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Profilseite von Henrik B.
Henrik B.

Henriks Errungenschaften:

Soloprofi
Henrik spielt auch gerne Solovarianten.Meinungsführer
Henrik hat 20 Anhänger gewonnen.Graf Ludo 2018
Henrik hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Logistiker
Henrik hat zwar keinen Platz mehr für neue Spiele, bekommt die neuen aber immer irgendwie ins Regal.etwas mitteilsam
Henrik hat 10 Pinnwandeinträge verfasst.sehr kommunikativ
Henrik hat 150 Kommentare verfasst.Graf Ludo 2017
Henrik hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.wird gegrüßt
Henrik hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Foren-Fachkraft
Henrik hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.gut vernetzt
Henrik hat 20 Freunde gewonnen.Ostereierfinder 2019
Henrik hat mindestens ein Osterei gefunden.die erste Rezension
Henrik hat eine Rezension zu einem Artikel verfasst.
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Von Henrik B. bewertete Spiele (2 Stück):



  • Pergamon Henrik über Pergamon
    Zu dem Spielablauf und den Materialien wurde genug geschrieben, denke ich. An sich gefällt mir das Spiel sehr gut. Drei Kleinigkeiten habe ich dennoch anzumerken.

    Die Siegpunkte werden verdeckt abgelegt. Dadurch lässt sich eigentlich nur ungefähr abschätzen, wo man steht. Ich persönlich mag es lieber, auf einer Siegpunkteleiste zu sehen, wo ich bin. Zumal bei diesem Spiel alle Siegpunkte offen genommen werden und ein Zahlengenie mitrechnen könnte.

    Die zweite Anmerkung ist eher eine Anfrage an Autor und Grafiker: die 60 Ausgrabungsplättchen haben rechts 15x von jeder der 4 Arten. In den 15x gibt es je 3x die Zahlen 1 bis 5. Lediglich beim Ring gibt es 4x die 5 und nur 2x die 4. Ist das mit Absicht oder ein Versehen?

    Die dritte Kleinigkeit ist eine Regelanmerkung. In den Regeln sieht man nur Sammlungen mit unterschiedlichen Artefakten. Es ist nicht ausdrücklich erwähnt, ob man mehrere Masken in einer Sammlung haben darf oder es immer maximal eine sein darf. Da wäre eine genauere Formulierung sinnvoll.

    Henriks Wertung:
  • Epix Henrik über Epix
    Die Spieler spielen Adelige, die nach dem Tod des Königs ohne Erben dessen Thron erobern wollen. Ziel des Spiels ist es, innerhalb von 4 Jahreszeiten (Runden) mit den eigenen Einheiten die Burg eines Gegners erobert zu haben oder die meisten Provinzen zu besitzen.

    Material:
    Allgemein: 1 beidseitig bedrucktes Spielbrett, 1 Startspielerkarte, 1 Jahreszeitenkarte, 1 Jahreszeitenmarker, Goldmünzen in den Werten 1 und 5
    Pro Spieler: 3 sprachneutrale Aktionskarten, 10 Einheiten
    Erweiterung: 20 Spezialfähigkeiten für fortgeschrittene Spieler (3 Kartensätze in deutscher, englischer und französischer Sprache)
    Spielregel: Je ein Regelheft in deutscher, englischer und französischer Sprache

    Die Qualität des Materials ist sehr gut. Einheiten, Goldmünzen und der Jahreszeitenmarker sind aus solider Pappe, die Karten sind recht hochwertig und haben eine Leinenstruktur. Das Spielbrett ist ebenfalls aus solider Pappe und faltbar.
    Das gesamte Spiel ist in einer gewöhnungsbedürftigen 8-bit-Grafik gestaltet worden. Das mag nicht jedem gefallen, hat aber auf das Spielgeschehen keinen Einfluss. Die Symbole auf den Karten sind eindeutig und kommen ohne Text aus. Lediglich die Spezialfähigkeiten haben einen Erklärungstext. Da sei positiv erwähnt, dass es je einen Kartensatz für die 3 verschiedenen Sprachen gibt. Bei Unsicherheiten ist alles im Regelheft nachlesbar. Weil es auch hier je ein Regelheft für die 3 verschiedene Sprachen gibt, sind diese auch dünn und man findet schnell, wonach man gesucht hat. Allerdings gibt es in der deutschen Version 2 kleine Fehler, die für das Spiel wichtig sind. Auf diese werde ich in der Spielerklärung eingehen. Die Einheitenmarker haben einen farbigen Hintergrund und lassen sich untereinander sehr gut unterscheiden. Die Goldmünzen mit Wert 1 sind eher braun, die Goldmünzen mit Wert 5 sind eher gelb. Diese lassen sich also auch recht gut unterscheiden. Insgesamt lässt sich an der Gestaltung von Karten und Markern nichts aussetzen. Das Spielbrett kommt nicht ganz so gut weg. Es ist beidseitig gestaltet und lässt sich falten. Auf der Außenseite befindet sich der Spielplan für 4 Spieler. Ebenfalls in der 8-bit-Grafik ist er schön gestaltet. Auf der Innenseite befinden sich die 2 Spielpläne. Einer für 2 Spieler und einer für 3 Spieler. Warum der Spielplan für 4 Spieler auf der Außenseite ist, erschließt sich mir nicht. Spielt man das Spiel zu zweit oder zu dritt, muss man das Spielbrett aufklappen und sieht immer beide Spielpläne. Wären die Spielpläne außen, könnte man das Spielbrett zugeklappt lassen und die jeweilige Seite allein sichtbar hinlegen. Für das Spiel zu viert macht es keinen Unterschied, ob der Spielplan auf der Innenseite oder auf der Außenseite ist.
    Das Regelheft ist logisch aufgebaut. Verschiedene Texthintergründe zeigen verschiedene Regelzugehörigkeiten an (z.B. blau für Spezialfähigkeiten). Leider wurde das Regelheft dadurch sehr bunt und wirkt überladen. An einigen Stellen wurden die Regeln auch zu ausführlich beschrieben und man hätte es einfacher in kurzer Form ausdrücken können. Die Rückseite des Regelhefts hat eine genaue Einheiten- und Spielplanerklärung, was in den ersten Partien sehr hilfreich ist.

