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Profilseite von Peter M.
Peter M.

Peters Errungenschaften:

Grimoria Zaubermeister
Peter weiß Grimoria auch zu schätzen, wenn es nicht fürs Spiel des Jahres nominiert ist.Nikolaus 2010
Peter hat anderen wertvolle Geschenktipps gegebenwird oft gegrüßt
Peter hat 150 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Schmied
Peter ist ein Spieleschmied.Händler
Peter mag Spiele, in denen gehandelt wird.Graf Ludo Abstimmung 2011
Peter hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2011 teilgenommen.Ostereifinder 2013
Peter hat mindestens ein Osterei gefunden.Forscher & Entdecker
Peter mag es zu forschen und Neues zu entdecken.etwas einfallsreich
Peter hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Entdecker
Peter mag Spiele, in denen Gebiete erforscht werden.sehr kommunikativ
Peter hat 150 Kommentare verfasst.oft kommentiert
Peter hat auf eigene Veröffentlichungen 500 Kommentare erhalten.
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Von Peter M. bewertete Spiele (29 Stück):



  • Mage Wars - Arena - Grundspiel Peter über Mage Wars - Arena - Grundspiel
    Da Mage Wars Arena früher Mage Wars hieß und weiß Gott eine bessere Bewertung als einen Punkt verdient hat, verweise ich hiermit auf die Rezensionen von Mage Wars.
    Da das Spiel recht komplex ist, jedoch die Anleitung sehr gut alles erklärt, empfehle ich das Spiel ausschließlich Vielspielern. Es dauert schon eine Weile, bis man sich durch das umfangreiche Regelwerk gekämpft hat und alles verstanden hat. Doch hat man erstmal 2-3 Spiele gemacht, merkt man, dass es gar nicht mal so schwer ist. Die Kämpfe sind sehr spannend und oft weiß man bis zum Schluß nicht, wer die Oberhand gewinnt. Das Spiel ist am ehesten mit Magic the Gathering zu vergleichen. Jedoch hat man hier ein Spielbrett worauf die Karten beschworen werden und man hat schon von Anfang an Zugriff auf alle Zauber, die man in seinem Zauberbuch hat. Zudem werden Kämpfe mit Würfeln ausgetragen und Figuren (Karten) können über das Spielfeld bewegt werden. Hierbei gibt es Nahkämpfer wie auch Fernkämpfer.
    Das sind eigentlich die entscheidenden Unterschiede zwischen den Spielen.
    Der Zauberer bewegt sich auch auf dem Spielfeld und beschwört auch neue Kreaturen, Zauber und Gegenstände. Er kann auch aktiv am Kampf teilnehmen. Ziel ist es mit all seiner Kraft, den gegnerischen Zauberer zu besiegen, was gar nicht so einfach ist. Ein Spiel geht daher auch viel länger als eine Partie Magic the Gathering. Wir haben fast immer 3 Std. und länger gebraucht. Man kann auch die Lebenspunkte der Magier reduzieren, damit es auch mal schneller geht.


    Peters Wertung:
  • Magic: The Gathering - Das Brettspiel Peter über Magic: The Gathering - Das Brettspiel
    Ich war ja lange Jahre eingefleischter Magic Fan, daher war es klar, dass ich dieses Spiel auch mal ausprobieren mußte.

    Im Spiel sind 5 angemalte Planeswalker und 30 Truppenfiguren, die allerdings nicht angemalt sind, enthalten, je Spieler 12 Magickarten (insgesamt 60), je Spieler 3 Truppenkarten (insgesamt 15), 10 Würfel, 6 große Spielplanteile, 2 Hindernisse aus Pappe und Erhebungen aus Plastik und 4 Plastikplättchen (Glyphen).

    Als erstes muß ich anmerken, dass die Figuren eher von minderer Qualität und Detailreichtum sind. Aber für den Preis kann man auch nicht mehr verlangen.
    Jeder Spieler wählt sich ein Planeswalker mit den dazugehörigen 2 Truppen, die aus je 3 Figuren bestehen. Dazu erhält man noch sein Kartendeck mit 12 Karten und seine 3 Truppenübersichtskarten die alle Fähigkeiten und Werte der Truppen anzeigen.
    Wir waren zu dritt und haben nach Punkten gespielt. Das heißt, wer nach 60 Zügen noch am meisten Punkte auf dem Tisch hat, gewinnt. Eine Runde aus 3 Mitspieler wären da schon 3 Züge. Es hat quasi jeder 20 Züge. Man kann aber auch verschiedene Szenarien spielen die unterschiedliche Bedingungen der Punktevergabe fordern. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

    Das Spielfeld wird aufgebaut und jeder fängt auf einem bestimmten Feld mit seinem Planeswalker an.
    Am Anfang hat man nur ihn und kann nun, nachdem man von seinem Deck eine Karte gezogen hat, noch 2 Figuren beschwören. Das können Figuren aus der gleichen Truppe sein oder auch je eine aus unterschiedlichen Gattungen. Nun darf man sich noch bewegen und angreifen, wenn möglich.
    Wie schon aus dem Magic Kartenspiel bekannt, kann man die gezogenen Karten dazu verwenden, seine Truppen zur Verstärkung ihrer Werte verzaubern oder den Gegner mit Hexereien zu ärgern.
    Das spielt sich eigentlich genauso wie man es eben aus Magic kennt.
    Hat man mehrere Truppen beschworen, muss man sich am Anfang des Zuges entscheiden, welcher Truppentyp für den Zug, verwendet werden soll. Das ist gerade bei mehreren Spielen echt eine knifflige Entscheiden, da man ja nicht alle Figuren die man hat, bewegen darf. Es ist daher ratsam erstmal alle Truppen eines Typs zu beschwören, da man dann 3 Figuren auf einmal bewegen kann und nicht nur eine.
    Es gibt auch 4 Plastikplättchen (Glyphen) die man am Anfang des Spiels verdeckt auslegt. Kommt man auf eine Glyphe wird sie umgedreht und schaut nach was passiert. Es gibt Glyphen, die die Bewegung, Verteidigung oder den Angriff aller Truppen erhöhen. Bei einer Glyphe darf man einmalig eine Karte ziehen.
    Zudem gibt es auch "kleine Erhöhungen" die einem Angriffsboni geben. Die Bewegung auf Erhöhungen oder durch Wasser kosten zusätzliche Bewegungspunkte.
    Es gibt Planeswalker und Truppen die Fernkampffähigkeiten besitzen und solche die im Nahkampf besser sind. Manche geben, wenn sie benachbart zu befreundeten Truppen stehen Boni.
    Blöd finde ich die Regel mit der Sichtlinie auf Gegnerische Figuren. Auf jeder Karte, die die jeweilige Truppe beschreibt ist eine kleine Grafik der Einheit. Auf dieser Grafik ist am Kopf ein kleiner Punkt. Nun soll man ausgehend von diesem Punkt eine Sichtline zu der feindlichen Figur, die man angreifen will herstellen. So kann man auch Figuren angreifen die hinter einer Figur stehen und nur teilweise verdeckt werden. Z.B. kann der Zielpunkt auch ein Arm oder Fuß sein der hinter der verdeckenden Figur sichtbar ist. Man könnte auch durch die Beine einer Figur auf die dahinter stehende Zielfigur einen Angriff durchführen. So kommt es genau drauf an, wie man seine Figur auf einem Feld plaziert. Doch diese Regel führt dazu, dass jedesmal bei einem solchen Angriff Diskussionen entstehen, ob man eventuell noch den kleinen Finger treffen könnte. Wie bitte soll man das in der Realität genau bestimmen. Da wurde versucht, was neues in das Spiel zu bringen was nicht umsetzbar ist. Zudem ist nicht geklärt, ob eine Figur nur in Blickrichtung schiessen kann oder auf 360 Grad. Totaler Quatsch meiner Ansicht nach.


