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Profilseite von Steffen K.
Steffen K.

Steffens Errungenschaften:

Höhlenforscher
Steffen mag Spiele, die in Höhlen spielen.wohlhabend
Steffen hat schon über 25.000 Punkte erhalten.Essen 2019
Steffen hat den Messestand von Spiele-Offensive.de in Essen 2019 besucht und uns moralisch unterstützt.7 Jahre Spieleschmiede
Steffen hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.Regelfuchs
Steffen liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für RegelfragenMy Little Scythe
Steffen nimmt am großen Ernteturnier teil.Graf Ludo 2017
Steffen hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Pechvogel
Steffen würfelt grundsätzlich die Zahlen, die gerade nichts nutzen und zieht nur die Karten, die gerade totaler Unsinn sind.Sklaventreiber
Steffen spielt gern Worker-Placement-Spiele.5 Minuten Jagd
Steffen ist auf der Flucht.Die Rote Kralle
Steffen ist der Roten Kralle entwischt.Nikolaus 2018
Steffen hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2018 gegeben.
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Von Steffen K. bewertete Spiele (189 Stück):



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  • Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz) Steffen über Pandemic Legacy - Season 2 (schwarz)
    Und Season 2 ist geschafft.

    Die Betonung liegt hier auf geschafft. Season 1 hat sich am Ende sehr gezogen, bei Season 2 war es eher der Mittelteil der irgendwann unerträglich wurde.

    Wir haben das ganze zu Zweit in 20 Partien durchgespielt und diese haben geraden in den Monaten April bis August fast keinen Spass gemacht da wir hier fast nur verloren haben. Dabei hatten wir teilweise einfach nur Pech aber es war auch zum Teil gefühlt nicht möglich.

    Daher gebe ich hier 3 Punkte da mir Season 1 (da hats 4 Punkte gegeben) mit doch besser gefallen hat.

    Ich hoffe Season 3 wird dann endlich mal ein "gutes" Spiel werden das auch mehr Spass macht.

    Steffens Wertung:
  • Wasserkraft Steffen über Wasserkraft
    Das Spiel kam nun 2x auf den Tisch. 2er und 4er Partie.

    Von den Regeln her ist es nicht schwer zu erlernen, aber das Planen und reagieren auf die Mitspieler macht es zu einem wahren Expertenspiel.

    Nach der 2er Partie hab ich mich schon gefragt wie man das ganze zu viert Spielen soll. Das muss ja Mord und Totschlag am Tisch geben (so kam es auch xD). Selbst in der 2er Partie kommt man ordentlich ins Gehege und zu viert wird es richtig eng auf dem Plan und man muss viel nachdenken.

    Eine absolute Kaufempfehlung für Leute die gerne konfrontativ Spielen. Dazu ein tolles Thema und gut zu erklären.

    6 Punkte!

    Steffens Wertung:
  • Fog of Love (dt.) Steffen über Fog of Love (dt.)
    Fog of Love ist schwer in eine Kategarie zu pressen. Ich würde es am ehesten als eine Art Rollenspiel für zwei sehen.

    Was wirklich sehr positiv hervorgehoben werden muss ist das Tutorial. Man lernt die Regeln beim ersten SPielen Schritt für Schritt. Sowas sollte es öffter geben!

    Das Material ist auch wirklich hochwertig und im Karton ist auch noch genug Platz falls die Erweiterungen ebenfalls auf Deutsch kommen sollten.

    Nun zum Spiel:
    Es macht Spass. Es ist aber schwierig gerade in der ersten Partie von einem selbst weg zukommen , bzw. seinen Gegenüber anderst wahrnehmen zu müssen. Ein Spiel das man malgespielt haben sollte.

    Dennoch bleibt für mich nur eine Bewertung von 4 Punkte. Ich bin hier nicht die Zielgruppe.

    Steffens Wertung:
  • Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen Steffen über Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen
    Die Bewertung betrifft das Material. Spielerisch mag BuBu ein gut gealtertes Spiel sein, aber die Edition finde ich eine Frechheit!

    Ich kann in der heutigen Zeit nicht nachvollziehen wie man ein Produkt so auf den Markt wirft. Extrem dünne Spielmatten und dazu noch kreuz und quer doppelseitig bedruckt. Der Rest an Marken usw. ist auch im unteren Level der Qualität und der Spielekarton selbst ist deutlich unstabiler als der Großteil aller anderen Spiele meiner Sammlung.

    Kann daher den Kauf nicht empfehlen, auch wenn hier alle Erweiterungen (soweit ich weiß) drin sind.




    Steffens Wertung:
    • Uwe S., Gregor F. E. und 2 weitere mögen das.
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    • Andreas H.
      Andreas H.: Ja, besonders bei einer Jubiläums - Version wäre es angemessen, das Spielmaterial höherwertiger zu produzieren. Das Spiel ist trotzdem gut und... weiterlesen
      22.04.2020-17:43:39
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Sind bei euch die Warenplättchen und andere Pappmarker nicht verstanzt?
      Selbst bei BGG auf den Bildern ist alles verstanzt. Aber keiner meckert, ... weiterlesen
      22.04.2020-18:05:08
  • Pandemic Legacy Blau Steffen über Pandemic Legacy Blau
    Die Welt ist nach 16 Partien gerettet, also Zeit für ein Fazit:

    Die ersten ca. 6 Monate haben mir hier echt noch Spass gemacht. Immer mal was neues, paar neue Regeln und teilweise auch spannende Parteien.
    Danach ist es bei mir stark abgefallen. Hab irgendwann nur noch gedacht: In welchem Monat sind wir? Also nur noch x Partien maximal...

    Es ist ein gutes Spiel und auch Spielgefühl, aber ich fand es einfach zu langwierig. Hätte das ganze nur ~8 Monate wäre bei mir sicherlich noch ein weiterer Punkt drin gewesen.
    Spiele dann lieber das Ur-Pandemie oder einen der Ableger als nochmal Season 1 durch zu arbeiten. Freue mich daher auch nicht wirklich auf Season 2. Das liegt hier jetzt sicher noch den ein oder abderen Monat länger ungeöffnet rum.

    Steffens Wertung:
    • Jens T. und Christian B. mögen das.
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    • Christian B.
      Christian B.: Kam mir ähnlich vor. Man macht halt doch immer das Gleiche in verschiedenen Variationen. Wenn aber einem schon der Kern des Spiels nicht richtig ... weiterlesen
      17.02.2020-08:43:32
  • Treelings Steffen über Treelings
    Bei Treelings versuchen die Spieler, möglichst hohe Bäume mit Aussichtsplattformen zu bauen. Dazu nimmt der aktive Spieler alle Karten einer Farbe (es gibt 6 verschiedene) vom Markt (es liegen 5 Karten aus) oder die Farben, von denen nur genau eine Karte ausliegt, und legt diese in die eigene Auslage. So entstehen nach und nach Kartenreihen vor den Spielern, die am Ende des Spiels gewertet werden. Doch Reihen, die benachbart zu einer längeren Reihe liegen, egal ob in der eigenen Auslage oder in der der Nachbarn, geben keine Punkte.

    Sehr einfaches Sammelspiel das hübsch aussieht, aber leider nicht wirklich Spass gemacht hat. Es gibt ein bisschen Interaktion mit den beiden Nachbarn da man auf deren äußeren Reihen achten muss und das war es. Ein kleines Spiel was man wirklich nicht brauch. Dauert aber auch nur knapp 10 Minuten.

    Steffens Wertung:
  • Vinhos - WYG Edition Steffen über Vinhos - WYG Edition
    Als portugiesischer Winzer ringen die Spieler darum, der erfolgreichste Weinerzeuger zu werden. Der richtige
    Weinberg will gekauft, kundige Winzer angeheuert und der Fässer-Vorrat im Auge behalten werden, und selbstverständlich spielt auch das Wetter eine wichtige Rolle beim Versuch den perfekten Tropfen zu erzeugen.

    Dieses gute alte Spiel hat den Weg in meine Sammlung gefunden und kam bisher 2 mal auf den Tisch. Was soll man sagen, Viticulture kann einpacken...
    Was für ein unglaublich gutes Spiel. Hohe Einstiegshürde und soviele Möglichkeiten mit so wenig Aktionen. Man muss es wirklich mindestens einmal gespielt haben um es zu verstehen. Beim Regelerklären kann man da einfach nicht alles aufzeigen.

    Für mich das beste was seit langen auf den Tisch kam.

    6 Punkte

    Steffens Wertung:
  • The Witcher Abenteuerspiel Steffen über The Witcher Abenteuerspiel
    Besser als Michael kann man das Spiel nicht beschreiben, daher gibts von mir ein Fazit für ein 2 personen Spiel.

    Diese Rarität kam am Wochenende für zweiPersonen auf den Tisch. Erstmal schön illustriert und fast durchgängig gutes Material. Die Texte auf den Karten sind allesamt auch schön gewählt und kommt kommt recht schnell in der Welt von The Witcher an.

    Leider ist das Spiel nicht so gut wie das Material. Mit seinen zwei Aktionen nimmt man meistens eine zum Reisen, also hat man so gesehen nur eine richtige Aktion pro Runde.
    Dazu kommt das nach meinen Gefühlr die 4 Charaktere nicht gebalanced sind. Gerald und die Zwerge wurden gespielt. Geralt hat quasi jedes Monster dank seiner 6 Würfel + Tränke weg gehauen wärend die Zwerge eigentlich nur darauf Spielen konnten keinen Schaden zu bekommen und so fast keine extra EP machen konnten.

    Die Hauptaufgaben verlangen immer 2 Ressourcen, geben aber extrem unterschiedliche Punktzahlen (mal 8 mal 16 und was so dazwischen liegt). Man zieht zwar immer zwei aus denen man sich aussuchen kann, aber wenn man pech hat...
    Der Geralt Spieler hat dann klar gewonnen, obwohl er einen Hauptquest weniger erfüllt hat.

    Für Fans ok, aber für diejenigen die es als Spiel ohne den Hintergrund spielen zu flach und langatmig.
    Aufgrund des guten Materials und weil ich das Thema mag 4 Punkte. Sonst wären es nur 3.



    Steffens Wertung:
  • Der Fuchs im Wald Steffen über Der Fuchs im Wald
    Der Fuchs im Wald ist ein Stichspiel für zwei Spieler, die über mehrere Runden Karten spielen, um Stiche zu gewinnen. Die Spieler erhalten Punkte durch den Gewinn von Stichen, die bestimmte Karten enthalten, sowie zum Ende jeder Runde je nach Anzahl ihrer gewonnen Stiche. Der Spieler mit den meisten Punkten zum Ende des Spiels ist der Spielsieger.

    Alle Karten mit ungeradem Wert (1, 3, 5, 7, 9 und 11) haben besondere Fähigkeiten, die aktiviert werden, wenn die Karte gespielt wird. Sie können verändern, welche Karten der Gegner spielen kann, wie der Gewinner des Stichs ermittelt wird oder wer den nächsten Stich ausspielt.
    Jeder Spieler sollte versuchen, mehr Stiche als der Gegner zu gewinnen, aber nicht zu viele, denn wer zu gierig ist, wird bestraft.

    Ein wirklich gutes 2-Personen Stichspiel das nun schon einige Male nicht nur als Absacker sondern auch teilweise über 1-2 Stunden auf dem Tisch gelandet ist. Sehr taktisch, da man ja nicht zu viele Stiche machen darf und eine Balance finden muss und natürlich auch etwas bluffen können muss.

    Einen Punkt Abzug gibt es für den Preis. Der wäre meiner Meinung nach bei 10-12€ ein zu ordnen.

    Steffens Wertung:
  • Oriflamme Steffen über Oriflamme
    Bei Oriflamme werden reihum verdeckte Karten ausgespielt. Durch das taktische Aufdecken und Aktivieren ihrer Effekte können die Spieler die anderen ausstechen oder aus dem Weg räumen. Ziel ist es die meisten Einflusspunkte zu sammeln und so das Spiel zu gewinnen.

    Oriflamme fordert die Spieler in jeder Partie durch immer neue Kartenabfolgen und einen spannenden Mechanismus heraus, bei dem die Spieler entscheiden, welche ihrer gelegten Karten sie aufdecken und welche Aktionen vorerst lieber im Verborgenen bleiben.

    Auch wieder ein toller Spiel für zwischendurch was in 15-20 Minuten gespielt ist. Hat ein bisschen etwas von Love Letter, hat aber wesentlich mehr tiefe.
    5 Punkte von mir.

    Steffens Wertung:
  • Das Zeitalter der Seefahrer Steffen über Das Zeitalter der Seefahrer
    Das Zeitalter der Seefahrer ist angebrochen und du führst als ehrgeiziger Kapitän deine Flotte in Richtung Ruhm und Reichtum! Handle mit Waren und Rohstoffen, investiere und baue die Städte aus, um Ansehen und Einfluss in jedem Hafen zu sammeln. Gehe als bedeutsamer Händler auf allen Weltmeeren in die Geschichte ein!

    Recht schnelles pickup and deliver Spiel für zwischen durch, als Absacker oder Start in die Spielerunde. Erinnert mich etwas an Istanbul.
    Macht Spass, ist schnell aufgebaut und brauch nicht viel Platz.
    Blöd sind nur die Fehler im Regelheft. Trotzdem 5 Punkte :-)

    Steffens Wertung:
  • Dungeon & Dragons - Tyrannen des Unterreichs Steffen über Dungeon & Dragons - Tyrannen des Unterreichs
    Tyrannen des Unterreichs vereint Deck-Building Game und Area-Control im Setting der Vergessenen Reiche von D&D.

    Wie in den meisten Deckbuildern zieht man 5 Karten und spielt diese aus. Es gibt nur 2 Ressourcen, Macht und Einfluss. Mit Macht kann ich auf dem SPielfeld Aktionen machen (meine Einheiten Platziereen oder gegnerische EInheiten meucheln oder vertreiben).
    Mit Einfluss erwirbt man neue Karten.
    Neue Karten haben dann bessere Werte oder auch Aktionen.

    Funktionert mit allen Spielerzahlen und lässt sich dazu in gut 1-1,5 Stunden spielen.

    Das einzige Problem des Spiels ist der Preis hier. Ich empfehle einfach wieder auf Angebote hier oder einem anderen Anibeter zu warten. Konnte es für 35€ erwerben und das war ein ein guter Preis.

