da kann man schnell ins Abseits geraten, aus dem man fast nicht mehr herauskommt. Ich habe es auf jeden Fall nicht geschafft.

    Wir waren zu dritt - vielleicht ist das eine schlechte Spieleranzahl - der Startspieler und der Letzte tauschten die Plätze, der mittlere blieb der ständige Mittlere. Das Spiel besteht aus zwei Bereichen, die Startposition, in der man sich neue Händler, Gebäude und Brücken, Einfluss, Passierscheine oder Geld erwerben kann oder Händler in Startpostion bringt. Hier hat der Startspieler als erster die Auswahl, wenn es dann in die Entsendungsphase der Händler geht, ist er der letzte und kann somit verhindern, dass ihm geschadet wird, durch den Vogt oder durch Verdrängung. Es scheint als ob Startspieler zu sein, ein Vorteil ist, solange man keine Fehler macht, dann wendet sich das Blatt umgehend.

    Bei drei Spielern ist wenig Konkurrenz um die Ressourcen, die kommt erst auf, wenn die Händler losziehen. Da wird es dann eine Rechnerei, wer kann mir wann schaden, was passiert mir wenn der Vogt kommt, wie bekomme ich die begehrten Punkte, die in Geld bzw. Siegpunkte umgewandelt werden können.

    Vielleicht ist das Spiel ausgeglichener bei 4 Spielern, wer weiß? Unser Spielekreisleiter mag das Spiel, meine Sache ist es nicht, ich brauche immer ein wenig Glücksanteil in den Spielen, so dass meine Fehler wieder ausgeglichen werden können.


    Carlas Wertung:
  • Ladies & Gentlemen Carla über Ladies & Gentlemen
    Bei Ladies und Gentlemen arbeitet man zusammen in einem 2-er Team: Eben eine Frau und Ihr Gatte. Ziel ist es, dass die Damen gut ausgestattet zu einem Ball gehen und quasi als Ballkönigin gewinnen. Dazu muss der Mann das nötige Geld heranschaffen und die Frauen müssen gut einkaufen, unterstützt werden sie noch von Dienstmädchen, die ihnen dabei helfen die schönste Ballkönigin zu werden.

    Was mir ganz gut gefallen hat, ist dass Männer und Frauen erst mal für sich jeder auf seiner Seite spielen. Männer versuchen durch Warengeschäfte und Auftragserfüllung möglichst viel Geld zu scheffeln. Dabei erscheint es mir noch wichtig, dass der Mann das Zahlenkärtchen 1 ergattert, denn diese Zahlenkärtchen bestimmten hinterher in welcher Reihenfolge die Damen in den Geschäften einkaufen dürfen. Die Damen machen parallel dazu Schaufensterbummel, entscheiden in welchem Geschäft sie für Ihre Ballgaderobe einkaufen möchten, suchen sich die Kleidung und Assessoirs heraus und präsentieren diese dann Ihren Ehemännern, die entscheiden, ob sie ihren Damen dies kaufen oder nicht. Die Rollenteilungen sind sehr konservativ.

    Wie im wahren Leben ist es in diesem Spiel von Vorteil, wenn man als Dame als erstes in dem Geschäft einkaufen kann, noch besser ist es, wenn man als einzige in einem Geschäft einkaufen kann. Dann gilt es als Dame auch sehr auf die Dienstboten zu achten, die bringen am Schluss auch nochmals Siegpunkte, hier heißt es geschickt einzustellen.

    In unserer Spielerrunde hatten wir viel Spaß, es scheint so zu sein, dass Siegpunkte nur von den Damen geholt werden können, also heißt es gut zusammen zu wirtschaften, um als Mann mit einer Ballkönigin glänzen zu können.

    Die Spieleanleitung ist recht lang, was für das erste Spiel mühselig ist, man möchte gerne losspielen, hat aber noch gar keinen Plan, auf was es ankommt. So brauchten wir wieder mal mindestens eine halbe Stunde bis alles wichtige durchgelesen und von uns einigermaßen verstanden war.

    Danach wurde dann die Männer überredet, die Frauen zum teureren Einkauf animiert - es war schlichtweg lustig und sehr gut für große Gruppen geeigenet.

    Carlas Wertung:
  • Brügge Carla über Brügge
    Gestern haben wir mit unserem Spielejournalisten einzelne vorgeschlagenen Spiele des Jahres ausprobiert, Carrara naja... aber Brügge war toll.

    Der kleine Spielplan ist schon sehr stimmungsvoll. Von seinem Startpunkt aus hat man hier zwei Möglichkeiten zu Siegpunkten zu kommen, ansonsten passiert sehr viel in der eigenen Auslage. Es gibt Unmengen von Spielkarten, die immer blind gezogen werden und die oft die tollsten Überraschungen bringen. Die Spielkarten enthalten immer Personen, mit besonderen Fähigkeiten und bringen letztendlich Siegpunkte. Neben den Fähigkeiten müssen die Karten zum Haus- und Kanalbau, zum Erwerb von Handlangern, zur Abwehr von Seuchen und sonstigen Bedrohungen angewandt werden. Es gilt also immer geschickt abzuwägen, in welcher Funktion man die Karten einsetzt.

    Im Grunde baut man so vor sich hin, die anderen können einem nicht wirklich behindern (jedenfalls war das in unserer Testrunde so), was für mich das Spiel spannend machte waren, die Personenkarten, die jedes Wiederholungsspiel anders werden lassen. Das gefällt mir sehr gut. Dann kann man vielleicht endlich die besonderen Eigenschaften einer sehr attraktiven Karte nutzen... schönes Spiel.

    Carlas Wertung:
  • Lords of Vegas (engl.) Carla über Lords of Vegas (engl.)
    Endlich haben wir es mal geschafft - d.h. ich habe meine Tochter genötigt - das Zockerspiel zu spielen. Mich begeistern Spiele bei denen man sich was aufbauen muss, geschickt agieren muss, bei denen aber auch Glück mitspielt, so dass man manchmal unverhofft zu was kommt.
    Bei Lords of Vegas heißt es Casinos zu bauen, als Boss Geld und Punkte zu ergattern und den anderen auch mal etwas Lukratives wegzuschnappen. Indem man versucht die Machtverteilung innerhalb eines Casinoblocks durch Würfelneuwürfe zu verändern und so Boss zu werden, der neben Geld eben auch Punkte kassiert. Mit Geld kann man viel machen aber das muss man sich erst mal mühselig erarbeiten. Man kann die Würfel neu werfen, man kann die Casinoteile passend abändern, man kann zocken und dem Gegner Geld abnehmen oder man handelt einfach mit den Mitspielern.
    Nachdem wir - wie üblich - beim ersten spielen einige Fehler gemacht haben, in Geld geschwommen sind, war das Spiel etwas langweilig. Erst als das Geld knapper wurde, haben wir angefangen mehr zu planen und siehe da das Spiel wurde schneller und kurzweiliger.
    Es ist ein nettes Spiel, bei dem natürlich das Glück einen großen Anteil hat, aber ein wenig lenken kann man schon. Wenn man es verstanden hat, spielt es sich flott und wenn die Mitspieler gerne Zocker-/Pionierstimmung mögen, dann macht es richtig Spaß.

    Carlas Wertung:
  • Noblemen Carla über Noblemen
    Wir haben dieses Spiel im Rahmen der Karlsruhe Spieletage ausprobiert und ich kann es nur noch aus der Erinnerung beschreiben. Ein vom Thema her stimmiges Spiel, in das man schnell hineinfindet. Man begibt sich in die Vergangenheit (ich hatte nicht erkannt, dass wir in der englischen Vergangenheit waren) und will in der Adelsgesellschaft aufsteigen, um möglichst viele Siegpunkte zu bekommen. Diese Strategie hat uns im Grunde nicht den erhofften Erfolg erbracht, da wir sträflich die anderen Möglichkeiten vernachlässigt haben. Wenn zu viele auf dieselbe Strategie aufbauen hat niemand was davon. Wir hätten es leichter haben können, wenn wir die anderen Möglichkeiten der Bestechung oder des Stiftens ausgenutzt hätten. Das haben wir leider erst am Schluss bemerkt.

    Warum? Bzw. was hat uns an dem Spiel so fasziniert? Wir hatten ständig das Gefühl, dass uns die Zeit nicht ausreicht, die Epochen immer viel zu schnell vorbei sind und wir noch so viele Aktionen geplant hatten, die nicht mehr realisierbar waren. Plötzlich war das Spiel zu Ende und wir hatten uns alle subjektiv mit der Spieldauer verschätzt (wir hatten länger gespielt, als wir es empfunden hatten).

    Ständig hat man in dem Spiel was zu tun, da wir es zum ersten mal spielten, konnte ich dabei nicht mehr auf die Aktionen der anderen achten, um deren Vorankommen zu hindern. Das Spiel hat uns während der gesamten Spieldauer gefordert, es gab keine Längen oder lästige Wiederholungen, obwohl die Epochen ja immer gleich ablaufen. Und wie gesagt, es gab noch viele Möglichkeiten, die uns erst am Ende des Spiels aufgefallen sind und die es noch auszuprobieren gilt.

