Profilseite von Christian K.
Christian K.

Christians Errungenschaften:

sehr kommunikativ
Christian hat 150 Kommentare verfasst.Japan 2011
Christian ist in Gedanken bei den Menschen in Japan.Erklärbär
Christian erklärt immer die Spielregeln.Essen 2013
Christian hat den Messestand von Spiele-Offensive.de in Essen 2013 besucht und uns moralisch unterstützt.viele Freunde
Christian hat 150 Freunde gewonnen.Meinungsführer
Christian hat 20 Anhänger gewonnen.Graf Ludo 2014
Christian hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2014 teilgenommenGraf Ludo 2013
Christian hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommen2 Jahre Spielernetzwerk
Christian war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Essen 2011
Christian hat uns an unserem Messestand in Essen besucht.Stone Daze
Christian überlistet den feindlichen Clan.10 Jahre Spiele-Offensive.de
Christian hat beim 10 jährigen Jubiläum von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.
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Von Christian K. bewertete Spiele (11 Stück):



  • Easyplay for kids - Rakete Christian über Easyplay for kids - Rakete
    Tolle Ausstattung, nette Idee und schnell erklärt.

    Christians Wertung:
  • Der grosse Wurf Christian über Der grosse Wurf
    Der grosse Wurf ist sicherlich kein Brüller unter den Brettspielen, es macht aber trotzdem Spass.

    Jeder beginnt mit einer von der Spielerzahl abhängigen Menge Würfeln. Auf jedem Würfel findet man ein X und die Zahlen 2 bis 6. Zu Beginn liegt eine Würfel mit beliebiger Zahl, kein X, in der Würfelarena.

    Der Spieler der an der Reihe ist, muss einen Würfel in die Arena werfen, dabei darf er die anderen Würfel treffen und eventuell durch Umfallen beeinflussen. Sind am Ende des Wurfes mehrere gleiche Zahlen vorhanden, so muss er diese der Arena entnehmen und seine Runde ist beendet. Sind nach seinem Wurf keine gleichen Zahlen vorhanden, bleibt der Würfel liegen. Der Spieler kann nun passen oder einen weiteren Würfel benutzen.

    Alle Würfel, welche nach einem Wurf ein X zeigen oder aus der Arena fliegen, kommen ganz aus dem Spiel. Wenn es vorkommt dass ein Spieler nach seinem Wurf die Arena vollständigt leert, muss der nachfolgende Spieler alle seine Würfel in die Arena würfeln und hoffen dass gleiche Zahlen erscheinen, den hat man am Ende keinen Würfel mehr, scheidet man in dieser Runde aus.

    Am Ende gewinnt der Spieler der am Schluss seiner Runde noch Würfel besitzt.

    Wir hatten das Spiel über mehrere Runden getestet und hatten Spass. Es hängt wahrscheinlich auch viel von der Zusammensetzung am Spieltisch ab. Bei uns hatte es gepasst.

    Christians Wertung:
  • Las Vegas Christian über Las Vegas
    Hier wurde bereits alles von den Rezi-Gurus geschildert.

    Ich kann dem nur zustimmen. Einfaches Regelwerk, einfaches Spiel und macht Spass. Hat den Nagel des neuen Genre des Spiel des Jahres auf den Kopf getroffen.

    Christians Wertung:
  • Indigo Christian über Indigo
    Netter Absacker mit dem bekannten Prinzip von Tsuro. Nur muss hier nicht die Gegner vom Spielplan vertreiben, sondern die Edelsteine. Diese sammelt man um am Ende mit den meisten Punkten das Spiel zu gewinnen. Leichtes und verständliches Regelwerk. Nette Aufmachung.

    Christians Wertung:
  • Jubiläumswundertüte - 10 Jahre Spiele-Offensive.de Christian über Jubiläumswundertüte - 10 Jahre Spiele-Offensive.de
    Leider muss man hier mindestens 1 Punkt verleihen. Für mich war die diesjährige Wundertüte eine glatte 0! Als vor 3 Jahren die erste Tüte verkauft wurde, war ich begeistert vom Angebot. Im letzten Jahr war ich dann schon etwas enttäuschter und in diesem Jahr hat man den Eindruck dass die Ladenhüter auf diese Weise entsorgt wurden. Das Highlight war dann wohl das DVD-Spiel! Was bitte soll ich damit machen? Für mich war dies wohl die letzte Jubiläumstüte. Schade

    Christians Wertung:
  • Freitag Christian über Freitag
    Ich habe Freitag bei uns im Club getestet und war sofort hin und weg. Dominion als Solospiel! Zu beginn klingt es einfach. Mann kauft Kaarten und versucht gleichzeitig die Schlechteren los zu werden um nach der dritten Phase gewappnet zu sein um zwei Piratenschiffe zu bekämpfen. Doch schnell muss man erkenne dass dieses Vorhaben nicht so einfach wird und man gewinnt dann auch schon mit nur einem Punkt mehr als benötigt wurde. In meinen Augen ein gelungenes Solospiel das mich komplett in seinen Bann gezogen hat.

    Christians Wertung:
  • Dog Christian über Dog
    Dog, eine Kombination aus Brett- und Kartespiel. Das Spielprinzip ist das gleiche wie das von Mensch ärgere dich nicht, nur ohne Würfel. Zum Ziehen der Pöppel benutzt man Zahlen- und Sonderkarten.

