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Eleonore O.

Eleonores Errungenschaften:

wird manchmal gegrüßt
Eleonore hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.seltener Gast
Eleonore ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Steamopolis
Eleonore macht Dampf!armer Schlucker
Eleonore hat schon über 1000 Punkte erhalten.7 Jahre Spieleschmiede
Eleonore hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.Spiel.digital
Eleonore hat an der SPIEL.digital bei der Spiele-Offensive.de teilgenommen.etwas enthusiastisch
Eleonore hat 15 mal "Mag ich" geklickt.Testspieler
Eleonore hat 50 Rezensionen zu Artikeln verfasst.2 Jahre Spielernetzwerk
Eleonore war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Graf Ludo 2012
Eleonore hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2012 teilgenommenOnline-Expo 2020
Eleonore hat an der Spiele-Offensive Online-Expo 2020 teilgenommen.erste Freundschaft
Eleonore hat einen Freund gewonnen.
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Von Eleonore O. bewertete Spiele (51 Stück):



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  • Bummelbahn Eleonore über Bummelbahn
    Bummelbahn ist keineswegs ein Kinderspiel, wie man nach dem Schachtelcover und den Zeichnungen auf den Karten meinen könnte, sondern ein Entwicklungs- und PickupandDeliver. Dabei werden die Karten als Geld, als Wagen (Lokomotive, beladene Wagen oder Betreibswagen oder Gebäude) oder als eine von drei geladenen Gütern verwendet. Es gibt verschiedene Einschränkungen, wenn man seinen Zug (es gibt für jeden nur einen) ausbauen will. Der Clöu des Spiels ist, daß man Güter auch an passende Waggons der anderen Spieler liefern darf und dafür neue Karten, weitere Aktionen erhält. Man hilft zwar dem anderen einen Auftrag zu erfüllen, hat aber eventuell mehr von dieser Lieferung als der andere. Uns hat es sehr gut gefallen -- nachdem einige Unklarkeiten beseitigt waren. Es dauert ca. 30-40 Minuten und eignet sich gut als Ausklang eines Spüielabends.

    Eleonores Wertung:
  • Riverboat Eleonore über Riverboat
    Hallo zusammen,
    Riverboat ist kein schlechtes Spiel, es ist nur in unserer Spielrunde nicht so recht angekommen. Die Auswahl der Phasen begünstigt den Startspieler (sofort einen Siedler mehr und einsetzbar) ohne Kompensation der anderen. Das Aufstellen der Siedler auf dem eigenen Tableau (8 davon) geschieht durch Ziehen von Karten, also etwas glücksbedingt. Das Herzstück des Spiels sind die grünen Kommissäre, die man für die Wertung der Brunnen, Scheunen oder Gunstkarten braucht und es ist ziemlich schwierig an genügend Kommissäre während des Spiels (man hat anfangs zwei) zu kommen, um die 9 möglichen Wertungen durchführen zu können. Zudem dringt das Thema nicht so richtig durch. Aber es macht durchaus Spaß, die Arbeiter auf die Felder stellen, sie zu bepflanzen, zu verschiffen und Wertungen durchzuführen. Das alles passiert in vier Runden.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Honshu Eleonore über Honshu
    Hallo zusammen,
    wir haben Honshu zu viert gespielt. Es ist ein Aufbauspiel, bei dem man seine eigene kleine Landschaft durch Kartenanlegen vergrößert. Dabei muß die neue Karte jeweils teilweise über oder unter eine bereits bestehende Karte gelegt werden. Ein neues Quadrat (1 von 6) muß allerdings sichtbar sein und Seen dürfen nie überdeckt werden. In den Landschaften gibt es Produktionen,Fabriken, Wälder, Seen, Wüste und Städte, die jeweils verschiedene Anzahlen von Punkten bringen. Die neuen Anlegekarten werden duch ein Stichspiel erspielt (Nummer der Karte + eventuell ein Klötzchen von den Produktionsfeldern). Der erste hat die erste Wahl, der letzte nimmt was übrig bleibt.
    Für ein kleines Spiel hat es überraschend viel Grübelspass. Uns hat es sehr gut gefallen.

    Eleonores Wertung:
  • Rhodes Eleonore über Rhodes
    Hallo zusammen,
    wir haben Rhodes zweimal gespielt, einmal zu zweit und einmal zu viert. Es funktioniert mit beiden Spieleranzahlen, wobei man auch anderen etwas gönnen muß (Produktion) um voranzukommen. Die Regel läßt doch einiges zu wünschen übrig. Die Liste der FAQ's ist länger als die gesamte Spielregel. Aber es gibt immer noch Unklarheiten. Wenn man erst einmal verstanden hat, daß die Bauernhofaktion bedeutet Schiffe voll beladen und in den Hafen schieben und die Hafenaktion bedeutet, Waren von Schiffen zu kaufen und Aufträge zu erfüllen, kann das Spiel beginnen. Es ist ein etwas ungewöhnliches Worker Placemant mit viel Interaktion.Es ist schon Überlegung notwendig bei den Entscheidung, welche zwei Aktionen pro Runde durchgeführt werden sollen/können. Auch die Reihenfolge ist von Bedeutung. Anfänger vergessen meist, daß man das Gold für die Aufträge aus dem Bereich II und III nur von ägyptischen Schiffen kaufen kann und überlassen das Gold dann auch noch zu niedrigen Preisen den anderen. Meist ist es lukrativer Waren von den Schiffen zu kaufen anstatt sie selbst zu produzieren und zu verladen.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Nippon Eleonore über Nippon
    Hallo zusammen,
    wir haben Nippon mehrmals zu viert in wechselnden Besetzungen gespielt. Wir waren schon glücklich, daß es mit drei unserer vier Spielrunden möglich war. Die eine Runde war begeistet, bei der zweiten gab es (na,ja und toll) und bei der dritten eher keine Zustimmung.

    Das Spiel kommt ziemlich simpel daher. Die Mechanismen sind aber so ineinander verzahnt, daß man gehörigen Gehirnschmalz braucht, um seine Strategie und die dafür notwendigen Züge zu planen. Man darf aber auch die Konkurrenten nicht vergessen. Dann kann es passieren, daß man eine Aktion eine Runde aufschiebt und dann keine freien Plätze mehr dafür findet (Lokomotiven,Schiffe, Werke in Regionen).

    Da die Werteplättchenfür Fabriken begrenzt sind, muß man auch da die Reihenfolge und den Erwerb der höherwertigen Fabriken gut planen.

    Das Spiel läßt viele Freiheitsgrade der Entscheidung. Es gibt kaum Führung und das gefällt einigen Spielern, anderen nicht.

    Anfangs wurden die Multiplikatoren, die Schiffe und Lokomotiven wenig beachtet. Damit kann man aber die Hauptzahl seiner Punkte am Ende erreichen.

    Für uns ist es eines der besten Spiele des Jahrgangs.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Steam Time Eleonore über Steam Time
    Hallo zusammen,
    wir haben Steam Time zuerst zu zweit gespielt und waren nicht begeistert. Das Spiel zu viert hat uns aber sehr gut gefallen. Unsere Spielrunde liebt Stone Age, Fresko, Istanbul,.. -- also eher leichtere Strategiespiele. Dafür war Steam Time genau das Richtige, nicht zu lang ca. 90 Minuten, eingängige Regeln, Worker Placement mit einem netten Zusatz(Bonuspunkte abhängig von den eigenen Kristallen)und man mußte doch überlegen, wann man welche Aktion durchführen will, welche Aufträge passen und wann man denn Startspieler sein will.

    Aufträge, Begegnungen und Expeditionen passen gut zu dem Thema, das Rotieren der Zeitstreifen am Anfang der Runde konnte aber durch nichts erklärt werden. Es ist schon seltsam, wenn sich die Zeitzonen verschieben, wenn man gerade nicht hinschaut.

    Ansonsten ist der Spielplan zwar bunt aber nicht unangenehm.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Die Portale von Molthar Eleonore über Die Portale von Molthar
    Hallo zusammen,
    wir haben das Spiel zu viert gespielt und es gerade so geschafft, nicht vorzeitig aufzuhören. Es ist einfach das schlechtere Splendor. Ich tausche Nummernkarten in Charakterkarten mit Siegpunkten und manchmal erhalte ich zusätzliche Fähigkeiten (eine Aktion mehr, immer eine 8 auf der Hand,...).Manchmal kann ich auch einem Mitspieler ärgern(Charakterkarte wegnehmen, Nummernkarte wegnehmen,...). Da macht das Spiel aber nicht interessanter, sondern nur langwieriger und damit langweiliger. Zudem lohnen sich nur Charakterkarten mit vielen Siegpunkten, alles andere ist Schnickschnack.

