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Markus H.

Markus Errungenschaften:

Orbital
Markus konstruiert die beste Raumstation.Ein wundervolles Königreich
Markus strebt nach dem Thron.The Defence of Procyon III
Markus verteidigt Procyon III.Exo
Markus verhilft der Menschheit zurück an die Oberfläche.kommunikativ
Markus hat 50 Kommentare verfasst.Kaffeejunkie
Markus braucht mindestens eine Kanne Kaffee beim spielenOstereierfinder 2017
Markus hat mindestens ein Osterei gefunden.Ostereierfinder 2019
Markus hat mindestens ein Osterei gefunden.Escape Tales: Children of Wyrmwood
Markus löst gern Rätsel.Vikings Gone Wild
Markus führt seinen Clan zum Sieg.Krieg der Welten: Die zweite Welle
Markus bekämpft die Marsianer.wird manchmal gegrüßt
Markus hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.
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Von Markus H. bewertete Spiele (5 Stück):



  • Adventure Island Markus über Adventure Island
    Bei Adventure Island handelt es sich um ein kooperatives Abenteuerspiel, in dem die Spieler Schiffbrüchige auf eine Insel Spielen. Jeder Charakter hat dabei eigene Spezialfertigkeiten, welche in den unterschiedlichen Momenten mal besser und mal schlecht hilfreich sind.
    Die Spieler haben je Szenario unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen.
    Ich kann jeden Spieler leider nur von diesen Spiel abraten. Eigene Entscheidungen bringen hier gehend nichts. Der Zielweg jedes Szenarios ist fix vorgegeben. Und wenn die hierfür benötige Karte nicht dummerweise ganz unten im entsprechenden Kartenstapel ist, dann hat man keinerlei Chance auf einen Sieg. So muss man immer wieder von vorne beginnen, was einen in einen Automatismus verfallen lässt. Das Ganze Erinnert dann an das Vorgehen in Computerspielen der 80er Jahren, in denen es keine Speichermöglichkeiten gab.
    Das komplette Spiel basiert nur auf Glück. Und jedes Szenario beginnt wieder bei null. Wenn man zum fünften Mal ein Abenteuer beginnen muss, nur weil die benötigte Karte wieder zu weit unten im Karenstapel war, lässt sich dann schon mal gerne selbst gewinnen, nur damit das Spiel vorbei ist.


    Markus Wertung:
  • My City Markus über My City
    My City ist ein einfacher Einstieg in die Welt der Legacy Spiele, und hat zudem ein einfaches Grundregelwerk, was einen schnellen Einstieg ermöglicht. Die angegebene Spielzeit von 30 Minuten je Partie ist hierbei realistisch.
    Durch das Aufdecken von Baukarten müssen alle Spieler gleichzeitig nach vorgegebenen Bauregeln auf ihrem eigenen Spielbrett das angezeigte Gebäude nach guter alter Tetris Manier setzen. Ziel dabei ist es, möglichst viele der Minusbringenden Felder zu überbauen. Diese werden je Runde angegeben, und können sich im Laufe der Kampagne verändern. Hierzu stehen jedem Spieler am Anfang acht verschiedene Gebäudeformen in drei verschiedenen Farben zur Verfügung. Jeder Spieler hat die Möglichkeit nach dem Aufdecken der neuen Baukarten aus der aktuellen Partie auszusteigen. Kann oder will der Spieler das Gebäude der Aufgedeckten Karte nicht bauen, kann er Siegpunkte der aktuellen Partie zahlen, um das gezogene Gebäude nicht zu setzen. Sind keine Siegpunkte zur Verfügung, so muss der Spieler aussteigen, wenn dieser das Gebäude nicht mehr bauen kann. Eine Partie ist automatisch beendet, wenn alle Spieler ausgestiegen sind, oder die letzte Baukarte gezogen wurde.
    Über mehre Partien sammeln die Spieler Fortschrittspunkte, welche am Ende dann den Sieger küren. Der Sieger jeder Partie erhält eine kleinen Malus in seinen Spielmaterialien für die nächsten Partien, die Verliere bekommen kleine Boni, um zu verhindern, dass ein Spieler zu schnell einen Vorsprung hat. Die kleinen Regelanpassungen je Partie sind überschaubar, und abwechslungsreich. Das Bauen der Gebäude ist in einen gewissen Rahmen planbar. Man kann sich also bewusst Lücken auf seinen Plan offen lassen für ein Gebäude, welches noch gezogen wird. Durch das gemeinsame Bauen nach jeder Karte werden Wartezeiten reduziert.
    Über 24 Partien sollten sich die Mitspieler nicht ändern, bei einer Partie alleine bleibt es aber selten. In der Vorweihnachtszeit könnte das Spiel aber sogar als Adventskalender dienen.
    Ein Wehrmutstropfen; Auch wenn das Spiel nach 24 Partien noch ein Dauerlevel hat, so wäre die Möglichkeit für ein Resetkit doch wünschenswert.


