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Profilseite von Jörn F.
Jörn F.

Jörns Errungenschaften:

Vielspieler
Jörn spielt echt viel und oft.Schmied
Jörn ist ein SpieleschmiedHöhlenforscher
Jörn mag Spiele, die in Höhlen spielen.Astronaut
Jörn mag Spiele, die im Weltraum spielen.fingerfertig
Jörn macht sich gut in Geschicklichkeitsspielen.Spiele-Kaufsüchtiger
Jörn kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.Regelfuchs
Jörn liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für RegelfragenRatespiel-Fan
Jörn mag RatespieleKriminell
Jörn mag Spiele, in denen es kriminell zugeht.Pilot
Jörn mag Spiele rund um das Thema FliegereiHerbstspieler
Jörn spielt auch im HerbstJäger der Nacht
Jörn mag Spiele mit schaurigem Thema.
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Von Jörn F. bewertete Spiele (808 Stück):



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  • Dice Run Jörn über Dice Run
    Ich liebe dieses Spiel. Eine Menge verschiedener farbiger Würfel werden geworfen und jeder hat einen Zielwürfel ALS PLÄTTCHEN VERDECKT VOR SICH LIEGEN!
    Dazu erhält jeder 3 Karten, die Symbole, Würfelaugen oder Farben zeigen. Und nun gilt es seinen Zielwürfel nach vorne zu bringen! Dazu spielt man eine Karte aus und die Würfel mit der aufgedruckten Zahl gehen ein Feld vor. Genauso verhält es sich bei den jeweiligen Farben, dann gehen alle Würfel der entsprechenden Farbe vor! Bestimmte Karten, teilen die dabei entstehenden Gruppen, vergößern Abstände oder tauschen Gruppenplätze! Auch kann man mit einer umgedeckten Karte einen Umsturz erzwingen und eine Gruppe neu würfeln! Im Nachziehstapel sind 4 Zielkarten eingemischt und sobald diese auftauchen, werden Siegpunkte vergeben. Jeder Würfel in der ersten Gruppe der den Wert seines Zielplättchen zeigt, sowie die passende Farbe, bringt einen Punkt! Der mit den meisten Punkten bekommt 3 Siegpunkte, der 2. 2 und der dritte noch einen. Nach 4 Abrechnungen gewinnt der mit den meisten Siegpunkten.
    Das ist locker zu spielen, spannend, ärgerlich, wenn die eigenen Würfel hinten liegen und macht trotzdem Spaß. Alles was ein lockeres, spannendes Spiel braucht! Schön daß es wieder aufgelegt wird, wir haben viele Nächte damit verbracht!

    Jörns Wertung:
  • Unter Geiern Jörn über Unter Geiern
    Ein nettes gemeines Spiel, was leider in einer viel zu großen Schachtel steckt! Man hat je nach Spielerzahl eine ausgelegte Wüste aus Karten und jeder kann mit seinem Geier ein Feld hüpfen. Das Schlimme: Man soll die Geier knicken, dann passen sie bei Aasfund besser übereinander!- Wer knickt seine Karten??????????????? Unter den Karten gibt es dann Aufwinde, die den Geier weiter treiben lassen und der Clou ist das Aas. Dort verweilt man und kann dann in Black Jack Manier versuchen das AAas zu bekommen. Das ist auf jeder Karte in verschieden starke Punktebrocken unterteilt und meist, folgen die anderen Geier, sobald man Aas entdeckt hat,
    Der unterste Spieler wird der Aasgeier und deckt von einem Zugstapel KArten auf und darf dabei den Wert 9 nicht überschreiten, sonst ist er raus und der darüberliegende ist dran! Wer der neun am nächsten kommt, bekommt den punktträchtigen Aasbrocken.
    Wer zuerst 30 Punkte hat gewinnt. Ein feines Spiel gerader in großer Runde, gepaart mit einem Can´t Stopeffekt und jeder Menge Spaß, wenn einem wieder einer einem den dicksten Brocken wegklaubt!

    Jörns Wertung:
  • Kreml Jörn über Kreml
    Eins der abgefahrenen Spiele, wenn auch das Spielmaterial mehr als unterirdisch ist! Wie die Anleitung es sagt, ein Spiel ab 50 ;)! Nein es ist schon besser, wenn man die Geschichte der damaligen Zeit noch kennt, da der Witz dann intensiver ist! Für alle unter 30 gilt, einfach nur auf dieses Spiel einlassen und den Alten zuhören! Worum geht es: Mit seinem Parteisekretär mindestens drei Oktoberparaden abzunehmen und dabei die meisten Einflusspunkte auf Ihn zu setzen.
    Jeder hat ein Blatt Papier, auf dem 10 Politiker in einen ´Bereich von 10 bis eins eingeschrieben werden. Danach gilt es seine Favouriten zum Chef werden zu lassen und alle Gegner auszuschalten. Dazu hat man 3 Ebenen des Poltbüros, indem jeder Politiker auch ein Amt hat, vom KGB Chef bis zum Sportminister. Darunter warten die Kandidaten und darunter das Volk.
    An sich wiederholen sich dann immer die selben Punkte. Der Präsident wird älter und ebendso die Kranken aus dem Politbüro, die nicht auf Kur sind!
    Danach darf der KGB Chef unliebsame Mitstreiter nach Sibiren schicke. Das läuft nach einem Würfelschema ab, bei dem es gilt-je höherwertig die Postion des Politikers, desto höher der Wurf. Ist der KGB Chef auf Kur, oder gar tot, folgt der Chefideologe usw. Als nächstes darf der Verteidigungsminister einen Spion beschuldigen oder gar nach Sibiren schicken. Jede Tätigkeit lässt die handelnden und betroffenen Personen altern. Das wird mit sehr kleinen Makern aus Papier dargestellt. Dann folgt anhand einer Tabelle, auswürfeln der Krankheitgrade der Politiker, die sogar zum Tod führen kann.
    Ist der Präsident tot wird ein Neuer aus dem Politbüro vorgeschlagen, der auch bei Gegenstimmen abgelehnt werden kann. D.h. ein Neuer muß her - da gilt es zu bluffen, pokern, Intrigen aufzubauen und stets seine Leute zu fördern.
    Jederzeit kann man Personen übernehmen, die auf seinem Zettel stehen. Dabei darf man nicht mehr bieten als aufgeschrieben wurde.
    Findet sich keine Mehrheit, steigt immer der Älteste auf. Je nach Gesundheitsgrad, nimmt der Präsident die Parade ab, oder auch nicht. Gelingt dies 3 Mal, gewinnt der, der die meisten Einflusspunkte an den Präsident verteilt hatte!
    Kompliziert ist eigentlich nur der Einstieg und der fummlige Zusammenbau- schlimmer gehts kaum, aber der Spielwert ist TOP! Gerade für Vielspieler, daher auch von mir eine 6! Die Geschichte ist zwar schon lange vorbei, aber die Erinnerung macht echt Spaß. Auch wenn man so ein Material nicht mal mehr in Kleinverlagen findet!!!