    Eleonores Wertung:
    • Matthias H. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Pascal V.
      Pascal V.: oha, das ist aber schade, dass ihr so eine Erfahrung gemacht habt, in unseren Runden kam das Spiel ziemlich gut an, gerade auch durch die extra... weiterlesen
      11.10.2015-11:50:53
    • Martina R.
      Martina R.: Wir haben es zu zweit gespielt und muß leider sagen, daß ich mehr davon erwartet habe.
      11.10.2015-13:03:35
    • Pascal V.
      Pascal V.: hm, wir zu 3. und 4., hmmmm.....
      11.10.2015-14:13:22
  • Isle of Skye (Kennerspiel des Jahres 2016) Eleonore über Isle of Skye (Kennerspiel des Jahres 2016)
    Hallo zusammen,
    wir haben Isle of Skye in drei verschiedenen Viererrunden gespielt -- und es gab keinen der nicht gesagt hätte -- nochmal.

    Es ist ein leichteres Strategiespiel mit cleveren Mechanismen. Der führende wird etwas eingebremst, dadurch daß die hinter ihm liegenden mehr Geld bekommen und daher besser mitbieten können.

    Es gibt jeder Menge Interaktion, wenn man versucht einzuschätzen, wie hoch ich meine eigenen Plättchen bewerten muß, damit ich sie eventuell behalten kann (das will man meistens) und was muß ich vorhalten, um anderen die Plättchen abzujagen.

    Zudem kann ich sehen, wer umbedingt einen Leuchtturm oder ein Rindvieh haben will, und werfe es dann natürlich zurück in den Beutel. Ein bißchen gemein kann das Spiel schon sein.

    Dadurch, daß jedesmal andere Bedingungen für die Landschaften in verschiedener Reihenfolge ausgelegt werden, muß man sich immer wieder auf wechselnde Vorgaben einstellen.

    Ich kann das Spiel nur empfehlen.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Auf den Spuren von Marco Polo Eleonore über Auf den Spuren von Marco Polo
    Hallo zusammen,
    wir haben Marco Polo in mehreren Runden zu viert und zu dritt gespielt. Genau ein Mitspieler war davon begeistert. Wir haben es ihm gerne verkauft. Das Reisen ist ätzend -- viel zu teuer für die meisten Charaktere. Wehe, wenn jemand zweimal niedrige Würfelergebnisse hat, der kann den Sieg vergessen. Das ist deutlich schlechter gelöst als bei Kingsburg oder BoraBora. Bei vier Spielern müssen alle zusammenarbeiten, um den Abstauber zu stoppen und dann gewinnt der Würfeldreher. Die Städtekarten und Boni müssen schon sehr gut verteilt sein, damit auch andere Charaktere zumindest eine Chance haben.

    Es ist einfach nicht unser Spiel. Uns gefällt "Die Staufer" deutlich besser.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Antike II Eleonore über Antike II
    Hallo zusammen,
    wir haben Antike II bisher dreimal zu viert mit jeweils wechselnder Besetzung gespielt. Das erste Spiel war sehr aggressiv, das zweite sehr friedlich und das dritte wurde durch einen heftigen Kampf zwischen zwei Spielern beendet.
    Zweimal wurde das Spiel durch das Sammeln der Fortschrittskarten gewonnen. Das heißt, alle müssen aufpassen, daß nicht einer zuviele Punkte für Fortschrittskarten einheimst(es gbt 8 und ab 5 Spielern 9).

    In dieser zweiten Version von Antike gibt es genügend Punkte zu gewinnen, ohne zum Schluß auf Tempelzerstörfahrt zu gehen. Es gibt viel Interaktion, Entwicklung und auch Kämpfe. Zudem dauert es deutlich unter zwei Stunden. Allen hat es sehr gut gefallen, auch den friedfertigen Seelen.

    Einziger Kritikpunkt, die Skalierung. Mit 4 und 5 Spielern ist es sehr gut zu spielen. Mit drei Spielern eher langweilig und mit 6 Spielern wird es wirklich eng.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Mythotopia Eleonore über Mythotopia
    Hallo zusammen,
    wir haben Mythotopia zu viert gespielt -- allerdings nicht bis zum bitteren Ende. Dies ist nur ein erster Eindruck.

    Mythotopia ist Dominion mit Gebietseroberung,Ressourcenmangagemnet und Dörfer,Städte ,Festungen und Straßen bauen. Dazu gibt es Bonuskarten, auf denen man Siegpunkte abgreifen kann. Um das Spiel zu beenden, müssen vier der Karten leer sein.

    Es gibt Ausbaukarten, die man sich in das eigene Kartendeck holen kann und Karten mit denen man unnütze Karten weglegen und später wieder holen kann. Zudem gibt es Karten (Anzahl von eigenem Ausbau abhängig), die ständig ausliegen und auch immer gelten z.B. Nahrung oder Militär oder ...

    Wie bei Martin Wallace nicht anders zu erwarten, das Militär ist seeehr wichtig. Man merkt schnell, daß es einfacher ist, anderen Spielern eine Provinz wegzunehmen, als eine noch unbesetzte zu erobern. Jede Provinz bringt 3 Siegpunkte, jeder gewonnene Krieg bringt Siegpunkte. Natürlich bekommt man auch Siegpunkte für Städtebau,Burgen und Straßen, sowie für Ressourcen oder Gold.

    Es ist nur viel leichter mit militärischen Aktionen Punkte zu sammeln. Das heißt, wenn man nicht zwei Gegner am Tisch hat, die sich partout um eine Provinz streiten müssen und alles an Militär,Schiffen,Drachen,Festungen,.. auf diese Provinz häufen -- und das mehrere Runden lang. Die beiden waren praktisch blockiert und wir hätten ihnen ziemlich viele Provinzen abnehmen können. Wir haben aber weiter dafür gesorgt,daß die Endebedingung(vier Karten mit Siegpunkte leerräumen)erfüllt war.

    Danach hätte der führende Spieler das Ende erklären können. Dann wären alle anderen über ihn hergefallen und hätten ihm seine Provinzen abgenommen. Hätte er am Ende der Runde nicht mehr die meisten Punkte gehabt -- wäre das Spiel solange weitergegangen, bis es einer schafft, das Ende zu erklären und seinen Vorsprung über die Runde zu retten. Dabei haben wir dann aber gestreikt und das Ende erklärt.

    Ja, ich finde es gibt schon ein paar nette Ideen im Spiel, aber die Dauer ist unzumutbar. Bis zur Endebedingung brauchten wir keine 60 Minuten sondern mehr als 120 und dann käme noch das Gerangel am Ende hinzu -- wir gingen von einer weiteren Stunde aus.

    So wie es jetzt ist, muß ich es nicht noch einmal spielen.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Auf nach Indien! Eleonore über Auf nach Indien!
    Hallo zusammen,
    wir haben Auf nach Indien zu viert gespielt und das gleich zweimal. Es hat sich gezeigt, daß Geld der Schlüssel zum Gewinn ist. Also hat der letzte mit Anfangssumme 4 Geld einen guten Vorsprung. Er kann sofort seine Zugweite erhöhen und ist damit aus dem Gedränge um die erste Karte herausgefahren.
    Man muß immer bedenken, daß die Pöppel auf den Geld- und Siegpunktleisten aus Lissabon geholt weren müssen -- das tut manchmal ganz schön weh.
    Es ist wichtig, möglichst schnell Märkte zu besetzen (kostenlose, immer verfügbare Ware), denn durch Verkauf von Waren gelangt man zu Geld und Siegpunkten.
    Auch Festungen sind gut, da man dann nicht immer den weiten Weg von Lissabon wiederholen muß, sondern bei den eigenen Festungen die Fahrt beginnen kann.
    Wenn man sich entschieden hat, worauf man spielt, sollte man schnellstens die entsprechende Technologie abgreifen (am Ende drei statt einem Punkt pro Gebäude). Wir hatten den Fall, daß einer drei Festungen hatte und ein anderer hat ihm dann die Technologie vor der Nase weggekauft.

