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Profilseite von Christian E.
Christian E.

Christians Errungenschaften:

seltener Gast
Christian ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Foren-Adept
Christian hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Pocket Mars
Christian hat das Universum in der Hosentasche.Fields of Green - Festsaison
Christian hat die dicksten Kartoffeln.Hunter & Cron Brettspiel-Club
Christian wirft die Pöppel in den Club.Regelfuchs
Christian liest gerne Spielregeln und ist Fachmann für RegelfragenSpiele-Kaufsüchtiger
Christian kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.Blauspieler
Christian spielt gern mit Blau.Kinderspiel-Fan
Christian spielt privat oder beruflich gerne mal Kinderspiele.My Little Scythe
Christian nimmt am großen Ernteturnier teil.Tudor
Christian besetzt am Hofe Heinrich VIII Tudors die einflussreichsten Ämter.kommunikativ
Christian hat 50 Kommentare verfasst.
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Von Christian E. bewertete Spiele (86 Stück):



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  • Ganz schön clever Christian über Ganz schön clever
    Braucht man nach Noch Mal, Qwixx und Kniffel noch ein weiteres Roll and Write Spiel? Ich eigentlich nicht, aber letztlich habe ich dann auf der Nordcon dann doch zugegriffen. Und bin überrascht, wie anders und komplexer dieses Spiel geworden ist. Die Auswahlmöglichkeit zwischen den verschiedenen Farben mit ihren unterschiedlichen Systemen und die Möglichkeit, durch die Bonusfelder ganze Kettenreaktionen zu produzieren, machen sehr viel Spaß und lassen sich erst beim wiederholten Spielen taktisch nachvollziehen. Dazu für Kinder im Grundschulalter eine tolle Möglichkeit, sich mit Zahlen auseinander zu setzen.

    Christians Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Christian über Die Burgen von Burgund
    Auch wenn dieses Spiel ja schon etwas älter ist, ist es für mich immer noch einer der Klassiker. Ich habe es lange nicht mehr gespielt und hat nun die Gelegenheit, es mit meiner Frau wieder einmal hervorzuholen.

    zum Spielablauf brauche ich nicht mehr viel schreiben, das ist bereits durch die anderen Rezensionen erledigt. Ich finde den Spielablauf unglaublich spannend (immer wieder schießt einer davon) und das Spiel bleibt anspruchsvoll, taktisch und interessant. Durch die verschiedenen Spielpläne ist auch für genug Abwechslung gesorgt.

    Christians Wertung:
  • Die Quacksalber von Quedlinburg Christian über Die Quacksalber von Quedlinburg
    Ein schönes Familienspiel. Die anderen haben ja schon beschrieben, wie es funktioniert. Es ist natürlich ziemlich glücksabhängig, aber die paar Male, die ich bisher verloren habe, lagen nicht nur daran, dass ich Pech hatte, ich habe vielleicht auch nicht die optimale Strategie gewählt und war etwas gierig.

    Das Verhältnis von Dauer und Spielinhalt ist dadurch, dass alle gleichzeitig spielen, sehr gut, nach 45 Minuten ist man durch und kann noch eine Runde spielen, egal, wie viele mit am Tisch sitzen. Skalierungseffekte ergeben sich nicht.

    Das Spiel ist optisch schön gemacht und mit den verschiedenen Karten und Zutaten durchaus variabel, die Rückseite haben wir noch nicht einmal gespielt. Mir gefällt insbesondere der Ratten-Mechanismus, mit dem auch zurückliegende Spieler noch einmal rankommen können.

    Nur eins verstehe ich nicht: Warum soll das ein Kennerspiel sein? Mein fast 7-jähriger hat das Spiel sofort durchschaut.

    Christians Wertung:
  • Rising Sun Christian über Rising Sun
    Ich war sowohl von Inis als auch von Bloodrage nicht wirklich überzeugt und bin generell auch niemand, der so richtig auf den Japan-Zug aufspringt. Aber ich wollte das Spiel gerne einmal ausprobieren und war sowohl von der Qualität des Materials als auch von dem Spielkonzept komplett überzeugt. Wir haben mit 5 Leuten gespielt. Ich denke, dass das Spiel aufgrund der Allianz-Regeln mit weniger als 4 Spielern wenig Sinn macht.

    das Spiel ist ein klassisches Area-Control-Spiel.Jeder Spieler übernimmt einen japanischen Plan mit asymmetrischen Eigenschaften und einer besonderen Fähigkeit. Das Spiel läuft über 3 Jahreszeiten und eine Entbewertung. Jede Jahreszeit im besteht aus 7 Einzelaktionen und mehreren Zwischenaktionen.

