Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Profilseite von Christian E.
Christian E.

Christians Errungenschaften:

Graf Ludo 2018
Christian hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Pocket Mars
Christian hat das Universum in der Hosentasche.Regelfuchs
Christian liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für Regelfragenöfters kommentiert
Christian hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Mittelständler
Christian hat schon über 5000 Punkte erhalten.Fields of Green - Festsaison
Christian hat die dicksten Kartoffeln.Foren-Adept
Christian hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Meinungsführer
Christian hat 20 Anhänger gewonnen.gut vernetzt
Christian hat 20 Freunde gewonnen.Bauherr
Christian mag es, wenn in Spielen etwas gebaut werden kann.wird manchmal gegrüßt
Christian hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Rurik
Christian beansprucht den Thron von Kiew.
Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Christian E. bewertete Spiele (119 Stück):



Zeige Seite 1 2 3
  • Spirit Island Christian über Spirit Island
    Nichts für mich.
    Die Spielidee, einmal die guten Ureinwohner (bzw. deren Götter) bei der Abwehr der Invasoren zu spielen, ist toll. Das Design und die Mini sind auch toll. Aber für mich ist das Spiel mit seiner Kernidee, zwischen schnellen Aktionen (vor der Ausbreitung der Invasoren) und langsamen Aktionen (danach), die aber durch schnelle Aktionen ebenfalls zu schnellen Aktionen gemacht werden können, die Achillesferse des Spiels. Die ersten Runden blanker Verzweiflung, in denen sich die Eroberer über die Insel breit machen, können noch relativ leicht abgestimmt werden. Aber sobald mehr Aktionskarten zur Verfügung stehen, wird das Spiel in meinen Augen zu unübersichtlich und sieht zu sehr nach Arbeit aus. Die angegebene Spielzeit ist selbst (oder vor allem) mit einer gut mitdenkenden Gruppe nicht ansatzweise zu erreichen (einmal haben wir fast 4 Stunden gespielt), dafür sind einfach zu viele Kartenkombinationen der Mitspieler dabei. Für mich ist das zu anstrengend, für andere sicherlich total spannend.

    Christians Wertung:
  • Hexenhaus Christian über Hexenhaus
    Das neue Spiel von Phil Walker Harding macht genauso viel Spaß wie Bärenpark. Diesmal geht es darum, als böse Hexe möglichst viele Märchenfiguren anzulocken und in den Backofen zu schieben. Nicht nur mein 7-jähriger war von dieser Idee sofort überzeugt. letztendlich geht es darum, durch das Legen von Plättchen auf einem 3 × 3 großen Raster Lebkuchen zu backen, die dann für das einsparen von Märchenfiguren genutzt werden können. Joker und Zusatzfelder machen das Spiel interessanter. Trotz des relativ einfachen Spielkonzepts bleiben mehr als genug Möglichkeiten, mithilfe von Bonuskarten ein durchaus interessantes Spiel mit vielen Entscheidungsmöglichkeiten zu spielen. Die Grafik und die Qualität der Lebkuchen ist wie immer gut.

    Christians Wertung:
  • The River Christian über The River
    Worker Placement für Anfänger oder einfach nur schwach?

    Bei der großen Neuheit von Days of Wonder muss man ja fast zugreifen. Und weil es am letzten Tag so voll auf der Messe war, habe ich das Spiel dann auch nicht mehr angespielt, sondern blind gekauft. Beim 1. Test war das Spiel dann aber doch etwas enttäuschend. Das Spielkonzept, in dem man einen Fluss entlang reist und nach und nach Gebiete anlegt, mit denen man Rohstoffe und Lagerplätze erreichen kann, ist o. k. Gleiches gilt auch für die wie immer schöne Grafik.
    Jedem Spieler steht dann eine etwas variable Anzahl von Siedlern zur Verfügung, die für das Gewinnen neuer Plättchen, von Rohstoffen, von Gebäuden, die zu errichten sind oder für Sonderaktionen eingesetzt werden können. Wir hatten allerdings den Eindruck, dass die Auswahl von Optionen doch sehr vorhersehbar und beschränkt war. Auch die erzielten Punktzahlen liegen extrem nah bei einander. wenn man noch keine Worker Placement Spiele hat und einen Einstieg in dieses Prinzip sucht, mag das Spiel durchaus reizvoll sein, die Mechanismen sind grundsolide. Für alle, die derartige Konzepte schon kennen, ist das Spiel nicht interessant genug.

    Für den Preis würde ich das Spiel nicht wieder kaufen.

    Christians Wertung:
    • Dagmar S., Andreas H. und 2 weitere mögen das.
    • Daniel D. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 8 Kommentare!
    • Christian E.
      Christian E.: Ich folge in meinen Bewertungen im Ansatz der BGG- Liste, etwas zusammengestaucht auf 6 Punkte als Maximum. Insofern ist 3 Punkte ein Spiel, das ... weiterlesen
      09.11.2018-13:00:32
    • Daniel D.
      Daniel D.: Vielen Dank, Christian. Wenn Dir das Spiel nicht gefallen hat, ist es voll in Ordnung, dass Du das Spiel so niedrig bewertest. Wie gesagt, ich... weiterlesen
      09.11.2018-14:21:32
  • Neom - Die Stadt der Zukunft Christian über Neom - Die Stadt der Zukunft
    Ein spannendes Städtebauspiel zwischen Quadropolis und Suburbia.

    Bei Neom geht es darum, aus Plättchen eine Stadt aufzubauen. Bei 3-5 Personen werden dabei pro Generation 7 Karten gedraftet, bei zwei Personen werden Karten aus kleinen Stapeln nacheinander ausgesucht. Es gibt dabei Gelände für Urproduktion, Fabriken, Handelsunternehmen und Wohngebiete sowie Sonderkarten (Kraftwerke und soziale Gebäude) und Katastrophen, mit denen man Nachbarstädte ärgern kann. Jedenfalls die besseren Plättchen erfordern Rohstoffe, die man entweder durch andere Plättchen erwirbt oder kaufen kann. Schwieriger wird es dadurch, dass die Kärtchen Straßen haben, die mit dem Rest der Stadt verbunden werden.

    Nach drei Generationen werden dann nach einmal Einkünfte erzielt und gewertet, wobei 2 Geld 1 Siegpunkt , produzierte Rohstoffe zwischen 1 und 10 Siegpunkte, Wohngebiete und soziale Gebäude Siegpunkte nach Aufdruck mit einem Bonus für zusammenhängende Wohngebiete geben. Minuspunkte gibt es für Fabrikabgase in Wohngebieten und fehlende Wohngebiete und Energieversorgung. Zusätzlich kann man Sonderwertungen erzielen.