    Anders als beim Klassiker spielt man hier im Team zwei gegen zwei. Ist der Partner mit allen seinen Pöppel auf den Endfeldern angekommen, so hilft dieser den eigenen Figuren voran.

    Ein herrliches und kurzweiliges Ärgerspiel.

    Christians Wertung:
  • Keltis - Erweiterung Christian über Keltis - Erweiterung
    Die Erweiterung lockert das Basisspiel auf und macht das gesamte Spiel etwas anspruchsvoller. Wenig Regeländerungen, lediglich Feinschliffarbeit im Ablauf. Bei uns kommt Keltis nur noch in dieser Form auf den Tisch.

    Christians Wertung:
  • Wizard Jubiläumsedition (Metallbox) Christian über Wizard Jubiläumsedition (Metallbox)
    Wizard, ein einfaches Stichekartenspiel. Man beginnt in Runde 1 mit einer Karte und in Runde 2, 2 Karten, Runde 3, 3 Karten, usw. Vor jeder Runde muss man ansagen wie viele Stiche man in der Runde erspielen will.

    In jeder Runde wird eine Trumpffarbe bestimmt. Hinzu kommen noch Sonderkarten, bestehend aus dem Narren und dem Zauberer. Der Narr ist die niedrigste Karte und der Zauberer die höchste Karte im Spiel. Diese Sonderkarten kann man zu jedem Zeitpunkt spielen und verhindert dass man die ausgelegte Farbe bedienen muss.

    Die Jubiläumsedition ist schön gestalltet und das Material ist erstklassig.

    Christians Wertung:
  • Keltis - Der Weg der Steine Christian über Keltis - Der Weg der Steine
    Keltis. Ein relativ einfaches Spiel mit wenig Regelwerk.

    Es geht darum die Steinpfade mit seinen Figuren zu begehen und dabei versuchen die eigenen Figuren so weit wie möglich nach vorne zu bringen um bei Spielende möglichst viele Punkte zu ergattern. Denn die ersten Felder bringen nur Minuspunkte und im Zielbereich erhält man bis zu 10 Punkte.

    Unterwegs begegnet man Sonderplättchen, welche es einem Erlauben einen Sonderzug mit einer beliebigen Figur machen, Siegpunkte erhalten und man kann Diamanten einsammeln. Von diesen muss man sogar bei Spielende zwei besitzen, sonst gibt es Minuspunkte.

    Die insgesamt fünf Pfade haben fünf verschiedene Farben. Gezogen werden die Spielsteine mit Hilfe von Spielkarten, welche neben Zahlen, eben auch diese fünf Farben wiedergeben. Man zieht also indem man eine Farbkarte ausspielt und die Figur auf dem entsprechenden Pfad um ein Feld weiter schiebt.

    Die Karten werden den Farben nach in Ablagestapel vor sich abgelegt. Doch müssen diese auch den Zahlen nach in auf- oder absteigender Reihe abgelegt werden.

    Das Spiel endet nachdem fünf Spielsteine im Zielbereich sind oder der Kartennachziehstapel aufgebraucht wurde. Sieger ist der Spieler mit den meisten Punkten.

    Das Spiel läuft monoton ab, man spielt eine Karte, zieht die Spielfigur und zieht eine Karte nach. Man spielt für sich alleine und hat gar keinen Einfluss auf den Spielablauf der Gegner.

    An und für sich ein einfaches Spiel mit leichtem Regelwerk. Ein Spiel für zwischendurch.

    Christians Wertung:
  • Seeland Christian über Seeland
    Ich habe Seeland auf der Spiel 2010 am Stand von Ravensburg entdeckt.

    Worum geht's? Mann muss in den sumpfigen Niederlanden Mühlen erbauen, um welche man dann verschiedene Saatgüter anbauen muss. Sind die Felder um die Mühle vollständig bebaut, wird abgerechent und sofort gewertet. Hierbei werden einfach die Punkte der verschiedenen Plättchen zusammengezählt und auf der Punkteskala weitergeschoben.

    Beim Anbau von drei verschiedenen Saatgütern, kann man dann auch noch einen 5 Punkte-Bonus einhamstern. Erwirtschaftet man jedoch eine Monokultur, so geht man lehr aus.

    Beim Einkauf, in Form eines Marktes, läuft auch nicht immer alles so, wie mann es sich ausdenkt. Hier befindet sich ein Händler in der Form eines schwarzen Pöppels, welcher von den Spielern im Kreis auf das gewünschte Plättchen gezogen wird. Man hat je nach Standort des eigenen Pöppels 1-5 Gulden zur verfügung um sich das gewünschte Plättchen zu erstehen. Die Gulden zeigen jedoch nicht den Wert des Plättchens an, sondern zeigen einem die Bewegungspunkte, die einem verbleiben um den Händler auf das Objekt der Begierde zu ziehen.

    An und für sich ein einfaches Spiel, welches mit 30-45 Minuten Spieldauer auch relativ kurzweilig ist, und durchaus zu mehreren Partien in Folge animieren kann. Material und Grafik sind sehr gelungen.

    Christians Wertung:

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