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Profilseite von Lutz S.
Lutz S.

Lutzs Errungenschaften:

Mittelständler
Lutz hat schon über 5000 Punkte erhalten.Ostereifinder 2013
Lutz hat mindestens ein Osterei gefunden.2 Jahre Spielernetzwerk
Lutz war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Weltuntergangsüberlebender
Lutz hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.weiss sich zu helfen
Lutz hat eine Variante für Spiele veröffentlicht.Essen 2012
Lutz hat den Messestand von Spiele-Offensive.de in Essen 2012 besucht und uns moralisch unterstützt.kommunikativ
Lutz hat 50 Kommentare verfasst.Meinungsführer
Lutz hat 20 Anhänger gewonnen.seltener Gast
Lutz ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Essen 2010
Lutz hat uns an unserem Messestand in Essen besucht.Testspieler
Lutz hat 50 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Ostereifinder
Lutz hat das 2012er Osterei gefunden
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Von Lutz S. bewertete Spiele (112 Stück):



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  • Love Letter Lutz über Love Letter
    Love Letter ist in der Kategorie der kleinen Spiele sicherlich herausragend. EIn ganz tolles Spiel, welches durhc eine ausgeklügelte Mechanik trotz wenig Material für sehr viel Spannung sorgt. Ich spiele es gerne. Eine ausführliche Rezension von mir findet ihr hier.
    http://www.spielkult.de/loveletter.htm

    Lutzs Wertung:
  • Saint Malo Lutz über Saint Malo
    Malt euch eure Stadt! Aber keine Sorge niemand braucht hier Künstlerambitionen.

    In diesem Spiel würfelt jeder Spieler in seinem Zug mit 5 Würfeln dreimal, wobei er jedesmal entscheiden darf, welche Würfel weitergewürfelt werden.
    Danach darf er ein Symbol wählen, welches gewertet wird.
    Hierbei kann er sich Holz liefern lassen, was ihm ein Holz fürs Lager pro gewürfelten Holzstab beschert und egal wie viel Holz es ist 2 Geld kostet.
    Es gibt das Mauersymbol, welches er erlaubt ein Teilstück der Stadtmauer zu bauen, um bei fertigstellung eine Belohnung und Schutz gegen Angriffe bietet.
    Er kann waren Würfeln und diese auf seinen Spielplan platzieren.
    Kirchensymbole erlauben es eine Kirche des entsprechendes Wertes zu platzieren.
    Personensymbole erlauben es eine Person aus der Anzahl der Symbole entsprechenden Kategorie auf dem Spielplan zu platzieren und zu guter Letzt gibt es Säbel. Die Säbel werden immer gewertet und lösen bei einer bestimmten Gesamtzahl einen Piratenangriff auf.
    Die Spieler erhalten durch Personen abhängig von deren Platz in der Stadt Punkte, wenn sie mit einem Baumeister Häuser bauen oder am Spielende eine aufsteigende Reihe Kirchen haben. Wird eine Schlacht gegen die Piraten verloren so verliert der Spieler Punkte, wobei Schlacht das falsche Wort hat, hat ein Spieler zu wenige Mauern und Soldaten in seiner Stadt, so vernichten die Piraten 5 Punkte.
    Ist ein Spielertableau gefüllt endet das Spiel.

    Tatsächlich erinnert das Spiel an "Im Wandel der Zeiten - Bronzezeit- Das Würfelspiel". Es spielt sich relativ leicht und ich habe das Gefühl, dass im Gegensatz zu Bronzezeit ein schlechter Wurf hier nicht so stark bestraft wird.
    Das Spielfeld und die Würfel sind gut gestaltet.
    Ravensburger hat sich dafür entschieden auf Marker oder ähnliches zu verzichten und hat lieber ein beschreibbares Spielbrett gemacht und abwischbare Stifte beigelegt. Das erinnert zwar zunächst an Würfelbingo, aber dort lassen sich die Stifte mit einem trockenenm Tuch rüchstandsfrei entfernen, leider sahen wie bei Saint Malo schon nach der ersten Partie eine Verdunklung der Spielbretter.

    Fazit: Ein gutes Familienspiel bei dem die Züge durch den Würfelmechanismus nicht lange dauern, aber man mit dem Einzeichnen der Personen, Waren, Häuser und Kirchen schon etwas planen muss, um am Ende die meisten Punkte zu haben. Am Ende siegt in so einem Spiel natürlich das Glück, aber ein wenig beeinflussen kann man das Ganze schon. Ach ja und man sollte sich auf schwarze Finger, der Stifte wegen, gefasst machen.

    Lutzs Wertung:
  • Panic Station Lutz über Panic Station
    Wir haben Panic Station auf der Spiel '12 getestet und wurden total abgeschreckt.
    Weswegen sich die Rezi auf den einzigen Eindruck von dem Spiel bezieht den ich jemals haben werde.

    Also in dem Spiel steuert jeder Spieler einen SoldatenIn und einen Androiden. Man bewegt sich von Raum zu Raum. Räume müssen vorher durch Aktionen entdeckt werden indem die oberste Karte vom Raumstapel an eine mögliche Stelle des Spielplans angelegt wird. Trifft man auf einen anderen Spieler muss man Karten mit ihm tauschen oder eine aggressive Handlung gegen ihn durchführen. Verschiedene Räume bieten Sonderfähigkeiten und/oder die Möglichkeit sie zu durchsuchen.
    Die Spieler sollen in der verlassen Raumstation ein Aliennest finden und ein Soldat (kein Android) muss dieses mit 3 Benzinkaninstern abbrennen.
    Leider wird beim durchsuchen der Raumstation ein Spieler vom Aliens infiziert und spielt nun gegen die anderen Spieler. Gibt der Infizierte eine Infektionskarte der eigenen Farbe (wovon man drei zu Spielbeginn erhält) an einen Mitspieler, so ist dieser auch infiziert, außer er hat beim Erhalt der Infektionskarte einen Benzinkanister getauscht. Das Spiel endet entweder wenn alle Überlebenden infiziert sind, dann ist der letzte Infizierte der Verlierer oder wenn ein Soldat das Nest niederbrennt und die Nicht-Infizierten gewinnen.
    Wichtige Dinge sind noch: Man erhält am Spielanfang 5 Handkarten und muss immer 5 behalten, kann also nur Karten spielen wenn man 6 oder mehr Karten hat. Von den 5 Startkarten sind 3 die eigenen Infektionskarten. Ein nicht-infizierter kann seine Infektionskarten nicht abgeben.

    Unsere gruppe spielt gerne Galactica und mag das Verräter-Thema eigentlich, aber Panic Station funktionierte bei uns gar nicht.
    Als erstes fiel uns auf, dass die Karten nur Bilder tragen und keinerlei Erklärungen. Als Folge weiß man sofort, dass jemand keine allgemein bekannte Karte bekommen hat, wenn er zum Erklärbogen der Karten greift. Warum druckt man nicht einfach auf den Karten ab, was diese können.
    Weiterhin war es bei uns so, dass relativ schnell klar war, dass wir 3 infizierte und 3 nicht infizierte Spieler haben. Wir töteten einen infizierten, welches damit aus dem Spiel raus war... diese Person darf sich dann also noch ne Stunde angucken wie wir weiterspielen. Voll doof.
    Dann kam nämlich der Punkt, wo alle Benzinkaninster in Feindeshand waren und alle Infektionskarten in Hand der nicht Infizierten, die sich mit den Kaninstern geschützt hatten. Also konnte niemand gewinnen, außer alle töten sich. Leider ist das nicht so einfach. Und nach neuen Karten suchen war nur möglich, wenn mehr Parasiten (kleine Alienhelferlein die den Spielern Schaden zufügen) auftauchen würden... abgesehen davon, dass wir alle Parasiten schon auf der Karte liegen hatten, hätte das auch schnell zum Selsbtmord führen können.
    Wir saßen also in einer Pattsituation in der wir uns langsam aufrieben... sehr sehr langsam. Uns hat das einfach nur genervt.
    Es fehlte ein Mechanismus, der das SPiel zum Ende zwingt.

    Also m.E. hätte dieses Spiel noch nen Jahr Testphase und Verbesserungen gebraucht, anstatt auf der Kickstarterhypewelle auf den Markt geschwemmt zu werden.

    Die Erklärbärin erzählte uns, sie habe das Spiel vor der Messe dreimal gespielt und davon seien auch 2 Runden nicht so toll gewesen.
    Vielleicht hat ja die Erklärbärin etwas falsch erklärt, aber wir sind nicht motiviert worden etwas zu diesem SPiel nachzulesen.

    Die atmosphärische Gestaltung und die gute Grundidee retten das Spiel davor nur einen Punkt zu bekommen.

    Lutzs Wertung:
  • Village (das Dorf) Lutz über Village (das Dorf)
    Hier kommt Village, das meines Erachtens durchaus den originaltital Das Dorf behalten hätte dürfen. Es handelt sich um das erste mir bekannte Worker-Displacement Spiel ^^

    Okay warum Worker Displacement Spiel. Also ihr kennt vermutlich alle Worker Placement Spiele, wie Stone Age, Die Säulen der Erde, Dungeon Petz etc. Dabei hat jeder Spieler einen Vorat an Arbeitern (Worker), die er auf dem Spielbrett platziert und je nach Feld eine bestimmte Aktion durchführen darf.

    Bei Village funktioniert dies etwas anders. Jeder besitzt Familienmitglieder der ersten Generation und kann im Laufe des Spiels Familienmitglieder der zweiten genration oder höher zeugen. Allerdings funktionieren die Familenmitglieder nicht wie beim Workerplacement, denn die ganzen Aktionsfelder auf dem Spielplan werden jede Runde mit bunten Kltzchen belegt, da ist gar kein Platz für Familienmitglieder! Okay wie geht es also?

    Immer wenn ein Spieler an die Reihe kommt, muss er sich ein Klötzchen von einem Aktionsfeld aussuchen, es wegnehmen und kann die entsprechende Aktions durchführen, dies kann muss aber nicht Familienmitglieder betreffen. Also z.B. um den Markttag auszurufen braucht man kein Familienmitglied, wenn man Hochzeit feiert bekommt man ein Familienmitglied, wenn man erntet muss ein Familienmitglied noch auf dem eigenem Tableau stehen... es gibt aber auch Orte an denen man eine Familienmitglied braucht. z.B. Wenn man ein Familienmitglied in den Stadtrat bringt oder in den Kirchenrat. Auch wenn ein Familienmitglied auf Wanderschaft geht muss man es vom Hof nehmen und damit durch die Gegend tapsen. Oder man bildet ein Familienmitglied aus, um bei einem Handwerker sich nicht mehr teuer Dinge kaufen zu müssen, sondern einfach in Vetternwirtschaft produzieren zu lassen.
    Liegt auf einem Aktionsfeld kein Klötzchen mehr, so kann die AKtion nicht mehr durchgeführt werden.

    Wie ihr seht tauchen hier die klassischen Workerplacementelemente auf. ich sammle bestimmte Ressourcen, um Aktionen oder anderen Produkte bezahlen zu können. Am Ende steht dann natürlich immer eine Aktion die Siegpunkte bringt.

    Bei den Ressourcen finden sich aber wieder zwei merkmale die Village anders als andere Workerplacement Spiele macht. Zu den Ressourcen zählen neben Getreidesäcken und von Handwerkern produzierte Waren, z.B. Pergamente, Kühe, Pflüge etc., auch die bunten Klötzchen, welche man sich wegnimmt, wenn man eine Aktion durchführen möchte, sind Ressourcen. Die Klötzchen werden in einer bestimmten Anzahl pro feld mit zufälligen Farben aufgefüllt. Somit muss cih vielleicht doch erst Ernten, bevor ich meinen Pflug ahbe, weil mir das orangene Klötzchen für den Pflug fehlt, dass cih aber bekomme, wenn ich es vom Erntefeld nehme.
    Die zweite besondere Ressource ist Zeit. Village möchte, wie ihr vielleicht shcon bemerkt habt das leben in einem Dorf simulieren, dabei vergeht Zeit und das unvermeitliche tritt ein: Der Tod. In Village des öfteren ein Grund zu jubeln... manchmal.

    Also für diverse Aktionen müsst ihr zu oder anstatt anderer Ressourcen Zeit abgeben, z.B. um ein Familienmitglied im Handwerk auszubilden. Hat eurer Zeitmarker einmal eurer Tableau umrundet, dann geht der Marker über den Jordan... und genau das muss ein Familienmitglied aus eurer ältesten Generation dann auch tun.
    Da sist nicht sooo traurig, weil eure Familienmitglieder ja Nachwuchs bekomme, außerdem sind sie ja nicht immer notwendig um Aktionen durchzuführen und (und jetzt kommt der Clou) tote Familienmitglieder können ordentlich Siegpunkte geben.
    Je nachdem an welchem Ort die Familienmitglieder sterben, z.B. in der Kirche als Kirchenrat, auf Wanderschaft, Zuhause usw., kommen sie in die Stadtchronik. Am Ende des Spiels gibt ja nach Familienmitgliedern in der Chronik Siegpunkte. Leider sind aber in der Stadtchronik nur begrenzt Plätze für jeden Ort frei, so dass überzählige Tote auf dem normalen Friedhof ohne große Ehren begraben werden. Also ran an die Buletten und lasst die Leute rechtzeitig abkratzen. Was ja wieder zum Worker DISplacement passen würde.

    So jetzt musste ich recht ausführlich werden, um die Besonderheit von Village klar zu machen.

    Die oben genannten Elemente heben Village tatsächlich von anderen Spielen ab, gerade der mechanismus mit dem Sterben der Familienmitglieder ist spannend. es kostet immer wieder doch Überwindung die Familienmitglieder sterben zu lassen, obwohl es nur Holzfiguren sind. Dies kann schnell zum Verhägnis werden, da man wegen den zeitkosten auf wichtige Aktionen verzichtet oder die wertvollen Siegpunkte für die Stadtchronik nicht bekommt.

    Leider ist hier auch der einzige Kritikpunkt an Village. Uns ist es jetzt schon zweimal passiert, dass ein Spieler es konsequent vermied Familienmitglieder sterben zu lassen. Als er seinen fehler bemerkte hätte aber jeder Tod nur Siegpunkteverluste für ihne bedeutet. Die anderen Mitspieler hatten aber schon das Maximum an Punkten aus der Stadtchronik geholt, also begann ein kampf darum, wer zuerst seine Familienmitglieder sterben lassen muss. Dadurch hat sich das Spiel sehr gezogen. Dies sollte eigentlich mit erfahrenen Spielern nicht passieren.

    FAZIT
    Village wurde für das Kennerspiel des jahres 2012 nominiert und ich denke, es hat gute Chancen, auch wenn ich die anderen Bewerber noch nicht gespielt habe. Das Einstiegsniveau ist deutlich höher als bei den ganz einfachen Familienspielen, wie Monopoly, Quwirkle, Keltis oder Santa Cruz, aber immer noch unter vielen anderen Spielen. Ich denke, es nicht schwieriger zu lernen als die Säulen der Erde oder Tikal.
    Die Mechanismen sind nicht alle neu, aber auf eine gute Weise miteinander und dem Element der Zeit verknüpft. Village wird allen den Workerplacement Spiele gefallen sicherlich auch gefallen.

    Lutzs Wertung:
    • Harald S., Florian B. und 6 weitere mögen das.
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    • Oliver S.
      Oliver S.: Sehr schöne Rezension!
      25.06.2012-23:17:39
    • Lutz S.
      Lutz S.: Die ist für meine Verhältnisse etwas lang geraten. ihc mag es lieber kurz ^^' Aber bei Village wusste cih sonst nicht wie man den Clou erläutern könnte.
      25.06.2012-23:20:19
    • Edgar A.
      Edgar A.: Das Süiel scheint wohl einige Parallelen zu Helvetia zu haben.
      19.07.2012-12:02:18
  • Deal or No Deal (DVD-Spiel) Lutz über Deal or No Deal (DVD-Spiel)
    Deal or No Deal ... Ein Spiel bei dem es nur einen Verlierer gibt: Guido Kanz!

    Also wir hatten sehr viel Spaß bei Deal or No Deal, aber wohl ehere weil wir usn über das Spiel total lustig gemacht haben. Jemand hatte die DVD in der Jubiläumswundertüte und wir haben es ausprobiert. Das Spiel selber ist wirklich schlimm.

    Guido Kanz sieht in jeder Szene furchtbar aus, da hätte die Maske sicher mehr rausholen können. Das Spielprinzip strotzt vor gähnender Langeweile.

    Für die, die es nicht kennen: 26 Koffer sind verschiedenen Gedlbeträgen gefüllt. Welche Geldbeträge versteckt sind ist bekannt, aber nicht in welchem Koffer. Der Spieler wählt sich einen Koffer, den er vielleicht am Ende des Spiels haben möchte.
    Danach werden etappenweise Koffer geöffnet und je nachdem wie nun die Chance für einen Gewinn stehen bietet einem das Spiel an für einen bestimmten Vertrag auszusteigen.
    Also da hat ja Poker noch mehr Möglichkeiten.

    Seltsam ist auch, dass das spiel nur zu zweit geht, wobei aber beide Spieler völlig unabhängig voneinander spielen. Ein Ein-Spieler Variante hätte sich angeboten, aber da das Siel so gar keinen Spannungsbogen hat, ist das eh egal.

    FAZIT: Nein nein nein niemals nicht kaufen.

    Lutzs Wertung:
    • Carsten W., Oliver S. und 4 weitere mögen das.
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    • Edgar A.
      Edgar A.: Wenn man schon aus einer Fernsehsendung ein Spiel machen will, dann kann dabei eigentlich nix gescheites herauskommen.
      19.07.2012-12:03:25
    • Dominik W.
      Dominik W.: Die Fernsehsendung ist ja bereits ein Spiel. Aber das Spiel besteht halt darin das sich eine Spannung aufbaut durch die Geldgebote der Bank. Mit ... weiterlesen
      19.07.2012-12:08:30
  • Stadt der Diebe - Cadwallon Lutz über Stadt der Diebe - Cadwallon
    Tiefergelegt und mit Powersound ... so könnte man City of Thieves bzw Stadt der Diebe bezeichnen. Mittlerweile ist das Spiel auch in Deutsch erschienen und ich habe es auf der Messe getestet.
    Also das Gameplay ist gut. Jeder steuert eine Gruppe von Dieben durch ein Stadtviertel von Cadwallon und versucht dort die Aufträge der Diebesgilde zu erfüllen und dabei möglichst viel Vermögen anzuhäufen. Besonders gerne nimmt man das Geld natürlich von anderen Spielern/Dieben. Die Regeln sind dabei nicht so komplex, wie man auf den ersten Blick denkt. Die Diebe haben alle individuelle Fähigkeiten, aber alle die gleichen Statuswerte (Bewegung, Angriff und noch etwas was ich vergessen habe). Man bewegt einige seine Diebe, knackt Schlösser oder zerdeppert Truhen, kämpft oder/und nutzt Spezialfähigkeiten. Arcana Karten (quasi Bonus oder Action Cards) bringen Überraschungsmomente in das Spiel (Mehr Angriffswürfel, mehr Münzen in der Truhe etc.).

    Besonders zu erwähnen ist, dass die Atmosphäre besonders ausgearbeitet ist. Die Spielfiguren der Diebe, Helden und Büttel sind individuell gestaltet, die Münzen sind recht detailreich und das Spielbrett hat viele Details. Auch eine schöne Idee sind die verschiedenen Spielvarianten, die dem Spiel beiligen. So kriegt man verschiedene Aufträge von der Diebesgilde gestellt und trifft auf andere Hindernisse.

    Leider gibt es nur ein Spielbrett (also spiel man immer im selben Stadtteil von Cadwallon) und dadurch, dass jede Spielfigur eine detailreiche Miniatur ist, liegt der Preis des Spieles recht hoch. Messe special in Essen waren 40 € und die Figuren sind unbemalt, wenn man die Figuren bemalt kaufen möchte, dann gab es ein Set mit den 20 Figuren mit Bemalung und dem Spiel für 70 € (Messe Special). Okay als Miniaturfan ist man vielleicht bereit den Preis zu bezahlen, aber unser Warhammer experte in der Runde meinte, dass es sich um Weichplastik handle, welches nicht besonders teuer wäre und welches dazu führen kann, dass die Farbe, wenn man die Figuren selber bemale, leicht abblättern könne.

    FAZIT: Der Spielmechanismen ist gut, aber nicht umwerfend. Wer gerne seine Freude beim Spielen ärgert hat sicherlich Freude an dem Spiel, allerdings rate ich dann dazu das Spielmaterial vor dem Kauf selber genau unter die Lupe zu nehmen, da der Preis recht stattlich ist.

    Lutzs Wertung:
  • Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh Lutz über Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh
    So schnappt euch euer Schaf, Rind, Pferd und Schein und ab geht es! Ausnahmsweise muss auch kein Tier zum Schlachter, also ein quasi veganes Spiel ^^

    Braucht man ein Zwei-Spieler-Agricola? Nein, denn Agricola lässt sich gut zu Zweit spielen, was mir schonmal von mehreren Seiten versichert wurde.

    Was braucht man dann? Ein Spiel für zwei Spieler, welches nicht die Komplexität von Agricola hat und trotzdem dessen Charme! Und das haben wir hier.

    Die Bauern und das liebe Vieh ist eine stark stark abgespeckte Version von Agricola. Es geht nur darum Gehege, Ställe und Futtertröge für sein Tierchen zu bauen und sein land zu erweitern um ... mehr Tiere unter zu kriegen! Ja es geht nur darum Tiere Tiere Tiere zu sammeln. Im Agricola Stil werden hier Arbeiter gesetzt (die sich nciht vermehren können) und die Rohstoffe sammeln sich auf den Feldern an. Niemand muss ernährt werden.
    Wer ein hardcore 2 Stunden Agricoladuell erwartet wird sicherlich enttäushct werden.


    Es ist also deutlich einfacher als Agricola und spielt sich recht schnell. Ich denke, auf lange Sicht könnte der Wiederspielwert sinken, weil es keine Variation im Spielaufbau gibt.

    FAZIT: Wer Leute gerne an Agricola heranführen möchte, aber vielleicht Schrittweise die Mechanismen erklären möchte, der kann dieses Zweierspiel dafür nutzen. Allerdings verliert die Bauern und das Liebe Vieh viel von der Tiefe die Agricola bietet.

    Lutzs Wertung:
  • Lunch Money (engl.) Lutz über Lunch Money (engl.)
    Okay schnappt euch ne Kette, nen Stahlrohr nen Messer oder besser gleich Hals oder Kopf des Gegners! Jetzt kann es losgehen und den anderen 10 Jährigen werden es bereuen sich euch in den Weg gestellt zu haben... spätestens wenn ihr nochmal reintretet wenn sie am Boden liegen.
    Findet ihr fies? Dann ist Lunch Money nichts für euch.

    Lunch Money ist von den Prügelspielen, die ich kenne, eines des fiesesten. Die Bilder auf den Karten sind zusammen mit den Texten und den dazugehörigen Aktionen schon eher was für Leute, die etwas makaber veranlagt sind.

    Das Spiel selbst ist als schnelles Kartenspiel angelegt. Die Regeln sind schnell erklärt: jeder erhält 15 Münzen o.ä. und 5 Karten. Jede Runde spielt man Angriffe, meist eine Karte, aber es gibt viele Kombinationen die erlauben mehrere zu spielen.
    Oder man heilt sich mit entsprechenden Karten, tauscht die Handkarten aus oder passt.
    Die Kombos sind recht logisch und eine ganz gute Idee um die Atmossphäre der Prügelei zu unterstreichen. Auf den Block , folgt der Grab (Griff), welcher in einen Choke (Würgen) umgewandelt wird.
    Leider ist es recht schwierig die richtigen Karten alle auf der Hand zu haben.

    Leider haben die atmosphärischen Karten zwei Nachteile: Die Unterscheidung der Kartenarten anhand der Kartenfarbe gelingt nur wenn man die Karten nebeneinander hält. Und das Spiel wird erst flüssig werden wenn man es mit denselben leuten ca. 10 mal gespielt hat, weil die Combos und Abhängigkeiten der Karten einfach zu viel ist. Darf ich nach nem Stomp nen freien Uppercut ode rnur nen Jab spielen? oder doch jeden Basisangriff? Kann man einem Grab nach einem Block mit nem Dodge kontern oder geht nur ein Freedom? usw usw
    Auf den Karten selber findet man gar keine Hinweise, weswegen alle immer in die Anleitung schauen müssen. Meinem Spiele lag damals (ich habe Lunch money schon seit über 10 jahren... ist ja auch 1996 publiziert worden) eine deutsche Anleitung bei, in welches sich ein Übersichtsschema befand und trotzdem dauerte jeder Zug recht lange weil alles anchgelesen werden musste. Gift für ein schnelles Prügelspiel.

    FAZIT: Wer auf Prügelspiele steht und viel vertragen kann, der kann sich Lunchmoney zulegen, aber ein gutes Gedächtnis oder selbstgebastelte Kartenübersicht sollte man sich zulegen. Wer gerne ein Prügelspiel möchte, aber es nicht ganz so düster mag und vielleicht nicht auf Grundshcüler mit Stahlrohren einschlagen möchte... dem empfehle ich sich mal Feste druff (Mad Man's Magic Verlag) anzuschauen.

    Lutzs Wertung:
  • John Silver Lutz über John Silver
    Auf geht es zur Schatzsuche auf DER Schatzinsel!
    Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Piraten, Schiffsjungen, Kaufmanns oder Kapitäns und schon machen wir usn auf die Suche nach Geld und Äpfeln. Eine meuterei versuchen wir hingegen zu vermeiden.

    Bei diesem interessanten Spiel gibt es einen interessanten Legemachanismus, bei dem man jedem Spieler Karten hinlegen kann, sobald für jeden Spieler je eine Karte von EINER kartenart liegt, bekommt der Spieler bei dem die höchste Karte liegt diese und die zweithöchste Karte, der Spieler bei dem die niedrigste Karte liegt liegt bekommt die zweitniedrigste Karte dazu.
    Dies führt dazu, dass man gut planene muss um die Karten zu bekommen die man ahben will und dme gegner die richtigen Karten zu zuschieben.
    Es gibt drei Arten von Siegpunktsymbolen: Münzen, welche dem Eigentümer Punkte bescheren, Äpfel, welche dem linken Mitspieler Punkte bescheren und schwarze Flecken, die zu Minuspunkten führen.

    Ich aheb hier shcon das halbe Spiel erklärt und trotz seiner recht simplen Funktionsweise entfaltet das Spiel doch einiges an Grübelraum. Sicherlich bleibt es dabei ein kurzweiliges Kartenspiel, aber ein gutes m.E.. Was allerdings total mislungen ist, ist das Schachteldesign, welches grauselig ist.
    Die zeichungen auf den Karten passen allerdings wiederum zur Spielatmospshäre.

    Fazit: Wer ein Karten/Legespiel sucht, welches schnell gelernt und gespielt werden kann, findet in John Silver einen Vertreter bei dem auch ein paar Gedanken investiert werden dürfen.

    Lutzs Wertung:
  • Eselsbrücke (Schmidt) Lutz über Eselsbrücke (Schmidt)
    Eselsbrücke ist tatsächlich für fast jeden geeignet. Ein wirjlich tolles Merkspiel, dass überraschend leicht funktioniert und völlig zu Recht zum Spiel des Jahres nominiert ist (und es auch werden wird m.E.). ich ignoriere einfach mal, dass es nicht hätte nominiert werden dürfen, weil es schon zu lange publiziert ist.

    Das Spielprinzip ist simpel und funktioniert überraschend gut. Egal wie simpel oder bescheuert die Geschichten sind, meist kann man sich die Begriffe merken. Es ist ein tolles Familienspiel und schnell erklärt. selbst jene, die meinten, dass Geschichten nicht ihre Stärke seien, hatten viel Spaß und konnten gut Punkten.

    A pro pro Punkten, ich denke das Punkte Sammeln ist nicht das Hauptelement des Spieles funktioniert aber in der überarbeiteten Version (die ja auch nominiert wurde) ganz gut.

    Fazit: Wenn ihr Kommunikationsspiele mögt ist Eselsbrücke sicher was für euch, wenn ihr Kommunikationsspiele okay findet ist Eselsbrücke sicherlich was für euch, wenn ihr Kommunikationsspiele nicht mögt, werdet ihr bei Eselsbrücke trotzdem Spaß haben ... wenn ihr solche Spiele überhaupt gar nie nicht mögt... dann probiert es einfach trotzdem mal aus.

    Lutzs Wertung:
  • Ora et Labora (alt) Lutz über Ora et Labora (alt)
    "Bete und Arbeite" das Motto der Mönche... in diesem Spiel sollte es aber vielleicht eher "Sammle und Rechne" heißen.

    Auch wenn des Name eher religiöse Motive nahelegt handelt es sich bei Ora et Labora doch eher um eine Wirtschaftssimulation mit Worker-Placement.
    Uwe Rosenberg hat diesmal ein Spiel geschaffen, dessen Einstiegshürde deutlich geringer ist als die von Agricola, aber trotzdem ist das Spiel nicht weniger komplex.

    Ich möchte gar nicht intensiv ins Detail gehen, da dies viele meiner Vorredner schon taten.

    Kurz bei diesem Workerplacement kommt es darauf an zum richtigen Zeitpunkt einen der wachsenden Ressourcenstapel abzuernten und so Ressourcen für Gebäude und Siedlungen zu sammeln. Auf seinem Spielfeld, das der Spieler durch zukaufen von Grund und fällen von Wäldern erweitern muss, werden diese versucht so unterzubringen, dass sie möglichst viele Punkte geben. Einige Gebäude bieten auch die Möglichkeit Siegpunkte durch bestimmte Güter zu erlangen.

    Also ihr merkt eher klassische Elemente, aber diese sind gut miteinander verknüpft und bieten viel Spielspaß.
    Das Spiel wird langsam mit jedem Zug komplexer, so dass am Anfang auch Leute, die es neu lernen, schnell verstehen, worum es geht. Ein bißchen Spielerfahrung sollte ein Spieler jedoch mitbringen.

    Toll ist auch, dass es praktisch zwei Spieleditionen in der Packung gibt. Diese sind mit Irland und Frankreich benannt und bedeuten einfach, dass es zwei unterschiedliche Gebäudesätze für das Spiel gibt, so bleibt das Spiel abwechslungsreich.

    Der einzige negative Aspekt ist das Spielmaterial. Während Agricola für den gleichen Preis mit viel Holz daherkommt, bietet Ora et Labora viel Pappe und die Spielübersichtsbögen sind so dünn, dass diese direkt einlaminiert wurden, um sie zu schützen.

    Freunde die LeHavre besitzen sagten, dass wer LeHavre hat Ora et labora nicht braucht, weil die Spiele sich sehr sehr ähnlich sind.

    Fazit: Wer ein komplexes Spiel sucht, dass er anderen relativ schnell erklären kann und welches eine geringere Einstiegshürde als Agricola hat, der kann bei Ora et labora gerne zugreifen. Man bekommt die gewohnte Spielqualität, die das Dreamteam Uwe Rosenberg und Lookout Games verspricht.

    Lutzs Wertung:
  • Blood Bowl: Team Manager - Das Kartenspiel Lutz über Blood Bowl: Team Manager - Das Kartenspiel
    Sooo okay wir wissen ja, dass American Football Rugby für Weicheier ist. Um das zu ändern gibt es den Blooooooood Bowl! Allerdinsg wird dieser in der Welt von Warhammer ausgetragen, was bedeutet es wird mit vollem Körpereinsatz gespielt und so manches Mal verliert man auch was vom Körper.

    Also es handelt sich um ein deck Building Spiel, bei der jeder Spieler das American Football Team einer der Warhammer Fantasyrassen übernimmt (Menschen, Elfen, Zwerge, Chaos, Orks, Skaven). Diese unterscheiden sich nicht nur optisch sondern haben verschiedene Spielstrategien.

    Die Spieler spielen 5 Runden (Saison) in der sie einzelne Matche gewinnen wollen und auch eins der Tuniere. Für die Teilnahme an Wettkämpfen bekommt jeder Manager Belohnungen, natürlich fallen die größer aus, wenn man den Wettkampf gewonnen hat.

    So kann man seiner Mannschaft neue Star-Spieler hinzufügen (Deck Building), spezielle Manöver des eignen Teams freischalten, sein Personal verbessern oder Fans dazugewinnen (kommt alles nicht ins Deck).
    Am Ende der 5. Saison wird der Blood Bowl, das wichtigste Tunier ausgetragen, danach hat der Spieler mit den meisten Fans gewonnen.

    Das Spiel ist liebevoll muit Details ausgestattet, denn viele Karten aben Flavortexte und die Wettkämpfe werden von individuellen Zeitunksartikeln dargestellt.
    Das Spiel lernte sich überraschend schnell und wir waren anch unserer ersten Runde überrascht wie schnell die Zeit vorrüber ging.
    Das Deck Building ist nicht das Hauptelement, da man sein team auch anders verbessern kann.

    Das Spiel wird Leuten, die Warhammer und oder American Football mögen sicherlich gefallen. Auch Fans von Deckbuildingspielen könnte das Spiel sehr gut gefallen, wenn man sich ewtas vom klassischem Deckbuilding lösen möchte.


    Lutzs Wertung:
  • Stone Age - Mit Stil zum Ziel Erweiterung Lutz über Stone Age - Mit Stil zum Ziel Erweiterung
    So Leute Luis Vitton kann einpacken her kommt der letzte Schrei: Zähne und Reifen aus der Steinzeit!
    In dieser Erweiterung werden zwei wichtige Neuerungen eingeführt:
    Ein fünfter Spieler (Man kann natürlich weiterhin mit weniger spielen und trotzdem die anderen Elemente der Erweiterung nutzen)
    und
    eine neue ... ja Ressource ist es laut Spielregel nicht, also ein Neues Teil: Schmuck

    Der Schmuck kann als "Joker" beim Hausbau oder dem Kauf von Enwicklungskarten genutzt werden, weiterhing gibt es ein Feld der Entwicklungskarten, dass nur mit Schmuck bezahlt werden kann. Im Dorf gibt es auch ein neues Gebäude, dass euch Schmuck und eine bessere Tauschrate für Schmuck zu Baumaterial beschert. Natürlich gibt es neue Gebäude und Entwicklungskarten, die Schmuck berücksichtigen, u.a. eine neue Gruppe grüne Karten überraschenderweise Schmuck.

    Das Konzept des Schmucks bedeutet schon einige Veränderung in Stone Age, aber es fügt sich gut ins restliche Spiel ein. Der Spieler muss sich selber wieder entscheiden welche Vorteile er nutzen möchte und welche Aspekte der ENtwicklung er eher vernachlässigen möchte.

    Mich stören eigentlcih nur zwei Sachen. Es sind bei der Erweiterung keine zusätzlichen Werkzeuge dabei, weswegen bei 5 Spielern plötzlich jemand ohne Plättchen dastehen kann (upsi).
    Der EWrweiterung liegen außerdem ein paar Gebäude bei, welche aus einer Spielbox (die Zeitschrift) Erweiterung stammen, leider hat HiG sich nicht die Mühe gemacht
    die Regeln für diese Gebäude in die Regeln von Mit Stil zu schreiben, sondern den Hinweis, dass diese auf der HiG Seite im Netz zu finden seien... also die Erklärungen der neuen Gebäude hätte ungefähr dieselbe Menge an Platz verbraucht. Also mich stört nicht, dass dieGebäude dabei sidn sondern eben eher, dass man dann nicht einfach die Regeln dazulegte.

    Also insgesamt ist die Erweiterung gut gelungen und es lohnt sich sicherlich für Stone Age Fans, besonders wenn man gerne einen fünften Spieler dabei hätte.
    Wenn ihr Stone Age eh nur alle Jubeljahre aus dem Regal zieht, glaube ich nicht das Mit Stil sich lohnt.

    Lutzs Wertung:
  • Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) Lutz über Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.)
    "Wer ist der Betrüger? Irgendwer hat die letzte Krisenbewältigung manipuliert. Ist es Adama? Hmm das wäre doof, da er ja bestimmt wohin wir fliegen. Wer ist ein Cylon? "
    Also das Spiel ist eine hervoragende Gelegenheit alle seine Mitspieler und die gesamte Menschheit zu verraten. Als Mensch versucht man im Team die Galactica zu retten und als Cylon die Galactica zu erobern. Tja leider weiß man nicht wer ein Cylon ist und wer nicht. Da steckt man schonmal den falscen ins Gefägnis.

    Bei diesem Kooperativen Spiel führen die Spieler Aktionen aus, um die Ressourcen der Galactica aufzubessern, Karten zu sammeln, Cylonen zu vernichten, einen FTL (Faster Than Light) Sprung zu initiieren usw. Also die Galactica auf ihrem Weg zu verteidigen. Besonders spannend ist, dass nach jedem Spielzug eine Krisenkarte aufgedeckt wird, welche durch verdecktes Kartenspielen gelöst werden kann oder eben als versteckter Cylon sabotiert werden kann. Hier ist also der Spürrsinn der Menschen gefragt, damit sie den Manipulator schnell entlarven. Jeder Spieler übernimmt dabei einen CHaracter der Galactica Crew, welcher bestimmte Vorteile und Nachteile genießt.

    Das Spiel macht großen Spaß leider führt die recht umständliche Anleitung und die umfangreichen Regeln für eine lange Erklärungsphase.

    Lutzs Wertung:
  • Mörderische Dinnerparty - Totentanz auf der Titanic Lutz über Mörderische Dinnerparty - Totentanz auf der Titanic
    Es wird zu Tisch gebeten, denn es gibt heute eine Leiche zwar nicht zum Dessert, aber hauptsache es ist wer tot, sonst wäre nen Krimi ja langweilig.

    Allgemein:
    Also der Gastgeber findet in der Spielschachtel nen Hinweisbuch für den Gastgeber, wo drinsteht wann Essen serviert wird und es sind Menüvorschläge drin. Außerdem Einladungen für die Gäste, Platzkärtchen, Hinweise, Rollenbücher und eine CD.

    Die Gäste erhalten vom Gastgeber eine Einladung, auf welcher sie Ort und Zeit des Diners, sowie ihre Rolle finden. Der Gastgeber kann die Rollen verteilen oder die Gäste können sie sich aussuchen.

    Die Dinerteilnehemr versuchen sich dann entsprechend ihrer Rolle zu verkleiden und zu benehmen. Keine Angst falls man ein Rollenspielneuling ist, denn man kann kaum was falsch machen. Einfach die Rolle so interpretieren wie amn es aus der Beschreibung verstanden hat.
    Durch den Abend führen dann Monologe von der CD, in der Regel stellt diese den ermittelnden Kommisar dar, Texte, die von den Teilnehmern mit verteilten Rollen gelesen werden und freie Teile in denen jeder versucht ans Licht zu bringen, welche üblen Machenschaften die anderen Gäste verbergen und man weißt daraufhin wie unwichtig die eigenen Motive sind.

    Am Ende darf jeder ein Schlussplädoye halten und danach äußern alle ihren Verdacht. Erst kurz vor dem Plädoyer erfährt der Mörder, dass er der Mörder ist.
    Wer richtig rät darf sich freuen.

    Fazit: Es ist ein netter Abend mit den üblichen Verdächtigen. Die Charaktere sind in der Regel Stereotypen oder Anspielungen auf reale Personen. Es ist leicht sich in den Rollen zu bewegen und die Krimigeschichten sind schlüssig und man hat eine reale Chance zu erraten, wer der Mördern war.
    Das Manko ist eben, dass in einer Box eine Geschichte ist, welche man also nur einmal spielen kann, wenn man selber mitraten möchte.

    Zu Totentanz auf der Titanic:

    Auf der Titanic haben sich verschiedenste High Society Mitglieder gefunden, die alle die unglaubliche Möglichkeit bekamen das Auge Shivas, einen der größten Diamenten der Welt, zu bestaunen. Als der Diamant verschwindet und der Besitzer tot aufgefunden wird, wird die Gruppe der Verdächtigen schnell auf die leute eingegremnzt, die von dem Stein wussten. So fidnen sich die Gäste auf der Titanic bei einem Dinner wieder, bei dem sie mit einem Mörder speisen, außer jemand würde an den Fluch des Auge von Shiva glauben.

    Am Tisch sitzen: Dr Waterson, der Assistent und Autor der Geschichten von Herlock Sloames, Lady Katherine Winslet, die junge Witwe schön und gelangweilt, Mr Fitzgerald, der für die Reederei arbeitet in der die Titanic gebaut wurde, Die Maharani von Purpur, welche ihr Tanzkarriere in der neuen Welt fortsetzen will, Nicolai Rasputin, zwielichtiger Wunderheiler, Maria Carlos, die berühmte Operndiva, Morris Raffel, der aufstrebende Komponist und die Gräfin Zobel, stolzer russischer Adel.

    Dieses hat mir persönlich besonders viel Spaß gemacht. Die meisten Rollen sind leicht zu spielen und auch für Einsteiger geeignet. Lediglich Rasputin oder die Gräfin Zobel sollten schon mit Extrovertierteren menschen besetzt werden. Unsere Gräfin war die reinste Giftspritze und das war ein herrlicher Spaß.

    ich finde, dass dies eine der besten Krimigeschichten der Dinnerreihe ist.

    Lutzs Wertung:
  • Mörderische Dinnerparty - Der Fluch der Grünen Dame Lutz über Mörderische Dinnerparty - Der Fluch der Grünen Dame
    Es wird zu Tisch gebeten, denn es gibt heute eine Leiche zwar nicht zum Dessert, aber hauptsache es ist wer tot, sonst wäre nen Krimi ja langweilig.

