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Profilseite von Andrea E.
Andrea E.

Andreas Errungenschaften:

extrem kommunikativ
Andrea hat 1500 Kommentare verfasst.Cheekz
Andrea sammelt die meisten Samen.Rotspieler
Andrea spielt gern mit RotNachteule
Andrea ist bevorzugt nachts bei Spiele-Offensive.de unterwegs.Twist of Fate
Andrea hilft Oliver Twist eine sichere Zuflucht zu finden.Shirtschmied
Andrea kleidet sich modisch im neuen Spieleschmiede-Outfit.Tavern´s Tales
Andrea erlebt die größten Abenteuer.Spieletüftler
Andrea hat 30 Varianten für Spiele veröffentlicht.Kooperativspieler
Andrea spielt gern kooperative SpieleOstereifinder 2014
Andrea hat mindestens ein Osterei gefunden.Labyrinth
Andrea hat den Weg aus dem Labyrinth gefunden und Unsterblichkeit erlangt.wohlhabend
Andrea hat schon über 25.000 Punkte erhalten.
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Von Andrea E. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Codenames Pictures (dt.) Andrea über Codenames Pictures (dt.)
    Gleiches Spielprinzip wie Codenames, nur wurden die Wortkarten/Decknamen durch Bilderkarten ersetzt.
    Diese Zeichnungen gefallen mir sehr gut, sie sind mehrdeutig, es sind mehrere Gegenstände auf einer Karte abgebildet oder es wurden Sachen verfremdet zB eine Windmühle mit Libellenflügeln. Sie haben aber nicht so viele Details wie die Dixitkarten (bei der inoffiziellen Version) d.h. es dauert nicht solange zu überprüfen, dass man keinen der abgebildeten Begriffe als Tipp verwendet. Allerdings ist es bei dieser Version etwas schwieriger einen Überbegriff zu finden als beim Original.
    Wohl deswegen gefällt mir Codenames Pictures noch etwas besser als das normale Spiel. Außerdem ist es sprachneutral. Da ich bisher nur 2 Partien gespielt habe ist meine Wertung nur vorläufig. Ich gebe ihm eine 5-6 mit Tendenz zur 6.


    Andreas Wertung:
    • Richard S., Stefan K. und 4 weitere mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Das ist total spannend, mir geht es genau andersrum! :) bei pictures haben wir öfter 4-6er Codes, beim original passiert das so gut wie nie.... weiterlesen
      14.09.2016-09:52:31
    • Stefan K.
      Stefan K.: Also ich spiele es lieber mit dixit-karten ;)
      14.09.2016-09:53:23
  • X nimmt! Andrea über X nimmt!
    Es handelt sich hierbei um eine interessante Variante von 6 nimmt. Da die Regeln fast komplett in der Spielbeschreibung stehen brauche ich zum Ablauf nicht mehr viel Zusätzliches zu schreiben.
    Ich war sehr positiv überrascht. Nicht nur durch die unterschiedlich langen Reihen, sondern auch durch die eigene X-Reihe kommt ein neues taktisches Element ins Spiel. Man will, wenn man Karten nehmen muss, die nehmen, die man dort unterbringen kann, da sie dort keine Minuspunkte zählen und vorallem will man diess Reihe nicht auflösen müssen.
    Das Spiel hat mir ausgesprochend gut gefallen und für alle Fans von 6 nimmt eine klare Kaufempfehlung. Der einzige Nachteil ist, dass es sich nur mit 4 Personen spielen läßt, da hätte der Verlag ruhig noch ein oder zwei X-Karten dazu legen können.
    Ich gebe dem Spiel nach einer Partie eine 5-6.



    Andreas Wertung:
  • Wizard (Jubiläumsedition) Andrea über Wizard (Jubiläumsedition)
    Ein sehr gutes Stichkartenspiel und beliebter Absacker nach langen Spieletagen. Es läßt sich auch mit höherer Spieleranzahl, als angegeben spielen.
    Diese Version finde ich sehr praktisch für häufigen Transport. Das Mäppchen hat den Langzeittest bestanden und bietet sogar noch Platz für ein weiteres kleines Kartenspiel zB von Adlung.

