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Dominic K.

Dominics Errungenschaften:

Gelegenheitstester
Dominic hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.manchmal kommentiert
Dominic hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.gut vernetzt
Dominic hat 20 Freunde gewonnen.Foren-Adept
Dominic hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Meinungsführer
Dominic hat 20 Anhänger gewonnen.wird manchmal gegrüßt
Dominic hat 3 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.etwas enthusiastisch
Dominic hat 15 mal "Mag ich" geklickt.etwas kommunikativ
Dominic hat 10 Kommentare verfasst.armer Schlucker
Dominic hat schon über 1000 Punkte erhalten.
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Von Dominic K. bewertete Spiele (17 Stück):



  • Beasty Bar - New Beasts in Town Dominic über Beasty Bar - New Beasts in Town
    12 weitere Tiere mit ihren eigenen neuen Funktionen möchten in die Bar! Das Spiel ist hinsichtlich Regeln und Spielmechanik identisch mit dem "Basispiel". Die Erweiterung "New Beasts in Town" ist letztendlich Beasty Bar, Teil II und kann mit dem I. Teil kombiniert werden oder vollkommen eigenständig gespielt werden.

    Diejenigen, die schon vom ersten Beasty Bar begeistert waren, können auch hier gefahrlos zugreifen!

    Dominics Wertung:
  • Beasty Bar Dominic über Beasty Bar
    Die Regeln wurden bereits ausführlich beschrieben. Das Spiel macht wirklich Spaß. Die Idee mit der Drängelreihe und den Tieren, die verschiedene Funktionen ausführen, zusammen mit den witzigen Zeichnungen ... Der Türsteher ist ein Gorilla (!) ... ist wirklich absolut stimmig und thematisch sehr gut umgesetzt.

    Ungewöhnlich bei diesem Spiel ist auch, dass die Karten sehr groß sind (80 mm x 120 mm)

    Beasty Bar ist für jeden Spieltyp geeignet:
    - für Vielspieler als netter Ausgleich zu tiefgründigen Strategspielen
    - aufgrund der Umsetzung mit Tieren für Kinder
    - Die einfachen Regeln machen es für jung und alt interessant

    Die einzige Hürde, die man in diesem Spiel hat, ist, sich die Funktion der 12 Karten zu merken - aber notfalls gibt es auch in der Packung eine Übersicht.

    Also ich kann mir tatsächlich niemanden vorstellen, der dieses Spiel nicht mag ... wobei ich mir dasselbe auch manchmal bei meinem Musikgeschmack denke! ;-)

    Dominics Wertung:
  • Quizduell – Das Brettspiel Dominic über Quizduell – Das Brettspiel
    Die Regeln zu Quizduell wurden ja bereits ausführlich erklärt. Das Spiel ist letztendlich ein Quizspiel. Egal, ob man jetzt aus 3 Kategorien auswählt, wie bei einem Gänsespiel auf Fragefeldern landet oder im Rahmen einer Reise über einen Plan alle Fragengebiete absuchen muss. Und wie bei jedem anderen Fragespiel gewinnt der, der am Ende am meisten Fragen richtig beantworten konnte.

    Was unterscheidet also diese Spiel von den anderen Quizspielen?

    1. Jeder muss dieselbe Frage beantworten, d. h. es gibt kein "du hattest die leichteren Fragen"!

    2. Es gibt sehr viele Kategorien (19) aus allen möglichen Bereichen

    3. Das Brettspiel ist "berühmt", denn es basiert auf einer sehr erfolgreichen App, die immer noch ihren Hype hat.

    Das Zusammenstellen einers Avatars ist zwar nett, wird aber eigentlich nicht benutzt.

    Dominics Wertung:
  • Las Vegas Dominic über Las Vegas
    Der Spielzug und die Grundsätze wurden ja bereits oben ausführlich erklärt. Die Regeln und das Spielprinzip werden auch von Neulingen schnell erlent und gemeistert. Nettes Würfels- und Mehrheitenspiel für zwischendurch. Zwar sehr glückslastig, aber dies tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Die Casinothematik passt gut dazu.

    Dominics Wertung:
  • Blueprints Dominic über Blueprints
    Die Blueprintsregeln wurden ja inzwischen hier schon ausführlichst dargestellt. Eine Videorezension gibt es auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=xU8LClshWgY

    Blueprints macht einfach Spaß. Ich habe es bisher mit allen möglichen Spielerzahlkombinationen gespielt und es kam immer gut an. Das Spiel lebt von seinen leicht zu erlenenden Regeln, den taktischen Überlegungen, welcher Würfel am besten derzeit verbaut werden kann oder sich zumindest sich nicht störend auf zukünftige Baumöglichkeiten auswirkt und dem Beobachten der anderen Spieler, welche Würfel genommen werden, um evtl. noch eingreifen zu können, wenn es auf den eigenen Würfel zum Setzen nicht ankommt.

    Dominics Wertung:
  • Die Werwölfe von Düsterwald (dt.) Dominic über Die Werwölfe von Düsterwald (dt.)
    Ich kann den Hype um dieses Spiel einfach nicht verstehen. Ich habe es zwar schon mehrmals gespielt, aber nur, weil es große Spielergruppen gab, die es unbedingt spielen wollten und man es halt dann einfach mitmacht.

    Deduktionsspiele finde ich an sich nicht schlecht - ganz im Gegenteil! "Der Widerstand" hat mich gefesselt und hat in der Gruppe richtig Spaß gemacht. Jeder hat dort seine feste Rolle, es gibt zusätzliche Karten, mit denen man z. B. die Identität eines anderen sich ansehen kann oder einen anderen Spieler damit beauftragen kann und man kann bei den Abstimmungen über den Erfolg einer Mission und über das Missionsteam Identitäten und Zugehörigkeiten erforschen.

    Aber in diesem Spiel redet man eigentlich nur drauf los und diskutiert und irgendwann wählt man sein Opfer nach dem Zufallsprinzip aus und es stirbt. Es gibt im Prinzip nur einen Charakter, der die Identität der anderen ansehen kann ... Allderdings kann dann ein anderer wieder Identitäten vertauschen. Mit den Erweiterungen gibt es dann noch zusätzliche Charaktere, wie z. B. einen Gerber, der gewinnt, wenn er getötet wird - was für ein Missionsziel! Scheidet ein Spieler aus, sieht er für den Rest des Spieles nur zu, das je nach Spieleranzahl sich auch schon mal länger ziehen kann. Ein Spieler muss den Part des Spielleiters übernehmen, kann also nicht aktiv am Spiel teilnehmen.

    Ich befinde mich zwar in der Minderheit, aber ich finde an diesem Spiel absolut nichts, was ich positiv bewerten könnte, denn selbst das Deduktions- und Diskussionselement, was den Kern des Spieles ausmacht, machen andere vergleichbare Spiele wesentlich besser.

    Dominics Wertung:
  • Kuhno Dominic über Kuhno
    Die Kuh macht Muh und Kuhno auf dem Haufen schaut ihr zu …


    Spielregeln:

    In der Mitte des Spielfeldes wird ein Misthaufen mit einer Fliege gelegt. Das ist Kuhno. Ringsherum werden dann von den Spielern abwechselnd Kühe mit 4 unterschiedlichen Fleckpositionen (Nacken, linker Bauch, rechter Bach, Hinterteil) um den Stapel gelegt. Dabei muss die Kuh mindestens einen Flecken auf der Seite haben, auf der sich auch Kuhno auf dem Misthaufen befindet. Legt man die vorletzte Karte ab, macht man „muh“, bei der letzten „Kuhno“.

    Um das Spiel aufzupeppen, gibt es verschiedene Kühe. Die grüne Kuh hat keine besondere Funktion. Die gelbe Kuhfladenkuh lässt den nächsten Spieler entsprechend der Anzahl Ihrer Kuhflecken Karten aus dem Nachziehstapel mit Kuhno ziehen. Die Partykuh dreht die Kartenlegerichtung (nicht aber die der Spielerreihenfolge) um und man muss einen neuen Tierlaut bei der vorletzten Karte imitieren, z. B. „Kikkerikii“. Legt man die Blumenkuh, kann man entsprechend der Kuhfleckenzahl weitere Karten ablegen. Legt man die Milchkuh, setzen die nächsten Spieler entsprechend der Kuhflecken aus.

