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Profilseite von Silke S.
Silke S.

Silkes Errungenschaften:

Ärgerspiele-Fan
Silke mag ÄrgerspieleStar
Silke mag es, zu singen.wohlhabend
Silke hat schon über 25.000 Punkte erhalten.Kooperativspieler
Silke spielt gern kooperative SpieleEntdecker
Silke mag Spiele, in denen Gebiete erforscht werden.Catanist
Silke liebt die Welt des SechsecksMeinungsführer
Silke hat 20 Anhänger gewonnen.Logiker
Silke mag Spiele, die durch den Einsatz von Logik zu gewinnen sind.Reaktionsspiele-Fan
Silke mag ReaktionsspieleLeipzig 2011
Silke hat uns an unserem Messestand auf der modell-hobby-spiel in Leipzig besucht.9 Jahre Spiele-Offensive.de
Silke hat den 9. Geburtstag von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.Styropor Vogel for President
Silke ist ein <a href="http://www.spiele-offensive.de/Forum/Styropor-Vogel-For-President-210-0.html">Insider</a>
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Von Silke S. bewertete Spiele (9 Stück):



  • Space Mission Silke über Space Mission
    Es war mein erstes Wochenende der grossen Spieletests (Prototypen und Neuheiten) auf der Modell-Hobby-Spiel in Leipzig und so war ich selbstredend auch direkt dabei, als Thorsten Gimmler uns sein neues Spiel "SPACE MISSION" vorstellen wollte.


    DIE GRUNDIDEE:
    Fliege von Planet zu Planet, sammle geheim wertvolle Plättchen, erobere Planeten und sammle damit am Ende die meisten Siegpunkte.


    DER INHALT:
    - Plantenscheiben
    - eine zentrale Basisscheibe (Jump Gate)
    - 5 kleine Plastikraumschiffe + dazugehörige Marker in unterschiedlichen Spielerfarben
    - Aktionskarten
    - Ertragsplättchen (mit Aliens, Erze, Orden, Wasser, Materie, Space)
    - Übersichtskarten


    DER AUFBAU:
    Es werden acht Planeten im Kreis ausgelegt (zufällig aus dem Stapel gewählt). Das Jump Gate kommt in die Mitte. Die Raumschiffe der Spieler werden auf das Jump Gate gestellt. An jeden Planeten werden je acht Ertragsplättchen verdeckt angelegt. Jeder Spieler erhält die Marker seiner Farbe und 5 Aktionskarten.

    Mit den AKTIONSKARTEN kann der Spieler zu Planeten fliegen, die Ertragsplättchen scannen oder den Planeten erobern. Hierzu sind Zahlen auf den Karten farbig markiert: Blau zum fliegen, Grün zum scannen und Orange zum erobern. Ist ein Fragezeichen statt einer Zahl abgebildet, gilt dieses wie ein Joker und kann als beliebige Zahl verwendet werden.



    DER SPIELABLAUF:
    Jeder Spieler hat pro Zug zwei Aktionen, die er ausführen kann.
    - fliegen
    - Ertragsplättchen scannen
    - Planet erobern
    - Ertragsplättchen sammeln
    - Karten nachziehen oder austauschen

    Um zu einem Planeten zu FLIEGEN muss man eine Aktionskarte mit der passenden blauen Zahl darauf auf der Hand haben. Die Karte wird abgelegt. Fliegt man über das Jump Gate, legt man dort einen seiner Marker ab. Möchte man zum direkt benachbarten Planeten fliegen, kann man das tun, ohne das Jump Gate zu nutzen und muss dafür keinen Marker abgeben. Dieser Flug kostet keine Aktionskarte.
    - Die Marker im Jump Gate bringen allerdings am Ende des Spiels Siegpunkte (derjenige mit den meisten erhält 9 SP, der nächste noch 6 SP, dann 3 SP und der letzte nur noch 1 SP)

    Um die Ertragsplättchen auf einem Planeten zu SCANNEN muss man wiederum die passenden grünen Zahlen auf einer Aktionskarte zur Hand haben. Damit darf man sich den Stapel der Ertragsplättchen ansehen und sich eins davon aussuchen. Man legt es verdeckt mit seinem Marker darauf neben den Planeten, um es für sich zu reservieren. Man kann pro Planet beliebig oft scannen.

