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Daniel G.

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Von Daniel G. bewertete Spiele (19 Stück):



  • Metropolys Daniel über Metropolys
    Toller Mechanismus und ansprechendes Material.
    Das neuste Spiel aus dem Haus Ystari weiß sofort zu begeistern. Die Spielregel is klar strukturiert und bietet eine Einsteiger Variante (Familienspiel) sowie einige Zusatzregeln für fortgeschrittene Spieler (Expertenspiel).
    Metropolys verbindet einige bekannte Elemente zu einer gelungen Mischung aus Bietmechanismus, Zugspiel, Poker und Mehrheitenspiel.
    Jedem Spieler stehen 12 "Gebäude" zu Verfügung welche mit den Zahlen 1-12 versehen sind und in 3 verschiedenen Größen daherkommen. Der farbenfrohe Spielplan zeigt eine Stadt mit 5 Stadtvirerteln die durch Flüsse getrennt sind. Über eine Vielzahl von Brücken sind die Viertel verbunden.
    Jedes Viertel besteht aus verschiedenen Stadt"feldern" die 5 verschiedene Farben zeigen wobei jedes Feld so mit einer unterschiedlichen Anzahl von Nachbarfeldern (direkt benachbart oder über Brücken verbunden) ausgestattet ist.
    Der Startspieler eröffnet eine laufende Rudne indem er ein beliebiges seiner Gebäude nimmt und auf ein freies Feld seiner Wahl stellt. Reihum darf dieser Anspruch nun überboten werden indem angrenzend zum zuletzt (=von der Nummer her größten) Gebäude ein eigenes Gebäude mit einer höheren Nummer platziert wird. So bildet sich nach und nach eine Reihe von Gebäude in unterschiedlichen Farben (mit aufsteigenden Zahlen) bis entweder alle anderen passen oder eine Sackgasse erreicht wird. Das zuletzt platzierte Gebäude wird nun auf den Kopf gestellt (sodass die Nummer verdeckt wird und das Gebäude somit als schon platziert erkennbar ist), alle Spieler erhalten die übrigen Gebäude die "überboten" wurden zurück und der Sieger dieser "Auktion" beginnt eine neue Runde mit dem Platzieren eines neuen Gebäudes.
    Die Punktevergabe findet bei Spielende statt und es gibt mehrere Möglichkeiten Punkte zu erhalten:
    Im Expertenspiel
    .. erhält jeder Mitspieler am Spielanfang eine Stadtviertelkarte die eine der 5 Hintergrundfarben des Spielplans zeigt, jedes eigene Gebäude auf einem passenden Feld gibt so am Ende 2 Punkte.
    .. erhält zudem jeder zu Beginn eine Umgebungskarte die BOnuspunkte für bestimmt Gebäudekonstellationen offeriert (z.B. mind 3 eigene Gebäude in einem Stadtviertel = 4 Punkte, also maximal 16 Sonderpunkte)
    .. findet in jedem Stadtviertel noch eine Sonderwertung statt bei der das höchste Gebäude (Bauhöhe! nicht die verdeckte Zahl) dem Besitzer 5 Bonuspunkte bringt. Tiebreaker sind dann 2. höchstes, 3. höchstes etc
    Zu Beginn des Spiels werden zudem noch einige Plättchen auf dem Spielplan verteilt welche 3 verschiedene Aufdrucke zeigen. Wird ein Gebäude auf einem Feld mit einem Plättchen errichtet so erhält der "Bauherr" dieses sofort.
    Zwei dieser Plättchenarten bringen am Ende Pluspunkte, eine Sorte allerdings Minuspunkte. Manchmal überwiegt der Nutzen ein bestimmtes Feld zu bebauen aber und so wird auch mal ein Malus in Kauf genommen.
    Metropolys überzeugt in allen Punkten und ist ein echter Kandidat für das Spiel des Jahres 2008.

