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Profilseite von Stefanie B.
Stefanie B.

Stefanies Errungenschaften:

Pechvogel
Stefanie würfelt grundsätzlich die Zahlen, die gerade nichts nutzen und zieht nur die Karten, die gerade totaler Unsinn sind.Würfelgott
Stefanie liebt Würfel und hat Massen davon.Graf Ludo 2013
Stefanie hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2013 teilgenommenWeltenbummler
Stefanie fährt für Spiele-Events auch gern mal ein paar Kilometer weiterRegelvideofan
Stefanie schaut sich gern Spielregelvideos an.Nervensäge
Stefanie ärgert seine Mitspieler gernSpieleschachtelsammler
Stefanie bringt es nicht über das Herz, die Spieleschachteln der Erweiterungen zu vernichten, obwohl sich das Material im Grundspiel befindet.Prospektor
Stefanie mag Spiele, bei denen etwas entwickelt wird.Staubfänger
Stefanie staubt einige Spiele (notgedrungen) häufiger ab, als sie auf den Tisch kommen.Ärgerspiele-Fan
Stefanie mag ÄrgerspieleOft Verlierer
Stefanie verliert irgendwie immerStadtplaner
Stefanie baut gern Städte.
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Stefanies öffentliche Listen:

Schäfchen mistet aus ;)

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Von Stefanie B. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Alubari Stefanie über Alubari
    ERSTEINDRUCK NACH EINER PARTIE!

    Alubari ist wieder einmal eines dieser Spiele wo der Karton optisch einiges her macht, man aber durch die Beschreibung der Rückseite nicht so richtig weiß was man davon erwarten soll. Dem erfahrenen Spieler fallen gleich Beschreibungen auf, die klar werden lassen das es um workerplacement, Ressourcenmanagement, Aufgaben erfüllen und dem Handling von Ereignissen und wechselnden Möglichkeiten pro Runde geht. Also eigentlich alles nichts wirklich Neues ;)

    Dennoch schafft es Alubari den Spieler zu fesseln und "angenehm" zu beschäftigen. Es gibt vielfältigste Möglichkeiten an Punkte zu kommen, die fein miteinander verzahnt sind. Dadurch ist man nie so richtig im Nachteil, maximal etwas ausgebremst oder auf einen "Umweg" angewiesen, der aber manchmal sogar der Bessere ist. Unser Eindruck ist, dass dieses Spiel zwar an mancher Stelle gutes Timing und wohl überlegte Aktionen erfordert, aber das Ganze nicht Grübelorgien provoziert.

    Was defintiv und ganz dringend einer Überarbeitung bedarf ist die Anleitung! Über interessante Übersetzungen (wie z.B. "allfällig" für "anfallend") oder kann man hinweg sehen, das erschließt sich schnell. Auf der Frontseite werden die braunen Würfel als "Schutt" bezeichnet, später ist nur noch von "Aushub" die Rede...auch das ist keine größere Hürde wenn man in Ruhe und konzentriert an das Regelstudium heran geht.
    Allerdings wird es abenteuerlich wenn es um das eigentlich pfiffige Kernelement des Spieles geht, der "Chai Anzeige". Auf ihr darf ich vorwärts gehen wenn ich in meiner Aktion einen grünen Würfel nehme, ich ein Flussfeld an die Bahnstrecke anschließe oder ich aus Teeblättern Chai braue. Jedes Feld vorwärts bringt mir am Spielende mehr Punkte. Aber: durch ein freiwilliges Rückwärtsgehen auf besagter Leiste kann ich meine Aktionen verbessern (ich darf dann z.B. mehr Ressourcen nehmen, vergünstigt tauschen, die Kartenauslage der Aufträge tauschen o.ä.). Und meine Schritte auf dieser Leiste sind meist leider schneller verbraucht als mir lieb ist... :D
    Diese einfache, zusammen fassende "Komplettbeschreibung" des Sinns/Nutzens der "Chai Anzeige" fehlt in der Anleitung. Somit wird es beim Lesen der Regel schwierig dies zu verstehen, da auch unklar übersetzt wurde. Zitat: "Bevor die Aktionen ausgelöst werden, dürfen die Spieler 1 Chai aus dem Vorrat (auf der Chai Anzeige vermerkt) nehmen und damit die stärkere Version der Aktion auslösen." Hier ist jedoch "nehmen" als "bezahlen" zu verstehen. Im Spielverlauf selbst (er-)klären sich solche Dinge zum Glück rasch. Sie werden aber vermutlich leider dazu führen das unerfahrenere Spieler gar nicht mehr verstehen was zu tun ist/wie die Zusammenhänge sind bzw. sie sorgen für eine Einstiegshürde für eigentlich leicht zu verstehende Aktionsmöglichkeiten.

