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Daniel W.

Daniels Errungenschaften:

Ägyptologe
Daniel mag Spiele, die das alte Ägypten zum Thema habenPokerface
Daniel mag BluffspieleLogistiker
Daniel hat zwar keinen Platz mehr für neue Spiele, bekommt die neuen aber immer irgendwie ins Regal.extrem mitteilsam
Daniel hat 1000 Pinnwandeinträge verfasst.Prospektor
Daniel mag Spiele, bei denen etwas entwickelt wird.Bauherr
Daniel mag es, wenn in Spielen etwas gebaut werden kann.Regenbogenspieler
Daniel spielt gerne bunt. Die Pöppelfarbe ist Nebensache.Glubschauge
Daniel kauft Spiele einfach nur, weil die Illustrationen und das Material so gut aussehen.Kämpfer
Daniel mag Spiele, in denen gekämpft wird.Auktionator
Daniel mag Spiele mit Versteigerungen.Weltenbummler
Daniel fährt für Spiele-Events auch gern mal ein paar Kilometer weiterOft Gewinner
Daniel gewinnt irgendwie immer...
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Von Daniel W. bewertete Spiele (22 Stück):



  • Palazzo Daniel über Palazzo
    Palazzo - ein Knizia Versteigerungsspiel

    Wir müssen Paläste bauen. Es gibt verschiedene Etagen, die durch eine Zahl markiert sind, und immer in der nächste Etage eine höhere Zahl gelegt werden muß als in der Vorhergenden. Maximal kann ein Haus 5 Stockwerke hoch sein.

    Die Teile erhält man entweder durch Kauf aus dem Lager oder Versteigerung aus den Steinbrüchen. Kauf ist meist teurer, aber dafür die sichere Variante. Versteigern verschafft einem billigere Palastteile, hat allerdings den Nachteil, daß auch die Mitspieler die Versteigerung gewinnen können, und somit man selbst einen Zug verliert, da man keine Palatteile bekommt.

    Der Umbau ist ein 2 Stufiges unterfangen, gibt aber die Möglichkeit, ausgelassene Etagen zu einem späteren Zeitpunkt einzubauen.

    Es gibt 3 Währungen. Ein Einkauf oder Steigerung darf immer nur mit einer Währung bezahlt werden. Zudem können noch Joker eingesetzt werden, oder 3 mal der gleiche Kartenwert, was einem Wert von 15 gleich kommt, egal welcher Wert auf den Karten steht.

    Punkte erhält man am Ende nur für Paläste ab 3 Etagen, nämlich soviel, wie auf den verbauten Stockwerten Fenster zu sehen sind. Zusatzpunkte gibt es für 4 oder 5 Etagen, oder wenn ein Palast aus nur einem Rohstoff (es gibt 3 verschiedene im Spiel) erbaut ist. Minuspunkte bringt ein Palast aus nur einer Etage ein, also Vorsicht.

    Insgesamt ist es ein nettes Familienspiel. Für Vielspieler kommt der taktische Anteil etwas zu kurz. Es ist kurzweilig, daher kann man schnell mal mehrere Partien hintereinander spielen. Der große Spielspaß kommt nicht auf, ist aber für Zwischendurch und mit Kindern, die noch nicht die großen Spieler sind, doch zu empfehlen.

    Daniels Wertung:
  • Agricola - Die Moorbauern Erweiterung Daniel über Agricola - Die Moorbauern Erweiterung
    Was ist neu?\r\n\r\nDie Höfe werden nun zu Beginn mit Wald- und Torfplättchen belegt. Dies ist durch gezogene Karten vorgegeben, wo welche Plättchen platziert werden.\r\n\r\nEs gibt neue kleine und große Anschaffungen. Die meisten großen Anschaffungen werden unter die Altbekannten gelegt. Soll heißen, es muß zuerst die obere Anschaffung gekauft werden, um danach an die darunter liegende zu kommen.\r\n\r\nWeiters muß ab nun geheizt werden. Durch Abbau der Torfplättchen erhält man Brennwerte. Jedes Zimmer muß nun in der Erntephase auch beheizt werden. Durch Renovierung wird Heizen billiger.\r\n\r\nEs gibt zusätzliche Sonderaktionskarten im Spiel. Diese können, statt eine Figur einzusetzen, gespielt werden, bringn also einen zusätzlichen Zug. Wenn die Karte bereits von einem Mitspieler gespielt wurde, sind 2 Nährwerte zu berappen, und danach wird sie für diese Runde umgedreht.\r\n\r\nDurch diese Sonderaktion kann auch die neue Tierart - Pferde - ins Spiel gebracht werden. Jedes Pferd bringt am Ende einen Punkt, sind also durchaus ertragreicher für Siegpunkte. Auch sie vermehren sich, und brauchen Platz auf Weiden. Um sie in Nährwerte umzuwandeln, wird eine Anschaffung benötigt (wie z.B. Rossschlachterei)\r\n\r\nAlles in allem erhöht diese Erweiterung die Spieltiefe nochmals. Vor allem in größerer Runde ist es schwieriger, eine Strategie durchzuziehen. Verschiedene Taktiken führen zum Ziel, es kann mit Brennwerten gut gepunktet werden, oder auch durch Anschaffungen, die helfen, Rohstoffe zu tauschen. \r\n\r\nAlso eine sehr gelungene Erweiterung, die jedem Agricola Fan nur zu empfehlen ist. Was mitzubringen ist, ist allerdings etwas mehr Zeit, da sich die Anzahl der Aktionen durch die zusätzlichen Aktionskarten erhöht. Absolut beliebt bei uns.

