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Kathrin B.

Kathrins Errungenschaften:

etwas enthusiastisch
Kathrin hat 15 mal "Mag ich" geklickt.etwas kommunikativ
Kathrin hat 10 Kommentare verfasst.wird selten gegrüßt
Kathrin hat einen Eintrag auf die Pinnwand erhalten.seltener Gast
Kathrin ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Nikolaus 2017
Kathrin hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2017 gegeben. etwas einfallsreich
Kathrin hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Foren-Fachkraft
Kathrin hat 25 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Weihnachtshelfer 2019
Kathrin hat einen Geschenk-Tipp für Weihnachten.Meinungsführer
Kathrin hat 20 Anhänger gewonnen.Gelegenheitstester
Kathrin hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.München 2017
Kathrin hat die Spiele-Offensive.de in München auf der Spielwiesn 2017 besucht.manchmal kommentiert
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Von Kathrin B. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Der Kartograph Kathrin über Der Kartograph
    Das Spiel würde ich am ehesten mit Tetris vergleichen.
    Man erhält eine fast leere Landkarte, in die verschiedene Landschaftsformen hineingepuzzelt werden müssen.

    Es gibt verschiedene Formen, verschiedene Landschaftstypen und 4x4 verschiedene Bedingungen, für die es Punkte gibt, z.B. "Anzahl Kästchen der zweitgrößten Stadt" oder "Felder, die an einen Berg angrenzen".


    Die Regeln sind schnell erklärt und schnell verstanden. Alle puzzeln gleichzeitig vor sich hin. Die einzige spielerische Interaktion sind allerdings "Monsterangriffe", bei denen jeder eine vorgegebene Formation von Monstern auf das Blatt eines vorgegebenen Mitspielers zeichnet.

    Man sollte einen gewissen Spaß a taktischen Überlegungen haben und sich räumlich vorstellen können, wie man die Landschaftsformen am besten rotiert und am punkteträchtigsten in seinen Spielplan puzzelt.

    Für mich hat das Spiel eine angenehme Komplexität bei gleichzeitig simplen Regeln, sodass ich gerne auch mehrere Spiele hinterinander spiele. Durch die verschiedenen Kombinationen, die gewertet werden, bleibt der Spielspaß hoffentlich auch eine ganze Weile erhalten.

    Kathrins Wertung:
  • Blokus - Fast Fun Kathrin über Blokus - Fast Fun
    Blokus Fast Fun, bzw. Blokus Duo, hat unsere Spielerherzen in Windeseile erobert.
    Seit dem Kauf vor einer Woche haben wir schon über 10 Partien hinter uns.

    Die bunten Plättchen sind schön fürs Auge, liegen gut in der Hand, und denken muss man auch so einiges. Ein Spiel für alle Sinne also. Gleichzeitig sind die Regeln so einfach, dass sie auch jüngere Kinder und Wenigspieler schnell verstehen können.

    Im Grunde gibt es nur drei Spielregeln:
    - Neue Plättchen müssen bereits ausliegende Plättchen der eigenen Farbe an mindestens einer Ecke berühren.
    - Plättchen der gleichen Farbe dürfen sich nie an Kanten berühren.
    - Plättchen unterschiedlicher Farbe dürfen sich an Ecken und Kanten berühren.

    Wer die meisten Plättchen auf dem Spielfeld unterbringt, gewinnt (man zählt nicht die übrig gebliebenen Spielsteine, sondern die kleinen Quadrate, aus denen die Spielsteine bestehen).

    Mein Fazit:
    Dieses Spiel ist sowohl für Wenigspieler als auch für Knobler sehr gut geeignet.
    Es ist gut zum Mitnehmen geeignet - und in der Kneipe hat das Spiel gleich das Interesse der Tischnachbarn erregt.
    Durch die strategische Komplexität bei allereinfachsten Regeln hat man sehr schnelle Erfolgserlebnisse. Man kann es als einfaches kleines Spiel zwischendurch oder aber als hochtaktisches Knobelspiel spielen.
    Und durch die kurze Spielzeit kann man immer eine kurze Partie zwischendurch spielen, oder aber sich mehrfache Revanchen liefern.

    Kathrins Wertung:
  • EinStein würfelt nicht! Kathrin über EinStein würfelt nicht!
    Das Spiel EinStein würfelt nicht hat tatsächlich noch keine Beschreibung hier.

