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Christian B.

Christians Errungenschaften:

Spieleschachtelsammler
Christian bringt es nicht über das Herz, die Spieleschachteln der Erweiterungen zu vernichten, obwohl sich das Material im Grundspiel befindet.Revelations
Christian kann sich hervorragend in andere hineinversetzen.Rotspieler
Christian spielt gern mit RotSuper Fantasy Brawl
Christian entscheidet den Brawl für sich!Meinungsführer
Christian hat 20 Anhänger gewonnen.Set A Watch
Christian stellt sich der Finsternis.Stimmungskanone
Wenn Christian mitspielt, wird selbst das langweiligste Spiel ein ErlebnisMiniaturen-Fan
Christian mag Spiele mit Miniaturen.extrem enthusiastisch
Christian hat 2.500 mal "Mag ich" geklickt.Gelegenheitstester
Christian hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Champions of Midgard Erweiterungen
Christian kämpft um Ruhm und Ehre.etwas einfallsreich
Christian hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.
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Von Christian B. bewertete Spiele (13 Stück):



  • Set a Watch Christian über Set a Watch
    Ein sehr gutes Spiel, wie ich finde. Und mit der neuen Anleitung gibt es auch keine Unklarheiten mehr. Den Glückfaktor, den manche als Negativpunkt anführen, ist hier Spielkonzept. Dadurch entsteht die Schwierigkeit und lassen die Emotionen hochkochen, weil gerade ein schier unlösbare Aufgabe entstanden ist. Mann muss dann auch mal schlechte Runden in kauf nehmen, und sollte versuchen, sich in den verbleiben Runden wieder aufzupäppeln.
    Denn Dreh- und Angelpunkt ist die letzte Runde, welche es zu überstehen gilt. Und das ist auch ein toller Punkt an dem Spiel - es kumuliert in einem epischen Endkampf, an dessen Ende die Horde, welche sich während des Spiels angehäuft hat, wartet, um den Helden den Dreck ins Gesicht du reiben.
    Aber dadurch wird es um so befriedigender, wenn einem ein Sieg gelingt und der ist leichter als man denkt.
    Der einzige (kleine) Negativpunkt ist die Zeitangabe, welche mit 45-80 Min. angegeben wird. Ich habe jetzt gut 15 Partien hinter mir, aber jede ging bisher rund 120 Min. Daher ist es nicht für "mal ne schnelle Runde" geeignet.
    Und auch die optimale Spieleranzahl liegt bei 1-2 Spielern, da bei mehr Spielern einer im Lager sitzt und während des Kampfes nichts zu tun hat.

    Christians Wertung:
    • Irene Q., Monika K. und 2 weitere mögen das.
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    • Cornelia S.
      Cornelia S.: Deine Bewertung deckt sich mit meiner Spielerfahrung 100%ig. Ich finde das Spiel auch sehr gut, brauche auch viel länger aus angegeben und... weiterlesen
      02.09.2020-07:44:51
  • Midgard - Spielgeld-Münzset Christian über Midgard - Spielgeld-Münzset
    Dieses Münzset lohnt sich wirklich. Toll gestaltete Münzen, massiv und dick.
    Heben das Spielerlebnis nochmals an.

    Christians Wertung:
  • Crystal Clans Christian über Crystal Clans
    Nach der ersten Vorfreude auf dieses Spiel hat sich bei mir leider etwas Ernüchterung breitgemacht. Die Aufmachung und hohe Qualität der Karten, die verschiedenen Klans, welche sich komplett unterschiedlich anfühlen, und das Konzept mit der Jagd auf Kristalle, statt dem sonst eher gewöhnlichen Reduzieren der Lebenspunkte – das alles klang auf dem Papier sehr vielversprechend.

    Nach einigen Runden kam allerdings die Erkenntnis, dass hier der angekündigte Deckbau fehlt. Die Decks der einzelnen Klans scheinen nicht richtig ausgewogen zu sein, sodass bei manchen Konstellationen ein Klan deutlich die Oberhand gewinnen kann.

    Hinzu kommt, dass sich die Jagd auf die Kristalle meist nur auf das Belagern des mittleren Kristallgebietes beschränkt und rundherum wenig passiert. Das liegt mitunter auch daran, dass die Initiativleiste eine nette Idee ist, aber in der Praxis auf Unverständnis stößt. Es ist zwar klar, dass stärkere Einheiten tendenziell mehr Initiative kosten, aber der Gegner kann die Initiativleiste mit günstigeren Einheiten sehr leicht kleinhalten.