    Daniels Wertung:
  • Animalia deluxe Daniel über Animalia deluxe
    Kurzweiliges Spiel mit toll gestalteten Karten.
    Reihum entscheiden die Spieler ob sie die aufgedeckte Karte nehmen wollen, geht sie einmal rum wird eine zweite Karte dazu aufgedeckt. Find et sich wieder kein Abnehmer gibt es eine dritte Karte. Gehen diese 3 Karten nocheinmal rum ohne dass sie jemand nimmt so muss der Startspieler (welcher immer zuerst entscheiden durfte) alle 3 Karten an sich nehmen, in jedem Fall beginnt sein Nachbar die nächste Runde indem er eine neue Karte vom Talon aufdeckt.
    Die Karten zeigen 5 Tierarten (Hunde, Katzen, Pferde, Hasen und Papageien) die sich jeweils in 7 "Jobs" (bzw Eigenschaften) gliedern. In jeder Runde sammelt man genau 5 Karten vor sich und versucht möglichst gleiche Tierarten zu bekommen um so viele Punkte zu erhalten. Einige Sonderkarten ermöglichen dazu noch besondere Aktionen (z.B. den Diebstahl einer Karte aus einer fremden Sammlung).
    Wer nach 3 Runden die meisten Punkte gesammelt hat gewinnt.
    Die herrlichen Karten machen dieses Spiel zu einem echten Hingucker, die einfachen gut durchdachten Regeln machen Animalia zudem zu einem echten Schmuckstück.
    Die Deluxe-Version unterscheidet sich kaum von der normalen Reiseversion. Einziger Unterschied:
    Gesammelte Punkte werden nicht auf einem BLock notiert sondern hier in Form von Münzen verteilt.
    Gut geeignet als Einstieg in einen Spieleabend.

    Daniels Wertung:
  • Animalia Reiseversion Daniel über Animalia Reiseversion
    Kurzweiliges Spiel mit toll gestalteten Karten.
    Reihum entscheiden die Spieler ob sie die aufgedeckte Karte nehmen wollen, geht sie einmal rum wird eine zweite Karte dazu aufgedeckt. Find et sich wieder kein Abnehmer gibt es eine dritte Karte. Gehen diese 3 Karten nocheinmal rum ohne dass sie jemand nimmt so muss der Startspieler (welcher immer zuerst entscheiden durfte) alle 3 Karten an sich nehmen, in jedem Fall beginnt sein Nachbar die nächste Runde indem er eine neue Karte vom Talon aufdeckt.
    Die Karten zeigen 5 Tierarten (Hunde, Katzen, Pferde, Hasen und Papageien) die sich jeweils in 7 "Jobs" (bzw Eigenschaften) gliedern. In jeder Runde sammelt man genau 5 Karten vor sich und versucht möglichst gleiche Tierarten zu bekommen um so viele Punkte zu erhalten. Einige Sonderkarten ermöglichen dazu noch besondere Aktionen (z.B. den Diebstahl einer Karte aus einer fremden Sammlung).
    Wer nach 3 Runden die meisten Punkte gesammelt hat gewinnt.
    Die herrlichen Karten machen dieses Spiel zu einem echten Hingucker, die einfachen gut durchdachten Regeln machen Animalia zudem zu einem echten Schmuckstück.
    Gut geeignet als Einstieg in einen Spieleabend.

    Daniels Wertung:
  • Pingu-Party Daniel über Pingu-Party
    Highlight der Amigokartenspiele von Knizia
    Reiner Knizia liefert mit Pingu Party ein herrliches Ärgerspiel für 2-6 spieler ab. Bei einer Spielzeit von gerade einmal 20 Minuten bietet Pingu Party genug Spaß für viele Spielabende. Simpelste Regeln sorgen für einen schnellen Einstieg und auch jüngere oder unerfahrene Spieler kommen bei diesem kurzweiligen Spiel auf ihre Kosten.
    Im Spiel zu 5t und 6t steigt der Glücksanteil, bis 4 Spieler überwiegt die tatktische Komponente und macht Pingu Party zu einer absoluten Empfehlung für jeden Spieleabend als Einstieg, Absacker oder Auflockerung zwischendurch.

