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Manuel M.

Manuels Errungenschaften:

2 Jahre Spielernetzwerk
Manuel war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.ein wenig enthusiastisch
Manuel hat 3 mal "Mag ich" geklickt.Mittelständler
Manuel hat schon über 5000 Punkte erhalten.Meinungsführer
Manuel hat 20 Anhänger gewonnen.Foren-Neuling
Manuel hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.manchmal kommentiert
Manuel hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Schmied
Manuel ist ein Spieleschmied.Gelegenheitstester
Manuel hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Not Alone Exploration
Manuel fühlt sich auf Artemia langsam wie zu Hause.Schmied
Manuel ist ein SpieleschmiedSchmied
Manuel ist ein Spieleschmied.Ostereifinder 2013
Manuel hat mindestens ein Osterei gefunden.
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Von Manuel M. bewertete Spiele (12 Stück):



  • Istanbul Manuel über Istanbul
    Istanbul hat mich und fast alle meine Mitspieler absolut begeistert. Es handelt sich zwar (wieder einmal) um ein Arbeiter-Einsetz-Spiel, aber die tolle Spielmechanik der Figurenbewegungen und die extreme Vielfalt an Möglichkeiten lassen jeden Spieler das Herz höher schlagen. Dabei ist jedes Spiel etwas anders, was alleine daran liegt, dass man kein statisches Spielbrett vorliegen hat und sich somit die Wege immer wieder ändern. Aus diesem Grund greift nicht immer dieselbe Strategie und man muss sich stets auf die neuen Begebenheiten und Laufwege einstellen.

    Istanbul ist nicht einfach zu gewinnen...aber durchaus einfach zu erlernen. Die Regeln lassen sich schnell erklären und stellen kaum jemanden vor besonders hohe Hürden. Nur die Ortsaktionen sind zu Beginn noch etwas unklar, so dass man hier oftmals zur Anleitung greifen muss. Allerdings dauert es nicht sehr lange, bis man sich die Orte eingeprägt hat und der Griff zum Heft immer seltener nötig wird.

    Istanbul kommt nicht ohne einen gewissen Glücksfaktor aus. Das Ziehen von Bonuskarten, die Ermittlung der Nachfrage oder auch die Würfel, sorgen für eine recht angenehme Mischung zwischen Glück und Taktik.
    Nur in der Teestube nimmt das Glück einen doch sehr hohen Stellenwert ein (welcher nicht jedem meiner Mitspieler gefallen hat). Aber alleine mit diesem Ort ist kein Spiel zu gewinnen (oder zu verlieren). Zur Not ließe sich dieser Ort auch weglassen, wenn es jemandem so stark stören sollte. Wir haben allerdings immer mit der Teestube gespielt und dabei nicht das Gefühl gehabt, dass diese Ortsaktion irgendwie spielentscheidend gewesen wäre.

    Man kann durchaus sagen, dass Istanbul eine gewisse Interaktion aufweist. Immerhin können gegnerische Familienmitglieder auf die Polizeiwache gezwungen werden, oder Nachfragen nach bestimmten Waren gedeckt werden, bevor es einem Gegenspieler gelingt.
    Wir finden, dass Istanbul hier ein sehr gutes Gleichgewicht hält, zwischen Interaktion und Solitär- Spiel. Man kann zwar recht gut seine Züge vorplanen, muss sich aber doch immer wieder auf die Aktionen der Gegenspieler einstellen und ggf. Strategien kurzfristig abändern.

    Es ist einfach ein überaus tolles Spielgefühl, das die Spieler bei ihrem Rundgang durch Istanbul erfahren.
    Istanbul kann tatsächlich in knapp einer Stunde gespielt werden. Allerdings ist es gerade bei solch einem Spiel immer stark von den einzelnen Spielern und ihren benötigten Denkphasen abhängig.

    Die Jury hat mit Istanbul das richtige Spiel für den Kennerpreis ausgezeichnet. Wir können uns diesem Urteil nur anschließen und gratulieren Rüdiger Dorn für dieses tolle Spiel und dem goldenen Würfel der rpg-foren!

    Die komplette Rezension und noch viele weitere, könnt ihr unter www.rpg-foren.com nachlesen.

    Manuels Wertung:
  • Camel Up Manuel über Camel Up
    Camel Up verfügt über sehr einfache und intuitive Regeln, die man schnell Anfängern vermitteln kann. Insofern eignet sich das Spiel sehr gut für eine spontane Runde. Da es außerdem auch nicht besonders lange dauert (ca. 30 Minuten ist realistisch), kann man es immer bequem einschieben. Es sei denn die Spieler schreien nach einer Revanche…

    In Camel Up können die Kamele von allen Spieler bewegt werden. Hierzu dreht der aktive Spieler die Pyramide um und drückt den Schieber, bis er einen Würfel fallen hört. Je nach Farbe des Würfels und der angezeigten Zahl (1-3) bewegt er das passende Kamel entsprechend vor. Kommt das Kamel auf einem Feld stehen, auf dem schon ein anderes steht, wird der Neuankömmling einfach draufgesetzt. Auf diese Weise können zwei, drei oder gar auch alle fünf Kamele einen großen Stapel bilden. In solchen Fällen zählt immer das oberste Kamel als „führend“. Wird ein Kamel erwürfelt, das ein oder mehrere Kamele mit sich trägt, werden die anderen Kamel „mitgeschleppt“.