    Macht man einen Fehler im Spiel, rufen die anderen „Bssszzz“ (für Kuhno) und man muss eine Strafkarte ziehen.


    Fazit:

    Obwohl ich sehr viele Spiele mag und mich auch etwas abgedrehtere Themen nicht stören, ist dieses Spiel ein absoluter Schlag ins Wasser – oder eher ein Griff in den Misthaufen. Ich wüsste auch nicht, wem ich dieses Kartenspiel weiter empfehlen würde, auch nicht als Absacker. Ich glaube, man muss hier mit Activitiy, dem Supertalentbrettspiel und UNO verheiratet sein oder vielleicht noch eine Kuhfarm besitzen, dass es einen wirklich fasziniert. Ein „Kuhno“ dafür, als es endlich vorbei war und ein „Bssszzz“ für das Spiel.

    2 Punkte dafür, dass das Spiel grds. spielbar ist, einfache Regeln hat, auch nur ein seichtes Funspiel sein will und das Spielmaterial in Ordnung ist.

    Ein kurzes Video gibt es auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=MrP5gkh3gJE

    Dominics Wertung:
    • Basti V. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Basti V.
      Basti V.: Gute Rezi. Volle Zustimmung. Absolut nicht mein Ding. Dann eher noch Uno ohne "Kuh", obwohl es mich da auch schon schüttelt. *lach*
      14.07.2017-16:32:51
  • Der Widerstand (The Resistance) Dominic über Der Widerstand (The Resistance)
    In diesem Kartenspiel spielen zwei Fraktionen (Spione und Widerstandskämpfer) um das Ergebnis von 5 Missionen. Die Fraktion, die die Mehrheit hierbei erreicht, gewinnt das Spiel.

    Das Ziel der Spione ist es, die Missionen des Widerstandes scheitern zu lassen, das Ziel der Widerstandskämpfer, die Missionen zu einem Erfolg zu führen.


    Spielvorbereitung:

    Jeder spielt erhält verdeckt eine Rolle zugeteilt. Er ist entweder Spion oder Widerstandskämpfer. Die Spione befinden sich immer in der Minderheit (z. B. gibt es bei 6 Spielern 4 Widerstandskämpfer und 2 Spione), kennen sich aber untereinander.


    Spielablauf

    1. Teamzusammenstellung:
    Der Startspieler/Anführer wählt nach eigenem Ermessen die zur Erfüllung einer Mission benötigten Mitspieler aus

    2. Abstimmung:
    Alle Mitspieler stimmen mit einem Plättchen verdeckt darüber ab, ob sie mit dieser Entscheidung einverstanden sind. Die Ja/Nein Entscheidung wird gleichzeitig umgedreht. Stimmt die Mehrheit mit „Ja“, wird das zusammengestellte Team auf die Mission geschickt. Kommt keine Mehrheit zustande, wechselt der Anführer im Uhrzeigersinn und das Prozedere von 1 und 2 wiederholt sich. Scheitert die 5. Abstimmung gewinnen automatisch die Spione.

    3. Missionsausführung:
    Jeder Missionsspieler wählt aus seinen Karten eine „erfolgreich“ oder „gescheitert“ Karte aus. Diese werden verdeckt gelegt, gemischt und im Anschluss umgedreht. Befindet sich dann eine „gescheitert“ Karte im Pool, scheitert die Mission und die Spione sind ihrem Ziel ein Stück näher. Bei manchen Missionen brauchen die Spione 2 „gescheitert“ Karten. Ein Spion kann sich entscheiden, ob er „gescheitert“ oder „erfolgreich“ legt (um sich zu tarnen), der Widerstandsspieler muss „erfolgreich“ legen.

    Der Anführer wechselt dann im Uhrzeigersinn und 1 – 3 wiederholen sich.

    Als Ergänzung kann man noch Plottkarten verwenden und ausgeben, diese erlauben es z. B. die Rolle eines Mitspielers anzusehen oder die Anführerposition zu übernehmen.