    Jörns Wertung:
    • Martina W. mag das.
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    • Martina W.
      Martina W.: Schöne Rezi, Jörn! Deine Begeisterung für dieses Spiel kann ich voll teilen. Für uns wird es immer das Spiel im Pizzakarton sein. ;-D
      Übrigens... weiterlesen
      13.10.2013-08:52:14
    • Jörn F.
      Jörn F.: Zur 50 fehlen mir auch noch ein paar Jahre!!!!!!!!!!!!!;)
      13.10.2013-10:12:47
  • Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an? Jörn über Sanssouci - Wer legt den schönsten Garten an?
    Ein überzeugendes, verdammt gut aussehendes Spiel.
    Versuche mit Deinen Adligen auf deinem Park, möglichst weit nach unten zu ziehen und dabei viele Punkte zu erzielen!
    Jeder hat sein Tableau auf denen diese Adligen in einer Reihe starten.
    In der Mitte liegt ein Spielplan aus, auf dem auf verschiedenfarbigen Plätzen immer einzelne Elemente des Parkes ausliegen.Jeder hat zwei Karten, auf denen entweder die Farben dargestellt sind, oder ein Element des Gartens. Eine Karte spielt man aus und man nimmt sich, das gleiche Element(z.B. Kräuterschnecke,Labyrinth, Brunnen etc.) und legt es auf den selben farbigen Platz des Elements.Ist es Farbsymbol legt man es eben auch auf denselben Platz des passenden Elements. Ist es belegt, dreht man das Plättchen um und verschiebt es entweder waagerecht oder senkrecht in der jeweiligen Reihe. Eine Karte mit einem Symbol, das nicht ausliegt, ist ebnfalls ein Joker!
    Nach dem Ablegen, zieht man noch einen Adligen auf den Plättchen den Weg nach unten und sammelt die an der Seite stehenden Punkte ein. Am Ende gewinnt der mit den meisten Siegpunkten!
    Ein bezauberndes Legespiel, mit hervorragender Grafik und einem spannenden Spielverlauf. Nicht wirklich innovativ Neues, aber spannend bis zum Schluß mit hohem Wiederspielcharakter!

    Jörns Wertung:
  • Augustus Jörn über Augustus
    Das ist hier so oft beschrieben worden, da gibt es nicht mehr zu sagen. Auf alle Fälle macht das Bingofeeling Spaß und reizt zu mehreren Partien. Vom Anspruch her nicht zu schwer, ist es meiner Meinung nach nicht umsonst auf die Auswahlliste gekommen!
    Gern zum Auflockern eines Abends, oder auch zum Ausklang!

    Jörns Wertung:
  • Catan - Händler & Barbaren Erweiterung Jörn über Catan - Händler & Barbaren Erweiterung
    Hier war ich mächtig enttäuscht: Vom Spielwert durchaus nett zu spielen finde ich unverschämt das als eigenständige Erweiterung zu benennen! Den Großteil der eingepackten Erweiterungen, war in dieser Form oder als Give aways schon erhältlich und brachte mir nicht wirklich was Neues. Auch passen die neuen Plättchen mit den alten nicht so gut zusammen. Keine Ahnung ob nur bei mir, aber die Catanplättchen waren von wesentlich schlechterer Qualität, als die der Holzversion. Was mich am meisten störte, sie waren erheblich dünner! Wer in der Vergangenheit, so wie ich, sich alle Erweiterungen und Give aways besorgt hat, kann getrost auf diese Erweiterung verzichten! Sie bietet zu wenig Neues fürs Geld!

    Jörns Wertung:
  • Ra Jörn über Ra
    Ich mag keine Versteigerungsspiele, aber das hier fetzt! Das erste Spiel der Aleareihe war eigentlich simpel und doch so gut!Man legt entweder ein Plättchen auf den Spielplan, oder man ruft Ra und leitet eine Versteigerungsrunde für die liegenden Plättchen aus! Da es auch noch Götter als Plättchen gibt, ist als dritte Aktion noch der Tausch mit ebendiesem Gott und einem ausliegendem Plättchen möglich. Drei Epochen werden dabei gespielt und nach jeder findet eine Punktevergabe statt. Die Epochen enden wenn entweder eine Reihe Götter aufgelegt wird, oder jeder seine Bietplättchen abgegeben hat!
    Der Clou, wenn man bietet: Jeder hat zu Beginn 3 verschiedenstarke Steine mit verschiedenen Zahlen zur Auswahl. Dabei sind keine Zahlen doppelt! In der Mitte des Spielplans liegt ebenfalls ein Stein und wenn man ein Gebot gewinnt, nimmt man diesen mittleren Stein und legt seinen für den nächsten dort hin.
    Für verschiedene Plättchenzusammenstellungen gibt es dann in jeder Epoche Punkte, wobei es auch negative Punkte für nicht vorhandene, oder zu wenige Plättchen gibt.
    Wie gesagt, für mich eins der besten, wenn nicht das beste Versteigerungsspiel der Szene. Leicht zu erlernen und erzeugt gehörige Spannung!

    Jörns Wertung:
  • Samarkand Jörn über Samarkand
    Einfach zu verstehendes und dabei spannendes Familienspiel. Man heiratet entweder eine Familie und sichert sich damit Anteile an Verbindungen, ocer man setzt Kamele an eine Karawane um dabei Verbindungen zu schließen und Warenplättchen einzusammeln. Man merkt dem Spiel den Eisenbahncharakter an, aber gerade das andere Thema ist durchaus ansprechen und die Aufmachung ist typisch Queen Games-schick!
    Macht viel Spaß, gerader auch in großer Runde und man ärgert sich wenn es schon vorbei ist! Man wollte doch noch....... und genau das macht ein schönes Spiel aus!

    Jörns Wertung:
  • Gipf Jörn über Gipf
    Ein tolles 2 Personenspiel für die die kein Thema brauchen. Anfangs setzt jeder 3 Steine seiner Farbe auf die Ausgangspunkte und schiebt sie auf einen Schnittpunkt im Spiel!Das Spiel besteht eigentlich nur aus sich kreuzenden Linien mit Schnittpunkten. Danach schiebt jeder immer abwechselnd einen neuen Stein rein und versucht dabei 4 seiner Farbe auf eine Linie nebeneinander zu bringen. Dann nimmt er alle an sich und auch die gegnerischen Steine auf dieser Linie. Diese behält man dann und seine kann man wieder einsetzen. Wer keine Steine mehr einsetzen kann, verliert.
    Ein schönes strategisches Spiel mit vielen schönen Elementen, das das Gehirnschmalz anregen!
    Man könnte meinen eine Mischung aus Vier gewinnt, Dame, etwas Schach, Mühle vom Anspruch her von jedem etwas!

    Jörns Wertung:
  • Room 25 (Neue Edition)(engl.) Jörn über Room 25 (Neue Edition)(engl.)
    Tolle Umsetzung des Cubefilms. Einfaches Spielprinzip, dabei sehr spannend. Man erhält einen Charakter, der zwischen 4 Aktionen wählen kann. Laufen, schubsen, gucken die Würfel des Plans nach dem Labyrinthprinzip verschieben.
    Das Spielfeld besteht dabei aus 5x5 Feldern, bei denen jedes Feld ein spezielles ist, indem man auch schon mal sterben kann. Es gilt mit seienm Team den Ausgang zu finden und dabei, dieses Feld auch zum Rand zu transportieren.
    Dabei legt jeder an sein Tableau 2 Aktionen an, die der Reihe nach abgearbeitet werden-mehr ist nicht! Da kann es durch bestimmte Räume auch schon mal nur eine Aktion sein und einiges mehr.
    Spannendes Teamspiel bei dem es nicht nur bei einer Partie bleibt!