    Hier wäre es vielleicht besser gewesen, jeden Klan mit einem eigenen Pool an Initiativpunkten auszustatten, welche er nach und nach generiert und dadurch immer mächtigere Einheiten beschwören kann.

    Auch das Regelwerk scheint noch etwas unausgereift zu sein, da es doch zu der ein oder anderen Situation kam, in der wir nicht wussten, wie genau wir die Fähigkeiten anwenden sollten. Hier wäre es wünschenswert, wenn das Glossar umfangreicher ausfallen würde und die Klan- oder Spezialfähigkeiten besser beschrieben wären.

    Mit Crystal Clans liegt somit ein (Deckbau-)Spiel vor, welches noch in den Kinderschuhen zu stecken scheint, aber durchaus für Fans dieses Genres bereits seinen Reiz hat. Hier muss man erst etwas hineinkommen, und mit den zukünftig hinzukommenden Klans sehe ich wachsendes Potenzial, weshalb ich hier noch eine gute Drei als Wertung geben kann, mit Tendenz nach oben, sofern sich der Deckbau positiv auf die Klans auswirkt.

    Wer mehr Details wissen möchte, kann hier nachlesen:
    https://www.teilzeithelden.de/2018/08/20/rezension-crystal-clans-kampf-um-kristalle/

    Christians Wertung:
  • Raxxon Christian über Raxxon
    Wer heute in Foren oder Facebook nach Zombie-Spielen fragt, wird häufig an Zombicide oder andere Vertreter mit vielen Miniaturen verwiesen. Meist sind wir ein Team aus Überlebenden, das gegen eine immer größer werdende Welle von Zombies zu bestehen versucht. In Raxxon geht es ungleich ruhiger zu und auch der Einsatz von Plastikminiaturen ist gleich null.

    Als einer von sechs Spezialisten wollen wir die gesunde Bevölkerung vor den Zombies beschützen und evakuieren. Dazu stehen uns verschiedene Aktionen zur Verfügung, um eine anrückende Menschenmenge zu manipulieren. Doch statt unsere Spielfigur über ein Spielbrett zu jagen, bekommen wir es mit einer Kartenauslage aus beispielsweise 3×3 Karten zu tun.

    Die abstrakte Spielweise wirkt anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald die Spielmechanismen verstanden wurden, kommt Leben ins Spiel. Hier zeigt Raxxon, dass ein gutes Zombie-Spiel keine Unmengen an Miniaturen benötigt.

    Die Spielmechanik enthält Spuren aus Memory und Pandemie mit einer Portion „Press your luck“. Wir müssen Karten aufdecken und uns deren Position merken oder verändern. Aber sobald die Infektionsquelle leer ist, haben wir das Spiel verloren. Bei dieser Art von Spiel ist das Alpha-Spieler-Syndrom natürlich nicht zu unterschätzen, da wir gemeinsam darüber grübeln, wie wir unsere Aktionen am besten einsetzen. Aber da die einzelnen Züge schnell abgehandelt sind und auch ein gewisser Glücksfaktor nicht unerwähnt bleiben sollte, fällt die Alpha-Spieler-Problematik in unserer Wertung deutlich geringer ins Gewicht.

    Raxxon ist auf jeden Fall kurzweilig, hat kaum Downtime und bot in unseren Spielrunden gute Unterhaltung.

    Hier findet ihr meine ausführliche Meinung zum Spiel und näheres zum Spielverlauf:
    https://www.teilzeithelden.de/2018/08/05/rezension-raxxon-zombie-memory/

    Christians Wertung:
  • Winziges Verlies Christian über Winziges Verlies
    Was für ein einfaches und doch großartig unterhaltsames Spiel. Ja, es ist ein Würfelspiel und ja, es gibt natürlich den Glücksfaktor – ABER – gerade das Verbessern der Charaktere fühlt sich hier super an. Man hat wirklich das Gefühl mit neu hinzukommenden Fertigkeiten stärker zu werden. Das Abwägen, mit welchen Charakteren das nächste Verlies bestritten werden soll, und das Ausloten der verschiedenen Synergieeffekte zwischen den Charakteren bringt bereits eine Menge Abwechslung.