    Zu diesem Spiel gibt es inzwischen auch zwei Erweiterungen.

    Ein Regelvideo findet Ihr auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=NEYWARnIqyY


    Fazit:

    Das Spiel lebt von Kommunikation, Deduktion und Menschenkenntnis. In meiner Spielegruppe kam es sehr gut an. Obwohl ähnlich, ist es schon deutlich besser als „Werwölfe“, in welchem sich die Rollen auch ändern können, es abstruße Rollen oder Charaktere gibt oder man über alles nur mutmaßen kann. Hier hat man wenigstens noch die Plottkarten, um sich Gewissheit zu verschaffen. Außerdem scheidet kein Spieler aus, sondern alle sind bis zum Schluss des Spieles aktiv dabei.

    Dominics Wertung:
    • Andrea K. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: @Dominic: Kennst du auch Avalon? Wenn nicht probier es aus. Ab 7 Personen mit Merlin und Meuchelmörder wirds genial!
      12.07.2017-16:21:24
    • Dominic K.
      Dominic K.: @ Mahmut: Danke, ich habe mal eine Rezension dazu gesehen und habe es schon zu Hause ... eingeschweißt ... noch nie gespielt :-(
      12.07.2017-19:33:01
  • Ubongo 3D Dominic über Ubongo 3D
    Wer U-Bongo (2 D) mag, wird auch an U-Bongo 3D Gefallen finden.

    In U-Bongo 3D muss man innerhalb einer bestimmten Zeit verschiedenförmige 3D Bausteine auf einem zweidimensionalen Spielbrett so anordnen, dass dieses auf zwei Ebenen komplett verdeckt wird. Derjenige, der das am schnellsten schafft, hat gewonnen bzw. bekommt die meisten Siegpunkte/Rubine.

    Es ist für max. 4 Spieler gleichzeitig ausgelegt und ist für Konzentrations- und Tüftelfans geeignet.

    Ein ausführliches Regelvideo findet Ihr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=VgGogN8cVSs

    Dominics Wertung:
  • Bang! - Deluxe Edition (The Bullet!) Dominic über Bang! - Deluxe Edition (The Bullet!)
    Nun, da die Regeln und Komponenten ja hier bereits ausführlich beschrieben wurden, beschränke ich mich auf eine Bewertung.

    Zu BANG! gibt es inzwischen viele Erweiterungen, einen Zweispielerableger, eine App für's I-Phone und ein Würfelspiel. Dies zeigt auch die Beliebtheit und den Erfolg dieses Spiels.

    Es gibt durch die unterschiedlichen und verdeckten Rollen ein Deduktionselement, kooperatives Vorgehen und gegenseitige Unterstützung sind ebenso gefragt, um seine Ziele zu erreichen. Auch die Westernatmosphäre wirkt sich angenehm aus und man hat das Gefühl in einem Spaghettiwestern aus den 70ern zu agieren.

    Gerade für größere Spielergruppen ist es gut geeignet (max. 8) und macht viel Spaß. Unter 5 Spielern kann man es zwar spielen, aber der Spielspaß geht dann schon deutlich verloren (bei 3 Spielern sind die Rollen offen, bei 4 Spielern fehlt der Hilfssheriff). Es kam bei meinen Leuten sehr gut an und ist das Kartenspiel, was wir am häufigsten gespielt haben. Das große Manko dieses Spiels ist, dass es in einer ungünstigen Konstellation passieren kann, schon vor dem eigenen Spielzug seine Lebenspunkte zu verlieren und auszuscheiden. Dieser Spieler ist dann bis zum Spielende der restlichen Gruppe zum zuschauen verdammt. War es ein Outlaw oder ein Hilfssheriff hat er aber zumindest noch die Option mit seiner Fraktion das Spiel zu gewinnen.

    Eine kurze Videorezension findet Ihr auch hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=x6pp_k4TK1A

    Dominics Wertung:
  • Axis & Allies 1942 2nd Edition (engl.) Dominic über Axis & Allies 1942 2nd Edition (engl.)
    Historisches:

    Die Welt 1942. Frühling …

    Nahezu ganz Europa ist von den Deutschen in einem 2 ½ jährigen Blitzkrieg besetzt worden oder mit ihnen verbündet. Die deutschen Truppen sind tief in sowjetisches Gebiet vorgedrungen …

    Die Sowjetunion konnte den Vormarsch der Deutschen im Winter 1941/1942 erstmals stoppen und versucht nun die Front zu stabilisieren und selbst Gegenangriffe zu starten.

