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Mathias K.

Mathias Errungenschaften:

öfters kommentiert
Mathias hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.gut vernetzt
Mathias hat 20 Freunde gewonnen.Weihnachtshelfer 2019
Mathias hat einen Geschenk-Tipp für Weihnachten.Village Green
Mathias hat das Gärtnern für sich entdeckt.wenig mitteilsam
Mathias hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.einige Anhänger
Mathias hat 5 Anhänger gewonnen.wird selten gegrüßt
Mathias hat einen Eintrag auf die Pinnwand erhalten.Soloprofi
Mathias spielt auch gerne Solovarianten.die erste Rezension
Mathias hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.Schmied
Mathias ist ein Spieleschmied.Foren-Fachkraft
Mathias hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.armer Schlucker
Mathias hat schon über 1000 Punkte erhalten.
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Von Mathias K. bewertete Spiele (4 Stück):



  • 1066 - Der Kampf um England Mathias über 1066 - Der Kampf um England
    1066 – Der Kampf um England

    1066 ist ein taktisches Kartenspiel, dass die Spielenden die Invasion der Normannen in England nachspielen lässt. Zwei Spielende übernehmen die Geschicke von William dem Eroberer und Harald dem II. Sie scharen, Truppen um sich, suchen Unterstützung im Adel und behindern den oder die GegnerIn um sich dann schlussendlich in einer Entscheidungsschlacht in Hastings zu messen. Neben dem echten realitätsnahen Mittelalterthema das komplett auf Fantesyelemente verzichtet, besticht das Spiel auch durch seine Optik. Die Illustration des Spielmaterials ist wirklich beeindruckend und über die Solospielanleitung ist es auch allein spielbar.

    Auf einen Blick:
    Anzahl der Spielenden: 1 - 2 Personen
    Alter: ab 12 Jahren
    Dauer: ca 40 Minuten

    Verlage: Hall or Nothing Productions, Schwerkraft-Verlag
    Autor: Tristan Hall
    Illustratoren: Ania Kryczkowska
    Erscheinungsjahr: 2018

    Einstieg: Regeln sind kurz und mit Beispielen beschrieben
    Komplexität: mittel Schwer
    Interaktion: Duell, 1 gegen 1.
    Zufall: Das Losglück hat einen recht großen Einfluss, ist aber nicht allein entscheidend
    Solospielbar: Ja, in drei Schwierigkeitsgraden

    Spielmaterial:
    Das Spiel besteht aus Spielkarten die allesamt erstklassig illustriert und gut strukturiert sind. Einige Elemente auf den Karten sind leider etwas sehr kleingedruckt aber dennoch lesbar. Neben den Karten gibt es noch Schadensmarker aus Holz in zwei unterschiedlichen Farben, Attributsmarker und zwei Anleitungen. Das gesamte Material kommt in einer Schachtel in der lediglich ein Drittel des Platzes durch das Spielmaterial belegt wird.

    Spielaufbau:
    Die Spielmarker werden bereit gelegt. Die 3 Keilkarten werden zwischen den Spielenden ausgelegt. Jeder der Spielenden erhält ein Deck an Karten und je eine Anführerkarte. Die Karte des Anführers wird nun von den Spielenden an ein beliebiges Keil gelegt und das Deck wird gemischt. Die Zielkarten werden dem Alphabet nach geordnet und bereit gelegt.

    Spielablauf:
    Neben der Aufbauphase gibt es 4 Phasen die je Runde durchlaufen werden.

    Phase 1 Vorbereitung:
    Zu Beginn jeder Runde werden die Siegbedingungen geprüft und ggf. der oder die GewinnerIn gekürt. Danach zieht jeder der Spielenden zwei Karten von seinem Deck und das Kartenmaximum von 6 Karten wird geprüft. In der Vorrunde verwendete Auslagen werden wieder bereit gemacht.

    Phase 2 Aufmarsch:
    In der Aufmarsch Phase führen die Spielenden abwechselnd Aktionen aus. Die Aktionen können sein: Eine Karte ausspielen, eine Kartenaktion ausführen, eine Karte opfern oder passen. Beim ausspielen einer Karte kann ein Spielender bis zu drei Karten an einen der Keile legen..

    Phase 3 Keilphase:
    Die Keilphase wird nur ausgeführt, wenn mindestens einer der Spielenden die Schlacht bei Hastings erreicht hat. Hier werden für jeden Keil die Summe der Werte für Inbrunst, der an dem Keil liegenden Karten verglichen. Der Spielende mit dem Höheren Wert darf dem Keil einen schaden zufügen. Bei Gleichstand dürfen beide einen Schaden hinzufügen, sofern sie sich in Hastings befinden.

    Sind beide Spielenden in Hastings, wird anschließend für jeden Keil die Summe der Werte für Kampfkraft, der an dem Keil liegenden Karten verglichen. Der Spielende mit dem höheren Wert, darf dem Keil die Anzahl um die sein Wert dem des Gegners oder der Gegnerin übersteigt als Schaden hinzufügen.

    Hat ein Spielender einem der Keile 10 Schadenspunkte zugefügt hat er dieses Keil gewonnen.

    Phase 4 Zielphase:
    Zum Abschluss jeder Runde versuchen beide Spielenden die Ziele Ihrer aktuellen Zielkarte zu erfüllen. Dazu sind je nach Ziel Inbrunst oder Kampfkraft auf die Zielkarten anzuwenden. Ist eine Zielkarte erfüllt, kommt in der folgenden Runde das nächste Ziel dran, bis zum letzten Ziel der Schlacht bei Hastings.

    Spielende:
    Es gibt 3 Siegbedingungen die in der Vorbereitungsphase zu einem Spielende führen können.

    1. Einer der Spielenden hat seinen Nachziehstapel aufgebraucht und somit verloren.
    2. Einer der Spielenden hat den Anführer des Gegners getötet und damit gewonnen.
    3. Einer der Spielenden hat zwei der 3 Keile gewonnen.

    Spielmechanik:
    Jeder Spielende hat ein für seine Fraktionen passendes Kartendeck mit Einheiten, Charakteren, Events und Taktiken. Diese Karten sind gut auf einander abgestimmt und ausbalanciert. Je Runde hat ein Spielender maximal 6 Handkarten zur Verfügung, die er oser sie nutzen kann. Um eine Karte zu nutzen, müssen allerdings Ressourcen durch ablegen von Handkarten bereitgestellt werden. Es ist zum einen glückgesteuert welche Karten man auf die Hand bekommt aber andererseits ist es ein ständiges Abwegen, welche Karten man aufgibt um andere zu spielen.

    Anzahl der Spielenden:
    Das Spiel ist für 1 bis zwei Spielende gemacht. In der Solovariante wird eine Fraktion durch die Vorgaben einer Soloanleitung gesteuert.

    Fazit:
    Mich hat das Spiel durch die Aufmachung und das Thema neugierig gemacht. Die Regeln fand ich nicht ganz so leicht zu verstehen und insbesondere die Soloregeln haben auch noch ein paar Fragen offen gelassen. Beim Spielen hat es mich allerdings überzeugt. Der Spannungsbogen über einzelne Ziele zur Endschlacht zu kommen ist wunderbar umgesetzt und historische Details wurden in das Spiel eingebunden. Alles in allem ein sehr schönes Spiel mit Wiederspielcharakter. Auch die Solovariante ist mit 3 Schwierigkeitsgraden gut gemacht.

    Mathias Wertung:
  • Detective Mathias über Detective
    Detective schafft es, wie kaum ein anderes Spiel die Spielenden in die Geschichte zu ziehen. Teilweise wirkt es, als würde die Geschichte auch in die Reale Welt springen. Die anstrengende Recherchearbeit und das Zusammenpuzzlen von Indizien und Hinweisen ist wirklich anstrengend und herausfordernd.

    Was mich an dem Spiel überzeugt:
    - Mitreißende Story
    - Klare Spielanleitung
    - Es fördert planvolles, strukturiertes Denken und Herangehen
    - Es fördert und fordert die Kommunikation
    - Es gibt einen Mechanismus um den Spielstand zu speichern (Pausen sind gut und wichtig)

    Was hat noch nicht so gepasst:
    Es gibt sehr viele Beschreibungstexte und die Geschichte wird mit vielen Worten und Stimmungstexten ausgekleidet. Das macht zwar viel Spaß aber es ist auch sehr anstrengend. Es gibt wirklich viel zu Lesen und man wünscht sich oft, dass die Texter mal zum Punkt kommen.

    Fazit:
    Ich weiß nicht ob es spielen oder arbeiten ist aber es macht Spaß. Auch wenn das Spiel schon weggepackt ist, kreisen die Gedanken darum wie man seine Arbeitsmethoden verbessern kann, wie Indizien zusammen passen und welchen Spuren man noch nachgehen möchte.

    Mathias Wertung:
  • Romans Go Home! Mathias über Romans Go Home!
    Romans Go Home!

    Ist ein nettes kleines Kartenspiel für zwischendurch. Jeder Spielende übernimmt die Führung eines Schottischen Clans. Das Vorgebliche Ziel ist es den Hadrianwall zu erstürmen und die Römer zu vertrieben. Doch schnell wird klar, dass die Römer kaum eine Bedrohung sind, sondern der eigentliche Feind, die konkurrierenden Clans sind.

    Auf einen Blick:
    Anzahl der Spielenden: 1 - 4 Personen
    Alter: ab 10 Jahren
    Dauer: ca 20 Minuten

    Verlage: Lui-même, Asmodee Deutschland
    Autor: Eric B. Vogel
    Illustratoren: Francois Bruel
    Erscheinungsjahr: 2014

    Einstieg: Regeln nicht ganz intuitiv aber einfach und kurz.
    Komplexität: sehr einfach
    Interaktion: Alle gegen alle
    Zufall: Glücks basiert mit wenig Planbarkeit und der Illusion der Kontrolle
    Solospielbar: Sehr gut allein spielbar

    Spielmaterial:
    Das Spiel kommt in einem Quadrattischen Karton der Größe 9,5 x 9,5 cm daher und beinhaltet 54 Karten und ein Spielregelbuch (15 Seiten der Größe 8 x 8 cm). Es ist somit gut als kleiner Reisebegleiter geeignet. Das Material ist sehr schön gestaltet und von guter Qualität. Die rechteckigen Karten rutschen im quadratischen Karton zwar hin und her aber nach etwas Überlegung hat es für mich schon Sinn gemacht. Das Spiel enthält 4 Spielenden- und 1 Kastell-Kartendeck. Wenn man die Kartenstapel nun abwechselnd senkrecht und waagerecht in die Schachtel legt, hat man die Kartenstapel separiert. Dies reduziert das aufteilen der Decks auf das einfache Herausnehmen aus der Schachtel.
    Die Schriftgröße der Anleitung ist etwas klein geraten, dies ist wahrscheinlich der kompakten Größe des Spiels geschuldet. Neben den Regeln gibt es auch ein kurzes Beispiel, Varianten und eine Eigeneinschätzung des Spiels mit unterschiedlicher Spielendenanzahl.

    Spielablauf:
    Das Spiel ist in 3 Runden zu je 3 Phasen unterteilt.

    Phase 1 Vorbereitung:
    Alle Spielenden bekommen ein Deck aus 9 Clan-Karten. Diese werden gemischt und es werden verdeckt 2 Karten entfernt. So dass nun jede/-er ein Deck aus 7 Karten hat. Dann werden die Kastellkarten gemischt und die ersten 6 Karten aufgedeckt aufgereiht. Die Karte mit dem niedrigsten Wert (negative Karten werden nicht beachtet) wird dann nach ganz links und die mit dem höchsten Wert nach ganz rechts gelegt.

    Phase 2 Planungsphase:
    Alle Spielenden schauen sich ihre verbleibenden Karten an und legen je eine Karte unter- oder oberhalb eines Kartels aus. Die nicht verwendete 7 Karte wird abgelegt.

    Phase 3 Angriffsphase:
    Für jedes Kartell von Links nach Rechts werden nun die Clankarten aufgedeckt. Zunächst werden die Sonderregeln der Clan-Karte beachtet. Die oder der Spielende dessen Clanmitglieder den höchsten wert hat bekommt das Kastell und muss die aufgedeckten Clanmitglieder ablegen. Es werden nun die Sonderregeln des Gewonnen Kastells abgearbeitet. Die oder der Unterlegende behält die aufgedeckten Karten und hat so im nachfolgenden Stich den Vorteil auf der eigenen Seite.

    Spielende:
    Gewonnen hat wer 3 Legionskastelle gewonnen hat oder am Ende die meisten Punkte hat.

    Spielmechanik:
    Diese Stichspielvariante bevorzugt alle Spielenden die den letzten Stich nicht gewinnen konnten, was das Spiel auch für Neulinge frustarm macht. Durch die Zusatzregeln der Clan- und Kastellkarten wird die Planbarkeit deutlich reduziert.
    Die Spielenden müssen hier neben der Einzeltaktik um Kastelle zu gewinnen auch eine Gesamtspielstrategie haben.

    Anzahl der Spielenden:
    Das Spiel ist von 1 bis 4 Spielenden und erfindet sich mit jeder Spielendenanzahl neu.
    Im 1 zu 1 Duell ergibt sich ein tolles Strategiespiel, ab 3 Spielenden erhöht sich der Glücksfaktor dramatisch und bei 4 ist es fast reine Glückssache.
    Das Spiel ist gut in der Solovariante spielbar. Die Gegner werden dann vom Zufall (Dem Chaos) gesteuert.

    Fazit:
    Für mich zieht dieses Spiel seinen Reiz aus der Solovariante. Hier kann man ähnlich wie bei Solitär auf dem Computer locker vor sich hin spielen, dies gern auch gedankenverloren. Der Spielende kann je nach Lust und Laune Glück und Planung durch die Anzahl der Clans skalieren. Sehr nett finde ich, dass die Spielmechanik Neulinge und planlose Spielende unterstützt und so das Spiel ausbalanciert und offen bleibt. Daher sicherlich auch für Spielneulinge gut geeignet.
    Erfahrene Spielende und Taktiker/innen werden wenig Spaß am Spiel haben. Wenn man trotz optimaler Strategie und Erfahrung dennoch vom Glück der anderen übertrumpft wird, wird es sinnlos.


    Mathias Wertung:
  • Exploding Kittens Mathias über Exploding Kittens
    Ein schnelles und vor allem leicht zugängliches Spiel. Kurze und einfache Anleitung, schnell aufgebaut und mit hohem Spassfaktor. Da sich das Spiel nicht so in die Länge zieht, kann man auch gut und gern Mehrfach hintereinander oder ein schnelles Spiel zwischendurch spielen.

    Der hohe Unterhaltungsfaktor der durch das kreativ gestaltete Material hervorgerufen wird, lässt zwar mit der Zeit nach, das tut aber dem Nervenkitzel durch die befürchtete Explosion keinem Abbruch. Je öfter man es spielt, desto mehr achtet man auf sein taktisches vorgehen.

    Mathias Wertung:

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