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Ute N.

Utes Errungenschaften:

gut vernetzt
Ute hat 20 Freunde gewonnen.20 Jahre Spiele-Offensive.de
Ute hat beim 20 jährigen Jubiläum von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.SO Weihnachtsgeschenke-Markt-Besucher 2021
Ute hat einen virtuellen Glühwein auf dem SO-Weihnachtsgeschenke-Markt 2021 geschlürft.kaum anzutreffen
Ute ist nur selten auf Spielertreffen zu finden.wird oft gegrüßt
Ute hat 150 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Spiele-Kaufsüchtiger
Ute kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.oft kommentiert
Ute hat auf eigene Veröffentlichungen 500 Kommentare erhalten.Strategiespiele-Fan
Ute mag StrategiespieleKaffeejunkie
Ute braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielenextrem kommunikativ
Ute hat 1500 Kommentare verfasst.Online-Expo 2021
Ute hat an der Spiele-Offensive Online-Expo 2021 teilgenommen.Spiele-Offensive.de Geburtstag
Ute feiert mit der SO Geburtstag.
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Von Ute N. bewertete Spiele (4 Stück):



  • Glow Ute über Glow
    Da das Spiel hoch gelobt wurde und in Deutschland zwar vorbestellbar aber noch nicht im Handel ist, habe ich mir die französische Ausgabe bestellt.
    Das Spielmaterial ist vollkommen sprachneutral und falls man – so wie ich – nicht gut französisch spricht, findet man auch eine englische Anleitung im Netz.

    Gestern kam das Spiel das erste Mal in einer 2er-Partie auf den Tisch.
    In der Anleitung steht, dass man gewisse Schritte parallel ausführen kann, um die Downtime zu reduzieren.
    Wir haben aber alle Schritte nacheinander ausgeführt, so dass jeder jeden Schritt besser nachvollziehen konnte - was mit jeder Runde auch immer schneller ging. So war auch eine gewisse Interaktion gegeben und es hat nicht jeder vor sich „hingewurschtelt“.
    Muss aber letztendlich jeder für sich entscheiden, was in der jeweiligen Spielrunde besser passt.
    Die Anleitung ist schlüssig und mit vielen Beispiel-Bildern zum besseren Verständnis aufgebaut. Am Anfang habe ich noch öfter nachgeschlagen, was die Zeichen bedeuten und wie manche Gefährtenkarten behandelt werden müssen, wenn man sie nutzen möchte. Da kommt man aber ruckzuck rein.
    Das Spiel kann harmonisch ablaufen – hat aber auch einiges an Gemeinheiten eingebaut. Je nach Würfelkombination können Gefährten sterben und man verliert Punkte.
    Eine Gefährtenkarte bewirkt zum Beispiel, dass man Flüche bekommt, die man nur schwer wieder los wird - oder gar Würfel mit bestimmten Symbolen für die Runde entsorgen muss.
    Aber um das auszulösen, muss man sich ja erstmal für diesen Gefährten entscheiden. Es bleibt also immer spannend, welche Gefährtenkarten aufgedeckt werden und welchen Gefährten man zu sich ins Deck holt. Wie viele Würfel man mit dem Gefährten bekommt und ob man dann mit dem Würfelergebnis Effekte erzielen und gut auf dem Spielbrett vorankommt.
    Alles sehr abwechslungsreich – allerdings auch manchmal sehr glückslastig, wenn die Würfel (trotz eingesetzter Re-Roll-Token) nicht das gewünschte Ergebnis bringen.
    Wir hatten auf jeden Fall jede Menge Spaß, die Zeit verging wie im Flug und das Ergebnis war mit 2 Punkten Unterschied (Sieg Sohnemann) denkbar knapp. Der Sohnemann war mit seinem Zelt auf einem höheren Punktefeld im Wald – dafür konnte ich zum Schluss jeden Gefährten mit einem Glühwürmchen versorgen und habe dadurch Extrapunkte bekommen.
    Das Material ist wertig – die Meeple sind aus Holz, die Plättchen aus dicker Pappe. Das Spielbrett könnte zur besseren Übersicht etwas größer sein – aber das ist nur ein winzig kleiner Kritikpunkt.
    Insgesamt ein kurzweiliges Spiel, das bei uns sicherlich öfter auf den Tisch kommt. Klare Kaufempfehlung.

