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Profilseite von Matthias M.
Matthias M.

Matthias Errungenschaften:

wird manchmal gegrüßt
Matthias hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Meinungsführer
Matthias hat 20 Anhänger gewonnen.5 Jahre Spieleschmiede
Matthias hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Gelegenheitstester
Matthias hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.Trickerion - Dahlgaards Akademie
Matthias packt die Zauberbücher aus.Graf Ludo 2016
Matthias hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.armer Schlucker
Matthias hat schon über 1000 Punkte erhalten.Foren-Neuling
Matthias hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Schmied
Matthias ist ein Spieleschmied.manchmal kommentiert
Matthias hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.AnatoMeeple
Matthias hat eine Schwäche für coole Spiele-Shirts.ein wenig enthusiastisch
Matthias hat 3 mal "Mag ich" geklickt.
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Matthias öffentliche Listen:

Meine Weihnachtswünsche 2016

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Von Matthias M. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Machi Koro Matthias über Machi Koro
    Vorab: Wir haben das Spiel nur zu zweit gespielt. Die Bewertung kann also nur darauf bezogen werden.
    Nach dem "Hype" um das Spiel und der Top-3-Platzierung beim Spiel des Jahres haben wir Machi Koro gespielt. Und ich muss sagen, dass ich selten etwas Langweiligeres auf dem Tisch hatte.
    Wer den Glücksfaktor bei Catan mag und als Nonplusultra der Spielmechanik betrachtet, wird hier gut aufgehoben sein, vor allem dann, wenn er auch noch das lästige Siegpunktesammeln bei Catan nicht mag.
    Spannung kam bei unserem MK-Partien keine auf. Jeder hat ein paar Gebäude gebaut und versucht, Geld anzuhäufen. Am Ende gewann der Glücklichere, wenn "seine" Zahl gewürfelt wurde, die ihm genug Geld für den Kauf des 4. Großprojekts einbrachte.
    Der Pferdefuß des Spiels liegt meines Erachtens nach genau in dieser absurden Siegbedingung. Zwei Spieler bauen ihre Stadt aus, und ich kann -zig Gebäude bauen, aber am Ende ist es eine einzige Karte, die den Sieger bestimmt. Da wäre es besser gewesen, damit nur das Spielende zu definieren, und am Ende gibt es Punkte für Gebäude bzw. Gebäudekombinationen. Dann hätte der Stadtausbau auch einen Sinn ergeben, aber so...
    Spannung = null, Innovation = null. Schade. Da hatten wir uns deutlich mehr versprochen.

    Matthias Wertung:
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    • Jörg Z.
      Jörg Z.: ja ich hatte bei dem hype der darum gemacht wurde auch mehr erwartet als ein simples würfelspiel ohne großen handlungsspielraum ... aber mit... weiterlesen
      11.03.2017-12:41:01
  • T.I.M.E Stories Matthias über T.I.M.E Stories
    Die Grundidee dieses Spiels ist echt Klasse, und auch als Verlag den Mut zu haben, ein Einweg-Spiel auf den Markt zu bringen, verdient Respekt.
    Das war´s dann aber auch schon. Die Zeit, die man im ersten Anlauf hat, ist zu knapp; das verliert man ganz klar. Und danach ist es ein Memory für Große. Man macht nur noch das, von dem man weiß, dass es zielführend ist. Ab dem dritten Durchlauf wird´s albern.
    Wir waren in Runde 1 begeistert, in Runde 2 neugierig und in Runde 3 genervt. Zu Ende gespielt haben wir es nur, um die "Lösung" zu erfahren. Gemessen am vorherigen "Aufwand" war diese uns dann zu billig.
    Sorry, aber da war mehr möglich. Wie gesagt: Super Idee, ungenügend umgesetzt. Grafisch aber allemal ein Hingucker. 1 Punkt für die Idee, 1 für den Verlagsmut, 2 für die Grafik.