    Dann auch die Entscheidungen, für was die Beute am besten genutzt werden soll sowie die Jagd und das Hoffen auf die perfekte Ergänzung zu einer bereits vorhandenen Fertigkeit sind immer wieder spannend. Oder sollte die Beute doch besser als Erfahrungspunkte verwendet werden, damit zukünftig mehr Gegenstände und Fertigkeiten zur Verfügung stehen?

    Auch die spannenden Endgegnerkämpfe, die immer eine andere Herangehensweise erfordern, bringen tolle Abwechslung ins Spiel. Hierzu muss die Ausstattung der Heldinnen stets auf den Endgegner angepasst werden. Zudem bringt der Kampagnenmodus noch zusätzlich Motivation, um seinen Charakter zu individualisieren und damit in schwereren Verliesen besser bestehen zu können.

    Winziges Verlies ist definitiv ein gutes Solo-Spiel, aber in meinen Augen glänzt es noch mehr mit zwei Personen. Das gemeinsame Zittern vor dem nächsten Würfelwurf und sich gegenseitig zu unterstützen bringt sehr viel Interaktion mit sich, und nach einem Verlies ist selten Schluss.

    Wer mehr lesen will, wird hier fündig:
    https://www.teilzeithelden.de/2018/11/03/rezension-winziges-verlies-viel-spielspass-auf-kleinem-raum/

    Christians Wertung:
  • Schüttel´s Christian über Schüttel´s
    Ein sehr schönes und unterhaltsames Spiel für größere Runden (4-6 Spieler).
    Geht zwar auch mit 2-3 Spielern, macht dann aber weniger Spaß ^^

    Ich hab das Papiergeld durch Pokerchips ersetzt, was das Spielgefühl nochmals verbessert. Meine Mitspieler waren der selben Meinung. Man muss einfach sehr häufig sein Geld wechseln, sodass das Papiergeld schnell zerschlissen sein dürfte.

    Ein sehr einfaches, aber auch sehr lustiges Spiel, was gut in eine lockere Runde passt.

    Christians Wertung:
  • Zauberlehrling gesucht! - Das Spiel Christian über Zauberlehrling gesucht! - Das Spiel
    Zauberlehrling gesucht wirkt, mit seinem Aussehen und der farbenfrohen Aufmachung, auf den ersten Blick wie ein einfaches Kinderspiel und ist damit ein Blender im positiven Sinn. Im Herzen schlummern hier taktischer Anspruch und Ressourcenmanagement. Wer gleich los eilt, um sich die ersten Aufträge zu sichern, wird schnell feststellen, dass er im Anschluss kaum noch vorankommt und so andere an ihm vorbeiziehen können. Das Spiel funktioniert mit jeder angegebenen Spieleranzahl, wobei es sich mit zwei Spielern etwas taktischer spielt, aufgrund geringerer Überschneidungen auf dem Spielplan.

    Glück spielt hier streckenweise auch eine Rolle, wenn z. B. die für mich wichtigen Zauberaufgaben weit weg bei meinen Kontrahenten aufgedeckt werden, ich ein völlig unpassendes Zertifikat ziehe oder die Bonuspilze partout nichts Brauchbares präsentieren. Allerdings kann man hier mit Umstellen der Taktik zum richtigen Zeitpunkt das Ruder zu seinen Gunsten herumreißen.

    Das Spiel bietet zwar keine sehr hohe Interaktion der Spieler, aber dennoch hat die Aufgabenhatz mit seinen Optimierungsmechaniken seinen Reiz. Entsprechend geht der Daumen für Planer und Optimierer, welche keinen allzu großen Wert auf Interaktion legen, noch etwas nach oben.

    Wenn ihr mehr über das Spiel erfahren wollt, könnt ihr hierzu gerne meine komplette Rezension lesen:
    http://www.teilzeithelden.de/2017/12/09/rezension-zauberlehrling-gesucht-mit-feenstaub-zum-ruhm/