    Ja, Alubari bietet im Kern nichts wirklich Neues, die Grundmechanismen kennt man bereits. Aber welche Spiele schaffen das inzwischen noch? ;) Trotzdem hat es Alubari geschafft mir Lust auf weitere Partien zu machen (ich hab übrigens sie Erstpartie verloren). Es macht neugierig darauf die verschiedenen Möglichkeiten an Punkte zu kommen neu auszuloten. Lege ich bei der Auswahl der Auftragskarten mehr Augenmerk darauf welche Vorteile sie mir einmalig im Spiel bringen oder wähle ich bewusst Kombinationen für reichlich Siegpunkte am Spielende aus? Versuche ich über die Tea Estates und das triggern von Ernten an möglichst viele Teeblätter zu kommen oder baue ich lieber Bahnhöfe? Forciere ich ein schnelleres Spielende über das Bauen von Teilen der Bahnstrecke oder ist ein langsameres Spieltempo eher zu meinem Vorteil? usw., usw., usw.

    FAZIT: Dieses Spiel hat ein Ausprobieren trotz abenteuerlicher Regel verdient! Uns hat es Spaß gemacht.

    Stefanies Wertung:
  • Ishtar Stefanie über Ishtar
    In Ischtar bauen wir Gärten, die Rasenflächen und Blumenbeete beinhalten und an einen der zur Verfügung stehenden Brunnen angrenzen müssen. Dafür legen wir Teile aus, die immer drei Felder groß sind und unterschiedliche Formen haben. Beim Bau überdecken wir Felder die mit Edelsteinen belegt sind. Diese dürfen wir dann einsammeln, sie dienen als "Geld". Mit den Edelsteinen können wir im Verlauf Fähigkeiten freischalten, die entweder einen sofortigen Effekt/Vorteil haben oder Punkte in der Schlusswertung einbringen. Wir können mit ihnen in unserem Zug aber auch Bäume pflanzen, die am Spielende die aufgedruckten Siegpunkte bringen.

    Das war es eigentlich schon was es zum Ablauf bzw. zu dem was ich in meinem Zug zu tun habe, zu sagen gibt. Der Teufel steckt bei diesem Spiel im Detail! So darf z.B. ein Garten nur an EINEN Brunnen angrenzen, d.h. zwischendurch und spätestens am Ende werden meine Optionen wo ich ein Teil hinlegen darf immer kniffliger (wenn auch nie unmöglich)...und ich kann vielleicht nimmer die Edelsteine einsammeln die ich gerne hätte oder mein eigenes Blumenbeet vergrößern. Wie in vielen Spielen ist mein Geld, sprich die Edelsteine knapp. Also muss ich mir gut überlegen ob ich lieber eine Fähigkeit frei schalte oder doch lieber einen Baum pflanze.

    In der Schlusswertung gibt es Punkte für die gepflanzten Bäume, den Blumen in meinen Blumenbeeten, die Mehrheit an den Brunnen (die aber unterm Strich nicht sehr weh tut wenn man sie nicht hat...was gut zu uns passt, weil wir es nicht so mit Mehrheitenspielen haben), sowie den freigeschalteten Fähigkeiten die Punkte am Spielende bringen.

    Uns hat es gut gefallen! Es ist ein optisch schönes Spiel mit einfachen Regeln, die man schnell intus hat. Trotzdem gibt es immer wieder knifflige Entscheidungen bzw. doch etwas Grübelei was man tun soll/möchte (es triggert aber keine Grübelorgien!). Klar könnte man es auch kompetetiv spielen, so dass man dem anderen ständig irgendwas zubaut, aber das braucht es bei dem Spiel gar nicht. Auch wenn man sich gegenseitig gewähren lässt bleibt es spannend wer die meisten Punkte einheimsen konnte.

    Stefanies Wertung:

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