    Daniels Wertung:
  • Brügge - Die Stadt am Zwin 1. Erweiterung Daniel über Brügge - Die Stadt am Zwin 1. Erweiterung
    Neuerungen zum Grundspiel:
    - ein fünfter Spieler darf teilnehmen, Schwarz
    - eine neue Personengruppe kommt ins Spiel (die Reisenden)
    - zusätzlich gibt es Boote, mit deren Hilfe man Aktionen mehrmals spielen kann

    Wer Brügge liebt, wird hier zugreifen müssen. Sehr überzeugende Erweiterung.


    Daniels Wertung:
    • Ali B., Sabrina L. und 7 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 8 Kommentare!
    • Dennis  J.
      Dennis J.: Und, lohnt sich die Erweiterung?
      15.04.2014-10:56:55
    • Thomas V.
      Thomas V.: Die Erweiterung bietet neben Material für einen 5.Spieler (inkl. neuer Karten) Module, die wahlweise ins Spiel integriert werden können:... weiterlesen
      22.04.2014-12:23:48
  • Norderwind Daniel über Norderwind
    Der neue Teuber:

    Das Material ist höchst ansprechend. Jeder besitzt ein Schiff - echtes 3D Material (wie bei Golden Horn, nur richtig groß). Dieses Schiff hat zu Beginn eine Segelstärke von 4 und einer Kampfkraft von. einer Kanone

    Ziel ist es nun die bekannten teuberschen 10 Siegpunkte zu erringen. Durch Aktionen, die Anzahl richtet sich nach der Segelstärke, kann man zu Waren, Geld, weiteren Segeln und Schiffsjungen kommen. Es stehen 3 Aktionsstapel - entsprechend der Häfen - zur Verfügung. Es wird ein Stapel ausgewählt, und das oberste Plättchen aufgedeckt. Entscheidet man sich für diese Aktion, wird sie ausgeführt, und anschließend das nächste Plättchen aufgedeckt. Dies wird wiederholt, bin man entweder 2 Aktionen durchgeführt hat, oder das Maximum an Karten (der Segelstärke entsprechend) aufgedeckt hat.

    Um nun zu Siegpinkten zu kommen, werden geforderte Waren, Geld oder Kombinationen abgegeben, und ein Siegpunktstein (sehen aus wie bei Candamir) auf das entsprechende Feld gelegt. Wer bei einem Hafen die Mehrheit hat, kann ebenfalls einen Siegpunkt platzieren, und wer in allen 3 Häfen insgesamt die Mehrheit besitzt hat auch einen Siegpunkt errungen.

    Es gibt auch noch Piraten, die einem Gold abknöpfen, um die zu besiegen, ist es wichtig, das eigene Schiff mit Kanonen aufzurüsten.

    Alle in allem sehr simples Spiel, leider noch nicht gespielt, sondern nur auf der Messe erklärt bekommen.

    Eindruck eigentlich 4, durch gutes Material und Teuber Bonus gebe ich eine 5.

    eigentlich keine Interaktion - wird nur durch Wegschnappen von Siegpunktpositionen bestimmt

    Wird sicher in meiner Sammlung landen. Ist mit Kindern sicher auch gut spielbar, da die Optik einfach zu glänzen vermag.


    Daniels Wertung:
  • Helios Daniel über Helios
    Helios ist ein Landschaftsausbau Spiel. Es müssen neue Landschaftsplättchen an die bereits ausliegenden Landschaft angebaut werden. Diese bringen entweder Rohstoffe, oder Siegpunkte.

