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Cornelia S.

Cornelias Errungenschaften:

wird selten gegrüßt
Cornelia hat einen Eintrag auf die Pinnwand erhalten.Brazil Imperial
Cornelia baut strategisch ein Imperium auf.gut vernetzt
Cornelia hat 20 Freunde gewonnen.Eine wundervolle Welt
Cornelia sichert sich die Weltherrschaft.20 Jahre Spiele-Offensive.de
Cornelia hat beim 20 jährigen Jubiläum von Spiele-Offensive.de mitgefeiert.Online-Expo 2020
Cornelia hat an der Spiele-Offensive Online-Expo 2020 teilgenommen.Tabannusi
Cornelia erbaut die Stadt Ur.Tekhenu
Cornelia errichtet den Tempel des Amun-Ra.7 Jahre Spieleschmiede
Cornelia hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.seltener Gast
Cornelia ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Origins - Ankunft der Erbauer
Cornelia drückt der Geschichte der Menschheit den persönlichen Stempel auf.Pulp Invasion
Cornelia erforscht fremde Planeten.
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Cornelias öffentliche Listen:

Spiele, die ich gut bis seh...

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Von Cornelia S. bewertete Spiele (26 Stück):



  • Cascadia - Spiel des Jahres 2022 Cornelia über Cascadia - Spiel des Jahres 2022
    Legeplättchenspiel mit einfachen Regeln, die schnell gelernt sind. Durch die Kombination Tierkartenziele zu erreichen und Landschaften möglichst größter Fläche zu bilden, ergibt sich Spieltiefe. Sehr gut für alle Spielergruppen geeignet. Auch Solo zu empfehlen. Wiederspielreiz ist groß, da die Plättchen und Aufgaben zufällig gezogen werden.

    Cornelias Wertung:
  • Brazil Imperial Cornelia über Brazil Imperial
    chöne Komponenten. Schnell zu erlernen. Kennerspielniveau. Aktuell als Solospiel nicht zu empfehlen. Es werden nur statisch Einheiten auf das Spielbrett gestellt, die nichts machen, außer sich verteidigen. Das hat mich enttäuscht. Ich denke, mit einem KI Gegner könnte es interessant sein.
    Fazit: Gutes Spiel für mehrere Spieler.

    Cornelias Wertung:
  • Zapotec Cornelia über Zapotec
    Als dieses Spiel geschmiedet wurde, habe ich mich nicht beteiligt, weil es mir zu diesem Zeitpunkt als zu belanglos vorkam. Nachdem ich ein Let´s play gesehen habe, wurde ich neugierig und habe es mir doch zugelegt.
    Meiner Meinung nach ist es ein schönes, schnell zu erlernendes bzw. erklärendes Kennerspiel, dass sich flüssig runter spielt. Mir macht es Spass, daß man sich aufgrund der Handkarten entscheiden muß, welche Gebäude man wo bauen möchte. Die Karten erhalten Zahlenwerte, welche dann bestimmen, wer als erstes seine Aktionen ausführen darf (was wichtig ist, das ja die Auswahl der mögichen Bauplätze begrenzt ist). Zudem wird hierdurch bestimmt, welche Einkommensplättchen man erhält bzw. erhalten kann, um für die nächste Runde Ressourcen für die anderen Aktionen (Tempelbau, Opferleiste etc.) zu erhalten.
    Mir gefällt es gut.

    Cornelias Wertung:
  • Origins - Ankunft der Erbauer Cornelia über Origins - Ankunft der Erbauer
    Bei der Förderung des Spieles hatte ich zuerst gezögert, da mich das Artwork abgeschreckt und sehr steril auf mich gewirkt hatte. Nachdem ich ein Regelvideo angeschaut hatte, war ich interessiert und habe gefördert und ich habe es nicht bereut. Das Spielbrett finde ich immer noch MEH, das Thema ist irrelevant (stört mich aber nicht so sehr), die Papptokens sind vom Druck zu ähnlich (was ich nicht verstehen kann, da hätte allein etwas Farbe geholfen). Hier habe ich mich von Caverna bzgl. Holztokens bedient, so dass nur noch die Schriftrollen als Pappe übrig bleiben (fürs Gold benutze ich meine universalen Geldmünzen).
    Das wichtigste ist jedoch, daß das Spiel macht mir vielmehr Spaß als es aussschaut. Wer Spiele mag, die verzahnt und etwas komplexer sind und bei denen man sich gut überlegen muß, was für eine Aktion man zu welchem Zeitpunkt ausführt, dem könnte das Spiel gefallen.

    Cornelias Wertung:
  • Savannah Park Cornelia über Savannah Park
    Schnell gelernt (Ein Teil auswählen, umdrehen und auf einen anderen Platz auf dem eigenen Tableau legen, wenig Platzierungsregeln), schnell gepsielt, ohne downtime, da alle gleichzeitig das ausgewählte Teil auf ihrem spielplan umpositionieren dürfen. Der Reiz liegt darin, die Teile so anzulegen, daß möglichst viele Bedingungen zur Punkteerzielung erreicht werden (längste Kette an Tieren mit Wasserstellen multipliziert). Sehr gut für Wenigspieler geeignet. Macht mir aus ´Vielspieler´ auch Spaß. Kann man auch gut alleine spielen.

    Cornelias Wertung:
  • Armonia Cornelia über Armonia
    Es handelt sich hierbei um ein ganz einfaches Würfeleinsetzspiel (ohne besondere Finessen), dass man sehr gut mit Nichtspielern und/oder Kindern spielen kann. Das Rosenberg mit als Autor genannt wird, sollte man nicht beachten. Punkeabzug wegen dem Preis (bei dem Verlag aber keine Überraschung). Es ist ein schnell gespielter Wettlauf, bei dem Würfelglück ist Hauptrolle spielt. Es macht trotzdem Spass.

    Cornelias Wertung:
  • Würfelwelten Cornelia über Würfelwelten
    Hier erhält man ein kurzweiliges Würfelspiel, daß hochwertig produziert ist. Die Würfelergebnisse werden auf abwischbaren Karten festgehalten. Stifte und Tücher sind enthalten. Es werden pro Partie 9 von 11 möglichen ´Welten´ gespielt. Jede ´Welt´ hat ihre eigenen Siegbedingungen, die auf der Karte selbst aufgedruckt sind, so daß man jederzeit nachlesen kann, was die Würfeleinsetzbdingungen sind. Die ´Welten´ sind kleine Adaptionen auf andere Stonemaier Spiele. Diese anderen Spiele muß man nicht kennen! Es ist ein Solomudus beigefügt. Für mich ein gelungenes Spiel.

    Cornelias Wertung:
  • Welcome to the Moon Cornelia über Welcome to the Moon
    Die Kampagne habe ich noch nicht angefangen, kann jedoch schon aufgrund der einzelnen Missionen ein klare Kaufempfehlung für die Spieler geben, die gerne tüfteln. Das Prinzip ist einfach: Zahl einsetzen und Aktion ausführen (falls gewünscht). Das hört sich leicht an, ist es aber nicht. Man muß schon genau überlegen, an welcher Stelle die Zahlen gut platziert sind, um regelkonform einzusetzen und Boni abgreifen zu können. Es handelt sich um ein anspruchsvolles flip and write, das durch die beigelegten Solokarten auch sehr gut alleine -ohne großen Verwaltungsaufwand- zu spielen ist. Dieser Titel hat mich positiv überrascht (zumal ich dem Genre gar nicht so zugeneigt bin).

    Cornelias Wertung:
  • Cloud Age (dt.) Cornelia über Cloud Age (dt.)
    Ich mag die Spiele von Alexander Pfister und dieses ebenso.
    Die Idee, mit den Wolken die Sicht auf die unter dem Zeppelin liegenden Landschaften zu verschleiern, welche Ressourcen in Abhängigkeit von der Landschaftsgröße geben, ist einfach nur gelungen und man freut sich jedesmal, wenn man das bekommt, was man sich erhofft hat. Mir gefällt auch, dass es hier auch wieder möglich ist, eine Kampagne zu spielen und sich das Spielbrett durch die Plättchen, welche hinzukommen können, verändert.

    Cornelias Wertung:
  • Juicy Fruits Cornelia über Juicy Fruits
    Sehr schönes wertiges Spielmaterial. Ein einfaches Familienspiel. Die Früchte, welche man zum Bezahlen von Booten, Eistüten und Gebäuden (im Endeffekt Siegpunkten) benötigt, erhält man durch einen Schiebemechanismus. Dieser gestaltet das Spiel interessant. In seiner Kategorie ein gutes Spiel, das schnell erklärt ist. Enthält einen Solomodus mit unterschiedlich auswählbaren Schwierigkeitsgraden, der gut funktioniert.