    Matthias Wertung:
  • Haus der Sonne Matthias über Haus der Sonne
    Wenn ich ein Black-Label-Spiel von Feuerland auf dem Tisch habe, erwarte ich qualitativ etwas zwischen "Glasstraße", "Terra Mystica" und "Arler Erde". Aber "Haus der Sonne" ist auf ganzer Linie einfach nur enttäuschend, und ich frage mich, wie die guten Rezensionen zustande kommen oder man das Spiel für "Taktik-Füchse" empfehlen kann.
    Es ist völlig lieblos gemacht, ohne spielerischen Bezug zum Thema (schade drum, denn thematisch war hier viel viel mehr drin; so wurde aber nur eine gute Themen-Idee sinnfrei verschwendet). Es werden ein paar nummerierte Spielsteine auf den Plan gelegt oder auch wieder weggenommen. Das hat mich zuerst an die Baubriefe aus Teubers "Elasund" erinnert.
    Taktische Komponenten sehe ich hier keine, zumindest keine, die einen Spielreiz ausmachen. Natürlich können wir uns stundenlang belauern, indem wir Steine setzen, wegnehmen, setzen, wegnehmen, setzen... bis einer keine Lust mehr hat oder doch mangels Konzentration mal einen Stein falsch platziert. Nach 3-4 Bewegungen rückt man auch seinen Schamanen kaum noch. So geht das Spiel aber nicht voran. Lasse ich es vorangehen, mache ich das, indem ich Karten am Spielfeldrand sammle. Das bringt mir nicht zwingend einen Vorteil (Stichwort: Taktik). Die Menge an Karten ist viel zu gering (das hätten locker 4 oder 5 mal so viele sein müssen), die Zufallsverteilung der Lavakarten in der Grundvariante ist mehr als ungünstig (in einer Partie waren das die letzten 4 Karten vor der Wertung), die Punktevergabe ist schlecht bis gar nicht balanciert (Fische sind praktisch nichts wert im Vergleich zu Muscheln/Perlen; der Beschaffungsaufwand aber annähernd gleich). Spannungsbogen? Gleich null.
    Nach dem zweiten Rosenberg-Spiel bei Feuerland kam mir der Gedanke, dass man in diesem vielversprechenden Verlag für Experten-Spiele nach TM wohl nichts qualitativ Hochwertiges ohne Uwe Rosenberg mehr liefern kann. Doch dann kommen gleich zwei Spiele in einem Jahr (ok, eins als Lizenzeinkauf, aber warum nicht), und ich war wirklich auf HdS als Black-Label gespannt.
    Und was ist nach dem Spielen von "Haus der Sonne" mein Fazit? Gott-sei-Dank gibt es dieses Jahr bei Feuerland wieder ein Rosenberg-Spiel...

    Matthias Wertung:
  • 7 Wonders - Duel Matthias über 7 Wonders - Duel
    Nach einigen guten Kritiken, die vor allem hervorgehoben haben, dass man nach diversen Erweiterungen des "großen" 7 Wonders durchaus hier zugreifen sollte, war ich sehr gespannt auf das "7 Wonders Duel".
    Den Lobreden kann ich mich jedoch nicht anschließen. Durch die teilweise offene Kartenauslage bedingt, versucht man oft, eine bestimmte Karte nicht zu kaufen, damit man nicht die nächste für seinen Mitspieler freispielt. Das bremst den Spielfluss und macht wenig Spaß. Die eigenen Weltwunder hebt man sich auf, um an einen lukrativen Doppelzug zu kommen (der meiner Meinung nach viel zu wertvoll geraten ist), um genau die eine wichtige Karte für sich zu ergattern. Das Duell im Bezug auf militärische Überlegenheit findet fast nicht statt, und man kann praktisch immer verhindern, dass der Gegner durch Militär gewinnt. Die wissenschaftliche Überlegenheit führt fast immer zum Sieg, wenn man eben nur clever genug seine Doppelzüge mittels Weltwunder nutzt. Das sieht der Mitspieler kommen, ohne es verhindern zu können, je nachdem, wie viel Glück man beim Aufdecken der Karten hat. Alles in allem ist es kein schönes oder gelungenes Spiel. Der Weltwunderbau verkommt hier zur Nebensache; ein sinnvoller Aufbau findet kaum statt, und Balance-Fehler des großen Bruders wurden fortgeführt. Schade; da war deutlich mehr möglich. Für mich ganz klar das schwächste Glied in der 7-Wonders-Kette.

    Matthias Wertung:
  • Agricola - Kennerspiel Matthias über Agricola - Kennerspiel
    Man sollte meinen, Agricola wäre über jeden Zweifel erhaben. Warum also ziehe ich 1 Punkt ab?!
    Das liegt an zweierlei Dingen. Zum Einen habe ich "Arler Erde" vor Agricola gespielt, und "Arler Erde" ist eines der wenigen wirklich hervorragenden Spiele. Da kann Agricola im Vergleich nicht mithalten.
    Alles ist wie bei Uwe Rosenberg gewohnt, sehr gut durchdacht. Die Anleitung ist strukturiert und lässt keine Fragen offen, und auch die Balance passt im Großen und Ganzen. Allerdings ist hier der zweite Aspekt, der zum Punktabzug führte: wir haben nach den ersten 3-4 Partien (zu zweit) einige Karten aussortiert, da sie teilweise extrem schwach oder sehr overpowert waren, was sich doch sehr deutlich auf die Balance ausgewirkt hat.
    Trotz alledem ist Agricola ein absolutes must-have-Spiel.

    Matthias Wertung:
  • Nauticus Matthias über Nauticus
    Alles in allem ist Nauticus ein gutes und solides Kramer-Spiel. Dennoch hat es mich nicht so überzeugt, dass es mir nach der Ausleihe den Kauf wert gewesen wäre. Das muss nicht zwingend gegen das Spiel sprechen, aber unsere Spiele kommen sehr häufig und oft auch viele Tage nacheinander immer wieder auf den Tisch. Nach 3 Partien hatten wir aber erst einmal genug davon, und das ist für uns immer ein Grund, uns gegen das Spiel zu entscheiden.
    Wie gesagt, es ist ein gutes Spiel, aber kein Überflieger.

