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Profilseite von Sandra H.
Sandra H.

Sandras Errungenschaften:

Taverna
Sandra betreibt die erfolgreichste Taverne.Foren-Meister
Sandra hat 250 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.gut vernetzt
Sandra hat 20 Freunde gewonnen.Lisboa
Sandra hat Lissabon aufgebaut.Graf Ludo 2016
Sandra hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.Eintüter
Sandra schützt sein Spielmaterial, um noch lange etwas davon zu haben.Auspöppler
Sandra liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Schmied
Sandra ist ein Spieleschmied.wird gegrüßt
Sandra hat 50 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Snowblind
Sandra gewinnt den Wettlauf zum Südpol.Burano
Sandra ist Oberhaupt der einflussreichsten Familie Buranos.etwas einfallsreich
Sandra hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.
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Von Sandra H. bewertete Spiele (8 Stück):



  • Snowblind Sandra über Snowblind
    Die derzeitigen 3 Punkte hat dieses kleine, schnelle, taktische Wettrenn-Spiel nicht verdient, nur weil jmd die Solo-Variante nicht gefiel.

    Den Spielablauf detailliert und strukturiert zu schildern liegt mir nicht, das macht gewiss noch ein anderer, aber nach einer kleinen Einstiegshürde, die ich der nicht völlig verständlichen, keineswegs intuitiv begreiflichen Anleitung zuschreibe, machte es großen Spaß, sich fürs eisige Wettrennen zu rüsten.

    Man startet mit einem roten Anführer (der tunlichst nicht sterben sollte, sonst ist man raus aus dem Spiel), zwei gelben Wissenschaftlern und drei blauen Matrosen (die man getrost opfern kann, ist halt nur das Fußvolk) (alle zusammen werden Forscher genannt), jeder Menge Proviantkisten und drei Fässern, die man im Spielverlauf in Kisten umtauschen man , sowie einem Zelt im Basislager und noch dreien in Reserve, die man auf dem Weg zum Pol bauen kann.

    Ziel ist es, seinen Anführer zum Pol zu peitschen, damit er dort sein Fähnchen platziert, anschließend muss er wieder retoure ins Basislager, zusammen mit allen anderen Forschern, die man zwischendurch nicht geopfert hat. Das ist etwas lästig, aber halt Spielziel. Wenigstens bringt jeder Forscher im Basislager noch Punkte.

    Was hindert einen nun daran, seinen Anführer mitsamt Fahne einfach zum Pol zu jagen und wieder retoure ohne Rücksicht auf Verluste? Ist ja eigentlich nix einfacher als das. Man nimmt sich einfach einen der vielen farbigen Würfel und führt die zum Würfel gehörende Aktion durch, dafür muss man den Würfel noch nicht einmal würfeln. Cool, nich wahr?

    Nunja, es wäre kein Spiel, gäbe es da nicht einen kleinen Haken. Man muss den Aktionswürfel nicht würfeln um die Aktion auszuführen, man muss aber hinterher alle (!) Würfel würfeln, die man in der laufenden Runde angesammelt hat, der so genannte Gefahrenwurf. Kommen dabei Werte höher als 4 heraus, könnte man ein Problem bekommen, sollte der Anführer ganz allein auf einem Feld stehen, ganz ohne seine Kollegen und ohne Proviantkisten; dann stirbt der Ärmste nämlich ggf und man kann den anderen Spielern nur noch zuschauen. Man muss also dafür Sorge tragen, dass die anderen Lastesel (= Wissenschaftler und Matrosen) immer eifrig die Proviantkisten dem Anführer vor die Füße legen. Es reicht ja, wenn der überlebt (tolle Mitarbeitermotivation *daumenhoch*). Warum Kisten mitschleppen? Die wenden Gefahren ab, ansonsten muss man seinen gerade bewegten Forscher erschöpfen (= hinlegen) oder, falls er schon ein Nickerchen gemacht haben sollte, er stirbt dann eben. Eine 4 kann man abwehren, wenn zwei aktive (nicht erschöpfte) Forscher auf dem Feld sind, eine 5 mit einem Zelt, alles darüber muss abgewendet werden mit Nahrung, Proviantkisten, Erschöpfen, Sterben (in der Reihenfolge).