    Das Spiel hat bei weitem nicht den Tiefgang von Suburbia, hat aber auch nicht diesen Anspruch. Wenn nicht lange überlegt wird, ist das Spiel in einer guten halben Stunde gespielt. Selbst bei lange überlegenden Taktikern dürfte die Spielzeit bei maximaler Spieleranzahl 45 Minuten nicht überschreiten. Für mich ist Neom ein neues absolutes Go-to Spiel, das Einsteiger, spielerfahrene Grundschüler, aber auch taktische Spieler prima an einen Tisch bringen kann.

    Christians Wertung:
  • Das Rotkäppchen-Duell Christian über Das Rotkäppchen-Duell
    Stratego für Kids?

    Rotkäppchen muss Picknickkörbe finden. Dummerweise sind diese im Wald hinter Bäumen versteckt, und da lauert noch einiges anderes. Zum Beispiel Wegweiser, die immerhin helfen, dass wir den Baum nicht noch mal umdrehen. Oder auch Bäume, die auf beiden Seiten gleich aussehen und die man gleich noch mal umdrehen kann. Oder ein hilfreicher Förster, mit dem man gleich noch einen Baum umdrehen darf. Oder eben der Wolf, der einen Picknickkorb an den Gegner abgibt. Wer als erstes drei Picknickkörbe hat, hat gewonnen. Das Memoryspiel ist durch die im Raum verstreute Anordnung der 15 Bäume pro Seite, die nach und nach platziert werden, gar nicht so einfach. Trotzdem dürfte der Wiederspielwert für Kindergartenkinder am größten sein, sogar zum freien Spielen einladen.

    Christians Wertung:
  • tummple! Christian über tummple!
    Statische Gemeinheiten für Fortgeschrittene

    Bei tummple geht es darum, auf einer relativ kleinen Fläche eine große Menge von Jenga-Steinen möglichst so unterzubringen, dass der Gegner und nicht man selbst ein paar davon zum Absturz bringt. Ein Würfel gibt vor, ob die Steine auf die schmale oder breite Kante oder sogar auf das Ende gestellt werden müssen. Zusätzlich gibt es noch Marker, die Flächen oder ganze Hölzer für neue Aufbauten sperren. Wer nachher am wenigsten Steine hat, hat am gewonnensten. Das Spiel ist herrlich chaotisch und kann jedenfalls mit Erwachsenen extrem gemein gespielt werden.

    Die Spielzeit ist mit etwa 20 Minuten anzusetzen.

    Christians Wertung:
  • Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer Christian über Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer
    Was brauche ich hier noch einen Deckbuilder? Wir haben doch Dominion mit allen Erweiterungsboxen, und die haben noch nicht einmal durchgespielt. Dazu noch in dieser komische Spielplan.

    Im Ergebnis: Muss ich haben! Jung nimmt viele Dinge, die dominieren richtig gemacht hat, in das Spiel mit auf. Es handelt sich auf den 1. Blick eben um den klassischen Deckbuilder. Nur, dass diesmal zusätzlich noch ein Spielplan dazu kommt. Die Mitspieler sind Helden, die in einer alten Burg und dem darunterliegenden Labyrinth nach Schätzen suchen. Die Bewegung und Kampfmöglichkeiten werdendabei durch die Gegebenheiten auf dem Spielplan und die eigenen Handkarten vorgegeben. Zusätzlich zum Erwerb von Bewegungspunkten, Siegpunkten, Aktionspunkten, mit denen neue Karten gekauft werden können, und den fluchartigen Klong-Karten gibt es hier aber auch noch Monster zu besiegen. Außerdem müssen Plättchen mit Schätzen an die Oberfläche zurückgebracht werden. insgesamt ein überaus stimmiges Spiel, das auch durch seine Erweiterungen viel Möglichkeiten zur Expansion bietet.

    Christians Wertung:
  • Photosynthese (dt.) Christian über Photosynthese (dt.)
    Ein Spiel wie ein Kunstwerk. Es gibt kaum ein Spiel, das so ästhetisch wird, wenn nach und nach überall auf dem Spielplan Bäume in den Himmel wachsen. Und diese tiefe Harmonie im Wald. Moment.

    Im Verhältnis zu Photosynthese sind Klassiker wie Bloodrage, Mensch Ärger Dich Nicht oder wie sie alle heißen geradezu semi-kooperativ. Das Spiel zwingt die Baumarten, möglichst massiv und aggressiv um Lebensraum und kostbare Sonne zu kämpfen. Ohne jeden Glücksfaktor. Wenn du hier verlierst, bist du alleine Schuld (und deine Mitspieler, die sich in einer Zweckallianz einmal kurz gegen dich verbündet haben). Wie in allen Action-Selection und Area Control Spielen gibt es viel zu wenig Sonnenenergie, um glücklich zu werden. Während die Sonne nach und nach um den Erdenrund wandert und immer neue Schattenspiele treibt, versuchen alle, möglichst viel kostbares Sonnenlicht zu gewinnen und nebenbei auch noch Siegpunkte abzuholen. Diese Siegpunkte gibt es aber nur, wenn mein Baumriese, der mir nicht nur 3 Sonnenpunkte pro Runde bringt, sondern auch meine Konkurrenz so wahnsinnig gut verschattet, endlich fällt.

    Ich hatte das Glück, das Spiel mit einer Gruppe zu spielen, die mehr aus dem Bauch heraus gespielt hat und nicht so sehr gerechnet hat. Das hat auch Spaß gemacht. Mit der falschen Gruppe dürften die Überlegungszeiten Funkenschlag und andere Excel - Das Brettspiel-Spiele in den Schatten stellen (und dann wieder weniger Sonnenpunkte geben).

    Hart, wunderschön und strahlend. Aber eben auch ungefähr so lebendig wie ein Diamant.
    Insofern habe ich bei diesem Spiel das erste Mal erhebliche Probleme, es zu bewerten. Der Autor hat absolut alles richtig gemacht. Aber ich würde es eher nicht noch mal spielen wollen. Für die, denen Schach mit seinem blöden 2-dimensionalen Spielfeld zu simpel ist, genau der richtige Brainburner!

