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Oliver B.

Olivers Errungenschaften:

7 Jahre Spieleschmiede
Oliver hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.Foren-Adept
Oliver hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Wild Serengeti
Oliver dreht einen Dokumentarfilm.wird manchmal gegrüßt
Oliver hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Graf Ludo 2022
Oliver hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2022 teilgenommen.10 Jahre Spieleschmiede
Oliver hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.gut vernetzt
Oliver hat 20 Freunde gewonnen.Merchants of the Dark Road
Oliver beschützt die Gütertransporte.Weihnachtshelfer 2021
Oliver hat einen Geschenk-Tipp für Weihnachten.einige Anhänger
Oliver hat 5 Anhänger gewonnen.Gelegenheitstester
Oliver hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.öfters kommentiert
Oliver hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.
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Von Oliver B. bewertete Spiele (5 Stück):



  • Everdell Oliver über Everdell
    Thema und Spielidee

    In EVERDELL schlüpft man in die Rolle tierischer Waldbewohner, die im Verlauf von vier Jahreszeiten ihr kleines Dorf aufbauen und weiterentwickeln. Man sammelt wertvolle Ressourcen, errichtet Gebäude, erlebt besondere Ereignisse (Events) und lädt neue Tiere ein sich dem eigenen Dorf anzuschließen. Am Ende steht der Winter vor der Tür: es gewinnt das Dorf, dessen Bewohner es geschafft haben, die meisten Siegpunkte zu erobern.

    Bereits nach der ersten Partie war ich von EVERDELL vollauf begeistert. Material, Illustrationen und Design sind atemberaubend schön! Die anfängliche Befürchtung, dass dies nur über ein mittelmäßiges Spiel hinwegtäuschen soll, wich sehr schnell: EVERDELL vereint eine großartige Ausstattung mit einem absolut überzeugendem Spielprinzip! Lediglich der Glücksfaktor, zur richtigen Zeit die passenden Karten zu bekommen, ist in manchen Partien (v.a. abhängig von den modularen Waldkarten) leider etwas zu hoch.

    Spielprinzip und Spielfreude

    Das Spiel basiert auf einer klassischen Worker-Placement Grundlage. Ein Teil der Orte, die unsere Tiere in ihrem Wald aufsuchen können, ist dauerhaft, ein weiterer Teil ist modular in Form von Karten ausgelegt und somit in jeder Partie anders. Alle Gebäude und Tiere erhalten die Spieler:innen in Form von Karten. Bis zu 15 verschiedene Karten können die Spieler:innen in ihrem Dorf auslegen. Jede Karte bringt Siegpunkte und/oder neue Effekte und Fähigkeiten. Dabei ist jedem Gebäudetyp ein bestimmtes Tier fest zugeordnet: so wohnt z.B. der Maulwurf in der Mine oder der Igel in der Universität. Schafft man es, Tiere in da für sie bestimmte Gebäude einziehen zu lassen, spart man Ressourcen und erhält teils auch stärkere Vorteile durch die Kartenkombination. Weitere Siegpunkte können durch sogenannte Events erzielt werden: diese erfordern bestimmte Bedingungen, die ich in meinem Dorf erst schaffen muss, bevor ich das Event erleben kann. Ein besonderes Element von EVERDELL ist der asynchrone Spielverlauf: wann die Spieler:innen die Jahreszeit wechseln, ist ihnen überlassen. Es kann sein, dass ein(e) Spieler:in sich noch im Sommer befindet, während die anderen schon in den Herbst gewechselt sind.

    Was mich persönlich an EVERDELL begeistert, ist zum einen die Tatsache, dass man mit jeder weiteren Partie mit den vorhandenen Karten besser vertraut wird. Hat man sich z.B. in den ersten Partien noch auf bestimmte Gebäude und die dazu passenden Bewohner konzentriert, so entdeckt man über die kommenden Partien immer wieder neue reizvolle Wege, Tiere, Gebäude und Events so zu kombinieren, dass man am Ende des Jahres auf dem obersten Treppchen steht. Die wachsende Erfahrung mit dem gesamten Kartendeck hilft dann auch sehr, wenn man eben mal kein Glück hat beim Ziehen neuer Karten. Man lernt, auch aus weniger idealen Kartenhänden noch das beste zu machen.