    Daniels Wertung:
  • Giganten der Lüfte Daniel über Giganten der Lüfte
    simples Würfelspiel mit aufgesetztem Thema,.
    Wer an der Reihe ist bestimmt eine der ausliegenden Karten und versucht diese zu erwürfeln. Man hat hierbei immer nur einen einzigen Versuch wobei die Karte immer eine Augesumme vorgibt sowie wieviele und welche Würfel hierfür herangezogen werden können. Gelingt der Wurf erhält man die entsprechende Karte und kann ihren etwaigen Bonus (zusätzliche Würfel etc) für künftige Runden Nutzen.
    Zusätzlich zu den in 8 Gebiete unterteilten Karten von denen jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt immer nur eine einzige besitzen darf kann auch um die Zeppeline gewürfelt werden welche am Ende die meisten Siegpunkte einbringen.
    Die Aktionen der Karten lassen kaum Spielraum und nur ein Würfelversuch pro Runde/Karte machen dieses Spiel zum (fast) reinen Glücksspiel. Das Material ist ansprechend gestaltet jedoch wirkt das Thema leider sehr aufgesetzt.
    Nur für Würfelenthusiasten geeignet die ähnlich gelagerten Spielen wie Lucky Loop oder Um Krone und KRagen überdrüssig sind.

    Daniels Wertung:
  • Animalogic Daniel über Animalogic
    Knobelspiel in kindgerechter Aufmachung.
    Jede der 60 mitgelieferten Aufgaben stellt den Spieler vor dasselbe Problem, wie können alle Tiere über den Fluß gelangen? Ein Tier darf sich nur bewegen wenn der Weg vor ihm frei ist und das vorher gezogene Tier entweder dieselbe Farbe hatte oder der selben Spezies angehörte. So gibt es nur eine einzige Lösung alle sechzehn Tiere nacheinander zu ziehen.
    Die ersten Aufgaben sind noch schnell gelöst was den Einstieg erleichtert. Spätestens die letzten 10 Aufgaben jedoch dürften auch erfahrene Knobler herausfordern.
    Ansprechendes Material und zweckmäßige Dimensionen machen dieses ungewöhnliche Solitairespiel zu einer gelungenen Ergänzung des Logikspielbereichs.

    Daniels Wertung:
  • Linq Daniel über Linq
    Lockeres Assoziationsspiel oder "Wieso sagst du Frack und Stab wenn du Geige meinst?"
    Der neuste Partyspaß für alle Wortenthusiasten kommt mit einfachen Spielregeln und einem ausgeklügelten Wertungssystem daher. Jeweils zwei Spieler erhalten identische Karten mit 12 Begriffen. Durch einen Würfelwurd wird der Begriff bestimmt und reihum gibt jeder einen Hinweis zu seinem eigenen Begriff ab. Der Clou des Ganzen: Der Hinweiss muss "nah" genug sein dass der "Partner" einen erkennt denn nur dafür gibt es Punkte aus dem Vorrat. Ist es aber zu offensichtlich wer zusammengehört kommen die übrigen Spieler dem Paar auf die Schliche und können so jeweils einen der eigenen Punkte ergattern.
    Vor allem mit vielen Spielernt erfüllt Linq seinen Zweck als lockeres kurzweiliges Spiel das enormen Spaß macht und herrlichen Unfrieden stiftet der zum Glück schnell verfliegt
    Besonders spannend wird es dabei zu sechst und zu acht denn in diesen Fällen werden zwei (statt nur einem) Joker verteilt. Ein Spieler mit einem Joker versucht die anderen davon zu überzeugen er gehöre in ein Paar, denn jeder der auf einen Joker als Partner tippt muss diesem einen eigenen Punkt abgeben.

    Daniels Wertung:
  • Ponte del Diavolo Daniel über Ponte del Diavolo
    Taktikes Setzspiel für 2 das dem Vorbild TwixT in nichts nachsteht.
    Die Regeln sind schnell erklärt und das ansprechende Material lädt zur ersten Partie ein.
    Die eigene Stellung verbessern oder lieber den Gegner behindern?
    Schnell hat man einen Fehler gemacht und der eigene Plan scheint zum Scheitern verurteilt. Immer einen Ausweichplan parat haben und vorrausschauendes Setzen der Steine und Brücken führt hier zum Erfolg. Den was aussichtslos aussieht ist oft das genaue Gegenteil und schon mit dem nächsten Zug wendet sich das Blatt.
    Ponte del Diavolo ist trotz der simplen Regeln eine harte Nuss und jedem Freund von taktischen Zwei-Personen-Spielen nur zu empfehlen.