    Es gibt rote, gelbe, blaue Würfel um Anführer, Wissenschaftler und Matrosen zusammen mit 3 Proviantkisten zu bewegen; es gibt sie als jeweils einen W6 und je einen W8-Würfel pro Farbe, letztere sind gefährlicher für den unausweichlichen Gefahrenwurf, bringen aber noch jeweils einen zusätzlichen Bonus. Es gibt zudem noch je einen pinken Würfel für 2 Nahrung, einen zahlenlosen (= harmlosen) grünen Würfel für eine Bewegung eines beliebigen Forschers mit nur einer Kiste und einige graue Würfel, die jeweils drei verschiedene Optionen (Zeltbau, Doppelbewegung eines Forschers, 1 Bewegung mit 2 Kisten) bieten. Am Ende seines Zuges, also wenn man einen Würfel wählte und die Aktion ausführte, steht immer der Gefahrenwurf - nicht nur am Ende einer Runde! Dann ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn dran.

    Eine Runde geht solange, bis jeder gepasst hat oder keine Würfel mehr vorhanden sind. Dann wird noch eine Wetterkarte gezogen, die einen Gefahrenwurf-Wert darstellt, der auf das mit einem Forscher besetzte Feld angewendet wird, das dem Pol am nächsten ist. Es gibt 6 Wetterkarten, unter die letzten drei wird eine Packeiskarte gemischt, die das Spielende einleitet.

    Ich mag Snowblind sehr und gebe deshalb 6 Punkte.

    Sandras Wertung:
    • Hardy B., Lennart K. und 10 weitere mögen das.
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    • Sandra H.
      Sandra H.: Thomas, sehr viele Spiele haben in der Solo-Variante Abweichungen zu normalen Spielregeln, man darf einiges nicht nutzen, hat erschwerte... weiterlesen
      06.12.2016-08:32:39
    • Sandra H.
      Sandra H.: Nachtrag: Der pinke Würfel (für mich ist das pink, nicht lila) darf auch nicht genutzt werden. Auch: Na und? Nimmt mir niemand die anderen... weiterlesen
      06.12.2016-08:51:07
  • Großer Spielkartenhalter - gebogen 50 cm aus Holz Sandra über Großer Spielkartenhalter - gebogen 50 cm aus Holz
    Der Kartenhalter ist ordentlich gefertigt und - wenn man die Hand voll hat - eine große Hilfe bei der Übersichtlichkeit. Es lässt sich damit auch ganz prima z.B. Pandemie mit vier Charakteren solo spielen, auch bei Rommé werden schmerzend volle Hände damit der Vergangenheit angehören.

    Für mich war es eine gute Investition und meine Mitspieler werden die Kartenhalter auch bald zu schätzen wissen :o)

    Sandras Wertung:
  • 7 Wonders Sandra über 7 Wonders
    Ich spielte 7 Wonders in einer 6er-Gruppe, die sich aus Viel- und Gelegenheitsspielern zusammensetzte. Das Procedere wurde von allen schnell verstanden, was für die Einfachheit der Regeln spricht, nur die einzelnen Symbole mussten gelegentlich mal nachgeschlagen werden - dafür war die Kurzübersicht auf einem extra Blatt sehr gut.