    Die Siegpunkt können durch bauen von Tempeln vermehrt werden. Wir ein Tempel jedoch auf eine Rohstofflandschaft platziert, bringt diese keine weiteren Ressourcen.

    Dreh und Angelpunkt des Spiels, ist das kreisen der Sonne, woher wohl auch der Name des Spiels kommt. Die Sonne kreist immer um das bestehende Land, somit werden die Kreise der Sonne bei Ausbau der Landschaftskarten immer größer. Nur an den Feldern, wo die Sonne daneben zum Stehen kommt, werfen Punkte ab bzw. bringen Ressourcen. Stapeln der Ressourcen ist nicht erlaubt, außer mit Sonderfunktionen.

    Weiter gibt es dann noch Personenkarten, die Sonderaktionen mit sich bringen. Diese können den Besitzer auch wieder wechseln.

    Auf einem weiteren Spielbrett, das jeder Spieler ebenso wie das Landschaftsbrett für sich alleine zur Verfügung hat, können Tempel auf Häusern errichtet werden. Diese Häuser bringen ebenfalls Zusatzaktionen, und ermöglichen Regeländerungen. Somit ein ganz wichtiger Bestandteil im Spiel und notwendig, um voran zu kommen.

    Wie wird die Sonne bewegt. Ein Zählstein zeigt an, wie viele Sonnenbewegungspunkt der Spieler besitzt, und nach dieser Anzahl fährt die Sonne entsprechende Felder weiter

    Macht sicher sehr viel Spaß, gute Planung ist hilfreich. Ein Spiel, das unbedingt in meine Sammlung muß


    Daniels Wertung:
  • Concept Daniel über Concept
    Ein echt gutes Partyspiel, mit genialer Idee und entsprechend guter Umsetzung

    Das Spielbrett besteht aus mehreren Spalten mit Symbolen. Mit einem schön gestaltetem Fragezeichen, markiert man ein Symbol, womit die Kategorie festgelegt ist, aus dem der Begriff gesucht wird.

    Mit weiteren Würfeln werden dann andere Symbole markiert, die Aufschluß über den Begriff geben. So kann man zb mit den Farben Rot, Schwar, Gelb die deutsche Fahne markieren, mit einem anderen Politik, und durch das Fragezeicehn die Frau. Wer kennt nun die Antwort? - Angela Merkel - eh klar.

    Die Aufmachung dieses Spiels ist einfach genial. Ich bin kein Fan von Partyspielen, Concept allerdings hat mich überzeugt. Ist sowohl für Erwachsene spannend, aber genauso für Kinder. Man braucht nur leichtere bzw andere Begriffe zu setzen, und schon werden einem die Kinder um die Ohren sausen.

    Somit für Partyspieler meine absolute Kaufempfehlung

    Daniels Wertung:
  • Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) Daniel über Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel)
    Ich hätt gern 4,5 Punkte vergeben, aber 4 zu wenig, daher hab ich mich dann doch für 5 entschieden.

    Der Mechanismus wurde ja schon gut beschrieben, daher nur das Fazit meinerseits:

    - hoher Glücksfaktor. Durch das Nachziehen, die Grabungen und auch beim Einsetzen des Diebes ist der Glücksfaktor durchaus sehr hoch. WEr sich allerdings eine gute Strategie überlegt, hat durchaus die Möglichkeit, das Spiel gut zu steuern. Aber wenn ein echter Glückspilz am Tisch sitzt, ist der mit Sicherheit Gewinner.

    - Spaßfaktor. Der ist sehr hoch. Das Thema ist gut getroffen, es vergeht die Zeit, und je nach Aktion, die man durchführt, vergeht davon mehr oder weniger. Immer der Spieler der auf der Zietleisdte letzter ist, ist an der Reihe. Dadurch kann es auch sein, daß der selbe Spieler mehrere Züge hintereinander macht. Das Thema wie gesagt, ist serh authentisch umgesetzt. Man führt Grabungen durch, findet (oder auch nicht) Fundstücke. Diese kann man an Museen verschenken oder in Austellung zeigen. Man muß sich Wissen aneigenen, und kann auch Kongresse besuchen.

    - Aktionskarten. Durch die Aktionskarten kann gut Einfluß genommen werden, nicht unerheblich.

    Achtung, bei mehr Spielern können die Kongresse durchaus teuflisch sein, wenn man nur wenige Kongresse besucht, gibt es dafür wenige Punkte.
    Der Gelehrte ist eine nicht so starke Karte, man kann damit nur einen Stapel Karten einer Region durchsehen, hilft aber nur weiter, wenn man dadurch feststellt, graben lohnt sich oder lohnt sich nicht. WEnn die Zahl der Scherben mit den Fundstücken sehr ausgeglichen ist, hat der Gelehrte nur Info gegeben darüber, daß es ein Glückstreffer ist, wenn man in dieser Region gräbt.

    Das Spiel ist von den Regeln her einfach, und auch mit Kindern daher ein Spielehit. Kindern gefällt es durchaus, Sachen zu entdecken. Und der Mechanismus ist von Kindern auch leicht zu durchschauen

    Fazit: kein Must have, aber doch ein Nice to have. Wer das Brettspiel kennt, wird einiges an Mechanismen wiederfinden. Die Spielzeit ist bedeutend kürzer als beim Brettspiel, dafür lässt es sich auch leicht mal transportieren. Ist auch sicher für Wenigspieler gut geeignet.

    Daniels Wertung:
  • Cartagena Daniel über Cartagena
    Ist eine Neuaflage des altbekannten Cartagena. Bei neume Verlag.
    Die Regeln sind unverändert, das Material ist neu illustriert

    Neue Wegezeichnungen
    Neue Karten
    Neues Boot

    Wer also die alte Auflage besitzt, braucht dies nicht nochmals, wer noch keines hat, zugreifen, wobei die alte Auflage doch erheblich billiger war, was wohl wieder mal mit der Schachtelgröße zu tun hat.

    Wer das Spiel noch nicht kennt:
    Es gilt seine Mannen vom Startfeld ins Boot zu bringen. Dies geschiceht über 8 zufällig zusammen gelegte Wegekarten. Auf jeder Karte sind 6 Symbole abgedruckt. Durch ausspielen dieser Sysmbolkarten kommt man auf das nächste frei Feld dieses Symbols.
    Kartennachschub erhält man duch zurück fahren. Befindet sich dort ein Pirat, erhält man eine Karte vom Nachziehstapel, befinden sich dort bereits 2 Piraten, erhält man auch 2 Karten.

    Sieger ist, wer als erster seine 6 Mannen im Ziel hat.
    Echt lustiges Spiel der leichteren Kost. Auch mitKindern gut spielbar, es ist aber ratsam eine gute Tatik zu entwickeln. denn nur wer die besetzen Felder gut nutzt, und für andere die Durchfahrtsstrassen wieder schließt, kommt auf schnell voran.


    Daniels Wertung:
  • Caverna - Die Höhlenbauern Daniel über Caverna - Die Höhlenbauern
    Die Diskussion - Agricola - Caverna - Brauch ich beides?

    Also meine Antwort ist ein klares JA!

    Was unterscheidet nun Caverna von Agricola:

    - Die Zwerge
    Statt der Bauersfamilie ist man jetzt Führer einer Zwergengilde. Wieder gibt es derer 5. Die Zwerge können mit Waffen ausgerüstet werden und bewaffnete Zwerge können Streifzüge durchführen. Das ist eine Weitere Aktionsmöglichkeit die neu ist in Caverna. Streifzüge dienen dazu, zusätzliche Aktionen zu haben, es gibt 2er, 3er, 4er und einen Streifzug mit 2 1er Aktionen. Die Belohnen dafür ersparen einem einen Zwerg auf eine bestimmte Aktion zu setzen.
    Was gut ist und nicht unerwähnt bleiben sollte, es wird nicht wirklich gekämpft, es gibt nur die Streifzüge, wo die Mitspieler keinen Nachteil erleiden.

    - Tiere
    Es gibt zusätzlich zu den bekannten noch Esel und Hunde. Es werden auch Nutztiere beschreieben - sind alle außer den Hunden. Esel können wir gewohnt auf der Weide gehalten werden, oder aber auch in einer Mine. Hunde hüten Schafe auf der Wiese, somit können Schafe auch ohne Weide gehalten werden. Hunde vermehren sich dafür aber auch nicht. Außerdem ist in der ersten Wohlhöhle zusätzlich Platz für ein Tierpaar und nicht nur ein Tier wie in Agricola. Die komplizierte Tierwertung ist vereinfacht, jedes Tier, auch der Hund zählt einen Punkt.

    - Höhlenausbauten
    Es gibt keine Karten mehr, als weder Ausbildung, noch Anschaffungen. Neu dafür sind die Höhlenbauten. Um eine Höhlenausstattung durchzuführen, muß erst eine Höhle gebaut werden. In dieser Höhle kann dann eine Höhlenausstattung platziert werden. Mit diesen sind wieder Zusatzregel aktiv, bzw wird Wohnraum für weitere Zwerge geschaffen - gleiches Prinzip wie bei Agricola.