    Um die Ertragsplättchen von einem Planeten zu erhalten, muss er EROBERT werden. Dazu bedarf es zwei passender orangener Zahlen auf den Aktionskarten entsprechend dene auf dem Planeten (der Spieler muss hierfür zwei Karten abgeben). Ein Planet darf erst erobert werden, wenn der Spieler dort auch vorher die Ertragsplättchen gescannt hat. Wurde der Planet erobert, legt der Spieler dort einen seiner Marker ab und erhält am Ende des Spiels dafür Siegpunkte. Nun dürfen alle Spieler die bereits gescannten Plättchen mit ihren Markern an sich nehmen und legen sie weiterhin verdeckt vor sich ab. Als Belohnung für die Eroberung erhält der Spieler ein Plättchen "gratis" vom entsprechenden Stapel am Planeten.

    Ab jetzt gehen die gescannten Plättchen direkt bei der Aktion direkt in den Besitz des Spielers über und müssen nicht erst reserviert werden. Das SAMMELN der Ertragsplättchen ist weiterhin eine Aktion.

    Hat man keine oder nicht mehr ausreichend Karten auf der Hand, kann man als eine Aktion Karten NACHZIEHEN oder aber, wenn die Karten für den Moment völlig unpassend sind (keine gut verwendbaren Zahlen), sie auch komplett AUSTAUSCHEN.

    Jeder Spieler kann seine zwei Aktionen frei auswählen, die Reihenfolge ist ebenfalls nicht vorgegeben (ausser erobern nach scannen).


    In jedem Stapel Ertragsplättchen können "Space"-Plättchen enthalten sein. Diese sind leerer ertragsloser Raum und müssen aufgedeckt neben den Planeten gelegt werden, wenn aus dem Stapel alle Plättchen mit Ertrag genommen wurden. Das Spiel ENDET, wenn eine bestimmte Anzahl von Space-Plättchen aufgedeckt wurde (bei vier Spielern sind es acht Plättchen, wenn ich mich recht erinnere - ändert sich aber je nach Spieleranzahl). Also sollte man zusehen, dass alle Planeten erobert wurden, an denen man noch gescannte Plättchen liegen hat, denn nur was der Spieler an sich genommen hat, wird später gezählt. Plättchen, die noch an Planeten liegen, verfallen.


    DIE ENDAUSWERTUNG:
    - pro Raumstation (eroberter Planet) 3 SP
    - Punkte vom Jump Gate (9, 6, 3 oder 1 SP)
    - Punkte durch gesammelte Ertragsplättchen

    Kombinationen der Ertragsplättchen für Siegpunkte:
    - Erze: die am meisten vorhandene Farbe gibt den Multiplikator für die Anzahl der gesammelten Erzplättchen
    - Aliens: gleiche Auswertung wie bei den Erzen
    - Materie: einzelne Plättchen zählen 2 SP, Kombination aus grüner und blauer Materie gibt 7 SP
    - Orden: jedes Plättchen gibt 3 SP

    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt. Herrscht Gleichstand, gewinnt der Spieler mit den meisten Raumstationen.


    Mir hat das Spiel direkt gut gefallen. Es lässt sich zügig spielen und hat keine grossen Denkerpausen. Da man bis zum Ende nicht so genau weiss, was die anderen sammeln, kann man sie auch nicht unbedingt stark in ihrer Taktik behindern. Man bekommt natürlich einen Überblick, wenn man dieselben Stapel "scannt", aber ich konnte mir einfach nicht merken, was in jedem einzelnen Stapel drin war ;)

    Man kann das Spiel (bösartiger Weise) schnell beenden, wenn man entsprechend schnell die Spaceplättchen aufdeckt, aber so verliert es an Reiz und Spielspass. Ich würde das Ende möglichst lange hinauszögern, aber man kann damit seine Mitspieler natürlich sehr gut ärgern ;)

