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Sabrina T.

Sabrinas Errungenschaften:

Lancelot
Sabrina mag es gerne Ritterlich, Mittelalterlich und Historischwird manchmal gegrüßt
Sabrina hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.fingerfertig
Sabrina macht sich gut in Geschicklichkeitsspielen.Astronaut
Sabrina mag Spiele, die im Weltraum spielen.Ölbaron
Sabrina mag Spiele, in denen es um die Ausbeutung von Bodenschätzen geht.Beduine
Sabrina mag Spiele, die in der Wüste angesiedelt sind.Eroberer
Sabrina mag Spiele, in denen erobert werden kann.Zombiefan
Sabrina mag Spiele mit den sympathischen Untoten.Optimierer
Sabrina mag es, wenn man in Spielen optimieren muss.Spiele-Kaufsüchtiger
Sabrina kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.Aussteiger
Sabrina mag Spiele, die in der Südsee angesiedelt sindFeuerwehrmann/-frau
Sabrina mag Spiele mit Blaulicht und Rettung von Menschen.
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Von Sabrina T. bewertete Spiele (45 Stück):



  • Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion) Sabrina über Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion)
    Ein nettes, kleines Spiel mit wenig Material und einfachen Regeln. Man bekommt eine Spielanleitung, drei Würfel und einen Block. Fast genau so schnell sind die Regeln gelesen und es kann losgespielt werden. Für alle Ungeduldigen daher top! Die Spieldauer ist sehr kurz, aber wer mag, kann ja mehrere Runden spielen. Also ein guter Lückenfüller.
    Was uns stört, ist dass das Spiel vorbei ist, bevor es richtig angefangen hat. Man macht Pläne, wie man wohl möglichst wertvolle Schätze findet, hat einen Plan und zack - da hat ein Spieler fünf Schätze gefunden und das Spiel ist beendet. Daher nur vier Punkte. Die Planung während des Spiels, das Spielmaterial und die thematische Einbindung sind super. Das (zu) frühe, abrupte Ende machen aber leider das Spielgefühl kaputt.

    Sabrinas Wertung:
  • Exploding Kittens Sabrina über Exploding Kittens
    Bei Exploding Kittens handelt es sich um ein sehr simples, glückslastiges Kartenspiel. Durch niedliche und witzige Illustrationen punktet das Spiel. Die Regeln sind schnell erklärt: Karte Spielen und draufstehende Aktion ausführen, Karte ziehen, die hoffentlich keine Bombe ist. Falls doch - entschärfen oder man ist raus. Damit ist es eigentlich ein super Party-Spiel.
    Leider ergab es sich in unseren Spielrunden, dass ein Spieler sehr schnell ausschied und dann unbeteiligt daneben saß. Für ein Party-Spiel irgendwie schade, wenn Leute länger nicht beteiligt sind. Und da ich bei diesem Glücksanteil nicht einmal sagen kann, dass ´doof´ gespielt wurde und es auch nicht immer die selbe Person war - schade eigentlich. Da die Einflussmöglichkeiten auf das Spiel eher gering sind, kommt es für uns auch als nichts anderes als ein Partyspiel in Frage.

    Insgesamt also ein simples Spiel für Katzen-Fans. Für alle anderen eher nicht. Kann man kaufen, muss man aber nicht.

    Sabrinas Wertung:
  • Wer ist es? Sabrina über Wer ist es?
    Meine Erfahrung damit: Kinder lieben es. Und als Erwachsener muss man sehr viele Runden mitspielen, bis man durchaus sehr genervt von diesem Spiel ist. Ein Klassiker in der Kinderspiel-Sammlung, sollte jedes Kind mal gespielt haben. Und letzendlich erfüllt es seine Bestimmung mehr als gut: Das Kind ist von dem Spiel begeistert.

    ´Wer ist es?´ ist für 2 Spieler. Jeder Spieler zieht verdeckt eine Karte. Abwechselnd stellen sich die Spieler ja/nein-Fragen und versuchen so, schneller als der andere die Karte des Mitspielers zu erraten. Um sich die erhaltenen Informationen besser merken zu können, können Tafeln mit allen Karten im Spiel weggeklappt werden - die weggeklappten Karten konnten aufgrund vergangener Fragen bereits ausgeschlossen werden. Je nach Hausregel muss am Ende genau eine Person übrig bleiben oder es darf schon vorher die Frage gestellt werden, ob es Person X ist.

    Sabrinas Wertung:
  • Shadows Amsterdam Sabrina über Shadows Amsterdam
    Spiel mit Interpretationsmechanik und Zeitdruck. Wer beides mag - Spiel kaufen! Wem schon eins von beidem nicht gefällt, lässt es lieber. Wir verstehen die Idee hinter dem Spiel, die wir auch gut finden. Bei uns sind aber entweder die Kreativen, die keinen Zeitdruck mögen, oder die Stressspiel-Fans, die kreative Interpretationen nicht mögen, vorhanden. Keiner fand das Spiel gut, daher nur 4 Punkte.

    Worum geht es? 2 Teams müssen durch die Stadt laufen und verschiedene Stationen besuchen. Einer je Team ist dabei der Wissende, welche Orte besucht werden müssen. Durch Hinweise leitet er das übrige Team. Die Hinweise sind aber leider nicht klar wie ´geradeaus´ oder ´jetzt links abbiegen´. Den Nichtwissenden ist allerhand Interpretationsmöglichkeit gegeben, was nun gemeint sein könnte. Hier hängt das Spiel auch sehr stark von der Gruppe an sich ab. Es gibt Paarungen, die einfach das gleiche denken und bei denen die Hinweise gut funktionieren. Bei anderen Zusammensetzungen haben sich die Teams untereinander gar nicht verstanden. Währenddessen versucht das andere Team, die Orte schneller zu erreichen - hier kommt der Zeitdruck ins Spiel.

    Die Idee ´Keativ auf Zeit´ ist durchaus neu, jedoch fragen wir uns, ob das wirklich gut funktioniert. Wie gesagt, wir haben entweder-oder-Liebhaber bei uns in der Spielgruppe. Mit beidem in Kombination konnte allerdings keiner etwas anfangen.

    Sabrinas Wertung:
  • Carcassonne - Jäger und Sammler Sabrina über Carcassonne - Jäger und Sammler
    Braucht die Welt wirklich noch eine weitere Variante von Carcassonne? Eigentlich nicht. Ich weiß selbst nicht einmal, warum das Spiel bei mir neben der originalen, blauen Version im Schrank steht. Wiese blieb Wiese, Straßen wurden hier zu Flüssen, Städte zu Wäldern. Wen die Illustration besonders anspricht, kann das Spiel hier mit Sicherheit kaufen. Und es handelt sich schließlich um den Klassiker Carcassonne, der mir 6 Punkte wert wäre. Aber für diese Version nur 4 Punkte, denn es ist der Klassiker mit lediglich anderer Illustration. Und die Qual der Wahl von Erweiterungen bietet nur die blaue Edition. Hierzu wäre mir aktuell keine Erweiterung bekannt.

    Sabrinas Wertung:
  • Tsuro Sabrina über Tsuro
    Die Regeln kann man fast mit einem Satz zusammenfassen: Lege eine Karte passend an und zieh deinen Stein ans Ende der Schnur. Dass die Regeln so schnell erklärt sind, mag ein Pluspunkt sein, für uns ist es ein Minuspunkt. Das Spiel empfinden wir als sehr glückslastig und so strategisch wie es wirken mag, ist es nicht. Auch wenn man eine kleine Auswahl von Karten hat, oft sind die gleichen Karten gut und andere weniger. Da braucht man Ziehglück! Außerdem läuft es fast immer so, dass sich zwei Spieler streiten und sich der dritte freut. Wer ´angreift´ bzw. angegriffen wird, verliert. Aber völlig passiv zu spielen, ist auch nicht des Rätsels Lösung. Das Spiel ist mal ganz nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht und erst recht nicht das, was wir erwartet haben.

    Sabrinas Wertung:
  • Hanabi Sabrina über Hanabi
    Die klassische Variante ist uns immer noch am liebsten! Mittlerweile gibt es ja zig verschiedene Versionen zu kaufen: Große Karten, Kartenhalter, mit Merkplättchen, Spielsteine statt Karten, Metallbox statt Pappkarton und was weiß ich nicht alles.

    Zum Spiel selbst und zum Spielprinzip wurde hier bereits genug gesagt, da kann ich mich nur anschließen. Lediglich meine Meinung, dass das Grundspiel am kaufenswertesten ist, ist neu - zumindest für alle, die das Spiel noch nicht kennen. Bei uns steht das Spiel überwiegend im Regal und wird vor Ort gespielt, nur selten mitgenommen. Wenn das Spiel häufiger auf Reisen geht, ist sicherlich die Metallbox sinnvoll. Aber das sind ja dann auch bereits Fans des Spiels. Die Markierchips für erhaltene Informationen zu Karten haben wir einfach selbst gebastelt. Manchmal spielen sie mit, meistens aber nicht. So toll sind sie dann auch nicht. Wer die Karten nicht festhalten möchte, bekommt bei uns einen Kartenstände aus anderen Spielen gebastelt. Da kippt zwar mal eine Karte um, aber solange ich meine karten nicht gesehen habe, stört das ja nicht. Insofern ist die Deluxe-Edition mit Steinen statt Karten wohl auch eher was für Sammler.

