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Pascal V.

Pascals Errungenschaften:

Weihnachtsengel
Pascal ist ein Engel und unterstützt die Spiele-Offensive.de bei der Produktion der Regelerklärungsvideos.Jammerlappen
Wenn Pascal ein Spiel verlieren sollte, stellt euch auf stundenlanges Gejammer ein.Star
Pascal mag es, zu singen.Videot
Pascal spielt auch mal gern Videospiele. Spielen verbindet!Fußball EM-Mitfieberer 2012
Pascal hat bei der Fußball Europameisterschaft 2012 mitgefiebert.wird sehr oft gegrüßt
Pascal hat 500 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.Tauschwillig
Pascal lässt sich auch mal auf einen Spieletausch ein.Eintüter
Pascal schützt sein Spielmaterial, um noch lange etwas davon zu haben.Reaktionsspiele-Fan
Pascal mag ReaktionsspieleSuperschüler
Pascal ist superschlau - hat alles durch Lernspiele gelernt.Nie allein
Pascal lässt beim Spielen gern mal die multiplen Persönlichkeiten von der Leine.Halloween 2011
Sammlermedaille für Halloween 2011
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Von Pascal V. bewertete Spiele (1381 Stück):



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  • Noch mal! Pascal über Noch mal!
    Review-Fazit zu „Noch mal!“, einem taktisch-glücklichen Würfelspiel.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10-20min.
    Autoren: Inka Brand und Markus Brand
    Illustration/Gestaltung: Leon Schiffer
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/noch-mal-49327.html (s. Info-Kasten)
    engl.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/206931/noch-mal/files (dito Ersatz-Blätter)

    [Fazit]
    Bei diesem genialen Würfelspiel gilt es per Farb- und Zahlenwürfel das eigene Spielblatt durch Ankreuzen passender Farbfelder möglichst rasch vor den Mitspieler zu füllen, um zu gewinnen. Dazu wirft der aktive Spieler alle 6 Würfel und darf sich dann hiervon einen Farb- und Zahlenwürfel aussuchen, um dann auf seinem Spielblatt dem Ergebnis gemäß Kreuze zu setzen. Die Mitspieler dürfen sich dann aus den übriggebliebenen 4 Würfeln ihre Kombination (beliebig) wählen.
    Angekreuzt wird auf dem Spielblatt immer ausgehend von der Startspalte („H“) am Anfang und danach angrenzend (waagerecht/senkrecht) an zuvor angekreuzte Felder. Dabei muss immer die gewählte Zahl an Feldern angekreuzt werden, wobei farblich zusammenhängende Felder über mehrere Runden gefüllt werden dürfen. Das Ziel ist es als Erster 2 Farben komplett „weggekreuzt“ zu haben, um das Spiel zu beenden. Es gewinnt, wer die höchste Gesamtpunktzahl erreicht, d.h. im Spielverlauf die meisten Spalten füllen konnte (hier gibt es für den ersten Spieler pro Spalte mehr Punkte), die wenigsten Joker verbraucht hat (erlauben die Wahl von Farbe und Zahl beim Würfelwurf) und möglichst keine Sternfelder übrigliess (pro Feld gibt es 1 Minuspunkt) und eben möglichst die Bonuspunkte für das Ausfüllen einer kompletten Farbe erhielt.

    Der Spielablauf erinnert zunächst etwas an „Qwixx“, aber schnell stellt sich heraus, dass dem nicht so ist und hier ein komplett eigenständig, anderes Spiel vorliegt, das aber nicht minder süchtig machend ist.
    Ein leichter Zugang, danke guter Anleitung, und schick buntes Spielmaterial machen das kleine Spiel zudem auch gleich sympathisch. Der Spielablauf ist dann auch sehr kurzweilig, weil alle Spieler immer quasi zugleich beschäftigt sind und der glückliche Wettstreit, um die erstgefüllten Bereiche recht fordernd und motivierend. Rundum also ein feines, kleines Spiel für jedwede Besetzungsrunde!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/206931/noch-mal
    HP: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/noch-mal-49327.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22713

    Pascals Wertung:
  • Dodelido Pascal über Dodelido
    Review-Fazit zu „DoDeLiDo“, einem spassigen Reaktionsspiel.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10-20min.
    Autor: Jacques Zeimet
    Illustration: Rolf Vogt
    Verlag: Drei Magier Spiele (Schmidt Spiele)
    Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.dreimagier.de/produkt-detail/product/dodelido-40879.html


    [Fazit]
    „Dodelido“ ist ein ganz famoses Kartenspiel, dass es schafft so ziemlich jeden zur Verzweifelung zu bringen und dabei trotzdem einen Heidenspass macht^^.
    An sich geht es nur darum, Karten abzulegen und dabei richtig zu benennen, das Problem sind die dazugehörigen Regeln :).
    Die Karten zeigen verschiedene Tiere und diese auch in verschiedenen Farben. Nun muss der aktive Spieler beim Ausspielen einer Karte – die Spieler halten ihre Karten als verdeckten Stapel in der Hand und ziehen die oberste Karte, um diese dann rasch auf eine der drei Ablagefelder zu legen – eine Aussage treffen und zwar geschwind, max. 3 Sekunden Grübelzeit sind erlaubt.

    Es gilt immer die ausliegende Mehrheit korrekt zu benennen, liegen bei drei Karten 2 gleiche Tiere aus, die jeweils eine andere Farbe zeigen, so wird die Tierart genannt, von der die zwei Karten ausliegen. Liegen bei drei Karten unterschiedliche Tiere, aber alle in der gleichen Farbe aus, wird die Farbe benannt.
    So weit, so einfach :)! Nun kommt es aber gerne und oft vor, dass zwei gleiche und ein weiteres Tier ausliegen, aber alle in der selben Farbe. In diesem Fall hat die Farbe die Mehrheit, denn bei den Tieren steht es zu 2, die Farbe aber zu 3, weil ja drei Karten in der selben Farbe ausliegen, somit muss hier die Farbe gesagt werden.
    Sollte es nun einmal zu einem echten Unentschieden kommen (sehr häufig denkt man sich ein solches, aber es stimmt nicht *G*), d.h. 3 verschiedene Tiere in 3 verschiedenen Farben, bei drei ausliegenden Karten (bei zwei ausliegenden Karten kann dies auch vorkommen, wenn das Spiel gerade erst begonnen hat oder ein Spieler die Auslage neu startet, weil er selbie zuvor nehmen musste), muss ein „DODELIDO“ gerufen werden^^.
    Es gibt viele Kombinationen auf die man hier achten muss und das Hirnschmalz schnell zum Schmelzen bringen, da ja die Mitspieler immer auf die max. 3 Sekunden drängen werden und wenn eine Runde mal etwas länger läuft, heisst das noch lange nicht, dass sich alle eingespielt haben^^, meist trifft das Gegenteil schneller zu, als man „denkt“.
    Und zu alledem kommen noch die Sonderkarten „Schildkröte“ (diese verlangt ein „ÖH“ vor jeder Aussage, u.U. auch mehrere „ÖHs“ für mehrere ausliegende Schildkröten) und das „Krokodil“ (hier müssen die Spieler alle ganz fix auf die Karte patschen, der Letzte nimmt die gesamte Auslage in seinen Kartenstapel).

    Wer einen Fehler macht (falsche Aussage, zu langsam, ein „ÖH“ vergessen, usw.) muss die komplette, aktuelle Aussage unter seinen Handkartenstapel nehmen und beginnt eine neue Runde.
    Zu Beginn einer Runde übrigens (und immer, wenn WIRKLICH nichts anderes passt^^) sagt der Spieler „nix“!

    „Dodelido“ ist ein wunderbar chaotisches Spiel für alle Spielrunden, die kein Problem haben sich rundenweise zu ärgern oder Schadenfreude auszuleben :).
    Die Karten sind einfach, aber nett gezeichnet und von stabiler Qualität, so dass recht oft gezockt werden kann.
    Wer keine zu kurze „Zündschnur“ sein eigen nennt, ist hier gut aufgehoben, um für einige Partien (ein Spiel kann dabei bis zu 45min. dauern, wenn es häufig hin und her geht) sehr kurzweiligen Spielspass zu erleben.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/206939/do-de-li-do
    HP: http://www.dreimagier.de/produkt-detail/product/dodelido-40879.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22709

    Pascals Wertung:
  • Take That Pascal über Take That
    Review-Fazit zu „Take that“, einem schnellen Ärgerspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autoren: Andreas Spies und Reinhard Staupe
    Illustration: Oliver Freudenreich
    Verlag: NSV
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., span., ital.: https://boardgamegeek.com/boardgame/211450/take/files
    dt.: http://www.nsv.de/spielregeln.html (s. unter „T“)

    [Fazit]
    „TT“ ist ein sehr spassiges Glücks- und Ärgerspiel, wobei man hier weniger gezielt andere ärgern kann, sondern meist nur sich selbst, wenn nicht die richtigen Karten parat sind^^.

    Generell geht es darum, Karten ab- bzw. anzulegen und zwar rechts der ausliegenden Reihe und dabei muss die anzulegende Karte immer einen Wert von maximal 10 höher oder tiefer haben, als die aktuell ganz rechts liegende Karte. Zudem dürfen Karten getwistet werden, dazu entfernt man eine Karte aus der Reihe (an beliebiger Stelle), wenn man das verdrehte Gegenstück vorzeigen kann (Bsp. um eine 72 aus der Reihe entfernen zu dürfen, muss man eine 27 ausspielen).
    Solche getwisteten Karten nimmt der Spieler dann zu sich und legt sie offen (zählen als Pluspunkte) vor sich ab.
    Kann ein Spieler keine Karte passend anlegen oder twisten, muss er die ausliegende Reihe komplett an sich nehmen und verdeckt (zählen als Minuspunkte) ablegen!
    Im Spiel gibt es auch sogenannte Krötenkarten, dass sind solche die (abgebrochene^^) Schnappszahlen zeigen, also 11, 22, 33, usw. – diese können natürlich auch nicht getwistet werden. Wer am Ende solche Krötenkarten gesammelt hat, erhält pro Karte gleich 5 Minuspunkte.

    Das Spiel ist leicht zugänglich, sehr glückslastig und äusserst kurzweilig, also auch für mehrere Partien am Stück geeignet. Die Karten sind zwecksmäßig gestaltet, wobei die Krötengesichter schon fast gruselig-lustig aussehen^^. Es sollte sich für jedwede Spielgruppe als nettes Punktespielchen für zwischendurch oder als Anheizer oder Absacker eignen.

    [Die dreifach inkludierte dt. Anleitung sollte sicherlich nur einmal vorkommen und dafür noch in anderen Sprachen, ein kleiner Erstauflagenfehler bei der Verpackung.]

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/211450/take
    HP: n/a
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22388

    Pascals Wertung:
  • Wash Dash Pascal über Wash Dash
    Review-Fazit zu „Wash Dash“, einem flinken Geschicklichkeits- und Knobelspiel.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 6 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autoren: Amanda Gruzdiņa, Intars Ivanovs, Dinija Diāna Miezīte, Kristiāna Strazdiņa und Elena Tavare
    Illustration: Reinis Pētersons
    Verlag: Brain Games
    Anleitung: deutsch, englisch, russisch (div.)
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., port.: https://boardgamegeek.com/boardgame/157675/wash-dash/files

    [Fazit]
    „WD“ entsprang der Idee von Schülern der 7. und 8. Klasse, die an einem Workshop teilnahmen, der Eigeninitiative und Zukunftsausblicke für Schüler vermitteln sollte. Der Verlag unterstützte dieses Projekt („The Young can do it“) und der Erlös des Spiels geht komplett an die entsprechenden Klassen.

    In „WD“ geht es nun darum bei aller Hektik und Schnelligkeit die richtigen Wäschestücke mit den passenden Wäscheklammern an Wäschetrocknern zu befestigen.
    Dazu werden rundenweise Aufgabenkarten aufgedeckt, die vorgeben, welche Kleidungsstücke und Wäscheklammern aktuell gefragt sind – darunter können sich auch Ereigniskarten befinden, die z.B. verlangen, dass nur mit einer Hand gespielt werden darf, u.a.
    Alle spielen gleichzeitig und wem es gelingt eine Aufgabenkarte zu erfüllen, nimmt diese schnell an sich und pausiert für den Rest der Runde, die Mitspieler versuchen weiterhin die anderen Aufgaben zu erfüllen – mitunter müssen sie da von vorne beginnen, wenn sie die selbe Aufgabe verfolgt haben, wie der soeben fertig gewordene Spieler^^. Ist der Kartenstapel aufgebraucht, endet das Spiel und es gewinnt, wer die meisten Punkte erhalten hat.

    Die Trockner wollen vorsichtig zusamengesteckt werden, damit sie auch mehrere Spiele (aufräumen, aufbauen) gut überstehen, ansonsten ist das Material durchweg gut gestaltet. Der Spielzugang und -ablauf ist einfach und kurzweilig und sorgt in entsprechenden Familienspielrunden für viel Spaß. Dem Siel merkt man in keiner Weise an, dass es eigentlich auf unerfahrenerem Boden gewachsen ist und braucht sich nicht hinter anderen, gleichartigen Familienspielen zu verstecken.
    Kudos an den Verlag für die Unterstützung!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/157675/wash-dash
    HP: n/a
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22649

    Pascals Wertung:
  • Black Stories - Science-Fiction Pascal über Black Stories - Science-Fiction
    Review-Fazit zu „Black Stories Science Fiction Edition“, einem herrlich makaberen Rätselspiel.


    [Infos]
    für: 2-X Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: Xmin.
    Autorin: Elke Vogel
    Illustration: Bernhard Skopnik
    Verlag: moses. Verlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    50 neue Rätsel für Liebhaber der makaberen Rätseleinlagen werden mit dieser 13. Ausgabe geboten.

    Bekannt thematisch aufbereitete Karten in üblicher Black Stories – Größe und Stärke zeigen eine meist gruselige schwarz-weiss-rote Zeichnung und den zugehörigen, kurzen Rätseltext auf der Vorderseite sowie die ausführliche Aufklärung auf der Rückseite.
    Die Autorin ist laut Klappentext schon seit ihrer frühestens Jugend dem SciFi-Genre verfallen und liebt es phantastisch-technisch-zukunftsweisende Geschichte zu schreiben und fand sich hier nun auch auf rabenschwarzen Niveau wieder.

    Im Spiel liest ein Spielleiter die Ausgangsgeschichte vor und zeigt auch das (nicht immer den Fall wirklich umschreibende) Bild den Mitspielern.
    Diese müssen anschliessend mit Ja/Nein-Fragen heraus zu finden suchen, worum es sich wirklich handelte, was geschehen ist bzw. wie es dazu kommen konnte.
    Der Spielleiter ist angeraten, immer nur mit Ja/Nein zu antworten, aber durchaus auch ab und zu kleinere Hinweise zu streuen, wenn er merkt, dass sich die Ratenden nicht wirklich dem Ziel nähern. Die Dauer einer Partie kann damit auch gut gesteuert werden, wenn man sich nicht vorher auf ein entsprechendes Ende festlegt (Zeit, Anzahl Fälle,…).

    Diese 50 Karten sorgen für reichlich verknobelten Spielspass, der aber natürlich auch von der Spielgruppe abhängt. Immer schwarzhumorig sind die Fälle, die sich diesmal den Spielern in abenteuerlich-wissenschaftlicher Weise präsentieren und die Zeit kurzweilig werden lassen. Fans der Science Fiction werden sich hier wohlfühlen, wenn sie sich auf die vielen, wenn auch gelegentlich abstrus wirkenden^^, Stories einlassen.
    Beispiele hierzu kann man auf den Fotos in der untenstehenden Galerie ersehen.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/211787/black-stories-science-fiction-edition
    HP: http://www.rakuten.de/produkt/moses-verlag-gmbh-black-stories-science-fiction-edition-1672641705.html?_ga=1.17626750.695570460.1486161822
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22679

    Pascals Wertung:
  • Black Stories 13 Pascal über Black Stories 13
    Review-Fazit zu „Black Stories 13“, einem herrlich makaberen Rätselspiel.


    [Infos]
    für: 2-X Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: Xmin.
    Autor: Holger Bösch
    Illustration: Bernhard Skopnik
    Verlag: moses. Verlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    50 neue Rätsel für Liebhaber der makaberen Rätseleinlagen werden mit dieser 13. Ausgabe geboten.

    Bekannt thematisch aufbereitete Karten in üblicher Black Stories – Größe und Stärke zeigen eine meist gruselige schwarz-weiss-rote Zeichnung und den zugehörigen, kurzen Rätseltext auf der Vorderseite sowie die ausführliche Aufklärung auf der Rückseite.
    Der Autor und Erfinder der „black stories“ hatte von klein auf ein Faible für das Geschichtenerzählen und (er)fand nun mit dieser Reihe ein wunderbare Feld zum Austoben.

    Im Spiel liest ein Spielleiter die Ausgangsgeschichte vor und zeigt auch das (nicht immer den Fall wirklich umschreibende) Bild den Mitspielern.
    Diese müssen anschliessend mit Ja/Nein-Fragen heraus zu finden suchen, worum es sich wirklich handelte, was geschehen ist bzw. wie es dazu kommen konnte.
    Der Spielleiter ist angeraten, immer nur mit Ja/Nein zu antworten, aber durchaus auch ab und zu kleinere Hinweise zu streuen, wenn er merkt, dass sich die Ratenden nicht wirklich dem Ziel nähern. Die Dauer einer Partie kann damit auch gut gesteuert werden, wenn man sich nicht vorher auf ein entsprechendes Ende festlegt (Zeit, Anzahl Fälle,…).

    Diese 50 Karten sorgen für reichlich verknobelten Spielspass, der aber natürlich auch von der Spielgruppe abhängt. Immer schwarzhumorig sind die Fälle, die diesmal in dieser schon dreizehnten Edition den Spielern die Zeit kurzweilig werden und Fans, wie Sammlern, das Herz schon mit dem Vorlesen des ersten Falles höher schlagen lassen^^.
    Beispiele hierzu kann man auf den Fotos in der untenstehenden Galerie ersehen.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/211788/black-stories-13
    HP: http://www.rakuten.de/produkt/moses-verlag-gmbh-black-stories-13-1696486289.html?_ga=1.17626750.695570460.1486161822
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22676

    Pascals Wertung:
  • DR Congo - Hope out of Horror Pascal über DR Congo - Hope out of Horror
    Review-Fazit zu „DRCongo“, einem komplexen Aufbau-Strategiespiel.