    Jörns Wertung:
  • Spinnentwist Jörn über Spinnentwist
    Ein Taktikspiel, bei dem man gehörig ärgern kann.
    In einem Spinnennetz sitz in der Mitte ein Weibchen und dieses gilt es mit seinen 10 Männchen so oft wie möglich zu begatten! Doch Vorsicht, das Weibchen frisst für sein Leben gern die Männchen. Für gefressene Männchen gibt es einen Minuspunkt, diejenigen, die es bis zur Paarung schafften, stehen mit 2 Pluspunkten zu Buche.
    Man setzt in seinem Zug ein Männchen seiner Farbe ein und kann alle im Netz befindlichen eigenen Männchen um ein Feld bewegen. Der Clou - Auf jede Bewegung reagiert das Weibchen. Es bewegt sich genau so viele Felder in Richtung des bewegten Männchen, wie Spinnen auf der jeweiligen Speiche des Netzes sitzen.
    Landet es auf einer Spinne, frisst es diese und ein Würfel gibt an, wieviele Bewegungen das andauert. Gelingt es einem Männchen in seinem Zug auf das Weibchen aufzusitzen, glückt die Paarung und das Männchen ist gerettet!
    Ein Taktiker in der Reihe von Dame, Gipf mit einem etwas überdrehtem Thema, bei dem es gilt aber genau in diese Richtung zu denken!

    Jörns Wertung:
  • Scrabble Punktezähler u. Aufsteller Jörn über Scrabble Punktezähler u. Aufsteller
    Schön wäre es gewesen, wenn 4 Zähler bei gewesen wären, denn selten spiele ich es zu zweit!Auch die zwei Aufsteller sind gewohnte Qualität, aber die Verpackung täuscht mehr vor!

    Jörns Wertung:
    • carmen K. und Edgar A. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • carmen K.
      carmen K.: Witzig, sind das richtige Ticker, wo man immer Einer aufaddiert???? Dafür hätte ich auch noch andere Verwendung, solche Aufsteller kann man ja... weiterlesen
      23.09.2013-23:13:30
  • Memoir 44 - Sword of Stalingrad Jörn über Memoir 44 - Sword of Stalingrad
    Eine tolle Erweiterung für das Grundspiel, was die Größe des Spiels ausmacht! Vom Material, ist es eher bescheiden! Der Plan ist aus sehr dünnem Papier und die verpackung kann den kartensatz nicht unterbrinegen. Dieser lässt sich auch nicht ordentlich vom Papier lösen. Die Szenarien sind Klasse-Materialen wie geschrieben nicht top! Wenn man Die Bücher & Overlordszenarien hat, ist dieses nicht nötig, aber als Fan nimmt man alles! ;)6 Pkt fürs Szenario- 4 für das Material, da ich Fan bin = 5!

    Jörns Wertung:
  • Tinners Trail Jörn über Tinners Trail
    Ein fein durchdachtes Spiel, bei dem es darum geht die meisten Erze zu fördern und zu verkaufen. Der Plan zeigt Cornwall, einen Teil von Wales, in dem verschiedene Gebiete zum Anfang zum fördern einladen. Am Anfang besitzen einige schon Zinn/Kupfervorkommen, sowie Wasseranteile. Je mehr Wasser ausliegt, umso teurer wird der Abbau. Die Anzahl wiederum wird von 3 Würfeln in den jeweiligen Farben festgelegt, wobei es auch 0 gibt.
    Jede Runde besteht aus 7 Phasen.
    Phase eins: Die Zinn/Kupferpreise werden für die jeweilige Spielrunde anhand der drei Würfel festgelegt.
    Phase zwei: Alle verfügbaren Entwicklungen werden bereit gelegt, d.h. Arbeitskräfte, Eisenbahnen,Häfen, Entsorgungsstollen und Dampfpumpen, die bestimmte Modifkationen hergeben.
    Phase drei: Jeder Spieler hat Aktionsmöglichkeiten. Dazu gehören der Minenbau, bei dem ein Stück Land versteigert wird und der höchstbietende dort eine Mine baut; Erze fördern, wobei immer nur zwei möglich sind, unter bestimmten Modifikationen aber auch mehr. Diese kosten immer soviel, wie Wasser im Feld liegt und da man immer tiefer buddelt, kommt bei jeder Förderung ein Wasser dazu.Man kann Häfen bauen, die ein Wasser entfernen und ein Erz mehr zum Fördern ergeben. Ein Erz mehr ergibt auch der Arbeiter den es zu holen gibt. Der Entsorgungstollen entfernt von 2 Geländen Wasser und gibt neue Erze dazu. Die Eisenbahn entfernt 2 wasser in Hauptfeld und in den benachbarten Feldern eins. Eine Dampfpumpe entfernt nur ein Wasser, davon gibt es ab Runde 2 aber mehr zu holen.Wenn man kein Geld mehr hat, kann man noch Psteten verkaufen, was immer ein Geld einbringt. Als letztes kann man dann noch passen. Der Reiz dieser Aktionen, liegt daran, das alles Zeit kostet, die wiederum, die Spielreihenfolge bestimmt.
    Phase vier: Man verkauft seine Erze zu dem Anfang festgelegten Preis.
    Phase fünf: Das erhaltenen Geld in Investitionen anlegen, die wiederum die Siegpunkte einbringen.
    Phase sechs: Die beiden ersten Spieler wählen je ein Gebiet und würfeln dort neue Erze aus.
    Phase sieben: neue Spielrunde und nach der vierten Spielrunde ist Schluß und der mit den meisten Punkten gewinnt!
    Das spielt sich locker, spannend und viele bekannte Mechanismen sind in diesem Spiel verwoben. Kein Schwergewicht von Wallace, sondern ein leicht zu erlernendes Spiel, indem es viele Möglichkeiten gibt, die nicht überladen wirken.
    Kann man jedem nur empfehlen, man wird es nicht bereuen!

    Jörns Wertung:
  • Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel) Jörn über Jenseits von Theben - Die Grabräuber (Kartenspiel)
    Das Kartenspiel wurde hier schon super beschrieben und ich schließe mich Reinhards Meinung an! Es ist kürzer als das Brettspiel, aber aus meiner Sicht hat es nicht ganz die Klasse des großen Bruders. Das Spielgefühl ist ähnlich nur etwas gestraffter, da man nicht genau abschätzen kann, wann der Kartenstapel zu Neige geht. Denn bis dahin sollte man seine Grabungen durchgeführt haben, sonst ist es vorbei..... Hier ist die Zeituhr nur ein Rundparkour und die am Ende hinter dem Ersten stehen, kriegen noch Punkte dafür, wieviel Sie hinter Ihm stehen. Das Spiel muß man nicht haben, wenn man das Brettspiel hat, dafür bietet es zu wenig Neues. Die Frustrationstoleranz, wegen dem Glücks ist ähnlich da auch hier eine Menge Scherben zu finden sind. Ich hatte das Gefühl es gibt weniger Nieten, aber das kann dem Glück geschuldet sein!
    Gutes Spiel wenn man das Brettspiel nicht hat-beide braucht man nicht, dazu ist das Spielgefühl zu ähnlich und ich finde das des großen Bruders besser.!

