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Anne H.

Annes Errungenschaften:

öfters kommentiert
Anne hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Schmiedeshirts 2020
Anne trägt das neue Spieleschmiede-Shirt spazieren.etwas enthusiastisch
Anne hat 15 mal "Mag ich" geklickt.einige Anhänger
Anne hat 5 Anhänger gewonnen.wird selten gegrüßt
Anne hat einen Eintrag auf die Pinnwand erhalten.Cafe
Für Anne zählt nur die Bohne.Bosk
Anne umarmt Bäume.ein paar Freunde
Anne hat 5 Freunde gewonnen.7 Jahre Spieleschmiede
Anne hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.armer Schlucker
Anne hat schon über 1000 Punkte erhalten.die erste Rezension
Anne hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.BerlinCon 2020
Anne wäre gern dabei gewesen.
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Von Anne H. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Yin Yang Anne über Yin Yang
    Habe mir dieses Spiel bestellt, weil mich sowohl das Cover von der Schachtel sofort begeistert hat, als auch der im Spiel enthaltene Schildkrötenpanzer, mit dem die möglichen und nicht möglichen Aktionen ausgelost werden. Dieser ist auch wirklich hochwertig aus Metall und schön anzusehen.

    Die Spielregeln sind etwas ungewöhnlich aber trotzdem recht leicht zu lernen, wenn man den Dreh mit dem Umgang der Münzen erst einmal raus hat.

    Vor dem ersten Spiel müssen sämtliche Orakel Münzen (es gibt 6 Göttermünzen und jeweils 6 pro Spieler) mit schwarzen und weißen Punkten für die Yin und Yang Seite beklebt werden. Das ist einiges an Gefummel aber die Idee dahinter macht Sinn. Die Münzen kann man auch so unterscheiden, da die Münzseiten unterschiedlich sind. Wer also lieber ´traditionell´ spielen will, kann die Klebepunkte zumindest bei den Spielermünzen auch weglassen.

    Die Göttermünzen werden mit Nummern 1-6 beklebt.Somit wird vor Rundenbeginn bestimmt welche Aktionen bzw. Plättchen auf dem Thai Chi Tableau nicht zur Verfügung stehen. (Hohes und tiefes Orakel)

    Großes Lob an dieser Stelle an die Spieleentwickler. Hier wurde wirklich mitgedacht. Damit nicht alle immer auf dem Tai Chi Board nachschauen müssen, welche Münzkombination für diese Runde gesperrt ist, gibt es auf jedem Spielerboard das gleiche Feld für das ´tiefe Orakel´, wo man die gesperrte Aktion abdeckt und direkt sieht, welche Aktionen man prinzipiell noch machen darf.

    Das hängt dann davon ab, wie die eigenen Münzen gefallen sind, bzw. wie viele Plättchenstapel noch verfügbar sind auf dem Tai Chi Tableau. Denn jedes Mal, wenn dort ein Spieler etwas von einem Stapel nimmt, wird dieser abgedeckt und steht den anderen Spielern für diese Runde nicht mehr zur Verfügung. Man muss seine Züge also gut und vorausschauend planen. Einmal erhaltene Waren und Aktionsplättchen bleiben einem bis zum Spielende ->zusammen mit den 6 Münzen stehen einem dann immer mehr Aktionen zur Verfügung, soweit man diese dann auch ausführen kann. Man sammelt mit seinen Aktionen verschiedene Ressourcen auf seiner Reise durch China, baut Tempel und versucht in den einzelnen Regionen Mehrheiten (Tempel) zu erhalten. Die gesammelten Ressourcen legt man auf seinem Spielertableau ab, um verschiedene Boni im Entwicklungsbereich (extra Siegpunkte für Ressourcen, 1 Gebiet 2x werten usw.) zum Spielende freizuschalten. Wer nach 5 Runden die meisten Siegpunkte hat, gewinnt.

    Wer vorab wissen will, wie das Spiel im Detail mit den Münzen funktioniert->bei YouTube gibt es sowohl vom Spiele Faible als auch vom SpieleBlog 2 richtig gute Videos, die einem das Spiel in etwa 20min sehr gut erklären.

    Die Anleitung an sich ist verständlich und gut strukturiert geschrieben. Es gibt auch eine Solo Variante (diese haben wir nicht ausprobiert). Mir fehlt hier ein separater Abschnitt für 2-3 Spieler, die Details stehen irgendwo in einzelnen Abschnitten, das ist etwas mühselig zum herauslesen.

    Ansonsten ist das Spielmaterial von top Qualität. Die Spielerboards sind stabil und übersichtlich aufgebaut.
    Das Spiel hat auf jeden Fall überzeugt und spielt sich recht fluffig, wenn man in den Regeln erst mal drin ist.




    Annes Wertung:
  • Flyin Goblin Anne über Flyin Goblin
    Habe dieses Spiel gekauft, nachdem ich einige kurze Videos auf YouTube gesehen habe. Da war mir bereits klar, dass das etwas ist, was auch unseren Spielemuffel in der Familie begeistert. Tolles Familienspiel für jung und alt! Die Spielregeln sind schnell und einfach erklärt. Worum geht es prinzipiell? Zu Begin hat man 2 Goblins, die man mit einem Katapult ins Schloß schießen muss. Je nachdem in welchem Raum man landet, erbeutet man Gold oder Diamanten. Diese werden vor Beginn in die entsprechenden Räume verteilt. Von den erbeuteten Münzen kann man sich weitere Goblins kaufen, um mehr Figuren zum katapultieren zu haben bzw. Diamanten stehlen zu können bzw. um sein Totem vollständig zu errichten. (letzteres ist eine der 2 möglichen Siegbedingungen). Wer je nach Spieleranzahl 20 oder 25 Diamanten angehäuft hat, hat gewonnen (2. mögl. Siegbedingung) In einem Raum darf man anschließend die Spieleschachtel zu seinem Vorteil drehen, die gleichzeitig als ´Schloß´ mit den einzelnen Räumen fungiert. In einigen Räumen muss man wieder was von seinen Diamanten oder Münzen abgeben. Besonders fies, in einem Raum darf man anderen Spielern Diamanten wegnehmen. Alle spielen gleichzeitig und versuchen ihre Goblins ins Schloß zu schießen. Nachdem alle Spieler ihre Goblins ins Schloß oder ins ´Aus´ katapultiert haben wird die Beute verteilt und jeder bekommt seine Figuren zurück und die nächste Runde beginnt. Für weiter Infos zu den Regeln sei hier der spieleblog auf YouTube empfohlen.

    Fazit: Als ich das Spiel für unsere Rentner auf den Tisch gestellt hab, gab es zuerst fragende/skeptische Blicke. Das änderte sich innerhalb von wenigen Sekunden, als sie sich mit ihrem Katapult und den Figuren vertraut machen sollten (Übungseinheiten absolvieren) während wir das Spiel fertig vorbereitet haben. Wir hatten beim Spielen eine Mordsgaudi am Tisch und Tränen gelacht. Die ´Zielsicherheit´ einiger Spieler bzw. das konsequente Verfehlen der begehrten Räume...die Diskussionen, ob der geraubte Diamant vom Mitspieler jetzt groß (zählt 5 Diamanten) oder klein ist (zählt 1), weil man das doch ohne Brille ´nicht richtig sieht´ ... einfach herrlich.

    Einziger Minikritikpunkt von uns sind die kleinen Räume, in die man die Gobilns schießt und in denen sich die Beute befindet. Das Gefummel, die Diamanten und Münzen da jedes Mal raus zu kramen (mit der Hand eines Erwachsenen wirklich schwierig) war uns auf Dauer dann zu nervig und wir haben die Münzen und Diamanten ab dem 2. Spiel in Tokentrays neben der Spieleschachtel plaziert und dann entsprechend verteilt. Ist für uns aber kein Beinbruch. Daher klare Kaufempfehlung!

    Annes Wertung:

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