    Christians Wertung:
  • Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer Christian über Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer
    Was uns hier vorliegt ist eine interessante Mischung aus Deckbau und Dungeoncrawler mit einem reduzierten „Push your Luck“-Element à la Tiefseetaucher von Oink Games. Genau wie dort steigen wir immer tiefer hinab, um an noch größere Schätze ran zu kommen. Allerdings verliert man im Vergleich zu Tiefseetaucher keine Schätze, wenn man nur den halben Weg schafft und man ist keinem Würfel ausgeliefert, was die Sache besser planbar macht. Zudem ist man im Vergleich mit anderen Dungeoncrawlern nicht als Team unterwegs, sondern jeder für sich alleine, um am Ende die meisten Punkte nach Hause zu bringen. Die Spieldauer wird hier mit 30-60 Minuten angegeben, was in den ersten Partien eher überschritten wird. Da werden die Kartentexte sehr intensiv studiert und mögliche Vorgehensweisen überdacht. Besonders bei vier Spielern kommt es dadurch zu längeren Downtimes, welche den Spielspaß merklich ausbremsen. Das Problem liegt auch einfach darin, dass eine Vorausplanung eher eingeschränkt möglich ist. Bis zum nächsten eigenen Zug hat sich die Auslage meist mehrfach geändert und somit auch die möglichen Aktionen.

    Bei zwei Spielern entspannt sich das Ganze dann etwas. Hier wechseln sich die Aktionen schneller ab und das Spiel geht deutlich flotter von der Hand. Der Zufall der Kartenauslage und auch das Nachziehglück sind nach wie vor vorhanden, aber doch etwas besser zu managen. Vielleicht lässt sich auch eine Variante spielen mit einer größeren Auslage und mit frei wählbaren Karten aus dem eigenen Deck, aber das wurde noch nicht ausreichend getestet.

    Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen und kurzweiligen Zweipersonenspiel ist und mit einem gewissen Glücksfaktor leben kann, für den sei dieses Spiel gerne empfohlen. Mit wachsender Spieleranzahl wird die Wartezeit allerdings deutlich zu lang (Downtime) und der Frustfaktor (Verliesauslage) steigt.

    Wenn ihr meine ausführliche Rezension zu Klong! lesen wollt, könnt ich das hier tun:
    http://www.teilzeithelden.de/2018/02/03/rezension-klong-diebe-im-dungeon-mit-drachen-im-nacken/

    Christians Wertung:
  • Not Alone (dt.) Christian über Not Alone (dt.)
    Not Alone besitzt einen asymmetrischen Spielkern: einer spielt das Monster gegen alle anderen Forscher. Was irgendwie unfair klingt, wird mit dem taktischen Einsatz von Jagdkarten (Monster) oder Überlebenskarten (Forscher) ausgeglichen.
    Und dies gelingt nur, wenn man seine gegenüber gut einschätzen kann, weshalb auch die ausgespielten Ortskarten der Forscher stehts im Auge behalten werden sollten.
    Es gibt sicher Karten, die richtig fies sind und einem die ganze Taktik verhageln können (gilt für beide Seiten), aber häufig genug kann man auch Täuschmanöver anwenden, muss Risiken eingehen oder den richtigen Einsatz der Karten abwarten.

    Vom Gefühl her glaube ich, dass es mit mehr Spielern für das Monster leichter wird, da die Trefferchance höher ist, aber dafür liegt der Spaßfaktor höher, da auch noch mehr Absprachen unter den Forschern stattfinden.

    Dieses Spiel hat in unseren Runden für viel Spaß und Spannung gesorgt, weshalb ich auch schon sehr auf die Erweiterung gespannt bin.

    Für Leute, die knallhart taktieren möchten, Züge gerne im Voraus planen, kann von diesem Spiel abgeraten werden.

    Christians Wertung:
  • Patchwork Christian über Patchwork
    Patchwork wird ja häufig als ein sehr gutes 2-Personenspiel empfohlen und aus diesem Grund landete es auch bei mir auf dem Tisch.
    Zustimmend sagen kann ich, dass die Aufmachung sehr "knuffig" wirkt und thematisch gut eingefangen wird. Auch die Spielanleitung ist kurz und übersichtlich gehalten. Einem schnellen Start ins Spiel steht nicht entgegen. Von daher kann ich auch den Punkt verstehen, wenn man sagt, es dient gut als Opener für Wenigspieler.

    Allerdings hört es dann schon auf interessant zu sein. Leider kommt bei diesem Spiel kaum bis gar keine Spannung auf. Das gegenseitige Wegschnappen von Teilen geschieht mehr willkürlich und jeder puzzelt still auf seiner Auslage rum. Anfangs bemüht man sich sogar noch alle möglichen Lücken zu schließen, bis man bemerkt, dass dies für die Abrechnung am Ende keine große Rolle spielt. Hier werden einfach alle nicht abgedeckten Felder mit Minuspunkten gleichgesetzt, welche von den angesammelten Punkten abgezogen werden. Und nicht selten rutscht man so in den Minusbereich - nicht gerade sehr förderlich für das Spielgefühl.

