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Profilseite von Pascal V.
Pascal V.

Pascals Errungenschaften:

Lancelot
Pascal mag es gerne Ritterlich, Mittelalterlich und HistorischZombiefan
Pascal mag Spiele mit den sympathischen Untoten.Auspöppler
Pascal liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Japan 2011
Pascal ist in Gedanken bei den Menschen in Japan.Mundtot
Pascal redet nicht gern beim Spielen.Meckerfritze
Pascal meckert ständig über neue Spiele, gewinnt am Ende aber doch immer.Spieleprofi
Pascal hat 1000 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Strategiespiele-Fan
Pascal mag StrategiespieleÄrgerspiele-Fan
Pascal mag ÄrgerspieleGraf Ludo Abstimmung 2011
Pascal hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2011 teilgenommen.Styropor Vogel for President
Pascal ist ein <a href="http://www.spiele-offensive.de/Forum/Styropor-Vogel-For-President-210-0.html">Insider</a>Halloween 2012
Pascal steht auf Halloween und feiert auch 2012 mit.
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Von Pascal V. bewertete Spiele (1457 Stück):



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  • Monopoly Ravensburg Pascal über Monopoly Ravensburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G* ...und das nun in der Stadt der Spiele^^

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Passau Pascal über Monopoly Passau
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Paderborn Pascal über Monopoly Paderborn
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Ostfriesland Pascal über Monopoly Ostfriesland
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Land- und Wasser-Strassen^^ kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*.....und immer schön ein Messer mitnehmen, um in See stechen zu können :P^^

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Offenburg Pascal über Monopoly Offenburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Oberpfalz Pascal über Monopoly Oberpfalz
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigene" Region auf dem Spielbrett "bewohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Nürnberg Pascal über Monopoly Nürnberg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Niederbayern Pascal über Monopoly Niederbayern
    Ja mei, der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigene" Region auf dem Spielbrett "bewohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly München Pascal über Monopoly München
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*
    (1 kl. Bonuspunkt f.d. eigene Ortsanssäsigkeit unds Frauli^^)

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  • Monopoly Mönchengladbach Pascal über Monopoly Mönchengladbach
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Memmingen Pascal über Monopoly Memmingen
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Ludwigshafen Pascal über Monopoly Ludwigshafen
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Konstanz Pascal über Monopoly Konstanz
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Köln Pascal über Monopoly Köln
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    (1 Punkt Abzug, weils Köln ist! DÜÜÜÜSSELDOOORF FTW!!!!!!!! *ggg*)

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  • Monopoly Kassel Pascal über Monopoly Kassel
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Ingolstadt Pascal über Monopoly Ingolstadt
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Harz Pascal über Monopoly Harz
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigene" Region auf dem Spielbrett "bewohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

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  • Monopoly Hamburg Pascal über Monopoly Hamburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Halle (Saale) Pascal über Monopoly Halle (Saale)
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Günzburg Pascal über Monopoly Günzburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Göppingen Pascal über Monopoly Göppingen
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Garmisch-Partenkirchen Pascal über Monopoly Garmisch-Partenkirchen
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Freiburg Pascal über Monopoly Freiburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Frankfurt Pascal über Monopoly Frankfurt
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

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  • Monopoly Franken Pascal über Monopoly Franken
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigene" Region auf dem Spielbrett "bewohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Fehmarn Pascal über Monopoly Fehmarn
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" (Wasser^^-)Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Erlangen Pascal über Monopoly Erlangen
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Emsland Pascal über Monopoly Emsland
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die Region auf dem Spielbrett "bewohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Düsseldorf Pascal über Monopoly Düsseldorf
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*....6 Punkte: als alter Düsseldorfer ein Muss, hihi! D´dorf FTW!!!!!^^

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. und Nils H. mögen das.
    • André G. und Volker C. mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Pascal V.
      Pascal V.: KULT KULT KULT :) :) :)
      29.03.2012-11:08:15
    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...
      29.03.2012-21:38:34
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal... weiterlesen
      29.03.2012-21:45:37
  • Monopoly Duisburg Pascal über Monopoly Duisburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Dortmund Pascal über Monopoly Dortmund
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Buxtehude Pascal über Monopoly Buxtehude
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*...und nur nicht von den Miteiferern ins Buxhorn jagen lassen^^

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Bremerhaven Pascal über Monopoly Bremerhaven
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Bielefeld Pascal über Monopoly Bielefeld
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glücksspiel zum Ärgern und gern haben *G*...und sehen wir uns nicht in dieser Welt, sehen wir uns in Bielefeld: jetzt erst recht^^

    Pascals Wertung:
  • Monopoly Berlin Pascal über Monopoly Berlin
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glückspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. mag das.
    • Volker C. und André G. mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...
      29.03.2012-21:37:43
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal genauer hingucken!
      ABER...das ganze ist nichts weiter, als wieder ein HINWEIS wieder eben diesen generellen Wiederholungen, wie sie hier gerad Mode werden.
      Das nervt, gell!? Tja, dann schau Dich mal um und finde die Erstlings-Uebeltaeter!
      Und nebenbei: check mal meine Rezi-Liste und werd nicht gleich so unverschaemt frech, Du Wicht! LOL :)
      29.03.2012-21:45:39
  • Monopoly Bayern Pascal über Monopoly Bayern
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man reginal bekannte Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Stadt-Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glückspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. mag das.
    • Volker C. und André G. mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...
      29.03.2012-21:37:29
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal... weiterlesen
      29.03.2012-21:45:43
  • Monopoly Baden-Baden Pascal über Monopoly Baden-Baden
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glückspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. mag das.
    • Volker C. und André G. mögen das nicht.
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    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...
      29.03.2012-21:37:15
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal... weiterlesen
      29.03.2012-21:45:46
  • Monopoly Aschaffenburg Pascal über Monopoly Aschaffenburg
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glückspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. mag das.
    • André G. und Volker C. mögen das nicht.
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    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...

      29.03.2012-21:37:00
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal... weiterlesen
      30.03.2012-12:57:46
  • Monopoly Allgäu Pascal über Monopoly Allgäu
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glückspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. mag das.
    • Volker C. und André G. mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...

      29.03.2012-21:36:39
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal... weiterlesen
      30.03.2012-12:58:39
  • Monopoly 1899 Hoffenheim Pascal über Monopoly 1899 Hoffenheim
    Der berühmte Klassiker, von einigen gehasst, aber noch von vielen geliebt, jetzt für die Lokalpatrioten in eigener Version :)
    Endlich kann man die "eigenen" Strassen kaufen, auf dem Spielbrett "wohnen" oder beneidete Nachbarn zur Miete bitten!
    Das Spielprinzip bleibt natürlich gleich, es gilt mit Hilfe Fortunas geschickt zu würfeln und so hoffentlich in der Anfangsphase betuchte Strassenkarten kaufen zu können, welche später (je nach Hausregel^^) in Serie bebaut werden dürfen.
    Die Häuser bzw. Hotels, die dann dort stehen sorgen für reichlich Mieteinnahmen, wenn ein anderer Spieler mit seinem Wuerfelwird hier landet. So zur Kasse gebeten versucht ein jeder die Hoffnung zu seinen Gunsten zu "biegen" und seinerseits mit Bauten und/oder einfachen Mieten die Kasse aufzubessern und im Gegenzug die gegnerischen Mitspieler zu schröpfen. Ereigniskarten und gemeine Sonderausgabenfelder tun ihr übriges hinzu!
    So geht es mitunter stundenlang reihum weiter, bis einer der unumstrittene Krösus ist bzw. alle anderen pleite sind.

    Ein Glückspiel zum Ärgern und gern haben *G*

    Pascals Wertung:
    • Pascal V. mag das.
    • Volker C. und André G. mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Volker C.
      Volker C.: copy und paste, das kann ich auch - wie armselig, armselig, armselig, ...
      29.03.2012-21:36:11
    • Pascal V.
      Pascal V.: Aha! Machst Du wahrlich gut, der Haken: die Rezis unterscheiden sich - im Gegensatz zu denen, die ich hiermit anprangere (s.u.)! :) Einfach mal... weiterlesen
      30.03.2012-13:00:31
  • Grimoria Pascal über Grimoria
    Ein toll aufgemachtes, leichtes und schnelles Kartenspiel aus der Welt der Magie.
    Bei Grimoria versuchen 2-5 Spieler mit Hilfe ihrer magischen Zaubersprüche die meisten Siegpunkte einzuheimsen und so den zauberhaften Wettkampf zu gewinnen.

    Hierfür nehmen die Spieler ihr Zauberbuch zur Hand (ein echtes kleines 15-seitiges Buechlein, super-suess anzusehen und toll aufgemachte Seiten - hart gebunden und somit erstaunlich stabil, nur die geklebten Innenseiten duerften kindischen Reiß-Haenden nicht sehr lange standhalten) und waehlen aus bis zu 15 Zaubereien einen Spruch aus, den sie nutzen möchten.
    Durch die Wahl des Spruches (1. Phase) entscheidet sich auch die Reihenfolge der Spieler (der "schwaechste" gewaehlte Zauber, bringt den vordersten Platz). Dies ist wichtig, gilt es doch in der 2. der 3 Phasen eine Karte aus der Auslage zu waehlen.
    So hat der vorderste Spieler also die (vermeintlich) beste Auswahl.
    Dies erledigen alle beteiligten Zauberer in spe gleichzeitig.