    INHALT:
    Abenteurerkarten, Gefährtenkarten, große und kleine Symbolwürfel, Meeple ( Männchen, Zelte, Schiffe. Scheiben), doppelseitiges Spielbrett (Wald und Inselwelt) sowie eine Leiste (Meeting Board) mit 6 Symbol-Aufdrucken (Friedhof, Feuer, Wasser, Blatt, Stein und Wolke). Re-Roll-, Glühwürmchen- und Schrittplättchen (Füße).

    VORBEREITUNG:
    - Jeder Spieler wählt sich einen Abenteurer aus und erhält entsprechend der Farbe die passenden großen Würfel dazu.
    - Die Gefährtenkarten werden der Rückseite nach in A-Stapel und B-Stapel sortiert, danach werden von jedem Stapel verdeckt 3 zufällige Karten aussortiert. Anschließend werden die Stapel separat durchgemischt und der A-Stapel auf den B-Stapel gelegt – Rückseite nach oben, so dass die Karten verdeckt sind. Dieser Stapel wird neben das Meetingboard gelegt.
    - Der Startspieler würfelt in der 1. Runde die kleinen Symbolwürfel und verteilt sie entsprechend den gewürfelten Symbolen (Feuer, Wasser, Blatt, Stein und Wolke) auf dem Meetingboard. Bleibt ein Symbolfeld leer, weil es in dieser Runde nicht gewürfelt wurde, wird ein Schrittplättchen als Ersatz dorthin gelegt.
    - Unter die Symbole (Feuer, Wasser, Blatt, Stein und Wolke) wird jeweils eine Gefährtenkarte vom Stapel gelegt – 5 Karten pro Runde.

    Über jedem der 5 Symbole sind also Würfel oder Schrittplättchen abgelegt und unter jedem Symbol ist eine Gefährtenkarte.
    Das Friedhofsymbol auf dem Meetingboard dient als Ablage für nicht genutzte Karten.

    Man startet mit einem Abenteurer und erhält in jeder weiteren Runde über einen Auswahlmechanismus einen weiteren Gefährten dazu.
    Jedem Gefährten sind unterschiedliche Effekte (positive wie negative) zugeordnet, die entweder gleich oder erst am Ende des Spiels Punkte generieren - deswegen muss man gut überlegen, welchen Gefährten man sich in jeder Runde aussucht.

    Es werden insgesamt 8 Runden gespielt - wobei jede Runde in 5 Schritte unterteilt ist und immer gleich abläuft - beginnend mit dem jeweiligen Startspieler im Uhrzeigersinn
    1. Auswahl Gefährtenkarte plus entsprechend zugeordneten Würfel oder Schrittplättchen – haben alle Spieler gewählt, werden nicht genutzte Karten unter dem Friedhofssymbol auf dem Meetingboard abgelegt.
    2. Jeder Spieler würfelt seine Würfel und überprüft, ob er mit dem Würfelergebnis Effekte auf seinen Karten auslösen kann. Dafür dürfen die gewürfelten Symbole in unterschiedlichen Kombinationen auch mehrfach genutzt werden. Sollte das Würfelergebnis mal nicht passen, ist es möglich - gegen Abgabe von Re-Roll-Tokens oder Zurückgehen auf der Punkteleiste - Würfel neu zu würfeln.
    3. Effekte nutzen/umsetzen
    4. Jeder Spieler überprüft, ob er sich mit seinen gewürfelten Symbolen auf dem großen Spielbrett (Wald oder Inselwelt) bewegen kann (Schrittplättchen sind hier Joker)
    5. Rücksortierung der Symbolwürfel unter die entsprechenden Symbole auf dem Meetingboard (leere Symbolfelder erhalten wieder als Ersatz ein Schrittplättchen)

    ENDABRECHNUNG:
    Durch die Effekte auf den Gefährtenkarten kann man während des Spiels schon Lichtpunkte bekommen und sich auf der Punkteleiste nach vorne schieben.
    Zusätzliche Punkte erhält man noch durch
    - Nicht genutzte / nach Spielende übrig gebliebene Schrittplättchen im Vorrat
    - Lichtpunkte auf den Gefährtenkarten, die erst nach Ende des Spiels gezählt werden (Gefährten können bei gewissen Würfelkombinationen als Effekt sterben und müssen auf den Friedhof – damit gehen Punkte verloren)
    - Letztendlicher Standpunkt (erreichen bestimmter Punktefelder) auf dem großen Spielbrett (Wald/Inselwelt)
    - Anzahl der Glühwürmchen im Vergleich zur Anzahl der Gefährten

    Wer dann am weitesten vorne auf der Punkteleiste ist, hat gewonnen.