    Steffens Wertung:
    • Beatrix Z. mag das.
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Beatrix Z.
      Beatrix Z.: Der aktuelle Preis ist einfach gruselig, ich meine ich hätte es für 50 Euro ca. bekommen, das fand ich ausreichend! Regulär würde ich es momentan nicht kaufen.
      05.01.2020-17:01:48
    • Irene Q.
      Irene Q.: Ich hab auch zugeschlagen und es heute ausgepackt. Bin noch ein wenig erschlagen von der Menge an Karten, ansonsten aber ganz angetan und... weiterlesen
      05.01.2020-19:39:37
  • Pact Steffen über Pact
    "Wir, die Goblins haben es geschafft den Abschaum der 5 Reiche aus den Hiddenlands zu verjagen. Jetzt ist das Land uns und wir können Zerstören und Chaos verbreiten wie es uns beliebt! Aber es ist gar nicht so einfach mit den anderen dreckigen Goblinclans zusammenzuleben, zumal uns auch hier Gefahren drohen.
    Wir handeln, forschen, bekämpfen Krankheiten, errichten Bauwerke und streben danach der mächtigste und angesehenste aller Clans zu sein. Da schließe ich mich doch auch mal notgedrungen mit anderen zusammen, aber hinterher ist das sowieso alles mein – ihr werdet schon sehen!"

    Durch Anwerben und Ausspielen von Goblins versuchst du möglichst schnell und effektiv die sich stellenden Aufgaben zu erfüllen. Am Ende des Jahres, wenn der Winter hereinbricht, sind die Früchte deiner Arbeit eingefahren und die Machtverhältnisse geklärt.

    Ansich ist es ein einfaches Kartensammeln-Spiel mit Aufträge erfüllen. Der Kniff ist es hier allerdings das man die ausgelegten karten der Nachbarn zum erfüllen benutzten darf. Man teilt sich dann zwar die Punkte mit diesem, aber man entscheidet selbst wer wieviele Karten dafür Opfern muss.

    Wenn man dran ist kann man zwischen zwei Aktionen entscheiden. Entweder man nimmt 2 Goblins aus der Auslage oder man Spielt bis zu drei seiner Goblins (Handkarten) in seine Auslage. Danach darf man einen oder mehrere Aufträge erfüllen wenn möglich.

    Macht in großen Runden echt Spass. Vor allem da die Aufträge von Jahreszeit zu Jahreszeit komplexer werden und es noch 6 Spiezialfähigkeiten gibt die immer weiter wandern wenn dierse benutzt werden.

    5 Punkte von mir, da das Solo und Zweierspiel meiner Meinung nach nicht gut genug ist. Super ab 4 Personen!


    Steffens Wertung:
  • Zeit für Brettspiele Steffen über Zeit für Brettspiele
    Zeit für Brettspiele« macht in sechzehn Porträts in Wort und Bild auf Trends aufmerksam, weckt Erinnerungen, erklärt – auch wirtschaftliche – ­Zusammenhänge, wirbt für die analoge Unterhaltung und stellt die Persönlichkeiten und Geschichten hinter modernen Brettspielen vor: Wann weiß man, ob eine Spielidee das Zeug zur Ver­öffent­lichung hat? Inwieweit ergänzen sich digitale Kanäle und Brettspiele? Wie viele Spiele kann man besitzen? Und nicht zuletzt: Welches sind die Spiele, die man unbedingt gespielt haben muss?

    Schöne kurze Porträts die sich jeweils in ca. 10 Minuten lesen lassen. Sehr empfehlenswert!

    Steffens Wertung:
  • Mage Knight: Zweifarbige Aktionskarten Upgrade Steffen über Mage Knight: Zweifarbige Aktionskarten Upgrade
    Nett für Leute der alten Editionen, aber auch nicht nötig.

    4€ für 5 Karten halte ich für übertrieben!


    Steffens Wertung:
  • Reavers of Midgard Steffen über Reavers of Midgard
    In Reavers of Midgard wollt ihr Ruhm erlangen, indem ihr nahegelegene Dörfer überfallt, Burgen plündert und auf offener See sowohl Menschen als auch Monster besiegt. Natürlich dürft ihr bei alledem die Versorgung eurer Wikinger nicht außer Acht lassen. Und dann sind da noch die Elitekrieger, die ihr rekrutieren müsst: die Reavers!
    Nur wer den meisten Nutzen aus seinen eigenen und den Aktionen der anderen Spieler zu ziehen weiß, kann in der mythologischen Welt der Wikinger siegreich sein!

    Diese Bewertung beruht auf 2 Partien. 1x zu Zweit und einmal zu viert.

    Zu aller erst muss ich sagen das mir Reavers um ein vielfaches besser gefällt als das CoM Grundspiel. Das Arbeitereinsetzen gefällt mir hier gut und das alle Spieler immer eingebunden sein können.
    Die Regeln waren gut zu lesen und das Spiel hat sich schnell erschlossen. Der Glücksfaktor ist auch bei weitem nicht so hoch wie in CoM.
    Das Material in meiner Ausgabe ist auch gut. Die großen Karten habe ich allerdings gesleevt. Das Holzmaterial ist top, allerdings ist die Aufbewahrungsbox etwas weich. Der Spielplan sieht gut aus, aber wenn es noch die Möglichkeit für eine Spielmatte gibt werde ich mir diese holen.

    Was mir ähnlich wie in CoM nicht gefällt ist der Umgang mit den Schandmarkern. Ich kann nicht verstehen wie man einen Königsmachermechnanismus in ein Spiel einbauen kann. Das hat für mich auch nicht mit Taktieren zu tun und wird bei mir per Hausregel abgeändert (siehe meine Variante).

    Denke das Spiel wird in nächster Zeit noch öffters auf den Tisch kommen. Mit dem Grundregelwerk gebe ich hier vier Punkte. Mit Hausregel sind es 5.




    Steffens Wertung:
    • Christian M., Dennis M. und 4 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • manuel S.
      manuel S.: Also bei uns kam das Spiel gestern zum ersten mal auf den Tisch und wir waren zu viert. Ich hatte nicht das Gefühl das es mit den Schandmarkern... weiterlesen
      17.11.2019-14:46:13
    • Steffen K.
      Steffen K.: Das stimmt schon, aber es gibt auch die Spiele wo es einem das Genick bricht wenn man von 2-3 Leuten eines bekommt und schon z.B. 3 hat. Da... weiterlesen
      18.11.2019-14:00:41
  • Trismegistus - Der Stein der Weisen Steffen über Trismegistus - Der Stein der Weisen
    Trismegistus ist ein Expertenspiel für 1 bis 4 Spieler ab 14 Jahren von Daniele Tascini. In jeder der 3 Spielrunden draftest du genau 3 Würfel. Setze diese Würfel ein, um Materialien zu transmutieren, alchemistische Essenzen zu sammeln, mächtige Artefakte zu aquirieren und einzusetzen und Experimente zu vollziehen, um dich entlang der 4 Meisterschaftsleisten voranzuarbeiten.

    Kam in einem Zweierspiel auf den Tisch und halt mir und dem Mitspieler sehr gut gefallen. Dauert seine Zeit und zwingt einem echt viel nach zu denken (keine Empfehlung für ein Spiel mit starken Grüblern).
    Das Material ansich hat auch überzeugt, obwohl die Labore der Spieler nicht ganz sauber gestanzt sind. Ärgerlich ist der Fehldruck auf den Hilfekarten...

    Zu Zweit hat es mit Erklären 2h gedauert, zu dritt und zu viert wird sich das Spiel sicher auf 3h+ einpendeln, da man durch das Reagieren auf die Mitspieler echt oft überlegt.

    Das ganze ist aber ein abstraktes experten Euro und anscheinend nicht für jeden. Das sollte man bedenken. Für mich ist es aber allemal 5 Punkte wert.

    Steffens Wertung:
  • Stone Age - Mit Stil zum Ziel Erweiterung Steffen über Stone Age - Mit Stil zum Ziel Erweiterung
    Was die Erweiterung bringt und was es Neues gibt wurde ja schon geschrieben.