    Jörns Wertung:
  • Odins Raben Jörn über Odins Raben
    Ein schön anzusehendes 2 Personenspiel aus der Kosmosreihe! Jeder versucht mit seinem Raben eine Wegstrecke aus verschiedenen Landschaften zu ebwältigen und dabei 12 Siegpunkte zu erhalten. Die gibt es am Ende für die Mehrheit am magischen Weg und für den Abstand zum dahinterliegenden Raben. Die zweigeteilten Landschaftskarten liegen vor den Raben und mit seinen Handkarten versucht man die vorliegenden Landschaften auszulegen. Dazu darf man 3 Handkarten spielen, oder noch 3 zusätzlich vom Zusatzhaufen, den man im Laufe des Spiels ansammelt! D.h. man kann diesen Zusatzstapel aus seinen Handkarten ablegen.Wenn die landschaften passen, fliegt der Rabe drüber.
    Odinskarte verändern noch die Landschaften, behindern die Raben, tauschen Karten und einiges mehr.
    Das spielt sich nett und dauert nicht zu lange, trotz der anzusammelnden Punkte. Spielt sich ideal, wenn man sich nicht anstrengen will, aber trotzdem eine gewisse Spannung mag und auch den Ärgereffekt verkraftet!

    Jörns Wertung:
  • Asterix & Obelix Jörn über Asterix & Obelix
    Eins der sehr einfachen aus der Kosmosserie! Es werden 4x4 Karten der Römer als Schildkröte hingelegt und ein jeder wählt Asterix oder Obelix.
    Man läuft an einer Seite los-dreht die Karte um und die gezeigte Römerkarte muß man in der selben Farbe als Handkarte vorweisen. Davon hat man zu Beginn seines Zuges immer fünf Handkarten.Hat man die passende Farbe, darf man in der Reihe weitergehen,umdrehen u7nd wieder heißt es die passende Farbe auf der Hand zu haben. Nach dem Can´t Stopprinzip kann man jederzeit aufhören und die eroberten Karten behalten. Hat man keine passenden Karten auf der Hand verfallen die umgedrehten Karten und kommen aus dem Spiel!
    Piraten ist die Farbe egal, der Kupferkessel muß mit 2 gleichfarbigen besiegt werden und Wildschweine beenden Zug.
    Wer am Ende von den gesammelten Farben die meisten besitzt, erhält die passende Römermünze- der mit den meisten gewinnt.
    Ein einfaches Spiel, das funktioniert und nicht zu viele Ansprüche verlangt. Ein kurzweiliger Spaß! Für die Kleinen eine 4 für Erwachsenen eher 3!

    Jörns Wertung:
  • Duell im Felsental (Drako) Jörn über Duell im Felsental (Drako)
    Sehr schön anzusehendes 2Personenspiel! Einer steuert drei Zwerge und der Gegner einen Drachen. Jeder versucht den Gegner zu elemenieren. Dazu hat man 2 Aktionen, die daraus bestehen entweder 2 Karten zu spielen oder eine auszuspielen. Darauf sind Schutzmöglichkeiten abgebildet, Nah/Fernkampf oder Bewegungen. Der Drache, speit im Fernkampf Feuer kann dadurch auch mehrer Zwerge die in einer Linie sind treffen und die Zwerge haben einen Fernkämpfer, einen Zwerg, der mit seinem Fangnetz, ebendiesen festhalten kann und einen Kämpfer.
    Jeder hat ein Tablaeu auf dem man seinen Blutschaden abträgt, in Form von Blutstropfen und wer das voll belegt ist tot-sprich hat verloren!
    Ein einfaches spannendes Kampfspiel, bei dem man die Seiten tauschen sollte-was jeder dann aber auch will, denn es reizt zu Wiederholungen. Das Spielmaterial wirkt dazu bei!

    Jörns Wertung:
  • Paletto (klein) Jörn über Paletto (klein)
    Ein toll verarbeitetes Spiel, bei dem es gilt entweder alle Kugeln einer Farbe einzusammeln, oder die letzte vom Plan zu nehmen!
    Daz liegen am Anfang niemals gleiche Farben nebeneinander und man kann immer alle Kugeln einer Farbe an sich nehmen, die von 2 Seiten frei sind!Da rauchen die Köpfe, da man dem nachfolgenden keine Vorgabe geben möchte. Das spielt sich spannend und sieht dazu noch hübsch aus. Es bleibt selten bei einer Partie und nimmt zu allem Glück auch wenig Platz im Regal weg!

    Jörns Wertung:
  • Guildhall - Zünfte & Intrigen Jörn über Guildhall - Zünfte & Intrigen
    Der wunderbaren Beschreibung von Beatrix gibt es nichts hinzuzufügen.
    Ein feines Kartenspiel, bei dem man nie vor Angriffen der anderen sicher sein kann und das man öfter spielen muß um alle Feinheiten auszuloten. Beim ersten Mal tut man sich schwer, was die einzelnen Charaktäre bewirken und es bedarf Zeit dahinter zu steigen. Kann mit Grüblern in die Länge gezogen werden, dann wird es zäh, aber es macht in der richtigen Gruppe Spaß!

    Jörns Wertung:
  • Gespensterturm Jörn über Gespensterturm
    Ein süßes Kinderspiel mit einer Memoryvariante. Jeder versucht 3 gleichfarbige Geister aufzudecken, wenn es gelingt wird im dazugehörigen Schloß das Zimmer damit abgedeckt.
    Wenn nicht, dann läuft eine Uhr im Turm um 5 Minuten weiter und es gilt, bevor die Uhr umgelaufen ist die Geister in den Turm zu bringen.
    Ein nettes Kinderspiel, daß durch die weiterlaufende Uhr eine gewisse Spannung erzeugt, da jedes Kind vorher fertig werden will. Sehr nett in der passenden Altersgruppe!

    Jörns Wertung:
  • Völuspa Jörn über Völuspa
    Reinhard hat das Spiel Top beschrieben. so das ich nur mein Fazit dazugebe: Es ist ein schönes Legespiel, bei dem es schön gewesen wäre, wenn kleine Übersichtskarten für jeden Spieler die einzelnen Plättchen erklärt hätten. Man findet sich zwar schnell rein, aber wenn man es nicht dauernd spielt, muß man jedesmal in der Anleitung nachschauen. Da es bessere Legespiele gibt, wird man diesem nicht jede Woche die Chance geben auf den Tisch zu kommen. Aber mir hat es viel Spaß gemacht, war aber auch der einzige in unserer Spielerunde. Für mich hat es sich gelohnt, sollte man vorher wohl Probe spielen!

    Jörns Wertung:
  • Perplexus Rookie 70 Hindernisse Jörn über Perplexus Rookie 70 Hindernisse
    Tolles Geschicklichkeitsspiel, bei dem noch nie die Kugel den ganzen Weg zurück gelegt hat-macht echt süchtig!