    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 14 Jahren
    ca.-Spielzeit: 120min.
    Autoren: Gary Dicken, Steve Kendall und Phil Kendall
    Illustration: Marco Primo
    Verlag: Ragnar Brothers
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., span., poln.: https://boardgamegeek.com/boardgame/170225/drcongo/files

    [Fazit]
    In diesem hochkomplexen Strategie- und Aufbauspiel geht es darum in der Demokratischen Republik Kongo Städte aufzubauen und mit Industrien zu erweitern.
    Jahrzehntelang wurde das Land wegen seiner immensen Resourcenvielfalt ausgebeutet und nun ist es an der Zeit und den Spielern DRCongo durch ihre Hilfe zum verdienten Glanz zu helfen.

    Nach einem aufwendigeren Aufbau des Spiels sind die Spieler beauftragt rundenweise in ihrem Zug entweder Industrien aufzubauen, Transportmittel einzusetzen, eine Stadt zu erweitern, zu produzieren oder Rohstoffe (Nutzpflanzen, Minerale, Öl) zu verkaufen. Je nach Wahl und Erfolg erhält der Spieler dafür Medaillen, die bei Spielende letztlich über einen Sieg entscheiden. Über den Rundenablauf des Grundspiels hinaus gehen dann die fortgeschritteneren Varianten, bei denen z.B. auch Minister gewählt werden und die zivilen Unruhen direkter angegangen werden (können).
    Taktisch geht es besonders in der eigenen Rohstoffverkaufsphase zu, da in deren 4 möglichen Runden viel über Wohl und Wehe städtischer Wirtschaft entschieden werden kann (und somit dem Spielererfolg), zudem müssen hier viele Abläufe (insbes. auch, wenn Unterstützungskarten mit im Spiel sind) beachtet werden. Zum Beispiel dürfen Rohstoffe in beliebigen Transportmitteln (eines jeden Spielers) verfrachtet werden, um sie via Export verkaufen zu können. Dazu müssen sie aber u.U. erst zu Städten gebracht werden, die über Exportwege verfügen und dann sind da noch die unterschiedlichen Marktpreise.
    Städte müssen auch mit Energie versorgt sein, womit ebenfalls Geld zu verdienen ist.
    Diese Phase entscheidet auch immer wieder über die Spielerreihenfolge, so dass auch überlegt werden sollte, wann man „aussteigt“.

    Spannend wird es dann auch, wenn durch die Varianten die Rebellionen hinzukommen, denn dann sind Aktionen, wie Städte erweitern oder Transportmittel einsetzen, in der jeweiligen Region nicht möglich, da müssen erst Friedenshüter eingesetzt werden und für eine „Befriedung“ sorgen. Wenn dann eine Rebellion in einem Gebiet mit Diamantenmine niedergeschlagen wird, schlagen auch richtig hohe Belohnungen zu Buche. Die Rebellen kommen durch Aktionskarten jede Runde erneut zum Einsatz – auf den Karten steht dann auch wie die Aufgaben der Minister abzuhandeln wären. Je nach Spielart unterscheiden sich die Abläufe also immer etwas und auch die Rundenvorbereitungen bzw. die Aufräumphase werden angepasst abgehandelt.

    Das Spiel eignet sich eindeutig für Spielkenner und Vielspieler, die sich dann, einmal in den Ablauf und die Spielprinzipien eingefuchst, wunderbar mit verschiedensten Vorgehensweisen austoben können. Das reichhaltige Material ist recht wertig produziert worden, wenn auch teils gewöhnungsbedürftig trist gestaltet, wobei mehr Farbe wohl auch eher hinderlich wäre, da die Übersicht so schon gelegentlich leidet. Die erste Anleitung war etwas holprig, die späteren Revisionen und auch die dt. Übersetzung sind dagegen wohl formuliert und bringen den geneigten Leser alsbald ins Spielgeschehen.

    Rundum liegt ein gelungenes Spielkonzept vor, das nur ein wenig Einarbeitung und Eingewöhnung benötigt, um die vielen Möglichkeiten auch brauchbar umsetzen zu können.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/170225/drcongo
    HP: n/a
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=14755

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22642

    Pascals Wertung:
  • Im Schatten des Throns Pascal über Im Schatten des Throns
    Review-Fazit zu „Im Schatten des Throns“, einem intriganten Sammelspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20-30min.
    Autoren: Oleksandr Nevskiy und Oleg Sidorenko
    Illustration: Denis Martynets
    Verlag: 2Geeks
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt.: https://boardgamegeek.com/boardgame/175763/behind-throne/files
    engl., russ.: http://igames.ua/en/behind-the-throne.html (s. Info-Kasten)

    [Fazit]
    Bei diesem Ränkespiel geht es darum fein im Hintergrund Intrigen zu schmieden, um bei Hofe den größten Einfluss zu erlangen. Dies gelingt, indem genügend Karten verschiedener Charaktere am Hofe gesammelt werden und so am Ende die meisten Einflusspunkte gehortet wurden.

    Der Spielablauf beinhaltet dazu das Aufdecken und Sammeln von Karten aus einer allgemeinen Auslage und u.U. dem Entwenden von Karten bei den Mitspielern.
    Viele Karten haben dabei noch zusätzliche Effekte, die das Spielgeschehen nachhaltig beeinflussen können und so zur Verteidigung wie dem Angriff eingesetzt werden können.
    Die erste Schwierigkeit in jedem Zug ist aber Fortuna herauszufordern, denn nur wem es gelingt die richtigen Karten aufzudecken (keine mit höherem Wert als die Vorherige), darf sie auch einsammeln und vor sich stapeln und so hoffentlich auch schliesslich damit punkten. Dies gelingt dann auch mit der Möglichkeit des Tauschens, indem die gesammelte Auslage gegen eine ausliegende Karte eines Mitspielers getauscht wird, welcher seinerseits dann die unfreiwillig erhaltenen Karten, regelkonform, auslegen und dabei evtl. Sammlungen aufgeben muss. Schlussendlich kann nur gewinnen, wer die wertigsten Sammlungen am Ende bei sich hält.

    Der Spielzugang ist recht simpel, bietet die Anleitung doch genügend Beispiele, um den Spielverlauf zu erläutern. Die Runden ergeben sich dann auch einer gewissen Kurzweiligkeit und die Spieler sammeln fröhlich vor sich hin, um gelegentlich auch einmal einem Mitspieler etwas Böses zu wollen.
    Die Effekte von Karten, wie dem des Generals oder des Hofnarrs sorgen für lustige Intermezzi, wenn sich durch sie die Werte ausliegender Karten reduzieren und plötzlich eine Kartenaufnahme nicht mehr möglich ist. Auch sonst spielt sich „ISdT“ recht flott und motiviert, jedoch läßt die Motivation nach ein paar Partien nach, da sich der Ablauf zwangsläufig zu sehr wiederholt und irgendwann auch Fortuna nicht mehr willig ist.
    So bleibt ein feines Spiel mit hübschen Karten, dass ab und zu mal den Weg auf den Spieltisch findet, aber nicht unbedingt zu den all-time – Favoriten zählt.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/175763/behind-throne
    HP: http://igames.ua/en/behind-the-throne.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22602

    Pascals Wertung:
  • Das Allerbeste Baumhaus Pascal über Das Allerbeste Baumhaus
    Review-Fazit zu „Das allerbeste Baumhaus“, einem glücklich-taktischen (Bau-)Legespiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autor: Scott Almes
    Illustration: Adam P. McIver
    Verlag: 2Geeks
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., holl., engl., jap.: https://boardgamegeek.com/boardgame/171890/best-treehouse-ever/files

    [Fazit]
    Kindheitsträume werden hier wahr, denn endlich kann das allerbeste Baumhaus gebaut werden und das ganz ohne allzu schräge Bretterverschläge und krumme Nägel^^.
    In diesem Spiel gibt es dazu noch die tollsten Räumlichkeiten, die man sich als Baumhaus-Erbauer nur vorstellen kann, so werden hier z.B. „Tauch-Aquarium“, „Kino“, „Riesen-Schokobrunnen“ oder „Sushi-Bar“ verbaut und die geben dem Bau(m)vergnügen nochmal so richtig viel Atmosphäre mit.
    Beim Bauen muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Baumhaus immer im Gleichgewicht bleibt, also nicht nur auf einer Seite in die Höhe wächst, dafür gibt es einen entsprechenden Marker, der zur Kontrolle immer zwischen den Baupunkten „links“, „mittig“, „rechts“ verschoben werden muss. Ausserdem sollten nur Räumlichkeiten der selben Farbe aneinandergebaut werden, da so die in den insgesamt drei Wertungen Punkte generiert werden. Wer also am Ende das allerbeste Baumhaus gebaut hat, hat gut taktiert, aber auch Glück beim Kartenziehen gehabt^^.

    Die schicke Metalldose beinhaltet ebenso schick gestaltete Spielkarten, die sich allerdings ein wenig biegen, wenn viel gespielt wurde, aber für eine tolle Baumhaus-Umgebung sorgen^^. Der Spielzugang ist simpel, der Ablauf kurzweilig und in Familienspielrunden konnte das Spiel viel Land gutmachen und kam gleich mehrmals auf den Tisch. Rundum eine spassige Angelegenheit!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/171890/best-treehouse-ever
    HP: http://igames.ua/en/best-treehouse-ever.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22597

    Pascals Wertung:
  • Steam Park - Robots Erweiterung Pascal über Steam Park - Robots Erweiterung
    Nur ein Auszug, da ich beide Erw. getestet hatte:

    "[...]
    Die „Robots“-Erweiterung tauscht die hölzernen Robo-Bürger gegen Plastikvarianten aus (Grundspiel und ‚Play Dirty‘-Erw.) und bringt obendrein noch die [V]ery [I]mportant [R]oboburgers mit. Diese V.I.R.’s sind ziemlich snobby und wollen schon sehr gebeten werden, damit sie die Attraktionen auch benutzen, aber wenn sie es tun, ist es ihnen dann auch gleich 3$ wert. Zusammen mit einem schicken Stoffbeutel für alle Figuren bringt diese kleine Erweiterung nicht nur optischen Reiz, sondern auch eine kleine taktische Raffinesse als Neuerung ins Spiel.
    [...]"

    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22173

    Pascals Wertung:
  • Sea of Clouds (dt.) Pascal über Sea of Clouds (dt.)
    Review-Fazit zu „Sea of Clouds“, einem strategischen Kartenspiel.



    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45min.
    Autor: Théo Rivière
    Illustration: Miguel Coimbra
    Verlag: HUCH!&friends (iELLO)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/189052/sea-clouds/files
    dt.: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/sea-clouds (s. Infokasten)

    [Fazit]
    In diesem luftigen Piratenspiel geht es darum, durch geschicktes Sammeln von Karten am Ende die Punkteträchtigsten vor sich zu haben, um zu gewinnen.

    Als Kapitän eines Luftschiffes wählen die Spieler jede Runde ihren Anteil aus der Schatzauslage aus, dabei dürfen sie wählen, welchen der drei Anteilsstapel sie nehmen. Allerdings muss immer mit der ersten Anteilsreihe begonnen werden, erst wenn diese angeschaut und nicht genommen wurde, folgt die Ansicht der Zweiten und danach evtl. die der Dritten. Ist auch diese uninteressant wird eine Karte vom Nachziehstapel gezogen.
    Auf die Art sammeln die Spieler um ihr Tableau herum Gegenstands-, Rum-, Relikt- und Piratenkarten. Bei den Relikt- und Rumkarten können zudem bestimmte Sets zu extra Punkten bei Spielende führen.

    Die Gegenstandskarten verfügen über einmalige (sofortige) und dauerhafte Effekte, die z.B. bei den Enterphasen eine Rolle spielen, manche bergen allerdings auch ein Geheimnis, das erst zum Ende hin gelüftet wird und i.d.R. zusätzliche Siegpunkte bringt.
    Alle drei bis vier Runden kommt es zu Übergriffen und die Spieler können die Luftschiffe ihrer jeweiligen Sitznachbarn entern. Nun werden die Piratenkarten aktiv und der Spieler, der hier den höheren Kampfwert vorweisen kann, besiegt den jeweiligen Nachbarn.
    Wurden die Kämpfe alle ausgelotet, folgen noch evtl. Effekte durch Gegenstände bzw. Piraten, die dem Besitzer u.U. Dublonen oder Gegenstände (vom Nachbarspieler oder dem allgem. Vorrat) bescheren. Nach jeder Enterphase werden alle ausliegenden Piraten entsorgt, daher sollte jede Runde versucht werden sich derer Karten erneut zu bemächtigen.

    Das Spiel bietet einen recht simplen Zugang, bei gut erklärten Regeln sowie einen schnellen und kurzweiligen Spielverlauf. Das Spielmaterial ist hübsch anzuschauen und auch stabil produziert, so dass die Karten viele Partien locker mitmachen.
    Der einfache Mechanismus bietet durch die vielen verschiedenen Karten dennoch erstaunlich viel Tiefe und Abwechslung und so kann jede Partie eine neue Strategie angegangen werden, was nun primär zu sammeln versucht wird.
    So kam das Spiel in den Testrunden gleich mehrmals hintereinander auf den Tisch und wurde allgemein gut aufgenommen.
    Klein, fein, unterhaltsam, kurz aber vergnüglich – insgesamt ein zu empfehlendes Spiel, dass sich jeder Interessent auf jeden Fall zumindest angucken sollte.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/189052/sea-clouds
    HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/sea-clouds
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22490

    Pascals Wertung:
  • Der mysteriöse Wald Pascal über Der mysteriöse Wald
    Review-Fazit zu „Der mysteriöse Wald“, einem abenteuerlichen Memory-Spiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 6 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10-25min.
    Autor: Carlo A. Rossi
    Illustration: Daniel Lieske
    Verlag: HUCH!&friends (iELLO)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz.: https://boardgamegeek.com/boardgame/204592/mysterious-forest/files

    [Fazit]
    Dieses wunderschöne Spiel basiert auf der mehrteiligen Comic-Reihe „Wormworld Saga“ und begleitet hier den Helden Jonas auf seiner Reise durch die abenteuerlichen Welten auf der Suche die Königen der Draconia und sie zu besiegen.

    Das sehr leicht zugängliche Spiel ähnelt dabei einem Memory-Spiel, gilt es doch sich bei der Reise (dem Erkundschaften und Durchwandern von mehreren Ortskarten) genau zu merken, wo welche Ausrüstungsgegenstände benötigt werden, um auch voran zu kommen, und diese vor Reiseantritt im übergroßen Rucksack unterzubringen. Mit Hilfe eines entsprechenden Würfels sammeln die Spieler nämlich, nach der kurzen Sichtung der zu erwartenden Orte, abwechselnd jene als Ausrüstungsmarker.
    Geht die Reise dann los, werden die Ortskarten nacheinander aufgedeckt und hoffentlich die richtigen Ausrüstungsmarker bereitgehalten, die nun abgegeben werden müssen. Fehlt einmal ein passender Gegenstand, kann man einen von X vorhandenen Bonus-Marker (durch den helfenden Begleiter Loki) als Joker abgeben, reicht es einmal trotzdem nicht, ist die Reise gescheitert.
    So bewegen die Spieler abwechselnd die Figur des Jonas über die Ortskarten, bis zum Schluss schliesslich die böse Königin konfrontiert wird und nur besiegt werden kann, wenn ebenfalls die passenden Gegenstände mitgebracht wurden.

    Die wunderbare Gestaltung des Spiels und die zugehörige Wertigkeit der Spielkomponenten bringen schon Freude auf den Tisch, bevor es richtig losgeht. Die leicht verständlichen Regeln und der simple Spielablauf lassen dann auch gleich jeden Spieler flink ins Geschehen eintauchen.
    In verschiedenen Besetzungen getestet, wurde das Spiel dabei nie als zu „kindisch“ empfunden, sondern als schönes Familienspiel bei dem sich jeder angesprochen und wohlfühlen kann. Die kurze Spielzeit lädt dabei zu mehreren Partien ein und diese verlaufen dann auch immer dezent anders, da jedesmal andere Ortskarten ausgelegt und dementsprechend verschiedene Gegenstände gemerkt und gesammelt werden müssen.
    Interessierte sollten sich auch unbedingt die digitale Comic-Reihe anschauen (s. Link), deren fantastische Zeichnungen angenehm in den Bann ziehen, und dabei viele Ortskarten wiedererkennen, die ja nur Auszüge von Jonas Reisen darstellen.


    [Note]
    5 von 6 Punkten.
    (zzgl. Auszeichnung für grafische Gestaltung)


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/204592/mysterious-forest
    HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/der-mysterioese-wald
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22298

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22485

    Pascals Wertung:
  • Cluedo - Game of Thrones Collector´s Edition (Deluxe Version) Pascal über Cluedo - Game of Thrones Collector´s Edition (Deluxe Version)
    Review-Fazit zu „Cluedo – Game of Thrones“, einer aufwendigen Cluedo-Variante.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 18 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Winning Moves
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Das berühmte Detektiv-Spiel gibt es nun in einer speziellen „Game of Thrones“-Edition, nach der erfolgreichen Buch- und TV-Reihe.

    Der Spielablauf bleibt dabei relativ klassisch, es wurde der Kommandant der Goldenen Kompanie (bzw. ein Großmeister in Mereen) ermordert und die Spieler müssen nun herausfinden, wer der Täter war und wo dieser mit welcher Waffe zugange war. Wem es zuerst gelingt ein entsprechendes Gerücht (Tatverdacht) aufzudecken und zu beweisen, gewinnt das Spiel.