    Christians Wertung:
  • Dragonwood Christian über Dragonwood
    Oh, ein Kniffelspiel mit Karten. So was hab ich ja noch nie gesehen, außer vielleicht in Würfelkönig, King of XY und und und. Ich glaube, ich habe einen halben Schrank voll davon, was natürlich auch zeigt, dass ich diese Art von Spielen mag.

    Dragonwood ist dann doch ein bisschen anders, weil es nicht das Würfeln, sondern das Kartensammeln in den Vordergrund stellt. Um ein Monster zu erlegen, muss man es mit Schlag, Hieb oder Schrei bekämpfen, eine Kombination von Karten gleicher Farbe, gleicher Zahl oder einer (bunten) Straße, deren Anzahl vorgibt, wie viele Würfel ich einsetzen darf, um den Punktwert des Monsters zu überschreiten.

    Dazu gibt es ein paar Hilfskarten, die Boni bieten.

    Das Spiel ist einfach, schnell erklärt und schnell gespielt. Die Illustrationen sind schön gemacht und teilweise recht lustig. Insgesamt ein Spiel, das keinen besonderen taktischen Anspruch haben will, aber lustig und schnell zwischendurch auch im Familienkreis gespielt werden kann.

    Christians Wertung:
  • Polar Smash Christian über Polar Smash
    Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Hintergrund-Story ist, aber letztendlich geht es bei diesem Spiel darum, dass die Eltern einen Iglu aus (glücklicherweise) nummerierten weißen Bauteilen, von denen (unglücklicherweise) die Aufkleber bei zunehmender Nutzung abfallen, bauen. Das ist nicht ganz so einfach, aber ein durchschnittlich begabter Erwachsener kriegt das in 2 Minuten gut hin.

    Dann können die Kinder mit kleinen Haken (den Regeln nach nacheinander) einen nach dem anderen Stein aus dem Iglu herausholen. Irgendwann bricht das Ding zusammen, und der, der die meisten Steine hat, hat nach den Regeln gewonnen.

    Nach meinen Erfahrungen beginnen jedenfalls Kinder im Alter von 3-5 Jahren sofort, einen Stein nach dem anderen herauszuholen, und zwar alle gleichzeitig. Gewonnen hat die ganze Gruppe, wenn der Iglu zusammenstürzt und der Erwachsene das Ding wieder aufbaut. Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eine Gruppe von Kindergartenkindern gesehen habe, die so viel Spaß an einem Brettspiel hatten.

    Christians Wertung:
  • Sagrada Christian über Sagrada
    Sagrada ist ein Spiel über den Bau von Kirchenfenstern. Dabei ist das Thema genauso aufgesetzt wie bei Azul. letztendlich geht es darum, farbige Würfel auf eine Fläche zu setzen, bei der je nach Schwierigkeitsgrad der Karte eine Anzahl von Farben und Würfelaugen vorgegeben sind. Schwieriger wird das Spiel dadurch, dass die gleiche Farbe und gleiche Würfelzeiten nicht nebeneinanderliegen dürfen. Siegpunkte gibt es in dann für 3 öffentliche Aufträge (z.B. verschiedene Farben oder Zahlen in einer Reihe oder Spalte, Kombinationen von Würfelfarben oder Würfelzahlen) und für die eigene (geheim) gewählte Farbe, deren Würfel Augen zusammengerechnet werden. zur Vereinfachung der Aufgabe gibt es Möglichkeiten, nachträglich noch am Fenster herum zu arbeiten oder Würfel zu drehen, diese sind aber eher von untergeordneter Bedeutung.

    Das Spiel ist schnell erklärt und in 15 bis maximal 20 Minuten gespielt, wenn man es nicht tot analysiert. Das Produktdesign ist sehr schön gelungen, das Spiel spielt sich flüssig und angenehm, Downtime ist praktisch nicht gegeben.

    Muss man das Spiel kaufen, wenn man Azul schon hat? Nicht unbedingt, aber durch die Würfel ist das Spiel hinreichend anders, um beide Spiele im Spieleschrank zu rechtfertigen. ich kann auch nicht wirklich sagen, welches in der beiden Spiele mir besser gefällt.

    Christians Wertung:
  • Drachenturm Christian über Drachenturm
    Die Prinzessin ist von dem Drachen in einem Turm gefangen geworden! Zum Glück gibt es tapfere Ritter, die ihr helfen wollen. Im 1. Teil des Spiels geht es darum, über ein Memory-Spiel eine Gerüstkonstruktion zu errichten, mit der wir die Prinzessin aus dem Turm befreien können. Basis des Gerüsts ist dabei ein Felsen, um den ein Seil befestigt ist, das der Drache hält.

    Es geht darum, bei dem Memory Spiel die richtigen Farbkarten für die Säulen des Gerüsts zu finden und dabei zu vermeiden, zu oft Drachenkarten zu ziehen, denn jedes Mal geht der Drache mit seinem Seil ein Stück zurück und die Zeit für die 2. Phase wird kürzer.

    Wenn der Turm endlich fertig gebaut ist, fängt in der Drache an, den Stein unter dem Gerüst langsam herauszuziehen. Wir Helden müssen dann versuchen, die Prinzessin, ähnlich wie beim Reisespiel von Monsterfalle, aus dem Turm, üer das Gerüst, in dessen Böden Löcher sind, Stockwerk für Stockwerk nach unten auf den sicheren Boden zurückzubringen, bevor der Turm einstürzt, weil der Drache den Stein herausgezogen hat.

    Das Spiel hat Habatypisch eine sehr hohe Qualität, dicker Karton und ein stabiler Drache. Gut aussehen tut das Spiel sowieso. Und das wilde Wettrennen macht einfach ganz viel Spaß und rechtfertigt den unverändert recht hohen Preis.

    Christians Wertung:
  • Drecksau Christian über Drecksau
    Ein lustiges Ärgerspiel!

    Christians Wertung:
  • Da ist der Wurm drin Christian über Da ist der Wurm drin
    Ein wunderbares Kinderspiel, das man durchaus schon gut mit drei Jahren spielen kann.

    Christians Wertung:
  • Snake Oil Christian über Snake Oil
    Das Spiel hat mich an Cards against humanity erinnert, wo man auch einen auf einer Karte vorgegebenen Bedarf mit einer vorgegebenen Antwort auf einer anderen Karte beantworten darf. Während Cards against humanity hochgradig politisch inkorrekt ist und teilweise öbzön bis ekelhaft sein kann, ist Snake Oil so harmlos, dass man es im Kirchenchor spielen kann. Das führt aber auch dazu, dass jeglicher Spielspaß auf der Strecke bleibt.