    Ein Spieler kann sich aber auch entscheiden, eine Wette auf die laufende Etappe abzugeben. Hierzu nimmt er ein Plättchen des Kamels, von dem er glaubt, dass es nach dieser Etappe in Führung liegen wird. Der Spieler, welcher sich zuerst für das richtige Kamel entscheidet, gewinnt hierbei das meiste Geld. Zögerer, bzw. Spieler, die auf Sicherheit spielen, werden also eindeutig bestraft. Setzt man allerdings auf das falsche Kamel, verliert man – abgesehen von Ehre – auch etwas vom eigenen Vermögen. Insofern ist „blindes“ Wetten ein gefährliches Unterfangen. Die richtige Dosis, zwischen abwarten und früh genug losschlagen ist also gefragt.

    Die Etappe endet, wenn alle fünf Würfel gefallen sind. Dann werden die Wetten bewertet und das Geld ausgeteilt (bzw. bezahlt, wenn man falsch lag). Die Spieler können das Rennen leicht beeinflussen. Hierzu besitzt jeder ein Plättchen mit einer Oase auf der einen Seite (welches ein Kamel ein zusätzliches Feld laufen lässt) und einer Fata Morgana auf der anderen Seite (ein Kamel geht ein Feld zurück). Diese Plättchen erhalten die Spieler nach jeder Etappe wieder zurück und können es somit mehrmals verwenden.

    Danach beginnt die nächste Etappe und alles von „vorne“. Allerdings nähern sich die Kamele so langsam dem Ziel. Der Spieler, der als erster den Gesamtsieger korrekt voraussagt, erhält das meiste Geld. Alle nachfolgenden Spieler müssen sich mit immer weniger zufrieden geben. Man kann aber genauso auch auf das langsamste Kamel wetten. Auch hier zählt aber das Motto: Wer zuerst wettet, gewinnt am meisten!

    Sobald das erste Kamel die Ziellinie überquert hat, ist das Spiel beendet. Nun wird zuerst die Etappenwertung durchgeführt und danach die Wetten auf das schnellste, bzw. langsamste Kamel, gewertet.
    Wer mit seinen Wetten das meiste Geld gewinnen konnte, hat Camel Up für sich entschieden.

    Fazit:

    Camel Up ist ein extrem spaßiges und geselliges Spiel. Es ist für alle Altersgruppen empfehlenswert und eignet sich auch für Vielspieler als kleine Abwechslung für zwischendurch.

    Durch die gut durchdachte Bewegung der Kamele, muss man immer wieder nachrechnen und grübeln, welche Kamele nun ggf. wie weit gehen könnten. Durch das Aufstapeln und mitbewegen anderer Kamele ist das nicht immer so einfach, wie es sich vielleicht anhört. Immerhin weiß man aber welche Würfel noch nicht gefallen sind und kann somit eine grobe Einschätzung davon erhalten, was sich in der laufenden Etappe noch bewegen könnte.
    Auch fühlt man sich ständig von den Gegenspielern unter Druck gesetzt. Wartet man zu lange mit seinen Wetten, könnten die lukrativsten Gewinnmöglichkeiten von anderen weggeschnappt werden.
    Dies sorgt für eine sehr lebhafte und spannende Stimmung, die gerne auch zu Revanchen einlädt.

    Camel Up macht alles richtig und liefert ein sehr gut durchdachtes Spiel, welches auch nach mehreren Partien immer noch Laune macht.

    Camel Up wurde zum „Spiel des Jahres 2014“ ernannt…und das absolut verdient!

    Die komplette Rezension und noch viele weitere, können unter www.rpg-foren.com nachgelesen werden.