    Es ist ein nettes,kleines Spiel bei dem man doch genau überlegen muß, wie man seine Ressourcen (Pöppel und Geld) einsetzen kann um Siegpunkte zu generieren. Der Anfang ist etwas zäh, da sich alle gegenseitig auf den Füßen stehen ( alle wollen sich auf die Waren der ersten Karte setzen). Es dauert ca. 30-40 Minuten.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Tal der Könige Eleonore über Tal der Könige
    Hallo zusammen,
    wir haben Im Tal der Könige zu viert gespielt. Es ist eine Dominion-Variante,bei der man nur Karten aus der Pyramide (untere Reihe) kaufen kann. Siegpunkte bekommt man nur für Karten (Einelkarten oder Sets gleicher Farbe, verschiedene Bilder) unter dem eigenen Grab. Soweit alles ganz nett, die Bilder sind auch sehr hübsch. Leider ist die Beschriftung der Karten dem Spielspaß nicht förderlich. Fast jede Karte (ausgenommen das Starterset mit 10 Karten) hat eine andere Eigenschaft. Diese ist in kleiner Schrift auf den Karten beschrieben und alle versuchen herauszufinden, was dort steht.
    Zudem sind die Eigenschaften der Karten sehr verschieden von -- mäßig interessant zu hammermäßig (z.B. alle ausgespielten Karten haben den Geldwert 4).

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • ZhanGuo Eleonore über ZhanGuo
    Hallo zusammen,
    wir haben Zhan Guo zweimal in wechselnder Besetzung gespielt. Beim ersten Mal waren alle Neulinge etwas erschlagen von den Möglichkeiten und den Abhängigkeiten zwischen Arbeitern, Beamten,Mauern,Palästen,Gouverneuren und Aufträgen. Ach ja, es kommen ja noch die Karten des eigenen Spieltableaus und die Karten auf dem Spielplan für die Aktionen hinzu.

    Es dauert 5 Runden und jeder spielt 6 Karten(zwei aus jedem der drei Bereiche) aus. Entweder wird die Karte an das eigene Tableau angelegt und man bekommt Bonusscheiben und Unruhemarker oder man legt die Karte als Aktion in die Mitte und darf eine Aktion ausführen und die Boni der Karten am Tableau ausführen, sofern die ausgespielte Karte eine passende zahl zeigt. Das ist alles.

    Nur, wann man welche Karten wohin spielt ist ein echter Hirnverzwirbler und man kann dabei jede Menge Fehler machen. Gut aufpassen muß man auf die Multiplikatoren für Mauern und Aufträge. Es ist ist nicht egal, ob die erhalten Punkte mit 1,2 oder 3 multipliziert werden. Also bei Mauern, wenn möglich die höherwertigen Mauern bauen und bei den Aufträgen ist es auch sinnvoll, alle Teilaufträge eines Auftrags zu erfüllen. Nur ist es viel schwieriger 3-Mauern anstelle von 1-Mauern zu bauen.

    Bei den Teilaufträgen für Paläste und Gouverneure muß man zudem auf die 5 Provinzen achten und dafür sorgen, daß Arbeiter und Beamte ( das faule Pack arbeitet nur unter Aufsicht und möchte viel lieber Unruhen verursachen) richtig verteilt sind.

    Neulingen rät man also, zuerst Karten ans eigene Tableau zu legen, seine Beamten gut zu verteilen, sich einen kaiserlichen Auftrag auszusuchen und sich daran entlang zu hangeln. Später kann man andere Strategien (davon gibt es eine Menge) ausprobieren.

    Wenn man das geschafft hat, gibt es noch eine zweite, etwas schwierigere Seite des Tableaus.

    Es gibt Marker mit 100,200 auf den beiden Seiten. Die 100 Punkte haben wir überschritten. Wie das mit mehr als 200 Punkten gehen soll, ist uns noch unerfindlich.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Expedition Northwest Passage Eleonore über Expedition Northwest Passage
    Hallo zusammen,
    wir haben jetzt Northwest Passage in wechselnden Besetzungen 2,3,4 Spieler gespielt und es hat uns jedesmal sehr gut gefallen. Das Thema und das Spiel passen hervorragend zusammen. Besonders gut ist die Idee mit der wandernden Sonne, so daß man entweder Wasser oder Packeis vor sich hat (blaue Flächen, weiße sind immer Eis).

    Sitzt das Schiff im Packeis fest, so muß man den Schlitten hervorholen, um weiterzukommen. Das ist ziemlich trickreich, denn der Schlitten kann sich nicht im Wasser bewegen, das Schiff nicht auf Land und um Schlitten und Leute wieder an Bord zu holen, müssen beide auf demselben Plättchen stehen. Wenn man nicht aufpaßt, geht der Schlitten mit Mann und Maus unter. Dafür gibt es Punktabzug.

    Wer zu lange herumtrödelt um Eskimos,Steinhaufen oder Artefakte, Anzeiger einzusammeln oder durch Plättchenlegen Inseln erweitert, schafft es nicht rechtzeitig zurück nach Grönland und bekommt keine Bonusmarker sondern Minuspunkte für verlorenes Schiff und verlorene Mannschaft.

    Wir haben es so gespielt, daß jeder der gewinnen will, zur Northwest Passage gelangen muß (ein Bonusplättchen!). Es war immer richtig spannend, wer welche Sondermarken abgreifen kann (zwischen 1 und 6 Punkten), wer zuerst Inseln fertigstellt und wer zuerst bei der Passsage oder in Grönland ankommt ( mehr Punkte).

    Wenn das Verschieben der Personen von wach zu schlafen nicht so chaotisch wäre, gäbe es einen Punkt mehr.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Helios Eleonore über Helios
    Hallo zusammen.
    wir haben Helios zu viert gespielt. Es blieb bei einer Partie, da keiner zu einem zweiten Versuch zu überreden war. Ja, es funktioniert und ja, man muß schon überlegen, was man tut -- aber wir fanden die Gewinnstrategie ziemlich eindeutig. Zwei Spieler haben sich die Turbosonne geholt, zwei Tempel und die Siegpunkte für Tempel (Gebäude in der Stadt). Danach haben sie alle Bewegungsplättchen abgegriffen (zwischen 7 und 15 Punkten pro Bewegung) und alle Sonderplättchen in Bewegung gesteckt. Falls das nicht mehr ging haben sie halt weitere Landschaften/Sonderplätten und Gebäude in der Stadt gebaut -- auch das bringt schließlich Punkte. In diesem Fall ist es egal, wie groß das umlaufene Gebiet wird. Sie hatten zum Schluss ca 130 Punkte.
    Die anderen Spieler hätten sie nur aufhalten können, indem sie immer Bewegung genommen hätten, ohne selbst viel davon zu haben oder eben auch auf Turbosonne spielen.
    Die Thematik mit griechischem Titel, dem Sonnengot der Maja, Rohstoffe aus aller Welt und Mana aus dem südostasiatischem Raum und eine Sonne, die auf Gebete reagiert ist voll daneben.