    Allgemein:
    Also der Gastgeber findet in der Spielschachtel nen Hinweisbuch für den Gastgeber, wo drinsteht wann Essen serviert wird und es sind Menüvorschläge drin. Außerdem Einladungen für die Gäste, Platzkärtchen, Hinweise, Rollenbücher und eine CD.

    Die Gäste erhalten vom Gastgeber eine Einladung, auf welcher sie Ort und Zeit des Diners, sowie ihre Rolle finden. Der Gastgeber kann die Rollen verteilen oder die Gäste können sie sich aussuchen.

    Die Dinerteilnehemr versuchen sich dann entsprechend ihrer Rolle zu verkleiden und zu benehmen. Keine Angst falls man ein Rollenspielneuling ist, denn man kann kaum was falsch machen. Einfach die Rolle so interpretieren wie amn es aus der Beschreibung verstanden hat.
    Durch den Abend führen dann Monologe von der CD, in der Regel stellt diese den ermittelnden Kommisar dar, Texte, die von den Teilnehmern mit verteilten Rollen gelesen werden und freie Teile in denen jeder versucht ans Licht zu bringen, welche üblen Machenschaften die anderen Gäste verbergen und man weißt daraufhin wie unwichtig die eigenen Motive sind.

    Am Ende darf jeder ein Schlussplädoye halten und danach äußern alle ihren Verdacht. Erst kurz vor dem Plädoyer erfährt der Mörder, dass er der Mörder ist.
    Wer richtig rät darf sich freuen.

    Fazit: Es ist ein netter Abend mit den üblichen Verdächtigen. Die Charaktere sind in der Regel Stereotypen oder Anspielungen auf reale Personen. Es ist leicht sich in den Rollen zu bewegen und die Krimigeschichten sind schlüssig und man hat eine reale Chance zu erraten, wer der Mördern war.
    Das Manko ist eben, dass in einer Box eine Geschichte ist, welche man also nur einmal spielen kann, wenn man selber mitraten möchte.

    Speziell zur grünen Dame:
    Auf dem alten englischem Schloss wurde bei Dreharbeiten der Regisseur umgebracht. Dieser war aus verschiedenen Gründen bei dem ein oder anderem der Anwesenden recht unbeliebt und so findet sich schnell ein Haufen bunter Vögel, welche unter Verdacht stehen dem Regisseur die letzte Klappe beschert zu haben ... oder wurde er doch vom Fluch der grünen Dame dahingerafft.

    Das Szenario ist wunderbar um eine sehr gemischte Gruppe von Leuten zusammenzustellen. Wer alte Filme oder Spukschlösser mag wird dieses mörderischer Dinner genießen.

    Zum Casting sind erschienen: Der extravagante Friseur des Verstorbenen, die Schlossherrin, auf deren Schloss der Film gedreht wird, sie hat auch gleich ihren Butler dazugebeten, weiterhin die Frau des Regisseurs, die, wie sollte es anders sein, auch Schauspielerin war. Zu ihr gesellen sich ein ehemaliges Kinderstarlette, eine weitere Jungschauspielerin, welche die femme fatale gibt, ein junger smarter Filmheld und ein klassischer alternder Schauspieler.

    Ich denke für jeden lässt sich hier ein Charakter finden und die Anspielungen auf existierende Kinogrößen sind sehr unterhaltsam. Es ist einer der kniffeligsten Kriminalfälle, aber das spielen macht viel Spaß. Es gibt kühle Schönheiten, naive Damen und gestandene Frauen, extravagante Männer, ruhige und draufgängerische Männer... also es sollte möglich sein für jeden eine Rolle zu finden die ihm oder ihr liegt.

    Lutzs Wertung:
  • Mörderische Dinnerparty - Mord in Shanghai Lutz über Mörderische Dinnerparty - Mord in Shanghai
    Es wird zu Tisch gebeten, denn es gibt heute eine Leiche zwar nicht zum Dessert, aber hauptsache es ist wer tot, sonst wäre nen Krimi ja langweilig.

    Allgemein:
    Also der Gastgeber findet in der Spielschachtel nen Hinweisbuch für den Gastgeber, wo drinsteht wann Essen serviert wird und es sind Menüvorschläge drin. Außerdem Einladungen für die Gäste, Platzkärtchen, Hinweise, Rollenbücher und eine CD.

    Die Gäste erhalten vom Gastgeber eine Einladung, auf welcher sie Ort und Zeit des Diners, sowie ihre Rolle finden. Der Gastgeber kann die Rollen verteilen oder die Gäste können sie sich aussuchen.

    Die Dinerteilnehemr versuchen sich dann entsprechend ihrer Rolle zu verkleiden und zu benehmen. Keine Angst falls man ein Rollenspielneuling ist, denn man kann kaum was falsch machen. Einfach die Rolle so interpretieren wie amn es aus der Beschreibung verstanden hat.
    Durch den Abend führen dann Monologe von der CD, in der Regel stellt diese den ermittelnden Kommisar dar, Texte, die von den Teilnehmern mit verteilten Rollen gelesen werden und freie Teile in denen jeder versucht ans Licht zu bringen, welche üblen Machenschaften die anderen Gäste verbergen und man weißt daraufhin wie unwichtig die eigenen Motive sind.

    Am Ende darf jeder ein Schlussplädoye halten und danach äußern alle ihren Verdacht. Erst kurz vor dem Plädoyer erfährt der Mörder, dass er der Mörder ist.
    Wer richtig rät darf sich freuen.

    Fazit: Es ist ein netter Abend mit den üblichen Verdächtigen. Die Charaktere sind in der Regel Stereotypen oder Anspielungen auf reale Personen. Es ist leicht sich in den Rollen zu bewegen und die Krimigeschichten sind schlüssig und man hat eine reale Chance zu erraten, wer der Mördern war.
    Das Manko ist eben, dass in einer Box eine Geschichte ist, welche man also nur einmal spielen kann, wenn man selber mitraten möchte.

    Speziell zum Mord in Shanghai:

    Die Nachtclubszene der 30er Jahre in shanghai ist fest in den Händen der Mafia und so dauert es nicht lange, bis man nach dem Mord an der Starsängerin des Clubs eine Reihe Verdächtiger hat.

    Es sind zugegen:
    Der Pate/Chef des Clubs, seine Schwester, welche eine tüchtige Geschäftsfrau ist, der amerikanische Geschäftspartner des Paten, ein Krimiautor, eine Sängerin des Clubs, ein zweilichtiger Handlanger des Paten, eine schwedische Missionarin und eine französische High Society Dame.

    Diese Episode der mörderishcen Dinerparty ist ein großer Spaß, allerdings ist es recht schwierig die richtig Atmossphäre für einen Shanghaier Nachtclub aufkommen zu lassen. Die Gastgeber sollten vielleicht einen Faibel für Tand aufweisen können.

    Lutzs Wertung:
  • Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits Lutz über Mörderische Dinnerparty - Die Stimme aus dem Jenseits
    Es wird zu Tisch gebeten, denn es gibt heute eine Leiche zwar nicht zum Dessert, aber hauptsache es ist wer tot, sonst wäre nen Krimi ja langweilig.

    Allgemein:
    Also der Gastgeber findet in der Spielschachtel nen Hinweisbuch für den Gastgeber, wo drinsteht wann Essen serviert wird und es sind Menüvorschläge drin. Außerdem Einladungen für die Gäste, Platzkärtchen, Hinweise, Rollenbücher und eine CD.

    Die Gäste erhalten vom Gastgeber eine Einladung, auf welcher sie Ort und Zeit des Diners, sowie ihre Rolle finden. Der Gastgeber kann die Rollen verteilen oder die Gäste können sie sich aussuchen.

    Die Dinerteilnehemr versuchen sich dann entsprechend ihrer Rolle zu verkleiden und zu benehmen. Keine Angst falls man ein Rollenspielneuling ist, denn man kann kaum was falsch machen. Einfach die Rolle so interpretieren wie amn es aus der Beschreibung verstanden hat.
    Durch den Abend führen dann Monologe von der CD, in der Regel stellt diese den ermittelnden Kommisar dar, Texte, die von den Teilnehmern mit verteilten Rollen gelesen werden und freie Teile in denen jeder versucht ans Licht zu bringen, welche üblen Machenschaften die anderen Gäste verbergen und man weißt daraufhin wie unwichtig die eigenen Motive sind.

    Am Ende darf jeder ein Schlussplädoye halten und danach äußern alle ihren Verdacht. Erst kurz vor dem Plädoyer erfährt der Mörder, dass er der Mörder ist.
    Wer richtig rät darf sich freuen.

    Fazit: Es ist ein netter Abend mit den üblichen Verdächtigen. Die Charaktere sind in der Regel Stereotypen oder Anspielungen auf reale Personen. Es ist leicht sich in den Rollen zu bewegen und die Krimigeschichten sind schlüssig und man hat eine reale Chance zu erraten, wer der Mördern war.
    Das Manko ist eben, dass in einer Box eine Geschichte ist, welche man also nur einmal spielen kann, wenn man selbe rmitraten möchte.

    Speziell zu der Stimme aus dem Jenseits:

    Eine trauernde Familie trifft bei der Testamentseröffnung des Familienoberhaupts zusammen, um festzustellen, dass der Verstorbene wohl eher ermordet wurde, außerdem quält er als Kassettenaufnahem auch noch weiterhin seine Familie, die auch nciht so sehr trauert, wie man es von eine Familie erwarten könnte.
    Es sind eingeladen:
    Die Anwältin des Verstorbenen, Der Sohn aus erster Ehe, ein Dandy und Spieler, und die Exfrau des verstorbenen, welche einen Hang zum Okkulten hat, die junge Witwe des Verstorbenen, welche in der Hochzeitsnacht ihren Mann verlor, die Schwester des verstorbenen, eine Operndiva der alten Schule, der Bibliothekar, der Butler und ein chinesischer Geschäftspartner.

    Wir hatten sehr viel Spaß mit dieser Geschichte. Für unerfahrene sind sicherlich der Chinese, der Dandy und die Okkultistin am schwierigsten. Die Anwältin und den Bibliothekar halte ich für recht einfach umzusetzen.

    Lutzs Wertung:
  • Kingsburg - Die Erweiterung des Königreiches Lutz über Kingsburg - Die Erweiterung des Königreiches
    Kingsburg ist ein gutes Spiel. Glück, Strategie und Taktik sind super verknüpft bis auf den hohen Spielpreis gibt es wenig zu meckern. Aber wenn Man es öfter spielt, fahren sich doch einige Strategien fest. Dem kann Abhilfe geschaffen werden. Mit dieser Erweiterung kommen neue Gebäude hinzu, variable Gebäude, die dafür sorgen, dass jeder Spieler ein anderes Gebäudetableau hat, persönliche Berater, die jedem Spieler einen eigenen Bonus geben und Ereigniskarten, die ein wneig Zufall reinbringen. Die bekannte Tuniervariante bei der die Unterstützung des Königs nicht ausgewürfelt wird, wird von der Erweiterung durch spezielle Marker unterstützt.
    Die Erweiterungsmöglichkeit (extra Gebäude, pers. Berater, Unterstützungs Chips, Eriegnisse) können wie in einem Baukasten System einzeln oder in Kombination angewendet werden. Ich finde im Gegensatz zu den meisten Erweiterungen ist hier mal eine echt gute Variante gelungen. Die Frage bleibt, wie viel man bereit ist für eine Erweiterung zu bezahlen.

    Lutzs Wertung:
  • Fresko Lutz über Fresko
    Wer kennt das nicht? Da kommt hoher Besuch vorbei und das Deckenfresco sieht total gammelig aus! Also lädt man sich ein paar Maler ein und verspricht demjenigen, der den größten Beitrag zur Restauration leistet Ruhm udn Ehre (die kosten ja nichts).
    Selbige Maler werden von den Spielern dargestellt.

    Es handelt sich um eine Art Workerplasement Spiel. Die Spieler bestimmen erst in welcher Reihenfolge sie aufstehen wollen. Dies bestimmt in welcher Reihenfolge die Spieler in den Aktionsorten haneln dürfen.
    Wobei der Markt am stärksten vom Aufstehen abhängt. Wer früh aufsteht hat eine große Auswahl muss aber den vollen Preis zahlen. Wer später kommt muss mit der Resterampe vorliebt nehmen, bekommt aber Sondernagebote.
    Bei Fresko führt frühes Aufstehen zu dem Verlust einer Aktion, da die Arbeiter recht unzufrieden sind.

    Na dann muss man aber nicht nur Farben kaufen, sondern auch noch in der Kathedrale am Fresko arbeiten, neue Farben mischen, sich als Kommerz...opfer als Potraitmaler Geld verdienen und seinen Gehilfen etwas Freizeit im Theater gönnen.
    Wie bei jedem Spiel dieser Art hat man zu wenig Aktionen, aber wer besonders zufriedene Arbeiter hat bekommt eine zusätzliche Aktion. yeah ^^

    Das Spiel hat das Thema super umgesetzt und in den Mechanismus eingarbeitet. Die Auswirkungen des frühen udn späten Aufstehens erscheinen jedem Spieler sofort logisch. Somit kann man das Spiel einfahc lehren. Auch die Modulweise Einführung von Erweiterung ermöglicht einen einfachen Einstieg... obwohl meines Erachtens erst mit Erweiterungen spannend wird.

    Ein schönes Spiel bei dem MAnn auch ein zwei Gehirnzellen bemühen muss, aber zu schlimm ist es nicht. Ich finden, es ist ein nette Abwechslung zum klassishcen Workerplacement und das Spiel macht uns sehr viel Spaß.
    Ich kann abgesehen vom hohen Preis sehr empfehlen, ... wobei man für sein geld auch qualitativ gute Materialien bekommt.

    Also wer sich schon immer zum Künstler berufen fühlte, kann hier schonmal dasManagement seines zukünftigen unternehmens üben.