    Wollte das alte Grundspiel schon verkaufen weil es eben nicht komplett war.
    Daher hab mich eigentlich sehr gefreut als die Erweiterung angekündigt wurde für die Messe. Beim kauf war ich dann allerdings ordentlich ernüchtert.
    30,- sind für den Inhalt echt überteuert (meiner Meinung nach). Da brauch man nicht mehr über Schwerkraft lamentieren.

    Daher gibt es 2 Punkte Abzug. Spielerisch oder von der Materialqualität gibt es nichts zu Meckern.



    Steffens Wertung:
  • Watergate Steffen über Watergate
    In Watergate spielt einer der Spieler die Redaktion der Washington Post. Die Redaktion versucht die Verbindung zwischen Nixon und verschiedenen Schlüsselfiguren zu beweisen.
    Der andere Spieler ist die Nixon-Administration, die versucht Beweise zu unterschlagen und bis zum regulären Ende der Amtszeit im Amt zu bleiben.

    Mit sehr gut geschriebenen Regeln und zwei komplett unterschiedlichen Kartendecks ein tolles Spiel für zwischendurch in dem Geschichte erlebbar gemacht wird.
    Neben der kurzen Anleitung gibt es wieder einen langen Geschichtsteil, der die gesamte Affäre ausführlich erläutert und all die Personen, die darin mit verwickelt sind, aufzeigt. Find ich immer eine nette Beilage für Leute die das Thema interessiert.


    Gibt 5 Punkte für mich, da ich mir nicht sicher bin ob das ganze sich irgendwann "durchgespielt" anfühlt.

    Steffens Wertung:
  • Carnival of Monsters Steffen über Carnival of Monsters
    Beim Draft-Kartenspiel Carnival of Monsters werden Länderkarten gesammelt, um damit die Monster einzufangen. Am Ende gewinnt der Spieler, der mit der spektakulärsten Menagiere aufwarten kann. Um den Sieg zu erringen, werden talentierte Mitarbeiter eingestellt und geheime Ziele verfolgt. Punkte sammelt man, indem man diese Ziele erreicht, sich Goldkronen verdient und vor allem mit seinen Monstern sicher zurückkehrt.

    So spielt man Carnival of Monsters:
    Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler 4 Kronen und 2 Startländer. 4 Saisonkarten werden zufällig ausgewählt.
    Das Kartendeck bestehend aus Länder-, Monster-, Geheime Ziel-, Mitarbeiter- und Eventkarten wird gemischt und auf dem ausgelegten Spielplan bereit gelegt.

    Es werden vier Runden (Saisons) gespielt. Jede Saison besteht aus 4 Phasen.
    Phase 1: Die erste Saisonkarte wird aufgedeckt. Sie gibt an, für welche Art von Monstern es in der aktuellen Runde besondere Belohnungen gibt.
    Phase 2: Jeder Spieler erhält acht Karten. Von diesen wählt jeder eine aus und wird gedraftet. Nachdem alle Spieler eine Karte ausgewählt haben, wird diese entweder ausgespielt oder auf die Hand genommen und anfallende Kosten bezahlt.
    Phase 3: Die Spieler überprüfen, ob gefährliche Monster gebändigt werden konnten. Kann der Spieler seine Monster nicht bändigen, muss er eine Strafe zahlen.
    Phase 4: Die Saisonkarte wird ausgewertet. Die Spielerauslage wird bereinigt und die nächste Saison beginnt.
    Gewonnen hat, wer am Ende der vierten Saison die meisten Siegpunkte durch Monster und Zielkarten errungen hat.

    Das Spiel geht sehr leicht von der Hand und lässt sich auch sehr gut erklären. Wer zum Beispiel 7 Wonders schon kennt wird hier sicher schnell rein kommen.
    Zu Zweit gibt es eine leicht veränderte Draft-Mechanik die funktioniert. Das Spiel empfehle ich dennoch eher mit 3-5 Leuten.
    Die Karten und das Material sind in einer sehr guten Qualität und die Illustration ist auch sehr gelungen.
    Wohl verdiente 5 Punkte von mir.


    Steffens Wertung:
  • Black Angel Steffen über Black Angel
    Diese Rezension bezieht sich nur auf den Solo Modus.

    Habe nun 5 Solo-Partien hinter mir und das Spiel macht mir mehr und mehr Spass!
    Man muss dazu sagen das die ersten 1-2 Partien einige Fehler meiner seits beinhaltet haben und es ist nicht einfach in dieses Spiel rein zu kommen.

    Wer Solenia kennt hat es evtl. leichter, aber ich finde die Ikonographie ist nicht so einfach zu verstehen und es braucht 2-3 Partien um rein zu kommen. Es gibt auch einige Kleinigkeiten zu beachten.
    Wer sich dennoch darauf einlässt findet ein tolles Spiel vor.

    Einen Punkt abzug bekommt es dennoch. Glück kommt nunmal vor, da es hier mit Würfeln zugeht und auch Karten gezogen werden. Dies lässt es nicht ganz durchplanen.
    In Partien mir Mitspielern erwarte ich , dass es nichts für "Experten-Spieler" ist. Grübler werden das Spielgefühl wohl auch sehr behindern.




    Steffens Wertung:
  • Century 3 - Eine neue Welt Steffen über Century 3 - Eine neue Welt
    In Century - Eine neue Welt erkundet man als Händler zu Beginn des 17. Jahrhunderts die Neue Welt.
    Am Rande der Wildnis muss man Ressourcen jagen, sammeln, oder ernten, das Land erkunden und mit den Ureinwohnern handeln, um zu überleben. Spieler, die mit der Century-Trilogie vertraut sind, werden bekannte Elemente wiedererkennen – das Besondere hier ist aber der innovative Worker-Placement-Mechanismus!

    Das ganze ist ein absolut solides Worker-Placement-Spiel. Es macht nichts neu oder falsch, ist aber sicherlich nicht innovativ :-)
    Man setzt seine Arbeiter ein um Ressourcen zu bekommen, Ressourcen um zu wandeln oder Aufträge ab zu schließen.
    Wer als erstes 8 Aufträge erledigt hat läutet das Spielende ein.

    Wem die Reihe gefällt kann sich hier auch gerne bedienen. Ein Vorteil ist sicherlich die Kompatibilität zu den Vorgängern. So hat man mit drei Spielen gleich sieben.

    Steffens Wertung:
  • Ragusa Steffen über Ragusa
    In Ragusa errichten 1 bis 5 Spieler die namensgebende Stadt im 15ten Jahrhundert. Indem wir Gebäude strategisch platzieren, erlangen wir Zugriff auf Ressourcen, produzieren Güter und beeinflussen die Märkte und den Handel. Die Spieler können auch Wälle und Türme errichten, um die Stadt zu verteidigen und sich somit Punkte für das Ende des Spiels zu verdienen.
    Im Prinzip ein "Häuser-Placement-Spiel" das spätestens ab Mitte des Spieles gutes vorausplanen belohnt. Lässt sich schnell spielen (zu viert ca. 1,5 Stunden) und ist auch gut zu erklären.

    Was in meinen Spielrunden negativ rüber kam waren die Siegpunktekarten. Man kann sich am Anfang ja 1 aus 3 aussuchen und hat damit eine Vorgabe wie man Spielen kann. Man kann sich im Spiel selbst aber auch diese Karten besorgen. Hier kommt leider der Glücksfaktor zu stark zum tragen. Ich kann mir zwar aus zwei Karten eine aussuchen, aber entweder ich habe Glück und bekomme bis zu 12 Siegpunkte oder ich habe Pech und ziehe zwei Karten die mir nichts oder kaum etwas bringen.

