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Thomas D.

Thomas Errungenschaften:

wenig mitteilsam
Thomas hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.Schmied
Thomas ist ein Spieleschmied.Graf Ludo 2019
Thomas hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2019 teilgenommen.Das Artemis Projekt
Thomas trotzt Eis und Lava.Meckerfritze
Thomas meckert ständig über neue Spiele, gewinnt am Ende aber doch immer.Merchants of the Dark Road
Thomas beschützt die Gütertransporte.enthusiastisch
Thomas hat 100 mal "Mag ich" geklickt.Maximum Apocalypse
Thomas kämpft ums Überleben!Tudor
Thomas besetzt am Hofe Heinrich VIII Tudors die einflussreichsten Ämter.Hegemony
Thomas strebt nach der Vorherrschaft.Vikings Gone Wild - Gildenkriege
Thomas führt die Gilde zum Sieg.seltener Gast
Thomas ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.
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Von Thomas D. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Parks Thomas über Parks
    In dem gehobenen Familienspiel Parks wandern wir mit zwei eigenen Wanderern einen Wanderweg, um Ressourcen zu sammeln, damit Ausrüstungsgegenstände und schließlich die punktbringenden Nationalparks besucht werden können.

    Jeder Spieler erhält 2 Wanderer, sucht sich eine der zwei ausgeteilten Zielkarten aus und erhält eine Wasserflasche und ein Lagerfeuer.
    Allgemein wird der Wanderweg zufällig mit den Startaussichtspunkten und einem weiteren Haltepunkt ausgelegt, 3 Parks wie auch 3 Ausrüstungsgegenstände werden aufgedeckt. Eine Wetterkarte offenbart eine Sonderregel (verbilligte Ausrüstungsgegenstände oder Parks etc...) und das Wetter. Die Marker für Sonne und Regen werden auf den Wanderweg verteilt. Und schon geht es los.
    Über 4 Runden führt man seine Wanderer über den Wanderweg. Hierbei darf man seinen Wanderer so weit vorwärts setzen wie man möchte. Man könnte auch direkt zum Ausgang... Setzt man allerdings seinen Wanderer auf ein bereits besetztes Feld, muss man sein Lagerfeuer löschen. Kann man dies nicht mehr, bleibt das Feld einem verwehrt.
    Über die Aussichtspunkte enthält man zumeist Ressourcen (Sonnen, Wasser, Bäume, Berge oder Tiere (=Joker). Wenn man in einer Runde Wasser erhält, kann man diesen Marker auch auf die Feldflasche legen, um diese zu füllen. Hierfür erhält man die darauf abgebildete Ressource oder Aktionsmöglichkeit. Es gibt auch Aktionsfelder, auf denen man erhaltene Ressourcen (höchstens 12) umtauschen kann. Oder für 2 beliebige Ressourcen darf man ein Foto machen. Als Belohnung gibt es zudem eine Kamera. Man kann weitere Feldflaschen erhalten und später Parks besuchen und Ausrüstungsgegenstände kaufen...
    Zieht man mit einem Wanderer auf das Zielfeld, stehen einem 3 Felder zur Auswahl. Man kann 1. das Startspielerabzeichen erhalten und sich einen ausliegenden Park sichern. 2. Kann man eine Ausrüstung für die angegebenen Kosten an Sonnen kaufen. Der erste erhält einen Rabatt von einer Sonne. 3. kann ein Park besucht werden. Für die Abgabe bestimmter Ressourcen dürfen die Parks besucht werden und kommen in die eigene Auslage. Die Parks haben eine Wertigkeit von 2 bis 5 Punkten zum Spielende.
    Sobald der vorletzte Wanderer einer Runde auf das Zielfeld gesetzt wird, muss auch der verbleibende Wanderer sofort dort hin gezogen werden, ohne weitere Punkte auf dem Wanderweg zu besuchen.
    Sind alle im Ziel, darf der Besitzer der Kamera für eine Ressource noch ein Foto machen. Jedes Foto ist am Ende 1 Siegpunkt wert.
    Dann wird der Wanderweg eingesammelt, ein weiteres Plättchen wird hinzugefügt und dann neu ausgelegt. Nach 4 Runden wird abgerechnet:
    - Auswertung Zielkarte
    - Punkte Parks
    - Punkte Fotos

    Das ganze Spiel ist angenehm ruhig zu spielen und erinnert an eine gemütliche Wanderung. Die wunderschönen, kunstvollen Karten bieten atemberaubendes Ambiente. Insgesamt ist es optisch eines der schönsten Spiele, die ich kenne. Man sieht jeden Cent, den das Spiel gekostet hat.
    Spielerisch ist es leicht- bis mittelgewichtig. Es sind stets kleine Entscheidungen zu treffen, manchmal hilft es, schneller als sein Gegner ein Feld zu besetzen und sich Parks zu sicher, so dass auch etwas Interaktion hinzukommt. Die vielen Rundenkarten und Parks sorgen schon für Abwechslung, auch wenn das Prinzip Spiel für Spiel gleich bleibt. Ressourcen sammeln und in so viele Parks wie möglich zu investieren. Die Zielkarten mit ihren gerade mal 2 bis 3 Punkten sind hierbei weniger entscheidend. Das ist dann auch der Kritikpunkt, dass es nicht besonders viele Strategiewege zum Sieg gibt.

    Thematisch ist die ganze Aufmachung, warum ich allerdings Berge und Bäume sammeln muss, um in einen Nationalpark zu kommen, kann man nur damit erklären, dass das Geld auf der Straße (dem Weg) liegt...

    Optisch eine Wucht, spielerisch angenehm ruhig wie eine erholsame Wanderung durch einen schönen Park.




    Thomas Wertung:
  • Der Kartograph Thomas über Der Kartograph
    Als Kartograph sollen wir im Tetris-Stil Landschaften auf unserem Plan entstehen lassen. Hierfür haben wir ein Jahr lang, also 4 Jahreszeiten (Runden) Zeit.

    Eine Karte wird aufgedeckt. Diese gibt die Landschaftsart (Wald, Acker, Wasser, Dorf) und die (Tetris-)Form vor. Bei manchen besteht eine Auswahl aus verschiedenen Formen, bei anderen Karten ist die Landschaftsart unterschiedlich. Jeder zeichnet zeitgleich seine Auswahl auf seine Karte. Sollte vorher eine Ruinenkarte gezogen worden sein, muss die Landschaft ein Ruinenfeld beinhalten. Sollte man irgendwann die Form nicht mehr einzeichnen können, darf man nur ein 1x1-Feld ausfüllen.

    Auf jeder Karte ist auch eine "Zeitangabe" angegeben, die das Einzeichnen benötigt. Sobald die Zeitpunkte einer Jahreszeit (Im Frühling und Sommer sind es 8, im Herbst 7 und im Winter 6 Punkte) erreicht sind, endet die Runde und es kommt zur Wertung.

    Entsprechend wie in Isle of Skye werden vor Spielbeginn 4 unterschiedliche Wertungskarten gezogen. 2 hiervon werden pro Runde gewertet. Zum Ende des Spiels sind alle Karten zweimal gewertet worden.

    Ebenfalls bringen Münzen Siegpunkte. Diese erhält man teilweise durch die Auswahl einiger Formen auf den gezogenen Karten oder indem die orthogonal angrenzenden Felder der auf der Landkarte eingezeichneten Berge mit Landschaften versehen wurden.

    Minuspunkte bringen unausgefüllte Felder neben Monsterlandschaften. Dieser Kniff bringt etwas Interaktion ins Spiel. Werden Monsterkarten anstatt Landschaftskarten gezogen, erhält der Gegner den eigenen Plan und dieser darf die Monsterfelder nach eigenem Gutdünken einzeichnen...

    Wer nach 4 Wertungen die meisten Siegpunkte hat, ist der beste Kartograph...

    Fazit
    Der Kartograph ist eine Mischung aus Tetris und Mal-Spiel. Wer es noch schöner mag, nimmt Buntstifte und malt die Landschaften aus. So entstehen wirklich tolle Landschaften. Die Spieleranzahl ist hierbei vollkommen egal, da überwiegend solitär gespielt wird mit Ausnahme der Monsterfelder.

    Durch die 16 Wertungskarten und die stets anderen Formen bleibt der Wiederspielreiz auch nach etlichen Partien aufrecht erhalten.

    Es ist ein wundervolles Spiel für Zwischendurch oder als Absacker eines Spieleabends gleichermaßen geeignet. Die Kennzeichnung als (unteres) Kennerspiel ist durchaus gerecht, zumal Gelegenheitsspieler durch die verschiedenen Wertungskriterien schon mal überfordert sein können. Es gilt abzuwägen, ob man die aktuellen Kriterien möglichst erfüllen will oder schon auf die kommenden Zielkarten hin arbeitet.

    Der Solo-Modus funktioniert auch und man kann versuchen, nicht als "törichter Tölpel" dazustehen.

    Ein einziges Manko ist das aufgesetzte Thema... ob ich nun kartographiere oder Omas Badezimmer fliese, das erschließt sich auch nicht ganz. Auch nicht, dass der Kartograph in der Roll-Player-Welt spielt. Ich sehe hierin aber nicht wirklich eine Begründung für einen Punktabzug und vergebe (auch weil es endlich mal wieder ein Spiel für meine Frau ist, das ich mit ihr spielen kann) die Höchstpunktzahl.


    Thomas Wertung:

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