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Thomas L.

Thomas Errungenschaften:

Spiel.digital 2021
Thomas hat an der SPIEL.digital bei der Spiele-Offensive.de teilgenommen.Graf Ludo 2019
Thomas hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2019 teilgenommen.Foren-Adept
Thomas hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.wird manchmal gegrüßt
Thomas hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.Ostereierfinder 2017
Thomas hat mindestens ein Osterei gefunden.Graf Ludo 2021
Thomas hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2021 teilgenommen.Meinungsführer
Thomas hat 20 Anhänger gewonnen.öfters kommentiert
Thomas hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.7 Jahre Spieleschmiede
Thomas hat ein Spieleschmiede Projekt unterstützt.armer Schlucker
Thomas hat schon über 1000 Punkte erhalten.Ostseeschach
Thomas wohnt dem lebhaften Treiben an der Ostsee bei.etwas enthusiastisch
Thomas hat 15 mal "Mag ich" geklickt.
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Von Thomas L. bewertete Spiele (54 Stück):



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  • Skymines Thomas über Skymines
    Au weia, das Thema Kolonialisierung des Mondes wird uns irgendwann mal auf die Füße fallen und von Cancel-Aktivisten gebrandmarkt werden. Bis dahin spiele ich Mombasa weiter.

    Thomas Wertung:
  • Brazil Imperial Thomas über Brazil Imperial
    Ein Spiel für jeden, der Downtime liebt. Wir haben hauptsächlich gewartet und irgendwann unsere Züge durchgepeitscht um fertig zu werden. Das Spiel geht in den Wiederverkauf.

    Thomas Wertung:
  • Scout - Nominiert Spiel des Jahres 2022 Thomas über Scout - Nominiert Spiel des Jahres 2022
    Ein Spiel, das sein Potential erst ab 3 Spielern entfaltet.

    Erstaunlicherweise wird in keiner Rezension ein Vergleich mit ´Krass Kariert´ angeführt. Dabei hat das Spiel einige Ähnlichkeiten. Karten werden auf die Hand genommen, ohne die Reihenfolge zu verändern. Ausgespielte Kartenreihen müssen die ausliegenden Karten überbieten.

    Neu hier:
    * Karten haben zwei Hälften mit unterschiedlichem Wert. Man kann ganz zu Beginn seine komplette Hand um 180° drehen, wenn man es für vielversprechender hält.
    * Man kann die Außenkarten der ausliegenden Serie kaufen und beliebig in die eigene Hand einordnen. Dadurch wird auch die zu überbietende Auslage kleiner und einfacher.
    * Überbotene Karten sind meine Siegpunkte. Übrige Handkarten sind Minuspunkte. Nicht für umsonst sind die Punktemarker auf einer Seite mit Minuspunkten bedruckt.

    Ziel ist es, als erster Spieler, die Hand leer zu bekommen. Das geht mitunter schneller, als die Gegner es erwartet hätten. Und sofort wird eine neue Runde angefangen.

    Die 2-Spieler-Regeln sind doof.

    Thomas Wertung:
  • Snowhere - Natureline Thomas über Snowhere - Natureline
    Finger weg!

    Thomas Wertung:
  • Mal kurz die Welt ändern Thomas über Mal kurz die Welt ändern
    Die meisten Bewertungen werden gut ausfallen, weil das Spiel gekauft wurde. Ich habe bei Freunden mitgespielt und muss mich fragen, wer solche Spiele verlegt? Gibt es da keine Grundvoraussetzungen, die man erfüllen muss? FunBot hat bei mir nach Franky rocks Las Vegas nun den zweiten Flop hingelegt.
    Besonders fiel mir die Henry Ford-Karte mit dem Zitat auf: ´Ein Idealist ist jemand, der die Ziele anderer unterstützt.´ Meines Wissens war Ford ein großer Unterstützer der Nationalsozialisten, indem er eigens ein Werk errichtete, in dem Wehrmacht-LKWs gebaut wurden. Ihm gegenüber steht die Karte Sophie Scholl.
    Ein wenig geschmacklos ist das schon.

    Thomas Wertung:
  • Corrosion Thomas über Corrosion
    Verzahnte Mechaniken, gute Automatismen, schöner Hirnzwirbler. (Die Zahnräder sind nur die Währung. Es dreht sich nichts durch sie.)

    Wer ein komplexes Denkspiel sucht, wird hier fündig. Übersichtliche Menge an Spielmaterial, mäßiger Platzverbrauch und trotzdem ein tolles Kenner- bis Expertenspiel, das 90 Minuten Spielspaß bietet.
    Grübler sollte man nicht dabei haben, da man zwischen den Zügen nichts machen kann.

    Ich habe die Metall-Chromzahnräder dazu gekauft. Man braucht sie aber nicht wirklich.

    Prima Erstlingswerk.

    Thomas Wertung:
  • Arche Nova Thomas über Arche Nova
    Die Kartentechnik von Terraforming Mars
    + der Wertungsstil von Rajas of the Ganges
    - sehr unschöne Endwertung
    - teilweise Unübersichtlichkeit
    = Fazit: Wer Terraforming Mars hat, wird nach dem Hype nicht mehr Arche Nova spielen.
    Wer Rajas mag, hat den Punktemechanismus und eine (be)lohnendere Endwertung dort.

    Und so schön, wie alle schreiben, ist es nicht im Geringsten. Die Bilder sind Stockfotos aus dem Netz. Bei den Gehegeplättchen weiß man nicht, welche Perspektive sie darstellen und die Anleitung finde ich gar nicht übersichtlich. Und es heißt Sydney, nicht Sidney!

    Würde ich Terraforming Mars nicht kennen, hätte ich mich mit den Regeln schwer getan.

    So wird es vielen Käufern gehen, die beim Titelbild etwas anderes erwarten. (bei der Gelegenheit: welche Arche eigentlich?)
    Ich prophezeihe Schnäppchen nach Weihnachten, wenn Gelegenheitsspiel-Familien das Spiel ungespielt, verzweifelt und enttäuscht auf eBay verhökern werden.