    Manuels Wertung:
  • Il Vecchio Manuel über Il Vecchio
    Il Vecchio hat einen ganz besonderen Reiz und ist auch in kompletter Besetzung sehr kurzweilig. Die einzelnen Spielzüge der Spieler dauern nicht lange, so dass keine nennenswerte Downtime existiert. Im Gegenteil: Il Vecchio spielt sich recht zügig, da jedem Spieler immer nur eine Aktion zur Verfügung steht!
    Man findet gleich mehrere Elemente im Spiel wieder. Zwar ist Il Vecchio kein Worker-Placement (immerhin setzt man die Figuren per Würfelwurf auf das Brett und löst damit auch nicht sofort eine Aktion aus). Doch gibt es einige Ähnlichkeiten und Berührungspunkte. Insbesondere, wenn man die Variante mit weniger Glücksanteil spielt (hier werden die Figuren ohne Würfelwurf auf den Spielplan gesetzt). Befinden sich die Figuren erst auf dem Spielbrett, werden sie wie in einem klassischen Zugspiel bewegt. Nur dass hierfür auch noch Kosten anfallen, wenn man keine Kutsche zur Hand hat. Sehr schön ist auch das Element des Erschöpfens der Spielfiguren gelungen. Irgendwann führt kein Weg daran vorbei einen Zug auszusetzen, möchte man seine Figuren wieder erholt wissen.
    Diese Mischung bekannter Elemente mit einigen neuen Details ist Rüdiger Dorn wunderbar gelungen. Es belebt das Spiel ungemein und lässt es auch ein Stück weit dynamischer werden.
    Ich habe das Spiel in jeder Besetzung mehrmals spielen dürfen. Am besten gefallen hat mir die volle Besetzung (vier Spieler). Durch die geringe Wartezeit, hat man mit weniger Spielern einfach keinen nennenswerten Vorteil im Spielgefühl. Aber mit kompletter Besetzung kommt man sich einfach schneller und regelmäßiger „ins Gehege“. Das Spielfeld wird dann einfach enger und der Ärgerfaktor steigt proportional mit den Gegenspielern an.
    Die Spiele gehen dabei meist äußerst knapp aus. So wurden mehrere Spiele teilweise mit weniger als 5 Punkten Unterschied entschieden. Das zeigt, dass der Autor die Spielmechanik sehr gut austariert hat.
    Es herrscht ständig Mangel an Gefolgsleuten, Hilfsmitteln (wie Kutschen) und Geld, so dass man stets seine Taktik neu überdenken und anpassen muss. Natürlich spielen hierbei auch die Gegner eine entscheidende Rolle, da sie nicht selten die eigenen Pläne durchkreuzen oder einem auf einem wichtigen Feld zuvorkommen.
    Im direkten Vergleich mit Rialto hat mir Il Vecchio deutlich besser gefallen. Es bietet mehr taktische Raffinesse, größere Vielfalt in den Entscheidungsmöglichkeiten und vermittelt dem Spieler nicht das Gefühl „gespielt“ zu werden (wie es teilweise bei Rialto der Fall ist).
    Die Spielregeln sind nicht zu komplex und die Spieldauer mit knapp über einer Stunde überschaubar, so dass durchaus auch Familien ihren Spaß mit Il Vecchio haben werden.
    Wir werden jedenfalls Il Vecchio noch sehr oft auspacken und uns mit großer Freude in das alte Toskana entführen lassen.

    Manuels Wertung:
  • Rialto Manuel über Rialto
    Stefan Feld hat auch mit Rialto wieder ein Spiel mit sehr eleganten Mechanismen entworfen. Die Abläufe sind klar strukturiert und irgendwie intuitiv. Alles lässt sich recht einfach von der Hand spielen.

    Trotzdem vermisse ich bei Rialto etwas: es besitzt nicht die spielerische Tiefe eines Burgen von Burgund oder eines Bora Bora. Man hat zwar durchaus einige Entscheidungen zu treffen. Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man tatsächlich nicht besonders viel verändern kann und es nur relativ wenige Wege zum Sieg gibt. Die Möglichkeiten das Spiel effektiv zu beeinflussen sind im Vergleich mit Feld´s bisherigen Spielen sehr überschaubar. Man spielt förmlich vor sich hin, reagiert auf die jeweilige Situation sobald sie auftaucht und hofft einfach auf ein gutes Blatt. Ausserdem können schon bespielte Stadtteile nachträglich kaum noch beeinflusst werden, so dass man dort bei mehr als einem Ratsherrn Unterschied die Mehrheit eigentlich nicht mehr erreichen kann. Eine fehlerhaft designte Siegpunktleiste sorgt für zusätzliche und eigentlich unnötige Verwirrung. Die Dogenleiste wirkt irgendwie aufgesetzt. In einigen Spielen kann diese Leiste noch für die nötigen Punkte zum Sieg sorgen. Aber in sehr vielen Spielen gewinnt auch derjenige, der auf dieser Leiste hinten, oder zumindest nicht ganz weit vorne liegt. Insofern wird diese Leiste oftmals nicht besonders häufig bespielt und scheint etwas unterbewertet zu werden.

    Nun mag manch einer denken, dass nach den oben genannten Negativpunkten das Spiel nur schlecht sein kann. Ist es aber nicht.
    Denn Stefan Feld gelingt es wieder durch klare und elegante Mechanismen einen gewissen Reiz zu erzeugen. Das Spiel wird nie richtig langweilig, man hat ständig zu tun und die sogenannte „Downtime“ – also die Zeit, bis man wieder am Zug ist – stellt sich als überaus kurz dar. Hinzu kommt, dass auch die eigentliche Spielzeit mit knapp einer Stunde sehr kurz ist. Insofern spielt sich Rialto durchaus schnell runter und eignet sich hervorragend als „Starter“ oder auch „Absacker“ eines langen Spieleabends.
    Sehr gut geeignet ist Rialto auch für Gelegenheitsspieler, die einen klaren Rundenablauf mit möglichst vorgegebenen Aktionen bevorzugen, ohne auf eine gewisse taktische Finesse vollständig verzichten zu wollen.