    In der nun folgenden 2. Phase gilt es die Zaubersprueche auszufuehren. Dies kann das Ziehen von Schatzkarten sein, zusätzliche Taler aus der Bank erhalten, sein "Kartendeck" zu schuetzen oder jmd. angreifen, usw.! Der beiliegende Almanach erklaert ausfuehrlich die knappen, aber i.d.R. präzise formulierten Kurztexte im Buch (und auch die auf den Abenteuerkarten der Auslage).
    Hat dies jeder Spieler gemacht, wird nun der vorgebenen Reihenfolge gemäß aus der Auslage eine Karte gewählt und zu sich genommen. Es gibt Schatzkarten, Ortskarten und Gefährtenkarten. Bringen die beiden Erstgenannten i.d.R. "nur" Siegpunkte, haben die Gefährten immer noch einen Bonustext aufgedruckt, der feine Vorteile bringen kann. Z.B. "Nimm einen Taler, wenn Du als Letzter dran bist", "Schmied: Jeder Bronzehelm ist 1 Siegpunkt wert" (eine Schatzkarte, die normalerweise 0 Siegpunkte hat), "Zahle einen Taler und nimm Dir 2 Schatzkarten, wenn Du diesen Spruch gewaehlt hast", etc.
    Orts- und Schatzkarten werden verdeckt abgelegt, duerfen aber immer angesehen werden. Gefaehrtenkarten werden immer offen vor dem Spieler ausgelegt!

    Ist auch dies erledigt, kommt die 3. Phase, welche lediglich die Vorbereitung f.d. naechste Runde bedeutet: Auslage auffuellen, Spurchmarker zuruecknehmen und den Magielevel um eins erhoehen!
    Das Spiel endet bei Erreichen des letzten (roten) Magiefeldes.

    Am Ende werden dann alle Siegpunkte addiert (inkl. evtl. Boni) und die meisten Punkte gewinnen das Spiel :)


    Alles in allem ein wunderhübsches Deckbau-Spiel mit sehr wertigem Material. Schnell, leicht und durchaus fuer mehrere Runden motivierend!

    Pascals Wertung:
  • Lakota Pascal über Lakota
    Geniales Legespiel!

    Es gilt auf einer begrenzten Spielfläche (runder, stabiler Pappkreis mit drei zu klebenden Rutschfüssen darunter^^) seine Holzstäbchen [bei 3 Spielern z.B. hat jeder 20 Stück] los zu werden!
    Die Regeln dazu sind super simpel und dennoch ist das Spiel wunderbar fordernd.

    Ein Holzstäbchen darf immer "lose" und "allein" auf der Fläche abgelegt werden, d.h. es darf kein anderes schon ausliegendes Stäbchen berühren. Auf ein anderes einzelnes Stäbchen darf auch niemals gelegt werden (Schrägenbildung) und auch nie über mehr als 2 hinweg! Senkrecht aufgestellt werden darf es auch nicht.
    Erlaubt ist es 2 einzelne Stäbchen durch das Auflegen seines Holzstäbchens zu einer sogenannten Brücke zu verbinden/verbauen.

    Man legt immer nur ein Stäbchen ab, es sei denn, man konnte eine solche Brücke bauen, dann darf man nochmal ran^^.
    Auf die Art wird die Fläche doch schneller voll, als mein glauben mag und es kommen teils irre Konstrukte zustande.
    So duerfen natuerlich schon benutzte Stäbchen (es liegt ein Stäbchen auf 2en = Bruecke) nicht nochmals hergenommen werden, aber wenn sich so 2 Bruecken nah genug beieinander finden, laesst sich auf diesen jeweils einzelnen obig liegenden Stäbchen ja wieder eines auflegen und schon hat es eine neue, weitere Brücke, usw.usf.! :)

    Nichts für Zitterhände und Jenga-Hasser *G*. Achja, bestraft wird, wer Teile zum Einsturz bringt. Derjenige muss alle heruntergefallenen, -gerutschten und/oder -gepurzelten Stäbschen an sich nehmen.
    Wer zuerst alle verbauen bzw. hinlegen konnte, gewinnt sofort!

    Rundum zu empfehlen, auch bzw. vor allem fuer mehrere Runden am Stück!

    Pascals Wertung:
  • Würfel Bohnanza Pascal über Würfel Bohnanza
    Das Bohnanza-Flair schön umgesetzt auf bekannte Wuerfelspiel-Prinzipien!
    Es wird reihum je dreimal gewuerfelt und man legt passende Wuerfel.

    Der Unterschied hier, es gibt Aufgabenkarten, welche vorgeben, welche Wuerfel "gesammelt" werden sollen und die Mitspieler muessen nicht endlos warten, sondern sind immer gefragt mit aufzupassen. Denn sie duerfen ebenfalls Punkte kassieren bzw. Aufgaben loesen, wenn der Spieler am Zug wuerfelt. Immer wenn der Wurf GENAU der Vorgabe auf der Aufgabenkarte entspricht, darf der Mitspieler ein Stop hereinrufen und seine so geloeste Aufgabe zeigen und abdecken! Daher sollte der aktuelle Wuerfler immer kurz innehalten, bevor er den 2. oder 3. Wurf angeht!

    Schnell, spassig, unterhaltsam! Gerne immer wieder!
    Einziger Kritikpunkt, f.d. besseren Wiedererkennungswert haetten die "Bohnen" auf den Wuerfel etwas feiner (besser) gezeichnet/gedruckt sein duerfen!

