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Christian A.

Christians Errungenschaften:

2 Jahre Spielernetzwerk
Christian war dabei, als das Spielernetzwerk 2 Jahre alt wurde.Gelegenheitstester
Christian hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.3 Jahre Spielernetzwerk
Christian war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.enthusiastisch
Christian hat 100 mal "Mag ich" geklickt.ein wenig kommunikativ
Christian hat 3 Kommentare verfasst.Weltuntergangsüberlebender
Christian hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.Foren-Neuling
Christian hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.gut vernetzt
Christian hat 20 Freunde gewonnen.Meinungsführer
Christian hat 20 Anhänger gewonnen.manchmal kommentiert
Christian hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Nervensäge
Christian ärgert seine Mitspieler gernarmer Schlucker
Christian hat schon über 1000 Punkte erhalten.
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Von Christian A. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Kuhhandel Christian über Kuhhandel
    Dieses Spiel war für mich Das Ding, als es neu erschien. Wir haben das damals wochenlang nahezu täglich gespielt. Um zu gewinnen muss man sich Tiere ersteigern. Allerdings braucht man ein vollständiges Quartett um am Ende zu punkten. Die Wege zum Sieg sind dabei durchaus vielfältig oder anders gesagt: es gewinnt meistens nicht derjenige, der das wertvollste Quartett ersteigern konnte. Viel wichtiger ist es sein Geld im Auge zu behalten, um immer handlungsfähig zu bleiben.
    Zwingend erforderlich ist allerdings die Idee des Spiels zu leben, also bei den Versteigerungen lautstark mitzumachen. Wer diese Fähigkeit nicht hat, wird mit dem Spiel wenig anfangen können.

    Christians Wertung:
  • Cafe International - Brettspiel Christian über Cafe International - Brettspiel
    Das Spiel gehört für mich zu den Klassikern, die man immer wieder gerne hervorholt und eine Partie spielt. Die Regeln sind schnell erklärt. Man kann also ohne große Vorbereitungen los spielen. Das Spielziel ist klar, lediglich das Ausspielen der eigenen Karten verlangt einiges an Taktik und Übersicht. Das Abrechnen am Ende des Spiels halte ich auch nicht für schwieriger als in anderen Spielen.

    Christians Wertung:
  • Sagaland Christian über Sagaland
    Das Spiel ist ein Klassiker und sollte in keinem Haushalt mit kleinen Kindern fehlen.
    Diese Kombination aus Memory und Mensch-ärgere-dich-nicht wird die kleineren Spieler auch in den nächsten Generationen noch begeistern und ist deshalb unverzichtbar.

    Christians Wertung:
  • Die Ritter von der Haselnuß Christian über Die Ritter von der Haselnuß
    Vier Eichhörnchen müssen sich noch einen Futtervorrat für den Winter anlegen. Dafür pirschen sie sich an Haselnusssträucher an. Normalerweise finden sie dann auch eine Nuss in dem Strauch, manchmal lauert aber auch ein Fuchs, Marder oder Luchs im Busch. In diesem Fall kann man seinen Vorrat zunächst natürlich nicht vergrößern. Wenn man sich aber merkt, welcher Jäger sich in welchem Strauch versteckt, kann man dieses Wissen zu Punkten machen, sobald sich ein anderes unvorsichtiges Eichhörnchen diesem Strauch nähert. Ab und zu sollten die Eichhörnchen ihre gesammelten Vorräte in ihr Versteck bringen, denn dort sind sie vor den Räubern ein für allemal in Sicherheit.

    Das ist für die kleinen Spieler ab 8 Jahren (7 Jahre ist sicher auch möglich) ein großer Spaß und zudem auch sehr spannend. Das Spiel erinnert ein wenig an Sagaland, jedoch ist das Spielfeld erheblich kleiner und die Wege dadurch kürzer.

    Christians Wertung:
  • Das blaue Amulett Christian über Das blaue Amulett
    Das blaue Amulett erschien 1984 bei Noris. Bestechend ist die, vor allem für damalige Verhältnisse, Ausstattung des Spiels. Die Spielfiguren sind aus Holz und besitzen eine stattliche Größe. Ebenfalls ungewöhnlich war der Zugmechanismus des Spiels, denn es kam ohne Würfel aus. Stattdessen bewegt man seine Figur mit sechs Karten. Mit ihnen ist es möglich seine Figur 1 - 5 Felder weit zu bewegen. Hinzu kommt ein Joker. Diese Karten müssen nacheinander benutzt werden, erst wenn alle Karten eingesetzt wurden, werden sie wieder umgedreht und wieder aktiviert.

    Als einer von vier Königssöhnen muss man als erster mit dem blauen Amulett das Schloss der Prinzessin erreichen. Dabei muss man drei Prüfungen bestehen und drei dunkle Mächte überwinden, die sich einem immer wieder in den Weg stellen. Das gelingt, wenn man die dazu passenden Ereigniskarten an den jeweiligen Stellen einsetzen kann. Das blaue Amulett, das man bei dem finalen Zug umhängen haben muss, erhält man ebenfalls durch die Ereigniskarten.

    Die gegnerischen Spieler können einen dabei aus der Bahn werfen. Wenn das geschieht, muss man seine Spielfigur auf den benachbarten Weg setzen, wobei sich die Zugrichtung umkehrt. Am nächst gelegenen Wendepunkt kann man seine Figur dann wieder in die richtige Richtung lenken.