    Der erste Gag des Spiels besteht darin, dass sich jeweils 2 Spieler zu einer Allianz verbünden können. Der Vorteil besteht darin, dass der Allianzpartner des aktiven Spielers dessen Bonusaktion ebenfalls nutzen kann. Aber Vorsicht! Eine Aktion ist auch der Bruch der Allianz.

    Der Stammspieler wählt nach der Bildung der Allianz dann aus 4 verschiedenen Steinen diejenige Aktion, die für ihn am besten ist.
    Dabei gibt es folgende Aktionen:
    Einsetzen von Einheiten in Gebiete mit eigenen Stützpunkten, Spezialfähigkeit zusätzliche Einheit
    bewegen von Einheiten in ein anderes Gebiet, Spezialfähigkeit Errichten eines neuen Stützpunktes
    Kaufen einer Karte mit Monstern, Sonderfähigkeiten oder Boni, Spezialfähigkeit Kostenersparnis
    eine Münze, Spezialfähigkeit Erhalten von Geld, Siegpunkten oder Ronin in Gebieten mit eigenen Stützpunkten
    Bruch der Allianz und Ersetzen von 2 gegnerischen Spielfiguren durch eigene Spielfiguren

    Mit Ausnahme der letzten Aktion werden alle Aktionen von allen Mitspielern ausgeführt, die Spezialfertigkeit gibt es nur für den handelnden Spieler und seine Aktionspartner.

    Einheiten gibt es in dabei in 3 Versionen, dem Daimo, einem Anführer, der im Kampf besondere Fähigkeiten hat, den Shinto, die entweder als Kampfeinheit oder im Zusammenhang mit den Götterkarten eingesetzt werden können und einfachen Soldaten. Alle Einheiten haben dabei zunächst die Kampffertigkeit 1, wobei man mit Karten diese erhöhen kann.

    In jeder der 3 Jahreszeiten werden 7 Aktionen ausgeführt, und dies reihum. das Ziel ist es natürlich, möglichst viele der Gebiete Japans mit Mehrheiten zu besetzen und diese später dann zu beherrschen, man kann die Shintos aber auch einsetzen, um Einfluss bei den Göttern zu erhalten, was in dreimal pro Jahreszeit Boni geben kann.

    Am Ende jeder Jahreszeit kommt es dann zu einer Kampfphase, bei der man Mithilfe des vorhandenen Geldes entscheidet, ob man mit seinen Einheiten Selbstmord begeht, um so Ehre und Siegpunkte zu sammeln, Gegner als Geiseln nehmen kann, die im Verlauf der Jahreszeit gewonnenen Ronin einsetzt oder ein Gedicht komponiert, und so für jeden toten Krieger Siegpunkte Zu erlangen. Man kann natürlich auch einfach das Gebiet erobern und so nach und nach Teile des Landes für sich sammeln, am Ende des Spiels gibt es sehr viele Punkte, wenn es gelingt, in vielen Landesteilen mindestens einmal gewonnen zu haben.

    Der Spielfluss ist nach einer dem Umfang des Spiels angemessenen Erklärungsphase erstaunlich gut. Die Vielzahl der Aktionsmöglichkeiten erschlägt nicht.

    Das Spiel ist hervorragend gestaltet. Auch wenn ich kein besonderer Fan von Miniaturen spielen bin, passen diese gut zu dem System und sind überzeugend. Nur das Auf- und Abbauen des Spiels ist natürlich recht aufwendig.


    Christians Wertung:
  • Roll for the Galaxy (dt.) Christian über Roll for the Galaxy (dt.)
    Für mich eins der besten Kennerspiele. Der Mechanismus ist leicht erklärt, und spätestens nach einer Runde ist man richtig im Spiel drin.
    Die Anzahl der Karten sorgt aber dennoch dafür, dass auch nach etlichen Spielen keine Langeweile aufkommt. Ich finde dieses Spiel wesentlicher angenehmer als die ganz großen Taktik-Spiele wie Gaia oder Terra Mystica, da durch die Würfel und das Ziehen der Kärtchen immer noch genug Glück im Spiel bleibt, um zu verhindern, dass es ein reines Mathe-Experiment gibt, bei dem man den besten Weg mathematisch errechnen kann.

    Christians Wertung:
  • Dominion® - Empires Erweiterung Christian über Dominion® - Empires Erweiterung
    Wie bei allen Dominion-Erweiterungen mag ich nicht alle Karten, aber ein paar von ihnen (Schlösser, Ereignisse, Landmarken, Bauernmarkt und noch ein paar) sowie der Mechanismus mit den Darlehen haben mich echt überzeugt. Bei anderen ist mir der Sinn noch nicht ganz so aufgegangen.