    Thomas Wertung:
    • Uwe S. und Peter M. mögen das.
    • Oliver K., Andreas K. und 2 weitere mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Andreas K.
      Andreas K.: Jedem seine Meinung. Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
      16.12.2021-20:47:07
    • Marcel R.
      Marcel R.: Habe mich auch vorerst mit den Fotos der Karten schwer getan aber habe mich von dem Spiel überzeugen lassen...und es ist besser als nur 3!
      06.01.2022-10:54:06
    • Niklas B.
      Niklas B.: Selten so einen Quatsch gelesen. Das Spiel gehört zu den besten Spielen der letzten Jahre und wird ganz sicher in die Top20 auf BGG wandern.
      13.03.2022-22:30:04
  • Moon Adventure Thomas über Moon Adventure
    Tiefseeabenteuer mit einigen Extras.

    Wer das eine hat, braucht das andere nicht unbedingt.

    Thomas Wertung:
  • Mini Rails Thomas über Mini Rails
    Ein erfrischend kurzes Spiel mit viel Strategieanforderung.

    Das Spiel geht über 6 Runden in denen jeder Spieler exakt zwei Aktionen durchführt, indem er jeweils eine farbige Scheibe aus der Auslage wählt. Eine Aktion platziert die Scheibe als Schiene auf dem Spielplan und erhöht oder senkt dadurch den Wert einer Aktie der Eisenbahngesellschaft dieser Farbe. Die andere Aktion platziert eine farbige Scheibe in meinem Aktiendepot und verschafft mir Gewinne oder Verluste. Die Reihenfolge ist frei wählbar. Die Zugreihenfolge entscheidet sich durch die Position der genommenen Scheiben.

    In jeder Runde bleibt eine Scheibe übrig. Sie entscheidet, ob diese Farbe am Ende positive oder negative Siegpunkte einbringt. Klingt simpel, ist aber verzwickt. Denn die anderen sind immer genau zum ungünstigsten Zeitpunkt dran und nehmen immer genau die Scheiben, die man selbst haben wollte. Und mindestens einmal sollte man auf die favorisierte Farbe verzichten, damit sie in die Endwertung gelangt.

    Achtung: Das Spiel geht erst ab 3 Personen.

    Thomas Wertung:
  • Min-Amun Thomas über Min-Amun
    Schönes Auf- und Absackerspiel oder auch ein prima Spiel für Gelegenheitsspieler.
    Die monierte große Verpackung ist wahrlich sehr leer.

    Das Spiel selbst ist schnell gelernt und dauert auch nicht lange. Nach mehreren Runden kann man noch immer durch verschiedene Strategien an seiner Taktik feilen.

    Gefällt.

    Thomas Wertung:
  • Ostsee-Schach Thomas über Ostsee-Schach
    Ein hübsches kleines Spiel, mit dem man Kinder ab 8 Jahren an Schach heranführen kann.

    Das Spielbrett ist recht groß, die Spielsteine bestehen aus großen Holzscheiben, die vor dem ersten Spiel mit den beiliegenden Aufklebern beklebt werden. Es gibt für jeden der 8 verschiedenen Spielsteinarten noch je einen Ersatzaufkleber.

    Die Regeln sind leicht erlernt, beinhalten aber schon einige der Grundzüge von Schach. Wer mit seinem Kind Ostsee-Schach spielt, fördert das logische Denken und führt es an Schach heran.

    Thomas Wertung:
  • Furnace - Das Zeitalter der Industrialisierung Thomas über Furnace - Das Zeitalter der Industrialisierung
    Ergänzend zu den vorherigen Rezensionen: Furnace ist nichts halbes und nichts ganzes. Ein bisschen Siderische Konfluenz, wenn man nicht genug Leute hat. Im ganzen amüsant aber nicht für häufige Spiele.

    Thomas Wertung:
  • Klinik - Deluxe-Edition (inkl. erreichter Verbesserungsziele) Thomas über Klinik - Deluxe-Edition (inkl. erreichter Verbesserungsziele)
    Hoffnungslos überladen. Es hat uns überhaupt keinen Spaß gemacht. Zwar sind fast alle Schritte sehr gut auf dem Board erklärt, aber eben nicht alle. Auch sind viele unlogische Elemente enthalten.
    * Wieso kann ich einen Patienten aus der Kardiologie mit einem Aktionspunkt in die Augenheilstation aufnehmen oder einen Knochenbruch in die Psychiatrie einweisen? * Warum werden Patienten mit dem Helikopter eingeflogen, aber jemand bringt ihnen ihr Auto zur Klinik?
    * Wieso kann über einem Behandlungsraum kein Behandlungsraum gebaut werden, über einer Station keine andere Station, aber ein Garten kann über einen Garten gebaut werden?


    Die Spielrunde war ein ziemlicher Krampf. Wir waren froh, als es vorbei war


    Thomas Wertung:
  • Rocketmen Thomas über Rocketmen
    Hübsches Spiel. Keine Innovation, aber sehr gefälliger Deckbuilder. Es ist nicht zu heavy, so dass man es auch mit Gelegenheitsspielern gut spielen kann, die z.B. bei Arnak überfordert sind.


    Thomas Wertung:
  • Dune: Imperium Thomas über Dune: Imperium
    Ein schöner Deckbuilder. Rocketmen lässt grüßen. Oft gehen Spiele-zum-Film nach hinten los. Dune Imperium ist nichts neues, nichts innovatives, aber hübsch gemacht, nicht so schwer und ein angenehmes Spiel für Normalspieler. Wer viele Spiele hat, den wird es nicht vom Hocker reißen. Für Menschen, die keine Vergleiche im Regal haben und einzelne Spiele immer und immer wieder spielen, ist es durchaus ein schönes Spiel.


    Thomas Wertung:
  • Verrückte Fracht Thomas über Verrückte Fracht
    In der überraschend kleinen Kiste steckt ein verzwicktes 2-Personen-Spiel. Jeder Spieler versucht, seine roten oder blauen Waren über rote bzw. blaue Röhren zum LKW zu befördern. Das bringt Punkte. Die Röhren werden mittels gezogener Plättchen zusammengebastelt. Gleichzeitig baut man Röhren auf der anderen Seite seines Spielplans, denn - und hier kommt der Kniff - beladene LKWs fahren von meiner Laderampe auf die Empfangsrampe des Gegners. Und nur, wenn derjenige die richtigen Röhren gebaut hat, kann er meine Waren auch abladen und Punkte dafür bekommen.
    Das klingt knifflig, ist es auch. Es gibt hundert Dinge, die man bedenken und planen muss und dann sendet der Gegner einen LKW los und mein Plan ist dahin.
    Und wem das nicht reicht, der findet 6 unterschiedliche Fabrikgrundrisse, die den Schwierigkeitsgrad jeweils erhöhen.
    Für die ganz Verrückten gibt es dann noch den Bonus: Dreh alle Plättchen auf die Rückseite und ein komplettes Spiel mit nun drei Waren und drei Röhrenfarben liegt vor dir. Damit geht der Wahnsinn von vorn los.

