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Profilseite von Markus R.
Markus R.

Markus Errungenschaften:

Essen 2012
Markus hat den Messestand von Spiele-Offensive.de in Essen 2012 besucht und uns moralisch unterstützt.Abstauber
Markus hat erfolgreich Videogutscheine abgestaubtOstereierfinder 2016
Markus hat mindestens ein Osterei gefunden.Teetrinker
Markus mag gerne eine Tasse Tee zum SpielErklärbär
Markus erklärt immer die Spielregeln.massenhaft Freunde
Markus hat 300 Freunde gewonnen.2 Jahre Spielernetzwerk
Markus war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Graf Ludo 2018
Markus hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Regelfuchs
Markus liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für RegelfragenGraf Ludo 2016
Markus hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.Forscher & Entdecker
Markus mag es zu forschen und Neues zu entdecken.12 Realms Ancestors Legacy
Markus hat die neuen Königreiche von 12 Realms verteidigt.
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Von Markus R. bewertete Spiele (103 Stück):



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  • Der HeidelBÄR Markus über Der HeidelBÄR
    Erkläre einen "Bären" in der deutschen Sprache mit nur vier Wörtern (plus 2 Wörter: Dieser Bär...)
    z.B. Mit diesem Bär notiere ich alles.

    Lösung siehe unten

    Fazit: Eine schöne Beschäftigung für zwischen durch, oder auch bei einer längeren Autofahrt mit vier oder fünf Personen gut geeignet. Auch an Silvester als Partyspiel kommt es gut an. Aber Achtung für die richtige Rechtschreibung ist dieses Spiel nicht geeignet !


    Lösung: Kugelschreibär



    Markus Wertung:
  • Colt Express - Spiel des Jahres 2015 Markus über Colt Express - Spiel des Jahres 2015
    Das einzige was mich am Spiel gestört hat, war der Zusammenbau des Zuges.
    Wenn dieses geschafft ist, hat mein ein gutes Spiel, mit einer Einschränkung: man sollte schon mindestens zu viert sein. Zu zweit würde ich Colt-Express niemals aus dem Schrank nehmen.


    Markus Wertung:
  • Turi-Tour Markus über Turi-Tour
    Die Tier auf dem Bauernhof machen Urlaub,jede Tierart in einem anderen Gebiet auf der Erde.
    Wir Spieler haben dabei eine Pappbrille als eine Art Augenbinde auf der Nase
    und müssen so den Tieren helfen zum gewünschten Urlaubsort zu kommen
    oder auch bei Heimweh nach Hause zu holen und andere Aufgaben.
    Dabei ist oft folgendes zu tuen:
    merken (Urlaubsgebiete und Anzahl der Tiere),
    fühlen (welches Tier möchten den nun in den Urlaub)
    und natürlich das blinde Platzieren der Tiere
    Die Kinder haben dabei viel Spaß und auch für die Erwachsenen stellt das Spiel eine Herausforderung dar (besonders wenn die Welt mal wieder um 90 ° gedreht wurde).


    Markus Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die Station im ewigen Eis Markus über EXIT - Das Spiel - Die Station im ewigen Eis
    Wir haben die Station im ewigen Eis zu viert gespielt.
    Wir fanden den Fall alle gut.
    Es waren schon ein paar gute und pfiffigen Rätsel dabei.
    Die Einteilung "fortgeschrittene" können wir nur bestätigen, da wir fast 2 Stunden und die ein oder andere Hilfekarte benötigt haben.
    Wer die Exit Spiele mag, kann auch hier bedenkenlos zugreifen.

    Markus Wertung:
  • Solche Strolche Markus über Solche Strolche
    Spielregel:
    Die Karten mit den großen Tieren werden offen am Tisch verteilt, die mit den vier kleinen Tieren als verdeckter Stapel in die Mitte gelegt.
    Die oberste Karte wird aufgedeckt. Sie zeigt vier der fünf Tierarten in vier von fünf Farben.
    Aus den Tieren am Tisch soll nun möglichst rasch das fünfte Tier in der fünften Farbe gefunden werden.
    Wer als Erster auf die passende Karte zeigt, darf sich die Aufgabenkarte vom Stapel nehmen.
    Fazit: Solche Strolche ist ein schönes Kinderspiel, mit sehr dicken und stabilen Karten.
    Für mich ist es aber mehr ein Familienspiel und kann man am ehesten mit Spiele wie Dobble oder Geistesblitz vergleichen.
    Wenn Erwachsene gegen Kinder spielen, sollten sich die Erwachsenen etwas zurückhalten, sonst kann bei den Kindern schnell Frust entstehen.
    Wer schnelle und hektische Spiele mag, sollte sich dieses Spiel ruhig einmal anschauen.

    Markus Wertung:
  • Spinderella - Kinderspiel des Jahres 2015 Markus über Spinderella - Kinderspiel des Jahres 2015
    Spinderella ist zu recht Kinderspiel des Jahres geworden.
    Die Aufmachung, die Graphik ist vom Zoch-Verlag wunderbar umgesetzt worden.
    Bei Spinderella handelt es sich um ein Laufspiel, wie der Klassiker Mensch ärgere dich nicht, nur um längen besser. Der größte Vorteil empfinde ich da die deutliche kürzere Spielzeit. Aber auch die erweiterten Möglichkeit durch Spinderella, der Baumstamm und "das mitgenommen werden " erhöhen deulich den Spielreiz.

    Markus Wertung:
  • Deckscape – Der Test Markus über Deckscape – Der Test
    Wir mögen Escape-Spiele und auch bei Deckscape - Der Test hatten wir unseren Spaß.
    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt und sind auch innerhalb der angegeben Zeit von 60 min geblieben.
    Wer Escape-Spiele mag, der kann auch hier bedenkenlos zugreifen, vorallem weil hier auch nichts zerstört wird und man das Spiel danach problemlos weitergeben kann.
    Vom Schwierigkeitsgrad kam es uns leichter als die Exit-Reihe aus dem Komos Verlag vor (Ausnahme der 3 ? Fall) und kann daher für den ersten Einstieg in die Welt der Escape-Spiele empfohlen werden.

    Markus Wertung:
  • Lost Cities Markus über Lost Cities
    Schönes einfache Kartenablegespiel für zwei Personen mit hohem Glücksanteil.
    Es ist schnell gespielt und es bleibt bei uns selten bei nur einer Partie.
    Es ist nicht das Beste 2 Personenspiel aus dem Kosmos-Verlag (für mich zur Zeit eindeutig Targi!), aber von mir gibt es eine schwache 5 !

