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Profilseite von Dominic K.
Dominic K.

Dominics Errungenschaften:

wenig mitteilsam
Dominic hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.weiss sich zu helfen
Dominic hat eine Variante für Spiele veröffentlicht.Foren-Adept
Dominic hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Mittelständler
Dominic hat schon über 5000 Punkte erhalten.etwas kommunikativ
Dominic hat 10 Kommentare verfasst.etwas enthusiastisch
Dominic hat 15 mal "Mag ich" geklickt.wird manchmal gegrüßt
Dominic hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Meinungsführer
Dominic hat 20 Anhänger gewonnen.viele Freunde
Dominic hat 150 Freunde gewonnen.manchmal kommentiert
Dominic hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.Testspieler
Dominic hat 50 Rezensionen zu Artikeln verfasst.München 2018
Dominic hat die Spiele-Offensive.de in München auf der Spielwiesn 2018 besucht.
Alle ansehen

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Von Dominic K. bewertete Spiele (50 Stück):



  • Zooloretto Würfelspiel Dominic über Zooloretto Würfelspiel
    Die Regeln wurden ja bereits von den Vorgängern erklärt. Man entscheidet sich in seinem Zug entweder 2 Würfel zu werfen und auf 3 Wägen mit jeweils 3 Feldern zu verteilen oder aus dem Wagen eine bereits vorhandene Kombination zu nehmen und die entsprechenden Tiersymbole auf seinen Block anzukreuzen. Die Tiere sind auf dem Block in verschiedener Häufigkeit abgebildet: Das Krokodil gibt es z. B. nur 1 x, den Löwen 5 x. Komplettiert man als Erster die Reihe, erhält man einen Pluspunkt. Überschreitet man diese, erhält man zwei Minuspunkte, welche aber mit erwürfelten Geldsymbolen auch wieder revidiert werden können.

    Das Spiel macht Spaß und ist schnell gespielt und erklärt. Es eignet sich für Zwischendurch, als Reisespiel, für Familien (tolles Thema!) und als Absacker.

    Dominics Wertung:
  • NMBR 9 Dominic über NMBR 9
    kurzweiliges Spiel, in dem es darum geht, die Zahlen von 0 - 9 in Puzzleform so geschickt wie möglich miteinander und übereinander zu verbauen, dass man möglichst auf eine hohe Ebene kommt (Wertung: erreichte Ebene x verbaute Zahl in der Ebene). Hierzu werden Karten mit den jeweiligen Zahlen gemischt und aufgedeckt. Die gezeigte Ziffer muss nun genommen und verbaut werden. Jede Ziffer ist herbei 2 x vorhanden.

    Das Spiel ist in 5 - 10 Minuten gespielt, dient also nur als Absacker oder Spiel für zwischendurch. Nichtsdestotrotz bereitet es genügend Spielvergnügen, um es gelegentlich wieder auf den Tisch zu packen.

    Dominics Wertung:
  • Moeraki - Kemu Dominic über Moeraki - Kemu
    Ich habe das Spiel heuer auf der Spielwiesn in München gespielt. Das Spielmaterial ist natürlich schon sehr hochwertig: Holzbrett, Tonfiguren, Murmeln, Steine ...

    Die Regeln wurden ja bereits ausführlich weiter unten erklärt. Es handelt sich um ein abstraktes Spiel ohne Glückselement, was ein bisschen an Conhex, 4 gewinnt und Gobang erinnert.

    Wer abstrakte Spiele mag, wird - wenn man mal vom Preis in Höhe von 70 € absieht - zufrieden sein, da es aufgrund seiner Varianten etwas mehr Abwechslung bietet als die o. g. Spiele.

    Dominics Wertung:
  • Zicke Zacke Hühnerkacke Dominic über Zicke Zacke Hühnerkacke
    Die Regeln wurden ja bereits beschrieben. Es liegen Plättchen mit verschiedenen Symbolen weg- und kreisförmig um eine verdeckte Auswahl mit den entsprechenden dazugehörigen Wegsymbolen herum. Ein Huhn symbolisiert die Spielfigur und wird auf den Weg gesetzt. Der Spieler muss in der Reihenfolge, wie die Plättchen vor seiner Spielfigur ausliegen die Symbolkarten in der richtigen Reihenfolge aus der mittigen verdeckten Auswahl aufdecken. Je mehr Plättchen richtig aufgedeckt wurden, desto weiter darf das Huhn ziehen. Ein Kinderspiel, welches aber auch Erwachsenen Spaß bereiten kann. Das Spiel ist schon 20 Jahre alt und war Kinderspiel des Jahres 1998 und da es das immer noch gibt, kann es wohl so schlecht nicht sein! Allerdings gibt es auch seit mehr als 80 Jahren Monopoly. Als Kinderspiel ganz gut, als Spiel für Erwachsene eher Durchschnitt. Daher 4 Punkte von mir.

    Dominics Wertung:
  • Hanamikoji Dominic über Hanamikoji
    Die Regeln wurden ja bereits weiter unten ausführlich erklärt. Das Spiel macht Spaß, hat einen hohen Wiederspielfaktor, die Grafik ist schön, die Regeln schnell begriffen und einfach erklärt, kurze Spielddauer: 4 Züge à 4 einmalige Auswahlmöglichkeiten und dann kann es schon vorbei sein.

    Das Thema ist ansprechend, wobei, wenn man nicht wüsste, dass es Geishas sind, hätte man auch ein Rotlichtthema annehmen können :-)

    Dominics Wertung:
  • Famiglia Dominic über Famiglia
    Famiglia ist ein Kartenspiel, bei dem es darum geht, Gangster aus 4 verschiedenen Familien aus einer Auslage zu sammeln und so eine Bande mit dem höchsten Punktwert zu generieren. Um einen Gangster aus der Auslage zu erhalten muss man zwei des gleichen Typs mit niedrigerem Kartenwert besitzen, also z. B. 2 rote Gangster mit dem Wert "1" um einen roten Gangster mit dem Wert "2" aus der Auslage zu erhalten. Die Regeln wurden ja bereits ausführlich erklärt.

    Das Thema klingt ganz interessant, allerdings gibt es bei diesem Spiel einige Faktoren, die es abwerten.

    So kann es tatsächlich vorkommen, dass man aufgrund einer verfehlten Kartenauswahl keine weitere Zugmöglichkeit mehr hat, so hatte ich z. B einmal fast nur Buchhalter (blau) auf der Hand und keine Möglichkeit mehr, weitere Karten aus anderen Fraktionen zu nehmen, da die Auslage mit den niedrigeren Kartenwerten geplündert war. Insbesondere in der zweiten Runde wirkt sich dies aus, da ja der Nachziehstapel neu gemischt wird und nur aus den nicht genommenen Karten der 1 Runde besteht.

    Das Spiel bietet keinerlei Interaktion zwischen den Spielern. Karte nehmen (mit oder ohne unterstützende Spezialfunktion), fertig.

    Famiglia ist ein etwas aufgepimptes Sammelkartenspiel, welches aber heutzutage im Vergleich zur "Kosmos-für-zwei-Reihe" oder anderen komplexeren Spielen für zwei, z. B. 7 Wonders oder BANG-Duel nicht heranreicht. Es ist O.K., für das, was es ist, aber kein Burner!

    Dominics Wertung:
  • Hamsterrolle Dominic über Hamsterrolle
    Habe das Spiel heuer zum ersten Mal auf der Spielwiesn München gespielt. Die Regeln und was einen erwartet, sind ja bereits ausführlich beschrieben worden. Es handelt sich um ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem man verschiedene Bauklötzchenformen in einem Rad auf sich variierende Legeplätze am besten so unterbringen muss, dass nach dem Ablegen und einer möglichen Drehung des Rades keine Teile herausfallen. Nettes Spiel, das man durchaus auf den Tisch packen kann, aber natürlich kein Abendfüller und Langzeitmotivator!

    Dominics Wertung:
  • Nosferatu Dominic über Nosferatu
    Nosferatu ist ein Deduktionsspiel mit zwei verschiedenen Fraktionen: Vampir und Renfield gegen die Vampirjäger (3-6). Die Spielzüge und Regeln wurden bereits weiter unten erklärt. Das Spiel macht sehr viel Spaß und obwohl ich "Werwölfe" als das bisher schlechteste Spiel bewertet habe, gebe ich diesem die Höchstnote. Im Gegensatz zu den Werwölfen sind wie bei "Der Widerstand" alle Spieler bis zum Schluss dabei. Das Spiel endet sofort, wenn jemand stirbt (pflocken), egal welcher Fraktion er oder sie angehört. Durch Karten im Spiel (Bisse, Rituale, Nachtkarten, Gerüchte) gibt es mehr Möglichkeiten, als nur ein Diskussionsritual, um Identitäten herauszufinden. Als weiteren großen Pluspunkt ist zu nennen, dass selbst ein offensichtlich enttarnter Vampir das Spiel noch reissen kann (im Gegensatz zu den Werwölfen), indem er es schafft, noch genügend Bisskarten zu verteilen, bevor die vor Renfield liegenden Karten einen Sonnenaufgang ergeben und die Jägerfraktion im Besitz des Pflockes gelangt.

