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Markus B.

Markus Errungenschaften:

kommunikativ
Markus hat 50 Kommentare verfasst.Miniaturen-Fan
Markus mag Spiele mit Miniaturen.enthusiastisch
Markus hat 100 mal "Mag ich" geklickt.Regelfuchs
Markus liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für RegelfragenKein Schatzibonus
Markus kann es nicht leiden, wenn Pärchen beim Spiel zusammenarbeiten.10 Jahre Spieleschmiede
Markus hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.etwas einfallsreich
Markus hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Spieleschmiede.Live 2024
Markus ist Schmiede-Fan.Erklärbär
Markus erklärt immer die Spielregeln.wird manchmal gegrüßt
Markus hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Pedant
Markus sorgt immer dafür, dass Karten, Marker und Spielfiguren ordentlich liegen.Mittelständler
Markus hat schon über 5000 Punkte erhalten.
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Von Markus B. bewertete Spiele (39 Stück):



  • Game of Trains Markus über Game of Trains
    Hier mal ein Gegengewicht zu den meiner Meinung nach viel zu positiven Bewertungen.

    Grundsätzlich ist das gesagte vollkommen richtig allerdings fehlt die entscheidende Information wie so ein Spiel eigentlich abläuft und warum dann der eigentliche Gedanke hinter dem Spiel schnell nur in der Theorie gut ist.

    Spielablauf:

    Nachdem man die 7 Karten wie beschrieben aufgebaut hat hat man in seinem Zug genau 2 Entscheidungen zu treffen.

    1. Liegt ein Schloss in der Ablage?
    - Ja: Muss ich meine 1/4/7 Karte schützen? Dann nehmen!
    2. Karte ziehen und in die Reihe einbauen.

    Warum das Spiel so mies ist:
    Das Trashen und Schützen bezieht sich wirklich nur auf 3 von 7 Karten und sobald man vorne eine kleine Karte hat oder hinten eine große, dann schützt man die und dann ist der Spaß auch durch.
    Das Trashen ist noch viel schlechter als gedacht denn jeder zieht Random eine neue Karte und nachher stehen die meisten ´Gegner´ besser da als vorher. Abgesehen davon das meistens einfach die falsche Position trashbar ist.

    Kommen wir mal zu den weiteren Mechaniken:
    Verschieben der Karten:

    Auf Position 7 liegt die kleinste Karte, auf 1 die größte.

    Um die Karte von Position 7 auf 1 zu ´schieben´ benötigt man mind. 3 Züge. Schieben von 7 auf 5 auf 3 auf 1 (Auf dem Weg dahin kann die Karte durch keinen Gegner getrasht werden).
    Man könnte also auch einfach 2 mal ziehen und eine bessere Karte bekommen.

    Was im Spiel wirklich passiert:
    1. Sollte die Karte auf Position 7 eine 1-9 sein versucht man sie wie oben beschrieben auf die 1. Position zu schieben. Analoges für die Karte auf Position 1.

    2. Die Positionen 2 - 6 lässt man außer Betracht.

    3. Karte ziehen und erst einmal die Positionen 1/4/7 gut belegen und sobald es geht schützen.

    4. Der Rest ist pures Glück beim Ziehen.

    5. Gelangweilt das Spiel in die Schachtel zurücklegen, weit hinten ins Regal packen und vergessen.

    Ich habe das Spiel vor Jahren gekauft weil es
    1. günstig war
    2. schön aus sah
    3. sich interessant anhörte

    Dann habe ich das Spiel einmal zum verstehen alleine ausprobiert und einmal im Freundeskreis. Später als die Kinder alt genug waren noch einmal mit den Kindern.

    Es ist jedesmal gefloppt und die Langeweile machte sich schon beim 3. eigenen Zug in den Gesichtern breit.

    Ich persönlich sehe keinen Grund warum das Spiel gut sein sollte oder warum man es auch nur ansatzweise empfehlen sollte (ich wüsste auch nicht wem).

    Markus Wertung:
  • Axio Rota Markus über Axio Rota
    Kleiner heißt nicht besser!

    Warum dieses Spiel überhaupt verlegt wurde? Wahrscheinlich wg. dem Autorennamen, hätte das mal jmd. getestet wäre wohl keiner auf die Idee gekommen.

    Warum Axio so schlecht ist:

    Lege 12x ein Plättchen, habe dabei keine Auswahl sondern sei verdammt mit dem Plättchen, und werte im besten Fall 2 Farben im Wert von 1-3.
    Sollte man dabei irgendwann 12 Punkte in einer Farbe bekommen haben (also im allerbesten Fall mit dem 4. Plättchen^^) darf man ein Random Teil ziehen und noch einmal sein Glück probieren.
    Am Ende wird die schlechteste Farbe (aus 5) in Höhe der Punkte gewertet und das unabhängig vom Gegner, denn der wertet seine schlechteste Farbe.

    Hat man also 4x12 Punkte und einmal 0 reicht es wenn der Gegner 5x1 Punkt gemacht hat.
    Was für eine grandiose Logik :D denn irgendwie muss das Spiel ja einen Twist haben, egal wie schlecht der sein mag.

    Einfach NEIN, nicht kaufen nicht schenken lassen und sollte man es beim Schrottwichteln bekommen, dann einfach heimlich liegen lassen :)

    Spielt was ordentliches, spielt lieber Quirkle. Das selbe Spiel in länger und 1000x besser :)

    Markus Wertung:
  • Crimson Company - Sammelbox (en) Markus über Crimson Company - Sammelbox (en)
    Eine Partie und schon kann es direkt wieder weiter ziehen :)

    Gründe:
    Der Hauptmotor des Spiels ist so schlecht, das es nur mit viel Hausregeln überhaupt zu etwas führen könnte. Hier noch Liebe reinzustecken wäre wirklich zu viel für das was am Ende rumkommen könnte.

    Hauptmotor:
    Ist man am Zug nimmt man sich 3 Münzen aus dem Vorrat und bietet auf eine von 4 ausliegenden Karten mit dem eigenen Münzvorrat.
    Nach dem Bieten kann der Gegner die gleiche Anzahl an Münzen auf die Karte legen (diese somit abkaufen) oder mir die Karte überlassen.
    Beim Abkaufen erhalte ich alle Münzen auf der Karte, beim Kaufen gehen die Münzen in den allgemeinen Vorrat zurück.

    Am Ende meines Zuges lege ich alle meine Karten (0-2; jenachdem ob ich vorher eine Karte meines Gegners gekauft habe und ob ich selber eine kaufen konnte) in 1-3 Reihen aus. In jeder Reihe können bis zu vier Karten liegen.
    Ist eine Reihe hierdurch voll, wird gewertet.
    Habe ich mind. 2 Reihen bei der Wertung für mich entschieden, gewinne ich das Spiel.

    Auch ohne Sondereffekte etc. sollte man hier schon das Problem erkennen können. Es geht um Münzen hin und her tauschen und hat man im richtigen Moment genug Münzen gewinnt man einfach. OMG.

    Dazu sind die Effekte echt ziemlich langweilig oder z.T. viel zu mächtig (nimm eine Karte zusätzlich).

    Einzig und alleine ein Punkt macht das Spiel wirklich gut:
    Alle Effekte sind auf den langen Seiten der Karte geschrieben, so das beide Spieler sie immer lesen können.

    Der Rest ist einfach nur Müll :)

    Bitte nicht kaufen, nicht einmal geschenkt nehmen.

    Markus Wertung:
  • Helden müssen draußen bleiben! Markus über Helden müssen draußen bleiben!
    Hauptsächlich habe ich es dafür gekauft das meine Kinder ein Spiel haben bei dem sie zusammen spielen müssen und das hat bisher auch funktioniert :)

    Für die Kinder ist es toll....für mich leider schon nach der 2. Kampagne ziemlich öde.

    Gründe:
    Die 10 Standardkarten bieten echt keine Abwechselung und somit macht man eigentlich nur das gleiche: Laufen, Helden besiegen, Dinge im Dungeon hin und her tragen oder neue Monster holen.
    Die Helden droppen so Random das es manchmal einfach nur Glück ist wo man steht und ob man getroffen wird oder nicht.
    Eine Runde dauert irgendwie viel zu lange und kommt zu langsam in die Puschen. (Die Erstpartie zu 3. hat (2 Kinder 5 und 10 und ich halt^^) hat mit Auf- und Abbau knapp 4 Stunden gedauert). WTF

    Den Kindern macht das Spiel Spaß es sieht super süß aus und macht auf dem Tisch gut was her....ich hoffe einfach dass das Spiel hinten raus auch noch für mich interessant ist, zur Not müssen Hausregeln her, denn der größte Schwachpunkt ist eigentlich diese nervige Mechanik das ein Spieler nach dem anderen dran ist und dazwischen immer die Helden.

    Warum nicht gemeinsam entscheiden wer jetzt dran sein darf, oder jeder darf höchstens 2 Karten spielen oder wie auch immer...ich werde mir da was besseres ausdenken :)

    Auf Kickstarter soll im Moment die nächste Erweiterung am Start sein und insgesamt klingt das nach viel neuer Abwechselung. Vlt. kommt es ja auch auf Deutsch (einfach weil ich gerne alle Spiele auf Deutsch habe, auch wenn diese sprachneutral sind; Regeln soll jeder nachlesen können).