    Ich habe es zufällig entdeckt und würde es als kleine Perle für Strategen bezeichnen. "Klein", weil die Spielmaterialien, Spielregeln und auch Spieldauer minimalistisch sind. Reduziert aufs Wesentliche, wie der Autor schreibt (https://althofer.de/ewn-ursprung.html).

    Die Spielregeln sind denkbar einfach: Auf einem 5x5-Feld hat jeder 6 Steine (von 1-6 durchnummeriert) in einem Eck stehen und muss einen Stein bis ins gegenüberliegende gegnerische Eck ziehen. Man würfelt, welchen Stein man bewegen muss (man kann nur senkrecht, waagerecht und diagonal richtung Ziel ziehen).

    Der Clou ist: Falls der Stein, dessen Zahl man gewürfelt hat, schon geschlagen wurde und nicht mehr im Spielfeld ist, kann man mit dem nächsthöheren oder nächstniedrigeren verfügbaren Stein ziehen.

    Man kann also mit einer mächtigen Phalanx losziehen, von der jeder Stein nur selten bewegt wird. Oder man kann auch eigene Steine schlagen, um eine kleine, wendige Armee zu erhalten.

    Ein Spiel dauert nur etwa 5-10 Minuten, und man beherrscht die Regeln sehr schnell. Es ist sicher auch schon für Grundschüler geeignet, als einfaches strategisches Spiel.

    Bis man aber die Spieltiefe beherrscht, dauert es sehr lange. Es gibt sogar Computer-Olympiaden zum Spiel.

    Kaufen kann man das Spiel noch bei der Edition Perlhuhn (http://www.perlhuhn.de/einsteinwuerfeltnicht.html) und beim Autor selbst (https://www.3-hirn-verlag.de/games.html; dort gibt es auch die 3-4-Spieler-Version).

    Kathrins Wertung:
    • Andreas J. und Mahmut D. mögen das.
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    • Kathrin B.
      Kathrin B.: Nachtrag: Oben habe ich die 2-Spieler-Version beschrieben.
      Bei 3-4 Spielern spielt man dann auf einem Brett mit 6x6 Feldern. Entweder spielen... weiterlesen
      19.02.2018-15:57:22
  • Dingo Kathrin über Dingo
    Dingo ist eines der Lieblingsspiele meiner Kindheit.

    Es ist vergleichbar mit Schwarzer Peter. Man spielt mit 5 gleichen Tierkarten pro Spieler. Diese werden gemischt und verteilt. Außerdem erhält jeder 3 Spielechips.

    Alle Spieler geben gleichzeitig eine Karte weiter. Wer zuerst fünf gleiche Tiere auf der Hand hat, schreit "Dingo" und schlägt auf den Tisch. Nun legen alle anderen Spieler so schnell wie möglich ihre Hand auf die des Siegers. Die langsamste Person zahlt einen Chip an den Sieger.

    Man spielt so lange man möchte, oder bis die Person mit den meisten Chips gewinnt.

    Fazit:
    Das Spiel besticht zum einen durch die schön gezeichneten Tierfiguren in knallbunten Farben und zum anderen durch die Spieldynamik.
    Für Kinder ist es ein Spaß, mit "hau ruck" rhythmisch und gleichzeitig die Karte zum Spielnachbarn weiterzugeben. Auch das "Dingo"-Rufen und auf-den-Tisch-hauen machen das Spiel abwechslungsreicher als ein reines Schwarer Peter Spiel.

    Kathrins Wertung:
  • Sleuth (engl.) Kathrin über Sleuth (engl.)
    Dieses Spiel wurde vor Jahren auf Deutsch unter dem Namen "Diamantenjagd" veröffentlicht. Es handelt sich hier um ein schönes Deduktionsspiel.

    Es gibt 36 Edelsteinkarten mit je drei Eigenschaften (Farben rot-gelb-grün-blau, Edelsteine Perlen-Opale-Diamanten und Anzahl einer-zweier-dreier). Diese werden gleichmäßig auf alle Mitspielenden verteilt. Die übrigen 1-6 Karten werden verdeckt beiseitegelegt - diese Karten müssen entschlüsselt werden.