    Ich konnte die Begeisterung für dieses Spiel jedenfalls nicht teilen und kann jedem auch nur raten, vorher eine Probepartie zu spielen, bevor er sich dieses Spiel kauft.
    Es ist eher für Menschen gedacht, die es seeehr ruhig und meditativ mögen - wie z.B. während dem Stricken

    Christians Wertung:
    • Klaus-Peter S., Heike K. und 3 weitere mögen das.
    • Uwe S. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 7 Kommentare!
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Im Minusbereich sind wir auch noch nie gelandet und stricken tun wir auch nicht.;-)
      23.12.2017-12:42:27
    • Cornelia S.
      Cornelia S.: Wenn ich das Spiel bewerte als das, was es ist: ein Puzzlespiel, bei dem man um die Plättchen wetteifert, mit einfachen Regeln und schnell... weiterlesen
      02.09.2020-08:13:59
  • Magic Maze Christian über Magic Maze
    Nach einigen Runden Magic Maze in meiner Spielerunde meine Meinung zu diesem Spiel.

    Ich wurde überrascht! Nach studieren der Regeln erschließt sich der Spaßfaktor des Spiels nicht sofort, sondern erst während dem Spielen. Was zunächst komisch klingt - bei einem kooperativen Spiel nicht zu sprechen - enpuppt sich hier als große Stärke.
    Es geht hektisch zu, aber ohne laut zu sein (abgesehen vom wütenden Aufknallen des roten Pöppels auf der Tischplatte ;)).
    Zudem wird man langsam an die verschiedenen Varianten und Sonderfertigkeiten der Charaktere herangeführt, was auch Anfängern sehr zu gute kommt. Da es nie bei nur einer Runde bleibt (jedenfalls bei uns), werden auch schnell schwerere Varianten gewünscht, damit die Herausforderung und das abschließende Erfolgserlebnis um so größer wird. Dabei ist es unwahrscheinlich, dass man die schweren Levels gleich auf anhieb schafft und somit der Drang besteht, es gleich nochmal zu probieren.

    Ich kann diesem Spiel somit 6 von 6 Punkten ruhigen Gewissens zusprechen, da es auch sehr schnell erklärt und gespielt ist. Ein super Mitbringspiel, um in jeder lockeren Gruppe für Spaß zu sorgen.
    Für Leute, die lieber Strategien ausbaldowern, sich am liebsten viel Zeit lassen und keine Hektik wollen, denen sei von diesem Spiel abgeraten ;)

    Christians Wertung:
  • Tempel des Schreckens Christian über Tempel des Schreckens
    Tempel des Schreckens ist ein sehr schnell und einfach zu spielendes Deduktions-/Kommunikationsspiel.
    Im Vergleich zu großen Vertretern wie "Werwölfe" oder "Citizen X" gibt es nur zwei unterschiedliche Rollen. Die Forscher, die alle Schätze finden müssen und die Wächter, welche die Forscher in Feuerfallen locken wollen oder verhindern, dass alle Schätze gefunden werden.

    Wie bei solchen Spielen üblich steht und fällt das Spielerlebnis mit den Mitspielern.
    Nachdem ich dieses Spiel nun aber in vier verschiedenen Spielrunden auf den Tisch gebracht hatte, kann ich festhalten, dass bei all diesen Runden das Spiel außerordentlich gut ankam. Selbst im Familienkreis, wo doch lieber Skibo oder Quixx gespielt wird, wurde das Spiel mit großer Begeisterung gespielt (10 Runden am Stück - und am Ende hat keiner mehr dem anderen vertraut ;P)

    Besonders gut spielt sich das Spiel mit 6 - 8 Personen und es kommt zu spannenden Abläufen. Klar kann es passieren, dass, wenn sich die Wächter sehr schnell finden, die Schlüsselkarte nicht wieder rausrücken und hoffen, selbst die Feuerfallen zu bekommen, aber das blieb in unseren Runden eher die Ausnahme.
    Zumal man dies auch ausnutzen und am Anfang gleich behaupten kann, dass man Wächterin sei und nachdem andere Wächterinnen sich ebenfalls offenbaren, ihnen schadenfroh klar machen, doch Forscher zu sein (man haben die blöd geguckt ^^).

