Profilseite von Christian E.
Christian E.

Christians Errungenschaften:

Whoosh
Christian fängt die meisten Monster.Graf Ludo 2017
Christian hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Grimm Forest
Christian kennt sich aus im Märchenwald.Foren-Adept
Christian hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.6 Jahre Spieleschmiede
Christian hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Spiele-Kaufsüchtiger
Christian kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.Pocket Mars
Christian hat das Universum in der Hosentasche.Mittelständler
Christian hat schon über 5000 Punkte erhalten.öfters kommentiert
Christian hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.etwas mitteilsam
Christian hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.Blauspieler
Christian spielt gern mit Blau.7 Jahre Spieleschmiede
Christian hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.
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Wen suchst du?



Von Christian E. bewertete Spiele (142 Stück):



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  • Project L Deluxe Edition (multil.) Christian über Project L Deluxe Edition (multil.)
    Elegantes Polymino-Spiel

    Project L sieht erst mal verdammt gut aus (ich habe den Kickstarter, aber das Basisspiel ist wohl weitgehend identisch). Auf den ersten Blick wirkt das Spiel ein wenig wie Ubongo, denn es geht darum, einen Kartenausschnitt mit Tetris-Teilen zu füllen. Die Kartenausschnitte sind in 2-Schicht Pappe und daher wirklich schön, die Polyminos aus Kunststoff und wecken den Spieltrieb. Im Gegensatz zu Ubongo geht es aber nicht um Schnelligkeit, sondern darum, ein effizientes Engine zu bauen. Jeder Spieler hat drei Aktionen pro Runde 3 Aktionen, die er ausführen kann. Zur Auswahl steht folgendes:
    Er kann sich ein neues Kärtchen mit einem Ausschnitt geben (hier gibt es unterschiedlich große Ausschnitte, die zwischen 0 und 5 Punkte bringen, wenn sie gefüllt sind), er kann sich ein 1x1-Einstiegsolymino nehmen oder ein Polymino in eins höhere Kategorie (und damit mit mehr abgedeckter Fläche) tauschen; er kann ein Polymino in ein Kärtchen legen oder (nur einmal im Zug) die Masteraktion ausführen und in alle (bis zu 4) bei ihm liegenden Kärtchen ein Polymino legen. Mit der Erweiterung gibt es weitere Aktionen.
    Wenn ein Kärtchen vollgepuzzelt ist, kommen die Polyminos zurück, man erhält das auf dem Kärtchen aufgedruckte Polymino als Bonus und die Siegpunkte des Kärtchens.
    Das Spiel endet, wenn alle (je nach Spielerzahl unterschiedlich vielen) 3-6 Punktekarten aufgedeckt wurden. Die Runde wird noch zu Ende gespielt, dann folgt eine letzte Abschlussrunde.

    Das Spiel erinnert im Spielgefühl ein wenig an das direkte Engine-Building von Splendor oder Century Gewürzstraße. Die Spieldauer ist relativ kurz, es sind ausreichend taktische Entscheidungen zu treffen, um das Spiel auch über einen längeren Zeitraum interessant zu halten. Keine Geheimwissenschaft, aber ein sehr solides schnelles Spiel für zwischendurch

    Christians Wertung:
  • Mandala Christian über Mandala
    Irgendwie fehlt was.
    Mandala ist - wie sollte man es bei Lookout anders erwarten - hübsch gemacht, auch wenn mir die direkte Verbindung von Karten zu Sand nicht ganz aufgehen will. Das Küchenhandtuch, das mitgeliefert wird, ist auch schön gestaltet, zwingend erforderlich wäre es m.E. nicht. Die Spielidee, Karten entweder in die Mitte oder auf die eigene Seite zu legen, um so als erster aussuchen zu dürfen, ist nett, aber nicht besonders fesselnd. Wir haben das Spiel dreimal auf dem Tisch gehabt, und ich bin mir sehr sicher, dass es unsere Sammlung beim nächsten Spieleflomarkt wieder verlassen wird. Dass das Spiel im Moment in vielen Listen als herausragendes Gateway-Spiel gehypt wird, haben wir nicht verstanden, obwohl meine Frau und ich sonst abends sehr oft Spiele auf diesem Level spielen. Insofern: Nix für mich.

    Christians Wertung:
  • Trails of Tucana Christian über Trails of Tucana
    Ein schnell gespieltes Flip and Write mit ausreichend Zufallsfaktor, ein wenig Taktik und gutem Spielfluss. Die erste Runde ist im Zweifel noch etwas hölzern, danach geht's zur Sache. Die Techniken, mit denen Variation erzielt wird (unterschiedliche Nummerierung der Städte, 2 Seiten, unterschiedliche Bonuskarten), sind gut, schöner wäre es gewesen, wenn die Hälfte der Blöcke anders angeordnet gewesen wäre.
    Eingänglicher als Welcome to..., für mich etwas entspannter als OnTour, aber an Kartograph kommt es dann für mich doch nicht ganz ran.

    Christians Wertung:
  • Arler Erde Christian über Arler Erde
    Wunderbarer Rosenberg! Nach vielen Jahren im Schrank habe ich nun endlich auch dieses Spiel gespielt. Jetzt fehlt mir von Rosenberg nur noch Agricola... Arler Erde ist ein sehr großes Worker-Placement-Spiel mit den typischen Mechanismen des klassischen Rosenbergs - Ernähren (hier verhältnismäßig einfach) und ein Engine aufbauen, hier auf einem Bauernhof irgendwann zwischen 1600 und 1850. Die Regeln sind recht komplex, aber wenn man einmal drin ist und andere große Rosenbergs kennt, kommt man doch schnell rein. Das Spiel ist ohne die (offenbar im Moment vergriffene) Erweiterung nur für zwei Spieler und neben dem noch etwas epischeren Fest für Odin mein Lieblings-Rosenberg.

    Christians Wertung:
  • Valeria - Königreich der Karten Christian über Valeria - Königreich der Karten
    Machi Koro in gut. Valeria ist im Grundsatz ein würfelbasierter, relativ glücksabhängiger Engine-Builder, in dem die Spieler Truppen sammeln, mit denen sie dann neue Truppen (Bewohner) oder Gebiete, die bestimmte Boni bringen, kaufen können oder Monster töten können. Aufgepeppt wird das Spiel durch verborgene Ziele, eine riesige Vielzahl von Erweiterungen, von denen die Blutrote See mit Sicherheit die beste ist. Extrem einfache Regeln erlauben trotz der Glückslastigkeit durchaus Strategien und Taktiken.