    Weiterer Vorteil:
    Es kann bis zu sieben Personen gespielt werden, was aber auch den Nachteil der Tischgröße mit sich bringt. Es wird bedeutend mehr Platz benötigt als bei Agricola, vor allem in Vollbesetzung.

    Das Material ist genial. Rohstoffe sind bereits die schicke Ausführung, die man bei Agricola zusätzlich erstehen mußte. Es ist sehr viel Material enthalten, was auch den gehobenen Preis erklärt.

    Sollte nun wer Agricola besitzt auch Caverna haben? Meiner Meinung nach JA, in jedem Fall. Es mangelt nicht an Spieltiefe, es ähnelt der Spielmechanismus sehr, aber mit obigen Abweichungen doch sehr sehr interessant.

    Also hier trotz des Preises eine klare Kaufempfehlung, auch an den Agricola Vielspieler

    Daniels Wertung:
  • Glück auf! Daniel über Glück auf!
    Regeln wurden ja eingehend erklärt, daher ein paar Worte zum Eindruck des Spiels:

    Neuartig und echt ansprechend ist dr Mechanismus des Lifts. Da die Stollen aus 4 Stockwerken bestehen, muß man die gewonnene Kohle auf zu Tage transportieren. Dies geschieht mittels eines Lifts. Dieser Lift kann durch erworbene Transportpunkte (mittels platziertem Arbeiter) um so viele Punkte bewegt werden, wie mit dem gesetzten Worker ergattert wurden. Jedes mal Lift fahren verbraucht einen Punkt, jede geladene Kohle einen weiteren und das Entladen der Kohlenstücke wieder pro Kohle einen Punkt. Geniale Umsetzung der Kohleförderung.

    Auch der Workerplacementanteil ist sehr gut gelungen. Felder, die bereits besetzt sind, dürfen wieder gesetzt werden, durch Einsetzen seiner eigenen Arbeiter, aber in größerer Anzahl des Vorgängers. Die so fortgeschickten Arbeiter gehen in die Mittagspause zur Mensa. Somit sind eigen Arbeiter immer knapp.

    Das Spiel zeigt sich sehr variantenreich, um an Siegpunkte zu kommen. Wichtig dabei ist, immer die gegnerische Strategie im Auge zu behalten, und die eigen Nische finden, wo man auch mit weniger Geld und Arbeiter doch etwas vernünftiges Abstauben kann. Der Spielplan ist schön gegliedert und obwohl nicht sehr groß geraten, schön überschaubar zu jedem Zeitpunk des Spiels.

    Schön auch, wer nichts mit seinen Arbeitern anzufangen weiß, kann sich 3 Aufträge oder Lorenplättchen ansehen, eine daqvon an sich nehmen, die anderen wieder zurück unter oder auch AUF den Stapel legen.

    Letzer Punkt nun, allerdings ein Kritikpunkt, aber auch der Einzige aus meiner Sicht, der Startspieler ist im Vorteil. Wir haben es noch nicht probiert, aber ich denke, dieser Vorteil ist leicht mit erhöhtem Startkapital auszugleichen.

    Sehr gelungenes Spiel, macht viel Spaß und hat hohen Wiederspielreiz. Die Spieldauer fällt eher in die kürzere Kategorie, bis zu einer Stunde und daher auch mal schnell am Abend auf den Tisch gepackt.

    Daniels Wertung:
  • Mauna Kea Daniel über Mauna Kea
    Was soll ich sagen? Bei uns ist Mauna Kea gar nicht gut angekommen.

    Es werden die Landschafts- und Lavaplättchen nach dem Carcassonne Prinzip gezogen. Leider sind viel zu viele Lavaplättchen enthalten, und wenn die gehäuft hintereinander gezogen werden, funktioniert das Spiel leider überhaupt nicht. Bei uns konnte sich nur ein einziger Wissenschaftler ins Boot retten, somit kam gar kein Spielgefühl auf.

    Die Idee wäre nicht schlecht, braucht aber dringend Regelverbesserungne, um hier die Lavaanzahl von hintereinander gezogenen Plättchen zu minimieren. Vielleicht könnten entsprechende Varianten das Zufallsprinzip verändern - wie z. B. einen Landschafts- und einen Lavastapel bilden, und nach jedem dritten oder vierten Landschaftsplättchen genau ein Lavaplättchen zu ziehen.

    Die Spieleidee kann ich durchaus mit 5 Punkten bewerten, die Umsetzung ist leider nur wenig gelungen, daher so wenige Punkte.