    Daniels Wertung:
  • Burgritter Daniel über Burgritter
    Gemeinsam sind wir stark,
    so der Untertitel dieses tollen (Kinder)spiels.
    Der Ablauf einer "Runde" ist schnell erklärt: Karte aufdecken, Sanduhr umdrehen und bevor diese abgelaufen ist soll der auf der Karte abgebildet "Turm" aus 4 Bauklötzen errichtet werden. Als "Kran" steht den Spielern hierfür eine Haargummi zur Verfügung an dem 4 Schnüre befestigt sind. Dieses wird nun zum "untersten" Bauklotz (allesamt farbenprächtig und überdimensioniert und, wie von HABA gewohnt, aus hochwertigem Holz) dirigiert, mit vereinten Kräften auseinandergezogen und um den Bauklotz gelegt. Der so gepackte Stein wird nun zum Schloß dirigiert, und abgesetzt. Nun noch vorsichtig das Gummi wieder auseinanderziehen und das erste von 4 Teilen steht.
    Haben die Spieler in allen 3 Bereichen der Burg erfolgreich eine Bauaufgabe erfüllt so ist das Spiel gewonnen. Sollte eine Baukarte bis zum Ablauf der Sanduhr nicht erfüllt sein läuft der König ein Feld in Richtung Burg. Erreicht dieser die Burg bevor die Spieler 3 Aufgaben erfüllt haben ist das Spiel verloren.
    Jüngeren Kindern fällt dieses koordinierte Ziehen noch etwas schwer, ein wenig Anleitung wirkt aber wahre Wunder und der kooperative Bauspaß kann beginnen.

    Daniels Wertung:
  • Flinke Feger Daniel über Flinke Feger
    Hokus Pokus Bongobus.
    Sobald die Würfel mit den Symbolen in zwei Farben zur Ruhe kommen gehts es um Geschwindigkeit. Ist einer der Spieler sicher die gesuchte Zauberformel gefunden zu haben klappt er das Buch - im wahrsten Sinne des Wortes - zu und das Zusammenstellen der Formel kann beginnen. Verdeckt werden nun die Handkarten abgelegt welche die Symbole (=Silben) der Formel enthalten.
    Zu beachten ist hierbei dass die fertige Formel nur dann korrekt ist wenn alle enthaltenen Symbole zu sehen waren UND alle von der gleichen Farbe waren. Erschwerend kommt hinzu dass ein Symbol das in beiden Farben ausliegt nicht zählt. Je nachdem welcher Farbe eine perfekt nachgebaute Formel ist erhält man einen Zugbonus oder eine der Sonderkarten.
    Flinke Feger ist ein flottes Merkspiel mit schnellen Zugang, schade nur dass der ausgelegter Parcours mit seinen 20+ individuellen Karten keinerlei sonstige Funktion hat als die Anzeige wie weit die Spieler schon vorrangekommen sind.

    Daniels Wertung:
  • Die Säulen der Erde - Die Erweiterung Daniel über Die Säulen der Erde - Die Erweiterung
    Mehr als eine 5- und 6-Spieler Erweiterung.
    Dank des Spielplans der an den Originalplan angebaut bietet diese Erweiterung mehr als nur 2 neue Spielerfarben.
    Die hinzugekommen Bereiche des Spiels versprechen noch mehr Spannung und Abwechslung und die veränderten Regeln nach denen Baumeister eingesetzt werden können verhindern die vorher mögliche (extreme) Benachteiligung durch besonders (un)glückliches Ziehen der Figuren.

    Daniels Wertung:
  • Cuba Daniel über Cuba
    Erstklassiges Material und tolle Atmosphäre (Puerto Rico trifft Säulen der Erde)
    Reihum legen die Spieler jeweils eine ihrer 5 Personenkarten ab und führen eine entsprechende Aktion aus. Mit dem Arbeiter lassen sich die eigenen Rohstofffelder bewirtschaften (mit einem innovativem Mechanismus), die Händlerin ermöglicht den An- und Verkauf von Waren, mit Hilfe des Architekten lassen sich Gebäude auf der eigenen Plantagenkarte errichten wobei man hierbei gleichzeitig ein eigenes Roh-/Baustofffeld überbauen muss. Der Vorarbeiter kann die fertiggestellten Gebäude aktivieren während der das Spielen des Bürgermeisters das Beladen der Schiffe erlaubt. Aber nur 4 der 5 Karten kommen in jeder der 6 Runden zum Einsatz, die letzte Karte entspricht den eigenen Stimmen wenn es darum geht 2 der 4 Gesetzesvorschläge zu verabschieden.
    Cuba ist Dank der tollen Austattung, der leicht zugänglichen Regeln und den vielfältigen Möglichkeiten die sich aus den verschiedenen Aktionen in Kombination ergeben mit Sicherheit als eines der absoluten Highlights des laufenden Jahres zu nennen.. ein Platz auf der Nominierungsliste 2008 ist Pflicht.
    Einziger Kritikpunkt: Die bis zu 5 Spieler spielen größtenteils für sich alleine, ein Ärgern und "Dazwischenfunken" ist nur in sehr begrenztem Umfang möglich.