    Zum anderen ist EVERDELL einfach ein wundervoll thematisches Spiel. Schnell hat man Favoriten im Kartendeck gefunden und setzt alles daran, sein Dorf auch entsprechend zu bevölkern. Zudem ist es abwechslungsreich, da es modulare Bereiche gibt und man nie weiß, welche Karten man auf die Hand bekommt. Es trägt meiner Meinung nach zum thematischen Gefühl bei, dass die Knappheit von Ressourcen und Karten sich anfühlt wie das teils beschwerliche Leben der Tiere in der freien Natur. Lösungen zu finden trotz der Knappheit an Ressourcen ist ein wesentlicher Teil der Spielfreude.

    Material und Gestaltung

    Wie bereits mehrfach betont sind Material und Gestaltung von EVERDELL schlichtweg exzellent. Jede einzelne Karte ist wunderschön von Andrew Bosley (www.bosleyart.com) illustriert. Die Ressourcen sind in hervorragender Qualität gestaltet, so dass man aufpassen muss, die Beeren nicht selbst zu essen. Über allem thront der Evertree, auf dem die Eventkarten und die zusätzlichen Tiere für die neuen Jahreszeiten aufgestellt werden. Die Ausstattung des Spiels trägt in jedem Fall massiv zur Spielfreude und zum Thema bei.

    Fazit

    EVERDELL ist seit der ersten gespielten Partie fest in meiner persönlichen Top 3 gelistet. Ich liebe es, das Spiel aufzubauen und empfinde dabei bereits eine starke Vorfreude auf die erste Kartenhand. Im Spielverlauf ist es jedes Mal wieder eine Herausforderung, die wenigen Ressourcen so einzusetzen, dass man möglich viele Aktionen machen kann, bevor man sich auf die nächste Jahreszeit vorbereiten muss. Die kleinen Kettenreaktionen, die man auslösen kann durch das Ausspielen bestimmter Karten fühlt sich sehr belohnend an, da es meist hart erarbeitet wurde.

    Gespielt haben wir EVERDELL im vergangenen Jahr genau zehnmal in Runden zu zweit und zu dritt. Jede Partie hatte einen eigenen Verlauf, da der modulare Aufbau mal Karten, mal bestimmte Ressourcen zur Mangelware macht. Die Punkteverteilung war meist recht eng beieinander. Daher ist es in der Regel spannend bis zum Schluss. Empfehlen kann ich EVERDELL grundsätzlich jeder Person, die anspruchsvolle Eurogames mit einer besonderen Note mögen und die es motiviert, wenn man aus wenig viel machen muss.


    Olivers Wertung:
  • Die Verlorenen Ruinen von Arnak (Erweiterung) Oliver über Die Verlorenen Ruinen von Arnak (Erweiterung)
    Nachdem meine Vorfreude auf das Grundspiel extrem hoch war und sich dann nach den ersten Partien - Achtung Fallhöhe - eine gewisse Enttäuschung breit machte, muss ich nach den ersten Partien mit der Erweiterung ganz klar sagen: Vielen Dank und alles richtig gemacht, liebes Autorenteam!

    Die Erweiterung macht das Spiel deutlich interessanter und abwechslungsreicher. Alleine die Charaktere mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten beleben das Spielgefühl ganz enorm. Zudem habe ich den Eindruck, dass es jetzt deutlich kniffliger ist, den Tech-tree erfolgreich zu absolvieren.

    Freue mich schon sehr auf die nächste Partie! Ganz klare Empfehlung!