    Christians Wertung:
  • Abluxxen Christian über Abluxxen
    Ein ordentlicher Romme-typ Absacker, bei dem es wie so häufig darum geht, die eigenen Karten als erster loszuwerden und den anderen möglichst viele Karten auf die Hand zu bringen. Ich habe dabei den Eindruck, dass man hier durchaus aufpassen muss, welche Taktik man schiebt, wobei das Spiel wie alle derartigen Spiele durchaus glückslastig ist. Wenn ich die Wahl habe, würde ich eher Port Royal oder Rum & Bones spielen.

    Christians Wertung:
  • Lorenzo der Prächtige Christian über Lorenzo der Prächtige
    Ein ausgesprochen spannendes Worker-Placement Spiel mit einigen interessanten Neuerungen, die man in dieser Kombination so noch nicht gesehen hat. Ich bin schon ein paar Mal an diesem Spiel vorbeigeschlichen, fand das Design aber nicht so großartig, dass ich es kaufen wollte. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das Spiel in unserem Club auszuprobieren.
    Ohne das 20. Mal die Mechanismen zu erklären, hier meine Eindrücke:

    Man kommt als Vielspieler sehr schnell in das Spiel hinein und kann auch im 1. Spiel schon recht kompetent mitspielen. Allerdings muss man schon sehr aufpassen, dass man immer alle Zahlungen leistet (ich habe mit 3 Leuten gespielt, die das Spiel gut kannten, und trotzdem hat jeder mindestens 1x etwas vergessen, ohne schummeln zu wollen). Das Spiel geht verhältnismäßig schnell (100 Minuten inkl. Auf- und Abbau und Erklären bei 4 Spielern) und ist fast ohne Downtime.

    Was mir nicht ganz so gut gefällt ist das Design, das mich nicht total abholt. Darüber hinaus fürchte ich, dass man, wenn man das Spiel ein paar Mal gespielt hat, die Karten, die man kaufen kann, vielleicht etwas zu gut kennt. Hier wäre etwas mehr Variabilität schön.

    Insgesamt aber ein Spiel, das ich jederzeit wieder mitspielen würde.

    Christians Wertung:
  • Burg der 1000 Spiegel Christian über Burg der 1000 Spiegel
    Ein sehr schönes Spiegelspiel mit einer für Ravensburger ungewöhnlich schönen Ausstattung, die ich eher bei 3 Magier erwartet hätte (überhaupt fühlt sich das Spiel generell an wie aus dieser Serie.

    Einziges Manko: Die Öffnungen sind ein bisschen gefährlich für den Transport.

    Christians Wertung:
  • Raben Schubsen Christian über Raben Schubsen
    Das Spielprinzip ist ja bereits vollständig und klar erklärt. Das Spiel ist schön gestaltet und die Schadenfreue, Papas Raben runterzuschubsen, ist schon für meinen 3-jährigen erheblich. Einziges Manko: Wenn man will, kann man anhand der Armposition beim Rabensetzen recht genau erraten, wo der Rabe steht, aber man will den Junior ja auch nicht verlieren lassen. Schnell gespielt und lustig.

    Christians Wertung:
  • Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018 Christian über Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018
    Wie immer kann man sich bei Haba sicher sein, ein wunderschönes Spiel zu kaufen. Sowohl die Geschichte hinter dem Spiel als auch in das Spielmaterial sind schön umgesetzt. Der größte Spielspaß ist allerdings auf Kinder im Kindergartenalter beschränkt. Für Grundschüler ist des Spiel, jedenfalls wenn sie über eine gewisse Spieleerfahrung verfügen, wohl schon zu simpel, obwohl sie sicher gerne mal ne Runde mitspielen. Für Kindergartenkinder aber absolut ein Gewinn.

    Christians Wertung:
  • Rhino Hero - Super Battle Christian über Rhino Hero - Super Battle
    Ein großartiges Kinderspiel, das meine Frau und ich jetzt spät abends schon 2x aus dem Kinderzimmer entführt haben, um es selbst zu spielen.

    Der Kern des Spiels besteht natürlich im Bau von möglichst absurden Türmen aus Stützen und Zwischenböden, wobei mein 7-jähriger inzwischen wirklich wilde Konstruktionen baut, um das sichere Weiterbauen so schwer wie möglich zu machen. Zumindest bei kleineren Kindern, die durchaus schon mitbauen dürfen, sollte man die Spider-Monkeys, die man bei manchen Böden anbauen muss, weglassen, da sie nur ziemlich schwer hängen bleiben. Weiterer Tipp: Auf dem Boden oder einem niedrigen Tisch bauen, sonst wird's für Kinder zu hoch!

    Der "Battle"-Anteil besteht darin, die eigene Figur möglichst hoch in den Turm klettern zu lassen und führt zu lustigen Kämpfen und Serien von Kämpfen. Dass man manchmal das ganze Spiel auf dem Boden bleibt, während andere durch das Würfelglück im 10. OG wohnen, muss man mit Humor tragen. Und wenn der Turm eingestürzt ist, kann man gleich wieder anfangen.

    Christians Wertung:
  • Worm Party (Wurm Party) Christian über Worm Party (Wurm Party)
    Auch die schlauesten Hühner essen nicht jeden Wurm...

    Bei der Masse von Spielen die dieses Autorenpaar schon rausgehauen hat, und von denen ich einige durchaus gerne mag, muss eins auch mal nicht so toll sein. Dieses Spiel gehört leider dazu. Das Spiel besteht aus einem Kasten mit 4 verhängten Öffnungen, durch die man eine Hand stecken kann. Der Deckel verfügt über eine Anzahl von Löchern, auf denen Holzbecher stehen. Ein Kind muss nun die Hand in den Kasten und einen Finger in eins der Löcher stecken, während ein anderes Kind raten muss, wo der Wurm (Finger) steckt, indem es bis zu drei Becher (je nach Würfelergebnis) hochnehmen darf. Wer 5 Finger gefunden hat, hat gewonnen.

    Das Spielprinzip ist schon für ältere Kindergartenkinder zu offensichtlich glücksabhängig, wenn man denn tatsächlich raten würde. Wer ein bisschen hinguckt, kann in 90% der Fälle leider sehen, welcher Becher sich beim Fingerreinstecken bewegt. In den restlichen Fällen konnten schon die beiden Erstklässler, mit denen ich gespielt habe, anhand der Länge des Arms ziemlich genau sagen, wo der Finger steckt.