    Markus Wertung:
  • Elfer raus! Extra Markus über Elfer raus! Extra
    Ich mache es mir einfach und kopiere meine BGG Bewertung hier rein^^

    Abschluss:
    Elfer raus war nie das Spiel das wirklich gut gewesen ist, egal mit welchen (Haus-)Regeln es gespielt wurde, von daher konnte es eigentlich nur besser werden wenn es eine neue Version geben sollte...

    Naja oder auch nicht. Das Spiel wurde ´ergänzt´ durch richtig sinnlose Mechaniken und um diese Mechaniken irgendwie spielbar oder reizvoll zu machen wurden neue Karten hinzugefügt (denn irgendeinen Grund muss es ja geben das ´neue´ Elfer raus zu kaufen).
    Zusammen ergeben die neuen Karten mit den neuen Mechaniken ein noch langweiligeres und träges Spiel. Die eigentliche Idee scheint niemals wirklich getestet worden zu sein, denn die Idee die man mit den neuen Mechaniken hatte ist nachvollziehbar aber am Ende bleibt es nicht mehr als eine Idee, ein Gedanke der niemals auf den Tisch gekommen ist.
    Nicht einmal Hardcore Elfer raus Fans sollte dieses Spiel ansatzweise begeistern können.

    Finger weg!

    Markus Wertung:
  • Everdell Puzzle - Staffel 1 - Everdell Lane Markus über Everdell Puzzle - Staffel 1 - Everdell Lane
    Kopie von Bellfaire Festival (Qualität):

    Leider kann ich nicht mehr Punkte geben und den einen auch nur für das schöne Motiv.

    Problem:
    Die Stanzform für das Puzzle ist eine Copy-Paste Variante von gefühlt 4 Puzzleteilen, sprich im Grunde passt jedes dritte Teil an das andere. Gerade bei Flächen ohne viel Schattierungen ist es eher ein Ratespiel als das es etwas mit puzzlen zu tun hat. Es ging so weit, das ich nicht einmal die Randteile zusammen bekommen habe.
    Ich habe Oben 40 Teile und Unten sollen 42 reinpassen?

    Es nervt einfach nur.

    Hinzu kommt das viele Teile an der Unterseite ausgebrochen sind, was vermutlich am Stanzwerkzeug selbst gelegen hat, und das die Rückseite der Teile eine wirklich billige Pappvariante ist, vermutlich der günstigste Graukarton den es am Markt gab^^

    Markus Wertung:
  • Everdell Puzzle - Staffel 1 - Pearlbrook Depths Markus über Everdell Puzzle - Staffel 1 - Pearlbrook Depths
    Kopie von Bellfaire Festival (Qualität):

    Leider kann ich nicht mehr Punkte geben und den einen auch nur für das schöne Motiv.

    Problem:
    Die Stanzform für das Puzzle ist eine Copy-Paste Variante von gefühlt 4 Puzzleteilen, sprich im Grunde passt jedes dritte Teil an das andere. Gerade bei Flächen ohne viel Schattierungen ist es eher ein Ratespiel als das es etwas mit puzzlen zu tun hat. Es ging so weit, das ich nicht einmal die Randteile zusammen bekommen habe.
    Ich habe Oben 40 Teile und Unten sollen 42 reinpassen?

    Es nervt einfach nur.

    Hinzu kommt das viele Teile an der Unterseite ausgebrochen sind, was vermutlich am Stanzwerkzeug selbst gelegen hat, und das die Rückseite der Teile eine wirklich billige Pappvariante ist, vermutlich der günstigste Graukarton den es am Markt gab^^

    Markus Wertung:
  • Everdell Puzzle - Staffel 1 - Spirecrest Pass Markus über Everdell Puzzle - Staffel 1 - Spirecrest Pass
    Kopie von Bellfaire Festival (Qualität):

    Leider kann ich nicht mehr Punkte geben und den einen auch nur für das schöne Motiv.

    Problem:
    Die Stanzform für das Puzzle ist eine Copy-Paste Variante von gefühlt 4 Puzzleteilen, sprich im Grunde passt jedes dritte Teil an das andere. Gerade bei Flächen ohne viel Schattierungen ist es eher ein Ratespiel als das es etwas mit puzzlen zu tun hat. Es ging so weit, das ich nicht einmal die Randteile zusammen bekommen habe.
    Ich habe Oben 40 Teile und Unten sollen 42 reinpassen?

    Es nervt einfach nur.

    Hinzu kommt das viele Teile an der Unterseite ausgebrochen sind, was vermutlich am Stanzwerkzeug selbst gelegen hat, und das die Rückseite der Teile eine wirklich billige Pappvariante ist, vermutlich der günstigste Graukarton den es am Markt gab^^


    Markus Wertung:
  • Everdell Puzzle - Staffel 1 - Bellfaire Festival Markus über Everdell Puzzle - Staffel 1 - Bellfaire Festival
    Leider kann ich nicht mehr Punkte geben und den einen auch nur für das schöne Motiv.

    Problem:
    Die Stanzform für das Puzzle ist eine Copy-Paste Variante von gefühlt 4 Puzzleteilen, sprich im Grunde passt jedes dritte Teil an das andere. Gerade bei Flächen ohne viel Schattierungen ist es eher ein Ratespiel als das es etwas mit puzzlen zu tun hat. Es ging so weit, das ich nicht einmal die Randteile zusammen bekommen habe.
    Ich habe Oben 40 Teile und Unten sollen 42 reinpassen?

    Es nervt einfach nur.

    Hinzu kommt das viele Teile an der Unterseite ausgebrochen sind, was vermutlich am Stanzwerkzeug selbst gelegen hat, und das die Rückseite der Teile eine wirklich billige Pappvariante ist, vermutlich der günstigste Graukarton den es am Markt gab^^


    Markus Wertung:
  • Tempel der Elemente Markus über Tempel der Elemente
    Die Bewertung ist im Hinblick auf ein 2-Personen Spiel geeignet.

    Das ´schlechte´ vorweg:
    Die 3 Spielbretter (zusammengeschoben ergeben sie einen Kreis) kamen extrem verbogen bei mir an (es dauerte ein paar Minuten diese zurecht zu biegen um sie einigermaßen plan auf den Tisch zu bekommen).
    Das Spiel verschenkt Potenzial im Hinblick auf das Material (die Player-Boards sind beidseitig gleich bedruckt und die Spielbretter nur auf der Rückseite mit dem eigentlichen Spiel, die Vorderseite ist nur Optik). Hier wäre mehr zu holen gewesen (Stichwort Varianten).
    Die Anleitung ist nicht so gut zu gebrauchen, wenn man das Spiel nicht Step by Step mitspielt und leider auch mind. an einer Stelle fehlerhaft und an einer Stelle einfach nur unnötig.

    Hier die fehlerhafte Stelle:
    Seite 5 Element (Hauptaktion) 3ter Spiegelstrich

    Wenn der Spieler bei seiner Bewegung über ein Feld mit einer Belohnung (Symbole für roten, gelben und blauen Zauberwürfel) kommt und/oder seine Bewegung auf solch einem Feld beendet, erhält er sofort den entsprechenden Zauberwürfel. (Die Wörter über, Belohnung und beendet sind im Text hervorgehoben).

    Hat den Text mal jemand gelesen? Das und/oder macht keinen Sinn. Leider bleibt es ein Rätsel was das Spiel hier genau von einem möchte, vor allem im Hinblick darauf, das es im Spiel einen gewaltigen Unterschied machen würde je nachdem wie die Intention des Autors hier gewesen ist. Ich würde jedem dringend dazu raten vorher abzusprechen wie genau man das Spiel im Hinblick auf diese Passage spielen möchte.

    1. Variante: (Einfach)
    Man bekommt immer den Zauberwürfel, auch beim über das Feld laufen und auch wenn ein Gegenspieler das Feld ´blockiert´.
    2. Variante: (Herausforderung)
    Man bekommt den Zauberwürfel nur wenn man seine Bewegung auf einem Feld mit dem Bonus beendet.

    Unnötige Stelle:
    S.3 Spielablauf, 1. Die Tag-und-Nacht-Phase 4.Spiegelstrich
    Ausnahme: Nachdem in der ersten Runde das erste Rundenplättchen aufgedeckt wurde, wird das Tag-und-Nacht-Plättchen NICHT bewegt.

    Wieso dieser Part? Wenn man das Spiel Step-by-Step mit der Anleitung spielt muss man jetzt einen Schritt rückwärts gehen, ohne das es spielmechanisch Sinn ergibt!