    Christians Wertung:
  • Tainted Grail Christian über Tainted Grail
    7th Continent in gigantisch. Ich habe das Spiel nur einmal auf der Messe spielen können, so dass ich auch nur allgemein etwas sagen kann. Zunächst: Die Spielmaterialien sind großartig, der Aufwand, der in dieses Spiel geflossen ist, ist gewaltig, die Bestandteile, Regeln und Texte sind großartig auf einander abgestimmt. Selbst das ziemlich umfangreiche Regelheft ist verhältnismäßig verständlich aufgemacht, auch wenn ich für den Regelerklärer sehr dankbar war. Das Spiel verspricht für den Interessierten eine extrem lange und befriedigende Serie von Abenteuern.

    Trotzdem ist das Spiel nichts für mich. Mir persönlich ist die Spielwelt zu düster, der Spielablauf zu nahe am Rollenspiel und der Aufwand zu groß. Ich bin insofern einfach nicht die Zielgruppe solcher Spiele. Wer sein Gloomhaven durch hat und 7th Continent entweder auf englisch durchgespielt hat oder noch auf die deutsche Version wartet, dürfte sehr berechtigt begeistert werden.

    Christians Wertung:
    • Clemens H. mag das.
    • Marcus G. mag das nicht.
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    • Zeige alle 8 Kommentare!
    • F D.
      F D.: Genau, gerade wenn es um so viel Geld geht braucht man schon etwas mehr Information.
      Immerhin besser etwas als gar nicht.
      31.08.2020-14:02:35
    • Christian E.
      Christian E.: Deshalb habe ich ausdrücklich das ganze als Ersteindruck bezeichnet. Ich gehe nicht davon aus, dass eine größere Vielzahl von Menschen allein... weiterlesen
      31.08.2020-18:50:49
  • Rumms - Voll auf die Krone! Christian über Rumms - Voll auf die Krone!
    Ein wunderbares, recht einfaches und schnelles Schnipsspiel. Letztlich geht es darum, mit den eigenen Würfeln (Soldaten, Trollen, Drachen etc.) den fremden Königswürfel vom Spielfeld zu schnipsen. Dabei kann man seine Truppe beliebig aufstellen, und mit Hilfe von Zusatzwürfeln andere Würfel einzufrieren, eigene Würfel wiederzubeleben etc.

    Das Spiel dauert pro Runde ca. 3-5 Minuten und macht erheblich viel Spaß, es gibt fast immer 2-5 Zusatzrunden. Man muss natürlich Spaß an dieser Art von Spiel haben, aber mein 7-jähriger und ich können uns damit ewig beschäftigen.

    Christians Wertung:
  • Doppelt so clever Christian über Doppelt so clever
    Doppelt so clever ist eine neue Version des Spiels Ganz schön clever und insofern ein Roll'n'Write Spiel, bei dem es darum geht, durch geschickten Würfeleinsatz kluge Kombinationen auszulösen, die dann zu Siegpunkten führen. Ganz so intuitiv und nachvolziehbar wie bei Ganz schön clever sind die Würfeleinsätze nicht. Mit dem gelben Würfel werden die Zahlen im gelben Raster genutzt. Um die Effekte auszulösen, reicht einfaches Umkringeln, für Punkte muss eine umkringelte Zahl zusätzlich noch einmal mit einem weiteren Würfel angekreuzt werden. Blau wird wiederum mit Weiß addiert, wobei die gewürfelte Zahl jeweils kleiner oder gleich der vorhergehenden sein muss. Bei Grün ergeben sich die Punkte nun aus der Differenz zweier Würfelergebnisse, und Pink entspricht ungefähr dem alten Orange, wobei die späteren Nummern nur bei einer gewissen Größe der Zahl genutzt werden können. Kompliziert wird es mit Silber, das unter Umständen Würfel mit kleineren Werten mit in die Wertung nehmen kann. Zusätzlich zu der Wiederverwendung von Würfel und der Möglichkeit eines Re-Rolls ist die Möglichkeit, eigentlich auf das Silbertablett verlorene Würfel wieder einzusetzen, dazugekommen.

    Insgesamt ist Doppelt so Clever deutlich schwieriger zu spielen als Ganz schön Clever, macht aber auf jeden Fall fast genauso viel Spaß wie der Vorgänger und gibt etwas Abwechslung. Ein bisschen schade ist es, dass es keine Möglichkeit gibt, die beiden Spiele zu kombinieren. Die App ist, wie schon beim Vorgänger, toll umgesetzt.

    Christians Wertung:
    • Beatrix Z., Irene Q. und noch jemand mögen das.
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    • Cornelie R.
      Cornelie R.: Nachdem GANZ SCHÖN CLEVER bei uns zum Dauerbrenner geworden ist, war es ganz klar, den Nachfolger DOPPELT SO CLEVER ungeprüft auch anzuschaffen. ... weiterlesen
      19.02.2019-11:06:17
  • Bloxx! Christian über Bloxx!
    Eine spaßige Roll'n'Write Umsetzung von Tetris, bei der man mit zwei Würfeln Formen würfelt, die man dann in Tetris-Art auf einem Block einträgt. Siegpunkte gibt es für das schnelle Füllen einzelner Reihen und das richtige Positionieren von Formen auf auf dem Block markierten Siegpunkten. Das Spiel ist in 10 Minuten gespielt, locker und lustig. Kann man immer wieder mal hervorholen.

    Christians Wertung:
  • Die Legende der Irrlichter Christian über Die Legende der Irrlichter
    Die Legende der Irrlichter ist ein schön gestaltetes, kooperatives Spiel, in dem es darum geht, seine Figuren durch gefährliche Länder reisen zu lassen, um Gegenstände zu finden, mit denen die Monster bekämpft werden können, die das Königreich bedrohen. Es besteht allerdings ein Risiko, wieder zurück zum Startpunkt geschickt zu werden, wenn man vom roten Leuchten erwischt wird.

    Gestalterisch ist Die Legende wie bei Haba üblich genial. Auch der selbstleuchtende Spielplan funktioniert sehr gut. Es handelt sich natürlich um ein Kinderspiel, und bei den Kindern, die es bei uns bisher gespielt haben, war die Begeisterung groß, der Anreiz, es mit Kindern zusammen zu spielen, ist hoch.

    Für erwachsene Mitspieler fehlt nach ein paar Spielen der letzte Kick. In ca. 10 Spielen haben wir bisher immer ungefährdet gewonnen, so dass die Spannung nicht so groß ist.

    Christians Wertung:
  • Splendor - Die Städte von Splendor Erweiterung Christian über Splendor - Die Städte von Splendor Erweiterung
    Zu wenig.