    Das Spielmaterial ist ok, wobei ich denke, dass bei wirklich kleinen Kindern die Vorhänge, durch die man den Arm steckt, schnell abgerissen sein dürften. Würfel und Holzbecher müssen beklebt werden.

    Christians Wertung:
  • Bonk Christian über Bonk
    Leider nicht so toll wie Klask. Als direkter Nachfolger dieses Spiels muss es Bonk sich gefallen lassen, mit dem Vorgänger verglichen zu werden. Auch wenn hier auch 4 statt nur 2 Spieler mitmachen können, fanden wir es lange nicht so toll. Es macht Spaß, aber irgendwie ist der ganz große Funke nicht übergesprungen. Nichts, was ich mir zwingend kaufen müsste, zum mal Spielen aber sicherlich lustig.

    Christians Wertung:
  • TransAtlantic Christian über TransAtlantic
    Ein schön ausgestattetes Kennerspiel mit einer grauenhaft schlechten Anleitung. Wir haben zu dritt mit der deutschen (voller Rechtsschreibfehler) und der englischen (auch nicht verständlicher) Anleitung eine Ewigkeit gebraucht, aber das Spiel nicht verstanden. Zum Glück haben wir einen Erklärbären gefunden und dann relativ leicht loslegen können. Das Spiel ist eine Mischung aus Action Selection, Drafting und Worker Placement, die an einigen Stellen ein klein wenig unmotiviert zusammengestellt wirkt.

    Letztlich geht es darum, Schiffe zu erwerben und dann mit Hilfe der eigenen Aktionskarten ein ausgewogenes Mittel zwischen Geld verdienen und Siegpunkte holen zu erreichen. Zusätzlich kann ein Spielertableu mit Markern ausgebaut werden, die sowohl beim Geldverdienen als auch beim Gewinnpunkte machen von extremer Bedeutung sind. Neu eingesetzte Schiffe verdrängen die älteren, für Fahrten (die, etwas kontrainduktiv ohne jede Bewegung der Schiffe erfolgen) gibt es Geld und eventuell auch ein paar wenige Siegpunkte. Dabei hatten wir eher den Eindruck, dass nicht alle denkbaren Taktiken ausgewogen sind. Der Kern des Punktens erfolgt durch die Schiffe, entweder, wenn sie verdrängt werden oder in der Endwertung, wobei es unter leicht übersehenen Umständen massiv viele Sonderpunkte geben kann.

    Der Mechanismus, wie Schiffe auf und vom Markt kommen, fühlt sich nicht ganz rund an.

    TransAtlantic spielt sich flüssig, da die einzelnen Aktionen jeweils schnell durchgeführt sind. Durch einen flexiblen Spielplan ist es flexibel skalierbar.

    Das Spiel macht (von der Anleitung abgesehen) viel richtig, das einzige, was fehlt, ist ein vernünftiges Tableu, aus dem die Siegpunktbedingungen während des Spiels besser im Auge bleiben. Es gibt nicht wirklich etwas Neues, was man vorher noch nicht so gesehen hat, aber alles in allem eine runde Sache, die den Zeitaufwand loht.

    Christians Wertung:
  • Luxor Christian über Luxor
    Originelles Laufspiel mit durchaus einer Vielzahl von taktischen Möglichkeiten, wobei der Glücksfaktor einem schon einen Strich durch die Rechnung machen kann. Aber im Ergebnis wird der Glücksfaktor doch etwas relativiert.
    Die Gestaltung ist herstellertypisch gut, aber nicht großartig.
    Muss man das Spiel haben? Nicht unbedingt, es enthält gegenüber anderen Spielen nicht übermäßig viel Neues, aber wenn man es irgendwo günstig schießen kann, kann man ein paar schöne Runden spielen.

    Christians Wertung:
  • Flick´em Up! Christian über Flick´em Up!
    Ein wirklich tolles Schnipps-Spiel mit einer exklusiv guten Holzausstattung. Die Szenarien sind spannend gestaltet und gut durchdacht, der Wiederspielwert ist groß. Habe das Spiel mit meinem 7-jährigen gespielt, der ebenfalls total begeistert war. Dass man sich dabei beschießen muss, macht es zwar nicht zu einem echten Kinderspiel, aber als jährliche Besucher der Karl-May-Spiele ist es eigentlich Karl May: The Game (wäre doch mal noch eine schöne Erweiterung).

    Christians Wertung:
  • Land in Sicht! Christian über Land in Sicht!
    Ein sehr schönes Spiel mit cleverem Spielekonzept. Der Wiederspielwert ist durch das extrem variable Spielbrett gesichert.

    Christians Wertung:
  • Pandemic Legacy Blau Christian über Pandemic Legacy Blau
    Wir spielen gerne mal eine Runde Pandemie, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass dieses Spiel doch deutlich spannender und interessanter ist als das Standardspiel. Und die vielen neuen Ideen, die wir allein schon in den ersten drei Monaten gefunden haben, sind einfach spitze!

    Christians Wertung:
  • Magic Maze - Kids Christian über Magic Maze - Kids
    Irgendwie ein bisschen zu wenig. Mein Sohn (7) liebt Magic Maze, aber um ehrlich zu sein, ist es, wenn man über die Grundversion hinausgeht, noch ein bisschen zu viel für ihn. Deshalb hat er die Kinderversion zum Geburtstag gekriegt.

    Genau wie bei Magic Maze geht es bei diesem Spiel darum, mit seinen Figuren zu Zielen zu laufen, wobei alle Spieler alle vorhandenen Figuren bewegen, aber eben nur in eine bestimmte Richtung. Kindgerecht geht es nicht um das Ausrauben eines Einkaufszentrums, sondern das Besorgen von Zutaten für einen Zaubertrank, um den König, der sich versehentlich in einen Frosch verzaubert hat, zu retten.

    Großartig: Die Spielanleitung und die insgesamt 11 Trainingsspiele, die auch für junge Kinder hervorragend in das Spiel einführen. Die Trainingsspiele finden jeweils auf der Rückseite der 4 verschiedenen Spielpläne statt und geben den Kindern die Möglichkeit, nach und nach immer tiefer ins Spiel einzusteigen und komplexere Aufgaben zu lösen. Danach können die Kinder dann auf den Vorderseiten eine Vielzahl von Aufgaben, die man au einem Stapel Karten hervorzieht, lösen.