    Ein kompaktes Spiel für verregnete Tage und zwei Personen, die sonst nichts zu tun haben.

    Thomas Wertung:
  • Quodd Heroes (dt.) Thomas über Quodd Heroes (dt.)
    Furchtbar. Da gefiel mir selbst Robo Rallye besser.

    Thomas Wertung:
  • AuZtralien Thomas über AuZtralien
    Sehr schönes und viel zu oft übersehenes Martin-Wallace-Spiel im Chthulu-Reich.

    Thomas Wertung:
  • Yedo - Deluxe Edition Thomas über Yedo - Deluxe Edition
    Tolles Gameplay, schöne Umsetzung, qualitativ hochwertiges Material, vielfältige Module - einzig die herausnehmbaren Einlagen hätten stabiler und besser einsetzbar sein sollen, da der Karton bei zu häufigem Gebrauch doch sehr leidet.

    Thomas Wertung:
  • Bronze Thomas über Bronze
    Ein sehr hübsches Spiel, das seine Kniffligkeit erst zum Ende des ersten Spiels enthüllt. Zahlreiche Strategien führen zum Ziel. Ein Mix aus eigenen Zielen und dem Verbauen der Ziele der Gegner ist wichtig, um hier Erfolg zu haben.

    Thomas Wertung:
  • Zug um Zug Europa - 15 Jahre Edition Thomas über Zug um Zug Europa - 15 Jahre Edition
    Phantastisch!
    Der um einiges größere Spielplan, die detaillierten Plastik-Wägelchen, die Erweiterungen und die hochwertigen Blechdosen machen dem Zug um Zug-Fan Freude und überraschen einen Einsteiger.
    Einziges Manko: Wenn man dieses Spiel zu erst kauft und dann ein anderes aus der Reihe dazu kauft, könnte man über die einfache Aufmachung enttäuscht sein. Daher hätte der Name besser ´15 Jahre Luxus-Edition´ heißen sollen.

    Thomas Wertung:
  • I Am Zombie - Toxicity (engl.) Thomas über I Am Zombie - Toxicity (engl.)
    eigentlich kein klassisches Spiele-Offensive-Spiel.
    Es ist etwas Arbeit notwendig um sich als Game-Master eine Welt auszudenken, durch die sich dann die Spieler - allesamt miese, fiese Kreaturen mit oder ohne Gehirn, schlagen sollen.
    Die Anleitung ist auf englisch und man muss sie tatsächlich komplett durchlesen um zu verstehen, worum es überhaupt geht. Wir haben in unserer Runde einen Role Player. Der kann uns gut einführen. Allerdings arbeiten wir noch an dem ersten Spiel.

    Wofür sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt hat, sind die Goodies im Karton. Aufkleber, mit denen man seinen Mitmenschen auf seinem Auto klar signalisieren kann ´Ich bin gestört´. Die A5-großen Karten werde ich mir ins Spielezimmer hängen.

    Thomas Wertung:
  • Moon-Bots Thomas über Moon-Bots
    sehr, sehr cooles Spiel zum kleine Preis.
    Wir haben es in einer Erwachsenenrunde und noch einmal mit einem Teenager gespielt. Letztere hat mit viel Freude und Hingabe ihren Vater in Trümmer geschossen und schließlich gegen auch alle anderen platt gemacht.

    Thomas Wertung:
  • Die Rote Kralle Thomas über Die Rote Kralle
    sehr schönes Spiel.
    Zu zweit und zu dritt immer eine wilde Knobelei. Ich habe das Leihspiel mehrfach gespielt und wollte stets noch eine Partie.

    Thomas Wertung:
  • Pictures - Spiel des Jahres 2020 Thomas über Pictures - Spiel des Jahres 2020
    nett, aber niemals ein Spiel des Jahres.
    Begrenzter Wiederspielreiz

    Thomas Wertung:
  • Notre Dame - 10 Jahre Jubiläumsedition Thomas über Notre Dame - 10 Jahre Jubiläumsedition
    Schönes Spiel, aber in die Jahre gekommen und durch andere Spiele überholt.

    Thomas Wertung:
  • Rurik - Kampf um Kiev - Deluxe Edition mit Miniaturen (dt.) Thomas über Rurik - Kampf um Kiev - Deluxe Edition mit Miniaturen (dt.)
    Ein sehr schönes Spiel, prima Bietmechanik und mehrfacher Spielspaß.
    Ich hätte es gern gekauft, aber es war mir einfach zu teuer. Als Grund sehe ich die vielen Püppchen. Da wäre ein Basisspiel mit Papp-Standies und eine optionale Erweiterung mit den Plastik-Minis gut gewesen. Bevor der Einwand kommt ´Aber, wie soll man das mit den schwarzen Aufständischen lösen?´: Man hätte für jeden geschlagenen Aufständischen eine Karte ziehen können, auf der die Belohnungen angegeben sind. Alternativ Papp-Plättchen aus einem Beutel.

    Trotz allem 6 Punkte, weil man in dem Spiel das Herzblut des Entwicklers spürt.

    Thomas Wertung:
  • Circle the Wagons (dt.) Thomas über Circle the Wagons (dt.)
    Haben wir was übersehen?
    Das Spiel war nach 7 Minuten zu Ende und jeder hat ein paar Punkte gesammelt. (23:33) Aus- und einräumen hat länger gedauert. Ich musste an Honshu denken, allerdings ohne jegliches Nachdenken.

    Was haben wir falsch gemacht? 15 Karten zu nehmen und anzulegen ist auch nicht der große Knaller ...
    Mich wundert die 7.2 bei Boardgamegeek.


