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Michael B.

Michaels Errungenschaften:

seltener Gast
Michael ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Meinungsführer
Michael hat 20 Anhänger gewonnen.die erste Rezension
Michael hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.etwas kommunikativ
Michael hat 10 Kommentare verfasst.ein wenig enthusiastisch
Michael hat 3 mal "Mag ich" geklickt.manchmal kommentiert
Michael hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.7 Jahre Spieleschmiede
Michael hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.wird gegrüßt
Michael hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Ostereierfinder 2019
Michael hat mindestens ein Osterei gefunden.gut vernetzt
Michael hat 20 Freunde gewonnen.armer Schlucker
Michael hat schon über 1000 Punkte erhalten.Eine wundervolle Welt
Michael sichert sich die Weltherrschaft.
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Von Michael B. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Fauna Michael über Fauna
    Wie für Friedemann Friese üblich, beginnt auch sein neues Spiel <i>Fauna</i> mit einem „F“. Untypisch ist jedoch, dass er es nicht in seinem Eigenverlag 2F herausgebracht hat, sondern es bei Huch & friends erschienen ist. Der Untertitel <i>Ein tierisch gutes Wissensspiel</i> ist sehr treffend gewählt. Das „Gute“ an diesem Wissensspiel aus dem Tierbereich ist nämlich unter anderem, dass man keine Fragen exakt beantworten muss, sondern auch mit Teilwissen weit kommen kann. Somit ist das Spiel nicht nur für Tierexperten interessant.

    <i>Fauna</i> kommt in der inzwischen von vielen Verlagen benutzen quadratischen Box daher. Auf dem Cover sieht man die Erdhalbkugel, auf der ein paar Tierfotos abgebildet sind. Hauptbestandteil neben den 180 beidseitig bedruckten Tierkarten ist das relativ große Spielbrett. In den oberen drei Vierteln des Spielbretts ist eine ausgerollte Weltkarte zu sehen, die in unterschiedliche Gebiete aufgeteilt ist. Das untere Viertel zeigt drei Skalen für Gewicht, Länge (bzw. Höhe) und Schwanzlänge. Umrundet wird das ganze von der typischen Kramerleiste zum Zählen der Siegpunkte. Für jeden der bis zu sechs Spieler sind Schätzsteine in Form von Holzwürfeln vorhanden und für den Startspieler gibt es einen hölzernen Löwen.
    Die Spielregeln sind auf sechs DIN-A5-Seiten sehr ausführlich und bebildert dargestellt, so dass man das Spiel ohne Probleme direkt versteht. Positiv anzumerken ist ebenfalls, dass es neben dem Regelheft ein weiteres, deutlich dickeres Heft gibt. In diesem Heft stehen anfangs ein paar grundsätzliche Informationen über die Systematik der Tierwelt und schließlich folgen gut 60 Seiten, auf denen alle Tiere, die im Spiel als Karten vorkommen, mit einigen Sätzen näher beschrieben werden.

    Ziel des Spiels ist es, wie so oft, die meisten Siegpunkte zu erhalten. Je nach Anzahl der Spieler endet das Spiel, sobald der erste Spieler eine bestimmte Anzahl von Punkten erreicht hat. Wie erhält man nun Punkte? Jeder Spieler besitzt zu Anfang sechs so genannte Schätzsteine. Zu Anfang jeder Runde wird ein Tier gezeigt. Die Spieler sehen eine Abbildung, den Namen des Tiers, seine Klasse, die Anzahl der Gebiete in denen es in der freien Natur vorkommt und zusätzliche Angaben, die geschätzt werden müssen (hierunter fallen Gewicht, Länge, Höhe und Schwanzlänge). Der Startspieler beginnt, indem er einen seiner Schätzsteine auf das Spielbrett legt. Diesen kann er entweder in ein Gebiet der Weltkarte legen oder auf eine der drei Skalen. Die Skalen sind hierbei in verschiedene Abschnitte unterteilt, so kann man zum Beispiel schätzen, dass das Tier zwischen 10 und 20 Gramm oder zwischen 20 und 50 Gramm wiegt (die Abstände werden dabei exponentiell größer). Danach ist der zweite Spieler an der Reihe und setzt ebenfalls einen Stein. Allerdings sind nur unbesetzte Felder erlaubt. Jeder Spieler muss mindestens einen Stein, darf aber auch alle Steine einsetzen. Wer keinen Stein mehr setzen möchte, passt. Nachdem alle Spieler gepasst haben, folgt die Auswertung. Für die Skalen gilt, dass ein genauer Treffer sieben Punkte, ein benachbarter Stein immerhin noch drei Punkte zählt. Die Punkte auf der Landkarte werden in Abhängigkeit von der Anzahl der Gebiete, in denen das Tier vorkommt, vergeben. Kommt es beispielsweise nur in einem Gebiet vor, so gibt es für einen Treffer zwölf Punkte und für benachbarte Steine acht Punkte. Hingegen gibt es bei Tieren, die in 17 oder mehr Gebieten vorkommen, für einen Treffer nur drei Punkte und benachbarte Steine erhalten gar keine Punkte. Nach der Auswertung beginnt die nächste Runde mit einem neuen Tier.
    Um zu verhindern, dass die Spieler jede Runde immer alle Steine einsetzen, erhalten die Spieler nur die Steine zurück, die Punkte gebracht haben. Alle anderen kommen zu einer Sammelstelle, aus der jeder Spieler jede Runde einen eigenen Stein (sofern vorhanden) erhält.