    Markus Wertung:
  • Nova Luna Markus über Nova Luna
    In Nova Luna ist es die Aufgabe der Spieler Legemuster anhand der auf den Plättchen aufgedruckten Farben zu bilden.
    Hierbei gibt es je Plättchen eine unterschiedliche Anzahl von Aufgaben. Die Anzahl der Aufgaben, sowie der hierfür benötigten Farben je Aufgabe sorgen hierbei für den Wert des Plättchens. Dieser angegebene Wert zeigt an, wie weit der Spielstein auf der Monduhr fortbewegt werden muss, nachdem sich ein Spieler das Plättchen zur Anlage in der eigenen Auslage genommen hat.
    Am Zug ist der Spieler, dessen Spielstein sich am weitesten hinten auf der Monduhr befindet. Somit ist es dem letzten Spieler möglich mehrere Züge hintereinander auszuführen, indem dieser nur immer Plättchen mit einem niedrigen Wert wählt. Der Spieler am Zug hat dabei die Wahl zwischen den nächsten drei verfügbaren Plättchen nach der Position der Mondfigur. Wenn in der Auslage nur noch zwei oder ein Plättchen verfügbar sind/ist, kann der Spieler vor Wahl des Plättchens wählen die Auslage aufzufüllen.
    Das Spiel selbst ist schnell erklärt und auch aufgebaut. Mit vier Spielern wird die Wartezeit zwischen den eigenen Zügen bisweilen allerdings aufgrund der Bedenkzeit der Mitspieler sehr lange. Eine Interaktion gibt es hierbei nicht. Das hier ein Spieler mehrere Züge hintereinander Aufgrund niedriger Plättchenwerte ausführen kann ist dabei nicht hilfreich.
    Nach mehreren Runden in unterschiedlicher Besetzung hat sich leider gezeigt, dass mehrere Plättchen mit einem Wert von 7 in der eigenen Auslage einen eigenen Sieg unwahrscheinlich machen. Aufgrund der Zufälligkeit sind längere Strategien in diesen Spiel mit mehreren Spielern kaum möglich.
    Aufgrund der einfachen Mechanik kann das Spiel wohl begeistern, in unseren Spielrunden wird es allerdings den Tisch nach mehrheitlichen Beschluss nicht mehr sehen.


    Markus Wertung:
    • Markus H. und Uwe S. mögen das.
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    • Isabelle H.
      Isabelle H.: Finde das Spiel nach einem anstrengendem Arbeitstag und zu zweit /dritt echt nicht schlecht, aber klas für einen richtigen Spieleabend ist mir... weiterlesen
      05.07.2021-22:12:54
  • Celtic Markus über Celtic
    Celtic ist ein Familienspiel mit einer Spielzeit von ca. einer Stunde.
    Ziel des Spiels ist es hier entweder fünf Zielkarten zu erfüllen, in dem man je einen Gefolgsmann auf den auf der Zielkarte abgebildeten Orten platziert (zwei oder drei verschiedene Orte am Spielbrett verteilt), oder von jeder Handelsware mindestens ein Exemplar besitzt. Auch die Erwerbsmöglichkeit der Handelswaren ist hierbei über den gesamten Spielplan verteilt. Das Spielende wird hierbei vom Spieler selbst eingeleitet, da die nicht erfüllten Zielkarten ohnehin verdeckt vor jeden Spieler liegen, und die Handelswaren verdeckt gesammelt werden. Die Spieler sind nicht verpflichtet, das Spiel nach erreichen sofort zu beenden.
    Punkte gibt es hierbei am Ende für erfüllte Zielkarten, als auch erworbene Handelswaren. Handelswaren können aber nur Mengenmäßig abhängig von den erfüllten Zielkarten gewertet werden.
    Der Vorteil des Spiels liegt hier am schnellen Aufbau, sowie der Erklärung der Regeln, welche sehr kurz ausfallen, und mit Beispielen untermalt werden. Auch der Inhalt der Regeln ist schnell und einfach erklärt (ein oder mehrere Gefolgsleute können von einem gemeinsamen Startort zu einem bis zu zwei Feldern entfernten Zielort gezogen werden, alle Mitspieler können entscheiden Gefolgsleute vom selben Startort zum selben Zielort mit zu schicken).
    Nachteilig ist es, dass es nicht möglich ist bei den zu erfüllenden Zielkarten eine Entscheidung zu treffen, welche man erfüllen will, da man maximal exakt fünf Zielkarten erhält. Hierbei hat man maximal auch nur immer zwei auf der Hand. Über diese Zufälligkeit kann es auch passieren, dass ein Spieler nur Zielkarten mit zwei Orten, ein andere aber nur Zielkarten mit drei Orten erhält, was je Karte einen Unterschied von fünf Siegpunkten ausmacht.
    Spieler welche am meisten huckepack mit ihren Gefolgsleuten fahren können haben zudem die größte Chance auf den Sieg, was von den Mitspielern nicht verhindert werden kann.
    Nach drei Partien mit je vier Spielern habe ich beschlossen dieses Spiel nicht mehr zu spielen. Gelegenheitsspieler können aber durchaus ihren Gefallen daran finden.