    Cornelias Wertung:
  • Yin Yang inkl. Metallschildkröte & -münzen Cornelia über Yin Yang inkl. Metallschildkröte & -münzen
    Bei Yin Yang handelt es sich um ein sehr schönes ´Programmierspiel´, welches auch Solo funktioniert. Durch den Wurf der Münzen ist ein Glücksfaktor gegeben, so daß die Herausforderung auch ist, das beste aus dem Ergebnis herauszuholen. Wer das nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Ich kenne bisher kein anderes Spiel mit diesem Spielprinzip. Mir gefällt es sehr gut.

    Cornelias Wertung:
  • Project L Cornelia über Project L
    Schnell gelernt. Funktioniert auch Solo. Schnell gespielt. Gut für zwischendurch. Nichts spektakuläres.

    Cornelias Wertung:
  • Merw - Das Herz der Seidenstraße Cornelia über Merw - Das Herz der Seidenstraße
    Mein Ersteindruck nach 2,5 Spielen ist durchaus positiv.
    Der Auswahlmechanismus der Aktionen gefällt mir sehr gut. Das Thema ist m. E. aufgesetzt, aber das stört mich bei dieser Art Spiel nicht. Ich habe das Spiel bisher nur Solo gespielt, was funktioniert. Allerdings hat es mich etwas abgenervt. Der eigene Spielzug ist schnell erledigt, die des Großwesirs hat man auch schnell erinnerlicht. Allerdings muß ich bei dem korrupten Beamten noch ständig nachblättern, wie die Priorisierungen, Bauwünsche etc. sind. Das ist für mich nervig, zumal das Regelheft unhandlich ist (kleine Spielerhilfen wären super gewesen) und führt dazu, das der Gegnerzug wesentlich länger dauert als der eigene. Das finde ich schade. Ich denke, ab 2 Spielern ist der Spielspaß größer.

    Cornelias Wertung:
  • The Loop Cornelia über The Loop
    Schnell gelernter Deckbuilder, der kooperativ und somit auch solitär gespielt werden kann. Der böse Dr. Foo erstellt Duplikate von sich selbst und erzeugt Zeitschleifen, benutzt eine Zeitmaschine und das alles, um Herrscher des Universums zu werden. Das Artwork ist mal erfrischend anders. Das ganze Spiel kommt mit witzigem Pep daher, angefangen von der Anleitung (´Die Verfahrensregeln der Agentur´) über die Karten (´Abgelaufene Currywurst, instabile Cola´ etc.) bis hin zur Spieleschachtel. Ein schönes Gimmick ist auch der kleine Turm (Zeitmaschine), durch dessen Loch in der Mitte die ´Zeitrisse´ zufällig auf 3 Ären verteilt werden. Mich holt der Stil ab. Und auch das Spiel befinde ich als gut. Ich habe bisher nur den niedrigsten Schwierigkeitslevel gespielt. Im ´Einsatzhandbuch´ sind 3 weitere Modi beschrieben.

    Cornelias Wertung:
  • Santa Monica (dt.) Cornelia über Santa Monica (dt.)
    Das ist ein gutes Legespiel für zwischendurch. Schlanke Regeln flüssig runter gespielt. Schön anzuschauen. Schnell erklärt.
    Für das Solospiel benutze ich einen D4 Würfel, mit dem ich die entsprechende Karte entferne. Funktionert meines Erachtens gut.

    Cornelias Wertung:
  • Trismegistus - Der Stein der Weisen Cornelia über Trismegistus - Der Stein der Weisen
    Ein sehr gutes Spiel für Vielspieler, die gerne Tüfteln. Es handelt sich hier um ein Spiel nach dem Motto, wenn ich das mache, dann kann ich , das und jenes und und...
    Ziel des Spieles ist es durch das Erhalten und Veredeln von Elementen, Experimente (Liefern von auf den Karten aufgedruckten Elemente), Planungskarten (werden durch Sammeln von Symbolen aktiviert) usw. an Siepunkte zu kommen. Hier ist alles miteinander verzahnt, so daß man sich gut überlegen muß, welche Spielzüge man durchführt.