    Insofern hat mir Rialto durchaus gefallen, auch wenn es für mich nicht Stefan Felds „Meisterwerk“ ist. Aber es ist ein Feld und es bleibt ein Feld, nicht nur weil Feld auf der Schachtel steht, sondern einfach weil das Spiel die typisch „feldsche“ Handschrift trägt. Und das finde ich auch gut so!

    Die komplette Rezension und noch viele weitere könnt ihr auf www.rpg-foren.com nachlesen.

    Manuels Wertung:
  • Terra Mystica Manuel über Terra Mystica
    Terra Mystica ist ein rundum gelungenes Spiel für Vielspieler. Allerdings können auch Gelegenheitsspieler relativ schnell in die Abläufe eintauchen. Denn Terra Mystica ist nicht so komplex, wie es zu Beginn aussieht. Die Mechanik ist nach einigen Runden verinnerlicht und dürfte kaum jemanden vor allzu große Hürden stellen.
    Dabei nimmt das Spiel, aufgrund praktischer Hilfen auf dem Spielbrett und den Völkertableaus, jeden sehr schön an die Hand. Zum Beispiel hat man einen eleganten Weg gefunden, womit jeder Spieler sofort erkennen kann, welches Einkommen er pro Runde hat.
    Auch sind alle wesentlichen Dinge auf dem Spielplan oder dem Tableau mittels einfacher Icons überaus verständlich abgebildet.

    Aufgrund der Tatsache, dass jedes Volk seine Eigenarten und Vorteile besitzt, bleibt die Motivation auch über einen längeren Zeitraum erhalten. Man möchte einfach alle Völker ausprobieren und die besten Siegstrategien austesten. Dabei wird man schnell feststellen, wie gut die Völker ausbalanciert sind. Es gibt kein Volk, von dem man behaupten könnte, dass es übermächtig wäre. Hier haben sich die Autoren wirklich keine Patzer erlaubt.

    Besonders gut gelungen ist die Mechanik der Machtschalen. Hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt, da stets über die optimale Verteilung der Machtchips gegrübelt werden muss. Dies ist ein völlig neues Element, das ich so bisher in keinem Spiel gesehen habe.

    Die Interaktion mit den Mitspielern ist nicht übermächtig, aber spürbar vorhanden. Besonders schön ist, dass man auf dem Spielplan immer die Nähe zum Gegner sucht. Warum? Ganz einfach deshalb, weil der Bau eines Handelshauses in direkter Nachbarschaft eines Gegners billiger ist. Aus diesem Grund gibt es bei Terra Mystica auch keine besonderen Regeln für zwei Spieler. Ich war zuerst skeptisch, ob das funktioniert. Aber nach mehreren Zweier-Partien muss ich sagen: JA, es funktioniert tatsächlich! Der Spielspaß bleibt auch in dieser Konstellation voll erhalten. Das Spiel ist zwar dann schneller vorüber (durchaus in 40 Minuten), aber es bleibt immer noch spannend und macht genauso viel Spaß! Bei mehr Spielern kann eine Partie durchaus länger als 90 Minuten dauern, hängt aber letztlich auch von den Denkphasen der Mitspieler ab.

    Was gibt es bei Terra Mystica zu bemängeln? Eigentlich nur, dass man vielleicht die Arbeiter etwas kreativer und schöner hätte gestalten können. Während alle Materialien wirklich spitze geworden sind, werden die Arbeiter nur durch kleine Holzwürfel repräsentiert. Immerhin sind sie aber aus Holz und erfüllen ihren eigentlichen Zweck.

    Alles weitere…das Material…die Grafiken…die Regeln…die Spielmechanik...gehören definitiv zum Besten des letzten und auch bisherigen Jahres.

    Terra Mystica ist für mich DIE Überraschung und mein persönliches TOPSPIEL der letzten Monate!
    Es konnte sogar meinen bisherigen Favoriten „Tzolk´in“ in die Schranken weisen.

    Insofern: Wer auf Handels-Strategie-Bauspiele mit Fantasyeinschlag und Ressourcenmangel steht (und selbst wenn nur ein Genre davon passt), muss Terra Mystica auf jeden Fall in seiner Sammlung haben. Wenn nicht…selbst schuld!