    Warum ich das Spiel nur für 2-Spieler-Partien empfehlen würde?
    Die Mechanik-Krücke, das man Energie bekommt wenn die Ausbeute an Ressourcen zu klein ausfiel, für das Spiel ab 3 Personen finde ich schon beim lesen so uninspirierend, das ich es nicht ausprobieren möchte. Außerdem kommt das Spiel mit einer eigenen 2-Personen-Zusatzvariante in den Regeln daher, die sich schon beim Lesen nicer anhört als die Idee dieses Spiel mit mehr als 2 Personen zu spielen (aber das ist sicher Geschmackssache; probiert es aus^^)

    Trotz allem hat mir das Spiel viel Spaß gemacht im Spiel zu zweit, der Reiz zwischen ´welche Ressourcen bekomme ich in dieser Runde und was kann ich damit anstellen´ und das über einen kurzen Zeitraum von 6 Runden macht wirklich Laune :)


    Das Spiel habe ich für 11,11€ Aktionspreis gekauft und empfehle es hierfür ohne Ausnahme für den Kauf. Den Punkt Abzug gibt es lediglich für die oben genannten ´Fehler´.
    Der 35€ Normalpreis wäre auch o.k. wenn die oben genannten Fehler nicht Teil des Spiel wären UND vorallem wenn man das Spielmaterial vollkommen ausgenutzt hätte (Anmerkungen oben). Hier wäre ich eher bei 29,99€ Normalpreis (auch wenn das für ein 2-Spieler Spiel mit dem Umfang eigentlich auch schon zu viel wäre).

    P.S.: Thema irrelevant^^

    Markus Wertung:
  • Die Inseln im Nebel (inkl. deutscher Anleitung zum downloaden) Markus über Die Inseln im Nebel (inkl. deutscher Anleitung zum downloaden)
    Kurz vorweg:
    Als das Spiel bei mir angekommen ist war ich erstmal kurz ´genervt´, das Spiel kam in englischer Ausführung (mein Fehler, hab die Beschreibung nicht zu Ende gelesen). TROTZDEM wäre es schön gewesen wenn die Kennzeichnung (EN) hinter dem Titel gestanden hätte ;) (gerade weil Bilder, Header etc. es im ersten Anblick nicht direkt erkennen lassen; ich hab halt gedacht die haben die Anleitung aus Kostengründen einfach weggelassen)

    Zum Spiel: Schaut Euch die Schmidt Spiele Erklärung an wenn ihr die Mechaniken kennenlernen wollt :)
    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=69J9TmyuUew

    Die Spieldauer ist mit einer Stunde für die 2 Personen Erstpartie völlig O.K. denn eigentlich merkt man die Stunde nicht; es fühlt sich kürzer an. Der Spielflow ist soweit in Ordnung, lediglich die Mechanik das man warten muss welche Wolke die Mitspieler nun claimen wollen ist etwas hinderlich, aber bei normaler Denkdauer völlig in Ordnung und natürlich auch ein wenig reizvoll :)
    Das Spiel hat mit 2 mitgelieferten Varianten auch für kommende Partien noch Potenzial.

    Habe das Spiel für 13,99€ als Aktion gekauft und für den Preis gebe ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

    Für 32,99€ Normalpreis würde ich hier eher auf 4 Punkte runtergehen. Meiner Meinung nach ist ein Preis um die 25€ eher akzeptabel, auch wenn ich mir vorstellen kann wo der Preis von 32,99€ herkommt (die Würfel sind Custom made mit Glitzereffekt, schöne Holzteile in geringer Stückzahl etc.). Allerdings sind die Plättchen auch ziemlich klein und das Spielmaterial hat keinen allzu großen Umfang.

    Markus Wertung:
  • The Warp Markus über The Warp
    Habe das Spiel in der Schmiede mitschmieden lassen.

    Kein TI4 Klon mit schwieriger Übersetzung!

    Was man wissen sollte:
    Im Grunde bekommt man ein Area-Control-Spiel gemischt mit einem Auftrags-Erfüllungs-Spiel wodurch es aber nicht zu einem TI4 Klon wird.

    Warum?
    - Die Schlachten sind nicht episch (eine Kampfrunde), sondern genauso wie in TI4 ein Zweckmittel um Aufträge zu erfüllen.
    - Sektoren müssen gehalten werden um Gebäude für Aufträge zu bauen.
    - Die Anzahl an haltbaren Sektoren ist auf Grund der Armeebeschränkung eingeschränkt (ein Sektor wird nur gehalten wenn mind. 1 Einheit drin steht, diese Einheit MUSS auch drin stehen bleiben, keine freiwillige Aufgabe von Sektoren!).

    Weiteres:
    - Die Anleitung wurde meiner Meinung nach fehlerhaft übersetzt und es kann durch viele Einzelentscheidungen bei der Übersetzung dazu kommen, dass das Spielprinzip an einigen Stellen nicht oder fehlerhaft verstanden wird. Da es sich um ein Erstlingswerk des Autors handelt der immernoch viel Zeit und Herzblut in sein Projekt steckt, sollten einzelne Regelfragen über BGG (BoardGameGeek) an den Autor Thomas_S https://boardgamegeek.com/user/Thomas_S direkt gestellt werden :)

    Habe selbst einige Regelfragen an ihn stellen können und habe immer schnell Antworten erhalten :)

    Ich finde das Spiel richtig gut, auch der Solomodus funktioniert wirklich gut und macht viel Spaß.

    Markus Wertung:
  • Scarface 1920 Markus über Scarface 1920
    Habe das Spiel über die Schmiede mitgeschmiedet.

    Spiel mit Startschwierigkeiten?

    Die ersten Rezensionen waren durchweg verhalten und häufig war zu hören ´Das Gefühl kommt nicht auf, hier hätte mehr getestet werden sollen´, doch mittlerweile häufen sich die Rezensionen in denen gesagt wird ´Ab der zweiten oder dritten Partie war ich drin´.

    Was ist es also?

    Meiner Meinung nach ist es durchweg gut gelungen und bietet eine Tiefe die auf Grund der Menge an Kartenkombinationen (logischerweise) erst zum Tragen kommt wenn man einige Partien gespielt hat.

    Muss man sich daher durch die ersten Partien quälen?

    Nein. Das Spiel ist so gut, das es schon ab der ersten Partie wirklich Spaß macht und in der es viel zu entdecken gibt. Möglicherweise erschließen sich einige Mechaniken nicht sofort und es kann solitär wirken, was lediglich daran liegt das die Interaktion erst mit dem Verständnis des Ganzen kommt. Hier gilt es vorallem Bedrohungen aufzubauen und taktisch zu spielen, was meiner Meinung nach stark thematisch ist. Auch kann man die Razzien sehr stark forcieren um einen möglichen Nachteil aufzuholen.
    Sprich: Hast du wenig Ressourcen und drohst ins Hintertreffen zu geraten, kannst du die Razzien dazu benutzen um wieder aufzuschließen.

    Thematisch und vom Spielmaterial TOP (was man allerdings bei dem Preis auch erwarten sollen dürfte^^).

    Wer also mit dem Thema etwas anfangen kann, die richtige Spielgruppe hat und viele schöne Abende verbringen möchte, für den ist hier die richtige Wahl gekommen.

    BTW: Eine Erweiterung ist in Planung und soll in Zukunft erscheinen (hoffentlich wird diese auch durch die Schmiede auf Deutsch realisierbar sein).

    Klare Kaufempfehlung

    Markus Wertung:
  • White Hat Markus über White Hat
    Habe das Spiel über die Schmiede mitgeschmiedet.

    Mittlerweile hat das Spiel bei mir den Zenit überschritten (nach ungefähr 12 Partien und allen gespielten Varianten).

    Warum?
    Die Stärke des Spiels ist ebenso seine größte Schwäche; der White-Hat.
    Die Idee hinter dieser Karte ist grundsätzlich wirklich gut. Eine Joker-Karte die es demjenigen der sie im Besitz hat die Möglichkeit der Einflussnahme in das Spiel und die Vorsicht bei den anderen Spielern fordert, jedoch auch arge (minus)Punkte bringt. Nur ist die Karte leider so spielrelevant, das es sich wirklich nur noch darum dreht wann diese Karte ausgespielt wird. Der Besitzer der Karte hat eigentlich die ganze Stichrunde das Spiel unter seiner Kontrolle und am Ende einer jeden Runde wandert der White-Hat von Spieler zu Spieler und derjenige der blöd genug war die kleinste Karte auf der Hand zu behalten schaut halt in die Röhre.

    Die Regeln eines Stichspiels sind hiermit fast schon nicht mehr relevant (vor allem in der hier gewählten Weise (Paare-Stich-Spiel).

    Dazu kommt die eigentlich gute Idee, das man Stiche nicht unbedingt gewinnen will, weil man am Ende einer Stichrunde auf bestimmte Felder auf dem Spielbrett stehen möchte.

    Leider funktioniert das im Zusammenspiel nicht wirklich gut. Da man das Stichspiel nicht kontrollieren kann, kann man das Spiel auf dem Brett auch nicht kontrollieren. Dazu belohnt das Spielbrett auch noch Spieler die auf Felder feststecken bleiben (von einigen Feldern darf man sich nicht wieder herunter bewegen), da diese Felder mit niedrigen Punktzahlen (am Ende gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten) einhergehen.
    Meiner Meinung nach sollte es eine Strafe darstellen wenn man auf diese Felder kommt, aber naja^^.