    Fazit:
    Das Spiel hat uns schon Spaß gemacht und spielt sich wie Magic, eben auf dem Brett. Es ist ein sehr einfach zu lernendes Tabeltop für einen kleinen Preis. Da das Spiel aber quasi nach Erweiterungen schreit und auch so ausgelegt ist, kann man wie bei Magic auch noch jede Menge mehr Geld reinstecken.
    Es ist durch die Würfelei und das Karten ziehen schon ein taktisches Glücksspiel das durchaus seinen Reiz hat. Die Karten haben die gewohnt sehr gute Qualität der Magickarten. Die Spielplanteile sind aus dicker Pappe.
    Für wen ist das Spiel interessant? Tabeltopspieler werden von dem Spiel nicht gerade begeistert sein, da gibt es erheblich besseres, zudem sind die Figuren eher von minderer Qualität. Der Vorteil liegt eher an den leicht erlernbaren Regeln und dem spaßigen, unkomplizierten Spielprinzip ohne das Rad neu zu erfinden. Es spielt sich wie ein MageWars light mit Figuren. Daher ist es für Leute interessant die nicht stundenlang Regelwerke durchackern wollen und eben für eingefleischte Magic Spieler.
    Zu zweit kann man ca. 1-1,5 Stunden rechnen, zu dritt haben wir ca. 2,5 Stunden gespielt.

    Peters Wertung:
  • Winter der Toten Peter über Winter der Toten
    Bei aller Euphorie und Hype um das Spiel muß ich jetzt aber doch ein paar kritische Worte zu dem Spiel abgeben. Pascal hat ja zum Spielablauf schon alles gesagt, also schenke ich mir das an dieser Stelle.

    1.) Das Spielmaterial: Reichhaltig, ja! - Gut, leider nein! Die Orte, die Karten und die Übersichtbögen sind aus sehr dünnem Karton. So dünn, daß sich die Karten, Orte und Übersichtbögen bei Luftfeuchtigkeit nach oben wellen. Sorry, das geht mal gar nicht und ich weiß wovon ich rede, da ich aus dem Druckgewerbe bin. Da wurde massiv am Material gespart. Bin mal gespannt wie lange die Karten das mitmachen, da sie öfters gemischt werden müssen. Klar, kann man ja sleeven und nochmal 15 Euro ausgeben. Für ein Spiel in dieser Preisklasse erwarte ich was anderes. Und da wird über Alea Spiele gemotzt obwohl sogar dieser Karton noch dicker ist - siehe Glenn More.

    2.) Manche Karten sind unterirdisch übersetzt. Bspl. die Karte "Forschungsobjekte".
    Da heißt es: Immer wenn ein Zombie stirbt, wird gewürfelt. Bei 4 oder höher kommt 1 Zombiemarker auf diese Zielkarte. Pro Spieler zu Spielbeginn müssen 3 Zombiemarker auf diese Zielkarte gelegt werden." Hä, was? Tja Leute, das ist eure Zielvorgabe. Nun ratet mal schön, was ihr jetzt für ein Gemeinsames Ziel habt. Lest halt die Anleitung oder macht euch Gedanken. Ah, in der Anleitung steht nix. Hmm??? Könnte das vielleicht heißen?: "Pro Spieler müssen 3 Zombiemarker auf dieser Zielkarte liegen um das Spiel zu gewinnen." Ja das würde natürlich Sinn machen.
    Sorry Leute, das geht mal gar nicht. So was hasse ich.

    3.) Die Downtime: Hui, bin ich schon dran? Hab doch eben erst mein Schnitzel mit Pommes gegessen und war auf dem Klo. Und das zu dritt. Möchte gar nicht wissen, wie lange das dauert, wenn wir mal zu 5 spielen. Nun ja, mir macht das ja nicht ganz soviel aus, obwohl ich mittlerweile in ein Alter komme wo Zeit echt rar wird und mir vom langen sitzen der Rücken weh tut.

    So, vergessen wir mal alle 3 Punkte die ich da oben aufgeschrieben habe. Dann ist das Spiel natürlich seine 6 Punkte wert. Oh, habe ich vergessen zu erwähnen, daß das Regelheft auch nicht soooo der Bringer ist? Nach dem ersten Mal lesen, kapiert man gar nicht, wie das Spiel denn nun ablaufen soll? Da wäre echt mal eine Spielrundenbeispiel nicht schlecht. Es steht zwar viel drin und es ist viel bebildert aber gut ist leider anders. Es bleiben schon die ein oder andere Frage offen wie z.B. Was hat es denn mit dem Gruppenführer auf sich? Kann der mehr als die andern? Kann Sparky der Hund sich ausrüsten? So ein Quatsch, ein Hund kann doch keine Knarre bedienen. Doch Sparky der Zirkushund kann das. Aber das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau. Wie bekomme ich einen Hungermarker wieder weg? Hab ich das überlesen? Finde da nix dazu. Vielleicht kann man mit einer Dose einen Hungermarker negieren? Vielleicht oder vielleicht auch nicht?
    Auch so ein Punkt sind die Schicksalskarten. Da gibt es immer 2 Wahlmöglichkeiten aus denen man auswählen darf. Blöd nur, daß ich schon vorher weiß was mir eventuell schlimmes passieren kann. Tor 1 - nix passiert oder Tor 2 - du durchsuchst die Kirche und bla, bla, bla trifft einen Stinkenden irgendwas, kämpfst und so weiter und so weiter und dann würfelst du 3 mal und dann passiert das oder das.
    Sorry, besser wäre doch: Durchsuchst du Tor 1 oder nicht? Nach der Entscheidung, wird dann vorgelesen was passiert. Es macht doch kein Sinn beide Wahlmöglichkeiten vorzulesen was alles passiert. Hab ich ne Kristallkugel oder was?