    Thomas Wertung:
  • The Kings Dilemma Thomas über The Kings Dilemma
    The King´s Dilemma ist ein sehr schönes Legacy-Spiel. Der Verlauf der Geschichte wird durch die Spieler selbst bestimmt. Sie beginnt mit einem kleinen Stapel Karten, aus dem jeweils die unterste ausgespielt wird. Eine Situation wird vorgelesen (das Dilemma, in dem der König und wir, seine Höflinge, stecken) und jeder stimmt zu seinem eigenen Vorteil ab.\r\n\r\nJeder Spieler - und es sollten für ein gelungenes Spiel 4 oder 5 sein - zieht zu Beginn eine geheime Zielkarte, die vorgibt, welche Marker auf dem Spielfeld am Spielende eher am oberen, unteren Rand oder in der Mitte sein sollten, um ihm Punkte zu bringen. \r\nDas wirkt sich auf die Entscheidung für oder gegen ein Dilemma aus. \r\n\r\nLange Rede, kurzer Sinn, anfangs dachten wir, es würde langweilig werden, immer nur ein Dilemma zu ziehen, vorzulesen, Ja-Nein-Passe zu wählen und dann wieder von vorn zu beginnen. Aber nachdem wir den vierten oder fünften der 75 Umschläge geöffnet hatten, kamen einige zusätzliche Komponenten ins Spiel, die uns wieder auf´s Neue angeheizt haben. Und jeder hatte auch langsam eine Strategie entwickelt, die von dem Gedanken an die ´ach so armen Bauern, das darf man doch nicht mit ihnen machen´ hin zu ´das bringt mir Macht und Einfluss, wen kümmern da die Bauern´ geführt haben. Man wird mit der Zeit zum echten König. :)\r\n\r\nDa wir mit dem Spiel zuerst eine Testrunde gespielt, alles wieder eingepackt und nochmal von vorn angefangen haben, sahen wir, dass sich die Geschichte durchaus schon nach kurzer Zeit gabelt, gelegentlich wieder zusammenläuft, aber unterschiedliche Voraussetzungen bestehen.\r\n\r\nKleiner Wermutstropfen: Es liegen 12 Sichtschirme bei - man kann also aus 12 Fürstehäusern wählen. Da das Spiel nach einmaligem Gebrauch aber weggeworfen werden soll, ist viel Material unnötig. Ein Recharge-Pack wäre prima.\r\n\r\nMan kann das Spiel zu sechst spielen. Auf Boardgamegeek gibt es dazu gute Tipps. Wer nicht so ehrgeizig um den Sieg kämpft, kann mit wechselnden Spielern spielen. Wenn einmal ein Mitspieler nicht dabei ist, wird zu Beginn jeder Partie die aktuelle Geschichte aus den geöffneten Umschlägen vorgelesen und jeder ist auf dem neuesten Stand im Königreich. Dem ausgesetzten Spieler fehlen halt einige Siegpunkte. Ob sich das auf das Endergebnis auswirkt und derjenige keine Chance hat, kann ich noch nicht sagen.

    Thomas Wertung:
  • Detective: Erste Fälle (Portal Games) Thomas über Detective: Erste Fälle (Portal Games)
    Ein klares ´Hände weg!´

    Wenn man in einem Detektivspiel nur durch zufällig richtiges Raten in der verfügbaren Zeit ans Ziel kommt, ist es kein Detektivspiel. Jeder echte Detektiv, der so arbeiten würde, hätte zahllose Unschuldige hinter Gitter gebracht und wäre am zweiten Tag gefeuert worden.
    Herr Trzewiczek hat mit dieser Spielreihe genauso daneben gegriffen wie seinerzeit Vlaada Chvatil mit Mein Name ist Hase/Elch.

    Thomas Wertung:
    • Michael B. mag das.
    • Nils P. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Thomas L.
      Thomas L.: Zusatz: Übersetzungsfehler und unsinnige Verfügbarkeit der Fähigkeitenplättchen runden den Unsinn ab. Wieso kann ich bei 3 Spielern nur 3... weiterlesen
      10.01.2021-00:20:35
  • Bonfire Thomas über Bonfire
    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Bonfire ist ein schönes Spiel mit umfangreichen Aktionsmöglichkeiten.
    Ein besonderer Bonus sind die Spielzug-Übersichten, die einem Neubesitzer ein Spiel immer stark erleichtern. Alle Aktionsmöglichkeiten sind übersichtlich angeordnet.

    Als Strategie sei zu empfehlen, sich zeitig eine gute Aktionskarte zu erwerben und mit den damit erworbenen Eigenschaften den Mitspielern gegenüber Vorteile zu nutzen.

    Man kann leider nicht alle Ziele erreichen (Portale einsetzen, Aufträge erfüllen, alle Damen einsetzen und und und). Daher lieber einen oder zwei auswählen und darauf hinarbeiten.

    Uns ist übrigens das Gold ausgegangen und wir mussten gelbe Gummibären nehmen.
    Die Tokens hätten hübscher ausfallen können. Muscheln sehen aus wie Champignons.
    Und das namensgebende Bonfire (der rosa Anzeiger in der Spielplanmitte) ist unpraktisch. Der Pfeil wird vom oberen Teil verdeckt und ist von der gegenüberliegenden Seite nicht zu erkennen. Wir haben es gegen ein kleines Dreieck ersetzt.
    Aber das sind nebensächliche Details.

    Fazit: Ein komplexes Spiel mit vielen Startegie-Variationen, dass aber auch für Nicht-Freaks gut spielbar ist.

    Thomas Wertung:
  • Whistle Stop (engl.) Thomas über Whistle Stop (engl.)
    Ein schönes, nicht zu lange dauerndes Eisenbahnspiel.

    Wir starten damit, Schienen von Osten aus zu verlegen, stehen unseren Mitspielern im Weg und versuchen Rohstoffe zu sammeln um uns den Weg nach Westen (und nur nach Westen - zurückfahren ist teuer) zu bahnen.

    Unterwegs müssen Rohstoffe vorhanden sein um Siegpunkte und Aktien zu erhalten. Fehlen notwendige Rohstoffe, gibt es Minuspunkte.

    Erreicht eine Bahn den Westen, darf man zur Belohnung aus Kohle, Whistles (Pfeifen) und Rohstoffen wählen. Die kommen den nachfolgenden Bahnen zugute.

    Zu Beginn jeder Spielrunde wird Kohle verteilt. Die kann für bis zu vier Aktionen eingesetzt werden. Man erweitert das Schienennetz mit bis zu drei Handplättchen pro Zug und fährt über Städte um Ressourcen zu sammeln und Checkpoints um sie wieder auszugeben. Es gibt Verbesserungen zu kaufen, die einem die Mitspieler aber wieder abjagen können.