    Jörns Wertung:
  • Rumis + Jörn über Rumis +
    Tolle Zweimannversion des Grundspiel und lässt auch dieses auf 6 Personen ansteigen. In der 2Mannversion, baut man erst seine Steine auf einer Seite auf dem Plan auf dann auf der anderen Seite des Plans wieder auf. Das spielt sich gut und gibt noch eine neue Note! Macht Spaß!

    Jörns Wertung:
  • Tortuga (Gigamic) Jörn über Tortuga (Gigamic)
    Tolles Taktikspiel zu zweit! Jeder versucht eine Schildkröte auf die andere Seite der Insel zu bekommen und die Regeln sind dabei denkbar einfach! Setze eine Schildkröte geradeaus oder schräg vorwärts! Liegt eine genau vor Dir überspringe Sie-ist es eine eigene passiert nichts, bei einer gegnerischen wird diese umgedreht und dabei neutral. Bei wiederholten Überspringen dieser Schildkröte, legt man Sie so hin, wie man will, kann Sie sich auch selber zuordnen.
    Eine Klon aus dem Damespiel, mit besserem Ambiente, der zu Wiederholungen reizt!

    Jörns Wertung:
  • Pussy Cat Jörn über Pussy Cat
    Ein süßes Spiel bei demm es darum geht, möglichst viele Katzen auf den Baum zu kriegen!Jeder erhält einen Kartensatz in seiner Katzenfarbe und ein Baum wird mit seinen Ästen zusammengesteckt! Die Pappteile sind dabei mit Vorsicht zu genießen!
    Jeder ordnet seiner Seite, in Form von Karten, dann zu wieviel Tiere auf den Ast passen.
    Dann wird einzeln aufgedeckt und die unten sitzenden Katzen bewegen sich je nach Zahl auf der Karte den Baum hoch! Dabei stören Vögel auf den Karten ,die einfach auf einen beliebigen Ast gesetzt werden. Da stürzen Katzen ab, die Äste brechen bei Überlastung und wenn im zweiten Durchgang, 3 froße Hunde auftauchen, ist das Spiel zu Ende. Wer die meisten Katzen auf dem Baum hat, gewinnt!
    Ein einfaches, nettes, kleines gemeines Spiel bei dem man sich gerne auf eine Wiederholung einlässt. Nicht hochkomplziertes, aber genau das richtige für eine oder mehrere Partien mit einem Kind am Sonntagnachmittag!

    Jörns Wertung:
  • Professor Pünschge Jörn über Professor Pünschge
    Ein Spiel bei dem es eigentlich nur darum geht Folgen zu erkennen. Ein Logikspiel, bei dem am Ende die Köpfe rauchen. Es macht Spaß und man weiß eigentlich nicht warum-es ist halt anders.Polarisiert wie Rasende Roboter, bei dem ich auch die Erfahrung mache dem einen gefällts total, die andern hassen es!
    Hier ist logisches Denken angesagt bis zum Erbrechen, wenn es an die schweren Karten geht, denn es gibt verschiedene Schwieigkeitsstufen. Dieses Spielprinzip behagt nicht jedem-keine Geschichte, kein Kampf nur Kopfarbeit!

    Jörns Wertung:
  • Wie ich die Welt sehe Jörn über Wie ich die Welt sehe
    Ein kommunikatives Kartenspiel, bei dem man in einen Satz entweder 2 oder ein Begrifff hineinpacken muß.Dazu hat jeder 12 Karten mit Begriffen, ein Satz wird vorgelesen und jeder sucht aus seinen Handkarten eine für sich passende Karte aus, die in disem Satz als fehlenden Wort, in Form einer Wolke dargestellt wird.
    Dann kommt eine Karte vom Stapel dazu und der Vorleser entscheidet welches Wort am besten passt. Der Besitzer dieser Karte erhält die Satzkarte und nach einer bestimmten Anzahl ist Schluß. Sehr einfaches Spielprinzip, bei dem es eher um Spaß geht, der aber nicht zu lange ausgedehnt werden sollte!

    Jörns Wertung:
  • Mars Würfel Jörn über Mars Würfel
    Ein Würfelspiel in der Tradition von Shark Attac; Zombie Würfel etc. Man würfelt, legt immer Panzer aus und eine Würfelgruppe. Diese umfassen entweder Menschen, Kühe, Hühner oder Alienstrahlen. Die Strahlen blocken Panzer ab der Rest bringt Punkte pro Anzahl! Alle Lebewesengruppen zu haben bringt 3 Extrapunkte! Ein Spiel das sich schnell und flüssig spielt und immer für zwischendurch reicht!Idael zum Aufwärmen, wenn man noch auf Spieler wartet! Hat man die o.g., braucht man es nicht.

    Jörns Wertung:
  • Pixelstücke Jörn über Pixelstücke
    Spielziel ist es Begriffe mit weniger Pixeln als die Gegenspieler darzustellen und die Begriffe der anderen dabei zu erraten!
    Jeder bekommt Bildschirme und eine bestimmte Anzahl an magnetischen Pixeln (Quadrate). Dazu einen roten Pfeil und einen roten Pixel. Dann werden je nach Spieleranzahl die farbigen Bildschirme verteilt, so daß immer welche zusammen spielen. Jede Gruppe erhält eine Karte, auf der darzustellende 2 Begriffe zu erkennen sind.
    Auf`s Startsignal hin, legt jeder seine Pixel auf die passenden Felder seines Bildschirms und versucht den Begriff damit darzustellen. Nur den Pfeil darf man beliebig platzierensonst muß alles auf den rasterfeldern liegen. Sobald einer fertig ist, legt er seinen Bildschirm verdeckt vor sich hin und gibt mit einer sanduhr das Signal, für die letzten 30 Sekunden.
    Danach zeigt eine Gruppe Ihr Ergebnis, wobei der Spieler der Gruppe beginnt, der die wenigsten Pixel eingesetzt hat. Wieder in der Sanduhrzeit versuchen die Mitspieler das dargestellte zu erraten. Gelingt dies, bekommen der Errater & Darsteller 1 Siegpunkt. Bei Nichtgelingen bekommt der zweite der Gruppe seine Gelegenheit, sein Bild dazu zu packen und wieder geht das Raten in der Sanduhrzeit weiter. Findet keiner das Ergebnis, gibt es auch keine Siegpunkte. Wobei ein unter dem Hauptwort geschriebener Hinweis noch abgegeben werden darf, dann bekommt aber nur der Errater den Siegpunkt. Danach ist der zweite Begriff auf der Karte zu erraten und dann werden die Bildschirme nach links weiter gegeben. Nach 2 Runden ist dann Schluß!
    Ein etwas anderes Spiel in der Reihe der Erkennungsspiele. Es ist nicht entscheidend neu, aber mich spricht die alte Pixelgrafik an. Man fühlt sich so in die Anfangszeiten des Computerzeitalters versetzt und das übt auf mich einen gewissen Reiz aus. Es ist nicht immer einfach die Bgriffe zu erkennen, aber die Retrografik gefällt.Das Material ist top, bis auf die weichen Siegpunkte aus einer Art Schaumstoff! Wer das Gefühl des Alten mag, ist hier richtig aber man muß diese Spielform schon mögen!