    Eleonores Wertung:
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    • Yannick R.
      Yannick R.: Was meinst du mit Turbosonne? Die mit unendlicher Weite? Da gibt es aber dann keine Punkte beim umrunden mehr. Und 130 Punkte sind auch kein... weiterlesen
      08.05.2014-09:30:25
    • Wolfram  D.
      Wolfram D.: Kann Yannick nur zustimmen. 130 Punkte sind nicht so ungewöhnlich. Thematisch muss ich sagen, ist das Spiel natürlich abstrakt, aber einen Titel ... weiterlesen
      09.05.2014-09:36:14
  • Nations (engl.) Eleonore über Nations (engl.)
    Hallo Zusammen,
    wir haben zu viert Nations gespielt (alles Neulinge), da uns dringend davon abgeraten wurde, den ersten Versuch mit 5 Leuten zu versuchen. Wir haben ohne Erklärung ca. 3,5 Stunden gespielt. Nach der ersten Halbrunde (ersten Kaufen und Agieren) im Zeitalter war allen klar, wie das Spiel läuft. Das bedeutet natürlich nicht, daß alle die optimale Strategie gefunden hatten. Ich habe es mit Militär versucht und bin mit einem Punkt Letzte (39) geworden. Wenn man auf der Stabilitätsleite weit genug vorne ist, kostet ein verlorener Krieg nur noch einen Siegpunkt. Wobei man sagen muß, daß Siegpunkte knapp sind und man um jeden Punkt kämpfen sollte. Punkte holt man ansonsten über Fortschritt (jedes Zeitalter), Kolonien und Wunder (am Spielende), sowie über Arbeiter(Soldaten), die zum Schluß noch auf Militär oder Produktionskarten stehen.
    Es war ein sehr angenehmes Spielgefühl -- kein ausgesprochenes Mangelspiel, viel Entwicklung,etwas Interaktion und der Krieg war vorhanden aber nicht übermächtig.
    Über das Material kann ich nicht meckern. Einige Teile mußten vorsichtig aus dem Stanzbogen gelöst werden -- das wars auch schon.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Wunderland Eleonore über Wunderland
    Hallo zusammen,
    wir haben Wunderland jeweils zu viert in wechselnden Besetzungen gespielt (Strategiespieler, Leute, die eher Finca mögen) und es kam gut an. Es ist jetzt nicht das absolute Topspiel, aber wirklich nett.
    Die Interaktion ist durchausvorhanden (ich will auch mit!), man muß sich schon überlegen, ob man auf Aufgabenkarten( wo ist jetzt wieder die vierte Station?) setzt, auch Postkarten sammelt oder versucht, mit den Postkarten das Spiel zu beenden. Das Ziehen der Auftragskarten ist doch recht glücksabhängig, so daß es nicht nur knallharten Strategen gelingt, zu gewinnen. Es dauert ca. 45 Minuten, wenn man keinen Grübler am Tisch hat, der alles optimieren will.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Bora Bora Eleonore über Bora Bora
    Hallo zusammen,
    wir haben BoraBora zu viert gespielt. Zwei kannten es schon und zwei waren Neulinge. Einer der Erfahrenen hat haushoch gewonnen, der andere war gerade einen Punkt vor den Neulingen. Die Einschätzungen waren eher gemischt. Daß einer gewonnen hat, der das Spiel kannte, spricht dafür, daß man das Ergebnis sehr wohl beeinflussen kann. Nur hat es sich für uns nicht so angefühlt. Es gibt den Würfelzufall -- ja man kann etwas dagegen tun-- aber dafür muß man die richtigen Götter und die Opferplättchen sammeln und auch das kostet Aktionen. Würfel einsetzen, obwohl eigentlich nicht erlaubt, war nicht so schlimm, aber nur niedrige Würfelzahlen in den ersten drei Runden war schon etwas lästig, insbesondere wenn eine Aufgabenkarte einen Bonus für 9 Hütten auf dem Plan gab. Damit war diese Karte nicht zu erfüllen und der Endbonus dahin. Bei dem Gewinner paßten die drei Anfangsaufträge perfekt und danach konnte er sich die passenden Aufträge aussuchen. Es gibt einige schwere und viele sehr leichte
    Aufträge. Zudem hatte man natürlich Pech, wenn man auf Ausbreiten spielt und die entsprechenden Frauen und Männer einfach nicht auftauchen wollen oder eine hohe Würfelzahl erfordern.

    Fazit: der Zufall schlägt zu bei
    1. Würfel
    2. Anfangsaufträge
    3. Auslage von Frauen,Männern und Schmuck (manchmal gibt es etwas für wenig Muscheln, machmal nicht und derjenige, der nicht viele Muscheln sammeln konnte,
    guckt in die Röhre oder auch nicht)

    Die Spielregel ist wie üblich ein feldsches Barockwerk.

    Wir spielen lieber Terra Mystica.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
    • André G., Carsten W. und noch jemand mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Danke für deine Eindrücke.
      13.04.2013-09:52:33
    • Martina K.
      Martina K.: Ich glaube schon, dass es neben den Zufallsfaktoren hilft, wenn man das Spiel schon mal gespielt hat. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten,... weiterlesen
      13.04.2013-10:31:11
  • Die Legenden von Andor Eleonore über Die Legenden von Andor
    Hallo zusammen,
    wir haben mittlerweile die erste legende viermal gespielt -- einmal zu zweit und knapp gewonnen und dreimal mit einigen unserer Spielegruppen.
    1. Sylvester zu viert -- wir haben zuerst vergessen mit dem Erzähler weiterzugehen, also gab es keine Monster und auch keine Aufgabe. Danach gab es einen neuen Versuch. Da kamen dann die Monster im Pulk daher und wir hatten keine Idee, wie sich der Rollenträger dadurchmogeln könnte. Also haben wir uns einen Falken geholt und die Rolle dem wartenden Zwerg zu geworfen ( Foul -- in der ersten Legende gibt es keine Falken),
    2. Zu dritt mit einem unserer Spielefreaks -- dabei hatten wir den Zauberer mit der Rolle losgeschickt mit der Maßgabe, sich aus Kämpfen herauszuhalten und sich hinten herum zum Baum zu schleichen. Es hätte fast geklappt, wenn der Kämpfer nicht darauf bestanden hätte, allein gegen das große Biest anzutreten und gegen einen Sechserpasch zu verlieren. Damit hatten wir drei Monster in der Burg -- finito.
    3.zu viert mit Vielspielern -- wir wußten schon eine Menge und haben auch darauf hingearbeitet. Wir konnten sogar ein Monster in die Burg lassen. Es wäre fast schiefgegangen, da mein Mann als Bogenschütze und Rollenträger kämpfen und nicht rennen wollte. Mit vereinten Kräften haben wir ihn dazugebracht, den Baum zu erreichen und wir hatten endlich regelgerecht gewonnen.
    Jeder dieser Gruppen meinte -- naja ganz nett, aber können wir jetzt was anderes spielen. Keiner wollte die zweite Legende ausprobieren. Ihnen war irgendwie unbehaglich, so herumzustolpern bis endlich die Aufgabe klar wird.

    Das ist schade, denn ich finde das Spiel hat Atmosphäre und es trägt wohl auch über 5 Legenden hinweg. Unsere zweite Legende werden wir wohl wieder zu zweit angehen müssen.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Il Vecchio Eleonore über Il Vecchio
    Wir haben Il Vecchio mehrmals mit je 3 und 4 Spielern gespielt. Es ist ein Rssourcenverwaltungs- und Laufspiel. Dabei wurde schnell klar, daß es die meisten Punkte gibt, wenn man seine Leute in die Provinzen mit den höheren Punktzahlen und zwar möglichst früh einsetzt. Die zu erzielenden Sonderpunkte sind dagegen zu vernachlässigen. Am Anfang lohnt es sich wohl Stadtratsplättchen und/oder Adelsplättchen zu holen, damit man weiß, welche Siegbedingungen zu erfüllen sind und welche Vergünstigungen man hat. Da man aus 5 Plättchen jeweils eines aussucht, dürfte ja wohl das passende dabei sein. Es gibt tatsächlich mehrere Strategien, sich mit Leuten und Ressourcen zu versorgen. Allerdings finde ich die Anzahl der verschiedenen Vergünstigungen und die vielen Siegbedingungen für dieses eher einfache Spiel übertrieben. Es nervt, immer neue Symbole lernen zu müsen. Ein Pluspunkt ist die Schnelligkeit der Züge. Wir haben den Würfel beim Einsetzen weggelassen, nachdem drei Leute dasselbe Gebiet (Würfelzahl) zum Einsetzen der Leute erhielten.

    Eleonores Wertung:
  • Evolution - The Origin of Species Eleonore über Evolution - The Origin of Species
    Hallo zusammen,
    wir hatten gerade eine Partie zu zweit (Weihnachtsgeschenk). Die Idee und die Karten sind wirklich nett. Man darf es aber gar nicht nett spielen. Die ersten zwei Runden hatte ich kein Raubtier und auch meine Parasiten habe ich anderweitig verwendet. Das war ein Fehler. Mein Mann hat sich auf Raubtiere spezialisiert und meine Viecher bis auf eines platt gemacht. Das letzte Tier blieb, da man nur Karten = 1 + Anzahl lebender Tiere nachziehen darf. Wenn alle tot sind, bekommt man 6 Karten in der neuen Runde. Beim Würfeln waren wir lausig, also gab es wenig Nahrung. Ich habe kein Raubtier mehr abbekommen und es ist klar, wie das Spiel ausging, obwohl ich ihm alle Parasiten, die ich hatte auf seine Raubtiere gehetzt habe. Wir hatten beide den Eindruck, daß der, der zurückfällt nur noch Futterlieferant ist -- aber das müssen wir nochmals probieren. Im Prinzip hat es uns gefallen und notfalls versuchen wir das Gleichgewicht durch Hausregeln aufzupeppen.