    Die „GoT“-Edition nun bietet hier nicht die klassischen Räumlichkeiten der altherrschaftlichen Villa, sondern bekannte Räume und Orte der Fantasy-Reihe und das gleich zweimal, denn das Spielbrett bietet den „Roten Bergfried“ (inkl. Pavillon, Übungsplatz, Kammern der Königsgarde, Gefängniszellen, Gärten, König Tommens Schlafgemächer, Kammer des kleinen Rats, Grossmaester Pycelles Labor, Qyburns Labor, Cerseis Schlafgemächer, Turm der Hand) und „Mereen“ (inkl. Bordell, Pyramide der Grossen Meister, Sklavenunterkünfte, Grosser Basar, Tunnel, Katakomben der Drachen, Tempel der Grazien, Stadttor, Grosse Arena von Daznak) auf jeweils einer Seite an.
    Als Täter kommen hier die bekanntesten Protagonisten (Grauer Wurm, Missandre, Hizdahr Zo Loraq, Jorah Mormont, Daario Naharis, Daenerys Targaryen, Margaery Tyrell, Tyrion Lennister, Petyr Baelish, Sansa Stark, Cersei Lennister, Jaime Lennister) aus der Vorlage in Frage und die beliebtesten Waffen (Dolch des Catspaw Assassinen, Giftfläschchen, Arakh, Armbrust, Mann ohne Gesicht (Münze), Streitaxt) als Tatwerkzeuge.

    Dies bringt etwas mehr Schwung ins klassische Cluedo-Geschehen und Abwechslung durch die zweifache Spielmöglichkeit – ein Fest für die Fans.
    Diese Edition ist sehr hübsch anzuschauen und bemüht sich erfolgreich Fans mit vielen Details zu überzeugen. Die nötigen Änderungen sind nahtlos gelungen und passen sich schön in das Spielprinzip ein. Die Rundenabläufe sind eingängig und kurzweilig mit dezenten Längen je nach Würfelglück.

    Ergänzt wird der Spielverlauf bei beiden Varianten noch durch die Intrigen-Karten, welche entweder einen „Weissen Wanderer“ zutage tragen oder den „Meister der Flüsterer“. Erstere werden offen neben das Spielbrett gelegt, doch sobald ein Spieler den achten und letzten Weissen Wanderer aufdeckt, stirbt er und scheidet aus dem Spiel aus – die Wanderer-Karten werden wieder in den Intrigenstapel gemischt und u.U. erneut gezogen.
    Zweitere geben den Spielern unterschiedliche Boni an die Hand, z.B. darf an einen beliebigen Ort gesprungen werden, oder der Spieler erhält einen weiteren Zug, oder ein Mitspieler muss eine seiner Handkarte offenlegen, u.v.a.
    Um eine solche Karte zu erhalten, muss lediglich auf eines der „?“-Felder des Spielplans gezogen werden.

    Ferner bringen die Charaktere selbst noch jeweils eine Fähigkeit mit, die der Spieler einmalig einsetzen darf, z.B. ermöglicht es Daenerys ihrem Spieler sich zweimal in einem Zug zu bewegen und Tyrion darf in einem Zug gleich zwei Gerüchten nachgehen.

    Im Kern bleibt Cluedo jedoch Cluedo und ob es nun eine spezielle Edition mit zusätzlichen Spielkarten braucht oder das Original reicht, entscheiden die Fans des Spiels bzw. der Serie. Das Spiel selbst gehört zu den besten Deduktionsspielen und wer ein „GoT“-Spiele- ode Fangeschenk sucht, ist hier gut bedient.
    Ausserdem bietet das Spiel sehr hübsche und wertige Komponenten, die Karten könnten ein wenig dicker sein, aber z.B. die Spielfigurenhalter und Waffen sind grandios gelungen.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/198328/clue-game-thrones
    HP: http://winningmoves.de/shop/cluedo/g/cluedo-game-of-thrones-collectors-edition/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22479

    Pascals Wertung:
  • Winter der Toten - Die lange Nacht Pascal über Winter der Toten - Die lange Nacht
    Review-Fazit zu „Winter der Toten: Die lange Nacht“, einem Stand-Alone-Spiel zum „WdT“-Universum.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15-30min.
    Autoren: Jonathan Gilmour und Isaac Vega
    Illustration: Gunship Revolution, Joshua Panelo, David Richards, Fernanda Suárez und Peter Wocken
    Verlag: Catch Up Games
    Anleitung: englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    engl., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/193037/dead-winter-long-night/files
    dt.: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HEPH100 (s. Infokasten)
    engl.: http://www.plaidhatgames.com/games/dead-of-winter (s. Infokasten)

    [Fazit]
    Zum genialen „Winter der Toten“-Survival-Koop-Spiel kommt nun eine quasi-Erweiterung mit auf den Spieltisch. Es funktioniert als sogenanntes stand-alone, d.h., man kann es auch ohne das Basisspiel spielen, da sämtlich nötiges Material dabei ist – und das sind natürlich auch alles neue Schicksale, Ereignisse, Charaktere, usw.
    Hinzu kommen noch einige Module, die man nun dem Grundspiel hinzufügt, einzeln oder kombiniert, und diese machen das „Neue“ eigentlich aus.

    Grundsätzlich bleibt es dabei, dass die Spieler je 2 Charaktere im Spiel steuern und u.U. weitere Überlebende während des Spielverlaufs auffinden und zusätzlich „steuern“. Es gilt die eigene Unterkunft, hier „Kolonie“, zu schützen und sich immerwährend neuen Ereignissen zu stellen und diese zu bewältigen (neue Barrikaden schaffen, genug Nahrungsvorräte sammeln, Kranhkeiten vorbeugen, bestimmte Untote jagen, u.v.m.) sowie andere Orte zu erkunden (Krankenhaus, Schule, etc.). Dort finden sich dann hoffentlich neue Ausrüstungsgegenstände, Medikamente, etwas zu essen, usw., aber i.d.R. eben auch reichlich Untote. Das Durchsuchen der Orte führt dabei auch oft zu einem gewissen Lärmpegel, der weitere Untote anlockt und so kommt es auch immer wieder zu Kämpfen. Diese werden nach einem einfachen System durchgeführt, bergen aber immer die Gefahr einer Verletzung und wer von einem Untoten gebissen wird, ist ebenfalls infiziert und kann die Mitstreiter anstecken. Damit geht dann auch ein moralisches Dilemma einher, denn der sicherste Weg wäre, denjenigen gleich zu eliminieren.
    So kommt es auch immer wieder mal zu Entscheidungen, die am besten in der Gruppe gemeinsam getroffen werden. Generell wird hier die Interaktion und Kommunikation zwischen den Spielern eh groß geschrieben, da es so viel zu beachten und zu tun gibt, dass sich sowieso alle aufteilen und entsprechend koordinieren müssen. Dies macht natürlich auch den Reiz eines Koop-Spiels aus.
    Die immer unterschiedlichen Zielvorgaben (grundsätzlich geht es darum eine bestimmte Rundenzahl zu überleben, aber es kommen immer noch weitere Aufgaben hinzu, so z.B. auch derer Geheime, die jeder Spieler für sich erledigen muss) sorgen dann auch für reichlich Abwechslung in jeder Partie.

    Als direkte Neuerungen kommen hier nun zufällige Standorte ins Spiel, d.h. manche Karten geben einen solchen vor, der dann durch Würfelwurf bestimmt wird. Auch darf nun über den Startspieler abgestimmt werden, ohne dass der Marker automatisch den Spieler wechselt und eine neue Ortstafel ist der Friedhof, der aber kein Ort ist, sondern zur Aufnahme verstorbener Charaktere und erledigter Karten dient – allerdings können sich manche Schicksalskarten auf diesen beziehen.
    Um das Spiel noch „realistischer“ zu gestalten, kommt nun auch die „Verzweifelung“ hinzu, unter der die Charaktere leiden können, wenn es denn nun ganz schlecht läuft. Diese neuen Marker fungieren wie Wunden, lassen sich aber nicht so einfach heilen!
    „Normale“ Überlebende (keine speziellen Charaktere), die gelegentlich gefunden werden, können nun durch Ereignisse aufsässig werden und so für noch mehr Stress sorgen (jeder Aufsässige zählt wie zwei hilflose Überlebende!).
    Sehr hilfreich sind die Sprengfallen, die als Barrikaden eingesetzt nun nicht nur das Setzen eines Zombies verhindern, sondern bei der gleichzeitigen Explosion auch alle anderen Zombies an diesem Eingang in die Luft jagt.
    Die Geräuschmarker sind nun doppelseitig bedruckt und werden einfach umgedreht, wenn ein Zombie an deren Ort erscheinen soll.

    Die Module („Verbesserungen“, „Banditen“, „Raxxon“, „Der Schimpansen-Code“, „Banditenkrieg“) schliesslich peppen das bisher schon sehr unterhaltsame Spielprinzip um weitere, abenteuerliche Aufgaben und Herausforderungen auf! Durch sie kommen nicht nur neue Orte und Figuren ins Spiel, sonder auch neue Gegenstände, Monster, Gefahren und Ereignisse. So gib es beim Banditen-Szenario unter den Spielern auf jeden Fall einen Verräter, den Banditen-Spitzel und die Forschungseinrichtung Raxxon nötigt ihre Besucher Medikamente, mit oft nicht vorhersehbaren Nebenwirkungen, einzunehmen.
    Die Banditen sind in etwas so lästig, wie die marodierenden Gruppierungen, die mancher vllt. aus der TV-Serie „The Walking Dead“ kennt und sind in ihrer Zahl ebenso gefährlich, wie z.B. die „Saviors“!
    Die neuen Monstergattungen, die durch Experimente in Raxxon entstanden sind (Klauenmann, Kreischer, Koloss, Seuchenträgerin, Hydra, Schnitterin, Speier, Stinker, Sirene, Jäger, Frostwandler (‚GoT‘ läßt grüssen^^)) sind auch wieder durch herrlich fürchterliche Zeichnungen auf den Pappfiguren verewigt worden und drängeln sich vor „normale“ Zombies, so dass die Spieler diese immer zuerst angreifen müssen – und dabei nur auf normale Angriffsmethoden zurückgreifen dürfen (also kein Einsatz von Spezialfähigkeiten und auch der Effekt einer Sprengfalle bleibt wirkungslos).
    Weitere cineastische Anleihen („Outbreak“, „Der Rasenmäher-Mann“) findet man beim affigen Modul, wenn „Blue“ in die Gruppe aufgenommen wird und man dem Schimpansen helfen muss, dessen menschlichen Freund zu finden und zu retten.

    Ohne noch weiteres zu verraten, sei nun aber soviel bestätigt, die Module machen Spass und ergänzen das Grundspiel sinnvoll und fordernd.
    Das wieder reichhaltig vorhandene Spielmaterial ist wertig und thematisch schick gestaltet, bringt viel Atmosphäre und Spannung mit sich und sorgt, ob nun zusammen mit dem Grundspiel oder als „stand-alone“, für viel Spielmotivation.
    Gemessen am Spielthema und einigen spezielleren Schicksalskarten (welche in einem extra Tütchen mit Warnaufschrift verpackt sind), sollten die Mitspieler mindestens 16 sein, diese Vorgabe ist durchaus nachvollziehbar, da heutzutage zwar wesentlich jüngere Spieler schon „hardcore“-Themen kennen, aber das Verständnis und die Verarbeitung von derlei Themen (Kannibalismus, Gewalt gegen Kinder, u.a.) in einem Spiel doch eine gewisse Reife voraussetzt.

    Rundum ist „WdT: DlN“ eine gelungene „Ergänzung“, die gerne empfohlen werden darf!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/193037/dead-winter-long-night
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HEPH100
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22122

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22453

    Pascals Wertung:
  • Monopoly - Yu-Gi-Oh! Pascal über Monopoly - Yu-Gi-Oh!
    Review-Fazit zu „Monopoly Yu-Gi-Oh – Edition“, einer sehr detailreichen Monopoly-Edition.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60-180min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Winning Moves
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Der Klassiker um Geld und Immobilien findet hier eine neue Variante, in einer Edition rund um die populäre, japanophile Zeichentrickreihe „Yu-Gi-Oh“.

    Das Spielziel bleibt dabei unverändert, die Gegenspieler gilt es zu ruinieren^^ und/oder selbst das meiste Geld zu sammeln.
    Auch das Spielprinzip bleibt natürlich gleich. Jeder Spieler versucht für sich durch glückliches Würfeln viele Felder in Anspruch nehmen zu können, um diese zügig mit Gebäuden zu bebauen und so die Mieten noch zu erhöhen, die jeder Mitspieler, der auf eben diesen Feldern landet, bezahlen muss^^.

    Diese Edition ändert nichts am Spielablauf selbst, aber sie bringt die berühmte Marke nun auch auf das Brett und so finden sich Familienspieler und Fans der Trickreihe und Kartensammelei am Spieltisch gemeinsam wieder.
    Das Spielbrett sowie die Karten und die (Sammler-)Spielfiguren sind wunderbar thematisch gestaltet worden und bringen die Atmosphäre der Figuren, Orte und den Erlebnissen schön auf den Spieltisch! So finden wir hier an den „Bahnhöfen“, die ägyptischen Götterkarten „Obelisk der Peiniger“, „Der geflügelte Drache von Ra“, „Horakhty, der Schöpfer des Lichts“ und „Slifer, der Himmelsdrache“. Die meist eher weniger beliebten^^ Würfelfelder „Wasserwerk“ und „E-Werk“ wurden hier durch Turnierplätze ausgetauscht (Königreich der Duellanten, Battle City-Turnier) und die „Gemeinschafts“- und „Ereignis“-Felder heissen nun „Du bist dran!“ und „Zeit für ein Duell“. Die Währung wurde von „Monopoly-Dollar“ in „Duel Points (DP)“ umbenannt und die Häuser heissen „Spielläden“ und die Hotels „Duellarenen“. Die beiden lästigen Steuerfelder betiteln sich nun „Pegasus“ und „Marik“ und das wichtigste, die vielen Straßenkarten wurden in Monster gewandelt (Bsp. „Exodia, die Verbotene“, „Kuriboh“, „Gaia, zorniger Ritter“, „Herbeigerufener Toon-Schädel“, „Dunkler Magier“, u.a.).

    Die Anleitung zeigt unveränderten, strukturierten Monopolystandard. Das Papiergeld ist wie üblich recht dünn, genau wie die Spielkarten.
    Die „festen“ Monopoly-Felder „Los“, „Frei parken“, „Gefägnis“ und „Gehe in das Gefängnis“ wurden dezent mit passenden Farbtönen angepasst, was ja nach wie vor ein Novum ist, da sich die Monopoly-Erfinder lange verbeten haben, diese Felder irgendwie zu ändern.

    Das Spielprinzip wird heute keine Innovationspreise mehr gewinnen, aber wer gerne zwischendurch so um die 1-2 Stunden mit „Immobilien“ wirtschaften mag, ist bei Monopoly immer noch gut aufgehoben und die aktuellen Lizenzumsetzungen sind für Fans immer ein Sammlerargument und Hingucker!
    Diese Ausgabe ist dabei eine echte Geschenk-Alternative für Yu-Gi-Oh – Fans und zumindest von der grafischen und textlichen Atmosphäre her sehr gut dafür gestaltet worden. Gerade die Fans werden dankbar viele Details erkennen und die Produktion ob dieser Sorgfalt entsprechen loben.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://winningmoves.de/shop/monopoly/g/yu-gi-oh/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22429

    Pascals Wertung:
  • Cluedo - Harry Potter Collectors Edition (Deluxe Version) Pascal über Cluedo - Harry Potter Collectors Edition (Deluxe Version)
    Review-Fazit zu „Cluedo – Harry Potter“, einer aufwendigen Cluedo-Variante.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 9 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Winning Moves
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Das berühmte Detektiv-Spiel gibt es nun in einer speziellen „Harry Potter“-Edition, nach der erfolgreichen Buch- und Film-Reihe um die Jungzauberer (Ginny Weasley, Ron Weasly, Harry Potter, Neville Longbottom, Hermine Granger, Luna Loregood) und deren Abenteuer in der Zauberschule Hogwarts.

    Der Spielablauf bleibt dabei relativ klassisch, nur, dass hier kein Mord geschehen ist, sondern jemand einen Zauberschüler hat verschwinden lassen und die Spieler müssen herausfinden, wer der Täter (Draco Malfoy, Fenrir Greyback, Lucius Malfoy, Greifer, Peter Pettigrew, Bellatrix Lestrange) war und mit welchem Hilfsmittel (Incendio, Verfluchte Halskette, Stupor, Vergifteter Met, Liebestrank, Verhexter Besen) dieser die Tat begangen hat und natürlich wo das alles stattgefunden hat. Wem dies zuerst gelingt, gewinnt das Spiel.

    Die „Harry Potter“-Edition nun bietet hier nicht die klassischen Räumlichkeiten der altherrschaftlichen Villa, sondern bekannte Räume und Orte der Fantasy-Reihe (Eberkopf, Herrenhaus der Malfoys, Verbotener Wald, Zaubereiministerium, Hogwarts, Weasleys zauberhafte Zauberscherze, Heulende Hütte, Gringotts, Grimmauldplatz Nr. 2), alle jeweils mit einer stylischen Zeichnung präsentiert.
    Und darüber hinaus, wird das Spielbrett selbst zu einem interaktiven Spielgegenstand, denn unter selbigen werden vier große Drehscheiben angebracht, die die Aussparungen auf dem Spielfeld mit „Leben“ füllen, je nachdem, wie die Scheibe gerade gedreht wurde. Dies geschieht durch einen der zwei Würfel, die bei jedem Zugbeginn geworfen werden und dadurch werden Türen geöffnet oder geschlossen (schwarzer / roter Balken), Kamine aktiviert (brennend / nicht brennend), die das abkürzende Reisen durch die Spiellandschaft erlauben, werden und unglücklicherweise auch gelegentlich das „Dunkle Mal“ aufgezeigt. Dieses zeugt dann von der Präsenz „Dunkler Kräfte“ und sogleich muss eine entsprechende Karte gezogen und vorgelesen werden. Hier gibt es kleine, aus den Geschichten bekannte, Textpassagen, die erklären, wem gerade was passiert ist und wie er oder sie sich dagegen eventuell noch wehren kann – dazu werden „Hilfekarten“ benötigt, die Zauber, Gegenstände oder Verbündete darstellen. Eine Konsequenz hieraus ist, dass die betroffenen Spieler „Flohpulver“-Marker verlieren, welche sie zum Reisen zwischen den Kaminen brauchen.
    Dies bringt etwas mehr Schwung und Abwechslung ins klassische Cluedo-Geschehen und peppt die Hogwarts-Atmosphäre ordentlich auf, so dass die geneigten Spieler sich wirklich wie „in der ersten Reihe“ fühlen^^.