    Das Spiel hat Spaß gemacht. Für alle, die Probleme mit der englischen Sprache haben, gibt es bei BGG eine kurze deutsche Anleitung. Aber die Regeln sind sehr einfach.

    Die Farben der Ressourcen sind ungeschickt gewählt (Whiskey = grün), aber das tut der Sache keinen Abbruch.

    Die Kohlenstapel auf dem Rundenzähler (zehn mal Kohle im Spiel zu fünft übereinander) ist nichts für Grobmotoriker.

    Eine klare Empfehlung für Freunde der Landschaftsgestaltung, Ärgerer und Klötzchensammler.

    Thomas Wertung:
  • Planet Steam Thomas über Planet Steam
    Der Spielablauf wurde schon beschrieben.

    Mein Fazit: sehr schön gemachtes und auch recht ausgewogenes Spiel. Und das zu einem überraschend niedrigen Preis.

    Wir haben den Fehler begangen und in der ersten Spielrunde unseres Dreierspiels sehr viele Credits für die Spezialisten geboten, dann gleich zwei oder drei Tanks mit Quarz-Förderung gebaut (die erschienen so wertvoll) und standen in der zweiten Runde ohne das nötige Wasser da. Sich dann von den wertvollen Quarz-Konvertern wieder zu trennen (ohne etwas seiner Credits zurückzubekommen) um schnödes Wasser zu fördern, hat geschmerzt.

    Tip: Wenn ihr auf solchen Planeten landet, fangt klein an. Wasser und Energie sind preiswert zu erzeugen und öffnen euch Tür und Tor!

    Tip 2: Das Spiel geht nur über wenige Runden. Glaubt aber nicht, es sei schnell vorbei. Eine Runde beinhaltet ziemlich viele Aktionen. Behaltet im Auge, daß der Rundenzähler bei Erreichen des letzten Punktes das Spiel beendet - es gibt dann keine letzte Runde mehr.

    Tip 3: Rohstoffpreise können sich sehr, sehr schnell extrem ändern. Ist der Preis hoch und man ist als letzter Spieler an der Reihe, kann er sich bis dahin ins Gegenteil umgekehrt haben.

    Thomas Wertung:
  • Noria Thomas über Noria
    Ich finde das Spiel etwas überladen. Zu viele Optionen machen es unübersichtlich, da kann auch die gute Material- und Grafikqualität nichts rausreißen. Es kam in unserer (Viel)spielerrunde nicht so gut an.

    Thomas Wertung:
  • Charterstone Thomas über Charterstone
    Ein wirklich gelungenes Workerplacement-Spiel, das zu Beginn noch ein Garnichts ohne Regeln ist und erst im Laufe des Spiels von den Mitspielern gestaltet wird.
    Ähnlich wie in anderen Aufbauspielen, platziert man Gebäude in seinem Teil des Dorfes, nutzt deren Vorteile oder die Gebäude der anderen.
    Wozu die ganzen Kistchen und Kästchen sind, erfährt man erst während des Spiels. Man darf vorher nicht schmulen!
    Je nach gewähltem Gebäude, werden unterschiedliche Spielregeln aus der geheimen Kiste entnommen und ins Spielregelbuch geklebt. So wächst das Spiel auf individuelle Weise.
    Nach 12 Runden (je ca. 1 Stunde Spielzeit) ist ein eigenes Worker Placement Spiel mit eigenen Regeln fertig und kann eigenständig gespielt werden.

    Wir sind zwar erst durch 4 Runden, aber ich bin begeistert.

    Selten so viel Spaß gehabt. Klare 6!

    Thomas Wertung:
  • Bunny Kingdom Thomas über Bunny Kingdom
    Prima!

    Alle Handkarten bis auf 2 Karten zum Nachbarn draften, die Karten vom Nachbarn zur anderen Seite erhalten und losärgern, warum man genau die falschen Karten weitergegeben hat.
    So sieht ein Spielzug aus. Okay, manchmal kommen auch gute Karten und so oder so entwickelt sich eine Gebietskontrolle der verschiedenen Hasenstämme auf dem Spielbrett - auf dem flachen Land, in den Bergen und in Burgen und Städten. Wurden alle Karten aufgeteilt, wird gewertet: Anzahl der Türme (ein Schelm, der bei der Form an Geschlechtsverkehr denkt) multipliziert mit der Zahl unterschiedlicher Rohstoffe innerhalb des Gebietes (Lehnsgutes) = Siegmöhren.

    Nach der vierten Runde kommt es zur Schlusswertung. Hier werden gehortete Sonderkarten gewertet.

    Alles in allem ein sehr spaßiges Hasenspiel mit kleinen Plastikhäschen, die auf Burgen gestellt werden und für große Hände etwas popelig zu platzieren sind.

    Thomas Wertung:
  • Twenty One Thomas über Twenty One
    ein kleines feines Spiel a la "Noch mal!" und Konsorten.

    Die Spielanleitung sollte noch einmal überarbeitet werden. Es gibt einige Unklarheiten und eine fehlerhafte Zeichnung.

    Ein wilder Kampf zwischen den Mitspielern. Sätze wie: "Los, würfle noch mal!" und "Neiin, nicht nochmal würfeln!" waren häufig zu hören.

    Thomas Wertung:
  • Flamme Rouge Thomas über Flamme Rouge
    Hübsches Radrennspiel mit einfachen Regeln.

    Mir fehlen kleine Gemeinheiten wie Stürze, Drängeleien in der Kurve, wenn zu viele Radler beisammen sind oder Engpässe, so daß sich ein Radfahrer trotz hoher Zahl nicht an seinem Vordermann vorbeidrängen kann (z.B. könnten der Bedrängte und der Überholer je eine weitere Karte ziehen und derjenige mit der höchsten Zahl gewinnt das Überholmanöver).

    Da geht noch was in einer Erweiterung.

    Mich hat gestört, daß am Ende derjenige gewinnt, der am weitesten durch's Ziel gefahren ist. Das ist leicht unterschiedlich zum echten Radrennen, wo man auch als Erster mit dem Rad in der Hand über die Ziellinie fallen kann um zu gewinnen. Aber das tut dem eigentlichen Spiel keinen Abbruch.