    Ich persönlich bin nach wie vor ein großer Splendor-Fan, sei es auf der App, sei es in der Realität. Insofern habe in den sauren Apfel gebissen und die doch sehr teure Erweiterung gekauft. Das Spielmaterial ist - wie bei Splendor üblich - hochwertig und schön. Die 4 Erweiterungen selbst sind aber doch eher enttäuschend. Die Städte-Erweiterung schadet nicht, ist jetzt aber auch nichts Besonderes, die neuen Karten sind hübsch, die Pömpel, um Karten zu reservieren, sind überflüssig und die letzte mit den Wappen ist ganz nett. Für 10 EUR wäre es ne tolle Erweiterung. So aber einfach zu viel Geld für zu wenig Wumms

    Christians Wertung:
  • Tiny Park Christian über Tiny Park
    Kiffel und Puzzle für Kids

    In Tiny Park geht es darum, auf einem Raster einen Freizeitpark entstehen zu lassen. Es gibt sechs verschiedene Arten von Attraktionen, die man in seinen Park hineinpuzzlen kann. Diese finden sich auch auf den 6 Würfeln wieder, mit denen man in Kniffelart bis zu 3x würfeln darf. Das Ziel ist es nun, mit den Würfeln genau die Attraktionen zu erwürfeln, die gerade auf den sechs ausliegenden Puzzleplättchen zu sehen sind. Diese sind verschieden schwer zu kriegen, von einem 1er Plättchen über 2er, 2 verschiedene 3er bis zu den beiden 4ern. Dann kann das Puzzleplättchen in den Park eingebaut werden. Tiny Park ist einfach erklärt und kann in ca. 5-10 Minuten bei 2 Spielern bis ca. 20 Minuten bei 4 Spielern gespielt werden.

    Das Spiel kann gerade bei jüngeren Mitspielern zu Frust führen, wenn die Würfel einem nicht gewogen waren, aber ab spätem Kindergarten- bzw. frühem Grundschulalter kommt es zu spannenden, knappen Duellen. Sogar für Erwachsene gibt das Spiel einen (zugegeben eher seichten) Füller ab.

    Die Grafik ist schön. Dass man vor dem ersten Spiel erst die Würfel bekleben muss, gibt für ein Haba-Spiel einen kleinen Abzug in der B-Note.

    Christians Wertung:
  • Galaxy Trucker Christian über Galaxy Trucker
    Wildes Chaos im Weltall. Nach Saschas umfangreicher Rezi spare ich es mir, den Spielablauf mit seinen zwei Phasen pro Runde (Bauen und dann Fliegen) noch mal zu wiederholen. Ich persönlich finde die Bauphase toll, mal wieder was ganz anderes als bei dem, was ich sonst so spiele. Natürlich können die bestangelegten Pläne mit dem Raumschiff durch Pech bei den Karten schnell zerstört werden, aber es ist einfach ein herrlich absurdes, wildes Spiel. Man muss sich aber sicherlich eine Runde aussuchen, die ein bisschen Spaß an so was hat. Zu erwachsen sollte man sich nicht fühlen.

    Gelernt habe ich das Spiel auf der App, die m.E. unglaublich viel Spaß macht, insbesondere im Kampagnenmodus.

    Christians Wertung:
  • Signorie Christian über Signorie
    Ein interessantes Spiel, bei dem bei mir der letzte Funke nicht übergesprungen ist.

    Den Spielmechnismus kann ich auch nicht besser beschreiben als Pascal, insofern verweise ich auf ihn.

    Der Dice-Displacement-Mechanismus war für mich komplett neu, so was habe ich noch nicht gesehen, und er funktioniert ziemlich gut. Ich hätte mir allerdings schon ein paar Mal einen Mechanismus gewünscht, um Würfel "umzudrehen" oder sonst zu ändern.
    Ansonsten fühlt sich das Spiel sehr punktsalatig an, was ich eigentlich mag. Die Züge sind relativ kurz, so dass die Downtime gering ist, und durch geschicktes Nehmen der Würfel kommt auch ein gewisser Ärgerfaktor mit rein.

    Trotzdem habe ich das Gefühl, dass das Spiel zu viel Schwerpunkt auf die Schlusswertung legt, hier werden rund 1/3 aller Siegpunkte vergeben. Das ist der einzige negative Punkt, den ich beschreiben kann, aber trotzdem fehlt für mich (und das ist rein subjektiv) die Eleganz von anderen Spielen wie Lorenzo, Odin und anderen. Insofern würde ich es mir nicht kaufen, aber jederzeit wieder mitspielen.

    Christians Wertung:
  • Rummelplatz Christian über Rummelplatz
    Eine recht sinnfreie Ansammlung von Minispielchen, die eher auf das fortgeschrittene Grundschulalter hin designt scheinen.

    Die Idee ist hübsch, man soll auf dem Rummel relativ glücksbasiert gegeneinander verschiedene Minispiele machen, z.B. beim Hau den Lukas einen Turm aus Würfeln mit bestimmten Werten auf einer Seite bauen, beim Wahrsagen bluffen, am Kuscheltier- (oder Diamant-)Automaten einen Mitspieler mit Geräuschen lenken, beim Pferderennen schnell würfeln, bei der Schiffschaukel keine 1en würfeln, in der Geisterbahn geheime Ängste ermitteln etc. Zu zweit ist das Spiel langweilig, mit mehr Spielern mag es lustiger werden. Es ist (und das hätte man statt ans Ende der Anleitung gerne auch auf die Rückseite schreiben können), ein Gag zum 15. Geburtstag von Eggert Spiele. Mehr aber eben auch nicht.

    Christians Wertung:
  • Santorini - Spinmaster Edition (dt.) Christian über Santorini - Spinmaster Edition (dt.)
    Ein ausgesprochen spannendes Taktikspiel. Wir haben in unseren Spielen bisher die Spezialfähigkeiten der Götterkarten noch außen vor gelassen, auch die Basisversion gibt unglaublich viele taktische Möglichkeiten. Macht echt Spaß, ist schnell gespielt und sieht auch noch gut aus.

    Christians Wertung:
  • Cafe International - Brettspiel Christian über Cafe International - Brettspiel
    Ein uralter Klassiker, der aber immer noch Spaß macht. Ich kann mich erinnern, das Spiel bei Freunden schon in der Schule gespielt zu haben, bin jetzt im Wesentlichen über die sehr schön gestaltete App wieder darauf gestoßen. Es macht immer noch Spaß, die Tische mit der richtigen Anzahl von Personen vollzusetzen.

    Man mag sich über das Design und die doch sehr stereotyp gezeichneten Personen mokieren, aber es stammt eben aus einer anderen Zeit.

    Christians Wertung:
  • Zug um Zug - New York Christian über Zug um Zug - New York
    Zug um Zug für die Mittagspause

    Zug um Zug New York bringt das bewährte Prinzip auf einen sehr kleinen Spielplan, auf dem man mit sehr wenigen Zügen spielt. Gegenüber dem Standard-Spiel ist der einzige Unterschied, dass man für angeschlossene Sehenswürdigkeiten Siegpunkte kriegt und es keine Kramerleiste, sondern einen Block gibt. Nett gemacht, lustige Spielmechanik, durch die kleine Karte auch für kleinere Kinder geeignet, aber für mich irgendwie überflüssig.

