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Profilseite von Christian E.
Christian E.

Christians Errungenschaften:

Pocket Mars
Christian hat das Universum in der Hosentasche.Hunter & Cron Brettspiel-Club
Christian wirft die Pöppel in den Club.Mittelständler
Christian hat schon über 5000 Punkte erhalten.Foren-Adept
Christian hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.seltener Gast
Christian ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Spiele-Kaufsüchtiger
Christian kriegt nie den Hals voll beim Spielekauf.5 Jahre Spieleschmiede
Christian hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Testspieler
Christian hat 50 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Blauspieler
Christian spielt gern mit Blau.enthusiastisch
Christian hat 100 mal "Mag ich" geklickt.Saloon Tycoon
Christian gibt im Wilden Westen den Ton an.sehr kommunikativ
Christian hat 150 Kommentare verfasst.
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Von Christian E. bewertete Spiele (102 Stück):



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  • Burg der 1000 Spiegel Christian über Burg der 1000 Spiegel
    Ein sehr schönes Spiegelspiel mit einer für Ravensburger ungewöhnlich schönen Ausstattung, die ich eher bei 3 Magier erwartet hätte (überhaupt fühlt sich das Spiel generell an wie aus dieser Serie.

    Einziges Manko: Die Öffnungen sind ein bisschen gefährlich für den Transport.

    Christians Wertung:
  • Raben Schubsen Christian über Raben Schubsen
    Das Spielprinzip ist ja bereits vollständig und klar erklärt. Das Spiel ist schön gestaltet und die Schadenfreue, Papas Raben runterzuschubsen, ist schon für meinen 3-jährigen erheblich. Einziges Manko: Wenn man will, kann man anhand der Armposition beim Rabensetzen recht genau erraten, wo der Rabe steht, aber man will den Junior ja auch nicht verlieren lassen. Schnell gespielt und lustig.

    Christians Wertung:
  • Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018 Christian über Funkelschatz - Kinderspiel des Jahres 2018
    Wie immer kann man sich bei Haba sicher sein, ein wunderschönes Spiel zu kaufen. Sowohl die Geschichte hinter dem Spiel als auch in das Spielmaterial sind schön umgesetzt. Der größte Spielspaß ist allerdings auf Kinder im Kindergartenalter beschränkt. Für Grundschüler ist des Spiel, jedenfalls wenn sie über eine gewisse Spieleerfahrung verfügen, wohl schon zu simpel, obwohl sie sicher gerne mal ne Runde mitspielen. Für Kindergartenkinder aber absolut ein Gewinn.

    Christians Wertung:
  • Rhino Hero - Super Battle Christian über Rhino Hero - Super Battle
    Ein großartiges Kinderspiel, das meine Frau und ich jetzt spät abends schon 2x aus dem Kinderzimmer entführt haben, um es selbst zu spielen.

    Der Kern des Spiels besteht natürlich im Bau von möglichst absurden Türmen aus Stützen und Zwischenböden, wobei mein 7-jähriger inzwischen wirklich wilde Konstruktionen baut, um das sichere Weiterbauen so schwer wie möglich zu machen. Zumindest bei kleineren Kindern, die durchaus schon mitbauen dürfen, sollte man die Spider-Monkeys, die man bei manchen Böden anbauen muss, weglassen, da sie nur ziemlich schwer hängen bleiben. Weiterer Tipp: Auf dem Boden oder einem niedrigen Tisch bauen, sonst wird's für Kinder zu hoch!

    Der "Battle"-Anteil besteht darin, die eigene Figur möglichst hoch in den Turm klettern zu lassen und führt zu lustigen Kämpfen und Serien von Kämpfen. Dass man manchmal das ganze Spiel auf dem Boden bleibt, während andere durch das Würfelglück im 10. OG wohnen, muss man mit Humor tragen. Und wenn der Turm eingestürzt ist, kann man gleich wieder anfangen.

    Christians Wertung:
  • Worm Party (Wurm Party) Christian über Worm Party (Wurm Party)
    Auch die schlauesten Hühner essen nicht jeden Wurm...

    Bei der Masse von Spielen die dieses Autorenpaar schon rausgehauen hat, und von denen ich einige durchaus gerne mag, muss eins auch mal nicht so toll sein. Dieses Spiel gehört leider dazu. Das Spiel besteht aus einem Kasten mit 4 verhängten Öffnungen, durch die man eine Hand stecken kann. Der Deckel verfügt über eine Anzahl von Löchern, auf denen Holzbecher stehen. Ein Kind muss nun die Hand in den Kasten und einen Finger in eins der Löcher stecken, während ein anderes Kind raten muss, wo der Wurm (Finger) steckt, indem es bis zu drei Becher (je nach Würfelergebnis) hochnehmen darf. Wer 5 Finger gefunden hat, hat gewonnen.

    Das Spielprinzip ist schon für ältere Kindergartenkinder zu offensichtlich glücksabhängig, wenn man denn tatsächlich raten würde. Wer ein bisschen hinguckt, kann in 90% der Fälle leider sehen, welcher Becher sich beim Fingerreinstecken bewegt. In den restlichen Fällen konnten schon die beiden Erstklässler, mit denen ich gespielt habe, anhand der Länge des Arms ziemlich genau sagen, wo der Finger steckt.