    Thomas Wertung:
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    • Thomas L.
      Thomas L.: Die Erweiterung bringt einen 5. und 6. Spieler, Kopfsteinpföasterstraßen und Auffrischungszonen, die den Anstiegen und Abfahrten ähneln. EIn... weiterlesen
      20.12.2017-13:43:47
    • Christoph W.
      Christoph W.: Naja, wenn man zu 5. oder 6. spielen will, oder die Kopfsteinpflaster -die ja Verengungen darstellen, nur nicht ganz so wie von Dir gewünscht -... weiterlesen
      09.01.2018-12:46:56
  • Azul - Spiel des Jahres 2018 Thomas über Azul - Spiel des Jahres 2018
    Ganz nettes Spiel, aber doch nicht "DAS" Spiel, wie von vielen geschrieben.

    Ein Legespiel mit vielen wertigen Plastikfliesen, dafür eher billig gestaltete Pappspielbretter für jeden einzelnen Spieler. Wieso konnte man nicht Vertiefungen für den noch dazu gänzlich unpassend langweiligen Zählstein anfertigen? Durch das Hin- und Herschieben der Fliesen und bei nicht ganz plan aufliefgendem Spielbrett verrutscht er schnell mal.

    In der Regel nicht gefunden: Wie werden überzählige Malusfliesen gezählt? Sind nicht ausreichend Plätze am unteren Rand frei und ein Spieler muß eine große Anzahl Fliesen aus der Mitte nehmen, was passiert mit den Überzähligen? Wir haben sie auf das letzte Feld gestapelt und jede mit -3 gewertet.

    Thomas Wertung:
  • Steam Time Thomas über Steam Time
    sehr schönes Worker Placement Spiel mit interessanter Technik.

    Thomas Wertung:
  • Der Pate Thomas über Der Pate
    Ein sehr cooles Spiel, das uns den Abend gerettet hat.

    Die Regeln sind einfach verständlich, das Spielmaterial ist schön gestaltet (z.B. die Blechdosen-Geldkoffer) und die Dauer ist sehr überschaubar, da das gesamte Spiel über 4 feste Runden (Akte) geht.

    In aller Kürze: jeder Spieler vertritt eine Mafia-Familie, die durch geschickt ausgeführte, kriminelle Machenschaften das meiste Geld verdienen möchte. Während die Familienmitglieder einzelne Bezirke abkassieren, können Gangster gezielte Überfälle durchführen und so an Gadgets gelangen (Blutgeld, Alkohol, Waffen und Drogen). Mit diesen Dingen können wir - die Paten - dann Aufträge erfüllen. Und plopp, liegt der Gegner tot im Hudson River. Das ist amüsant und der Fluß ist regelmäßig gut mit Leichen gefüllt. (Die bekommt man am Ende jeder Runde aber wieder zurück und es fließt auch kein echtes Spielfigurenblut)

    Neben den eigenen Spielfiguren, kann man zum Ende jedes Aktes Teile seines gewaschenen Geldes dafür bieten, korrupte Würdenträger für kriminelle Aktionen auf seine Seite zu ziehen. Das erfolgt sehr hübsch: jeder legt verdeckt sein Geld, daß er ausgeben möchte, in den Deckel seines Koffers und alle klappen gleichzeitig auf. Der Meistbietende kann sich einen der Herren auswählen, der zweite entsprechend aus dem Rest wählen usw. Vorteil: diese Herren bleiben einem durch das gesamte Spiel treu. Das ist sehr lebensecht.

    Am Ende des letzten Aktes wird man für kontrollierte Gebiete belohnt (je $5), für die Mehrheit der Aufträge einer Farbe (je $5) und schließlich wird alles Geld zusammengezählt.

    Trotz des hohen Anschaffungspreises lohnt der Kauf von "Der Pate" auf jeden Fall.

    Der Startspieler erhält übrigens einen abgetrennten Pferdekopf. (aus Plastik)



    Thomas Wertung:
  • 5-Minute Dungeon Thomas über 5-Minute Dungeon
    Ist es wirklich ein Dungeon Crawler?

    Es geht in diesem Spiel eigentlich nur darum schnell 5 verschiedene Symbole zu erkennen, mindestens so viele gleichfarbige Karten abzuwerfen und die nächste Monster-Karte umzudrehen. Mit dieser verfährt man genauso und so weiter, bis die Monster-Karten leer sind. Dann noch der Boss auf der Pappkarte und fertig.

    Man könnte dasselbe auch mit den Fabelsaft-Obstkarten spielen, das Spiel 5-Minute Fruit Salad nennen und niemand würde sich wundern.

    Fazit: Lustiges, schnelles Spiel bei dem jeder ungefähr dieselbe Reaktionszeit haben sollte. Ansonsten kommen Langsamere nie zum Zug.

    Kaufempfehlung: Den Kauf kann man sich schenken.

    Thomas Wertung:
    • Yvonne N. mag das.
    • Sascha R. und Mathias G. mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mathias G.
      Mathias G.: Also entweder habt ihr die Regeln nicht gelesen, nicht verstanden oder die Decks nicht richtig verteilt, denn anders kann ich mir die Aussage... weiterlesen
      17.08.2017-14:16:46
    • Sascha R.
      Sascha R.: Du hast Recht, Mathias, scheinbar hat Thomas die Regeln nicht richtig gelesen! ;)
      16.03.2020-15:19:52
  • EXIT - Das Spiel - Das geheime Labor (Kennerspiel des Jahres 2017) Thomas über EXIT - Das Spiel - Das geheime Labor (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Ich habe das Spiel noch nicht gespielt, verstehe allerdings nicht, wie ein Spiel, das man genau einmal spielen kann, einen Preis gewinnt, der Spiele auszeichnet, die so toll sind, daß man sie immer wieder spielen möchte.

    Und dann auch noch das gesamte 3er-Set...
    Was kommt als nächstes? Spiel des Jahres 2018: Die 12. Erweiterung von Carcassonne? Die Promo-Karten für Stone Age?