    Zwei gute Ideen die im Zusammenspiel so lange funktionieren, bis alle Spieler merken, das eigentlich garnichts an diesem Spiel wirklich funktioniert.

    Dann werden alle Varianten noch durchprobiert und auch hier stellt man dann irgendwie fest, das trotzdem nichts wirklich funktioniert und alles wieder von dem Spieler mit dem White-Hat kontrolliert wird.

    Neeeee ich warte jetzt auf die deutsche Version von ´Cat in the Box´ und hoffe darauf endlich einen würdigen Stichspielnachfolger von ´Skull-King´ zu erhalten. Alle anderen ausprobierten Stichspiele waren eher mittelmäßig oder schlecht.

    Dies hier kommt eher in die Kategorie schlecht. Leider :(

    Markus Wertung:
  • Magnificent Markus über Magnificent
    Habe das Spiel für 19 Euro als Aktionsangebot gekauft (im Grunde habe ich auch einfach so lange gewartet bis es im Angebot war^^).

    Da ich mir nicht sicher war ob das Spiel was taugt (die Rezensionen gingen hier weit auseinander), wollte ich das Spiel zwar unbedingt haben, aber wenn möglich recht günstig.

    Ich mag das Spiel in allen Punkten und spiele es immer wieder gerne.

    Warum?
    In diesem Spiel kann man einfach super viele Taktiken ausprobieren, zwar scheitere ich meistens daran das ich dies auch tue und würde sicher mehr Punkte und Siege einfahren wenn ich mit dem Spiel spielen würden, aber das ist mir bei diesem Spiel total egal. Das Spielen an sich macht hier einfach so viel Spaß.

    Wahrscheinlich liegt das einfach daran, dass egal ob man es auf die eine oder andere Weise spielt einfach immer belohnt wird. Es gibt so vieles was man ´freischalten´ oder als Sonderaktion benutzen kann. Man kann einfach wild drauflos kombinieren und einfach machen. Mal bringt es viele Siegpunkte mal weniger, aber immer bringt es etwas.

    Optisch hätte man sicher mehr aus dem Spiel herausholen können, aber vom Spielgefühl und vom Flow ist es richtig schön rund und man merkt die Zeit nicht die man spielt. Es macht durchgängig Spaß und dann ist es halt vorbei.

    Zum Schluss noch was negatives:
    Das Spiel kommt mit einem Sortiereinsatz daher (Super) allerdings hat hier irgendwer nicht wirklich nachgedacht, denn egal wie man die Teile in den Sortiereinsatz versucht hinein zu puzzlen es passt einfach nicht alles hinein. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich, wie blöd man eigentlich sein kann^^.

    Kleiner Fehler der nicht weiter ins Gewicht fällt.

    Klare Kaufempfehlung.

    Markus Wertung:
  • Mandala Stones Markus über Mandala Stones
    Habe das Grundspiel plus Erweiterung im Kombi-Deal für knapp 16 Euro gekauft.

    Ich will dem Spiel und dem Autor nicht ungerecht gegenüber erscheinen, jedoch ist meine subjektive Einschätzung gegenüber dem Spiel eher nicht so gut.

    Gründe:
    Meiner Einschätzung nach hat das Spiel keine klare Zielgruppe, denn für Gelegenheitsspieler wird hier zu wenig Spiel für zu viel Denkleistung geboten und für alle die öfter spielen ist es wahrscheinlich zu dröge und situationsbedingt.

    Die Logik die zu sammelnden Steine optimiert auf die eigenen möglichen Wertungsfelder zu legen kann häufig zu stark durchbrochen werden durch die tatsächliche Auswahl an Möglichkeiten wenn man dann am Zug ist. Eine wirkliche Taktik kann man daher nicht aufbauen, oder auch nur mal etwas anderes ausprobieren ist eigentlich auch nicht drin.
    Daher kann das Spiel zu schnell langweilig für Vielspieler werden (eigentlich schon nach dem 1. Spiel).
    Gelegenheitsspieler hingegen können überfordert sein von den zu durchdenkenden Varianten (obwohl es die eigentlich nicht wirklich gibt, denn wenn man die Wertungsfelder einfach durchrechnet, gibt es in jedem Zug eigentlich nur eine mögliche Variante).

    Im Grunde ist es jedesmal gleich wenn man am Zug ist:
    Es gibt die optimalen Felder für optimale Punktegenerierung (da man eigentlich nur Faben sammelt um diese zu werten und die höchsten Punkte für jeden Wertungsstapel zu kombinieren gibt), ist dies nicht möglich werte halt.

    Die Erweiterung (Harmonie-Erweiterung) versucht dieses Problem durch Joker-Steine zu durchbrechen, macht es im Grunde aber auch nur schlimmer, weil es hier nur noch darum geht möglichst dann zu werten wenn man an die Joker-Steine kommen kann. Dadurch wird nur der Zeitpunkt der optimalen Wertung neu definiert.

    Insgesamt bleibt mir nur zur hoffen, das es genügend Menschen gibt die trotzdem viel Spaß an dem Spiel haben, da das Design und die Spielsteine wirklich schön sind (warum man als Tableau allerdings nur extrem dünne Pappe erhält und warum man keine Variationen auf die Rückseiten gedruckt hat habe ich nicht verstanden. Hier wurde Potenzial liegen gelassen).

    Leider keine Kaufempfehlung meinerseits :(

    Markus Wertung:
  • Zwergar Markus über Zwergar
    Habe das Spiel im Kombi-Deal für knapp 12 Euro erstanden.

    Ich war überrascht über das schöne Spielmaterial (eigentlich sind es nur angemalte Steine in Pappboxen); das alles vorsortiert war und somit mit wenig Plastik auskommt ist wirklich schön zu sehen.

    Spielmechanisch wird hier nichts neues erfunden, doch sind alle Aktionen in sich stimmig und das Spiel entwickelt einen schönen Flow.

    Die 3 Aktionen pro Spieler sind schnell abgehandelt (vor allem weil man immer eine Aktion für die Minen ausgeben sollte, da einige Event-Karten die Loren befördern).

    Für aktuell knapp 13 Euro sollte man das Spiel einfach mitnehmen. Egal ob man es selbst als kleine Partie zwischendurch spielen möchte, oder es einfach verschenkt. Wirklich falsch macht man mit dem Spiel bei dem Preis nicht.

    Nach der Einsteigerpartie kann man das Spiel auch getrost in Vollbesetzung spielen, da die 3 Aktionen pro Spieler wirklich nicht zu AP (Analyse-Paralyse) führen sollte und die Downtime pro Runde auch in Vollbesetzung bei max. 2-4 Min. (inkl. Eventphase) liegen sollte.

    Klare Kaufempfehlung :)

    Markus Wertung:
  • Voll verplant Markus über Voll verplant
    Kurze Bewertung des Inhalts (nicht Teil der Gesamtbewertung).

    - Regeln:
    QR-Code zum Regeln anschauen +
    Regelerklärung allgemein +-
    Schriftgröße -
    Gestaltung (Standard Schmidt Spiele^^)

    - Material:
    Karten +
    Spielpläne +-
    Stifte -
    Boxgröße (unnötig groß; Block mit Karten und Regeln einschweißen hätte gereicht; Stifte einfach weglassen, sind eh nur Müll^^)

    Bewertung:
    Die Mechaniken sind bekannt (Flip&Write halt).
    Das Spiel macht auch nichts grundsätzlich neu. Einzig spannend (und was das Spiel auf Dauer trägt; Quasi der USP) ist die Notwendigkeit andauernd Kompromisse eingehen zu müssen und von dem Optimum der Ausfüllbarkeit abweichen zu müssen. Man hofft auf die nächste Karte und dass die eigenen Ideen umsetzbar sind und muss dann doch häufig einfach mit dem ´Mist´ arbeiten der aufgedeckt wird (ohhhh wie ich über 2 + Karten nach einander schimpfen könnte, oder über 2 mal 2 überspringen am Rundenanfang...und dann wenn man sie braucht, dann kommen die blöden Karten halt nicht^^)
    So ungefähr :)

    Lediglich die Farbgebung ist bisweilen etwas schwierig und man kann den Überblick irgendwann einmal verlieren
    O-Ton meiner Mutter: ´U-Bahn Linien habe ich noch nie verstanden, ich schaue auf die Pläne und weiß weder wo ich bin noch wo die Bahn hinfährt´; von daher ist es wohl thematisch genug :D

    Fazit:
    An der Nachhaltigkeit sollte Schmidt Spiele so langsam mal arbeiten. Grundsätzlich hätte hier die Version ´Zusatzblock mit Karten und QR Code´ oder ´Zusatzblock mit Karten und Anleitung´ gereicht. Den Karton und die Stifte braucht kein Mensch (aber vielleicht haben sie ja mit der Nominierung zum Spiel des Jahres gerechnet und brauchen den Platz für den Pöppel auf dem Karton :D )
    Einen Punkt Abzug gibt es lediglich dafür, dass das Spiel für den Moment gut ist und für den Preis auch völlig in Ordnung ist, aber auf Dauer genauso in Vergessenheit geraten wird wie jedes andere Spiel dieser Art (Noch mal Reihe etc.)