    Großartig: Das Design. Statt der doch etwas einfachen Figuren haben wir es hier mit Löwenprinz und -prinzessin, einem Nashornritter und einer nicht so leicht erkennbaren Magierin zu tun, die Zaubertrankzutaten suchen. Das Spiel ist gestalterisch deutlich schöner als die Originalversion.

    Tolle Idee: Neben den Helden gibt es auch Monster, Greifen, Einhörner und Wildschweine. Die müssen umgangen und überwunden werden. Dabei helfen Spezialfähigkeiten (der Prinz kann über Monster hüpfen, die Prinzessin kann über Flüsse schwimmen, die Magierin kann sich teleportieren und der Ritter kann Geheimpfade einschlagen).

    Unsicher: Der Wiederspielreiz. Das Spiel erlaubt es, schwieriger zu werden, dadurch, dass die Kinder nicht mehr reden dürfen, nicht mehr Zeichen geben dürfen, die Sanduhr zur Beschränkung der Spielzeit dazuzunehmen. Und die verschiedenen Karten geben neue Aufgaben, wer was suchen soll.

    Zu einfach? Leider habe ich das Gefühl, dass das alles nur begrenzt hilft. Es gibt leider nur 4 Pläne, die man auch nicht verbinden kann. Insofern sind die Aufgaben bei Kindern im Grundschulalter innerhalb von weniger als 1 Minute zu lösen, die Spezialfähigkeiten machen es vielfach einfach zu einfach. Ich hätte mir mindestens gewünscht, dass man die Pläne zusammenlegen kann.

    Fazit: Opulent ausgestattetes Kinderspiel mit herausragend guter Anleitung und hohem Spielspaß, solange er hält.



    Christians Wertung:
  • Dead Man´s Draw (dt.) Christian über Dead Man´s Draw (dt.)
    Ein sehr lustiger, gemeiner Absacker. Letztlich ein Push-your-luck Spiel wie Port Royal, aber mit angenehm fiesen Möglichkeiten, den Mitspielern ihre hart erzockten Karten wieder abzunehmen oder zu vernichten. Chaotisch, aber gut.

    Christians Wertung:
  • Yeti Christian über Yeti
    Ein sehr schönes Kinderspiel mit schöner Grafik und einem toll aufgemachten Spielplan. Auch wenn man sicherlich versuchen kann, das Spiel taktisch zu spielen, hat es natürlich einen hohen Glücksfaktor. Ich habe auch das Gefühl, dass man relativ leicht den Führenden belohnt, was gerade bei Kindern ein bisschen frustig werden kann. Bei unserer letzten Runde bin ich mit etwas Würfelglück sehr schnell oben auf dem Berg gewesen und dann kaum noch runter gekommen, was natürlich sehr sehr viele Punkte gibt.

    Christians Wertung:
  • Oceanos (dt.) Christian über Oceanos (dt.)
    zunächst: das Spielmaterial ist einfach wunderschön. Das war auch der wesentliche Grund, warum ich das Spiel auf der letzten Messe einfach noch mal mitgenommen habe, ohne es zu spielen. die Anleitung von Dichtern so kompliziert, dass ich es eine ganze Zeit lang im Schrank stehen lassen musste. Jetzt haben wir das Spiel erklärt bekommen. Zunächst muss ich ein wenig über die Materialqualität meckern: die U-Boote, die man zusammen puzzeln muss, passen leider nicht so gut zusammen, wie man dies kaufen würde.

    Der Spielablauf ist durchaus schnell und fluffig, er bietet eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten und Taktiken, die man verfolgen kann. Nur sind meine leider nicht aufgegangen. insgesamt finde ich das Spiel ein kleines bisschen zu glückslastig, aber Spaß macht es schon. Für mich an der Grenze zwischen 4 und 5 Punkten. Wenn das Puzzeln besser sein würde, hätte ich 5 gegeben.

    Christians Wertung:
  • Five Tribes - Die Dschinn von Naqala Christian über Five Tribes - Die Dschinn von Naqala
    Ich wollte das Spiel schon lange mal ausprobieren und hatte auf einem Spieleabend jetzt die Gelegenheit dazu. Um ehrlich zu sein war ich enttäuscht. Das Spiel ist sicherlich nicht schlecht, aber im Verhältnis zu den meisten Spielen, die ich in den letzten 2 Jahren gespielt habe, auch nicht besonders überzeugend. Die Tatsache, dass sich der Spielplan nach jedem Zug ändert, führt dazu, dass man seinen Zug kaum planen kann. Wenn man das Spiel dann auch noch mit Leuten spielte, die versuchen, aus jedem Zug rechnerisch das Beste heraus zu holen, kriegt das Spiel unglaubliche Längen. Im Verhältnis dazu ist der Spannungsfaktor das doch nicht so hoch, dass es sich lohnt.

    Auch wenn die verschiedenen Verwertungsmöglichkeiten und die Idee, die Felder neu aufzulegen, recht frisch und unverbraucht wirken, reicht das nicht aus, um mich noch einmal zu einer neuen Partie zu bringen.

    Christians Wertung:
  • Ganz schön clever Christian über Ganz schön clever
    Braucht man nach Noch Mal, Qwixx und Kniffel noch ein weiteres Roll and Write Spiel? Ich eigentlich nicht, aber letztlich habe ich dann auf der Nordcon dann doch zugegriffen. Und bin überrascht, wie anders und komplexer dieses Spiel geworden ist. Die Auswahlmöglichkeit zwischen den verschiedenen Farben mit ihren unterschiedlichen Systemen und die Möglichkeit, durch die Bonusfelder ganze Kettenreaktionen zu produzieren, machen sehr viel Spaß und lassen sich erst beim wiederholten Spielen taktisch nachvollziehen. Dazu für Kinder im Grundschulalter eine tolle Möglichkeit, sich mit Zahlen auseinander zu setzen.

    Christians Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Christian über Die Burgen von Burgund
    Auch wenn dieses Spiel ja schon etwas älter ist, ist es für mich immer noch einer der Klassiker. Ich habe es lange nicht mehr gespielt und hat nun die Gelegenheit, es mit meiner Frau wieder einmal hervorzuholen.

    zum Spielablauf brauche ich nicht mehr viel schreiben, das ist bereits durch die anderen Rezensionen erledigt. Ich finde den Spielablauf unglaublich spannend (immer wieder schießt einer davon) und das Spiel bleibt anspruchsvoll, taktisch und interessant. Durch die verschiedenen Spielpläne ist auch für genug Abwechslung gesorgt.