    Das Material ist stabil und gut designt. Die Raumschiffe sind mir ein bischen zu wenig farbig - wenn das Licht nicht so stark ist, kann es sein, dass man sie durcheinander bringt (es sind nur kleine bunte "Tupfer" drauf). Besser wäre es, wenn sie komplett in einer Farbe wären. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. :)

    Silkes Wertung:
    • Andreas H., Gero R. und 21 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 6 Kommentare!
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Hi, super Rezi. @ Werner: sorry, aber ich habe bei dir noch gar keine Rezensionen gefunden, vielleicht schreibst da erst mal selbst ein paar,... weiterlesen
      09.12.2012-19:29:17
    • Michael S.
      Michael S.: Danke für die tolle und ausführliche Rezi !!
      22.05.2013-15:53:56
  • Rapa Nui (Kosmos) Silke über Rapa Nui (Kosmos)
    Da auch ich auf der Modell-Hobby-Spiel in Leipzig zugegen war, hatte auch ich das Glück, von Klaus-Jürgen Wrede sein neues Spiel RAPA NUI erklärt zu bekommen und es dort zu testen (und sofort signiert zu kaufen!). Ein sehr schönes Spiel für zwischendurch, das einige bekannte Spielabläufe drin hat und durch das Wertungssystem interessanter wird, wie ich finde. Es ist kein Spiel, wo lange überlegt und gegrübelt werden muss und spielt sich dadurch recht zügig.


    GRUNDLEGENDES:
    - ausgelegt für 2-4 Spieler
    - Dauer ca. 30-45 Minuten (kommt gut hin, eigentlich egal, mit wie viel Spielern man spielt)


    INHALT:
    - Pro Spieler vier Startkarten (farblich unterschiedlich auf der Rückseite), die sich dadurch unterscheiden, dass jeder Spieler zwar eine Holzfällerkarte hat, aber von den Jäger&Sammler-Karten jeweils eine "fehlt" (es sind insgesamt vier - jeder hat drei davon).
    - 50 Spielkarten (darin enthalten Holzfäller, Moai (Steinstatuen), 4 Sorten Jäger&Sammler (für die "Opfer" Papiermaulbeere (oder auch Koralle oder auch Blume genannt… :P ), Süßkartoffel, Getreide und Fisch) )
    - 4 Sorten Opferkarten (Auswahl siehe Jäger&Sammler)
    - Siegpunktplättchen
    - Holzplättchen
    - 1 Opferstein
    - 4 kleine Übersichtskarten


    Gleich vorweg auch von mir der Tipp: packt alle Kleinteile in Zip-Beutel, denn sonst fliegen sie heillos im Karton durcheinander - das Inlay ist wirklich eine absolute Fehlplanung! (was mich wirklich verwundert hat) Die Karten passen alle rein, die kleinen Plättchen müsste man einfach so reinlegen und die Opfersteinkarte liegt irgendwie unpassend einfach obenauf.


    Der AUFBAU ist einfach und schnell gemacht:
    Jeder Spieler legt seinen Holzfäller als erste Einnahmequelle vor sich ab, die Jäger&Sammler verbleiben auf der Hand.
    Vom gemischten Kartenstapel werden in vier Reihen je vier Karten ausgelegt. (Hiervon werden Karten auf die Hand nachgezogen.) Die Karten werden überlappend ausgelegt, damit die Reihenfolge klar zu sehen ist. Der Rest wird als verdeckter Stapel danebengelegt.
    Die Opferkarten werden in vier Stapeln sortiert offen ausgelegt und dazu die Opfersteinkarte.


    Wenn der Startspieler ausgewählt wurde, erhält jeder Spieler sein Grundkapital an Holz (Startspieler zwei, nächster drei, bis zu fünf für den letzten Spieler).