    Diese Edition ist sehr hübsch anzuschauen und bemüht sich erfolgreich Fans mit vielen Details zu überzeugen. Die nötigen Änderungen sind nahtlos gelungen und passen sich schön in das Spielprinzip ein. Die Rundenabläufe sind eingängig und kurzweilig mit dezenten Längen je nach Würfelglück.

    Im Kern bleibt Cluedo jedoch Cluedo und ob es nun eine spezielle Edition mit Bonuskarten braucht oder das Original reicht, entscheiden die Fans des Spiels bzw. der Serie. Das Spiel selbst gehört zu den besten Deduktionsspielen und wer ein „Harry Potter“-Spiele- ode Fangeschenk sucht, ist hier gut bedient.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://winningmoves.de/shop/cluedo/g/cluedo-harry-potter-collectors-edition/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22417

    Pascals Wertung:
  • TOP TRUMPS Match - Marvel Avengers Pascal über TOP TRUMPS Match - Marvel Avengers
    Review-Fazit zu „Top Trumps Match: MARVEL Avengers“, einer „Vier Gewinnt“-Variante.



    [Infos]
    für: 2 Spieler
    ab: 4 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Winning Moves
    Anleitung: deutsch, englisch, spanisch, italienisch, französisch, holländisch, russisch, portugiesisch, polnisch, surinamisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Bei „Match“ spielen 2 Spieler gegeneinander und versuchen 5 gleiche Charakterköpfe waagerecht, horizontal oder diagonal aneinander zu reihen. Der Haken bei diesem Wettstreit ist, dass immer ein Würfel aus der Spielwand herausgedrückt wird, um diesen an anderer Stelle wieder einzubringen (und dadurch den dortigen Würfel heraus zu bugsieren) und die Würfel natürlich mit sechs unterschiedlichen Seiten daherkommen und die Spieler natürlich auf ihrer Seite jeweils nur die Gegenseite des Würfels sehen. Somit gilt es zu knobeln und zu raten, welche/n Charakter der Gegenspieler wohl gerade versucht „in Reihe zu bringen“, während man selbst (hoffentlich *G*) einen anderen zu sammeln sucht.
    So wird „blind“ nach „5 gewinnt“-Manier^^ so lange gespielt, bis es einem Spieler dann doch gelingt, fünf gleiche Charaktere nebeneinander zu reihen und per lautem „Match“-Ausruf das Spiel gewinnend zu beenden – es sei denn, der Gegner deckt eine der beiden zu Spielbeginn an jeden verdeckt ausgeteilten Charakterkarten auf und diese zeigt genau den Charakterkopf, mit der der Gegenspieler das Spiel beenden wollte, denn dann hat der vermeintliche Verlierer doch gewonnen, weil er den Charakter quasi „gefangen“ hatte.

    Die MARVEL-Variante bringt hierbei viele bekannte Gesichter des Comic-Universums auf die sehr wertigen Spielwürfel und das Spiel macht insgesamt einen guten und soliden Eindruck. Der Spielspaß hält über mehrere Partien hinweg und konnte verschiedene Spielernaturen in den Testrunden durchaus mit seiner Kurzweiligkeit überzeugen.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://winningmoves.de/shop/top-trumps/t/match-marvel-avengers/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22414

    Pascals Wertung:
  • TOP TRUMPS - Star Wars  Episode 7 Pascal über TOP TRUMPS - Star Wars Episode 7
    Review-Fazit zu „Top Trumps Star Wars VII“, einem quartettähnlichen Trumpfspiel.


    [Infos]
    für: 2-X Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Winning Moves
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Dieses neue Quartett von Top Trumps bringt die Charaktere des gleichnamigen Films, der langerwarteten Fortsetzung der berühmten Star Wars – Reihe auf Spielkarten heraus. Dabei finden sich hier natürlich Charaktere wie „Rey“, „Chewbacca“, „Unkar Plutt“, „General Hux“, „Oberster Anführer Snoke“, „Sidon Ithano“, „BB-8“, u.v.a. wieder.

    Die Karten zeigen bekannterweise nicht nur die Helden und Heldinnen des Films, sondern auch den Namen darunter sowie einen Info-Text, der so manche Anekdote zu den Charakteren bereithält. Als Attribute werden: „Ehre“, „Angst und Wut“, „Verwegenheit“, „Gier“ und „Top Trumps – Faktor“ aufgelistet. Die Bilder sind dem Film entnommen und von sehr ansehnlicher Qualität und die genannten Werte passen recht gut zu den Helden und Bösewichten.

    Griffigkeit und Qualität der Karten sind in Ordnung und obendrein gibt es auch weiterhin eine Sammelkarte zu jedem TT-Spiel, welche man einschicken kann (a 5 Stck.), um sich dann ein TT-Spiel wünschen zu dürfen.
    TT bringt hier mit einer weiteren Film-Lizenz ein gelungenes (Quartett-)Trumpfspiel für alle SW-Fans auf den Markt!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://winningmoves.de/shop/top-trumps/t/star-wars-episode-7/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22411

    Pascals Wertung:
  • TOP TRUMPS - Trolls Pascal über TOP TRUMPS - Trolls
    Review-Fazit zu „Top Trumps Trolls“, einem quartettähnlichen Trumpfspiel.


    [Infos]
    für: 2-X Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Winning Moves
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Das neue Quartett „Trolls“ von Top Trumps bringt die bekannten Stars und Sternchen der gleichnamigen, animierten Filmumsetzung der beliebten Spielzeugreihe auf Spielkarten heraus. Dabei finden sich hier Charaktere wie „Branchs“, „DJ Suki“, „Cooper“, „Smidge“, „Biggie“, „Guy Diamond“, „Seide & Satin“, u.v.a. wieder.

    Die Karten zeigen bekannterweise nicht nur die Helden und Heldinnen des Films, sondern auch den Namen darunter sowie einen Info-Text, der so manche Anekdote zu den Charakteren bereithält. Als Attribute werden: „Haar-Power“, „Selbstvertrauen“, „Musikalität“, „Kreativität“ und „Überlebenskunst“ aufgelistet. Die Bilder sind dem Film entnommen und von sehr ansehnlicher Qualität und die genannten Werte passen recht gut zu den Trolls.

    Griffigkeit und Qualität der Karten sind in Ordnung und obendrein gibt es auch weiterhin eine Sammelkarte zu jedem TT-Spiel, welche man einschicken kann (a 5 Stck.), um sich dann ein TT-Spiel wünschen zu dürfen.
    TT bringt hier mit einer weiteren Film-Lizenz ein gelungenes (Quartett-)Trumpfspiel für alle Trolls-Fans auf den Markt!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://winningmoves.de/shop/top-trumps/t/trolls/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22405

    Pascals Wertung:
  • Not Alone (dt.) Pascal über Not Alone (dt.)
    Review-Fazit zu „Not alone“, einem quasi-kooperativen Bluff- und Überlebensspiel.


    [Infos]
    für: 2-7 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-45min.
    Autor: Ghislain Masson
    Illustration: Sébastien Caiveau
    Verlag: Geek Attitude Games
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., span., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/194879/not-alone/files
    engl., frz.: http://www.geekattitudegames.com/fr_FR/telechargements/ (etwas runterscrollen)

    [Fazit]
    In diesem „Katz und Maus“-Spiel übernimmt ein Spieler die Rolle der Bestie, die die auf dem unwirtlichen Planeten notgelandeten anderen Spieler jagt. Diese wiederum müssen versuchen, so lange zu überleben, bis Hilfe eintrifft – doch dies kann u.U. etwas zu lange dauern^^.
    Das Abenteuer ums pure Überleben wird komplett durch Karten gesteuert, zum einen durch die Auslage, welche den Planeten darstellt und zum anderen durch die diversen Aktionskarten. Die Karten sind allesamt sehr cool und detailliert gezeichnet und bringen ordentlich Atmosphäre auf den Tisch!

    Rundenweise „verstecken“ sich die gejagten Spieler an verschiedensten Orten auf dem Planeten und der Bestien-Spieler muss einschätzen, wo sich die potentiellen Opfer befinden. Findet er in seinem Zug Spieler, indem er sich am selben Ort aufhält, verschreckt er sie so dermassen, dass sie einen ihrer drei Willenspunkte verlieren. Sobald ein Spieler alle Willenskraft verliert, wird das Biest weiter gestärkt (dessen Marker rutscht auf der Punkteleiste voran, sobald es den der Überlebenden erreicht, gewinnt es - die Spieler "gehen im Planeten auf" und werden sozusagen assimiliert).
    Hat sich ein Spieler erfolgreich verstecken können, kann er in seinem nächsten Zug die an seinem Ort mögliche Aktion bzw. dessen Bonus nutzen und somit voraussichtlich seine Überlebenschancen verbessern.

    Die Anleitung erklärt den Spielverlauf recht gut und so kommen alle Spieler schnell „ins Spiel“ und können sich ganz auf ihre Blufftechniken konzentrieren bzw. den Riecher in den Wind halten, um die Gestrandeten aufzufinden^^.
    Die Spielmechanik ist gut nachvollziehbar und läßt die Runden kurzweilig genug erscheinen, um durchaus mehrere Partien am Stück zu absolvieren – jeder will schliesslich mal das Biest „spielen“. So spielt sich eine Partie sehr spannend und durchaus wendungsreich und i.d.R. jedesmal ganz anders und motiviert auf die Weise die Beteiligten durch die Bank weg, ganz ins Spiel einzutauchen.

    Rundum kann „Not alone“ absolut empfohlen werden, wenn noch ein Jäger-Gruppenspiel gesucht wird, dass sich nicht um Werwölfe dreht^^ und vor allem um einiges schicker ausschaut, als man hier gewohnt ist. Darüber hinaus funktioniert das Spielprinzip sehr schön mit verschiedensten Besetzungen (Spielerzahl und Erfahrungsgrade).

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/194879/not-alone
    HP: http://www.geekattitudegames.com/fr_FR/not-alone/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22384

    Pascals Wertung:
  • Aurimentic Pascal über Aurimentic
    Review-Fazit zu „Aurimentic“, einem cleveren Aufbauspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45-90min.
    Autor: Nikolaus R. Friedrich
    Illustration: Thalia Brückner
    Verlag: nikamundus
    Anleitung: deutsch, englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/209649/aurimentic/files
    dt., engl.: https://www.aurimentic.com/ (etwas runterscrollen; mittig)

    [Fazit]
    Hier liegt ein sehr gut durchdachts Aufbau- und Taktikspiel vor, welches obendrein mit sehr wertigen Spielkomponenten daherkommt.
    Die Spieler müssen auf verschiedenen Inseln Fuß fassen und dort jeweils durch Hof- und/oder Turmbau die Vorherrschaft erlangen, um an den ebenfalls noch anzulegenden Erntegebieten zu partizipieren und damit Geld (gleich Siegpunkte) zu verdienen.
    Erschwert, oder besser variiert wird dies zudem durch die (fast) göttlichen Winde, denn bei jedem der bei Zugbeginn möglichen 2 Würfelwürfe (zur Feststellung der Rohstoffeinnahmen und dem evtl. Wetterumschwung), kann sich das Wetter ändern und damit hier auch zugleich die Bedingung auf welchem Grund (Stein, Sand, Gras, Sumpf) angebaut werden darf, für welche Rohstoffe es evtl. Boni gibt und welche der Rohstoffe gehandelt werden können oder im ungünstigsten Fall, durch Unwetter, auch mal Höfe und Felder zunichte gemacht werden können.
    So gilt es durch glückliche Fügung, taktische Finesse und vorausschauendem Spielen auf den Inseln bestimmte Erntegebiete (immer im 4er-Quader) zu schaffen, die man sich dann auch alsbald durch eine Mehrheit aneignet und so regelmäßige Geldquellen erhält. Dabei kann man die Unwettervorkommnisse durch geschicktes Verteilen der Erntegebiete und gelegentlichen Opfergaben (und damit dem Verschieben des Wettersteins!) relativ gut kompensieren.

    Die Anleitung ist sehr gut formuliert und formatiert worden und erleichtert den Einstieg, so dass schon die ersten Runden recht hürdenlos von statten gehen. Das Spielmaterial ist wie schon erwähnt sehr wertig und haptisch wie optisch ansprechend.
    Der Spielverlauf ist angenehm kurzweilig, bietet aber genug Tiefe, um sich nicht zu leicht durch das Spiel zu manövrieren. Man muss schon immer gut abwägen, wo man sich ausbreiten möchte und wann man wie vorgehen möchte. Denn die Mitspieler wollen ebenfalls gut beobachtet werden, damit man vllt. noch eingreifen und eine schön vorbereitete Insel selbst übernehmen kann.
    „Aurimentic“ ist angenehm zu spielen, fordert aber auch Gelegenheits- wie Vielspieler angemessen heraus und bietet genug Abwechslung für mehrere Partien!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/209649/aurimentic
    HP: http://www.aurimentic.com/
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=21608

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22370

    Pascals Wertung:
  • Adrenalin Pascal über Adrenalin
    Review-Fazit zu „Adrenaline“, einer Ego-Shooter-Umsetzung.


    [Infos]
    für: 3-5 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-60min.
    Autor: Filip Neduk
    Illustration: Jakub Politzer
    Verlag: Czech Games Edition
    Anleitung: englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    engl., tschech.: http://czechgames.com/en/adrenaline/downloads/
    engl., ital.: https://boardgamegeek.com/boardgame/202408/adrenaline/files

    [Fazit]
    „Adrenaline“ ist ein brettumgesetzter Shooter, wie man ihn sonst aus der Video- und PC-Spieleecke kennt.
    Die Spieler bewegen ihre Figuren auf einem modularen Spielfeld und müssen versuchen ihre Gegner immer in Sicht- und Reichweite zu haben, um ihnen Schaden zuzufügen. Dies geschieht mittels vieler, abwechslungsreicher Wummen und Ausrüstungen und einem recht simplen Aktionssystem.
    Der leichte Zugang fängt schon bei der witzig verfassten Anleitung an, die alles genau und übersichtlich erklärt, und zieht sich eigentlich durch das gesamte Spiel. Ein Einschiessen auf einen Gegner, am besten verschwörerisch gemeinsam mit anderen Mitstreitern, läßt sich anfänglich zwar noch gut an, aber es gibt immer weniger Punkte, je öfters auf den selben Spieler losgegangen wird, daher rechnet es sich eher, die Kämpfe schön auf dem Spielfeld zu verteilen und möglichst jeden anzugreifen – ein klassisches Deathmatch eben^^.
    Die Spielkomponenten sind allesamt wertig produziert und wunderbar passend zum Thema gestaltet, die vielen Karten weisen dementsprechend schick gezeichnete Grafiken auf.

    Die Testrunden verliefen angenehm kurzweilig, eine Partie dauert max. 30min., und durch die Möglichkeit der veränderbaren Spielfläche und die vielen Waffen auch immer sehr alternierend. Dadurch kam „Adrenaline“ gleich öfters auf den Tisch, ohne vom Spielverlauf her wiederholend zu wirken, dafür sorgen auch die ergänzenden Varianten.

    Insgesamt liegt hier ein cooles Spiel vor, dass vllt. nicht jedermann überzeugen mag, wegen des Themas und der „Baller-Mechanik“, aber auf jeden Fall einen Blick wert ist!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/202408/adrenaline
    HP: http://czechgames.com/en/adrenaline/
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=21994

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22326

    Pascals Wertung:
  • Schuhe - Das Must-Have-Memo Pascal über Schuhe - Das Must-Have-Memo
    Review-Fazit zu „Schuhe – Das must-have-Memo“, einem klassischen Memory.


    [Infos]
    für: 1-X Spieler
    ab: 6 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a (Fotos: diverse)
    Verlag: moses. Verlag
    Anleitung: n/a
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Das Spiel birgt ein ganz normales Memory-Spiel in sich und ist somit von leichter Zugänglichkeit. Es werden einfach immer zwei gleiche Paare gesucht, was sich ob des Themas gleich doppeldeutig verstehen läßt^^, mit dem kleinen Unterschied, dass die zueinandergehörenden Schuhpaare jeweils aus einem anderen Winkel fotografiert wurden. Daher muss schon etwas genauer hingesehen werden, um ein Schuhpaar auch gleich als zusammengehörig zu erkennen – interessanter Kniff, um das Spiel dann doch etwas „anders“ zu gestalten.
    Anders ist es natürlich schon vom Thema her, denn für das Schuh-Motto sollten sich Klischee-bedingt nur die weiblichen Spieler interessieren, aber es finden auch die männlichen Gegenparts durchaus am Tisch ein, um die vielen, vielen, VIELEN Schuhkreationen (teils kopfschüttelnd *G*) zu bestaunen. Dazu darf auch festgestellt werden, dass die Fotos der Schuhe hervorragend gelungen sind und auch die Wertigkeit der Plättchen sehr gut ist.

    Durch den Foto-Kniff, das „andere“ Thema, die Wertigkeit des Materials und den Schuh-Informationen für Liebhaber sowie der schicken Schuhbox ist das Spiel auf jeden Fall ein Hingucker und interessantes Mitbringsel!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: n/a
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22354

    Pascals Wertung:
  • Futschikato Pascal über Futschikato
    Review-Fazit zu „Futschikato“, einem pseudo-kooperativen Kartenspiel.


    [Infos]
    für: 3-8 Spieler
    ab: 7 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10-20min.
    Autor: Friedemann Friese
    Illustration: Harald Lieske
    Verlag: 2F Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.2f-spiele.de/spiele/pdf/futschikato_regel_de_klein.pdf
    engl., korean.: https://boardgamegeek.com/boardgame/203430/fuji-flush/files

    [Fazit]
    Es gilt alle Handkarten los zu werden und dies gelingt, indem man eine eigene Karte „durchbringt“, d.h., sie bleibt bis zum nächsten Zug vor dem Spieler liegen, dann darf sie abgeworfen werden. Bis dahin allerdings können die Mitspieler durch Ausspielen höherwertiger Karten diese schlagen, woraufhin sie zwar auch abgeworfen wird, deren Besitzer muss aber eine Karte nachziehen!

    Das eigentlich recht simple Spielprinzip eröffnet sich als solches nicht sofort, aber nach einigen Runden sitzt die Spielmechanik i.d.R. bei allen Spielern und dann verläuft das Spiel recht kurzweilig, wenn auch immer gut aufgepasst werden muss.
    Die Idee durch gleichwertiges Karten-Ausspielen mit Mitspielern gemeinsame Sache zu machen, um durch gleiche Zahlen höherwertige Zahlen zu übertrumpfen, ist recht pfiffig und sorgt für so manche Wendung im Spielverlauf.
    Insgesamt liegt hier ein nettes, kleines Kartenspiel vor, dass gerne immer mal wieder auf den Tisch, für das schnelle Spielchen zwischendurch, gelangt.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/203430/fuji-flush
    HP: http://www.2f-spiele.de/spiele/spiele_akt_deut.htm
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22345

    Pascals Wertung:
  • Das verrückte Labyrinth - Jubiläumsausgabe 30 Jahre Pascal über Das verrückte Labyrinth - Jubiläumsausgabe 30 Jahre
    Review-Fazit zu „Das verrückte Labyrinth – 30jähriges Jubiläum“, einer besonderen Edition des Spieleklassikers.



    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 7 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20-30min.
    Autor: Max J. Kobbert
    Illustration: Joachim Krause
    Verlag: Ravensburger
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Als erfolgreichste Marke des Hauses, feiert „Das verrückte Labyrinth“ nun seinen 30. Geburtstag bei Ravensburger. Dafür erhielt das Spiel eine besondere Edition, die gleich ein ganz neues Spielgefühl auf den Tisch zaubert, denn es wird im Dunkeln gespielt!
    Das Spiel verläuft zunächst normal und die Spieler suchen nach 4 Schätzen im Labyrinth, zu denen sie nur gelangen, wenn sie die beweglichen Labyrinthplättchen nach bekannter Manier geschickt verschieben. Sobald ein Spieler seine 4 (Tag-)Schätze gefunden hat, schaltet er das Licht im Raum aus (bzw. verdunkelt diesen via Rollo, Vorhänge, etc.) und nun müssen alle Spieler ihre 4 leuchtenden (Nacht-)Schätze suchen und einsammeln – vorherige, übrige (Tag-)Schatzkarten verfallen!

    Der Leuchteffekt ist sehr deutlich und angenehm und man kann alles sehr gut erkennen, auch bei nicht 100% abgedunkelten Raum – notfalls kann hier eine kurzzeitige direkte Bestrahlung via Taschenlampe auf die phos­pho­res­zie­renden Bereiche helfen^^. Die festen Labyrinth-Mauern sind am Rand durch ein nun leuchtendes „X“ gekennzeichnet, so dass auch das Einschieben der Plättchen kein Problem darstellt.
    Wer hier nun wiederum als Erster alle Schätze gefunden und sich zu seinem Startpunkt zurückbegeben hat, gewinnt.

    Natürlich kann auch diese Edition ganz normal gespielt werden, aber der „Leucht“-Effekt hat schon was und in den Testrunden waren sich alle einig, dass sich dieses doch so alte Spielprinzip dadurch gefühlt anders spielt und auf jeden Fall genauso, wenn nicht sogar mehr, Spass macht! Inwiefern sich dieser neue „Effekt“ mit der Zeit auch abnutzt, bleibt abzuwarten, aber für einige weitere Partien bleibt es auf jeden Fall interessant.

    Rundum kann das Spiel allen Fans empfohlen werden, die die dunkle Seite des verrückten Labyrinths einmal kennenlernen wollen^^ und wer das Spiel noch gar nicht in seiner Sammlung hat, hat nun ein doppeltes Kaufargument :)!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: n/a
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22339

    Pascals Wertung:
  • Quizduell - Master Pascal über Quizduell - Master
    Review-Fazit zu „Quizduell Master“, einem fordernden Quizspiel.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Ravensburger
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    1.800 neue und noch schwerere Fragen aus 19 Wissensgebieten bringt das neue Quizduell-Brettspiel auf den Tisch. Und diesmal gibt es keine leichten Fragen mehr, zumindest lauf Werbung^^. Wie immer obliegt es dem Zufall, ob jmd. auch gänzlich unerwartetes Wissen in sich birgt oder sich genau mit dem Thema einmal beschäftigt hatte. Natürlich sind da dann auch noch die Quiz-Genies, die sich dann aber eh gleich mit der Genius-Variante auf den Fragekarten messen.

    Erneut müssen die Spieler aus 6 zufällig gewählten Kategorien rundenweise je 3 Fragen beantworten, um bei richtiger Antwort jeweils ein Feld weiter gehen zu dürfen, bis schliesslich die Quizpartie nach 6 Runden beendet ist – es gewinnt, wer am weitesten vorne steht.

    Die neuen Fragen sorgen für reichlich Abwechslung und die neuen Schwierigkeitsgrade für ordentliches Hirnschmalz-Schmelzen^^. Rundum für alle Fans der originalen APP und Quizspielen generell eine unbeschwerte Kaufempfehlung.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: https://www.ravensburger.de/shop/neuheiten/spiele/quizduell-master-27208/index.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22336

    Pascals Wertung:
  • Flippi Flatter Pascal über Flippi Flatter
    Review-Fazit zu „Flippi Flatter“, einem tollen Kinder-Aktionsspiel.



    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 4 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15min.
    Autor: n/a
    Illustration: Graham Howells
    Verlag: Ravensburger
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt. (+ Erklärfilm): https://www.ravensburger.de/shop/neuheiten/spiele/flippi-flatter-22316/index.html (s.u.)

    [Fazit]
    „FF“ ist ein schickes Kinderspiel, das viel Freude bereitet und die kleinen Spieler dabei niemals überfordert. Auch größere Mitspieler haben Spaß beim Erschrecken und Sammeln und so findet sich hier gerne die ganze Familie am Spieltisch wieder.

    Es gilt Flippi Flatter zu füttern, dazu darf man 1-3mal ihre Zunge symbolisch herunterdrücken und entsprechend viele Kristalle der Farbe an sich nehmen, in deren Raum man sich gerade befindet. Doch das klappt nur, wenn sich Flippi Flatter nicht überfüttert fühlt, denn dann schlägt sie plötzlich wild und kräftig mit den Flügeln und der Spieler muss vor Schreck einen seiner Kristalle wieder abgeben.
    Das Ziel ist es, als Erster seinen Beutel mit allen Kristallen (2 pro Farbe) zu befüllen, doch ist manchmal leichter gesagt, als getan, denn auch der eine oder andere Dieb ist hier unterwegs :).

    Die Testrunden verliefen angenehm kurzweilig, Anleitung und Spielmaterial sind gut durchdacht und verlagstypisch wertig produziert und eine Partie ist mit ca. 15min. schnell gespielt, so dass gerne eine weitere direkt im Anschluss folgt.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/209634/flippi-flatter
    HP: https://www.ravensburger.de/shop/neuheiten/spiele/flippi-flatter-22316/index.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22332

    Pascals Wertung:
  • Black Dog Pascal über Black Dog
    Review-Fazit zu „Black Dog“, einem Spin-Off der bekannten „Mensch ärgere Dich nicht“-Alternative.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-45min.
    Autor: Johannes Schmidauer-König
    Illustration: Dennis Lohausen
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., ital.: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/black-dog-49323.html (s. Info-Kasten)

    [Fazit]
    „Black Dog“ basiert auf ‚Dog‘, einem kartengesteuerten ‚Mensch ärgere Dich nicht‘-Klon, der vorzugsweise im Team gespielt wird. Besonders ist hier auch, dass es reichlich Effekt-Karten (z.B. den Platz mit einer anderen Figur tauschen) gibt, die das Spielgeschehen beeinflussen können.
    Neu an dieser Edition ist die Figur des Black Dog, die immer gezogen wird, wenn eine entsprechende (schwarze) Karte gespielt wird und jede Spielerfigur schlägt an der sie vorbeikommt. Und die auffälligste optische Neuerung, die Drehscheibe, die immer dann benutzt wird, wenn eine Figur ein bestimmtes Feld erreicht. Auf die Art können eigene, wie gegnerische, Figuren auf dem Spielfeld auf einen Schlag weit vorangebracht werden.

    Diese Variante macht ebenso viel Spaß, wie die anderen ‚Dog‘-Spiele und ebenfalls hat sie auch gelegentliche „Längen“, wenn sich nichts tut, aufgrund unglücklicher, temporärer, Kartenumstände. Aber im großen und ganzen bleibt es ein kurzweiliges Spiel, dass seinen Fans gefallen und sicherlich neue Anhänger hinzugewinnen wird. Unsere Testrunden waren recht angetan und der (zwar seltene) Einsatz des Black Dog sorgte für herrliche Schadenfreude.
    Rundum ein feines Familienspiel für jedwede Runde.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/206925/black-dog
    HP: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/black-dog-49323.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22323

    Pascals Wertung:
  • Bop It Moves! Pascal über Bop It Moves!
    Review-Fazit zu „Bop It! Moves“, einem Reaktions- und Geschicklichkeitsspiel.


    [Infos]
    für: 1-X Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 1-Xmin.
    Autor: n/a
    Illustration: n/a
    Verlag: Hasbro
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    n/a

    [Fazit]
    „BP!M“ ist ein richtig fieses Reaktions- und Konzentrationsspielzeug, bei dem es herrlich schnell und schadenfreudig zugeht.
    Es gilt vorgegebene Bewegungen sekundenschnell mit dem Spielgerät auszuführen, um zu punkten! Da gibt es Vorgaben wie „rangehen“, „kämmen“, „wiegen“, „trinken“, „golfen“, „hämmern“, „sägen“, „Selfie“, „singen“ und „peitschen“, die durch die entsprechende Bewegung mit dem Gerät ausgeführt werden wollen. Wenn die Sensorik diese dann korrekt erkennt, geht es mit der nächsten Herausforderung weiter und das Punktekonto steigt an. Natürlich gibt es zu diesen 10 neuen „MOVES“ auch noch die Klassiker „drehen“, „klopfen“ und „ziehen“, bei denen man am Gerät selbst Hand anlegen muss – wie gesagt, alles in Sekundenschnelle, da weiss manchmal die Hand nicht mehr, was der Kopf will^^!
    Das Teil liegt recht gut in der Hand und wenn man einmal die ganzen (in der knappen Anleitung bebilderten) Vorgaben gesehen und probiert hat, kommt es eben nur noch auf die Konzentration an, die einem die Mitspieler natürlich im Wettstreit auch absolut gönnen :).

    Ein schicker Spielspass, der sogar eigene Batterien mitbringt, wenn auch nur schwachgeladene Testbatterien, aber immerhin kann sofort losgelegt werden.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/95710/bop-it
    HP: http://www.hasbro.com/de-de/product/bop-it-game:BAF3E554-5056-9047-F594-13DBF24F605E
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22314

    Pascals Wertung:
  • Simon Air Pascal über Simon Air
    Review-Fazit zu „Simon Air“, einem Reaktions- und Geschicklichkeitsspiel.


    [Infos]
    für: 1-2 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 1-Xmin.
    Autor: n(a
    Illustration: n/a
    Verlag: Hasbro
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    n/a

    [Fazit]
    „Simon Air“ ist eine ziemlich coole Fortführung des ‚Simon‘-Konzepts und bringt den heute allseits gegenwärtigen, smartphonigen „Touchflow“ ins Spiel.
    Die Spieler müssen ihre Hände nur über den Sensoren schweben lassen, um den Effekt auszulösen und schon klingt und blinkt es.

    Neben diversen Herausforderungen für einzelne Spieler ist besonders das Teamspiel sehr spannend, da hierbei wirklich vier Hände benötigt werden, wenn es gilt alle vier Sensorbereiche abzudecken. Wie üblich gibt das Spielgerät auch hier nach und nach vor, was wo wann zu „berühren“ ist und steigert dabei die Schwierigkeit zusehends. Neu ist hierbei der „Gleit“-Effekt, bei des gilt von einem Farbbereich zum Nächsten zu „wischen“ – das muss aber reaktionsschnell und recht passgenau geschehen, damit es auch richtig erkannt wird.
    Viel hektischer Spass kommt hierbei auf und die Motivationskurve ist recht hoch, immer weiter bzw. erneut zu spielen, um eben weiter zu kommen, als zuvor.

    Ein schicker Spielspass, der sogar eine eigene Batterie mitbringt, wenn auch nur eine schwachgeladene Testbatterie, aber immerhin kann sofort losgelegt werden.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/5749/simon
    HP: http://www.hasbro.com/de-de/product/simon-air-game:BB10A4C3-5056-9047-F5F4-7C88CDB19762
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22283

    Pascals Wertung:
  • Die Baumeister des Colosseum Pascal über Die Baumeister des Colosseum
    Review-Fazit zu „Die Baumeister des Colosseum“, einem altertümlichen Aufbauspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Klaus-Jürgen Wrede
    Illustration: Michael Menzel
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/206928/die-baumeister-des-colosseum/files
    dt.: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/die-baumeister-des-colosseum-49325.html (s. Infokasten)

    [Fazit]
    „DBdC“ ist ein schickes Familienspiel, bei dem es gilt durch vorausschauendes Nutzen der Bewegungspunkte immer das gerade passende Aktionsfeld zu erreichen. Dann kann man sich entweder Ländereien aneignen, die dringend benötigt werden, um bei den Rohstoffwertungen auch berücksichtigt zu werden oder am Bau des Colosseums teilhaben, wofür wiederum Rohstoffe benötigt werden.
    Dieses recht simple Spielprinzip fesselt die Spieler dann bis zum Ende, fordert aber zu keinem Zeitpunkt besondere Taktiken oder Hirnverzwirbelungen^^.

    Die Aufmachung des Spiels ist dagegen schon eher ein Hingucker und die Produktion ebenfalls wertig gelungen. So spielt es sich in entsprechender Runde hübsch angenehm über eine knappe Stunde hinweg. Die 30min.-Angabe konnte bei aller Simplizität nicht eingehalten werden, dafür können aber schon 7-8jährige problemlos mitspielen, anstatt erst ab 10.

    Insgesamt macht das Spiel, als seichtes Familienspiel gesehen, viel Freude und zeugt von der Herkunft des Carcassonne-Erfinders. Gut durchdachtes Spielprinzip für leichte Unterhaltung in unbedarfteren Besetzungsrunden. Ein feines und gut aussehendes Spiel mit gewissen Höhen, aber keine Innovation oder ein „table-burner“^^.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/206928/die-baumeister-des-colosseum
    HP: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/die-baumeister-des-colosseum-49325.html
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22013

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22270

    Pascals Wertung:
  • Star Wars: Destiny - Kylo Ren Starter-Set Pascal über Star Wars: Destiny - Kylo Ren Starter-Set
    Review-Fazit zu „Star Wars Destiny“, einem Würfel- und Karten-Sammel und Kampf-Spiel.


    [Infos]
    für: 2 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10-45min.
    Autoren: Corey Konieczka und Lukas Litzsinger
    Illustration: n/a
    Verlag: Heidelberger Spieleverlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/205359/star-wars-destiny/files
    Tutorial-Video: https://www.fantasyflightgames.com/en/news/2016/11/18/join-me/
    engl.: https://boardgamegeek.com/thread/1666620/full-rules-are-ffg

    [Fazit]
    „SWD“ bringt die Sammelsucht wieder auf den Tisch, wenn diesmal auch Blindkäufe getätigt werden müssen, aber das freut so manches Händlerherz um so mehr^^.
    Die nötigen Booster können alle möglichen Karten und Würfel enthalten, so weiss man also nie wirklich, was man kauft, aber dieses System findet dennoch genügend Anhänger. Der Ü-Ei-Effekt hat ja auch was für sich und die Tauschbörsen werden florieren, solange die Booster-Preise übersichtlich bleiben.

    Das Spiel selbst kann zudem durchaus überzeugen! Die Einführung seitens der Anleitung ist zwar etwas holprig und kann nicht jede Frage im anfänglichen Spiel beantworten, aber dafür gibt es derweil zahlreiche Erklär-Videos und -Postings im Internet zu finden. Ein Malus für alle, die sich nicht so auskennen, aber Tante Google wird dann schon, neben den einschlägigen Seiten (f. Vielspieler), bald aushelfen.

    Diese Hürde einmal genommen kann man die coolen Spielkomponenten geniessen und sich dem dann doch recht zügigen Spielablauf ergeben.
    Die Würfel sind allesamt sehr wertig und haptisch angenehm, die Grafiken und Icons sind jedoch aufgeklebt (dies fällt aber nicht wirklich auf), da müssen 1000 weitere Würfe erst noch zeigen, ob und wie sich diese abnutzen. Die Karten sind sehr schick gezeichnet und geben viele bekannte Details aus den Filmen wieder. Die möglichen Szenarien erstrecken sich über alle 7 bisherigen Filme!

    Die Spieler agieren für ihre zuvor gewählten Helden und nutzen vorgegebene Aktionen pro Runde, um ihren Gegner möglichst rasch zu eliminieren – sobald ein Spieler alle Charaktere verloren hat, ist er geschlagen.
    Dafür werden die Helden-Charaktere aktiviert und evtl. ihre Fähigkeiten genutzt, Würfel geworfen (genutzt werden diese aber immer erst ab dem nächsten Zug!) oder deren Ergebnisse verändert, gegnerische Ausrüstungen oder Würfel beeinflusst, Attacken durchgeführt oder Schlachtfelder angeeignet (im letzteren Fall muss der Spieler für den Rest der laufenden Runde dann aussetzen, erhält aber den Schlachtfeldbonus für sich).

    Die anfänglich via Starter-Set zusammengestellten Karten (inkl. den Würfeln zu den passenden Charakteren und/oder Ausrüstungsgegenständen und/oder Gehilfen) sollten dabei gut bekannt sein, um sie auch effektiv einsetzen zu können. Das gilt natürlich genauso für die später selbst zusammengestellten Decks, wenn denn die Booster neues Karten- und Würfel-Potential in die Sammlung gebracht haben.
    Also geht dem Spiel generell immer ein weiteres Studium voraus, um die Karten und ihre Effekte sowie möglichen Synergien zu verinnerlichen, damit es im Spiel nicht zu ungenutzten Möglichkeiten oder enervierenden „Grüblerphasen“ kommt. Der Spielablauf ist nämlich an sich sehr kurzweilig und die Züge rasch durchführbar. Viel zu „tun“ gibt es ja auch pro Zug nicht, würfeln oder Karte ausspielen/aktivieren, allerdings muss man halt schon wissen, was man da tut :)!
    Im Netz kursieren auch schon diverse Deck-Vorschläge und Sammel-Seiten, die dazu reichlich Meinungen, Hinweise und manche Empfehlung verteilen, um unschlagbare Kombinationen, etc. zu zelebrieren^^.