    Alles in allem möchte ich dem Spiel somit 5 von 6 Punkten zusprechen.
    Die Mitspielerzusammensetzung fällt für mich hier kaum ins Gewicht, weil dies fast für jedes andere Spiel auch zutrifft.

    Christians Wertung:
  • Mascarade - Erweiterung Christian über Mascarade - Erweiterung
    Für mich ist Mascarade eines der besten Partyspiele. Funktioniert mit einer großen Anzahl an Leuten (bis zu 13), ist sehr schnell erklärt und "aufgebaut" und bietet mit seiner Vielzahl an Charakteren reichlich Abwechslung.

    Diese wird mit der Erweiterung nochmals erhöht und die Komplexität, bzw. die Anzahl der verwirrungsstiftenden Aktionen nimmt deutlich zu. Die Erweiterung würde ich somit empfehlen, wenn man bereits ein paar Runden mit dem Hauptspiel zugebracht hat.

    Die neuen Charaktere sind:

    - der Alchemist (Jeder Spieler gibt sein gesamtes Vermögen seinem Nachbarn
    - Schauspielerin (nutzt die Fähhigkeit, welche zuletzt angesagt wurde)
    - Kurtisane (Der Spieler zur Rechten deckt seine Karte auf - bei einem männlichen Charakter nimmt sie drei Goldmünzen)
    - Gauklerin (nimmt 3 Goldstücke aus der Bank, verbirgt 1,2 o. 3 Münzen in einer Faust und lässt einen Mitspieler die Anzahl raten. Rät der Spieler richtig, darf er die Münzen behalten. Wenn nicht, dann die Gauklerin)
    - Puppenspielerin (wählt zwei Mitspieler und nimmt von jedem 1 Goldstück. Die Spieler selbst müssen aufstehen und die Plätze tauschen)
    - Verdammter (kann nicht angesagt werden. Sollte er aus einem Grund aufgedeckt werden, scheidet der betreffende Spieler aus und die Karte wird aus dem Spiel entfernt)
    - Gönner (bekommt drei Goldmünzen aus der Bank und die beiden benachbarten ebenfalls eine Münze)
    - Bettlerin (fordert von jedem Spieler 1 Goldmünze, sofern er mehr besitzt als sie)
    - Totenbeschwörer (deckt die oberste Karte des Friedhofsstapels auf und nutzt dessen Fähigkeit)
    - Prinzessin (bekommt 2 Goldmünzen aus der Bank. Dann wählt sie einen Mitspieler, der allen anderen Spielern seine Personenkarte zeigen muss, ohne sie selbst anzusehen)
    - Weiser (bekommt 1 Goldmünze aus der Bank und schaut sich die Personenkarte von zwei Mitspielern an)
    - Thronräuber (wählt einen Mitspieler und rät, welche Personenkarte dieser hat. Die Karte wird aufgedeckt und sollte er richtig geraten haben, so darf er die Fähigkeit dieser Karte wie seine eigene nutzen)
    - Bärenbändiger (Blankokarte - für selbst ausgedachte Fahigkeiten)

    Die neuen Charaktere fügen sich wunderbar zum Hauptspiel ein und im Regelheft wird auch immer gut erklärt, wann welche Kombination möglich ist.
    Durch die neuen Karten ändern sich die Spielabläufe etwas und es wird noch etwas schwerer den Überblick zu behalten, aber gerade daran liegt für micht der Spaß.
    Wenn sich irgendwann alle Spieler anschauen und man sieht, dass keiner mehr so richtig weiß, wer er eigentlich ist. Und wenn dann noch einer voller Inbrunst behauptet, er sei die Bettlerin, zwei jedoch widersprechen und beim Umdrehen der Karten feststellen, dass keiner die Bettlerin ist, dann bleibt garantiert kein Auge mehr trocken.

    Ich gebe dem Spiel 5 von 6 Punkten und dass aus dem Grund, da man die Erweiterung nicht zwingend benötigt, um ordentlich Spaß mit dem Spiel zu haben. Aber jeder, der etwas Abwechslungen mit den Charakteren sucht, dem kann ich die Erweiterung nur ans Herz legen.

    Christians Wertung:

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