    Jörns Wertung:
  • Die Säulen von Venedig Jörn über Die Säulen von Venedig
    Ein einfaches Bauspiel, bei dem man die Stadtteile Venedig auf die Säulen im Wasser zu bauen. Ein sehr schön ausgestattetes Spiel, das in seine Spielzügen nicht viel Neues enthält, aber trotzdem Spaß macht.
    Der Startspieler kann bei einem anderen Spieler eine Karte ziehen und gibt Ihm dann eine Neue!Danach spielt jeder verdeckt eine Karte und reihum folgt jeder seiner Karte. Da werden Pfähle gebaut, Stadtviertel auf ebendiese gelegt,Stadtviertel vom Plan in den Vorrat genommen, bestimmte Vorteile der aneren Karten genutzt und alle bauen an Venedig.
    Punkte gibt es dann für die Anbauweise, für überbaute Markierungsteine,d.h. man schenkt eher den anderen Punkte und versucht selber von den anderen welche durch geschicktes Setzen seiner Markierungssteine zu bekommen. Diese legt man auf die Pfähle zum Überbauen,oder der Gondoliere, da es da für den Anbau an den Kanal Punkte gibt. Die ausgespielte Karte bekommt danach der linke Nachbar, so das jeder unter Zugzwang steht.
    Ein einfaches Kartenablegebauspiel für immer mal wieder zwischendurch

    Jörns Wertung:
    • Björn E. mag das nicht.
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    • Björn E.
      Björn E.: autsch, das Alle immer die gleiche Zahl von Karten haben und genau abwägen müssen warum Sie welche Karte spielen, um dadurch möglichst viel... weiterlesen
      11.08.2013-03:55:01
  • Kabale & Hiebe Jörn über Kabale & Hiebe
    Ein schönes gemeines Kartenspiel, bei dem man einstecken muss, aber auch austeilen kann und viel glück von Nöten ist. Jeder hat einen identischen Satz Karten, von denen man 3 zieht! Eine dieser Karten legt man unter, je nach Spieleranzahl, eine Zielkarte, auf denen verschiedene Werte und ein Symbol abgedruckt sind.
    Die zu legenden Karten, haben alle verschiedene Funktionen, von denen einige sofort gelten und andere erst wenn unter jeder Zielkarte erst die aufgedruckte Anzahl an Karten liegt. Da wird zerstört, verschoben,, Werte zusammengezogen, denn wer am Ende die meisten Werte darunter hat, bekommt die Zielkarte. Der mit den meisten Punkten gewinnt.
    Das spielt sich gemein undam Anfang muß man noch oft nachlesen was das einzelne bedeutet und wann es gilt, aber da ensteht Spannung.
    Ärgert euch mal ruhig!;)

    Jörns Wertung:
  • Kemet Jörn über Kemet
    Ein Klasse Strategiespiel, bei dem allerdings Übersichtstafeln der einzelnen Karten für jeden Spieler gut getan hätten. So muß man sich das auf der Homepage rausladen. Das ist schade, da der Rest des Materials geradezu fantastisch ist.
    Im eigentlichen Sinne wieder ein Workerplacementspiel, bei dem man in seinem eigenen Pyramidenbereich seine Setzsteine legen muß. Dazu hat man 3 Etagen und in jeder muß am Ende der Phase einer der 5 Steine liegen. Dabei kann man seine Pyramiden in seiner Stadt aufwerten, kann Bewegungen seiner Armeen vollziehen, kann diese in seiner Stadt rekrutieren, Gebetstpunkte erhöhen (das Zahlmittel) und jede seiner drei verschiedenfarbigen Pyramiden passende Plättchen zuordnen. Diese Plättchen sind das Salz in der Suppe, den jenachdem welche Pyramide man ausbaut, desto höherwertiger werden die kaufbaren Plättchen. Das geht dabei von 1 bis 4 und die blaue Pyramide verstärkt dabei die Verteidigung, die rote den Angriff und die weiße den Glauben.Dauerhafte Siegpunkte gibt es dann für gewonnene Kämpfe, für 4 Pyramiden sowie für eroberte Tempel. diese jedoch gehören immer nur dem jeweiligen Besitzer, was angreifbar macht! Das ist was bei diesem Spiel überzeugt, man plänkelt nicht lange, denn wenn man zu lange mit Angreifen wartet, fehlen am Ende die Siegpunkte. D.h. es passiert viel in diesem Spiel denn bei 8 Punkten ist i.d.R. Schluß so das viel bewegt wird. Die Figuren sind dann noch das i Tüpfelchen, sehr liebevoll modelliert. Wie am Anfang erwähnt sind leider für die Plättchen und Zusatzkarten nur einmal Erläuterungen bei, so das bei Anfängern das Heft immer umgereicht werden müsste und das Spiel unnatürlich in die Länge gezogen würde-also ausdrucken und spielen!!!!!!!!!!!!

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  • Ohne Furcht und Adel Jörn über Ohne Furcht und Adel
    Tolles Kartenspiel für viele Personen, das sich in voller Besetzung aber durchaus auch ziehen kann. Aber bin immer wieder mit dabei, da es in der Form und der Anzahl an Spieler nicht viel gleichwertiges gibt!

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  • Libertalia Jörn über Libertalia
    Eigentlich ein sehr nettes Spiel , nur total glücksabhängig und kaum steuerbar.
    Jeder erhält zwar für das eigentliche Spiel, über drei Runden einen identischen Kartensatz, aber auf dem Boot geht es dann hoch her.
    Jeder legt eine Karte und die höchste wird links ans Ende des Schiffs gelegt-absteigend. Je nach Symbol werden die Sonnensymbole auf den Karten abgearbeitet, da wiederum entgegengesetzt. Und so kommt es vor, daß die hohen Karten rausgeschmissen werden und man am Ende bei der Trophäenaufnahme leer ausgeht.
    Da wird geklaut, verschoben, entfernt, daß die Balken biegen und man steht der Sache machtlos gegenüber. Da sind Pläne kaum möglich und man muß schon etwas Frustpotential ertragen. Letztendlich teilt man aber genauso wieder aus, da man ja die gleichen Karten hat, aber es kommt des öfteren zu Ungerechtigkeiten. Wer Den Ärgerfaktor in Spielen mag und einstecken kann, findet hier ein gelunges Format vor, denn die Grafik ist ansprechend und auch der Spaß kommt nicht zu kurz-aber eben auch der Ärger!

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  • Einfach Genial - Reiseedition Jörn über Einfach Genial - Reiseedition
    Einfach gutes Spiel, das leider daran leidet, daß die kleinen Stecker zum Punkte zählen nicht halten. Das ist nicht ideal für die Reise, wenn man Teile verliert. Der Spielspaß, steht dem großem Bruder in nichts nach! Wegen der Stecker eher 5 Punkte, denn der Rest des Materials ist sehr gut!

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  • Seasons Enchanted Kingdom (1. Erw.) Jörn über Seasons Enchanted Kingdom (1. Erw.)
    Björn hat die Erweiterungen sehr gut beschrieben nur würde ich zu einer 3,5 tendieren, anstatt der 4,5. Die neuen Karten rechtfertigen den Zusatzkauf schon, der Rest erscheint mir eher überflüssig. Der Startspielerchip aus Pappe, ist nicht auffällig genug, als das er nicht irgendwann liegen bleibt. Die Fähigkeitsmarker sind stark unausgewogen, genauso hat man das Gefühl, daß die Karten der Verwünschungen, wie die Fähigkeitsmaker,nur dazu gepackt wurden um noch mehr reinzupacken aber das unausgewogen. Die Energiereservemarker sind ein netter Gimmik wie auch der Rest. Als Fan kann man das wegen der Karten haben, der Rest-nicht nötig.
    Da es im Grunde ein Hammerspiel ist, bleibe ich dann bei 4 hängen.