    Insgesamt kann man schon sagen, dass das Spiel großes Potential hat, wenn man sich auf den Sammelwut-Effekt (finanziell) einlassen mag. Denn einmal „richtig“ im Spiel angekommen und die ersten eigenen Decks erstellt, wird man sobald nicht mehr loskommen. Die Vielfalt der möglichen Spielszenarios durch das immense Star Wars – Universum tut ihres noch dazu und dank dieser Abwechslung findet sich immer ein Grund für eine „schnelle“ Partie (im Schnitt um die 30min.).

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/205359/star-wars-destiny
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=FFG2200
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=FFG2201
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22265

    Pascals Wertung:
  • Star Wars: Destiny - Rey Starter-Set Pascal über Star Wars: Destiny - Rey Starter-Set
    Review-Fazit zu „Star Wars Destiny“, einem Würfel- und Karten-Sammel und Kampf-Spiel.


    [Infos]
    für: 2 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10-45min.
    Autoren: Corey Konieczka und Lukas Litzsinger
    Illustration: n/a
    Verlag: Heidelberger Spieleverlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/205359/star-wars-destiny/files
    Tutorial-Video: https://www.fantasyflightgames.com/en/news/2016/11/18/join-me/
    engl.: https://boardgamegeek.com/thread/1666620/full-rules-are-ffg

    [Fazit]
    „SWD“ bringt die Sammelsucht wieder auf den Tisch, wenn diesmal auch Blindkäufe getätigt werden müssen, aber das freut so manches Händlerherz um so mehr^^.
    Die nötigen Booster können alle möglichen Karten und Würfel enthalten, so weiss man also nie wirklich, was man kauft, aber dieses System findet dennoch genügend Anhänger. Der Ü-Ei-Effekt hat ja auch was für sich und die Tauschbörsen werden florieren, solange die Booster-Preise übersichtlich bleiben.

    Das Spiel selbst kann zudem durchaus überzeugen! Die Einführung seitens der Anleitung ist zwar etwas holprig und kann nicht jede Frage im anfänglichen Spiel beantworten, aber dafür gibt es derweil zahlreiche Erklär-Videos und -Postings im Internet zu finden. Ein Malus für alle, die sich nicht so auskennen, aber Tante Google wird dann schon, neben den einschlägigen Seiten (f. Vielspieler), bald aushelfen.

    Diese Hürde einmal genommen kann man die coolen Spielkomponenten geniessen und sich dem dann doch recht zügigen Spielablauf ergeben.
    Die Würfel sind allesamt sehr wertig und haptisch angenehm, die Grafiken und Icons sind jedoch aufgeklebt (dies fällt aber nicht wirklich auf), da müssen 1000 weitere Würfe erst noch zeigen, ob und wie sich diese abnutzen. Die Karten sind sehr schick gezeichnet und geben viele bekannte Details aus den Filmen wieder. Die möglichen Szenarien erstrecken sich über alle 7 bisherigen Filme!

    Die Spieler agieren für ihre zuvor gewählten Helden und nutzen vorgegebene Aktionen pro Runde, um ihren Gegner möglichst rasch zu eliminieren – sobald ein Spieler alle Charaktere verloren hat, ist er geschlagen.
    Dafür werden die Helden-Charaktere aktiviert und evtl. ihre Fähigkeiten genutzt, Würfel geworfen (genutzt werden diese aber immer erst ab dem nächsten Zug!) oder deren Ergebnisse verändert, gegnerische Ausrüstungen oder Würfel beeinflusst, Attacken durchgeführt oder Schlachtfelder angeeignet (im letzteren Fall muss der Spieler für den Rest der laufenden Runde dann aussetzen, erhält aber den Schlachtfeldbonus für sich).

    Die anfänglich via Starter-Set zusammengestellten Karten (inkl. den Würfeln zu den passenden Charakteren und/oder Ausrüstungsgegenständen und/oder Gehilfen) sollten dabei gut bekannt sein, um sie auch effektiv einsetzen zu können. Das gilt natürlich genauso für die später selbst zusammengestellten Decks, wenn denn die Booster neues Karten- und Würfel-Potential in die Sammlung gebracht haben.
    Also geht dem Spiel generell immer ein weiteres Studium voraus, um die Karten und ihre Effekte sowie möglichen Synergien zu verinnerlichen, damit es im Spiel nicht zu ungenutzten Möglichkeiten oder enervierenden „Grüblerphasen“ kommt. Der Spielablauf ist nämlich an sich sehr kurzweilig und die Züge rasch durchführbar. Viel zu „tun“ gibt es ja auch pro Zug nicht, würfeln oder Karte ausspielen/aktivieren, allerdings muss man halt schon wissen, was man da tut :)!
    Im Netz kursieren auch schon diverse Deck-Vorschläge und Sammel-Seiten, die dazu reichlich Meinungen, Hinweise und manche Empfehlung verteilen, um unschlagbare Kombinationen, etc. zu zelebrieren^^.

    Insgesamt kann man schon sagen, dass das Spiel großes Potential hat, wenn man sich auf den Sammelwut-Effekt (finanziell) einlassen mag. Denn einmal „richtig“ im Spiel angekommen und die ersten eigenen Decks erstellt, wird man sobald nicht mehr loskommen. Die Vielfalt der möglichen Spielszenarios durch das immense Star Wars – Universum tut ihres noch dazu und dank dieser Abwechslung findet sich immer ein Grund für eine „schnelle“ Partie (im Schnitt um die 30min.).

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/205359/star-wars-destiny
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=FFG2200
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=FFG2201
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22265

    Pascals Wertung:
  • Schwungfedern - Ein Spiel in der Welt von Maus und Mystik Pascal über Schwungfedern - Ein Spiel in der Welt von Maus und Mystik
    Review-Fazit zu „Schwungfedern“, einem stimmungsvollen Kampfspiel.


    [Infos]
    für: 2(-4) Spieler
    ab: 9 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60-90min.
    Autor: Jerry Hawthorne
    Illustration: John Ariosa, Chris Quilliams, David Richards und Brian Valeza
    Verlag: Heidelberger Spieleverlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/179820/tail-feathers/files
    dt.: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HEPH200 (s. Infokasten ganz unten)

    [Fazit]
    Mit „Schwungfedern“ wurde ein Tabletop-Spiel ins Maus&Mystik-Universum eingeführt, ohne dabei die erzählerische Komponente und die schicken Spielmaterialien zu vernachlässigen. 2 Spieler (4 wenn das Grundspiel doppelt vorhanden ist) beharken sich hier gegenseitig, indem sie versuchen ihre Maus- bzw. Ratten-Helden via Boden- und Luftkampf siegen zu lassen und, als Ziel der meisten Szenarios, das gegnerische Nest zu zerstören.
    Die nötigen Kämpfe finden dabei nach klassischer Tabletop-Manier statt, die Figuren (Vögel) werden mit Hilfe von Bewegungsschablonen vorangebracht und ein Entfernungsmesser (Ast) dient zur Feststellung der Kampfreichweite. „Fusstruppen“ bewegen sich auf Bäumen feldweise vorwärts und können dazu von den Vögeln zuvor entsprechend transportiert werden.

    Die Möglichkeiten des „Fliegens“ und Kämpfens sind dabei ausserordentlich vielfältig, so gibt es für die Vögel extra Kugelgelenke an ihren Standfüßen, so dass diese sich entsprechend nach links oder rechts neigen können, um die Flugrichtung anzuzeigen und dieser vor allem zu folgen. Manche Fähigkeiten der Piloten erlauben hier noch spontane Korrekturen, aber an sich wird so eine Flugbahn auch entsprechend verfolgt, so dass der Gegner zumindest erahnen kann, wohin die Reise geht. Für weitere Aktionen, gerade auch bei den Kämpfen, stehen reichlich Karten zur Verfügung, die abwechslungsreiche Optionen bieten.
    Zu den Szenariovorgaben können sich auch extra Missionen gesellen, die es während der Partie zu erfüllen gilt, auch hier gibt es angenehme Vielfalt.

    Das Spiel bietet zudem verschiedene Einstiegs- und Ablaufmöglichkeiten, so kann mit dem Einstiegsszenario und dem Verzicht auf alle Extras, gleich ein klassischer Kampf begonnen werden und umgekehrt können reichlich weitere Spielkomponenten hinzugefügt werden, die das Spiel immer komplexer werden lassen.
    Ein ziemlich cooles Beispiel hierfür sind hier die Blätter, die lose an den Bäumen angelegt, von den Bodentruppen genutzt werden können, um sich zu ihrem Ziel treiben zu lassen (mit Hilfe des Entfernungsmesser-Astes wird ein Blatt wie im Wind wirbelnd und drehend vorangetrieben).
    Die vielen möglichen Taktiken und Vorgehensweisen erschliessen sich dabei erst nach und nach in mehreren Partien.

    Etwas schade ist dagegen, dass die Anleitung recht schwerfällig daherkommt und genau studiert werden will und auch dann ergeben sich noch einige Fragen, die dann zwar durch Erfahrung im Spiel gelöst werden, aber anfänglich eben Steine in den Weg legen. Ein Blick ins Internet hilft dann via einschlägigen Hilfe- und Videoseiten, aber nicht jeder kennt diese Möglichkeiten. So muss sich der Spieler das Spiel erst „verdienen“ und dies kann zwischenzeitlich schon frustrieren, da der erhoffte, geschmeidige, Spielfluss ausbleibt.

    Schick ist dafür das Material, es ist wertig produziert und schön wie auch detailliert gestaltet. Dem Spiel liegen auch Charakterkarten bei, die es erlauben die Figuren aus dem Maus&Mystik-Grundspiel mit einzubringen, was aber „nur“ ein optischer Reiz ist. Die Karten könnten auch „so“ mit neutralen Meeples genutzt werden, aber cool ist es allemal.

    Rundum bleibt ein Miniaturen-Kampfspiel in schicker Umgebung mit reichlich Erweiterungspotential, dass sich allerdings in erster Linie nur für Vielspieler anbietet und den einen oder anderen „Nach-Schliff“ gebrauchen könnte. Wer sich aber (mühsam) darauf einläßt, erhält tiefgehende, strategische Auseiandersetzungsmöglichkeiten mit einem Maus- oder Rattenpartner der Wahl^^.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/179820/tail-feathers
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HEPH200
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22124

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22249

    Pascals Wertung:
  • Key to the City - London (Hutter) Pascal über Key to the City - London (Hutter)
    Review-Fazit zu „Key to the City: London“, einem Aufbauspiel aus der „Key“-Reihe.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 14 Jahren
    ca.-Spielzeit: 90-120min.
    Autoren: Sebastian Bleasdale und Richard Breese
    Illustration: Katherine Baxter, Richard Breese und Konstantin Vohwinkel
    Verlag: HUCH!&friends
    Anleitung: deutsch, englisch, französisch, spanisch, holländisch, portugiesisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl.: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/key-city-london (s. Info-Kasten)
    dt., engl., frz., span., holl., port., poln., ital.: https://boardgamegeek.com/boardgame/205507/key-city-london/files

    [Fazit]
    „KttC:L“ bietet als gelungener Ableger aus der „Key“-Reihe (‚Keyflower‘,…) gehobene Optimierungs- und Aufbaukost ohne zu kompliziert zu werden.
    Es bedarf schon etwas erfahrener Spieler, denn ein reines Familienspiel liegt hier nicht vor, aber Regeln und Spielablauf sind doch bald verinnerlicht und dann geht es um die besten taktischen Vorausplanungen und Umsetzungen. Geschickt auf benötigte Plättchen geboten, um diese dann im eigenen Viertel anbauen zu können und die richtigen Aktionen zur richtigen Zeit genutzt, bescheren dem Spieler langfristige Erfolge.

    Die bekannten Mechanismen (bieten, bluffen, produzieren) werden erneut gut eingesetzt und Veteranen fühlen sich gleich zu Hause. Auch Materialwertigkeit und -gestaltung ist sofort wiedererkennbar und passt sich gut in Thema und Spielgeschehen ein. Geändert hat sich allerdings die Spielmechanik insofern, dass alles etwas „runder“ läuft. Beim ‚Original‘ muss doch öfters über holprige Steine gespielt werden, hier fühlt sich nun alles „geschmeidiger“ an. Dazu kommt, dass hier das Element des endgültigen Passens stark hervorgehoben wird und damit noch bei Zugende Möglichkeiten geboten werden (neuer Startspieler werden, X Meeples erhalten, extra Stadtplättchen bekommen). Dafür gibt man dann aber evtl. die Option auf noch auf Gegengebote zu reagieren, wenn ein Mitspieler auf ein Stadtplättchen plötzlich mehr bietet, usw. Es geht hier also einerseits glatter, andererseits teils planvoller zur Sache durch die neu eingebrachten Verbindungsstücke (Stadtplättchen werden miteinander verbunden, um die nötige Infrastruktur (Strom, Telekommunikation, Gas, Wasser, Abwasser, ‚Underground‘) aufzuzeigen, dies ist u.a. auch für Aufwertungen und damit Punktekombinationen hilfreich). ‚Keyflower‘ forderte die Hirnzellen dabei nicht weniger, aber eben anders und kruder^^.

    Sich zu entscheiden, welches Spiel besser ist, fällt enorm schwer, denn ‚Keyflower‘ bleibt ein grandioses Spiel, auch mit seinen Ecken und Kanten, „KttC:L“ ist jüngeren Datums und hat dadurch den Vorteil, dass viele Erfahrungen mit ‚Keyflower‘ (sowie den vielen Erweiterungen und „Minis“) hier nun einfliessen und neue Ideen reifen konnten. Fans dürfen gerne zu beiden Spielen greifen und der Sammlung hinzufügen, neue Spieler tendieren vllt. eher zu „KttC:L“, da der Zugang und Ablauf eben etwas unkomplizierter ist, aber eine Partie dennoch sehr fordernd sein kann, eben weil auch hier so viele Entscheidungen zu treffen sind, um die vielen ineinandergreifenden Puzzleteile (Verbindungsstücke, Boni, Produktionsketten,…) gewinnbringend zusammen zu fügen.

    Die 3er- und 4er-Testrunden waren durchweg angetan und eine Partie dauerte im Schnitt 100min. Also rundum eine Empfehlung für erfahrenere Familienspiel-Runden und Veteranen zugleich. Auf jeden Fall einen oder mehrere Blicke wert, sollte dieser neueste Ableger doch mit ziemlicher Sicherheit in der eigenen Sammlung punktlanden :)!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/205507/key-city-london
    HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/key-city-london
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=21801

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22229

    Pascals Wertung:
  • Rival Kings Pascal über Rival Kings
    Review-Fazit zu „Rival Kings“, einem Ränkespiel um königliche Macht.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20-30min.
    Autor: Adrian Adamescu
    Illustration: Fiore GmbH und Oliver Schoon
    Verlag: HUCH!&friends
    Anleitung: deutsch, englisch, französisch, spanisch, holländisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., span., holl.: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/rival-kings (s. Info-Kasten)
    dt., engl., frz., span., holl.:https://boardgamegeek.com/boardgame/191879/rival-kings/files

    [Fazit]
    Bei „RK“ geht es darum, die Vorherrschaft im Königreiche zu übernehmen und dies geschieht durch geschicktes Sammeln und Ausspielen von Untertan- und Gebäudekarten.
    Die Charakterkarten sind durch Ränge voneinander zu unterscheiden und beim Ausspielen werden sie entsprechend nacheinander (gemäß der Rangfolge) aktiviert, wenn die Spieler sie aufgedeckt haben. Hinzu kommt ausserdem, dass sich einige Charakter nicht grün sind und in einen Konflikt geraten, wenn sie sich auf dem Spieltisch begegnen. So werden höherrangige einige niedere Ränge malträtieren und gleichwertige Charaktere sich gegenseitig. Konflikte werden durch Sammeln von Markern gelöst (gleichbedeutend mit Minuspunkten) und dem „Stehlen“ von Aktionen. Somit stehen den Spielern dann in der Aktionsphase nur noch wenige bis keine Optionen mehr zur Verfügung, um z.B. Gebäude zu „kaufen“.

    Dies alles geschieht recht einfach und kurzweilig pro Runde und fordert selbst Extremgrübler nicht unnötig heraus, so dass die Partien i.d.R. recht angenehm und flink verlaufen.
    Die vier möglichen Aktionen (Konflikt lösen, [Konfliktmarker weitergeben], Geld nehmen, Untertan anwerben, Gebäude kaufen), so denn sie zur Verfügung stehen (jeder Charakter bietet derer unterschiedliche viele auf seiner Karte), sollten gut genutzt werden, um dem glücklichen Kartenziehen entgegen zu wirken, damit später möglichst passende Paare gesammelt wurden (Untertan+Gebäude sollten z.B. die selbe Farbe haben). Wer zuletzt auf die Art die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt.

    Ein nicht neu erfundenes Rad, aber dennoch viel Spielspaß stecken hier in der Kartenschachtel. Das Material ist passend gestaltet und macht was her, die Anleitung ist übersichtlich und leicht zugänglich formuliert.
    Der Spielablauf ist schnell verinnerlicht und so ergaben sich viele kurzweilige Testrunden, in denen fleissig gewettert wurde, was das Zeug hielt, denn selten kommen die Karten so, wie man es sich gerade wünscht und die Mitspieler sind komischerweise mit ihren Taten auch immer im Weg :)!
    Rundum ergibt sich hieraus aber viel Spielfreude, da gleich immer weitere Partien gespielt werden wollen, um Glück oder Taktik erneut zu fordern.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/191879/rival-kings
    HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/rival-kings
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22190

    Pascals Wertung:
  • Tempel des Schreckens Pascal über Tempel des Schreckens
    Review-Fazit zu „Tempel des Schreckens“, einem schnellen Gruppenspiel.


    [Infos]
    für: 3-10 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15min.
    Autor: Yusuke Sato
    Illustration: n/a
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/206915/tempel-des-schreckens/files
    dt.:http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/tempel-des-schreckens-75046.html (s. Infokasten)

    [Fazit]
    „TdS“ ist ein schnelles, einfaches Gruppenspiel, bei dem es gilt durch geschicktes Bluffen, purem Glück oder gedankenvollem Nachhalten und Raten eine vorgebebene Anzahl an Schätzen im schrecklichen Tempel zu finden, bevor die Zeit (hier die Rundenzahl) abläuft. Damit es auch schön interaktiv bleibt, befinden sich unter den Abenteurern aber auch immer heimliche Tempelwächterinnen, die durch irreführende Aussagen versuchen, die wahren Abenteurer in ihre Feuerfallen zu locken.
    Das Spiel verläuft so auf diskussionsfreudige Weise, denn jeder versucht jeden davon zu überzeugen harmlos zu sein und das bei ihm die Schätze – in der rundenweise wechselnden Auslage – zu finden sind, bis es schliesslich zu Ende geht und die offensichtliche Auswertung folgt.

    Ein spassiges Spiel, mit simplen Regeln und einfachem Ablauf, dass die geneigte Spielrunde zu viel Teilnahmebereitschaft fordert und durch das Zufallselement der immer neu zu mischenden Auslage aber auch nie zu einfach wird.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/206915/tempel-des-schreckens
    HP: http://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/tempel-des-schreckens-75046.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22201

    Pascals Wertung:
  • Carcassonne - Amazonas Pascal über Carcassonne - Amazonas
    „CARCASSONNE AMAZONAS“ – FAZIT
    Review-Fazit zu „Carcassonne Amazonas“, einem wunderschönen Spin-Off der beliebten Legespiel-Reihe.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 35min.
    Autor: Klaus-Jürgen Wrede
    Illustration: Vicki Dalton
    Verlag: Hans im Glück
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt. (Kurzanleitung), engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/206940/carcassonne-amazonas/files
    dt.:http://www.hans-im-glueck.de/carcassonne/weitere-carcassonne-spiele/carcassonne-amazonas/ (s. Infokasten)

    [Fazit]
    In „CA“ legen die Spieler auch wieder Landschaftsplättchen um Landschaftsplättchen passend aus und bilden hier den Amazonas und dessen Dschungelgebiet nach.
    Den Unterschied machen die dezent geänderten Legeregeln aus, denn der riesige Fluss fliesst nur in eine Richtung (extra Amazonas-Legeplättchen variieren den Lauf nur dezent etwas nach links oder rechts) und nur dort, wo er schon entdeckt wurde, dürfen auch weitere Plättchen voraus- bzw. angelegt werden. Ansonsten bleibt alles ziemlich gleich, abgesehen noch von den einzusetzenden Meeples, denn zu den Landschaftsbesetzern, die hier Nebenflüsse und Dschungeldörfer beanspruchen, gesellen sich Hütten hinzu, die die Dschungelflächen, ähnlich den klassischen Wiesengründen, besetzen, um bei Spielende zu punkten. Für weitere Punkte bei Spielende sorgen dann noch die Boote der Spieler, die den Amazonas hinunterschippern und immer dann um ein Feld weitergezogen werden, wenn kein Meeple eingesetzt wird oder ein entsprechendes Bonusfeld dies vorgibt.
    Bei Zwischenwertungen, die bestimmte Amazonas-Plättchen auslösen können, punktet zudem, dessen Boot zu den beiden Vordersten gehört.

    Die Regeln sind gewohnt zugänglich, der Spielablauf bekannt seicht und eine Partie relativ kurzweilig, bis sie dann nach ca. 30min. ihr Ende findet.
    Es ist und bleibt eben Carcassonne im Kern und das Spielprinzip haut heute keinen Spielveteranen mehr vom Hocker, aber es ist weiterhin ein schönes und gutes Familienspiel und diese Edition kommt darüber hinaus mit besonders schön gezeichnetem Material daher!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/206940/carcassonne-amazonas
    HP: http://www.hans-im-glueck.de/carcassonne/weitere-carcassonne-spiele/carcassonne-amazonas/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22192

    Pascals Wertung:
  • Mona Klecksa (Final Touch) Pascal über Mona Klecksa (Final Touch)
    [Fazit]
    „MK“ ist ein recht schickes Kartenspiel, bei dem Teams gegeneinander antreten und durch Anlegen von passenden oder nicht passenden Farbklecks-Karten ein ausliegendes Meisterwerk verschönen oder beschmieren. Je nach Handkartenauswahl werden so nach und nach diverse, bekannte Werke auf die eine oder andere Weise vollendet und die Spieler verdienen mal mehr (verschönert), mal weniger (beschmiert) Geld mit diesen.

    Der Spielzugang ist einfach, der Rundenablauf kurzweilig, das Material ganz toll gestaltet und die Wiederspielwert insgesamt hoch – wobei nach einigen Partien am Stück sicherlich eine Pause ganz gut tut.

    Pascals Wertung:
  • Dreams Pascal über Dreams
    Review-Fazit zu „Dreams“, einem traumhaften Knobel- und Verwirrspiel.
    (Heimspiele.info-Auszeichnung für das besondere Spiel und umwerfende Grafik!)


    [Infos]
    für: 3-6 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Olivier Grégoire
    Illustration: Victor Boden, Miguel Coimbra, Giulia Ghigini, Matthias Holländer, Alexander Jung, Tina Kothe, Timo Kümmel und Tobias Schweiger
    Verlag: Zoch Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., ital.: https://boardgamegeek.com/boardgame/205831/dreams/files

    [Fazit]
    In diesem Götterspiel werden die Spieler gefordert gemeinsam an einem Sternenbild zu basteln, indem sie auf der Firmament-Matte Sternkristalle auslegen. Dies geschieht nach dem Muster einer von vier ausliegenden Karten, allerdings weiss nur ein Teil der Spieler, welches Abbild sie am Sternehimmel nachbauen sollen, ein Spieler ist nur ein Sterblicher und hat keinen echten Hinweismarker erhalten, um die richtige, ausliegende Karte zu erkennen. Dieser Spieler muss nun so tun, als ob er das richtige Abbild kennt und seine Sternenkristalle möglichst unauffällig am Himmel platzieren und dabei die Mitspieler gut beobachten, wie diese ihre Sterne ablegen, um so vielleicht das richtige Sternenbild zu erahnen.
    Die „wahren Götter“^^ dagegen sollten das Sternenbild zwar möglichst genau nachbauen, aber eben auch nicht zu offensichtlich, um dem heimlichen, menschlichen Beobachter keine Hinweise zu geben.
    So verläuft Runde für Runde mit heimlichen Verdächtigungen – niemand weiss in der jeweils aktuellen Runde, wer Gott oder Mensch ist – und grüblerisch-kreativen Sternenbildnachbauten, bis es zur Auflösung und der entsprechenden Punkteverteilung kommt, bei der sich dann zeigt, wie sehr man sich täuschen kann *G*.

    Den Spaß holt sich das Spielprinzip aus den Überlegungen und deduktiv angehauchten Verdächtigungen, für die die Spieler ihre Mitspieler genauestens beobachten und ihre Wahlscheiben (diese müssen aus mehreren Teilen noch zusammengebaut werden, sind aber schön stabil, nur lassen sie sich leicht versehentlich verstellen, also aufpassen, beim Ablegen und Aufheben) entsprechend einstellen. Der kreative Teil, die Sterne so abzulegen, dass man das „echte“ Bild nach und nach wirklich erkennen kann, fordert eine gewisse Konzentration, ohne aber anstrengend zu werden. Die Spieler orientieren sich hier am besten an hervorstechenden Merkmalen der quasi Gemälde, wie z.B. ein Sternenschweif, ein besonders großer Kopf, o.ä.
    Und der absolute Hingucker – und zwar im wahrsten Sinne^^ – ist das Spielmaterial und da vor allem die göttlich gezeichneten Karten! Ein großes Lob an das Ensemble der Illustratoren, die hier richtig tolle Arbeit geleistet haben. Natürlich lebt das Spiel auch von solch genial gestalteten Bildern, schliesslich soll die Fantasie der Spieler angeregt werden, wenn sie diese Bilder „nachsternen“ sollen.
    Aber auch die restlichen Spielkomponenten sind sehr wertig und thematisch toll bzw. genau passend produziert und runden das Gesamtbild eines schönen Spieles ab!

    Der Spielablauf, bis auf eine kleine Einstiegshürde beim Verstehen des Bildnachbauens auf der Spielmatte, ist eingängig, kurzweilig und angenehm fordernd.
    Eine Partie dauert selten länger als 25min. und in den Testrunden wurden gleich mehrere Partien hintereinander gefordert.

    Ein einzigartiges Spiel mit innovativer Mechanik und vor allem viel Spielspaß liegt hier vor und darf somit dringendst für eine Anschaffung empfohlen werden!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/205831/dreams
    HP: http://www.zoch-verlag.com/nc/spiele/familienspiele/dreams.html?sword_list%5B0%5D=dreams
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22128


    Pascals Wertung:
  • Tiefe Taschen Pascal über Tiefe Taschen
    „TIEFE TASCHEN“ – FAZIT
    Review-Fazit zu „Tiefe Taschen“, einem polit-satirischen Bluffspiel.


    [Infos]
    für: 4-8 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20-50min.
    Autor: Fabian Zimmermann
    Illustration: Christian Opperer und Gregor Zolynski
    Verlag: Fabian Zimmermann (Fobs Games)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral (Übersichtskarten: dt., engl.)

    [Download: Anleitung]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/186864/tiefe-taschen/files

    [Fazit]
    Die Spieler agieren als höchst korrupte Politiker und haben nur das Ziel am meisten Geld einzuheimsen. Dazu müssen sie gut bluffen können und zum richtigen Zeitpunkt die richtige Aktionskarte ausgespielt haben^^.

    Jeder Spieler muss rundenweise Aktionskarten ausspielen, mit denen er entweder den aktuellen Präsidenten unterstützen oder stürzen will – dieser gibt bei Rundenbeginn nach Belieben vom Stapel der Staatskasse gezogenes Geld an die Spieler oder auch nicht^^ – oder Mitspieler erpressen bzw. bestechen wird oder ganz dreist aus der Staatskasse Geld abgreifen.
    Das Ziel ist natürlich immer viel Geld zu erhalten, dazu muss der aktuelle Präsident also entweder willig sein genug Geld abzugeben oder durch Bestechung die Mitspieler ruhig zu stellen, da er sonst ruckzuck abgewählt wird und dann aus der laufenden Runde ausscheidet. Das „Beklauen“ der Staatskasse ist auch ein probates Mittel, allerdings nur von einem Spieler pro Runde durchführbar.
    So gilt es also jede Runde genau abzuwägen, wie man die Mitspieler am besten im Zaum hält bzw. ihnen Geld, z.B. durch Erpressung, abknüpft.

    In allen Testrunden war der Anfang gefühlt holprig, weil die Spieler sich erst einmal in das Spielprinzip hineinfühlen mussten, dann aber wurde das – eigentlich recht simple – Spielgeschehen zelebriert und es kam dabei schadenfreudiger Spass gepaart mit amüsierter Missgunst und herrlich zynischen Kommentaren zustande, um dann taktische Überlegungen mit Bluffs zu kontern und erpresserischen Anliegen ganz easy mit Bestechungen zu begegnen.

    Rundum ein tolles Spiel mit sehr viel Unterhaltungswert und Kurzweil, das unbedingt in jede Sammlung gehört!

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/186864/tiefe-taschen
    HP: n/a
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22089

    Pascals Wertung:
  • Redaktion Wadenbeisser - Die Jagd nach der Titelstory Pascal über Redaktion Wadenbeisser - Die Jagd nach der Titelstory
    Review-Fazit zu „Redaktion Wadenbeißer – Die Jagd nach der Titelstory“, einem Wettlauf- und Merkspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Marco Teubner
    Illustration: Bernhard Speh
    Verlag: moses. Verlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Die 7 Helden aus der gleichnamigen Comic-Reihe (GEOlino) wollen für ihre Schülerzeitung immer brandaktuelle Stories und News erhaschen und so begeben sich die Spieler ebenfalls auf die Jagd nach der nächsten Titelstory in der heimischen Stadt der Protagonisten.
    Durch Ausspielen von Bewegungskarten und dem knobeligen Sammeln von Recherche-Plättchen erlangen die Spieler dann nach und nach genügend Informationen, um sich kleineren Rätseln und Aufgaben zu stellen. Werden diese gelöst, setzt sich die künftige Titelstory aus mehreren Teilsätzen immer weiter zusammen und wer zuerst alle drei Teilstücke beisammen und damit den fertigen Titel hat, gewinnt die Partie.

    Das Spielmaterial wurde sehr wertig produziert und die vielen Karten ganz toll gezeichnet. Bei den vielen Textteilen hat sich die (echte) Redaktion auch richtig viel Mühe gegeben und so kommen fast unendlich viele, sehr spassige Titel zusammen, deren Entdeckung allein schon eine Partie wert sind^^.
    Für Fans zudem sehr unterhaltsam, für Neulinge eher etwas frustig, ist auch schon die Spielvorbereitung, denn hier gilt es die Holzspielfiguren mit den richtigen Aufklebern der Schülerjournalisten zu versehen und man kann hierfür nur die Silhouetten als Anhaltspunkt hernehmen (oder verworrene Verbindungslinien in der Anleitung als quasi-Auflösung dieses ersten „Spiels“ im Spiel *G*).
    Die Variante für die Spielprofis, bei der alle gleichzeitig agieren, hat es erstaunlich in sich, wenn alle zugleich herumflitzen und sammeln^^.

    Rundum ein schönes Familienspiel, das die Lizenz erfolgreich übernommen hat.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://www.rakuten.de/produkt/moses-verlag-gmbh-redaktion-wadenbeisser-auf-der-jagd-nach-der-titelstory-1698023109.html?_ga=1.102994312.923729542.1481044028
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22085

    Pascals Wertung:
  • Fische Versenken Pascal über Fische Versenken
    Review-Fazit zu „Fische versenken“, einem Reaktionsspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 10min.
    Autor: Martin Nedergaard Andersen
    Illustration: Monika Suska
    Verlag: moses. Verlag
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Es gilt nach Vorgabe (oberste Karte des Nachziehstapels) Fische auf den eigenen Handkarten zu entdecken und so mit einer zweiten Karte einzugrenzen, dass nur der Gesuchte sichtbar ist („Bullauge“ der zweiten Karte). Dabei gibt es zudem einiges zu beachten, da böse Krabben und gefährliche Haie das Spielerleben erschweren. Es spielen immer alle gleichzeitig und wem es zuerst gelingt, das aktuelle Ziel zu erfüllen, gibt dies lautstark bekannt und erhält, so denn alles richtig gemacht wurde, die Karten als zukünftige Punktebelohnung.

    Regeln und Spielzugang sind leicht und der Spielverlauf herrlich schnell. Trotz der Altersvorgabe dürfen hier aber auch gerne jüngere Kids mitspielen und so findet sich das Spiel gerne in Familienrunden auf dem Tisch wieder.
    Die Karten sind ganz lieb gestaltet und die Spielrunden machen viel Freude – Hausregeln inklusive, wenn ein Kind nicht so reaktionsschnell mitkommt.

    Rundum ein nettes, kleines Kartenreaktionsspiel für die geneigten Sammler.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: n/a
    HP: http://shop.moses-verlag.de/sp/moses-verlag-gmbh-fische-versenken-kartenspiel-1669647630.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22082


    Pascals Wertung:
  • Celestia - Aufwind Erweiterung Pascal über Celestia - Aufwind Erweiterung
    Review-Fazit zu „Celestia – A little help“, der Erweiterung zum genialen Punktehatz-Spiel ‚Celestia‘.


    [Infos]
    für: 2-6 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Aaron Weissblum
    Illustration: Gaetan Noir
    Verlag: BLAM!
    Anleitung: englisch, französisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    engl.: https://boardgamegeek.com/boardgameexpansion/206491/celestia-little-help/files

    [Fazit]
    Diese kleine Erweiterung zum genialen Grundspiel hat es ganz schön in sich! Die neuen Karten werden einfach ins Ausrüstungsdeck gemischt und bringen fortan zusätzliche Abwechslung ins Spiel. Da wären die Hilfskarten, die Passagiere ausspielen können, um dem Kapitän unter die Arme zu greifen, bevor das Luftschiff abstürzt, diese Karten haben ein Handsymbol in den Ecken eingezeichnet und werden nach Gebrauch abgeworfen. Dann haben die neuen Charakterkarten besondere Fähigkeiten, die einmalig einsetzbar sind, z.B. indem ein anderer Spieler die Kapitäns Rolle übernimmt und seine (passenderen) Karten ausspielt, um dem aktuellen Ereignis entgegen zu wirken. Und die beiden neuen Powerkarten, welche einmal den Kapitän zwingen einen weiteren Würfel zu werfen sowie das Luftschiff nicht weiterfliegen lassen.
    Die Regeln des Spiels bleiben soweit unangetastet und die Siegbedingungen bleiben auch gleich.

    Nach einigen spassigen Testspielen darf geschlossen werden, dass die Erweiterung sich wunderbar ins Grundspiel einfügt und dem ganzen noch ein wenig mehr Kick gibt. Celestia ist und bleibt ein gutes Spiel und mit „ein bisschen Hilfe“, ist’s gleich nochmal so gut^^!

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgameexpansion/206491/celestia-little-help
    HP: http://celestia-game.com/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22079


    Pascals Wertung:
  • Rome - Rise to Power Pascal über Rome - Rise to Power
    Review-Fazit zu „Rome – Rise to Power“, einem nicht ganz klassischen Strategiespiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 13 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60min.
    Autor: Elad Goldsteen
    Illustration: Naomi Robinson
    Verlag: Golden Egg Games
    Anleitung: englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    engl.: http://www.goldenegggames.com/rome-rise-to-power
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/182385/rome-rise-power/files

    [Fazit]
    Über drei Epochen agieren die Spieler als römische Adlige, die ihren Einfluss und damit ihre Macht in der aufstrebenden römischen Republik ausbauen wollen.
    Dies geschieht über 5 Runden hinweg, die ihrerseits in Phasen eingeteilt sind, all dies mit dem eigens von GEG für dieses und kommende Spiele erdachte RTP-System (Rise To Power). Dieses setzt auf einem bestimmten Würfel-Einsetz-Mechanismus auf, der es den Spielern erlaubt, durch taktische Vorgehensweise ihre Würfel so auf die Ationsleisten zu setzen, dass sie in späterer Reihenfolge noch ganz vorne mitspielen und damit als Erste die Aktionen ausführen können. Das Prinzip ist dabei leicht gelernt und schnell umgesetzt und sorgt für einigen Trubel in der Setzrunde^^.

    Um schliesslich seine Vormachtsstellung auszubauen, muss der Spieler den Senat auf seine Seite ziehen, Gebiete erobern und über den Schwarzmarkt an Gladiotoren gelangen, um auch in der Arena glänzen zu können. Je nachdem, wieviele Würfel die Spieler zuvor eingesetzt haben, nehmen sie sich, der Reihe nach, die jeweiligen Karten – es kommt somit durchaus vor, dass ein Spieler leer ausgeht, wenn er „hinten dran sitzt“.
    Hier wird ersichtlich, wie wichtig die vorherige Setzentscheidungen der eigenen Machtwürfel war bzw. wie (taktisch) geschickt der jeweilige Spieler wirklich vorgegangen ist.
    Hieraus folgen später die Zwischenwertungen und zum Schluss die Endwertung, bei denen es auf entsprechende Positionierungen auf den Forumsleisten, Gebietsmehrheiten sowie gesammelten Punkten durch z.B. Arenadarbietungen ankommt, um den Sieger zu ermitteln.

    „Rome“ spielt sich recht angenehm und schnell durch, ohne in Automatismen zu verfallen, so dass auch weitere Partien durchaus Spass und Sinn machen.
    Das Spielmaterial ist ein wenig nüchtern geraten, aber absolut zweck- und spieldienlich (Übersicht) und der Zugang, dank gut formatierter Anleitung recht simpel. Rundum bietet sich „Rome“ sowohl Viel- wie auch Gelegenheitsspielern an.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/182385/rome-rise-power
    HP: http://www.goldenegggames.com/rome-rise-to-power
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=21905


    Pascals Wertung:
  • Kullerhexe Pascal über Kullerhexe
    Review-Fazit zu „Kullerhexe“, einem tollen Familiengeschicklichkeitsspiel.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 6 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15-25min.
    Autor: Marco Teubner
    Illustration: n/a
    Verlag: Drei Magier Spiele
    Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch, holländisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., ital., holl.: http://www.dreimagier.de/produkt-detail/product/kullerhexe-40878.html (s. rechts unten)

    [Fazit]
    Die schusselige Kullerhexe hat im Wald all ihre Hexenutensilien verschlampt und macht sich nun mit Spielerhilfe auf die Suche.
    Die Spieler agieren teamweise, immer zwei Sitznachbarn gemeinsam und das reihum, so dass jeder mit jedem gespielt hat, und drücken dazu an den Ecken des Spielfeldes auf die kleinen Stäbchen, um die Spielfläche dort jeweils herunter zu drücken – das Spielbrett liegt auf Schaumstoffpolstern auf.
    Die Kullerhexe hat ihren Namen von der kleinen Metallkugel, die unter ihrer Figur steckt und durch die verursachten „auf-und-ab“-Bewegungen der Spielfläche, kullert sie in die (hoffentlich) gewünschte Richtung. Hierfür sollten sich die Spieler natürlich absprechen und dementsprechend mal abwechselnd, mal gemeinsam die nötigen Ecken herunterdrücken.
    Zufällig verteilt liegen die einzusammelnden Hexengegenstände und dummerweise stehen auch reichlich Bäume im Weg, so dass der Weg von Utensiel zu Utensil mitunter sehr umständlich zu bewältigen ist, denn zu all der Geschicklichkeitsherausforderung kommt noch die Zeitkomponente, denn eine Sanduhr läuft erbarmungslos mit, während die Spieler versuchen, die durch Kartenvorgabe zu findenden Gegenstände einzusammeln. Eine wunderbar spassige Hektik!
    Und als ob das noch nicht genug wäre, ist die Sammelei für die beiden aktuellen Spieler auch sofort zu Ende, wenn die Hexe ihren locker sitzenden Hut verliert. Und dies kann schnell passieren, wenn sie nicht geschickt an den Bäumen vorbeibugsiert wird und der Hut an einem Ast hängenbleibt.

    All das ist aber leichter gesagt, als getan, denn die Spieler müssen sich, im Wechsel und damit fehlt das „Einspielen“^^, gut absprechen und einfach funktionieren, die gesuchte Objekte schnell auffinden und sich von der Sanduhr nicht verrückt machen lassen :).

    Alles in allem also (oder aber^^) eine Riesen-Gaudi für Familien mit Kids und alle Geschicklichkeitsspiele-Fans. Zumal auch die Spielmaterialien wieder verlagstypisch hervorragend gestaltet und produziert sind. Spieldauer und Spielzugang sind ebenfalls genehm und so sorgt die „Kullerhexe“ für viele kurzweilige Partien hintereinander.

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/206938/kullerhexe
    HP: http://www.dreimagier.de/produkt-detail/product/kullerhexe-40878.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22045

    Pascals Wertung:
  • Escape Room - Das Spiel Pascal über Escape Room - Das Spiel
    Review-Fazit zu „Escape Room – Das Spiel“, einem kooperativen Knobelspiel.


    [Infos]
    für: 3-99 Spieler
    ab: 16 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60min.
    Autor: n/a
    Illustration: Roland MacDonald
    Verlag: noris Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://escaperoomthegame.com/de-de/rules
    dt.: https://boardgamegeek.com/boardgame/204836/escape-room-game/files

    [Fazit]
    Ein weiterer Vertreter der „sieh zu, schnell hier raus zu kommen, sonst….!“-Spiele *G*. Diese Variante aber, das sei gleich vorneweg lobend erwähnt, bringt 4 Missionen mit, statt üblicherweise 1 und läßt Spielmaterial, welches man u.U. „zerspielt“ hat, erneut aus dem Internet herunterladen und ausdrucken. Also schon mal zwei große Unterscheidungsmerkmale zu den Mitbewerbern. Das Spielmaterial an sich ist sonst relativ gleich zu setzen mit Bekanntem (viel Papier und Pappe), aber der inkludierte Chrono-Dekoder – ein dickes, schweres Plastikgerät -, welcher mit 4 Schlüsseln, pro gelöstem Level in den Missionen, gefüttert werden will, um festzustellen, ob die Spieler richtig liegen, macht schon was her. Mit Batterien bestückt, gibt er per Zeitcountdown und wummernden Sound den Spielern den (gar nicht nötigen^^) Druck, der sie zum vehementeren Grübeln anregen soll.

    Die abenteuerlichen Missionen „Prison Break“, „Virus“, „Nuclear Countdown“ und „Temple of the Aztec“ bauen vom Schwierigkeitsgrad her aufeinander auf und lassen sich – wenn auch vllt. nicht immer gleich im ersten Durchlauf – gut in versch. Besetzungsrunden durchspielen. Die vorgegebenen 60min. beschränken das Spielgeschehen natürlich zwangsläufig, allerdings läuft der Chrono-Dekoder dann einfach weiter, wenn die Zeit nicht gereicht hat und gibt so an, wieviel „länger“ die Spieler gebraucht haben, wenn sie denn die Lösung schliesslich doch finden.

    Die Rätsel sind nicht immer gleich logisch erschliessbar, aber auf Dauer sind sie doch gemeinschaftlich zu bewältigen, wenn denn alle Spieler gleich motiviert zugange sind. Das Spiel gibt auch in regelmäßigen Abständen Hinweise preis, die zwar meistens zu dem Zeitpunkt schon erfahren wurden, aber dann immerhin bestätigen, dass der eingeschlagene Weg der Richtige ist^^.

    Rundum machen die Aufgaben aber Spaß und beschäftigen die geneigten Flüchtlinge in spe eine gute, meist kurzweilige, Weise!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/204836/escape-room-game
    HP: http://www.noris-spiele.de/de/marken-produkte/marken/escape-room/escape-room-das-spiel-606101546/
    Ausgepackt: n/a

    VORSICHT!!!!! DIE FOTOS ENTHALTEN SPOILER!!!!

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22040

    Pascals Wertung:
  • Die Legenden von Andor - Teil III Die letzte Hoffnung Pascal über Die Legenden von Andor - Teil III Die letzte Hoffnung
    Review-Fazit zu „Die Legenden von Andor, Teil III: Die letzte Hoffnung“, dem letzten Brettspiel-Teil der Andor-Saga.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60-90min.
    Autor: Michael Menzel
    Illustration: Michael Menzel
    Verlag: Kosmos
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    dt.: https://www.kosmos.de/spielware/spiele/erwachsenenspiele/7478/die-legenden-von-andor-teil-iii-die-letzte-hoffnung?number=69280 (s. PDF-Links unten rechts)


    [Fazit]
    Auch die letzte große Erweiterung bringt den Fans wieder viel Abwechslung und neue Abenteuer ins Haus. Das Material ist natürlich auch wieder sehr reichhaltig und zudem wertig produziert.
    Die Erweiterung läßt sich „stand-alone“ spielen, d.h. man braucht keinerlei Komponenten aus dem Grundspiel. Die abschliessende Geschichte bringt die Spieler wieder mehr ins Ländliche von Andor, besser gesagt ins Graue Gebirge und dort gilt es, neben vielen klassischen Gefahren und Unwegsamkeiten, z.B. einen Planwagen schützend zu begleiten. Diese Kampagne entwickelt sich zu einem großangelegten Abenteuer und beschäftigt die Spieler schon einige Stunden.
    Auch sonst sind die Spieler gut unterwegs, bis schlussendlich das Spiel beendet wird und damit Andor (zunächst einmal?^^) wahrlich Geschichte ist.

    Auf der Reise über den Zwergenpfad durch die Berge entdecken die Spieler vielerlei Ausrüstungsgegenstände, dummerweise gilt dies aber auch für die sie verfolgenden Kreaturen, welche auch froh um jede Waffe sind, die ihnen hilft die Andori schmackhaft zu schnetzeln. Dadurch steigt der Schwierigkeitsgrad relativ gut an, aber so gehört es sich ja auch für einen Abschluss^^.
    Bis zu diesem Ende dauert es aber, wie schon erwähnt, eine Weile, so werden die Helden z.B. auch zwischendurch überwintern müssen, um im Frühjahr weiterziehen zu können, da die Wege im grausigen Wetter einfach zu unwirtlich geworden sind. Ein geschickter Schachzug für die Spielzeitverlängerung.

    Für alle Neueinsteiger bzw. „lange nicht mehr gespielt“-Fans ist die Anleitung eine Freude, denn diese wurde mit einem schicken „Losspiel“-Kapital zu Anfang versehen und auch das Begleit“heft“ erinnert an viele Grundlagen des Spiels. Abgesehen von den härteren Herausforderungen, kann also gleich einfach losgespielt werden.

    Insgesamt darf, ohne weiteres zu spoilern, geschlossen werden, dass auch diese Erweiterung eine Lohnende ist und die Fans sicherlich zufriedenstellen wird, auch wenn das Thema Andor damit eine Ende findet (finden soll^^)!


    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/198287/die-legenden-von-andor-die-letzte-hoffnung
    HP: https://www.kosmos.de/spielware/spiele/erwachsenenspiele/7478/die-legenden-von-andor-teil-iii-die-letzte-hoffnung?number=69280
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=21470

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=21971


    Pascals Wertung:
    • Manuel L., Martin B. und 4 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Björn T.
      Björn T.: Danke für die Rezi.
      Ich bin mir bei dieser "Erweiterung" immer noch unsicher. Musste das ganze Spielmaterial noch einmal neu kommen? Finde es... weiterlesen
      12.12.2016-15:49:27
    • Pascal V.
      Pascal V.: naja, um ehrlich zu sein, ist die Serie natürlich schon auch ein Geldsegen für die Beteiligten. Das Spiel ist an sich klasse, aber ob es soviel... weiterlesen
      12.12.2016-16:30:33
  • Stadt der Spione - Estoril 1942 Pascal über Stadt der Spione - Estoril 1942
    „STADT DER SPIONE: ESTORIL 1942“ – FAZIT
    Review-Fazit zu „Roar-A-Saurus“, einem actionreichen Würfel-Kampfspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45-60min.
    Autoren: Gil d’Orey und Antonio Sousa Lara
    Illustration: Mihajlo Dimitrievski
    Verlag: Heidelberger Spieleverlag
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., span., holl., port., poln., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/169318/city-spies-estoril-1942/files
    dt.: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HE776 (s. Info-Kasten rechts unten)

    [Fazit]
    In „SdS:E1942“ müssen die Spieler mit Hilfe ihrer Spionkarten andere, bessere Spione quasi einfangen, um so im Spielverlauf immer stärkere bzw. geschicktere Spione zum Einsatz bringen zu können. Bei Spielende gewinnt dann auch, wer die wertvollsten Spione sein eigen nennt und darüber hinaus noch erfolgreich Missionen abschliessen konnte.

    Das Spielfeld gestaltet sich jede Runde neu und wird zufällig aus sechs Ortsplanteilen zusammengesetzt (2×3) und mit „anzuwerbenden“ Spionkarten („Belohnungskarten“) bestückt. Die Ortstafeln sind feldweise miteinander benachbart, ausser es besteht eine Besonderheit (dann durch Symbole gekennzeichnet), die dies verhindert. Dies ist für den Spielablauf wichtig, da es gilt Stärkemehrheiten mit seinen Spionkarten in den Orten zu erreichen und sich dabei bestimmte Aktionen auf „Nachbarn“ auswirken können, um hier die Stärkeverhältnisse zu beeinflussen. Ferner müssen die Spionkarten („Belohnungen“, wie eigene) auf manchen Feldern verdeckt abgelegt werden („Top Secret“), dadurch wird das Vorausplanen und Taktieren nochmals erschwert – wobei es auch hierfür Spezialfähigkeiten bei manchen Spionen bzw. Ortsteilen gibt, die es erlauben sich verdeckte Karten heimlich anzusehen.

    Diese unterschiedlichen Fähigkeiten der Spione machen dann natürlich auch einen großen Reiz des Spiels aus, gilt es doch diese geschickt einzusetzen. Natürlich gehört da auch ein bisschen Glück dazu, vor allem aber auch das Nachhalten (wer hat schon welchen Spion ausgespielt bzw. erhalten – auch wenn die Ablagestapel jederzeit durchgesehen werden dürfen, hilft es ungemein, um im Spielfluss zu bleiben) und Beobachten der Mitspieler.

    Das dezente Grübelchaos, welches durch Beachten der Nachbarschaftsregeln der, in innere und äußere aufgeteilte, Ortsfelder hervorgerufen wird, verstärkt sich selbstverständlich durch oben angedeutete Spezialfähigkeiten („Verführung“, „Anschlag“, „Diplomatie“, „Verschwörung“, „Nationalismus“) und den Verdächtigungen, Mutmassungen und Bluffversuchen der Spieler. Dadurch entsteht ein ewiges Planen bei den Spielern, aber zugleich birgt dies auch Langatmigkeit vor, denn eigentlich ist jeder lfd. beschäftigt.
    Und so kommt es, dass die vorgegebenen 4 Runden recht flink vorbei sind und dann gilt es zu vergleichen, wer die punktestärksten Spione schlussendlich auf der Hand hält. Als Punkteboost kommt dann noch hinzu, dass die anfänglich zufällig ausgelegten Missionskarten nun den Spielern zugeteilt werden, die deren Bedingungen am besten erfüllen konnten.

    Kein typisches Familienspiel, dafür aber sehr abwechslungsreich, immer fordernd und kurzweilig und auf jeden Fall spannend-spassig bis zum Schluss.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/169318/city-spies-estoril-1942
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HE833
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=21797

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=21901


    Pascals Wertung:
  • Roar-a-Saurus (dt.) Pascal über Roar-a-Saurus (dt.)
    Review-Fazit zu „Roar-A-Saurus“, einem actionreichen Würfel-Kampfspiel.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15min.
    Autor: Jack Darwid
    Illustration: Nick Hayes
    Verlag: Heidelberger Spieleverlag
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HE776 (s. Info-Kasten rechts unten)


    [Fazit]
    Ein herrlicher Spass, alle spielen gleichzeitig und würfeln so schnell sie können, um drei gleiche Kampfsymbole zu erhalten. Diese werden dann eingesetzt (erst auf die eigene Dino-Tafel gelegt, darf die entspr. Aktion ausgeführt werden!), um den linken oder rechten Nachbarn anzugreifen oder um sich selbst zu heilen. Dann gibt es noch den Rundumschlag, bei dem jeder Mitspieler Schaden nimmt und in der ausführlicheren Variante können sich die Dinos zudem noch entwickeln und so (per Plättchen auf der eigenen Dino-Tafel gekennzeichnet) noch mehr Schaden verursachen, sich besser heilen, einen zusätzlichen Würfel benutzen und/oder gar eingehenden Schaden gleich blockieren.

    Das Spiel macht gar nicht viel aufhebens um den Ablauf und die Spielmechanik, die kurze Anleitung erklärt das Nötigste und wirft die Spieler gleich ins Kampfgeschehen auf den Spieltisch. Der simple und sehr schnelle Spielverlauf bremst auch an keiner Stelle und so hört man im Sekundentakt die Spieler „ROAAAAR“, „AAAH“, „GRRRRR“, „MHHMM!“, „OH AH“, „KLINK“, „ZINNG“, „KLONK“, „WUSCH“ oder „KABOOM“ rufen, je nachdem welche Aktion gerade erwürfelt wurde.
    Das Rufen ist Pflicht und soll nicht nur die Hektik und die Kampfatmosphäre untermauern, sondern die Spieler auch zu einer gewissen Konzentration zwingen, das Richtige zur richtigen Zeit auszurufen^^ und damit zu verlangsamen, während ein anderer Spieler einen Ticken schneller ist und so vllt. schon den gerade loslegenden Angreifer schon ausgeschaltet hat (4 Schadenspunkte = K.O.), bevor dieser eben seinen Schlag ausführen kann.

    Ein toller und oftmals neckischer Spass mit viel Schadenfreude und Kurzweil. Das Material passt auch absolut und die Würfel sowie Schadensmarker werden viele Partien locker aushalten – und das ist auch nötig, denn es folgen immer gleich mehrere Partien hintereinander, isso *G*! Die Pappmarker sind auch relativ resistent gegen hektische Spieler, nur die Dino-Tafeln selbst hätten etwas mehr Abwechslung vertragen, warum 5 gleiche Dinos?

    Für alle Freunde des schnellen, kurzweiligen Kampfspiels ein klarer Kaufbefehl :)!


    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/164589/roar-saurus
    HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HE776
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=21795

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=21897


    Pascals Wertung:

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