    Ein rundum gelungenes Spiel. Wer den "Widerstand" gut findet, kann zugreifen. Und wer Werwölfe mag, der kann auch zugreifen, denn dann sieht er, wie es besser geht!

    Dominics Wertung:
  • Trollfjord Dominic über Trollfjord
    Wären die Trolle doch lieber in Norwegen geblieben ...

    Also ich bin sozusagen "der Andere" mit dem der Vorrezensent auf der diesjährigen Spielwiesn in München einiges ausprobiert hat, u. a. auch Trollfjord.

    Das Spiel besteht im Prinzip nur aus zwei Zügen:

    1. Mit einer Figur auf einer Landschaftsleiste 1 - 3 Schritte ziehen. Auf dem gezogenen Landschaftstyp dürfen dann je nach gegangener Schrittzahl 1 - 3 Trolle auf dem Spielplan platziert werden.

    2. Wenn man um einen der 6 Türme auf dem Spielplan nun genügend Figuren platziert hat und meint, dass man es schafft, einen ausliegenden Schatz zu ergattern, dann nimmt man sich einen mit mehrfarbigen Holzwürfeln gefüllten Turm und hämmert je nach Anzahl der Trolle bis zu 9 mal gegen den Turm und hofft, dass genügend Würfel herauspurzeln. Die Anzahl der herausgepurzelten Steine bestimmen dann den Wert des Schatzes, den man sich nehmen darf.

    Das ist die Grundidee und mehr ist es auch nicht. Alle anderen Faktoren, wie z. B., dass man bei einem Mitspieler mithämmern kann oder nur soviel Steine einer Farbe wie vorhandene Trolle herauspurzeln dürfen, funktionieren nicht, wie bereits beschrieben. Bei 9 x hämmern purzeln gerade so viele Steine raus, dass es gerade für einen reicht!

    4 Schätze muss man sammeln, dann ist das Spiel zu Ende und der mit den meisten Punkten gewinnt. Allerdings habe ich mich bereits nach dem zweiten Schatz gefragt, warum es nicht schon jetzt zu Ende sein kann ...

    Bei diesem Spiel kommt man sich tatsächlich vor, wie ein Oger oder Ork der mit einem IQ von 20 stumpfsinnig mit seinem Hämmerle den ganzen Tag gegen einen Stein hauen muss.

    Dominics Wertung:
  • Kingdomino - Spiel des Jahres 2017 Dominic über Kingdomino - Spiel des Jahres 2017
    In Kingdomino geht es darum, aus einem vorhandenen Pool für sich die besten Anlegeplättchen herauszunehmen, um sein Königreich punktemäßig an vorderste Position auszubauen. Die Plättchen besitzen dafür verschiedene Multiplikatoren (Kronen) und Elemente (Wasser, Wald, Wiese, Sumpf, Feld, Bergbau).

    Kingdomino wurde Spiel des Jahres 2017. Es eignet sich gut für kurzweilige Unterhaltung, ist generationsübergreifend geeignet und enthält insbesondere in der XXL-Version schönes Spielmaterial.

    Für Spieler, die komplexere Sachen mögen, ist es allerdings nicht geeignet. Ebenso setzt es sich von der Spielmechanik m. E. nicht so stark von vergleichbaren Spielen ab, um die Höchstpunkte erhalten zu können.

    Dominics Wertung:
  • 6 nimmt! Dominic über 6 nimmt!
    6nimmt ist ein einfaches Kartenanlegespiel von 1994, bei der bei Überschreitung der Anzahl von 5 angelegten Karten, derjenige, der die letzte Karte gespielt hat, die Reihe nehmen muss und die auf den Karten abgebildeten Hornochsen als Minuspunkte erhält. Jeder Spieler legt verdeckt eine seiner Handkarten, es wird gleichzeitig aufgedeckt und die Karten (beginnend mit der niedrigsten Zahl) an die vorhandenen Zahlenreihen (4 Reihen) angelegt.

    Das Spiel ist aus heutiger Sicht zwar durchschnittlich, hat aber inzwischen Kultstatus und wird auch in Form einer Deutschen Meisterschaft gespielt. Verglichen mit Deckbausystemen, Deduktionsspielen oder heutigen komplexeren Kartenspielen (z. B. BANG!) kann es aber nicht mithalten.

    Dominics Wertung:
  • Bang! The Dice Game Dominic über Bang! The Dice Game
    BANG - Das Würfelspiel ist ein Ableger von BANG - Das Kartenspiel. Die Regeln wurden ja bereits ausführlich erklärt. Genau, wie im Original, gibt es die gleichen Rollen mit denselben Aufträgen. Man hat 5 Würfel in seinem Zug, wovon einer mit einem von zwei Sonderwürfeln (Großmaul und Feigling), die wahlweise etwas aggressivere oder defensivere Möglichkeiten bieten, ausgetauscht werden kann. Außerdem kann ein erwürfeltes "Bier" auch an andere Mitspieler abgegeben werden, weshalb hier die Kooperation unter den Outlaws oder dem Sheriff / Hilfssheriff etwas stärker und direkter als beim Kartenspiel ausfällt.

    Das Wüfelspiel hat den Vorteil, dass die Spieldauer kürzer ausfällt, als beim "KartenBANG". So ist die Wartezeit für ausgeschiedene Spieler nicht allzu groß bis zur nächsten Partie.

    Insgesamt betrachtet bietet das Kartenspiel aber mehr. Es gibt viele Faktoren, welche hier einfach fehlen (Dynamitrunde, Wells Fargo, Fass, Pferde, Waffen, etc.). Außerdem ist die maximale Feuerreichweite 1 oder 2 (Würfelsymbol). Sitzt man in einer größeren Runde ungünstig, z. B. als Outlaw zwischen zwei Outlawkollegen und der Sheriff hat mind. Reichweite 3, so ist man nach einem dreimaligen Würfeln bei einem Endwurf des Symbols "1" GEZWUNGEN, seine eigenen Leute abzuschießen und der Sheriff kann erst dann erreicht werden, wenn weitere Spieler ausscheiden.

    Trotz dieses Mankos ist das Spiel, im Vergleich zu anderen Wüfelspielen, wo man sich nur Ressourcen oder Felder freiwürfelt, schon deutlich besser - im Vergleich zum Kartenspiel aber schlechter!

    Wer das Kartenspiel mochte, kann auch hier zugreifen, wird aber das Würfelspiel nur als kleine Alternative sehen!

    Dominics Wertung:
  • Viticulture Essential Edition Dominic über Viticulture Essential Edition
    Ein thematisch sehr schönes Spiel mit einer exzellenten Ausstattung!

    Viticulture ist ein Workerplacementspiel, bei dem es gilt, mit dem Anbau und den Verkauf von Rebsorten bzw. Weinen, die meisten Siegpunkte zu generieren (mind. 20).

    Viticulture ist eines meiner Lieblingsspiele aus diesem Bereich. Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet. Die Anzeige, welche Trauben und Weinsorten man verwendet, wird mit einem Glasperlenmarker dargestellt. Jedes Gebäude, welches man für seinen Betrieb errichten kann, wurde individuell angefertigt (größerer Weinkeller, Bewässerungsanlage, etc.).

    Das Spielfeld gliedert sich in zwei Bereiche Winter / Sommer und somit zwei Setzphasen. Im Sommer kann man z. B. Felder wie "Gebäude bauen, pflanzen, Besucherbesichtigung" und im Winter Felder wie "Feld ernten, Wein produzieren, Lieferaufträge erfüllen" aktivieren.

    Der Startspieler wird anhand einer "Benefitleiste" ermittelt. Je größer der Profit, den man wählt (1 Siegpunkt, 1 Karte ziehen, 1 zusätzlicher Arbeiter), desto später setzt man seine Arbeiter in den zwei Setzphasen.

    Ein Glückselement stellt das Ziehen der "Besucherkarten" dar, deren Effekte, wenn sie gespielt werden, stark variieren und je nach Spielsituation Vorteile bringen oder nutzlos erscheinen.

    Eine ausführliche Beschreibung gibt es hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=B2t8DO7lwPM

    Dominics Wertung:
  • Bluff - 25 Jahre Jubiläumsausgabe Dominic über Bluff - 25 Jahre Jubiläumsausgabe
    Bluff kommt in unserem Spielekreis in regelmäßigen Abständen auf den Tisch, insbesondere, um auf noch eintreffende Spieler zu warten oder für Zwischendurch. Die Regeln wurden ja bereits erklärt. Bluff ist ein Spiel, welches zwar nicht den ganzen Abend fasziniert, aber gelegentlich durchaus sehr viel Freude und Spielspaß bereitet.

    Dominics Wertung:
  • Duell Dominic über Duell
    Schnick-Schnack-Schnuck im Wilden Westen.

    Jeder Spieler erhält eine Statuskarte (lebendig/tod) und folgende 6 Karten:

    1 x Barriere
    1 x Nachladen
    3 x Pistole
    1 x Gewehr

    In jeder Runde legen die Spieler 1 der obigen Karten verdeckt auf den Tisch.

    1 Spieler wird zum Duellmeister ernannt. Alle Spieler bilden mit ihrer Hand eine Pistole und stützen den Ellenbogen auf den Tisch. Auf Kommando des Duellmeisters senken die Spieler ihren Arm und deuten auf einen Spieler, den sie angreifen möchten.