    Lutzs Wertung:
  • Dungeon Fighter Lutz über Dungeon Fighter
    "Ich werde dich vernichten Wolfskönig!" Der mutige Zwerg nimmt den blauen Würfel und setzt sich unter den Tisch um ihn auf die Zeilscheibe zu werfen. ... Tja so klingen die meisten Rollenspiele oder Dungeoncrawlerspiele eigentlich nicht.

    Dungeon Fighter ist ein kooperatives SPiel, bei dem die Hirnwindungen nicht überstrapiziert werden, sondern eher die Motorik.
    Denn wie in dem Video kurz beschrieben, werden die Angriffe der Helden dadurch ausgeführt, dass man Würfel auf den Tisch wirft und diese müssen auf der Zielscheibe zum stehen kommen. Dann gibbet Schaden. Verfehlt man haut das monster einen. Aua!
    Sind alle Helden tot endet das SPiel ... RIP
    Ach so oder wenn man den Endgegner besiegt, aber das passiert schon nicht.

    Das Spiel ist nicht verbissen, sondern ein eher lockeres Spiel bei dem ich zugucken könnt wie eure Freudne versuchen zu Würfelathleten zu werden. Trotzdem ist das satirische Rollenspielthema gut umgesetzt und das ganze Spiel ist thamatisch aucg gut umgesetzt.
    Es ist gut, wenn ihr mal was weniger strategisches Spielen wollt, da es nur ein kleines Element der Planung gibt. Einmal die Route durch den Dungeon udn einmal welcher Held welche Fähigkeit potetniell nutzen könnte.

    FAZIT: Es ist ein Geschicklichkeitsglücksspiel, dass mir recht innovativ erschien. Ich empfehle das Spiel für Fans satirischer Fantasy, die sich auch mal locker zum Affen machen.

    Lutzs Wertung:
  • Space Bastards (engl.) Lutz über Space Bastards (engl.)
    Ich bin froh dieses Spiel hier zu entdecken, denn es ist von denselben Leuten wie u.a. Bizarrie und Fantastale. Letztere Spiele habe cih bisher nur auf der Messe kaufen können. Okay aber nu zu diesem Spiel.

    Jeder Spieler besitzt Aliens verschiedener Rassen in seiner Farbe, welche auf verschieden Planeten verstreut sind, auf denen sich auch Aliens der Mitspieler befinden. Weiterhin hat jeder ein Raumschiff, welches beschränkten Platz für die Aliens besitzt.

    Weiterhin liegen Karten aus, die das Verhältnis der Alienrassen untereinander bestimmen. zB Kaktus Herz Schnecke bedeutet, dass die Kaktus und die Schneckenaliens sich so sehr lieb haben, dass es neue Aliens gibt, wenn beide sich auf einem laneten befinden. Andere Rassen handeln miteinander, andere fressen andere, andere führen Krieg mit anderen.

    Die Spieler spielen Befehlskarten aus, welche es erlauben, dass zB alle Aliens die einen Handelspartenr haben Geld verdienen können, oder Kriegführen oder ...
    Außerdem können die Aliens in Raumschiffe verladen werden und so den Planeten wechseln. Ach und man kann geschickt die Beziehungskarten vertauschen, damit man plötzlich auf einem Planeten nicht mehr verspeist wird. Jippi ^^

    Nach bestimmten Runden gibt es Siegpunkte für Mehrheiten auf den Planeten. Am Ende gewinnt derjenige mit den meisten Punkten (Überraschung!).

    Also es ahndelt sich um ein überraschend strategisches Spiel, bei dem man die anderen Mitspieler auch mal super ärgern kann. Die wechselnden Bezhieungen der Alienrassen sind ein witziger Mechanismus. Die Grafiken sind futuristisch und teilweise puristisch, aber sehr stimmig. Die Alienplättchen sind sehr witzig und immer mit kleinen Indivudalitäten versehen (Eine Kartoffel hat nen Schnurbart, ne andere nun Schmollmund usw.).

    Das Spiel ist wie gesagt überraschend strategisch bzw taktisch und hat einen interessanten Mechanismus. Wie bei den meisten Spielen von Jiragames fällt es mir schwer die bestimmten Spielern zu empfehlen. Hier hilft nur ausprobieren.

    Lutzs Wertung:
    • Oliver S., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Michael S.
      Michael S.: Als kleine Info das Spiel ist Sprachneutral und es liegt eine deutsche Anleitung bei.
      01.03.2012-21:39:59
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Wir haben das Spiel auch schon in Viererbesetzung gespielt, aber es war unserer Meinung nach einfach zu überladen. Irgendwie kannst du zuviel... weiterlesen
      04.08.2012-08:57:48
  • Grimoria Lutz über Grimoria
    Ja kann der denn Hellsehen, dass der schon eine Bewertung schreiben kann?
    Na es handelt sich ja shcließlich um ein magisches Spiel, da kann sowas schon passieren ;-)

    Aber tatsächlich ist alles wieder nur Lug und Trug. Ich besitze einfach die japanisch/englische Variante des Spieles von OneDraw seit 2010, welche unter der Flagge von Nippon Brand auf der Spiel in Essen war. Die Rezension bezieht sich also auf die japanische Version, welche unter dem Namen Grimoire vertrieben wird.

    Es handelt sich um ein einfaches aber nett arrangiertes Spiel für alle Freunde der Magie. In jeder Runde werden Beutekarten ausgelegt, die aus Begleitern oder Schätzen bestehen.
    Schätze geben Punkte und Begleiter geben zusätzlich Sonderfähigkeiten, welche aber oft darin bestehen, dass man am Ende des Spiels oder zwischendurch Punkte erhält. Jeder Spieler kann eine Karte erbeuten, die Frage ist in welcher Reihenfolge sich die Spieler die Beute Karten nehmen dürfen.
    Hierfür sucht jeder Spieler aus seinem Zauberbuch (Grimoire) ein Zauberspruch und legt sein Lesezeichen hinein. Alle spieler decken gleichzeitig ihr Zaubersprüche auf. Je mächtiger der Spruch, desto länger dauert er, weswegen dieser Zauberer erst spät eine Beutekarte aussuchen darf.
    Die Zaubersprüche erlauben es Siegpunkte zu nehmen, den Gegner zu bestehlen, sich vor anderen zu schützen oder Artefakte zu erschaffen (Überraschung diese geben Siegpunkte). Sollten zwei Zaubersprüche zweimal auftreten, so brauchen die beiden Zauberer extra lange und dürfen als allerletzte Beutekarten nehmen. Das Spiel endet, sobald ein Zauberer eine bestimmte Anzahl an Siegpunktchips oder Gefährten hat.

    Wie bei vielen Nippon Brand spielen ist die Idee sehr kreativ und das Spiel ist Liebevoll umgesetzt, vom Karton der deutschen Version und dem Video bei Shcmidtspiele, schließe ich aber, dass das Artwork komplett geändert wurde, was ich persönlcih schade finde. Das japanische Artworlk ist recht niedlich ohne kitschig zu sein und zeigt deutlich besser, wer dieses Spiel spielen sollte.
    Für Erwachsene ist es ein nettes Spiel für zwischendurch, das wenig taktische Tiefe beseitzt, aber dafür ein psychologisches Element, wenn man versucht zu erraten, was für Sprüche die Gegner wohl wählen werden.
    Außerdem sieht es für mcih so aus als ob, dass handliche Spielfeld doch stark aufgeblasen wurde, unnötig wie cih finde.

    Also die geneigten Leser sei gesagt:
    Es handelt sich am Ende um ein Kartenspiel, wobei sonst übliche Kommando, Befehls, Auswahlt usw.-karten durch ein Buch und ein Lesezeichen ersetzt wurden.
    Ein kleines schönes Spiel.

    PS: In den Kommentaren zu diesem Bericht findet ihr noch eine Diskussion der deutschen Version und der jap/eng Version.

    Lutzs Wertung:
  • Dungeon Lords Lutz über Dungeon Lords
    Die Prüfung vom Ministerium für Verliesangelegenheiten steht bevor und bald dürft ihr die Lizenz zum Verliesleiten in euren Händen halten... vorrausgesetzt ihr wirtschaftet gut in den zwei Probejahren.

    Also Dungeon Lords ist sehr schön gestaltet und der Humor der Anleitung hilft einem über die enorme Seitenzahl hinweg.
    Es handelt sich um ein Worker placement Spiel, mit einem tollen Kniff. Und zwar legen die Spieler 3 von 8 Befehlen zu recht und erteilen diese ihren Dienern. Jeder Befehl kann von bis zu drei verschiedenen Diener besetzt werden, aber es ist wichtig, als wievielter man einen Befehl wählt. Der erste Diener würde zB bei "Essen beschaffen" einfach für 1 Gold 2 Nahrungseinheiten kriegen, der zweite droht den Dorfbewohner um drei Nahrungseinheiten von diesen zu bekommen, allerdings wird man dadurch böser... wird man zu böde kommt der Paladin vorbei.
    A pro pro Paladin, man wirtschaftet 4 mal im Jahr an seinem Dungeon rum und dann kommt eine Gruppe von Helden und versucht den kaputt zu machen... klar findet ihr das doof, also habt ihr euch Monster und Fallen geholt und gebt den Helden ordentlich was auf die 12.

    Hier zeigt das Spiel einen weiteren Mechanismus, der viel Vorrausplanung von euch verlangt. Das Spiel ist hervorragend für Planer, allerdings gibt es ein paar Elemente die es schwieriger machen: Die Monster und Kammern tauchen in zufälliger Reihenfolge auf, die Befehle der Gegner können nur bedingt erraten werden und wenn ihr es nicht schafft die Zaubersprüche der Helden durch Spionage herauszufinden, dann ist der Kampf auch etwas Glückssache.

    Dungeon Lords hat uns Spaß gemacht. Leider dauerte die Erklärung recht lange und wenn man seine Freunde, wie in der Anleitung empfohlen, detailliert ins Kampfsystem einführen will, dauert es auch.

    Also umfangreiche Regelwerke schrecken euch nicht ab? Allerdings plüschiges glitzerzeugs und tapfere Helden schrecken euch ab? Dann klingt Dungeon Lords nach eurem Spiel.
    Wenn ihr gerne mal die Welt retten wollt, kleine Tiere streicheln wollt und vorraussschauendes Spielen ein Fremdwort für euch ist, dann kauft lieber was anderes.

    Lutzs Wertung:
  • Pantheon Lutz über Pantheon
    Auf Du und Du mit den fiktiven Göttern der Pantheonwelt? Kein problem. Ein paar Opfergaben, ne schnieke Tänzerin und vielleicht noch nen Tempel und nen Priester udn schon läuft die himmlische Verabredung.

    Pantheon erscheitn auf den ersten Blick recht kompliziert aber nach einer Phase ist fast allen klar wie es funktioniert.

    Das Spiel hat viele Glückskomponenten (welche Götter, Halbgötter und Bonusplättchen liegen aus, welche Karten zieht man), diese mitteln sich aber quasi raus. Es handelt sich um kein Glücksspiel. Ich ahbe schon oft gelesen, dass viele das SPiel zu Glückslastig finden, ich bin nicht dieser Meinung. Sicherlich haben wir hier kein Caylus vorliegen, aber eben auch kein Verflixt.

    Das Spiel ist richtig gut gelungen. Die Atmossphäre des Spiels stimmt und die Mechanismen sind gut. Vielleicht nicht alle neu, aber mir in dieser Kombination bisher unbekannt.

    Ein schönes Hans im Glück Spiel, dass uns großen Spaß macht und vielleicht als anspruchsvolles Familienspiel gewertet werden kann.

    Und nicht vergessen: Am Ende eines Zeitalters Füße vom Tisch!

    Lutzs Wertung:
  • Kingdom Builder Lutz über Kingdom Builder
    Kingdom Builder ... genau wie im Video erwähnt vermuteten wir nachdem wir die Schachtel und das Spielbrett, sowie den Preis gesehen haben, ein größeres Strategiespiel, aber weit gefehlt.

    Nach 20 min war die Partie vorbei. Zack.

    Also eher : Instant Kingdom - Just add players

    Der aufmerksame Spieler wird schon bemerkt haben, dass es sich bei dem Autor um den Schöpfer von Dominion handelt. Dies weckt gewisse Erwartungen. Diese werden Ansatzweise erfüllt.

    Bei dem Spiel handelt es sich um ein Familienspiel. Man zieht eine Karte man legt Gebäude auf die Landschaften passen zur Karte. Hat man bestimmte Felder besetzt bekommt man noch zusätzliche Aktionen. 3 Siegbedingungskarten geben vor, welche der eigenen Gebäude Punkte bringen.
    Das ist eigentlich schon alles.

    Der Spielplan lässt sich aus den Einzelteilen jedesmal neu zusammensetzen und die drei Karten für die Punktewertung werden aus 10 verschiedenen ausgewählt. So sind die Partien jedesmal unterschiedlich.

    Kingdom Builders ist ein einfach zu lernendes und schnell zu spielendes Spiel, das für jedermann geeignet ist, aber Vielspieler oder Leute die gerne anspruchsvolle Spiele spielen nicht lange fesseln wird.
    Tatsächlich handelt es sich um ein kleines nettes Spiel, das man auch mal mit den Kindern spielen kann. Deswegen ist der Preis für das Spiel auch recht abgehoben. Das Spielmaterial ist nicht besonders aufwendig oder hochqualitativ. Also nicht das es schlechte Qualität wäre, aber für den Preis (35 € auf der Messe) erwarte ich schon etwas mehr.

    FAZIT:
    Wer etwas kurzweiliges sucht, das gut durchdacht ist und dem Geld egal ist, der ist mit Kingdom Builders sicher gut bedient.

    Wer ein ähnlich einfaches aber gutes Spiel sucht, dass weniger kostet, der könnte vielleicht mehr gefallen an Seeland, Casa Grande (beide von Ravensburger), Blue Moon City, Just 4 Fun und einfach genial (Kosmos) finden.