    Im Spiel ergibt sich dadurch ein (zu lange dauerndes) Hin- und Herziehen seiner Figur. Dabei entsteht wenig Spannung, obwohl der Träger des Amuletts häufig wechselt. Es ist leider nur eine Art Mensch-ärgere-dich mit einer Spielfigur. Der wesentliche Reiz des Spiels, also die schöne Ausstattung, wurde mittlerweile entwertet, weil sie heutzutage eben nicht mehr so besonders ist.

    Ergänzen möchte ich noch, dass das Spiel laut Verpackung, bzw. Spielregel folgende Auszeichnungen erhalten hat:

    Essener Feder - Spiel des Jahres 1986 (Sonderpreis der Stadt Essen für die vorbildliche Spielanleitung)

    Würfel + Co. Spiele-Hits : Das beste Familienspiel 1986

    Christians Wertung:
  • METRO Christian über METRO
    Als Bauherr der Pariser Metro soll man bei diesem Spiel möglichst lange Strecke bauen. Dafür benutzt man quadratische Karten, die die einzelnen Bauabschnitte abbilden. Dabei geht die Streckenführung so gut wie nie geradeaus!
    Die Regeln sind schnell erklärt, so dass man ohne große Vorbereitungen losspielen kann. So einfach und übersichtlich wie die Regeln, ist das Spiel selbst aber nicht. Im Gegenteil: Nur wer hier den Überblick behält und dann auch noch die richtigen Kärtchen im richtigen Augenblick besitzt kann hier gewinnen.
    Die dafür erforderliche Konzentration, bremst vielleicht etwas den Spielspaß. Geredet haben wir während des Spiels jedenfalls so gut nie nicht. Zu sehr achtet man darauf, welche Möglichkeiten sich einem selbst bieten oder wie man die Pläne der Gegner durchkreuzen könnte. Deshalb gebe ich diesem Spiel eine vier mit der Kante zur fünf.


    Christians Wertung:
  • Elfenland Christian über Elfenland
    Ich habe Elfenland jetzt ein paar mal mit der Familie gespielt. Meine Kinder sind 9 und 10 Jahre alt und haben noch wenig Erfahrung bei "Gesellschaftsspielen". Für diesen Zweck ist das Spiel sehr gut geeignet. Die Regeln sind einfach und gut verständlich. Trotzdem bietet jeder Zug eine relativ hohe Anzahl an Möglichkeiten, so dass die Köpfe zumindest am Anfang schon ganz schön rauchen können.

    Das Spielmaterial besteht aus Holzfiguren, sowie liebevoll gezeichneten Spielkarten. Gespielt wird in einer Fantasywelt. Das Spielziel ist, innerhalb von vier Zügen, alle zwanzig Städte dieser Welt zu bereisen. Das funktioniert nur, wenn man die Wege, die die Mitspieler gebaut haben, effektiv mit benutzen kann. An dieser Stelle braucht man dann auch eine gehörige Portion Kartenglück, um am Ende das Spiel gewinnen zu können.

    Für Einsteiger und Familien mit Kindern in oben genanntem Alter halte ich das Spiel für sehr empfehlenswert, in dem Fall sogar 6 Punkte. Für Vielspieler geht der Spielreiz und dadurch die Motivation, wegen der immer gleichen Ausgangsposition und der dafür relativ kurzen Spieldauer, zu schnell verloren.

    Christians Wertung:
  • Pingu-Party Christian über Pingu-Party
    Ist ein taktisches Legespiel, dass sich sehr gut für das Spiel mit kleinen Kindern eignet. Die Regeln sind einfach und schnell erklärt. Ein wenig Kartenglück gehört natürlich auch dazu. Mit ein bisschen Übung können die Kleinen gegen die Eltern dann durchaus auch mal gewinnen.
    Bei dem aktuell sehr günstigen Verkaufspreis braucht man hier nicht lange zu überlegen.

    Christians Wertung:
  • Teamwork Christian über Teamwork
    Wir haben das Spiel an Silvester mit insgesamt 14 Personen gespielt. Nach der anfänglichen Skepsis, ob das mit so vielen Leuten auch noch funktioniert, hat das Spiel zum Kracher des Abends entwickelt. Den Mechanismus des Spiels setze ich in meiner Rezension als bereits bekannt voraus.

    Wir haben jedenfalls Tränen gelacht und selbst die Nichtspieler unter uns waren schnell mit steigender Begeisterung dabei. Aufgehört haben wir am Ende nur, weil es zwölf Uhr war und die echten Raketen auch noch abgeschossen werden wollten.

    Ich habe mir gerade eine Erweiterung bestellt, damit die Auswahl der Begriffe noch vielfältiger wird. Für die Höchstbewertung reicht die Grundversion allerdings allemal aus.

    Christians Wertung:
  • Trans America Christian über Trans America
    Trans America ist ein sehr gutes Spiel. Die Regeln sind einfach. Deshalb kann man auch sofort die erste Partie spielen. Die Ausgangsposition ist für jeden Spieler in jedem Spiel anders, so dass der Spielspass auch lange erhalten bleibt. Das Spiel ist für jede Spieleranzahl gleich geeignet. Es ist ein schnelles Spiel, max. 30 Minuten, und deshalb zum anheizen für einen Spieleabend ideal oder natürlich auch für die sofortige Revanche.

    Christians Wertung:

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