    Thomas Wertung:
  • Memoarrr Thomas über Memoarrr
    Memory 2.0

    Memoarrr! ist ein schnell zu erlernbares Familienspiel für 2 bis 4 Spieler ab 8. (oder auch schon ab 6)

    Es gibt 5 Tiere (Krabbe, Robbe, Pinguin, Schildkröte und Krake) die auf den Karten vor 5 verschiedenen Hintergründen abgebildet sind. Anders als beim herkömmlichen Memory dreht jeder Spieler nur eine Karte um. Der nachfolgende Spieler muß nun eine Karte umdrehen, die entweder dasselbe Tier oder denselben Hintergrund zeigt. Alle Karte bleiben offen liegen
    Jeder Spieler kennt als Startbonus die drei Karten, die direkt vor ihm im 5x5 Spielfeld liegen. Trotzdem ist es nicht ganz leicht, außer man ist Kind und hat den Memory-Vorsprung.
    Wer einmal daneben tippt, ist raus. Wer zuletzt übrig bleibt, bekommt eine Schatztruhe. Alle Karten werden wieder verdeckt hingelegt und es geht in eine neue Runde. Wer am Ende beim Umdrehen der Schatztruhenkarten die meisten Rubine darin findet, hat gewonnen.

    Erweiterte Varianten erlauben zusätzliche Gemeinheiten wie das Vertauschen von Karten.

    Fazit: schnell gelernt, kurze Runden, viel Spaß für Groß und Klein, Klein und Klein oder auch Groß und Groß.

    Thomas Wertung:
  • Särge Schubsen Thomas über Särge Schubsen
    Ein feines, kleines Unterwegsspiel bei dem ärgerlicherweise fast immer die Kinder gewinnen. Wer ein Memory-Gedächtnis hat (und da sind wir wieder bei den Kleinen), hat hier gute Chancen. Und damit nicht ein Mitspieler irgendwann immer sofort auf die Knoblauchkarte haut, gibt es die Totenschädel-Ausrufezeichen-Kombination. Spätestens nachdem er zwei Strafsärge kassiert hat, wird auch der schlagfreudigste Mitspieler zurückhaltender.
    Wie das Spiel funktioniert, steht in den anderen Bewertungen. Leicht gelernt und schwer gewonnen.

    Thomas Wertung:
  • Riff Raff Thomas über Riff Raff
    wackelig und wenig lustig

    Wir hatten uns von der Beschreibung erhofft, ein Spiel zu bekommen, das durch Geschicklichkeit zum Erfolg führt. Riff Raff ist aber ein Spiel, daß durch ein nicht zu Ende durchdachtes Design mäßig funktioniert. (und wir sind alle drei nicht durch extreme Grobmotorik gestraft)

    Ziel wäre gewesen, durch geschicktes Platzieren, Verschieben, Aufstapeln und Anhängen seine Ladung schneller auf dem Schiff zu verteilen, als die Mitspieler das schaffen. Funktioniert hat es letztlich so, daß man einen schweren Gegenstand so platziert, daß das Schiff zur eigenen Seite kippt, man die Hände aufhält, alles reinfällt und aus dem Spiel genommen wird. Keine Strafe, keine Konsequenzen.
    So haben wir das Spiel regelkonform ausgehebelt und es hatte keinen Sinn mehr, sich beim Aufstapeln Mühe zu geben. Daß der hängende Seemann gar nicht hängt, ist ein anderes Thema.
    Blödes Spiel - zum Glück nur geliehen. Für den Preis hätte ich wahrscheinlich den Spieleverlag geentert.

    Thomas Wertung:
  • Warehouse 51 Thomas über Warehouse 51
    Artefakte sammeln und die Hoffnung auf Echtheit

    Die Spielidee gab es schon mehrfach. Artefakte werden hintereinander versteigert. Einige stellen sich am Ende als Fälschung heraus. Jeder Mitspieler weiß vorher von einigen Gegenständen, daß sie Fälschungen sind, aber niemand kennt alle.

    Darum lohnt es, die anderen Spieler bei ihren Geboten zu beobachten und ggf. rechtzeitig mit dem Bieten aufzuhören. Der Höchstbietende zahlt an seinen linken Nachbarn und weiter geht's.

    Einige Karten haben zusätzlich segensreiche oder verfluchte Eigenschaften. Manche Karten werden in einer verdeckten Auktion versteigert, d.h. jeder nimmt sein Höchstgebot in die geschlossene Faust und alle öffnen gleichzeitig.

    Sind alle Auktionen beendet, werden die Fälschungen aufgedeckt und die entsprechenden Gegenstände aus den Sammlungen der armen Milliardäre entfernt. Was übrig bleibt bringt Punkte: Kartenwerte plus Farbgruppensieger und -zweiter plus Sätze aus je einer Farbe plus Restgeld.

    Nettes Spiel, hübsche Grafik, aber nichts, was einen vom Stuhl haut.

    Thomas Wertung:
  • Santo Domingo Thomas über Santo Domingo
    Santo Domingo aus derselben Welt wie Port Royal ist keine Erweiterung oder Fortsetzung. Die Spiele funktionieren unabhängig voneinander.

    Ziel des Spiels: Als erster 30 oder mehr Siegel zu erreichen und nach der Endwertung die meisten Siegel zu besitzen.

    Jeder Spieler besitzt einen Kartensatz aus 8 Karten, die er nach und nach ablegt. Sie gliedern sich in drei Gruppen:
    - Die maritimen Herrschaften Kapitän und Admiral verhelfen den Spielern zu Siegeln, der Gouverneur punktet nur, wenn die anderen Mitspieler Kapitäne und Admiräle gespielt haben.
    - Die Schiffe verschaffen dem Spieler Waren, die vom
    - Kaufmann zum aktuellen Kurs in Siegel eingetauscht werden. Je länger man abwartet, desto besser wird der Preis. Hat ein Kaufmann allerdings gehandelt, fällt der Preis wieder zurück auf den ungünstigsten Kurs.
    - Der Bettler bringt je nach Anzahl der verbliebenen Handkarten mehr oder weniger Waren. Zusätzlich dürfen alle ausgespielten Karten wieder auf die Hand genommen werden.

    Der Spielmechanismus: Es gibt keinen Startspieler. Alle wählen eine Karte, drehen sie gleichzeitig um und arbeiten sie der Kartennummer entsprechend ab. Haben sich mehrere Spieler für die gleiche Karte entschieden, werden im Lager (auf dem Spielertableau) vorhandene Siegel oder Waren gleichmäßig aufgeteilt.