    Trotz diesem Rumgemotze finde ich das Spiel gar nicht mal so schlecht. Meiner Meinung nach mußten diese Punkte aber auch mal erwähnt werden und nicht einfach unter den Tisch gekehrt. Hier ist leider nicht alles Gold was glänzt. Nicht für den Preis!

    Peters Wertung:
    • Hardy B., Dagmar S. und 9 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 30 Kommentare!
    • Dominik W.
      Dominik W.: Einen Hungermarker bekommst du nicht weg. Er bleibt liegen. Sollte erneut ein "Hungern" ausgelöst werden kommt ein weiterer Hungermarker dazu... weiterlesen
      05.03.2016-03:21:15
    • Peter M.
      Peter M.: Zudem: Wer Pech hat stirbt recht schnell weg oder hat nur noch ein Charakter der nix großartiges machen kann. Andere hingegen haben 5 oder mehr... weiterlesen
      29.05.2016-17:43:06
  • Dungeon Roll Peter über Dungeon Roll
    Da es schon ausführliche Rezis zu diesem Spiel gibt, möchte ich hier lediglich was ergänzen.

    Alle Texte auf den Karten sind viiiiiel zu klein (man könnte auch winzig schreiben) und das obwohl mehr Platz gewesen wäre, die Schrift größer zu machen. Bei etwas schlechtem Licht machen da meine Augen nicht mehr mit. Das hätte man echt besser machen können. Wer sich mit Schriftgrößen ein wenig auskennt: Die Schrift ist auf manchen Karten nur ca. 4 pt groß. Man sollte nie kleiner schreiben als 6 pt, und das ist schon sehr klein. Das hat mich schon sehr gestört.
    Daher bekommt das Spiel für mich 1 Punkt Abzug.


    Peters Wertung:
  • Yedo Peter über Yedo
    Da hier zu dem Spiel schon alles gesagt wurde, kann ich hier nur noch meine Eindrücke kund tun.
    Plus:
    Tolle Grafik
    Gutes und umfangreiches Spielematerial
    Wahnsinnige Spannung bis zum Schluss ( man weiß durch die Bonuskarten erst am Ende wer der Sieger ist)
    Sehr gutes Regelheft
    Einfacher Spielablauf (nach einer Runde weiß man wie es funzt)

    Minus:
    Zeitintensives Spiel
    War alles schon mal irgendwo da (nicht innovativ) - nicht wirklich ein Minus
    Preis

    Fazit: Das Spiel macht höllisch viel Spass, da waren wir uns alle einig. Wenn Zeit keine Rolle spielt kann ich das Spiel bedenkenlos weiterempfehlen. Es ist zwar nicht wirklich innovativ, aber das ist uns völlig egal. Wir hatten schon lange nicht mehr so viel Spass. Uneingeschränkte Käufempfehlung.



    Peters Wertung:
  • Jets Peter über Jets
    Spielidee:
    Das Spiel handelt von futuristischen Rennen in einer nahen Zukunft, die mit elektrobetriebenen „Jets“ bestritten werden.
    Jets sind den heutigen Autos nicht unähnlich, haben keine Räder und erinnern an den Gleiter von Luke Skywalker in Krieg der Sterne.
    Drei bis sechs Spieler versuchen ihre Jets auf einem variablen Kurs durch eine Anzahl an Toren ins Ziel zu steuern.

    Spielvorbereitung:
    Auf einem Tisch oder dem Fussboden werden 5-9 Tore ausgelegt. Der Kurs kann hierbei frei gewählt werden. Da sind der Fantasy keine Grenzen gesetzt. Die Tore bestehen aus zwei Bojen die in einem bestimmten Abstand zueinander gelegt werden.
    Hierfür benutzt man einen „Lift“ der den Abstand genau bestimmt. Ein Lift ist in diesem Spiel ein Entfernungsmesser oder Geschwindigkeitsindikator.
    Dieser gibt quasi die Geschwindigkeit und die damit zusammenhängende Entfernung vor. Tor 1 ist die Startlinie und das letzte Tor ist das Ziel. Jeder Spieler nimmt sich einen Jet und einen dazugehörigen Würfel der die selbe Farbe hat. Zudem tankt jeder eine bestimmte Menge Energie.
    Mit dieser Energie kann man die Zubehörteile, mit denen man die Jets ausrüsten kann, betreiben. Das Spiel gibt 15 Energieeinheiten vor.
    Besser ist aber, man bedient sich folgender Formel: Spieleranzahl + Tore = Energieeinheiten. So ist das Spiel besser ausbalanciert.
    Ein Startspieler wird bestimmt, jeder sucht sich seine Position an der Startlinie aus und danach kann das Rennen auch schon losgehen.

    Spielablauf:
    Der Liftanzeiger der Jets steht am Anfang auf 0. Das wird mit dem Würfel dargestellt. Nun schaltet man auf Lift 1. Dieser ist der kürzeste Lift da man ja gerade anfährt. Der Lift wird vorne an das Fahrzeug angelegt, dann der Jet genommen und am anderen Ende des Lifts wieder eingesetzt. Um im nächsten Zug schneller zu fahren schaltet man in Lift 2. Es gibt 5 verschiedene Lifts. Man kann immer nur 1 Lift hoch, 1 Lift runterschalten oder im selben Lift bleiben. Dies wird mit den Würfeln dargestellt.

    Vorteil von Lift 1 ist, dass man mit ihm sehr gut um die Kurven fahren kann.
    Das ist nämlich wirklich clever gelöst: Die Fahrzeuge sind vorne pfeilförmig geformt. Ein Lift hat auf beiden Seiten pfeilförmige Einkerbungen. Diese sind aber unterschiedlich im Winkel. Legt man z.B. einen Lift 1 an sein Jet an, kann man den Jet in diesem Winkel großzügig nach links und rechts bewegen. Je höher jetzt der Lift gewählt wird, desto kleiner wird der Bewegungsspielraum.
    Dies simuliert die höhere Geschwindigkeit. Um also in eine Kurve zu fahren, braucht man schon einen kleinen Gang. Sonst kommt man da nicht so einfach rum.
    Man kann mit dem Jet auch noch ein Manöver fliegen, nämlich das „Slippen“. Dies verhält sich ähnlich wie Windschattenfahren.
    Man kommt zwar schneller voran aber dieses Manöver kostet auch ein Energiepunkt.
    Mit den Karten kommt jetzt aber das Salz in die Suppe. Mit diesen Karten kann man seinen Jet individuell ausrüsten.

