Profilseite von Fabian V.
Fabian V.

Fabians Errungenschaften:

Foren-Großmeister
Fabian hat 1000 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Ein wundervolles Königreich
Fabian strebt nach dem Thron.7 Jahre Spieleschmiede
Fabian hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.Gelegenheitstester
Fabian hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Rollenspiel-Fan
Fabian spielt gern Rollenspiele.Spieleschachtelsammler
Fabian bringt es nicht über das Herz, die Spieleschachteln der Erweiterungen zu vernichten, obwohl sich das Material im Grundspiel befindet.World Changers
Fabian will die Welt ändern.Eintüter
Fabian schützt sein Spielmaterial, um noch lange etwas davon zu haben.sehr kommunikativ
Fabian hat 150 Kommentare verfasst.oft kommentiert
Fabian hat auf eigene Veröffentlichungen 500 Kommentare erhalten.Mittelständler
Fabian hat schon über 5000 Punkte erhalten.Red Rising
Fabian sprengt die Ketten der Weltengesellschaft.
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Von Fabian V. bewertete Spiele (6 Stück):



  • Welcome to the Moon Fabian über Welcome to the Moon
    Ich habe es mir auf der Spiel 21 ganz unbedarft mitgenommen und bin echt positiv überrascht.
    Die anderen Welcome to…. Spiele kenne ich nicht.

    Welcome to the Moon ist ein flip and write.
    Es hat Elemente von Qwinto (Wo trage ich am geschickten die Zahl ein), Einfach Clever (Freischaltungen und Synergie), Kartograph (Missionen, Mittspieler Minuspunkte vergeben)

    Was ist drin:
    - 6x 4 Doppelseite Mission (also 8 Mission)
    - 6 Filzstifte
    - Kampagnen Buch
    Und ne Menge an Karten

    Mechanik:
    Jede Runde werden Karten mit Symbolen und Zahlen aufgedeckt und jeder Spieler sucht sich dann eine Kombination raus und trägt diese ein.
    Zahlen werden aufsteigend eingetragen, Lücken können gelassen werden, um sie später zu füllen: Bsp.: 1 _ 4 _ _ 10 13
    Symbole haben noch dazu Effekt haben, zB. „Astronaut“ kann zu der gewählten Zahl -2 bis +2 dazu addieren, „Wasser“ kann Überall eingetragen werden. Diese Effekte können aber auch je nach Mission eine Änderung erfahren.
    Wer keine valide Zahl eintragen kann bekommt eine System-Error.

    Das Spiel ist zu Ende, wenn alle 3 Missionskarten erfüllt sind, jemand zu viele Errors hatte oder alle nötigen Felder ausgefüllt wurden.

    Jede Mission hat andere Mechaniken, wodurch es auch abwechslungsreich bleibt.
    Dazu kommt noch eine Kampagne, die eine Story mit Entscheidungen frei nach dem Motto „lest Kapitel 50 oder Kapitel 149“ erzählt.
    Diese Entscheidungen legen dann Missionsziele und Mechaniken des jeweiligen Missions-Tabulos fest.

    Fazit:
    Da hier jeder Spieler die gleichen Bedingungen hat wie bei Kartographen gibt es kein Würfel-Pech, sondern nur gute und weniger gute Entscheidungen.
    Man sollte die jeweiligen Fähigkeiten der Symbole nicht vergessen!!

    Welcome to the moon ist ein tolles “flip and write“ was bestimmt noch öfters auf den Tisch kommt!


    Fabians Wertung:
  • Arkham Horror - Das Kartenspiel - Der Essex-County-Express (Dunwich-Zyklus 2) Fabian über Arkham Horror - Das Kartenspiel - Der Essex-County-Express (Dunwich-Zyklus 2)
    Die Zugfahrt ist ein großartiges Szenario.
    Das Setting ist super umgesetzt und es passieren Dinge die wieder wunderbar in den Mythos passen.