    Christians Wertung:
  • Mountains Christian über Mountains
    In Mountains geht es darum, durch geschickt geplante und gut ausgestattete Bergtouren den Bergtourenpass so voll wie möglich zu kriegen. Jeder Mitspieler erhält einige Ausrüstungsgegenstände, mit denen er sich ausrüsten kann. Er hat dann die Wahl zwischen insgesamt 6 verschiedenen Schwierigkeitsstufen von Bergtouren, die einfachste mit 1 Ausrüstungsgegenstand, die schwierigste mit 6, von denen einer zweimal vorkommt. Je nach Schwierigkeit gibt es auch unterschiedliche Belohnungen. Erst ab Schwierigkeitsstufe 3 gibt es die begehrten Eintragungen in den Pass, darunter muss man sich mit Gefälligkeitsmarkern abspeisen lassen.

    Diese Gefälligkeitsmarker sind allerdings durchaus hilfreich: Sie geben die Möglichkeit, bei den Mitspielern mal kurz Ausrüstung auszuleihen und so die Bergtour doch zu schaffen. Ein Gefälligkeitsmarker muss bei jeder Hilfsanfrage abgegeben werden, egal, ob der Mitspieler helfen konnte oder nicht. Es ist also gut, sich zu merken, was die anderen so im Rucksack haben.

    Das Spiel dauert 15-25 Minuten und ist sicherlich kein Brainburner, macht aber allen, die an Memoryspielen Spaß haben (deshalb brauche ich das bei meiner Frau nicht versuchen), viel Freude. Natürlich ist ein erhebliches Glückselement gegeben.

    Die Ausstattung ist habatypisch hochwertig und schön gemacht.

    Zu zweit zündet das Spiel jedenfalls bei mir nicht, da man sich zu schnell zu viel merken kann. Die beste Spielerzahl ist sicherlich 5, eine Downtime gibt es dank des Ausleih-Mechanismuses trotzdem faktisch nicht. Ein schönes Familienspiel ab Grundschulalter, in dem die Kinder eine reale Siegchance haben.

    Christians Wertung:
  • Yippie Yippie Yeti Christian über Yippie Yippie Yeti
    Eigentlich ist Yippie Yippie Yeti ein tolles Spiel. Bis zu vier Seilschaften versuchen, den Berg zu besteigen, ein paar Fotos vom Yeti mit seiner Familie und seinen Hobbies zu machen (wunderbare Grafiken), ohne abzustürzen. Der Yeti, der anderen Bergsteigern in den Weg gestellt werden kann und Lawinen, die Bergsteiger abstürzen lassen können, machen das schwieriger. Insofern hat Yippie Yippie Yeti alles, was ein Kinderspiel braucht.

    Leider funktioniert es aber nicht. Die Bergsteiger müssen sich mit Eishaken in die Wand hauen, um hängen zu bleiben. Leider reicht jede leichte Erschütterung (etwa, wenn eine andere Seilschaft umgehängt wird, aus, um die anderen zum ungewollten Absturz zu treiben. Ansonsten wären es klare 5 Punkte.

    Christians Wertung:
  • Trajan Christian über Trajan
    Ein sehr interessantes Spiel mit einer massiven Vielzahl von Möglichkeiten, Punkte zu machen, das durchaus ausgewogen wirkt, ohne zufällige Ergebnisse zu produzieren. Die diversen Mechanismen geben einen gewissen Glückfaktor, gegen den man weitgehend vorbeugen kann, so dass er genau meinen "Sweet Spot" trifft.

    Der Mechanismus zur Auswahl der Aktionen war für mich neu und ist sicherlich für Spieler mit AP eine Katastrophe. Mit meinen Mitspielern war die Downtime hingegen minimal, so dass sich das Spiel extrem flüssig spielen lässt.

    Christians Wertung:
  • Azul - Spiel des Jahres 2018 Christian über Azul - Spiel des Jahres 2018
    Ein sehr verdientes Spiel des Jahres. Das Spiel skaliert hervorragend, auch wenn es bei zwei Spielern manchmal etwas gemein sein kann.

    Christians Wertung:
  • Reef Christian über Reef
    Enttäuschendes, sinnfreies Rumgepuzzle. Wollte ich gerne haben, fand ich extrem schwach.
    Die Idee hinter Reef ist eigentlich gut, es muss ein Riff zusammengepuzzelt werden, das dann bestimmte Anforderungen erfüllen muss, um zu gewinnen. Die Idee, das dreidimensional mit großen Plastiksteinen zu machen, ist auch ganz gut. Leider kommt bei dem Spiel absolut null Spielfreude auf, die Bausteine sind leider ziemlich häßlich (meine Meinung, kann man bestimmt anders sehen), und irgendwie hat bisher jeder in den Testrunden bzw. von denen, mit denen ich gesprochen, irgendein Bedürfnis gehabt, es noch mal zu spielen.

    Christians Wertung:
  • Spirit Island Christian über Spirit Island
    Nichts für mich.
    Die Spielidee, einmal die guten Ureinwohner (bzw. deren Götter) bei der Abwehr der Invasoren zu spielen, ist toll. Das Design und die Mini sind auch toll. Aber für mich ist das Spiel mit seiner Kernidee, zwischen schnellen Aktionen (vor der Ausbreitung der Invasoren) und langsamen Aktionen (danach), die aber durch schnelle Aktionen ebenfalls zu schnellen Aktionen gemacht werden können, die Achillesferse des Spiels. Die ersten Runden blanker Verzweiflung, in denen sich die Eroberer über die Insel breit machen, können noch relativ leicht abgestimmt werden. Aber sobald mehr Aktionskarten zur Verfügung stehen, wird das Spiel in meinen Augen zu unübersichtlich und sieht zu sehr nach Arbeit aus. Die angegebene Spielzeit ist selbst (oder vor allem) mit einer gut mitdenkenden Gruppe nicht ansatzweise zu erreichen (einmal haben wir fast 4 Stunden gespielt), dafür sind einfach zu viele Kartenkombinationen der Mitspieler dabei. Für mich ist das zu anstrengend, für andere sicherlich total spannend.

    Christians Wertung:
  • Hexenhaus Christian über Hexenhaus
    Das neue Spiel von Phil Walker Harding macht genauso viel Spaß wie Bärenpark. Diesmal geht es darum, als böse Hexe möglichst viele Märchenfiguren anzulocken und in den Backofen zu schieben. Nicht nur mein 7-jähriger war von dieser Idee sofort überzeugt. letztendlich geht es darum, durch das Legen von Plättchen auf einem 3 × 3 großen Raster Lebkuchen zu backen, die dann für das einsparen von Märchenfiguren genutzt werden können. Joker und Zusatzfelder machen das Spiel interessanter. Trotz des relativ einfachen Spielkonzepts bleiben mehr als genug Möglichkeiten, mithilfe von Bonuskarten ein durchaus interessantes Spiel mit vielen Entscheidungsmöglichkeiten zu spielen. Die Grafik und die Qualität der Lebkuchen ist wie immer gut.