    <i>Fauna</i> ist ein sehr interessantes Wissensspiel. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieses Genres, ist es nicht nötig, Fragen exakt zu beantworten. Dies führt dazu, dass es kaum Frustpotential bei diesem Spiel gibt. Denn selbst, wenn man ein Tier überhaupt nicht kennt, kann man immer noch die ungefähre Größe oder Schwanzlänge anhand des Bildes schätzen. Weiterhin hat man die Möglichkeit, sich an den Tipps der Mitspieler zu orientieren, was in diesem Spiel auch sehr oft geschieht: „Ich weiß zwar überhaupt nicht, wo dieses Tier leben könnte, aber da schon zwei Spieler ihren Stein nach Afrika gesetzt haben, werde ich meinen Stein einfach auch mal in diese Gegend legen.“ Sicherlich kann dies auch zu Fehlern führen, aber gerade das macht das Spiel auch interessant. Selbst, wenn man sich bei einigen Tieren recht sicher ist, lässt man sich doch von den Tipps der anderen Spieler beeinflussen und es können nette Diskussionen darüber entstehen, ob zum Beispiel der Alpensalamander nun 100-200 Gramm wiegt, oder doch eher 2-5 Gramm (richtig ist übrigens 4-15 Gramm, so dass der Spieler, der seinen Stein auf 2-5 Gramm gesetzt hat, die volle Punktzahl erhält). Das Spiel macht um so mehr Spaß, je mehr Spieler teilnehmen, da es zu deutlich vielfältigeren Tipps und regen Diskussionen führt. Aber auch zu zweit ist <i>Fauna</i> bereits gut spielbar. Obwohl nicht in den Regeln angegeben, könnte man das Spiel auch alleine spielen, um sein Wissen in der Tierwelt zu erweitern: schaffe ich es, in möglichst wenig Runden, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen?

    <b>Fazit</b>:
    Das Spiel <i>Fauna</i> erweist sich als äußerst interessantes und kurzweiliges Wissensspiel mit einem hohen Lernfaktor (da man sich eine längere Zeit mit dem gleichen Tier beschäftigt). Im Gegensatz zu anderen Wissensspielen mit speziellem Thema tut es sich sehr positiv hervor, indem auch Spieler mit nur geringem Wissen problemlos mitspielen können. Ebenfalls positiv anzumerken ist das umfangreiche Heft mit weiteren Informationen zu jedem Tier.

    Michaels Wertung:
  • Welt der guten Küche Michael über Welt der guten Küche
    Neben <i>Fauna</i> hat der Verlag Huch & Friends nun ein weiteres Quizspiel herausgebracht. Es nennt sich <i>Die Welt der guten Küche – Das Quiz für Feinschmecker</i> und stammt vom Berufskoch Johann Lafer.