    Andreas Wertung:
  • Theseus - The Dark Orbit (dt.) Andrea über Theseus - The Dark Orbit (dt.)
    Dies gibt nur den ersten Eindruck aus einem Spiel zu viert (Teamspiel) wieder, bei dem ich das Spiel erklärt bekommen habe. Deswegen kann ich die Anleitung nicht bewerten, allerdings erschienen mir die Regeln recht logisch.
    Ziel des Spiels ist es die Lebenspunkte eines Gegner auf null zu reduzieren oder (bei 2 der 4 Fraktionen) 20 Datenpakete zu sammeln. Dazu bereist man die verschiedenen Zonen einer Raumstation und löst dabei Aktionen aus.
    Jeder Spieler hat einen gemischten Stapel von 15 bzw 20 Aktionskarten, von den am Anfang 2 ins Spiel gebracht werden und steurt 2 bzw 3 Personen, dessen Zugweite von der Gesamtanzahl von Personen in der Zone abhängt, inder der Zug beginnt. Jeder Spieler bzw jedes Team hat eine 'Heimatzone' und dazu gibt es noch drei neutrale Zonen, deren Sonderfähigen man nutzen kann, wenn man dort mit einer Person landet. Desweiteren kann man bei Landung in einer Zone dort die oberste Karte seines Stapels plazieren und eine plazierte des Gegners entsorgen oder eine eigene, dort bereits plazierte Karte aktivieren (in einer beliebigen Zone). Aktive Karten können ua Fallen für den Gegner sein oder einem selber Boni geben und werden meistens beim Betreten einer Zone ausgelöst. Dabei ist die Reihenfolge aktive Karten auswerten, Sonderfähigkeiten einer Zone nutzen, eigene Karte aktivieren oder platzieren.
    Ich fand die Teamvariante sehr gut, ich bin sicher, dass das Spiel auch zu zweit gut funktiert, zu dritt muss ich es noch testen. Die angegebene Spieldauer stimmt durchaus, Theseus spielt sich recht flott.
    Ich gebe diesem Spiel vorläufig eine 5-6.

    Andreas Wertung:
  • Ka-Boom Andrea über Ka-Boom
    Dies ist ein erster Eindruck, da ich das Spiel bisher erst einmal gespielt habe.
    Ein Spieler baut nach Vorlagen Türme aus farbigen Bauklötzen nach, während die anderen Spieler kleine Katapulte und Würfel haben, mit denen sie versuchen die gebauten Türme zum Einsturtz zu bringen. Für Türme, die nach Ablauf einer Sanduhr, noch stehen gibt es soviele Punkte, wie auf den Vorlagen stehen. Die Würfel haben auf einer Seite ein Piratensymbol. Liegen zwei kleine oder der große Würfel mit diesem Symbol nach oben auf den Vorlagen, so wird einmalig ein Erdbeben ausgelöst, indem ein Spieler mit Faust auf den Tisch haut.
    Es ist nicht einfach mit den Katapulten die Türme zu treffen, andererseits läuft die Sanduhr schnell durch und man hat nur wenig Bauzeit, was es riskant macht einen größeren Turm zu bauen, der vielleicht nicht fertig wird bzw an Ende nicht mehr steht.
    Das Spiel ist kurzweilig, lustig und etwas chaotisch. Ich war angenehm überrascht.
    Ka-boom ist ein ganz nettes Bauspiel für zwischendurch und für Familien durchaus geeignet. Deswegen noch 4 Punkte.

    Andreas Wertung:
  • Room 25 (Neue Edition)(engl.) Andrea über Room 25 (Neue Edition)(engl.)
    Room 25 ist in der Grundversion ein kooperatives Spiel. Ab 4 Spieler gibt es auch eine Semikooperative Version mit 1-2 Verrätern (Wächter genannt). Es gibt desweiteren eine Wettbewerbsvariante für 2-3 Spieler, eine Teamvariante für 4 bzw 6 Spieler und eine Solovariante. Wobei ich bisher nur die beiden ersten Varianten getestet habe. Alle Spiele waren sehr spannend, voller Diskussion und es gab lustige Situationen, wenn die Plannung nicht funktioniert, da sich inzwischen die Anordnung der Räume oder Spieler geändert hat. Durch den variablen Aufbau, 7 Räume sind in jedem Spiel nicht dabei, wird das Spiel nicht langweilig.
    Die Anleitung ist übersichtlich und der Aufbau geht schnell, wenn die Materialen in Zippbeutel verpackt sind.
    Und es hat mir deutlich besser als Alcatraz gefallen. Eine klare Kaufempfehlung sowohl für Familien als auch Vielspieler.

    Andreas Wertung:
    • Gerhard R., Christian G. und 12 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Gordian B.
      Gordian B.: Room 25 ist auch bei Freunden sehr schnell sehr gut angekommen - man kann es vielleicht als kleinen Kritikpunkt anmerken, dass bei so vielen... weiterlesen
      03.09.2014-15:30:02
  • Carcassonne Südsee Andrea über Carcassonne Südsee
    Zunächst dachte ich schon wieder eine Carcassonne-Variation, aber dann war ich angenehm überrascht. Natürlich kein Strategie- sondern ein Famillienspiel. Aber sehr sehr gut für zwischendurch oder als Absacker.
    Wir haben es zu fünft gespielt und die Wartezeiten waren o.k.. Ansonsten lief das Spiel sehr flott. Das lag unter anderen daran, dass die Punkte erst an Schluss verteilt werden und man so keinen Platz für die Zählleiste braucht und nicht beachten muss, wer die 50 oder 100 bereits überschritten hat. Auch werden die Meere (was den Wiesen entspricht) zwischendurch immer mal wieder gewertet, und so entfällt der Kampf um die Wiesen.
    Deswegen ist Südsee sogar einfacher zu spielen als die klassische Version, ohne an Reiz zu verlieren. Eine klare Empfehlung für Famillien.