    Christians Wertung:
  • The River Christian über The River
    Worker Placement für Anfänger oder einfach nur schwach?

    Bei der großen Neuheit von Days of Wonder muss man ja fast zugreifen. Und weil es am letzten Tag so voll auf der Messe war, habe ich das Spiel dann auch nicht mehr angespielt, sondern blind gekauft. Beim 1. Test war das Spiel dann aber doch etwas enttäuschend. Das Spielkonzept, in dem man einen Fluss entlang reist und nach und nach Gebiete anlegt, mit denen man Rohstoffe und Lagerplätze erreichen kann, ist o. k. Gleiches gilt auch für die wie immer schöne Grafik.
    Jedem Spieler steht dann eine etwas variable Anzahl von Siedlern zur Verfügung, die für das Gewinnen neuer Plättchen, von Rohstoffen, von Gebäuden, die zu errichten sind oder für Sonderaktionen eingesetzt werden können. Wir hatten allerdings den Eindruck, dass die Auswahl von Optionen doch sehr vorhersehbar und beschränkt war. Auch die erzielten Punktzahlen liegen extrem nah bei einander. wenn man noch keine Worker Placement Spiele hat und einen Einstieg in dieses Prinzip sucht, mag das Spiel durchaus reizvoll sein, die Mechanismen sind grundsolide. Für alle, die derartige Konzepte schon kennen, ist das Spiel nicht interessant genug.

    Für den Preis würde ich das Spiel nicht wieder kaufen.

    Christians Wertung:
    • Beatrix Z., Andreas H. und 5 weitere mögen das.
    • Daniel D. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 11 Kommentare!
    • Christoph K.
      Christoph K.: Ich kann mich der Meinung von Christian nur anschließen. Ich habe es auch lediglich 1x gespielt, aber The River wirkt unausgegoren. Nach nur 6... weiterlesen
      29.11.2018-10:06:52
    • Cornelia S.
      Cornelia S.: Ich stimme Christian auch zu. Habe es auch einmal gespielt, aber ich finde Stone Age um Längen besser.
      28.12.2018-07:55:13
  • Neom - Die Stadt der Zukunft Christian über Neom - Die Stadt der Zukunft
    Ein spannendes Städtebauspiel zwischen Quadropolis und Suburbia.

    Bei Neom geht es darum, aus Plättchen eine Stadt aufzubauen. Bei 3-5 Personen werden dabei pro Generation 7 Karten gedraftet, bei zwei Personen werden Karten aus kleinen Stapeln nacheinander ausgesucht. Es gibt dabei Gelände für Urproduktion, Fabriken, Handelsunternehmen und Wohngebiete sowie Sonderkarten (Kraftwerke und soziale Gebäude) und Katastrophen, mit denen man Nachbarstädte ärgern kann. Jedenfalls die besseren Plättchen erfordern Rohstoffe, die man entweder durch andere Plättchen erwirbt oder kaufen kann. Schwieriger wird es dadurch, dass die Kärtchen Straßen haben, die mit dem Rest der Stadt verbunden werden.

    Nach drei Generationen werden dann nach einmal Einkünfte erzielt und gewertet, wobei 2 Geld 1 Siegpunkt , produzierte Rohstoffe zwischen 1 und 10 Siegpunkte, Wohngebiete und soziale Gebäude Siegpunkte nach Aufdruck mit einem Bonus für zusammenhängende Wohngebiete geben. Minuspunkte gibt es für Fabrikabgase in Wohngebieten und fehlende Wohngebiete und Energieversorgung. Zusätzlich kann man Sonderwertungen erzielen.

    Das Spiel hat bei weitem nicht den Tiefgang von Suburbia, hat aber auch nicht diesen Anspruch. Wenn nicht lange überlegt wird, ist das Spiel in einer guten halben Stunde gespielt. Selbst bei lange überlegenden Taktikern dürfte die Spielzeit bei maximaler Spieleranzahl 45 Minuten nicht überschreiten. Für mich ist Neom ein neues absolutes Go-to Spiel, das Einsteiger, spielerfahrene Grundschüler, aber auch taktische Spieler prima an einen Tisch bringen kann.

    Christians Wertung:
  • Das Rotkäppchen-Duell Christian über Das Rotkäppchen-Duell
    Stratego für Kids?

    Rotkäppchen muss Picknickkörbe finden. Dummerweise sind diese im Wald hinter Bäumen versteckt, und da lauert noch einiges anderes. Zum Beispiel Wegweiser, die immerhin helfen, dass wir den Baum nicht noch mal umdrehen. Oder auch Bäume, die auf beiden Seiten gleich aussehen und die man gleich noch mal umdrehen kann. Oder ein hilfreicher Förster, mit dem man gleich noch einen Baum umdrehen darf. Oder eben der Wolf, der einen Picknickkorb an den Gegner abgibt. Wer als erstes drei Picknickkörbe hat, hat gewonnen. Das Memoryspiel ist durch die im Raum verstreute Anordnung der 15 Bäume pro Seite, die nach und nach platziert werden, gar nicht so einfach. Trotzdem dürfte der Wiederspielwert für Kindergartenkinder am größten sein, sogar zum freien Spielen einladen.

    Christians Wertung:
  • tummple! Christian über tummple!
    Statische Gemeinheiten für Fortgeschrittene

    Bei tummple geht es darum, auf einer relativ kleinen Fläche eine große Menge von Jenga-Steinen möglichst so unterzubringen, dass der Gegner und nicht man selbst ein paar davon zum Absturz bringt. Ein Würfel gibt vor, ob die Steine auf die schmale oder breite Kante oder sogar auf das Ende gestellt werden müssen. Zusätzlich gibt es noch Marker, die Flächen oder ganze Hölzer für neue Aufbauten sperren. Wer nachher am wenigsten Steine hat, hat am gewonnensten. Das Spiel ist herrlich chaotisch und kann jedenfalls mit Erwachsenen extrem gemein gespielt werden.

    Die Spielzeit ist mit etwa 20 Minuten anzusetzen.

    Christians Wertung:
  • Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer Christian über Klong! - Ein Deckbau-Abenteuer
    Was brauche ich hier noch einen Deckbuilder? Wir haben doch Dominion mit allen Erweiterungsboxen, und die haben noch nicht einmal durchgespielt. Dazu noch in dieser komische Spielplan.