    Hierfür gibt es 54 Fragekarten. Sie enthalten einen Parameter (z.B. "Wie viele Einer hast du?", "Wie viele Rote?", "Wie viele Diamanten?"...) oder zwei Parameter (z.B. "Wie viele blaue Perlen hast du?",...). Hier gibt es auch 'Joker', z.B. "freie Wahl Blaue", die man für z.B. blaue Diamanten oder für blaue Dreier verwenden kann.

    Nun gilt es, mit den Fragekarten geschickt die Mitspielenden auszufragen. Wer eine Fragekarte ausspielt, kann (meist) die angefragten Karten sehen; die anderen Mitspielenden erfahren nur die Anzahl, wie viele Blaue, gelbe Diamanten o.ä. jemand besitzt.

    All diese Informationen trägt man in ein Formular ein. Wer als erstes alle Karten, die anfangs beiseite gelegt wurden und somit keinem anderen Mitspielenden gehören, erraten hat, hat gewonnen.

    Fazit:
    Das Spiel ist schnell erklärt und verstanden und eignet sich somit gut für neue Spielergruppen.
    Wer gerne Logikrätsel mag und knobelt ist hier genau richtig. Wer das nicht mag, wird wohl keine große Freude am Spiel haben.
    Es gibt ein gewisses Glückselement durch die gezogenen Fragekarten. Je nachdem, kann man hier mehr oder weniger nützliche Fragen erhalten. Der Glücksfaktor ist aber eher gering.

    Das Spiel lässt sich auch gut spielen, ohne entsprechende Sprachkenntnisse (solange jemand die Spielregeln lesen kann). Auf den Edelstein- und Fragekarten sind die oben von mir genannten Informationen geschrieben. Die Informationen sind aber immer auch durch Symbole dargestellt und gut verständlich.

    Ich mag das Spiel sehr gerne und freue mich immer, wenn ich genügend Leute zusammenbekomme, die solche Spiele mögen.

    Kathrins Wertung:
  • Xart Kathrin über Xart
    Was passiert, wenn man ein Logikspiel für zwei Personen auf die einfachsten Grundprinzipien reduzieren möchte?
    Xart besitzt nur zwei Arten von Spielsteinen: sie zeigen je eine Linie in Rot und Weiß, entweder als zwei überkreuzende Geraden oder als zwei Kurven.
    Ziel des Spiels ist es, in seiner Farbe entweder einen Kreis oder eine mindestens 8 Plättchen lange Linie zu legen. Man darf pro Zug jeweils 1 Plättchen an eine passende Stelle anlegen. Falls sich dadurch ein „erzwungener Raum“ ergibt, in dem nur eine einzige Plättchenbelegung möglich ist, so wird auch dieser Raum gefüllt.
    Da jedes Plättchen zwei Linien zeigt, erweitert man gleichzeitig seine eigenen Linien und die des Gegners. Man muss also gleichzeitig seine eigene Strategie planen, die Strategie des Gegners durchkreuzen und darauf achten, dass man nicht versehentlich die Linien des Gegners verbessert.
    So simpel die Regeln sind, so anspruchsvoll ist das Spiel. Es erfordert einige Übung, bis man Legestrategien und Zwickmühlen kennt. Wer lieber vor sich hinspielen möchte, ohne sich gründlich ins Spiel einzudenken, bekommt ein eher banales und langweiliges Spielerlebnis.
    Ich würde die Komplexität mit Schach vergleichen; mir kommt die Lernphase deutlich länger vor als bei Hive. Es gibt sogar Wettbewerbe in Xart (http://www.traxgame.com/games_tournament.php).
    Mehr Informationen, Strategien und auch Puzzles für Solospieler gibt es z.B. unter http://www.spiel-xart.de/, http://www.traxgame.com/about.php und http://gnutrax.com/book/trax_puzzles_v1_4.pdf.

    Das Spielmaterial besteht aus schönen schweren Steinen und einem praktischen Transportsäckchen.
    Aus Copyright-Gründen wurde das Spiel Trax in Deutschland umbenannt in Xart.

    Mein Fazit: Das Spiel ist definitiv nicht für jeden etwas. Für Grübler und Strategen ist es allerdings ein fantastisches Spiel.
    Besonders honorieren möchte ich, dass dieses Spiel sich aufs Minimum an Regeln beschränkt, statt Komplexität durch Regeln, Formen und Ausnahmen zu erreichen. Es ist quasi der Inbegriff von „simpel aber nicht einfach“. Aus diesem Grund vergebe ich 6 Punkte.