    Andreas Wertung:
  • Spyrium Andrea über Spyrium
    Ich denke zur Spielmechanik muss ich nicht mehr viel sagen, da meine Vorredener das Spiel schon sehr ausführlich beschrieben haben.
    Deswegen werde ich nur meine Eindrücke aus 2 Spielen mit 4 bzw 5 Spielen schildern.
    Das erste Spiel war etwas zäh und bei mir ist der Funke überhaupt nicht übergesprungen. Wogegen ich nach dem zweiten sehr angetan bin. Ich habe den Eindruck, dass dies ein Spiel ist, welches umsomehr Spass macht, je mehr man die Feinheiten kennt. Dann ist es durchaus strategisch, man muss erst einmal die Versorgung mit Geld und Spyrium sicherstellen und dann rechtzeitig auf Siegpunkte spielen. Nur liegen manchmal zu viele gute Karten aus, die man dann nicht alle nutzen kann. Dadurch gibt es viele Möglichkeiten zu gewinnen.
    Dieses Spiel besitzt, für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Glück und Taktik. Auch mit 5 Spielern ist Spyrium keinesfalls chaotisch.
    Ich finde das Thema nicht aufgesetzt sondern sehr passend, allerdings gehen manche, für das Spiel relevante, Symbole in der düsteren Graphik etwas unter. In der recht kleinen Schachtel steht erstaunlich viel Spiel, welches seinen Preis wert ist.

    Andreas Wertung:
  • Käse Würfeln Andrea über Käse Würfeln
    Ansich ein nettes Spiel, mit einer witzigen Spielidee, welches durch die Möglichkeit vor anderen Spielern ausliegende Karten zu klauen, leider einfach zu lange dauert; zu fünft betrug die Spieldauer fast eine Stunde, also fast doppelt so viel wie angeben. Bei einer kürzeren Spieldauer würde meine Bewertung deutlich besser ausfallen.

    Andreas Wertung:
  • Trains - Die Bahn kommt! Andrea über Trains - Die Bahn kommt!
    Die Testspiele fanden mit der japanisch/englischen Originalausgabe statt, die deutsche Ausgabe bei Pegasus soll neue Graphiken bekommen. Deswegen ist diese Bewertung nur vorläufig.
    Trains kombiniert Deckaufbau mit dem Bau von Schienen und Bahnhöfen und spielt sich selbst zur viert sehr flott.
    Es gibt wie in Dominion Siegpunkt- und 'Fluchkarten' (hier Abfall genannt), man zieht auch immer 5 Handkarten und evtl. auch durch Aktionen mehr, aber das nervige Aktionen und Käufe zählen entfällt, da man beides in beliebiger Reihefolge und Häufigkeit machen kann (,solange die Karten reichen). Neben Siegpunktkarten und den Karten, die das Deck verbessern, gibt es auch noch solche, die man zum Bauen von Schienen und Bahnhöfen auf dem Spielplan, der verschiedene Landschaften mit Städten darstellt, verwenden kann. Dadurch muss man sich immer entscheiden, ob man Geld und Züge darauf verwendet sein Deck zu verbessern oder zu Bauen, denn man bekommt sowohl Siegpunkte für die Siegpunktkarten im Deck als auch für Bahnhöfe und das Bebauen bestimmter Spielplanfelder.
    Diese Kombination der Elemete Deckaufbau und Eisenbahnbau hat mir sehr gut gefallen, durch verschiedene Spielpläne, 2 sind dabei und im Internet gibts mehr, bliebt der Spielreitz erhalten, da man sich auf die Besonderheiten jedes Plans einstellen muss; nur zur Anleitung kann ich bisher nichts sagen, da ich das Spiel erklärt bekommen habe.
    Zuletzt noch ein Kritikpunkt an der Originalausgabe, den Pegasus hoffentlich geändert hat. Man hat kein Sortiersystem wie bei Dominion um die Karten aufzubewaren, sondern nur Zipptüten, dadurch dauert die Spielvorbereitung (Zusammensuchen der benötigten Karten) nervig lange. Deswegen bisher nur 5 Punkte.

    Andreas Wertung:

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