    Danach werden die ausgelegten Karten umgedreht und die Folgen abgehandelt:

    - Hat ein Spieler eine Pistole oder ein Gewehr ausgelegt, kann er nicht getroffen werden
    - Hat ein Spieler die Barriere ausgelegt, kann er nur durch das Gewehr getroffen werden
    - Hat ein Spieler "Nachladen" ausgelegt, wird er von jeder Waffe getroffen.

    Bis auf die Barriere, die man in jedem Fall zurückbekommt, werden alle gespielten Karten abgelegt. Mit "Nachladen" bekommt man alles wieder auf die Hand. Ist ein Spieler getroffen, dreht er seine Statuskarte auf "Tod" und scheidet aus. Die Runde geht so lange weiter, bis nur noch ein Spieler am Leben ist. Dieser bekommt 1 $. Hat ein Spieler 5 $ gesammelt, ist das Spiel zu Ende.

    Das Spiel ist simpel und schnell erklärt. Man kann es für zwischendurch spielen, ist aber nicht fesselnd, um länger begeistern zu können. Es gibt bessere kurze Spiele für 2 - 5 Spieler, z. B. Bluff. Es ist reiner Glücksfall, wann jmd. welche Karte auslegt. Das Spiel zieht sich etwas in die Länge und kann theoretisch unendlich gehen. Legen z. B. die Spieler als erste 4 Karten nur Waffen aus, wird auch niemand getroffen. Dann kann jeder "Nachladen" spielen und jeder bekommt alles wieder auf die Hand. Oder man legt nur "Barrieren". Da man die Barriere nur mit dem Gewehr durchdringen kann und man sonst nur bei der Karte "Nachladen" getroffen wird, ist man so ziemlich lange "safe". Für den Spielfluss wäre es deutlich besser, wenn statt der 3 Revolver nur 1 verwendet werden würde.

    Nur geeignet für Personen, die einfachere Spiele mögen und mit dem Thema "Wilder Westen" etwas anfangen können.

    Dominics Wertung:
  • Golden Horn Dominic über Golden Horn
    Ein Handelsspiel, bei dem es darum geht, Ressourcen mit Hilfe seiner Schiffe vom Hafen A nach B zu bringen. Nett aufgemachtes Spielmaterial, insbesondere die Schiffe, auf die man tatsächlich die Waren legt und transportiert. Eine ausführliche Regelerklärung haben ja bereits meine Vorrezensenten abgeliefert.

    Dominics Wertung:
  • Kahuna Dominic über Kahuna
    Kahuna ist ein Legespiel für 2 Personen, in welchem es darum geht, eine Mehrheit an Inseln in einem Archipel zu erlangen und dadurch Punkte zu generieren. Jede Insel besteht aus mehreren, von der Anzahl her variierenden Verbindungswegen, die man mittels „Stäbchen“ belegen sollte. Hat man die Mehrheit an Verbindungswegen belegt, wird die Insel in Besitz genommen und alle evtl. vorhandenen und angelegten gegnerischen „Stäbchen“ entfernt. Dadurch können Kettenreaktionen ausgelöst werden, so dass z. B. der Gegner durch das Entfernen seiner „Stäbchen“ auch Mehrheiten zu verbundenen anderen Inseln verliert. Anlegungsmöglichkeiten bestehen durch Karten, die die einzelnen Inseln abbilden. Es können maximal 5 gebunkert werden. Man kann zwar gegnerische Brücken auch wieder entfernen und durch eine eigene Brücke ersetzen, dies erfordert allerings einen relativ hohen Aufwand (3 Karten: beide betroffenen Inseln und noch eine zum Legen)

    Jeder Zug besteht aus folgenden zwei Aktionen:

    1. beliebig viele Karten ausspielen
    2. eine Karte nachziehen

    Der Kartenstapel wird 3 x durchgespielt. Nach jedem Durchspielen gibt es eine Wertung mit verschiedenen Gewichtungen. Danach gewinnt der mit den meisten Punkten.

    Kahuna ist ein schön aufgemachtes kleines Spiel von Kosmos. Die Regeln sind schnell verstanden und einfach erklärt. Das Spiel besitzt zwar durchaus strategische Elemente, allerdings spielt das Glück durch die begrenzte Auswahl aus der Kartenauslage schon eine große Rolle (3 offen, 1 verdeckt). Kann man hier keine passenden Karten finden, ist der Gegner auf seinen eroberten Inseln relativ „safe“.

    Dominics Wertung:
  • Saboteur Dominic über Saboteur
    Die Zwerge müssen mit Hilfe des vorhandenen Kartenstapels einen 7-Karten-langen Weg bis zu einem Goldversteck bauen, dessen genauer Ort unbekannt ist (3 verdeckte Karten, 2 davon Nieten). Die Saboteure versuchen, dies mit Blockaden und Irrwegen zu verhindern.

    Das Spiel macht sehr viel Spaß. Die Regeln sind einfach (s. o.) und es bietet trotzdem viele Spielmechanismen (Semi-Kooperation, Deduktion). Man kann es mit bis zu 10 Leuten spielen und es dauert meistens nur 15 - 20 Minuten. Volle 6 Punkte - für das, was dieses kleine Kartenspiel leistet!

    In Saboteur gibt es inzwischen sogar Deutsche- und Weltmeisterschaften.

    Dominics Wertung:
  • Camel Up Dominic über Camel Up
    Die Regeln wurden bereits ausführlich von meinen Vorgängern erklärt. Camel Up ist zwar sehr glückslastig (Zugweite der Kamele wird mit Würfeln ermittelt), aber lädt durchaus öfters zum Spielen ein. Ein Vorteil dieses Spieles ist vor allen Dingen, dass mit der erschienenen Erweiterung sogar bis zu 10 Spieler daran teilnehmen können, was bei Brettspielen äusserst selten ist. Dieser Faktor ist für mich auch als großer Pluspunkt anzusehen, weshalb ich den 5er Würfel gewählt habe (statt nur 4). Das Spiel ist nett designed und eignet sich gut als Familienspiel.

    Dominics Wertung:
  • Tides of Madness - Wogen des Wahnsinns Dominic über Tides of Madness - Wogen des Wahnsinns
    Ein kurzweiliges Kartenspiel mit Card-Drafting-Eelement! Die 16 Karten haben verschiedene Funktionen und Symbole und sollten über 3 Runden möglichst so gut miteinander gesammelt und kombiniert werden, dass die meisten Siegpunkte am Ende rauskommen.

    Meine Vorrezensenten haben bereits ausführlicher die Mechanismen erklärt. „Cthulhu“-Fans sollten durchaus einen Blick darauf werfen. Das Spiel dauert nur ein paar Minuten, erfordert aber trotzdem strategisches Können, um die beste Kombi für sich zu ermitteln. Wir spielen es gerne für mal für "Zwischendurch".

    Dominics Wertung:
  • Uluru Dominic über Uluru
    Ein Knobelspiel, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse von „Traumvögeln“ bestmöglich zu erfüllen (Vogel A möchte neben B sitzen, aber C nicht neben B, D möchte über Eck sitzen, etc.). Nett aufgemacht, was man gelegentlich durchaus einmal spielen kann. Wer mit U-Bongo etwas anfangen kann, ist hier auch gut bedient.

    Dominics Wertung:
  • Wizard Dominic über Wizard
    Wizard ist ein Stichspiel mit dem Ziel, die Anzahl der voraussichtlich erreichenden eigenen Stiche vor Rundenbeginn korrekt anzusagen und hierfür die meisten Punkte zu machen. Für jeden richtig angesagten Stich gibt es 20 Punkte und für jeden Stich 10 (allerdings nur, wenn vorher korrekt angesagt wurde, ansonsten zählt jeder Stich – 10 Punkte). Es gibt 4 verschiedene Farben mit den Werten 1 – 13 und 2 Karten mit Sonderfunktion (Zauberer, Narr). Die Kartenanzahl steigt von Runde zu Runde

    Das Spiel ist natürlich sehr glückslastig. Man kennt nicht die Karten der anderen Spieler und man weiß auch nicht, welche Karten überhaupt im Spiel sind (ausser in der letzten Runde, wo alle zum Einsatz kommen). Unter diesen Voraussetzungen ist eine genaue Vorhersage (welche aber Voraussetzung für die Punktegewinnung ist) sehr schwierig.

    Das Spiel kann in großen Gruppen gespielt werden, ist schnell erklärt und macht auch Spaß. Es ist auch bis zum letzten Stich spannend, da man im Gegensatz zu vielen anderen Spielen, bei dem man den Führenden punktemäßig offensichtlich nicht mehr einholen kann, mit dem letzten gewonnenen oder zugeschobenen Stich diesen trotzdem alles versauen kann.

    Wizard ist zu einem Kult geworden. Mittlerweile gibt es schon Weltmeisterschaften dazu. 4 Punkte mit Prominentenbonus.