    Im Ergebnis: Muss ich haben! Jung nimmt viele Dinge, die dominieren richtig gemacht hat, in das Spiel mit auf. Es handelt sich auf den 1. Blick eben um den klassischen Deckbuilder. Nur, dass diesmal zusätzlich noch ein Spielplan dazu kommt. Die Mitspieler sind Helden, die in einer alten Burg und dem darunterliegenden Labyrinth nach Schätzen suchen. Die Bewegung und Kampfmöglichkeiten werdendabei durch die Gegebenheiten auf dem Spielplan und die eigenen Handkarten vorgegeben. Zusätzlich zum Erwerb von Bewegungspunkten, Siegpunkten, Aktionspunkten, mit denen neue Karten gekauft werden können, und den fluchartigen Klong-Karten gibt es hier aber auch noch Monster zu besiegen. Außerdem müssen Plättchen mit Schätzen an die Oberfläche zurückgebracht werden. insgesamt ein überaus stimmiges Spiel, das auch durch seine Erweiterungen viel Möglichkeiten zur Expansion bietet.

    Christians Wertung:
  • Photosynthese (dt.) Christian über Photosynthese (dt.)
    Ein Spiel wie ein Kunstwerk. Es gibt kaum ein Spiel, das so ästhetisch wird, wenn nach und nach überall auf dem Spielplan Bäume in den Himmel wachsen. Und diese tiefe Harmonie im Wald. Moment.

    Im Verhältnis zu Photosynthese sind Klassiker wie Bloodrage, Mensch Ärger Dich Nicht oder wie sie alle heißen geradezu semi-kooperativ. Das Spiel zwingt die Baumarten, möglichst massiv und aggressiv um Lebensraum und kostbare Sonne zu kämpfen. Ohne jeden Glücksfaktor. Wenn du hier verlierst, bist du alleine Schuld (und deine Mitspieler, die sich in einer Zweckallianz einmal kurz gegen dich verbündet haben). Wie in allen Action-Selection und Area Control Spielen gibt es viel zu wenig Sonnenenergie, um glücklich zu werden. Während die Sonne nach und nach um den Erdenrund wandert und immer neue Schattenspiele treibt, versuchen alle, möglichst viel kostbares Sonnenlicht zu gewinnen und nebenbei auch noch Siegpunkte abzuholen. Diese Siegpunkte gibt es aber nur, wenn mein Baumriese, der mir nicht nur 3 Sonnenpunkte pro Runde bringt, sondern auch meine Konkurrenz so wahnsinnig gut verschattet, endlich fällt.

    Ich hatte das Glück, das Spiel mit einer Gruppe zu spielen, die mehr aus dem Bauch heraus gespielt hat und nicht so sehr gerechnet hat. Das hat auch Spaß gemacht. Mit der falschen Gruppe dürften die Überlegungszeiten Funkenschlag und andere Excel - Das Brettspiel-Spiele in den Schatten stellen (und dann wieder weniger Sonnenpunkte geben).

    Hart, wunderschön und strahlend. Aber eben auch ungefähr so lebendig wie ein Diamant.
    Insofern habe ich bei diesem Spiel das erste Mal erhebliche Probleme, es zu bewerten. Der Autor hat absolut alles richtig gemacht. Aber ich würde es eher nicht noch mal spielen wollen. Für die, denen Schach mit seinem blöden 2-dimensionalen Spielfeld zu simpel ist, genau der richtige Brainburner!

    Christians Wertung:
  • Dragonwood Christian über Dragonwood
    Oh, ein Kniffelspiel mit Karten. So was hab ich ja noch nie gesehen, außer vielleicht in Würfelkönig, King of XY und und und. Ich glaube, ich habe einen halben Schrank voll davon, was natürlich auch zeigt, dass ich diese Art von Spielen mag.

    Dragonwood ist dann doch ein bisschen anders, weil es nicht das Würfeln, sondern das Kartensammeln in den Vordergrund stellt. Um ein Monster zu erlegen, muss man es mit Schlag, Hieb oder Schrei bekämpfen, eine Kombination von Karten gleicher Farbe, gleicher Zahl oder einer (bunten) Straße, deren Anzahl vorgibt, wie viele Würfel ich einsetzen darf, um den Punktwert des Monsters zu überschreiten.

    Dazu gibt es ein paar Hilfskarten, die Boni bieten.

    Das Spiel ist einfach, schnell erklärt und schnell gespielt. Die Illustrationen sind schön gemacht und teilweise recht lustig. Insgesamt ein Spiel, das keinen besonderen taktischen Anspruch haben will, aber lustig und schnell zwischendurch auch im Familienkreis gespielt werden kann.

    Christians Wertung:
  • Polar Smash Christian über Polar Smash
    Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Hintergrund-Story ist, aber letztendlich geht es bei diesem Spiel darum, dass die Eltern einen Iglu aus (glücklicherweise) nummerierten weißen Bauteilen, von denen (unglücklicherweise) die Aufkleber bei zunehmender Nutzung abfallen, bauen. Das ist nicht ganz so einfach, aber ein durchschnittlich begabter Erwachsener kriegt das in 2 Minuten gut hin.

    Dann können die Kinder mit kleinen Haken (den Regeln nach nacheinander) einen nach dem anderen Stein aus dem Iglu herausholen. Irgendwann bricht das Ding zusammen, und der, der die meisten Steine hat, hat nach den Regeln gewonnen.

    Nach meinen Erfahrungen beginnen jedenfalls Kinder im Alter von 3-5 Jahren sofort, einen Stein nach dem anderen herauszuholen, und zwar alle gleichzeitig. Gewonnen hat die ganze Gruppe, wenn der Iglu zusammenstürzt und der Erwachsene das Ding wieder aufbaut. Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eine Gruppe von Kindergartenkindern gesehen habe, die so viel Spaß an einem Brettspiel hatten.

    Christians Wertung:
  • Sagrada Christian über Sagrada
    Sagrada ist ein Spiel über den Bau von Kirchenfenstern. Dabei ist das Thema genauso aufgesetzt wie bei Azul. letztendlich geht es darum, farbige Würfel auf eine Fläche zu setzen, bei der je nach Schwierigkeitsgrad der Karte eine Anzahl von Farben und Würfelaugen vorgegeben sind. Schwieriger wird das Spiel dadurch, dass die gleiche Farbe und gleiche Würfelzeiten nicht nebeneinanderliegen dürfen. Siegpunkte gibt es in dann für 3 öffentliche Aufträge (z.B. verschiedene Farben oder Zahlen in einer Reihe oder Spalte, Kombinationen von Würfelfarben oder Würfelzahlen) und für die eigene (geheim) gewählte Farbe, deren Würfel Augen zusammengerechnet werden. zur Vereinfachung der Aufgabe gibt es Möglichkeiten, nachträglich noch am Fenster herum zu arbeiten oder Würfel zu drehen, diese sind aber eher von untergeordneter Bedeutung.

    Das Spiel ist schnell erklärt und in 15 bis maximal 20 Minuten gespielt, wenn man es nicht tot analysiert. Das Produktdesign ist sehr schön gelungen, das Spiel spielt sich flüssig und angenehm, Downtime ist praktisch nicht gegeben.