    Markus Wertung:
  • Yin Yang inkl. Metallschildkröte & -münzen Markus über Yin Yang inkl. Metallschildkröte & -münzen
    Puuuuh ich möchte das Spiel so gerne mögen können aber es krankt stark....

    Krankheiten:

    1. Spielanleitung:
    - Seite 7
    (Wenn der Yin- oder Yang-Wert eines Spielers über 8 hinausgeht, bleibt er bei 8 und der Überschuss verfällt (siehe Seite 10 Sonderaktionen - Geschenk der Götter.

    Das ist leider völliger Blödsinn, denn auf Seite 10 steht ´Wenn der Yin- bzw. Yang-Wert eine Spielers 8 erreicht, darf der Spieler diesen jederzeit auf 0 zurücksetzen.

    Folglich kann man wenn der Wert 8 erreicht, sofort eine Sonderaktion ausführen, den Wert wieder auf 0 setzen und danach den überschüssigen Ertrag erhalten.
    Die Regeln wiedersprechen sich selbst!

    - Seite 15
    Die Wertungsplättchen
    Bronze, Jade, Seide, Knochen: Es gibt zwei Siegpunkte für jeden -Stein (egal, ob er sich im Entwicklungsbereich befindet oder nicht).

    Ist leider auch völliger Blödsinn, denn auf Seite 10 steht ´Wenn im Entwicklungsbereich kein Feld mehr frei ist, das zu dem gewählten Waren-Stein passt, darf man ihn trotzdem nehmen und auf ein beliebiges anderes freies Feld legen.

    Was soll mir das also sagen? Das ich für jeden -Stein im Spiel zwei Siegpunkte bekommen? Also für alle Steine die sich nach dem Spielaufbau im Spiel befinden? Das wären im 2 Spieler Spiel dann 11 Steine pro Ware, also 22 Siegpunkte!

    - Seite 14
    Königreich-Siegpunkte
    Die Spieler erhalten Siegpunkte, wenn ihnen die meisten und zweitmeisten Tempel in einem Königreich gehören.

    Ohhhh man muss also die meisten UND zweitmeisten Tempel gleichzeitig haben^^

    ......und das zieht sich in einem durch die Anleitung. Hat die mal jemand Korrektur gelesen? Oder auch mal die Mühe gemacht nach diesen zu spielen?

    2. Startspieler
    - Wenn man das Spiel strikt nach den Regeln spielen würde, dann darf man NIE nicht Startspieler sein (zumindest in einer Partie mit mehr als 2 Spielern), denn
    - 1. blockiert man im ´Hohen Orakel´ eine Aktion für alle anderen (kann man noch verkraften)
    - 2. darf man alle Aktionen nacheinander ausführen, BEVOR alle anderen dran sind (in der 5. Runde also 8 Aktionen).

    Hier hätte man definitiv die Regeln klarer schreiben sollen (denn wofür soll ich meine Aktionen planen, wenn ich die dann sowieso ALLE nacheinander ausführen darf).


    ..... ach ich höre jetzt lieber auf, sonst schmeiße ich das Spiel gleich vor Frust noch in die Ecke^^


    P.S: Für dieses Spiel gibt es leider nur eine Gewinntaktik:

    7 Steine sammeln und damit 2 sich kreuzende Reihen voll machen, dann die Plättchen Yin und Yang an die Enden verschieben (wenn nötig) und am Spielende jeweils 8 Yin und Yang haben. Den Rest einfach nur Tempel bauen. Wer das am besten hin bekommt hat gewonnen :)

    24 Siegpunkte für die Wertungsplättchen, mehr gibt es nicht (zumindest wenn man mal annimmt das die Regeln nicht so gemeint sind wie ich sie oben überzeichnet habe).


    ................schade, schade, schade..... hier wurde einfach nicht genug getestet :(

    Markus Wertung:
  • Lions Of Lydia - Im Reich von König Krösus Markus über Lions Of Lydia - Im Reich von König Krösus
    Puhhhhhh....

    Wenn man mal die üblichen Punkte für mittlerweile erwartbare Standards (Spielanleitung, Material etc.) heraus lässt und nur das Spiel selbst bewertet dann erreicht es höchstens 1-2 Punkte.

    Warum:
    Weil keine Spielmechanik wirklich überzeugt oder wirklich Spaß macht

    Das Ressourcen sammeln kann man und sollte man auf die kaufbare Auslage abstimmen, aber das war es dann auch. Eine wirkliche Taktik gibt es hier nicht. Die kaufbare Auslage gibt die besten Kombinationen vor.

    Die kaufbare Auslage, bzw. das Kaufen an sich ist so extrem langweilig und erwartbar gestaltet, dass derjenige wer die 1. und beste Kombo abstauben kann auch der erwartbare Sieger ist. Wer also am ´besten´ (Glück^^) aus seinem Beutel zieht gewinnt das Spiel sehr wahrscheinlich.

    Die goldenen Kaufleute sind tatsächlich das blödeste was dem Designer eingefallen ist. Eine Joker Ressource einzuführen die bis auf 12 aufgestockt werden kann, tut dem Spiel keinen Gefallen, denn 12 Ressourcen extra heißt im Endeffekt einfach 4 Gebäudeaufwertungen (die aufgewerteten Gebäude sind Siegbedingung). Wer also am ehesten die Münzen ansammeln kann (geht übrigens auch als Einnahme bei manchen Gebäuden) hat einen immensen Vorteil. Das nimmt jede Spannung und auch mit viel Glück kann man den nicht mehr aufholen.

    Die Idee das derjenige der das Spiel beendet dann auch noch den Brunnenbonus bekommt (1 SP pro Gold) ist nicht nachvollziehbar, da die Goldmünzen eh der Bonus während des Spiels sind, wohingegen die Waren für die Endwertung gebraucht werden. Die Logik der Endwertung verstehe ich hier auch nicht im geringsten.

    Die Gebäude sind in der Lieblosigkeit der Effekte auch nicht wirklich erwähnenswert. Warum es Gebäude zu kaufen gibt deren Effekt an mehreren Toren auftritt ist nimmt jegliche Logik der Vorauswahl der eigenen Spielerfarbe (es gibt einen Bonus für eine bestimmte Farbe/Ressource).

    Selbst das verrückte Labyrinth hat mehr Tiefgang und Taktik als dieses Spiel. Sry, aber hier ist wirklich nichts gelungen.....naja hübsch ist es, also Nagel in die Wand, aufhängen und mit dem Spielmaterial ein besseres Spiel bauen :)

    Fazit:
    Keine Interaktion, sinnloser Bag Building Mechanismus, Endwertung/Siegbedingung mies....aber wenigstens hübsches Material und eine gute Anleitung^^

    Markus Wertung:
  • Bronze Markus über Bronze
    Leider gibt es kein gutes Regelvideo, aber die Regeln möchte ich an dieser Stelle nicht erklären, daher nur ein Fazit :)

    Fazit beruht auf 2 Spieler Partien:

    Das Puzzle aus Karten nehmen (Technologien), dadurch Bauaktionen generieren (Puzzle aus 3 verschiedenen Bautypen mit 6 Landschaftsarten), Mehrheiten sammeln auf dem ´Spielbrett´ plus Kombinationen für zusätzliche Siegpunkte (Städtekarten) generieren, funktioniert wirklich gut und macht auch über mehrere Partien Spaß.

    Ob das Spiel mit mehr als 2 Spielern dazu gewinnt, wage ich zu bezweifeln. Bei 3 Spielern wird sicherlich das bekannte Sprichwort ´Wenn zwei sich streiten freut sich der dritte´ zum tragen kommen und mit 4 Spielern könnte es durchaus frustrierend werden überhaupt an manche punkteträchtige Kombination zu kommen, auch wäre die Downtime dann für mich persönlich zu hoch, immerhin ist dieses Spiel nicht übermäßig interaktiv.

    Einziges Manko im 2 Spieler Spiel könnte sein das die Technologien nicht schnell genug durchcyclen und das zum ´Frust´ bei einem der beiden Spieler kommen kann, gerade wenn die Städtekarten dann auch nicht auf die eigene Auslage passen mögen.

    Auch der ´Startspielervorteil´ ist gefühlt immer gegeben. Hier sollte man dann auf ein alternierendes System 1-2-1 oder ähnliches wie Würfelwurf zurückgreifen (Hausregel). Einfach nicht davon ärgern lassen und ausprobieren :)

    Das Spiel habe ich für 15 Euro während der Online Messe Digital 2022 erworben. Für diesen Preis habe ich nichts falsch gemacht. Die aktuellen 40 Euro würde ich allerdings nicht ausgeben wollen. Ich persönlich denke 29 Euro wären aber durchaus ein angemessener Preis für ein Spiel das 2017 herausgekommen ist. Zu der Zeit waren die Preise ja noch nicht so hoch wie jetzt ;)

    Es wird erstmal in meiner Sammlung bleiben und es werden sicherlich noch einige Partien hinzukommen, bevor es möglicherweise langsam die Sammlung wieder verlässt.