    Qualität der Materialien ist Dominion-typisch sehr gut. Insofern: Für einen Fan ein Muss, aber in der Liste der Erweiterungen kommt es für mich eindeutig nach Blütezeit und Sea Side.

    Christians Wertung:
  • Gaia Project Christian über Gaia Project
    Ohne Zweifel ein wirklich großartiges Spiel, das - wie schon von anderen Rezensenten gesagt - unendliche Möglichkeiten und mit den 14 Rassen auch nicht das Risiko, sich zu langweilen, bietet. Für mich ist es aber einen kleinen Tick zu aufwendig. Und ähnlich wie bei Funkenschlag fühlt es sich teilweise weniger an wie ein Spiel und mehr wie eine Mathe-Aufgabe, bei der es darum geht, möglichst genau auszurechnen, was jetzt der beste Weg ist. Insofern: toll, aber nicht mein Lieblingsspiel.

    Christians Wertung:
  • First Class Christian über First Class
    ich habe dieses Spiel bisher erst einige Male mit der Basisvariante (Ergänzungspackungen A und B) gespielt, bin aber bereits davon absolut begeistert. Das Spiel ist ausgesprochen spannend. Bis zum letzten Moment können sich immer wieder unerwartete Änderungen geben, die auch einen weit zurückliegenden Mitspieler noch nach vorne bringen können. Ein wirklich großartiges Spiel.

    Christians Wertung:
  • Pandemie Christian über Pandemie
    Ich bin generell kein besonders großer Freund von kooperativen Spielen, war aber schon bei meiner ersten Runde komplett begeistert von diesem Spiel.

    Christians Wertung:
  • Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015 Christian über Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015
    Auch wenn wir das Spiel bisher noch nicht mit in den Erweiterungsmodulen gespielt haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum dieses ohne Zweifel elegante und interessante Familienspiel nun ein Kinderspiel sein soll. Jedenfalls in das Grundspiel hatte unsere 6-Jähriger nach 3 Minuten Erklärung verstanden und kompetent mitgespielt. Für 2 Personen finde ich das Spiel eher uninteressant; ab 3 Spielern wird es lustig und ich denke, dass es mit noch mehr Mitspielern noch interessanter werden dürfte.

    Christians Wertung:
  • ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017 Christian über ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich aus irgendeinem Grund völlig unfähig bin, dieses Spiel auch nur einigermaßen erfolgreich zu spielen. Irgendwie habe ich immer Wände im Weg, wo ich lang will... Aber mein 6-jähriger ist total begeistert. Er wünscht sich jedenfalls ganz dringend den 2. Teil zum Geburtstag. Ich hoffe, bis dahin ist der raus...

    Christians Wertung:
  • Räuber der Nordsee - Grundspiel Christian über Räuber der Nordsee - Grundspiel
    Ein würdiger Kennerspiel-Kandidat! Ein wunderbar einfach zu erlernendes und umso schwerer zu meisterndes Worker-Placement-Spiel mit sehr schöner Grafik und zahlreichen Mechanismen, die das Spiel auch nach zahlreichen Wiederholungen spannend bleiben lassen. Auf jeden Fall ein Dauerbrenner.

    Christians Wertung:
  • Iquazú Christian über Iquazú
    Iquazu ist ein Haba-typisch wunderschön gestaltetes Spiel, bei dem es darum geht, Mehrheiten in Zeilen und Spalten zu erreichen und sich dadurch Punkte zu sichern. Die Spielidee als solche ist nicht übermäßig neu, wird jedoch durch die Gestaltung des Spielplans und das notwendige Kartenmanagement spannend.

    Das Spiel ist auf jeden Fall ein Familienspiel und nicht übermäßig kompliziert. Auch nach zahlreichen Partien fehlt es aber nicht an Spielspaß.

    Christians Wertung:
  • Würfelkönig Christian über Würfelkönig
    Wie es funktioniert, ist ja schon beschrieben. Das Spiel ist eine lustige Kniffel-Variante, die wie alle Kniffel-Spiele natürlich extrem glücksabhängig ist und auch nichts anderes sein will. Wer sich darauf und die originelle Grafik und Hintergrundgeschichte einlässt, hat auf jeden Fall seinen Spaß!

    Christians Wertung:
  • Mogel Motte Christian über Mogel Motte
    Ein schön designtes Spiel, das sich von den klassischen Ablegespielen durch genretypische Spezialkarten und das Recht, einfach eine Runde zu schummeln, unterscheidet. Schön für mal zwischendurch, aber jetzt auch nicht der Mega-Hit.