    Muss man das Spiel kaufen, wenn man Azul schon hat? Nicht unbedingt, aber durch die Würfel ist das Spiel hinreichend anders, um beide Spiele im Spieleschrank zu rechtfertigen. ich kann auch nicht wirklich sagen, welches in der beiden Spiele mir besser gefällt.

    Christians Wertung:
  • Drachenturm Christian über Drachenturm
    Die Prinzessin ist von dem Drachen in einem Turm gefangen geworden! Zum Glück gibt es tapfere Ritter, die ihr helfen wollen. Im 1. Teil des Spiels geht es darum, über ein Memory-Spiel eine Gerüstkonstruktion zu errichten, mit der wir die Prinzessin aus dem Turm befreien können. Basis des Gerüsts ist dabei ein Felsen, um den ein Seil befestigt ist, das der Drache hält.

    Es geht darum, bei dem Memory Spiel die richtigen Farbkarten für die Säulen des Gerüsts zu finden und dabei zu vermeiden, zu oft Drachenkarten zu ziehen, denn jedes Mal geht der Drache mit seinem Seil ein Stück zurück und die Zeit für die 2. Phase wird kürzer.

    Wenn der Turm endlich fertig gebaut ist, fängt in der Drache an, den Stein unter dem Gerüst langsam herauszuziehen. Wir Helden müssen dann versuchen, die Prinzessin, ähnlich wie beim Reisespiel von Monsterfalle, aus dem Turm, üer das Gerüst, in dessen Böden Löcher sind, Stockwerk für Stockwerk nach unten auf den sicheren Boden zurückzubringen, bevor der Turm einstürzt, weil der Drache den Stein herausgezogen hat.

    Das Spiel hat Habatypisch eine sehr hohe Qualität, dicker Karton und ein stabiler Drache. Gut aussehen tut das Spiel sowieso. Und das wilde Wettrennen macht einfach ganz viel Spaß und rechtfertigt den unverändert recht hohen Preis.

    Christians Wertung:
  • Drecksau Christian über Drecksau
    Ein lustiges Ärgerspiel!

    Christians Wertung:
  • Da ist der Wurm drin Christian über Da ist der Wurm drin
    Ein wunderbares Kinderspiel, das man durchaus schon gut mit drei Jahren spielen kann.

    Christians Wertung:
  • Snake Oil Christian über Snake Oil
    Das Spiel hat mich an Cards against humanity erinnert, wo man auch einen auf einer Karte vorgegebenen Bedarf mit einer vorgegebenen Antwort auf einer anderen Karte beantworten darf. Während Cards against humanity hochgradig politisch inkorrekt ist und teilweise öbzön bis ekelhaft sein kann, ist Snake Oil so harmlos, dass man es im Kirchenchor spielen kann. Das führt aber auch dazu, dass jeglicher Spielspaß auf der Strecke bleibt.

    Christians Wertung:
  • Abluxxen Christian über Abluxxen
    Ein ordentlicher Romme-typ Absacker, bei dem es wie so häufig darum geht, die eigenen Karten als erster loszuwerden und den anderen möglichst viele Karten auf die Hand zu bringen. Ich habe dabei den Eindruck, dass man hier durchaus aufpassen muss, welche Taktik man schiebt, wobei das Spiel wie alle derartigen Spiele durchaus glückslastig ist. Wenn ich die Wahl habe, würde ich eher Port Royal oder Rum & Bones spielen.

    Christians Wertung:
  • Lorenzo der Prächtige Christian über Lorenzo der Prächtige
    Ein ausgesprochen spannendes Worker-Placement Spiel mit einigen interessanten Neuerungen, die man in dieser Kombination so noch nicht gesehen hat. Ich bin schon ein paar Mal an diesem Spiel vorbeigeschlichen, fand das Design aber nicht so großartig, dass ich es kaufen wollte. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das Spiel in unserem Club auszuprobieren.
    Ohne das 20. Mal die Mechanismen zu erklären, hier meine Eindrücke:

    Man kommt als Vielspieler sehr schnell in das Spiel hinein und kann auch im 1. Spiel schon recht kompetent mitspielen. Allerdings muss man schon sehr aufpassen, dass man immer alle Zahlungen leistet (ich habe mit 3 Leuten gespielt, die das Spiel gut kannten, und trotzdem hat jeder mindestens 1x etwas vergessen, ohne schummeln zu wollen). Das Spiel geht verhältnismäßig schnell (100 Minuten inkl. Auf- und Abbau und Erklären bei 4 Spielern) und ist fast ohne Downtime.

    Was mir nicht ganz so gut gefällt ist das Design, das mich nicht total abholt. Darüber hinaus fürchte ich, dass man, wenn man das Spiel ein paar Mal gespielt hat, die Karten, die man kaufen kann, vielleicht etwas zu gut kennt. Hier wäre etwas mehr Variabilität schön.

    Insgesamt aber ein Spiel, das ich jederzeit wieder mitspielen würde.

    Christians Wertung:
  • Burg der 1000 Spiegel Christian über Burg der 1000 Spiegel
    Ein sehr schönes Spiegelspiel mit einer für Ravensburger ungewöhnlich schönen Ausstattung, die ich eher bei 3 Magier erwartet hätte (überhaupt fühlt sich das Spiel generell an wie aus dieser Serie.

    Einziges Manko: Die Öffnungen sind ein bisschen gefährlich für den Transport.

    Christians Wertung:
  • Raben Schubsen Christian über Raben Schubsen
    Das Spielprinzip ist ja bereits vollständig und klar erklärt. Das Spiel ist schön gestaltet und die Schadenfreue, Papas Raben runterzuschubsen, ist schon für meinen 3-jährigen erheblich. Einziges Manko: Wenn man will, kann man anhand der Armposition beim Rabensetzen recht genau erraten, wo der Rabe steht, aber man will den Junior ja auch nicht verlieren lassen. Schnell gespielt und lustig.

    Christians Wertung:
  • Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018 Christian über Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018
    Wie immer kann man sich bei Haba sicher sein, ein wunderschönes Spiel zu kaufen. Sowohl die Geschichte hinter dem Spiel als auch in das Spielmaterial sind schön umgesetzt. Der größte Spielspaß ist allerdings auf Kinder im Kindergartenalter beschränkt. Für Grundschüler ist des Spiel, jedenfalls wenn sie über eine gewisse Spieleerfahrung verfügen, wohl schon zu simpel, obwohl sie sicher gerne mal ne Runde mitspielen. Für Kindergartenkinder aber absolut ein Gewinn.

    Christians Wertung:
  • Rhino Hero - Super Battle Christian über Rhino Hero - Super Battle
    Ein großartiges Kinderspiel, das meine Frau und ich jetzt spät abends schon 2x aus dem Kinderzimmer entführt haben, um es selbst zu spielen.