    Eleonores Wertung:
    • Gero R. und Beatrix S. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Beatrix S.
      Beatrix S.: Schöne Rezi. Liegt bei uns seit der Messe leider noch ungespielt im Regal (natürliche Auslese).
      28.12.2012-21:40:33
    • Gero R.
      Gero R.: Danke für diesen ersten Eindruck, Eleonore. Sobald Du weitere Erfahrungen hast, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen!
      12.01.2013-10:40:08
    • Martina K.
      Martina K.: @Gero: Und wie fandest du es jetzt? ;-)
      30.01.2013-17:51:32
  • Goblins Inc. Eleonore über Goblins Inc.
    Wirhaben das Spiel zu viert gespielt und es dann nach einer Runde gut sein lassen. Zuerst werden je zwei Teams mit zwei Leuten zusammengestellt. Diese Teams bauen einen Roboter, haben dabei aber verschiedenen Ziele, was schützen oder bei dem anderen Roboter zu zerstören ist. Dann erhalten beide Teams eine Karte mit vier Feldern, die nicht bebaut werden dürfen. Dabei kann man Glück haben oder auch nicht. Alle Teile des Roboters müssen mit Metallteilen und Nieten verbunden sein -- ansonsten fallen die Teile ab. Geht beim Kampf ein wichtiges Teil verloren, fallen auch die anderen daran hängenden Teile weg. Eine wählt die Plättchen (2 werden mit Gegner getauscht) der andere baut am Robbi. Das machen alle vier Mal. Dann kommen jeweils 2 Männlein auf das mittlere Feld ( eingezeichneter Motor). Danach wird gekämpft. Einer holt eine der drei Taktikkarten aus der Mitte -- so er Glück hat und nicht beide diesselbe Karte haben wollen, der andere dreht den Roboter und die Raketen und würfelt entsprechend der Anzahl der Motoren (schlecht wenn man beim Aufbau nur einen Motor abbekommt). Getroffenen Teile kommen auf den Schrotthaufen. Nach der Feuerorgie, auch vier Mal, werden die Schrotthaufen gezählt und die Ziele der Leute mit dem Ergebnis des eigenen Robbis und des Schrotthaufens der anderen verglichen. Wer dann die meisten Punkte hat, gewinnt. Gewöhnlich brauht es den kampf gar nicht mehr -- man kann schon vorher feststellen, wer gewinnt. Das halbe Spiel dauerte ca. 90 Minuten mit Erklärung und ich werde mir das nicht nochmals antun.

    Nach dem Spiel hat unser Erklärbär etwas zerknirscht eine Fehler zugegeben. Eine Karte mit dem Robbi und den nicht benutzbaren Feldern gilt für beide Teams. Wir hatten dort eine Karte mit vier Feldern, die innen fehlten, sie hatten eine Karte, wobei zwei Ecken fehlten. Das macht es etwas besser, aber ich glaube nicht, daß es grundsätzlich am Spielgefühl viel ändert.

    Eleonores Wertung:
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    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Also man darf das Spiel auf keinen Fall ernst nehmen. Es geht absolut nicht ums Gewinnen! ;)
      16.12.2012-15:34:43
    • Martina K.
      Martina K.: An dem Spiel werden sich die Geister scheiden: Entweder man mag Chaos und den speziellen Humor (wie auch schon bei Galaxy Trucker) oder nicht.... weiterlesen
      21.05.2013-20:59:53
  • Ginkgopolis Eleonore über Ginkgopolis
    Wir haben Ginkgopolis zu viert gespielt. Es ist eine lustige Idee, die Stadt, an der man gemeinsam baut, nicht nur in die Breite sondern auch in die Höhe wachsen zu lassen.

    Bei diesem Spiel ist es sehr wichtig, jeweils zusammenpassende Karten ( rot,blau,gelb und die Zahlen von 1-20) und Plättchen auf die Hand zu bekommen. Ansonsten kann man gar nicht in die Höhe bauen (keine Karte mit der entsprechenden Farbe und Nummer liegt in der Stadt) oder es wird sehr teuer (Plättchen mit einer niedrigeren Zahl als das ausliegende Plättchen, das man überbauen möchte). Zudem muß das Plättchen auch noch die richtige Farbe haben, damit man Gebiete trennen oder vergrößern kann, wie man es gerade braucht.

    Ressourcen(Siegpunkte,Männlein oder Plättchen) bekommt man über Karten, die vor einem ausliegen ( drei zu Beginn und jede Karte, die für das Überbauen genutzt wurde) oder wenn man Karten ( Baukarten oder Buchstabenkarten) allein ausspielt.

    Zudem wechseln die Karten, die man auf der Hand hat jede Runde den Besitzer und jeder bekommt eine neue vierte Karte.

    Das Spiel hat viele schöne Mechanismen. Ich habe aber den Eindruck, daß ich sehr stark von den gezogenen Karten und Plättchen abhängig bin. Damit kann ich planen und optimieren soviel ich will, es nützt mir nur nicht viel. Das trübt den Spielspaß schon.

    Eleonores Wertung:
  • Myrmes Eleonore über Myrmes
    Wir haben Myrmes zweimal in wechselnden Runden jeweils mit drei Spielern gespielt. Etwas störend empfinde ich, daß man schon sehr aufpassen muß im vorgegebenen Spielplan zu agieren. Plättchen zum Abdecken der nicht genutzten Gebiete wären schön.

    Ansonsten ist es es eine wahre Optimierungsorgie in einem extremen Mangelspiel. Wenn man seine Züge für ein Jahr nicht genau durchplant, dann fehlen einem am Ende eine Ressource um Punkte zu generieren oder die Leute zu ernähren (-3 Siegpunkte je fehlende Nahrung). Wenn man sich in der Anzahl der noch zu spielenden Runden vertut, kann man eventuell eine Aufgabe nicht erfüllen. Wenn man seine Ammen zu früh für Aufgaben verheizt, kann man den Sieg vergessen.

    Mir gefallen solche Spiele. Deshalb gibt es auch eine sehr gute Note.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • OddVille Eleonore über OddVille
    Hallo zusammen,
    wir haben gestern Oddville zu viert gespielt. Es waren zwei Spiele nacheinander, weil wir im ersten Spiel doch einige Fehler gemacht hatten. Das Spiel dauert in der Tat zwischen 45 und 60 Minuten.

    Es wird eine Stadt aufgebaut. Ein Stadtplättchen zu legen kostet Ressourcen (Kristall,Stein.Ziegel,Holz), ein Stadtplättchen nehmen kostet enventuell Taler. Taler und Ressourcen bekommt man über die vier Gnome, die einem zur Verfügung stehen. Ressourcen werden auf der Ressourcenkarte angezeigt und kosten eventuell auch Taler. Stadtplättchen dürfen nur Straße an Straße oder Haus an Haus angelegt werden und nie oberhalb der Anfangskarte.

    Dann gibt es noch je drei Karten für die vier Gilden. Wenn man ein Stadtplättchen mit Gildensymbol baut, darf man sich eine Gildenkarte dieser Gilde aussuchen. Ist keins vorhanden, müssen alle ihre Gildenkarte dieser Sorte abgeben und der aktive Spieler sucht sich eine aus. Diese Gildenkarten geben Vorteile( weniger Geld bezahlen, bessere Fähigkeiten der Gnome,...) und sind Siegpunkte wert, wenn man sie am Ende des Spiels noch besitzt.

    Das Spiel endet, wenn ein Spieler seinen 6. Mann auf die Stadt stellt (jeses gebaute Stadtplättchen wird mit einem eigenen Mann gekennzeichnet). Dann werden die Punkte auf den Schilden zusammengezählt und die Sonderpunkte(je ein Punkt für alle umliegenden Karten, je ein Punkt für ein Gildensymbol in der ganzen Stadt,...), ein Punkt für jeden Mann auf der Rohstoffkarte und die Punkte auf den Gildenkarten. Wer dann die meisten Punkte hat, ist der Sieger.

    Man muß schon aufpassen, was man tut und in welcher Reihenfolge man sich um Geld,Ressourcen und Stadtplättchen kümmert. Es liegen immer sechs Stadtplättchen zur Auswahl und die Ressourcen der Mitspieler sind für alle sichtbar. Dennoch ist es nicht möglich, alles bis ins letzte durchzuplanen. Bei einem Spiel, daß ca. 45 Minuten dauert, finde ich das auch nicht so gravierend. Es hat zumindest drei Leuten sehr gut gefallen. Ich schwanke bei der Nite zwischen 4 und 5 und bin heute mal großzügig.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Terra Mystica Eleonore über Terra Mystica
    Wir haben Terra Mystica zu zweit und mit vier Leuten gespielt. Ich habe schon den Eindruck, daß es mit 5 Leuten eng wird. Wir haben ziemlich lange für die Regelerklärung gebraucht und für das Spiel ca. 3 Stunden mit zwei Neulingen. Allen hat es sehr gut gefallen. Man muß nur aufpassen, daß man sich so platziert, daß man Machtpunkte abbekommt und darf die Siegpunkte während des Spiels und die Sondereigenschaften der Völker nicht vergessen.