    Spielprinzip ist allerdings nicht neu. Inseln zusammensetzen, Plättchen so platzieren, daß die Landschaften auch zusammenpassen. Unterwegs Rohstoffwürfel einsammeln.

    Noch eine letzte Anmerkung - die Kärtchen werden aus einem Sack gezogen, der leider viel zu klein ist, somit mußten wir den Deckel der Spieleschachtel statt des Sacks nehmen. Somit ist der Sack leider sinnlos.

    Also hier leider keine Kaufempfehlung, wer sich trotzdem interessiert für dieses Spiel, sollte vielleicht vor dem Kauf doch einige Partien ausprobieren, und dann entscheiden.

    Daniels Wertung:
  • Guildhall Daniel über Guildhall
    Was gibts zu Guildhall zu sagen? Ein Kartenspiel, aber wieder eines der sehr gelungenen Sorte. Regeln einfach, aber gut, daß die englische Originalregel dabei ist, um beim Regellesen auch im Original reinschauen zu können, denn die deutsche Übersetzung ist nicht immer brauchbar.

    Worum gehts?
    Es gibt 6 verschieden Berufsgruppen in jeweils 5 Farben. Bei 120 Berufskarten macht das von jedem Beruf 4 pro Farbe. Diese werden rechts vom Spieler im Gildenhaus (so wird die Auslage) genannt gesammelt.

    Wer am Zug ist, kann 2 Aktionen ausführen, daber hat er 3 verschiedene Möglichkeiten:
    - Karten tauschen
    - Ein Karte aus der Hand auspielen und die daruf abgebildete Aktion ausführen
    - Siegpunktkarte kaufen

    Um Siegpunktkarten zu kaufen, braucht man fertige Berufsgruppen. Eine solche Gruppe macht man fertig, wenn von jeder Farbe eine Karte dieser Berufssparte in seinem Gildenhaus ausliegt.

    Allerdings ist Vorsicht geboten. Es gibt auch Bösewichter, die andere Personen meucheln oder einfach Karten der Gildenhäuser tauschen. Je mehr Karten ich von einer Sorte ausliegen habe, desto mächtiger wird die Aktion, wenn ich eine Karte ausspiele.

    Was gibt es sonst noch anzumerken. Die erste Lernpartie gestaltet sich etwas schwieriger. Nicht davon abschrecken lassen, die 2te Partie geht schon sehr flüssig von der Hand. Die Regeln sind zwar simpel, aber nicht immer klar geschrieben. Was jedoch gut getan hätte, eine Übersichtskarte der Symbole, die nur auf der Regel vorhanden ist. Und nicht alle Symbole sind selbsterklärend, was im ersten Spiel immer wieder mal die Regel zurück auf die Hand bringt.

    Trotz dieser Verbesserungsmöglichkeiten ist das Spiel in unserer Runde sehr gut angekommen. Bei mir hat es gleich nach wenigen Minuten gefunkt, meine 3 Mitspieler sind erst mit der 2ten Partie angesteckt worden. Die Grafik ist hervoragend und gibt dem Spiel einen Hauch der Vergangenheit mit auf den Weg.

    Somit auch hier meine Kaufempfehlung an Vielspieler und auch an Wenigspieler, die einen Erklärbär kennen, der Ihnen die Regeln beibringt.

    Gelungenes Spiel!

    Daniels Wertung:
  • Die Glasstraße Daniel über Die Glasstraße
    Glasstrasse hat uns sehr überzeugt.

    Der Mechanismus um Rohstoffe zu sammeln und auszugeben, ist mit einem Rad umgesetzt. Das ist sehr genial ausgeklügelt, immer wenn Leerräume bei den Grundrohstoffen entstehen, wird das Rad gedreht, und es werden daurch die Counter für die komplexen Rohstoffe erhöht.

    Die Felder zu bebauen ist sehr Einfallsreich, da es eine gute Variation von Gebäuden gibt - Rohstoffe, Punkte.

    Es benötigt allerdings einiges an Spielerfahrung und Kenntnis der Karten, um hier eine gute Strategie zusammen zu bringen.

    Jeder besitzt einen Satz Karten, aus denen er 5 Handkarten auswählt, die er für diese Runde zur Verfügung hat. Aus diesen 5 wird eine ausgewählt, die, wenn alle gewählt haben, offen ausgespielt wird. Sollte ein anderer dieselbe Karte noch auf der Hand halten, muß er sie ebenfalls offen auslegen. Das bewirkt, daß man nur eine der beiden Aktionen der Karte wählen darf, jedoch wer die Karte zusätzlich in der Hand hatte, hat eine zusätzliche Aktion gewonnen.

