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Paul T.

Pauls Errungenschaften:

Half Pint Heroes
Paul gewinnt jede Kneipenschlägerei.Stichspiel-Fan
Paul spielt gern Stichspieleseltener Gast
Paul ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.enthusiastisch
Paul hat 100 mal "Mag ich" geklickt.wird manchmal gegrüßt
Paul hat 3 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.armer Schlucker
Paul hat schon über 1000 Punkte erhalten.kommunikativ
Paul hat 50 Kommentare verfasst.Foren-Adept
Paul hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.einige Anhänger
Paul hat 5 Anhänger gewonnen.Graf Ludo 2017
Paul hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.etwas mitteilsam
Paul hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.Schmied
Paul ist ein Spieleschmied.
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Von Paul T. bewertete Spiele (9 Stück):



  • Anno Domini - Essen & Trinken Paul über Anno Domini - Essen & Trinken
    Über das Spielprinzip und die Regeln brauche ich hier sicher nicht mehr schreiben, Anno Domini ist ja nicht neu.
    Diese Packung schätze ich als mittelschwer ein, die meisten Fragen kann man nicht wissen, doch zumindest erahnen. Es gibt leichtere Karten, die klar der Gegenwart zuzuordnen sind, aber auch Karten, die sich ganz schwer in die Zeitleiste einordnen lassen. Klare Empfehlung für dieses Set. Wenn man Anno Domini gern mal auf den Tisch bringt, braucht man einfach mehrere Sets. Im Vergleich zu "Erfindungen" fand ich es etwas schwerer, doch viel besser spielbar als "Frauen", was man bitte nicht falsch verstehen möge ;-)


    Pauls Wertung:
  • Lucky Lachs Paul über Lucky Lachs
    Ein schnelles Einstiegs- oder Zwischenspiel um die Runde in Stimmung zu bringen oder wieder aufzuwecken: jeder hat einen Kartensatz von 12 Karten (die Rückseiten ordnen die Farben zu wie bei Ligretto). Die Karten sind richtig stabil.
    Man braucht einen leeren, nicht zu grossen Tisch in der Mitte und alle Stühle aus dem Weg. Jeder mischt seinen Kartensatz und deckt sobald das Kommando "los" kommt die oberste Karte auf. Durch Zurufen sucht man einen Partner, der die gleiche Karte aufgedeckt hat, macht die entsprechende Geste, bzw. tauscht den Platz. Karte in die Mitte abwerfen, die nächste aufdecken, weiter geht's. Wer am schnellsten fertig ist, hat gewonnen.
    Fazit: Wer Ligretto mag, hat hier ein schnelles Zwischendurch-Spiel. Und Spielemuffeln kann man hier was anbieten, was in weniger in einer Minute erklärt ist.
    Phlegmatiker haben hier weniger Spaß, aufmerksame Hektiker um so mehr. Ich find's super!

    Pauls Wertung:
  • Skull King Paul über Skull King
    Skull King und Wizard zu vergleichen ist müssig - freilich sind sie vom Spielprinzip sehr ähnlich. Haben sollte man beide, allerdings Wizard vor Skull King.
    Die Stichvorhersage machen bei Skull King alle gleichzeitig, Schlussfolgerungen aus den Vorhersagen der Mitspieler kann ich erst ziehen nachdem ich über die eigene Vorhersage entscheiden musste.
    Aber selbst mir als erfahrenen Skatspieler nützen die strategischen Überlegungen oft nichts: es ist stets unklar, welche Karten überhaupt im Spiel sind. Zweiter Faktor: je weiter das Spiel fortschreitet, ein desto höheres Punkterisiko kann ich eingehen.
    Ein Hauen, Stechen und Zocken, Fluchen und Schadenfreude: wunderbar!
    Wie bei vielen Spielen kommt es auf die richtige Spielerunde an. Überall wird es nicht zünden, trotzdem volle Punktzahl.

    Pauls Wertung:
  • Karriere Poker Paul über Karriere Poker
    Erstaunlich, dieses Spiel als lieferbar hier vorzufinden! Es stammt nämlich aus dem Jahr 1991 und den Verlag Hexagames gab es kurz darauf nicht mehr.
    Es lohnt sich, zuzugreifen. Zum einen gibt es nicht viele lockere Spiele für grössere Runden und zum anderen hält es bei Spätrunden noch schön wach. Wer nach der Spielrunde eine höheren Platz erkämpft oder seine gute Position verloren hat, muss nämlich sein Getränk mitnehmen und den Sitzplatz wechseln.
    Das sorgt für Abwechslung, Schadenfreude und gute Stimmung.
    Dabei hat Karrierepoker durchaus eine gewisse taktische Tiefe, obwohl das Glück eines guten Blattes wichtiger ist. Zu viert ist es schon ganz gut, ab sechs Leuten macht es so richtig Spaß. Und: ich freue mich auch nach über zwanzig Jahren, wenn die richtigen Leuten beisammen sind, um es hervorzuholen. Ich finde es in meiner Sammlung sofort, wetten?