    Eleonores Wertung:
  • Tzolkin - Der Maya Kalender Eleonore über Tzolkin - Der Maya Kalender
    Wir haben Tzolk'in zu dritt mit Ersatzpöppeln für den vierten Spieler gespielt. Uns hat das Spiel nicht so gut gefallen. Der Mechanismus Pöppel einsetzen oder vom Rad nehemne, wenn bestimmte Ressourcen erreicht sind, ist nichts für Ungeduldige. Zudem fanden wir einige Monumente (Siegpunkte) zu stark. Ansonsten ist es ein normales Sammel- Ausgeb- und Ernährungsspiel -- nicht schlecht aber auch nichts besonders.

    Eleonores Wertung:
    • Erik S. mag das.
    • Christian G. mag das nicht.
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Stimme dir bei den Monumenten zu, manche sind definitiv stärker, aber die Taktik ist es ja diese vor den Anderen zu bekommen.
      LG
      mahmut
      09.11.2012-06:00:03
    • Christian G.
      Christian G.: Ich habe es noch nicht häufig genug gespielt, um das beurteilen zu können, aber da allen Spielern das gleiche Angebot unterbreitet wird, gibt es ... weiterlesen
      16.11.2012-08:46:12
  • Aquileia Eleonore über Aquileia
    Wir haben Aquileia zu dritt gespielt. Das bedeutet, daß die Konkurrenz um die besten Plätze und die Gladiatorenkämpfe und die Wettrennen nicht richtig eng waren und auch der Dieb kam selten zum Einsatz. Für dieses Spiel müßte eine Skalierung für die vorgegebenen Spieleranzahl eingeführt werden ( wie bei Edo sehr gut gelungen).

    Ansonsten weiß ich nicht recht, wie das Spiel zu bewerten ist. Der Einsetzmechanismus ist nett und auch die Idee Gladiatorenkämpfe und Wagenrennen stattfinden zu lassen finde ich gut. Dabei ist auch etwas Zufall bei den Würfeln und Karten in Ordnung.

    Ansonsten ist es ein eher normales Worker Placement mit verschiedenen Bauten, die verschiedene Vorteile (oder auch keine ohne passende Ruhmeskarten) bringen. Dabei stört aber der Glücksanteil beim Ziehen der Karten gewaltig. Wir haben ca. 90 Minuten herumgewerkelt, um dann einen Sieger zu haben, der zufällig zweimal blind die richtige Karte gezogen hat. Für Leute, denen Strategie nicht so wichtig ist, ist es zu lang. Für Strategen ist es zu glücksabhängig.

    Eleonores Wertung:
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: @Eleonore: Liebe Eleonore, wir haben dieses Spiel sehr sehr oft in allen Konstellationen gespielt. Für ein normales Workerplacement sind die... weiterlesen
      14.09.2012-23:25:45
    • Eleonore O.
      Eleonore O.: Hallo Mahmut,
      bei uns hat derjenige gewonnen, der gelbe Gebäude gebaut hat und dann verdeckt nach dem Wagenrennen zweimal eine gelbe Karte... weiterlesen
      14.10.2012-18:27:46
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: So wird er aber kein zweitesmal gewinnen können ;-)
      05.06.2013-16:39:34
  • Edo Eleonore über Edo
    Hallo zusammen,
    wir haben Edo zu zweit und grottenfalsch gespielt und waren nicht begeistert. Danach gab es einen neuen Versuch mit vier Leuten und der "hoffentlich" richtigen Regel. Das war schon viel spannender.
    Man konnte den anderen Einkommen kürzen indem man sich in deren Städte setzte oder sogar die Mehrheit übernahm (Haus oder Kontor bauen).
    Dann konnte man den anderen die Ernte vermiesen indem man seinen Samurai auf deren Erntestelle dazustellte oder ihnen die ausliegenden Ergebniskarten wegkaufen (2mal Stein oder Holz waren sehr begehrt).
    Das wichtigste ist aber seine Aktionen optimal zu managen (welche Aktion, welche Reihenfolge, wieoft). Dabei gab es immer viel Gejammere beim Überlegen ( da paßt ja gar nichts zusammen) und Flüche nach der Aktion ( jetzt habe ich wieder das vergessen, das bringt doch gar nichts).
    Wir haben auch den Händler fleißig eingesetzt. Wenn man genug Ryo hat, ist es manchmal lukrativer Reis,Holz oder Stein zu kaufen anstatt abzubauen. Auch der Kauf von Siegpunkten war verlockend. Einer hat 15 Ryo ausgegeben um einen Siegpunkt zu kaufen und hatte dann nicht mehr genug Ryo um eine Zitadelle zu bauen (3 Punkte) und damit das Spiel zu beenden.
    Alles in allem ein schönes Spiel, das allen gefallen hat ( ein bißchen grübelig aber wo bleibt sonst der Spaß).
    Einziger Kritikpunkt sind die etwas zu geringe Anzahl der Ressourcen und der kleinen Münzen.

    Eleonores Wertung:
  • Ora et Labora (alt) Eleonore über Ora et Labora (alt)
    Wir haben Ora et Labora bisher dreimal mit vier Leuten gespielt. Es dauert jetzt immerhin etwas mehr als 2 Stunden ( das erste mal dauerte es länger als 3 Stunden). Es ist ein Aufbauspiel, bei dem man auf seine Produktionsketten, die Proktion der 6 Grundwaren, das Einsetzen der Mönche, dem Ausbau des Klosters (Landschaftsarten und Lage), sowie auf das Ergattern von Sonderaktionen durch Bauen und Einsetzen des Abtes aufpassen muß. Außerdem sollte man nie seine Mitstreiter aus den Augen verlieren und natürlich braucht man immer Geldvorräte, um die Mönche der anderen für sich arbeiten zu lassen. Man sollte darauf achten, wenn man die Wahl zwischen einer Ware und dem Joker hat -- immer den Joker nehmen. Damit sind die Möglichkeiten für die folgenden Spieler etwas eingeschränkt.

    Uns gefällt es sehr gut -- besser als Agricola und LeHavre.

    Eleonores Wertung:
  • Eminent Domain Eleonore über Eminent Domain
    Wir haben seit ca. 6 Monaten das Spiel (englische Version) und haben es bisher in wechselnder Besetzung ca. 12 mal gespielt. Je nach Kartenzufall und Mitspieler entsteht ein ziemlich unterschiedliches Spiel. Mir gefällt, daß man sich seine weiteren Karten im Deck aussuchen kann ( nicht wie bei RfG). Die Idee mit den Entwicklungskarten finde ich auch gut, wobei man da vielleicht etwas mehr Variation hätte einbringen können. Es gibt verschiedene Strategien, um an Siegpunkte zu kommen, aber man muß aufpassen, was die anderen machen.( Wenn alle ihre Planeten erkämpfen wollen, ist es nicht soo zielführend, zu kolonisieren...). Die Spieldauer mit etwa einer Stunde ist genau richtig für dieses Spiel. ich habe des öfteren mit Produce/Sell gewonnen, andere mit vielen Entwicklungskarten und der Möglichkeit, das Deck schnell durchzuspielen.

    Eleonores Wertung:
  • Targi Eleonore über Targi
    Wir haben gestern Targi gespielt.
    Nach mehreren Runden haben wir festgestellt, daß der Startspieler doch einen recht großen Vorteil hat. Der zweite Spieler hat mit seinem 3. Pöppel nur noch eine sinnvolle Einsetzmöglichkeit. Planbar ist allein die eigene Auslage von Stammeskarten. Wir haben natürlich versucht, Reihen gleicher Symbole zu erzeugen -- dabei mußten wir relativ viel Gold erzeugen und wieder ausgeben, um Karten mit einem Siegpunkt zu erhalten. Dann erhält man magere 4 Siegpunkte zusätzlich. Es lohnt sich viel mehr, auf die Stammeskarten mit drei Siegpunkten zu gehen. Da man jederzeit viele Waren ergattern kann, ist es sinnvoll, diese direkt in Siegpunkte umzutauschen (eine Karte auf der Umrandung). Es mag eines der besseren Zweierspiele sein, begeistert hat es uns nicht.