    Dominics Wertung:
  • Die guten und die bösen Geister Dominic über Die guten und die bösen Geister
    Zwei Spieler versuchen auf einen 6 x 6 Felder großen Spielbrett vom eigenen Randbereich einen ihrer 4 „guten“ Geister in die Ecken der gegenüberliegenden Seite des Gegners zu ziehen. Eine zweite Siegmöglichkeit besteht darin, dass der Gegner die eigenen 4 „bösen“ Geister schlägt. Gezogen wird immer um 1 Feld. Landet man auf einem Feld, auf dem sich ein gegnerischer Geist befindet, nimmt man ihn vom Spielbrett und schaut, wessen „Gesinnung“ der Geist ist. Die Gesinnung des Geistes ist vorab verdeckt.

    Die „guten und die bösen Geister“ ist ein Bluffspiel und stellt ein reines „Was-denkt-er-sich?-Spiel“ dar. Es ist zwar durchaus unterhaltsam, bietet aber keinerlei taktische Finesse oder Einflussmöglichkeiten.

    Für zwischendurch in Ordnung, ein regelmäßiger Dauerbrenner ist es aber nicht.

    Dominics Wertung:
  • Skull King - Das Würfelspiel Dominic über Skull King - Das Würfelspiel
    Yo-Ho-Ho! :-)

    So fängt's an …

    Jeder Spieler hat einen Sichtschirm vor sich und zieht aus einem Stoffbeutel kontinuierlich fortschreitend pro Runde eine höhere Anzahl an Würfeln, mit denen er seine voraussichtlichen Stiche ansagen muss. Die Ansage wird am Rundenanfang gleichzeitig mit obigen Ausruf durchgeführt. Danach würfelt jeder immer einen Würfel, bis alle aufgebraucht sind. Die Würfel haben verschiedene Farben, Zahlenhäufigkeiten und teilweise Sonderfunktionen (Skull King schlägt Piratenwürfel, Pirat schlägt Mermaid, aber Mermaid schlägt Skull King etc.).

    Eine gewisse Ähnlichkeit mit „Wizard“ ist erkennbar.

    Das Spiel ist schnell erklärt, eignet sich perfekt für zwischendurch und ist sehr glückslastig. Es macht Spaß und kommt regelmäßig in unseren Runden auf den Tisch. Es ist zwar nicht so bekannt wie Wizard, steht diesem aber in nichts nach. Für das, was es sein will, ist es gut!

    Dominics Wertung:
  • Classic Line Mensch ärgere Dich nicht Dominic über Classic Line Mensch ärgere Dich nicht
    „Mensch ärgere dich nicht“ – das berühmteste Spiel überhaupt, das fast jeder zuhause und schon einmal gespielt hat. Ein Lauparcours, auf den man mit Würfeln seine maximal 4 Spielfiguren vorwärts bewegt und bei dem man unterwegs versucht, seine gegnerischen Mitläufer zu „schmeissen“, in dem man auf deren Feld mit seinem Wurf landet. Derjenige, der als erster seine 4 Figuren ins Ziel bringt, gewinnt.

    So einfach ist die „Mensch-ärgere-dich-nicht-Welt“. Das Spiel ist mittlerweile schon über 100 Jahre alt. Es zehrt von seinem Bekanntheitsgrad. 125 Ableger zu allen möglichen Themen.

    Die Regeln sind einfach erklärt. Der 5-jährige und die 88-jährige Oma begreifen und spielen dieses Spiel.

    In Zeiten allerdings von Kennerspielen und „Spiel-des-Jahres-Wettbewerben“ wirkt das Spiel mit seinen Zugmöglichkeiten schon etwas antiquarisch.

    Alles in allem aus heutiger Sicht unterdurchschnittlich aber mit großem Prominentenbonus.

    Dominics Wertung:
  • UNO Dominic über UNO
    UNO – das berühmteste Kartenspiel überhaupt, das fast jeder Zuhause und schon einmal gespielt hat. Karte ziehen, wenn möglich eine Karte mit passender Farbe oder Zahl ablegen und der Nächste ist dran. Bei der vorletzten dann "UNO" rufen und bei der letzten "UNO – UNO" und man hat gewonnen. So einfach ist die UNO-Welt. Daneben gibt es die für den nächsten Spieler negativen Karten wie „2 Karten ziehen“, „4 Karten ziehen mit Farbe wünschen“ oder nur „Farbe wünschen“.

    UNO stammt aus den 70ern und reiht sich nahtlos in Spielereihen wie „Mensch ärgere dich nicht“ oder „Monopoly“ ein und zehrt von seinem Bekanntheitsgrad. 125 Ableger zu allen möglichen Themen.

    Der Vorteil des Spieles ist, dass man es mit entsprechenden Kartensätzen fast in beliebiger Anzahl spielen kann und es für Jung und Alt geeignet ist. Der 5-jährige und die 88-jährige Oma begreifen und spielen UNO.

    In Zeiten allerdings von Kartenspielen wie BANG oder der Widerstand verblasst UNO einfach. Zwar sind diese Spiele etwas komplexer und besitzen mehr Tiefgang, allerdings gibt es auch einfachere Spiele für größere Gruppen, wie z. B. Saboteur von Amigo, die aber mehr Reiz bieten.

    Alles in allem aus heutiger Sicht gute 3 Punkte, als leicht unterdurchschnittlich mit großem Prominentenbonus.

    Dominics Wertung:
  • Bohnanza - Das Duell Dominic über Bohnanza - Das Duell
    Und die Bohne juckt mich doch!

    Beim Duelableger des berühmten Vorgängers aus dem Jahre 1997 geht es wieder darum, Saubohnen, Blaue Bohnen oder Brechbohnen möglichst gewinnbringend zu verkaufen.

    Das Spiel dauert ca. 30 – 45 Minuten. Regeln und Zugmöglichkeiten wurden ja bereits ausgiebig von den Vorgängern dargestellt.

    Das Spiel ermöglicht es, zukünftig Bohnanza auch nur mit 2 Leuten spielen zu können. Interaktion findet allerdings nur im Rahmen gegenseitiger „Bohnengeschenke“ statt (kein Verhandeln mehr). Ansonsten konzentriert man sich auf die Optimierung der eigenen Auslage und das Sammeln und die Erfüllung von Aufträgen zu den Anbauvorschriften bei den Bohnenfeldern. Spieler, die Wirtschaftsspiele mögen, können gerne zugreifen. Duelspieler, die allerdings mehr „Action“ untereinander bevorzugen, sollten sich eher etwas anderes suchen. Aus diesem Grund wird es zwar in unseren Runden ab und zu einmal gespielt, aber eine zeitnahe Wiederholung findet eher nicht statt. Das Spiel dauert deswegen gefühlt auch etwas zu lange. Bemängelt haben wir auch, dass jeder Spieler am Ende eines Zuges einen Auftrag abwerfen, nachziehen und wenn möglich, sofort erfüllen darf (und nicht nur der aktive Spieler). So werden die Aufträge teilweise zu schnell abgearbeitet. Dies führt dann dazu, dass am Ende des Spieles nur 1 oder 2 Aufträge übrig bleiben und diese ständig hin- und hergeschoben werden.

    Bohnanza hebt sich von den gewöhnlichen Zwei-Personen-Spielen (Reihen bilden, Gebiete abgrenzen, Karten sammeln, etc.) hinsichtlich der Möglichkeiten schon ab, schafft es aber m. E. nicht, sich hier den Premiumplatz zu sichern.

    Die Duelversion wird auch bei der Deutschen Bohnanza Meisterschaft verwendet und es gibt auch eine App im Google Play Store dazu.

    Dominics Wertung:
  • Risiko - Der Herr der Ringe Dominic über Risiko - Der Herr der Ringe
    Ein Risiko mit Herr der Ringe Thema!

    Die Regeln und Spielzüge wurden ja bereits von anderen Rezensenten ausführlich erklärt.

    Wer das normale Risiko mag, wird auch diese Variante mögen, insbesondere, da es ein neues Setting bietet und neue Spielelemente einführt (z. B. Heerführer, den einen Ring oder vorgegebene Bündnisse).

    Wer in Risiko allerdings nur eine anspruchslose Würfelorgie sieht mit hohen vorhandenen Glückselementen oder mit seichteren Strategiespielen allgemein nichts anfangen kann, dem wird das hier wahrscheinlich auch nicht gefallen.

    Unsere Gruppe spielt es sehr gerne, da Risiko neben dem einfachen Spielprinzip auch viele Elemente von Kooperation, Emotionalität und Kommunikation mit beinhaltet.

    Risiko ist, wie Monopoly, Mensch ärgere dich nicht, Carcassone oder Catan ein „Dauerburner“, der in die Spielgeschichte eingegangen ist und den man kennen muss!

    Dominics Wertung:
  • Atacama – The mining conflict (2. Auflage mit 3-Spieler-Plan) Dominic über Atacama – The mining conflict (2. Auflage mit 3-Spieler-Plan)
    In diesem 2-Personenspiel geht es um das Setzen von Fördertürmen auf entsprechende Felder mit 3 verschiedenen Bodenschätzen (Gold, Silber, Erz) in einem 9 x 9 Felder großen Spielplan. Die Fördertürme sind in neutraler Farbe. Jeder Spieler hat dabei 2 Bodenschätze, die er fördern sollte und 1 Bodenschatz, der ihm Minuspunkte einbringt. Außerdem wird ihm noch eine Reihe zugewiesen (waagrecht/senkrecht) Sind 4 Bohrtürme in einer Reihe, wird diese Reihe gewertet.

    Das Spiel ist schnell erklärt und eignet sich perfekt für „Zwischendurch“. Es erfordert ein gewisses taktisches Überlegen und dauert normalerweise nur ein paar Minuten. Das Spiel erinnert ein bisschen an „4 gewinnt“, ist aber wesentlich besser aufgemacht.

    Dominics Wertung:
  • Halali! Dominic über Halali!
    Die Jagd ist eröffnet! 1 Spieler übernimmt die Rollen von Jäger und Holzfäller, der andere die Rollen von Fuchs und Bär. Es gilt sich gegenseitig auszuschalten und die vorhandene Beute (Fasane und Enten) zu jagen. Die Regeln und Zugmöglichkeiten wurden bereits von anderen Rezensenten erklärt.

    Das Spiel ist sehr nett thematisch aufgemacht und ist eines der besseren 2-Personenspiele. Es ist zwar eine gewisse Taktik dabei (wie ziehe ich meine Figuren), aber da es schon sehr darauf ankommt, welches verdeckte Plättchen man zu welchem Zeitpunkt aufdeckt und diese zufällig verteilt sind, eher glücksbetonter. Der Jäger kann z. B. auch nicht gedreht werden und hat aber nur eine Schussrichtung.

    Nichtsdestotrotz spiele ich es gerne und es kommt auch öfters mal auf den Tisch!

    Dominics Wertung:
  • Jaipur Dominic über Jaipur
    Jaipur ist ein Kartenspiel für 2 Personen, welches sich mit Warenhandel (Leder, Gewürze, Tuch, Silber, Gold und Rubine) im Orient beschäftigt. Es gibt eine allgemeine Kartenauslage von 5 Warenkarten und Warenchips. Der Spieler hat in seinem Zug genau 1 von 4 Aktionsmöglichkeiten:

    - 1 Karte aus der Auslage nehmen
    - 2 oder mehr Handkarten mit den Karten der Auslage tauschen
    - Karten ablegen (und damit Waren verkaufen, bei höherwertigen Gütern mind. 2) und entsprechende Warenchips nehmen
    - Alle Kamele aus der Auslage nehmen

    Wenn man mehr Waren auf einmal verkaufen kann, gibt es Bonuschips

    Wen von den 6 Waren 3 Waren aufgebraucht sind oder die Auslage mit den Karten aus dem Nachziehstapel nicht mehr befüllt werden kann, endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Das Spiel ist sehr kurzweilig und macht auch sehr viel Spaß. Die Regeln sind schnell verinnerlicht und auch das Thema mit dem orientalischem Handel spricht an. Ein sehr gutes Spiel für 2 Personen.

    Dominics Wertung:
  • Stone Age Dominic über Stone Age
    Stone Age ist ein Workerplacementspiel mit Glückselementen, welches thematisch in der Steinzeit angesiedelt ist. Die Anzahl der Rohstoffe, die nach dem Setzen der Figuren gesammelt werden können, werden mit Würfeln je nach Figurenanzahl ermittelt. Als Rohstoffe gibt es Nahrung, Holz, Lehm, Stein und Gold. Die Rohstoffe können dann zum Gebäudebau, zur Ernährung des Volkes oder als Gebühr zum Sammeln von bestimmten Karten ausgegeben werden. Neben dem Sammeln von Rohstoffen, gibt es noch Felder, die „Benefits“ geben, z. B. permanente Werkzeuge, die den Würfelwurf erhöhen oder die Bevölkerung aufstocken. Ziel ist es, mit einer guten Kombination der einzelnen Faktoren (Gebäudewerte, Nahrungsleiste, Symbole und Multiplikatoren durch die gesammelten Karten) die meisten Siegpunkte zu gewinnen.

    Stone Age kommt bei uns regelmäßig auf den Tisch, ist optisch und materialtechnisch (Rohstoffe und Figuren aus Holz) absolut top und m. E. eines der besten Spiele aus diesem Bereich.

    Dominics Wertung:
  • Vier gewinnt Dominic über Vier gewinnt
    Ein Klassiker unter den Spielen aus den 70er Jahren, den jeder kennen muss und der sehr von seinen Bekanntheitsgrad zehrt. Das Ziel ist es, in einem 7 x 6 Felder großen Raster, durch das Einwerfen von Scheiben horizontal, vertikal oder diagonal eine 4er Reihe zu setzen. Es ist schnell erklärt und in ein paar Minuten gespielt. Im Vergleich allerdings zu modernen Brett-/ und Kartenspielen dient es insbesondere für ältere und erfahrene Spieler nicht mehr zur Langzeitunterhaltung. Aus heutiger Sicht deshalb "nur" 3 Punkte.

    Dominics Wertung:
  • Beasty Bar - New Beasts in Town Dominic über Beasty Bar - New Beasts in Town
    12 weitere Tiere mit ihren eigenen neuen Funktionen möchten in die Bar! Das Spiel ist hinsichtlich Regeln und Spielmechanik identisch mit dem "Basispiel". Die Erweiterung "New Beasts in Town" ist letztendlich Beasty Bar, Teil II und kann mit dem I. Teil kombiniert werden oder vollkommen eigenständig gespielt werden.

    Diejenigen, die schon vom ersten Beasty Bar begeistert waren, können auch hier gefahrlos zugreifen!

    Dominics Wertung:
  • Beasty Bar Dominic über Beasty Bar
    Die Regeln wurden bereits ausführlich beschrieben. Das Spiel macht wirklich Spaß. Die Idee mit der Drängelreihe und den Tieren, die verschiedene Funktionen ausführen, zusammen mit den witzigen Zeichnungen ... Der Türsteher ist ein Gorilla (!) ... ist wirklich absolut stimmig und thematisch sehr gut umgesetzt.

    Ungewöhnlich bei diesem Spiel ist auch, dass die Karten sehr groß sind (80 mm x 120 mm)

    Beasty Bar ist für jeden Spieltyp geeignet:
    - für Vielspieler als netter Ausgleich zu tiefgründigen Strategspielen
    - aufgrund der Umsetzung mit Tieren für Kinder
    - Die einfachen Regeln machen es für jung und alt interessant

    Die einzige Hürde, die man in diesem Spiel hat, ist, sich die Funktion der 12 Karten zu merken - aber notfalls gibt es auch in der Packung eine Übersicht.

    Also ich kann mir tatsächlich niemanden vorstellen, der dieses Spiel nicht mag ... wobei ich mir dasselbe auch manchmal bei meinem Musikgeschmack denke! ;-)

    Dominics Wertung:
  • Quizduell – Das Brettspiel Dominic über Quizduell – Das Brettspiel
    Die Regeln zu Quizduell wurden ja bereits ausführlich erklärt. Das Spiel ist letztendlich ein Quizspiel. Egal, ob man jetzt aus 3 Kategorien auswählt, wie bei einem Gänsespiel auf Fragefeldern landet oder im Rahmen einer Reise über einen Plan alle Fragengebiete absuchen muss. Und wie bei jedem anderen Fragespiel gewinnt der, der am Ende am meisten Fragen richtig beantworten konnte.

    Was unterscheidet also diese Spiel von den anderen Quizspielen?

    1. Jeder muss dieselbe Frage beantworten, d. h. es gibt kein "du hattest die leichteren Fragen"!

    2. Es gibt sehr viele Kategorien (19) aus allen möglichen Bereichen

    3. Das Brettspiel ist "berühmt", denn es basiert auf einer sehr erfolgreichen App, die immer noch ihren Hype hat.

    Das Zusammenstellen einers Avatars ist zwar nett, wird aber eigentlich nicht benutzt.

    Dominics Wertung:
  • Las Vegas Dominic über Las Vegas
    Der Spielzug und die Grundsätze wurden ja bereits oben ausführlich erklärt. Die Regeln und das Spielprinzip werden auch von Neulingen schnell erlent und gemeistert. Nettes Würfels- und Mehrheitenspiel für zwischendurch. Zwar sehr glückslastig, aber dies tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Die Casinothematik passt gut dazu.

    Dominics Wertung:
  • Blueprints Dominic über Blueprints
    Die Blueprintsregeln wurden ja inzwischen hier schon ausführlichst dargestellt. Eine Videorezension gibt es auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=xU8LClshWgY

    Blueprints macht einfach Spaß. Ich habe es bisher mit allen möglichen Spielerzahlkombinationen gespielt und es kam immer gut an. Das Spiel lebt von seinen leicht zu erlenenden Regeln, den taktischen Überlegungen, welcher Würfel am besten derzeit verbaut werden kann oder sich zumindest sich nicht störend auf zukünftige Baumöglichkeiten auswirkt und dem Beobachten der anderen Spieler, welche Würfel genommen werden, um evtl. noch eingreifen zu können, wenn es auf den eigenen Würfel zum Setzen nicht ankommt.

    Dominics Wertung:
  • Die Werwölfe von Düsterwald (dt.) Dominic über Die Werwölfe von Düsterwald (dt.)
    Ich kann den Hype um dieses Spiel einfach nicht verstehen. Ich habe es zwar schon mehrmals gespielt, aber nur, weil es große Spielergruppen gab, die es unbedingt spielen wollten und man es halt dann einfach mitmacht.