    Markus Wertung:
  • Man muss auch gönnen können! Markus über Man muss auch gönnen können!
    Das Spiel ist wirklich gut.....bis auf 2 Ausnahmen

    1. Ausnahmen: Die Anleitung....wie man auf 8 Seiten Fragen offen lassen kann ist mir ein Rätsel.
    - ´Karten abschließen´, hat einen eigenen Absatz in dem beschrieben wird das man scheinbar nur als aktiver Spieler Karten abschließen kann. Jedoch wird auch nicht gesagt das der passive Spieler es nicht tun darf. Des weiteren wird bei der
    - ´Chance´ erklärt das der aktive Spieler EBENSO wie der passive Spieler durch die ´Chance´ einzelne Felder abschließen darf und damit auch eine Karte abschließen kann. Ob man durch die Option auch jeweils 2 Karten abschließen kann wird explizit nicht verneint, auch wenn man 2 einzelne Felder abschließen darf

    Bei den ganzen Erklärfeldern die eingefügt worden sind, hätte man diese elementaren Regeln auch kurz erklären können.

    2. Ausnahme: Die Balance
    Ich bin mir nicht sicher ob die Karten wirklich ausbalanciert sind. Scheinbar gibt es ein paar Wertungskarten die etwas mehr Punkte geben können als andere Karten (Weil manche Zielkarten kombinierbar sind, andere hingegen nicht)

    3. Ausnahme: Die Spielzeit
    Ok, wollte nur 2 Ausnahmen schreiben, ist mir aber gerade noch eingefallen^^ Auf die ca. 30min bin ich nicht wirklich gekommen. Das Spiel ist bei mir bisher in keiner 2er Partie in unter einer Stunde gespielt worden. Mag an der Spielerrunde liegen oder möglicherweise auch am Spiel^^ Auf jeden Fall ist die Kombination von 2. und 3. für manche sicherlich ein Hindernissgrund.....

    Trotzdem ist das Spiel wirklich zu empfehlen, weil es einfach Spaß macht und wenn man genug Wartsch-Taschen-Spiele gespielt hat ist das eine wirklich schöne und gelungene Abwechslung und aktuell (Stand Anfang Januar) für 6,50€ bei Rossmann erhältlich. Da kann man nicht viel falsch machen :)

    Abzüge in der B-Note daher ´nur´ 5/6


    Markus Wertung:
  • Way of the Panda Markus über Way of the Panda
    Kurz vorab: Bei dem aktuellen Preis von knapp 20 Euro ist dieses Spiel ein klarer Preis-Leistungs Sieger.

    Das Inlay hat seine Schwächen und auch die Grafiken sind an der einen oder anderen Stelle etwas eintönig. Wo die Schachtel noch deutlich punktet, da schwächelt das Spielbrett etwas.

    Die Inkonographie jedoch ist (nachdem sie einmal durchdrungen wurde) eingängig und muss nicht weiter erklärt werden.

    Das Spiel hat einen kleinen Schwachpunkt und der liegt leider in den Spielregeln selbst, denn dort hätte ein kleiner Kasten mit ´Tip´s für das erste Spiel´ eingefügt werden sollen, denn:

    Wenn man dem Spielaufbau einfach stumpf folgt ohne zu wissen wo man z.B. seine Helden und Wachen sinnvoll platziert, dann kann es vorkommen das man erstmal seine Helden zurückholen muss um sinnvoll los zu legen. Auch kommt der Teil in dem beschrieben steht, das man Wachen platzieren KANN und neutrale Plättchen eine definitive Option sind etwas unter. Hier ist dann tatsächlich die Kennelernpartie eine einzige Fehleranalyse; und das müsste so nicht sein.

    Ich empfehle auf BGG das Forum einmal knapp durchzugehen, dort werden auch typische Fehler aufgezeigt und der Spieledesigner selbst hat zu Regelfragen geantwortet (die mir zwar nicht gekommen sind, aber evtl. einen ´Gelegenheitsspieler´ eher kommen können).

    Fazit:
    Die Kennelernpartie kurz und knapp spielen (gern auch ohne die Siegpunktkarten/Erweiterungen) und wenn das Spiel verstanden wurde diese auch abbrechen und ein richtiges Spiel starten. 20min sollten genügen.
    Alternativ vor der 1. Partie BGG lesen.
    Am Besten gilt auch hier: Lasst Euch das Spiel von jmd. erklären der es schon einmal gespielt hat und bleibt hier fair zu einander, damit das Spiel nicht aus Frust an der 1. Partie in der Ecke verstaubt. Die Tiefen des Auswahlmechanismus und der Punktegeneratoren kommen tatsächlich erst mit weiteren Partien.

    Bei aktuell 20 Euro definitiv kein Fehlkauf (für Expertenspieler und Dauerzocker jedoch eher als Entspannungspartie anzusehen^^)

    Markus Wertung:
  • Skyjo Markus über Skyjo
    Zocken auf das Glück, wäre eventuell der passende Untertitel zu diesem Spiel.

    Wenn man nicht unbedingt Mitspieler hat die nicht darauf achten was sie wegwerfen. Hat man entweder Glück beim Ziehen oder halt nicht^^

    Generell ein schönes kurzweiliges Spiel für Zwischendurch. Nicht wirklich anspruchsvoll, aber unterhaltend. Vielleicht sollte man von Runde zu Runde die Plätze tauschen und/oder die Spielrichtung ändern, damit man nicht immer ´ggn´ den gleichen Mitspieler spielt^^

    Markus Wertung:
  • Dog Markus über Dog
    Puuuh...ich weiß wirklich nicht genau was ich zu diesem Spiel wirklich gutes sagen soll.

    Im Grunde ist es ja schön das ein alter Klassiker mal ein neuen Anstrich bekommt ABER wo man Mensch-Ärgere-Dich-Nicht noch mit Kindern spielen kann welche gerade das Zählen lernen oder gelernt haben und dabei so etwas wie Spaß erleben kann ist Dog schon fast zu kompliziert für viele Kinder. Den wirklichen Tiefgang der Entscheidungen werden wohl häufig nicht wirklich erfasst, von daher ist es keine wirkliche Verbesserung zum Klassiker.

    Im Grunde versucht jeder seine Karten so runter zu spielen das man möglichst mit vielen eigenen Figuren vor dem eigenen Haus steht und hofft dann mit einer ´brennenden Sieben´ möglichst viele Figuren gleichzeitig ins Haus zu bekommen. Wem das am besten gelingt gewinnt halt^^

    So lange man immer eine Figur auf seinem Startfeld stehen lassen kann, hat der Gegner nur eine Karte um diesem Schicksal zu entkommen.

    Als kurzweiliges Kinderspiel viel zu lang und eigentlich auch ziemlich öde und als Gelegenheitsspiel zu wenig dynamisch und taktisch um wirklich Spaß zu machen.

    Dann doch lieber das Original und den Spaß an den richtigen Würfelergebnissen haben :)

    Oder halt Dog Royal, wenn man wirklich taktisch spielen will und dabei Spaß haben möchte ;)

    Markus Wertung:
  • DOG Royal Markus über DOG Royal
    Dog und Black Dog finde ich persönlich total mies und wenn ich es spiele dann nur aus Gefälligkeit (meistens Kindern gegenüber).
    Die Gründe dafür werde ich in den jeweiligen Rezis darlegen.

    Warum spiele ich dann Dog-Royal so gerne, wo ich die anderen ´Varianten´ so unspielbar finde?

    Ganz einfach: Weil es alles richtig macht wo die anderen ´Mensch-Ärgere-Dich-Spiele´ scheitern. Es ist taktisch und macht dadurch einfach so viel mehr Spaß. Jede Figur macht Sinn und ist in jeder Spielsituation mit einzuberechnen.

    Ein König vor dem eigenen Haus schützt nicht nur die eigenen Figuren, sondern hindert einfach auch den Gegner an seinem Spiel, doch stellt er auch schnell eine Gefahr dar wenn er weggetauscht wird. Behält man ihn zu lange auf dem Spielfeld wird es schwer zu gewinnen, setzt man ihn zu früh ins Haus entscheidet es sich möglicherweise am ´Kartenglück´. Man kann auch mit einem gut eingesetzten König dafür sorgen, dass man sich selbst blocken kann und nicht am Haus vorbei laufen muss.....
    Ein Ritter ist sehr flexibel und kann ein wichtiger Blocker sein, jedoch ist er halt auch schlagbar...
    Der Bürger ist die Figur mit der man am besten die anderen Mitspieler schlagen kann, weil er einfach am schnellsten über das Spielfeld kommt...
    Der Narr scheint schwach und nervig und klein, doch wenn er als letztes auf dem Feld ist und dann ins Haus soll ist er der beste Joker :)

    Kurzum...einfach nur wunderbar spielbar und um Längen besser als jede andere Würfel getriebene oder auch Karten basierte Mensch-Ärgere-Dich-Nicht Variante :)

    Markus Wertung:
  • Der Unterhändler - Verbrechenswelle Markus über Der Unterhändler - Verbrechenswelle
    Machen wir es kurz:

    Pro:
    -thematisch
    -abwechslungsreich
    -sehr gutes Solospiel

    Contra:
    -etwas arg ´glückslastig´ durch die Würfel (passt allerdings zum Thema)
    -keine wirkliche Progression (was thematisch wieder nicht passt)
    -Kartenauslage (Aktionen) sind immer gleich (manchmal auch nicht ganz thematisch)

    Man muss für den Kauf dieses Spiels schon wirklich darauf stehen was man bekommt und sich darauf einlassen können.