    Fabians Wertung:
  • Arkham Horror - Das Kartenspiel - Das Miskatonic-Museum (Dunwich-Zyklus 1) Fabian über Arkham Horror - Das Kartenspiel - Das Miskatonic-Museum (Dunwich-Zyklus 1)
    Sehr gutes Szenario aber extrem kurz!
    Bei LCG darf man nicht auf den Preis von den Erweiterung schauen, aber in diesem Fall war ich schon enttäuscht was man bekommt… vielleicht waren wir auch nur gut und effektive. Aber es ist ja eine persönliche Meinung.

    Fabians Wertung:
  • Roll Player - Fiends & Familiars Erweiterung (Pegasusversion) Fabian über Roll Player - Fiends & Familiars Erweiterung (Pegasusversion)
    Roll Player - Fiends & Familiars ist die zweite Erweiterung für Roll Player.

    Was ist drin:
    - 4 neue Charaktere
    - 15 Vertraute
    - Zweifarbige Würfel
    - 6 neu Monster
    - Neue Karten: Klassen, Gesinnungen, Vorgeschichten, Ausrüstung, Lakaien, Dämonen
    - Kampfwürfel, Erfahrungspunkte, Ruhm- und Verletzungsplätzen

    Was ist neu:
    Die Dämonen sind lästige Biester, welche die hohen Würfel auf den Initiativekarten besetzen. Wer also einen hohen Würfel nimmt bekommt gleich einen Dämon mit dazu. Die Effekte der Dämonen sind sehr vielfällig und reiche von: mehr Gold für Ausrüstung bezahlen, Gold verlieren, kauf verbieten, keine Würfel der eignen Klassenfarbe nehmen, Verletzungen bekommen wenn man den 3. Würfel einsetze, ect. . Die Biester wir man auch nur schwer wieder los…

    Die Vertrauten erweitern das Charaktertableaus mit 3 weiteren Würfelplätzen. Bei dem Einsetzen eines Würfels werden Effekte ausgelöst und wenn am Ende noch die Farben und der Zielwert stimmt dann gibt es noch ein paar Siegpunkte. Bei den Vertrauten gilt aber, Würfel gesetzt ist gesetzt und kann mit keiner Aktion verändert werden.

    Die Zweifarbigen Würfel sind wie der Name schon sagt eine Kombination aus 2 Farben aber die Augenzahl geht hier nur von 1-4.

    Der Spielaufbau wird angepasst, da nicht mehr Karten der Stufe 1 und 2 separate auf die Ablagestapel kommen, sondern nur noch die obersten Karten der Markte- und Lakaien-Auslagen (also wird immer Stufe 1 auf die Ablage gelegt).
    Es wird immer mit 6 Würfel gestartet, unabhängig der Spieleranzahl.
    In den ersten paar Runden gibt es 2 Würfel pro Initiative Karte.

    Die Monster und Lakaien bringen noch eine zusätzliche Option zum Grundspiel.
    Charakter erstellen, Einkaufen oder jetzt neu -Lakai kloppen-, was Erfahrungspunkte, Ruhm und Information zu dem Boss-Monster gibt.
    Wenn man mit dem Char fertig ist tritt man dem Boss-Monster entgegen und noch ein paar Siegpunkte zu kommen.
    Also wer die erste Erweiterung „Monster & Minions“ kennt bekommt keine neue Spielmechanik im Bereich der Monster und Lakaien, nur mehr Auswahl.


    Fazit:
    Super Erweiterung und eine Pflichtempfehlung wem das Grundspiel gefällt.
    Es ist auch meine Primärempfehlung, wenn man sich zwischen der 1. und 2. Erweiterung entscheiden muss, da hier auch die Monster und Lakaien mit dabei sind und mit den Dämonen und Vertrauen noch mehr dazu kommt.

    Der spielmechanische Unterschied der M&M-Erweiterung im Vergleich zur der F&F-Erweiterung sind die Verstärkungswürfel (3-8 Augen) und einen 5. Spieler.