    Markus Wertung:
  • Scharfe Schoten Markus über Scharfe Schoten
    Für die Regelerklärung verweise ich auf die Berwertung von Pascal von Engelbrechten. und auch dem Fazit kann von Pascal kann ich nur zustimmen.
    Für "Scharfe Schoten" sollte man schon etwas Erfahrung mit Stichspielen haben, denn es gehört schon zu den etwas anspruchsvolleren Stichspielen.
    Ich als Stichspielfan fand das Spiel gut, auch wenn es nicht ganz an meine Favoriten (Witches, Druids, Vodoo Prince und Skull King) herankommt.
    Noch ein große Lob an die Graphik, die hat mir sehr gut gefallen.

    Markus Wertung:
  • Halt mal kurz Markus über Halt mal kurz
    Die Regelerklärung auf Video ist einfach Klasse. Ich kann jedem empfehlen dieses mal anzuschauen.
    Aber nun zum Spiel selbst: Bei "Halt mal kurz" handelt es sich um eine Mau Mau Variante mit ein paar weiterne Elemente, die im Video auch ganz witzig rübergekommen sind.
    Aber genau diese Elemente haben bei uns nicht gezündet.
    Wir mögen gerne Mau Mau Spiele (z.B. Herr der Ringe MauMau - Die Gefährten, Solomino, Uno, Mia and me - Das schnelle Familienkartenspiel oder auch Uno) aber "Halt mal kurz" gehört nicht dazu.
    Für mich die schlechteste Mau Mau Variante, die ich bis jetzt gespielt habe.

    Markus Wertung:
  • Rettet den Märchenschatz! Markus über Rettet den Märchenschatz!
    Rettet den Märchenschatz!

    Wer kennt sie, die klassischen Märchen? Wer will helfen, den Märchenschatz zu retten?

    Der böse König hat alle Märchenbücher verbrannt, nur eines nicht. Aber jede Seite des dicken Buches zerriss er in zwei Teile und verstreute diese im Schlossgarten. Jetzt ist Mut und Teamgeist gefragt, denn nur gemeinsam könnt Ihr die Märchen retten und das Buch wieder zusammensetzen. Traut Euch in den Schlossgarten und sammelt die Teile auf!

    Nur wie gehören sie zusammen? Sicher kennt jeder von Euch ein Märchen, gemeinsam schafft Ihr es bestimmt! Aber aufgepasst! Ihr müsst den Schlossgarten verlassen haben bevor der König seinen Spaziergang beendet hat...

    Ein schönes kooperatives Kinderspiel mit großem Memoanteil mit tollem Material und ansprechendem Thema, dass mit einer schönen Geschichte wunderbar eingeführt wird.
    Das Spiel hat mir und meinen Kindern gut gefallen. Die Kinder versuchen immer alle Märchen zu retten. Da wird es oft gegen Ende des Spieles knapp, bevor der König von seinem Spaziergang zurückkommt.


    Markus Wertung:
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Sven T.
      Sven T.: Hmm, den Text zum Artikel einfach zu kopieren brauche ich eigentlich nicht in einer Rezension. Sagt leider wenig über das Spiel aus.
      12.07.2018-17:11:04
  • Piratissimo Markus über Piratissimo
    Der Spielplan zeigt einen Inselrundweg, den die Schiffe im Uhrzeigersinn befahren. In jeder Ecke befindet sich ein Hafen. Dort starten die Spieler mit ihren Schiffen. In der Mitte befindet sich ein drehbares Windrad.

    Wer an der Reihe ist würfelt. Die Augenzahlen entsprechen der Anzahl Felder, die der Spieler mit seinem Schiff zurücklegt. Landet das Schiff auf einer Insel mit einer grünen Schatzkiste, darf sich der Spieler Schätze aufladen. Dabei darf er je nach Zahl auf der Kiste 1-3 Schätze nehmen, oder auch auf das Nehmen verzichten. Zeigt die Insel eine rote Schatzkiste, muss der Spieler zwei Schätze aufladen.

    Wenn auf der Insel keine Schatzkiste abgebildet ist, passiert zunächst nichts. Es sei denn, dort steht bereits ein Schiff eines Mitspielers. In diesem Fall darf der Spieler entscheiden, ob er bis zu zwei Schätze vom Schiff des Mitspielers klaut oder aber eigene Schätze auf das andere Schiff lädt.

    Sobald ein Schiff mehr als 7 Schätze aufladen muss, kentert es und alle Schätze sind verloren. In der nächsten Runde setzt der Spieler an dieser Stelle seine Fahrt fort, um erneut Schätze einzusammeln.

    Zeigt der Würfel den Wirbelsturm, bewegt der Spieler sein Schiff um ein Feld und anschließend den Wirbelsturm-Stein beispielsweise bei vier Spielern um bis zu drei Felder gegen den Uhrzeigersinn. Erreicht der Wirbelsturm eine Insel mit einem oder mehreren Schiffen, wird das Windrad gedreht. Das Windrad zeigt an, was mit den betroffenen Schiffen passiert. Das kann den Verlust von 2 Schätzen bedeuten oder gar den Verlust eines Schatzes für jeden Mitspieler. Im günstigsten Fall werden die betroffenen Schiffe direkt in ihre Heimatbucht geweht.

    Die nach Hause gebrachten Schätze werden in die dafür vorgesehenen Einbuchtungen gelegt. Sobald ein Spieler mindestens 10 Schätze sichern konnte, hat er das Spiel gewonnen.

    Wer Mensch ärgere Dich mag, kann gerne mal ein Blick auf Piratissimo werfen. Uns konnte zwar das Material und das Thema überzeugen, aber das Spiel leider nicht.
    Ich möchte keine weitere Partie mehr spielen und die Begeisterung bei unseren Kindern hat sich auch in Grenzen gehalten.



    Markus Wertung:
  • SOLOmino Markus über SOLOmino
    Bei dieser Mau-Mau-Variante legen die Spieler reihum ihre Karten in einer Domino-Reihe an. Doch Vorsicht bei Karten mit Aktionssymbolen: Schnell wechselt die Spielrichtung, muss ein Spieler Strafkarten nehmen oder tauschen Spieler ihre Handkarten miteinander.
    Am Ende gewinnt der Spieler, der als Erster alle seine Karten anlegen konnte.

    SOLOmino ist eine Mischung aus Domino und Mau mau (aus dem Verlag entsprechen Solo).