    Das bringt eine guten Bluff Faktor ins Spiel. Wer die Taktik des Anderen errät, kann hier anderen Aktionen stehlen bzw. selbst weitere Zusatzaktionen gewinnen, was das Spiel hier sehr sehr spannend macht. Es ist daher von Vorteil, die anderen Spieler etwas zu kennen, damit man sie etwas einschätzen kann.

    Echt gut gelungenes Spiel mit sehr viel Spieltiefe und Spielreiz. Je mehr Partien man hinter sich gebracht hat, desto ausgeklügelter die Strategie.

    Also meine Empfehlung, schnell ran ans Spielen.

    Daniels Wertung:
  • Amerigo Daniel über Amerigo
    Wir haben Amerigo in Essen probiert, und es kamen verschiedene Meinungen. Wir haben es mittlerweile aber gekauft.

    Worum gehts? Inseln besiedeln mit Kontoren - diese müssen mit Schiffen angesteuert, danach muß die Insel mit Gebäuden voll bebaut werden.

    Der Aktionsmechanismus ist echt sehr gelungen, meiner Meinung nach. Der Würfelturm bestimmt, welche Aktionen gepielt werden dürfen, in dem der Aktionswürfel der entsprechenden Farbe aus dem Turm fällt. Aktionen sind:
    - Gebäude bauen
    - Gebäude kaufen
    - mit dem Schiff fahren

    Vorsicht ist beim würfelturm geboten. Wenn nichts drin bleibt, den Zusammenbau nochmals kontroliieren. Er ist durch Farbmarkierungen innen gekennzeichnet, und diese müssen zueinander passen. Weiter Infos gibt es hier im Forum.

    Die Grafik ist mittelmäßig, aber der Spielspaß ist groß. Anspruchsvolles Vielspielrspiel,

    Daniels Wertung:
    • Andre M., Lars F. und 8 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Michael S.
      Michael S.: Bei uns kommt es auch gerne auf den Tisch. Der Würfelturm war mir auch was suspekt. Habe ihn aber geprüft und ist in Ordnung. - Einen Tipp hier... weiterlesen
      11.12.2013-12:28:33
    • Andre M.
      Andre M.: Bei mir ist und war der Turm auch Einordnung besonders stolz bin ich auf die signierung von Stefan an der Spiel 13
      12.02.2014-13:03:08
  • Was ist Was? - Das Quizspiel Daniel über Was ist Was? - Das Quizspiel
    Ganz gut gelungenes Lernspiel für Kinder und Teenager.

    Es gibt eine Figur, die jeweils genau ein Feld weiter gezogen werden kann, aber nur, wenn dort auch noch ein Wissenplättchen ausliegt. Das Plättchen wird in den eigenen Vorat genommen. Liegt keine Plättchen aus, oder willman nicht fahren, kann man statt dessen ein Flugticket lösen oder eine Jokerplättchen nehmen. Kann man nicht fahren und besitzt ein Flugticket, kann man hinfliegen, wo man will.

    Besitzt nun jemand 3 Wissenplättchen einer Farbe, kommt es zur Raterunde. Je nach Farbe kommen verschieden Wissensgebiete zum Einsatz.
    Alles weiter lässt sich sicher online auch wo anders anchlesen.

    Hier mein Eindruck: echt gutes Lernspiel für Kinder und Jugendliche. Der Spielspaß ist vorhanden, teilweise sind die Fragen sehr leicht, andere wiederum sehr schwer, somit haben Kinder Erfolgserlebnisse und Lernerlebnisse, was das Spiel eben so interessant macht.

    Dauer ist ca 30 min, daher kann man schnell noch eine weitere Partie spielen. Und die Kinder wollen noch eine oder 2 weitere spielen, was sehr viel aussagt.
    Mir persönlich ist das Spiel zu schnell vorbei, denn es endet bereits nach der 6ten Fragekarte, und es lässt keinen Freiraum, das mit eigenen Regeln anzupassen, da dafür zu wenig Wissenplättchen vorhanden sind.

    Alles in allem, wer ein gutes Lernspiel sucht, ist hier richtig aufgehoben!

    Daniels Wertung:
  • King Arthur - Das Kartenspiel Daniel über King Arthur - Das Kartenspiel
    Ein echt gelungenes Kartenspiel. Fällt sicher nicht in die Kategorie "must have" ist aber ein kurzweiliges Spiel mit großem Wiederspielwert. Eine Partie dauert nicht so lange, kann daher auch mal für Zwischendurch oder schnell am Abend auf den Tisch gelegt werden.
    Ist durchaus auch schon für Kinder um 10 Jahre geeignet.