    Die Regel sind gut strukturiert und geh auf ein Spielen mit und ohne M&M-Erweiterung ein.



    Fabians Wertung:
  • Gloomhaven - Deutsche Ausgabe Fabian über Gloomhaven - Deutsche Ausgabe
    #1 bei BBG seit 2017… overhyped?

    Ich hab (mit Freunden) die Hauptkampagne + diverse Nebenszenarien + Solos + Pranken des Löwen von GH durchgespielt und, stand heute, bis auf 2 Chars und etwas Ausrüstung alles freigeschaltet. Ja, auch das Rätsel gelöst (es ist gut lokalisiert aber etwas Hilfe aus ein paar Foren war doch noch nötig).
    Ich Versuch mich mal kurz zu halten was aber auf Grund der Fülle an Mechaniken nicht so gut funktionieren wird.

    Um was geht es:
    Gloomhaven ist nicht nur ein gutes atmosphärisch illustriertes Spiel, es wurde eine ganze Fantasiewelt erschaffen die sich nicht an dem klassischen Ork, Zwerg oder Elfen bedient.
    Das Spielprinzip ist ein Dungeon-Crawler… und für mich DER Dungeon-Crawler!

    Was ist drin:
    Unfassbar viel! Soviel das der Aufbau für einen Spieleabend schon >45 min dauern kann (wenn man es ordentlich macht).
    Eine Auflistung spare ich mir mal.

    Wie läuft es ab:
    Man wählt/bekommt einen Charakter, baut sich ein Deck mit den Kassenkarten, kauft sich Ausrüstung, spende vielleicht was dem Tempel und macht sich dann auf ins Abenteuer. Dafür wird immer ein Weg- und Stadt-Event-Karte abgehandelt bei denen es ein Ereignis mit zwei Optionen gibt.
    Und dann auf zum Kloppen.

    Szenarien:
    Die allermeisten Szenarien sind töte alle Monster, was auch ein Kritikpunkte ist. Es gibt aber auch Escort, Diebstahl, Verteidigung und noch ein paar mehr Aufträge, die auch zum Teile mit eigenen Mechaniken zum die Ecke kommen. Aber das ist die Seltenheit.
    Was Laune macht sind die Charakter und das aufsteigen. Spieler ziehen für die Charakter auch eine Finales Ziel um in Rente zu gehe. Diese Ziele schalten neue Charaktere frei die direkt gespielt werden können. Die Anträge können auch eine kleine Vorahnung aus den neuen Char geben, denn durch die Taten werden neue Charaktere angelockt :)

    Mechanik:
    Das Modifikatordeck erfüllt die Eigenschaft eines Würfel (denn in GH gibt es keine Würfel), aber jeder Charakter kann klassenspezifisch, beim Stufenaufstieg oder nach erfolgreichen Mini-Aufgaben, dieses Deck anpassen. Jede Runden werden nach groben Absprachen 2 Handkarten gespielt die die Aktionen vorgebe. Gegnerklassen haben ein Globale Aktionskarte. Gemäß der Initiative auf den Karten werden die Aktionen abgehandelt, was auch dazu führen kann das Gegner auch mal etwas andere Sachen machen als bei Der Wahl seiner seinen Aktionskarten geplant hat. Dann heißt es nur noch improvisieren und das beste draus machen.