    England und sein Commonwealth versuchen sowohl die Deutschen in Nordafrika, als auch Japan im Pazifik aufzuhalten.

    Nach dem Angriff auf Pearl Harbour versucht Japan seinen Einflussbereich im pazifischen Raum und auf dem asiatischen Festland weiter auszudehnen.

    Die Amerikaner werfen ihre Kriegsmaschinerie erst an und greifen nun selbst militärisch aktiv in den Krieg ein.


    Vorwort:

    Zu Axis & Allies gibt es eine große internationale Fangemeinde. Es gibt unzählige faneditierte Szenarien, viele Erweiterungen (1. Weltkrieg, Ardennenoffensive, Europa 1940, etc.), ein Miniaturenspiel und einige PC-Spiele.

    Das Video zur Einstimmung aus dem Computerspiel von Hasbro 1998 findet Ihr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=13h62uudTrE


    Ziel des Spieles:

    Es gibt zwei Konfliktparteien im Spiel, die Achsenmächte (Deutsches Reich, Japan) und die Alliierten (Russland, England und Amerika), welche auf einer Weltkarte, um die Vorherrschaft ringen. Man kann es zu 5. spielen. Es sind immer alle Parteien dabei, so dass bei weniger Spielern ein Spieler mehr Mächte übernehmen muss. Sieger ist, wer zuerst 9 oder 12 Städte erobert hat. Jede Seite kontrolliert am Anfang 6.


    Material und Einheiten:

    Das Spiel kommt mit einem schön historisch angelehntem Plastikfigurensatz der entsprechenden Einheiten einer Nation. Enthalten sind Infantrie, Artillerie, Panzer, Jäger, Bomber, Kreuzer, Zerstörer, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, U-Boote und Landungsschiffe in den Spielerfarben. Jede Einheit verfügt dabei über eine eigene Zugreichweite, Angriffs-/Verteidigungsstärke und Kosten. Manche Einheiten haben Sonderfähigkeiten, wie z. B. der Bomber, der Industrieanlagen bombardieren kann, um das Vermögen des Gegners zu mindern.


    Zugphase:

    Die Spielerreihenfolge ist fest vorgegeben, ebenso die Startaufstellung jeder Nation. Jeder Spieler führt folgende Aktionen nacheinander durch (optional):


    1. Einheiten bauen:

    Die in der Runde zuvor gesammelten IPCs (Industrial Production Credits = Geld!) können nun dafür verwendet werden, die o. g. Einheiten zu bauen.


    2. Angriffsbewegung:

    Die eigenen Einheiten werden auf gegnerische Gebiete und Einheiten gezogen.


    3. Kampf:

    In gegnerischen Gebieten, in denen sich Einheiten befinden, kommt es nun zum Kampf. Jede Einheit verfügt dabei über jeweils einen 6-seitigen Angriffs- bzw. der Gegner über einen Verteidigungswürfel. Ziel ist es dabei, den Mindestwert der eigenen Einheit zu erwürfeln, so dass man einen Treffer beim Gegner erzielt (z. B. für einen Panzer im Angriff muss man eine 1, 2, oder 3 würfeln, für einen verteidigenden Panzer eine 1 oder 2!)

    Zuerst wirft der Angreifer seine Würfel. Erzielt er Treffer, markiert der Verteidiger seine Verluste. Die Verluste des Verteidigers dürfen allerdings noch „zurückschießen“, bevor sie letztendlich entfernt werden. Dann würfelt der Verteidiger. Erzielt er Treffer, markiert der Angreifer seine Verluste und entfernt sie.

    Dies wiederholt sich so lange, bis sich der Angreifer zurückzieht oder er keine Angriffseinheiten mehr hat oder der Verteidiger ausgelöscht wurde. Gewinnt der Angreifer, geht das Gebiet in seinen Besitz über.