    Daher gibt es einen Punkt Abzug.



    Steffens Wertung:
  • Zombie Würfel - Die Horde Steffen über Zombie Würfel - Die Horde
    In der Zombie Würfel – Die Horde gibt es jetzt das Grundspiel mit den beiden Erweiterungen Double Feature und Schulbus in einer Packung, inklusive Würfelbeutel und Wertungsblock.

    Im allgemeinen ein schnelles push-your-luck Würfelspiel in dem die Spieler versuchen wenn Sie dran sind möglichst viele Gehirne zu erwürfeln. Wer als erstes 13 Gehirne hat (oder eine andere vereinbarte Anzahl hat)gewinnt. Wenn zu viele Schrottflinten kommen verliert man alle gesammelten Gehirne dieser Runde und der nächste ist dran.
    Es gibt dazu noch ein paar Sonderwürfelseiten die einen schützen oder andere Vorteile verschaffen.

    Nett für zwischendurch, aber nichts besonderes.




    Steffens Wertung:
  • Imperial Settlers - Roll & Write Steffen über Imperial Settlers - Roll & Write
    Ich mag ja Imperial Settlers sehr gerne, aber das Roll & Write hat leider sehr enttäuscht.
    Im allgemeinen Spiel gibt so gut wie keine Abwechslung und nur Dröges Highscore jagen. Dabei kann man aber fast jeden seiner Mitspieler kopieren.
    Der einzige Unterschied sind die 5 Bonusplättchen die am Anfang verteilt werden.

    Der Solo Modus ist hier klar besser (wenn einem Roll & Write gefallen), da es einen extra Block mit immer anderen Gebäuden gibt.

    Bin froh es nun ein paar mal gespielt zu haben, aber das wird auch nur abgehackt und vergessen. Gibt deutlich bessere Roll & Write Spiele, daher nur 3 Punkte.

    Steffens Wertung:
  • Ganz schön clever Steffen über Ganz schön clever
    Gut verzahntes Roll & Write Spiel das man als Absacker nutzen kann.

    Das ganze Highscore jagen macht mir keinen Spass, aber kann man zwischendurch mal zocken. Mehr als eine Partie im Monat brauch es für mich hier aber nicht.

    Solo ist es ein netter Pausenfüller wenn man nix besseres zur Hand hat, ab 4 Personen wird mir die Wartezeit zu lange.

    Steffens Wertung:
  • Abra Kazam! Steffen über Abra Kazam!
    Abra Kazam! Im Zauberkunst-Unterricht geht es hoch her! Mit dem Zauberstab müssen die Schüler reihum verschiedene Sprüche vorführen. Dabei gehört zu jedem Spruch eine eigene Geste. Die anderen Schüler müssen nun versuchen zu erraten, um welchen Spruch es sich gehandelt hat und dessen Namen rufen.

    War wirklich eine sehr positive Überraschung. Hat wirklich sehr viel Spass gemacht in der Runde die Sprüche zu erraten und selbst zu "Zaubern".
    Als Partyspiel oder mit Kindern die schon lesen können und sich für Harry Potter & Co. interessieren absolut zu empfehlen.

    Daher auch 5 Punkte.

    Steffens Wertung:
  • Alles läuft! (Spieldeckelspiel) Steffen über Alles läuft! (Spieldeckelspiel)
    Die Zombies kommen! Da nimmt man besser die Beine in die Hand in diesem schnellen Laufspiel mit dem ultimativen Adrenalinkick! Durch erfolgreiches Würfel können sich die Spieler auf dem gelegten Parkour stetig voranbewegen. Sind sie ängstlich und sichern sie sich oft ab, riskieren sie, dass die anderen schneller die sichere Hütte erreichen. Wer schafft es zuerst?

    Bisschen Wettrennen, bisschen push-your-luck. Als Absacker evtl.. geeignet. Das Material wird aber sicher keinen Kneipenabend überstehen. War ok mal zu spielen, aber nichts was ich kaufen würde.
    Würde sich eher als Werbegeschenk eignen.

    Steffens Wertung:
  • Die Insel der steinernen Wächter Steffen über Die Insel der steinernen Wächter
    Dieser "Oldie" kam nun auch endlich auf den Tisch.

    Das gute Stück ist aus 2009 und das merkt man hier und da auch.
    Das Material ist absolut in Ordnung. Hier und da hätte man die Komponenten schöner gestalten können, aber immernoch solide.
    Die Anleitung hätte man auch etwas verständlicher machen können, da zwischen durch einige Regelfragen aufgekommen sind.

    Im Grunde ist Die Insel der steinernen Wächter ein Race. Man muss/will als erstes die Mitte der zentralen Insel einnehmen um das Spielende ein zu läuten. Bis dahin muss man versuchen sich in Risikomanier so viele Gebiete wie möglich zu beherrschen und eine große Armee / Armeen auf zu bauen und sich den Weg in die Mitte zu sichern.

    Dazu kommen dann noch 12 verschiedene Völker, 12 verschiedene Runen und einiges an Zaubern die eine riesege Abwechslung rein bringen. Die Zauber sind in mnacher Kombination schon sehr krass, aber hat auch Spass gemacht alles mal zu durchleben.

    Für das gute Stück geb ich gerne 5 Punkte und freu mich auf weitere Partien :-)

    Steffens Wertung:
  • Weltausstellung 1893 Steffen über Weltausstellung 1893
    Weltausstellung 1893 ist ein schnell gespieltes gehobenes Familienspiel.

    Es geht in dem Spiel um Area-Controll in Kombination mit einem Set-Collection-Mechanismus. Interaktion zwischen den Spielern kommt im Kampf um die verschiedenen Karten sowie die Mehrheiten in den einzelnen Sektoren zum Ausdruck.

    Das Spiel ist recht flott gespielt, da die Mechanismen einfach und gut zusammenpassend spielbar sind. Allerdings hat das Spiel auch einen gehörigen Glücksfaktor der es nicht ganz planbar macht. Aufgrund der kurzen Spielzeit hat mir das aber auch nichts aus gemacht.

    Vor oder nach dem Spiel sollte man sich auch mal die Zeit nehmen die Karten in Ruhe an zuschauen :-)

    4 Punkte von mir. Wird sicherlich noch einige Male als Absacker auf den Tisch kommen.

    Steffens Wertung:
  • Dragons Steffen über Dragons
    Nettes schnelles Karten Spiel was mir vor allem zu Zweit im Duell Spass macht.

    Man muss versuchen als erstes 7 Drachen seiner Ziel-Farbe in einer Reihe zu vereinen. Die Situation im Spiel kann sich aber schnell ändern.
    Je unauffälliger man auf sein Ziel hinarbeite, desto höher sind seine Chancen zu gewinnen.
    Ein kurzweiliges und schnelles Kartenlegespiel für Zwischendurch und mir 4 Punkte wert :-)


    Steffens Wertung:
  • Keyflower Steffen über Keyflower
    In Keyflower spielen zwei bis sechs Spieler über vier Runden: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Alle Spieler beginnen mit einem "Hofplättchen" und einer zufällig zusammengestellten Arbeitermannschaft. Damit erweitern sie ihre Dörfer, gewinnen Rohstoffe, erwerben Fertigkeiten, heuern neue Arbeiter an oder erringen Siegpunkte.
    Im Frühjahr, Sommer und Herbst treffen weitere Arbeiter an Bord der Keyflower und ihrer Schwesterschiffe ein. Einige davon besitzen Fertigkeiten bei der Verarbeitung der wichtigsten Rohstoffe Eisen, Stein und Holz. Im Winter wählen die Spieler Dorfplättchen zur Versteigerung aus und können dabei Siegpunkte für bestimmte Kombinationen aus Rohstoffen, Fertigkeiten und Arbeitern erhalten. Der Spieler, dessen Dorf und Arbeiter die meisten Siegpunkte einbringen, wird Sieger.