    Die richtige Karte zur rechten Zeit ausgespielt kann dabei gut punkten. Während der Admiral mir 5 Siegel einbringt, macht es manchmal mehr Sinn, stattdessen den Kapitän auszuspielen, der mir zwar nur zu zwei Siegeln verhilft, aber als erster abgehandelt wird. So können von mehreren Spielern gleichzeitig gespielte Kapitäne bereits alle verfügbaren Siegel eingesackt haben und der Admiral, wenn er dann an die Reihe kommt, leer ausgehen.
    Genauso verhält es sich mit den Waren.

    Fazit: Das Spiel kann mit 2 - 6 Spielern gespielt werden. Im Zweierspiel deckt jeder gleichzeitig zwei Karten auf. Allerdings ist da die Wahl des Gegners zu leicht abschätzbar. Man sollte es zu dritt aufwärts spielen.

    Thomas Wertung:
  • Mit List und Tücke Thomas über Mit List und Tücke
    Mit List und Tücke ist ein sehr schönes Stichspiel.

    Die liebevoll gestalteten Karten stellen uns 20 Tiere in ihrer Rolle bei Hofe vor. Der Löwe als König, eine Kröte als Bischof oder ein Affe als Quacksalber sind nur einige Beispiele.
    Das Spielprinzip ist ungewöhnlich: die 10 Charaktere mit heller Kartenrückseite werden an die Spieler verteilt. Jeder bekommt zwei, zwei landen in der Mitte. Von seinen Karten wählt man eine aus und gibt sie dem linken Nachbarn, hat also am Ende wieder zwei helle Karten. Mit den 10 Karten mit dunkler Rückseite wird ebenso verfahren. Einzige Ausnahme: man gibt gegen den Uhrzeigersinn.
    Nun kennt jeder eine der vier Karten seiner Nachbarn.

    Als nächstes wird reihum ausgespielt und gemeuchelt, vergiftet und beseitigt, als gäb's kein Morgen. Für einige Charaktere wird das zur Realität. Interessantes Detail: wird mein Charakter beseitigt, muß ich nicht nur ihn, sondern auch alle darunter liegenden umdrehen - sie sind tot und liefern mir keine Punkte. Das kann besonders unangenehm sein, wenn der letzte Charakter in einer der vier Spielrunden (Kapitel) gemeuchelt wird.
    Nachdem jeder Spieler eine Karte ausgespielt hat, wird übrigens anhand der Charakternummer (0 bis 20) entschieden, wer Startspieler der nächsten Ausspielrunde wird.

    Wurde ein Kapitel beendet, also von jedem Spieler alle vier Karten ausgespielt, bringen die überlebenden Charaktere Einflußplättchen aus Mystik, Religion oder Wissenschaft. Doch vorsicht: meine Siegpunkte werden berechnet durch die Anzahl meiner Einflußplättchen, multipliziert mit der Anzahl der noch in der Tischmitte verbliebenen Plättchen. zu viel gesammelt, kann somit schnell zu 7 x 0 = 0 führen.
    Nun werden alle Karten wieder eingesammelt und die identischen Kapitel 2 bis 4 abgehandelt.

    Fazit:
    Nach den ersten beiden Spielen kennt man die Charaktere und weiß, wer was kann und tut. Ab dann beginnt das Spiel richtig Spaß zu machen. Ähnlich wie bei "Der Rat von Verona" kann mit der letzten gespielten Karte noch das komplette Spiel gedreht und gewonnen (oder verloren) werden.

    Eine klare Empfehlung. Ein kleines, feines, schönes und mit ca. 30 Minuten kurzes Spiel

    Thomas Wertung:
  • Yamatai Thomas über Yamatai
    Ein sehr feiner Nachfolger von Five Tribes.

    Wer Five Tribes (ohne die Erweiterung) mag, wird Yamatai lieben.

    In Yamatai versuchen die Spieler Teile des japanischen Königreiches Yamatai, das historisch verbürgt ist und von Königin Himiko (siehe Titelbild) regiert wurde, in ihren Besitz zu bekommen.

    Das Prinzip der Spielerreihenfolge ist geblieben. Durch die Auswahl einer der ausliegenden Schiffsaktionen legt man die Zugreihenfolge der darauffolgenden Runde fest. Lukrative Aktionen kommen mit hohen Nummern, weniger tolle Aktionen mit niedrigen Nummern. Nach jeder Runde stellt man seine Meeples nach dieser Reihenfolge auf und alles ist anders. Im Spiel zu dritt und viert hat jeder eine Spielfigur, zu zweit jeder zwei.

    Die Farben der Spielfiguren und zu platzierenden Häuser wurden übrigens von Five Tribes übernommen - der Farbverantwortliche scheint unter einem eigenartigen Geschmack zu leiden oder noch viel Farbe übrig haben, aber das mindert das Spielvergnügen nur geringfügig.

    In jeder Aktion bekommt man ein bis drei Schiffe in fünf Farben, die man an vorhandene Schiffe anlegt. Dabei muß die Farbe des ersten platzierten Schiffes mit dem vorhandenen Schiff übereinstimmen. Ist am Ende des Zuges eine bebaubare Insel von Schiffen mit einer Kombination aus Farben umgeben, darf man ein Haus darauf bauen (ähnlich dem Five Tribes-Kamel) und sich eine Siegpunktkarte nehmen.

    Zusätzlich können (auch hier grüßt Five Tribes mit den Dschinn) Hilfsgeister erworben werden, die mit Zusatzaktionen und Siegpunkten ausgestattet sind.

    Wer nun glaubt, Yamatai ist ein Five Tribes-Abklatsch, irrt. Spielziel und Ausstattung sind komplett anders. Lediglich das Verständnis fällt leichter, wenn Five Tribes bekannt ist.

    Fazit: ich habe lange nicht mehr so viel Spaß gehabt. Man sollte sich allerdings in den ersten Runden konzentrieren, da man ansonsten das ein oder andere vergessen oder übersehen kann.

    Thomas Wertung:
    • Ali B., Christian D. und 7 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Anne B.
      Anne B.: Ich mag Five Tribes nicht so. Aber Yamatai ist toll.
      03.05.2017-14:11:13
    • Werner R.
      Werner R.: Im Spiel zu Zweit sind Doppelzüge möglich. Da wartet man schon ungeduldig, bis man wieder an der Reihe ist. Die Spielregeln sind einfach, aber... weiterlesen
      19.07.2017-00:12:21

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