    Der Kern des Spiels besteht natürlich im Bau von möglichst absurden Türmen aus Stützen und Zwischenböden, wobei mein 7-jähriger inzwischen wirklich wilde Konstruktionen baut, um das sichere Weiterbauen so schwer wie möglich zu machen. Zumindest bei kleineren Kindern, die durchaus schon mitbauen dürfen, sollte man die Spider-Monkeys, die man bei manchen Böden anbauen muss, weglassen, da sie nur ziemlich schwer hängen bleiben. Weiterer Tipp: Auf dem Boden oder einem niedrigen Tisch bauen, sonst wird's für Kinder zu hoch!

    Der "Battle"-Anteil besteht darin, die eigene Figur möglichst hoch in den Turm klettern zu lassen und führt zu lustigen Kämpfen und Serien von Kämpfen. Dass man manchmal das ganze Spiel auf dem Boden bleibt, während andere durch das Würfelglück im 10. OG wohnen, muss man mit Humor tragen. Und wenn der Turm eingestürzt ist, kann man gleich wieder anfangen.

    Christians Wertung:
  • Worm Party (Wurm Party) Christian über Worm Party (Wurm Party)
    Auch die schlauesten Hühner essen nicht jeden Wurm...

    Bei der Masse von Spielen die dieses Autorenpaar schon rausgehauen hat, und von denen ich einige durchaus gerne mag, muss eins auch mal nicht so toll sein. Dieses Spiel gehört leider dazu. Das Spiel besteht aus einem Kasten mit 4 verhängten Öffnungen, durch die man eine Hand stecken kann. Der Deckel verfügt über eine Anzahl von Löchern, auf denen Holzbecher stehen. Ein Kind muss nun die Hand in den Kasten und einen Finger in eins der Löcher stecken, während ein anderes Kind raten muss, wo der Wurm (Finger) steckt, indem es bis zu drei Becher (je nach Würfelergebnis) hochnehmen darf. Wer 5 Finger gefunden hat, hat gewonnen.

    Das Spielprinzip ist schon für ältere Kindergartenkinder zu offensichtlich glücksabhängig, wenn man denn tatsächlich raten würde. Wer ein bisschen hinguckt, kann in 90% der Fälle leider sehen, welcher Becher sich beim Fingerreinstecken bewegt. In den restlichen Fällen konnten schon die beiden Erstklässler, mit denen ich gespielt habe, anhand der Länge des Arms ziemlich genau sagen, wo der Finger steckt.

    Das Spielmaterial ist ok, wobei ich denke, dass bei wirklich kleinen Kindern die Vorhänge, durch die man den Arm steckt, schnell abgerissen sein dürften. Würfel und Holzbecher müssen beklebt werden.

    Christians Wertung:
  • Bonk Christian über Bonk
    Leider nicht so toll wie Klask. Als direkter Nachfolger dieses Spiels muss es Bonk sich gefallen lassen, mit dem Vorgänger verglichen zu werden. Auch wenn hier auch 4 statt nur 2 Spieler mitmachen können, fanden wir es lange nicht so toll. Es macht Spaß, aber irgendwie ist der ganz große Funke nicht übergesprungen. Nichts, was ich mir zwingend kaufen müsste, zum mal Spielen aber sicherlich lustig.

    Christians Wertung:
  • TransAtlantic Christian über TransAtlantic
    Ein schön ausgestattetes Kennerspiel mit einer grauenhaft schlechten Anleitung. Wir haben zu dritt mit der deutschen (voller Rechtsschreibfehler) und der englischen (auch nicht verständlicher) Anleitung eine Ewigkeit gebraucht, aber das Spiel nicht verstanden. Zum Glück haben wir einen Erklärbären gefunden und dann relativ leicht loslegen können. Das Spiel ist eine Mischung aus Action Selection, Drafting und Worker Placement, die an einigen Stellen ein klein wenig unmotiviert zusammengestellt wirkt.

    Letztlich geht es darum, Schiffe zu erwerben und dann mit Hilfe der eigenen Aktionskarten ein ausgewogenes Mittel zwischen Geld verdienen und Siegpunkte holen zu erreichen. Zusätzlich kann ein Spielertableu mit Markern ausgebaut werden, die sowohl beim Geldverdienen als auch beim Gewinnpunkte machen von extremer Bedeutung sind. Neu eingesetzte Schiffe verdrängen die älteren, für Fahrten (die, etwas kontrainduktiv ohne jede Bewegung der Schiffe erfolgen) gibt es Geld und eventuell auch ein paar wenige Siegpunkte. Dabei hatten wir eher den Eindruck, dass nicht alle denkbaren Taktiken ausgewogen sind. Der Kern des Punktens erfolgt durch die Schiffe, entweder, wenn sie verdrängt werden oder in der Endwertung, wobei es unter leicht übersehenen Umständen massiv viele Sonderpunkte geben kann.

    Der Mechanismus, wie Schiffe auf und vom Markt kommen, fühlt sich nicht ganz rund an.

    TransAtlantic spielt sich flüssig, da die einzelnen Aktionen jeweils schnell durchgeführt sind. Durch einen flexiblen Spielplan ist es flexibel skalierbar.

    Das Spiel macht (von der Anleitung abgesehen) viel richtig, das einzige, was fehlt, ist ein vernünftiges Tableu, aus dem die Siegpunktbedingungen während des Spiels besser im Auge bleiben. Es gibt nicht wirklich etwas Neues, was man vorher noch nicht so gesehen hat, aber alles in allem eine runde Sache, die den Zeitaufwand loht.

    Christians Wertung:
  • Luxor Christian über Luxor
    Originelles Laufspiel mit durchaus einer Vielzahl von taktischen Möglichkeiten, wobei der Glücksfaktor einem schon einen Strich durch die Rechnung machen kann. Aber im Ergebnis wird der Glücksfaktor doch etwas relativiert.
    Die Gestaltung ist herstellertypisch gut, aber nicht großartig.
    Muss man das Spiel haben? Nicht unbedingt, es enthält gegenüber anderen Spielen nicht übermäßig viel Neues, aber wenn man es irgendwo günstig schießen kann, kann man ein paar schöne Runden spielen.

    Christians Wertung:
  • Flick´em Up! Christian über Flick´em Up!
    Ein wirklich tolles Schnipps-Spiel mit einer exklusiv guten Holzausstattung. Die Szenarien sind spannend gestaltet und gut durchdacht, der Wiederspielwert ist groß. Habe das Spiel mit meinem 7-jährigen gespielt, der ebenfalls total begeistert war. Dass man sich dabei beschießen muss, macht es zwar nicht zu einem echten Kinderspiel, aber als jährliche Besucher der Karl-May-Spiele ist es eigentlich Karl May: The Game (wäre doch mal noch eine schöne Erweiterung).

    Christians Wertung:
  • Land in Sicht! Christian über Land in Sicht!
    Ein sehr schönes Spiel mit cleverem Spielekonzept. Der Wiederspielwert ist durch das extrem variable Spielbrett gesichert.

    Christians Wertung:

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