    Kathrins Wertung:
  • Dragon Farkle Kathrin über Dragon Farkle
    Dragon Farkle erinnert mich an eine Mischung aus Kniffel und Heckmeck am Bratwurmeck, plus der Möglichkeit, die Mitspieler ärgern.

    Der thematische Überbau mit den liebevoll und witzig gestalteten Karten machen ebenfalls Lust und werten für mich die einfache Spielmechanik deutlich auf.

    Nachdem schon eine allgemeine Rezension abgegeben wurde, möchte ich eine Bewertung des Zwei-Personen-Spiels ergänzen.

    Das Spiel hat zwei Möglichkeiten, seine Mitspieler zu ärgern:
    Im Scharmützel kann man versuchen, sich gegenseitig Soldaten zu stehlen.
    Außerdem besitzt jeder Spieler eine Gefährtenkarte und einen Magischen Gegenstand, mit denen man - mehr oder weniger erfolgreich - sich einen Vorteil oder den Mitspielern einen Nachteil verschaffen kann (die ungleich starken Karten, die man sich gegenseitig abluchsen kann, geben ebenfalls Würze zum Spiel).

    Beim Zwei-Personen-Spiel ist die Wahl, welchen Mitspieler man schädigen möchte, schnell getroffen und man hat ohne das Bibbern und Ränkeschmieden etwas weniger Interaktion.
    Dennoch haben wir auch zu zweit viel Spaß am Spiel, und das „Wettrüsten“ lässt auch hier Stimmung aufkommen.
    Ein netter Nebeneffekt ist, dass das Spiel zu zweit deutlich kürzer ist als zu dritt. Da das Spielende erst mit 5.000 Soldaten erreicht werden kann, steigt die Spieldauer vermutlich linear zur Spieleranzahl an.
    Als kurzer Absacker kommt das Spiel bei uns immer wieder gerne auf den Tisch.


    Kathrins Wertung:
  • Tongiaki Kathrin über Tongiaki
    Ich spiele das Spiel am liebsten zu zweit. Hier kann man richtig taktieren, den Gegener von der Insel vertreiben und auf falsche Inseln schicken oder ihn versenken. Gut, ein paar eigene Männchen muss man dafür opfern, aber wenn man den anderen richtig ins Verderben reiten kann, ist es das wert. :-)

    Die ganzen Tricks und Strategien muss man erst einmal herausfinden, das Regelwerk an sich ist aber recht einfach.

    Zu dritt oder viert habe ich das Spiel nur mit Neulingen gespielt. Hier war das Spiel deutlich glücksbasierter, weil bis zu meinem nächsten Zug meine Männchen schon wieder ganz anders aufgestellt ist. Wenn alle Spieler schon eigene Spieltaktiken kennen, mag das anders sein.

    Ab drei Spielern und mit Anfängern ist das Spiel für mich nur 3-4 Punkte wert.
    Für 2 taktikerfahrene Spieler ist das aber 6 Punkte wert.

    Kathrins Wertung:
  • Wort-Tüftel kompakt Kathrin über Wort-Tüftel kompakt
    Das Spiel eignet sich für alle, die gerne mit worten spielen. Je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad kann man eine bestimmte Mindestlänge an Buchstaben festlegen, Eigennamen erlauben oder verbieten usw.

    Das Spiel eignet sich sehr gut zum Mitnehmen, auch in der Bahn oder am Strand, da man keine Kleinteile verlieren kann und kaum Platz benötigt. Nur eine feste Unterlage für die Notizzettel ist hilfreich.

    Kathrins Wertung:
  • Ebbe und Flut Kathrin über Ebbe und Flut
    Dieses Spiel ist unser absolutes Lieblingsspiel für zwei Personen. Der Spielmechanismus ist sehr simpel, gleichzeitig ist das Spiel sehr taktisch.

    Eine besondere Stärke des Spiels ist für uns, dass das Spiel sogar am Feierabend, wenn wir zu müde für ein komplexes Regelwerk sind, Spaß macht. Wir spielen sicherlich schlechter als am Wochenende. Aber solange die Spielstärke bei beiden Spielern ausgewogen ist, ist für uns der Spielspaß gleich hoch, unabhängig davon, ob wir beide gut oder schlecht spielen. Ein Spiel für jede Lebenslage also. :-)

    Kathrins Wertung:

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