    Daniels Wertung:
  • Camouflage - North Pole Daniel über Camouflage - North Pole
    Rätselkanller in 6 Teilen.
    Trotz der übersichtlichen Anzahl von gerade einmal 6 "Puzzle"teilen in nur zwei verschiedenen Formen bietet Airport eine gehörige Portion Knobelspaß. Diee beigelegten 48 Rätsel sind alles andere als Kinderkram.
    Die Plexiglasteile lassen sich drehen und wenden und so lässt sich das Aufgabenblatt mit einer unüberschaubar großen Anzahl von Kombinationen belegen.
    Ein klasse Rätselspaß für kleine Knutfreunde und große Eskimos.

    Daniels Wertung:
  • Airport - Traffic Control Daniel über Airport - Traffic Control
    Rätselkanller in 6 Teilen.
    Trotz der übersichtlichen Anzahl von gerade einmal 6 "Puzzle"teilen in nur zwei verschiedenen Formen bietet Airport eine gehörige Portion Knobelspaß. Noch einen Zacken schärfer als das ähnliche Camouflage - North Pole sind die beigelegten 48 Rätsel in 4 Schwierigkeitsstufen alles andere als Kinderkram.
    Die Plexiglasteile lassen sich drehen und wenden und so lässt sich das Aufgabenblatt mit einer unüberschaubar großen Anzahl von Kombinationen belegen, aber nur eine ergibt die Lösung.
    Ein platzsparender Solitair-Knaller, nicht nur für angehende Fluglotsen!

    Daniels Wertung:
  • Sakkara Daniel über Sakkara
    Klasse Taktik im Wüstensand.
    Beide Spieler versuchen eine Pyramide nach genau festgelegten - identischen - Vorgaben zu errichten. Hierfür stehen beiden Spielern je zwei Figuren zur Verfügung mit denen man auf dem Spielplan die zuvor OFFEN ausgelegten Plättchen einsammelt. So gelangen die Spieler an Materialien für ihre Pyramide, Aktionsplättchen mit denen weitere oder längere Bewegungen ausgeführt werden oder sogar einer von 4 Zaubersprüchen vollführt werden kann. Mit diesen Spezialaktionen kann man ganze Plättchenreihen einsammeln oder den Bau der gegenerischen Pyramide sabotieren.
    Ausgespielt kann jederzeit alles wodurch sich ganze Aktionsketten bilden lassen. Alle ausgespielten Plättchen (außer den eigentlichen Materialien, die Pyramide bleibt natürlich bestehen) kommen nun zurück auf den Spielplan wobei immer der Gegner (mit Einschränkung) entscheidet wohin genau!
    So versuchen beide Spieler als erstes die Pyramidenspitze auf ihrer Pyramide zu platzieren aber nur wer clever sammelt, im richtigen Moment seine Sonderaktionen einsetzt und gegnerische Sabotageakte gekonnt umschifft kann in Sakkara gewinnen.

    Spannendes Taktikspiel, üppiges Material.
    Mit das beste Spiel aus der Spiele-Für-2-Reihe von Kosmos.

    Daniels Wertung:
  • Ziegen Kriegen Daniel über Ziegen Kriegen
    Wizard mit Ziegenbart!
    In 5 Sätzen erklärt, in 15 minuten gespielt, und danach gleich noch eine Partie!
    In den ersten 4 Stichen entscheidet sich wieviele schwarze Ziegensymbole man maximal sammeln darf (wobei die Ehre jeweils dem Spieler mit der schwächsten Karte im Stich zu Teil wird). Wer nach dem 8. Stich die meisten Ziegensymbole sein eigen nennt OHNE das in Stich 4 festgelegt Limit zu überschreiten gewinnt.
    Idelaer Einstieg für jeden Spieleabend, ein weiteres kleines Klassekartenspiel von Amigo.