    Es gibt 3 Sorten von Karten:
    Blaue Karten: Booster und Lenkhilfen
    Rote Karten: Gemeine Dinge um die Konkurrenz zu ärgern. Mit diesen Karten kann man z.B. auch einen Projektorlift anlegen, der quasi
    die Reichweite und Winkel eines Schusses festlegt.
    Grüne Karten: Hilfsmittel zur Energieversorgung, Reparaturen und Aufwertungen des Jets.

    Normalerweise kann man sich diese Karten einfach nehmen. Dies fanden wir aber zu langweilig.
    Deshalb spielen wir das Spiel so, dass man diese 3 Kartenarten farblich sortiert und von links nach rechts verdeckt in der Reihenfolge Blau, Rot , Grün auslegt. Wenn sich jemand seinen Jet ausrüsten will, kann er dies einmal pro Zug tun. Dies kostet dann 1 Energie um sich so eine Ausrüstungskarte zu kaufen. Zudem weiß man nicht, was für eine Karte man bekommt. Aber im Grunde kann man alle gut gebrauchen.
    Die Karten haben zusätzliche Kosten, die sich je nach Art der Ausrüstung, unterscheiden. Es gibt Karten, die bei Benutzung 1 bis 4 Energie kosten. Diese darf man einmal im Zug einsetzen. Jeder Spieler darf höchsten 7 Ausrüstungskarten besitzen.
    Das bedeutet, dass man mit seiner Energie gut haushalten muss. Aber nach Durchfahrt eines Tores kann man den Jet wieder um 2 Energie auftanken.
    Sobald die Spieler die Karten einsetzen, geht es wirklich krass auf der Strecke ab. Da wird geschossen, Jets versetzt und Tore geändert. Bekommt jemand einen Treffer ab, werden Schadenspunkte auf die Karten gelegt. Liegen Schadenpunkte auf einer Karte kann man die erstmal nicht nutzen. Man kann aber jede Runde einen Schadenspunkt ablegen. Dabei kann man selber entscheiden welcher Punkt als erstes abgelegt wird.
    Und das sind nur ein paar Möglichkeiten. Bei diesem Spiel macht man sich sicher keine Freunde, macht aber trotzdem irren Spaß. :)
    Sieger ist, wer hätte es gedacht, der der als erstes über die Ziellinie fliegt.

    Bewertung:
    Jets ist wirklich mal ein anderes Rennspiel. Es macht unheimlich Spaß seinen Gegnern die Suppe so gründlich zu versalzen. Man kann sich nie sicher sein, was als nächstes passiert. Am schlimmsten ist es, wenn man auf einen anderen Kurs wie geplant gebracht wird und erst wieder nach einem Umweg, den Weg auf die Strecke zurückfindet.
    Dennoch kann man immer noch gewinnen, da sich die anderen auch in die Quere kommen können.
    Den variablen Streckenaufbau finde ich auch sehr gut, da man sich jede erdenkliche Strecke aufbauen kann. Man sollte nur darauf achten, dass man eine Tischdecke darunter legt. Ansonsten würden die Jets zu leicht verrutschen.
    Grobmotoriker sollten also sehr gut aufpassen. Die Jets sind relativ groß und können ohne rumzufummeln leicht versetzt werden.
    Das Spielmaterial ist von der Qualität eigentlich sehr gut. Die Karten könnten ein bisschen bessere Qualität aufweisen, sind aber auch nicht wirklich schlecht.
    Man benutzt sie ja eh nur um sie vor sich hinzulegen. Sie sind also nicht dauernd in Gebrauch.
    Die Interaktion ist sehr hoch, da man andauernden Anfeindungen der Mitspieler ausgesetzt ist.
    Der Glücksfactor ist sehr gering, ausser das man nicht weiß was man für Ausrüstungsgegenstände bekommt. Aber da kann man ja die Regel vom Autor übernehmen, die besagt, dass man die Gegenstände vorher ausgelegt und sich so beliebige Ausrüstungen kaufen kann.
    Die Regeln sind leicht verständlich und nicht besonders umfangreich und garantieren einen schnellen Einstieg in das Spiel. Also für Lesemuffel bestens geeignet.
    Das Spiel hat bis jetzt jedem, mit dem ich es gespielt habe, gefallen. Es wird bestimmt noch öfters auf unseren Tisch kommen.
    Für mich ein schönes Rennspiel das mich sofort in seinen Bann gezogen hat.
    Vor allem da ich als StarWars-Fan sofort an das legendäre Pod-Rennen erinnert wurde.
    Genauso spielt es sich auch, schnell und unerbitterlich. Für mich gute 5 Punkte.

    Peters Wertung:
    • Maren L., René L. und 7 weitere mögen das.
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    • Till M.
      Till M.: Hey, Renate,

      du hast nur 50% des Autorenteams kennengelernt. Dani wird in Zukunft hoffentlich noch ganz viel mit Spieltrieb zusammen machen,... weiterlesen
      14.10.2012-19:36:21
    • Jörg L.
      Jörg L.: Kling interessant .-)
      15.10.2015-22:52:16
  • Targi Peter über Targi
    Da hier schon alles über das Spiel gesagt wurde, von mir nun ein ganz großes Lob für das Erstlingswerk des Autors. Die Qualität des Spielmaterials ist super, die Regeln sind klar verständlich und jedem in ein paar Minuten erklärt, das Spiel ist über jede Kritik erhaben und hat trotz der einfachen Regeln eine große Spieltiefe. Für mich eins der TOP 10 der 2er Spiele. Macht riesig viel Spaß und wird auf jeden Fall öfters mal auf den Tisch kommen. Der Autor hat hier alles richtig gemacht. Klasse!