    Christians Wertung:
  • Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018 Christian über Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018
    Ein schönes Familienspiel. Die anderen haben ja schon beschrieben, wie es funktioniert. Es ist natürlich ziemlich glücksabhängig, aber die paar Male, die ich bisher verloren habe, lagen nicht nur daran, dass ich Pech hatte, ich habe vielleicht auch nicht die optimale Strategie gewählt und war etwas gierig.

    Das Verhältnis von Dauer und Spielinhalt ist dadurch, dass alle gleichzeitig spielen, sehr gut, nach 45 Minuten ist man durch und kann noch eine Runde spielen, egal, wie viele mit am Tisch sitzen. Skalierungseffekte ergeben sich nicht.

    Das Spiel ist optisch schön gemacht und mit den verschiedenen Karten und Zutaten durchaus variabel, die Rückseite haben wir noch nicht einmal gespielt. Mir gefällt insbesondere der Ratten-Mechanismus, mit dem auch zurückliegende Spieler noch einmal rankommen können.

    Nur eins verstehe ich nicht: Warum soll das ein Kennerspiel sein? Mein fast 7-jähriger hat das Spiel sofort durchschaut.

    Christians Wertung:
  • Rising Sun Christian über Rising Sun
    Ich war sowohl von Inis als auch von Bloodrage nicht wirklich überzeugt und bin generell auch niemand, der so richtig auf den Japan-Zug aufspringt. Aber ich wollte das Spiel gerne einmal ausprobieren und war sowohl von der Qualität des Materials als auch von dem Spielkonzept komplett überzeugt. Wir haben mit 5 Leuten gespielt. Ich denke, dass das Spiel aufgrund der Allianz-Regeln mit weniger als 4 Spielern wenig Sinn macht.

    das Spiel ist ein klassisches Area-Control-Spiel.Jeder Spieler übernimmt einen japanischen Plan mit asymmetrischen Eigenschaften und einer besonderen Fähigkeit. Das Spiel läuft über 3 Jahreszeiten und eine Entbewertung. Jede Jahreszeit im besteht aus 7 Einzelaktionen und mehreren Zwischenaktionen.

    Der erste Gag des Spiels besteht darin, dass sich jeweils 2 Spieler zu einer Allianz verbünden können. Der Vorteil besteht darin, dass der Allianzpartner des aktiven Spielers dessen Bonusaktion ebenfalls nutzen kann. Aber Vorsicht! Eine Aktion ist auch der Bruch der Allianz.

    Der Stammspieler wählt nach der Bildung der Allianz dann aus 4 verschiedenen Steinen diejenige Aktion, die für ihn am besten ist.
    Dabei gibt es folgende Aktionen:
    Einsetzen von Einheiten in Gebiete mit eigenen Stützpunkten, Spezialfähigkeit zusätzliche Einheit
    bewegen von Einheiten in ein anderes Gebiet, Spezialfähigkeit Errichten eines neuen Stützpunktes
    Kaufen einer Karte mit Monstern, Sonderfähigkeiten oder Boni, Spezialfähigkeit Kostenersparnis
    eine Münze, Spezialfähigkeit Erhalten von Geld, Siegpunkten oder Ronin in Gebieten mit eigenen Stützpunkten
    Bruch der Allianz und Ersetzen von 2 gegnerischen Spielfiguren durch eigene Spielfiguren

    Mit Ausnahme der letzten Aktion werden alle Aktionen von allen Mitspielern ausgeführt, die Spezialfertigkeit gibt es nur für den handelnden Spieler und seine Aktionspartner.

    Einheiten gibt es in dabei in 3 Versionen, dem Daimo, einem Anführer, der im Kampf besondere Fähigkeiten hat, den Shinto, die entweder als Kampfeinheit oder im Zusammenhang mit den Götterkarten eingesetzt werden können und einfachen Soldaten. Alle Einheiten haben dabei zunächst die Kampffertigkeit 1, wobei man mit Karten diese erhöhen kann.

    In jeder der 3 Jahreszeiten werden 7 Aktionen ausgeführt, und dies reihum. das Ziel ist es natürlich, möglichst viele der Gebiete Japans mit Mehrheiten zu besetzen und diese später dann zu beherrschen, man kann die Shintos aber auch einsetzen, um Einfluss bei den Göttern zu erhalten, was in dreimal pro Jahreszeit Boni geben kann.

    Am Ende jeder Jahreszeit kommt es dann zu einer Kampfphase, bei der man Mithilfe des vorhandenen Geldes entscheidet, ob man mit seinen Einheiten Selbstmord begeht, um so Ehre und Siegpunkte zu sammeln, Gegner als Geiseln nehmen kann, die im Verlauf der Jahreszeit gewonnenen Ronin einsetzt oder ein Gedicht komponiert, und so für jeden toten Krieger Siegpunkte Zu erlangen. Man kann natürlich auch einfach das Gebiet erobern und so nach und nach Teile des Landes für sich sammeln, am Ende des Spiels gibt es sehr viele Punkte, wenn es gelingt, in vielen Landesteilen mindestens einmal gewonnen zu haben.

    Der Spielfluss ist nach einer dem Umfang des Spiels angemessenen Erklärungsphase erstaunlich gut. Die Vielzahl der Aktionsmöglichkeiten erschlägt nicht.

    Das Spiel ist hervorragend gestaltet. Auch wenn ich kein besonderer Fan von Miniaturen spielen bin, passen diese gut zu dem System und sind überzeugend. Nur das Auf- und Abbauen des Spiels ist natürlich recht aufwendig.


    Christians Wertung:
  • Roll for the Galaxy (dt.) Christian über Roll for the Galaxy (dt.)
    Für mich eins der besten Kennerspiele. Der Mechanismus ist leicht erklärt, und spätestens nach einer Runde ist man richtig im Spiel drin.
    Die Anzahl der Karten sorgt aber dennoch dafür, dass auch nach etlichen Spielen keine Langeweile aufkommt. Ich finde dieses Spiel wesentlicher angenehmer als die ganz großen Taktik-Spiele wie Gaia oder Terra Mystica, da durch die Würfel und das Ziehen der Kärtchen immer noch genug Glück im Spiel bleibt, um zu verhindern, dass es ein reines Mathe-Experiment gibt, bei dem man den besten Weg mathematisch errechnen kann.