    4. Truppenverlegung:
    Alle Einheiten, die nicht am Kampf beteiligt waren (mit Ausnahme der Flugzeuge), können nun innerhalb ihrer Bewegungsreichweite verlegt werden.


    5. Einheiten platzieren:
    Die in Phase 1. gebauten Einheiten werden auf dem Spielbrett auf Gebiete mit Produktionsstädten platziert.


    7. Einkommen kassieren.
    Der Produktionswert der im eigene Einflussbereich befindlichen Gebiete wird addiert und die entsprechende Summe kassiert.


    Fazit:


    Das von mir mit Abstand (neben Risiko) am häufigsten gespielte Spiel bisher. Einige Kritiker bezeichnen A&A auch als ein „aufgepimptes“ Risiko. Dies trifft nicht ganz zu, denn A&A hebt sich durch Ressourcenmanagement, der Vielzahl der Einheiten mit individuellen Werten, dem kooperativen Elementen innerhalb des festen Bündnissystems und verschiedenen Szenarien schon deutlich ab.

    A&A ist nur etwas für „Hardcoregamer“ bzw. Vielspieler. Das Regelwerk umfasst über 30 Seiten auf Englisch. Wen das nicht abschreckt und sich für das Thema 2. Weltkrieg interessiert, sollte zugreifen. Es ist ein guter Kompromiss zwischen einem einfachen „Risiko“ und einem Cosim, bei dem zusätzlich noch Faktoren wie Nebel des Krieges, Moral der Truppe, Gelände, Truppenversorgung, etc. im Kampf beachtet werden müssen.

    Volle 6 Augen!

    Dominics Wertung:
  • Stay Away! Dominic über Stay Away!
    Ein einfach zu erlendes Kartenspiel mit Deduktionselementen und versteckten Identitäten, das vor allen Dingen für größere Spielergruppen interessant ist (bis zu 12 Spieler).

    Das Spiel basiert auf mittlerweile 3 Realverfilmungen. Zur Einstimmung ein Trailer:

    https://www.youtube.com/watch?v=UmxOHEhXEOs

    Spielziel:
    1. Für das "Ding": Alle Menschen töten oder infizieren (erfolgt per Infektionskarte beim Kartentausch)
    2. Für die Menschen: Das "Ding" töten (mit Flammenwerferkarte)

    Ein Spielzug besteht aus:
    1. Karte vom Stapel ziehen
    2. Eine Karte ausspielen oder ablegen
    3. Karte mit dem linken Sitznachbarn tauschen

    Eine umfassende und ansprechende Videoregelerklärung auf Englisch findet ihr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=MTqKINXKybI

    Ich habe es mit meiner Spielergruppe bereits öfters gespielt und die Partien waren durchwegs spannend und machten stets Lust auf mehr.

    Dominics Wertung:
  • Diamant Dominic über Diamant
    Diamant besticht durch seine einfachen Regeln und der Tatsache, dass man es auch in größeren Gruppen (bis zu 8 Spieler) spielen kann. Es ist vor allen Dingen für Gelegenheitsspieler oder als Absacker gut geeignet. Das Spiel ist optisch und thematisch gut umgesetzt worden.

    Als Höhlenforscher durchstreift man nacheinander 5 Höhlen und versucht dabei, so viele Rubine/Diamanten wie möglich ins Camp zu bringen. Im Spiel selbst muss man nach dem eingetretenen Effekt (Steine kassieren, Relikt platzieren oder Falle) jeder neu aufgedeckten Wegekarte zwei Entscheidungen treffen:

    „Ja, ich gehe weiter, um noch mehr Steine zu sammeln und riskiere dabei, dass eine Falle ein zweites Mal zuschlägt und meine bisher eingesammelten Steine alle verloren gehen“ oder

    „Nein, ich gehe zurück ins Camp, sammle alle zurückgelassenen Steine, die nicht zuvor auf die Mitspieler aufgeteilt werden konnten ein und sichere meine bisher gesammelten Rubine."