    Vom Prinzip her handelt es sich um Mau Mau mit zwei Ablagestapel und zwei Möglichkeit auf einer Karte diese loszuwerden.
    Spielerisch ist es nicht besser oder schlechter als Mau Mau, allerdings gibt es ein Punkt Abzug für die Spitzen Ecken der Spielkarten, die einen schon mal in der Hand pieken können.

    Markus Wertung:
  • NMBR 9 Markus über NMBR 9
    In der Spielschachtel liegen die Zahlen von 0 bis 9 als Puzzleteile und zu Beginn werden die Zahlenkarten von 0 bis 9 (je zwei Mal vorhanden) gut gemischt. Von diesen Karten wird zu Beginn immer eine gezogen und jeder Spieler nimmt sich die entsprechende Zahl (Plättchen) aus dem Karton.

    Ziel ist es die Zahlen eng aneinander und möglichst hoch zu bauen. Hierfür gibt es am Ende Punkte.

    Die Zahlenplättchen müssen immer mit der Zahlenseite gelegt werden und zumindest im untersten Bereich zueinander liegen. Im Verlauf einer Partie baut somit jeder für sich. Geht es in die Höhe (Ebene) müssen mindestens zwei Plättchen darunterliegen und es dürfen unterhalb auch keine Löcher entstehen.

    Nach 20 Zügen ist das Spiel zu Ende und jeder zählt seine Punkte. Dabei werden die Zahlen mit der jeweiligen Ebene multipliziert. Für den untersten Bereich (Ebene 0) gibt es allerdings keine Punkte.

    In einer Minute erklärt, kurze Spielzeit, egal mit wie vielen Spielern (mit mehren Spiele auch mit ganz vielen gleichzeitig spielbar), auch für Wenigspieler gut geeignet und funktioniert auch sehr gut als Solospiel.
    Kam bei uns sehr gut an und wird immer wieder den Weg auf unseren Spieletisch finden.

    Markus Wertung:
  • Schatz der Drachen Markus über Schatz der Drachen
    Schatz der Drachen ist ein liebevolles Kärtchenlegespiel (Memo), bei dem 7x7 Kärtchen im Quadrat verdeckt ausgelegt werden (26 Schätze, 12 Drachen, 8 Diamanten, 3 Spinnen). Die Spieler decken die Karten auf, solange sie möchten, und sammeln sie. Die pfiffige Memo-Variante: Decken sie bestimmte Kombinationen auf oder gar die Spinne, verlieren sie alles und die Karten werden wieder umgedreht.

    Eine schöne Mischung aus Memo und Can't Stop Elementen, welches bei Kindern gut ankommt und auch ich als Erwachsener auch mal gerne mitspiele.

    Markus Wertung:
  • Hippo Hopp Markus über Hippo Hopp
    19 Nilpferde werden im Kreis verdeckt ausgelegt, 9 weitere bilden den Nachziehstapel. Auf ihren Vorderseiten befinden sich Zahlen von 1 bis 8. Reihum ziehen die Spieler den Vogel vorwärts, indem sie entweder eine Karte aufdecken oder –sofern vorhanden- die Strafkarte eines Mitspielers nutzen.

    Landet er wieder auf einem Rücken, erhält der Spieler so viele Punkte, wie er aufgedeckte Nilpferde übersprungen hat. Trifft er jedoch auf ein bereits aufgedecktes Nilpferd, muss er das Nilpferd als Strafkarte (-2 Punkte) an sich nehmen. Es wird durch eine neue verdeckte Karte ersetzt und alle anderen aufgedeckten Nilpferde, deren Wert nicht höher ist als die soeben getroffene Karte, werden wieder umgedreht.

    Strafkarten werden nach ihrer Nutzung entfernt und verursachen dann natürlich keine Minuspunkte mehr. Hippo Hopp endet, sobald eine Lücke nicht mehr nachgefüllt werden kann. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

    Für uns ist es ein schönes Familienspiel, welches dank des großen Memoanteils auch für die Kinder eine hohe Gewinnchance bietet.
    Bei uns gehen die Spiele oft sehr knapp aus.
    Von mir und meinen Kindern gibt es einen Daumen nach oben.



    Markus Wertung:
  • Burg der 1000 Spiegel Markus über Burg der 1000 Spiegel
    Hierbei handelt es sich um ein Memospiel, bei dem es darum geht die das Prinzip der Spiegelung erst einmal zu verstehen. Dabei musste ich feststellen, dass es ganz am Anfang für die Kinder etwas frustrierend sein kann bis man das Prinzip verstanden hat. Hat man es aber verstanden, wird das Spiel doch relativ schnell langweilig, denn das Memoelement kann nicht so überzeugen, wie es bei anderen Memospielen tut (wie z.B. bei Zicke Zacke Hühnerkacke...).

    Markus Wertung:
  • Drachenherz Markus über Drachenherz
    Ein sehr schnell gespieltes 2 Personenspiel mit wunderschönen Graphik und einem hohen Glückfaktor. Durch die kurze Spielzeit, bleibt es selten bei einer Partie.
    Bei uns ist es wohl das häufigste gespieltes Spiel aus der 2 Personenspielreihe von Kosmos, daher von mir 5 Punkte

    Markus Wertung:
  • Adventure Tours Markus über Adventure Tours
    Ein schöne interaktives Kartensammelspiel, bei dem die Interaktion mit den Mitspielern nicht zu kurz kommt. Hier wird geplant, geärgert, gehofft. Gerade mit 4 bis 6 Spielern ist einiges los und für uns ist dann auch der Spielspaß am Größten.
    Da es zu zweit und zu dritt zwar Spaß macht, aber das Chaos und der Ärger Faktor geringer ist gibt es von mir 5 Punkte

    Markus Wertung:
  • Die Burgen von Burgund - Das Würfelspiel Markus über Die Burgen von Burgund - Das Würfelspiel
    Für mich ist es der schwächste Vertreter von den drei Burgen von Burgund Spiele. Im Prinzip ist es eine schöne einfache Würfelvariante, bei der einiges richtig gemacht wurde:
    - Vier verschiedene Pläne auf einen schönen dicken Abreißblock mit vielen Blätter darauf (vielleicht ein wenig dunkel geraten).
    - Alle spielen gleichzeitig und damit hat man kaum Wartezeiten.
    - thematisch erkennt man einige aus dem 'normalen' Spiel wieder.