    Die komplette Rezension ist nachzulesen unter www.rpg-foren.com

    Manuels Wertung:
  • Yedo Manuel über Yedo
    Über die Regeln wurde hier ja schon geschrieben. Ich beschränke mich deshalb auf mein Fazit:

    Ich bin tatsächlich etwas zweigeteilt. Ich möchte Yedo lieben…es sieht toll aus und besitzt relativ eingängige Mechanismen. Die Handels- und Bietphasen sind gerade mit mehreren Spielern ein echtes Highlight und machen unheimlich viel Spaß.

    Aber es gibt doch einige Punkte, die mich arg stören:
    Die zu starke Interaktion und der hohe Glücksanteil.

    Bei einem Worker-Placement-Spiel möchte man doch eigentlich dadurch gewinnen, dass man seine Arbeiter, oder hier Diener, geschickt und vorausplanend einsetzt. Man möchte eine Strategie entwickeln, die einem zum Sieg bringt. Man möchte aber nicht, dass ein anderer Spieler die ganze Planung über den Haufen wirft, nur weil er zufällig eine fiese Aktionskarte gezogen hat.
    Man möchte nicht, dass zufällig gezogene Ereigniskarten die eigene Strategie behindert, oder gar unmöglich machen.
    Und man möchte nicht, dass am Ende des Spiels nur deshalb jemand gewinnt, weil er (ebenso zufällig) bessere Bonuskarten als man selbst auf der Hand hat.

    Ich persönlich finde, dass ein Spiel dieses Genre, das immerhin bis zu drei Stunden dauern kann, einfach nicht solch einen hohen Glücksanteil aufweisen sollte.
    Auch die übermäßig starke Interaktion störte manchen Spieler. Viele sind es einfach gewohnt, dass sich bei solchen Spielen der Ärgerfaktor darauf beschränkt, anderen Spielern Ressourcen vor der Nase wegzuschnappen. Oder Setzfelder als erster einzunehmen (was sich durch die Änderung der Spielerreihenfolge bekämpfen lässt).
    Dieses Genre lebt eher von einer dezenten Interaktion und nicht von einer destruktiven!

    Auch gefiel mir nicht, dass man im Grunde im ganzen Spiel nur die Missionskarten abarbeitet. Eine echte vorausplanende Strategie war hier nicht möglich und auch gar nicht nötig.

    Allerdings sahen das nicht alle so. In meinen Spielrunden gab es durchaus Spieler, die gerade diese Elemente als erfrischend und spannend ansahen. Sie meinten, dass es genug „nüchterne“ Spiele dieser Art gäbe und das Yedo einfach die Dinge anders und neu anpacken würde. Sie gaben deshalb Yedo überaus hohe Bewertungen.
    Wir konnten uns schließlich auf eine Benotung einigen, müssen jedoch gleichzeitig erwähnen, dass diese Bewertung nur bei mindestens vier Spielern zu verstehen ist.
    Spielt man Yedo mit weniger Spielern, reduziert sich die Wertung auf maximal 50%. Es ist einfach so, dass das Herzstück des Spiels, die Biet-und Handelsphasen, mit weniger Spielern auch weniger Spaß machen. Zu zweit ist Yedo (trotz vorhandener Regeln) gar nicht zu empfehlen. Hier würde ich eher zu Tzolk´in raten, das in meinen Augen auch bei mehreren Spielern klar bessere Worker-Placement-Spiel.

    Wem jedoch die bekannten Arbeiter-Einsetz-Spiele, wie Tzolk´in, Tribun, Agricola, Fresko usw. zu wenig Interaktion bieten und zu fad…ja langweilig erscheinen (Stichwort: Multiplayer-Solitär) und eher massive Interaktion, in Form von Mitspieler-Ärgern mag- und den hohen Glücksanteil nicht scheut- sollte sich Yedo durchaus anschauen.
    Es besticht durch eine tolle Aufmachung, sehr schöne Handels-und Bietphasen und einfache Mechanismen.

    Die komplette Rezension von Yedo und auch anderen Spielen, kann auf www.rpg-foren.com nachgelesen werden.

    Manuels Wertung:
  • Die Legenden von Andor Manuel über Die Legenden von Andor
    Die Legenden von Andor

    Worum geht´s?

    Andor ist eine typische Fantasywelt; bevölkert mit merkwürdigen Ungeheuern, gefüllt mit starker Magie und natürlich beschützt von tapferen Helden.
    Diese Helden werden von den Spielern geführt, die kooperativ gegen die unzähligen Gefahren des Spiels ankämpfen müssen. Hierbei müssen sie viele Questen überstehen und zu allem Überfluss auch noch darauf achten, dass die wichtige Burg des Königs nicht vom Feind überrannt wird.
    Andor übernimmt viele bekannte Elemente klassischer Rollenspiele, bleibt dabei aber immer ein Brettspiel.