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  • Village Inn (Die erste Erweiterung) Jörn über Village Inn (Die erste Erweiterung)
    Erklärungen gab es hier schon sehr genaue-die Erweiterung an sich, läßt das Spielschema bestehen und gibt noch ein paar neue Aspekte dazu! So bringen die beiden neuen Häuser neue Tauschmöglichkeiten, die wiederum Personen mit ins Spiel bringen, von denen jede einzelne Vorteile bringt. Das Spiel verliert nichts in seinem Charme, wird dadurch aber, wenn man in Vollbesetzung spielt um gehöriges länger!
    Noch mehr Tauschaktionen, mehr zu beachten bei gleichbleibener Spannung und mehr Möglichkeiten zum Sieg, lässt das mich gerne immer tiefer ausloten. Für Fans des Spiels kein Fehlkauf, alleine weil es zu fünft spielbar wird!

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  • Hai-Alarm! Jörn über Hai-Alarm!
    Ein Klassespiel für den Anfang eines Spieleabends! Jeder hat, je nach Spieleranzahl, die selbe Menge Karten auf der Hand, die durchnummeriert sind. Alle spielen eine Karte verdeckt und dann wird aufgedeckt. Die kleinste Zahl kommt an den Anfang der Schwimmerreihe-d.h. die Spielerfigur des einzelnen. Diese sind liebevoll zu bekleben und haben LEGOstyle. danach werden in aufsteigender Folge der Zahlen, die Figuren vorne angelegt, bei Gleichstand bleiben Sie liegen. Dem letzten frisst der Hai eine Gliedmaße ab! Ohne Arme und Beine scheidet man dann irgendwann aus und bei zweien, bleibt der vordere dann der Sieger.
    Das spielt sich flott, macht Laune und gibt haptisch viel her!

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  • Caesar und Cleopatra - Metallbox Jörn über Caesar und Cleopatra - Metallbox
    Das erste der Kosmosserie und immer noch ein Knaller. Einfach Karten anlegen, u.U. Aktionskarten dazu und um Karten in der Mitte balzen.Viel mehr ist nicht und daraus ein spannendes Spiel gezaubert, zu dem man auch immer wieder seine bessere Hälfte kriegt.
    Auch nach all den Jahren wird es bei uns gerne herausgeholt und hat nichts von seinem Spannenden Faktor verloren. Einfacher Einstieg, spannendes Spielgefühl, einfach TOP!

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  • Smash Up! (dt.) Jörn über Smash Up! (dt.)
    Ein nettes Deckspiel, das seine Zeit braucht bis es sich entfaltet, da die verschiedenen Völker auch anders zu handhaben sind. An sich hat man 8 Völker mit Aktion- und Kreaturenskarten sowie Basen. An diese Basen, die auch besondere Eigenschaften haben, legt man siene Karten an.
    Dabei hat man normalerweise eine Kreaturen und eine Aktionskarte zur Auswahl. Diese Zahl kann dann wiederum dadurch beeinflusst werden. An der jeweiligen Basis gibt eine Punktzahl vor, wann diese erobert ist Liegen dann genügend Kreaturen punkteträchtig daran, bekommt der 1., der 2. und der 3. Punkte!
    Wer zuerst 15 hat gewinnt, sonnst wer zuerst die höchste Zahl allein hat!
    Ein einfaches Spiel, daß durch Niederträchtigkeiten gegenüber anderen auffällt, weil man immer bestrebt ist, den anderen eins auszuwischen. Hier darf man nicht zimperlich sein und muß gut einstecken können, wenn einem sein Volk von den Basen abhanden kommt.
    Ein typisches Ärgerspiel, beidem Deckbau nicht wirklich gelingt-eher ein Ablagespiel-und dann sieh mal was kommt....
    Immer mal für zwischendurch!

    Jörns Wertung:
  • Kakerlakak Jörn über Kakerlakak
    Ein schönes Kinderspiel, als Erwachsener reicht es für eine Partie. Man würfelt und je nach Symbol (Gabel,Messer, Löffel) kann man ein Besteckteil um 90 Grad drehen.
    Diese hat man am Anfang nach einer bestimmten Position ausgerichtet und versucht nun die herumlaufende Kakaerlake in sein Bereich laufen zu lassen. Denn die läuft quer durch die Bestecke und wenn man Sie in seinen bere4ich bekommt, gibts Siegpunktchips. Wer zuerst 5 hat, gewinnt.
    Eine supernette Aufmachung und spannendes Spiel für Kinder! Für Erwachsene eher 4 Punkte aber in der angesprochenen Zielgruppe ein Knaller.

    Jörns Wertung:
  • Tschak! Jörn über Tschak!
    Ein schönes knackigens Spiel zum Ende eines Spieleabends, das stark and Land unter erinnert! Man hat eine Burg, auf der einen Seite liegen verschiedene punkteträchtige Monster und auf der anderen Schätze-von negativ bis positiv.
    Das ganze geht über die drei Etagen der Burg. Man legt in der ersten Runde 3 Karten einzeln aus und die höchste Punktzahl, bekommt den Schatz. Die niedrigste Punktzahl bekommt das Monster. In der zweiten Runde, legt man erst eine Karte, danach 2 Karten gleichzeitig um wieder 3 auslegen zu haben und das selbe Ergebnis tritt ein. In der dritten Runde, und höchsten Etage der Burg, legt man alle drei Karten auf einmal- selbe Resultat.
    Danach gibt man seine Karten an den linken Nachbarn weiter und es geht von vorne los. Nach 4 Runden endet das Spiel und die negativen werte werden von den positiven abgezogen.
    Spielt sich wie Land unter nur die Aufmachung finde ich persönlich schöner!

    Jörns Wertung:
  • Blue Moon Jörn über Blue Moon
    Immer wieder ein tolles Feeling. Früher Nächte damit zugebracht und nun mal wieder rausgeholt. Es hat nichts von seinem Spielreiz verloren. Vom Prinzip her ein einfaches Kartenanlegespiel. Man hat ein Volk, wo man am Anfang eine Anführeraktion machen kann-die einem meistens große Vorteile gegenüber seinem Spielpartner bringt.Merkt man dann, daß man nicht gewinnen kann,gibt man die Niederlage zu und der Gegner bekommt einen Drachen!
    Danach legt man, im Falle eines Kampfes eine Charakterkarte, auf der ein Erde & Feuerwert abgebildet sind und der sollte mindestens den gleichen Wert, wie der des Gegners sein. Reicht das nicht, kann man noch eine Verstärkungs oder Unterstützungkarte legen um das Ziel zu erreichen.. Das wars! Spielt sich sehr cool, da die Zusatzoptionen der Karten, das Salz in der Suppe ausmachen. da wird von Erde zu Feuer gewechselt, blockiert, getrickst usw.
    Rundum einSpiel, das nach Wiederholungen schreit und dann mit den anderen Völkern noch an Klasse gewinnt!
    Immer wieder!