    Die Einleitung hier erklärt das Spiel an sich schon komplett. Ein schön illustriertes Arbeitereinsetz- und Bietspiel mit einer ordentlich taktischen Tiefe. Man muss im Spiel immer aufpassen und versuchen sich zu merken welche Arbeiter den anderen Spielern zur Verfügung stehen. Die Worker selbst sind auch eine Ressource.

    Hat mir sehr gut gefallen und hat auch ein sehr gut geschriebenes Regelheft das an den Seiten die wichtigsten Regeln noch mal zusammen fast. Daher gibt's auch 5 Punkte :-)


    Steffens Wertung:
  • Arler Erde Steffen über Arler Erde
    Da auch hier schon jede Menge gute Erklärungen vorhanden sind nur mein Fazit:

    Arler Erde ist eines meiner Lieblingsspiele von Uwe Rosenberg. Es lässt sich einfach so schön spielen und es macht mir einfach Spass.
    Dazu muss ich allerdings sagen, es ist ein Spiel das ich gegen einen kompetetiven Spieler nie gewinnen kann. Ich Spiele dieses Spiel weil es mir Spass macht einfach meinen Spielplan so zu füllen wie es mir gefällt.
    Für mich persönlich ist es kein Highscore-Race. Ich Spiele hier immer aus dem Bauch heraus, egal ob solo oder mit Mitspielern.

    Es gibt hier die Möglichkeit sich wahrlich hoch zu scoren, doch für mich ist es ein wundervoll entspanntes Spiel zum runter spielen :-)

    Steffens Wertung:
  • Dominant Species Steffen über Dominant Species
    In "Dominant Species" geht es um den Überlebenskampf der Tierarten in Hinsicht auf die Eiszeit.
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines der sechs großen Tierklassen: Säugetier, Reptil, Vogel, Amphibien, Spinne oder Insekt und versucht seine Tierklasse am besten gegen die anderen zu behaupten, bevor das Eis kommt.

    Wie das Spiel geht wurde ja hinreichend aufgezeigt, daher ein Fazit:

    Habe das Spiel die letzten 2-3 Jahre in der deutschen Version gesucht und wurde endlich fündig (zu einem leider horrenden Preis ). Die Suche und auch die Kosten haben sich dennoch gelohnt.
    Das Spiel ist sehr abwechslungsreich und fordernd. Macht dazu enorm Spass. Ich finde die 6 verschiedenen Spezies sind sehr gut ausbalanciert und jede Spielt sich anders (kam aber noch nicht dazu alle zu testen).
    Die Möglichkeit zu zweit und zu dritt mehrere Tiere zu führen ist auch eine tolle Variante die ich aber noch nicht ausprobiert habe. Eine Spezies alleine im Auge zu behalten sind erst mal genug :-)

    Was mich allerdings sehr enttäuscht hat ist die mangelnde Kontrolle der Übersetzung. So viele Rechtschreibfehler, falsche Zahlen und dann noch ein Doppeldruck an einer Regel... Da war es schon sehr sarkastisch am Ende des Regelheftes den Korrekturlesern zu danken xD

    Dennoch für mich ein Spiel das seine 6 Punkte mehr als verdient! Es ist aber nichts für jeden. Es geht schon ziemlich auf Konfrontation und dauert lange.


    Steffens Wertung:
  • Dominion® - Basisspiel - 2nd Edition Steffen über Dominion® - Basisspiel - 2nd Edition
    Ein altes Deckbuilding Spiel das mir einfach keinen Spass bringt. Musste das Grundspiel und einige Erweiterung über mich ergehen lassen und da kommt bei mir einfach keine Freude auf.
    Immer der gleiche Anfang und eigentlich immer der gleiche Spielablauf. Da kommt keine Spannung auf. Da Spiel ich lieber UNO...
    Dazu im Grundspiel so gut wie keine Interaktion mit den anderen Spielern, sondern einfach nur vor sich runterspielen.


    Da gibt es heute wesentlich ansprechende Spiele für mich.

    Steffens Wertung:
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    • Christian B.
      Christian B.: Auch hier, wie bei deiner Bewertung bei Dir, könntest du noch ergänzen, was dich so gestört hat oder warum es dir keinen Spaß gebracht hat. Oder ... weiterlesen
      12.07.2019-00:28:06
    • Christian B.
      Christian B.: Dir soll Dixit heißen
      12.07.2019-00:29:00
  • Dixit Steffen über Dixit
    Da es schon gut beschrieben wurde nur ein Fazit von mir:

    Hat mir einfach 0 Spass gemacht. hab es nun viermal gespielt und es ist einfach nix für mich.
    Nichts was ich jemals vorschlagen würde und auch etwas wo ich lieber ne stunde ins Handy schaue und warte bis die Spielegruppe es hinter sich bringt.

    Für das Spiel fehlt mir anscheinend die Fantasy...

    Steffens Wertung:
    • Rainer K. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Rainer K.
      Rainer K.: Kann ich auch nix abgewinnen...
      11.07.2019-23:02:13
    • Christian B.
      Christian B.: Ich finde, dass es dieser Rezension an Inhalt fehlt. Es ist leicht zu sagen, dass einem ein Spiel nicht gefällt, aber mich interessiert das... weiterlesen
      12.07.2019-00:25:53
  • Kissenschlacht Steffen über Kissenschlacht
    Die Kuscheltiere haben „sturmfreie Bude“ und veranstalten im herrenlosen Schlafzimmer eine Pyjamaparty, die in einer Kissenschlacht mündet.
    Sie bewerfen sich gegenseitig mit Kissen und klettern auf die Bettpfosten, da man von dort besonders gut werfen kann.
    Mithilfe von kleinen Katapulten schleudern die Spieler ihr Kissen in das Bett. Ziel ist, die eigenen Kissen ins Bett zu befördern. Für jeden Treffer darf man eine seiner Figuren auf einen Bettpfosten stellen.

    Sehr lustiges Kinderspiel was bei uns als Absacker auf den Tisch kam. Nicht nur was für Kinder und dazu auch gutes Material :-)

    Steffens Wertung:
  • Antler Island Steffen über Antler Island
    Die Hirsche von Antler Island sind wieder einmal bereit für die Brunftzeit. Nur die schlausten und stärksten unter ihnen werden die Aufmerksamkeit der wunderschönen Hirschkühe auf sich ziehen, wenn sie zu den besten Brunftstätten wandern. Man sollte aber immer daran denken, dass nicht die größten Geweihe zählen, sondern nur das, was man mit ihnen anstellt!

    Jeder Spieler kontrolliert einen eigenen Hirsch auf Antler Island. Die Brunftsaison hat begonnen und die Hirsche müssen versuchen, sich mit möglichst vielen Hirschkühen zu paaren. Während die Hirsche über die Insel ziehen, fressen sie möglichst gute Nahrung zur Verbesserung der Kondition, so dass ihre Geweihe wachsen und sie besser kämpfen können! Nur die stärksten Hirsche werden genügend Hirschkühe anlocken können, um mit ihnen möglichst viele Nachkommen zu zeugen.

