Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Profilseite von Mathias K.
Mathias K.

Mathias Errungenschaften:

etwas kommunikativ
Mathias hat 10 Kommentare verfasst.etwas enthusiastisch
Mathias hat 15 mal "Mag ich" geklickt.Nikolaus 2018
Mathias hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2018 gegeben. gut vernetzt
Mathias hat 20 Freunde gewonnen.wenig mitteilsam
Mathias hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.öfters kommentiert
Mathias hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Soloprofi
Mathias spielt auch gerne Solovarianten.armer Schlucker
Mathias hat schon über 1000 Punkte erhalten.Foren-Fachkraft
Mathias hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.wird selten gegrüßt
Mathias hat einen Eintrag auf die Pinnwand erhalten.die erste Rezension
Mathias hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.Zombiefan
Mathias mag Spiele mit den sympathischen Untoten.
Alle ansehen

Mathias öffentliche Listen:

Meine Weihnachtswünsche 2018

Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Mathias K. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Romans Go Home! Mathias über Romans Go Home!
    Romans Go Home!

    Ist ein nettes kleines Kartenspiel für zwischendurch. Jeder Spielende übernimmt die Führung eines Schottischen Clans. Das Vorgebliche Ziel ist es den Hadrianwall zu erstürmen und die Römer zu vertrieben. Doch schnell wird klar, dass die Römer kaum eine Bedrohung sind, sondern der eigentliche Feind, die konkurrierenden Clans sind.

    Auf einen Blick:
    Anzahl der Spielenden: 1 - 4 Personen
    Alter: ab 10 Jahren
    Dauer: ca 20 Minuten

    Verlage: Lui-même, Asmodee Deutschland
    Autor: Eric B. Vogel
    Illustratoren: Francois Bruel
    Erscheinungsjahr: 2014

    Einstieg: Regeln nicht ganz intuitiv aber einfach und kurz.
    Komplexität: sehr einfach
    Interaktion: Alle gegen alle
    Zufall: Glücks basiert mit wenig Planbarkeit und der Illusion der Kontrolle
    Solospielbar: Sehr gut allein spielbar

    Spielmaterial:
    Das Spiel kommt in einem Quadrattischen Karton der Größe 9,5 x 9,5 cm daher und beinhaltet 54 Karten und ein Spielregelbuch (15 Seiten der Größe 8 x 8 cm). Es ist somit gut als kleiner Reisebegleiter geeignet. Das Material ist sehr schön gestaltet und von guter Qualität. Die rechteckigen Karten rutschen im quadratischen Karton zwar hin und her aber nach etwas Überlegung hat es für mich schon Sinn gemacht. Das Spiel enthält 4 Spielenden- und 1 Kastell-Kartendeck. Wenn man die Kartenstapel nun abwechselnd senkrecht und waagerecht in die Schachtel legt, hat man die Kartenstapel separiert. Dies reduziert das aufteilen der Decks auf das einfache Herausnehmen aus der Schachtel.
    Die Schriftgröße der Anleitung ist etwas klein geraten, dies ist wahrscheinlich der kompakten Größe des Spiels geschuldet. Neben den Regeln gibt es auch ein kurzes Beispiel, Varianten und eine Eigeneinschätzung des Spiels mit unterschiedlicher Spielendenanzahl.

    Spielablauf:
    Das Spiel ist in 3 Runden zu je 3 Phasen unterteilt.

    Phase 1 Vorbereitung:
    Alle Spielenden bekommen ein Deck aus 9 Clan-Karten. Diese werden gemischt und es werden verdeckt 2 Karten entfernt. So dass nun jede/-er ein Deck aus 7 Karten hat. Dann werden die Kastellkarten gemischt und die ersten 6 Karten aufgedeckt aufgereiht. Die Karte mit dem niedrigsten Wert (negative Karten werden nicht beachtet) wird dann nach ganz links und die mit dem höchsten Wert nach ganz rechts gelegt.

    Phase 2 Planungsphase:
    Alle Spielenden schauen sich ihre verbleibenden Karten an und legen je eine Karte unter- oder oberhalb eines Kartels aus. Die nicht verwendete 7 Karte wird abgelegt.

    Phase 3 Angriffsphase:
    Für jedes Kartell von Links nach Rechts werden nun die Clankarten aufgedeckt. Zunächst werden die Sonderregeln der Clan-Karte beachtet. Die oder der Spielende dessen Clanmitglieder den höchsten wert hat bekommt das Kastell und muss die aufgedeckten Clanmitglieder ablegen. Es werden nun die Sonderregeln des Gewonnen Kastells abgearbeitet. Die oder der Unterlegende behält die aufgedeckten Karten und hat so im nachfolgenden Stich den Vorteil auf der eigenen Seite.

    Spielende:
    Gewonnen hat wer 3 Legionskastelle gewonnen hat oder am Ende die meisten Punkte hat.

    Spielmechanik:
    Diese Stichspielvariante bevorzugt alle Spielenden die den letzten Stich nicht gewinnen konnten, was das Spiel auch für Neulinge frustarm macht. Durch die Zusatzregeln der Clan- und Kastellkarten wird die Planbarkeit deutlich reduziert.
    Die Spielenden müssen hier neben der Einzeltaktik um Kastelle zu gewinnen auch eine Gesamtspielstrategie haben.

    Anzahl der Spielenden:
    Das Spiel ist von 1 bis 4 Spielenden und erfindet sich mit jeder Spielendenanzahl neu.
    Im 1 zu 1 Duell ergibt sich ein tolles Strategiespiel, ab 3 Spielenden erhöht sich der Glücksfaktor dramatisch und bei 4 ist es fast reine Glückssache.
    Das Spiel ist gut in der Solovariante spielbar. Die Gegner werden dann vom Zufall (Dem Chaos) gesteuert.

    Fazit:
    Für mich zieht dieses Spiel seinen Reiz aus der Solovariante. Hier kann man ähnlich wie bei Solitär auf dem Computer locker vor sich hin spielen, dies gern auch gedankenverloren. Der Spielende kann je nach Lust und Laune Glück und Planung durch die Anzahl der Clans skalieren. Sehr nett finde ich, dass die Spielmechanik Neulinge und planlose Spielende unterstützt und so das Spiel ausbalanciert und offen bleibt. Daher sicherlich auch für Spielneulinge gut geeignet.
    Erfahrene Spielende und Taktiker/innen werden wenig Spaß am Spiel haben. Wenn man trotz optimaler Strategie und Erfahrung dennoch vom Glück der anderen übertrumpft wird, wird es sinnlos.


    Mathias Wertung:
  • Exploding Kittens Mathias über Exploding Kittens
    Ein schnelles und vor allem leicht zugängliches Spiel. Kurze und einfache Anleitung, schnell aufgebaut und mit hohem Spassfaktor. Da sich das Spiel nicht so in die Länge zieht, kann man auch gut und gern Mehrfach hintereinander oder ein schnelles Spiel zwischendurch spielen.

    Der hohe Unterhaltungsfaktor der durch das kreativ gestaltete Material hervorgerufen wird, lässt zwar mit der Zeit nach, das tut aber dem Nervenkitzel durch die befürchtete Explosion keinem Abbruch. Je öfter man es spielt, desto mehr achtet man auf sein taktisches vorgehen.

    Mathias Wertung:

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: