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Profilseite von Sebastian R.
Sebastian R.

Sebastians Errungenschaften:

armer Schlucker
Sebastian hat schon über 1000 Punkte erhalten.Foren-Neuling
Sebastian hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Half Pint Heroes
Sebastian gewinnt jede Kneipenschlägerei.5 Jahre Spieleschmiede
Sebastian hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!gut vernetzt
Sebastian hat 20 Freunde gewonnen.Champions of Midgard Erweiterungen
Sebastian kämpft um Ruhm und Ehre.Fields of Green
Sebastian had a farm E-I-E-I-O!einige Anhänger
Sebastian hat 5 Anhänger gewonnen.etwas kommunikativ
Sebastian hat 10 Kommentare verfasst.wenig mitteilsam
Sebastian hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.Schmied
Sebastian ist ein Spieleschmied.Pocket Mars
Sebastian hat das Universum in der Hosentasche.
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Von Sebastian R. bewertete Spiele (3 Stück):



  • Stone Age Sebastian über Stone Age
    Stone Age ist eines der Spiele, die Anfang 2016 meine Leidenschaft für das Hobby Brettspiele entfacht haben. Und auch der Grund, warum "Worker-Placement" zu meinen absoluten Lieblings-Spielmechanismen gehört.

    Das Spiel legt fast seinen ganzen Fokus auf diesen einen Mechanismus und wird dadurch gesteuert. Die einzelnen Aktionen sind leicht verständlich und binnen weniger Minuten erklärt. Es eignet sich meiner Meinung nach dadurch auch besonders gut um es Gelegenheitsspielern näher zu bringen oder generell um sich mit diesem Mechanismus vertraut zu machen.

    Besonders gut gefällt mir aber auch der Würfel-Mechanismus mit dem man in Stone Age an Ressourcen gelangt, den ich so bis dato auch von keinem anderen Spiel kenne. Auch dieser ist leicht verständlich und bringt ein paar taktische Überlegungen mit sich. Durch die Werkzeuge kann man dem Würfelglück hier auch etwas nachhelfen und ist nicht komplett auf "Fortuna" angewiesen. Ganz vom Glück oder Pech verschont ist man deswegen natürlich nicht, was ärgerlich sein kann aber nie wirklich frustrierend. So was gehört zu einem Spiel einfach dazu.

    Am Spielmaterial habe ich nichts auszusetzen, wie ich es vom Hans im Glück-Verlag gewohnt bin. Schönes Holzmaterial, robuste Tableaus und Plättchen. Vor allem der Spielplan gefällt mir richtig gut. Es gibt darauf viele schöne, kleine Details zu entdecken und schafft so die richtige "Steinzeit-Atmosphäre". Lob an den Illustrator Michael Menzel an dieser Stelle.

    Stone Age spielt sich sehr flott, die Downtime ist sehr gering. Die Interaktion beschränkt sich halt auf das Wegnehmen von Aktionen auf dem Spielplan, aber das ist bei Workerplacement-Spielen ja eigentlich oft so üblich und stört mich nicht. Es funktioniert hierbei auch mit jeder Spieleranzahl sehr gut, da es für das Spiel zu Zweit und zu Dritt leichte Modifikationen gibt.

    Als Fazit kann ich also sagen, dass mir Stone Age einfach nach wie vor super gut gefällt und ich es jederzeit mitspielen würde. Ich denke, es kann ein schöner "Door-Opener" für Gelegenheitsspieler sein, macht aber auch uns als Vielspieler Spass. Ein Spiel, das meiner Meinung nach eigentlich in keiner Spielesammlung fehlen sollte! Auch wenn es jetzt schon fast 10 Jahre alt ist, wirkt es auf mich noch unverbraucht!

    Mehr dazu auf meinem Blog meeple-magazin.jimdo.com

    Sebastians Wertung:
  • Räuber der Nordsee - Grundspiel Sebastian über Räuber der Nordsee - Grundspiel
    Eine ausführlichere Vorstellung gibt es auf meinem Blog: https://meeple-magazin.jimdo.com/blog/

    Wikinger-Spiele sind aktuell ziemlich angesagt und Räuber der Nordsee zählt definitiv mit zu den besten Spielen mit diesem Thema, die ich bisher gespielt habe. Das liegt in erster Linie schon mal am Spielmechanismus: Worker-Placement. Nach wie vor einer, wenn nicht sogar mein absoluter Lieblings-Mechanismus bei Brettspielen.

    Dazu hebt sich dieser noch mal von vielen anderen Spielen mit diesem Mechanismus ab. Die Mechanik mit dem Arbeiter einsetzen UND Arbeiter vom Spielplan rausnehmen bringt frischen Schwung in dieses Genre. Es funktioniert wunderbar, ist leicht verständlich und zugänglich, hat aber trotzdem genügend taktische Tiefe für Vielspieler.

    Am Spielmaterial gibt es auch nichts zu meckern. Ich mag die Optik des Spielplans, die Holzfiguren und Marker sehen toll aus. Besonders gut gefallen mir die Illustrationen der Karten.

    Der gesamte Spielablauf ist sehr rund und ausbalanciert. Es funktioniert mit jeder Anzahl an Mitspielern gut. Dank der zufällig verteilten Beute zu Beginn verläuft auch jede Partie anders. Die Downtime hält sich in Grenzen, da man immer ein Auge auf die anderen Spieler haben sollte und eigentlich immer am überlegen ist was man als nächstes machen kann und will. Es gibt viele Möglichkeiten an Punkte zu kommen und Dank der vielen Karten auch viel zu entdecken.

    Dem kleinen Schwerkraft Verlag ist es mit Räuber der Nordsee wirklich gelungen, eine kleine Brettspiel-Perle auf den deutschen Markt gebracht zu haben. In Sachen Anspruch würde ich es auf jeden Fall als Kennerspiel einordnen und zähle es in diesem Bereich zu meinen Highlights der vergangenen Monate. Ein Spiel, welches ich immer wieder gerne raushole!

    Sebastians Wertung:
  • Wettlauf nach El Dorado Sebastian über Wettlauf nach El Dorado
    Eine ausführlichere Vorstellung gibt es auf meinem Blog: https://meeple-magazin.jimdo.com/blog/

    WORUM GEHT ES?
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle eines Expeditionsleiters und versuchen mit Hilfe eines Teams möglichst schnell den Weg nach El Dorado zu finden. Dabei gilt es unwegsames Gelände wie Dschungel oder Flüsse zu durchqueren. Wer als Erster das Ziel erreicht gewinnt das Spiel.


    DAS SPIELFELD
    Die Wegstrecke besteht aus mehreren beidseitig bedruckten Modulen, die entweder nach Anleitung in verschiedenen Schwierigkeitsstufen aufgebaut werden können oder völlig frei und zufällig. Dies bietet also einen hohen Wiederspielreiz, da jede Partie anders aufgebaut werden kann und somit anders verläuft.


    DER SPIELMECHANISMUS
    Der Spielmechanismus ist ein klassischer "Deckbuilder". Jeder Spieler beginnt mit einem Team bestehend aus 8 Basiskarten. Diese werden gemischt und als verdeckter Nachziehstapel abgelegt. In jeder Runde zieht man Vier Karten auf die Hand die man dann ausspielen kann. Im Laufe des Spieles versucht man mehr und bessere Team-Mitglieder anzuheuern um schneller voranzukommen. Einige Felder des Spielplans können auch gar nicht mit den Basiskarten betreten werden. Es ist also zwingend notwendig sich bessere Karten zu kaufen.


    FAZIT
    Wettlauf nach El Dorado ist für mich ein absoluter Überraschungs-Hit! Ein einfaches Spielprinzip, welches das Rad zugegebenermaßen nicht neu erfindet, aber richtig Spass macht. Das Spiel ist absolut familientauglich, bietet aber dennoch genügend taktische Möglichkeiten um auch Vielspieler an den Tisch zu bringen. Ich habe bisher noch nicht so viele Deckbuilder gespielt, aber dieser hier macht mir richtig Spass und Lust auf mehr!

    Jede Partie ist dank des modularen Spielplans anders, es gibt unzählige Möglichkeiten. Die Höhlen-Plättchen bringen noch mal zusätzlich Abwechslung und Spannung mit sich.

    Besonders gut lässt es sich auch zu Zweit spielen. Hier hat jeder Spieler zwei Figuren die man ins Ziel bringen muss. Ansonsten ändert sich nichts. Es funktioniert einfach hervorragend! Zu Zweit hat es mir bis bisher sogar am Besten gefallen.

    Das Spielmaterial gefällt mir sehr gut, schön bunt. Die Plättchen und Spielplan-Module sind sehr robust. Die Karten sind schön illustriert, hätten vielleicht ein bisschen größer sein können aber das ist jetzt nicht wirklich ein Kritikpunkt.

    Für mich also ein rundum gelungenes Spiel, welches vielleicht sogar ein Anwärter zum "Spiel des Jahres" ist weil es eigentlich ein klassischen Familienspiel ist aber dennoch einen gehobenen Anspruch hat ohne zu kompliziert zu sein. Es ist leicht verständlich und lässt sich flott spielen. Dennoch hat man in jedem Zug taktische Entscheidungen zu treffen, die einen schon mal grübeln lassen.

    Sebastians Wertung:

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