    Bevor der Spieler seine Karte(n) auslegt, hat er die Möglichkeit, für fünf Holz eine Opferkarte zu kaufen (pro Runde eine). Hierbei verringert sich der Preis pro Jäger&Sammler dieser Sorte, die der Spieler vor sich ausliegen hat. (Beispiel: Spieler A hat drei Rübensammler vor sich ausliegen (ach nein, das sind ja Süsskartoffeln), so muss er nur noch zwei Holz für eine Rü..Süsskartoffelkarte zahlen) Sprich: 5 Holz - x Jäger&Sammler = Preis pro Opferkarte

    Der Startspieler legt seine erste Karte vor sich aus und zieht entsprechend eine Karte von den Nachziehreihen (werden zwei oder drei Karten ausgelegt, werden entsprechend viele nachgezogen), sodass er wieder drei Karten auf der Hand hat. Dabei kann der Spieler frei entscheiden, von welcher Reihe er die Karte(n) nachzieht.


    Die WERTUNG:
    Durch das Nachziehen der Karten wird sofort eine Wertung ausgelöst (sofern bereits entsprechende Karten der Spieler ausliegen): z.B. hat der Spieler einen Getreidesammler ausgelegt und zieht eine Karte, auf die als nächstes in der Reihe ein Getreidesammler folgt, der nun offen liegt, erhält er als Ertrag der Wertung eine Opferkarte Getreide. Werden zwei oder drei Karten nachgezogen, gilt die zuletzt frei gewordene Karte als Wertung.
    Die Wertung gilt immer für alle Spieler gleichzeitig. Derjenige, der die meisten Karten einer Sorte ausliegen hat (aber mindestens zwei) erhält als Bonus eine Opferkarte (oder Holz, Siegpunkt) extra. Jäger&Sammler erhalten bei der Wertung eine Opferkarte pro Kartenreihe - Priester erhalten pro ausgelegte Karte einen Siegpunkt, Moai je einen Siegpunkt oder ein Holz (kann frei gewählt werden) pro Karte und Holzfäller je ein Holz pro ausliegende Karte. Hierbei gilt auch die Bonusregel von +1 für die längste Kartenreihe.
    Wird beim Nachziehen die letzte Karte einer Reihe aufgenommen, wird diese vom Nachlegestapel wieder neu ausgelegt und nun gilt die als oberste ausgelegte Karte als Wertung. Das sorgt für einen Überraschungseffekt in der Wertung, da hier nicht entschieden werden kann, welche Karte oben liegt, sondern diese nacheinander aufgedeckt ausgelegt werden. Diese Option macht das Spiel bei der Wertung etwas spannender, da sie so nicht immer bestimmbar und vorhersehbar ist.

    Wird ein MOAI (jetzt hätte ich doch fast wieder Maori geschrieben...eieiei) ausgelegt erfolgt noch vor dem Nachziehen der Karte und der Wertung eine OPFERRUNDE. Das heisst, dass jeder Spieler – beginnend beim Spieler links von demjenigen, der den Moai gelegt hat - offen eine seiner Opferkarten auf dem Opferstein ablegt. Derjenige, der den Moai ausgelegt hat, legt hierbei als letzter seine Karte verdeckt aus und darf zusätzlich noch eine weitere Karte von den Stapeln der Opferkarten offen darauf legen. Danach zieht der Spieler seine Karte nach und die Wertung wird wie gewohnt ausgelöst.

    Da die Opferkarten später wichtig in der Endauswertung sind, sollte man überlegen, welche man auf den Opferstein legt. Denn die Opferkarten, die am meisten auf dem Opferstein liegen, bekommen die meisten Siegpunkte. Allerdings ist jede abgelegte Opferkarte auch wieder eine weniger, die in der Endwertung gezählt werden kann. Somit heisst es beobachten und den Überblick behalten, was alles im Stapel liegt (oder gleich während dem ganzen Spiel Kartenzählen wie Maria ;-) )


    Was darf wie ausgelegt werden:
    Holzfäller, Moai und Priester dürfen jeweils nur als Einzelkarten ausgelegt werden. Jäger&Sammler dürfen auch mit zwei oder drei Karten derselben Sorte ausgelegt werden, allerdings kostet dies ein Holz für jede weiter Karte (1.Karte kostenlos, zwei Karten = ein Holz, drei Karten = zwei Holz). Es lohnt sich aber, da man so schneller mehr verdienen kann und sich evtl. gleich den Bonus einheimsen kann.