    Da wir das Spiel sehr gerne spielen: Klare Kaufempfehlung! Für uns war das Spielprinzip völlig neu und das Spiel hat von Anfang an begeistert und tut es noch.

    Sabrinas Wertung:
  • Götterdämmerung Sabrina über Götterdämmerung
    Die Werwölfe vom Düsterwald sind an dieser Stelle ein guter Vergleich. Wir spielen dWvD sehr oft und gerne mit großen Gruppen. Manchmal ist der Start dabei ein wenig holperig, wenn niemand so richtig Informationen hat und bei jüngeren Kindern habe ich leider auch schon erlebt, dass sich Gruppen bilden, die immer für das Ausscheiden der gleichen Person stimmen, egal ob spielerisch sinnvoll oder nicht. So saßen einige Leute doch sehr viel rum und haben kaum mitgespielt.

    Bei Götterdämmerung ist es definitiv ein großer Vorteil, dass alle Leute weiterspielen. Jedoch empfanden wir das Spiel als ein wenig verwirrend. Viele Aktionen, teilweise was vergessen, hier wieder was falsch gemacht. Für Ungeübte geht es ohne Erzähler einfach nicht. Auch mit einem tollen Erzähler sind die Werwölfe doch stimmungsvoller.

    Wir sehen Götterdämmerung als Alternative zu den Werwölfen vom Düsterwald an. Nicht unbedingt erforderlich, aber mit einigen ganz netten Aspekten. Vermutlich sehr gruppenabhängig, welches der beiden Spiele der Favorit wird. Bei uns bleiben es die Werwölfe.

    Sabrinas Wertung:
  • Catan - Das Spiel Sabrina über Catan - Das Spiel
    Dazu gibt es glaube ich nicht mehr viel zu sagen. Ein Spiel, das sich seit über 25 Jahren verkauft, muss gut sein. Kennen tut das Spiel eigentlich jeder. Und wer es noch nicht kennt - unbedingt kaufen! Gehört auf jeden Fall in die Spielesammlung, in welcher Variante und mit welchen Erweiterungen auch immer.

    Sabrinas Wertung:
  • Maximum Apocalypse - Legendäre Sammelbox (inkl. Erweiterung Insektokalypse) Sabrina über Maximum Apocalypse - Legendäre Sammelbox (inkl. Erweiterung Insektokalypse)
    gute Umsetzung bzw. Gründe, die Box zu kaufen:
    - die Miniaturen: gute Qualität, sehen super aus
    - eine große Kiste, endlich alles beisammen (wenn es auch ein ´aber´ gibt, s. u.)
    - überarbeitete Anleitung: viele Lücken der Anleitungen beim Grundspiel und bei der Erweiterung ´Grausige Schrecken´ wurden geschlossen. Die Anleitung umfasst alle bisher erschienen Erweiterungen. Trotzdem sind noch Lücken vorhanden, die wir weiterhin mit Hausregeln schließen.
    - die Insektocalypse: zusätzliche Gegnerkarten, nice-to-have

    was mir mäßig gefällt:
    - die Box beinhaltet drei Kisten zur Sortierung. Endlich keine Plastiktüten mehr. Mir ist das Layout des Kastens für die Ortsplättchen (?) aber nicht klar geworden. Alle Ortsplättchen passen da nie im Leben rein. Aber wenn die nicht dort hin gehören, was soll denn dann dort rein?

    nicht so gut:
    - das Inlay: die gesamten Boxen des Grundspiels und der Erweiterung passen mit dem Inlay nicht in die Box. Ohne Inlay habe ich zu viel Platz. Wirkt so, als hätte jemand zufällige Schnitte in einen Karton gemacht, irgendwelche Knicke dazu und es dann als Inlay verkauft. Sieht bei mir unschön aus, Qualität stimmt nicht und es passt einfach nicht.

    Die Miniaturen retten die Punkte auf 2. Über das restliche Design scheint keiner nachgedacht zu haben und einfach irgendwie und irgendwas in die Box gestopft. Mit etwas Bastelarbeit habe ich nun ein passendes Inlay gestaltet und bin jetzt zufrieden. Der Vollständigkeit halber (meistens muss ich alle Erweiterungen für ein Spiel haben) und wegen der Miniaturen würde ich die Box wieder kaufen. Aber rational betrachtet ist es der Kauf vermutlich nicht wert.

    Sabrinas Wertung:
  • Drop-It Sabrina über Drop-It
    Im weitesten Sinn ein Geschicklichkeitsspiel. Wir empfinden es allerdings eher als Glücksspiel.

    Material:
    Super, wir haben nichts auszusetzen. Die Spielsteine fühlen sich wertig an und können mit wenig Spiel in den Rahmen gesteckt werden. So soll es sein. Auch die Anleitung ist gut geschrieben, kurz und leicht verständlich.
    Worum geht es:
    Die meisten Punkte zu erhalten. Es sind zu Beginn Regeln festgelegt, wann ein Stein gültig ist. Zunächst sind das tauschbare Regeln am Rand. Bei uns kamen schnell viele Hausregeln auf, was noch alles gehen würde. Wir haben daher ein ganzes Paket von Regeln, mit denen man spielen kann (gleiche Farbe und Form darf sich nicht berühren - dürfte die in der Anleitung stehende Regel sein; genau das Gegenteil davon; muss in zwei Abschnitten liegen,...). Ist der Stein gültig, gibt es dafür Punkte. Es gibt kleine Kreise, die extra Punkte bringen und sonst gilt, dass höhere Abschnitte mehr Punkte bringen.
    Was wir mögen und was wir eher weniger mögen:
    + Kurze, einfache Regeln. Zu Begreifen ist das Spiel sehr schnell, die Umsetzung kann aber herausfordernder werden.
    + Variable Regeln. Wer kreativ ist, ändert die Regeln vermutlich sehr schnell ab. Asymmetrische Regeln bei Kindern gehen z. B. auch.
    - Der Glücksfaktor. Das Prinzip des Spiels ist eigentlich glücksfrei. Trotz noch so guter Planung und Berechnung - uns hat sich nicht erschlossen, wo die Steine liegen bleiben. Meistens fällt der Stein irgendwo hin oder löst Reaktionen aus, die bei uns nur zu ´Warum geht das?´ geführt haben. Unsere Steine scheinen wohl aus Gummi zu sein, anders ist das nicht erklärbar.

    Alles in allem ein schönes Familienspiel. Wir haben uns ein etwas taktischeres Spiel vorgestellt und deshalb der eine Punkt Abzug. Die Physik gilt hier öfters nicht. Aber genau das macht das Spiel vielleicht zu einem guten Familienspiel auch mit jüngeren Kindern. Ob man seinen Zug sorgfältig plant und vorsichtig den Stein hineinfallen lässt oder ob man einen etwa passenden Stein mäßig filigran platziert, macht nicht wirklich einen Unterschied.

    Sabrinas Wertung:
  • Pentago - Jubiläumsausgabe Sabrina über Pentago - Jubiläumsausgabe
    Bei Pentago handelt es sich um ein reines Taktikspiel für 2 Personen.

    Die Regeln sind schnell erklärt: Eine Kugel der eigenen Farbe legen und einen Spielbrettabschnitt drehen. Ziel ist es, vier Kugeln der eigenen Farbe in einer Reihe zu bekommen. Was einfach klingt, stellt sich in der Praxis als durchaus schwierig heraus. Das Legen der Kugeln ist einfach, aber durch das Drehen ergeben sich immer wieder Situationen, in denen plötzlich (die Möglichkeit für) 4-in-einer-Reihe entsteht. Simples Spielprinzip, aber hoher Spaßfaktor! Bei uns bleibt es selten bei einer Runde. Nicht zuletzt, da eine Runde bei uns ca. 10 Minuten dauert.

    Sabrinas Wertung:
  • Halt mal kurz Sabrina über Halt mal kurz
    Scheint ein polarisierendes Spiel zu sein - wir sind Fans. Mit simplen Regeln ein gutes Spiel zum Aufwärmen oder als Absacker. Tipp: Schaut euch unbedingt das Erklärvideo vom Känguru an. Allein deshalb finden wir das Spiel schon gelungen.

    Viel Tiefe hat das Spiel nicht. Karten spielen oder ggf. eine ziehen. Einige Entscheidungen lassen sich taktisch abwägen, aber im Großen und Ganzen ist es überwiegend Glück, das man zum Gewinnen braucht. Neben dem Kartenspielen gibt es Karten, bei denen eine schnelle Reaktion gefragt ist (Nazis hauen, aber nicht die Polizei!). Und leider auch einige Karten, die in ewigen Schnick-Schnack-Schnuck Runden enden. Dafür haben wir Varianten wie ´nach 3 Mal unentschieden werfen wir eine Münze´ eingeführt. Das fanden wir zur gesamten Spielatmosphäre sehr passend.