    Eleonores Wertung:
    • Jörg M. und Sandra D. mögen das.
    • Andreas F., Thomas K. und 3 weitere mögen das nicht.
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    • Gero R.
      Gero R.: Oha, das klingt ja nicht so schön. Da ich das Spiel einmal bisher spielen durfte und sehr angetan war: Wie viele Punkte wäre das Spiel Eurer... weiterlesen
      29.07.2012-07:37:47
    • Jörg M.
      Jörg M.: Mir persönlich hat Targi auch sehr gut gefallen. Ehrlich gesagt, konnte ich kein schlechtes Balancing erkennen.
      29.07.2012-07:52:06
    • Stylianos K.
      Stylianos K.: Konnte auch kein schlechtes balancing erkennen. Startspieler wechselt ja jede Runde, daher wechselt auch der Vorteil. Die Strategie die du... weiterlesen
      12.05.2013-11:23:59
  • Africana Eleonore über Africana
    Wir haben Africana zu viert gespielt -- keiner von uns kannte das Spiel. Ich war der Erklärbär. Die Regeln sind nicht allzu umfangreich und leicht zu verstehen. Nach 10 Minuten konnten wir mit dem Spiel beginnen. Es dauerte ca. 80 Minuten -- was für dieses Siel definitiv zu lang war. Schon nach den ersten Runden waren wir unangenehm überrascht über die Glücksabhängigkeit der Entdeckerkarten und der Expeditionskarten. Derjenige, der in der richtigen Gegend stand, hatte einen eindeutigen Vorteil. Es ist ein Familienspiel und vielleicht geeignet, Kindern die Landkarte Afrikas näher zu bringen, aber Leute, die Strategiespiele mögen, sollten die Finger davon lassen.

    Eleonores Wertung:
  • PAX (2. Edition) Eleonore über PAX (2. Edition)
    Wir haben Pax zweimal zu viert gespielt. Das erste Mal war eine Übungspartie. Für ein Kartenspiel sind die Regeln recht umfangreich. Beim zweiten Mal hatten alle die Regeln gelernt.
    Alle Spieler kämpfen gegen Rom, indem sie versuchen Karten in 7 Bereichen mit möglichst vielen Symbolen auszulegen. Rom erhält jedesmal ebenfalls Karten ( eine Reihe unter den Feldlagern) und hat zusätzlich drei verdeckte Karten. Falls keine Karten mehr ausgelegt werden können, endet das Spiel. Rom hat gewonnen, wenn es in vier oder mehr Bereichen gleich viel oder mehr Symbole als einer der Spieler hat. Wer dann die Intrigantenkarte besitzt hat ebenfalls gewonnen. Ansonsten zählen die Punkte der ausliegenden Karten und die Handkarten ( 1 Punkt je Handkarte für 2er Geld 2 Punkte).
    Das Hört sich alles sehr einfach an -- da nicht die verschiedenen Bedingungen wären:
    1. Legionen und Schiffe dürfen nur gebaut werden, wenn man entsprechend viele Symbole auf Intrigen- oder Landschaftskarten ausliegen hat.
    2. Wenn man eine Intrigenkarte auslegt, gibt es diese Runde kein Geld.
    3. Es kostet Geld, Karten aus der Auslage unter den Feldlagern zu kaufen (immer eine ganze Reihe); es kostet Geld Karten in seine Auslage zu legen.
    4. Man zieht drei Karten und muß sofort entscheiden: ins Feldlager damit (die Reihe darf man sich aussuchen), unter den Stapel oder auf die Hand nehmen.

    Natürlich ist Kartenziehen sehr glücksabhängig, aber ein par Möglichkeiten der Einflußnahme hat der Spieler schon. Es spielt sich in ca. 30 Minuten und ist als Absacker wirklich nett.

    Eleonores Wertung:
  • Hawaii Eleonore über Hawaii
    Hallo zusammen,
    wir haben Hawaii einmal zu dritt und zweimal mit vier Leuten gespielt. Wir haben den Verdacht, daß es mit 5 Leuten ziemlich eng werden könnte. Neulinge haben im Allgemeinen keine Chance gegen Mitspieler, die wissen, was zu tun ist. Selbst Ratschäge wie:
    hol dir Resourcen (Muscheln,Füße,Früchte),
    sorge für wenigstens ein großes Schiff und besuche die Inseln,
    die Götter sind ganz schön mächtig (ersetzt eine Fußhütte und eine Speerhütte z.B.)
    falls kleine Preise (2 oder 3 Punkte) überlege dir, die bessere Seite zu nehmen (doppelter Preis)
    viele kleine Dörfer mit viel Tikis und Kahunas versuchen nur Anfänger

    werden beim ersten Spiel nicht so sehr beachtet, da alles so sehr miteinander verzahnt ist, daß man ständig überlegen muß, auf was man denn verzichten kann und will. Zudem muß man manchmal schnell sein, um noch das zu bekommen, was man sich ausgesucht hat (die anderen haben auch Pläne und Wünsche).

    Hawaii ist ein Optimierungsspiel mit viel Interaktion und zudem einem variablen Spielplan (mal braucht es nur einen Fuß, um zu den begehrten Hütten zu kommen, manchmal 4 Füße). Uns hat es in jeder Besetzung sehr gut gefallen.

    Beste Punktzahl mit vier Spielern war ca. 130.

    Ciao
    Nora


    Eleonores Wertung:
    • Elke B., Reinhard O. und 5 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Toll geschrieben, Danke!
      17.03.2012-12:47:46
    • Harald S.
      Harald S.: Schön zusammengefasste Ratschlaege :-), das mit den Neulingen seh ich nicht so problematisch - sag mir EIN Spiel (welches taktische Elememte... weiterlesen
      29.07.2012-11:00:49
  • Eclipse (engl.) Eleonore über Eclipse (engl.)
    Wir haben das Spiel nur einmal (fast) bis zum Ende gespielt (4 Spieler). Bei uns hat der Zufall erbarmungslos zugeschlagen. Ein Mitspieler hatte ziemlich viel Glück beim Entdecken neuer Sektoren ( 8 Geld ohne Kampf gegen Älteste und damit zwei zusätzliche Aktionen) und hat das auch optimal ausgenützt. Ein anderer Mitspieler hat ihn mit unzureichenden Kräften zweimal angegriffen, wurde besiegt -- praktisch Selbstmord. Danach hätten wir zu zweit gegen den Führenden spielen können, während der vierte nur noch eine Zuschauerrolle hatte. Wir haben das Spiel beendet. Zudem haben die drei Kämpfe sehr lange gedauert (miserable Würfler -- es fielen sehr wenige Sechsen). Irgendwie hatten wir danach einen recht unbefriedigenden Eindruck von Eclipse. Wir spielen lieber Navegador, im Wandel der Zeiten, Ora et Labora ,Galaxy Trucker,...

    Eleonores Wertung:
  • Québec Eleonore über Québec
    Wir haben Quebec zweimal zu viert in wechselnder Besetzung gespielt. Bis auf einen Mitspieler(komische Klötzchenschieberei) hat das Spiel mit seinen neuen Mechanismen sehr gut gefallen. Dasß man den anderen zu Gebietspunkten verhelfen muß, um in die Einflußzonen zu kommen, ist eine neue Idee. Welche Gebäude man sich aussucht, hängt davon ab, ob man andere Spieler anlocken will, ob man ein Gebiet erweitern will oder ob man eine Einflußzone mit mehr Klötzchen haben will. Die Symbole der Sonderaktionen müssen erst gelernt werden (wir haben für jeden eine Zusammenfassung ausgedruckt), sind aber ansonsten gut verständlich. Das Endergebnis war ziemlich knapp und wurde über die Gebiete entschieden.

    Ciao
    Nora

    Eleonores Wertung:
  • Helvetia Eleonore über Helvetia
    Wir haben Helvetia zu viert gespielt und zwar ohne die Personenkarten, da alle meinten, es wäre so unübersichtlich. Nun gut, es war etwas schwierig zu sehen, welche Gebäudeplättchen der Spieler schräg gegenüber hatte, aber die Männlein und Weiblein ließen sich unterscheiden. Wichtig bei diesem Spiel ist es, sich die Produktionsketten zu merken und darauf hinzuarbeiten. Zudem ist jeder verloren, der nicht jede Runde Kinder produziert, seine Gebäude bemannt und bei anderen einheiratet. Wir haben nur bei Gebäuden eingeheiratet, die wir nicht hatten -- dies ist ein Fehler.
    Es ist ein sehr schönes Strategiespiel mit einem neuen Thema und einem ungewöhnlichen Mechanismus.