    Ein wirklich witziger Absacker der schnell aufgebaut und in gut 30 Minuten auch in Vollbesetzung gespielt ist. Die Miniaturhirsche sehen genial aus und auch das restliche Spielmaterial ist vollkommen in Ordnung.
    Hier geht es wirklich nur um Spass und Unterhaltung, zu viel taktische Tiefe sollte man nicht erwarten.
    Hab es hier im Angebot für 20€ geholt und mehr sollte man dafür auch nicht ausgeben.

    Steffens Wertung:
  • Harry Potter - Kampf um Hogwarts Steffen über Harry Potter - Kampf um Hogwarts
    Harry Potter - Kampf um Hogwarts ist ein kooperativer Deckbuilder in dem man gemeinschaftlich versucht die bösen Mächte zu besiegen.

    Hab nun mehrfach die englische Variante gespielt und finde das Spiel sehr gelungen. Nicht nur was für Fans. Wer Deckbuilder mag und auch nix gegen kooperative Spiele hat sollte sich das Spiel mal anschauen.

    Hinzu kommt das man im Spiel mehrere "Jahre" durchspielt und dadurch von Partie zu Partie neue Karten hinzu kommen. Zauber, Gegenstände, Gefährten und Bösewichte.

    Zu zweit gefühlt einfacher als mit mehr Spielern, aber dadurch auch eine größere Herausforderung. 5 Punkte von mir :-)


    Steffens Wertung:
  • Wendake Steffen über Wendake
    WENDAKE ist ein Spiel über das Wachstum von Indianerstämmen rund um das Jahr 1756, dem Ende der französischen Besiedlung von Nordamerika. Allerdings spielen die sich bekriegenden Nationen England und Frankreich keine allzu große Rolle in dem Spiel. Nur das handeln mit dem weißen Mann kann gefährlich sein^^

    Die 2-4 Stämme breiten sich auf dem zusammengestellten Spielplan aus um Biber zu jagen, Gemüse zu ernten, zu Fischen und Gebiete zu kontrollieren.

    Mir hat das Spiel sehr gut gefallen und kam in letzter Zeit auch wieder paar mal auf den Tisch. Das aktivieren der Aktionen über den Tik-Tak-To - Mechanismus gibt dem Spiel einen schönen Kniff. Auch das man auf den Siegpunktleisten darauf achten muss möglichst gleichmäßig aus zu steigen gefällt mir gut.
    Die Schildkrötenplättchen haben einen kleinen Zufallsfaktor der das durchrechnen der Gegner nicht komplett ermöglicht.

    Alles in allem ein tolles Spiel das 5 Punkte verdient hat :-)


    Steffens Wertung:
  • Undo – Fluch aus der Vergangenheit Steffen über Undo – Fluch aus der Vergangenheit
    In Undo – Fluch aus der Vergangenheit reisen die Spieler durch die Zeit, um als Schicksalsweber die Vergangenheit einer kürzlich verstorbenen Person zu verändern und den Tod der Person zu verhindern. Dabei lässt sich an verschiedenen Stellschrauben drehen, die den Ausgang der Geschichte – ins Positive, wie ins Negative – beeinflussen können.

    Ist ein netter kurzer Zeitvertreib. Einfache Regeln, schnell gespielt und kann weitergegeben werden nach dem "durchspielen".

    Würde die anderen Fälle auch mit machen, aber nix was man jetzt braucht.

    Steffens Wertung:
  • Noria Steffen über Noria
    Endlich kam Noria auf den Tisch, hat aber nicht ganz überzeugen können.

    Mir hat das Spiel spass gemacht und es sieht auch sehr schön aus. Allerdings ist das ganze auch nur Fassade und hat nichts mit den spielmechanismen zu tun.

    Die Regeln waren gut aufgebaut und man konnte daher auch recht schnell starten. Die Übersicht unter seinem Aktionsrad ist leider nicht wirklich sehr eingängig, das hätte man besser machen können.
    Die Aktionen die man mit dem Rad ausführen kann und das zukünftige Planen für spätere Runden ist nicht einfach, hat mir aber auch gefallen. Auch was man mit den Aktionen macht. Der Aufbau seiner Flotte und Fabriken hat mir gut gefallen. Man muss halt schauen seine Produktion ins Laufen zu bringen.

    Was mir gar nicht gefallen hat war die Politikphase. Also wo man bestimmte Pfade auf- und abwertet. Das ist einfach nicht fait gelöst und durchdacht.
    Wenn man z.B. zu viert Spielt kann man von Anfang "bestimmen" wer verliert. Nach dem Motto Spieler A hat die letzten drei Spiele gewonnen, den lassen wir jetzt man schön gegen die Wand fahren...
    Machte mir das Spiel kaputt.
    Zu Zweit ist es dazu ein reines Wettrenen wo in der Regel die vier Pfade aufgeteilt werden auf zwei Spieler.

    Daher auch nur 4 Punkte.



    Steffens Wertung:
    • Uwe S. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Uwe S.
      Uwe S.: Hallo Steffen, ich kann Dein Problem mit dem "Verlierer" bestimmen zwar nachvollziehen, mal abgesehen davon, daß dies in einigen Spielen möglich ... weiterlesen
      30.06.2019-20:08:24
    • Steffen K.
      Steffen K.: Tja, da gibts so ein paar Spieler die ich kenne :-)
      Ich finde es hier nur zu stark. Baut man z.B. sich in den ersten 2-3 Runden Fabriken für... weiterlesen
      30.06.2019-20:37:16
    • Uwe S.
      Uwe S.: Man könnte auch sagen zu früh und unvorbereitet auf eine Strategie gesetzt - eigentlich gut, wenn "Extrem"-Strategien "verhindert" werden können...
      30.06.2019-22:18:00
  • Hyperborea Steffen über Hyperborea
    Wie es geht wurde ja mehrfach beschrieben, daher mal wieder ein Fazit :

    Hyperborea ist ein wirklich toll ausgestattetes Spiel was aber irgendwie in der Masse unterging. War der erste Bag-Builder den ich gespielt habe :-)

    Es macht mir eigentlich immer Spass zu spielen und ist auch gar nicht kompliziert zu spielen. Leider kann ich dem Spiel keine 6 Punkte geben, da die einzelnen Fraktionen nicht gleich stark sind. Blau ist einfach nur übertrieben...
    Zu dem sollte man auch nicht unbedingt mit Leuten spielen die Ihre Züge durch exerzieren... Das zieht das tolle Spiel nur in die Länge und lässt die Downtime explodieren.

    Steffens Wertung:
  • Architekten des Westfrankenreiches Steffen über Architekten des Westfrankenreiches
    Als Architekten des Königs wetteifern die Spieler, um ihren Herrscher zu beeindrucken und ihre Adelstitel zu verteidigen. Dazu errichten sie unterschiedliche Gebäude in seinem gerade erschlossenen Gebiet. Die Spieler sammeln Ressourcen, werben Lehrlinge an und haben ein wachsames Auge auf den Fortschritt ihrer Bauarbeiten.
    Das Ziel in Architekten des Westfrankenreichs ist, am Spielende die meisten Siegpunkte (SP) zu haben. Siegpunkte werden durch das Errichten unterschiedlicher Gebäude und den Ausbau der Kathedrale erlangt. Im Laufe des Spiels müssen die Spieler zahlreiche moralische Entscheidungen treffen, wobei ihre Tugend erst am Spielende bewertet wird. Ein Geschäft unter der Hand hier und da scheint unproblematisch, aber wer zu tief sinkt, wird bestraft. Das Spiel endet, nachdem eine bestimmte Anzahl Bauarbeiten abgeschlossen wurde.