    Carlas Wertung:
    • Andrea K., Bjoern E. und 2 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Carla F.
      Carla F.: Inzwischen habe ich es nochmals zu fünft gespielt, da hat mich das Spiel nicht mehr so begeistert, es gab Längen man wartete auf die Reaktion... weiterlesen
      23.05.2013-11:35:51
    • Norbert H.
      Norbert H.: Kommt auf die Mitspieler an, wenn zuviel nachgedacht, denn gespielt wird bekommt jedes Spiel Längen.
      23.05.2013-11:39:01
  • Schinderhannes Carla über Schinderhannes
    Ich mag das Spiel, aber es ist nicht ganz einfach hineinzufinden. Probleme bereitet die Spieleanleitung, die die Wirkung der Bezirks-Karten für meine Begriffe nicht eindeutig beschreibt. Mit Hilfe des Erklärvideos haben wir es dann doch geschafft. Allerdings konnte ich es in unserem Spielerkreis nicht mehr eindeutig erklären, was dazu führte, dass das Spiel als schrecklich wahrgenommen wurde, da man während des Spiels zu häufig in der Regel nachsehen musste.

    Inzwischen spiele ich es allein - keiner will mehr mitspielen - und da ist es schon eine Herausforderung. Schließlich möchte ich die Musterlösungen hinbekommen, hier geht es nicht ums Punkte gesammeln. Bisher habe ich es noch nicht geschafft alle Delikte den richtigen Orten zuzuordnen. Es ist ein stimmungsvolles Spiel, das aber doch einige Einarbeitungszeit benötigt.

    Carlas Wertung:
  • Un fine settimana a Roma Carla über Un fine settimana a Roma
    Bei diesem Spiel kommt sehr viel Stimmung auf. Man kommt in Rom an (jeder Spieler bekommt einen anderen Bahnhof als Ausgangspunkt) hat zwei Sehenswürdgkeiten, die man besuchen muss und versucht nun so schnell wie möglich diese Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Gefahren wird mit Bus, Taxi und U-Bahn oder man geht zu Fuß.

    Unterwegs kommt man an weiteren Sehenwürdigkeiten vorbei, hier werden Fragen gestellt, natürlich in Italienisch, beantwortet man diese richtig erhält man die Karte, wenn nicht darf man einfach so weiterziehen. Ziel ist es die eigenen Sehenwürdgikeiten loszuwerden und dafür neue zu ergattern. Diese müssen dann noch an den eigenen Startpunkt gebracht werden (das gemeine bei der Rückfahrt ist, dass man seine Sehenswürdigkeiten auch wieder verlieren kann). Derjenige, der es am schnellsten schafft hat gewonnen.

    Das Spiel macht sehr viel Spaß und sogar meine Tochter, die erst seit einem Jahr Italienisch lernt, konnte mich gut mit Grammatik-Kenntnissen übertrumpfen. Ich habe beim Wortschatz gepunktet. Meine Erfahrung ist, dass Kinder nichts mehr hassen als Lernspiele, aber dieses Spiel wird nicht als Lernspiel wahrgenommen, es ist ein Laufspiel gekoppelt mit Quizfragen in italienisch. Zwei Dinge die eigentlich immer sehr gut ankommen. Auf jeden Fall ist meine Tochter der Meinung, dass wir dieses Spiel für alle ihre Schulsprachen kaufen sollten.

    Carlas Wertung:
    • Stefan K., Gero R. und noch jemand mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 5 Kommentare!
    • Carla F.
      Carla F.: für Gero - zu erstens meine Tochter spricht bedeutend schlechter als ich, sie versteht auch nicht alles, aber das Laufspiel und die Fragen haben ... weiterlesen
      22.07.2012-23:40:42
    • Gero R.
      Gero R.: Ja, das hilft mir weiter, Carla, lieben Dank für Deine ausführliche Antwort! :-)
      23.07.2012-18:11:39
  • Die Gnome von Zavandor Carla über Die Gnome von Zavandor
    Wir testen in unserem Spielerkreis immer wieder Spiele, die später in unserer regionalen Zeitung vorgestellt werden. Die Gnome von Zavandor ist eines davon.

    Zuerst muss das Spiel mit seinen Minen- und Schürfrechten zusammengebaut,die Schatz- und Artefaktkarten vorbereitet werden, dann kann es losgehen. Zu Beginn herrscht gnadenloser Mangel, keiner kann sich Schürfrechte oder sonstige Vergünstigungen kaufen. Das ändert sich nachdem die ersten Schürfrechte erworben wurden, leider sinkt dann auch oft der Preis für die einzelnen Edelsteine in den Keller, da auf dem Edelsteinmarkt ein Überangebot herrscht. Wer sich jedoch rechtzeitig mit Artefakt- und Tauschkarten versorgt, kann enorme Vorteile erringen. Bei uns hat sich das Steuereintreiberartefakt,sowie die Geld- und weiterer Spielzugartefakte bewährt. Wenn man dann noch rechtzeitig siegpunktebringende Schätze erwirbt, kann es passieren, dass die anderen Mitspieler gnadenlos abgehängt werden und keine Chance mehr zum Aufholen haben.

