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Stefanie B.

Stefanies Errungenschaften:

Strategiespiele-Fan
Stefanie mag StrategiespieleTeetrinker
Stefanie mag gerne eine Tasse Tee zum SpielKlugscheisser
Stefanie weiß ALLES besser, auch besser als die Spielregel, Erklärbär und Mitspieler, die das Spiel bereits kennen zusammen.Meckerfritze
Stefanie meckert ständig über neue Spiele, gewinnt am Ende aber doch immer.Weltenbummler
Stefanie fährt für Spiele-Events auch gern mal ein paar Kilometer weiterKaffeejunkie
Stefanie braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielenDeckbaubuilder
Stefanie spielt gerne Spiele, in denen ein Deck aufgebaut werden muss.Staubfänger
Stefanie staubt einige Spiele (notgedrungen) häufiger ab, als sie auf den Tisch kommen.wird sehr oft gegrüßt
Stefanie hat 500 Einträge auf die Pinnwand erhalten.extrem mitteilsam
Stefanie hat 1000 Pinnwandeinträge verfasst.Promojäger
Stefanie besitzt alle Promos und wenn welche fehlen, wird gesucht, gejagt und getauscht.Landwirt
Stefanie mag Spiele, in denen angebaut und geerntet wird.
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Von Stefanie B. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Yedo - Deluxe Edition Stefanie über Yedo - Deluxe Edition
    Zu dem Ablauf und den Regeln des Spiels werde ich an dieser Stelle nichts schreiben...diese kann man bei der normalen Edtition nachlesen. Ich möchte hier einmal genauer auf das Spielmaterial eingehen, denn schließlich ist das (zumindest für mich) der Grund warum ich mich entweder für eine Basis- oder eine Deluxe-Version beim Kauf entscheide.

    Beim Öffnen des Kartons springen meinem ordnungsliebenden Herzen gleich mal die beiden Sortiereinsätze ins Auge. Das Spielmaterial lässt sich dadurch gut sortieren und es müssen beim Spielaufbau nicht x Ziptüten geöffnet werden.

    Das Spielbrett ist grafisch überarbeitet worden. Es wirkt dadurch optisch etwas moderner, größere Veränderungen gibt es aber nicht. Bei der Deluxe-Version gibt es eine helle Seite, auf der nur die spielrelevanten Felder bunt gedruckt sind. Dies wird ein Vorteil sein in einer Vierer-/Fünferpartie oder wenn man aus Platzgründen weiter weg sitzen muss, da es dadurch übersichtlicher wird. Zudem ist dies ein Pluspunkt wenn man Mitspieler am Tisch hat die eine Farbsehschwäche haben, da diese mit weniger bunt auf dem Spielbrett besser zurecht kommen.

    Die Karten sind von der Materialqualität ungefähr gleich geblieben (aus meiner laienhaften Sicht). Auch diese wurden grafisch überarbeitet womit sie nicht nur übersichtlicher sind, sondern auch schlichtweg schöner anzusehen.

    Optisch aufgewertet wurde auch die restlichen Spielmaterialien. So sind z.B. die Diener mit Stickern beklebt, so dass sie wirklich wie Personen aussehen, Geischa- und Segensmarker sind nun ebenfalls aus Holz, haben die Geldmünzen eine ausgestanzte Mitte, etc.

    Eine große, positive Veränderung stellen für mich die Spielerboards dar. Diese sind in der Deluxe-Version auf das Wesentliche reduziert, womit sie sehr übersichtlich sind. Dafür gibt es für jeden eine Spielhilfe mit den wichtigsten Informationen zu Spielablauf und Anbauten. In den Ausstanzungen lassen sich sämtliche Marker, und auch das Geld wenn ich will, sicher unterbringen. Dadurch sehe ich nicht nur auf einen Blick was ich besitze, sondern kann auch mal anstoßen ans Board ohne das mir gleich alles durch die Gegend rutscht.