    Und wer bis hierhin mit dem Lesen durchgehalten hat – Vielen Dank!


    Utes Wertung:
  • echoes - Die Tänzerin Ute über echoes - Die Tänzerin
    Die Tänzerin aus der Ravensburger Echoes Reihe war eine neue Spielerfahrung für mich – man hört Hinweise.
    Dazu benötigt man ein Tablet/Handy das Scannen kann und muss sich zusätzlich noch die Echoes App von Ravensburger installieren.
    Wenn man das gemacht hat, steht dem Spielvergnügen nichts mehr im Weg.
    Das Spiel selbst kommt mit einer kleinen Schachtel aus. Das Spiel enthält insgesamt 24 Karten ( 6 Kapitelkarten plus 18 Verlaufskarten) , mit denen man die jeweilige Geschichte rekonstruiert. Die Geschichte der Tänzerin besteht aus einem Prolog und 6 Kapiteln. Der Prolog ist über die App frei zu hören – den Rest der Geschichte müssen wir uns durch Scannen der Karten und lauschen der jeweiligen Geräusche selbst „zusammenbasteln“.
    Am Anfang des Spiels wird empfohlen, nicht gleich mit allen Karten zu spielen sondern zur besseren Übersicht erstmal ein paar Karten auszusortieren. Zur besseren Erkennung sind die Karten dazu auf der Rückseite mit einer speziellen Markierung versehen.
    Nachdem die markierten Karten aussortiert sind, beginnt man das Spiel mit den 6 Kapitelkarten plus 9 Verlaufskarten.
    Jeder Kapitelkarte sind 3 Verlaufskarten zugeordnet.
    Nun scannt man über die App über die „Lauschen-Funktion“ jede einzelne Karte, lauscht den Geräuschen und versucht eine gewisse Reihenfolge zu erkennen. Man kann jede Karte so oft scannen und anhören wie man möchte.
    Meint man, dass man einer Kapitelkarte die passenden 3 Verlaufskarten zugeordnet hat, kann man das über die App mit der „Lösen-Funktion“ überprüfen. Die App zeigt an, ob man die richtigen Karten gefunden und diese auch in der richtigen Reihenfolge angeordnet hat. Stimmt alles, kann man sich das Kapitel im Ganzen nochmal anhören und erhält zusätzliche Informationen zum Verlauf der Geschichte.
    Wenn man jeder Kapitelkarte die richtigen Verlaufskarten zugeordnet hat, geht es im letzten Schritt noch darum, die Kapitel in die richtige Reihenfolge zu bringen. Dazu gibt es wieder eine Scanfunktion über die App.
    Ich habe das Spiel allein gespielt und war total überrascht, wie gut das Spielprinzip über das Hören funktioniert. Ich hatte Kopfhörer auf, um auch alle Geräusche gut zu verstehen. Die Hörqualität war sehr gut. Wie das ohne Kopfhörer in einer Gruppe funktioniert, habe ich nicht ausprobiert – kann mir aber vorstellen, dass es mit 2 oder 3 Personen noch gut funktioniert, wenn alle leise und konzentriert sind. Am Anfang habe ich mir mit der Funktionsweise der App noch etwas schwer getan – gerade was die „Lösen-Funktion“ anging aber ich hatte die Beschreibung nicht richtig gelesen *hüstel* da wird eigentlich alles erklärt. Gut fand ich auch den Hinweis, am Anfang einige Karten auszusortieren. Die Gefahr, sich mit allen Karten hörmäßig zu verzetteln ist doch recht groß, wenn man mit dem Spielprinzip noch nicht so vertraut ist.
    Mich hat „Die Tänzerin“ auf jeden Fall angefixt und ich werde mir die beiden anderen Teile auf jeden Fall noch kaufen. Vielleicht probiere ich einen der nächsten Teile dann auch mal in einer Gruppe aus – ich könnte mir vorstellen, dass die Diskussionen darüber, wer was gehört hat und welche Reihenfolge der Karten nun richtig ist nochmal zusätzlichen Spaß bringt.