    Markus Wertung:
  • Gloomhaven - Deutsche Ausgabe Markus über Gloomhaven - Deutsche Ausgabe
    Gloohmhaven ist ein sehr umfangreiches Spiel, welches mit seiner üppigen Ausstattung sein Geld von Material her wert ist. Der Entwicklungsaufwand ist hier auch bewundernswert. Ebenfalls kann man sich aufgrund des Legacy Aspekts sehr lange mit dem Spiel beschäftigen.\r\nHier komme ich dann allerdings zu meinem großen Wenn’s.\r\nMeine Erfahrungen basieren auf zwei- und drei Spieler spielen, primär aber auf zwei Spieler.\r\nNach kurzer Zeit ist das Spiel irgendwo langweilig, da die Dungeons in den meisten Fällen die Aufgabe haben: Gehe in den Dungeon und töte alle Monster. Für ein Spiel dieser Kategorie ist da meiner Meinung nach sehr wenig Abwechslung.\r\nEbenfalls gibt es Heldenkonstellationen, welche bei zwei Spielern einfach nicht funktionieren. Schlimmer ist aber, dass es Level gibt, welche nur in einer gewissen Heldenkonstellation funktionieren können. Unterstützerhelden sind für ein Zwei Spieler Spiel gehend sinnlos.\r\nAuf die Regel mit „Helden in den Ruhestand“ schicken ist oft mehr als langwierig. Manche Aufgaben kann man ab einen gewissen Zeitpunkt nicht mahl mehr erfüllen, was den Helden zur Ewigkeit im Spiel verdammt. Hier hätte eine alternative Erfüllung dem ganzen vermutlich gut getan.\r\nDass das Spiel als kooperativ zählt, dann aber semikooperative Elemente enthält ist dem Spielspaß nicht gerade zuträglich.\r\nDas ein Zufallsfaktor im Spiel durch das Fehlen von Würfeln weniger vorhanden ist, ist aus meiner Sicht ebenfalls ein Mythos. Die doppelt und daneben Karten werfen den Ausgang eines Kampfes oft schon mal stark durcheinander, dass diese Karten dann sofort wieder in den Stapel gemischt werden, mach die Situation nicht gerade einfacher.\r\nMein Fazit\r\nWer Spaß hat an Stundenlangen Dungeonschlachten und das über einen längeren Zeitraum kann hier beherzt zugreifen. Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge können ohnehin nicht alle verfolgt werden, was ein nochmals beginnen ja fast erzwingt. Meine Faszination hat das Spiel aber auf Dauer nicht erreicht.\r\n

    Markus Wertung:
    • Marco P., Gesche G. und 2 weitere mögen das.
    • Sascha R. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Gesche G.
      Gesche G.: Da hast Du die Nachteile des Spiels gut zusammengetragen.
      Jetzt würde mich interessieren, welche Aspekte Du gut an dem Spiel findest - immerhin ... weiterlesen
      27.06.2021-18:32:24
    • Markus H.
      Markus H.: Naja, rein Grundsätzlich mag ich solche Spiele ja. Ich finde auch die Idee mit den Karten der Helden gut, ebenso dass das Spiel sich mit... weiterlesen
      28.06.2021-17:01:21

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