    Deduktionsspiele finde ich an sich nicht schlecht - ganz im Gegenteil! "Der Widerstand" hat mich gefesselt und hat in der Gruppe richtig Spaß gemacht. Jeder hat dort seine feste Rolle, es gibt zusätzliche Karten, mit denen man z. B. die Identität eines anderen sich ansehen kann oder einen anderen Spieler damit beauftragen kann und man kann bei den Abstimmungen über den Erfolg einer Mission und über das Missionsteam Identitäten und Zugehörigkeiten erforschen.

    Aber in diesem Spiel redet man eigentlich nur drauf los und diskutiert und irgendwann wählt man sein Opfer nach dem Zufallsprinzip aus und es stirbt. Es gibt im Prinzip nur einen Charakter, der die Identität der anderen ansehen kann ... Allderdings kann dann ein anderer wieder Identitäten vertauschen. Mit den Erweiterungen gibt es dann noch zusätzliche Charaktere, wie z. B. einen Gerber, der gewinnt, wenn er getötet wird - was für ein Missionsziel! Scheidet ein Spieler aus, sieht er für den Rest des Spieles nur zu, das je nach Spieleranzahl sich auch schon mal länger ziehen kann. Ein Spieler muss den Part des Spielleiters übernehmen, kann also nicht aktiv am Spiel teilnehmen.

    Ich befinde mich zwar in der Minderheit, aber ich finde an diesem Spiel absolut nichts, was ich positiv bewerten könnte, denn selbst das Deduktions- und Diskussionselement, was den Kern des Spieles ausmacht, machen andere vergleichbare Spiele wesentlich besser.

    Dominics Wertung:
  • Kuhno Dominic über Kuhno
    Die Kuh macht Muh und Kuhno auf dem Haufen schaut ihr zu …


    Spielregeln:

    In der Mitte des Spielfeldes wird ein Misthaufen mit einer Fliege gelegt. Das ist Kuhno. Ringsherum werden dann von den Spielern abwechselnd Kühe mit 4 unterschiedlichen Fleckpositionen (Nacken, linker Bauch, rechter Bach, Hinterteil) um den Stapel gelegt. Dabei muss die Kuh mindestens einen Flecken auf der Seite haben, auf der sich auch Kuhno auf dem Misthaufen befindet. Legt man die vorletzte Karte ab, macht man „muh“, bei der letzten „Kuhno“.

    Um das Spiel aufzupeppen, gibt es verschiedene Kühe. Die grüne Kuh hat keine besondere Funktion. Die gelbe Kuhfladenkuh lässt den nächsten Spieler entsprechend der Anzahl Ihrer Kuhflecken Karten aus dem Nachziehstapel mit Kuhno ziehen. Die Partykuh dreht die Kartenlegerichtung (nicht aber die der Spielerreihenfolge) um und man muss einen neuen Tierlaut bei der vorletzten Karte imitieren, z. B. „Kikkerikii“. Legt man die Blumenkuh, kann man entsprechend der Kuhfleckenzahl weitere Karten ablegen. Legt man die Milchkuh, setzen die nächsten Spieler entsprechend der Kuhflecken aus.

    Macht man einen Fehler im Spiel, rufen die anderen „Bssszzz“ (für Kuhno) und man muss eine Strafkarte ziehen.


    Fazit:

    Obwohl ich sehr viele Spiele mag und mich auch etwas abgedrehtere Themen nicht stören, ist dieses Spiel ein absoluter Schlag ins Wasser – oder eher ein Griff in den Misthaufen. Ich wüsste auch nicht, wem ich dieses Kartenspiel weiter empfehlen würde, auch nicht als Absacker. Ich glaube, man muss hier mit Activitiy, dem Supertalentbrettspiel und UNO verheiratet sein oder vielleicht noch eine Kuhfarm besitzen, dass es einen wirklich fasziniert. Ein „Kuhno“ dafür, als es endlich vorbei war und ein „Bssszzz“ für das Spiel.

    2 Punkte dafür, dass das Spiel grds. spielbar ist, einfache Regeln hat, auch nur ein seichtes Funspiel sein will und das Spielmaterial in Ordnung ist.

    Ein kurzes Video gibt es auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=MrP5gkh3gJE

    Dominics Wertung:
    • Basti V. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Basti V.
      Basti V.: Gute Rezi. Volle Zustimmung. Absolut nicht mein Ding. Dann eher noch Uno ohne "Kuh", obwohl es mich da auch schon schüttelt. *lach*
      14.07.2017-16:32:51
  • Der Widerstand (The Resistance) Dominic über Der Widerstand (The Resistance)
    In diesem Kartenspiel spielen zwei Fraktionen (Spione und Widerstandskämpfer) um das Ergebnis von 5 Missionen. Die Fraktion, die die Mehrheit hierbei erreicht, gewinnt das Spiel.

    Das Ziel der Spione ist es, die Missionen des Widerstandes scheitern zu lassen, das Ziel der Widerstandskämpfer, die Missionen zu einem Erfolg zu führen.


    Spielvorbereitung:

    Jeder spielt erhält verdeckt eine Rolle zugeteilt. Er ist entweder Spion oder Widerstandskämpfer. Die Spione befinden sich immer in der Minderheit (z. B. gibt es bei 6 Spielern 4 Widerstandskämpfer und 2 Spione), kennen sich aber untereinander.


    Spielablauf

    1. Teamzusammenstellung:
    Der Startspieler/Anführer wählt nach eigenem Ermessen die zur Erfüllung einer Mission benötigten Mitspieler aus

    2. Abstimmung:
    Alle Mitspieler stimmen mit einem Plättchen verdeckt darüber ab, ob sie mit dieser Entscheidung einverstanden sind. Die Ja/Nein Entscheidung wird gleichzeitig umgedreht. Stimmt die Mehrheit mit „Ja“, wird das zusammengestellte Team auf die Mission geschickt. Kommt keine Mehrheit zustande, wechselt der Anführer im Uhrzeigersinn und das Prozedere von 1 und 2 wiederholt sich. Scheitert die 5. Abstimmung gewinnen automatisch die Spione.

    3. Missionsausführung:
    Jeder Missionsspieler wählt aus seinen Karten eine „erfolgreich“ oder „gescheitert“ Karte aus. Diese werden verdeckt gelegt, gemischt und im Anschluss umgedreht. Befindet sich dann eine „gescheitert“ Karte im Pool, scheitert die Mission und die Spione sind ihrem Ziel ein Stück näher. Bei manchen Missionen brauchen die Spione 2 „gescheitert“ Karten. Ein Spion kann sich entscheiden, ob er „gescheitert“ oder „erfolgreich“ legt (um sich zu tarnen), der Widerstandsspieler muss „erfolgreich“ legen.

    Der Anführer wechselt dann im Uhrzeigersinn und 1 – 3 wiederholen sich.

    Als Ergänzung kann man noch Plottkarten verwenden und ausgeben, diese erlauben es z. B. die Rolle eines Mitspielers anzusehen oder die Anführerposition zu übernehmen.

    Zu diesem Spiel gibt es inzwischen auch zwei Erweiterungen.

    Ein Regelvideo findet Ihr auch hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=NEYWARnIqyY


    Fazit:

    Das Spiel lebt von Kommunikation, Deduktion und Menschenkenntnis. In meiner Spielegruppe kam es sehr gut an. Obwohl ähnlich, ist es schon deutlich besser als „Werwölfe“, in welchem sich die Rollen auch ändern können, es abstruße Rollen oder Charaktere gibt oder man über alles nur mutmaßen kann. Hier hat man wenigstens noch die Plottkarten, um sich Gewissheit zu verschaffen. Außerdem scheidet kein Spieler aus, sondern alle sind bis zum Schluss des Spieles aktiv dabei.

    Dominics Wertung:
    • Andrea K. und Klaus-Peter S. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: @Dominic: Kennst du auch Avalon? Wenn nicht probier es aus. Ab 7 Personen mit Merlin und Meuchelmörder wirds genial!
      12.07.2017-16:21:24
    • Dominic K.
      Dominic K.: @ Mahmut: Danke, ich habe mal eine Rezension dazu gesehen und habe es schon zu Hause ... eingeschweißt ... noch nie gespielt :-(
      12.07.2017-19:33:01
  • Ubongo 3D Dominic über Ubongo 3D
    Wer U-Bongo (2 D) mag, wird auch an U-Bongo 3D Gefallen finden.

    In U-Bongo 3D muss man innerhalb einer bestimmten Zeit verschiedenförmige 3D Bausteine auf einem zweidimensionalen Spielbrett so anordnen, dass dieses auf zwei Ebenen komplett verdeckt wird. Derjenige, der das am schnellsten schafft, hat gewonnen bzw. bekommt die meisten Siegpunkte/Rubine.

    Es ist für max. 4 Spieler gleichzeitig ausgelegt und ist für Konzentrations- und Tüftelfans geeignet.