    Peters Wertung:
  • Die Sterne stehen richtig Peter über Die Sterne stehen richtig
    Die Sterne stehen richtig mußte ich als Chutullu Fan auf jeden Fall haben - und ich wurde nicht entäuscht - das Spiel ist super.
    Das Spiel besteht aus einem Sternenhimmel der aus 5 x 5 quatratischen Karten gebildet wird. Auf ihnen sind verschiedene Sternsymbole zu sehen. Sie haben auf Vorder- und Rückseite unterschiedliche Symbole, wie z.B. ein Vollmond, eine Mondsichel, eine Sternschnuppe, Meteore, 1 Stern, 2 Sterne, 3 Sterne, 4 Sterne oder 5 Sterne etc.
    Diese Karten werden in einem 5 x 5 großen Quadrat ausgelegt. Es gibt zudem Karten mit verschiedenen Wesen wie z.B. Dienern, Anhänger, Günstlinge oder auch die großen Alten.
    Nun wollen diese Kreaturen erstmal beschworen werden. Dazu hat jede Karte mehrere Funktionen. Auf den Karten sind verschiedene Symbole zu finden. Mit diesen Symbolen kann man z.B. eine Reihe verschieben, Karten tauschen oder auch eine Karte umdrehen. Somit ändert sich der Sternenhimmel pausenlos und man versucht eine Sternenkonstellation zu bekommen, die man braucht um seine Wesen zu beschwören. Diese Sternenkonstellation kann man auf der Karte ganz unten einsehen. Es gibt natürlich unterschiedlich schwere Konstellationen die auch, je schwerer sie sind, mehr Punkte bringen. Für eine Beschwörung bekommt man am Ende Siegpunkte. Man braucht 10 Siegpunkte um das Spiel für sich zu entscheiden.
    Am meisten bekommt man, wenn man ein Älteres Wesen beschwört. Diese sind 4 Punkte wert. Hat man Kreaturen beschworen, helfen sie einem den Sternenhimmel zu beeinflussen. Jetzt kommen wir zum Problem: Jeder versucht seine Konstellation zu bekommen und verändert somit wieder den ganzen Sternenhimmel, was schon frustrierend sein kann. Da man nicht im voraus planen kann ist die Downtime nicht unerheblich. Was mir persönlich aber nichts ausmacht. Dennoch ist das Spiel nicht für jeden geeignet.
    Man muß schon die Art Spiele mögen, in denen man sich das Gehirn verknotet bis es raucht. Dennoch ist das Spiel von den Regeln her sehr einfach gehalten und es bleiben auch keine Fragen offen. Zudem sind die Karten aus sehr gutem Material und für den Preis kann man wirklich ohne nachzudenken zuschlagen.

    Peters Wertung:
  • Lego Heroica - Die Festung Fortaan (Lego) Peter über Lego Heroica - Die Festung Fortaan (Lego)
    Wir haben unserem Sohn (8 Jahre) den Heroica Ausbau Draida und Fortaan zum Geburtstag gekauft. Bei mir wurden gleich Erinnerungen an Hero Quest wach. So kann man sich das Lego-Spiel am besten vorstellen - es ist wie Hero Quest oder Descent für Kinder. Die Regeln sind sehr einfach gehalten und es bleibt jede Menge Spielraum für eigene Ideen. Nach dem Zusammenbau hat man einzelne Räume oder Gebiete die man beliebig miteinander durch Stege oder Wege miteinander verbinden kann. Mein Sohn hat sich schon viele Stunden damit beschäftigt und ich finde die Heroica Reihe einen schönen Einstieg in die Fantasy Spielewelt. Man kann eigene Geschichten spielen und jede Menge eigene Ideen einbringen. Leider sind die Charakterkarten und Übersichtskarten nur seperat erhältlich. Ich finde für diesen Preis könnten die Karten zumindest im Fortaan Ausbau enthalten sein. In Fortaan sind schon drei Abenteuer vorbereitet, bei der die Welt von Anfang an aufgebaut wird. Wir spielen es mittlerweile so, dass wir immer nur einen Raum aufbauen, und wenn dieser betreten wird, baue ich als Bösewicht die Wege auf die man einsehen kann - eben Hero Quest like. Das findet mein Sohn besonders spannend, da er nie weiß, was ihn erwartet. Das hat Lego wirklich gut gemacht!

    Peters Wertung:
    • Lukas F., Stephanie B. und 5 weitere mögen das.
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    • Nora R.
      Nora R.: Danke für die schöne Rezension. Ich hab eine sehr gute Vorstellung bekommen.
      16.11.2011-21:30:37
    • Stephanie B.
      Stephanie B.: Ich habe Waldurk mit meinem Sohn (knapp 6) auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin auf der Spielemesse in Essen gespielt. Obwohl das Spiel für... weiterlesen
      19.11.2011-16:13:11
    • André G.
      André G.: Schöne Rezi!
      16.02.2012-09:55:59
  • Ruhm für Rom Peter über Ruhm für Rom
    Da hier schon alles, was den Ablauf des Spiels betrifft, schon gesagt wurde schreibe ich jetzt nicht nochmal eine ganze Rezi. Aber folgendes möchte ich noch hinzufügen: Die Spielkarten sind sehr schön und hochwertig hergestellt. Das Spiel ist eigentlich sehr einfach zu erklären, leider ist die Spielanleitung unnötig verkompliziert und komisch geschrieben und macht es einem am Anfang sehr schwer ins Spiel zu finden. Das Spiel an sich ist der Hammer, und der Wiederspielreiz ist sehr hoch, da man immer neue Kartenkombinationen spielen kann. Leider ist die Downtime, sobald mehrere Spieler mitspielen, sehr hoch. Je mehr Gebäude die Spieler gebaut haben, desto mehr muß man seinen Hirnschmalz anstregen, da man echt sehr viel bedenken muß. Mir und meinen Mitspielern macht das den eigentlichen Spielspaß aus und auch, dass es vom Ablauf her sehr schnell erkärt ist. Es kann bei 2 Spielern schnell mal 90 Minuten dauern bis das Spiel durch ist, bei mehreren Spielern muss man dementsprechend mehr Zeit einplanen. Das wird schon einige Spieler abschrecken. Ist halt kein Spiel für zwischendurch. Zudem muß man immer wieder in der Anleitung blättern um die Sonderfunktionen der Gebäude nachzulesen, da der Kartentext auf den Karten nur Andeutungen macht was die Gebäude für Funktionen haben. Hier wäre für jeden Spieler eine Übersicht kein Fehler gewesen. Bis man hier alle 40 Gebäude im Kopf hat vergeht eine Weile. Das, und die schlechte Regel, gibt bei mir einen Punktabzug. Aber das Spiel ist sein Geld wirklich wert, da es sehr abwechslungsreich und fordernd ist. Klare Kaufempfehlung für kleines Geld. Zudem hat man einen echten Strategiehammer im Kleinformat, den man überall mit hinnehmen kann.