    Direkt nach dem Öffnen der doch recht schweren Schachtel fällt das außergewöhnliche Spielbrett auf. Dieses ist nämlich nicht einfach ein Pappbrett, sondern ein echter Porzellanteller von Villeroy & Boch (vorsorglich wurde der Teller aber auch noch in Pappform zugelegt, damit das Spiel auch nach einem unglücklichen Unfall spielbar bleibt). Der Teller zeigt diverse Früchte und Gemüsearten, die als Punkteskala dienen (man startet auf dem Kürbis und für jeden Punkt rückt man ein Bild weiter). Abgesehen davon enthält die Schachtel 300 Spielkarten mit je zwei Fragen und den entsprechenden Antworten, sechs durchnummerierte Setztafeln, Spielsteine für bis zu sechs Spieler (jeweils eine Kochmütze als Holz zum Zählen der Punkte auf dem Teller, sowie sechs Sterne zur Beantwortung der Fragen) und das Spielrezept, das das Spiel erklärt.

    Das Spielprinzip ist sehr einfach und schnell erklärt. Es wird eine Fragekarte aufgedeckt. Zu jeder Frage gibt es bis zu sechs Antwortmöglichkeiten, wobei immer mindestens eine Antwort richtig ist. Es kann aber auch vorkommen, dass mehrere oder sogar alle Antworten korrekt sind. Zuerst werden alle Antworten einmal vorgelesen. Dann werden die Antworten ein weiteres Mal wiederholt und jeder Spieler muss direkt nach dem Vorlesen der Antwort einen seiner Sterne auf die entsprechende Setztafel legen, sofern er die Antwort für richtig hält. Ist dies geschehen, werden die richtigen Antworten aufgedeckt. Hat ein Spieler auf mindestens eine falsche Antwort gesetzt, bekommt er in dieser Runde keine Punkte. Alle anderen Spieler erhalten für jede richtige Antwort einen Punkt und dürfen ihre Kochmütze auf dem Teller entsprechend viele Felder vorrücken. Danach folgt die nächste Frage. Das Spiel endet, sobald eine vorher festgelegt Anzahl von Karten gespielt wurde, oder wenn der erste Spieler den letzten Spieler auf dem Teller überrundet.

    <i>Die Welt der guten Küche</i> wurde von einem Berufskoch entworfen. Das merkt man diesem Spiel – sowohl positiv als auch negativ – an. Negativ anzumerken wäre hier vor allem, dass es sich um ein weiteres, wenig innovatives Quizspiel handelt. Die Spieler müssen Fragen beantworten und bekommen für richtige Antworten Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. Solche Spiele gibt es viele auf dem Markt. Aber dennoch ist das Spiel durchaus empfehlenswert; und hier sind wir bei den positiven Eigenschaften angelangt. Zum einen ist da natürlich das außergewöhnliche Spielbrett zu nennen. Dieses erregt direkt Aufmerksamkeit und weckt das Interesse auch von Leuten, die ansonsten eher selten spielen. Zum anderen wurden die Fragen von einem Profi der Küche ausgewählt und sind damit sehr abwechslungsreich und interessant. Erfreulicher Weise sind die Fragen aber dennoch eine gute Mischung aus einfachen Fragen und solchen, für die man doch Expertenwissen benötigt.

    Fazit:
    Das Quizspiel <i>Die Welt der guten Küche</i> ist aufgrund seiner Aufmachung ein sehr schönes Spiel. Die äußerst einfachen Regeln erlauben auch Leuten, die nicht viel spielen, einen schnellen Einstieg. Vielspielern wird vermutlich gerade diese Einfachheit ein wenig stören, da es bei diesem Spiel nur um die Beantwortung von Fragen geht, ohne irgendwelche Sonderregeln. Weiß man eine Antwort, erhält man Punkte, ansonsten kann man nur raten.

    Michaels Wertung:
  • The Manhattan Project (engl.) Michael über The Manhattan Project (engl.)
    Ein interessantes Spiel, dass den üblichen Worker-Placement-Mechanismus leicht verändert, indem man in seinem Zug entweder neue Arbeiter einsetzt (sofern man noch verfügbare hat) oder alle Arbeiter zurück nimmt. Es gibt also nicht das übliche Ende einer Runde, bei dem alle ihre Arbeiter zurück bekommen, sondern jeder entscheidet selbst. Da die meisten Felder nur von einer Person besetzt sein können, kann man hiermit auch eine bestimmte Aktion für die Mitspieler ein wenig länger blockieren.

    Das Thema ist zugegeben etwas heikel: Atomares Wettrüsten. Aber immerhin wirft man in diesem Spiel nie Atombomben auf andere Spieler, sondern droht immer nur damit.

    Wer mit diesem Thema klar kommt, für den liefert The Manhattan Project ein interessantes und thematisch sehr gut umgesetztes Spiel.

    Michaels Wertung:

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