    Kaufen sollten das Spiel alle Känguru-Fans. Wer das Känguru nicht-witzig findet, wird auch dieses Spiel nicht mögen, denn insgesamt ist es ein simples Allewelt-Kartenspiel, das nur durch den Känguru-Humor besonders wird.

    Sabrinas Wertung:
  • Die Legenden von Andor - Erweiterung - Der Sternenschild Sabrina über Die Legenden von Andor - Erweiterung - Der Sternenschild
    Es ist ´nur´ eine Legende enthalten. Jeweils Teile der Legende lassen sich zufällig ziehen oder auch auswählen. Wir haben anfangs zufällig gezogen, mittlerweile haben wir aber Favoriten bei bestimmter Spieleranzahl oder wenn gewisse Helden (nicht) dabei sind. Mit den verschiedenen Karten lässt sich auch der Schwierigkeitsgrad gut anpassen. Uns kommt es zumindest so vor, als ob alternative Karten verschieden schwierig sind. Und so spielt man immer wieder einen gleichen Grundaufbau mit verschiedenen Zwischenteilen. Das Grundgerüst ist aber so gut versteckt, dass die häufige Wiederholung davon nicht stört.

    Auch mit der 5-6 Personen Erweiterung ist die Sternschild-Erweiterung wunderbar kombinierbar. Wir spielen meist mit 6 Personen, hat alles super funktioniert.

    Sabrinas Wertung:
  • Die Legenden von Andor - Teil III Die letzte Hoffnung Sabrina über Die Legenden von Andor - Teil III Die letzte Hoffnung
    Wie eigentlich immer gefällt uns auch dieser Teil der Legenden von Andor sehr gut. Es ist ein eigenständiges Spiel. Schönes Spielmaterial, gute Verarbeitung.

    7 neue, liebevoll gestaltete Legenden sind unter anderem im Spiel enthalten. Ob die Story sinnvoll weitergeführt ist, kann ich leider nicht sagen. Wir haben in der richtigen Reihenfolge beim ersten Teil angefangen, aber durch wechselnde Besetzung und das ein oder andere Wiederholungsspiel bin ich nun nicht mehr in der Story drin. Jede Legende für sich ist aber gut gemacht.

    Kleiner Kritikpunkt, der aber nicht den 3. Teil an sich betrifft (daher gibt es auch die volle Punktzahl) ist die Kompatibilität mit Erweiterungen. Wir spielen oft in großer Runde, heißt mit bis zu 6 Personen. Für den ersten und zweiten Teil hat noch alles sehr gut zusammengepasst und man konnte sämtliche Helden beliebig einsetzen. Die Legenden in Teil 3 empfinden wir als weniger ´offen´ wenn man das so sagen kann. Einige Helden und ihre Fähigkeiten sind nutzlos bis hinderlich, andere ergeben keinen Sinn. Insgesamt ist das Kombinieren schwieriger geworden. Mit den beiliegenden Helden und ohne Erweiterungen ist das Spiel aber schlüssig aufgebaut.

    Daher die uneingeschränkte Empfehlung an alle, die mit bis zu 4 Spielern Abenteuer erleben wollen. Erweiterungen sind meines Erachtens nur bedingt kombinierbar. Oder ich habe Regeln für das Kombinieren der Spiele überlesen. Mittlerweile fliegen mir zu viele Andor-Anleitungen durch die Gegend und überall stehen vereinzelt Regeln, wenn X mit Y kombiniert wird.

    Sabrinas Wertung:
  • Vikings Gone Wild - Das Brettspiel Sabrina über Vikings Gone Wild - Das Brettspiel
    Deckbuilderspiel. Trotz meiner recht großen Spielesammlung das erste Spiel dieser Art. Idee gut, Umsetzung mäßig.

    Grundprinzip des Spiels ist es, dass man mit seinen Handkarten weitere Karten kaufen kann. Sind die Handkarten aufgebraucht, gibt es in einer neuen Runde neue Karten. Verbraucht man die Karten auf dem eigenen Nachziehstapel oft genug, tauchen auch neu gekaufte Karten als spielbare Handkarten darin auf.

    An sich eine gute Idee, wäre der Glücksfaktor besser beeinflussbar. Verteidigungskarten sind nur sinnvoll, wenn man angegriffen wird (wer hätte es gedacht?). Wenn aber der Gegner nicht angreift, muss man zwangsläufig seine Handkarten wegschmeißen. Damit hat man in der jeweiligen Runde Platz an Karten verschwendet, die sinnlos waren. Zieht man entsprechend Angriffskarten ist es ebenso Glückssache, ob der Angriff gelingt. Man kann nicht sagen, ob der Gegner gerade viele Verteidigungskarten erhalten hat oder nicht. Weiter geht es mit dem Glücksfaktor bei den Zielkarten, die Punkte für den Sieg bringen: Wir empfanden einige Ziele als sehr beiläufig erfüllbar, andere zwangen einen zum Kauf von Dingen, die man gar nicht brauchen konnte. Aber erfüllt man ein Ziel nicht, blockiert es den Platz für weitere Ziele. Daher kauft man einfach das, was einem aufgetragen wurde. Ob es nun Sinn ergibt oder nicht.

    Auch wenn uns das Spiel eher nicht gefallen hat, können wir es uns gut als Familienspiel vorstellen, gerade weil der Glücksfaktor so hoch ist. Es ist kein Planen über mehrere Runden notwendig und Karten mitzuzählen bringt einen auch nicht wirklich weiter. Jeder kauft einfach das, was die Karten aktuell hergeben oder haut beim Gegner alles kurz und klein - ohne wirklich Schaden anzurichten. Die Wikinger in diesem Spiel waren einfach zu nett. Flächendeckende Zerstörung ist nicht möglich. Einige Krieger lassen ein Bier oder Gold mitgehen und bringen Punkte. Ein Angriff schadet den Mitspielern aber kaum bis gar nicht. Aber vielleicht ist hier auch eher die Zielgruppe der Familienspieler angesprochen. Allzu böse Wikinger würden den Spielspaß mit Kindern vermutlich gefährden.

    Insgesamt ein ganz nettes Spiel. Ich gehöre definitiv nicht zur Zielgruppe. Für Familienspieler sicherlich ein schönes Spiel. Ich werde weiter nach einem Deckbuilderspiel mit weniger Glücksanteil suchen.

    Sabrinas Wertung:
  • Maximum Apocalypse - Grundspiel (dt.) Sabrina über Maximum Apocalypse - Grundspiel (dt.)
    Wir sind begeistert! Einen Abend nach dem Essen ausgepackt und nach so einigen Runden war es plötzlich 4 Uhr nachts. Das Spiel macht definitiv süchtig!

    Das kooperative Spiel ist schnell erlernt: Karten ziehen, Karten spielen und / oder bewegen. Bei den Missionen sind verschiedene Schwierigkeitsgrade angegeben. Jedoch variieren diese doch recht stark, da das Spielfeld zufällig gelegt wird. Sind zentrale Gebäude sehr abgelegen am Rand versteckt, steigt der Schwierigkeitsgrad und auch als einfach beschriebene Missionen werden zur Herausforderung. Aufgrund des Themas auch nichts für Kinder. Aber für eine Runde aus Erwachsenen, die nichts gegen eine gewisse Glückskomponente einzuwenden haben, ist das Spiel sehr gut geeignet.

    Einen Punkt Abzug gibt es für die Lücken in den Regeln. Nur die beiliegenden Regeln zu lesen, reicht nicht. Schnell stellen sich Fragen wie ´Was heißt: Lege diese Karte in deinen Spielbereich?´. Steht zum Glück in den hier verlinkten FAQ. Da sich die Fragen häuften, haben wir sie diskutiert und danach die Antwort festgehalten. Mit dem zusätzlichen Regelwerk ist es super spielbar oder man sieht die aufkommenden Diskussionen als Teil des Spiels.

    Sabrinas Wertung:
  • Armageddon Sabrina über Armageddon
    Leider hat uns das Spiel nicht wirklich abgeholt. Enttäuscht sind wir vermutlich hauptsächlich, da unsere Erwartungen nicht erfüllt wurden.

    Was haben wir denn erwartet? Ein anspruchsvolles Kenner- bis Expertenspiel, viel Taktik, kaum bis gar keine Glückskomponente. Bekommen haben wir ein Spiel ohne großen Tiefgang und unserer Meinung nach viel zu viel Glücksanteil. Der Spielablauf erinnert eher an ein Familienspiel: Bieten und Aktionen ausführen, keine große Komplexität. Das Thema hingegen spricht nicht für ein Familienspiel. Wer also ist hier genau die Zielgruppe?

    Da ich weder einer Gruppe von erwachsenen Vielspielern noch einer Familie dieses Spiel empfehlen kann, nur 3 Punkte. Eine ganz nette Spielidee ist für mich erkennbar, aber leider nicht wirklich gut umgesetzt. Dennoch kann ich nicht sagen, dass grundsätzlich etwas falsch ist. In anderen Foren las ich, dass Armageddon recht polarisierend ist. Einige lieben es, andere können dem Spiel gar nichts abgewinnen. Insofern: Einfach mal ausprobieren! Ich gehöre leider nicht zu den Fans dieses Spiels.

    Sabrinas Wertung:
  • Menara Sabrina über Menara
    Zunächst zum Material und der Verarbeitung: Die Säulen sind bei uns sehr gleichmäßig hoch - selten hab ich so einheitliche Holzteile in einem Spiel bekommen. Auch nach häufigem Spielen sind die Ränder der Pappböden noch schön. Ein kleines Minus gibt es aber für das Biegen der Pappböden. Gleich zu Anfang waren die Böden nicht 100-prozentig gerade. Beim Spielen sind die Böden weiter gebogen. Keinesfalls schlimm, aber schon ein kleines Minus.

    Da es das erste kooperative Bauspiel ist, das ich kennenlerne, bin ich vollkommen begeistert. Zum ersten Mal versucht man sinnvoll zu bauen und nicht die Elemente möglichst blöd zu stellen, sodass der nächste Spieler hoffentlich das Bauwerk zerstört und damit verliert.

    Was mir also gut gefällt:
    - generelles kooperatives Spielkonzept
    - verschiedene Schwierigkeiten möglich; so können auch ungeschicktere Spieler durch die anderen ausgeglichen werden. Wer eine nicht so ruhige Hand hat, ist nicht automatisch der Verlierer des Abends, sondern kann auch bei einem eher ungeliebten Geschicklichkeitsspiel gut mitspielen (und findet es im Anschluss gar nicht so schlecht)
    - viele Varianten möglich: Wem das Spiel zu schwierig ist, startet mit großen Böden; wer es schwierig mag, nimmt die kleinen. Bei uns gab es sehr viele Ideen, wie Teile nun, abweichend von der Anleitung, zu ziehen oder auszuwählen sind. Damit definitiv ein tolles Spiel für alle kreativen Köpfe.
    - Thema und Umsetzung: schön und sinnvoll

    Und nicht so gut:
    - Kleiner Minuspunkt bei dem Biegen der Böden
    - kein Spiel nur für Kinder; Mit Kindern zu spielen geht auf jeden Fall super. Ihnen das Spiel ´zu überlassen´ würde ich hingegen nicht vorschlagen. Dafür wirken mir die Böden nicht robust genug. Menara braucht eher einen vorsichtigen, fürsorglichen Besitzer.

    Insgesamt für mich eine 6. Ein kleiner Abzug in der Materialqualität ist hinnehmbar. Da das Spiel für Erwachsene und nicht für Kinder gekauft wurde, stört es mich auch nicht, dass ein grober Umgang mit dem Material nicht geeignet wäre. Und dann bleiben für mich nur noch positive Aspekte übrig.

    Sabrinas Wertung:
  • Fluxx Sabrina über Fluxx
    Einfach, lustig, manchmal aber auch sehr nervig. Da die einzige Regel lautet ´Mach, was auf der Regelkarte steht´, ist das Spiel sehr schnell erklärt. Ein wenig kann man das Spielgeschehen beeinflussen, im Wesentlichen ist es aber einfach Glück. Damit einhergehend ist auch die Dauer einer Runde sehr glücksabhängig. Wir hatten schon Runden, in denen jemand gewonnen hat, bevor überhaupt alle am Zug waren. Aber auch dass nach einer Stunde entnervt aufgegeben wurde, weil niemand dem Gewinnen nahe war, ist vorgekommen. Die Dauer ist also sehr variabel.

    Was mit an dem Spiel gut gefällt:
    + Umsetzung des Themas: Lustige Ziele und Kartenkombinationen. Führt bei uns oft zu situationskomischen Gesprächen, was für mich hauptsächlich den Charme des Spiels ausmacht.
    + Mit jedem spielbar. Auch Kinder können super mitspielen.
    + Keine großen Erklärungen. Einfach losspielen.

    Und weniger gut:
    - Dauer sehr variabel. Schwer zu planen.
    - Ich persönlich bin nicht so der Glücksspiel-Fan. Aber das ist ein sehr subjektiver Punkt.

    Insgesamt finde ich das Spiel gut geeignet für Besuch, mit dem man sonst eher nicht spielt. Schönes Thema, schöne Umsetzung. Nur 5 Punkte gibt es, da es für mich kein Must-Have in der Spielesammlung ist.

    Sabrinas Wertung:
  • Love Letter Big Box Sabrina über Love Letter Big Box
    Pluspunkte sammelt das Spiel auf jeden Fall durch einen schnellen Einstieg. Eigentlich muss man nur das machen, was auf die Karten gedruckt ist. Sobald man lesen kann, kann man hier mitspielen.

    Wir haben mit 8 Personen gespielt. Einige Spieler fanden das Spiel gut, andere (inklusive mir) eher weniger. Das Spiel ist sehr simpel. Damit eher etwas für Wenig-Spieler, wozu ich mich nicht zähle. Zwar hat man bei jedem Zug die Wahl zwischen zwei Optionen, manchmal (bzw. bei uns sogar sehr oft) sind beide Optionen schlecht. Also hat man doch nicht wirklich die Wahl. Aber gut, auch die geringe Auswahlmöglichkeit macht das Spiel so simpel. Gerade bei 8 Spielern wird es nicht förderlich für den Spielspaß sein, wenn jeder lange über seinen Zug nachdenkt.

    Was mich leider wirklich stört: Es kam bei uns zu mehreren Runden, wo man bereits raus war, bevor man überhaupt ein einziges Mal am Zug gewesen ist. Gerade wenn jemand nur noch ein Herz vom Sieg entfernt war, wurde diese Person meistens aus dem Spiel ausgeschlossen, bevor sie überhaupt eine Aktion ausführen konnte.

    Auch das Karten zählen funktioniert bei einer so großen Gruppe nicht. 7 Karten bei anderen Personen sind eine zu große Variable. Ich kann zwar wissen, was im Spiel ist, aber nicht wo. Denn einige meiner Mitspieler haben nicht zwingend sinnvoll agiert - sei es unbewusst oder bewusst als Bluff gewesen. Damit war bei keinem meiner Mitspieler zu erraten, was seine Karte sein könnte.

    In kleinerer Runde (4 Spieler) hat mir das Spiel besser gefallen. Vielleicht auch, weil es meine üblichen Mitspieler sind, von denen ich weiß, dass sie sinnvolles Agieren dem Bluffen vorziehen und ich damit in etwa abschätzen konnte, welche Karten wo liegen.

    Fazit: In großer Gruppe ist es ein reines Glücksspiel. Man ist schnell wieder an der Reihe, genauso schnell kann man aber auch ausgeschlossen werden. In kleinerer Gruppe und mit den richtigen Mitspielern kann man etwas Taktik verwenden, die aber auch beschränkt ist. Aufgrund der hohen Glückskomponente definitiv ein Familien- und Einsteigerspiel. Die versprochenen ´neuen taktischen Überlegungen´ sehe ich leider überhaupt nicht.

    Sabrinas Wertung:
  • Villa Paletti Sabrina über Villa Paletti
    Die Idee und thematische Umsetzung ist super. Es handelt sich bei Villa Paletti um ein Geschicklichkeitsspiel. Bei uns gibt es mittlerweile viele Varianten - kooperativ, gegeneinander, jeder mit eigener Farbe, Farben werden gewürfelt, etc. Neben der Originalregel gibt es viele Möglichkeiten, das Spiel auf die eigenen Wünsche anzupassen. Wer Geschicklichkeits- und Bauspiele mag, kauft hier sicherlich ein gutes Spiel.

    Ich vergebe aber nur 4 Würfelaugen, da er für mich ein besseres Spiel gibt, das vom Spielmechanismus genauso funktioniert: Menara. Villa Paletti ist für mich eher das Kinderspiel. Alles ist ein wenig größer, robuster und gröber verarbeitet. Wer mit Kindern spielt, sollte definitiv Villa Paletti kaufen. Für Erwachsene finde ich aber Menara schöner. Zwar etwas kleiner, aber mit viel mehr Baumöglichkeiten und -regeln. Auch hier lässt sich das Spiel mit ein wenig Kreativität auf die eigenen Vorlieben anpassen.

    Sabrinas Wertung:
  • Catan - Seefahrer Erweiterung Sabrina über Catan - Seefahrer Erweiterung
    Wir sind von dieser Erweiterung für ´Die Siedler von Catan´ begeistert. Neben Schiffen und weiteren Wasser- und Landschaftskarten gibt es eine neue Kartenart ´Gold´ (wenn die Zahl gewürfelt wird, darf ein beliebiger Rohstoff gewählt werden) und eine Anleitung voller Szenarien. Mit ein wenig Kreativität können auch noch viel mehr Szenarien erfunden werden oder die Karten können auch zufällig verteilt werden.