    Werden die letzten Karten des Nachlegestapels ausgelegt, ist das Spiel sofort beendet. Es erfolgt auch keine letzte Wertung mehr.


    Nun erfolgt die ENDAUSWERTUNG:

    Ausliegende Moai (je 4 Siegpunkte)
    + Gesammelte Siegpunktplättchen (für Priester und Moai)
    + 1 SP pro 5 Holzplättchen
    + Auswertung der Opferkarten: alle Opferkarten, die während des Spiels auf den Opferstein gelegt wurden, werden pro Sorte gezählt. Die Sorte mit den meisten Karten wird mit 3 Siegpunkten belohnt, die zweitmeisten mit 2 Siegpunkten, die dritten mit 1 Siegpunkt, die mit den wenigsten Karten bekommt keine Punkte. Haben zwei oder mehr Opferkarten dieselbe Menge, erhalten sie auch dieselbe Anzahl Siegpunkte. Dadurch fällt der niedrigste Siegpunktwert weg. (Bsp. Fische 7 Karten = 3 SP, Getreide 5 Karten & Papiermaulbeere 5 Karten = beide 2 SP, Süsskartoffel 3 Karten = 1 SP / wären bei Papiermaulbeere nur 4 Karten, bekäme sie 1 SP und die Süsskartoffeln 0 SP) Nun multipliziert jeder Spieler seine gesammelten Opferkarten mit dem Siegpunktwert, der ermittelt wurde.

    Alle vier Werte addiert ergeben den Gesamtwert an Siegpunkten des Spielers.
    Gibt es einen Gleichstand, gewinnt der Spieler mit den meisten ausgelegten Moais. Herrscht auch hier Gleichstand gewinnt der Spieler mit dem meisten Holz. Haben zufälliger Weise auch hier alle gleichviel, teilen sie sich letztendlich das Siegerpodest.


    Ich habe RAPA NUI am Wochenende in Leipzig gleich mehrmals gespielt, weil es mir so gut gefallen hat (am SO-Stand, abends beim Essen im Restaurant mit Marcus,..) und durfte auch gleich hier und da als Erklärbärin assistieren. Es lässt sich wirklich in jeder Konstellation von 2-4 Spielern gut spielen – ich hatte nicht das Gefühl, dass es in einer bestimmten Besetzung besser funktioniert. Mit vier Spielern ist es sicher ein wenig interessanter, weil mehr Karten ausgelegt werden und mehr Spieler in den Wertungen einbezogen werden. Es hat mir aber zu zweit genauso viel Spass gemacht wie zu viert!


    DAUMEN HOCH FÜR RAPA NUI! :-)


    Silkes Wertung:
  • Kakerlakensuppe Silke über Kakerlakensuppe
    Die Suppe nach dem Salat, jedes Menu hat ja mehrere Gänge!
    Wer Kakakerlakensalat kennt, kommt an der Suppe nicht vorbei. Dasselbe Spiel in neuer Formation und noch aufregender, wenn man einfach alle Gemüse aus Suppe und Salat mischt. Verwirrung ohne Grenzen und grölende Lacher sind sicher!
    4-6 Spieler sind denke ich die beste Gruppengrösse. Hält man sich strikt an die Regeln (schnellstens die Karten benennen, niemals ähm oder hmm beim ablegen und die Karte direkt ablegen und nicht erst anschauen) wird es um so lustiger, weil um so mehr Durcheinander entsteht ;)

    Silkes Wertung:
  • Kakerlakensalat Silke über Kakerlakensalat
    Spass vorprogrammiert ;)
    die Regeln sind schnell erklärt und leicht zu verstehen. Es ist ein Spiel für zwischendurch, füreinen spassigen Abend mit Freunden und auch für eine Party. Schnelligkeit ist angesagt, Äh's und Öh's verboten und das mixen jeglicher Gemüsesorten vorgeschrieben ;)
    Wer vom Salat allein nicht genug bekommt, sollte ihn mit der Suppe mischen, spätestens dann ist jeder irgendwie verloren im Gemüseallerlei!