    Peters Wertung:
  • Civilization - Das Brettspiel Peter über Civilization - Das Brettspiel
    Eins vorneweg: Ein Familienspiel ist es nicht, es ist eher an Vielspieler gerichtet. Um es einem Neuling beizubringen, muß man ca. 1 Std. "Erklärzeit" mitbringen. Doch was einem dann geboten wird ist wirklich schwer zu übertreffen. Wer Civ. noch vom Computer her kennt, wird hier sicher sehr viel davon wiederfinden. Natürlich kann man ein PC-Spiel nicht eins zu eins in ein Brettspiel umwandeln, aber ich kann mit Sicherheit behaupten, dass es die beste Brettspielumsetzung von Sid Meiers Civilization ist. Die Anleitung ist sehr gut gemacht, dennoch sind nicht alle Punkte einwandfrei geklärt. Da würde ich empfehlen auf der HDS-Fantasy Seite im Forum nachzulesen oder eigene Fragen zu stellen, was man noch nicht ganz geblickt hat. Von der Spielzeit kann man ungefähr pro Mitspieler 2 Std. rechnen. Das kann schon den einen oder anderen Spieler abschrecken, aber wer viel Zeit mitbringt wird sehr gut unterhalten. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Man muß seinen Zug sehr gut überlegen und seine Mitspieler gut beobachten. Kein Volk hat die selben Fähigkeiten. Jeder spielt seine eigene Taktik die für sein Volk am ehesten den Sieg verspricht. Denn es gibt insgesamt 4 Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen: Militärsieg, Wirtschaftssieg, Technologiesieg oder Kultursieg. Man kann tatsächlich ohne einmal zu kämpfen das Spiel gewinnen. Man erforscht neue Gebiete, versucht den besten Platz für seine Stadt zu finden um die Rohstoffe die man benötigt abzubauen, baut und erforscht neue Gebäude, handelt mit anderen Mitspielern, erforscht neue Technologien, kämpft gegen Barbaren und gegen feindliche Armeen. Wer das alles sehr interessant findet sollte mal einen Blick riskieren. Für alle, für die das viel zu viel ist, sollten lieber die Finger davon lassen, da man auch die richtigen Mitspieler für so ein Spiel benötigt. Aber falls man auch nur einen kennt der sowas gerne spielt, sollte man zuschlagen. Das Spiel ist auch durchaus für 2 Spieler spielenswert. Zu 4 ist es natürlich nochmal interessanter. Für mich bekommt das Spiel volle 6 Punkte schon alleine wegen des schönen Spielmaterials, das aber kaum Platz in der Schachtel findet (Damit mein ich, dass viel Material enthalten ist, also Positiv). Man sollte sich vielleicht eine kleine Sortierbox im Baumarkt kaufen, damit alle Kleinteile ihren Platz finden. Das spart beim Aufbau jede Menge an Zeit.

    Peters Wertung:
    • Gero R., Daniel S. und 24 weitere mögen das.
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    • Michael S.
      Michael S.: Also ihr macht mich wirklich sehr neugierig auf das Spiel. Sobald ich wieder mal genug Kohle habe, werde ich es mir kaufen. Auch wenn ich keine... weiterlesen
      07.08.2011-08:53:59
    • Daniel F.
      Daniel F.: Habs am Wochenende endlich ausprobieren können und neben meinem Bruder ( CivSpieler der ersten Stunde, wie ich ) auch meine Freundin begeistern... weiterlesen
      04.10.2011-23:59:31
  • Anasazi (deutsch) Peter über Anasazi (deutsch)
    Da ich auch Spiele suche, die man zwischendurch mal spielen kann und auch nicht so lange dauern, finde ich Anasazi gar nicht so schlecht. Schnell erklärt und auch schnell gespielt. Für 4 Spieler braucht man ca. 30 Minuten. Die Spielidee ist auch ganz spaßig und es würde bei uns bestimmt öfters auf den Tisch kommen, wenn da nicht die Aufbauphase wäre. Da hätte man lieber ein beidseitig bedruckter Spielplan genommen und darauf verzichtet einen variablen Spielaufbau zu haben. Da dieser im Aufbau eigentlich auch sehr stark vorgegeben ist und somit auch nicht besonders variabel ist (Mesas nicht so weit auseinander, Kreisförmig auslegen usw.). Das mit den Expeditonen ist auch ziemlich fummelig ist aber nicht so schlimm wie die sagenhaft schlechten Camps. Die kann man farblich wirklich sehr schlecht unterscheiden. Alles in allem: Für den Preis net schlecht. Ich würd sagen: Eine gute 3 ist es auf jeden Fall wert.

    Peters Wertung:
  • Die Abenteurer - Der Tempel des Chac Peter über Die Abenteurer - Der Tempel des Chac
    Das Spiel lebt hauptsächlich von der Schadenfreude, wenn ein Mitstreiter mal wieder zu gierig war, und deshalb das Zeitliche segnen mußte. Klasse Spiel, das gierigen Leuten, meistens den frühzeitigen Tod bringt. Man braucht Glück, ein gutes Gedächtnis (für die Fallen im Lavaraum) und die nötige Abenteuerlust um die Gefahren zu überstehen die in diesem Tempel auf euch warten. Ein kurzweiliges Spiel das man immer mal wieder zocken kann. Spannung pur.

    Peters Wertung:
  • Adlungland Peter über Adlungland
    Zum Ablauf wurde hier ja schon alles gesagt. Ich möchte nur noch hinzufügen, dass die Spielregeln sehr gut verständlich sind und man es in ein paar Minuten jemanden erklären kann. Mein Sohn (7 Jahre) hat es sofort kapiert und wir konnten gleich losspielen. Man muß schon ein bisschen strategisch denken. Hab es noch nicht mit mehreren Leuten gespielt und denke, dass da aber noch mehr Spielspaß aufkommt. Es funktioniert aber auch sehr gut mit 2 Personen. Das Spiel kann man wirklich empfehlen, aber wie schon vorher gesagt, man braucht ein bisschen Platz. Die Grafik der Karten sind auch sehr schön gemacht und die Piktogramme sind selbsterklärend. Kleines Spiel, großer Spass. Ich würds mir wieder kaufen.

    Peters Wertung:
  • Die drei Musketiere Peter über Die drei Musketiere
    Ein Spieler in der Rolle des Richelieu spielt gegen alle anderen Spieler die die Rolle der Musketiere übernehmen. Es können also ingesamt 5 Spieler an diesem Spiel teilnehmen. Jeder Musketier hat andere Fähigkeiten die er geschickt einsetzen muß. Aufgabe ist es ein Juwel der Königin in einer gewissen Zeit zu überbringen. Richelieu muss herausfinden welcher der 4 Musketiere das Juwel bei sich hat. Dazu stehen im seine Gardisten zur Verfügung um genau dies zu verhindern. Schauplatz ist der Louvre mit seinen unendlich vielen Räumen und Geheimgänge. Da vorher jeder Musketier ein Kartonkärtchen gezogen hat aber nur auf einem der Kärtchen das Juwel ist muss Richelieu erstmal den richtigen ausfindig machen. Das ist aber gar nicht so einfach, da sich die Musketiere nicht so einfach in einem Duell schlagen lassen. Sie können sich nämlich in verschiedenen Räumen mit Gegenstände ausrüsten, die aber erstmal erreicht werden wollen. Die Gegenstände können hilfreich oder auch gefährlich sein z.B. wenn man eine Bombe oder Gift erwischt. Zudem kann Richelieu immer wieder Karten ziehen die ihm seinerseits hilfreich sind, wie z.B. Verstärkungen etc. Zu allem Übel gibt es noch eine Madame die versuchen kann die Musketiere zu verführen um auf diesem Weg an ihr Geheimnis zu kommen. Gekämpft wird mit Würfel. Somit ist das Spiel Glücksabhängig. Mir macht es dennoch Spaß da es duch die verschiedenen Gegenstände, Karten und die verschiedenen Fähigkeiten nicht so schnell langweilig wird. Ein Spiel geht auch nicht so lang ca. 45 min. und ist schnell erklärt, da die Regeln nicht sehr umfangreich sind. Es sind zudem noch 21 detallierte Plastikfiguren enthalten die die Stimmung gut rüberbringen. Für diesen Preis kann man uneingeschränkt zugreifen.