    Lutzs Wertung:
  • Egizia Lutz über Egizia
    Eine Seefahrt die ist lustig eine Seefahrt die ist schön!
    Also ab mit euren bautrupps auf den Nil und los geht es.

    Das Spiel wurde ja schon ausführlichst beschrieben.

    Es handelt sich um ein Aufbauspiel ähnlich Stone Age, Säulen der Erde etc etc. Also es werden Aktionsfelder belegt und dann abgearbeitet udn Bautrupps udn Steine zu sammmeln, welche dann in Gebäude bzw Siegpunkte umgewandelt werden.

    Die Aktionsfelder sind zur Hälfte fix udn zur anderen Hälfte wechselnde Karten. Die Karten werden im Laufe des Spiels stärker. Der Clou beim setzen ist, dass die Aktionsfelder entlang des Nils ausliegen und man diesen nur flussabwärts bereisen darf. Also man kann sich schnell die beste Karte sichern, es kann aber sein, dass andere Karten die amn gerne gehabt hätte dabei übersprungen werden.

    Es ist ein schönes Spiel, dass denke cih auch für die Familie geignet ist, wenn die Kinder schon weit genug sind. Aber jedem anderen, der Taktik Spiele mag ist es zu empfehlen.
    Kurz ein solides hans im Glück Spiel.

    Lutzs Wertung:
  • Nightfall Lutz über Nightfall
    Eure Freunde mögen Dominion und Thunderstone nicht, weil "Jeder ja nur für sich spielt."? Und als ihr Dominion die Intrige präsentiertet und mit dem Trickser kamt hieß es "Ja das macht ja das ganze Spiel kaputt." Dann schleudert ihnen jetzt Nightfall entegegen.
    Ein Deckbuilding Spiel bei dem es darum geht dem anderen Spielern ordentlich aufs Fressbrett zu geben. Also nix jeder für sich jeder gegen jeder!

    Wie üblcih bei dieser Art von Spiel starten alle mit dem gleichem Startdeck und kaufen KArten aus der Auslage, um ihren Kartenstapel zu optimieren.
    Für die Spieler die bereits mit diesem Prinzip vertraut sind seien hier die besonderen Dinge für Nightfall hervorgehoben. Ihr besitzt zwei Kartenstapel aus denen nur ihr kaufen dürft... also jeder Spieler hat private Einkaufmöglichkeiten und es gibt allgemeine Einkaufsmöglichkeiten. Die KArten für die privaten Archive und einen Kartenstapel bestimmen die Spieler selber durch einen einfachen KArtenverteilungsmechanismus.
    Eine weitere Besonderheit ist, dass die Karten des Anfangsdeck sobald sie einmal im Spiel waren komplettt entfernt werden und nicht im Spiel bleiben. Dies erspart also nicht nur die Dominion üblichen Entmüllungskarten sondern ist bei Nightfall wichtig wegen der Kettenbildung. Kettenbildung?, fragt ihr? Ja Ketten. Wählt ihr eure Karten mit bedacht könnt ihr eine ganze Reihe Karten auf einmal spielen und mit sorgfältiger Planung kriegen diese noch einen Bonus (Kick). Die Anfangskarten würden bei dieser Planung nur stören, also weg weg damit.

    Schön ist auch, dass man in den Zügen der anderen Karten spielen kann, was den Spieler immer wieder vor schwierigen Entscheidungen stellt. "Spiele ich die KArte jetzt oder erst in meinem Zug? Angreifen oder Verteidigen?"
    Un dkeine Sorge, falls euer Gegner plötzlich ne Armee vor sich hat, diese hält nur Runde und danach habt iht vielleicht freie Bahn.

    Nightall ist für aggressive Spieler, die komplexe Deckbuildingstrategien mögen. es wurden viele innovative Mechanismen umgesetzt.

    Zum schluss noch etwas Motze: In der Hintergrundgeschichte heißt es quasi Menschen gegen Vampire gegen Werwölfe ... tja merkt man nur in den Flavortexten der Karten (also der kleinem kursiven Zitate). Für die Spieler ist die Fraktion seiner Karten egal, wobei ich denke, dass eine Berücksichtigung der Fraktionen das Spiel auf ein Niveau der Komplexität gehoben hätte, der ein geplantes Spiel unmöglich gemacht hätte. Insgesamt ist das Artwork sehr gelungen und vermittelt die Stimmung einer Endzeit der ewigen Nacht.

    Lutzs Wertung:
  • Dungeon Petz Lutz über Dungeon Petz
    Hallöle, wie wäre es mit einem süßem Drachen? Eine kuschelige Spinne? Oder gar dem Nachwuchs von Cuthullhu? Mein Favorite bleibt der Vampirhase!
    Endlich ist es soweit und der anspruchsvolle Tierliehaber kann in den Dungeon Petz Geschäften der fleißigen Imps (Kobolde) des Dungeon Lords Universums die Verantwortung für einen Haufen niedlicher gefährlicher magisch mutierender kackender hungriger aber vor allem besonderer Tiere übernehmen.

    Ich habe meine erste Partie zu viert hinter mir und bin sehr begeistert. Das Artwork ist super, der Humor der Anleitung und des Spiels sind hervorragend. Design und Humor werden den Besitzern von Dungeon Lords sicherlich bekannt vorkommen.

    Das Spiel selber hat einen ausgeklügelten Mechanismus zur Tierpflege. Jede Runde versuchen die Spieler mit verschieden großen Gruppen von Imps um die verschiedenen Aktionsfelder des Spielplans zu konkurrieren (wie bei Stone Age, Caylus, Agricola nur richtet sich die Reihenfolge nach den Gruppengrößen). Dann werden Karten gezogen, um die Bedürfnisse der Tiere zu erfahren. Hierbei kann man teilweise erahnen, welches Bedürfnis das Tier haben wird und manchmal dies beeinflussen. Wer sich schlecht um sein Tier kümmert, wird bestraft. Das Tier schneidet in Austellungen schlecht ab und die Kunden sind weniger zufrieden mit ihren gekauften Tieren. Im schlimmsten Fall kann es zum Tod des Tieres kommen (zum Bsp durch Langeweile).

    Es handelt sich um ein taktisches Spiel, dass am Anfang wie eine Materialschlacht wirkt, sich dann aber als recht schnell lernbar herausstellt. Außerdem hat man jede Menge Spaß an den skurilen Tieren.
    Ich rate dem Besitzer sich vor dem Spielen durch die umfangreiche Spielregel zu arbeiten, allerdings braucht man keine Angst haben, denn das Spiel ist sehr ausführlich beschrieben und die Anleitung ist so witzig geschrieben, dass sie schnell bewältigt ist.


    Lutzs Wertung:
  • King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition Lutz über King of Tokyo (dt.) - 2nd Edition
    "Oh mein Goooott! Es ist Godzilla! Aaaaahhh!" Wenn dies Zeilen aus eurem lieblingsfilm sind, dann solltet ihr euch King of Tokyo ansehen.

    Das Spiel ist so gehalten wie die Verpackung: bunt schrill und im Cartoonstil.
    Jeder der Spieler, von denen bis zu 6 mitmachen dürfen, wählt ein Monster, dass möglicherweise an den ein oder anderen Film erinnert.
    Die Spieler würfeln reihum und versuchen entweder Tokyo einzunehmen oder ihre Position als King of Tokyo zu verteidigen. Der King kann nicht heilen und kriegt von allen anderen ordentlich aufs Fressbrett, darf dafür aber alle außerhalb Tokyos gleichzeitig vermöbeln und kassiert ordentlich Siegpunkte... allerdings sollte der King rechtzeitig abdanken, damit er nicht das zeitliche segnet, denn wer tot ist, ist raus. Dementsprechend kann amn das Spiel gewinnen indem amn das einzige überlebende Monster ist oder indem man genug Siegpunkte sammelt.

    Aktionen werden durch Würfelwürfe erhalten. Bei Zahlentrippeln erhält man Siegpunkte, Herzen heilen, Pranken schlagen zu und Blitze geben Energie... JA Energie. Denn was wäre ein riesiges mutiertes bösartiges Stadtzerstörendes Monster ohne Feueratem, Laseraugen, Säurespeichel, Superstärke, Extratentakel usw.? Also sammelt Energie und kauft euch Aktionskarten, die euer Monster mächtig mächtig wirken lassen.

    Der Spielmechansimus ist ganz okay, würfeln, überlegen ob man noch mal würfel und die Aktionen durchführen. Es ist sicher kein anspruchsvolles Spiel. Es ist ein amüsanter Zeitvertreib, besonders für die 6 Spielerrunden geeignet. Das Spiel macht aber eigentlich nur dann Spaß, wenn man ein Herz für stadtzerstörende Monster hat.


    Lutzs Wertung:
    • Michael B., Markus H. und 6 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Manfred G.
      Manfred G.: Es ist nicht nur ein Spiel für Monster-Liebhaber. Wir haben das Spiel in Runden gespielt, wo Damenvolk mitgespielt hat, was diese Thematik eher... weiterlesen
      11.03.2012-12:47:17
    • Lutz S.
      Lutz S.: Ihc dachte, dass gerade Damen Monsterliebhaber seien ;-)
      11.03.2012-15:22:18
  • Casa Grande Lutz über Casa Grande
    Architekt ist einfacher als man denkt, Klötzchen hier, Boden da zack dreimdimensionale Wohnkunst! Na gut ganz so einfachamcht es einem Casa Grande dann doch nicht.

    Es handelt sich um ein recht einfaches Spiel bei dem Etage für Etage ein Gebäudekomplex geschaffen wird.
    Jeder Spieler besitzt Säulen, die ein Spielfed belegn und Böden, die von mehreren Säulen getragen werden müssen. Die Böden haben "Sollplätze" und "Leerplätze". Sollplätze müssen mit einer eigenen Säule belegt werden, während Leerplätze nicht belegt sein müssen bevor man den Boden baut. Besonders schön ist natürlich wenn in den Leerplätzen ein gegnerischer Stein verschwindet ("Den brauchst du nicht mehr oder?").

    Der Würfel bestimmt, wo man bauen darf, udn somit ist es ein eher taktisches als strategisches Spiel. Den Würfelwurf kann man allerdings etwas beeinflussen, also ist man Fortuna nicht ganz ausgeliefert.

    Je höher ihr baut, desto mehr Punkte bekommt ihr, aber wenn ein Mitspieler auf euren Böden baut gibt es Bonuspunkte... also wie immer muss man das für und wider abwägen.

    Ich fand Casa grande einfach zu erlernen und denke es gehört in die Kategorie "Familienspiel". Man muss ein wenig räumlich denken, ein bißchen Glück haben und auch etwas Planen. Ein Spiel das für jeden etwas ist, der einfache Spiele mag.
    Kurz: Ein solides Ravensburger Spiel.

    Lutzs Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Lutz über Die Burgen von Burgund
    Ja das ganz land gehört mir MIR ... jetzt muss cih es nur noch sionnvoll nutzen. Das Spielertableau muss so mit den passenden Plättchen aufgefüllt werden, dass amn am Ende die meisten Punkte hat.

    Um Plättchen zu legen oder erwerben oder sonstwas zu können, muss man Würfeln. Es handelt sich bei den Burgen um ein taktisches Würfelspiel.... so eine Seltenheit liegt hier vor (spontan fällt mi da nur Kingsburg ein, sonst nichts). Also alle Spieler Würfeln udn danach nutzen die Spieler die Würfel für Aktionen, die zu den gewürfelten Zahlen passen. Z.B. mit einer 1 kann ein Plättchen aus dem Vorrat 1 genommen werden, ein Plättchen auf Feld 1 gelegt werden oder eine Ware der Art 1 verkauft werden.
    So füllen sich die Tableaus der Spieler Runde für Runde, manche Plättchen geben nur Punkte beim platzieren, andere lösen weitere Aktionen aus, andere geben dem Spieler Vorteile. Womit und wie schnell das tableau gefüllt wird ist entscheidend bei der Verteilung der Punkte.

    Ein schönes Spiel beim dem der Glücksfaktor durchs das Würfeln hoch erscheint, aber durch den Spielmechanismus durchaus begrenzt ist.
    Ein Manko gibt es allerdings, die Farben der Plättchen sind teilweise ungeschickt gewählt (gelbgrün, grün und dunkelgrün) udn die Gebäudeplättchen sind manchmal schwer auseinader zu halten, hierbei ist die Übersicht auf dem Spielertableau unerlässlich.

    Fazit: Du magst Würfeln? Du planst gerne etwas im Vorraus? und dir amcht es nichts aus schonmal länger darauf zu warten wieder an die Reihe zu kommen, wenn deine Mitspielr überlegen müssen? Dann sind die Burgen din Spiel.

    Lutzs Wertung:
  • Puerto Rico Lutz über Puerto Rico
    Ihr wolltet schon immer eine eigenen Insel haben? Und wollt alles selber machen? Hier kommt Puerto Rico!

    Jeder Spieler regiert über einen Teil von Puerto Ruico und versucht Ruhm und Ehre (also Siegpunkte) zu erlangen. Erreicht wird dies durch die Nutzung verschiedener Rollen.
    Ein Spieler wählt eine Rolle und jeder Spieler darf die zugehörige Aktion durchführen, aber der Spieler, der die Rolle wählte bekommt ein Privileg. Als Bürgermeister gibt es einen Arbeiter mehr, als Siedler darf amn anstatt einer Plantage auch nen Steinbruch wählen usw. Nachdem jeder Spieler ne Rolle gewählt hat kommen die Rollen wieder in die Mitte udn der nächste Startspieler beginnt mit der Auswahl der Rollen.

    Wem das bekannt vorkommt hat schon Ruhm für Rom, Race for the Galaxy oder San Juan gespielt. Letzteres ist sogar offiziell die Kartenspielversion von Puerto Rico.