    Ein ausführliches Regelvideo gibt es hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=D_idGzvUCtc&t=440s

    Dominics Wertung:
  • Zombies!!! 3 - Konsumleichen (2. Edition) Dominic über Zombies!!! 3 - Konsumleichen (2. Edition)
    Es handelt sich hier um die 2. Erweiterung mit neuem Setting (Einkaufszentrum). Man kann Zombies-Konsumleichen in Kombination mit dem Grundspiel oder auch eigenständig spielen. Allerdings wird Material aus dem Grundspiel dennoch benötigt (Zombies, Heldenfiguren, Lebens- und Munitionsmarker). Ansonsten sind die Regeln, Zugphasen und Siegbedingungen identisch.

    Es gibt 16 neue Kartenteile und 30 neue Ereigniskarten. Mit dem Kartenteil „Rolltreppe“ kann man eine zweite Etage aufbauen.

    Zusätzliche gibt es 2 Bonusszenarien.

    In Einem müssen die Spieler so viele Personen aus den Shops zum Helipad bringen und retten, wie sie können.

    Im Anderen bekommt ein Spieler am Anfang die Schlüssel des Helikopters ausgehändigt. Jeder versucht nun, die Schlüssel in Besitz zu bringen. Hierzu muss man seine Figur auf dasselbe Spielfeld des Schlüsselträgers ziehen; im Anschluss wird per höchstem Würfelwurf der neue Besitzer ermittelt. Derjenige, der mit den Schlüsseln das Helikopterfeld zuerst erreicht, gewinnt. Der (neue) Besitzer des Schlüssels hat in seinem nächsten Spielzug 2 Bewegungswürfel, statt einem.

    Unsere Spielegruppe hat es als eigenständiges Spiel gespielt. Wem das Basisspiel gefällt, wird auch an dieser Erweiterung seine Freude haben.

    Dominics Wertung:
  • Zombies!!! X - Suchtopfer Dominic über Zombies!!! X - Suchtopfer
    Es handelt sich hier mittlerweile um die 10. Erweiterung. Ein neues Setting gibt es dieses Mal nicht (Stadt mit Straßenzügen und Gebäuden, wie im 1. Teil). Man kann Zombies X Suchtopfer in Kombination mit dem Grundspiel oder auch eigenständig spielen. Allerdings wird Material aus dem Grundspiel dennoch benötigt (Zombies, Heldenfiguren, Munitions- und Lebensmarker). Ansonsten sind die Regeln, Zugphasen und Siegbedingungen identisch.

    Es gibt 15 neue Kartenteile, 6 Suchtkarten und 30 neue Ereigniskarten. Die Suchtkarten bilden einen zusätzlichen Vorteil / Nachteil, je nachdem welche man zu Beginn des Spieles erhält (z. B. rolle 2 Würfel für die Bewegung in deinem Zug, im nächsten dafür nur einen, dessen Wert dann noch halbiert wird). Sie wird während des ganzen Spiels nicht mehr abgelegt. Bei den Ereigniskarten gibt es jetzt auch „sofort ausspielen“ Karten.

    Unsere Spielegruppe hat es als eigenständiges Spiel gespielt. Wem das Basisspiel gefällt, wird auch an dieser Erweiterung seine Freude haben. Allerdings bietet es an sich keine großartigen Neuerungen, wie z. B. ein neues Setting wie in den vorhergehenden Teilen oder neue Zombieeinheiten. Deshalb dieses Mal nur 4 Augen!

    Dominics Wertung:
  • Zombies!!! 2 - Zombie Korps (2.Edition) Dominic über Zombies!!! 2 - Zombie Korps (2.Edition)
    Es handelt sich hier um eine Erweiterung mit neuem Setting (militärische Forschungseinrichtung). Man kann Zombie-Korps in Kombination mit dem Grundspiel oder auch eigenständig spielen. Allerdings wird Material aus dem Grundspiel dennoch benötigt (Zombies, Heldenfiguren und Munitionsmarker). Ansonsten sind die Regeln, Zugphasen und Siegbedingungen nahezu identisch.