    Pascals Wertung:
    • Pascal V., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
    • Barbara V. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Daniela E.
      Daniela E.: Meine Würfel waren auch zum Teil dick gedruckt , außerdem waren 2 nicht vollständig gedruckt ( Bohne war nur zur Hälfte zu erkennen) habe Amigo... weiterlesen
      25.02.2012-17:34:13
    • Pascal V.
      Pascal V.: oh supi, dann versuche ich das auch mal, danke f.d. Info :)

      Ja, einige Verlage sind in den letzten 2-3 Jahren richtig aufgeblueht in Sachen... weiterlesen
      26.02.2012-00:30:17
  • Uluru Pascal über Uluru
    Ein feines, teils nervenzerreibenes, Hirnakrobatikspiel :)
    Der Vorläufer Ubongo ist m.E. unverkennbar einbezogen, aber Uluru geht hier noch viel weiter, wie in den anderen Rezis hier schon so schoen nachzulesen^^.
    Ich mag nur bestätigen und/oder ergänzen, dass dieses Spiel in jede Sammlung gehoert, deren Besitzer nur halbwegs Spass an solchen verqueren Logikspielen hat, die erst mit mehreren Personen Unterhaltung bieten (vgl. mit den vielen Solitär-Logik-Spielen).
    Denn die Hektik, durch das Spielen gegen die Uhr und die Mitspieler, wirkt sich so verheerend auf das eigene Denkvermoegen aus, dass teils Tränen Wasserfallartig dahergeschossen kommen oder die Hautporen schwitzend Dämme zum Einbrechen bringen *G*.

    Immer wieder nett fuer ein Zwischendurchspiel, nur nicht am Ende eines langen Spielabends einsetzen, denn ob dann noch zwischen den Farben und Formen und ihren teils obskur bedingten Beziehungsgeflechten unterschieden werden kann..............^^

    Pascals Wertung:
  • Die Tore der Welt - Das Kartenspiel Pascal über Die Tore der Welt - Das Kartenspiel
    Thematisch schoen umgesetzt; Buch(reihe) und auch Brettspiel durchaus wiedererkennbar.

    Im Kartenspiel wird sinnvoller Weise auf den Kern zusammengestutzt, was da zu Stutzen war :). Es geht somit "nur" noch um das richtige Sammeln bestimmer Gueter und diese zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen, um möglichst viele Siegpunkte zu erhalten.

    Jeder Spieler erhält Aktionskarten und Zählkarten in der gewählten Farbe.
    Ereigniskarten werden in 2 Kapiteln (Stapel) verdeckt sortiert und die 4 Güterkarten (Frömmigkeit, Baumaterial, Tuch, medizinisches Wissen) in der Tischmitte so platziert, dass eine Ereigniskarte zwischen diesen gut Platz hat.

    Eine Ereigniskarte hat in ihren 4 Ecken jeweils ein Gut oder Siegpunkte (immer 2SP) abgebildet (z.B. oben links "Baumaterial", dann im Uhrzeigersinn folgend "2 Siegpunkte", "Frömmigkeit", "Medizin"). Die Karte wird dann zw. den o.g. ausliegenden 4 Güterkarten so gelegt, dass die Ecken jeweils zu den Spielern zeigen und so das gewünschte Gut zu einem selbst (als Kartenausleger).
    Ausserdem hat die Ereigniskarte noch einen Titel (meist der Charaktername einer der Buchpersönlichkeiten plus einer Ausführung (z.B. "Caris erfindet das Färben")) und einen Ereignistext sowie eine braune oder blaue Umrandung.

    Die Ereigniskarten sind das Herz des Spieles und nach den ersten 12 Karten ist das erste Kapitel zu Ende und es kommt zu einer ersten Abrechnung (eigentlich nur eine Abgabenforderung bei der man nur Punkte verlieren kann, wenn die geforderten Güter nicht ausreichend vorhanden sind^^). Nach den nächsten 12 Karten des 2. Kapitels ist das Spiel zu Ende. Die meisten Siegpunkte gewinnen :)

    Der Ablauf gestaltet sich so, dass immer alle Spieler involviert sind und dieselben 4 Aktionen immer nacheinander ausfuehren.
    Zuerst wird eine Ereigniskarte gezogen und vorgelesen. Dann wird diese in der Mitte nach eigenem gutdünken platziert. Nun wird "gekauft" und anschliessend können noch ausliegende(!) Ereigniskarten benutzt werden. Hiernach folgt im Uhrzeigersinn der naechste Spieler und wird Startspieler.