    Inhalt

    Davon (Inhalt) gibt es tatsächlich reichlich. Die Box ist prallvoll mit Spielelementen gefüllt. So finden sich hier unzählige Marker, Spielkarten unterschiedlichster Größe (sogar in Tarotgröße) und natürlich ein wunderschön gezeichneter großer Spielplan. Dieser ist sogar beidseitig unterschiedlich bedruckt, so dass je nach Quest die eine oder die andere Seite benutzt wird.
    Die Spielfiguren, sowie die Kreaturen sind allesamt ebenso aus Pappe und werden auf farblich unterschiedliche Plastiksockel gesteckt. Das mag manchen Spieler, der vielleicht von Descent oder Talisman durch schön modellierte Kunststofffiguren verwöhnt ist, irritieren. Aber tatsächlich sind auch die Pappkameraden durchaus stimmig und erfüllen ihren Zweck.
    Weiter findet man vier Heldentafeln auf denen man die Werte nachhalten kann. Würfel und Holzsteine/scheiben, sowie eine große Ausrüstungstafel komplettieren den reichhaltigen Inhalt.
    Zwei Hefte – die Anleitung mit gerade einmal vier Seiten – und ein Übersichtsheft von ebenso vier Seiten, sollen die Spieler langsam in die Welt Andors einführen.

    Alle Elemente sind von hoher Qualität: dicke Pappe und wunderschöne Zeichnungen. Gerade letzteres ist natürlich kein Wunder. Ist der Autor des Spiels einer der bekanntesten Spiele-Illustratoren Deutschlands. Michael Menzel hat aber nun mit „Die Legenden von Andor“ sein erstes eigenes Spiel veröffentlicht.
    Besonders schön sind der Turm und der große Drache, die beide ebenso aus einigen Pappelementen zusammengesetzt werden.


    Das Spiel

    Zuerst ist man etwas skeptisch. Wie kann ein Spiel mit so viel Material in gerade einmal vier reich bebilderten Seiten erklärt werden? Tatsächlich aber finden sich in diesen nur die ersten Schritte zum Spiel. Die wichtigsten Elemente werden erklärt, alles weitere jedoch wird erst im Spiel mit den Legendenkarten näher gebracht. Eine absolut geniale Idee, um das Thema auch für Familien interessant zu machen. Normalerweise schrecken Eltern bei komplexen Anleitungen sofort zurück. Auch jüngere Spieler sind oftmals überfordert. Hier jedoch wird der Schwierigkeitsgrad langsam, Partie für Partie, angehoben. Neue Regeln kommen während des Spiels hinzu und werden mittels der „Legendenkarten“ ausreichend erklärt.
    Insofern hat Michael Menzel eine wirklich tolle Idee gehabt, die im Spiel auch perfekt umgesetzt wurde.

    Das Spiel ist, gerade zu Beginn, recht einfach. Man beginnt mit der ersten Quest und nimmt entsprechend die passenden Legendenkarten zu Hand. Dieser Stapel wird neben das Spielbrett gelegt. Am Rand des Spielbrettes befindet sich die Legendenleiste. Diese ist ein wesentliches Element im Spiel. So zeigt die Leiste an, wann die nächste Legendenkarte vorgelesen werden muss. Die Legendenkarten sind sozusagen der Erzähler der Geschichte. So kann es geschehen, dass neue Kreaturen auftauchen, oder eine neue Nebenquest erfüllt werden muss.
    Sobald das Ende der Leiste erreicht wurde, endet das Spiel. Wenn die Spieler bis dahin die Hauptquests nicht erfüllt haben, haben sie das Spiel verloren. Insofern müssen sie genau auf diese Leiste achten, da ein Feld auf der Leiste einen Tag darstellt und sie pro Tag nur eine bestimmte Anzahl an Aktionen ausführen können. Doch auch das Besiegen einer Kreatur bedeutet einen Fortschritt auf der Legendenleiste. Insofern ist das sinnlose Schlachten von Feinden auch nicht gerade die optimalste Lösung, da dann das Spiel noch schneller endet und die Quest womöglich nicht erfüllt werden konnte.

    Den Spielern stehen vier mögliche Helden zur Auswahl. Man kann Krieger, Zwerg, Bogenschütze/Jäger oder Magier werden. Alle Helden sind in beiden Geschlechtern vorhanden. Jeder Held hat seine bestimmten Vorteile und kann im Laufe des Spiels natürlich stärker werden.
    Ausserdem kann man auch bei Händlern oder im Laufe der Abenteuer neue Ausrüstung erhalten. So kann ein Schild vor Verletzungen schützen, oder ein Falke hilft beim Austausch von Gegenständen zwischen zwei weiter entfernten Helden. Gold und/oder Erfahrung erhält man, wenn Gegner besiegt werden.
    Leider ist das Land regelrecht verseucht von den ekelhaftesten Kreaturen, die allesamt versuchen in die Burg des Königs einzudringen. Deren Weg ist auf dem Spielplan vorgegeben, so dass die Spieler ziemlich genau einschätzen können, wann eine Kreatur die Burg erreicht. Egal welche Quest gerade gespielt wird, ist die Burg das wesentliche Element im Spiel. Sobald eine bestimmte Anzahl von Gegnern in die Burg eindringen kann, ist das Spiel sofort verloren. Insofern müssen die Helden zwar einerseits die Quests erfüllen, andererseits aber auch darauf achten, dass nicht zu viele Kreaturen die Burg erreichen.