    Christians Wertung:
  • Dominion® - Empires Erweiterung Christian über Dominion® - Empires Erweiterung
    Wie bei allen Dominion-Erweiterungen mag ich nicht alle Karten, aber ein paar von ihnen (Schlösser, Ereignisse, Landmarken, Bauernmarkt und noch ein paar) sowie der Mechanismus mit den Darlehen haben mich echt überzeugt. Bei anderen ist mir der Sinn noch nicht ganz so aufgegangen.

    Qualität der Materialien ist Dominion-typisch sehr gut. Insofern: Für einen Fan ein Muss, aber in der Liste der Erweiterungen kommt es für mich eindeutig nach Blütezeit und Sea Side.

    Christians Wertung:
  • Gaia Project Christian über Gaia Project
    Ohne Zweifel ein wirklich großartiges Spiel, das - wie schon von anderen Rezensenten gesagt - unendliche Möglichkeiten und mit den 14 Rassen auch nicht das Risiko, sich zu langweilen, bietet. Für mich ist es aber einen kleinen Tick zu aufwendig. Und ähnlich wie bei Funkenschlag fühlt es sich teilweise weniger an wie ein Spiel und mehr wie eine Mathe-Aufgabe, bei der es darum geht, möglichst genau auszurechnen, was jetzt der beste Weg ist. Insofern: toll, aber nicht mein Lieblingsspiel.

    Christians Wertung:
  • First Class Christian über First Class
    ich habe dieses Spiel bisher erst einige Male mit der Basisvariante (Ergänzungspackungen A und B) gespielt, bin aber bereits davon absolut begeistert. Das Spiel ist ausgesprochen spannend. Bis zum letzten Moment können sich immer wieder unerwartete Änderungen geben, die auch einen weit zurückliegenden Mitspieler noch nach vorne bringen können. Ein wirklich großartiges Spiel.

    Christians Wertung:
  • Pandemie Christian über Pandemie
    Ich bin generell kein besonders großer Freund von kooperativen Spielen, war aber schon bei meiner ersten Runde komplett begeistert von diesem Spiel.

    Christians Wertung:
  • Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015 Christian über Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015
    Auch wenn wir das Spiel bisher noch nicht mit in den Erweiterungsmodulen gespielt haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum dieses ohne Zweifel elegante und interessante Familienspiel nun ein Kinderspiel sein soll. Jedenfalls in das Grundspiel hatte unsere 6-Jähriger nach 3 Minuten Erklärung verstanden und kompetent mitgespielt. Für 2 Personen finde ich das Spiel eher uninteressant; ab 3 Spielern wird es lustig und ich denke, dass es mit noch mehr Mitspielern noch interessanter werden dürfte.

    Christians Wertung:
  • ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017 Christian über ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich aus irgendeinem Grund völlig unfähig bin, dieses Spiel auch nur einigermaßen erfolgreich zu spielen. Irgendwie habe ich immer Wände im Weg, wo ich lang will... Aber mein 6-jähriger ist total begeistert. Er wünscht sich jedenfalls ganz dringend den 2. Teil zum Geburtstag. Ich hoffe, bis dahin ist der raus...

    Christians Wertung:
  • Räuber der Nordsee - Grundspiel Christian über Räuber der Nordsee - Grundspiel
    Ein würdiger Kennerspiel-Kandidat! Ein wunderbar einfach zu erlernendes und umso schwerer zu meisterndes Worker-Placement-Spiel mit sehr schöner Grafik und zahlreichen Mechanismen, die das Spiel auch nach zahlreichen Wiederholungen spannend bleiben lassen. Auf jeden Fall ein Dauerbrenner.

    Christians Wertung:
  • Iquazú Christian über Iquazú
    Iquazu ist ein Haba-typisch wunderschön gestaltetes Spiel, bei dem es darum geht, Mehrheiten in Zeilen und Spalten zu erreichen und sich dadurch Punkte zu sichern. Die Spielidee als solche ist nicht übermäßig neu, wird jedoch durch die Gestaltung des Spielplans und das notwendige Kartenmanagement spannend.

    Das Spiel ist auf jeden Fall ein Familienspiel und nicht übermäßig kompliziert. Auch nach zahlreichen Partien fehlt es aber nicht an Spielspaß.

    Christians Wertung:
  • Würfelkönig Christian über Würfelkönig
    Wie es funktioniert, ist ja schon beschrieben. Das Spiel ist eine lustige Kniffel-Variante, die wie alle Kniffel-Spiele natürlich extrem glücksabhängig ist und auch nichts anderes sein will. Wer sich darauf und die originelle Grafik und Hintergrundgeschichte einlässt, hat auf jeden Fall seinen Spaß!

    Christians Wertung:
  • Mogel Motte Christian über Mogel Motte
    Ein schön designtes Spiel, das sich von den klassischen Ablegespielen durch genretypische Spezialkarten und das Recht, einfach eine Runde zu schummeln, unterscheidet. Schön für mal zwischendurch, aber jetzt auch nicht der Mega-Hit.

    Christians Wertung:
  • Alte Dunkle Dinge Christian über Alte Dunkle Dinge
    Sorry, aber das hat mich nicht überzeugt. Es ist letztendlich ein Kniffel-Ableger ohne allzu viel Ergänzungen. Nicht schlecht als solches, aber auch nicht besser als Würfelkönig. Und für das, was geboten wird, ist das (zugegebenermaßen tolle) Design (das erste Mal, das ich so was sage) einfach viel zu viel!

    Christians Wertung:
  • Mein Traumhaus Christian über Mein Traumhaus
    Wie das Spiel funktioniert, ist ja schon beschreiben. Ich fand es schön gemacht, einfach genug, um es mit meinem Sohn zu spielen, und doch hinreichend interessant, um mehrere Runden zu machen. Nur die Kiste ist für den Inhalt einfach zu groß!

    Christians Wertung:
    • Daniel D. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Daniel D.
      Daniel D.: Es gibt ja jetzt die Familienbesuch-Erweiterung; die könntest Du Dir holen und damit den Leerraum des Grundspielkartons füllen. :-)
      10.11.2018-00:01:57
    • Christian E.
      Christian E.: Da schleiche ich auch schon rum. Kaufe ich mir, wenn ich ein gutes Angebot sehe
      10.11.2018-06:30:42

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: