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Profilseite von Patrick N.
Patrick N.

Patricks Errungenschaften:

Gelegenheitstester
Patrick hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Erklärbär
Patrick erklärt immer die Spielregeln.etwas einfallsreich
Patrick hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Foren-Meister
Patrick hat 250 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.sehr kommunikativ
Patrick hat 150 Kommentare verfasst.einige Anhänger
Patrick hat 5 Anhänger gewonnen.Mittelständler
Patrick hat schon über 5000 Punkte erhalten.viele Freunde
Patrick hat 150 Freunde gewonnen.sehr mitteilsam
Patrick hat 300 Pinnwandeinträge verfasst.wird gegrüßt
Patrick hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.sehr enthusiastisch
Patrick hat 500 mal "Mag ich" geklickt.Das Streben nach Glück
Patrick strebt nach Glück.
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Von Patrick N. bewertete Spiele (7 Stück):



  • Hive Pocket Patrick über Hive Pocket
    Im weitesten Sinne kann Hive Pocket als eine Schachvariante angesehen werden, die jedoch ohne festes Spielfeld und mit sechseckigen Insekten-Spielsteinen gespielt wird. Ziel des Spiel ist es, die gegnerische Bienenkönig zu umzingeln.

    Während des Spiels hat man immer die Wahl ein neues Insekt angrenzend an ein vorhandenes eigenes einzusetzen oder ein bereits eingesetztes Insekt je nach individueller Fähigkeit zu bewegen. Dabei ist vorallem von Bedeutung, die individuellen Fähigkeiten der verschiedenen Insekten zu kennen. Das Spiel Hive Pocket beinhaltet bereits die Erweiterungen Marienkäfer und Moskito.

    Bei einem vor kurzem von mir veranstalteten reinen Zweispieler-Turnier mit 6 Teilnehmern und 6 verschiedenen Spielern schnitt es mit einer Gesamtschulnote von 2,4 mittelmäßig ab. Als Negativpunkt wurde hierbei erwähnt, dass die Fähigkeiten erst während der ersten Partie so richtig kennengelernt wurden und so eigentlich mehr als nur die eine Partie hätte während des Turniers gespielt werden müssen. Die anderen Spiele des Turniers waren Onitama, Jaipur, Tides of Time, Patchwork und Carcassonne - Die Burg. Dabei ist zu erwähnen, dass die anderen Teilnehmer im Gegensatz zu mir eher Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler waren und die Regeln vorher gelernt werden sollten. Bei mir kommt das Spiel gut an und kommt immer mal wieder auf den Tisch, da es schnell aufgebaut, erklärt und gespielt ist.

    Patricks Wertung:
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    • Jörg Z.
      Jörg Z.: naja nur weil du ein spiel kennen musst umd es gut meistern zu können sollte das ja kein negativ kritik sein ...
      03.11.2018-22:15:10
    • Patrick N.
      Patrick N.: Das denke ich auch,wollte hier aber gerne auch die Bewertung meiner Mitstreiter während des Turniers erwähnen und eine Erklärung zur mittelmäßigen Note abgeben.
      04.11.2018-13:31:58
    • Patrick N.
      Patrick N.: Mir persönlich gefällt das Spiel für zwischendurch gut und es ist schnell erklärt und gespielt. Der Platzaufwand hält sich auch in Grenzen ;-)
      04.11.2018-13:32:59
  • Jaipur Patrick über Jaipur
    "Set Collection" Kartenspiel mit verschieden wertvollen Waren.

    Ziel des Spiels ist es hierbei zwei Partien zu gewinnen indem man die meisten Punkte sammelt (Best of 3).

    Der Ablauf besteht daraus Karten auf 3 verschiedene Arten zu nehmen oder Kartensets abzulegen um Punkte zu erhalten. Punkte gibt es je nach Wert der abgelegten Warensorte und für größere Sets.

    Hierbei ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt zum Ablegen der Waren zu finden, damit man zum Einen schneller als der Gegner ist, aber zum Anderen auch ein paar größere Sets zusammenbekommt.

    Bei einem vor kurzem von mir veranstalteten reinen Zweispieler-Turnier mit 6 Teilnehmern und 6 verschiedenen Spielern schnitt es mit einer Gesamtschulnote von 1,8 nach Patchwork am Besten ab. Die anderen Spiele des Turniers waren Onitama, Hive Pocket, Tides of Time, Patchwork und Carcassonne - Die Burg. Dabei ist zu erwähnen, dass die anderen Teilnehmer im Gegensatz zu mir eher Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler waren und die Regeln vorher gelernt werden sollten. Auch bei mir als Vielspieler kommt das Spiel super an und ich würde nie eine Partie abschlagen.

    Patricks Wertung:
  • Onitama Patrick über Onitama
    Schachvariante mit 5x5 Feld und 5 Figuren pro Spieler inkl. König. Ziel des Spiels ist es entweder den gegnerischen König zu schlagen oder mit dem eigenen König auf das Tempelfeld des Gegners zu gelangen.

    Die Möglichen Bewegungen werden durch Karten festgelegt. Nur 5 Karten pro Partie. Im Zug immer zwei Karten zur Auswahl. Die gewählte Karte gibt man in die Mitte und erhält die Karte aus der Mitte, die der Gegner zuletzt genutzt hat.

    Durch die wenigen Figuren und die Variabilität durch die sich ändernden Zugmöglichkeiten von Partie zu Partie finde ich dieses Spiel deutlich interessanter als das originale Schach. Außerdem ist es sehr schnell zu erlernen.

    Bei einem vor kurzem von mir veranstalteten reinen Zweispieler-Turnier mit 6 Teilnehmern und 6 verschiedenen Spielern schnitt es mit einer Gesamtschulnote von 2,4 mittelmäßig ab. Dabei ist zu erwähnen, dass die anderen Teilnehmer im Gegensatz zu mir eher Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler waren und die Regeln vorher gelernt werden sollten. Als Mangel wurde hier von den anderen Spielern vorallem erwähnt, dass man hätte mehr als eine Partie spielen müssen, um das volle Potential auszuschöpfen. Die anderen Spiele des Turniers waren Jaipur, Hive Pocket, Tides of Time, Patchwork und Carcassonne - Die Burg.

    Patricks Wertung:
  • Patchwork Patrick über Patchwork
    Ein Puzzlespiel für genau 2 Spieler, das gemeinsam mit Targi zu meinen absoluten Lieblingsspielen für genau zwei Spieler gehört.

    Selbst im Vergleich zu den anderen Puzzlespielen für mehr Personen von Uwe Rosenberg sehe ich nur "Ein Fest für Odin" auf Augenhöhe mit Patchwork, welches jedoch als Expertenspiel eine ganz andere Zielgruppe hat. Im Bereich der Puzzlespiele auf Familienspielniveau ist Patchwork somit ganz klar meine Nummer 1.

    Durch die klaren und schnellerklärten Spielregeln eignet sich das Spiel auch super für Gelegenheitsspieler oder zum Einstieg in die Spielewelt für Nichtspieler. So überträgt sich der Spielspaß schnell auf Mitspieler jeglicher Levels von Spielererfahrung.

    Bei einem vor kurzem von mir veranstalteten reinen Zweispieler-Turnier mit 6 Teilnehmern und 6 verschiedenen Spielern war es mit einer Gesamtschulnote von 1,2 das mit Abstand Beliebteste. Dabei ist zu erwähnen, dass die anderen Teilnehmer im Gegensatz zu mir eher Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler waren und die Regeln vorher gelernt werden sollten. Die anderen Spiele des Turniers waren Jaipur, Hive Pocket, Onitama, Tides of Time und Carcassonne - Die Burg.

    Patricks Wertung:
  • Die Alchemisten Patrick über Die Alchemisten
    Sehr gute Kombination aus Logikrätsel und Worker-Placement Spiel.

    Ich habe dieses Spiel zweimal im Abstand von 3 Wochen mit der gleichen 4-Mann Gruppe gespielt. Mit Ausnahme von mir waren die anderen Spieler eher Gelegenheitsspieler. Ich habe mir jedoch gedacht, dass ich meine 3 Mitspieler, die alle wie ich als Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Universität angestellt sind, mit der Kombination aus Logikrätsel/Worker-Placement und dem Thema der Experimente und Pubklikationen an komplexe Expertenspiele heranführen kann. Diese Idee ging auch vollkommen auf und alle hatten Spaß an dem logikrätsel, der Arbeit mit Studenten und dem veröffentlichen der Ergebnisse. Es kamen so einige Themen aus der realen Arbeit auf, die auf witzige Art und Weise vom Spiel genutzt werden und in der Regel klasse beschrieben werden. Das Regelwerk inkl. der beinhalteten Kommentare hat wirklich Spaß gemacht zu lesen.

    Die Dauer des Spiels ist jedoch gerade in den Erstpartien nicht zu unterschätzen. Allein das Regeln erklären dauert an die 45 Minuten und an die angegebene Spielzeit von 120 Minuten sind wir in unseren beiden 4-Spieler Partien bei Weitem nicht herangekommen. Wir haben beim ersten mal 4h15min und beim zweiten mal 3h30min benötigt. Man sollte sich also auf abendfüllende Partien einstellen.

    Dennoch kann ich das Spiel nur empfehlen, da wir über die volle Spieldauer unseren Spaß hatten. Und wenn dann doch ein Spieler mal wieder länger für seinen Zug gebraucht hat, konnte man sich die Informationen des eigenen Logikrätsels nochmal anschauen.

    Patricks Wertung:
  • Mombasa Patrick über Mombasa
    Das Spiel ist schon nach meiner Erstpartie eins meiner absoluten Lieblingsspiele. Wir haben es mit 3 Spielern gespielt und kamen gut mit der angegebenen Zeit von knapp über 2 Stunden hin. Auch meine zwei Mitspieler waren nach dem Spiel trotz anfänglicher Bedenken beim Regelnerläutern komplett begeistert. Wir werden das Spiel somit trotz der großen vorhandenen Menge von weiteren Spielen aufjedenfall noch öfters auf den Tisch bringen.

    Schon das Auswählen und Platzieren der Karten ist ein riesen Akt, bei dem man sich so manchen Knoten in das Gehirn denken kann. So hatten wir alle drei zwischendrin mindestens eine Runde in der wir dann doch nicht das machen konnten was wir geplant haben, da beispielsweise ein Kartenslot zu wenig virhanden war und die Aktion so nur für die nächste Runde vorbereitet werden konnte. Wenn dann jedoch doch alles aufgegangen ist, hat man auch schon während des Spiels seine Erfolgserlebnisse.

    Bei Partien zu dritt ist jedoch darauf zu achten, dass man die anderen beiden Spieler nicht gemeinsam auf einer kompanieleiste voranschreiten lassen sollte, da es dann schwierig ist die Ausbreitung der eigenen unterstützten Kompanie durchzuführen und die andere Kompanie zurpckzudrängen. So wurde ein Spieler bei uns genau aus diesem Grund nur Dritter und hat sich leicht über dieses Vorgehen von uns beschwert. Nach kurzem Gespräch, war ihm dann jedoch schnell klar, dass er damit einfach einen taktischen Fehler begangen hat und schon während des Spiels mehr hätte daraufachten sollen wie wir uns entwickeln.

    Genau dieser Kartenauswahl-Mechanismus und das Strategische Vorgehen beim Voranschreiten in Kompanien, Buchhaltung und Diamanten machen das Spiel zu einem absoluten Topspiel. Verdienter Träger des Deutschen Spielepreises.

    Patricks Wertung:
  • Camel Up Patrick über Camel Up
    Ich habe das Spiel bisher in 3 verschiedenen Konstellationen gespielt: 2, 4 oder 8 Spieler Partien. Auf die einzelnen Erfahrungen möchte ich in meiner Bewertung gerne eingehen.

    Für die Minimalbesetzung von 2 Spielern, kann ich das Spiel nicht empfehlen, da es in meinen Partien immer so war, dass ein spieler eine Wette abgeschlossen hat und der andere darauf mit der gleichen Wette reagiert hat, um dem Gegner nicht die Möglichkeit zu geben eine Wette für 8 Gold abzuschließen. Durch dieses ständige reagieren kam leider kein richtiger Spielspaß auf.

    In der Maximalbesetzung von 8 Spielern war es ein superwitziges Spiel, dass allen Spielern Spaß gemacht hat, da es kaum zu berechnen war. Man wusste nach seinem Zug einfach nie, ob man in dieser Runde überhaupt nochmal dran kam. Als mal etwas anderes Partyspiel als die üblichen Wort- und Zeichenspiele aufjedenfall zu empfehlen. Mit der Erweiterung ist es sogar zu zehnt spielbar.

    Mit 4 Spielern konnte man sich schon mehr Gedanken über sein eigenes Spiel machen. Die Unberechenbarkeit durch das Stapeln der Kameleinheiten und der damit zusammenhängende Spielspaß bleiben jedoch trotzdem erhalten. Es ist einfach herrlich, wenn das letzte Kamel durch das heraufspringen auf die anderen Einheiten plötzlich ganz unerwartet vorne landet.

    Ich kann das Spiel somit sowohl für größere Partyrunden als auch für Familienrunden empfehlen und es hat sich den Preis "Spiel des Jahres" aufjedenfall verdient.

    Patricks Wertung:

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