    Es gibt 15 neue Kartenteile, 6 Glow-In-The-Dark-Zombies und 30 neue Ereigniskarten. Betritt man das Kartenteil „Fuhrpark“ kann man sich einen Jeep holen und zukünftig bis zum Betreten eines Gebäudes doppelt so weit ziehen. Die Glow-In-The-Dark-Zombies kommen mit dem Aufdecken des „Geheimlabors“ ins Spiel. Diese können nur mit einem Wurf von 5 oder 6 besiegt werden (statt 4, 5 oder 6) und 2 Felder ziehen (statt 1)

    Unsere Spielegruppe hat es als eigenständiges Spiel gespielt. Wem das Basisspiel gefällt, wird auch an dieser Erweiterung seine Freude haben.

    Dominics Wertung:
  • Meltdown 2020 Dominic über Meltdown 2020
    Spielmaterial:
    20 Holzmeeples in den 4 Spielerfarben
    1 Auto, 1 Bus, 1 Hubschrauber aus Pappe in den 4 Spielerfarben
    12 Spielplanteile
    15 Radioaktivmarker aus Holz
    1 Phasenplan
    1 8 seitiger Würfel

    Spielaufbau:
    Die 12 Spielplananteile (mit jeweils 7 Feldern) werden beliebig zusammengesetzt. Die Positionen für Personen und Fahrzeuge sind auf den einzelnen Feldern fest vorgegeben. Es gibt weiterhin 7 Kraftwerke und 2 Flugplätze.

    Spielziel und Ende:
    Das Spiel endet, wenn alle Personen gerettet oder tot sind. Der Spieler, der mit seinen Fahrzeugen am meisten Personen zu den (Evakuierungs-) Flughäfen bringen konnte, gewinnt das Spiel. Die Fahrzeuge zählen ebenfalls als eine Person (Fahrer).

    Spielzug:

    1. Austritt von Radioaktivität:
    Der 8 seitige Würfel wird geworfen: Bei einer 8 passiert nichts, bei einer 1 – 7 wird ein Radioaktivmarker auf den jeweils nummeriertem Kernkraftwerk auf dem Spielfeld platziert. Erhält ein Kraftwerk den 5. Marker, gibt es einen SuperGAU und alle sich noch auf dem Spielplan befindlichen Fahrzeuge und Personen sterben sofort.

    2. Den Bus fahren:
    Alle Spieler bewegen nacheinander den Bus um bis zu 2 Felder und können bis zu 4 Personen mitnehmen.

    3. Austritt von Radioaktivität (siehe 1.)

    4. Das Auto fahren:
    Alle Spieler bewegen nacheinander das Auto um bis zu 3 Felder und können bis zu 3 Personen mitnehmen.

    5. Reaktorreparatur:
    Der 8 seitige Würfel wird geworfen: Bei einer 8 passiert nichts, bei einer 1 – 7 wird ein Radioaktivmarker von den jeweils nummeriertem Kernkraftwerk auf dem Spielfeld entfernt.

    6. Den Hubschrauber fliegen:
    Alle Spieler bewegen nacheinander das Auto um bis zu 4 Felder und können bis zu 2 Personen mitnehmen

    7. Strahlenkrankheit:
    Je platziertem Marker auf einem Reaktor erweitert sich der Strahlungsradius um 1 Feld und die Strahlungsdosis erhöht sich um 1, je näher sich eine Person am Reaktor befindet . Bei einer Dosis von 1 wird die Person krank, bei fortgesetzter Strahlung oder einer Strahlendosis von 2 stirbt sie.


    Fazit:
    Für das, was das Spiel sein will, ist es gut. Das Spiel hat eine sehr kurze Spielregel (2 (!) DIN A4 Seiten), ist kurzweilig und einfach zu verstehen. Auch das Thema ist unverbraucht, spricht an und ist aufgrund der überschaubaren Entscheidungen und Züge auch für Gelegenheitsspieler interessant gestaltet. In meiner Spielgruppe kam es gut an. Mit dem zufälligen Platzieren der Strahlungsmarker herrscht natürlich ein gewisses Glücksmoment. Moralische Bedenken, wie einige sich äusserten, sehe ich eher weniger, denn letztendlich rettet man ja Personen dabei. Da ist eine Partie „Werwölfe“ moralisch viel fragwürdiger.


    Dominics Wertung:

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