    Uns macht das Spiel Spaß allerdings kommt es für uns nicht an die tollen Würfelspiele Qwixx, Noch Mal oder Qwinto heran.



    Markus Wertung:
  • Quips Markus über Quips
    Ein Spiel für die aller kleinsten. Dieses Spiel ist schon ein Klassiker, der in jedes Kinderzimmer für Kinder ab 2 Jahren gehört.

    Markus Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Markus über Die Burgen von Burgund
    Viel ist schon dazu geschrieben worden. Daher nur folgendes:
    Die Burgen von Burgund ist eines unserer Lieblingspiele.
    Mit mehr als 50 Partien ist es eines unser meist gespielten Spiele im Spieleregal.
    Hinzu kommen viele gespielte Partien auf yucata.
    Daher kann ich diesem Kennerspiel nur 6 Punkte vergeben.

    Markus Wertung:
  • Blockers! Markus über Blockers!
    Jeder Spieler erhält einen eigenen Satz verdeckter Plättchen: 9 Stück für die Zeilen (Buchstaben) und 9 für die Reihen (Zahlen) des Spielplans. 9 weitere können in bestimmte Segmente (Symbole) gelegt werden, 1 Joker überall hin. Fünf davon werden gezogen, stets eines auf dem Plan abgelegt und anschließend nachgezogen.

    Befindet sich auf dem gewählten Feld bereits ein Plättchen eines Mitspielers, muss dieses genommen werden –dabei dürfen Gruppen allerdings nicht geteilt werden. Das Spiel endet, sobald alle Spieler nur noch vier Plättchen übrig haben.

    Es gewinnt jener Spieler, der insgesamt die wenigsten Gruppen eigener Kärtchen gelegt sowie die wenigsten gleichfarbigen Minusplättchen von anderen Spielern genommen hat.

    -einfache Regeln
    -kurze Spielzeit
    -großer Spielspaß (zumindest zu viert, in dieser Besetzung haben wir es hauptsächlich gespielt)
    -Gelegenheitsspieler geeignet





    Markus Wertung:
  • 1, 2, 3 ... ich komme! Markus über 1, 2, 3 ... ich komme!
    Fünf Karten werden aufgedeckt, die Jungen und Mädchen zeigen. Der Spieler der an der Reihe ist, prägt sich die abgebildeten Kinder anhand der Merkmale Kopfbedeckung, Brille, Ärmel, Hose bzw. Rock sowie Schuhe ein. Nach Ablauf der Sanduhr schließt der Spieler die Augen, während die anderen Mitspieler mit Hilfe der "Verstecke" (Versteckkarten wie Baum, Brunnen, Holzscheite etc.) die Karten abdecken. Nun muss der Spieler auf ein beliebiges Kind zeigen und genau zwei Merkmale nennen, die nun verborgen sind. Hat er die verdeckten Merkmale richtig benannt, darf er die Karte mit dem Kind vor sich ablegen. Wenn nicht, kommt die Karte aus dem Spiel. Das Spiel endet, nachdem jeder Spieler zweimal suchen durfte. Der Spieler mit den meisten Karten gewinnt das Spiel.

    Bei dem Spiel heißt es sich voll und ganz auf die 5 vor sich liegenden Kinder zu konzentrieren. Tolles Memospiel, welches Kindern und Erwachsenen Spaß macht.

    Markus Wertung:
  • Qwirkle Cards Markus über Qwirkle Cards
    Sechs unterschiedliche Symbole in gleicher Farbe oder sechs gleiche Symbole in unterschiedlichen Farben bilden einen Qwirkle. Allerdings werden die Karten nun in einzelnen Reihen abgelegt, an die jeder Mitspieler anlegen darf.
    Das Umgruppieren von Karten ist erlaubt und hilft oft auf dem Weg zum Qwirkle.

    Qwirkle Cards ist eine gute Umsetzung von Qwirkle als Kartenspiel.
    Macht Spaß kommt aber nicht ganz an das Original heran.



    Markus Wertung:
  • Wer hat an der Uhr gedreht? Markus über Wer hat an der Uhr gedreht?
    Jeder Spieler versucht, Uhrzeiten zu sammeln, die er auf seine Platzhalter-Karten ablegen kann.
    Zu Beginn der Partie bekommt jeder sieben Platzhalter-Karten, die er in einer Reihe nebeneinander vor sich ablegt. Auf diesen Karten sollen im Verlauf der Partie die Uhrzeit-Karten abgelegt werden. Dabei müssen die Uhrzeiten von links nach rechts immer weiter ansteigen.
    Je nach Anzahl der Spieler zählt man einige Uhrzeitkarten ab und mischt diese mit einer bzw. zwei Geisterkarten gut durch. Jeder Spieler bekommt sieben Karten auf die Hand. Der Reststapel wird in der Tischmitte bereitgelegt.
    Der jüngste Spieler beginnt die Partie und darf seinem rechten Nachbarn eine Karte aus der Hand ziehen. Die Karte wird den anderen Spielern gezeigt und laut angesagt. Handelt es sich um eine Uhrzeit, darf der Spieler sie anschließend auf eine seiner freien Platzhalter-Karten legen.
    Dabei muss er jedoch beachten, dass die Uhrzeiten von links nach rechts ansteigend sein müssen und keine zwei gleichen Uhrzeiten in der eigenen Reihe liegen dürfen. Nach dem Auslegen ist der nächste am Zug.
    Wird ein Geist gezogen, zeigt man diesen kurz und steckt ihn dann zu seinen eigenen Handkarten. Der Spielzug ist beendet und der nachfolgende Spieler kommt an die Reihe.
    Hat ein Spieler im Verlauf des Spiels keine Karte mehr auf der Hand, zieht er sofort eine Karte vom Reststapel nach. Gleiches gilt, wenn er nur noch Geister besitzt.
    Zieht man eine Uhrzeit, die man nicht gebrauchen kann, fragt man die Mitspieler, ob sie diese Karte unterbringen können. Ist dies der Fall, wird die angebotene Uhrzeitkarte auf die Hand des aktiven Spielers genommen.
    Kann niemand die Karte gebrauchen, wird sie abgeworfen und man bekommt eine Karte vom Reststapel als Ersatz.

    Spielende:

    Sobald ein Spieler alle Platzhalter-Karten überdeckt hat und die chronologische Reihenfolge stimmt, hat er die Partie gewonnen, wenn er keinen Geist in der Hand hält. Ansonsten muss er weiterspielen und hoffen, dass ein Mitspieler ihm diesen zieht.

    Fazit: Leider kommt bei dem Spiel kein Spielspaß auf. Und selbst als Lernspiel, um die Uhrzeiten zu lernen, ist es nicht gut geeignet.

    Markus Wertung:
  • Blokus Markus über Blokus
    Jeder Spieler wählt eine Farbe und muss die Steine dieser Farbe von den Ecken des Spielfeldes ausgehend ablegen. Alle gleichfarbigen Steine müssen dabei einer direkte Verbindung haben. Sie dürfen sich immer nur an den Ecken berühren - nie an den Seiten. Das Spiel ist zu Ende, wenn ein Spieler alle seine Steine abgelegt hat oder kein Spieler mehr ablegen kann. Wer die wenigsten Quadrate übrig hat, hat gewonnen!

    Bei meinen Kindern heißt dieses Spiel immer "Eck an Eck" und diese haben immer viel Spaß dieses Spiel zu spielen. Wir spielen es immer zu viert, denn dafür ist es meiner Meinung ausgelegt. Auch auf dem Tablet werden fehelende Spieler durch die KI ersetzt.

    Markus Wertung:
  • Rot, Gelb, Blau ... Kennst du die Farben? Markus über Rot, Gelb, Blau ... Kennst du die Farben?
    Dahinter verbirgt sich eine kleine Spielesammlung.
    Die kleinen Lernspiele machen Spaß und man lernt dazu auch noch etwas über die Farbenlehre.
    Besonders hervorheben möchte ich die gut gemachten Kreisel darin (Dreht man diese, so entsteht aus dem 2 farbigen Kreisel, die entsprechende Mischfarbe).



    Markus Wertung:
  • Die verrückte Vogelscheuche Markus über Die verrückte Vogelscheuche
    Spielablauf:

    Zu Beginn des Spiels werden die sieben Strohballen so auf die ovalen Blumenfelder platziert, dass sie einen Kreis bilden. Die Verteilung der farbigen Blumenfelder ist dabei beliebig. Zwei Strohballen zeigen zusätzlich eine Vogelscheuche. Diese beiden Strohballen sollten nicht unbedingt nebeneinander gestellt werden. Die 30 Körner werden in die Mitte des Strohballenkreises gelegt und der Rabe Schnabelgrün startet auf dem Feld mit dem grünen Strohballen. Außerdem bekommt noch jeder Spieler eine Ablagetafel mit sechs möglichen Feldern.

    Gespielt wird reihum. Der aktive Spieler würfelt zunächst mit dem Zahlenwürfel. Danach nimmt er sich so viele Körner aus der Tischmitte und steckt sie danach in beliebiger Verteilung in beliebige Strohballen. Natürlich kann man auch alle Körner in einen Strohballen stecken. Als nächstes würfelt er mit dem Farbwürfel und stellt den Raben Schnabelgrün auf das entsprechende Blumenfeld. Wurde blau gewürfelt, kann sich der Spieler für eines der zwei Blumenfelder frei entscheiden.
    Nun kann der Spieler sich entscheiden, ob er unter den Strohballen schauen möchte oder nicht. Schaut er darunter und findet dabei Körner, so darf er diese sofort auf seine Ablagetafel legen. Ist der Strohballen hingegen leer, muss er ein Korn von seiner Tafel zurück in die Tischmitte legen. Nach der Aktion, oder falls der Spieler auf die Aktion verzichtet, ist der nächste Spieler an der Reihe.

    Das Spiel endet sobald ein Spieler seine Ablagetafel mit einem sechsten Korn komplett füllen konnte. Dieser Spieler hat das Spiel dann gewonnen.

    Zusätzlich kann mit Otto die Vogelscheuche gespielt werden.

    als drittes Erweiterungsmodul gibt es noch faulen Körner und die Zaubersterne.

    Meinung: Die verrückte Vogelscheuche ist ein schönes Merkspiel. Besonders das Matrial ist schön und hochwertig und hat mit Schnabelgrün und der Vogelscheuche Otto zwei schöne Holzfiguren dabei.
    Spielerisch kommt es nicht ganz an Merkspiele wie Zicke Zacke Hühnerkacke heran, aber das Material lädt dafür ein damit noch (davor oder danach) frei zu spielen.

    Insgesamt also solide vier Punkte von mir.

    Markus Wertung:
  • Koboldbande Markus über Koboldbande

    Der Wald besteht aus 6x8 Feldern, auf denen die vier Schlüssel und die Süßigkeit durch zwei Koordinatenwürfel platziert werden.
    Reihum decken die Spieler ein Plättchen auf und verlängern damit entweder den Weg durch den Wald (Wegekärtchen), oder legen es zum Drachen (Drachenkärtchen).
    Um die Schatztruhe erreichen zu dürfen, müssen zuvor mindestens drei Schlüssel eingesammelt werden.
    Die Süßigkeit verlängert den Weg des Drachen.
    Erreichen die Kobolde den Schatz vor dem Drachen, haben sie gemeinsam gewonnen.

    Ein einfaches Spiel, welche bei uns immer mal wieder gerne auf den Tisch kommt. Selbst als Erwachsener spielt man gerne mal mit.
    Natürlich fiebern die Kleinsten noch mehr mit, besonders wenn es am Ende knapp wird.



    Markus Wertung:
  • Der Kletter - Retter Markus über Der Kletter - Retter
    Die wunderschöne Verpackung mit den schönen Holzfiguren lädt schon mal zum freien Spielen ein.
    Spielerisch ist es nur für Kinder im richtigen Alter. bei uns von 4 bis 6 Jahren geeignet. Danach fehlt für die Kinder die Herausforderung.
    Insgesamt ein solides Paket.

    Markus Wertung:
  • Escape Room - Virtual Reality Markus über Escape Room - Virtual Reality
    In Escape Room - Virtual Reality
    befinden sich zwei weitere Fälle für Escape Room das Spiel.
    Diese könnte man mit Hilfe von zwei Smartphones auch ohne das Grundspiel spielen. Dann ersetzt ein Handy den Chrono Decoder. Für die virtuelle Umgebung benötigt man aber auf alle Fälle ein Smartphone.
    Wir haben den Chrono Decoder aus dem Grundspiel verwendet.

    Dies habe ich bei den beiden Erweiterungen Funland und Murder Mystery geschrieben:

    Das hohe Niveau des Grundspiels wird gehalten.
    Die Rätsel sind sehr Abwechslungsreich.
    Die Graphik ist wieder sehr gut gelungen.
    Wer Escaperäume gerne besucht, hat hier genau das richtige Produkt für auf den Tisch zu Hause.
    Für mich ist es dank des Chrono Decoder gegenüber der Exit Reihe nochmal deutlich atmosphärischer und bekommt daher die volle Punktzahl.

    Dies gilt auch für Submarine und Behind Enemy Lines !
    Zusätzlich kommt dank der VR-Brille noch mehr Escaperoomfeeling auf.
    Damit diese alle Mitspieler gut miterleben können, sollte man eine nicht zu große Spielerzahl wählen.
    Wir haben beide Fälle zu zweit gelöst, auch wenn wir dadurch jeweils am Ende über den 60 Minuten waren.

    Ein klare Empfehlung von mir !

    Markus Wertung:
  • Carcassonne - Amazonas Markus über Carcassonne - Amazonas
    Carcassonne - Amazonas

    gefällt uns auch wieder gut.
    Ich finde die Optik sehr gelungen, große Lob an Vicki Dalton dafür !
    Auch Amazonas bleibt Carcassonne, neu dazu kommt die Wettfahrt auf dem Amazonas.
    Diese gefällt uns gut, ständig versucht man dort vorne zu sein, oder wenigstens nicht zu weit zurückzufallen.
    Damit sorgt der große Fluss während des kompletten Spieles für einen weiteren Spannungsbogen zum Mitfiebern.

    Markus Wertung:
  • Die Geisterjäger Markus über Die Geisterjäger
    Geisterjäger:

    Der Schachtelboden wird zum Spielplan umfunktioniert und zeigt den aus zwölf Feldern bestehenden Weg der Spielfiguren zum Spukschloss. Das Schloss wird in einen Schlitz am Ende des Schachtelbodens gesteckt, sodass ein dreidimensionaler Aufbau entsteht.

    Die Spieler übernehmen abwechselnd die Rolle des "Geistermeisters", dessen Aufgabe es ist, mit einem Gespenst durch das Schloss zu spuken. Von der Rückseite des Schlosses wird eine magnetische Geisterscheibe zwischen die beiden Pappwände des Schlosses eingeführt und vom Geistermeister in beliebiger Geschwindigkeit durch selbiges bewegt. Auf der Frontseite des Gebäudes befinden sich einige kleine Fensteröffnungen, durch die das Gespenst während seiner Bewegung kurz zu sehen ist.

    Glaubt ein Spieler den Geist erkannt zu haben, wird der Spuk beendet und aufgelöst. Die insgesamt zwölf verschiedenen Gespenster sind sich jedoch recht ähnlich und unterscheiden sich nur durch Kleinigkeiten. Jedes trägt eine Kerze, ein Geistergetränk und einen Schlüssel, doch Farbe und Reihenfolge variieren.

    Wer den Geist korrekt zuordnen konnte, darf sich auf dem Weg zum Schloss vorwärts bewegen. Schafft dieses nur einer, geht dieser sogar 2 Schritte voran. Sollte keiner richtig liegen, geht der Geistermeister ein Schritt vorwärts.

    Für spätere Spiele liegen noch weitere Geisterplättchen bei, die noch schwieriger untereinander zu unterscheiden sind.

    Ich bin vom Material und der Aufmachung restlos begeistert.
    Spielerisch hat es mir und meinen Kindern Spaß gemacht, allerdings fehlt mir der Wiederspielreiz ein wenig.



    Markus Wertung:
  • Mia and me - Der magische Trumptus Markus über Mia and me - Der magische Trumptus
    Die einfachen Regeln hat Schmidtspiele in einem kurzen Video von 1min 46sek vollständig erklärt (siehe Link im Kommentar).
    Mia and me - Der magische Trumptus ist ein schön gemachtes Kinderspiel.
    Es ist ein Push your luck Spiel mit Memoryelementen.
    Das Spiel hat uns Spaß gemacht, allerdings war der Wiederspielreiz nicht so groß wie bei manchen anderen Kinderspielen. Daher solide 4 Punkte von mir.

    Markus Wertung:
  • Porta Nigra Markus über Porta Nigra
    Porta Nigra hat einen einfachen Rundenablauf:
    1. Die Auffüllphase: eventuell Karten und Bausteine auffüllen.
    2. Eine von zwei Handkarten spielen und von den darauf angezeiten Aktionen 2 oder 3 Aktionen durchführen (Mit Zusatzfackeln vieleicht auch eine Aktion mehr).

    Dabei versucht man durch Bauen an 4 Bauwerken in vier Bauvierteln mehr Siegpunkte heraus zu holen als die Mitspieler.

    Die Regeln sind gut geschrieben und die Symbole auf den Karten und dem Spielplan sind selbsterklärend.
    Optisch mal wieder sehr schön durch Michael Menzel umgesetzt.

    Spielerisch kann ich nur das Spiel zu zweit bewerten.
    Weil uns das Spiel aber sehr gut gefallen hat, kam es daher aber schon öfters auf den Tisch.
    Es spielt sich flüssig und die Wartezeiten halten sich in Grenzen. Wenn man an der Reihe ist, versucht man das Beste aus seinem Zug herauszuholen.
    Allerdings sollte man die Entwertung mit den Mehrheitswertungen bei den einzelen Gebäuden nicht aus dem Auge verlieren. Dort gibt es noch viele Punkte zu holen.

    Porta Nigra ist mal wieder ein schönes Kennerspiel aus dem Hause Eggertspiele.


    Markus Wertung:
  • Dungeon Roll - Zurück in den Dungeon Markus über Dungeon Roll - Zurück in den Dungeon
    Dungeon Roll - Zurück in den Dungeon

    Ist ein schönes einfaches Glücksspiel für bis zu 6 Spieler in einer geselligen Runde.

    Und genau in dieser geselligen Runde macht das Spiel auch am meisten Spaß.
    Daher rate ich von einer 2 Spieler- und 3 Spielerpartie ab (dann 2 Punkte).