    Pauls Wertung:
  • Hook! Paul über Hook!
    Jeder hat drei Abdeckplättchen seiner Figur mit jeweils drei Löchern an unterschiedlichen Stellen. Damit gilt es, die aufgedeckten Karten (soviele wie Spieler) so zu überdecken um damit das möglichst optimale Ergebnis dieser Runde zu erspielen.
    Klingt schon mal nach Ligretto-Stress, den das Spiel aber nur in Ansätzen bereitet. Ein Problem ist, dass es zwei Figuren einer Farbe gibt, die nur schwer zu unterscheiden sind. Und: jeder entscheidet sich in der Praxis schnell für eine Karte und dreht sein Abdeckplättchen bis es am besten passt. Die Interaktion funktioniert nicht wirklich. Eine Strategie ist, andere rauszuwerfen und sich selber zu schützen. Durch den in meinen Augen unausgereiften Mechanismus erscheint das Rundenergebnis eher willkürlich.
    Werde Hook nochmal mit Kindern auf den Tisch bringen, aber da befürchte ich Streit, weil man bei vorschnellen Verdeckens von Karten die anderen, vielleicht besseren Karten nicht sehen kann.

    Pauls Wertung:
  • Cottage Garden Paul über Cottage Garden
    Was die bisherigen Rezensenten geschrieben haben, dem kann ich zustimmen. Sowohl die Begeisterung als auch die Kritik kann ich teilen. "Cottage Garden" ist wunderbar gestaltet, macht Spaß, wenn man gern, aber nicht verbissen tüftelt.
    Ich bringe es eher bei Wenigspielern auf den Tisch, bei Leuten die mit Ärgerspielen nichts am Hut haben oder die es nicht hektisch mögen. Für die richtige Runde ist es ein richtig schönes Spiel.
    Das animierte Erklärvideo auf der Verlagsseite halte ich für wegweisend und vorbildlich.
    Es fehlt mit bei "Savage Garden" die Interaktion. Ausser dass ich schauen kann, anderen ein passendes Teil vorweg zu nehmen, puzzlelt jeder so vor sich hin. Die sechs Wertungssteine sind eine schöne Idee, aber es lässt sich kaum ablesen, wer vorne liegt. Wer letztlich gewinnt, das kommt erst am Ende heraus und wirkt fast zufällig.
    Schönes Spiel, kein Fehlkauf, aber nichts für echte Zocker!

    Pauls Wertung:
  • Nullern Paul über Nullern
    Das Gleiche wie "Wizard"? Ja und nein.
    Das Spielprinzip ist das Gleiche. Doch sind bei "Nullern" grundsätzlich mehr Karten im Talon, was es unberechenbarer macht. Es ist schwieriger zu erraten, welche Karten die Mitspieler auf der Hand haben könnten. Das macht "Nullern" weniger taktisch, dafür lockerer. Es hat auch eine Siegchance, wer kein ganz durchtriebener Kartenzocker ist.
    Und: wenn ich meine Vorhersage eh vergeigt habe, versuche ich möglichst viele Stiche zu machen, denn jeder Stich bringt trotzdem einen Punkt. Auch dies unterscheidet sich von "Wizard". Es kommt einfach auf die Spielerunde an, wer mit am Tisch sitzt, welches der beiden besser ankommt.

    Pauls Wertung:
  • Black Dog Paul über Black Dog
    Das normale Dog ist erste Wahl, wenn eher Spieleverweigerer am Tisch sitzen. "Mensch ärgere Dich nicht" ohne die Würfelei und zack habe ich sie beim Spielen.
    Black Dog ist noch etwas ausgefuchster. Durch die Drehscheibe und den schwarzen Hund kann man zum einen taktischer spielen, zum anderen können die Mitspieler einmal mehr einen Strich durch die Taktik machen. Und es ist wichtig, gerade die richtigen Karten auf der Hand zu haben. Durch diesen Glücksfaktor gewinnt also nicht unbedingt der "Durchblicker" der Spielrunde.
    Black Dog lässt sich im Prinzip zu zweit und zu dritt auch spielen, doch der meiste Spaß kommt zu viert auf. Nach "Dog Royal", das eher schwieriger ist, hier eine neue Variante. Die Anschaffung lohnt.

    Pauls Wertung:
  • Wizard Extreme Paul über Wizard Extreme
    Weil "Wizard Extreme" so unterschiedlich bewertet wird, gebe ich auch ein Votum ab. Die Regeln wurden ja hier schon hinreichend erläutert.
    Reizvoll finde ich es für geübte Kartenspieler, die Skat, Schafkopf oder Doppelkopf mögen. Das Fehlen von Sonderkarten, die Wizard immer wieder unberechenbar machen, lassen vielfältige Überlegungen zu, wie die Karten verteilt sein könnte. Wer welche Stichplättchen nimmt lassen mit Blick auf das eigene Blatt so einige Schlussfolgerungen zu. Von Vorteil ist es sich auch zu merken, welche Karten bereits gefallen sind. Habe ich solche Spieler am Tisch, macht "Wizard Extreme" sehr viel Spaß. Und mit der Rolle des Dämons ist wieder eine ganz andere Taktik gefordert.
    Für Gelegenheitskartenspiele gibt es geeignetere Spiele. Habe ich aber der Verdacht, Zocker am Tisch zu haben, kommt "Wizard Extreme" ziemlich obenauf!

    Pauls Wertung:

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