    Uns machte das Spiel Spaß, gerade auch weil es so schnell geht, so einfach ist und doch genügend Platz für Taktik bietet, ohne ein Brainbruzzler zu sein. Prima auch, dass verschiedene Strategien zum Ziel führten - einmal sammelte ich viele viele Rohstoffe und gewann, das andere Mal wurden es eher gelbe Karten und Weltwunderausbau, die mir Rohstoffe brachten (während praktischerweise zugleich die Nachbarn nicht darauf zugreifen konnten) und belegte damit Platz 2. Beide Male ohne militärische Übermacht. So mag ich es, wenn Spiele nicht nur die eine wahre Strategie belohnen, sondern viele Wege zum Sieg führen.

    Wir spielten es als Aufwärmer und Absacker vor und nach langwierigeren Spielen - für genau den Zweck werde ich es nun gerne öfter mal einsetzen, dafür ist es m.E. ideal geeignet und mir deshalb auch 6 Punkte wert.

    Für ein reines Kartenspiel braucht man aber doch recht viel Platz. Mein 90x120 Tisch war bei 6 Leuten schon sehr knapp.

    Sandras Wertung:
    • Andreas H., Clev W. und 8 weitere mögen das.
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    • Susanne L.
      Susanne L.: Ganz doofe Option - und sowas von unrealistisch. ;-)
      Du hast doch zwei Jahre Garantie und Gewährleistung.
      Leg' einfach ein großes Spiel darauf... weiterlesen
      27.06.2016-14:35:54
    • Sandra H.
      Sandra H.: Ich frag mal meinen Chef, den Anwalt, ob er mir Chancen einräumt *g
      27.06.2016-14:50:53
  • Nottingham Sandra über Nottingham
    Regeln und Ablauf wurden bereits zur Genüge beschrieben, ich beschränke mich auf ein kurzes, persönliches Fazit.

    Ich legte mir Nottingham als Einsteiger- oder Absackerspiel für Spielrunden mit Gelegenheitsspielern zu - den Zweck erfüllt das Spiel gut, wobei ich es zu Dritt noch etwas zäh fand, denke aber, dass es in einer größeren Spielrunde besser gefallen wird, immerhin ist es für bis zu 7 Spieler ausgelegt. Bei 3 Spielern war das Ärgerpotential nur sehr halbherzig gegeben.

    Ich gebe schwache 5 Punkte - es ist nett, nicht mehr, nicht weniger, die Erwartungen und den angedachten Zweck weiß das Spiel aber zu erfüllen.

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  • Stone Age Sandra über Stone Age
    Stone Age war mein erstes Workerplacement-Spiel. Mittlerweile spielte ich es in allen Konstellationen von 2-5 (bei 5 mit Erweiterung) Spielern; mir macht es am meisten Spaß mit 2-3 Spielern, da es dann recht zügig geht; bei 5 Spielern muss man sich schon etwas gedulden, bis alle Spieler ihre Leute wieder eingesammelt haben.

    Stone Age wird bei mir immer wieder gern auf den Tisch kommen, es ist einfach nett zu spielen, macht Laune und man kann die anderen durchaus auch etwas ärgern. Für mich bietet Stone Age eine schöne ausgewogene Mischung aus Glück und Taktik.

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  • Orléans Sandra über Orléans
    Ich spiele erst seit rd. 9 Monaten, konnte in der Zeit schon etliche Spiele kennenlernen und die eigene Sammlung erweitert sich stetig.

    Nun sollte Orleans in einer Spielrunde auf den Tisch kommen und ich wollte mich etwas vorbereiten, schaute also vorher das SO-Regelvideo an - da war ich schon so angetan vom Spiel, dass ich es umgehend bestellte, noch bevor die Spielrunde einige Stunden später stattfand. Als wir dann spielten, war ich vollends geflasht wie selten von einem anderen Spiel zuvor, obwohl mich viele begeistern.

    Orleans ist wahrlich ein Leckerbissen - ein bis dato für mich neuer Spielmechanismus auf wunderschönem Spielbrett mit tollem Spielmaterial (alles aus Holz, das Fan-Kit musste ich dann natürlich auch sofort bestellen). Ich empfand Orleans als sehr strategisch und bei aller spielerischen Leichtigkeit durchaus fordernd, aber die Zeit verflog nur so. Nach einer kurzen Orientierungsphase hat man das Spielprinzip schnell raus und kann sich ganz ins Spiel vertiefen.