    Klar, mit mehr Karten ergibt sich eine größere Karte, man hat viel mehr Möglichkeiten. Zum Teil ist die Zahl der benötigten Siegpunkte anders (oder wurde von uns geändert) und das Spiel kann länger dauern. Oft waren wir bei dem Original-Spiel enttäuscht, dass es so schnell vorbei war, jetzt, wo man gerade ein bisschen aufgebaut hat.

    Die Schiffe sind keine wirklich große Veränderung. Sie sind wie Straßen, die mit Schaf statt Lehm gebaut werden. Trotzdem ergibt sich bei uns durch die Schiffe ein viel größerer Wettstreit um die längste Handelsstraße. Was den Spielverlauf wesentlich beeinflusst, ist das Gold. Lassen wir die Gold-Karten mitspielen, entsteht ein richtiger Goldrausch, da ein Haus an einer Goldgrube schon einen erheblichen Vorteil bietet. Auch das ist eine sehr schöne Variante.

    In Summe eine einfach gehaltene Erweiterung, die das Spielprinzip nicht verändert, nur die Spieldauer ein wenig verlängert. Passt aber unserer Meinung nach sehr gut zum Grundspiel.

    Sabrinas Wertung:
  • Spiel des Lebens Sabrina über Spiel des Lebens
    ´Spiel des Lebens´ ist ein ganz nettes Familienspiel. Nicht viel denken - Rad drehen, ziehen, Anweisung ausführen. Fast ein wenig stumpf, Pluspunkte sammelt das Spiel, wenn jüngere Kinder mitspielen. Die Chance zu gewinnen, ist für alle gleich, da eigentlich nur das Glück beim Drehen über Sieg und Niederlage entscheidet. Gerade wenn noch sehr junge Kinder mitspielen, die kompliziertere Sachverhalte noch nicht überblicken, ist das Spiel durchaus geeignet.

    Was mich aber an dem Spiel stört, ist vorwiegend das Material. Fühlt sich billig / zu leicht an, hat diverse Kanten und das Rad klemmt. Wir haben es durch einen zehnseitigen Würfel ersetzt.

    Davon abgesehen ist der Widerspielwert eher gering. Für ein paar Runden ist der niedrige Denk-Faktor okay. Auf Dauer nervt es aber, kaum Einfluss auf den Spielverlauf nehmen zu können.

    Sabrinas Wertung:
    • Irene Q. und Frank Z. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Frank Z.
      Frank Z.: Als Kind in den 70er Jahren habe ich das Spiel des Lebens recht häufig gespielt. Viele Spiele von MB waren damals - nicht zuletzt aufgrund ihrer ... weiterlesen
      27.04.2021-15:18:59
    • Sabrina T.
      Sabrina T.: Die alte Variante kenne ich auch noch. Die Berge haben mich als Kind auch begeistert. Ich weiß nicht, ob ich sie wirklich vermisse, da mich das... weiterlesen
      27.04.2021-15:37:49
  • Die Crew - Auf der Suche nach dem 9. Planeten - Kennerspiel des Jahres 2020 Sabrina über Die Crew - Auf der Suche nach dem 9. Planeten - Kennerspiel des Jahres 2020
    Eigentlich ist es ein ganz simples Stichspiel. Hat man einmal die Idee, ist es mit einem beliebigen Kartenspiel nachzumachen. Aber das wäre nicht das gleiche. Design und Spielerlebnis passen hier für mich super zusammen.

    Die Regeln sind schnell erklärt und das Spielprinzip ist simpel. Aber es ergibt sich eine Spieltiefe, indem man versucht, den Mitspielern Hinweise auf die verbleibenden Handkarten zu geben. Und einige verstehen das völlig falsch. Dann gibt es eine herrliche Diskussion, warum genau das passiert ist, was gerade passiert ist. Leider gab es bei uns auch die Mitspieler, die ´irgendwas´ geworfen haben. Diese Leute wurden schnell wieder ausgeladen. Aber dafür kann das Spiel nichts. Will viel mehr sagen: Kartenzähler und -interpretierer werden dieses Spiel lieben. Im Gegensatz zu sonst, wo die Gegner versuchen, ihre Karten nicht preiszugeben, passiert hier genau das Gegenteil. Und das ist vermutlich, was wir so toll an dem Spiel finden.

    Ein kleines Minus ist, dass das Spiel nicht zu zweit sinnvoll spielbar ist, das gibt das Spielprinzip einfach nicht her. Aber wir finden aufgrund der einfachen Regeln oft Mitspieler.

    Sabrinas Wertung:
  • Noch mal! Sabrina über Noch mal!
    So richtig ist der Funke leider nicht übergesprungen. Bei uns blieb es tatsächlich bei nur einer Partie. Wir kennen bereits ´Ganz schön clever´. Obwohl es sich dabei um ein Würfelspiel handelt, kann man doch ein wenig Einfluss auf sein Glück nehmen, indem man die richtigen Kreuze setzt. Ähnliches haben wir uns hier erhofft.

    Ich glaube, dass Spiel hat uns eher weniger gefallen, da die ´guten´ Möglichkeiten zu offensichtlich sind. Man muss nicht lange überlegen, da es recht wenige Möglichkeiten für die Kreuze gibt und daraus die beste Option auszuwählen, ist recht einfach. Die anderen Spiele der ´Reihe´ haben mehr Tiefgang, da mehr Optionen bzw. verworrenere Möglichkeiten existieren. Zwischendurch ein ganz nettes, kurzes Würfelspiel. Einen Suchtfaktor wie bei ´Ganz schön clever´ konnten wir leider nicht feststellen.

    Sabrinas Wertung:
  • House Flippers (multil.) Sabrina über House Flippers (multil.)
    Auf ganzer Linie durchgefallen - leider. Wir philosophierten über einige Varianten und Regeländerungen und probierten diese auch aus. Hat alles nicht funktioniert. Uns ist absolut nicht klar, wie der Spielemechanismus sinnvoll funktionieren soll und wie dieses Spiel die Testphase überstanden hat.

    Zu Anfang hat jeder Spieler eine Sanduhr. Diese wird umgedreht und jedes Mal wenn sie durchgelaufen ist, erhält man einen Rohstoff und dreht die Uhr wieder um. Erste Regeländerung von uns - jeder startet mit einem Rohstoff. Dass man 1 Min. am Tisch sitzt und auf die Uhren wartet, ist etwas unnötig. Mit den Rohstoffen können dann verschiedene Häuser erworben werden und hier beginnt die Problematik des Spiels. Mit egal welcher Karte, die gekauft und verkauft wird, macht man ein Nullgeschäft oder Gewinn, niemals Verlust. Damit wird einfach wild irgendwas gekauft. Keiner denkt über eine Sinnhaftigkeit des Kaufens nach, weil diese einfach nicht vorhanden ist. Die Karten selbst sind leider alles andere als fair. ´Schlimmstenfalls´ tauscht man seine Rohstoffe 1:1, bestenfalls erwirbt man eine Karte, für die man eine zusätzliche Sanduhr erhält und dazu einen Innenausstatter, der die Uhr doppelt zählen lässt. Wer auch immer die erste Sanduhr bekommt - kann der andere nicht sofort auch eine Sanduhr kaufen (was meistens nicht der Fall ist), hat man praktisch verloren. Das Spiel wird somit zum reinen Glücksspiel. Strategie ist null vorhanden, ob man schnell agiert, ist nebensächlich und einen sinnvollen Spielzug zu machen, ist nie oder immer der Fall - Auslegungssache. Denn es gibt richtig gute Spielzüge wie Sanduhren und Innenausstatter kaufen und die anderen, deren Ausführung eigentlich gar nichts nützt.

    Kurz:
    - Kartenwertigkeit ist nicht fair -> extremer Glücksfaktor
    - nie Verluste -> Kaufen & Verkaufen benötigt keine Strategie
    - Kaufen & Verkaufen Prinzip nicht ausgereift -> ungeordnetes Chaos beim Verkaufen von Karten, ewige Sortiererei nach dem Spiel

    Varianten wie ´Innenausstatter erst kaufbar, wenn man ein Gebäude hat´ (ja, in der Original-Regel ist es erlaubt, die Innenausstatter sinnlos zu horten, einfach, damit der andere sie nicht hat), ein Limit für Rohstoffe oder der doppelte Kaufpreis von Karten haben leider auch nicht funktioniert. Wer als erstes eine zweite Sanduhr hat gewinnt weiterhin. Das Limit für die Rohstoffe ist in einem Echtzeitspiel oft schwierig zu berücksichtigen und zu überprüfen. Der höhere Kaufpreis führt dazu, dass niemand mehr irgendetwas tut, da nach dem Kaufen tendenziell eine bessere Karte verfügbar ist.

    Sabrinas Wertung:
  • Ganz schön clever Sabrina über Ganz schön clever
    Wir sind begeistert. Es sind simple Regeln, daher ist das Spiel super für Zwischendurch und auch für Wenig- oder Nicht-Spieler super geeignet. Wie bei jedem Würfelspiel ist der Glücksfaktor nicht unerheblich. Jedoch kann man mit gut gewählten Kreuzen den Glücksfaktor ein wenig geringer gestalten.