    Die Spielanleitung ist solala, doch davon sollte man sich nicht Abschrecken lassen. Es gibt hier auf BGG sehr gute Erklärvideos. Unbedingt sollte man sich auch die Appendix der Karten und Artefakte ausdrucken und dem Spiel beifügen. Da werden alle Smbole und Bedeutungen der einzelnen Karten/Artefakte erklärt.

    Cornelias Wertung:
  • Meadow - Im Reich der Natur Cornelia über Meadow - Im Reich der Natur
    Ein wunderschönes Set-Collection Spiel, das man sehr schnell gelernt hat. Die Karten sind hübsch illustriert, zu jeder Karte gibt es in einem separaten Heft Informationen (tolle Idee). Auch der Rest des Materials inclusive selbst zusammenbaubarer Kartenhalter sind nur schön anzusehen.

    Es wird ein Kartenfeld als Raster ausgelegt, das Landschafts-, Tier-, Gebäude- und Schatzkarten enthält. An dieses Kartenfeld kann der Spieler Plättchen legen, um Karten zu erhalten. Zusätzlich gibt es ein kleines Spielbrett, auf dem man Sonderaktionen auslösen und Bonuspunkte erhalten kann. Durch die schöne Gestaltung und die wechselnde Kartenauslage ist das Spiel nicht nur für Gelegenheitsspieler interessant.

    Cornelias Wertung:
  • Coloma Cornelia über Coloma
    Das Spiel gefällt mir sehr gut. Ich sortiere es in die Kategorie ´Kennerspiele´ ein. Besonders gelungen finde ich das Taktieren mit dem Radmechanismus, um gute Karten bauen und nutzen zu können. Man hat nur eine Spielfigur, mit der man seine Aktion auf dem Rad auswählt, die sich reduzieren/verändern kann, wenn noch eine weitere oder mehrere Spielfiguren auf dem gleichen Feld stehen (die Spieler wählen verdeckt aus, welchen Aktion sie benutzen möchten). Die Aktionen können durch das Bauen von Karten unterstützt werden. Der Solomodus ist einfach zu managen. Das Artwork der Spieles gefällt mir auch gut.

    Cornelias Wertung:
  • Gloomhaven - Die Pranken des Löwen Cornelia über Gloomhaven - Die Pranken des Löwen
    Habe zwar bisher nur die ersten 6 Kapitel gespielt, bin aber total begeistert. Das Spiel macht für mich alles richtig. Die ersten 5 Kapitel führen in die Regeln des Spieles ein. Das ist wirklich sehr gelungen. Man bekommt schrittweise die Regeln serviert und kommt somit gut ins Spiel, ohne am Anfang das ganze Regelheft zu lernen. Es ist ein Glossar beigfügt, in dem sehr übersichtlich alle Regeln nochmal niedergeschrieben sind. Da kann man bei Bedarf nachschlagen.
    Man erlebt eine Story - nicht zuviel und nicht zu wenig! Natürlich geht es bei dem dungeon crawler in erster Linie um die Bekämpfung von Gegnern/Monstern. Und für mich das Beste, nicht anhand von Auswürfeln sondern kartengesteuert mit glücksabhängigen Kampfmodifikatoren (auch nicht gewürfelt, sondern mit persönlichem, im Laufe der Kampagne anpassbaren Karten). Der größte Reiz des Spieles liegt für mich in den Fertigkeitskarten, von denen man 2 pro Runde spielt und die Entscheidung, welche Karten man wählt, um das Szenario-Ziel zu erreichen.
    Sehr gut gefällt mir auch, das die Erkundungen anhand des Szenariobuches vorgenommen werden; d. h. man muß das Szenario nicht aufbauen sondern nur aufschlagen.
    Die Entwicklung des Charakters durch das Erhalten von Erfahrungspunkten und den Kauf von Gegenständen ist auch sehr anspornend. Es ist sehr gut Solo spielbar. Man steuert 2 Charaktere. Ich bin mir sicher, daß dieses Spiel sehr verhältnismäßig schnell durchgespielt und der große Bruder, der schon seit Monaten Staub ansetzt, danach in Angriff genommen wird.