    Spiel:
    Jeder Spieler bekommt zu Spielbeginn seine 10 Einheiten und 15 Geld. Hier ist der erste Fehler in der Anleitung. Während im französischen Regelheft die 15 Gold geschrieben sind, sind es im englischen und deutschen Regelheft nur 5 Gold. Hier hat man die 1 vergessen. Das Spiel mit 5 oder 15 Gold zu starten, macht einen großen Unterschied.
    Bevor das eigentliche Spiel losgeht, dürfen die Spieler Einheiten rekrutieren und entsprechend den Regeln in ihre Burg oder die anliegenden Provinzen stellen. Ein Lager, ein Katapult oder ein Soldat kosten je 2 Gold. Ein Ritter kostet 6 Gold. Hier wird schnell der Unterschied zwischen 5 und 15 Gold klar.
    Das Spiel selbst läuft in 4 Runden (Jahreszeiten) mit je 5 Phasen ab.
    In der ersten Phase bieten die Spieler auf die Startspielerkarte. Jeder nimmt verdeckt Gold in die Hand und hält es in der Faust über die Tischmitte. Dann decken alle Spieler gemeinsam auf und vergleichen. Wer am meisten bietet, wird Startspieler.
    In der zweiten Phase sucht sich jeder Spieler eine der drei Aktionskarten (Rekrutieren, Bewegen & Angreifen, Steuern einnehmen) aus und legt sie verdeckt auf den Tisch.
    In der dritten Phase werden beginnend mit dem Startspieler in Uhrzeigersinn reihum die Karten abgehandelt. Rekrutieren läuft genauso wie in der PreGamePhase ab. Steuern einnehmen bedeutet einfach 3 Gold aus dem *Vorrat bekommen. Bewegen & Angreifen ist ein wenig komplizierter. An dieser Stelle lässt sich das Grundprinzip des Spiels erklären. Der Angriff einer Einheit läuft immer nach dem folgenden Prinzip ab: Der Angreifer gibt bekannt wie viel Geld er besitzt. Dann nimmt er laut Regelwerk eine beliebige Menge Gold in die Faust und hält sie über die Tischmitte. Nun rät der Verteidiger, wie viel Gold der Angreifer ausgewählt hat. Rät der Verteidiger richtig, ist der Angriff abgewehrt und die angreifende Einheit wird entfernt. Liegt er falsch, verliert er seine Einheit. In jedem Fall muss der Angreifer das gebotene Gold in den Vorrat geben. Im Regelheft wird von einer beliebigen Menge Gold gesprochen. Das ist der zweite Fehler bzw. eine unglückliche Ausdrucksweise. Beliebig schließt für mich auch 0 Gold ein. Allerdings ist hier mindestens ein Gold zu bieten. Das wird klar, wenn man die Spezialkarten ansieht. Dort gibt es Karten, die es Einheiten erlaubt, auch 0 Gold zu bieten.
    Sind alle Karten abgehandelt, kommt die vierte Phase. Alle Spieler bekommen Einnahmen. Je ein Gold gibt es pro eigenem Lager auf dem Spielfeld und für eingenommene Provinzen mit +1 Gold Markierung. Das reicht von 0 Gold bis 3 Gold (bei 3 Spielern), 4 Gold (bei 2 Spielern) bzw. 5 Gold (bei 4 Spielern).
    Fünfte Phase ist dann nur noch der Jahreszeitenwechsel. Sind Frühling, Sommer und Herbst vorbei, kommt der Winter. Im Winter dürfen die Spieler 2 der 3 Aktionskarten direkt nacheinander spielen. Sollte dabei der letzte Spieler keine Chance mehr auf den Sieg haben, entfällt sein Spielzug um nicht als Königsmacher zu fungieren.
    Das Spiel endet entweder, sobald der erste Spieler eine andere Burg eingenommen hat, oder nach der letzten Jahreszeit. In dem Fall gewinnt der Spieler, der die meisten Provinzen kontrolliert.

    Fazit:
    Das Spiel Epix ist meiner Meinung nach ein nicht ganz ausgereiftes Spiel. Es ist ein großer Vorteil Startspieler zu sein. Schafft man es als Startspieler einen Gegner durch Angriffe zu schwächen, kann dieser erstmal nicht zurückschlagen. Sobald ein Spieler kein Gold mehr zur Verfügung hat, ist es ihm kaum noch möglich zu gewinnen, denn dieses braucht er zum Rekrutieren und Angreifen. Da kann auch die Aktionskarte „Steuern einnehmen“ nicht viel weiterhelfen. Durch sie bekommt der Spieler lediglich 3 Gold, womit er lediglich eine Einheit rekrutieren kann oder eigentlich nur einen Angriff wagen kann. Auch die 20 Spezialkarten können das nicht auffangen. Teilweise stärken sie sogar noch den führenden Spieler, da es Gold kostet eine Spezialkarte zu nutzen. Am Ende gewinnt der Spieler, der seine Gegner am besten einschätzen und richtig raten kann. Leider stellte sich auch nach mehreren Partien immernoch kein Spielgefühl ein. Das Material an sich hätte sicherlich eine bessere Bewertung verdient.


    Henriks Wertung:

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