    In einer lockeren Runde mit 4 bis 6 Spielern, die auch gerne mal ein wenig Risiko eingehen, um den ein oder anderen Schatz noch mehr zu ergattern wollen, kommt dank Freude (geklappt) oder auch Schadenfreude (nicht geklappt) richtig Stimmung auf
    (dann 5 Punkte).
    Daher finde ich die Regel "Sobald nur noch ein Spieler im Dungeon unterwegs ist, darf sich dieser Spieler zwei Beuteplättchen als Tapferkeitsbonus nehmen und in seinen Geldbeutel legen." besonders gelungen.
    Dadurch wird die Risikobereitschaft bei den Spielern gefördert und damit auch den Nervenkitzel während des Spiels.
    Da alle Beuteplättchen verdeckt gesammelt werden, bleibt das Spiel auch bis zum Schluss spannend. So habe ich schon erlebt, dass jemand mit nur halb so vielen Beuteplättchen als zwei andere Spieler trotzdem gewonnen hat (Glückspilze haben halt nur Beuteplättchen mit drei Münzen darauf!).



    Markus Wertung:
  • Die Pyramiden des Jaguar Markus über Die Pyramiden des Jaguar
    Die Pyramiden des Jaguar ist das 2 Personenspiel, welches von den "Kosmos Reihe Spiele für 2" bei mir am häufigsten auf dem Tisch war.
    Damals ( ca. 5 - 8 Jahre her) habe ich es mit einer Arbeitskollegin
    immer mal wieder in der Mittagspause gespielt.
    Dann ist unsere Spielerunde größer geworden und es kam immer nur zum Einsatz, wenn jemand im Urlaub oder Krank war.
    Nun kam es nach guten 2 Jahren seid langer Zeit mal wieder auf den Tisch und ich muss sagen auch jetzt habe ich noch viel Freude an dem Spiel.
    Für den Spielablauf verweise ich hier auf die Bewertung von Carsten Wannhoff.
    Ich mag das Taktieren den Gegner in eine Falle zu locken.
    Es ist ein würdiges Spiele der Kosmos Reihe Spiel für 2 !

    Markus Wertung:
  • Carrotia (engl.) Markus über Carrotia (engl.)
    Die SO benötigt meine Hilfe:

    Daher mein Ersteindruck nach einer Partie.

    Zunächst einmal zur Anleitung: Diese ist gespickt mit vielen Fehler und lässt, trotz eines so einfachen Spieles, spielerische Fragen offen.
    Daher erst einmal nach einer Videoregelerklärung gesucht. Fündig wurde ich bei Hunter und Cron.
    Material: Dieses geht bis auf die Sanduhren in Ordnung. Die Codierung der Sanduhren stimmt nicht mit der FArbezuordnung in der Anleitung überein. Außerdem ist der Zeitunterschied von zwei Sanduhren kaum vorhanden (Unterschied nur ca. 1 sek).
    Daher wird dazu bei einer nächsten Partie dafür lieber das Handy verwendet.
    Die Eigenschaften der Vögel kommt mir sehr an den Haaren herbeigezogen vor, da hätte ich mir eine Übersichtkarte dazu gewünscht.
    Spielerisch mag ich noch keine wirkliche Aussage machen. Es wird aber demnächst nochmal auf den Tisch kommen.
    Die schlechte Wertung ist daher schon mal für den holprigen Einstieg.
    Sollte es spielerisch noch überzeugen, gibt es vielleicht noch mehr Punkte.


    Markus Wertung:
  • Monstertorte Markus über Monstertorte
    Ein hektische Spiel mit sehr schönem Material und einer sehr schönen Graphik.

    Als Küchen-Monster sind die Spieler dabei Monster-Törtchen zu backen, als die Verzierung der Törtchen in Form von Zuckerkugeln in den Teig fällt.

    Die Zuckerkugeln müssen natürlich wieder raus aus dem Teig und dieses nach festen Vorgaben in Form von Törtchenkarten, welche die gesuchten Zuckerkugeln anzeigen.

    Ausgerüstet mit einem Holzlöffel rühren die Spieler hektisch in der Schüssel und versuchen als Erster die gesuchten Zuckerkugeln in ihre Holzschälchen zu löffeln.

    Da alle Spieler gleichzeitig mit ihrem Löffel in der Schüssel rühren, kommen sie sich natürlich stark in die Quere und Hektik macht sich breit und die schon sicher geglaubte Zuckerkugel landet so schnell wieder in der Schüssel oder auf einem anderen Löffel.

    Das Spiel ist sehr schnell aufgebaut, erklärt und auch gespielt. Der Spielablauf ist nicht komplex, aber dafür sehr hektisch.

    Dieses Spiel kommt bei meinen Kinder mal gar nicht gut an (frust bei einem oder beiden Kindern), mal aber auch richtig gut und es bleibt bis zum Schluss spannend.
    Daher gibt es von mir eine mittlere Bewertung mit einem kleinen Bonus für das tolle Material.

    Markus Wertung:
  • Ritter Drachenfix Markus über Ritter Drachenfix
    Ein hektisches Spiel in kleiner Schachtel: für 5 Euro tolles Material: ein schöner Würfel, eine Drachenfigur aus Holz und einige Plätchen aus dicker Pappe.
    Jeder hat verdeckt 6 ritteliche Gegenstände vor sich liegen (Schwert , Helm ...)
    Mit dem Würfel wird bestimmt, welchen Gegenstand alle gleichzeitig bei sich finden muss. Wer den passenden Gegenstand gefunden hat ruft Ritterstop und schnappt sich die Drachenfigur. Dieser bekommt das Plättchen als Siegpunkt und bekommt ein neues Plättchen aus dem Vorrat. Wer als erster 4 Plättchen hat, hat gewonnen.
    Bei uns konnte das Spiel nicht überzeugen, da mögen die Kinder andere hektische Spiele lieber: z.B. Kunterbunt oder Geistesblitz.

    Markus Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Das Haus der Rätsel Markus über EXIT - Das Spiel - Das Haus der Rätsel
    Wieder ein schönes Exit Spiel, mit schön gemachten und abwechslungsreichen Rätsel.
    Der Einstieg ist wirklich einfach, diesen hätte ich mir gerne als erstes Exit Spiel gewünscht. Also prima dazu geeignet, um in die Welt der Escapespiele hineinzuschnuppern.
    Dieses ist unser erstes Exitspiel, bei dem wir keine Hilfekarten benötigt haben.

    Markus Wertung:
  • Flossen hoch! Markus über Flossen hoch!

    Ein Spieler nimmt sich den Würfel und beginnt.

    Zeigt der Würfelwurf eine Farbe, zieht jeder Spieler, beginnend mit dem Würfler einen Fisch und dabei versucht man den farblich passenden oder den Regenbogenfisch heraus zu ziehen.