    Das Spielmaterial ist ok, wobei ich denke, dass bei wirklich kleinen Kindern die Vorhänge, durch die man den Arm steckt, schnell abgerissen sein dürften. Würfel und Holzbecher müssen beklebt werden.

    Christians Wertung:
  • Bonk Christian über Bonk
    Leider nicht so toll wie Klask. Als direkter Nachfolger dieses Spiels muss es Bonk sich gefallen lassen, mit dem Vorgänger verglichen zu werden. Auch wenn hier auch 4 statt nur 2 Spieler mitmachen können, fanden wir es lange nicht so toll. Es macht Spaß, aber irgendwie ist der ganz große Funke nicht übergesprungen. Nichts, was ich mir zwingend kaufen müsste, zum mal Spielen aber sicherlich lustig.

    Christians Wertung:
  • TransAtlantic Christian über TransAtlantic
    Ein schön ausgestattetes Kennerspiel mit einer grauenhaft schlechten Anleitung. Wir haben zu dritt mit der deutschen (voller Rechtsschreibfehler) und der englischen (auch nicht verständlicher) Anleitung eine Ewigkeit gebraucht, aber das Spiel nicht verstanden. Zum Glück haben wir einen Erklärbären gefunden und dann relativ leicht loslegen können. Das Spiel ist eine Mischung aus Action Selection, Drafting und Worker Placement, die an einigen Stellen ein klein wenig unmotiviert zusammengestellt wirkt.

    Letztlich geht es darum, Schiffe zu erwerben und dann mit Hilfe der eigenen Aktionskarten ein ausgewogenes Mittel zwischen Geld verdienen und Siegpunkte holen zu erreichen. Zusätzlich kann ein Spielertableu mit Markern ausgebaut werden, die sowohl beim Geldverdienen als auch beim Gewinnpunkte machen von extremer Bedeutung sind. Neu eingesetzte Schiffe verdrängen die älteren, für Fahrten (die, etwas kontrainduktiv ohne jede Bewegung der Schiffe erfolgen) gibt es Geld und eventuell auch ein paar wenige Siegpunkte. Dabei hatten wir eher den Eindruck, dass nicht alle denkbaren Taktiken ausgewogen sind. Der Kern des Punktens erfolgt durch die Schiffe, entweder, wenn sie verdrängt werden oder in der Endwertung, wobei es unter leicht übersehenen Umständen massiv viele Sonderpunkte geben kann.

    Der Mechanismus, wie Schiffe auf und vom Markt kommen, fühlt sich nicht ganz rund an.

    TransAtlantic spielt sich flüssig, da die einzelnen Aktionen jeweils schnell durchgeführt sind. Durch einen flexiblen Spielplan ist es flexibel skalierbar.

    Das Spiel macht (von der Anleitung abgesehen) viel richtig, das einzige, was fehlt, ist ein vernünftiges Tableu, aus dem die Siegpunktbedingungen während des Spiels besser im Auge bleiben. Es gibt nicht wirklich etwas Neues, was man vorher noch nicht so gesehen hat, aber alles in allem eine runde Sache, die den Zeitaufwand loht.

    Christians Wertung:
  • Luxor Christian über Luxor
    Originelles Laufspiel mit durchaus einer Vielzahl von taktischen Möglichkeiten, wobei der Glücksfaktor einem schon einen Strich durch die Rechnung machen kann. Aber im Ergebnis wird der Glücksfaktor doch etwas relativiert.
    Die Gestaltung ist herstellertypisch gut, aber nicht großartig.
    Muss man das Spiel haben? Nicht unbedingt, es enthält gegenüber anderen Spielen nicht übermäßig viel Neues, aber wenn man es irgendwo günstig schießen kann, kann man ein paar schöne Runden spielen.

    Christians Wertung:
  • Flick´em Up! Christian über Flick´em Up!
    Ein wirklich tolles Schnipps-Spiel mit einer exklusiv guten Holzausstattung. Die Szenarien sind spannend gestaltet und gut durchdacht, der Wiederspielwert ist groß. Habe das Spiel mit meinem 7-jährigen gespielt, der ebenfalls total begeistert war. Dass man sich dabei beschießen muss, macht es zwar nicht zu einem echten Kinderspiel, aber als jährliche Besucher der Karl-May-Spiele ist es eigentlich Karl May: The Game (wäre doch mal noch eine schöne Erweiterung).

    Christians Wertung:
  • Land in Sicht! Christian über Land in Sicht!
    Ein sehr schönes Spiel mit cleverem Spielekonzept. Der Wiederspielwert ist durch das extrem variable Spielbrett gesichert.

    Christians Wertung:
  • Pandemic Legacy Blau Christian über Pandemic Legacy Blau
    Wir spielen gerne mal eine Runde Pandemie, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass dieses Spiel doch deutlich spannender und interessanter ist als das Standardspiel. Und die vielen neuen Ideen, die wir allein schon in den ersten drei Monaten gefunden haben, sind einfach spitze!

    Christians Wertung:
  • Magic Maze - Kids Christian über Magic Maze - Kids
    Irgendwie ein bisschen zu wenig. Mein Sohn (7) liebt Magic Maze, aber um ehrlich zu sein, ist es, wenn man über die Grundversion hinausgeht, noch ein bisschen zu viel für ihn. Deshalb hat er die Kinderversion zum Geburtstag gekriegt.