    Nun gilt es noch Besonderheiten während dieses Ablauf zu beachten. Wenn die gezogene Ereigniskarte einen braunen Rand hat, ist der Kartentext sofort auszufuehren, z.B. "Die Pest bricht ein. Alle Spieler müssen 3 medizinisches Wissen abgeben oder verlieren 5 Siegpunkte". Diese Karte wird dann zwar noch in der Mitte platziert, um die anschliessende Güterverteilung durchführen zu können, kommt dann aber ganz aus dem Spiel!
    Hat die Ereigniskarte einen blauen Rand wird sie direkt in die Mitte gelegt, die Güter entsprechend zugewiesen und verteilt und in der anschliessenden 4. Phase genutzt. Dazu wird die Karte aus der Mitte entfernt und an die Seite des "Spielbereichs" gelegt. Dies kann z.B. "Bau des grössten Kirchturms. Alle Spieler können 5 Baumaterialien gegen 7 Siegpunkte tauschen." sein und jeder Spieler kann nun, falls möglich, dies ausführen.
    So dürfen immer 2 blau-gerandete Ereigniskarten "im Spiel" sein und jedesmal in der 4.Phase genutzt werden. Eigentlich (fast nur) DIE Gelegenheit, um Punkte zu machen.
    Wird beim Nachziehen eine 3 blaue Karte gezogen, kommt diese ebenfalls in den "Nebenbereich", nach Vollendung der 3. Phase (Güterverteilung) und dafür die am längsten schon ausliegende blaue Ereigniskarte aus dem Spiel!

    Meines Erachtens ist auch die Anzeige der Punkte und Güteranzahl geschickt gelöst.
    So hat jeder Spieler ebenfalls die 4 Güterkarten vor sich liegen und darunter Zaehlkarten (die Zahlen 1-9 sind untereinander aufgedruckt), so dass man mit der "Güterdeckkarte" einfach die Zahlen hoch bzw. runterrutscht (schiebt), um die aktuelle Anzahl anzuzeigen. Gleiches gilt f.d. Siegpunkte, nur dass hier die "Deckkarte" noch dreh- und wendbar ist, um auf die evtl. möglichen 99+ Punkte zu kommen :)


    Rundum gelungenes kurzweiliges Wirtschafts-Takti-Mixspiel, dass auch gerne direkt 2mal hintereinader gespielt werden kann. Auch gut zum Mitnehmen in den Urlaub, etc.

    Pascals Wertung:
  • Space Mission Pascal über Space Mission
    Ein wunderbares Vielspieler-Spiel meines Erachtens :)
    Zum generellen Ablauf und den Regeln wurde schon viel geschrieben und erzaehlt. Ich möchte hier daher nur eine kurze Bewertung abgeben.
    Material und Aufmachung sind wertig und auch die Schachtel ist durchdacht, findet doch alles genau seinen Platz.
    Das Spiel, einmal die Mechanik verinnerlicht, geht auch sehr flott von statten, da jeder Spieler immer nur 2 Aktionen von 6 Möglichen ausführen darf. So muss eigentlich selten länger als 2-3min. gewartet werden, bis man wieder dran ist.
    Das Spiel variiert jedesmal durch die zufällige Auslage der Planeten (8 von 12).
    Der Glücksanteil ist sicher vorhanden, aber teils durch das geschickte Einsetzen und Anpassen der eigenen Taktik waehrend des Spiels kompensierbar!

    Unterm Strich ein gutes und flinkes Spiel um die Hatz nach Siegpunkten im Weltraum-Setting!

    Pascals Wertung:
  • Indigo Pascal über Indigo
    Ein sehr schönes seichtes Taktik-Spiel!
    Es gilt Edelsteine von ihren Positionen zu eigenen Toren zu lenken und so Punkte einzuheimsen!
    Dazu werden zunaechst 1 blauer Saphir (3 Punkte), 5 grüne Smaragde (2 Punkte) in die Mitte des Spielbrettes auf die Schatzkammer gelegt. Das Schatzkammerplättchen hat aufgedruckte Wege in alle Richtungen. Weiters werden 6 gelbe Bernsteine (1 Punkt) am Rande des Spielbrettes ebenfalls auf Schatzkammerplättchen gelegt, deren aufgedruckter Weg aber nur eine Richtung angibt, naemlich zur Spielbrettemitte hin.
    Zwischen diesen äusseren Schatzkammern gibt es je 2 Legeplätze f. Farbmarker der Spieler. Bei 3 Spielern z.B. hat jeder in seiner Farbe 4 Marker, die er wie folgt verteilt: 2 auf "Tore" vor sich (also zwischen 2 äusseren Schatzkammern auf seiner Spielbrettseite) und je 1 links und rechts davon. Hier legt dann der jeweils linke bzw. rechte Nachbar auch 1 Marker von sich hin. Diese "Tore" teilen sich die benachbarten Spieler!

    Jeder bekommt noch einen Sichtschirm hinter welchem später die Edelsteine gesammelt werden, so dass niemand genau weiss, wieviel Punkte man schon hat.