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  • Adams Ahn Jörn über Adams Ahn
    Das Thema ist hier völlig abstrakt, da es darum geht die érsten Überreste des ersten Menschen zu finden. Man stapelt, für mich vom Material her unschöne Plastiksteine, einfach in Form einer Pyramide zu 5erpacks übereienander. Die goldenen Steine werden in die untersten Etagen gepackt, diese haben die Überreste der ersten Menschen unter sich (in Form von Aufklebern) und bringen 10 Punkte. Die anderen farbigen Steine bringen je nach Farbe verschiedene Punkte. Schwarz eiuen, grün 3 und blau 5! Die roten sind auch von unten beklebt und bringen zwischen -5 bis 6 und ermöglichen 3x einen Doppelzug und 3x einen Stopp. D.H. sie blockieren einen Stein. Wer dabei noch die meisten gelben sammelt bekommt dafür 15 Punkte.
    Das Spielprinzip ist dabei sehr einfach: Nimm einen Stein der Pyramide und gebe somit den nächsten für den nachfolgenden Spieler frei! Man kann dabei Bündnisse schließen und handeln um an bestimmte Steine heran zu kommen, aber das findet kaum statt.
    Das spielt sich schnell, strengt nicht an und läuft so dahin, ohne das es einem weh tut, oder besonders aufregt. Im positiven wie im negativen Sinne.

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  • Zombies!!! 3.5 - Not Dead Yet! (engl.) Jörn über Zombies!!! 3.5 - Not Dead Yet! (engl.)
    Habe beide Versionen und an sich bereichern Sie das Spiel um ein paar neue Karten, machen es aber nicht anders, sprich besser oder schlechter! auch wenn es hier bestimmte Karten gibt, die man nur einmal im Set haben darf!Ganz nett zur Abwechslung!

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  • Memoir 44 - Equipment Pack Jörn über Memoir 44 - Equipment Pack
    Das Equipment Pack erweitert das Grundspiel um einige schöne Facetten, wie z.B. der Kavellerie, aber sonst sind die grauen Figuren eher nicht richtig in das Grundspiel zuordbar. Wenn man die großen Kampagnen spielt, sollte man lieber 2 Grundspiele haben, um die gleichfarbigen Armeen zu besitzen, was dann aber ins Geld geht! So ist es eine nette Erweiterung, zumindest die Karten, aber brauchen tut es wirklich nur der Fan. Für mich die unnötigste Erweiterung-und ich habe alle!

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  • Il Vecchio Jörn über Il Vecchio
    Ein vom Prinzip her einfaches Spiel mit feiner Spieltiefe. Vom Prinzip her hat man nur 5 Aktionen, die vielleicht nicht optimal auf dem Übersichtsblatt gekennzeichnet sind, sich aber schnell in Spielgefühl einpassen. Auf einem Plan mit (ähnlich Pfeffersäcke) findet man verschiedene Städte, die man vor seinen Aktionen bereisen kann. Das kostet entweder Geld oder Kutschen pro Zug. An den Orten gibt es verschiedene Boni, die man nehmen kann wenn sogenannte Mittelsmänner, von denen es 5 gibt , vor Ort sind. Man legt seine Figur hin und Sie ist erschöpft. Das kann man umgehen, wenn man einen Bischhof ausspielt, dann bleibt sie stehen.
    Als 2.kann man Provinzen, außerhalb des Spielplans übernehmen, von denen es drei gibt. Das kostet je nach Platz, bringt aber Siegpunkte, pro Platz. Die Abgaben sind zusätzlich verschiedene Gefolgsmänner, die man auf dem Spielbrett bekommt.
    3. kann man in der Mitte in Florenz für 2 Schriftrollen ein Amt übernehmen, die einem wieder Boni einbringen.
    4. ist eine neue Figur mittels Würfel ins Spiel bringen, da der Spielplan mit Würfelzahlen eingeteilt ist, weiß man wo die dann hinzustrellen ist.
    Als letztes gibt es noch das Aufwecken der benutzten Figuren.
    In Florenz liegen dann noch Il Vecchio Ereignisse aus, die man auf bestimmten Einsetzfelden benutzen muß und wenn diese alle sind, ist das Spiel zu Ende und einer hat die meisten Siegpunkte. Das ist eine schöne kurze Anleitung, ein tiefsinniges Spiel, bei dem das Verstehen der Zusatzplättchen am längsten dauert. Sonst kommt man gut rein und findet ein sehr interressantes Spiel vor, deren Spieldauer nicht erdrückend wirkt.

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  • Brügge Jörn über Brügge
    Beschrieben ist Brügge hier ja schon genau und so gebe ich mal nur meinen Kurzabriß dazu.
    Ein toller Feld, der nicht überladen wirkt und dabei viel Spaß macht. Man zieht 5 Karten und hat dann die Wahl, zwischen den hier beschriebenen Aktionen. Da ist keine Aktion zu viel und jede wird gebraucht und an allen Ecken des Spiels, gilt es wieder Punkte zu machen. Dabei bildet die Stadt Brügge nur ein nettes Nebenbild, da man Kanäle bauen kann, aber das auf dem Spielfeld schon fast die einzige Entwicklungsmöglichkeit ist + dazu eine Entwicklungsleiste, in der es nach Würfelwurf aufzusteigen gilt. Wenn man das alles bezahlen kann.
    Der Rest spielt sich hauptsächlich mit Karten ab , vom Hausbau, bis Einwohner einziehen lassen. Erklärt wurde das hier ja genau und ich kann nur sagen: Ein tolles Spiel. Da passt alles, wenn man sich an einem gewissen Glücksfaktor nicht stört.
    Denn das Kartennachziehen kann je nach Karte große Verschiebeungen bewirken. Die richtigen Karten am Anfang und (wenn man Sie bezahlen kann) man macht dann eigentlich schon alles klar. Wer nur unpassende Karten zieht, der wird fluchen und unzufrieden sein, aber es reizt, es beim nächsten Mal besser zu machen.
    Das will man mit einem Spiel erreichen und Brügge ist bei weitem nicht so ein Schwergewicht wie Bora Bora, als daß man es nicht sofort wieder hervorholen möchte!

    Jörns Wertung:
  • Super Race Jörn über Super Race
    Ein nettes Würfelspiel , zum Ende oder am Anfang eines Spieleabends!
    Man kann zwischen zwei Strecken wählen, auf denen 2 Rennstrecken mit verschiedenefarbigen Untergründen abgebildet sind. Dann hat man 5 Würfel mit eben 3 farben und geraden, bzw. Kurventeilen.
    Man würfelt, entscheidet sich für eine farbe und kann 3 Mal würfeln, ohne dabei Würfel liegen lassen zu müssen. Am Ende der drei Würfe muß man die gewürfelten Teile der Strecke aussetzen. Geht das nicht, weil der Untergrund, andersfarbig ist, verfällt der Wurf. Die Strecke wird dann nach alter Funkenschlag (Dampfross) Manier eingezeichenet und wer eine Umrundung zu erst schafft, hat gewonnen!
    Das spielt sich locker, die Qualität der Stifte &Tafeln ist exellent (keine Spuren an der Haut) und das Peis/Leistungsverhältnis ist TOP!

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