    Genau wie bei Magic Maze geht es bei diesem Spiel darum, mit seinen Figuren zu Zielen zu laufen, wobei alle Spieler alle vorhandenen Figuren bewegen, aber eben nur in eine bestimmte Richtung. Kindgerecht geht es nicht um das Ausrauben eines Einkaufszentrums, sondern das Besorgen von Zutaten für einen Zaubertrank, um den König, der sich versehentlich in einen Frosch verzaubert hat, zu retten.

    Großartig: Die Spielanleitung und die insgesamt 11 Trainingsspiele, die auch für junge Kinder hervorragend in das Spiel einführen. Die Trainingsspiele finden jeweils auf der Rückseite der 4 verschiedenen Spielpläne statt und geben den Kindern die Möglichkeit, nach und nach immer tiefer ins Spiel einzusteigen und komplexere Aufgaben zu lösen. Danach können die Kinder dann auf den Vorderseiten eine Vielzahl von Aufgaben, die man au einem Stapel Karten hervorzieht, lösen.

    Großartig: Das Design. Statt der doch etwas einfachen Figuren haben wir es hier mit Löwenprinz und -prinzessin, einem Nashornritter und einer nicht so leicht erkennbaren Magierin zu tun, die Zaubertrankzutaten suchen. Das Spiel ist gestalterisch deutlich schöner als die Originalversion.

    Tolle Idee: Neben den Helden gibt es auch Monster, Greifen, Einhörner und Wildschweine. Die müssen umgangen und überwunden werden. Dabei helfen Spezialfähigkeiten (der Prinz kann über Monster hüpfen, die Prinzessin kann über Flüsse schwimmen, die Magierin kann sich teleportieren und der Ritter kann Geheimpfade einschlagen).

    Unsicher: Der Wiederspielreiz. Das Spiel erlaubt es, schwieriger zu werden, dadurch, dass die Kinder nicht mehr reden dürfen, nicht mehr Zeichen geben dürfen, die Sanduhr zur Beschränkung der Spielzeit dazuzunehmen. Und die verschiedenen Karten geben neue Aufgaben, wer was suchen soll.

    Zu einfach? Leider habe ich das Gefühl, dass das alles nur begrenzt hilft. Es gibt leider nur 4 Pläne, die man auch nicht verbinden kann. Insofern sind die Aufgaben bei Kindern im Grundschulalter innerhalb von weniger als 1 Minute zu lösen, die Spezialfähigkeiten machen es vielfach einfach zu einfach. Ich hätte mir mindestens gewünscht, dass man die Pläne zusammenlegen kann.

    Fazit: Opulent ausgestattetes Kinderspiel mit herausragend guter Anleitung und hohem Spielspaß, solange er hält.



    Christians Wertung:
  • Dead Man´s Draw (dt.) Christian über Dead Man´s Draw (dt.)
    Ein sehr lustiger, gemeiner Absacker. Letztlich ein Push-your-luck Spiel wie Port Royal, aber mit angenehm fiesen Möglichkeiten, den Mitspielern ihre hart erzockten Karten wieder abzunehmen oder zu vernichten. Chaotisch, aber gut.

    Christians Wertung:
  • Yeti Christian über Yeti
    Ein sehr schönes Kinderspiel mit schöner Grafik und einem toll aufgemachten Spielplan. Auch wenn man sicherlich versuchen kann, das Spiel taktisch zu spielen, hat es natürlich einen hohen Glücksfaktor. Ich habe auch das Gefühl, dass man relativ leicht den Führenden belohnt, was gerade bei Kindern ein bisschen frustig werden kann. Bei unserer letzten Runde bin ich mit etwas Würfelglück sehr schnell oben auf dem Berg gewesen und dann kaum noch runter gekommen, was natürlich sehr sehr viele Punkte gibt.

    Christians Wertung:
  • Oceanos (dt.) Christian über Oceanos (dt.)
    zunächst: das Spielmaterial ist einfach wunderschön. Das war auch der wesentliche Grund, warum ich das Spiel auf der letzten Messe einfach noch mal mitgenommen habe, ohne es zu spielen. die Anleitung von Dichtern so kompliziert, dass ich es eine ganze Zeit lang im Schrank stehen lassen musste. Jetzt haben wir das Spiel erklärt bekommen. Zunächst muss ich ein wenig über die Materialqualität meckern: die U-Boote, die man zusammen puzzeln muss, passen leider nicht so gut zusammen, wie man dies kaufen würde.

    Der Spielablauf ist durchaus schnell und fluffig, er bietet eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten und Taktiken, die man verfolgen kann. Nur sind meine leider nicht aufgegangen. insgesamt finde ich das Spiel ein kleines bisschen zu glückslastig, aber Spaß macht es schon. Für mich an der Grenze zwischen 4 und 5 Punkten. Wenn das Puzzeln besser sein würde, hätte ich 5 gegeben.

    Christians Wertung:
  • Five Tribes - Die Dschinn von Naqala Christian über Five Tribes - Die Dschinn von Naqala
    Ich wollte das Spiel schon lange mal ausprobieren und hatte auf einem Spieleabend jetzt die Gelegenheit dazu. Um ehrlich zu sein war ich enttäuscht. Das Spiel ist sicherlich nicht schlecht, aber im Verhältnis zu den meisten Spielen, die ich in den letzten 2 Jahren gespielt habe, auch nicht besonders überzeugend. Die Tatsache, dass sich der Spielplan nach jedem Zug ändert, führt dazu, dass man seinen Zug kaum planen kann. Wenn man das Spiel dann auch noch mit Leuten spielte, die versuchen, aus jedem Zug rechnerisch das Beste heraus zu holen, kriegt das Spiel unglaubliche Längen. Im Verhältnis dazu ist der Spannungsfaktor das doch nicht so hoch, dass es sich lohnt.

    Auch wenn die verschiedenen Verwertungsmöglichkeiten und die Idee, die Felder neu aufzulegen, recht frisch und unverbraucht wirken, reicht das nicht aus, um mich noch einmal zu einer neuen Partie zu bringen.

    Christians Wertung:
  • Ganz schön clever Christian über Ganz schön clever
    Braucht man nach Noch Mal, Qwixx und Kniffel noch ein weiteres Roll and Write Spiel? Ich eigentlich nicht, aber letztlich habe ich dann auf der Nordcon dann doch zugegriffen. Und bin überrascht, wie anders und komplexer dieses Spiel geworden ist. Die Auswahlmöglichkeit zwischen den verschiedenen Farben mit ihren unterschiedlichen Systemen und die Möglichkeit, durch die Bonusfelder ganze Kettenreaktionen zu produzieren, machen sehr viel Spaß und lassen sich erst beim wiederholten Spielen taktisch nachvollziehen. Dazu für Kinder im Grundschulalter eine tolle Möglichkeit, sich mit Zahlen auseinander zu setzen.

    Christians Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Christian über Die Burgen von Burgund
    Auch wenn dieses Spiel ja schon etwas älter ist, ist es für mich immer noch einer der Klassiker. Ich habe es lange nicht mehr gespielt und hat nun die Gelegenheit, es mit meiner Frau wieder einmal hervorzuholen.

    zum Spielablauf brauche ich nicht mehr viel schreiben, das ist bereits durch die anderen Rezensionen erledigt. Ich finde den Spielablauf unglaublich spannend (immer wieder schießt einer davon) und das Spiel bleibt anspruchsvoll, taktisch und interessant. Durch die verschiedenen Spielpläne ist auch für genug Abwechslung gesorgt.

    Christians Wertung:
  • Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018 Christian über Die Quacksalber von Quedlinburg - Kennerspiel des Jahres 2018
    Ein schönes Familienspiel. Die anderen haben ja schon beschrieben, wie es funktioniert. Es ist natürlich ziemlich glücksabhängig, aber die paar Male, die ich bisher verloren habe, lagen nicht nur daran, dass ich Pech hatte, ich habe vielleicht auch nicht die optimale Strategie gewählt und war etwas gierig.

    Das Verhältnis von Dauer und Spielinhalt ist dadurch, dass alle gleichzeitig spielen, sehr gut, nach 45 Minuten ist man durch und kann noch eine Runde spielen, egal, wie viele mit am Tisch sitzen. Skalierungseffekte ergeben sich nicht.

    Das Spiel ist optisch schön gemacht und mit den verschiedenen Karten und Zutaten durchaus variabel, die Rückseite haben wir noch nicht einmal gespielt. Mir gefällt insbesondere der Ratten-Mechanismus, mit dem auch zurückliegende Spieler noch einmal rankommen können.

    Nur eins verstehe ich nicht: Warum soll das ein Kennerspiel sein? Mein fast 7-jähriger hat das Spiel sofort durchschaut.

    Christians Wertung:
  • Rising Sun Christian über Rising Sun
    Ich war sowohl von Inis als auch von Bloodrage nicht wirklich überzeugt und bin generell auch niemand, der so richtig auf den Japan-Zug aufspringt. Aber ich wollte das Spiel gerne einmal ausprobieren und war sowohl von der Qualität des Materials als auch von dem Spielkonzept komplett überzeugt. Wir haben mit 5 Leuten gespielt. Ich denke, dass das Spiel aufgrund der Allianz-Regeln mit weniger als 4 Spielern wenig Sinn macht.

    das Spiel ist ein klassisches Area-Control-Spiel.Jeder Spieler übernimmt einen japanischen Plan mit asymmetrischen Eigenschaften und einer besonderen Fähigkeit. Das Spiel läuft über 3 Jahreszeiten und eine Entbewertung. Jede Jahreszeit im besteht aus 7 Einzelaktionen und mehreren Zwischenaktionen.

    Der erste Gag des Spiels besteht darin, dass sich jeweils 2 Spieler zu einer Allianz verbünden können. Der Vorteil besteht darin, dass der Allianzpartner des aktiven Spielers dessen Bonusaktion ebenfalls nutzen kann. Aber Vorsicht! Eine Aktion ist auch der Bruch der Allianz.

    Der Stammspieler wählt nach der Bildung der Allianz dann aus 4 verschiedenen Steinen diejenige Aktion, die für ihn am besten ist.
    Dabei gibt es folgende Aktionen:
    Einsetzen von Einheiten in Gebiete mit eigenen Stützpunkten, Spezialfähigkeit zusätzliche Einheit
    bewegen von Einheiten in ein anderes Gebiet, Spezialfähigkeit Errichten eines neuen Stützpunktes
    Kaufen einer Karte mit Monstern, Sonderfähigkeiten oder Boni, Spezialfähigkeit Kostenersparnis
    eine Münze, Spezialfähigkeit Erhalten von Geld, Siegpunkten oder Ronin in Gebieten mit eigenen Stützpunkten
    Bruch der Allianz und Ersetzen von 2 gegnerischen Spielfiguren durch eigene Spielfiguren

    Mit Ausnahme der letzten Aktion werden alle Aktionen von allen Mitspielern ausgeführt, die Spezialfertigkeit gibt es nur für den handelnden Spieler und seine Aktionspartner.

    Einheiten gibt es in dabei in 3 Versionen, dem Daimo, einem Anführer, der im Kampf besondere Fähigkeiten hat, den Shinto, die entweder als Kampfeinheit oder im Zusammenhang mit den Götterkarten eingesetzt werden können und einfachen Soldaten. Alle Einheiten haben dabei zunächst die Kampffertigkeit 1, wobei man mit Karten diese erhöhen kann.

    In jeder der 3 Jahreszeiten werden 7 Aktionen ausgeführt, und dies reihum. das Ziel ist es natürlich, möglichst viele der Gebiete Japans mit Mehrheiten zu besetzen und diese später dann zu beherrschen, man kann die Shintos aber auch einsetzen, um Einfluss bei den Göttern zu erhalten, was in dreimal pro Jahreszeit Boni geben kann.

    Am Ende jeder Jahreszeit kommt es dann zu einer Kampfphase, bei der man Mithilfe des vorhandenen Geldes entscheidet, ob man mit seinen Einheiten Selbstmord begeht, um so Ehre und Siegpunkte zu sammeln, Gegner als Geiseln nehmen kann, die im Verlauf der Jahreszeit gewonnenen Ronin einsetzt oder ein Gedicht komponiert, und so für jeden toten Krieger Siegpunkte Zu erlangen. Man kann natürlich auch einfach das Gebiet erobern und so nach und nach Teile des Landes für sich sammeln, am Ende des Spiels gibt es sehr viele Punkte, wenn es gelingt, in vielen Landesteilen mindestens einmal gewonnen zu haben.

    Der Spielfluss ist nach einer dem Umfang des Spiels angemessenen Erklärungsphase erstaunlich gut. Die Vielzahl der Aktionsmöglichkeiten erschlägt nicht.

    Das Spiel ist hervorragend gestaltet. Auch wenn ich kein besonderer Fan von Miniaturen spielen bin, passen diese gut zu dem System und sind überzeugend. Nur das Auf- und Abbauen des Spiels ist natürlich recht aufwendig.


    Christians Wertung:
  • Roll for the Galaxy (dt.) Christian über Roll for the Galaxy (dt.)
    Für mich eins der besten Kennerspiele. Der Mechanismus ist leicht erklärt, und spätestens nach einer Runde ist man richtig im Spiel drin.
    Die Anzahl der Karten sorgt aber dennoch dafür, dass auch nach etlichen Spielen keine Langeweile aufkommt. Ich finde dieses Spiel wesentlicher angenehmer als die ganz großen Taktik-Spiele wie Gaia oder Terra Mystica, da durch die Würfel und das Ziehen der Kärtchen immer noch genug Glück im Spiel bleibt, um zu verhindern, dass es ein reines Mathe-Experiment gibt, bei dem man den besten Weg mathematisch errechnen kann.

    Christians Wertung:
  • Dominion® - Empires Erweiterung Christian über Dominion® - Empires Erweiterung
    Wie bei allen Dominion-Erweiterungen mag ich nicht alle Karten, aber ein paar von ihnen (Schlösser, Ereignisse, Landmarken, Bauernmarkt und noch ein paar) sowie der Mechanismus mit den Darlehen haben mich echt überzeugt. Bei anderen ist mir der Sinn noch nicht ganz so aufgegangen.

    Qualität der Materialien ist Dominion-typisch sehr gut. Insofern: Für einen Fan ein Muss, aber in der Liste der Erweiterungen kommt es für mich eindeutig nach Blütezeit und Sea Side.

    Christians Wertung:
  • Gaia Project Christian über Gaia Project
    Ohne Zweifel ein wirklich großartiges Spiel, das - wie schon von anderen Rezensenten gesagt - unendliche Möglichkeiten und mit den 14 Rassen auch nicht das Risiko, sich zu langweilen, bietet. Für mich ist es aber einen kleinen Tick zu aufwendig. Und ähnlich wie bei Funkenschlag fühlt es sich teilweise weniger an wie ein Spiel und mehr wie eine Mathe-Aufgabe, bei der es darum geht, möglichst genau auszurechnen, was jetzt der beste Weg ist. Insofern: toll, aber nicht mein Lieblingsspiel.

    Christians Wertung:
  • First Class Christian über First Class
    ich habe dieses Spiel bisher erst einige Male mit der Basisvariante (Ergänzungspackungen A und B) gespielt, bin aber bereits davon absolut begeistert. Das Spiel ist ausgesprochen spannend. Bis zum letzten Moment können sich immer wieder unerwartete Änderungen geben, die auch einen weit zurückliegenden Mitspieler noch nach vorne bringen können. Ein wirklich großartiges Spiel.

    Christians Wertung:
  • Pandemie Christian über Pandemie
    Ich bin generell kein besonders großer Freund von kooperativen Spielen, war aber schon bei meiner ersten Runde komplett begeistert von diesem Spiel.

    Christians Wertung:
  • Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015 Christian über Broom Service - Kennerspiel des Jahres 2015
    Auch wenn wir das Spiel bisher noch nicht mit in den Erweiterungsmodulen gespielt haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum dieses ohne Zweifel elegante und interessante Familienspiel nun ein Kinderspiel sein soll. Jedenfalls in das Grundspiel hatte unsere 6-Jähriger nach 3 Minuten Erklärung verstanden und kompetent mitgespielt. Für 2 Personen finde ich das Spiel eher uninteressant; ab 3 Spielern wird es lustig und ich denke, dass es mit noch mehr Mitspielern noch interessanter werden dürfte.

    Christians Wertung:
  • ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017 Christian über ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich aus irgendeinem Grund völlig unfähig bin, dieses Spiel auch nur einigermaßen erfolgreich zu spielen. Irgendwie habe ich immer Wände im Weg, wo ich lang will... Aber mein 6-jähriger ist total begeistert. Er wünscht sich jedenfalls ganz dringend den 2. Teil zum Geburtstag. Ich hoffe, bis dahin ist der raus...

    Christians Wertung:
  • Räuber der Nordsee - Grundspiel Christian über Räuber der Nordsee - Grundspiel
    Ein würdiger Kennerspiel-Kandidat! Ein wunderbar einfach zu erlernendes und umso schwerer zu meisterndes Worker-Placement-Spiel mit sehr schöner Grafik und zahlreichen Mechanismen, die das Spiel auch nach zahlreichen Wiederholungen spannend bleiben lassen. Auf jeden Fall ein Dauerbrenner.

    Christians Wertung:
  • Iquazú Christian über Iquazú
    Iquazu ist ein Haba-typisch wunderschön gestaltetes Spiel, bei dem es darum geht, Mehrheiten in Zeilen und Spalten zu erreichen und sich dadurch Punkte zu sichern. Die Spielidee als solche ist nicht übermäßig neu, wird jedoch durch die Gestaltung des Spielplans und das notwendige Kartenmanagement spannend.

    Das Spiel ist auf jeden Fall ein Familienspiel und nicht übermäßig kompliziert. Auch nach zahlreichen Partien fehlt es aber nicht an Spielspaß.

    Christians Wertung:
  • Würfelkönig Christian über Würfelkönig
    Wie es funktioniert, ist ja schon beschrieben. Das Spiel ist eine lustige Kniffel-Variante, die wie alle Kniffel-Spiele natürlich extrem glücksabhängig ist und auch nichts anderes sein will. Wer sich darauf und die originelle Grafik und Hintergrundgeschichte einlässt, hat auf jeden Fall seinen Spaß!

    Christians Wertung:
  • Mogel Motte Christian über Mogel Motte
    Ein schön designtes Spiel, das sich von den klassischen Ablegespielen durch genretypische Spezialkarten und das Recht, einfach eine Runde zu schummeln, unterscheidet. Schön für mal zwischendurch, aber jetzt auch nicht der Mega-Hit.

    Christians Wertung:
  • Alte Dunkle Dinge Christian über Alte Dunkle Dinge
    Sorry, aber das hat mich nicht überzeugt. Es ist letztendlich ein Kniffel-Ableger ohne allzu viel Ergänzungen. Nicht schlecht als solches, aber auch nicht besser als Würfelkönig. Und für das, was geboten wird, ist das (zugegebenermaßen tolle) Design (das erste Mal, das ich so was sage) einfach viel zu viel!

    Christians Wertung:
  • Mein Traumhaus Christian über Mein Traumhaus
    Wie das Spiel funktioniert, ist ja schon beschreiben. Ich fand es schön gemacht, einfach genug, um es mit meinem Sohn zu spielen, und doch hinreichend interessant, um mehrere Runden zu machen. Nur die Kiste ist für den Inhalt einfach zu groß!

    Christians Wertung:
  • Rampage Christian über Rampage
    Ein wunderbares Schnipps-, Schubs- und Fallspiel. Und es ist gar nicht so leicht, wie es aussieht. Natürlich braucht man ein bisschen, bis man die Stadt so aufgebaut hat, dass man sie dann als Monster wieder zerstören kann, aber das ist es auf jeden Fall Wert. Und die Monster sind einfach super. Großartiger, destruktiver Spaß!

    Christians Wertung:
  • Trans America Christian über Trans America
    Warum dieses Spiel aus dem Druck ist, weiß ich nicht. Wir spielen das Spiel zwar nicht mehr ganz so häufig wie damals, als es rausgekommen ist, aber ich hole es immer noch mal wieder gerne auf den Tisch, entweder als kurzes, einfaches Spiel mit meiner Frau oder mit Anfängern.

    Christians Wertung:
  • NMBR 9 Christian über NMBR 9
    Ein solides Spiel, an dem man durchaus Spaß haben kann. Der ganz große Spielespaß stellt sich zumindest bei mir nicht ein.

    Christians Wertung:
  • Noch mal! Christian über Noch mal!
    Ein durchaus glücksabhängiges Spiel, bei dem die beste Taktik gegen Würfelglück nur bedingt etwas bringt, obwohl die Möglichkeit, mit Hilfe der Joker gelegentlich etwas nachzuhelfen, das ganze vom reinen Glücksspiel deutlich abhebt. Zur Bewertung kann man durchaus sagen: Noch mal!

    Christians Wertung:
  • Die hängenden Gärten Christian über Die hängenden Gärten
    Ein wirklich schönes Spiel, das, was taktische Tiefe angeht, eher an der oberen Grenze der Familienspiele angesiedelt ist und zumindest zu zweit durchaus ein knallhartes Kampfspiel werden kann, wenn man dem anderen die besten Karten und Plättchen wegschnappt. Schade, dass es das im Moment nicht mehr gibt. Das schreit nach einer Neuauflage

    Christians Wertung:
  • Cottage Garden Christian über Cottage Garden
    Zum Spielablauf darf ich auf die zahlreichen anderen Rezensionen verweisen. Ich hatte nach dem Kauf von Bärenpark und Patchwork und einer Runde Indian Summer entschieden, dass wir nicht noch ein weiteres Puzzlespiel brauchen. Als es das Spiel dann neuwertig auf dem Flohmarkt für 10 EUR gab, hab ich dann aber doch zugeschlagen, und Spaß macht es auf jeden Fall. Die Knöpfe-Ökonomie in Patchwork und das Tierpark-Thema in Bärenpark gefallen mir einen Tick besser, aber es ist ein grundsolides, schönes Spiel.

    Christians Wertung:
  • Burg Appenzell Christian über Burg Appenzell
    Eine lustige Mischung aus Memory und verrücktem Labyrinth mit einem hübschen, frischen Design. Nur das Verpacken ist nicht so einfach!

    Christians Wertung:
  • Ra Christian über Ra
    Warum dieses Spiel out of print ist, weiß ich wirklich nicht...

    Ein wunderbares Versteigerungsspiel mit Sammelaspekten und einem erheblichen Teil Push-your-luck. In drei Zeitaltern werden immer wieder Plättchen versteigert, wobei man nur eine begrenzte Zahl von (jedem bekannten) Angebotssteinen hat. Wenn diese weg sind, ist man für dieses Zeitalter fertig. Versteigert werden dabei nicht nur die Plättchen, die in unterschiedlicher Form Siegpunkte bringen, sondern auch der jeweils letzte Angebotsstein, der dann mehr oder weniger effektiv sein kann. Das Spiel strahlt besonders bei 5 Mitspielern, bei drei ist es für mich nicht ganz so spannend.

    Christians Wertung:
  • Chaos in der Geisterbahn Christian über Chaos in der Geisterbahn
    Das Spiel ist ja schon hinlänglich beschrieben, letztlich geht es darum, mit ein wenig Würfelglück ein Zahnradwerk zu reparieren. Es ist jetzt sicher kein Dauerbrenner, aber Spaß macht es schon, und das Material ist nett gemacht.

    Christians Wertung:
  • Imperial Settlers (dt.) Christian über Imperial Settlers (dt.)
    Vielleicht haben wir es ja falsch gespielt, aber irgendwie ist bei uns kein echter Spielfluss aufgekommen.

    Hat mich echt nicht so vom Hocker gerissen, auch wenn die Grafik und die Idee als solche total attraktiv sind. Muss ich wohl noch mal mit jemandem spielen, der das kennt.

    Christians Wertung:
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    • Andreas H.
      Andreas H.: Genau diesen Eindruck hatte ich nach dem ersten Spiel auch, aber mittlerweile finde ich das Spiel recht gut. Gib ihm also noch eine Chance.
      09.02.2018-10:30:20
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Schade, ich vermute, ihr habt da etwas falsch gemacht. Ist eigentlich ein wirklich schönes Spiel.
      09.02.2018-14:40:37
  • Aladdin and the Magic Lamp (engl.) Christian über Aladdin and the Magic Lamp (engl.)
    Dass ich ein Fan der Märchen-Spiel Serie von Jello bin. Für das Sonderangebot auf der Messe bin ich sogar von meinem Grundsatz, nur deutsche Spiele zu kaufen, abgerückt.

    Aladdin unterscheidet sich von den anderen Spielen in der Serie dadurch, dass er leider nicht komplett sprachneutral ist.

    Letztendlich geht es bei Aladdin darum, im Rahmen eines "Push your luck"-Spiels Karten zu sammeln, die dann im Ergebnis Punkte bringen. Mit Hilfe der Wunderlampenkarten kann man seine Situation ein bisschen verbessern oder die anderen ärgern.

    Christians Wertung:
  • Memoarrr Christian über Memoarrr
    Ein wunderbar chaotisches Memory-Spiel. Für mich einer der Favoriten für das Spiel des Jahres 2018, mit der Möglichkeit, auch mit jungen Kindern auf Augenhöhe mitzuspielen.

    Christians Wertung:
  • Schildkröte und Hase Christian über Schildkröte und Hase
    Ein weiteres Spiel aus der Reihe der wunderschönen Märchenspiele von Jello. Auch hier gilt - wie für bisher alle Spiele dieser Reihe -, dass die Ausstattung und das Design des Spiels einfach großartig ist.

    Das Spiel ist ein asymmetrisches Renn- und Wettspiel. Hase, Schildkröte, Lamm, Wolf und Fuchs laufen um die Wette. Jeder Mitspieler erhält verdeckt zufällig eins dieser Tiere und darf (ebenfalls verdeckt) ein weiteres Tier auswählen, so dass er auf zwei Tiere gewettet hat. Wer auf den späteren Sieger gewettet hat, erhält 5 Punkte, der 2. 3 und der 3. einen.

    Das Rennen selbst bietet für ein Kinderspiel erstaunlich viel taktischen Tiefgang, denn je nachdem, wie viele Karten für eine Figur ausgespielt werden, läuft diese eine Anzahl von Feldern weiter. Und diese Anzahl hängt bei jeder einzelnen Figur von anderen Vorgaben ab, was das Spiel interessant, für Kinder aber auch recht unübersichtlich macht. WARNHINWEIS: Es scheint tatsächlich so ausgewogen zu sein, dass jede Figur gewinnen kann, auch wenn es auf den ersten bis dritten Blick nicht so aussieht.

    Als Training für spätere asymmetrische Taktik-Klopper ist das Spiel durchaus geeignet, hat aber leider nicht den flüssigen, schönen Spielefluss der anderen Spiele der Serie, die ich bisher gespielt habe. Selbst spielerfahrene Kinder unter 10 werden hier Probleme haben, bis sie es etliche Male gespielt haben. Und für die älteren ist es dann wahrscheinlich zu "niedlich".

    Christians Wertung:
  • Sleeping Queens Christian über Sleeping Queens
    Ein wirklich schönes Kinderspiel. Wir haben das Spiel ungeöffnet auf einem Spielebazar für 5 EUR gekauft, sonst wäre ich als Vater von 2 Söhnen wohl auch eher daran vorbeigegangen. Seitdem ist es zum meistgespielten Spiel in unserem Haushalt aufgestiegen, wobei unser 6-jähriger inzwischen auch noch zwei Hausregeln erfunden hat: Man kann die Summen auch durch mehr als 2 Karten bilden, und wenn man die Summe auf zwei Weisen bilden und so alle 5 Zahlenkarten abwerfen kann, gibt es auch eine Königin.

    Wir haben das Spiel auch auf einem Spielenachmittag im Kindergarten mitgehabt, wo es ebenfalls überall extrem gut angekommen ist. Jedenfalls hat unser örtlicher Spieleladen in der Woche danach 5 Bestellungen von Gästen bekommen...

    Dazu eine wirklich originelle Grafik, das Spiel ist ein echter Sieger!

    Christians Wertung:
  • Kuhlorado - Weidenzwist mit Rinderlist! Christian über Kuhlorado - Weidenzwist mit Rinderlist!
    Ein schönes kleines Spiel, das natürlich eher für zwischendurch oder für die Reise geeignet ist, aber dafür lohnt es sich. Noch mal, das ja nach einem ähnlichen Prinzip gestaltet ist, ist besser durchdacht und spannender, aber das Spiel hat durchaus seinen Platz in unserer Sammlung

    Christians Wertung:
  • Potion Explosion - Die 5. Zutat Erweiterung Christian über Potion Explosion - Die 5. Zutat Erweiterung
    Eine schöne, interessante, aber nicht unbedingt zwingend erforderliche Erweiterung eines wunderschönen Spiels. Wir haben bisher die zusätzlichen Tränke ausprobiert, die teilweise sehr hilfreich sind, ebenso die 5. Zutat selbst (Geister-Ektoplasma). Die Professoren-Karten waren uns für unseren 6-jährigen beim ersten Versuch noch zu kompliziert, aber sehen auch sehr interessant aus.

    Christians Wertung:
  • Die Drachenzähne Christian über Die Drachenzähne
    ein wirklich schönes Spiel mit origineller Grafik. Es geht letztendlich darum, Drachen die Zähne zu reinigen. Dafür gibt es spezielle Wikinger-Zahnärzte mit entsprechender Ausrüstung, die glücklicherweise nicht mehr beim Menschen verwendet wird.

    Jeder Drache hat einen bestimmten Zahlenwert und es geht für die Mitspieler darum, ihre Zahnärzte so einzusetzen, dass sie nicht gefressen werden. Der Drache schläft ein und zerkaut dabei leider die Zahnärzte in seinem Mund, wenn die Summe der Einzelwerte der Zahnarztplättchen in den Drachenwert erreicht. Die Zahnärzte, die erfolgreich wieder aus dem Mund heraus sind, bringt Pluspunkte, die Zahnärzte, die nicht mehr dran gekommen sind, sind neutral, und die zerkauten Zahnärzte natürlich Minuspunkte.

    Insofern muss man als Mitspieler abschätzen, was die anderen Spieler für Werte einsetzen und andererseits selbst möglichst hoch ran. Für unseren 6-jährigen noch etwas zu kompliziert, nächstes Jahr dürfte das aber kein Problem mehr sein.

    Christians Wertung:

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