    Silkes Wertung:
  • SCHWEINEREI Silke über SCHWEINEREI
    aus grauer Vorzeit entstammt diese kleine Spielchen und wir hatten als Kinder unseren grössten Spass damit :) Letztes Jahr haben wir eine Version vom Weihnachtsmarkt für jeden in unserer Familie gekauft - einfach als Kultandenken an damals und alle haben sich gefreut ;-)
    Es ist ein witziges Spiel, eher für Kinder als für Erwachsene, wobei die Grossen sich noch eher über spezielle Posen der Schweine amüsieren könnten :P
    Man kann es nicht sonderlich lange spielen, ohne sich zu langweilen, aber für ein kurzweiliges Zwischenspiel ist es durchaus geeignet.

    Silkes Wertung:
  • Die Fürsten von Catan Silke über Die Fürsten von Catan
    an sich besitze ich ja die ältere Version des Kartenspiels, aber da mir die hier nicht über den Weg gelaufen ist (bzw. ich sie einfach nicht erblickt habe), nehme ich mich dieser Version hier an :)
    Ich bin ein grosser Siedler-Fan und so darf natürlich auch diese Version nicht fehlen. Letzten Winter wurde es abend für abend für abend gespielt und wurde trotzdem nie langweilig. Es ergeben sich immer neue Wege und man lernt an Taktik und Geschick jedesmal dazu.

    Silkes Wertung:
  • Black Stories - Movie Edition Silke über Black Stories - Movie Edition
    wir haben solcherlei Geschichten schon damals im Kinder- / Jugendzeltlager gespielt, nachts mit ner Taschenlampe unterm Gesicht und gruseliger Stimme - war immer ein riesen Spass! Allein deshalb mussten die Black Stories schon her! Eine tolle Sache für überall - ob unterwegs oder daheim, mit Gross oder (nicht mehr ganz) Klein.

    Silkes Wertung:
  • Risiko - Der Herr der Ringe Silke über Risiko - Der Herr der Ringe
    Ich bin Fan von Herr der Ringe und Fan von Risiko - was gibt es da also besseres als eine Kombi von beidem? Alt bewährt, neu verpackt und gut ausgeführt. Für alle die Risiko gerne spielen ist das eine tolle neue Version, die es auszuprobieren lohnt!

    Silkes Wertung:
    • Michael S., Matthias H. und 16 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Malte K.
      Malte K.: Aber ohne Erweiterung recht sinnlos, meine ich! Aber mit Erweiterung hat es bei uns das "normale" Risiko komplett verdrängt!
      09.11.2010-19:08:03
    • Oliver K.
      Oliver K.: Aber das Bonusspiel in der Erweiterung ist schrott oder...Ich hab nach Lektüre der entsprechenden Regeln entschieden, dass ich es nicht spie...... weiterlesen
      21.11.2010-15:58:10
    • Christian S.
      Christian S.: Meines Erachtens geht es gar nicht. Ich habe es gleich nach Erscheinen der Erweiterung versucht und kam überhaupt nicht klar. Auf eine Email an... weiterlesen
      30.03.2011-15:16:33
  • Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel Silke über Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel
    eine tolle Miniversion für zwischendurch des von mir geliebten Siedler von Catan. Lässt sich schnell spielen, ist für jeden etwas, leicht zu verstehen und auch für unterwegs bestens geeignet. Es bekommt nur 5 Punkte, weil es kein Spiel ist, was man wirklich immer und dauernd spielen kann - ist dann doch nicht mehr so spannend. Aber es macht trotzdem immer wieder Spass :-)

    Silkes Wertung:

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