    Mir ist die Deluxe-version 6 Punkte wert, auch wenn es für mich zwei Wermutstropfen gibt. Die Gestaltung der Anbauten gefiel mir in der Basisversion besser. Ich empfand sie durch die Farbrahmen als übersichtlicher bzw. visuell besser erfassbar bei den Mitspielern. Einen kleinen Schönheitsfehler hat auch die Anleitung: bei der Erklärung der Effekte der Anbauten wurde immer das selbe Bild verwendet. Dies wird für mich aber locker ausgeglichen z.B. durch die insgesamt verbesserte Übersichtlichkeit und die Elemente die es Farbsehschwachen leichter machen (das angesprochene helle Spielbrett, die klarere/deutlichere Unterteilung auf den Auftragskarten, die spielerbezogenen Symbole auf den Punktemarkern, etc.)
    Für uns hat sich die Anschaffung der Deluxe-Version 100prozentig gelohnt.

    Stefanies Wertung:
  • Alubari Stefanie über Alubari
    ERSTEINDRUCK NACH EINER PARTIE!

    Alubari ist wieder einmal eines dieser Spiele wo der Karton optisch einiges her macht, man aber durch die Beschreibung der Rückseite nicht so richtig weiß was man davon erwarten soll. Dem erfahrenen Spieler fallen gleich Beschreibungen auf, die klar werden lassen das es um workerplacement, Ressourcenmanagement, Aufgaben erfüllen und dem Handling von Ereignissen und wechselnden Möglichkeiten pro Runde geht. Also eigentlich alles nichts wirklich Neues ;)

    Dennoch schafft es Alubari den Spieler zu fesseln und "angenehm" zu beschäftigen. Es gibt vielfältigste Möglichkeiten an Punkte zu kommen, die fein miteinander verzahnt sind. Dadurch ist man nie so richtig im Nachteil, maximal etwas ausgebremst oder auf einen "Umweg" angewiesen, der aber manchmal sogar der Bessere ist. Unser Eindruck ist, dass dieses Spiel zwar an mancher Stelle gutes Timing und wohl überlegte Aktionen erfordert, aber das Ganze nicht Grübelorgien provoziert.

    Was defintiv und ganz dringend einer Überarbeitung bedarf ist die Anleitung! Über interessante Übersetzungen (wie z.B. "allfällig" für "anfallend") oder kann man hinweg sehen, das erschließt sich schnell. Auf der Frontseite werden die braunen Würfel als "Schutt" bezeichnet, später ist nur noch von "Aushub" die Rede...auch das ist keine größere Hürde wenn man in Ruhe und konzentriert an das Regelstudium heran geht.
    Allerdings wird es abenteuerlich wenn es um das eigentlich pfiffige Kernelement des Spieles geht, der "Chai Anzeige". Auf ihr darf ich vorwärts gehen wenn ich in meiner Aktion einen grünen Würfel nehme, ich ein Flussfeld an die Bahnstrecke anschließe oder ich aus Teeblättern Chai braue. Jedes Feld vorwärts bringt mir am Spielende mehr Punkte. Aber: durch ein freiwilliges Rückwärtsgehen auf besagter Leiste kann ich meine Aktionen verbessern (ich darf dann z.B. mehr Ressourcen nehmen, vergünstigt tauschen, die Kartenauslage der Aufträge tauschen o.ä.). Und meine Schritte auf dieser Leiste sind meist leider schneller verbraucht als mir lieb ist... :D
    Diese einfache, zusammen fassende "Komplettbeschreibung" des Sinns/Nutzens der "Chai Anzeige" fehlt in der Anleitung. Somit wird es beim Lesen der Regel schwierig dies zu verstehen, da auch unklar übersetzt wurde. Zitat: "Bevor die Aktionen ausgelöst werden, dürfen die Spieler 1 Chai aus dem Vorrat (auf der Chai Anzeige vermerkt) nehmen und damit die stärkere Version der Aktion auslösen." Hier ist jedoch "nehmen" als "bezahlen" zu verstehen. Im Spielverlauf selbst (er-)klären sich solche Dinge zum Glück rasch. Sie werden aber vermutlich leider dazu führen das unerfahrenere Spieler gar nicht mehr verstehen was zu tun ist/wie die Zusammenhänge sind bzw. sie sorgen für eine Einstiegshürde für eigentlich leicht zu verstehende Aktionsmöglichkeiten.

    Ja, Alubari bietet im Kern nichts wirklich Neues, die Grundmechanismen kennt man bereits. Aber welche Spiele schaffen das inzwischen noch? ;) Trotzdem hat es Alubari geschafft mir Lust auf weitere Partien zu machen (ich hab übrigens sie Erstpartie verloren). Es macht neugierig darauf die verschiedenen Möglichkeiten an Punkte zu kommen neu auszuloten. Lege ich bei der Auswahl der Auftragskarten mehr Augenmerk darauf welche Vorteile sie mir einmalig im Spiel bringen oder wähle ich bewusst Kombinationen für reichlich Siegpunkte am Spielende aus? Versuche ich über die Tea Estates und das triggern von Ernten an möglichst viele Teeblätter zu kommen oder baue ich lieber Bahnhöfe? Forciere ich ein schnelleres Spielende über das Bauen von Teilen der Bahnstrecke oder ist ein langsameres Spieltempo eher zu meinem Vorteil? usw., usw., usw.

    FAZIT: Dieses Spiel hat ein Ausprobieren trotz abenteuerlicher Regel verdient! Uns hat es Spaß gemacht.

    Stefanies Wertung:
  • Ishtar Stefanie über Ishtar
    In Ischtar bauen wir Gärten, die Rasenflächen und Blumenbeete beinhalten und an einen der zur Verfügung stehenden Brunnen angrenzen müssen. Dafür legen wir Teile aus, die immer drei Felder groß sind und unterschiedliche Formen haben. Beim Bau überdecken wir Felder die mit Edelsteinen belegt sind. Diese dürfen wir dann einsammeln, sie dienen als "Geld". Mit den Edelsteinen können wir im Verlauf Fähigkeiten freischalten, die entweder einen sofortigen Effekt/Vorteil haben oder Punkte in der Schlusswertung einbringen. Wir können mit ihnen in unserem Zug aber auch Bäume pflanzen, die am Spielende die aufgedruckten Siegpunkte bringen.

    Das war es eigentlich schon was es zum Ablauf bzw. zu dem was ich in meinem Zug zu tun habe, zu sagen gibt. Der Teufel steckt bei diesem Spiel im Detail! So darf z.B. ein Garten nur an EINEN Brunnen angrenzen, d.h. zwischendurch und spätestens am Ende werden meine Optionen wo ich ein Teil hinlegen darf immer kniffliger (wenn auch nie unmöglich)...und ich kann vielleicht nimmer die Edelsteine einsammeln die ich gerne hätte oder mein eigenes Blumenbeet vergrößern. Wie in vielen Spielen ist mein Geld, sprich die Edelsteine knapp. Also muss ich mir gut überlegen ob ich lieber eine Fähigkeit frei schalte oder doch lieber einen Baum pflanze.

    In der Schlusswertung gibt es Punkte für die gepflanzten Bäume, den Blumen in meinen Blumenbeeten, die Mehrheit an den Brunnen (die aber unterm Strich nicht sehr weh tut wenn man sie nicht hat...was gut zu uns passt, weil wir es nicht so mit Mehrheitenspielen haben), sowie den freigeschalteten Fähigkeiten die Punkte am Spielende bringen.

    Uns hat es gut gefallen! Es ist ein optisch schönes Spiel mit einfachen Regeln, die man schnell intus hat. Trotzdem gibt es immer wieder knifflige Entscheidungen bzw. doch etwas Grübelei was man tun soll/möchte (es triggert aber keine Grübelorgien!). Klar könnte man es auch kompetetiv spielen, so dass man dem anderen ständig irgendwas zubaut, aber das braucht es bei dem Spiel gar nicht. Auch wenn man sich gegenseitig gewähren lässt bleibt es spannend wer die meisten Punkte einheimsen konnte.

    Stefanies Wertung:

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