    Ein ausführliches Regelvideo findet Ihr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=VgGogN8cVSs

    Dominics Wertung:
  • Bang! - Deluxe Edition (The Bullet!) Dominic über Bang! - Deluxe Edition (The Bullet!)
    Nun, da die Regeln und Komponenten ja hier bereits ausführlich beschrieben wurden, beschränke ich mich auf eine Bewertung.

    Zu BANG! gibt es inzwischen viele Erweiterungen, einen Zweispielerableger, eine App für's I-Phone und ein Würfelspiel. Dies zeigt auch die Beliebtheit und den Erfolg dieses Spiels.

    Es gibt durch die unterschiedlichen und verdeckten Rollen ein Deduktionselement, kooperatives Vorgehen und gegenseitige Unterstützung sind ebenso gefragt, um seine Ziele zu erreichen. Auch die Westernatmosphäre wirkt sich angenehm aus und man hat das Gefühl in einem Spaghettiwestern aus den 70ern zu agieren.

    Gerade für größere Spielergruppen ist es gut geeignet (max. 8) und macht viel Spaß. Unter 5 Spielern kann man es zwar spielen, aber der Spielspaß geht dann schon deutlich verloren (bei 3 Spielern sind die Rollen offen, bei 4 Spielern fehlt der Hilfssheriff). Es kam bei meinen Leuten sehr gut an und ist das Kartenspiel, was wir am häufigsten gespielt haben. Das große Manko dieses Spiels ist, dass es in einer ungünstigen Konstellation passieren kann, schon vor dem eigenen Spielzug seine Lebenspunkte zu verlieren und auszuscheiden. Dieser Spieler ist dann bis zum Spielende der restlichen Gruppe zum zuschauen verdammt. War es ein Outlaw oder ein Hilfssheriff hat er aber zumindest noch die Option mit seiner Fraktion das Spiel zu gewinnen.

    Eine kurze Videorezension findet Ihr auch hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=x6pp_k4TK1A

    Dominics Wertung:
  • Axis & Allies 1942 2nd Edition (engl.) Dominic über Axis & Allies 1942 2nd Edition (engl.)
    Historisches:

    Die Welt 1942. Frühling …

    Nahezu ganz Europa ist von den Deutschen in einem 2 ½ jährigen Blitzkrieg besetzt worden oder mit ihnen verbündet. Die deutschen Truppen sind tief in sowjetisches Gebiet vorgedrungen …

    Die Sowjetunion konnte den Vormarsch der Deutschen im Winter 1941/1942 erstmals stoppen und versucht nun die Front zu stabilisieren und selbst Gegenangriffe zu starten.

    England und sein Commonwealth versuchen sowohl die Deutschen in Nordafrika, als auch Japan im Pazifik aufzuhalten.

    Nach dem Angriff auf Pearl Harbour versucht Japan seinen Einflussbereich im pazifischen Raum und auf dem asiatischen Festland weiter auszudehnen.

    Die Amerikaner werfen ihre Kriegsmaschinerie erst an und greifen nun selbst militärisch aktiv in den Krieg ein.


    Vorwort:

    Zu Axis & Allies gibt es eine große internationale Fangemeinde. Es gibt unzählige faneditierte Szenarien, viele Erweiterungen (1. Weltkrieg, Ardennenoffensive, Europa 1940, etc.), ein Miniaturenspiel und einige PC-Spiele.

    Das Video zur Einstimmung aus dem Computerspiel von Hasbro 1998 findet Ihr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=13h62uudTrE


    Ziel des Spieles:

    Es gibt zwei Konfliktparteien im Spiel, die Achsenmächte (Deutsches Reich, Japan) und die Alliierten (Russland, England und Amerika), welche auf einer Weltkarte, um die Vorherrschaft ringen. Man kann es zu 5. spielen. Es sind immer alle Parteien dabei, so dass bei weniger Spielern ein Spieler mehr Mächte übernehmen muss. Sieger ist, wer zuerst 9 oder 12 Städte erobert hat. Jede Seite kontrolliert am Anfang 6.


    Material und Einheiten:

    Das Spiel kommt mit einem schön historisch angelehntem Plastikfigurensatz der entsprechenden Einheiten einer Nation. Enthalten sind Infantrie, Artillerie, Panzer, Jäger, Bomber, Kreuzer, Zerstörer, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, U-Boote und Landungsschiffe in den Spielerfarben. Jede Einheit verfügt dabei über eine eigene Zugreichweite, Angriffs-/Verteidigungsstärke und Kosten. Manche Einheiten haben Sonderfähigkeiten, wie z. B. der Bomber, der Industrieanlagen bombardieren kann, um das Vermögen des Gegners zu mindern.


    Zugphase:

    Die Spielerreihenfolge ist fest vorgegeben, ebenso die Startaufstellung jeder Nation. Jeder Spieler führt folgende Aktionen nacheinander durch (optional):


    1. Einheiten bauen:

    Die in der Runde zuvor gesammelten IPCs (Industrial Production Credits = Geld!) können nun dafür verwendet werden, die o. g. Einheiten zu bauen.


    2. Angriffsbewegung:

    Die eigenen Einheiten werden auf gegnerische Gebiete und Einheiten gezogen.


    3. Kampf:

    In gegnerischen Gebieten, in denen sich Einheiten befinden, kommt es nun zum Kampf. Jede Einheit verfügt dabei über jeweils einen 6-seitigen Angriffs- bzw. der Gegner über einen Verteidigungswürfel. Ziel ist es dabei, den Mindestwert der eigenen Einheit zu erwürfeln, so dass man einen Treffer beim Gegner erzielt (z. B. für einen Panzer im Angriff muss man eine 1, 2, oder 3 würfeln, für einen verteidigenden Panzer eine 1 oder 2!)

    Zuerst wirft der Angreifer seine Würfel. Erzielt er Treffer, markiert der Verteidiger seine Verluste. Die Verluste des Verteidigers dürfen allerdings noch „zurückschießen“, bevor sie letztendlich entfernt werden. Dann würfelt der Verteidiger. Erzielt er Treffer, markiert der Angreifer seine Verluste und entfernt sie.

    Dies wiederholt sich so lange, bis sich der Angreifer zurückzieht oder er keine Angriffseinheiten mehr hat oder der Verteidiger ausgelöscht wurde. Gewinnt der Angreifer, geht das Gebiet in seinen Besitz über.


    4. Truppenverlegung:
    Alle Einheiten, die nicht am Kampf beteiligt waren (mit Ausnahme der Flugzeuge), können nun innerhalb ihrer Bewegungsreichweite verlegt werden.


    5. Einheiten platzieren:
    Die in Phase 1. gebauten Einheiten werden auf dem Spielbrett auf Gebiete mit Produktionsstädten platziert.


    7. Einkommen kassieren.
    Der Produktionswert der im eigene Einflussbereich befindlichen Gebiete wird addiert und die entsprechende Summe kassiert.


    Fazit:


    Das von mir mit Abstand (neben Risiko) am häufigsten gespielte Spiel bisher. Einige Kritiker bezeichnen A&A auch als ein „aufgepimptes“ Risiko. Dies trifft nicht ganz zu, denn A&A hebt sich durch Ressourcenmanagement, der Vielzahl der Einheiten mit individuellen Werten, dem kooperativen Elementen innerhalb des festen Bündnissystems und verschiedenen Szenarien schon deutlich ab.

    A&A ist nur etwas für „Hardcoregamer“ bzw. Vielspieler. Das Regelwerk umfasst über 30 Seiten auf Englisch. Wen das nicht abschreckt und sich für das Thema 2. Weltkrieg interessiert, sollte zugreifen. Es ist ein guter Kompromiss zwischen einem einfachen „Risiko“ und einem Cosim, bei dem zusätzlich noch Faktoren wie Nebel des Krieges, Moral der Truppe, Gelände, Truppenversorgung, etc. im Kampf beachtet werden müssen.

    Volle 6 Augen!

    Dominics Wertung:
  • Stay Away! Dominic über Stay Away!
    Ein einfach zu erlendes Kartenspiel mit Deduktionselementen und versteckten Identitäten, das vor allen Dingen für größere Spielergruppen interessant ist (bis zu 12 Spieler).

    Das Spiel basiert auf mittlerweile 3 Realverfilmungen. Zur Einstimmung ein Trailer:

    https://www.youtube.com/watch?v=UmxOHEhXEOs

    Spielziel:
    1. Für das "Ding": Alle Menschen töten oder infizieren (erfolgt per Infektionskarte beim Kartentausch)
    2. Für die Menschen: Das "Ding" töten (mit Flammenwerferkarte)

    Ein Spielzug besteht aus:
    1. Karte vom Stapel ziehen
    2. Eine Karte ausspielen oder ablegen
    3. Karte mit dem linken Sitznachbarn tauschen

    Eine umfassende und ansprechende Videoregelerklärung auf Englisch findet ihr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=MTqKINXKybI

    Ich habe es mit meiner Spielergruppe bereits öfters gespielt und die Partien waren durchwegs spannend und machten stets Lust auf mehr.

    Dominics Wertung:
  • Diamant Dominic über Diamant
    Diamant besticht durch seine einfachen Regeln und der Tatsache, dass man es auch in größeren Gruppen (bis zu 8 Spieler) spielen kann. Es ist vor allen Dingen für Gelegenheitsspieler oder als Absacker gut geeignet. Das Spiel ist optisch und thematisch gut umgesetzt worden.