    Matthias Wertung:
  • Die Burgen von Burgund Matthias über Die Burgen von Burgund
    Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass ich mich jetzt vermutlich unbeliebt mache - aber ich kann den Hype um dieses Spiel überhaupt nicht nachvollziehen. Dass bei Stefan Feld die Themen der Spiele oft aufgesetzt wirken, ist kein Geheimnis, und dass "Die Burgen von Burgund" weder etwas Nennenswertes mit Burgen und erst recht nichts mit Burgund zu tun haben, ist ebenso bekannt. Aber dieses Spiel fand ich auf ganzer Linie enttäuschend. Man erwürfelt sich mehr oder weniger zufällig ein paar Plättchen, die man dann mehr oder weniger clever platziert. Ein Gefühl von Aufbau oder Strategie wollte sich bei uns gar nicht einstellen, und nach den ersten Runden haben wir überlegt, ob wir überhaupt bis zu Ende spielen wollen.
    Das Spielmaterial wirkt lieblos und billig, die Anleitung ist nicht gut gemacht und lässt einige Fragen offen, und für mich ist das absolut kein Spiele-Klassiker.

    Matthias Wertung:
  • Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit Matthias über Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Eisenzeit
    Mit diesem Spiel bin ich gar nicht warm geworden, und bei uns kam keinerlei Gefühl auf, überhaupt zusammen ein Spiel zu spielen. Das Thema - Zivilisationsaufbau - wirkt mehr als nur aufgesetzt. Um sich und seine Gesellschaft zu entwickeln, malt man kleine Felder auf den mitgelieferten Bögen aus, und meine Gesellschaft wächst, je mehr Felder ich ausmale... Sorry, aber von Pegasus hatte ich da mehr erwartet.

    Matthias Wertung:
  • Isle of Skye (Kennerspiel des Jahres 2016) Matthias über Isle of Skye (Kennerspiel des Jahres 2016)
    Das Spielprinzip von Isle of Skye ist nicht wirklich neu. Auch wenn es charmant umgesetzt ist, so ist es für mich nicht mehr als eine Carcassonne-Variante, die mit dem Thema Schottland aufwartet. Das Thema sowie die gegenüber dem "Original" deutlich kürzere Spielzeit sehe ich als Pluspunkte. Es ist kein herausragendes aber ein gutes Spiel, nicht weniger - aber auch nicht mehr.

    Matthias Wertung:
  • Die Paläste von Carrara Matthias über Die Paläste von Carrara
    Ich bin ein großer Bewunderer der Kramer- bzw. Kramer/Kiesling-Spiele, aber "Die Paläste von Carrara" haben mich auf ganzer Linie enttäuscht. Im Spiel zu zweit hat sich ganz schnell gezeigt, dass der Startspieler einen enormen Vorteil hat. Er bekommt von seinem Mitspieler immer wieder die günstigeren Steine vor die Nase gedreht, was der Mitspieler selbst nur mit erhöhtem Geld-Aufwand verhindern kann. Das schwächt ihn enorm.
    Das Ziel des Spiels - Bauwerke errichten - wird durch das alternative Ende (das Ansagen des Spielendes) unterbunden. Es ist völlig ausreichend, möglichst schnell billige Gebäude in die beiden rechten Städte zu bauen und als Erster diese Städte zu werten. Damit habe ich 2 von 4 Wertungen weg und blockiere sie für meinen Mitspieler. Zwischendurch mal noch etwas Geld mitnehmen, wenn es dringend nötig ist. Ohne Strategie und Sinn einfach billig drauflosbauen und schauen, dass man nur 2 oder max. 3 Gebäudearten errichtet.
    In unserer Partie hatte der Sieger ~120 Punkte, der Zweitplatzierte ~40. Da stimmt bei zwei einander annähernd ebenbürtigen Spielern die Balance des Spiels vorn und hinten nicht.
    Gegensteuern kann man nur, wenn beide dieselbe Strategie verfolgen, was dem inhaltlichen Ziel des Gebäudebaus zuwider läuft.
    Hier wurde eine gute Idee schlecht umgesetzt. Schade. Es spricht auch nicht für "Hans im Glück", ein Spiel mit derart eklatanten Balance-Mängeln zu veröffentlichen. Da bin ich von Kramer/Kiesling/HiG Besseres gewohnt.
    1 Punkt für das Spiel und einen zweiten für Wolfgang Kramer aus Respekt vor seinem Gesamtwerk - mehr möchte ich nicht vergeben.

    Matthias Wertung:
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Daniel R.
      Daniel R.: Ich lade dich gerne ein bei Yucata das Spiel gegen mich zu spielen. Du wirst mit deiner hier angegeben Strategie verlieren. Das Spiel sit... weiterlesen
      11.02.2016-14:10:08
    • Daniel R.
      Daniel R.: Nützt ja nix das Ende an zu sagen, wenn der Gegner in der Zwischenzeit wonaders gebaut und mehr punkte gemacht hat. Die von Mattias dargelegt... weiterlesen
      11.02.2016-14:16:19

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