    Jede Quest hat neue Spielelemente und Regeln und spielt sich somit anders. Aber die Geschichten hängen stets zusammen und man hat tatsächlich das Gefühl eine epische Geschichte nachzuspielen.


    Fazit

    Die Legenden von Andor hat alle Testspieler restlos begeistert. Das Spiel besitzt eine wunderbar flache Lernkurve. Die erste Quest ist noch harmlos und sehr einfach zu meistern. Doch jede weitere Quest zieht den Schwierigkeitsgrad weiter an. In den letzten Quests ist es noch wichtiger, dass sich die Spieler absprechen und gemeinsam eine wirksame Strategie entwickeln. Trotzdem spielt natürlich das Glück eine Rolle und das macht die Quests stets spannend und unkalkulierbar. Das Spiel eignet sich für Vielspieler ebenso, wie auch für Familien und Gelegenheitsspieler.
    Sechs Quests sind im Spiel enthalten und sorgen tatsächlich für viele Stunden Spaß. Über weitere Quests in Erweitungsboxen würden sich sicherlich nicht nur meine Mitspieler freuen, sondern auch alle anderen die mit „Die Legenden von Andor“ eines der besten Fantasyspiele der letzten Jahre erleben durften.
    Wir können Michael Menzel zu einem Erstlingswerk nur gratulieren und sind nach dieser Vorstellung sehr gespannt auf seine nächsten Spiele.

    Diese und andere Rezensionen können auf www.rpg-Foren.com nachgelesen werden.

    Manuels Wertung:
  • Alcazar Manuel über Alcazar
    Ein schönes und kurzweiliges Spiel, das mit tollem Material protzen kann.
    Die schönen Bausteine, das Spielbrett und selbst die Geldscheine, welche mittels kleiner Marker aus festem Karton dargestellt werden, laden immer wieder zum Spielen ein.
    Doch natürlich ist das Spiel selbst entscheidend. Und dieses hat mich ebenso überzeugen können. Es gibt zwei Varianten, die unterschiedlich komplex sind, aber nie das Prädikat "Expertenspiel' erhalten würden.
    Aber das muss es ja nicht immer. Solange es Spass macht und man genügend Möglichkeiten zur Interaktion mit den Gegenspielern zur Verfügung gestellt bekommt. Und das ist hier definitiv der Fall!


    Manuels Wertung:
  • Talisman - Die magische Suche Manuel über Talisman - Die magische Suche
    Talisman ist schon ein älteres Spiel, das nun in einer tollen Neuauflage erschienen ist. Die Materialen sind allesamt in hervorragender Qualität. So findet der Käufer hier schöne Kunststofffiguren (leider nicht bemalt, aber das kann man zur Not ja selbst machen), ein sehr schönes Spielbrett und viele, viele, viele wunderschöne Karten, Plastikmünzen, Marker uvm.
    Das Spiel selbst mag nicht besonders einfallsreich erscheinen. Man würfelt und zieht seine Figur im Spielbrett weiter. Dort wo man letztlich landet, hat man eine oder mehrere Begegnungen. Dies können Monster oder andere Gegner sein. Aber auch neue Gefolgsleute, Schätze, Zauber und vieles mehr kann man dort finden. Auf einigen Feldern (Stadt, Dorf, Taverne usw.) kann man auch Ausrüstungsgegenstände kaufen, sich heilen lassen und einige andere wichtige Dinge erledigen. Und trifft man auf einen anderen Spieler, kann man sich sogar gegen ihn duellieren.
    Wie gesagt: Zuerst erscheint das Spiel recht simpel. Aber der Reiz kommt nach wenigen Zügen. Talisman bedient sich klassischer Rollenspielelemente. Man steigert seinen Charakter langsam auf, erhöht z.B. seine Stärke und Lebenskraft und kauft ihm immer bessere Ausrüstung. Dieser "Sammeltrieb" macht Spaß und motiviert unglaublich. Auch die Kämpfe sind spannend, einfach und schnell. Dies und die tolle Ausstattung (allein die unzähligen Karten sind schon sehenswert) lassen Talisman zu einem sehr schönen und hoch atmosphärischen Spiel werden. Wer schon einmal mit Rollenspielen im klassischen Sinne zu tun hatte, wird Talisman sicher schnell ins Herz schließen. Andere werden womoglich das ständige Würfeln bemängeln (ja, es wird hier sehr viel gewürfelt). Aber trotzdem ist das Spiel, selbst in einer großen Runde, immer ein Highlight und weiß bei den meisten zu gefallen.
    Die vielen Erweiterungen lassen den Spielspaß weiter am köcheln, da hier nicht nur neue Karten und Spielercharaktere geboten werden, sondern auch neue Spielvarianten, alternative Enden, oder gar ganze Spielbretter, die am Hauptspielbrett angelegt werden und neue Bereiche ins Spiel bringen (z.B. das altbekannte Dungeon).