    Uns gefällt das Spiel besonders gut, weil durch die Ankreuzmöglichkeiten eine ungeahnte Tiefe ins Spiel kommt. Das Spiel ist sicherlich irgendwie mit Kniffel vergleichbar, aber während wir eigentlich keine Kniffel-Fans sind, hat uns ´Ganz schön clever´ wirklich begeistert. Sowohl als Familienspiel als auch für Vielspieler können wir uns das Spiel gut vorstellen. Für reine Strategen wird der Glücksfaktor hier vermutlich zu hoch sein. Wer einen gewissen Glücksfaktor ertragen kann oder sogar gut findet, sollte das Spiel definitiv mal ausprobieren.

    Sabrinas Wertung:
  • Sebastian Fitzek - Safehouse Sabrina über Sebastian Fitzek - Safehouse
    Zunächst zum Spielprinzip: Die Regeln sind schnell erklärt. Im einfachen Modus muss man ´nur´ die passenden Karten legen und die Figur weglaufen lassen. Auf schwieriger Spielstufe müssen dann auch noch Hinweise zur Tat gesammelt werden. Simple Regeln, aber in der Umsetzung dann doch schwierig. Solche Spiele kommen bei uns immer sehr gut an.

    Der Anfang mag frustrierend sein - wir haben es zunächst oft nicht geschafft, zu entkommen. Mittlerweile sind wir aber deutlich besser geworden. Tendenziell spielen wir das Spiel auch immer in der gleichen Besetzung. Wir sind Spieler, die alles optimieren wollen, zum Teil Karten mitzählen bzw. Wahrscheinlichkeiten ausrechnen, dass die folgenden Spieler passend anlegen können. Spieler, die ihrer Intuition folgen, waren anfangs noch willkommen. Jetzt sind wir so ehrgeizig, dass es durchaus zu Streit kommen kann, wenn man ´offensichtlich´ die völlig falsche Karte spielt. Die Einfachheit der Spielregeln würde durchaus für ein Familienspiel sprechen. Vermutlich wird das Spiel in der Familie gespielt aber eher zu Frust führen, da man schon ziemlich gut die Karten spielen muss, um zu gewinnen. ´Einfach irgendwas, was mäßig passt´ wird hier nicht zum Erfolg führen. Daher eher ein Spiel für gut abgestimmte Spieler.

    Zum Design: Die Buch Idee ist super. Die Hektik, die teilweise beim Umblättern aufkommt, passt super zum Spiel. Kritikpunkt unsererseits ist hier das Haus auf der letzten Seite. Nette Idee, schlechte Umsetzung. Das Haus klappte bei uns nicht vollständig auf. Das Beschweren der Seiten mit anderen Gegenständen war eher mäßig. Auch das Hin- und Herfalten, um die Kanten ´weicher´ zu machen und das Haus aufgeklappt wegzustellen, damit es sich in die passende Form zieht, haben nicht geholfen. Letzendlich haben wir uns Stifte und Schere genommen, das Faltaus herausgeschnitten und mit dicken Markern ein Dach auf den leeren Platz gemalt. Ist zwar nicht so schön, behindert das Spiel aber nicht mehr.

    Sabrinas Wertung:
  • Just One - Spiel des Jahres 2019 Sabrina über Just One - Spiel des Jahres 2019
    Für die Spielidee selbst vergebe ich die volle Punktzahl. Die Spielregeln sind simpel und sobald man diverse Wörter schreiben kann, kann man bereits mitspielen. Also sowohl geeignet für den Familienabend als auch für die Partyrunde.

    Warum ich nur 4 Punkte vergebe? Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für mich nicht. In der Packung ist sämtliches Material vorhanden und der Erfinder, Illustrator und wer nicht alles an einem Spiel mitwirkt, will ja auch verdienen. Das ist mir schon klar. Aber im Endeffekt reichen pro mitspielender Person ein Stift (wobei sich ja Leute auch Stifte teilen können) und ein Blatt Papier. Das wird wohl bei den meisten Leuten eh zu Hause rumliegen. Dass Spiel ist für mich ein Kauf, um genannte Leute zu unterstützen. Wirklich zwangsläufig gebrauchen tut man den Inhalt nicht.

    Sabrinas Wertung:
  • Concept Sabrina über Concept
    Eigentlich sind wir keine Ratespielfans, aber Concept ist da anders. Wie schon im Erklärvideo angesprochen, erfordert es durchaus eine Strategie, auch schwierige Begriffe oder Sprichwörter mit den Bildern zu kennzeichnen. Auch als Skeptiker sind wir überzeugt.

    Den einen Punkt Abzug gibt es, da die Spielanleitung nur das Spiel in größer Gruppe vorsieht. Mit einer Stoppuhr und ein wenig Kreativität sind aber auch viele schöne Varianten ab 2 Spielern möglich. Das hätte durchaus irgendwo Erwähnung finden können.

    Sabrinas Wertung:
  • ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl Sabrina über ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl
    Wir sind begeistert von diesem Spiel. Zunächst muss man fast schon ein Buch von Regeln durchlesen, aber nachdem man sich etwas eingearbeitet hat, ist der Ablauf eigentlich logisch. Der ganze Spaß dauert auch seine Zeit. Anfänglich waren wir trotz Regelnachschlagen mit knapp 2h dabei. Aber dann mit dem unbefriedigenden Ende, dass der eigene Charakter gestorben ist. Es dauert einige Zeit, bis man eine gute Überlebensstrategie entwickelt. Und dann waren wir teilweise bis zu 5h am Spielen. Also 5h ein Spiel, nicht mehrere Partien.

    Der Spielmechanismus selbst ist aber eigentlich gar nicht kompliziert. Ich bin mehr ehrlich gesagt nicht sicher, warum die Anleitung so lang ist und warum es so kompliziert war, in das Spiel hineinzufinden. Im Nachhinein betrachtet hat man die Wahl zwischen Laufen oder Aktion. Nachdem alle Spieler an der Reihe waren, werden Karten gezogen, vorgelesen und entsprechend gehandelt. Blöd gesagt ist das alles, was man in Zona machen muss.

    Nicht zuletzt wegen der Aufmachung hat uns Zona aber in seinen Bann gezogen. Die Miniaturen sehen schön aus, der Spielplan ist liebevoll gestaltet und insgesamt passt alles zu einer düsteren, ungewissen Stimmung. Die Kritik, dass man beim häufigeren Spielen nur noch die Stärkewerte vorliest, kann ich durchaus nachvollziehen. Dann ist das Spiel sicherlich nur noch mäßig interessant. Ein wesentlicher Faktor ist definitiv, dass man Zona wegen der schaurigen Atmosphäre, merkwürdiger Anomalien und gefährlichen Mutanten schätzt und nicht einfach nur ´durchrennt´.

    Horror-Fans und Liebhabern von wirklich langen Spielen wird dieses Spiel gefallen. Wer zudem noch Strategie und Planung an einem Spiel schätzt, dem wird Zona sicherlich gefallen.

    Sabrinas Wertung:
  • 4 Seasons Sabrina über 4 Seasons
    Leider nicht überzeugend. Die versprochenen ´Schwierigen Entscheidungen und spannenden Duelle´ gab es bei uns nicht. Die Entscheidung, welche zwei Karten man dem Gegner überlässt, ist nicht schwierig. Bzw. wir machen keine schwierige Entscheidung daraus. Man kann nicht wissen, was der Gegner hat. Aus den Karten, die man bekommt, kann man rein gar nichts ableiten. Die eigenen Karten kennt man und mit diesem Wissen ist ein gutes Kartenpaar sehr einfach von einem schlechten zu unterscheiden. Bei uns wurden einfach einige Kartenpaare hin und her gereicht. Auch das Ablegen geht schnell. Meistens versucht der Gegner einem etwa gleichwertige Karten zu geben. Also kann mit der Entscheidung, was wohin sollte, kaum der Spielverlauf beeinflusst werden.

    Vielleicht ist das Spiel lustig, wenn man Überlegungen wie ´Ist das jetzt ein einfacher Bluff? Oder ein doppelter? Oder hat der Gegner einfach schlechte Karten?´. Wir sind in der Hinsicht vielleicht einfach zu logikversiert. Klar kommen bei uns auch ´gemeine´ Spielzüge vor, wie eine Karte mit vielen Punkten wegzugeben, danach aber keine weitere Karte dieser Farbe mehr zu haben. Aber als Gegenüber kann man es einfach nicht wissen. Ob man die Karte zu sich legt oder in die Mitte ist egal, denn in beiden Fällen gibt es keine Punkte. Oder der Gegner hat noch eine weitere Karte, die legt man dann dort an, wo die vorherige Karte nicht hingelegt wurde.

    Insgesamt hat das Spiel unsere Erwartungen null erfüllt. Ob man blufft oder nicht, ist schlussendlich egal. Da man alle Handkarten loswerden muss, spielt auch die Wahl der zwei Karten für den Gegner eine geringe Rolle. Und da nicht alle Karten im Spiel sind, ist es ein reines Glücksspiel. WObei es mit allen Karten noch langweiliger wäre, dann könnte ich mir ja genau ausrechnen, was der Gegenüber für Karten hat, was ich bekommen werde und wie ich diese Karten zu legen habe.

    Die zwei Punkte gibt es für das schöne Design der Karten. Aber das ist auch leider alles, was ich Positives zu dem Spiel sagen kann.

    Sabrinas Wertung:
  • 5-Minute Dungeon Sabrina über 5-Minute Dungeon
    Ein Spiel mit Suchtfaktor. Die Regeln selbst sind ganz einfach. Aber alles unter Zeitdruck im Team umzusetzen, ist dann eine Kunst.

    Meistens wird das Spiel bei uns zu zweit gespielt. Dann erhält jeder zwei Kartenstapel und muss doppelt so schnell und gut arbeiten wie sonst. Zu weit finden wir das Spielvergnügen stark vom Mitspieler abhängig. Beide Spieler sollten in etwa gleich schnell oder langsam sein, sonst kam es oft zu Situationen, in denen der schnelle Spieler sich beschwerte, dass der Gegenüber nicht mithelfen würde. Der langsamer legende hingegen kam sich überfahren vor und sah das Spiel nicht als Kooperations-Spiel, sondern sich vom anderen Spieler vorgeführt, weil er ja nicht so gut spielen würde wie der andere.

    Dieses Problem nimmt bei drei oder mehr Spielern hingegen stark ab. Je mehr Spieler, desto chaotischer wird es und desto weniger fällt ein unterschiedliches Legetempo ins Gewicht. Da man ebenfalls weniger Karten auf der Hand hat, kommt es seltener zu der Situation, dass einer alle Karten auf einmal hat, um einen Gegner zu besiegen. Im 2-Spieler-Spiel kommt es oft zu ´Ich hab!´ und einer wirft alle passenden Karten. Mit mehr Spielern wird dies seltener. Man muss sich mehr absprechen. Und einfach irgendwas werfen, funktioniert auch nicht mehr. Dann hat man schnell alle seine Mitspieler gegen sich aufgebracht.

    Bisher waren tatsächlich all unsere Bekannten begeistert von dem Spiel. In einer Gruppe kann man problemlos auch weniger reaktionsschnelle Personen einbeziehen, wohingegen wir das Spiel zu zweit für Spieler mit gleicher Reaktionsfähigkeit empfehlen.

    Sabrinas Wertung:
  • Catan - Das Spiel - Erweiterung für 5-6 Spieler Sabrina über Catan - Das Spiel - Erweiterung für 5-6 Spieler
    Der Titel des Spiels sagt eigentlich alles. Wer beim Spieleabend meist zu viert ist, wird diese Erweiterung nicht brauchen. Wer mit fünf oder sechs Leuten spielt, dem empfehle ich diese Erweiterung auf jeden Fall. Das Spiel selber verändert sich durch zwei Spieler mehr nicht großartig. Wer also bereits ein Siedler-Fan ist, wird auch diese Erweiterung gut finden.

    Sabrinas Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel Sabrina über Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel
    Im Endeffekt Kniffel, das sich den Namen von Catan leiht. Statt irgendwelcher Zahlenstraßen und anderen Kombinationen werden hier eben die aus Catan bekannten Bauwerke gewürfelt. Leider nicht wirklich überzeugend.

    Sabrinas Wertung:
  • Die Legenden von Andor - Die Bonus-Box Sabrina über Die Legenden von Andor - Die Bonus-Box
    An sich gibt es gutes Ergänzungsmaterial. Leider doppelt sich das Material, was online kostenlos zum Download zur Verfügung steht und der Inhalt der Box. Für Leute, die nicht gerne basteln, vermutlich eine gute Ergänzung. Bei uns stellte der Kauf eher ein Ärgernis da, da kurz zuvor mühevoll das Online-Material zurechtgebastelt wurde und erst danach die Dopplung auffiel. Auch das zusätzliche Spiel überzeugt mich nicht wirklich. Trotz dieser Kritikpunkte stellt die Bonus-Box eine schöne Ergänzung dar.

    Sabrinas Wertung:
  • 5-Minute Dungeon - Der Fluch des Overlords Erweiterung Sabrina über 5-Minute Dungeon - Der Fluch des Overlords Erweiterung
    Wir waren bereits große Fans des Grundspiels. Dass nun ein weiterer Spieler mitmachen kann, ist super. Und die hinzukommenden Flüche machen das Spiel noch chaotischer - top! Obendrauf gibt es noch einige ´normale´ Karten und Mini-Bosse sowie Artefaktkarten, die beim Vorankommen im Dungeon helfen. Für alle die, denen das Grundspiel noch nicht hektisch genug war, definitiv ein Must-Have.

    Sabrinas Wertung:
  • Pearls Sabrina über Pearls
    Ganz nettes, kurzweiliges Kartenspiel.

    Die Regeln sind definitiv simpel und dass Kinder ab 6 Jahren mitspielen können, ist allemal gegeben. Nun sind wir erwachsene Vielspieler. Unseren Geschmack hat es nicht getroffen, da es uns nun wirklich zu simpel war. Während die Mitspieler an der Reihe sind, kann man eigentlich nur abwarten. Ist man selbst an der Reihe, ist die beste Option nicht schwierig herauszufinden. Gut daran ist, dass die Mitspieler entsprechend kaum Zeit für ihren Zug benötigen. Bei uns ist das Spiel aber damit zum Greifen-Nachlegen-Stapel runterspielen-Spiel und damit eher langweilig geworden.

    Sabrinas Wertung:
  • Die Legenden von Andor - Dunkle Helden Erweiterung Sabrina über Die Legenden von Andor - Dunkle Helden Erweiterung
    Zur Hälfte gut, zur anderen Hälfte eher unnütz.

    Von den Charakteren gefallen uns Beschwörer und Hautwandler sehr gut. Seher und Halbskral durften mal mitspielen, wir wählen aber meistens andere Charaktere, da sie unserer Meinung nach bessere Fähigkeiten haben.

    Die Erweiterung hat ihren Weg zu uns zusammen mit der Bonusbox, der Sternschild-Erweiterung und den verschollenen Legenden gefunden. Uns hat das Grundspiel so gut gefallen, da haben wir einen Großeinkauf gemacht. Nachdem wir uns mit diesem ganzen Material eingefuchst hatten, stellten wir leider fest, dass nicht alles perfekt zusammen passt. Aber mit simpler Mathematik bekommt man dann doch die Stärkewerte umgerechnet und auch sonst fehlte es uns nicht an Kreativität, kleinere Lücken und Unstimmigkeiten zu füllen. Leider fiel die Komplexität der dunklen Helden in den Erweiterungen negativ auf. So wurde bei uns ewig diskutiert, wohin der Hautwandler gehen könne, ohne sich zu verwandeln. Das Pläne schmieden zog sich ewig.

    Insofern sind die dunklen Helden eine ganz nette Erweiterung, allerdings leider zur Hälfte unnötig. Die unseres Erachtens nach brauchbaren Figuren erschweren je nach Legende den Ablauf. Wurde die Legende allerdings bereits mit gewöhnlichen Helden gespielt, sind die dunklen Helden sicherlich nett, um den Verlauf anders zu gestalten.

    Sabrinas Wertung:
  • Pantheon - Neue Untermieter Erweiterung Sabrina über Pantheon - Neue Untermieter Erweiterung
    Nette kleine Erweiterung. Für den Preis kann man nicht viel falsch machen. Wie beim Grundspiel kommt es auch bei diesen Göttern stark darauf an, wann sie zur Verfügung stehen. Je nachdem, wann sie auftauchen, sind sie sehr hilfreich oder eher eine Geldverschwendung. Damit gliedern sie sich sehr gut in das Grundspiel ein - auch hier finden wir, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stark von der Runde abhängt.

    Sabrinas Wertung:
  • Die Legenden von Andor Sabrina über Die Legenden von Andor
    Ein sehr schönes, kooperatives Fantasyspiel.

    Erster Eindruck: Man bekommt wirklich viel Zeug für das Geld. Großes, beidseitig bedruckter Spielplan, viele Figuren und noch mehr Karten. Da muss man sich erstmal einen Überblick verschaffen. Zu Anfang ist dies auch sicherlich eine Hürde. ´Gors´ und ´Skrale´ wollen unterschieden werden - sind doch beides diese roten kleinen Figuren?! Nicht nur, es gibt noch viel mehr Figuren, die irgendeinen Namen haben und doch wieder anders sind. Genau diese Details machen das Spiel für mich aber sehr spielenswert. Weiß man einmal die Figuren zu unterscheiden, geht dieses Wissen in den Langzeitspeicher über.

    Die Regeln sind vergleichsweise einfach: ´Laufen oder kämpfen´ ist die Grundregel. Mit einigen Erfahrenen können auch Anfänger leicht in das Spiel einsteigen. Anders sah der Anfang allein mit der Anleitung aus. Das hat sich schon etwas komplizierter gestaltet. Aber auch von den Bekannten kann ich ausrichten, dass es verschiedene Meinungen gab: Anfangs wird man mitgespielt. Meist hat einer der Erfahrenen einen Vorschlag unterbreitet und es wurde zugestimmt. Einige fanden es einfach ganz nett, schnell und einfach Teil eines so kompliziert aussehenden Spiels zu werden. Andere störte nach kurzer Zeit, dass sie fast nur passiv agieren konnten. Alle Optionen zu erklären, Vorschläge zu begründen dauert dann natürlich. Aber am Ende hat man einen Mitspieler gewonnen, der mitdiskutieren kann. Dann hat sich die Mühe bezahlt gemacht.

    Als Familienspiel würde ich Andor aber weniger sehen. Tatsächlich wird bei uns 90% der Zeit diskutiert und Möglichkeiten durchgegangen, weniger gespielt als solches. Das kann ich mir in der Familienrunde schon als nervig vorstellen. Wir haben es als Spiel rein für Erwachsene gekauft - genau das Richtige für uns. Für alle Vielspieler gibt es definitiv eine Kaufempfehlung.

    Sabrinas Wertung:
  • Game of Quotes Sabrina über Game of Quotes
    Kurze Erklärung, schneller Einstieg, kurzes Spiel. Soweit sehr gut. Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen: In der richtigen Runde sicherlich ein sehr gelungenes Partyspiel.

    Ich vergebe nur 4 Punkte, da es mit den falschen Leuten leider gar keinen Spaß macht. Wir haben verschiedene Konstellationen ausprobiert, wirklich lustig war es bei uns leider nie. Vielleicht haben wir auch einfach nicht den Humor, auf den das Spiel abzielt. An sich ein sehr schönes Spiel, dessen Idee und Umsetzung ich gut finde, es nur leider so gar nicht unseren Geschmack trifft.

    Sabrinas Wertung:
  • Small Islands Sabrina über Small Islands
    Viele Rezensionen preisen das Spiel als Carcassonne 2.0 an, daher unsere Hoffnung, dass es ein besseres Carcassonne darstellen würde. Der Grundgedanke ist auch der gleiche: Karte ziehen, passend anlegen, Punkte bekommen. Was also sind die Unterschiede und lohnt es sich, als Carcassonne-Besitzer und Fan dieses Spiel zu kaufen? Meiner Meinung nach nein. Hauptsächlich hatte ich gehofft, dass die Glückskomponente anders geregelt wird. Jeder Carcassonne-Spieler kennt es: Man kommt einfach nicht an die passende Karte um die Lücke zu füllen und der Gegner zieht laufend gute Karten. Small Islands lässt die Spieler aus drei offenliegenden Karten wählen, ein wenig mehr Steuerung ist in dieser Hinsicht möglich. Da aber jeder Spiele eine andere Aufgabe zu erfüllen hat, die nur er kennt, weiß man selber nicht, was für den Gegner eine gute Karte ist. Auch wenn man wählen kann, kann man weiterhin nur die beste Karte für einen selbst auswählen - was der Gegner möchte, bleibt bis zum Aufdecken der Aufgaben ein Rätsel. Genauso braucht man Glück beim Ziehen der Aufgaben. Allein von der Verschiedenheit der Aufgaben würde ich sie als jeweils fair und gleichschwierig zu erfüllen bezeichnen. Jedoch hängen die Punkte, die man erhält, stark von dem ab, was vorher gebaut wurde. Da man auch nicht weiß, was die nächste Aufgabe sein wird, baut man einfach irgendwie, wertet dann, zieht eine neue Aufgabe und hat entsprechend Glück oder Pech.

    Insgesamt ein ganz nettes Spiel, aber ich bleibe beim Klassiker Carcassonne. Die Neuheit von Aufgaben überzeugt mich nicht wirklich. Und bei Carcassonne kann ich wählen, ob ich ´friedlich´ spiele und hauptsächlich meine eigenen Städte bauen möchte, oder ob ich ´aggressiv´ versuche, den Mitspielern möglichst unpassende Karten in den Weg zu legen und ihm seine Städte streitig zu machen. Das ist bei Small Islands meiner Ansicht nach nicht möglich.

    Es bleibt zu erwähnen, dass wir den 1 Spieler Modus nicht ausprobiert haben. Wenn wir ein Gesellschaftsspiel rausholen, dann eigentlich immer mit mehreren Leuten. Vielleicht überzeugt das Spiel ja eher in diesem Modus.

    Sabrinas Wertung:
  • Way of the Panda Sabrina über Way of the Panda
    Die Kurzfassung: Wir haben entnervt aufgegeben. Daher die 1 in der Bewertung, denn dieser Fall kommt bei uns äußerst selten vor.

    Bereits vor dem Spielen gab es für mich einen großen negativen Punkt: Die Gestaltung des Innenlebens. Das Inlay für die im Spiel benötigten Wegplättchen ist viel zu klein designt. Dafür sind andere Fächer zu groß. Die Spielfiguren stecken in einem Inlay, das sich in einem weiteren Pappkarton befindet. (Warum gibt es ihn? Es wäre auch so gegangen.) Darin zwei weitere Plastikinlays mit exakten Aussparungen für die Figuren und Häuser. Kann man mögen, da der Aufbau einen wirklich sehr ordentlichen Eindruck macht. Kann man auch hassen, da es eine riesige Fummelei ist, die Sachen später wieder dort hinein zu bekommen. Und wehe, man vertauscht die Farben, dann passt gar nichts mehr, da jede Farbe ein klitzekleines Bisschen unterschiedliche Figure hat. Positiv anzumerken ist, dass die Figuren wirklich detailreich sind und insgesamt von guter Qualität.

    Die Anleitung fanden wir sehr schön gegliedert und einfach zu verstehen. Dafür auch ein Plus. Dann ging es auch schon mit dem Spiel los. Noch ein wenig planlos haben wir (2 Spieler) ´irgendwie´ angefangen: Man läuft mit seinen drei Helden von Stadt zu Stadt und besiegt dabei Ninjas. Sind genug Ninjas um eine Stadt herum besiegt, kann man weitere Gebäude errichten und erhält dafür Punkte. Besiegte Ninjas werden durch Wachen neutrale oder Plättchen der eigenen Farbe überdeckt. Intuitiv baut man zunächst die eigene Farbe - was sich aber als Fehler erweist. Wachen der eigenen Farbe bringen nur den Gegnern Punkte. Warum sollte man also die eigenen Wegplättchen bauen? Diese Frage konnten wir leider nicht klären. Es gibt einen Fall, in dem die eigene Farbe hilfreich ist. Jedoch trat dieser in unseren Spielen so wenig ein, dass der Gegner viel öfters von den eigenen Soldaten profitierte. Punkt 1, der leider das Spiel für uns kaputt macht. Irgendwann sind die neutralen Plättchen aufgebraucht und man muss seine Farbe verbauen. Danach endet das Spiel in einem Blockade Spiel, denn anstatt den eigentlichen Sinn eines Aufbauspiels zu verfolgen, also umherzulaufen und Gebäude zu errichten, bleibt man immer am selben Ort. Es lohnt weniger zu laufen und sich selber weitere Punkte zu holen, als den Gegner zu blockieren, sodass er keine Punkte für die eigenen Soldaten bekommt. Punkt 2 der stört: Ab einem gewissen Punkt wird sämtliche Aktion bestraft. Nutzlos herumstehen bringt mehr.

    Neben dem Aufbauen von Städten gibt es ´Schätze zu entdecken und Missionen zu erfüllen´. So zumindest angepriesen. Realität: Ich setze eine Wache auf ein Feld und erhalte ein Plättchen. Ziemlich unspektakulär. Der Gegner hat meist die Option, exakt das gleiche zu tun. So steht man einige Runden einfach nur da und holt sich abwechselnd Plättchen. Bei zwei Spielern sind genügend Plättchen vorhanden, um alle Fähigkeiten der Helden zu maximieren. Daher passiert das Aufrüsten nicht so ehrgeizig. Bei mehr Spielern gibt es zu wenig Plättchen und es gilt: Wenn alle, dann alle. Also steht man zu Beginn einfach nur da und holt sich abwechselnd Plättchen. Was nach Spannung klang, hat sich zu einem eher nervigen Anfangsprozedere entwickelt: Erstmal Plättchen ziehen, bis keine mehr da sind. Punkt 3 in der Negativ-Liste.

    Unser Gedanke war dann, dass das Spiel ja vielleicht mit zwei Spielern funktionieren würde, aber drei oder vier Spieler mehr Spaß machen. Also einen Freund eingeladen. Aber nein, unsere Hoffnung wurde nicht bestätigt. Das Wettrüsten mit Plättchen nahm zu, der Rest hat sich nicht wesentlich verändert. Irgendwie waren alle genervt und das Spiel wurde noch vor Ende in die Packung geräumt, um noch ´was Schönes´ an diesem Abend zu machen.

    Sabrinas Wertung:

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