    Utes Wertung:
    • Andreas W. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Thomas S.
      Thomas S.: Es ist aber wie bei einem EXIT Spiel nur einmal spielbar und danach für die Tonne, oder?
      14.10.2021-16:30:43
    • Ute N.
      Ute N.: Der Unterschied ist, dass nichts zerstört wird, man kann die Spiele anschliessend durchaus verschenken, vertauschen oder verkaufen. Oder ganz... weiterlesen
      14.10.2021-18:13:41
  • Dice Flick Ute über Dice Flick
    Dice Flick – ein kurzweiliges Schnippspiel für Filigrantechniker
    Das Spielbrett ist im Boden der quadratischen Schachtel untergebracht und besteht aus 5x5 Kuhlen mit einem umlaufenden breiten Rand – kann man mit einem Burggraben vergleichen ... Schnippst man zu fest, landet der Würfel in der Umrandung und wird sofort aussortiert.
    Auf vormarkierten Stellen werden kleine Plattformen auf den Deckelrand gesteckt, von denen geschnippst wird und los geht es.
    Es gibt blaue, grüne, gelbe und weiße Würfel sowie 2 pinkrote „Knallerwürfel“. Alle Würfel werden in den mitgelieferten Beutel gepackt und der Spieler, der an der Reihe ist, zieht 3 Würfel aus dem Beutel.
    Mit 2 Würfeln schnippst man und der dritte Würfel bleibt für die nächste Runde „im Stock“. In jeder Runde wird auf 3 Würfel aufgestockt – davon mit 2 Würfeln geschnippt. Das ist schon alles.
    Auf dem Spielfeld selbst sind 5 der Kuhlen mit Sondermarkern beklebt.
    Es gibt ein blaues, ein grünes, ein gelbes, ein weißes und in der Mitte ein Sonderfeld.
    Ziel ist es, mindestens 3 gleichfarbige Würfel so zu schnippsen, dass sie auf dem Spielbrett nebeneinander, übereinander oder um´s Eck zu liegen kommen. Das schafft man natürlich nicht gleich im ersten Zug. Aber im Laufe der Zeit landen immer mehr Würfel auf dem Spielbrett und die Chancen Punkte zu machen, werden immer besser.
    Hat man es nun geschafft, dass 3 gleichfarbige Würfel (weiße Würfel sind Joker und können als beliebige Farbe eingesetzt werden) zu gruppieren, werden die Würfelaugen zusammengezählt, die Summe auf dem mitgelieferten Block notiert und die gewerteten Würfel kommen wieder zurück in den Beutel.
    Wer so zuerst 50 Punkte erreicht, hat gewonnen.
    **************************************************************
    Sonderfelder / Würfel:
    Blaues, grünes und gelbes Feld mit unterschiedlichen Würfelaugen. Diese Felder simulieren einen bereits gewürfelten Würfel. Schafft man es, gleichfarbige Würfel regelkonform um das Sonderfeld zu gruppieren, kann man schon mit 2 geschnippten Würfeln Punkte machen.

    Weißes Feld mit Pluszeichen:
    Landet ein Würfel in dieser Kuhle, darf man sofort einen weiteren Würfel aus dem Beutel ziehen und schnippsen.

    Mittelfeld:
    Landet ein Würfel auf diesem Feld, zählen die Würfelaugen bei einer Wertung doppelt.
    „Knallerwürfel: Zählen per se schon 6 Punkte und man darf alle Würfelaugen in der Reihe oder Spalte werten.
    *******************************************************************
    Sohnemann und ich mögen Schnippspiele und Dice-Flick unterscheidet sich von unseren anderen Schnippspielen (Flick of Faith / Rumms) insofern, dass ich auch mal eine Chance gegen den Junior habe 😉 Bei diesem Spiel kommt man mit purer Schnipp-Kraft nicht unbedingt weiter sondern muss genau zielen und den Schnippser wohl dosieren.
    Eine kleine Taktische Variante ist auch mit dabei. Man muss vorher überlegen, mit welchen beiden Farbwürfeln man schnippt und wann man den „Knallerwürfel“ einsetzt, sollte man ihn mal aus dem Beutel fischen. Natürlich ist auch jede Menge Glück dabei – da kann man noch so genau zielen – meist landet der Würfel doch in einer anderen Kuhle. Uns hat das Spiel auf jeden Fall jede Menge Spaß gemacht und bleibt im Regal !