    Eleonores Wertung:
  • Pantheon Eleonore über Pantheon
    Wir haben das Spiel nach der ersten Wertung abgebrochen. Der Zufall der Karten, die man zieht ist so stark, daß man sich gespielt fühlt. Die Bonusplättchen haben sehr unterschiedliche Werte, insbesondere am Anfang des Spiels. Wir haben festgestellt, daß man ohne Geldkarten ziemlich ratlos mit einer vollen Kartenhand dasitzen kann.

    Eleonores Wertung:
  • Die Speicherstadt Eleonore über Die Speicherstadt
    Wir haben das Spiel bisher nur zu dritt gespielt. Mit einer Ausnahme (unplanbar!) haben es alle gut gefunden. Der Bietmechanismus ist raffiniert und es gibt verschiedene Strategien für den Gewinn des Spiels. Es ist eher strategisch, da man Karten in einer Runde auf Verdacht kaufen muß ( zuerst kommen die Warenkarten und in späteren Runden die Schiffe). Es ist angenehm kurz udn ein kleines bißchen gemein.

    Eleonores Wertung:
  • Hotel Samoa Eleonore über Hotel Samoa
    Wir haben Samoa zu viert gespielt. Dabei stellt sich heraus, dass der Hauptmechanismus "verdecktes Bieten" ist. Man bietet für den Ausbau und für den Zimmerpreis. Da beide auf einer Karte sind, kann man nur Kombinationen auswählen. Es passierte recht häufig, daß ein Spieler weder bauen konnte, noch bei der Vergabe der Hotelzimmer zum Zuge kam.
    12 Runden sind für dieses Spiel und diesen Spielmechanismus deutlich zu lang. Beeinflussen kann man nämlich sehr wenig. Das Glück sind die Bauplättchen, die Touristenkarten und natürlich die anderen Spieler.

    Eleonores Wertung:
  • alea iacta est! Eleonore über alea iacta est!
    Für ein Würfelspiel dauert es zu lange. Es gibt zu viele Regeln, die einige Spieler zum Grübeln anregen -- wobei doch die Würfel entscheiden. Die Senatskarten sind unverständlich -- ständig muß der Zettel mit den Erklärungen herumgereicht werden. Für die Endabrechnung braucht man einen Zettel und alle müssen nachrechnen ( Wenn ich eine Grenzprovinz habe erhalte ich den Wert -- aber nur wenn beide Stellen besetzt sind; bei anderen Provinzen reicht ein Patrizier der entsprechenden Farbe um den Wert der Provinz zu erhalten---). Für éin Alea - Spiel war das eine Enttäuschung.

    Eleonores Wertung:
  • Roll Through the Ages: The Bronze Age (engl.) Eleonore über Roll Through the Ages: The Bronze Age (engl.)
    Das Spiel is ein Aufbau- und Entwicklungsspiel, das sich in ca. 45 Minuten spielen läßt. Anfangs hat man drei Städte, die ernährt werden wollen. Für jede Stadt gibt es eine Würfel, mit denen man Nahrung, Güter,Arbeiter,Geld oder aber auch Katastrophen würfeln kann. Gemeinerweise treffen einige Katastrophen nicht den Würfler, sondern die anderen. Gegen Katasrophen kann man sich mit Entwicklungen schützen. Entwicklungen werden mit Gütern und geld bezahlt und bringen auch noch Siegpunkte. Die richtigen Siegpunkte erhält man aber , wenn man als erster Monumente fertigstellt oder Boni bei den teueren Entwicklun gen erhhält. Man muß sich aber beeilen, da das Spiel endet, sobald jemand 5 Entwicklungen erworben hat. Katastrohen und fehlende Nahrung führen zu "Schadenspunkten", die an Ende von den erreichten Punkten abgezogen werden. Uns hat das Spiel in wechselden Besetzungen sehr gut gefallen. Man kann sogar verschiedene Taktiken ausprobieren und spannend ist es allemal.

    Eleonores Wertung:
  • Valdora Eleonore über Valdora
    Wir haben Valdora mit fünf Leuten gespielt. Einerseits muß man planen, in welcher Reihenfolge man sich Geld,Gold,Aufträge und Ausrüstung beschafft. Andererseits muß man aufpassen, was die anderen sammeln, um noch die Werkstätten einzuheimsen. Zielloses hin- und herziehen wird sofort bestraft. Schön finde ich den Mechanismus, daß das nächste Handwerkerplättchen als Ersatz für ein fehlendes zu erhalten ist. Damit können Aktionen ausgelöst werden, die die Mitspieler überraschen. Insgesamt ist die Spieldauer gerade richtig, die Regeln nicht zu kompliziert. Einziger Kritikpunkt war, daß das Spiel unübersihtlich ist. Das wird sich nach einigen Partien wohl geben. Insgesamt sehr empfehlenswert.

    Eleonores Wertung:
  • Chicago Express Eleonore über Chicago Express
    Wir haben Chicago Express zu fünft gespielt und es hat uns sehr gut gefallen. Alle waren der Meinung,daß man es bald wieder spielen muß. Beim ersten Mal sind die Zusammenhänge der Aktionen und die daraus folgende Strategie noch unklar. Der Zufall bei diesem Spiel beschränkt sich auf die Aktionen der Mitspieler. Die Spielzeit liegt bei ca. 1 bis 1 1/2 Stunden. Das Zusammenspiel von Aktien kaufen, Linie ausbauen und aufwerten ist sehr gut gelöst.

    Eleonores Wertung:
  • Einauge sei wachsam Eleonore über Einauge sei wachsam
    Das Spielprinzip ist einfach: Ausliegende Karte kaufen, Geld,Juwelen und Schwerter einsammeln, Karte aus Auslage mit Schwertern erobern,Karte in Auslage verschieben,Auslage auffüllen. Dabei sollte man darauf achten,möglichst lange Reihen einer Farbe, viele Schwerte und viele Juwelen zu erhalten -- nicht zuvergessen die Truhen, die am Ende des Spiels abgerechnet werden. Natürlich wird man immer die Karte in die Auslage schieben, die der nachfolgende Spieler gerne gekauft hätte und die er nicht erobern kann. Wer nicht überlegt, kann das Spiel nicht gewinnen, aber alles Überlegen und Taktieren hilft nicht, wenn man beim Auffüllen genau die Karten zieht, die der nächste Spieler gerade dringend braucht. Es ist ein nettes Spiel -- mich stört nur, daß der Zufall so stark den Gewinn des Spiels beeinflußt.

    Eleonores Wertung:
  • Roter November Revised Eleonore über Roter November Revised
    Der rote November ist ein witziges Kooperationsspiel. Gnome versuchen eine Stunde in einem U-Boot zu überleben, wobei andauernd neue Katastrophen passieren (Feuer,Überschwemmung,Druckabfall,Raketenstart,kaputte Maschine,verklemmte Luken...). Durch Werkzeuge und/oder Zeiteinsatz bis zu 10 Minuten kann ein Gnom versuchen eine Katastrophe zu reparieren. In manchen Fällen muß sich der Gnom mit Grog Mut antrinken, um einen Raum zu betreten. Kommentar eines Mitspielers: Wenn die Gnome das UBoot nur mit Grog ertragen, dann ertrage ich das Spiel nur mit Rotwein. Es ist ganz witzig, man hat immer gut zu tun und es war eine lustige Runde. Es gibt einen Kritikpunkt: ein Mitspieler kann sterben und ist dann aus dem Spiel und dafür muß er dann eventuell lange warten, bis die anderen entweder gerettet werden oder auch gestorben sind.

    Eleonores Wertung:
  • Sankt Petersburg - In bester Gesellschaft und das Bankett Eleonore über Sankt Petersburg - In bester Gesellschaft und das Bankett
    Eine gelungene Erweiterung -- das Bankett und die neuen Karten bringen zusätzliche taktische Möglichkeiten ins Spiel und außerdem kann man es zu fünft spielen. Leider kann man die neuen Karten an Hand der Rückseite von den alten Karten unterscheiden.

    Eleonores Wertung:
  • Byzanz Eleonore über Byzanz
    Kurzes, spannenendes Kartenspiel für bis zu fünf Personen. Das Kartenglück ist nicht entscheidend für den Sieg.

    Eleonores Wertung:

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