    Auch heute noch (nach so vielen Jahren) ein wirklich tolles Spiel!

    Manuels Wertung:
  • Asara Manuel über Asara
    Asara ist ein sehr schön gestaltetes Spiel. Die Graphiken und Spielmaterialen sind wunderbar gestaltet und eine wahre Augenweide. Auch die Regeln und Spielmechanismen sind einfach und eingängig, bieten jedoch ausreichend Raum für taktische Überlegungen eigene Strategien. Natürlich ist es in erster Linie ein Familienspiel, das man in einer gemütlichen Runde ohne viel Regelerklärung auf den Tisch bringen kann. Aus diesem Grund werden vielleicht "fanatische" Vielspieler und Hobbystrategen wohl keine Freude damit haben. Oder man gehört zu der Kategorie, zu der ich mich selbst zähle, und spielt generell gerne Gesellschaftsspiele; egal ob Strategiehammer, oder einfache Familienspiele: Für jedes Spiel gibt es mMn einen passenden Moment.
    Und Asara gehört durchaus in die Kategorie "Strategie-Familien-Spiel". Schön gemacht, inklusive "leicht" komplexerer Variante und mit interessanten Regeln versehen. Auch wenn es wieder einmal um das Thema "Türmebauen" geht...


    Manuels Wertung:
  • Arkham Horror (deutsch) Manuel über Arkham Horror (deutsch)
    Bei Arkham Horror handelt es sich um ein ziemlich komplexes Spiel. Es verfügt über sehr viele "Detail"-Regeln, die es zu beachten gilt. Hierbei läuft man gerade in den ersten Partien Gefahr, einige Regeln zu vergessen, bzw. nicht zu beachten. Mein Tipp: Im Internet gibt es viele Spielhilfen, wie z.B. Regelübersichten u.ä. Diese sollte man durchaus zur Hilfe nehmen. Wenn man diese erste (durchaus hohe) Hürde gemeistert hat, entfaltet sich ein sehr intensives und spannendes Spiel, das mit vielen Möglichkeiten und interessanten Spielmechanismen zu Gefallen weiß. Auch die qualitativ und grafisch sehr hochwertigen Spielelemente, wie die vielen Karten, Marker und natürlich auch der tolle Spielplan sorgen für eine tolle Atmosphäre. Leider sind die Spielfiguren nicht aus Plastik (wie es bei vielen anderen ähnlichen Spielen der Fall ist), sondern aus Kartonmarker, die auf ein Plastikfüsse gestellt werden. Aber auch damit verliert das Spiel nicht an Reiz.
    Arkahm macht Riesenspaß und kommt bei mir immer wieder auf den Tisch. Mit den vielen Erweiterungen ist auch auf lange Sicht immer für Abwechslung gesorgt.

    Manuels Wertung:
    • Gerhard R., Pascal V. und 3 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Ich mag die "Pappkameraden" in Plastiksockeln bei allen Spielen lieber.
      Sie sehen schöner aus (weil eben farbig und gut gezeichnet), als die... weiterlesen
      27.11.2010-13:11:43
    • Uwe R.
      Uwe R.: Mir gefallen Papphelden auch besser - die passen sowieso eher in die Zeit (1926) :D
      31.01.2011-13:35:26
    • Gerhard R.
      Gerhard R.: Wo bekommt man solche Plastiksockel?
      19.03.2012-15:34:38
  • Herr der Ringe Collectors Edition Manuel über Herr der Ringe Collectors Edition
    Ich gehöre auch zu den wenigen Glücklichen, die dieses Spiel recht früh beziehen konnten (noch zum damaligen "Spott"-Preis von 299,- EUR). Aber auch den aktuellen Preis würde ich ohne zu zögern bezahlen. Jeder, der auf strategische Spiele á la Risiko, Shogun u.ä. steht, sollte sich dieses Spiel zulegen.
    Es verfügt über sehr gute Mechanismen und ist zwar relativ Komplex. Aber nach wenigen Runden kommt man sehr gut ins Spiel rein und wird durch die sehr dichte Atmosphäre eingefangen. Dies wird durch die tollen Materialen noch verstärkt. Die Figuren sind liebevoll und detailliert gestaltet, das Spielbrett ist gigantisch und auch alle anderen Dinge, wie die großen Spielkarten, die wunderschönen Würfel und Marker runden das Gesamtkunstwerk ab.
    Ich habe die wunderschöne Holzbox in meinem Wohnzimmer stehen, wo sie einen wahrer Blickfang darstellt.

    Ein absoluter Pflichtkauf für jeden Spieleliebhaber!!!


    Manuels Wertung:

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