    Utes Wertung:
  • Rumms (Metalldose) Ute über Rumms (Metalldose)
    Sohnemann und ich lieben Schnipps-Spiele – neueste Errungenschaft in unserer Sammlung ist ‚Rumms – Schnipp die Krone‘.
    Das Spiel kommt in einer großen Metalldose und besteht aus einer dreiteiligen Neoprenmatte, Würfeln (in rot und blau) mit unterschiedlichen Motiven und einer Spielanleitung.

    Der Aufbau ist denkbar einfach, wenn es auch etwas an Platz bedarf. Gut geeignet ist der Fußboden oder ein großer Tisch mit Längsausrichtung, so das jeweils vor Kopf gespielt/geschnippst werden kann. Manchmal schnippst man auch von der Seite also sollte drumrum auch etwas Platz vorhanden sein.
    Wir haben unseren Küchentisch von der Wand gerückt, die 3 Matten zum großen Spielfeld aneinandergelegt und los ging es.

    Wenn man das Spiel zum ersten Mal spielt, wird eine Anfangsvariante empfohlen, die aus 13 Würfeln besteht: dem König, 8 Orks und 4 Ritter. Auch die Spielregeln sind denkbar einfach.
    Der König muss in der eigenen Burg platziert werden und die restlichen Würfel können frei in der eigenen Hälfte platziert werden. Dabei ist es egal ob die Würfel einzeln liegen oder gestapelt werden.
    Wichtig ist es, den König in der Burg zu schützen, so dass der Gegner keine freie Bahn hat, um den König anzugreifen.
    Der jüngste Spieler beginnt und danach wird abwechselnd geschnippt. Ziel ist es, mit jedem Schnippen, möglichst viele Würfel des Gegners von der Spielmatte zu entfernen. Jeder Würfel (egal ob eigener und gegnerischer Würfel) der außerhalb der Spielmatte liegt, ist raus. Und sollte ein Würfel mal nicht eindeutig aus sein, wird jede Eventualität in der Anleitung aufgegriffen und man weiß sofort ob der Würfel aus ist oder noch im Spiel bleiben darf.
    Wer zuerst den gegnerischen König vom Spielfeld schnippt, hat gewonnen.
    Ich weiß nicht, wie viele Partien wir gespielt haben – die Zeit verging wie im Flug und wir hatten mächtig viel Spaß!
    Material:
    Spielanleitung: kurz und knapp – dabei verständlich aufgebaut. Es gibt eine Anfänger- (König, Ork, Ritter ) und eine Fortgeschrittenen-Variante.
    Fortgeschrittene Variante: Zusätzliche Motive, wobei jedes Motiv einem Wert zugeordnet ist und spezielle Fähigkeiten hat). Man stellt sich sein eigenes Team mit Gesamtwert von 50 zusammen.
    Matte: Obwohl das letztendliche Spielfeld aus 3 einzelnen Matten besteht, lassen sich diese gut aneinanderlegen – es entstehen keine Kanten oder Lücken. Auch während des Spiels und bei heftiger Schnipperei verrutscht nichts.
    Würfel: Zwar aus Plastik – aber sehr stabil. Der Sohnemann hat einmal so heftig geschnippt, dass der Würfel gegen einen Küchenschrank geknallt ist und sich ein Feld gelöst hat. Wir haben das einfach wieder eingeklipst und weiter ging es. Einziges kleines Manko – die Motive sind aufgeklebt. Da habe ich die Befürchtung, dass mit der Zeit die Aufkleber an den Rändern ausfranseln. Die Zeit wird es zeigen 😉
    Alles in Allem: für Freunde von Schnipp-Spielen eine klare Kaufempfehlung !


    Utes Wertung:

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