    (Kommen wir noch kurz zu den Unterschieden zum ´Original´)

    -verändertes Spieletableau (etwas breiter, andere Aufteilung, etwas kleinerer Bedrohungskreis)
    -weibliches Thema
    -1€ teurer :D

    Markus Wertung:
  • Der Unterhändler Markus über Der Unterhändler
    Machen wir es kurz:

    Pro:
    -thematisch
    -abwechslungsreich
    -sehr gutes Solospiel

    Contra:
    -etwas arg ´glückslastig´ durch die Würfel (passt allerdings zum Thema)
    -keine wirkliche Progression (was thematisch wieder nicht passt)
    -Kartenauslage (Aktionen) sind immer gleich (manchmal auch nicht ganz thematisch)

    Man muss für den Kauf dieses Spiels schon wirklich darauf stehen was man bekommt und sich darauf einlassen können.

    Markus Wertung:
  • Der Unterhändler - Neue Forderungen Erweiterung Markus über Der Unterhändler - Neue Forderungen Erweiterung
    Die Erweiterung enthält insg. 15 Karten.

    Mit dem Grundspiel (egal welche Version) kann man davon ´nur´ 7 Karten benutzen. Die übrigen Karten sind für andere Erweiterungen.

    -2 Karten für ´Der Boss´
    -4 Karten für ´Die Perstersen-Zwillinge´
    -1 Karte für ´Auf der Flucht´
    -1 Karte für ´Der Ex-Cop´

    Im Grunde sind das fast 2€ pro Karte.

    In wie weit das notwendig ist, oder sogar die Erweiterungen bereichern kann ich an dieser Stelle nicht sagen.

    1. weil ich nicht alle Erweiterungen besitze
    2. weil ich mir nicht sicher bin ob es das Grundspiel ´verbessert´

    Mehr Auswahl ist ja grundsätzlich nicht schlecht, wem der Preis nicht stört...

    5€ wären angemessen gewesen, das ist so meine Meinung (vor allem wenn man bedenkt das diese Erweiterungen (aktuell) z.T. 13€ auf Amazon kosten

    Markus Wertung:
  • Skull King Markus über Skull King
    Stichspiele:

    Ich mag Stichspiele und habe hier eine klare Reihenfolge, welche einfach abhängig ist von der Spieleranzahl.

    5 Leute: Skull King
    4 Leute: Tichu
    3 Leute: Chimära (3 Personen Tichu-Variante?!)

    Ich würde Skull King auch nicht zu 4. oder zu 3. spielen; dann würde ich immer auf die anderen Spiele ´ausweichen´.

    Warum Skull King nur mit 5 Leuten?

    Ganz klar: Weil das Spiel am Tisch lebt und weil gerade (oder nur) zu 5. alle Aspekte dieses Spiels funktionieren.
    Das 0 Spiel funktioniert vielleicht fast zu einfach, aber halt auch für jeden gleich gut.
    Das Chaos bei den Ansagen ist maximal und man kann im Spiel zu 5. am besten auch Vorhersagen torpedieren.
    Die Punkteverteilung zu 5. ist meistens recht gut ausgewogen UND die Spezialeffekte kommen einfach viel deutlicher zum tragen.

    Zu 4. geht es auch noch, wenn man aber genug Zeit hat würde ich hier Tichu immer vorziehen (es sei denn es ist 2 Uhr Nachts oder so^^).

    Thats it. :)

    Ausprobieren und Spaß haben

    Markus Wertung:
  • Azul - Die Buntglasfenster von Sintra Markus über Azul - Die Buntglasfenster von Sintra
    Warum ich mir das Spiel gekauft habe? Naja weil ich mir den 1. Teil gekauft habe und die ersten 2 Partien so gut gefallen haben, dass ich ´so dumm´ war mir den 2. Teil auch zu holen^^

    So jetzt aber mal zu den Fakten warum die Wertung so ausfällt.

    Grundsätzlich geht es immer um das Spiel selbst. Das Material und die Anleitung etc. interessieren mich nicht sonderlich, denn der Preis sollte sich darin wiederspiegeln; und bei rund 40€ erwarte ich auch einfach das Spielmaterial das hier geliefert wird....daher gibt es hier keine Punkte.

    Das ´Problem´ das schon der Vorgänger mit sich trägt wird hier durch eine simple Mechanik nochmal verschärft.

    Im Grunde hat man ja ´nur´ 2 Möglichkeiten: Nehmen und einsetzen oder ´resetten´ (also seinen Arbeiter wieder zum 1. Fenster schicken; wird sicher in einer anderen Rezi erwähnt^^)

    Was passiert also wenn man Mitspieler hat die das ´resetten´ (oder aussetzen) nicht wirklich sinnvoll einplanen können?

    Der der es nicht kann, bekommt die Minuspunkte^^

    Alte Leier, nur halt Teil 2.

    Ansonsten gilt alles was auch für den Vorgänger gilt, jedoch teile ich die Meinung nicht, das man sich eins von beiden aussuchen sollte, da beide Spiele (bis auf die Minuspunkte) nur den Anschein des gleichen Spielgefühls vermitteln.
    Wo der 1. Teil eher fluffig daher kommt, ist die Siegpunktemechanik in Teil 2 schon deutlich verändert, und man sollte etwas mehr über die Möglichkeiten der Siegpunkte nachdenken.
    Allerdings verliert es dadurch auch seine eigentliche Leichtigkeit, daher hier auch ein Punkt weniger als bei Teil 1.

    Markus Wertung:
  • Azul - Spiel des Jahres 2018 Markus über Azul - Spiel des Jahres 2018
    Azul ist an sich kein schlechtes Spiel und sicherlich hat es seinen Platz als Gateway Spiel

    ABER

    es gibt einfach 2 KO Kriterien an diesem Spiel.

    1. Mit wem man es spielt,
    2. Wie ´klug´ die Person ist, die vor einem am Zug ist.
    2,5. Die Minuspunkt-Leiste (wobei Punkt 2,5 nur eine logische Folge der ersten beiden Punkte ist)

    Zu 1. Das Spiel ist eigentlich so simpel, das man es relativ einfach berechnen kann; was aber auch bedeutet, das wenn man es mit Personen spielt die

    A: Entweder keine Lust haben die Möglichkeiten durchzurechnen oder
    B: Einfach aus dem Bauch heraus spielen

    als NICHT-Gelegenheitsspieler schnell die Lust an dem Spiel verliert wenn A oder B eintritt.

    Zwangsläufig kann dann 2. ´passieren´ und man bekommt die Steine die man möchte viel zu einfach oder man weiß das man zu viel Minuspunkte bekommen wird.

    Irgendwo habe ich letztens aufgeschnappt, das im Reprint die Minuspunkte jetzt gefixt werden sollen, damit man das Spiel nicht einfach wegen einer schlechten Runde verliert,
    aber wirklich öfter werde ich das Spiel selbst dann wohl nicht spielen...ab und zu mit den Eltern vlt. mal oder wenn es jmd. einfach unbedingt spielen möchte; Spaß habe ich dann jedoch weniger^^

    Trotzdem: Für Gelegenheitsspieler und/oder Personen die einfach so aus dem Bauch spielen wollen ein wirklich gutes Spiel; aktuell vlt. etwas zu teuer ;)

    Markus Wertung:
  • Adrenalin - Erweiterung: Team Play DLC Markus über Adrenalin - Erweiterung: Team Play DLC
    Ich würde nicht behaupten das diese Erweiterung ein absoluter Pflichtkauf ist, es ist sogar in meiner Brettspielrunde eher so gewesen das die Einfachheit des Grundspiels in allen Belangen überzeugt hat und die Erwartungen an die Erweiterung vlt. zu groß waren.

    Wer das Grundspiel wirklich gut findet könnte von der Erweiterung enttäuscht werden und müsste sich dann damit trösten, das er zumindest weitere Charaktere hinzugewonnen hat.

    Was ist NEU?