    Matthias hat ja schon ausführlich über den Spielverlauf geschrieben, daher von mir nur ein Fazit:

    Ich bin an das Spiel ran gegangen und dachte erst mal wird sich so spielen wie Die Räuber der Nordsee. Grafisch ja, spielerisch nein. Das Spiel hat mich sehr positiv überrascht. Hat zu fünft knapp 2 Stunden gedauert und hatte auch keine große Downtime.
    Die Interaktion zwischen den Spielern machen das Spiel wirklich spannend. Wie viele Arbeiter Stecke ich auf ein Feld? Ab wann laufe ich Gefahr das dort abgeräumt wird? Wirklich toll. Daher 6 Punkte von mir :-)

    Steffens Wertung:
  • Die Würfelsiedler Steffen über Die Würfelsiedler
    Die Würfelsiedler ist ein Würfel-Zivilisationsspiel, bei dem es um Würfel-Management, Ressourcensammeln und Gebietskontrolle geht. In ihren Spielzügen ziehen die Spieler aus ihrem Würfelbeutel, würfeln und wählen ihre Aktionen, um neue Länder zu besiedeln und sich weiter zu entwickeln. Im Laufe des Spiels entsteht die Spiellandschaft, in der die Spieler handeln, bauen und ihren eigenen Mix einzigartiger Siedlerwürfel zusammenstellen. Im Wettstreit mit anderen Kolonisten um die Vorherrschaft muss jeder seinen eigenen Weg finden. In jedem Spiel erwartet die Siedler eine andere Landschaft, andere Errungenschaften und neue Möglichkeiten, ihre Strategien zu testen.

    Das Spiel hat nichts mit Catan zu tun! Kann mir aber vorstellen das es sich einige wegen des Siedlernamens es blind gekauft haben.
    Wenn man glückslastige Spiele ab kann und das Thema Zivilisation, Ausbreitung und Gebietskontrolle mag ist man hier richtig.
    Für mich zu viel Glück dabei. Ziehe Würfel aus einem Sack, hoffe welche zu ziehen die du brauchst und dann noch hoffen gescheit zu würfeln...
    Meistens kann man noch was machen was einen hilft, aber die Würfel fallen wie sie wollen^^

    Spiel ich gerne mal mit, würde ich aber nicht vorschlagen.

    Steffens Wertung:
  • Ohanami Steffen über Ohanami
    Ein The Game in kompetitiver Variante. Ein Spiel das in 10 Minuten runtergespielt ist. Muss man nicht haben.

    Steffens Wertung:
  • Orbis Steffen über Orbis
    Orbis ist ein taktisches Spiel in dem die Spieler die Rolle von Göttern übernehmen, die versuchen, die besten Welten zu erschaffen. Durch die Nutzung von Ländern, die im Äther verloren gegangen sind, sammeln die Spieler Anhänger, um sie für noch fruchtbarere Länder einzusetzen. So erschaffen sie nach und nach ihre Welt.

    Schönes taktisches Legespiel was hinten raus gar nicht so einfach ist wie man es am Anfang erwartet.
    Als Götter bauen wir eine Pyramide aus Landschaften. Aufsteigend von 5-4-3-2 Landschaften. Oben thront dann unsere Gottheit.
    Die unterste Ebene darf aus beliebigen Landschaften erstellt werden. Der Kniff ist, dass wir nur darauf bauen können wenn eine gleiche Liegenschaft darunter liegt.

    Die Landschaften liegen in einem 3x3 Raster aus und wenn ein Spieler am Zug ist kann er entweder ein Landschaftsteil nehmen (wenn er/sie es bezahlen kann) oder einmal einen der ausliegenden Götter.
    Wenn man ein Plättchen kauft werden auf die 2-4 angrenzenden Plättchen je ein Marker der genommenen Farbe gelegt. So kommt man an Ressourcen für spätere7teuere Plättchen.

    Ein toller Absacker der dem Letzt oft auf dem Tischgelandet ist.

    Steffens Wertung:
  • Die Tavernen im Tiefen Thal Steffen über Die Tavernen im Tiefen Thal
    Im Örtchen Tiefenthal liegt DIE TAVERNE IM TIEFEN THAL. Dort versammeln sich alle Bürger aus der Gegend und es gilt, neue, zahlungskräftige Gäste zu gewinnen. Denn nur dann gibt es genug Geld, um die Taverne auszubauen und viele Adlige in die Taverne zu locken. Aber welcher Ausbau ist der Richtige? Ist die Konzentration auf Geld richtig? Oder doch lieber dafür sorgen, dass das Bier in Strömen fließt? In DER TAVERNE IM TIEFEN THAL besteht die Herausforderung darin, die Würfel geschickt zu wählen und sein persönliches Kartendeck möglichst gewinnbringend auszubauen. Das Spiel ist mit 5 Modulen so aufgebaut, dass jeder Spieler sich den gewünschten Schwierigkeitsgrad selbst einstellen kann.

    Der neue Warsch kam nun auch auf den Tisch. Ist ein solides Spiel was ich durchaus auch nochmal mitspielen würde. Holen würde ich es mit aber nicht.
    Für mich ist es sehr schön illustriert, aber viel zu glückslastig. Dazu sollte man auf jeden Fall immer mit den Modulen spielen. Ohne Module war es dann doch sehr langweilig.

    Steffens Wertung:
  • Tokaido Steffen über Tokaido
    Nutzen Sie die berühmte Handelsstraße Tokaido und versuchen Sie, eine möglichst perfekte Reise zu erleben.
    Und genau das macht man hier. Tokaido ist weniger ein Spiel als eine gemütliche Reise.
    Hierfür muss man echt in der Stimmung sein. Wenn hierbei noch Musik aus dem letzten Yoga-Kurs im Hintergrund läuft kann es passieren das Mitspieler einschlafen.

    Es war nett das Spiel kennengelernt zu haben, aber ich würde es nicht vorschlagen oder nochmal Spielen wollen. Tolles Material ist vorhanden und für Spieler die entspannt einen Spieleabend ausklingen lassen wollen ist Tokaido genau das richtige. für die meisten wird es aber einfach zu langweilig sein.
    Für das SPiel an sich würde ich nur 3 Punkte geben, aber da das Material sehr gut ist und es einfach mal was anderes darstellt gebe ich 4 Punkte.

    Steffens Wertung:
  • 51st State - Master Set (dt.) Steffen über 51st State - Master Set (dt.)
    Die Welt, die ihr kanntet, existiert nicht mehr. Keine Regierungen. Keine Armeen. Keine zivilisierte Gesellschaft. Die Vereinigten Staaten sind kollabiert und nun, 30 Jahre nachdem der Krieg begann, formieren sich neue Kräfte. Sie wollen das Machtvakuum nutzen und die Kontrolle über die desolaten Orte an sich reißen. Sie wollen in neuer Ordnung erstrahlen - ein neues Land, ein neuer Staat: der 51st State.

    Das 51st State Master-Set ist eine Weiterentwicklung des sehr erfolgreichen Spieles Imperial Settlers. Wer dieses kennt wird sich daher sehr schnell zurecht finden. Die Regeln waren gut geschrieben und es konnte recht schnell losgehen mit dem Spielen.

    Wie in IS baut man sich eine Auslage an Gebäuden/Orten mit denen man Siegpunkte generieren kann um somit das Spielende ein zu läuten. Dabei kann man durch verschiedene Aktionen auch seine Mitspieler angreifen um deren Gebäude zu zerstören und Ressourcen zu stehlen.

    Hat sehr viel Spass gemacht. Schade das es momentan nicht zu kaufen ist. 5 Punkte von mir.



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