    Schön an Puerto Rico ist, dass man mehrere Wege zum Sieg hat und jeder davon nicht ganz einfach ist. Es gibt wenig Glückselemente (nur ein ganz kleines) udn somit handelt es sich in erster Linie um ein Strategiespiel.Der Mechanismus zum Verteilen der Aktionen ist richtig richtig gut und das Spiel dann doch schneller gelernt als man zuerst denkt, zum Durchschauen des Spiels braucht man allerdinsg ein bischen länger. Mir persönlich machen auch die Runden sehr viel Spaß, die ich verliere. Die Anleitung ist hervorragend, wie man es von Alea gewohnt ist. Keine frage bleibt unbeantwortet.

    Fazit: Strategen empfehle cih Puerto Rico wärmstens. Solltet ihr lieber Taktisch spielen und Kartenspiele lieber spielen, dann empfehle ich euch auch wärmestens San Juan.

    Lutzs Wertung:
  • Ruhm für Rom Lutz über Ruhm für Rom
    Wir sind ehrenvolle Bürger Roms die nach dem kleinem Feuer ... "Zwischenfalls" Neros wieder ein paar schmucke Gebäude errichten wollen ... das Marmor da braucht keienr oder... das nehme cih doch mal für mich mit... man muss ja sehen wo man bleibt ^^

    Also ich lese oft Vergleiche mit San Juan udn Race for the Galaxy. Diese Vergleiche bieten sich nach dem Spielprinzip von Ruhm für Rom an, ich finde abr sie werden Ruhm für Rom nicht gerecht, da es sich doch anders spielt.

    Also bei Ruhm für Rom sammeln die Spieler Siegpunkte einmal in der Form von Gebäuden und einmal in Form von unterschlagenem Baumaterial.
    Die Spielkarten erfüllen eine Variation von Funktionen. Einmal um damit ein Gebäude zu bauen, dann als Baumaterial, als Klient oder als Rolle.
    Der Startspieler führt eine Rolle an indem er eine entsprechende Karte auslegt udn die anderen dürfen folgen, müssend dafür auch ne entsprechende Karte spielen, oder ziehen Karten nach. Anders als bei den oben genannten Spielen muss man also aktiv was tun, wenn man bei ner Rolle mitmachen will.

    Im Laufe des Spiels sammelt man Klienten, die einem mehr Aktionen erlauben und jedes vollständige Gebäude gewährt einem besopdnere Fähigkeiten. Gleichzeitig sammelt man Baumaterial, dass man entweder in die Gebäude steckt oder unterschlägt um sie direkt in Siegpunkte umzuwandeln.

    Ich will jetzt gar nicht zu weit ins Detail gehen. Viele der Gebäude haben wirklich mächtige Fähigkeiten, die Klienten mehren sich und alle Spieler machen ständig was... das heißt nach ungefähr der Hälfte des Spiels verliert man (und mit man meine ich meine Spielrunden) die Übersicht was die anderen alles so machen können. Vielleicht legt sich das mit steigender Erfahrung aber so nach 5 Spielen sitzt das noch nicht.

    Also Zusammenfassend: Ruhm für Rom ist ein überraschend "großes" und aufwendiges Spiel, dass schnell an Komplexität während der Runde gewinnt im Gewand eines physisch kleinen Kartenspiels daher.
    Wer gerne aufwändigere Kartenspiele spielt hat bestimmt Spaß an Ruhm für Rom.
    Für San Juan Fans: Ruhm für Rom besitzt nicht die schlichte Eleganz von San Juan, sondern ist die nächst komplexere Ebene, o euch das gefällt müsst ihr selbe entscheiden.
    Für Race for the Galaxy Fans: Ruhm für Rom kommt ohne die vielen (meiner Meinung nach verwirrenden) Symbole aus und steht in Komplexität dem Race nichts nach, allerdings verliert man bei Ruhm für Rom schneller die Übersicht über alle Möglichkeiten des Gegners als bei Race for the Galaxy.

    Lutzs Wertung:
  • Qwirkle - Spiel des Jahres 2011 Lutz über Qwirkle - Spiel des Jahres 2011
    Okay qwirkle ist nicht totaler Mist, aber gut ist es wirklich nicht. Den einen Punkt bekommt es, weil es Familienfreundlich ist, aber für mcih ist auf dem Niveau von Mensch Ärgere dich nicht und bei Vergleichen mit Einfach Genial bekomme ich Ausschlag.
    Qwirkle ist richtig einfahc und ziemlich langweilig. Wir spielen wirklich viel und fast alles. Wir mögen Blockers und haben Spaß an Würfelbingo... aber Qwirkle, nä.
    Uns fehlt da irgendwie das Taktieren oder der Spaß.
    Ich finde das Material übrigends auch nicht besonders schön. Eigentlich bräuchte jeder Spieler ne Lampe hinter sich und müsste das Kinn auf den Tisch legen, damit man immer sieht welche Farbe die Steine haben. Ich hätte dünnere Steine und dafür ein Halter wie bei Einfach genial oder Rummy cub besser gefunden. Nach dreimal spielen weisen die Farbsymbole auch schon Macken auf... vielleicht wäre man mit Plastik besser beraten gewesen, aber Holz wirkt ja viel pädagogischer.

    Lutzs Wertung:
    • Malte K., Norbert H. und 5 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Vielen Dank für deine Sichtweise. Ich finds auch nicht so toll. Spielt sich wie Domino. Nichts besonderes oder überdurchschnittliches. Wenn... weiterlesen
      24.09.2011-14:03:07
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Aah, endlich noch jemand, der den Vergleich mit "Einfach genial" nicht scheut - am Anfang habe ich noch gedacht:"Nee, so ählich kann das gar... weiterlesen
      25.10.2011-11:08:34
  • Chaos in der alten Welt Lutz über Chaos in der alten Welt
    Das Böse hat viele Gesichter... in diesem Spiel genau vier. Die Spieler übernehmen 4 böse Chaosgötter aus der Welt von Warhammer und versuchen letztere ihrem Willen zu unterwerfen. Leider wie das unter Konkurrenten so ist, will man die alleine seinem Willen unterwerfen. Also heißt es nicht nur Helden ertragen und Städte verwüsten, nein, auch noch gegen die anderen Götter kämpfen.

    Das Spiel ist thematisch sehr gelungen umgesetzt. Nicht nur, dass das Spielmaterial die richtige Atmosphäre schafft, sondern die möglichen Spielerstrategien müssen zum Erfolg den unterschiedlichen Kräften der Götter angepasst werden.
    Jeder Gott spielt sich anders und das Spiel is sicherlich mit 4 Spielern am Besten spielbar. Auf englisch ist eine Erweiterung für einen 5. Spieler erhältlich, wann diese übersetzt wird bleibt abzuwarten.

    Es handelt sich um ein taktisch/strategisches Spiel dessen Mechanismus unsere Spielrunde nach 2 Runden komplett verstanden hat, allerdings solltet ihr vorher gründlich die Spielregeln lesen und einiges an Zeit für die Erklärung (zumindest für die erste Partie) einrechnen. Allerdings finde ich die Spielregel sehr ausführlich, viele Elemente wiederholen sich und fast alles ist eindeutig erklärt.
    Wer das nicht so sieht kann sich das Forum von FF / Heidelbärger und das FAQ von FF angucken.

    Ein Manko ist, dass das Kampfsystem auf Würfeln basiert und deswegen der Zufall eine große Rolle spielen kann, allerdings empfinden andere dies vielleicht als Vorteil.
    Ein bischen genervt bin ich von der Verpackung. Das Spielmaterial soll in einen schmalen Graben in der Kartoneinlage. Wäre dieser etwas breiter, so würde das Spielmaterial locker hineinpassen, einzelen Fächer wären naürlich noch besser gewesen. Man kann den Einsatz zwar herumdrehen um größere Fächer zu erhalten, aber diese Seite ist dann nicht bedruckt. Bei der Preisklasse stößt so ein makel bei mir auf Unverständnis.

    FAZIT: Ihr seid vier Spieler, mögt düstere Themen, seid Taktiker und sogar noch Warhammer Fans? Dann kauft euch dieses Spiel. Ihr bekommt bei Karten wie Eiterregen oder Feld der Ekstase Ekelherpes, wollt nicht mehr als 10 Minuten in eine Spielregelerklärung investieren und seid lieber strahlende Helden? Dann lasst die Finger von dem Spiel.

    Lutzs Wertung:
  • Die Speicherstadt Lutz über Die Speicherstadt
    Bei Speicherstadt ist jeder Spieler ein Kaufmann in Hamburg und versucht ein reicher Kaufmann in Hamburg zu werden. Wie im richtigen Leben sind leider auch andere auf die lukrativen Geschäfte scharf.
    Bei Speicherstadt gibt es einen interessanten Bietmechanismus, der zu Preisteierung aber auch zu unerwarteten Schnäppchen führne kann. Zunächst setzen die Spieler ihr Figuren auf die Objekte, die sie ersteigern möchten. Dann wird dem Spieler, der als erstes auf das Objekt gesetzt hat, das Objekt zum Preis der Anzahl an Interessenten angeboten. Lehnt der Spieler ab, kann der nächste Interessent das Objekt für ein Geld weniger ersteigern, usw. Natürlich darf ein Spieler mehrere Figuren auf ein Objekt stellen.
    Es müssen Aufträge für Waren, Schiffsladungen an waren und Feuerwehrmänner ersteigert werden, denn die großen Hamburger Brände wurden in das Spiel eingearbeitet.
    Ein interessantes schnell zu lernendes Spiel besonders geeignet für Leute die sich der Hansestadt Hamburg zugehörig fühlen.

    Lutzs Wertung:
  • Linq (Kosmos) Lutz über Linq (Kosmos)
    "Fisch sucht Fahrrad" und "Herz beißt Haifisch" war gestern. Finde deine Traumpartner mit Link. Aber wieso tanzen und werfen ein Paar sind oder Loriot und Rammstein ist nicht so ersichtlich. Und notorische Singles machen die Partnersuche auch nicht einfacher.
    Linq ist ein tolles Kommunikations Spiel. Am besten mit 5 oder mehr spieler. Es ist schnell erklärt und recht einfach. Pärchen haben in einer Runde den gleichen Begriff und geben Wortassoziationen als Tip, allerdings sollte nur das Paar sich finden und nicht die anderen Spieler, hinzu kommt noch, dass es einen single gibt der versucht alle anderen in die Irre zu führen.
    Ein Spiel das bis jetzt auch nicht ganz so Spielbegeisterten immer Spaß gemacht hat, für Strategen allerdings weniger geeignet ist.
    Die Rezension bezieht sich auf die Ausgabe von Bewichted, aber ich denke Kosmos wird das Spielprinzip nicht ändern.

    Lutzs Wertung:
  • Firenze Lutz über Firenze
    Firenze ist bunt und fröhlich ^^ und trotzdem ein starkes Wettbewerbsspiel.

    Das Spiel ist taktisch und besitzt nur zwei Zufallselemente. Die zur Verfügung stehenden Aktionskarten und die gezogenen Bausteine. Dem Zufall kann man aber teilweise gut entgegen wirken. Das Spiel ist gut ausbalanciert und lässt sich leicht lernen.

    Ich mag den Mechanismus, der unattraktive Karten mit der Zeit attraktiver macht, denn jedesmal, wenn man diese Karten bei der Wahl überspringt, muss ein Baustein darauf gelegt werden. Vielleicht ist das System einigen von Smallworld bekannt. Auch das Bausystem ist gut durchdacht.
    Insgesamt kann man sagen, dass die Autoren ordentliches Handwerk abgeliefert haben und ein gutes taktische Spiel... vielleicht sogar Familienspiel herausgekommen ist.

    Lutzs Wertung:
  • Shogun Lutz über Shogun
    Shogun ist eher epischbreit aufgestellt und mag den ein oder anderen an Risiko erinnern, zumindest was das Brett angeht. allerdings komtm dann alles ganz anders.

    Bei Shogun muss man sich am Anfang der Runde festlegen, welche seiner Ländereien welche Aktion ausführen soll... allerdings muss man dabei berücksichtigen welche Armeen die Anderen haben und welchen Platz man in der Spielerreihenfolge ergattern kann... ach ja und welches Priveleg mag kriegt und welche Provinzen man noch ausbeuten kann, wo der Gegner seine Gebäeude stehen hat, wie viel Geld man hat, und und und...

    Ja am Anfang waren wir alle ob der vielen Möglichkeiten erschlagen... aber schnell stellten wir fest, dass man nach eins zwei Runden schnell raus hat was man amchen sollte.
    Das Spiel ist eher episch breit aufgestellt, hat aber nicht diese schlimme rein strategisch zermürmbende Tiefe, da viele Mechanismen recht überraschend sind.
    Der Zug wird vorher zum Großteil festgelegt, so dass eine Eroberung einen nicht nur ein Land, sondern auch eine Aktion kosten kann. Der Würfelturm, der die Kämpfe entscheidet, hat sich als überraschend pfiffig erwiesen.

    Shogun ist für Leute, die mal etwas länger spielen möchten, aber nicht Risiko, Game of Thrones oder einen ähnlichen Spielmarathon absolvieren möchten.

    Lutzs Wertung:
  • Pergamon Lutz über Pergamon
    Selbes thema wie Jenseits von Theben, aber ein adnerer Spielmechanismus.

    Die Spieler sind Archäologen und müssen sich zunächst um den beschränkten Topf von Forschungsgelder kloppen. Wer niedrige Ansprüche hat bekommt diese garantiert erfüllt, wer zu hohe Ansprüche hat, kann manchmal leer ausgehen. Manchmal lohnt sich das Risiko aber udn man kann besonders gute Fundstücke sammeln... leider muss man für jedes Funstück zwei getrennte Teile sammeln udn es zusammensetzen, was den Glücksfaktor stark erhöht. Aber wie im richtigen Leben kommt es nicht darauf an, was ihr tatsächlich leistet, sondern wie ihr das den leuten präsentiert. Also die Sammlung unter den Arm klemmen udn ab ins Museum. Gewinnen tut derjenige für dessen Sammlungen sich die meisten Leute intressierten.

    okay klingt total kompliziert? Ist es gar nicht. Nach einer Runde weiß jeder wie es funktioniert und das Spiel geht überrascehnd schnell.