    Bei uns wurde der End"kampf" zwischen zwei Spielern ausgetragen, die beide die gleiche Punktzahl erreichten und nur noch über das Restgeld gewinnen konnten. Für die anderen Mitspieler war die Erkenntnis, dass sie nichts mehr ausrichten konnten, sehr frustierend. Sie konnten uns (die Gewinner) nicht mal mehr schaden. Man kann das Spiel sehr entspannt gewinnen, wenn man genügend Vorsprung hat, ob man natürlich dann noch Mitspieler findet ist fraglich...

    Carlas Wertung:
  • Eine Frage der Ähre Carla über Eine Frage der Ähre
    An Ostern konnte ich endlich mal wieder meine jugendlichen Kinder zum Spielen motivieren. Grundvoraussetzung, dass sie mitspielen ist, dass das Spiel ja nicht zu lange dauert. Bei vielen Legespielen wird diese Voraussetzung erfüllt.

    Wir gingen also unter die Farmer und bauten Getreide- und Gemüse an, versuchten die punkteträchtigen Tierplättchen zu ergattern und so nebenbei dann auch noch Farmen zu errichten, die je nachdem, wo sie plaziert wurden ordentlich Siegpunkte brachten. Leider ist man beim Anbau doch sehr vom Kartenglück abhängig, so fehlten mir ständig Kartoffeln, während mein Sohn gut verteilt alle Getreide- und Gemüsesorten bekam. Er konnte rasch seine beiden Farmen errichten - während ich noch auf die blöden Kartoffeln wartete. Letztendlich hatte er eine Punktvorsprung von über 100 Punkten, das war dann schon ein wenig frustig, da es nicht mehr einholbar war.

    Ansich ist es ein nettes Spiel, nicht kompliziert von den Regeln her und spielt sich flott. Es kann aber sehr demotivierend sein, wenn man nicht die passenden Karten zieht, somit ausblockiert ist und fast nur noch destruktiv spielen kann. D.h. möglichst den andern behindern, damit dessen Siegpunkte nicht ins unendliche abwandern.

    Carlas Wertung:
  • Oregon Carla über Oregon
    Wilder Westen, nach herzenslust siedeln, Gold- und Kohle schürfen, Eisenbahnstationen oder Handelsstationen bauen. Klingt alles so einfach, wenn man nur immer die passenden Karten hätte. Zu Beginn legt man munter los und merkt erst zu spät, dass man schon wieder nicht in dem Siegpunkt-trächtigen Quadraten bauen konnte. Weil einem entweder die passenden Karten fehlten oder man halt lukrative Plazierungen einfach übersehen hat. Trostreich war, dass ich trotz meiner vielen Unterlassungen, nicht so weit vom ersten (wie üblich mein Blitzchecker-Sohn) entfernt war.

    Es ist ein schönes Spiel, da man nicht so viele Regeln beachten muss. Außerdem dauert es nicht lange, so kann man doch noch seine jugendlichen Kinder aktivieren, die für Spiele, die länger als 60 min dauern keine Zeit mehr haben.

    Carlas Wertung:
  • Karriere Poker Carla über Karriere Poker
    ein Spiel, das sehr viel Spaß macht und die Spieler in Bewegung hält. Es geht darum möglichst als erster seine Karten loszuwerden und damit BOSS zu werden. Im Spiel gibt es noch weitere Rollen zu verteilen, die sehr schön der Hierarchie im Unternehmen nachempfunden sind. Derjenige, der seine Karten nicht losgeworden ist, wird Tellerwäscher. Im ersten Moment denkt man halb so schlimm... bis man realisiert, was das eigentlich bedeutet, wenn man der Tellerwäscher ist. Man erhält grundsätzlich 4 Karten mehr, muss die besten 4 Karten an den BOSS abgeben und erhält dafür dessen 4 schlechteste Karten, muss immer die Karten einsammeln & verteilen und hat meist so schlechte Karten, dass man nur schwer von seinem "Superjob" loskommt.
    Bewegung kommt dadurch ins Spiel, dass nach jeder Runde die Plätze entsprechend der Hierarchie im Unternehmen getauscht werden. Man kann bei diesem Spiel schnell aufsteigen, tief fallen je nachdem was man für Karten hat und wann man sie ausspielen kann.
    Es ist ein lustiges Spiel für große Spielerrunden (wir haben es zu acht gespielt). Selbst mir als notorischer Tellerwäscher hat es Spaß gemacht.

    Carlas Wertung:
  • Galaxy Trucker Carla über Galaxy Trucker
    ein Spiel, wie gemacht für meinen Sohn (19). Es muss zuerst das Raumschiff gebaut werden, in dem möglichst schnell die richtigen Teile (Schutzschilde, Kanonen, Antrieb, Transportcontainer, Personenkapseln und Energie) gefunden und richtig eingebaut werden. Ich - als doch etwas betagte Person - bin da immer der Jugend gegenüber im Hintertreffen. Bis ich die richtigen Teile gefunden habe, sind die schon mit dem Raumschiff fertig.

    Gott sei Dank ist das nur ein Teil des Spiels, denn nach dem Bau des Schiffs, geht es los ins Weltall und hier lauern manigfaltige Gefahren, angefangen von den gefürchteten Meteoritenangriffen, die ganze Schiffsteile abtrennen können, bis hin zu Weltraumpiraten die die Fracht klauen oder die Besatzung wird dezimiert, so dass man letztlich den Flug abbrechen muss.

    Aber auch mein Weltraumschiff, das nicht ganz so groß war kam noch mit einigen Besatzungsmitgliedern weitgehend heil ans Ziel und brachte Siegpunkte. Siegpunkte erhält man für abgelieferte Waren, für Schnelligkeit und dafür, dass man recht unversehrt ankam.

    Ein tolles Spiel, das - wenn man sich durch die Regeln eingearbeitet hat - viel Spaß macht. Der Spaß entsteht durch den Weltraumflug mit seinen Unwägbarkeiten, man ist sich nie sicher was einen erwartet und ob man heil ankommt.

    PS. natürlich hat die Jugend wieder gewonnen... aber je mehr man es spielt um so besser - weltraumtauglicher - werden die Raumschiffe und die Chance auf den Gewinn steigt.

    Carlas Wertung:
  • Village (das Dorf) Carla über Village (das Dorf)
    Lange habe ich auf das Thema gewartet und war richtig froh, als wir es endlich in unserem Spielerkreis hatten. Jeder wollte gerne im Dorf seine Familie voranbringen und natürlich siegen. Wir waren 4 Spieler und im Lauf des Spiel stellte sich heraus, dass jeder eine andere Strategie verfolgte, so kamen wir uns nicht so sehr in die Quere.

    Zuerst stürzten wir uns auf den Nachwuchs, um unsere Zukunftschancen zu sichern. Das Spiel ist so ausgelegt, dass im Grunde auch jeder Teilnehmer die Chance hat Nachwuchs zu erzeugen, auch wenn man manchmal über die Pest = Zeitverlust, zu seinem Nachwuchs gelangt. Dann trennten sich aber schnell die Wege, ich schlug den Versuch über den Handelsweg ein, eine andere Mitspielerin ging systematisch auf Reisen, unser Spielekreisleiter begab sich in kirchliche Gefilde und produzierte eifrig in seinem Bauernhof, die Ratsherrentätigkeit vernachlässigten wir ein wenig.

    Jeder kam ganz ordentlich voran, aber im Laufe des Spiels hatten wir plötzlich zu viele Familienmitglieder, es wurde zu wenig gestorben. Das faszinierende an dem Spiel ist, dass man Siegpunkte über das Sterben bekommen kann. Selbstverständlich opfert niemand gern, die Familienmitglieder, die gerade benötigte Waren und dergleichen einbringen. Aber um der Siegpunkte willen sollte man nicht vergessen auch mal Familienmitglieder rechtzeitig sterben zu lassen, d.h. solange man noch einen Platz im Ruhmesbuch findet.

    Meine Strategie mit dem Handel ging nicht auf, weil der "Mönch" noch einen Teil seiner Familie reisen ließ und so aus den verschiedensten Bereichen Siegpunkte ergatterte, was zum Gewinn führte. Mit dem Klosterleben kann man übrigens auch erst gegen Ende des Spiels anfangen, dann sollte man aber viele Familienmitglieder dorthin entsenden. Das kann ebenfalls sehr viele Siegpunkte einbringen.

    Das Spiel ist nicht zu komplex, bleibt trotz seiner Länge immer spannend. Am beeindruckensten war, dass in diesem Spiel sterben unbedingt notwendig ist und ordentlich zu Siegpunkten führen kann.

    (PS. das Reisen war auch ganz einträglich und das nächste mal sollten wir uns mehr um die Ratsherren kümmern...)

    Carlas Wertung:
  • Artus Carla über Artus
    Ein Spiel bei dem wenig geplant werden kann. Das ärgert natürlich die Strategen. Da ich gerne Spiele mag, in denen aus der Situation heraus reagiert werden muss, gefällt mir dieses Spiel. Man wird geschoben, muss Minuspunkte einsammeln, wo man doch gerade so schön eine vorteilhafte Aktion geplant hatte, bereitet wieder eine neue vorteilhafte Aktion vor, weiß aber leider nie ob man diese tatsächlich ausführen kann. Manchmal hat man auch Glück und es ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

    Also heißt es geschickt mit den Aktionskarten umzugehen, nicht zu vergessen problematische Aktionskarten loszuwerden, damit man sich am Ende nicht zu viele Minuspunkte einhandelt.

    Erfreulich ist, dass das Spiel nicht all zu lange dauert und man sich nicht ärgern muss, wenn man mal einen dummen Zug gemacht hat, das bringt einen nicht unbedingt ins Abseits.

