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Profilseite von Tobias L.
Tobias L.

Tobias Errungenschaften:

Graf Ludo 2018
Tobias hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Promojäger
Tobias besitzt alle Promos und wenn welche fehlen, wird gesucht, gejagt und getauscht.armer Schlucker
Tobias hat schon über 1000 Punkte erhalten.Walking in Burano
Tobias mag es bunt.wird manchmal gegrüßt
Tobias hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Card City XL
Tobias baut sich eine eigene Stadt.Meinungsführer
Tobias hat 20 Anhänger gewonnen.Graf Ludo 2019
Tobias hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2019 teilgenommen.etwas mitteilsam
Tobias hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.Hunter & Cron Brettspiel-Club
Tobias wirft die Pöppel in den Club.Kooperativspieler
Tobias spielt gern kooperative Spieleöfters kommentiert
Tobias hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.
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Von Tobias L. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Das Geheimnis der Tempel Tobias über Das Geheimnis der Tempel
    Ich bin ein großer Fan von kleinen Spielen, die es schaffen ein viel größeres Spielerlebnis zu kreieren. Vom Verlag Emperor S4 habe ich zunächst „Hanamikoji“ in einem kleinen Brettspielcafé in Taipeh gespielt und war begeistert, sodass ich „Das Geheimnis des Tempels“ auf jeden Fall auch ausprobieren wollte.

    Das Geheimnis des Tempels ist ein 20 bis 30 Minuten andauerndes Spiel, in dem die Spieler darauf hin arbeiten Edelsteine in den passenden Farben einzusammeln und mit deren Hilfe Flüche zu brechen. Bis zu vier Spieler wandern als „Fluch Brecher“ durch die Wildnis, suchen nach Tempeln und brechen die Flüche, die ihnen auferlegt wurden. ("Suchen" ist dort wahrscheinlich eine schlechte Wortwahl, da die Tempel direkt vor Ihnen in einem Fünfeck angeordnet sind).

    SPIELANLEITUNG:

    Spieler sammeln abwechselnd einen von sechs verschiedenen Edelsteinen, mit denen die Flüche gebrochen werden können. Die verschiedenen Muster der zu verwendenden farbigen Edelsteine befinden sich auf jedem Tempel. Sie können sogar „farblose“ Edelsteine gegen bestimmte Farben tauschen, die Sie in bestimmten Wildnis-Gebieten erhalten.

    Die Spieler können maximal zwölf Edelsteine aufnehmen und legen die angesammelten Steine auf ihr Blatt, bis damit ein Fluch gebrochen wird. Dabei ist die Reihenfolge der Steine sehr wichtig, denn sie muss sich am Fluch orientieren, der gebrochen werden soll. Das Spiel ist nicht so schwer, wie es sich anhört, denn Spieler können mit den farblosen Edelsteinen mehr Farben kaufen oder Edelsteine auf ihrem Blatt in andere Positionen bewegen. Sobald ein Fluch gebrochen ist, wird der Spieler mit einer „Runenkarte“ belohnt, die Ihm einen zusätzlichen Bonus gibt, wenn er Gebiete besucht, die diesem Runensymbol entsprechen.

    Der erste Fluch Brecher, der fünf Flüche gebrochen hat, löst das Endspiel aus. Die Wertung ist einfach: Zähle den Wert der Flüche auf, die jeder Spieler gebrochen hat (die schwierigeren Muster sind mehr Punkte wert), dann werden noch die verschiedenen Arten von Runenkarten ausgewertet (dies ist der Set-Collection-Teil), und am Ende schaut man sich noch konkret die Tempel an, denn je mehr Flüche an einem Tempel gebrochen werden, desto mehr Punkte erzielt ein Spieler.

    PRÄSENTATION:

    Das Spiel kommt nur in einer kleinen Box, aber die Komponenten fühlen sich an, als stammten sie aus einer größeren Produktion. Jeder Tempel hat wunderschöne Kunstwerke auf der übergroßen Karte, und die Edelsteine sind schöne kleine Plastikdarstellungen aus jeder Farbe. Wie man sie bspw. aus Funkelschatz, Escape oder auch Quacksalber kennt. Jeder Spieler hat einen farbigen Meeple, der seinen Fluch Brecher darstellt, und kleine Würfel, um jeden gebrochenen Fluch zu bewerten.

    Die Punktetafel des Spiels befindet sich auf einer separaten Karte und ist ansonsten sehr schlicht gehalten
    Alles in allem ist dies eine sehr schöne Produktion, die zum Thema passt und alle Elemente lassen sich leicht in der Box verstauen.

    Eindruck:
    Jeder Spieler wechselt abwechselnd seinen Fluch Brecher entweder auf den Tempelkarten, sammelt das Juwel des Tempels oder bricht den Fluch des Tempels oder die Wildnis Karten, die sich zwischen den Tempeln befinden. Die Entscheidungen sind also sehr schnell und das Tempo ist perfekt.

    Das Spiel verknüpft eine Reihe von Mechaniken in einem winzigen Paket. Natürlich kann es wichtig sein, so viele verschiedene Runenkarten zu sammeln, dass man den maximalen Sammelbonus erhalten kann. Dies wird jedoch durch die Tatsache ausgeglichen, dass die Effekte der Runenkarten "verkettet" werden können. Wenn ich auf einem Feld lande, das mit den Runenkarten der Mitspieler übereinstimmt, erhalten diese den Bonus von allen Ihren Runenkarten, die diesem Feld entsprechen, und nicht nur einer Karte. Die Entscheidung, ob man eine Engine bauen oder den Fokus z.B. auf die Flüche setzt ist schwierig, aber lohnend.

    Schließlich gibt es gerade genug Spielerinteraktion, um zu verhindern, dass es ein Solitärspiel ist. Spieler können bis zu drei Tempel- oder Wildnis Karten ziehen, aber keine der Karten auf dem Spielfeld mit einem anderen Spieler teilen. Die Spieler werden also nach Karten Ausschau halten, die ihnen die Edelsteine geben, die sie wollen, aber auch andere daran hindern, an eben diese Edelsteine zu gelangen. Außerdem müssen die Spieler entscheiden, an welchen Tempeln Sie die Flüche brechen, und darauf achten, was andere Spieler sammeln und welche Flüche noch offen sind.

    Ich habe das schnelle Spiel und die Entscheidungen, die bisher mit jedem Spiel verbunden sind, sehr genossen.
    Ein Spiel, das Set-Collection und ein wenig Area Control mit Spielerinteraktion kombinieren kann und noch dazu in 30 Minuten abgehandelt ist, ist aus meiner Sicht eine gute Wahl.



    Tobias Wertung:
  • Doppelt so clever Tobias über Doppelt so clever
    Für uns war Doppelt so clever ein Pflichtkauf, weil Ganz schön clever hier sehr gut angekommen ist.
    Nach einigen Partien (20+) kann ich jetzt festhalten, dass das Spiel eine Stufe komplexer geworden ist. Konnte man im Vorgänger ohne viel nachzudenken einfach drauf los kreuzen um im Bereich von 160 - 200 Punkten zu landen, sollte man hier überlegen auf welche Farben der Fokus gesetzt wird um am Ende möglichst viele Punkte einzusammeln.
    Die Spielmechanik an sich hat sich auf den ersten Blick nicht sehr verändert, aber der aktive Spieler hat jetzt die Möglichkeit eigentlich aussortierte Würfel für seine nächsten Würfe zurückzuholen. Weiterhin gibt es ?-Boni, die mir erlauben im Feld der entsprechenden Farbe eine beliebige Zahl einzutragen. Außerdem können nun zusätzliche Boni freigeschaltet werden, wenn man es schafft auf eine der 3 Leisten (+1, Würfel zurückholen, nochmal Würfeln) alle Symbole freizuspielen – so bringen die nochmal Würfel Felder bspw. einen Fuchs ein.
    Die Farben an sich haben wieder sehr unterschiedliche Bedingungen. Im pinken Feld kann ich jede beliebige Zahl eintragen, bekomme den Bonus aber nur, wenn ich es schaffe die Bedingung, die im Feld steht, zu erfüllen (bspw. ≥6 schaltet ein ? in Gelb frei).
    Die grüne Leiste erfordert eine hohe Zahl im ersten Feld, dann eine niedrige im zweiten und meine Punkte ergeben sich aus der Differenz, der beiden Zahlen. Es kann hier sogar Minuspunkte geben, wenn es schlecht läuft.
    Die blaue Leiste erfordert im nächsten Feld eine Zahl von mir, die entweder gleich groß oder kleiner als die schon bestehende Zahl ist. (Bsp.: 12≥11≥11≥7≥5≥5)
    Das gelbe Feld hat die Besonderheit, dass man eine Zahl erst einkreisen muss um sie dann im nächsten Zug ankreuzen zu können. Dabei gilt: eingekreiste Zahlen schalten Boni frei, aber nur die angekreuzten Zahlen bringen am Ende Punkte.
    Und zum Schluss das silberfarbene Feld, hier nimmt man sich den silberfarbenen Würfel und darf zusätzlich alle Zahlen ankreuzen, die in der gleichen Runde auf dem Tablett landen würden.
    (BSP: Silber: 4, Gelb:2, Pink:6, Blau:5, Weiß:2, Grün: 3; ich darf also die gelbe 2, die grüne 3 eine beliebige 2 (durch den weißen Joker) und eine beliebige 4 ankreuzen. Bei diesem Feld kann es dann auch schon mal passieren, dass durch einen guten Wurf sofort ein Bonus freigeschaltet wird (z.B. 4 3er werden angekreuzt, das schaltet einen Fuchs frei).
    Bisher habe ich das Spiel nur zu zweit gespielt finde es aber trotzdem sehr gut gelungen. Wir grübeln etwas mehr im Vergleich zum Vorgänger, aber wer Ganz schön clever schon häufig genug gespielt hat, ist froh das es Doppelt so clever gibt.
    (Warum man nicht einfach einen neuen Block mit den gleichen Farben rausgebracht hat anstatt einer komplett neuen Box erschließt sich mir aber leider trotzdem nicht.)


    Tobias Wertung:

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