    Zwei zusätzliche Charaktere.
    Jeder Charakter hat nun einzigartige Waffen, welche auch nur durch die jeweiligen Charaktere benutzt werden können.
    Es gibt einen Erschöpfungsmodus/Chargemodus für die Charaktere. Bedeutet man kann Lebenspunkte temporär opfern um spezielle oder stärkere Optionen ausführen zu können.
    Es gibt einen Teamschadensring, welcher erst triggert wenn eine bestimmt Anzahl an Schaden gemacht wurde, was dazu führt das man Schaden nun viel taktischer einsetzen kann als im Grundspiel (was allerdings auch dazu führt das man es weniger aus dem Bauch heraus spielt und dadurch einfach mal drauf losballert^^; es nimmt ein wenig den ungezwungenen Charme vom Grundspiel)
    Mehrere weitere Spielmodi (Geschützturmmodus, Capture the Flag)

    Eigentlich ist die Erweiterung auf dem Papier und in der Anleitung eine direkte Kaufempfehlung, jedoch verliert das Spiel auch seine Leichtigkeit und wird mehr zu einem Optimierspiel. Wem das jedoch ein wenig in dem Grundspiel gefehlt hat, für den sollte die Erweiterung genau das richtige sein........


    und für alle Perfektionisten die den leeren Platz in der Grundspielbox endlich ausgefüllt haben wollen^^

    Markus Wertung:
  • Adrenalin Markus über Adrenalin
    Wenn jemand nach dem USP (Unique-Selling-Point) von Adrenalin fragt dann sollte er es nicht kaufen, denn es liegt ganz klar auf der Hand.
    Ein Ego-Shooter-Brettspiel :)

    Im Grunde findet ihr wirklich alles was ein Ego-Shooter hat hier wieder. Sichtlinien, Waffe aufsammeln und ballern, Respawn. Und das war es dann auch, nur das es einfach jedes Mal Spaß macht.

    Ein Pluspunkt der hier auf jeden Fall erwähnt werden sollte:

    Egal mit wie vielen Spielern ihr es spielt, es werden immer 3ggn3 gespielt und durch spezielle Regeln ist das auch in jeder Spieleranzahl spielbar. Einfach TOP.

    Markus Wertung:
  • Homeland - Das Brettspiel Markus über Homeland - Das Brettspiel
    Wenn ihr eine funktionierende Brettspielrunde habt, solltet ihr Homeland auf jeden Fall mal ausprobieren.

    Für aktuell knapp 6€ könnt ihr viele Spieleabende verbringen, da jede Partie einzigartig ablaufen wird. Das Spiel wird vorallem durch die Mitspieler getrieben und die Auflösung am Ende kann immer wieder für eine totale Überraschung gut sein.

    Ein solides bis gutes Verräter Brettspiel. (Abhängig von den Spielern^^)

    Markus Wertung:
  • Cry Havoc (de) Markus über Cry Havoc (de)
    Cry Havoc ist sicher eins der ´Bama´ Spiele (Bama die Schuhmarke; mit dem Slogan ´Liebe oder Hass, nichts dazwischen´).

    Ich kann selbst nichts schlechtes an dem Spiel finden was irgendwie misslungen oder sogar komplett daneben ist. Allerdings ist eine Erklärung des Spiels oder der Mechaniken relativ sinnlos, zumindest in geschriebener Form. Da würde ich immer zu einschlägigen Videos raten ;).

    Die Spielmechanik ist simpel, die taktischen Optionen sind überschaubar und gleichzeitig wichtig genug. Der Reiz liegt an den Mangel an Möglichkeiten; 5 Runden mit jeweils 3 Handkarten, die man auf 2 Aktionsrunden plus (mehrerer) Kampfrunden verteilen muss. Eine klassische Mangelverwaltung^^

    Für den eingefleischten Euro-Gamer der ein Spielbrett mit vielen Einsetzmöglichkeiten und verzahnten Spielmechaniken bevorzugt wird dies sicher kein Spiel sein, aber spielen diese Spieler ein Area-Control-Alien-Kampfspiel per se eh nicht als 1. Wahl ;)

    Insgesamt sind aktuelle 34€ dieses Spiel ein wirklich mehr als faires Angebot und für einen Area-Control Liebhaber wird es sicher kein Fehlkauf sein, jedoch kann es passieren das selbst diese Spieler sagen ´WTF, was für ein Mist´ und dann auf diesem Spiel ´sitzen bleiben´.

    Nur Mut, mich hat das Spiel nicht enttäuscht :)

    Markus Wertung:
  • Nomaden Markus über Nomaden
    Nomaden ist so ein Spiel wo ich persönlich garnicht sagen kann wie ich es finde, da es einfach sehr abhängig ist von den Mitspielern. Ich denke in der richtigen Runde kann man viel Spaß mit dem Spiel haben.

    Warum braucht man die richtige Runde?

    Naja im Grunde sind die Fragen ob man Spaß hat und/oder gewinnt ganz klar abhängig wie gut die Mitspieler agieren, denn das Spiel selbst hat zwar eigentlich garnicht so wirklich viele Mechaniken, jedoch ist das Timing eine relativ wichtige Sache.

    Grundsätzlich hat man entweder die Möglichkeit mit den Spielsteinen am Lagerfeuer umherzulaufen und damit die Geschichtsfragmente/Ressourcen einzusammeln/zu verteilen ODER diese gegen Geschichten oder Lieder, welche die Siegpunkte darstellen, zu tauschen. Diese Mechanik wird durch 2 Wertungsrunden unterbrochen, welche relativ zufällig auftreten können, denn unter den Geschichtsfragmenten befinden sich 8 Mondplättchen, wobei jeweils 4 Mondplättchen einen vollen Mond ergeben. Immer dann wenn insg. 4 Mondplättchen gesammelt worden sind gibt es eine Zwischenwertung. In dieser werden alle nicht ausgegebenen Ressourcen jeweils als -1 Siegpunkt gewertet, wohin gegen die ertauschten Geschichten und Lieder die jeweils aufgedruckten Siegpunkte bringen.

    Sowohl das Sammeln der richtigen Ressourcen, als auch das vermeiden von ´Mondphasen/Wertungen´ und das damit verbundene Timing ist also bedeutend für das Spielerlebnis.

    Nun kann das in der richtigen Runde gut laufen und tatsächlich auch spannend sein, in einer ´so lala Runde´ jedoch auch das ganze Spielgefühl kippen.

    Für die aktuellen 5€ kann ich den Kauf einfach nur empfehlen, weil entweder bringt man das Spiel zur richtigen Runde mit, oder man verschenkt es einfach an Gelegenheitsspieler. Es ist ein Spiel das keinem weh tut wenn er es hat und sowohl spielerrisch als auch auf dem Tisch einen guten Eindruck hinterlässt.

    Markus Wertung:
  • Drum Roll Markus über Drum Roll
    Das wichtigste vorweg: Das Spiel ist gut, die Anleitung ist totaler Mist.

    Anleitung: Nicht nur das die Anleitung schon im Spielaufbau mit Begriffen um sich wirft die nicht erklärt werden und nur durch eigenes logisches Denken verstanden werden, sondern vor allem das es in der deutschen Anleitung ´Copy und Paste´ Fehler gibt (die zusätzlichen Siegpunkte bei Spielende sind z.T. doppelt besetzt; das Lesen der englischen Anleitung ist notwendig) und sogar die Inkonographie z.T. weggelassen worden ist, ist sie auch unnötig umständlich formuliert und nicht Einsteigerfreundlich.

    Spiel: Das Spielbrett ist schön gestaltet und die Artistenkarten sind wirklich wunderschön. Die Spielmechaniken sind verständlich und man kann eigentlich keine Fehler machen. Leider sind jedoch gewisse Mechaniken verpflichtend (den Eintrittspreis muss man in jeder Vorstellungsvorbereitung auf das Maximum bekommen; zu dem bleibt einem meist sowieso keine wirkliche Entscheidung darüber, weil die anderen Felder besetzt sind), was das thematische Spielgefühl nicht aufkommen lässt. Auch ist die Auslage der Artisten völlig glückslastig und eine wirkliche Punkteplanung lässt das Spiel somit nicht zu. Insgesamt fühlt man sich vom Spiel zu sehr gespielt und eine freie Entscheidung scheint nie wirklich gegeben zu sein.

    Als Erstlingswerk ist es sicher kein Totalausfall, jedoch richten sich die Mechaniken wohl eher an Gelegenheitsspieler die schönes Spielmaterial haben möchten. Dafür ist das Spiel an sich dann jedoch zu lang und man hätte es um 1/3 kürzen können, da die 3. Vorstellungsrunde eigentlich nichts mehr am Spiel verändert (zumindest nicht in einer Partie zu 3.)

    Der aktuelle Preis ist hier ein Kaufanreiz für alle Gelegenheitsspieler.

    Markus Wertung:
  • Android: Mainframe Markus über Android: Mainframe
    Warum das Spiel so gut ist kann ich sicher an einem einfachen Beispiel erklären:

    Ich habe das Spiel mit zu meinen Eltern genommen (beide ü60 und eigentlich eher in der Fraktion der 11er-Raus Spieler unterwegs; also Gelegenheitsspieler-^^).

    Nach der 1. Partie sagte meine Ma: ´Ahh, jetzt hab ich es verstanden. Gleich nochmal.´

    Das Spiel ist einfach zu erklären und einfach zu lernen, jedoch meiner Meinung nach wird hier die Kategorie ´Easy to learn, hard to master´ bedient.

    Ich habe es in mehreren Partien zu 2. probiert und mit meinen Eltern zu 3. Ich finde das es in allen Konstellationen gut funktioniert, allerdings sind manche Charaktere eher auf das Spiel zu 3. oder zu 4. ausgelegt. Aber das wird man schnell selber einschätzen können und da die Charaktere ´Free Pick´ sind, sollte das kein Problem darstellen.

    Für den aktuellen Preis von 9€ macht man hier überhaupt nichts falsch.

    Klare Kaufempfehlung.

    Markus Wertung:

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