    Worum gehts nun in dem Spiel?
    Es gibt Abenteuerkarten, die mit den Handkarten erobert werden müssen. Diese Abenteuer sind unterschiedlich schwer, daher auch unterschiedlich schwierig zu gewinnen. Je Schwieriger, desto mehr Punkte. Wer am Ende mit allen Abenteuerkarten mehr Punkte geschafft hat, gewinnt.

    Die Grafik ist sehr nett, wirkt aber aufgrund der Farbenwahl etwas duster, was dem Spiel aber nicht negativ anzurechnen ist. Karten sind trotzdem schön zu lesen, und vermitteln hervorragend die düstere Stimmung des Mittelalters.

    Leider nicht mehr verfügbar, aber trotzdem meine Kaufempfehlung.

    Daniels Wertung:
  • Oltre Mare (engl.) Daniel über Oltre Mare (engl.)
    Das ist eines meiner Lieblingsspiele. Merken ist gefordert, und gut zu verhandeln ist sehr hilfreich. Die Aufmachung der Schiffe ist genial, sehr schönes Spielmaterial. Die Bonusplättchen in den Häfen einzusammeln macht einen Extrakick aus. Die Symboladdierung der Karten ist ein genialer MEchanismus. Man muß immer überlegen, welche und wieviele Karten will ich tatsächlich spielen, und machen die Symbole tatsächlich Sinn, wie ich die Karten auspielen muß. Finde ich eines der besten Spiele aller Zeiten, daher auch meine Empfehlung auf der "must have" liste

    Daniels Wertung:
  • Sankt Petersburg - In bester Gesellschaft und das Bankett Daniel über Sankt Petersburg - In bester Gesellschaft und das Bankett
    die erweiterung macht das spiel noch interessanter. eine gelungene ergänzung zum grundspiel. ein muß für alle, die st petersburg zu ihren besten spielen zählen. preis leistung stimmt hier.

    Daniels Wertung:
  • Siedler von Kanaan Daniel über Siedler von Kanaan
    Für Siedler FANS ein unbedingtes Muß. Wer Siedler liebt muß dieses Spiel auch in seiner Sammlung haben. Wer noch kein Siedler besitzt, kann das auch als Einstieg kaufen.
    Ist dem Basisspiel sehr ähnlich mit einigen Abweichungen. Statt Rittern gibt es Helden. Das Spielfeld ist ein fixer Spielplan. Die Landschaften sind ergiebig, was die Spieldauer verringert.
    Könnte man durchaus als historisches Szenario bezeichnen, und gibt auch einiges historischs Wissen über die Helden mit.
    Fazit: geniales Spiel

    Daniels Wertung:
  • Carcassonne Winteredition Daniel über Carcassonne Winteredition
    Wer Carcassonne Sammler ist, sollte auch diese Edition haben. Mit der Lebkuchenmannerweiterung vom Hans im Glück Verlag auch nochmal was besonderes. Ansonsten eine Neuaflage der Standardversion.
    Winterliches Outfit ist sehr gut gelungen.
    Wer noch kein Carcassonne hat ..... zuschlagen, ebenso Sammler.
    Ansonsten kein muß, wer das Standardspiel hat und kein Riesenfan ist.

    Daniels Wertung:
  • Agricola - Belgien-Deck Daniel über Agricola - Belgien-Deck
    Wer Agricola auf seiner Favoritenliste hat, sollte diese Deck unbedingt zu seinen Schätzen zählen können.
    Diese Erweiterung bringt neue spannende Elemente sowie gute Optionen, den Spielverlauf zu beeinflussen.
    Das Deck besteht eigentlich aus 2 getrennten Decks, das Flandern und das Walonien Deck, kann aber auch gut kombiniert gespielt werden.
    Einziger winziger Nachteil, die Karten haben sehr viel Text, es ist also Merkvermögen von Vorteil.
    Fazit: Für Agricolafans ein unbedingtes Muß!

    Daniels Wertung:
  • Augsburg 1520 Daniel über Augsburg 1520
    Ein immer wieder beliebtes Spiel. Aufpassen, daß man nicht übersieht den Dom zu bauen. Doch sehr gute strategische Facetten. Man muß sich auch immer wohl überlegt entscheiden, welche Aktionen der Karte man wirklich spielt. Ganz gute aufmachung. Währmutstropfen ist das Ende der letzten Runde, wo man mit Geld nichts mehr anfangen kann. Trotzdem sehr gelungenes Spiel

    Daniels Wertung:

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