    Als Höhlenforscher durchstreift man nacheinander 5 Höhlen und versucht dabei, so viele Rubine/Diamanten wie möglich ins Camp zu bringen. Im Spiel selbst muss man nach dem eingetretenen Effekt (Steine kassieren, Relikt platzieren oder Falle) jeder neu aufgedeckten Wegekarte zwei Entscheidungen treffen:

    „Ja, ich gehe weiter, um noch mehr Steine zu sammeln und riskiere dabei, dass eine Falle ein zweites Mal zuschlägt und meine bisher eingesammelten Steine alle verloren gehen“ oder

    „Nein, ich gehe zurück ins Camp, sammle alle zurückgelassenen Steine, die nicht zuvor auf die Mitspieler aufgeteilt werden konnten ein und sichere meine bisher gesammelten Rubine."

    Ein ausführliches Regelvideo gibt es hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=D_idGzvUCtc&t=440s

    Dominics Wertung:
  • Zombies!!! 3 - Konsumleichen (2. Edition) Dominic über Zombies!!! 3 - Konsumleichen (2. Edition)
    Es handelt sich hier um die 2. Erweiterung mit neuem Setting (Einkaufszentrum). Man kann Zombies-Konsumleichen in Kombination mit dem Grundspiel oder auch eigenständig spielen. Allerdings wird Material aus dem Grundspiel dennoch benötigt (Zombies, Heldenfiguren, Lebens- und Munitionsmarker). Ansonsten sind die Regeln, Zugphasen und Siegbedingungen identisch.

    Es gibt 16 neue Kartenteile und 30 neue Ereigniskarten. Mit dem Kartenteil „Rolltreppe“ kann man eine zweite Etage aufbauen.

    Zusätzliche gibt es 2 Bonusszenarien.

    In Einem müssen die Spieler so viele Personen aus den Shops zum Helipad bringen und retten, wie sie können.

    Im Anderen bekommt ein Spieler am Anfang die Schlüssel des Helikopters ausgehändigt. Jeder versucht nun, die Schlüssel in Besitz zu bringen. Hierzu muss man seine Figur auf dasselbe Spielfeld des Schlüsselträgers ziehen; im Anschluss wird per höchstem Würfelwurf der neue Besitzer ermittelt. Derjenige, der mit den Schlüsseln das Helikopterfeld zuerst erreicht, gewinnt. Der (neue) Besitzer des Schlüssels hat in seinem nächsten Spielzug 2 Bewegungswürfel, statt einem.

    Unsere Spielegruppe hat es als eigenständiges Spiel gespielt. Wem das Basisspiel gefällt, wird auch an dieser Erweiterung seine Freude haben.

    Dominics Wertung:
  • Zombies!!! X - Suchtopfer Dominic über Zombies!!! X - Suchtopfer
    Es handelt sich hier mittlerweile um die 10. Erweiterung. Ein neues Setting gibt es dieses Mal nicht (Stadt mit Straßenzügen und Gebäuden, wie im 1. Teil). Man kann Zombies X Suchtopfer in Kombination mit dem Grundspiel oder auch eigenständig spielen. Allerdings wird Material aus dem Grundspiel dennoch benötigt (Zombies, Heldenfiguren, Munitions- und Lebensmarker). Ansonsten sind die Regeln, Zugphasen und Siegbedingungen identisch.

    Es gibt 15 neue Kartenteile, 6 Suchtkarten und 30 neue Ereigniskarten. Die Suchtkarten bilden einen zusätzlichen Vorteil / Nachteil, je nachdem welche man zu Beginn des Spieles erhält (z. B. rolle 2 Würfel für die Bewegung in deinem Zug, im nächsten dafür nur einen, dessen Wert dann noch halbiert wird). Sie wird während des ganzen Spiels nicht mehr abgelegt. Bei den Ereigniskarten gibt es jetzt auch „sofort ausspielen“ Karten.

    Unsere Spielegruppe hat es als eigenständiges Spiel gespielt. Wem das Basisspiel gefällt, wird auch an dieser Erweiterung seine Freude haben. Allerdings bietet es an sich keine großartigen Neuerungen, wie z. B. ein neues Setting wie in den vorhergehenden Teilen oder neue Zombieeinheiten. Deshalb dieses Mal nur 4 Augen!

    Dominics Wertung:
  • Zombies!!! 2 - Zombie Korps (2.Edition) Dominic über Zombies!!! 2 - Zombie Korps (2.Edition)
    Es handelt sich hier um eine Erweiterung mit neuem Setting (militärische Forschungseinrichtung). Man kann Zombie-Korps in Kombination mit dem Grundspiel oder auch eigenständig spielen. Allerdings wird Material aus dem Grundspiel dennoch benötigt (Zombies, Heldenfiguren und Munitionsmarker). Ansonsten sind die Regeln, Zugphasen und Siegbedingungen nahezu identisch.

    Es gibt 15 neue Kartenteile, 6 Glow-In-The-Dark-Zombies und 30 neue Ereigniskarten. Betritt man das Kartenteil „Fuhrpark“ kann man sich einen Jeep holen und zukünftig bis zum Betreten eines Gebäudes doppelt so weit ziehen. Die Glow-In-The-Dark-Zombies kommen mit dem Aufdecken des „Geheimlabors“ ins Spiel. Diese können nur mit einem Wurf von 5 oder 6 besiegt werden (statt 4, 5 oder 6) und 2 Felder ziehen (statt 1)

    Unsere Spielegruppe hat es als eigenständiges Spiel gespielt. Wem das Basisspiel gefällt, wird auch an dieser Erweiterung seine Freude haben.

    Dominics Wertung:
  • Meltdown 2020 Dominic über Meltdown 2020
    Spielmaterial:
    20 Holzmeeples in den 4 Spielerfarben
    1 Auto, 1 Bus, 1 Hubschrauber aus Pappe in den 4 Spielerfarben
    12 Spielplanteile
    15 Radioaktivmarker aus Holz
    1 Phasenplan
    1 8 seitiger Würfel

    Spielaufbau:
    Die 12 Spielplananteile (mit jeweils 7 Feldern) werden beliebig zusammengesetzt. Die Positionen für Personen und Fahrzeuge sind auf den einzelnen Feldern fest vorgegeben. Es gibt weiterhin 7 Kraftwerke und 2 Flugplätze.

    Spielziel und Ende:
    Das Spiel endet, wenn alle Personen gerettet oder tot sind. Der Spieler, der mit seinen Fahrzeugen am meisten Personen zu den (Evakuierungs-) Flughäfen bringen konnte, gewinnt das Spiel. Die Fahrzeuge zählen ebenfalls als eine Person (Fahrer).

    Spielzug:

    1. Austritt von Radioaktivität:
    Der 8 seitige Würfel wird geworfen: Bei einer 8 passiert nichts, bei einer 1 – 7 wird ein Radioaktivmarker auf den jeweils nummeriertem Kernkraftwerk auf dem Spielfeld platziert. Erhält ein Kraftwerk den 5. Marker, gibt es einen SuperGAU und alle sich noch auf dem Spielplan befindlichen Fahrzeuge und Personen sterben sofort.

    2. Den Bus fahren:
    Alle Spieler bewegen nacheinander den Bus um bis zu 2 Felder und können bis zu 4 Personen mitnehmen.

    3. Austritt von Radioaktivität (siehe 1.)

    4. Das Auto fahren:
    Alle Spieler bewegen nacheinander das Auto um bis zu 3 Felder und können bis zu 3 Personen mitnehmen.

    5. Reaktorreparatur:
    Der 8 seitige Würfel wird geworfen: Bei einer 8 passiert nichts, bei einer 1 – 7 wird ein Radioaktivmarker von den jeweils nummeriertem Kernkraftwerk auf dem Spielfeld entfernt.

    6. Den Hubschrauber fliegen:
    Alle Spieler bewegen nacheinander das Auto um bis zu 4 Felder und können bis zu 2 Personen mitnehmen

    7. Strahlenkrankheit:
    Je platziertem Marker auf einem Reaktor erweitert sich der Strahlungsradius um 1 Feld und die Strahlungsdosis erhöht sich um 1, je näher sich eine Person am Reaktor befindet . Bei einer Dosis von 1 wird die Person krank, bei fortgesetzter Strahlung oder einer Strahlendosis von 2 stirbt sie.


    Fazit:
    Für das, was das Spiel sein will, ist es gut. Das Spiel hat eine sehr kurze Spielregel (2 (!) DIN A4 Seiten), ist kurzweilig und einfach zu verstehen. Auch das Thema ist unverbraucht, spricht an und ist aufgrund der überschaubaren Entscheidungen und Züge auch für Gelegenheitsspieler interessant gestaltet. In meiner Spielgruppe kam es gut an. Mit dem zufälligen Platzieren der Strahlungsmarker herrscht natürlich ein gewisses Glücksmoment. Moralische Bedenken, wie einige sich äusserten, sehe ich eher weniger, denn letztendlich rettet man ja Personen dabei. Da ist eine Partie „Werwölfe“ moralisch viel fragwürdiger.


    Dominics Wertung:

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