    Olivers Wertung:
  • Fort Oliver über Fort
    Wie immer restlos begeistert von den Illustrationen von Kyle Ferrin hatte `Fort` bereits vor der ersten Partie einen Stein im Brett. Generell findet ihr auch hier - wie bei Leder Games gewohnt - tolles Spielmaterial vor; insbesondere die Player Boards und die Spielsteine finden wir sehr gelungen.\r\n\r\nDer Hauptgrund für eine Bewertung von Fort liegt in der Tatsache begründet, dass unsere Kinder (8 und 10 Jahre alt) es zum Lieblingsspiel der vergangenen Feiertage erklärt haben. Viele schnelle und unterhaltsame Partien haben wir zu dritt und zu viert gespielt. Daher kann ich sagen, dass in unserem Fall nicht nur das Spiel gut angekommen ist, sondern auch das Thema angenommen wird. \r\n\r\nWas gefällt den Kindern besonders an `Fort`? Sowohl die Karten als auch die Tokens (kleine Spielzeug- und Pizzasteine) kommen super an: jedes Kind hatte schnell Lieblingskarten und Lieblingsgruppen gefunden, die sie im Spielverlauf begeistert sammeln und sich gegenseitig wieder abluchsen. Die Spieldauer ist kurz genug, so dass die Aufmerksamkeit nicht abfällt und bei `Fort´ kann man durchaus auch mal gegen die Erwachsenen gewinnen, da auch das Schwierigkeitslevel familientauglich ist.\r\n\r\nAlles in allem eine klare Empfehlung für Familien, die ein gutes und optisch sehr ansprechendes Spiel suchen. Andererseits ist es für Vielspieler tatsächlich recht schnell etwas mau. Mit den Kindern spiele ich es immer wieder sehr gerne, aber ohne Kinder würde ich es eher nicht aus dem Regal nehmen.\r\n\r\nWie seht ihr das? Freue mich auf eure Meinungen.

    Olivers Wertung:
    • Markus B. und Oliver B. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Markus B.
      Markus B.: Hallo Oliver, vom Text her hätte ich jetzt 6 Punkte erwartet. Was sind denn die negativen Punkte, die zur Abwertung geführt haben? Danke!
      15.06.2022-10:12:03
    • Oliver B.
      Oliver B.: Moin Markus, ja da hast du irgendwie recht :). Hätte erwähnen sollen das es in meiner Bewertung immer auch eine Rolle spielt, wie sehr das Spiel ... weiterlesen
      16.06.2022-08:40:32
    • Oliver B.
      Oliver B.: Habe meine Bewertung nochmal erweitert und aus der 4 eine 5 gemacht. Dann spiegelt es besser wieder, wie wir es als Familie bewerten. Danke dir.
      16.06.2022-08:45:22
  • Café Oliver über Café
    Sehr gelungenes, kurzweiliges Spiel!

    Nach mehreren Partien zu zweit kann ich euch ´Cafe´ absolut empfehlen:
    -Toller Karten-Auswahl-und-Anlege-Modus! Durchaus knifflig aber nach kurzer Eingewöhnung zügig zu spielen.
    -Mit jeder ausgelegten Karte wächst die eigene ´Firma´ und es entstehen neue Produktionsmöglichkeiten. Schnell will man möglichst viele Aktionen pro Zug machen und effektiv miteinander kombinieren.
    -Ein wenig Glück ist dabei, da passende Karten zum richtigen Zeitpunkt durchaus entscheidend sein können. Hält sich aber nach dem ersten Eindruck durchaus in Grenzen.
    -Mir persönlich gefällt auch das Spielmaterial sehr gut! Vor allem die kräftigen Farben der Holzwürfel und der Karten machen es sehr übersichtlich.

    Uns gefällt ´Cafe´ sehr gut als schnelles Spiel zu zweit wenn die Zeit für ein großes Spiel nicht reicht oder wenn man Lust hat auf zwei, drei schnelle Partien. Nimmt man den zeitlichen Aufwand und die Spieltiefe als Maßstab, dann gehört ´Cafe´ bei uns aktuell in eine Kategorie mit u.a. Der Kartograph oder Welcome to the Moon.

    Was denkt ihr?

    Olivers Wertung:
  • Gaia Project Oliver über Gaia Project
    „Möge die Macht mit dir sein“ oder „Wie heißen die grünen Würfel nochmal?“

    Thema und Spielidee

    GAIA PROJECT ist eine inhaltlich verbesserte Terra Mystica-Variante angelegt in einem Weltraum-Szenario. Anstelle von Fantasy-Völkern spielt man eine irdische oder eine außerirdische Fraktion, welche alle über spezifische Eigenschaften verfügen. Ziel des Spiels ist es, sich auf friedliche - oder zumindest auf nicht militärische - Weise im Weltraum auszubreiten. Man besiedelt Planeten, errichtet verschiedene Gebäudetypen und entwickelt das Wissen und die Fähigkeiten seiner Fraktion stetig weiter. Zentraler Aspekt des Spiels ist - wie schon bei Terra Mystica – das Terraforming: insgesamt bietet der Weltraum neun verschiedene Planetenarten, die ich - ausgehend von meiner individuellen Heimatplanetenart – unter bestimmten Bedingungen für mein Volk bewohnbar machen kann.

    GAIA PROJECT ist sicher kein stark thematisches Weltraumspiel: es gibt keine Raumschiff-Miniaturen, man führt keinen Sternenkrieg und es kommen auch keine thematischen Karten zum Einsatz. Die allgemeine Weltraum-Atmosphäre gefällt mir persönlich trotzdem recht gut. Seine Stärken hat das Spiel aber an anderer Stelle: es ist enorm vielseitig, sehr taktisch und nimmt durch die insgesamt 14 verschiedenen Fraktionen immer wieder einen neuen Verlauf.

    Spielprinzip und Spielfreude

    Klassische Elemente aus dem Euro-Game-Kosmos sorgen für das Rückgrat des Spiels: von meinem individuellen Playerboard bringe ich verschiedene Gebäudetypen ins Spiel und schalte damit Einkommensbereiche und Sonderfähigkeiten frei. Zudem sammle und verwalte ich meine Ressourcen, die ich nicht nur für den Bau der Gebäude benötige, sondern auch für die Weiterentwicklung meines Volkes in verschiedenen Forschungsbereichen. Zusätzlich verfügt jedes Volk über einen eigenen Machtkreislauf, der es mir ab und an ermöglicht, zusätzliche Aktionen zu finanzieren. So weit so gut.

    Faszinierend finde ich an GAIA PROJECT, wie die Autoren es geschafft haben, all diese Elemente so zu veranlagen, dass sie weder zu kleinteilig noch zu einfach sind und gleichzeitig so kombiniert werden können, dass ich immer wieder neue Strategien ausprobieren kann und will. Dabei ist es u.a. der Anreiz des Spiels, die Reihenfolge meiner Entscheidungen so günstig zu planen, dass ich möglichst schnell möglichst viele Zusatzressourcen erhalte und zudem neue Fähigkeiten bzw. Kapazitäten für mein Volk freischalte. Dies alles ist sehr gekonnt ineinander verzahnt und verschafft den Spieler:innen eine enorme Spielfreude, wenn nicht gerade ein hinterhältiger Nachbar schneller ist und mir den gewünschten Planeten vor der Nase wegkolonisiert.

    Nehmen wir den Gebäudebau als Beispiel für die inhärente Vielschichtigkeit des Spiels: das erste Gebäude auf jedem neuen Planeten ist immer eine Mine. Sie produziert Erz und bildet die Basis für alle anderen Gebäudetypen. Eine Mine kann ich im nächsten Schritt aufwerten zu einem Handelszentrum (Produziert Credits). Danach beginnen die Entscheidungen: mache ich aus dem Handelszentrum ein Forschungslabor (produziert Wissen) und in der Folge ein Forschungszentrum oder entscheide ich mich für einen Regierungssitz (schaltet weitere Sonderfähigkeiten des jeweiligen Volkes frei)?

    Berücksichtigen muss ich auch, auf welchem meiner Planeten ich wann was errichte: so kostet mich ein Handelszentrum z.B. deutlich weniger Ressourcen, wenn ich es in der Nähe eines gegnerischen Planten baue. Zudem muss ich eine gewisse Anzahl an Gebäuden in erreichbarer Nähe errichten, wenn ich zügig eine Allianz bilden will, die mir wieder einen Vorteil an Ressourcen verschafft.

    Doch bevor ich einen neuen Planeten überhaupt kolonisieren kann, muss ich weitere Fragen geklärt haben: habe ich die erforderliche Reichweite bereits freigeschaltet, die ich von einem meiner Planeten zu dem gewünschten Zielplaneten überbrücken muss, kann ich mir die Terraforming-Kosten leisten, die bei der Besiedlung anfallen und bleibt mir dann am Ende überhaupt noch Geld übrig, um eine Mine zu errichten? Es ist ein ständiges Grübeln, Planen, Verwerfen, Neuplanen und Optimieren.

    Was die Spielfreude an diesem herausfordernden Spiel noch weiter steigert, ist der modulare Charakter von GAIA PROJECT. Es gibt die vielen verschiedenen Völker mit ihren jeweiligen Sonderfähigkeiten, es gibt einen modularen Spielplan, es gibt variable Rundenziele sowie End-Boni und zudem noch die jeweilige Spielstrategie der Mitspieler, die mich in jeder Partie neu fordern.

    Material und Gestaltung

    Sehr gut gefallen mir die wertigen Miniaturgebäude aus Kunststoff, die Einteilung, Illustration und farbliche Gestaltung der Player- und Spielboards sowie der modulare Spielplan. Inhaltlich ist die Farbgestaltung des gesamten Spielmaterials gelungen. Sie sorgt für schnelle Orientierung auf dem Tisch und klare Abgrenzung der unterschiedlichen Bereiche (z.B. auf dem Fortschrittstableau). Verstehen könnte ich, wenn Spieler:innen die Farbgestaltung vor allem im Vergleich zu anderen modernen Brettspielen als eher schrill und altmodisch beurteilen. Vor allem das Design und die Illustration der Schachtel erinnern doch eher an Spiele aus meiner Kindheit (Geburtsjahr 1976). Mir gefällt es trotzdem oder vielleicht gerade deswegen.

    Fazit

    Nach bislang mehr als zehn Partien zu dritt wage ich die Behauptung, dass GAIA PROJECT auf Jahre ein TOP 3 Spiel in meiner persönlichen Sammlung bleiben wird. Im Bereich der Euro-Games ist es ganz sicher eines der ausgewogensten und gelungensten Brettspiele, die ich bislang kennengelernt habe. Mir gefällt das Thema, das Material und ich bin nach jedem Spiel so positiv frustriert, dass ich es am liebsten sofort wieder spielen würde, um es besser zu machen. Durch seine hohe Modularität bleibt der Spielreiz zudem lange gesichert. Daher meine absolute Top-Bewertung von 6 (SO) bzw. 10 (BGG).


    Olivers Wertung:
    • Andreas H., Kristina L. und 7 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Oliver B.
      Oliver B.: Freue mich auf eure Rückmeldungen!
      20.10.2021-13:47:26
    • Uwe S.
      Uwe S.: Sehr ähnlich zu Terra Mystica, das sich im Gegensatz zu Gaia aber zu fünft spielen läßt - wir sind häufig zu fünft...
      20.10.2021-14:44:11
    • Oliver B.
      Oliver B.: Finde beide Spiele großartig, merke aber immer wieder das ich Gaia lieber spiele. Wir sind meist zu dritt. Finde v.a. den Tech Tree im Vergleich ... weiterlesen
      21.10.2021-13:50:31

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