    Peters Wertung:
  • Starcraft Peter über Starcraft
    Wow, was für ein Spiel. Gestern zum ersten mal gespielt. Nach ca. 3 Std. Erklärungen, endlosen Fragen und Aufbau des Spiel, konnten wir die ersten Gehversuche unternehmen. Eigentlich ist es gar nicht soooo schwer. Aber bis man erstmal alles geklärt hat, vergeht schon seine Zeit. Hat man erstmal diese Hürde überwunden, Mitspieler gefunden die das alles mitmachen und die Zeit und den Hirnschmalz mitbringen um das Spiel zu spielen, bekommt man eine Spieleperle die für Strategen in dieser Form einzigartig ist. Das kann nur noch Twilight Imperium toppen, das ist aber leider in Englisch und somit für mich nicht im Fokus. Die Schachtel ist Proppevoll mit Material und der Preis von 60 bis 70 Euro gerechtfertigt (Für den Preis kann man es durchaus bekommen). Die Einheiten mit sehr viel Liebe zum Detail. Die Anleitung läßt eigentlich keine Fragen offen (Hab sie 4 mal gelesen - 48 Seiten mit vielen Beispielen und Bildern). Aber ich muß auch ein Tadel loswerden. Es ist Schade, daß man es immer noch nicht geschafft hat die Figuren so zu verpacken, dass sie beim Kunden unbeschädigt ankommen. Bei mir waren 7 Flugeinheiten und eine Bodeneinheit zerbrochen. Das heißt die Basen der Flugeinheiten war kaputt. Es wäre so einfach gewesen die Basen noch nicht anzukleben und dies dem Kunden zu überlassen. Auf diesem Wege wären gar nicht passiert. Deshalb gibt es für mich einen Punkt Abzug. Denn, ich mußte die zerbrochenen Figuren selber reparieren. Das darf für diesen stolzen Preis nicht passieren. Zudem hat man, nach dem auspacken, keine Gelegenheit die Figuren wieder so in der Packung zu verstauen, dass sie nicht gleich wieder kaputt gehen. Da schafft eine Sortierbox Abhilfe, die halt auch wieder kostet, aber unabdingbar ist. Für alle die Science Fiction Strategie auf höchstem Niveau lieben müssen zugreifen. Die Hartnäckigkeit die Regeln sich und anderen zu vermitteln vorausgesetzt.

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    • Frank B., Matthias N. und 5 weitere mögen das.
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    • Mike S.
      Mike S.: Bei der Erweiterung wurden die Basen dann auch nicht mehr an die Flugeinheiten geklebt und siehe da: keine ienzige war bei mir zerbrochen ;)
      07.03.2012-11:41:24
    • Mike S.
      Mike S.: Wie hast Du übrigens Deine zerbrochenen Einheiten repariert, Peter? Habe es mit Sekundenkleber aus dem Modellbaugeschäft versucht, aber die... weiterlesen
      07.03.2012-11:43:30
    • Peter M.
      Peter M.: Ich habe mit einem kleinen Bohrer ein Loch in die Einheit gebohrt. Gerade so groß, dass man den Ständer fest reindrücken kann. Hebt bombenfest.
      01.11.2012-10:56:59
  • Memoir 44 (engl.) Peter über Memoir 44 (engl.)
    Und das beste: Jetzt gibt es alle Karten in deutsch in einem Pack. Insgesamt 219 Karten die fast alle Erweiterungen beinhalten ausser das neu erschienene Winter Wars.
    Die Regeln und Missionen sollen demnächst auch in deutsch erhältlich sein. Da hab ich jahrelang drauf gewartet.

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  • Mystery Rummy - Jack the Ripper Peter über Mystery Rummy - Jack the Ripper
    Klasse. Super Kartenspiel. Spannend bis zum Schluß. Am Anfang blickt man überhaupt nicht durch was man überhaupt machen soll, aber wenn man es einmal gespielt hat, ist es eigentlich total einfach. Das Spiel basiert auf Rommé und ist aber um ein vielfaches besser. Alleine die Möglichkeiten die man hat seine Mitspieler zu ärgern. Göttlich. Klare Kaufempfehlung.

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  • Im Schutze der Burg Peter über Im Schutze der Burg
    Es ist wirklich ein wunderschönes Spiel, dass in voller Besetzung wirklich klasse ist. Es wurde eigentlich auch schon alles gesagt, ausser dass man aus der Winterseite viel mehr hätte machen können. Ich verstehe nicht, warum man sich so viel Mühe macht alle Gebäude und sogar den Spielplan beidseitig zu bedrucken, nur damit man 6 Karten zusätzlich spielen kann. Hier bin ich ein wenig entäuscht. Hätte man das Winterspiel nicht ein wenig modifizieren können, damit es vielleicht schwerer wird Gebäude zu bauen. Oder man hätte vielleicht sogar andere Gebäude auf die Rückseite machen können die andere Fähigkeiten haben. Hier wurde ein Aufwand betrieben (obwohl es ein schöner Aufwand ist) der total unnütz ist. Nicht falsch verstehen, das Spiel ist wirklich super, vor allen Dingen für diesen Preis, und jeder wollte gleich nochmal ein Spielchen machen, aber die Rückseite ist im Endeffekt unnötig. Man hätte die Karten auch ohne Probleme auf der Vorderseite spielen können.