    Pergamon hat einen starken Glücksfaktor (zumindest erschien es bei unseren Spielen bisher so), alleridngs kommt man ohne Taktik auch nicht weit. Allerdings sobald alle Spieler das Spiel drauf haben kommt es darauf an, ob passende Teilchen auf dem Brett auftauchen.
    Schön sit der Mechanismus, wie die Sammlungen an Intresse für das Publikum verlieren. Wertvolle Sammlungen verlieren wahrscheinlich langsamer an Wert, aber trotzdem kann man sich auf denen nicht ausruhen.

    Ich würde Pergamon in die Kategorie Familienspiele stecken, da es ne Taktik Glücksmischung ist. das Thema ist gut unmgesetzt und das Spiel amcht Spaß ^^

    Lutzs Wertung:
    • Stephan B., Helga H. und 8 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Julie K.
      Julie K.: Danke, ich war neugierig auf das Spiel aber wusste nicht so richtig wie ich mir das vorstellen soll. Jetzt habe ich einen besseren Eindruck. Wie ... weiterlesen
      09.04.2011-14:09:03
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Vielen Dank für die Rezi, macht Appetit auf das Spiel, erinnert irgendwie an Speicherstadt, weiß nicht wieso.
      09.04.2011-14:21:41
    • Lutz S.
      Lutz S.: Specherstadt habe cih noch nicht gespielt. Also im Vergleich zu theben puuuh. Also Theben ist durch die Bewgungen strategischer. Bei Pegamon... weiterlesen
      11.04.2011-21:59:45
  • Blockers! Lutz über Blockers!
    BLOCKERS! Nicht Blokus! Zumindest mir unterlief dieser phonetische faux pas ...

    Also Blockers hat 2 Seiten Anleitung inklusive aller Sonderregeln udn Besipeilen, mehr braucht das Spiel nicht. Es besticht durch seine Einfachheit, aber zeigt gleichzeitig viel Rafinesse.

    Theoretisch könnte man sich sehr gut ausrechnene, welche Züge der gegner noch amchen kann ... aber ich bin zu langsam im Zählen udn merken der ganzen Kärtchen.

    Also im Spiel geht es darum seine Plättchen auf das Spielbrett zu bringen und dabei möglichst wenig Gruppen zu Bilden (auch einzelne Plättchen sind Gruppen) und möglichst wenig Plättchen vom Gegner vom Brett zu nehmen.

    Das Spiel ist für Fans von einfach genial, just for fun, Gemblo... also Spielen mit wenig Regeln, aber trotzdem viel Spieltiefe, geeignet.

    Lutzs Wertung:
  • Titania Lutz über Titania
    Titania ist ein einfach zu lernendes Spiel. Es ist eher taktisch als strategisch und ist nicht zu denklastig.

    die Spieler füllen das Spielfeld mit Booten, die durch spielen von Karten die Spielfelder besiedeln können. Je mehr Karten amn spielt, desto weniger darf man nachziehen. Somit muss man sich entscheiden, ob man lieber in dieser oder der nächsten Runde sich zurückhält. Das setzend er Boote ermöglicht es direkt Siegpunkte zu sammeln, durch bauen von Muscheltürmen zu Punkten, durch Seesterne punkten oder man kann Muscheln sammeln oder oder ... wobei manche Spielfelder fest sind andere Zufällig verteilt und verdeckt sind, bis ein Schiff das Spielfeld betritt.

    Äh klingt verwirrend? Ist es aber gar nicht. Die Symbole auf den Spielfeldern erklären sich schnell selbst, sobald der Spielmechanismus bekannt ist. Das Spiel macht Spaß und es ist nicht so schnell ersichtlich wer gewinnt.
    Durch das Kartenziehen und die verdeckten Spielfelder wird das Spiel sehr taktisch taktisch, so dass ich es als Familienspiel klassizieren würde.
    Wir hatten Spaß und werden es sicherlich nochmal spielen.

    Lutzs Wertung:
  • Steam - Auf Schienen zum Ruhm Lutz über Steam - Auf Schienen zum Ruhm
    Tschu tschu tschu die Eisenbahn wer will mit der hängt sich an ... oder baut sich nen eigenes Streckennetztwerk.

    Mein Bericht absiert auf unserer ersten Runde des Basisspiels von Steam. Hierbei muss man Strecken bauen, die im Gegensatz zu Zug um Zug nicht vorgegeben sind, um STädte und Großstädte zu verbinden. Zwischen Großstädten Waren transportieren und sich dann entscheiden ob man sein Einkommen erhöhen möchte oder Punkte dafür haben will.

    Das Zusammenspiel der verhschiedenen Aktionen während eines Zuges ist sehr gelungen. Welche Aktionskarte ich am Anfang des Zuges wähle betsimmt die Zugreihenfolge in der nächsten Runde.
    Ich kann die Strecken anderer Spieler benutzen, aber das bringt denen Punkte. Baue ich Städte oder fülle Ressourcen nach sollte ich diese auch als erster nutzen können, denn andere wollen dies auch usw.
    Trotzdem hat man nahc 1 bis zwei Runden raus, wie das Spiel funktionieren soll und es ist überraschend einfach, sobald man es verstanden hat. Also einfach zu spielen, aber man kann viel Nachdenken.

    Gut finde ich, dass man selbst die Strecken bestimmen kann die man baut und wie gut das Punkte und Finanzierungssystem funktioniert.

    Nicht so gut hat mir die Anleitung gefallen. Diese hätte man kürzer und übersichtlciher gestalten können, da sich doch einiges wiederholt. Dies führt dazu, dass in einer Runde in der keiner das Spiel kennt, die Einführung deutlich länger dauert als notwendig.

    FAZIT: Ein Eisenbahnwirtschaftstransportssimulationsaufbausspiel oder so ^^ Das zwar viele Möglichkeiten zum Grübeln liefert, aber im basis Spiel einfahc zu lernen... wenn man nicht die Spielregel zum kernen braucht.

    Lutzs Wertung:
  • Mord im Arosa Lutz über Mord im Arosa
    Diese Spiel ist mal innovativ. Wie es funktioniert könnt ihr ja schon in einigen Bewertungen lesen.
    Der Mechanismus läuft auf eine Mischung aus Glück nd gutem Gehör hinaus. Das gehör hilft nur bedingt, meist kann man auf +/- eine Etage genau schätzen, wohin die Steine fallen. Es ist weiterhin hilfreich wenn amn sich viel merken kann, z.B. wer wie oft im Arosa ist und wohin wessen Stein viel.

    Wir haben es mit viel Spaß gespielt udn es in 5 minuten gelernt, auch schön für ungeduldige ist, das man es beim Spielen lernen kann.
    Allerdings sollte man sich bewußt sein, dass es am Ende hauptsächlich ein Glücksspiel ist.

    Lutzs Wertung:
  • Hexenhammer Lutz über Hexenhammer
    Euch erscheint es als willkürlich und nicht als in der Tat eine Manifestation göttlicher Intervantion, wer hier im Dorf als Hexe enttarnt und verbrannt wird? Also soeben seid ihr dem Scheiterhaufen ein Stück nähergerückt.

    Ein makaberer Spaß aus dem Hause Sphinx. Alle Spiele ahben drei Dorfbewohner davor zu bewahren einen gräßlichen Flammentod zu sterben. Da Angriff die beste Verteidigung ist beschuldigt amn die anderen Dorfbewohner der schlimmsten Verbrechen! Mancher soll gar einen Dämon als haustier ahben, Hexerei betreiben ode rmit dem teufel gesehen worden sein.
    Das müsst ihr natürlich nicht beweisen sondern könnt jeden einfahc zu eurem ziel amchen... einige Bewohner sind besonders Anfällig für Beschuldigungen besonderer Art, so dass jeder Dorfbewohner anders zu "enttarnen" sei.
    Am Ende jeder Rudne verabschiedet irh euch vom verdächtigsten Dorfbewohner.

    Das Spiel hat einen Interessanten Ablauf, da es Phasen gibt in denen geordnet gespielt wird und adnere in denen man durcheinander spielt. Die Karten sidn gut durchdacht und mit liebe fürs Details ausgestattet.
    Man kann eigenes in diesem spiel machen... was es leider zuweil recht unübersichtlich erscheinen lässt, hier vermisst man leider etwas schlichte leganz. Man wollte wohl wirklich jede idee verwursten.

    FAZIT: Ein nicht zu ernst zu nehmendes Spiel, bei dem man die Karten vielleicht ausspielen sollte (also rollenspiel mäßig: Gestern Nacht sah ich die Alte im Mondschein an einem Feuer sitzen. Garantiert betrieb sie Hexenwerk!"). Ich würde dieses Spiel (und habe ich auch tatsächlich gemacht) neben Munchkin ins Regal stellen.

    Lutzs Wertung:
  • Die Exorzisten Lutz über Die Exorzisten
    Aus dem Hause Sphinx kommt mal wieder ein makaberer Spaß.
    Wieder hat Autor Henning Pohl gut recherchiert und versucht ziemlich viel in dem Spiel unterzubringen.
    Somit bekommen wir eins bis ins Detail liebevoll gestaltetes und durch und durch zum Thema stimmiges Spiel.
    Herr Pohl erzählte mir auf der Messe Essen, dass tatsächlich Hitler und Kain immer wieder gerne ausgebtrieben werden und dass erst vor kurzem der Vatikan mal wieder einen Band der gesammelten Dämonen herausgegeben hat.

    Nun aber zum Spiel selber. Die Spieler verfolgen immer ihr eigenes Ziel, was auch schonmal im Verhindern eines erfolgreichen Exorzismus besteht.
    Der Runden Mechanismus ist gut gestaltet und man amüsiert sich prächtig.
    Leider fehlt hier etwas schlichte Eleganz, denn zB die besonderheiten jedes Charakters führen schonmal dazu, dass es an Übersicht fehlt.
    Schön gelöst ist, dass man Seine Karten auf zwei Arten verwenden erst wählt man eine Aktion, dann dreht amn die Karten udn wählt die Reaktion auf die Aktioenn aller spieler. Dann wird ausgetrieben oder es zumindest versucht. Die Exorzisten können scih dabei auch Weihwasser oder ein "WEICHE SATANAS!" als Verstärkung besorgen.

    FAZIT: Für Leute die schonmal ein nicht so seriöses Spiel spielen wollen, viel Spaß haben und nebenbei erfahren wollen, dass es auch telefonexorzismen gibt, können dieses Spiel sich getrost zulegen. Aber Vorsicht DER TEUFEL LÜGT!

    Lutzs Wertung:
  • Fairy Tale Lutz über Fairy Tale
    Also ich besitze schon was länger die Version von What's your game (wobei ich die Verpackung auch stimmiger zum Spiel finde).
    Fairy Tale ist ein recht eifnaches aber interessantes Kartensammelspiel... also nein das habe ich falsch ausgedrückt. Man sammelt Karten in dem Spiel um Punkte zu holen.
    Man darf sich immer eine Karte aus der Hand aussuchen und den Rest muss man weitergeben, so kommt eine Interaktion zustande, denn man muss sich fragen, ob man lieber verhindert, dass jemand anderes die Karte bekommt oder ob man eher den eigenen Vorteil im Auge hat.
    Beim Auslegen muss amn sich dann nochmal entscheiden welche Karten amn spielen udn welche man abwerfen will. Also ein Spiel voller Entshceidungen.
    Manche Karten haben auch spezielle Fähigkeiten, die erlauben die Karten anderer Mitspieler zu verdecken oder eigene wieder aufzudecken.

    Am Ende werden alle offenen Karten ausgewertet udn der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt... also für irgendwen hat dieses Märchen ein Happy End.

    Besonders an Fairy Tale ist das Artwork. Die Karten sind liebevoll gestaltet udn erzeugen beim Spiel eine dichte Atmosphäre. Da das Spiel kommt aus Japan und das sieht man dem Artwork auch an.

    Ich empfhele Fairytale als kleines Kartenspiel, dass schnell gelernt ist und besonders gut zu 5 gespielt wird, da dann alle Karten ins Spiel kommen.

    Lutzs Wertung:
  • Wer wars? Lutz über Wer wars?
    Süüß udn knuffig.

    Die Spieler wandern durch die Räume und können dort verschiedene Aktionen durchführen um mit den bewohnerne (Tieren) des Schlosses zu reden, Dinge zu finden und diese den tieren zu geben. So bekommt man immer mehr Hinweise welcher menschliche Schlossbewohner unter dem Einfluss des bösen Zauberers steht.
    Angeleitet wird man von einer Computerstimme.

    Der Spielmechansimus ist einfach zu bedienen, trotzdem sollten die Stöppken vielleicht in den ersten Runden von einem Erwachsenem angeleitet werden.

    Nach drei Runden vom dem Spiel hatte ich allerdinsg raus, dass im Endeffekt alles auch mit ein paar verdeckten Markern funktioniert hätte. Die Elektronik steigert leider den Kaufpreis, auch wenn es sicherlich ein schönes Kinderspiel ist.
    Für Erwachsene bietet es leider keinerlei Tiefe und bleibt dann doch ein Würfeln und ziehen Spiel.


    Lutzs Wertung:
  • Feste Druff Lutz über Feste Druff
    Wir ahben auf der Messe Feste Druff mit dem Autor gespielt und hatten viel Spaß dabei. Er wollte ein schnelles eifnaches Spiel machen, nachdem er vorher ein zietintensiveres Spiel fertiggestellt hatte.

    Und genau das ist Feste Druff ein einfaches Kartenspiel. Man erklärt es recht flott und simuliert dann zusammen eine Kneipenschlägerei. Die Regeln sind einfach und die Züge schnell gemacht, so dass man es auch ruhig mit 6 Leuten spielen kann.

    Die Zeichnungen auf den Karten tragen zur Atmosphäre bei und so spielt man gerne einen heimtückischen blitzschnellen gedrehten unfairen entwaffenenden Schlag.

    Wer leichte Unterhaltung sucht bekommt sie mit Feste Druff.

    Lutzs Wertung:

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