    Fazit:
    Ich habe GH mit 3 bis 4 Personen gespielt. Einige Szenarien auch mit nur 2.
    Am besten hat es für mich mit 3 Spielern funktioniert, bei 4 hat man sich ab und an im Weg gestandene und sich Monster oder Loot weggenommen oder ist sehr hart geworden.
    Bei 2 Personen muss die Kombination der Klassen zu dem Szenario passen. Es gibt durchaus Kombinationen die sehr ungünstig laufen können, da man durch die „Renten“-Mechanik unbeabsichtigt in die Situation kommen kann.
    Die „töte alle Monster“ Aufträge sind zwar eintönig, aber durch die verschieden Gegnertypen und die Party-Zusammensetzung kann es doch schon zu Herausforderungen kommen was wieder Freude macht.
    Größter negativer Punkt ist die Packung! Viel zu dünn und instabile für soviel Material. Und ohne Einlege-Organisierer unfassbar schlecht aufgeräumt. Ich hab mir ein FoldedSpaces System geholt und bin damit sehr glücklich.
    Die Anleitung ist „ok“ aber nicht sonderlich strukturiert und eindeutig. Man sollte sich auf jedenfalls die FAQ von BBG oder Feuerland runterladen!
    Ich habe die 1. deutsche Print Version und da sind die Plastik-Stands zu schmal geraten was das Material schnell Abnutzt. Die Karten-Teile die man für die Szenarien verwenden können an den Verbindungensteckern schnell ausfransen… aber das ist nach über 170h Spielstunden für mich ok.
    Zur Frage „overhyped?“

    Für Spieler die Dungeon Crawler mögen ein muss!! (Wenn man die Zeit mitbringen kann). Für den schnellen und lockeren Spieleabend kann ich es nicht empfehlen.
    Wer eine PnP Rollenspiel-Runde hat sollte es mal in die Runde werde.
    Zum einstiegen empfehle ich „Pranken des Löwen“ da die 24-30 Szenarien gut und „schnell“ gespielt sind, man bekommt viele Mechaniken besser erklärt und obendrauf noch 4 Charaktere für den großen Bruder GH.

    GH, für mich eines der besten Spiele!

    Fabians Wertung:
  • Monster Pack - King Kong Fabian über Monster Pack - King Kong
    King Kong… riesiger Gorilla… man kennt ihn…

    Was ist drin:
    - King Kong (als 2D Pappaufsteller + Fuß) und Monstertafel
    - Mehrteiliger Tokyo Tower und mehrteiliges Empire State Building als 3D-Pappaufsteller
    - Je 8 Evolutionskarten für die Erweiterung „Power Up“ für Tokyo und New York


    Was ist neu:
    - Die Gebäude bringen eine alternative Siegoption beim Erklimmen/Erobern.
    Ziel ist es alle 3 Gebäudeteile in seinen Besitzt zu bringen, was pro Eben mit einem 4er-Pasch aus z.B. “1“ gelingen kann.
    Wer alle 3 Teile hat, gewinnt sofort.
    Der Besitzer von den Teilebenen bekommen jeweils zum Rundenanfang noch etwas Leben und Energie.

    - Neben den klassenspezifischen Evolutionskarten kommt noch eine King-Kong-Spezial-Evolution dazu, die doppelseitige Karte „Die Schöne wird beschützen / Die Schöne wurde entführt“.
    Wenn ein Monster mit dieser Karte Schaden erleidet, gibt es die Karte an den Verursacher.
    Wenn King Kong Schaden austeilt, geht dieser nur noch zielgerichtet an den Besitzer dieser Karte (egal ob innerhalb oder außerhalb der Stadt) und nimmt sich die Karte wieder.
    Wenn King Kong im Besitz der Karte ist, hat er einen Würfel mehr.


    Fazit:
    Ich habe King Kong nur mit „King of Tokyo“ + „Power Up“ gespielt.
    Der Tokyo Tower hat mir als alternative Siegoption wie auch als Pappe-Türmchen weniger gefallen, da man mit etwas mehr Glück sehr schnell gewinnen kann oder schnell einen Vorteil bekommt und dann passiver spielt.

    Die Evolution mit der Sonderkarte hat mir dagegen gut gefallen, da man sich zweimal überlegen sollte Schaden auf den Kartenbesitzer zu verteilen.
    Alles in allem finde ich das Monster-Pack ok... Anubis, Cybertooth und Cthulhu haben mir persönlich besser gefallen.


    Fabians Wertung:

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