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Profilseite von Stefan B.
Stefan B.

Stefans Errungenschaften:

Kapitän
Stefan mag Spiele, die auf Schiffen und/oder hoher See angesiedelt sind.Auspöppler
Stefan liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Bauherr
Stefan mag es, wenn in Spielen etwas gebaut werden kann.Themen-Fan
Stefan mag thematische Spiele lieber als abstrakte Spiele.Foren-Neuling
Stefan hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Meinungsführer
Stefan hat 20 Anhänger gewonnen.Forscher & Entdecker
Stefan mag es zu forschen und Neues zu entdecken.Gelegenheitstester
Stefan hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Strategiespiele-Fan
Stefan mag StrategiespieleEntdecker
Stefan mag Spiele, in denen Gebiete erforscht werden.Pechvogel
Stefan würfelt grundsätzlich die Zahlen, die gerade nichts nutzen und zieht nur die Karten, die gerade totaler Unsinn sind.Optimierer
Stefan mag es, wenn man in Spielen optimieren muss.
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Von Stefan B. bewertete Spiele (29 Stück):



  • Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer Stefan über Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer
    Klong ist eine coole Mischung aus Deck-Building, Wettlauf, Abenteuer, Taktieren, ... viel Interaktion sowohl beim Wettbewerb um die Kartenauslage, beim Einsammeln der wertvollen Schätze als auch bei der Entscheidung, der Erste zu sein, der die Höhlen verlässt. Nach anfänglicher Skepsis wegen des Hypes um Klong hat bei uns Klong absolut die Erwartungen weit übertroffen und hat Dauerbrenner-Potential.

    Stefans Wertung:
  • Ganz schön clever Stefan über Ganz schön clever
    Im Großen und Ganzen ein nettes Roll'n'Write Spiel mit strategischen Entscheidungen, allerdings gibt es halt - bei aller Cleverness - doch Situationen in denen bei 5 Mal hintereinander Nachwürfeln einfach nichts Verwertbares kommt ... es bleibt halt Würfeln. Macht mal Spaß, aber unserer Meinung nach kein Dauerbrenner.

    Stefans Wertung:
  • Iron Kingdoms Abenteuerbrettspiel – Die Unterstadt Stefan über Iron Kingdoms Abenteuerbrettspiel – Die Unterstadt
    Iron Kingdoms - Die Unterstadt haben wir als Leih-Dreingabe erhalten. Zum einen spricht uns Genre nicht so an, zum anderen ist der Mechanismus extrem komplex und sperrig: ohne ständiges Nachschlagen in der Anleitung bzw. Schritt für Schritt die Phasen durchzugehen, ist man verloren. Spielspaß kam leider nicht so wirklich auf. Das hängt auch damit zusammen, dass das Material etwas lieblos wirkt (Spielplan und Miniaturen sind jeweils sehr einfarbig).

    Stefans Wertung:
  • Russian Railroads Stefan über Russian Railroads
    Russian Railroads ist ein sehr solides, thematisches Eurogame, in welchem der wesentliche Punkt ist, die richtige Aktion zum richtigen Zeitpunkt zu wählen und stets einen ebenso guten Plan B in petto zu haben. Das Spiel macht Spaß, ist aber kein must-have (außer für Eisenbahn-Fans ;-)

    Stefans Wertung:
  • Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018 Stefan über Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018
    Die Quacksalber von Quedlinburg ist sehr thematisch (und nicht übergestülpt) und hat eine hohe Variabilität und damit einen hohen Wiederspielreiz. Im Großen und Ganzen macht uns das Spiel auch Spaß, allerdings passiert es immer wieder, dass in einer "Kochrunde" die ersten drei Züge entscheidend sind und wenn man in zwei Runden hintereinander Pech hat, ist das Spiel meist gelaufen. Man kann den Frustfaktor reduzieren, indem man einfach keine Zutaten mehr nachzieht, sobald die Chance einer Kesselexplosion > 0 ist, allerdings wird man mit dieser Strategie - je nach Mitspielern - nicht unbedingt gewinnen können.

    Stefans Wertung:
  • Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit Stefan über Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit
    "Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit" geht es darum, seine Zivilisation durch Handel oder Militär weiter zu entwickeln und am Ende mehr Punkte als die Mitspieler zu erreichen.

    In üblicher Würfelmanier würfelt man, muss bestimmte Würfel beiseite legen, andere darf man nochmals würfeln. Durch Errungenschaften kann man sich Fähigkeiten freischalten, die einem weitere Modifikationen der Würfelergebnisse erlauben.

    Nach anfänglicher Enttäuschung über das Spiel bekommt es dann bei mehrmaligem Spielen doch etwas Tiefe. Am Ende kristallisiert sich dann aber doch heraus, dass es im Prinzip zwei Strategien gibt, die zum Sieg führen und man sich für eine entscheiden und auf diese dann "zu würfeln" muss.

    Stefans Wertung:
  • Galaxy Trucker Stefan über Galaxy Trucker
    Galaxy Trucker ist ein lustiges, actionreiches Welt-Raum-Schiff-Bau-Spiel mit Echtzeit-Elementen.

    In der Echtzeitphase puzzelt man sich sein Raumschiff aus verschiedenen Teilen mit Antrieb, Laser, Energiezellen, etc. zusammen. In der späteren Flugphase muss man dann die Gefahren des Weltalls abwehren.

    Während der Echtzeitphase hat man die Möglichkeit, die Gefahren der Flugphase einzusehen, allerdings geht das dann auf Kosten der Zeit, die man zum Bauen des Raumschiffs hat.

    Alles in Allem ist Galaxy Trucker ein witziges Spiel und mechanisch "mal was anderes". Allerdings ist dann doch eine Portion Glück im Spiel, ob man in der richtigen Spalte/Zeile seines Raumschiffs das richtige Element platziert hat, um den durch Würfel bestimmten Angriff letzendlich abzuwehren.

    Stefans Wertung:
  • Gaia Project Stefan über Gaia Project
    Gaia Project ist der Nachfolger von Terra Mystica ... und das merkt man. Wer Terra Mystica kennt, wird die Grundmechanismen in Gaia Project schnell erfasst und verinnerlicht haben. Dennoch gibt es an einigen Stellen Weiterentwicklungen, die das Spiel nochmals komplexer machen: Gaia Project ist Terra Mystica Extreme. Prinzipiell gibt es nichts dagegen zu sagen, aber uns reicht dann doch Terra Mystica im Schrank.

    Stefans Wertung:
  • Race to the New Found Land Stefan über Race to the New Found Land
    Thematisch wetteifern die Spieler als Seefahrernationen um die Entdeckung Neufundlands bzw. angrenzender Inseln. Dazu ist es wichtig, gute Schiffe mit wertvollen Fähigkeiten zu erwerben und diese dann Runde für Runde gewinnbringend einzusetzen. Es gibt Aktionen wie Beladen, Entladen, Erforschen, etc. für die man die erworbenen Schiffe einsetzen kann. Ressourcen erhält man durch das Entdecken von Inselteilen. "Race to the New Found Land" ist ein schönes, in sich stimmiges Strategiespiel, welches durchaus Spaß macht, aber kein Plichtkauf ist.

    Stefans Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Stefan über Die Burgen von Burgund
    Bei "Die Burgen von Burgund" würfeln die Spieler mit jeweils zwei Würfeln und können mit den gewürfelten Augenzahlen dann Aktionen durchführen. Eine Erhöhung bzw. Erniedrigung der Augenzahl ist ebenfalls möglich. Zentrales Element ist das Puzzeln einer Landschaft mit hexagonalen Feldern, die mit unterschiedlichen Gebietstypen bestückt werden muss. Dabei sind zusammenhängende Gebiete mehr wert, sowie das Abschließen von Gebieten in früheren Runden gegenüber späteren Runden. Insgesamt ist "Die Burgen von Burgund" ein extrem gutes Strategiespiel und macht immer wieder Spaß.

    Stefans Wertung:
  • Heroes - Zorn der Elemente Stefan über Heroes - Zorn der Elemente
    "Heroes - Zorn der Elemente" erinnert meiner Meinung nach stark an Hearthstone, sowohl von Thema und Optik, als auch von Teilen der Mechanik.

    Im Großen und Ganzen funktioniert es gut, allerdings gibt Längen am Ende eines Spiels, wenn man nur noch die Lebenspunkte des Helden "runterspielen" muss.

    Stefans Wertung:
  • Bürger, Baumeister und Co. Stefan über Bürger, Baumeister und Co.
    Bürger, Baumeister und Co. ist ein einfaches und gut funktionierendes Spiel, welches sich unspektakulär herunterspielt. Das Thema, in Frankfurt Bauwerke zu errichten, ist eher aufgesetzt, es handelt sich eher um eine abstrakte Mechanik.

    Stefans Wertung:
  • Operation: Kindergarten Stefan über Operation: Kindergarten
    Thema und Idee des Spiels sind originell und versprechen eigentlich Spielspaß. Auch der Mechanismus passt prima zum Thema.

    Damit hören leider die guten Punkte auf.

    Es fängt schon damit an, dass die Spielanleitung mit Abstand die schlechteste ist, die wir - als nun doch Vielspieler - jemals gesehen haben. Nicht nur, dass sie voller Tippfehler ist, unübersichtlich und man mehrere Leserunden braucht, am Ende bleiben dann doch noch viele Detailfragen offen.

    Dann kommt dazu, dass das Material einfach nur hässlich ist. Man mag da eigentlich gar nicht hinschauen.

    Des weiteren hatten wir im Zweispieler-Spiel nie das Gefühl, die Gefahren auf dem Hof könnten die Kinder ernsthaft gefährden. Es ist nahezu immer möglich, sie zu umgehen.

    Eventuell wird das Treiben auf dem Hof bunter und chaotischer, wenn drei oder vier Spieler mitspielen, zu zweit ist Operation Kindergarten jedoch flach und macht nicht wirklich Spaß.

    Schade eigentlich.

    Stefans Wertung:
  • Hoftheater Stefan über Hoftheater
    Thematisch einzigartiges und witziges Thema mit außergewöhnlichem Material und schönen Illustrationen. Jeder Spieler versucht, eine Theatertruppe zusammenzustellen, die eine Aufführung darbieten kann, die dem König gefällt. Je nach Laune des Königs bevorzugt er Komödien oder Tragödien. Es gibt eine Auslage, in der pro Runde neue Schauspieler und Gaukler an 8 Orten ausgelegt werden. Die Spieler entscheiden sich verdeckt für eine Ort, den sie aufsuchen. Ist ein Spieler alleine an einem Ort, bekommt er die dort wartenden Schauspieler und Gaukler und kann sie in sein Ensemble aufnehmen. Sind mehrere Spieler am gleichen Ort, beeinflusst das die Stimmung des Königs. Das Spiel besticht durch die Tiefe der Möglichkeiten des Taktierens.

    Stefans Wertung:
  • Viral Stefan über Viral
    Viral ist ein witziges Strategiespiel mit extravagantem Thema: Verschiedene Viren kämpfen um die Vorherrschaft der verschiedenen Organe im menschlichen Körper. Zentraler Mechanismus ist eine Deck-Building-Variante, mit der man den eigenen Virenstamm "upgraden" kann, sowie Area Control der Organe. Spielerreihenfolge und Vorrang bei Gleichstand in verschiedenen Aktionen wird durch die Reihenfolge auf der Siegpunktleiste festgelegt.

    Leider hat sich in unseren Partien gezeigt, dass eine simple Fokussierung auf die Organe, die die meisten Punkte geben, eine fast sichere Siegstrategie darstellt und dann doch wenig Möglichkeiten für alternative Strategien lässt.

    Stefans Wertung:
  • Discoveries Stefan über Discoveries
    Die thematische Einbettung von Discoveries ist wirklich sehr gut gelungen und mit viel Liebe fürs Detail umgesetzt. Ähnlich wie bei Roll for the Galaxy wirft man einige Würfel und muss die so geworfenen Seiten passende Aktionen freischalten. Wie bei Roll for the Galaxy gibt es auch hier Verbesserungen, mit denen man Würfelergebnisse nach bestimmten Regeln modifizieren kann, wenn sie einem nicht gefallen. Etwas überspitzt formuliert könnte man sagen, Discoveries ist ein leichteres Roll for the Galaxy.

    Stefans Wertung:
  • Nusfjord Stefan über Nusfjord
    Für ein "Uwe Rosenberg"-Spiel ist es recht schnell und flüssig gespielt und vom Schwierigkeitsgrad nicht so schwer wie z.B. Agricola. Trotzdem hat es enorme Spieltiefe und man benötigt eine Weile, bis man die ineinander greifenden Mechanismen (z.B. des Fischfangs, der Anteile, etc.) gut meistern kann. Die Varianz ist enorm, da es eine Menge an Karten gibt, von denen nur ein Teil in einer Partie zum Zug kommt. Allerdings sind die Karten voller Text und man muss immer 15 oder mehr Kartentexte lesen, um die eigenen nächsten Aktionen zu planen.

    Stefans Wertung:
  • Lorenzo der Prächtige Stefan über Lorenzo der Prächtige
    Bei Lorenzo dem Prächtigen handelt es sich um ein komplexes Kennerspiel, das uns gut gefällt. Zentraler Mechanismus sind drei verschiedenfarbige Gemeinschaftswürfel, die am Rundenanfang geworfen werden und deren Augenzahl die Stärke der Arbeiter aller Mitspieler bestimmen. Nun heißt es klug taktieren und den Arbeiter mit der entsprechenden Stärke zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu schicken. Der Glücksfaktor beim Würfeln ist dabei zum einen für alle Mitspieler der gleiche, zum anderen kann man die geworfenen Augenzahlen noch mit eigenen Arbeitern erhöhen.

    Stefans Wertung:
  • Tzolkin - Der Maya Kalender Stefan über Tzolkin - Der Maya Kalender
    Tzolk'in ist ein thematisch absolut stimmiges, cooles, anspruchsvolles Strategiespiel. Zentrales Element ist der namensgebende Maja-Kalender, der 6 ineinander greifende Zahnräder darstellt, die sich nach jeder Runde um einen Zahn weiter drehen. Dieser Mechanismus ist in dieser Form einmalig und absolut fesselnd. Arbeiter werden entweder auf Zahnräder eingesetzt oder von Zahnrädern genommen. Die Aufgabe des Spielers besteht nun darin, die optimale Strategie bezüglich Einsetzen und Herausnehmen der Arbeiter zu finden, um maximal viele Ressourcen zu erhalten und bestimmte Aktionen vor den anderen Mitspielern bzw. im richtigen Augenblick ausführen zu können.

    Stefans Wertung:
  • Steam Park Stefan über Steam Park
    Thematisch witziges, kurzweiliges und nicht all zu komplexes Spiel mit sowohl Echtzeit- als auch Puzzle-Elementen. Der Spieler baut einen Freizeitpark für Roboter und muss dabei Attraktionen für die richtige Kundschaft bauen, Geld durch erfüllen von Auftragskarten einnehmen sowie für die Sauberkeit des Parks sorgen. Zentrales Element der Echtzeit-Phase sind Aktionswürfel, die man beliebig oft werfen kann, um sich die gewünschten Aktionen für die Runde zu erwürfeln. Wer zuerst mit seinen Würfeln zufrieden ist, bekommt einen Bonus, wer am längsten nach dem noch besseren Wurf sucht, bekommt einen Malus. Nach der Grundreinigung des Parks am Ende des Spiels gewinnt derjenige, der es geschafft hat, insgesamt am meisten Geld zu erwirtschaften. Uns hat das Spiel gut gefallen, da das Thema unverbraucht und das Spiel selbst schnell und witzig ist.

    Stefans Wertung:
  • Riverboat Stefan über Riverboat
    Riverboat ist ein Spiel mit komplex ineinander greifenden Mechaniken und funktioniert prinzipiell sehr gut. Im Vergleich zu ähnlich komplexen Spielen bot es für uns sowohl vom Material als auch vom Thema her nicht so viel Spielspaß wie andere Spiele.

    Stefans Wertung:
  • Notre Dame - 10 Jahre Jubiläumsedition Stefan über Notre Dame - 10 Jahre Jubiläumsedition
    Bei Notre Dame hat jeder Spieler den gleichen Satz an Aktionskarten, der zufällig gemischt und immer in 3er-Sets auf die Hand genommen wird. Diese drei Karten werden mit den anderen Spieler gedrafted. Mit der resultierenden Hand wird die Runde gespielt. Ein Spiel besteht aus 3x3 solcher Runden. Mit den Karten führt man dann bestimmte Aktionen aus, die zu Mehrheiten in bestimmten Stadtgebieten führen und dann bestimmte Effekte ermöglichen. Zentrales Element ist darüber hinaus die Rattenplage, die immer am Rundenende spürbar wird und einen wichtige Punkte kostet, wenn man sich nicht rechtzeitig gegen die Ratten rüstet.

    Jeder Spieler hat die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Bereichen zu spezialisieren oder zu versuchen, ausgeglichen zu spielen (z.B. Geld, Fortbewegung, Prestige, Rattenvermeidung, etc.).

    Dadurch, dass das Regelwerk sehr einfach und ein Spiel recht flott verläuft, kommt nie Langeweile auf und jedes Spiel verläuft durch die Variabilität der Personenkarten am Rundenende sowie die unterschiedlichen Strategieen, die man ausprobieren kann, anders.

    Ein weiterer witziger Kniff ist, dass je nach Personen-Anzahl das Spielbrett geometrisch anders aufgebaut wird, da das zentrale Element (die Notre Dame) zwischen einem Dreieck, Viereck und Fünfeck je nach Spielerzahl variiert.

    Stefans Wertung:
  • Five Tribes - Die Dschinn von Naqala Stefan über Five Tribes - Die Dschinn von Naqala
    Five Tribes besticht durch sein wunderschönes Spielmaterial: Unzählige Elemente aus Holz (und zwar nicht nur die Standard-Meeple, sondern Kamele, Palmen, Paläste, etc.), schön gestaltete Ortskarten und künstlerisch gestaltete Dschinn-Karten.

    Im Bereicht der Spiel-Mechanismen hat Five Tribes Einiges an Interessantem zu bieten: Zum einen gibt es keine feste Spieler-Reihenfolge sondern in jeder Runde bieten die Spieler erneut um die Reihenfolge und müssen einschätzen, wie wichtig es ihnen ist, früh oder spät an der Reihe zu ein.

    Auch der Mechanismus, alle Sippen-Figuren eines Feldes aufzunehmen und auf angrenzende Felder einen "Pfad" auszulegen, wobei die letzte Sippen-Figure auf dem Feld, auf dem sie zu liegen kommt, bereits mindestens einmal vorhanden sein muss, ist innovativ und erfordert Einiges an Überlegung, um einen guten Zug zu finden.

    Negativ ist allerdings, dass gerade diese tolle Mechanismen dazu einladen, zum einen den besten Zug zu suchen und endlos zu grübeln, zum anderen lange zu überlegen, wie viel ihnen die Zugreihenfolge der nächsten Runde wert ist.

    Das führt während einer Runde zu immenser Downtime für die anderen Spieler, da diese nicht bereits für ihren Zug planen können, da sich die Situation auf dem Spielbrett garantiert noch ändern wird.

    Stefans Wertung:
  • Kraftwagen Stefan über Kraftwagen
    Thematik und Mechanik gehen bei Kraftwagen Hand in Hand. Die Thematik ist nicht auf die Mechanik aufgesetzt, sondern führt dazu, dass man regelrecht in die Zeit der ersten Automobile eintaucht. Nicht zuletzt liegt das daran, dass die Personen historisch korrekt und alle Spielelemente logisch aufgebaut sind (z.B. Hochzeit von Karosserie und Motor, Rennstrecke, Käufer mit unterschiedlichen Vorlieben, Nachfrage bestimmt den Preis, etc.).

    Ein weiterer interessanter Aspekt von Kraftwagen ist der Zug-Mechanismus, den wir aus noch keinem anderen Spiel bisher kannten: Man kann Aktionen auslassen, um eine bestimmte, gewünschte Aktion durchzuführen, dies führt dann aber dazu, dass andere Spieler unter Umständen öfter an der Reihe sind als man selbst. Daher ist es immer eine Abwägung, ob man lieber öfter an der Reihe sein möchte oder sich eine begehrte Aktion sichern will.

    Insgesamt ist Kraftwagen jedoch nicht zu grübel-lastig und man kann es flüssig "runterspielen".

    Stefans Wertung:
  • First Class Stefan über First Class
    First Class ist ein vergleichsweise schnelles, aber doch nicht langweiliges Strategie-Spiel. Die Regeln sind schnell erklärt, mit Grüblern in der Runde besteht jedoch das Risiko einer längeren Downtime, da man wirklich versucht sein kann, alle Möglichkeiten durchzurechnen. Durch die Variabilität der Auslage sowie den frei kombinierbaren Modulen ist der Wiederspielreiz von First Class enorm hoch. Die Anleitung ist leicht verständlich und gut bebildert.

    Stefans Wertung:
  • Great Western Trail Stefan über Great Western Trail
    Great Western Trail ist ein sehr gutes, aber auch anspruchsvolles und abendfüllendes Strategie-Spiel. Thematik und Spielmechanik sind gut miteinander verwoben und die Thematik wirkt nicht aufgesetzt. Für das erste Spiel sollte man sich wirklich enorm viel Zeit nehmen, um sich in aller Ruhe durch die Anleitung und die Spielphasen durchzuarbeiten. Der Wiederspielreiz ist enorm hoch, da das komplette Spiel an nahezu allen Ecken variablen gestaltet ist und jedes Spiel wieder komplett anders verlaufen kann. Außerdem gibt es verschiedene Wege zum Sieg zu entdecken, da die Sieg-Strategie bei Weitem nicht eindimensional ist.

    Stefans Wertung:
  • Bärenpark Stefan über Bärenpark
    Bärenpark reiht sich in den Trend der Puzzlespiele ein. Im Gegensatz zu Patchwork oder Cottage Garden haben alle Spieler jederzeit Zugriff auf jedes Puzzleteil, da das Nehmen eines neuen Puzzleteils von der Platzierung des vorherigen Puzzleteils abhängt. Somit sind sogar mehrere Züge im Voraus planbar. Bei Spielern mit unterschiedlich ausgeprägtem zweidimensionalem Vorstellungsvermögen hat derjenige mit dem besseren räumlichen Denken eindeutig die Nase vorn. Das Thema ist jedoch völlig aufgesetzt und könnte ebenso im Weltraum oder Chemie-Labor spielen.

    Stefans Wertung:
  • Pingo Pingo Stefan über Pingo Pingo
    Pingo Pingo ist ein Echtzeit-Reaktions-Bewegungsspiel. Besonders cool ist die schöne Piraten-Plastik-Pistole mit den völlig ungefährlichen Gummipfeilen. Der 15 Minuten lange Soundtrack ist stimmig und erzeugt eine passende Spielatmosphäre. Die Spielidee ist originiell, da man vom Tisch aufstehen und im Raum zu bestimmten Zielen und zurück rennen muss. Sofern man körperlich fit ist, ist dieses Spiel für eine große Altersgruppe geeignet und ist gleichermaßen spannend für alle Spieler.

    Stefans Wertung:
  • Istanbul Stefan über Istanbul
    Istanbul ist ein angenehmes Strategiespiel, dauert nicht zu lange und die Schwierigkeit bleibt im Rahmen. Cooler Spielemechanismus mit dem Händler und seinen Gehilfen, den wir so bisher noch von keinem anderen Spiel kannten. Auch gut ist die hohe Wiederspielbarkeit durch den völlig variablen Aufbau des Spielbretts. Thema und Setting des Spiels passt wunderbar zur Mechanik.

    Stefans Wertung:

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