    Peters Wertung:
  • Colosseum Peter über Colosseum
    Wahnsinns schöne und üppige Ausstattung. In der Schachtel findet alles seinen Platz. Es ist sogar ein gedrucktes Blatt mit dabei wo alles einzusortieren ist. Vom Spielablauf gibt es für jeden ein Übersichtblatt wo alles nochmal in Kurzform vermerkt ist. Wer das Spiel für den Preis nicht kauft ist selber schuld. Wir haben gestern gespielt und alle waren sich einig - Das Spiel ist eine 6 mit Stern wert. Sehr unterhaltsam und spannend bis zum Schluß, da in der letzten Runde noch alles entschieden werden kann. Ansonsten wurde hier schon alles gesagt. Super, Klasse, Kaufen, Spielen.

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    • Martina M., Pascal V. und 7 weitere mögen das.
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    • Jutta S.
      Jutta S.: das mit dem kaufen sieht ja im moment eher schlecht aus :-(. Ich habe es ja mir gekauft für 15 ;-). Aber eine Freundin von mir hat es von mir... weiterlesen
      28.01.2011-01:49:16
    • Björn T.
      Björn T.: Ich hatte das Glück bei ebay noch ein OVP Spiel zu gutem Preis zu bekommen.
      07.07.2011-12:21:28
  • Der Schwarm Peter über Der Schwarm
    Habs mir auf gut Glück gekauft, da ich eigentlich bei Spielen die Romanvorlagen oder Filme als Vorlage haben vorsichtig bin. Muß aber sagen, dass mir dieses Spiel sehr gut gefällt. Einfache Regeln, sehr wenig Glücksanteil, viel Strategie, schönes Material, sehr günstiger Preis und Familientauglich. Was will man mehr? Zugreifen und noch eins abstauben bevor keine mehr für diesen sagenhaft günstigen Preis gibt.

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  • Tarascon (Yvio) Peter über Tarascon (Yvio)
    Hut ab. Das Spiel ist wirklich gut gelungen. Kann man zwar nicht mit Descent oder Hero Quest vergleichen, aber es ist alles vorhanden was ein Rollenspiel braucht. Klasse wäre es, wenn man wie auf der Schachtel versprochen, es alleine spielen könnte. Aber wer spielt schon gerne alleine! Für diesn Preis ein muß für alle Rollenspiel und Yvio Fans.

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  • Freibeuter der Karibik (Yvio) Peter über Freibeuter der Karibik (Yvio)
    Hat jedem in der Gruppe gut gefallen. Für diesen Preis kann man nichts falsch machen. Eins der zwei Spiele, die ich für die Yvio klasse finde.

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  • Galaxy Trucker Peter über Galaxy Trucker
    Sehr innovatives Spiel, das vielleicht nicht jedem Spaß machen dürfte. Aber ich finde es klasse. Aber von diesem Autor kann man eigentlich alles weiterempfehlen.

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  • Im Wandel der Zeiten Peter über Im Wandel der Zeiten
    Ein Must have für Leute die solche Spiele gerne spielen. Habe in dem Bereich noch nichts besseres gespielt. Ansonsten gibt es nichts mehr dazu zu sagen, da hier schon alles super erklärt wurde. Kaufen, kaufen, kaufen. Ihr werdet nicht entäuscht.

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  • Dungeon Lords Peter über Dungeon Lords
    Super tolles Spiel, das man dem fortgeschrittenen Spieler der sich für ein lustiges und anspruchsvolles Aufbau- und Wirtschaftssimulationsspiel begeistern kann. Wer Dungeon Keeper auf dem PC kennt weiß ungefähr was auf ihn zukommt. Wir haben es zu viert gespielt, und ich muß sagen, es war einer unserer lustigsten und spannendsten Spieleabend den wir je hatten. Hat uneingeschränkt jedem am Tisch gefallen. Eigentlich sind die Regeln nicht sooooo schwer, die Spielanleitung läßt auch keine Fragen offen, doch haben sich hier ein paar Fehler eingeschlichen, die aber in der FAQ (die man sich im Netz runterladen kann) geklärt werden. Zudem hat mich die Struktur der Anleitung ein bisschen gestört. Man ist andauernd am Blättern, weil am Anfang eine Anfängerversion erklärt ist, und hinten die einzelne Regeln, die für die fortgeschrittene Version noch dazu kommen. Besser wäre es gewesen eine vollständige Erklärung der Regeln und hinten in der Anleitung ein paar Tipps, wie man das Spiel für den Einstig einfacher gestalten kann. Das hätte die Regeln stark vereinfacht, weil wirklich schwer ist das Spiel nicht. (Aber schwer zu meistern). Kein Familienspiel, aber für fortgeschrittene ein Must have.

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  • Trans Europa Peter über Trans Europa
    Spiel mit sehr einfachen Regeln. Kann sogar mein 6 jähriger Sohn problemlos spielen. Sehr gut als Familienspiel, aber für anspruchsvolle Vielspieler ist das Spiel nicht unbedingt geeignet, da der taktische Tiefgang fehlt. Man setzt seine Gleise abwechselnd ohne groß überlegen zu müssen, dadurch gibt es kaum Wartezeiten. Aber super tolle Spannung oder Überraschung kam nicht ungedingt auf. Ich würde mal sagen: Ein ganz nettes Spiel für zwischendurch, das sich nicht mit Zug um Zug messen kann, aber für diesen Preis absolut ok ist.

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  • Keltis - Der Weg der Steine Peter über Keltis - Der Weg der Steine
    Schönes Spiel für zwischendurch und für die ganze Familie. Was das Glück angeht, ob man die richtigen Karten zieht, kann ich nur sagen:
    Es gibt 5 verschiedene Farben, man kann von 0-10 oder von 10-0 Karten anlegen, man kann den gleichen Kartenwert nochmals legen, und man kann eine Karte abwerfen um eine neue zu ziehen. Zudem gibt es noch die verdeckten Plättchen, die einen nach vorne bringen. Also jede Menge Möglichkeiten! Zudem gibt es schon die eine oder andere Strategie, wie man vorgehen kann um das Spiel für sich zu entscheiden. Klar ist es nicht der Strategiehammer, da gibt es andere Spiele. Ich würde aber nicht behaupten, das Spiel kann man nur mit Glück gewinnen. Vor allem, weil ich meistens gewinne :). Bei uns kommt das Spiel immer gerne auf den Tisch. Mein Sohn (5) spielt es auch sehr gerne, auch wenn er noch nicht jede Möglichkeit versteht.
    Vorteil ist auch die kurze Spielzeit von ca. 30 Minuten.

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  • Black Stories Mystery Edition Peter über Black Stories Mystery Edition
    Wir hatten sehr viel Spaß mit diesem Spiel. Und lösten, trotz der abgedrehten Stories, jede einzelne. In der richtigen Runde absolut empfehlenswert. An dieser Stelle ist auch Black Stories "Das Spiel" zu empfehlen. Hier sind schon 80 Rätsel enthalten, und das zu einem fairen Preis.

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