    Zum Start nimmt sich der jüngste Spieler eines der sechseckigen Wegeplättchen - welche vorher gut gemischt und verdeckt auf 3 Stapel verteilt wurden - und schaut, dass er/sie es geschickt anlegt, um so einen Edelstein in "seine"/"ihre" Richtung zu bugsieren.
    Auf den Wegeplättchen sind immer 3 Wege abgebildet, oft übereinander oder sonst wie aneinander vorbei gewunden und geschlungen^^. Das Plättchen "passt" also immer.
    Man muss nur vorausschauen, wie sich so ein Weg entwickeln kann, wenn ein Gegner z.B. mit Hilfe eines "kurvigen" Weges die Richtung komplett ändert. So entwickeln sich nach und nach teils abstruse Taktiken :)

    Ist das Plättchen angelegt bewegt man den Edelstein, sofern dort noch einer residiert, sofort zum Ende des korrespondierenden Weges. Dies gilt fuer alle Edelsteine, die durch ein Anlegen eines Wegeplättchens "berührt" werden. So kann es durchaus auch zu kleinen Kettenreaktionen kommen.

    Auf diese Weise versucht man nun die wertvolleren Edelstein aus der Mitte in die eigenen Spielbrettrandrichtung zu bewegen und parallel vllt. auch die nicht ganz so wertvollen Edelsteine vom Rand weg in kurviger Fahrt zu sich zu holen. Natuerlich immer darauf bedacht bei den Mitspielern zu schauen und evtl. zu intervenieren.

    Wenn sich bei dieser Edelsteinschubserei 2e direkt begegnen und so aufeinanderstossen sollten, sind diese eleminiert und kommen aus dem Spiel! Dies kann passieren....vllt. sogar gewollt, um zu verhindern, dass ein Mitspieler den, fuer einen selbst nicht mehr zu erreichenden, Edelstein erhaelt.

    Sind alle Edelsteine "vom Brett" ist das Spiel beendet (dazu muessen oft gar nicht mal alle Wegeplättchen benutzt worden sein) und jeder zaehlt seine Punkte.


    Meiner Erachtens ein tolles (und von Material und Aufmachung her sehr wertiges) Spiel mit seichten Taktik- und Logik-Allüren^^ und schnell gespielt. So kommen auch gerne mehrere Runden hintereinander zustande!

    Pascals Wertung:
  • Die Gulli-Piratten - Schrecken der Kanalisation Pascal über Die Gulli-Piratten - Schrecken der Kanalisation
    Ein sehr schönes Spiel zu einem immer aktuellen Thema: Müllverwertung :)

    Bei diesem sehr hübsch und wertig gestaltetem Spiel gilt es mit Hilfe von bekannten (wenn auch klischeebehafteten) tierischen Müllverwertern möglichst viel Unrat aus der Kanalisation zu fischen. Natürlich ist das ganze in einer herrlich schrägen Geschichte verpackt, denn die Piratten, die da unter unseren Gullis hausen, sind darauf aus auf hoher kanalisierter See^^, möglichst fette und nahrhafte Beute zu machen.

    Den hungrigen Tierchen hilft man, indem sie moeglichst guenstig auf je 1 von 4 Plaetzen auf 3 Booten platziert werden. Sobald eines der Tiere auf dem vordersten Platz angelangt, wird es zum Kapitän und schippert in seinem naechsten Zug "automatisch" (zwangsweise) sinngemaess durch die Kanalisation auf "Schatzsuche". Hier wird dann der jeweilige erste Treibgut-Pool (vor jedem Schiff liegen 2x 4 Plaettchen) aufgesammelt und an die "Mannschaft" verteilt. Und zwar in der Reihenfolge, wie die Spieler auf dem Boot stehen.
    Somit geht eventuell leer aus, wer zu weit hinten ansteht^^

    Die Treibgutplaettchen sind herrlich illustriert und zeigen auf, was man so gerne wegwirft: alte Puppen/Teddys, halb aufgegessene Burger, Pommes, China-Nudeln, alte Konservendosen und auch sonstigen Unrat, wie Dosenöffner, Ketchup, Chili-Schoten und Papageien(?!?!^^)!
    Komische Kombinationen an Treibgutsachen? Jipp :) ...die einzelen "Güter" sind unterschiedliche Siegpunkte wert, aber manche nur, wenn man die zugehörigen Bonusplättchen aufsammelt. Da gehört z.B. der Papagei zu den Teddys und den Puppen, denn der muss natürlich übersetzen, was die Stoffspielzeuge so von sich geben. Ketchup zu den Pommes Frites, Dosenöffner zu den Konserven, etc.!
    Dabei gilt es zu beachten, die Kombinationen fleissig und korrekt zu sammeln.
    Die Punktewertung am Ende rechnet sich naemlich beispielhaft wie folgt:

    3x Burger, 2x Teddy, 1x Konserve, 5x Chinanudeln, 2x Chili, 1x Papagei

    =

    3x Burger zu 3+4+4 Punkten (keinen Bonusmultiplikator gesammelt)
    2x Teddy zu 7+8 Punkten (Papagei vorhanden, also zaehlen die Punkte f.d. Wertung!)
    1x Konserve zu 0 Punkten (da kein Dosenöffner gesammelt)
    5x Chinanudeln zu 2+10+3+10+3+10+3+10+3+10 (2x Chili als Bonus = +10 auf jede Packung Nudeln)

    = 90 Punkte :)

    Dies wird aber in der Anleitung auch wunderbar anschaulich aufgegliedert!

    Der eigentliche Casus Knaxxus^^ liegt in der richtigen Mannschaftsbesetzung pro Spiel!
    Vor jedem Spiel werden 4 von den vorhanden 6 Besatzungsgattungsarten^^ (Ratte, Schnecke, Wiesel, Waschbär, Kröte, Kakerlake - dargestellt von sehr netten Plastikfigürchen) gezogen und somit bestimmt, welche Arten genutzt werden koennen (4 Figuren pro Spieler).
    Interessant sind hier dann die jeweiligen individuellen Faehigkeiten der "Crewmitglieder"! Ratten z.B. duerfen immer 2 Schatzplättchen, statt dem ueblichen Einem, nehmen, so denn noch genuegend vorhanden. Schnecken duerfen ein Feld umsonst weitergehen, wenn sie beim Kartenziehen Glueck haben. Kakerlaken gehen generell 1 Feld gratis vorwaerts. An Waschbären kommt nur vorbei wer extra zahlt. Usw. :)

    Gezahlt wird mit Karten. Es gibt drei versch. Symbolkarten, die mit den Symbolen auf den 3 Booten jeweils korrespondieren (Fisch-, Vogel-, Katzengebeine). Um auf Feld 2 des "Fisch"bootes zu setzen, muss man entsprechend 2 Fisch-Karten ablegen - 3 Karten, wenn ein Waschbär im Weg ist (man huepft ueber besetzte Felder eins weiter vor). Dies ist eine der 4 zur Verfuegung stehenden Aktionen (Karten ziehen, Karten ausspielen = "Matrosen"^^ einsetzen, "Kapitän werden", "in See stechen") pro Spielzug.

    Auf diese Art wird hoffentlich taktisch geschickt^^ ein Boot mit den Unratvernichtern besetzt und losgeschickt. Dabei kommt es immer wieder vor, dass sich jmd. dreist vor einen setzt, obwohl man doch gerade noch ....wollte und dann.....und sowieso....und...ach menno! :)

    Dieser Ärgerfaktor und der Glücksfaktor durch das Kartenziehen vom Nachziehstapel (immer nur 2 Karten und max. 6 Karten auf einmal in der Hand) machen das Spiel extrem kurzweilig!

    Einziger Kritikpunkt ist die gelegentliche Unausgeglichenheit, denn je nachdem mit welcher Besatzung gespielt wird, kommt es nur darauf an, moeglichst schnell ohne Ruecksicht auf Verluste (andere Optionen), den Kapitänsplatz zu besetzen, da dieser automatisch die meisten Plättchen einsammelt. Der Vorteil des ersten Platzes liegt naemlich darin, dass nur dieser Spieler, neben einem Treibgutplaettchen (viereckiger Pappmarker) ein Bonusplaettchen (runder Pappmarker) nehmen darf und diese sind ja fast ausschlaggebend f.d. Punktewertung am Ende.
    Daher keine volle Punktzahl, aber immer noch sehr gute 5 von 6!

    Pascals Wertung:
  • Jungle Speed Revolution Pascal über Jungle Speed Revolution
    Ein geniales Party- bzw Spass-Spiel, bei dem eine gute Beobachtungsgabe und schnelle Reaktion von Nöten sind!!

    Es gilt gleichzeitig Karten aufzudecken, die verschiedene Symbole auf farbigen Hintergruenden zeigen. Zum Teil sind sich diese Symbole aber sehr ähnlich, da muss man höllisch gut aufpassen :)
    Diese Version von JungleSpeed glänzt durch eine elektronische Spiel"hilfe", welche man auf 3 Schwierigkeitsstufen einstellen kann. Diese an das gute alte Senso erinnernde "Scheibe" muss durch ein Totem genannten Plastikschlägek aktiviert werden, indem man diesen in die Mitte auf einen Auslöser stellt. Dann zaehlt intern ein Zufallsgenerator verschiedene Szenarien durch und gibt diese zeitlich willkürlich (aber lange warten muss man nicht wirklich, bis was passiert) via recht guter Sprachausgabe wieder.

    Spielablauf:
    Jeder bekommt moeglichst gleich viele Karten zugeteilt, man einigt sich auf einen Start, die Spielscheibe ist aktiviert und das "Totem" wird draufgestellt. Nun legen alle Spieler immer gleichzeitig (hier sollte man sich auf ein recht zuegiges Aufdecktempo einigen) eine Karte von sich weg aufhebend (so dass immer die anderen theoretisch die Karte zuerst aufgedeckt sehen koennen) auf ihren Ablageplatz und lassen geschwind die Augen umherschweifen, ob sie ein gleiches Symbol bei einem Mitspieler aufgedeckt sehen.
    Ist dies der Fall, kommt es zu einem DUELL! Das bedeutet, dass alle beteiligten Spieler, denen auffaellt, das sie ein gleiches Symbol aufgedeckt haben, wie der/die andere/n, schnell zum Totem greifen muessen. Wer das Totem als Erster/Schnellster ergreift, hat das Duell gewonnen. Er gibt nun seinen Ablagestapel an den "Verlierer", welcher diese Karten unter seinen Nachziehstapel legen muss. Bei mehreren beteiligten "Verlierern" entscheidet der "Gewinner", wer den Stapel bekommt.

    Das ganze passiert natuerlich sehr schnell und da kann es auch schon mal zu haendischen Unfaellen kommen^^...vllt. also nicht ganz so rabiat zugreifen^^. Im "Streitfall" gilt, wer die meisten Finger am Totem hat und hiernach wessen Hand zu unterst anliegt.

    Soweit, so eigentlich bekannt. Die Neuerungen durch die Elektronik bringen m.E. folgenden zusätzlichen Spielspass.
    Auf Schwieirigkeitsstufe 1 muessen 4 weitere Umstaende beachtet bzw. gespielt werden :)
    - Da waere die Ansage, dass alle Spieler bei 3 je eine Karte neu aufdecken muessen (es wird auf 3 hochgezaehlt vom Geraet) und diese dann evtl. "er-duelliert" werden.
    - Dann gibt es noch den Stammesgesang; hier ertönt in der Tat ein wunderbar gesungenes Ritual an dessen Ende ein Gong ertönt. Sobald dieser läutet, greifen alle zum Totem. Auch hier gewinnt der Schnellste und darf dann seine Ablage in den Stock legen (allgemeiner Ablageplatz in der Tischmitte).
    - Als Naechstes wird die Scheibe selbst mit einbezogen, denn die 4 Farbfelder beginnen in schneller Folge abwechselnd zu leuchten. Nun gilt es nicht nach gleichen Symbolen bei den Mitspielern Ausschau zu halten, sondern nach gleichem Farbhintergrund, um ein Duell zu starten. Hierbei wird ständig weiterhin gleichzeitig vom Nachziehstapel gezogen. Zusammen mit dem relativ rasch wechselndem Farblicht kommt eine gesunde Hektik auf, zum richtigen Zeitpunkt das Totem zu ergreifen :)
    - die vierte Variante auf diesem Schwierigkeitsgrad ist eine ploetzliche Ansage des Wortes "Totem!". Hier muss ebenfalls schnell zugegriffen werden. Das Fiese, es wird eher selten genau das Wort "Totem" deutlich ausgesprochen, eher oefters hoert man "To to to ta taa to taaamm" oder Aehnliches :) ..gemeint ist hier aber selbiges! Gemein, wenn man sich konzentriert und das dann nicht so richtig mitbekommt!

    Zu diesem WirrWarr^^ kommen auch gelegentliche Kommentare von der "Spielscheibe", die ueberhaupt nichts spielrelevantes bedeuten....aber jeder zuckt automatisch zusammen in der Anspannung etwas tun zu muessen - herrlich! :)
    Da zudem auch immer alles gleichzeitig passiert (ausser bei direkten "Aufgaben", wie z.B. beim Stammesgesang, hier warten alle auf den Gong und es werden keine Karten weiter aufgedeckt), ist Chaos vorprogrammiert!

    Die beiden naechsten Schwierigkeitsstufen verrate ich hier mal nicht ausfuehrlich, aber empfehle diese unbedingt nach ein wenig Uebung auch zu spielen - ein wunderbar gesteigerter Wahnsinn :)

    Rundum ein wertiges, motivierendes Ärgerspiel!!! *G*

    Pascals Wertung:
  • Was klotzt du? Pascal über Was klotzt du?
    Endlich ein Spiel, bei dem man zum Erklären von Begriffen bauen darf und sich nicht z.B. als Pantomime verrenken muss!
    Verwenden darf man hierzu Bausteine jeglicher Form, vom einfachen Wuerfel ueber streichholzduenne Staebchen hin zu menschenaehnlichen Figuren ist reichlich Auswahl vorhanden. Man darf sogar versuchen die erstellten Gebilde zu bewegen, nur geredet werden darf nicht!!
    Die Bausteine sind noch dazu in Farben aufgeteilt, da gibt es einmal die sogenannten Grundsteine, allesamt in braun. Der Rest ist farbig. Im Spielverlauf ist dies insofern wichtig, da es fuer die Nutzung der farbigen Steine Extrapunkte gibt und nur die braunen Steine immer benutzt werden duerfen. Die benutzten farbigen Steine werden dann pro Begriffs-Runde beiseite gelegt!
    Die Varianten Jeder gegen Jeden und im Team sind eingängig und bekannt.
    Die Wertigkeit des Spielmaterials ist sehr gut und die Begriffskarten reichlich.

    4 Punkte gibt es nur, weil unsere Spielrunden die Begriffe in 8 von 10 Faellen, als zu schwierig (egal welche Seite der Begriffs-Karte) empfanden.

    Pascals Wertung:

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