    Christians Wertung:
  • Alte Dunkle Dinge Christian über Alte Dunkle Dinge
    Sorry, aber das hat mich nicht überzeugt. Es ist letztendlich ein Kniffel-Ableger ohne allzu viel Ergänzungen. Nicht schlecht als solches, aber auch nicht besser als Würfelkönig. Und für das, was geboten wird, ist das (zugegebenermaßen tolle) Design (das erste Mal, das ich so was sage) einfach viel zu viel!

    Christians Wertung:
  • Mein Traumhaus Christian über Mein Traumhaus
    Wie das Spiel funktioniert, ist ja schon beschreiben. Ich fand es schön gemacht, einfach genug, um es mit meinem Sohn zu spielen, und doch hinreichend interessant, um mehrere Runden zu machen. Nur die Kiste ist für den Inhalt einfach zu groß!

    Christians Wertung:
  • Rampage Christian über Rampage
    Ein wunderbares Schnipps-, Schubs- und Fallspiel. Und es ist gar nicht so leicht, wie es aussieht. Natürlich braucht man ein bisschen, bis man die Stadt so aufgebaut hat, dass man sie dann als Monster wieder zerstören kann, aber das ist es auf jeden Fall Wert. Und die Monster sind einfach super. Großartiger, destruktiver Spaß!

    Christians Wertung:
  • Trans America Christian über Trans America
    Warum dieses Spiel aus dem Druck ist, weiß ich nicht. Wir spielen das Spiel zwar nicht mehr ganz so häufig wie damals, als es rausgekommen ist, aber ich hole es immer noch mal wieder gerne auf den Tisch, entweder als kurzes, einfaches Spiel mit meiner Frau oder mit Anfängern.

    Christians Wertung:
  • NMBR 9 Christian über NMBR 9
    Ein solides Spiel, an dem man durchaus Spaß haben kann. Der ganz große Spielespaß stellt sich zumindest bei mir nicht ein.

    Christians Wertung:
  • Noch mal! Christian über Noch mal!
    Ein durchaus glücksabhängiges Spiel, bei dem die beste Taktik gegen Würfelglück nur bedingt etwas bringt, obwohl die Möglichkeit, mit Hilfe der Joker gelegentlich etwas nachzuhelfen, das ganze vom reinen Glücksspiel deutlich abhebt. Zur Bewertung kann man durchaus sagen: Noch mal!

    Christians Wertung:
  • Die hängenden Gärten Christian über Die hängenden Gärten
    Ein wirklich schönes Spiel, das, was taktische Tiefe angeht, eher an der oberen Grenze der Familienspiele angesiedelt ist und zumindest zu zweit durchaus ein knallhartes Kampfspiel werden kann, wenn man dem anderen die besten Karten und Plättchen wegschnappt. Schade, dass es das im Moment nicht mehr gibt. Das schreit nach einer Neuauflage

    Christians Wertung:
  • Cottage Garden Christian über Cottage Garden
    Zum Spielablauf darf ich auf die zahlreichen anderen Rezensionen verweisen. Ich hatte nach dem Kauf von Bärenpark und Patchwork und einer Runde Indian Summer entschieden, dass wir nicht noch ein weiteres Puzzlespiel brauchen. Als es das Spiel dann neuwertig auf dem Flohmarkt für 10 EUR gab, hab ich dann aber doch zugeschlagen, und Spaß macht es auf jeden Fall. Die Knöpfe-Ökonomie in Patchwork und das Tierpark-Thema in Bärenpark gefallen mir einen Tick besser, aber es ist ein grundsolides, schönes Spiel.

    Christians Wertung:
  • Burg Appenzell Christian über Burg Appenzell
    Eine lustige Mischung aus Memory und verrücktem Labyrinth mit einem hübschen, frischen Design. Nur das Verpacken ist nicht so einfach!

    Christians Wertung:
  • Ra Christian über Ra
    Warum dieses Spiel out of print ist, weiß ich wirklich nicht...

    Ein wunderbares Versteigerungsspiel mit Sammelaspekten und einem erheblichen Teil Push-your-luck. In drei Zeitaltern werden immer wieder Plättchen versteigert, wobei man nur eine begrenzte Zahl von (jedem bekannten) Angebotssteinen hat. Wenn diese weg sind, ist man für dieses Zeitalter fertig. Versteigert werden dabei nicht nur die Plättchen, die in unterschiedlicher Form Siegpunkte bringen, sondern auch der jeweils letzte Angebotsstein, der dann mehr oder weniger effektiv sein kann. Das Spiel strahlt besonders bei 5 Mitspielern, bei drei ist es für mich nicht ganz so spannend.

    Christians Wertung:
  • Chaos in der Geisterbahn Christian über Chaos in der Geisterbahn
    Das Spiel ist ja schon hinlänglich beschrieben, letztlich geht es darum, mit ein wenig Würfelglück ein Zahnradwerk zu reparieren. Es ist jetzt sicher kein Dauerbrenner, aber Spaß macht es schon, und das Material ist nett gemacht.

    Christians Wertung:
  • Imperial Settlers (dt.) Christian über Imperial Settlers (dt.)
    Vielleicht haben wir es ja falsch gespielt, aber irgendwie ist bei uns kein echter Spielfluss aufgekommen.

    Hat mich echt nicht so vom Hocker gerissen, auch wenn die Grafik und die Idee als solche total attraktiv sind. Muss ich wohl noch mal mit jemandem spielen, der das kennt.

    Christians Wertung:
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Andreas H.
      Andreas H.: Genau diesen Eindruck hatte ich nach dem ersten Spiel auch, aber mittlerweile finde ich das Spiel recht gut. Gib ihm also noch eine Chance.
      09.02.2018-10:30:20
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Schade, ich vermute, ihr habt da etwas falsch gemacht. Ist eigentlich ein wirklich schönes Spiel.
      09.02.2018-14:40:37
  • Aladdin and the Magic Lamp (engl.) Christian über Aladdin and the Magic Lamp (engl.)
    Dass ich ein Fan der Märchen-Spiel Serie von Jello bin. Für das Sonderangebot auf der Messe bin ich sogar von meinem Grundsatz, nur deutsche Spiele zu kaufen, abgerückt.

    Aladdin unterscheidet sich von den anderen Spielen in der Serie dadurch, dass er leider nicht komplett sprachneutral ist.

    Letztendlich geht es bei Aladdin darum, im Rahmen eines "Push your luck"-Spiels Karten zu sammeln, die dann im Ergebnis Punkte bringen. Mit Hilfe der Wunderlampenkarten kann man seine Situation ein bisschen verbessern oder die anderen ärgern.

    Christians Wertung:
  • Memoarrr Christian über Memoarrr
    Ein wunderbar chaotisches Memory-Spiel. Für mich einer der Favoriten für das Spiel des Jahres 2018, mit der Möglichkeit, auch mit jungen Kindern auf Augenhöhe mitzuspielen.

    Christians Wertung:
  • Schildkröte und Hase Christian über Schildkröte und Hase
    Ein weiteres Spiel aus der Reihe der wunderschönen Märchenspiele von Jello. Auch hier gilt - wie für bisher alle Spiele dieser Reihe -, dass die Ausstattung und das Design des Spiels einfach großartig ist.

    Das Spiel ist ein asymmetrisches Renn- und Wettspiel. Hase, Schildkröte, Lamm, Wolf und Fuchs laufen um die Wette. Jeder Mitspieler erhält verdeckt zufällig eins dieser Tiere und darf (ebenfalls verdeckt) ein weiteres Tier auswählen, so dass er auf zwei Tiere gewettet hat. Wer auf den späteren Sieger gewettet hat, erhält 5 Punkte, der 2. 3 und der 3. einen.

    Das Rennen selbst bietet für ein Kinderspiel erstaunlich viel taktischen Tiefgang, denn je nachdem, wie viele Karten für eine Figur ausgespielt werden, läuft diese eine Anzahl von Feldern weiter. Und diese Anzahl hängt bei jeder einzelnen Figur von anderen Vorgaben ab, was das Spiel interessant, für Kinder aber auch recht unübersichtlich macht. WARNHINWEIS: Es scheint tatsächlich so ausgewogen zu sein, dass jede Figur gewinnen kann, auch wenn es auf den ersten bis dritten Blick nicht so aussieht.

    Als Training für spätere asymmetrische Taktik-Klopper ist das Spiel durchaus geeignet, hat aber leider nicht den flüssigen, schönen Spielefluss der anderen Spiele der Serie, die ich bisher gespielt habe. Selbst spielerfahrene Kinder unter 10 werden hier Probleme haben, bis sie es etliche Male gespielt haben. Und für die älteren ist es dann wahrscheinlich zu "niedlich".

    Christians Wertung:
  • Sleeping Queens Christian über Sleeping Queens
    Ein wirklich schönes Kinderspiel. Wir haben das Spiel ungeöffnet auf einem Spielebazar für 5 EUR gekauft, sonst wäre ich als Vater von 2 Söhnen wohl auch eher daran vorbeigegangen. Seitdem ist es zum meistgespielten Spiel in unserem Haushalt aufgestiegen, wobei unser 6-jähriger inzwischen auch noch zwei Hausregeln erfunden hat: Man kann die Summen auch durch mehr als 2 Karten bilden, und wenn man die Summe auf zwei Weisen bilden und so alle 5 Zahlenkarten abwerfen kann, gibt es auch eine Königin.

    Wir haben das Spiel auch auf einem Spielenachmittag im Kindergarten mitgehabt, wo es ebenfalls überall extrem gut angekommen ist. Jedenfalls hat unser örtlicher Spieleladen in der Woche danach 5 Bestellungen von Gästen bekommen...

    Dazu eine wirklich originelle Grafik, das Spiel ist ein echter Sieger!

    Christians Wertung:
  • Kuhlorado - Weidenzwist mit Rinderlist! Christian über Kuhlorado - Weidenzwist mit Rinderlist!
    Ein schönes kleines Spiel, das natürlich eher für zwischendurch oder für die Reise geeignet ist, aber dafür lohnt es sich. Noch mal, das ja nach einem ähnlichen Prinzip gestaltet ist, ist besser durchdacht und spannender, aber das Spiel hat durchaus seinen Platz in unserer Sammlung

    Christians Wertung:
  • Potion Explosion - Die 5. Zutat Erweiterung Christian über Potion Explosion - Die 5. Zutat Erweiterung
    Eine schöne, interessante, aber nicht unbedingt zwingend erforderliche Erweiterung eines wunderschönen Spiels. Wir haben bisher die zusätzlichen Tränke ausprobiert, die teilweise sehr hilfreich sind, ebenso die 5. Zutat selbst (Geister-Ektoplasma). Die Professoren-Karten waren uns für unseren 6-jährigen beim ersten Versuch noch zu kompliziert, aber sehen auch sehr interessant aus.

    Christians Wertung:
  • Die Drachenzähne Christian über Die Drachenzähne
    ein wirklich schönes Spiel mit origineller Grafik. Es geht letztendlich darum, Drachen die Zähne zu reinigen. Dafür gibt es spezielle Wikinger-Zahnärzte mit entsprechender Ausrüstung, die glücklicherweise nicht mehr beim Menschen verwendet wird.

    Jeder Drache hat einen bestimmten Zahlenwert und es geht für die Mitspieler darum, ihre Zahnärzte so einzusetzen, dass sie nicht gefressen werden. Der Drache schläft ein und zerkaut dabei leider die Zahnärzte in seinem Mund, wenn die Summe der Einzelwerte der Zahnarztplättchen in den Drachenwert erreicht. Die Zahnärzte, die erfolgreich wieder aus dem Mund heraus sind, bringt Pluspunkte, die Zahnärzte, die nicht mehr dran gekommen sind, sind neutral, und die zerkauten Zahnärzte natürlich Minuspunkte.

    Insofern muss man als Mitspieler abschätzen, was die anderen Spieler für Werte einsetzen und andererseits selbst möglichst hoch ran. Für unseren 6-jährigen noch etwas zu kompliziert, nächstes Jahr dürfte das aber kein Problem mehr sein.

    Christians Wertung:
  • Wer ist es? Christian über Wer ist es?
    Ein klassisches Frage- und Antwortspiel. Wir haben eine Version, bei der man neben Gesichtern auch noch Meerestiere, Fahrzeuge und noch irgendwas machen kann, was es auf den Erträglichkeitslevel hebt, wenn man mal wieder 5-7 Mal hintereinander ran muss... Mein 6-jähriger liebt es jedenfalls schon seit etwa 2 Jahren.

    Christians Wertung:
  • Terraforming Mars - Hellas & Elysium Erweiterung (dt.) Christian über Terraforming Mars - Hellas & Elysium Erweiterung (dt.)
    Ich habe diese Erweiterung erst einmal gespielt, und sie ist spielerisch sicherlich gut. Ob man sie unbedingt braucht, weiß ich nicht. An sich ist das Grundspiel so gut und durch die vielen Karten so extrem komplex, dass man das sicherlich 20x spielen kann, ohne dass es auch nur ansatzweise langweilig wird. Aber wer ein echter Fan ist, hat sicherlich Spaß an den anderen Plänen.

    Christians Wertung:
  • Terraforming Mars (dt.) Christian über Terraforming Mars (dt.)
    Ich habe jetzt endlich die Gelegenheit gehabt, in unserem Spieleclub 2 Runden zu spielen und bin total begeistert. Großartiges Spiel mit einer tollen Combo aus Drafting, Area Control und Optimierung, dazu finde ich das Spielmaterial (mit Ausnahme der allerdings etwas schwachen Spielertableaus toll!

    Christians Wertung:
  • Casino Hot Dog Christian über Casino Hot Dog
    Ein wirklich schönes, wenn auch eher einfach gehaltenes Push-your-luck Spiel, bei dem man versuchen muss, Pokerchips aus einem Beutel zu ziehen, um so möglichst viele Punkte zu erreichen. Der Sieger jeder Runde kann dann seinen heißen Hund auf dem Spielplan weiterziehen, und zwar so viele Felder wie ein Würfel anzeigt. Wer aber den Chip mit dem Hundehaufen (der natürlich bei Kindern im Zielalter zu großer Freude führt) zieht, geht komplett leer aus. Mit zwei Spielern ist es etwas zäh, mit 3 oder 4 Spielern im frühen Grundschulalter ist es sehr lustig.

    Das Spiel ist in der üblichen Haba-Qualität gehalten. Wer Kinder im Alter von 5-8 hat, sollte bei Gelegenheit zuschlagen.

    Christians Wertung:
  • Der Rattenfänger von Hameln Christian über Der Rattenfänger von Hameln
    Ein spannendes, etwas fieses Spiel mit ein wenig Take that und ein wenig Programmieren.

    Wir haben auf der Messe 6 von diesen interessanten Märchenbuchspielen von Yello (leider auf Englisch, aber das ist nur die Anleitung, das Spielmaterial ist komplett ohne Worte...) gekauft. Rattenfänger ist das zweite, das wir jetzt nach Weihnachten ausprobiert haben.

    Jeder übernimmt ein Wohnhaus in Hameln, einer Stadt, die ja traditionell ein paar Ratten zu viel hat. Zwischen den Häusern lauern Ratten mit verschiedenfarbigen Schwänzen und ein Rattenfänger. In der Mitte liegen vier farbige Karten (für Ratten oder den Rattenfänger) aus. Jeder Spieler kann nun mit Aktionskarten die Ratten oder den Rattenfänger "programmieren", und sie entweder 1 oder zwei Häuser im Uhrzeigersinn nach vorne oder hinten schicken, dazu gibt es noch ein paar Sonderaktionen, mit denen eine Ratte ein Haus auslässt oder eine Bewegungskarte multipliziert oder beseitigt wird. Wenn eine Rattenkarte zwei Aktionen hat, werden diese Aktionen ausgeführt und in den Häusern, an denen die Ratte vorbeikommt, steigt der Rattenbefall. Der Rattenfänger hilft, das Problem ein wenig einzudämmen. Mein 6-jähriger hatte nach 2 Zügen den Dreh raus und hat dann durchaus kompetetiv mitgespielt. Da manchmal auch mehrere Karten einer Rattenfarbe ausliegen, kann die Planung auch mal nach hinten losgehen.

    Das Spiel ist in 3 Minuten erklärt und jedenfalls für Vielspieler im Grundschulalter leicht zu erlernen, dabei für ein Kinderspiel so angenehm taktisch, dass man es durchaus auch als Absacker oder als einfaches Gateway Game für Ältere einsetzen kann.

    Unsere Wertung: Zwei enthusiastische Rattenfängerdaumen hoch!

    Christians Wertung:
  • Monster-Falle Christian über Monster-Falle
    ein herrlich chaotisches Geschicklichkeitsspiel! Durch die Möglichkeit, Umwege vorzugeben, können Kinder und Erwachsene auch gut zusammen spielen.

    Christians Wertung:
  • Magic Maze Christian über Magic Maze
    Magic Maze ist kein Spiel für jeden. Mein Sohn und ich sind total begeistert.einige unserer Mitspieler stören sich aber auch sehr daran, dass man nicht miteinander reden darf. Ich empfinde das Spiel trotzdem als durchaus kommunikativ. Mit den zusätzlichen Plättchen kommt sogar ein klein wenig "Legacy-Feeling" auf. Immer gerne!

    Christians Wertung:
  • Kakerlaloop Christian über Kakerlaloop
    nicht ganz so gut wie Kakerlakak: auch wenn es sich bei diesem Spiel um ein traditionelleres Spiel als den Vorgänger handelt, hat es uns nicht ganz so gut gefallen wie das Original.es geht letztendlich darum, mit seinen Käfern die "Kampffläche“ so schnell wie möglich zu überqueren, ohne dabei von der Kakerlake beiseitegeschoben zu werden. das macht Spaß und geht schnell, und die Hexabugs sind klasse. Nur die Batterien sind recht teuer.

    Christians Wertung:
  • Der verzauberte Turm (KSdJ 2013) Christian über Der verzauberte Turm (KSdJ 2013)
    ein schönes Kinderspiel mit tollem Material

    Christians Wertung:
  • Würfel-Ligretto Christian über Würfel-Ligretto
    Nicht jedes Kartenspiel braucht ein Würfelspiel. Es ist nicht schlecht, aber eigentlich nicht erforderlich.

    Christians Wertung:
  • Einfach Genial Christian über Einfach Genial
    schönes, etwas glücksabhängiges aber doch taktisches Spiel für zwischendurch. Man sollte das Spiel nicht mit Leuten spielen, die zu Analysis Paralysis neigen, sonst wird es zu lang.

    Christians Wertung:
  • Dominion® - Basisspiel - 2nd Edition Christian über Dominion® - Basisspiel - 2nd Edition
    Nach wie vor der Großmeister der Deckbuilder. Wie schon bei so vielen Spielen hier kann ich hinsichtlich Spielprinzip und System auf die anderen Rezensionen verweisen, aber es bleibt einfach super, auch mit nicht allzu taktischen Spielern spielbar. alleine für sich genommen eher einfach, mit den Erweiterungen wird es dann eher zum Kennerspiel...

    Christians Wertung:
  • Laser Maze Christian über Laser Maze
    Tolles, ziemlich kompliziertes Einpersonen-Spiel. Wir hatten es am 2. Feiertag zum Brunchen mit (eigentlich für die Kinder), aber mein Bruder und nachher die Leute an den anderen Tischen haben es nicht mehr rausgerückt...

    Christians Wertung:
  • Klask Christian über Klask
    Besser als Tischkicker, und es nimmt auch nicht so viel Platz weg...

    Christians Wertung:
    • Hannelore K. und Dagmar S. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Steffen W.
      Steffen W.: klask ist klasse, auch die 5 ist berechtigt.
      aber besser als kickern? auf keinen fall.
      da fehlt die dynamik und die stabilität.
      28.12.2017-10:47:35
    • Christian E.
      Christian E.: Ok, in einer Kneipe und mit einem guten, teuren Tischkicker hast du wahrscheinlich recht. Aber gegenüber dem Ding für 99 EUR bei uns im Keller... weiterlesen
      28.12.2017-11:32:41
    • Johann N.
      Johann N.: Und der Unterschied Profi-Anfänger ist bei weitem nicht so krass!
      24.02.2018-11:24:16
  • T.I.M.E Stories Christian über T.I.M.E Stories
    ein wunderschön gestaltetes Spiel im Stil der aktuellen so beliebten Exit- oder Unlock-Spiele. Die übrigen Rezensenten haben umfassend versucht, das Spiel zu beschreiben, ohne dabei zu spoilern. Das werde ich auch nicht besser hinkriegen. Ich bin generell kein Freund der Exit-Spiele, habe das Spiel dann aber meiner Frau doch zu Weihnachten geschenkt, weil sie diese Art von Spielen liebt. Insgesamt bin ich von dem Konzept von Timestoriessehr viel überzeugter als von den übrigen Spielen dieser Art. Wir sind zwar nicht so sehr am Rollen spielen, die Rätsel und der Zeitdruck machen das Spiel aber dennoch sehr interessant.jetzt müssen wir nur noch einmal versuchen, das Spiel in einer größeren Runde zu spielen.

    Christians Wertung:
  • Le Havre inklusive Erweiterung Le Grand Hameau + Bonuskarten Christian über Le Havre inklusive Erweiterung Le Grand Hameau + Bonuskarten
    Ein typischer Rosenberg. Ich finde nach wie vor, dass die Rosenberg-Spiele mit Anleitung allein kaum zu spielen sind, man braucht entweder einen Spieleerklärer, der das Spiel schon ein paar Mal gespielt hat, oder wie hier eine App mit einem tollen Tutorial. Ich hatte das Spiel schon einige Zeit im Schrank stehen, habe es jetzt aber, nachdem ich es ein paar Mal auf der App gespielt habe, herausgeholt und finde es großartig.

    Es ist das Rosenberg-typische Optimieren mit viel zu vielen Möglichkeiten und viel zu wenigen Zügen und zu wenig Essen, wobei mir die Thematik mit dem Aufbau einer Hafenstadt sehr gut gefällt.

    Christians Wertung:

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