    Cornelias Wertung:
  • Paladine des Westfrankenreichs Cornelia über Paladine des Westfrankenreichs
    Tolles worker placement Spiel mit einer hervorragenden KI für das Solospiel. Die KI ´nimmt´ Aktionsmöglichkeiten und Karten weg, so daß ein kleines Wettrennen um die begehrten Aktionen mit der KI stattfindet.
    Die Regeln sind sehr gut geschrieben. Erst mal viel Text, aber alles stimmig und nach dem 2ten Spiel ist man regelfest. Die player boards sind sehr gut illustriert, soll heißen, bilden ab, was man beachten muß (sehr eingängig). Ich mag auch das Artwork der Karten.
    Man erlebt hier keine ´Geschichte´ und darf nichts ähnliches erwarten. Es geht darum, die vorgegeben Ziele durch Einsatz von Karten etc. bestmöglich zu erfüllen. Man setzt seine Arbeiter ein, um die Effekte der entsprechenden Aktion zu erhalten. Diese sind vielfältig und sehr gut miteinander verzahlnt.
    Gehört mit zu meinen absoluten Lieblingsspielen!!!

    Cornelias Wertung:
  • Die Verlorenen Ruinen von Arnak Cornelia über Die Verlorenen Ruinen von Arnak
    Es handelt sich um ein leicht zu erlernendes Spiel mit schönem Spielmaterial und sehr schönen Grafiken. Das Spiel wartet mit keinen neuen Mechaniken auf, bedient sich bei den bekannten in guter Weise. Soll heissen, wir haben Arbeiter einzusetzen, ein Kartendeck aufzubauen, mit dem wir Aktionen bezahlen, Ressourcen erhalten usw. Ziel ist es, soviele Siegpunkte wie möglich zu erhalten. Dies kann man auf verschiedene Weisen erreichen: neue Orte entdecken (Arbeiter draufstellen, Ressorcen zahlen), Gegner zu bekämpfen (das ist kein Kampf wie man sich das vorstellt, der Gegner wird bekämpft indem man geforderte Ressouren abgibt), Kauf von Gegenstands- und Artefaktkarten, sowie Voranschreiten auf der Forschungsleiste (durch Abgabe von Ressourcen). Das hört sich jetzt nicht so spannend an, aber mir macht es viel Spaß, zu überlegen, welche Ressouren man für welche Aktion einsetzt, um gut voranzukommen und Siegpunkte zu generieren. Das Spiel funktioniert auch sehr gut Solo. Hier werden für den 2ten Spieler zufällig Aktionen gezogen. Der Solomodus ist nicht aufwändig! Aufgrund der Zeichnungen auf den Karten, Ort-/Gegnerteilen und der Spielanleitung selbst, wird das Thema vermittelt, spielt für mich allerdings keine Rolle. Mir gefällt das Spiel sehr gut und ich kann es für alle empfehlen, die o. g. Punkte mögen. Hätte es jetzt noch ein Inlay wäre es perfekt.

    Cornelias Wertung:
  • Eine wundervolle Welt Cornelia über Eine wundervolle Welt
    Es handelt sich um ein Spiel, bei dem Karten ´gebaut´ werden, die einem Vorteile in Form von Produktion oder Boni (Ressourcen, Endwertungsboni, Siegpunkte) geben.
    Es hat super einfache Regeln - Karte zum Bau vorsehen oder Ressource (die für den Bau der Karte benötigt werden) erhalten. Das ist schon fast alles! Am Ende der Runde werden die gebauten Ressourcen produziert. Das hört sich jetzt nicht so spannend an - IST ES ABER, meiner Meinung nach. Denn der Reiz liegt darin, die richtigen Karten zum Bauen auszuwählen, um eine gute Produktionskette aufzubauen (enginebuilding). Durch die Karten ist das Spiel etwas glücksabhängig, stört mich hier aber nicht. Ich finde das Spiel sehr gelungen, auch für Spielanfänger und Solospieler.

    Cornelias Wertung:
    • Volker B., Christian D. und 5 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Sandra B.
      Sandra B.: Heute 2 x zu zweit gespielt! Herrlich kurzweilig und spannend! Von mir auch Würfel 6.
      28.12.2020-23:24:08
    • Cornelia S.
      Cornelia S.: Wir haben es jetzt auch schon öfters über 5 Runden gespielt. Das Spiel wird zwar verlängert, aber man hat halt eine größere Produktion und... weiterlesen
      03.01.2021-09:40:12
  • Eine Wundervolle Welt - Erweiterung: Krieg oder Frieden Cornelia über Eine Wundervolle Welt - Erweiterung: Krieg oder Frieden
    Von dieser Erweiterung bin ich enttäuscht. Da hatte ich mehr erwartet. Mehr neue Karten und Ziele. Die enthaltenen Spielmaterialien sind in Ordnung.


    Cornelias Wertung:
  • Wendake Cornelia über Wendake
    Sehr schöner "worker" Einsetzmechanismus. Man hat pro Runde 3 Aktionen die man sich unter insgesamt 9 Plättchen aussuchen kann, die in einem 3 x 3 Raster auf dem Spielerbrett angeordnet sind. Beim Einsetzen gibt es Beschränkungen, da man nur diagonal, vertikal oder horizontal einsetzen darf. Nach Rundenende werden die "benutzten" Plättchen gedreht. Alle Rückseiten haben auch eine Funktion, die bei allen Plättchen gleich ist. Nachdem man seine 3 Aktionen durchgeführt hat, werden Die 3 Reihen um ein 1 Reihe nach unten geschoben, so daß 3 Plättchen vom Spielerbrett fallen. Nun hat man die Möglichkeit eines dieser Plättchen gegen ein "besseres" Plättchen auszutauschen. Dafür stehen diverse Extraplättchen zur Verfügung. Jetzt werden die 3 verblieben Plättchen gemischt und zufällig in die frei gewordene 1te Reihe einsortiert. GENIALER Mechanismus. Dies war nur ein kurzer Anriß der Regeln. Es gibt noch einige andere Plättchen (Fortschriftsplättchen zum Kauf, die Zusatzaktionen beinhalten, Schildkrötenplättchen etc.). Der Wiederspielreiz ist gegeben. Ich finde das Spiel sehr gut und kann es Vielspielern empfehlen.
    Die Regeln sind einfach zu lernen, jedoch muß man sich erst mal durchwurschteln. Aber es lohnt sich.

    Cornelias Wertung:
  • Unheil über Kilforth Cornelia über Unheil über Kilforth
    Das Kartenspiel besticht durch das herausragende Artwork. Die Karten sind super schön illustriert. Es werden 25 Orte zufällig ausgelegt. Hierbei gibt es 4 unterschiedliche Gebiete mit dazugehörigem Kartendeck. In Dungeon Crawler Manier werden Orte erkundet, wobei Ortskarten gezogen werden, die Gegner, Verbündete oder Schätze enthalten können.
    Dies geschieht über Würfelproben. Das Spiel ist sehr "würfel- und damit glückslastig". Das sollte man schon mögen, ansonsten die Finger davon lassen.
    Ziel ist es, bevor die ganze Landschaft in "Unheil" versinkt, den Endboss (der von Helfern unterstützt wird) besiegt zu haben. Nachdem der/die Spieler ihre Aktionen getätigt haben, wird jeweils ein Ort umgedreht (er versinkt im Unheil).
    Der Spieler muß seinen Charakter durch Erfüllen von Aufgaben (bestimmte Karten mit Schlüsselwörtern sammeln und abgeben) verbessern, um die Möglichkeit zu bekommen, gegen den Endgegener anzutreten. Außerdem ist durch Verbündete-, Gegenstandskarten usw. auch ein Verbesserung der Fähigkeiten möglich. Die Spielmechanik ist nichts neues und auch nicht herrausragen, aber wie schon erwähnt, mag ich das Spiel sehr gerne, weil es mir einfach schon Spaß macht, die Illustrationen anzusehen.

    1 Minuspunkt der hohe Preis
    1 Minuspunkt das viele Würfeln (das mag ich nicht so gerne).
    1 Pluspunkt das Artwork

    Ich bewerte das Spiel mit gut.

    Cornelias Wertung:
  • Quartett - ABC mit Anlauten (Klarsichtetui) Cornelia über Quartett - ABC mit Anlauten (Klarsichtetui)
    Ich habe das Quartett nicht als Spiel sondern "zweckentfremdet" als Lehrmaterial für eine Person mit Aphasie gekauft. Hierfür eignet es sich hervorragend. Durch das Kartenformat handlich. Groß- und Kleinbuchstaben deutlich lesbar. Es sind jeweils 5 Beispielwörter mit Artikel und entsprechender Illustration abgebildet und am oberen Rand jeweils die nächsten 3 Buchstaben in alphabetischer Reihenfolge angebracht. Man kann somit auch sehr gut das Alphabet lernen. Bin sehr zufrieden!

    Cornelias Wertung:

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