    Spiele mit eigenem Spielertableau mag ich sehr, da einem da niemand in die Quere kommen kann. Ärgern kann man die Mitspieler dennoch ganz schön, vor allem wenn man die Spielerreihenfolge beachtet und mal eben ein segensreiches Werk beendet, das andere fleißig vorbereitet haben oder ein Kontor dort hinsetzt, wo der Spieler links von einem auch hin wollte *g*

    Zu den Regeln schreibe ich nichts, das haben andere schon besser getan als ich jemals könnte, aber das ausgelöste Spielgefühl wollte ich dann doch gerne in einer Rezension darlegen.

    Sandras Wertung:
  • Istanbul Sandra über Istanbul
    Like it!

    Gestern das erste Mal in einer Viererrunde gespielt nach kurzer Einweisung eines Erklärbären; Istanbul ist schnell zu verstehen, ohne dass man ständig im Regelheft nachlesen muss, es spielt sich recht intuitiv. Schön auch, dass verschiedene Strategien zum Sieg führen können; bei der Einsteigervariante prügelten sich die anderen um die Waren, während ich mich völlig unbehelligt in der Teestube mit Geld versorgte, dann stets gleich ums Eck zum Edelsteinhändler wanderte und die Rubine kaufte und gewann - sehr einfach. Bei der zweiten vorgegebenen Aufstellung funktionierte die Taktik wegen längerer Wege nicht mehr. Das dürfte dann auch den Wiederspielreiz ausmachen, dass man das Spielbrett sehr variabel aufbauen kann.

    Angenehm auch die eher kurze Spieldauer. Istanbul ist durchaus taktisch, man muss aber nicht ewig grübeln um Kettenreaktionen auszulösen. Es ist ein einfaches, lockeres, entspanntes und spaßiges Spiel.

    Das Spiel kommt öfter auf den Tisch. Die Erweiterung habe ich dann auch gleich mal bestellt.



    Sandras Wertung:
  • Die verbotene Insel Sandra über Die verbotene Insel
    Vorhin das Spiel aus der Packstation gezogen und daheim gleich die erste Enttäuschung: Da war ja gar nichts zum Auspöppeln. Lieber Verlag, so geht das aber nicht!

    Aber nun gut, das war auch der einzigs Kritikpunkt vom hohen Olymp aus :o) - die Spielbox ist die allererste, bei der ich nicht versucht bin ein Inlay selbst zu werkeln, um alles übersichtlich zu haben.

    Ich spielte solo mit zwei Figuren, dem Forscher und Ingenieur. Nach dem Regelvideo und einem kurzen Überfliegen der Anleitung war alles klar und ich legte los. Das erste Spiel gewann ich recht locker, war mir im Nachhinein aber nicht so sicher, ob ich wirklich regelkonform spielte bzw ob ich nicht z.B. öfter eine Figur mehrmals hintereinander einsetzte (Schande über mich, aber als Solospieler mit mehreren Figuren fällt mir das immer sooo schwer zu merken, wer zuletzt dran war *hüstel* hoffe ja, das geht auch anderen so ;o)).

    Also denn, noch eine Partie, bei der ich strengstens drauf achtete nicht unbemerkt zu mauscheln - und schwupps versank der Landeplatz in den Fluten *glotz* wtf?!

    Die dritte Partie wird nicht lange auf sich warten lassen, das Spiel macht Spaß - auch als Solospieler. Im Gegensatz zu anderen kooperativen Spielen ist es schnell ohne großen räumlichen oder zeitlichen Aufwand spielbar. Freu mich schon drauf, es mit Mitspielern zu spielen, aber auch als Solist bereitet es spannende Kurzweil

    Sandras Wertung:

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