    Zeigt der Würfelwurf einen Fisch, zieht jeder Spieler, beginnend mit dem Würfler einen Fisch und dabei versucht man einen Fisch in der jeweiligen Spielerfarbe (oder den Regenbogenfisch) heraus zu ziehen.
    Zeigt der Würfelwurf eine Haifischflosse, ruft der Spieler „Haialarm“ und jetzt dürfen alle gleichzeitig fischen. Jeder versucht dabei einen möglichst langen Fisch einer beliebigen Farbe zu ziehen.

    Wer einen Fisch der gesuchten Farbe oder den Regenbogenfisch gezogen hat, darf anschließend seinen Pinguin bewegen. Beim Haialarm dürfen alle Spieler ihren Pinguin bewegen, sofern es sich nicht um eine Gräte handelt.
    Es beginnt dabei immer der Spieler mit dem Würfel. So wird der Pinguin erst bei der ersten Bewegung hineingesteckt und zwar entlang der Schwimmroute. Hierzu platziert man den gefangenen Fisch mit der Schwanzspitze an den Pinguin an und legt somit die Weite fest. Am Ende steckt man seinen Pinguin hinein. Steckt dort bereits ein Pinguin eines Mitspielers, platziert man diesen auf den nächsten freien Platz. An Eckfeldern (Eisscholle) steckt man den Pinguin in den nächsten freien Schlitz.

    Die gefangenen Fische werden, sobald die Pinguine bewegt wurden wieder beginnend beim Würfler in das Meer zurück gesteckt und dabei kann man sich die Position aussuchen. Das Spiel ist zu Ende sobald der erste Pinguin das Ziel erreicht.Eine schöne Memo Variante

    Markus Wertung:
  • Mit Mist und Tücke Markus über Mit Mist und Tücke
    Ein schönes Geschicklichkeitsspiel mit schöner Graphik, bei dem Erwachsene keinen Vorteil gegenüber Kindern haben.
    Man sollte nur den Igel nicht zu häufig verwenden, sonst kann sich das Spiel ein wenig in die Länge ziehen. Siehe auch meine Variante dazu !

    Markus Wertung:
  • EXIT - Das Buch - Der Keller der Geheimnisse Markus über EXIT - Das Buch - Der Keller der Geheimnisse
    Dies ist ein Buch für Freunde, die gerne Jugendbücher lesen (Richtung ??? / Fünf Freunde ...) und dabei gerne mal selber etwas mitmachen möchten, denn während des Lesens müssen 10 Rätsel gelöst werden, um im Buch wieder an der richtigen Stelle weiterlesen zu können.
    Hier eine kleine WARNUNG an geübte Exit-Spieler. Die Rätsel sind allesamt nicht sehr schwierig, und stellen für diese keine große Herausforderung dar; sind aber sehr Abwechslungsreich und haben uns Spaß gemacht.

    Markus Wertung:
  • Skull King Markus über Skull King
    Skull King bekommt von mir eine uneingeschränkte Empfehlung.
    Diese Stichansagespiel landet immer wieder auf unserem Spieletisch und hat Wizard komplett bei uns abgelöst.
    Yo HO HO

    Markus Wertung:
  • Half-Pint Heroes Markus über Half-Pint Heroes
    Ein gutes Stichspiel, welches ich jedem Stichspielfan empfehlen kann.
    Sehr viel ist in den vielen Bewertungen schon geschrieben worden, dies möchte ich hier nicht nochmal alles wiederholen.
    Nur kurz unser Empfinden zu den unterschiedlichen Spieleranzahlen:
    Uns hat die Regel der Keilerei besonders gut gefallen, diese spielt bei drei Personenpartien eine besonders große Rolle, daher würde ich bei einer Dreierpartie sogar die 6 Punkte ziehen !

    Markus Wertung:
    • Clev W., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Inzwischen habe ich mehrere Partien in drei unterschiedlichen Runden gespielt und es kam völlig unterschiedlich an. Mit Gelegenheitsspielern hat ... weiterlesen
      07.01.2018-10:42:53
    • Markus R.
      Markus R.: Ich finde mit Poker hat das Spiel wenig zu tuen, daher glaube ich gerne, dass Pokerspieler an Half-Pint Heroes keine große Freude hatten.
      Man... weiterlesen
      07.01.2018-11:06:50
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Klar, du kannst sehr wenig beeinflussen, aber die Stich-Kombinationen sind ja die von Poker. Ich sitze ein wenig zwischen den Stühlen, denn mir ... weiterlesen
      07.01.2018-13:07:52
  • Sunblock (Lego) Markus über Sunblock (Lego)
    Sunblock ist ein kleines Geschicklichkeitsspiel, bei dem man auf einem viel zu kleinen Strand mit vier Liegen viel zu viele Sonnenschirme in verschiedenen Größen unterbringen soll.
    Dabei wird gewürfelt und man versucht den entsprechenden Sonnenschirm auf der kleine Bauplatte unterzubringen.
    Wenn man dabei etwas umwirft, hat man leider verloren.
    Hierbei sind kleine Kinderhände klar im Vorteil, deshalb können die Kinder gegen die Erwachsenen gut bestehen.
    Selten bleibt es bei nur einer Partie.

    Markus Wertung:
  • Fast Forward - Furcht Markus über Fast Forward - Furcht
    Bei Furcht kommt der Kartenstapel (bestehend aus 90 Karten) einfach auf den Tisch und es wird losgespielt. (Eine Spiel Anleitung sucht man vergebens.)
    Während der ersten Partie lernt man die ersten Regeln kennen. Dann kommen auch schon die ersten Karten aus dem Spiel und für die nächste Partie kommt man schon etwas tiefer in den Kartenstapel hinein und somit weitere Spielregeln.
    Eine Partie dauert ca. 5 bis 10 Minuten, nach ca. 90 min hat man den Kartenstapel durch und kennt somit alle Spielregeln (ca. 18-20 Partien).
    Danach kann das Spiel mit allen Regeln ohne Probleme weitergespielt werden;
    oder man sortiert wieder alle Karten von 1 bis 90 und kann mit einer neuen Spielegruppe das Spiel nochmals neu entdecken.
    Wir hatten bis jetzt ca. 2 h viel Freude am Spiel. Gespielt wurde dabei zu fünft.


    Markus Wertung:
  • Mia and me - Das schnelle Familienkartenspiel Markus über Mia and me - Das schnelle Familienkartenspiel
    Mau Mau mit der Graphik aus Mia and me.
    Die Karten haben eine gute Qualität und zeigen bei uns nach vielen Spielen noch keine Abnutzungen.

    Markus Wertung:

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