    Daniels Wertung:
  • Patrizier Daniel über Patrizier
    Ansprechendes Material, zähes Spiel.
    Was sich in der Anleitung nach einem spannendem und taktischem Setz- und Mehrheitenspiel anhört entpuppt sich als relativ trivial. Die Doppelwappenkarten sind zu mächtig, Sonderaktionen können fast gar nicht genutz werden um andere zu behindern, jeder spielt mehr oder weniger vor sich hin. Und die Tatsache dass alles genau aufgeht und somit jeder alle seine Karten am Ende ausgespielt hat trägt zusätzlich dazu bei, dass die gute Grundidee des Spiels nicht zur Geltung kommt.
    Spielplan und Material sind ansprechend gestaltet und von guter Qualität.
    Höchstens für Wenigspieler interessant.
    Im Spiel zu zweit erhöht sich der taktische Anteil geringfügig.

    Daniels Wertung:
  • Kutschfahrt zur Teufelsburg Daniel über Kutschfahrt zur Teufelsburg
    Eine interessante Mafia-Variante für 3-10! Spieler.
    Durch geschicktes Ausnutzen der beiden Aktionsmöglichkeiten (a) Angriff auf einen Mitreisenden wobei sich alle übrigen Spieler nun entscheiden müssen welchen der 2 Kontrahenten sie unterstützen und (b) Tausch eines Gepächstücks (=Gegenstand/Waffe) versuchen die Spieler herrauszufinden welcher der zwei konkurierenden Fraktionen die Mitspieler angehören, ob sie Freund oder Feind sind. Der Sieg lässt sich nur erreichen, wenn es einem Spieler gelingt in seinem Zug genug Mitstreiter korrekt zu nennen die gemeinsam die erforderlichen 3 "Siegpunkte" in Ihrer Hand halten. Dies versucht man durch erwähntes Tauschen/Angreifen bzw die Unterstützungen die andere Spieler (über die man möglicherweise keine anderen Informationen bisher besitzt) in diesen Kämpfen geben in Erfahrung zu bringen.
    Mafia trifft hier auf eine Beweissuche die man vielleicht mit Cluedo vergleichen könnte, das ganze verpackt in einem günstigen Kartenspiel mit sehr schönen Illustrationen.
    Kutschfahrt zur Teufelsburg is allerdings weniger kommunikativ als ähnlich gelagerte Spieler, bietet den Mitspielern aber sehr viel mehr Aktionsmöglichkeiten.
    Noch zu erwähnen sei, dass Spieler nicht einfach durch "Tod" ausscheiden können und somit bis zum Spielende jeder beteiligt bleibt.

    Daniels Wertung:
  • Zooloretto Daniel über Zooloretto
    Mehr als "Coloretto mit Spielbrett"
    Wie auch schon beim beliebten Coloretto (ausgezeichnet als "bestes Kartenspiel 2003") versuchen die Spieler gleiche Tiere zu sammeln. Durch die unterschiedliche Größe der Gehege in denen die Tier"herden" untergebracht werden, der Möglichkeit ein 4. Gehege, bzw. Tiere aus dem Stall der Gegner zu kaufen und einige zusätzliche Elemente (Verkaufsstände, Nachwuchs, Umbaumaßnahmen) ist Zooloretto mehr als eine "Neuauflage".
    Die Regeln sind schnell erklärt und schon die erste Runde dürfte den meisten erheblichen Spaß bringen. Der Glücksfaktor ist meiner Meinung nach auch bedeutend geringer als bei der "Kartenvariante", da die zusätzlichen Möglichkeiten (Kauf ungeliebter Tiere von den Mitspielern und das strategische Vorbereiten um die Punkte der Gehege maximal auszunutzen) einen sehr viel größeren Einfluss auf das Spielgeschehen erlauben.
    Das farbenprächtige Material ist mehr als nur zweckmäßig ausgearbeitet und hinterlässt einen durchweg guten Eindruck.
    Zooloretto ist für Fans des Kartenspiels definitiv von Interesset.
    Gleichermaßen sollen Freunde von leicht zugänglichen Aufdeck-/Sammelnspielen (mit einer Prise Can't Stop) einen Blick riskieren.

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