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Profilseite von Andreas T.
Andreas T.

Andreas Errungenschaften:

einige Anhänger
Andreas hat 5 Anhänger gewonnen.wird manchmal gegrüßt
Andreas hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.armer Schlucker
Andreas hat schon über 1000 Punkte erhalten.weiss sich zu helfen
Andreas hat eine Variante für Spiele veröffentlicht.Set A Watch
Andreas stellt sich der Finsternis.6 Jahre Spieleschmiede
Andreas hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!die erste Rezension
Andreas hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.ein wenig kommunikativ
Andreas hat 3 Kommentare verfasst.etwas enthusiastisch
Andreas hat 15 mal "Mag ich" geklickt.gut vernetzt
Andreas hat 20 Freunde gewonnen.manchmal kommentiert
Andreas hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Kaffeejunkie
Andreas braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielen
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Andreas öffentliche Listen:

Meine Weihnachtswünsche 2018

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Von Andreas T. bewertete Spiele (4 Stück):



  • Olympus Andreas über Olympus
    Olympus war mein erstes Worker Placement Spiel und ich bin sehr begeistert.

    Wie schon in voran gegangenen Rezensionen erklärt, setzt man seine Priester ( Worker ) auf die Felder von 10 griechischen Götter um deren Günste / Gaben zu erhalten.
    Ich halte die Erklärung an dieser Stelle etwas kürzer und gehe auch nicht auf jede Regel ein, denn wofür gibt es die gut verständlichen Regeln. Der Startspieler einer Runde, hat die volle Auswahl welchen Gott er anbeten möchte und bekommt anschließend dessen vollen Gunst. Die folgenden Spieler dürfen sich dem Gebet anschließen oder darauf verzichten, um dann vielleicht selbst die Möglichkeit zu haben die volle Gunst eines anderen Gottes zu erhalten. Hat der Startspieler seinen Prister gesetzt und alle anderen Spieler sich der Anbetung angeschlossen oder gepasst, werden die Günste / Gaben gleich abgehandelt und der nächste Spieler darf sich einen noch verfügbaren Gott zum Anbeten aussuchen. So geht es weiter bis kein Spieler mehr einen Priester hat. Danach folgt die so genannte Unterhaltsphase, in der alle Spieler Ihr Ressourcenlimit prüfen müssen und alle Priester kommen zurück zu Ihren Spielern.

    Die Gaben und Günste wirken sich größtenteils auf die Entwicklung seines Landes aus, welches dargestellt wird durch die Stadtstaattafel.
    Die Stadtstaattafel ist dabei unterteilt in folgenden Bereiche:

    Kultur: wird als Basisanspruch benötigt um Gebäude zu bauen. Um eine Gebäude zu errichten muss man dessen Kulturanspruch erfüllen und anschließend die Kosten bezahlen können. ( Und man muss Hephaistos anbeten :-) )

    Bevölkerung: gilt als Obergrenze aller anderen Entwicklungsleisten ausgenommen Kultur. Sollte man Opfer einer Plage werden, dürfen die darunter liegenden Entwicklungsleisten ( Militär, Getreide-, Fleisch-, Fischproduktion ) nicht höher sein als die Bevölkerungsleiste und werden dementsprechend reduziert.

    Militär: die Entwicklung des Militärs stärkt einen bei Angriffen seiner Mitspieler und ermöglicht selbst andere Spieler anzugreifen um deren Ressourcen zu bekommen. ( sofern man den Krieg gewinnt )

    3 Produktionsleisten ( Getreide, Fleisch und Fisch ) : sind die Ressourcen des Spiels die zum Bau von Gebäuden und den Tempeln der Götter benötigt werden.

    Hat ein Spieler als Erster das Ende einer Entwicklungsleiste erreicht, bekommt er eine von 6 Ruhmeskarten und die dazu gehörigen Siegpunkte. Sind 4 von 6 dieser Ruhmeskarten verteilt, endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Die Entwicklung der Leisten dient dazu, sich die Ressourcen zu verschaffen um Gebäude und Tempel errichten zu können. Jeder Spieler erhält einen gleichen Kartensatz aus 33 Gebäuden, welche zum teil Siegpunkte bringen und meist Sofortboni geben. Hat man seine Kultur hoch genug entwickelt, hat man Zugriff auf teuere Gebäude mit dauerhaften Boni. Weiterhin gibt es noch 12 einizigartige Tempel, welche dauerhaft mächtige Boni gewähren.
    Man sollte sich 5 Minuten Zeit nehmen, wenn man Olympus das erste mal spielt, und die Karten genau studieren. Bei späteren Spielen weiß man welche Karten man hat und wofür sie sich einsetzen lassen. Mit Hilfe der Gebäude kann man seine Gewinnstrategie verfeinern und definieren.

    Fazit:
    Das setzen der Priester ist immer wieder spannend, da man immer darauf hofft das ein anderer Spieler einem nicht zuvor kommt bei der Anbetung eines bestimmten Gottes. Timing und Planung sind wichtige Komponenten bei Olympus "Erreiche ich mein Ziel für die aktuelle Runde oder kommt mir doch jemand zuvor?"
    Auch muss man immer ein wenig die Züge und die Stadtstaat Entwicklungen seiner Mitspieler im Augen behalten. Entwickelt ein Spieler sein Militär, sorgt das meist für ein wenig Unbehagen und Argwohn am Tisch. "Was hast du denn vor mit soviel Militär?"
    Olympus ist ein großartiges Spiel, das leicht erlernt ist und schnell von der Hand geht wenn alle Spieler etwas erfahren darin sind. Die Lernphase ist meist nach einem Spiel erledigt, da der Erstspieler anschließend weiß wie sich die Gebäude auswirken und welche Stratgien man damit verfolgen kann. Auch gibt es immer ein kleines Wettrennen darum wer diese oder jene einzigartige Tempelkarte bekommt bzw. baut.
    Das Spielmaterial ist schön gestaltet und die Thematik schön umgesetzt. Ich kann Olympus uneingeschränkt empfehlen, hat es doch mich und meine Mitspieler sehr begeistert.

    Andreas Wertung:
  • Heimlich & Co Andreas über Heimlich & Co
    Heimlich & Co ist ein wunderbares und unkompliziertes Familienspiel, welches mit zunehmender Spieleranzahl immer spaßiger wird. Zugegeben, ich habe nur die Standardversion gespielt, aber die war sehr amüsant.
    Gegen Ende, also wenn eine Spielfigur zu gewinnen "droht", wird das Spiel etwas zäh was aber nicht weiter schlimm ist. Man kann bluffen, lügen und betrügen um letztendlich zu gewinnen. Je kommunikativer die Mitspieler sind, desto besser wird das Spiel.
    Klare Empfehlung von mir für dieses tolle Spiel. :-)

    Andreas Wertung:
  • Tzolkin - Der Maya Kalender Andreas über Tzolkin - Der Maya Kalender
    Tzolkin war eine große Enttäuschung für mich! So viele gute Bewertungen und am Ende kam dann das Erwachen.
    Die ersten Runden ging ich gespannt ins Spiel und voller Vorfreude. Es fühlte sich gut und interessant an. Aber das verging dann recht schnell, als wir merkten, dass wir um handlungsfähig zu bleiben, dem Mais hinterher rennen mussten. Wir hatten nicht das Gefühl das wir etwas "entwickeln", wie das bei anderen Worker Placement Spielen der Fall ist. Interaktion gibt es auch keine. Jeder spielt für sich und schaut wo er seine Züge optimieren kann. Wenn ein Spieler seinen Arbeiter rein zufällig auf das Feld setzt welches ich haben möchte, ist das noch lang keine Interaktion.
    Fehlt noch das hoch gelobte Zahnrad, welches meiner Meinung nach nur ein nettes Gimmick ist. In vielen Rezensionen wird es hoch gepriesen, doch nüchtern betrachtet ist es nur eine Spielhilfe auf die man auch verzichten könnte! Platziert man alle Aktionsfelder eines Rades nebeneinander, stellt man seinen Arbeiter einfach auf das erste Feld und bewegt ihn nächste Runde einfach ein Feld weiter. Weniger cool, aber das selbe Ergebnis.

    Fazit: Ich finde Tzolkin überbewertet und ohne jegliche Stimmung. Es ist ein reines Optimierungsspiel ohne jegliche Interaktion, mit einer finalen Punktezählung nach 28 Runden. Wer solche Spiele mag wird mit Tzolkin seine Freude haben. Ich jedoch mag Worker Placement Spiele mit etwas mehr Interaktion und einem Gefühl etwas aufzubauen. Puerto Rico und das wenig beachtete ( so scheint es mir zumindest ) Olympus gefallen mir hier als Beispiele sehr gut.

    Andreas Wertung:
    • Andreas H., Klaus-Peter S. und noch jemand mögen das.
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    • Andreas T.
      Andreas T.: Es hat nichts mit Frustpotenzial zu tun, warum uns das Spiel nicht gefällt. Es ist eher das missen von Spielspaß! Uns macht das Spiel in dieser... weiterlesen
      18.12.2017-15:55:58
    • Stefan K.
      Stefan K.: voll und ganz verständlich =) Lustiger Weise bin ich eigentlich auch eher der Spielertyp, der viel Interaktion und Konfrontation mag. Da wir... weiterlesen
      18.12.2017-18:08:04
  • Agricola - Kennerspiel Andreas über Agricola - Kennerspiel
    Agricola wird für mich nicht die große Liebe. Hier fehlt mir einfach die Interaktion mit meinen Mitspielern. Praktisch nicht vorhanden! Auch der Zwang eigentlich alles machen zu müssen um keine Minuspunkte zu bekommen, stört mich doch sehr. Man kann sich nicht wirklich spezialisieren, da es am Ende nicht wirklich mehr Punkte bringt.
    Mein Eindruck ist, jeder Spieler optimiert sein Spiel und am Ende schaut man welcher Spieler gewonnen hat. Ein bisschen mehr Interaktion und die Möglichkeit spezialisiert zu spielen und es hätte eine große Liebe werden können.

    Andreas Wertung:

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