    Carlas Wertung:
  • Ranking Carla über Ranking
    Gelegentlich setze ich Spiele in meinen Seminaren ein. Ranking eignet sich sehr gut dafür. Man muss argumentieren, versuchen den anderen einzuschätzen und herausfinden welche Strategie das Gegenüber verfolgt.

    Interessant dabei war, dass selbst Spieler, die eigentlich gar nicht mitspielen wollten und insgesamt von der Art her sehr nüchtern sind, beim Zuschauen von der Spielfreude gepackt werden und ebenfalls mit den abenteuerlichsten Argumenten kommen.

    Bei größeren Gruppen lasse ich die Zählung weg, wir bilden Rateteams und müssen einfach nur herausfinden wem welches Blättchen gehörte. Allein das ist oft schon sehr interessant. Nach 3 - 4 tritt bei dem Spiel Ermüdung ein, aber man kann es immer mal wieder zur Auflockerung einsetzen.

    Carlas Wertung:
  • Comuni Carla über Comuni
    Als Liebhaber von Spielen mit historischen Themen begibt man sich ins Mittelalter zu den aufstrebenden norditatlienischen Städten. Jeder Mitspieler erhält eine der bekannten Städte (z.B. Florenz, Siena, Mailand usw.) zugeteilt und versucht nun mit den Eigenschaften, die diese Stadt aufweißt die Vorherrschaft zu gewinnen. Zunächst muss gebaut werden, je mehr Stockwerke die Gebäude aufweisen um so mehr dringend benötigte Rohstoffe und Personeneigenschaften erhält man.

    Zunächst kann jede Stadt schön vor sich hinbauen, sollte jedoch nicht vergessen sich auch genügend mititärischen Schutz zu besorgen, denn im Spiel kommen vier Invasionen vor. Hierbei werden die Städte angegriffen und man verliert sehr schnell seine mühsam errungenen Punkte. Vorteilhaft ist es, wenn sich die Städte zusammentun und gemeinsam die Invasion zu stoppen versuchen. Man wird für dieses Engagement bei Zusammenschlüssen auch noch mit Heldenpunkten belohnt.

    Für die Endwertung empfiehlt es sich Zunftmeister zu besitzen, von jeder Gebäudeart mindestens eines zu besitzen, auch was man so an Materialien noch übrig hat kann noch Siegpunkte bringen.

    Das Spiel lässt sich sehr gut zu zweit spielen, dann ist die Konkurrenz um die benötigten Baukarten nicht so groß, dementsprechend lagen wir mit unseren Siegpnkten sehr nah beieinander.

    Insgesamt hilft die schöne Ausgestaltung des Spiels sich in das Mittelalter hineinzuversetzen.

    Carlas Wertung:
  • Chang Cheng Carla über Chang Cheng
    Ein Spiel das flott zu spielen geht, bei dem Planung gefragt ist, man aber auch noch Chancen hat, wenn nicht alles genauestens durchgeplant wurde. Man baut an der Chinesischen Mauer zur Verteidigung gegen die Mongolen, streicht Siegpunkte ein für fertiggestellte Mauern, wobei man immer darauf achten muss, dass man auch wirklich die meisten Teile an diesem Mauerabschnitt gebaut hat. Um die eigene Mehrheit zu erhalten, kann man auch versuchen durch Einflusskärtchen, die anderen zu stoppen. Am Schluss fallen dann die Mongolen ein, hier verliert man schnell mühsam errungene Punkte, die Mauern, die am Anfang zu Siegpunkten verholfen haben, können nun plötzlich dafür sorgen, dass man auf der Mongoleseite Punkte verliert. Taktische Fehler, die man im Spiel gemacht hat, können dadurch teilweise gemildert werden und man hat noch Siegchancen. Am meisten hat uns gefallen, dass das Spiel nicht so lange dauert und während der Spieldauer doch viel Abwechslung bietet.

    Carlas Wertung:
  • Carolus Magnus Carla über Carolus Magnus
    Ein Spiel um sich richtig zu ärgern, wenn man zu lange braucht um den Spiele-Mechanismus zu begreifen. Gewöhnlich teste ich mit meinem Sohn die Spiele und er ist ein Blitzbegreifer. Also hat man dann wenig Chancen. Sehr wichtig ist in diesem Spiel genau zu beobachten wieviele Ritter, in welchen Farben, wo plaziert sind und dementsprechend seine eigenen Steine zu plazieren. Sehr schlecht ist es, wenn man dem Gegner einfach Provinzen überläßt und sich auf andere Ritter (Farben) konzentriert. Dabei kann man schnell seine schon sicher geglaubten Burgen verlieren, dem Gegner zu Provinzen verhelfen, die fast uneinnehmbar sind. Man braucht sehr viel Flexibilität bei diesem bei diesem Spiel, was es auch spannend macht.

    Carlas Wertung:
  • Colosseum Carla über Colosseum
    Sich ins alte Rom zu begeben und Spiele auszurichten war spannend als Thema. Zunächst startet man ganz klein, die Künstler die man engagieren muss sind vorgegeben - durch die zugeteilte erste Arena - aber dann kann man gleich loslegen mit mehreren Möglichkeiten, entweder erweitert man die Arena: baut sie mit Luxusplätzen aus und versucht damit den Kaiser oder die Senatoren in die eigene Arena zu locken. Bei unserem Spiel zu dritt zeigte sich, dass es gewinnbringend war, wenn man schnell große Arenen baute. Wir kamen uns nie ins Gehege, da jeder sich auf ein anderes Spektakel konzentriert hatte und wir nicht um einzelne Künstler kämpfen mussten. Trotzdem war es spannend wer hat die Nase vorn und erhält die meisten Ruhmespunkte. Das Spiel bleibt bis zum Schluss spannend.

    Carlas Wertung:
  • Der Pate Carla über Der Pate
    Nachdem wir uns durch die Anleitung gekämpft hatten, war es einfach Einfluss in New York zu nehmen. Zunächst kämpft man mit seiner "Familie" um Einfluss und Ansehen ohne zu wissen, was letztendlich zählt (Einfluss oder Ansehen) um überhaupt am Sieg teilnehmen zu können. Die Würfel entscheiden danach über die Aktionen, die man durchführen kann - ohne das helfende Beiblatt mit der Erklärung der Aktionen ist man am Anfang aufgeschmissen - und letztendlich siegt die Familie die das meiste Geld besitzt. Wie das so bei einer Familie ist, kann man am Schluss ganz schön Geld verlieren, weil man zu viele aus dem Gefängnis freikaufen muss...

    Das Spiel verlangt Entscheidungen ist aber nicht zu komplex und lässt sich recht flott spielen. Meiner Tochter (13) hat es viel Spaß gemacht.

    Carlas Wertung:
  • Opera Carla über Opera
    Da wir Musikfans sind, ist es ein stimmungsvolles Spiel zu unserem Hobby. Es macht Spaß die Operhäuser aufzubauen und die entsprechenden Opern zu plazieren. Wenn nicht der leidige Geldmangel zu Beginn des Spiels wäre. Irgendetwas fehlt immer, entweder bekommt man den Wunschkomponisten nicht, oder man kann das wertvolle Opernhaus nicht kaufen. Als Trost bleibt nur, dann wenigstens die Wertigkeit der Komponisten zu den eigenen Gunsten zu verändern oder versuchen das Einkommen durch Doppeltwertungen zu erhöhen. Wenn nach der zweiten Rundenwertung einer bereits weit vorne liegt, dann haben allerdings die restlichen Mitspieler keine Chance mehr auf den Sieg. Theoretisch könnte man dann nach der 6. Runde das Spiel beenden. Gefallen hat es uns trotzdem

    Carlas Wertung:
  • Industria Carla über Industria
    Vom Spielebrett und der Erklärung durch das Spielebrett selbst ein sehr schönes Spiel. Leider kämpft man beim ersten Spielen mit der gundlegenden Auktionsphase. Es dauerte bis wir begriffen, dass die Auktionsphase im Grunde die einzige Möglichkeit ist, bei diesem Spiel zu Geld zu kommen. Wenn man diese Einnahmemöglichkeit nicht nützt und jeder Auktionator nur darauf bedacht ist, sich sein Wunschplättchen zu nehmen, ist das Spiel ein wenig langweilig. Spannung kommt auf, wenn man die benötigten Plättchen nur schwer erwerben kann. Im Grunde eine schönes Spiel, das man aber erst nach dem zweiten Spiel begreift.

    Carlas Wertung:
    • Stefan K., Pascal V. und noch jemand mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Dominik W.
      Dominik W.: Geld bekommt man ebenfalls durch das Bauen vor Produktionsstädten wenn die Spieler dann von einem die benötigten Ressurcen kaufen müssen.... weiterlesen
      06.03.2013-10:03:43
    • Carla F.
      Carla F.: Danke für den Tipp - ich muss es mal wieder spielen in unserem Spielekreis - leider wollen aber alle immer die neuen Spiele ausprobieren, da... weiterlesen
      28.04.2013-22:35:16
    • Dominik W.
      Dominik W.: Das ist Schade, da viele alte Spiele ihren Reiz haben und sich vor den neuen nun wirklich nicht Verstecken müssen.
      29.04.2013-10:52:36
  • METRO Carla über METRO
    Es ist eines der wenigen Spiele, die auch zu fünft gespielt werden können. Die Regeln sind einfach und es ist kein langes überlegen notwendig. Leider ist bei 5 Spielern, die Streckenplanung im Voraus fast unmöglich, immer gibt es einen, der die Planung durchkreuzt oder vorzeitig die eigene Strecke beendet. Besonders fies ist, dass auch die Spieler, die keine eigene Strecke mehr bauen dürfen (sie haben keine Bahnhöfe mehr) noch mitspielen und so dafür sorgen können, dass die verbliebenen Spieler am Ende nicht zu viel Punkte erreichen können. Dann ist kommunizieren angesagt, leider gehen die Mitspieler nicht immer auf die Vorschläge ein. Trotz diesen Einschränkungen macht das Spiel auch mit 5 Personen Spaß und läd zur Revanche ein.

    Carlas Wertung:
  • Kurier des Zaren Carla über Kurier des Zaren
    Nettes Spiel, das schnell geht und notfalls auch alleine gespielt werden kann. Am besten spielt man dann mit allen Farben, dann ist keines der Wirtshäuser geschlossen. Man soltle sich allerdings einen Marker machen, mit dem man festhält, welche Farbe gerade der Spieler ist. Man kann leicht den Überblick verlieren, wenn die Kuriere in die nächste Herberge aufbrechen, und dadurch mehrere Herbergen voll belegt werden. Ein nettes, wenig anspruchsvolles Spiel für zwischendurch.

    Carlas Wertung:
  • Rosenkönig - Metallbox Carla über Rosenkönig - Metallbox
    schönes Spiel für zwei Personen, bei dem Planung gefragt ist, aber auch Glück mitspielt. Es geht darum Gebiete zu besetzen und den eigenen Einflussbereich auszuweiten. Welche Gebiete man besetzen kann hängt von den Karten ab, die man zur Verfügung hat. Es wird von vornherein mit offenen Karten gespielt, so dass man ungefähr abschätzen kann, was der Gegner machen wird. Eingige der bereits eroberten Gebiete kann man zurück erobern, allerdings kann auch das der Gegner vereiteln.

    Carlas Wertung:
  • Auf Achse Carla über Auf Achse
    Ein kurzweiliges Spiel bei dem Touren geplant, Frachten aufgenommen und möglichst gewinnbringend ausgeliefert werden sollen. Leider gibt es auf den Touren immer wieder Hindernisse in Form von Baustellen oder Aktionskarten, die die Auslieferung häufig behindern oder einen schneller vorankommen lassen.

    Man kann das Spiel auch sehr gut zu zweit spielen, wobei hier mehr Absprachen möglich sind. Bei mehreren Spielern will jeder die beste Tour ergattern. Das Spiel macht Spaß und jüngere Kinder lernen nebenbei die geographische Lage der anzufahrenden Städte.

    Carlas Wertung:
  • Utopia Carla über Utopia
    Ein kurzweiliges Spiel, bei dem Bauwerke erstellt und Ruhmespunkte gewonnen werden müssen. Es ist ein Spiel, das auch zu zweit genügend Abwechslung bietet, da eine Vielzahl von Aktionen möglich sind. Die Züge des Gegenübers sind dadurch weniger berechenbar. Es spielt sich schnell, hat eine sehr gute - bebilderte - Spieleanleitung und sieht optisch sehr schön aus. Man profitiert bei den Ruhmespunkten von früheren Bauwerken sowie von der Errichtung von Weltwundern. Der einzige Makel ist, dass die Bauwerke aus billigem Plastik sind, sie könnten eine bessere Qualität haben.

    Carlas Wertung:
  • Salamanca Carla über Salamanca
    Optisch ist es ein schönes Spiel, bei dem die Landschaft Stück für Stück entsteht. Man baut ein Gebäude und eine Landschaft für die man als Grundbesitzer die begehrten Duplonen erhält. Aber nicht nur der Grundbesitzer erhält für die Landschaft Duplonen sondern auch der fremde Pächter (Condotiere). Leider können die Mitspieler einem Plagen auf die Landschaft und auf die Gebäude schicken und damit den Wert der Landschaft und der Gebäude verringern.

    Beim spiel zu zweit schlägt man sich ständig mit den "Plagen" herum. Man ist entweder Startspieler und kann Landschaften und Gebäude bauen, oder man sabotiert mit den Plagen, damit der andere nicht zu viel Dublonen erhält. Es ist dadurch zu berechenbar, da jedem Spieler nur eine eingeschränkte Zahl an Aktionen möglich ist.

    Wahrscheinlich macht es mehr Spaß mit mehreren, da es dann weniger berechenbar wird.

    Carlas Wertung:

Hier weitershoppen:


Warenkorb mitnehmen und Porto sparen!

Puzzle-Offensive.de
Kreativ-Offensive.de
Holzeisenbahn-Offensive.de
Wuerfel-Offensive.de

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachte hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite  Versandkosten & Teillieferungen   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 11:00-17:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(45€ Mindestbestellwert)
Suche: