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Kaisa R.

Kaisas Errungenschaften:

Auspöppler
Kaisa liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Gelegenheitstester
Kaisa hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.armer Schlucker
Kaisa hat schon über 1000 Punkte erhalten.enthusiastisch
Kaisa hat 100 mal "Mag ich" geklickt.seltener Gast
Kaisa ist fast nie auf Spieletreffen zu finden.Nikolaus 2016
Kaisa hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2016 gegeben. Logistiker
Kaisa hat zwar keinen Platz mehr für neue Spiele, bekommt die neuen aber immer irgendwie ins Regal.Spieleschachtelsammler
Kaisa bringt es nicht über das Herz, die Spieleschachteln der Erweiterungen zu vernichten, obwohl sich das Material im Grundspiel befindet.Blauspieler
Kaisa spielt gern mit Blau.öfters kommentiert
Kaisa hat auf eigene Veröffentlichungen 50 Kommentare erhalten.Foren-Adept
Kaisa hat 5 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Sklaventreiber
Kaisa spielt gern Worker-Placement-Spiele.
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Von Kaisa R. bewertete Spiele (16 Stück):



  • Escape Room - Funland Erweiterung Kaisa über Escape Room - Funland Erweiterung
    Nachdem wir mit dem Grundspiel durch waren, hatten wir eigentlich wenig Lust, uns auf die Erweiterungen zu stürzen, da das Grundspiel und ziemlich frustriert hat. Aber die Erweiterungen Funland und Murder Mystery hatte ich schon gekauft, also mussten sie auch gespielt werden.

    Heute war Funland dran: mit nicht allzuviel Freude haben wir uns an den Tisch gesetzt und waren am Ende überrascht, dass wir es tatsächlich geschafft hatten! Wir hatten sogar Zeit übrig.

    Die Rätsel waren logisch und die Hinweiskarten waren hilfreich. (Wir haben nur 2 gebraucht, die anderen habe ich mir am Ende angeschaut.)

    Ich finde, das Abenteuer hätte im Grundspiel drin sein müssen.


    Kaisas Wertung:
  • Escape Room - Das Spiel Kaisa über Escape Room - Das Spiel
    Escape Room - Das Spiel war ein Spiel, was uns (meinen Partner und mich) ganz schön frustriert hat.

    Der Decoder ist natürlich ein Highlight, das Material hat auch eine vernünftige Größe und die Rätsel waren auch thematisch gut aufgemacht. Vor allem Nuclear Countdown hatte eine Besonderheit drin, die uns sehr überrascht hat.

    Leider fanden wir die Rätsel z.T. sehr unlogisch/ zu schwer; die Hinweiskarten haben uns auch nicht immer weitergebracht und 2x ist es vorgekommen, dass der Decoder einen Fehlerton von sich gegeben hat, obwohl die Schlüssel richtig drin steckten. Das hat uns sehr viel Zeit gekostet, denn natürlich haben wir erstmal den Lösungsweg überdacht, anstatt die Schlüssel nochmal reinzustecken.

    Keines der Rätsel haben wir in der vorgegebenen Zeit geschafft und bei 2 Rätseln sind wir komplett gescheitert.

    Schade war auch, dass die Decodierelemente auf dem Decoder aufgebracht waren; das war etwas umständlich. So können nicht mehr als 2 Leute auf einmal draufschauen.

    Insgesamt war das Spiel keine große Katastrophe, aber auch kein Highlight, daher gibt es 4 Punkte.

    Kaisas Wertung:
  • Lovecraft Letter (engl.) Kaisa über Lovecraft Letter (engl.)
    "Lovecraft Letter" basiert auf dem bekanntem Spiel "Love Letter", zu dem ich in meiner Rezension aber keine Vergleiche ziehen kann/werde, da mich das Spiel aufgrund der Thematik nie interessiert hat.

    Auf Lovecraft Letter sind mein Freund und ich auch eher zufällig gestoßen - auf der Spiel 2017 haben wir uns beim AEG- Verlag umgesehen und da grad der Tisch mit Lovecraft Letter frei war und ein Erklärbär uns ansprach, haben wir uns das Spiel angeschaut... und direkt 3 Runden gespielt.

    Schon die Aufmachung des Spiels ist toll: Eine Box, die wie ein Buch aussieht; mit Magnetverschluss. Das Innenteil ist grün und hat eine raue, samtige Oberfläche; zu den sehr dünnen Karten gibt es Kartenhüllen und die Siegpunkt- Marker sind schwere Pokerchips mit 2 Motiven.
    Das Regelwerk ist schnell gelesen und erklärt.

    Der grobe Ablauf: man beginnt mit einer Karte. Man zieht eine Karte und man spielt eine der beiden Karten aus. Die Karten haben Effekte, die sich auf einen selber oder auf die Mitspieler auswirken. Da wir uns in der Welt von H.P. Lovecraft befinden, gibt es außer den "normalen" Karten noch die grünen Wahnsinns- Karten. Diese haben stärkere Effekte, können jedoch sehr schnell zum Ausscheiden aus der Runde führen.
    Eine Runde ist vorbei, wenn der Nachziehstapel leer ist, oder wenn alle, bis auf einen Mitspieler vorzeitig ausgeschieden sind.
    Je nachdem, ob der Gewinner der Runde nur "normale" Karten in seiner Auslage hat, oder auch Wahnsinns- Karten, bekommt er einen entsprechenden Siegpunkt- Marker. Der Gewinner des Spiels ist der, der 2 normale Token hat oder 3 Chtulhu- Token.

    Das Spiel ist sehr schnell gespielt, auch wenn man nach jeder Runde die Karten neu mischen muss.

    Zu zweit funktioniert das Spiel bestens und ich denke mal, dass es mit mehr Spielern ebensoviel Spaß macht.

    Kaisas Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die verbotene Burg Kaisa über EXIT - Das Spiel - Die verbotene Burg
    "Exit- Das Spiel - Die verbotene Burg" ist das 4. Spiel der Exit- Reihe, das in unserer Zweispieler- Runde auf den Tisch gekommen ist.

    Wie bei meinen vorherigen EXIT- Rezensionen kann ich wieder schreiben, dass das Spiel aufgrund des Materials definitiv nicht für mehr als 2 Spieler geeignet ist.

    Das Material wird zerrissen/ geknickt/ zerschnitten- bei meinen Rezensionen ist das aber kein Grund für Minuspunkte, denn 12€ hat man auch beim Ausgehen schnell ausgegeben.

    Vom Schwierigkeitsgrad her fand ich die verbotene Burg sehr unausgewogen und wir mussten bei vielen Rätseln alle Hinweiskarten ziehen.
    Ein Rätsel war sehr einfach, aber gleichzeitig fies, wenn man nicht genau gelesen hat (fand ich gut und ist bisher so auch nicht vorgekommen); paar Rätsel waren clever (das eine mit der Scheibe war ebenfalls neu und hat mir auch gefallen), bei anderen Rätseln haben wir sehr viel geraten- und das Raten hat leider bei diesem EXIT überwogen.
    Des Weiteren fand ich das Material bei den "seltsamen Teilen" misslungen.

    [[SPOILER: Wir hatten zwar den richtigen Ansatz, aber da das Schwert nur schwergängig durch die Schlitze passte, sind wir davon ausgegangen, dass das der falsche Lösungsansatz ist und haben daraufhin die Hinweiskarten gezogen.]]

    Insgesamt haben wir für den Teil 2 Stunden gebraucht und waren am Ende frustriert und froh, dass das Spiel endlich vorbei ist. Da war selbst "Die Grabkammer des Pharao" nicht so schlimm (hat immemrhin 3 Punkte von mir bekommen).


    Was ich zusammenfassend über alle bisher gespielten EXITs sagen kann:

    - nur für 2 Spieler geeignet, auch wenn auf der Schachtel etwas anderes steht

    - das Material kann man nicht wiederverwenden; darüber sollte man sich vorher im Klaren sein.

    - gleichmäßiger Schwierigkeitsgrad wäre ganz nett. Manche Rätsel hat man flott gelöst und bei anderen starrt man das Heftlein und die Karten an und kommt nicht weiter, auch wenn man schon EXIT- erprobt ist.

    - eine "Starthilfe" für EXIT- Unerfahrene wäre bei allen Teilen ebenfalls ganz nett, weil man nach dem Lesen der Anleitung direkt in das kalte Wasser geworfen wird und wenn man dann schon beim ersten Rätsel stocken sollte, ist es frustrierend, schon zu Beginn eine Lösungskarte ziehen zu müssen (bei uns nicht vorgekommen, aber ich kann mir vorstellen, dass sowas durchaus passieren kann).

    - EXIT macht Spaß, wenn man auf Rätsel steht und auch sehr gut "querdenken" kann; EXIT frustriert, wenn man auf der Stelle tritt und man ist bei allen EXITs froh, wenn man entkommt

    - Man sollte gut mit Misserfolg und unlogischen Rätseln umgehen können und das Spiel mit jemandem spielen, der es einem nicht übel nimmt, wenn man wegen einem Rätsel motzt und frustriert ist. :-)

    Bei allen bisher gespielten EXITs waren trotz viel Frust auch Erfolgserlebnisse dabei, so dass wir uns darauf freuen, uns durch weitere Rätsel zu knobeln.

    Kaisas Wertung:
  • 5-Minute Dungeon Kaisa über 5-Minute Dungeon
    In 5 Minuten einem Dungeon entkommen, dabei Hindernisse und Monster überwinden und den Boss besiegen- klingt kompliziert, ist es aber nicht.

    Die Regeln sind schnell durchgelesen und erklärt und man braucht zusätzlich noch einen Timer.

    Jeder Spieler wählt sich einen Helden aus, der eine Sonderfähigkeit besitzt und erhält das dazu passende Kartendeck, welches aus Ressourcenkarten und zu den Helden passenden Aktionskarten besteht.

    Dann wird das Dungeon aufgebaut (besteht je nach Level aus einer unterschiedlichen Anzahl an Karten) und dann kämpft man sich Karte für Karte durch den Dungeon, bis man vor dem Boss steht, der auch noch erledigt werden muss.
    Das Kämpfen ist bei dem Spiel recht einfach gehalten: man muss einfach die passenden Ressourcenkarten ausspielen. Manche Helden haben auch Aktionskarten, die es erlauben, ein Monster/ein Hindernis/eine Person zu beseitigen.

    Allzuviele Runden hintereinander wird man vllt. nicht unbedingt spielen, denn es kommt nichts neues hinzu- man spielt einfach nur die passenden Karten aus und je nach Level muss man eben mehr oder weniger Karten im Dungeon beseitigen. Aber als Einstieg/ Absacker oder mal eben zwischendurch ist das Spiel ganz spaßig.
    Leider hat man auch hier erst nach der Runde die Zeit, sich die witzigen Zeichnungen auf den Dungeon- Karten genauer anzusehen.

    Kaisas Wertung:
  • Magic Maze Kaisa über Magic Maze
    Das Spielprinzip ist an sich nicht neu- neue Räume aufdecken und innerhalb einer bestimmten Zeit gemeinsam das Ziel erreichen- das hat z.B. auch schon "Escape- Der Fluch des Tempels" vorgemacht.

    Neu ist aber, dass jeder Spieler nur eine bestimmte Bewegungsrichtung zur Verfügung hat (Spieler A darf die Figuren nur nach links bewegen, Spieler B darf nur nach oben laufen, usw.) und dass man nicht kommunizieren darf (außer wenn man auf einem bestimmten Feld steht; ansonsten darf man die Mitspieler anstarren oder jemandem den "tu-was"- Pöppel vor die Nase setzen).

    Alle Spieler bewegen alle 4 Pöppel gleichzeitig, gemeinsam und ohne zu Reden. Man muss also den Überblick darüber haben, wo welche Figur hinbewegt werden soll, was sich die Mitspieler bei ihren Bewegungen gedacht haben und wie viel Zeit einem noch bleibt. Außerdem muss man sich auch noch merken, welche Bewegung man selber ausführen darf- denn die Bewegungskärtchen werden ab einem bestimmten Szenario beim drehen der Sanduhr weitergegeben.

    Das Spiel ist kurz (3 min dauert ein Durchgang), sehr hektisch und nichts für Grübler. Ich selber habe öfters einen "Brett vor´m Kopf", weil ich nicht direkt sehe, wo welche Figur hinbewegt werden muss und im Spiel zu zweit hat jeder Spieler 2-3 Bewegungen, die er ausführen muss. Trotz Stress macht mir das Spiel Spaß, auch wenn ich nicht allzuviele Runden hintereinander spielen möchte, weil mir der Kopf dann raucht.

    Die witzigen Illustrationen gehen leider während des Spiels unter, was eigentlich schade ist.

    Die Thematik ist vielleicht seltsam- aber wer sagt denn, dass Zwerg & Co. nur in mittelalterlichen Gefielden unterwegs sein dürfen? :-)

    Kaisas Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Das geheime Labor (Kennerspiel des Jahres 2017) Kaisa über EXIT - Das Spiel - Das geheime Labor (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Wir haben "EXIT- das geheime Labor" zu Zweit gespielt und wie bei meinen Rezensionen zu "Die verlassene Hütte" und "Grabkammer des Pharao" kann ich wieder schreiben, dass das Spiel definitiv nicht für mehr als 2 Spieler geeignet ist.
    Das Material ist viel zu klein- mehr als 2 Leute können nicht gemeinsam drauf schauen und die restlichen Mitspieler würden nur doof rumsitzen.

    Vom Schwierigkeitsgrad her schwanken die Rätsel wieder zwischen leicht und schwer; wir hatten diesmal 2 Rätsel dabei, bei denen wir Lösungskarten ziehen mussten, aber ansonsten kamen wir ganz gut voran. Thematisch ist "das geheime Labor" meiner Meinung allerdings bisher das schwächste EXIT. Grabkammern und verlassene Hütten bieten einfach mehr Atmosphäre, als ein steriles Labor.

    Was ich zusammenfassend über alle bisher gespielten EXITs sagen kann:
    - nur für 2 Spieler geeignet, auch wenn auf der Schachtel etwas anderes steht

    - das Material kann man nicht wiederverwenden; darüber sollte man sich vorher im Klaren sein. Uns macht es nichts aus, 12€ für fast 2 Stunden Unterhaltung auszugeben. 12€ hat man auch beim Ausgehen schnell weg, von daher ist der Preis/ die Wiederspielbarkeit bei den EXIT- Spielen für mich nie ein Kritikpunkt.

    - gleichmäßiger Schwierigkeitsgrad wäre ganz nett. Manche Rätsel hat man flott gelöst und bei anderen starrt man das Heftlein und die Karten an und kommt nicht weiter, auch wenn man schon EXIT- erprobt ist.

    - eine "Starthilfe" für EXIT- Unerfahrene wäre bei allen Teilen vllt. ebenfalls ganz nett, weil man nach dem Lesen der Anleitung quasi in das kalte Wasser geworfen wird und wenn man dann schon beim ersten Rätsel stocken sollte, ist es frustrierend, schon zu Beginn eine Lösungskarte ziehen zu müssen (bei uns nicht vorgekommen, aber ich kann mir vorstellen, dass sowas durchaus passieren kann). Ich könnte mir ein zusätzliches Heftchen vorstellen mit "am besten schlagt ihr zuerst Seite X auf und überlegt...".

    - EXIT macht Spaß, wenn man auf Rätsel steht und auch gut "querdenken" kann; EXIT kann zum Haare raufen sein, wenn man auf der Stelle tritt; man ist bei allen EXITs froh, wenn man entkommt und ich bin auf jeden Fall gespannt auf die noch folgenden Teile.



    Kaisas Wertung:
  • Junk Art (Holz-Edition) Kaisa über Junk Art (Holz-Edition)
    "Junk Art" haben wir zum ersten Mal auf der SPIEL angespielt. Dort hat es zu viert großen Spaß gemacht, vor allem, weil das Material der Messe- Version um einiges größer war und weil wir einen Erklärbären hatten, der uns die Regeln der einzelnen Städte erklärt hat.

    Die käuflich erhältliche Version ist kleiner, aber dennoch nicht fummelig und die Kunstwerke, die man erschafft, können durchaus beeindruckend aussehen.

    Das Material besteht komplett aus Holz (bis auf die Spielkarten natürlich) und auch die Box ist aus Holz.
    Die gute Verarbeitung und die Materialqualität rechtfertigen nur z.T. den hohen Preis und ich kann nachvollziehen, wenn einem dieser zu hoch ist. (Ich habe das Spiel nicht bei der Spiele- Offensive erworben, weil es hier nicht erhältlich war, als ich es kaufen wollte.)

    Zuhause haben wir das Spiel zu zweit gespielt. Ohne Erklärbär mussten wir uns die Regeln selber durchlesen und fanden diese an manchen Stellen zu ungenau formuliert.

    Des Weiteren muss man während des Spiels immer in das Regelheft gucken, sobald man in einer neuen Stadt baut.
    Zu Beginn des Spiels werden z.B. 3 Stadtkarten ausgelegt und jede Stadt hat eigene Gewinnbedingungen. Die Statdkarten enthalten zwar Piktogramme, aber da man dennoch in das Regelheft schauen muss, sind diese meiner Meinung nach völlig überflüssig.
    Da hätte ich mir eine bessere Umsetzung gewünscht, z.B. große Karten mit Regeln auf der Rückseite.

    Es gibt eine Stadt, die laut Anleitung erst mit 3 Mitspielern zu spielen ist. Das ist ok, da man zu Zweit genug andere Städte hat, in denen man Türmchen bauen kann. Eine andere Stadt hingegen benötigt Material aus dem Spiel "Flick´em Up". Das finde ich wiederum bei einem Spiel in dieser Preisklasse nicht in ordnung.

    Als Absacker oder als kurzweiliges Familienspiel ist "Junk Art" durchaus in ordnung, allerdings wird der Wiederspielreiz nicht mehr so hoch sein, wenn man einmal alle Städte durch hat. Klar, dadurch, dass man Karten zieht, die einem angeben, welches Teil verbaut werden muss, sehen die Türmchen jedes Mal anders aus, aber so richtig Abwechslung hat man dennoch nicht. Außerdem macht der Bau der Kunstwerke in manchen Städten einfach mehr Spaß, wenn man in voller Besetzung dran sitzt, denn nicht immer baut man am eigenen Turm.

    Kaisas Wertung:
  • Ein Fest für Odin Kaisa über Ein Fest für Odin
    "Ein Fest für Odin" habe ich heute zum ersten Mal gespielt und bin beeindruckt.

    *Der Karton ist rappelvoll mit Material und beinhaltet genug Zip- Beutel und sogar 2 Sortierboxen
    *Die Tableaus und Plättchen sind schön gestaltet, manche Heimatspielpläne unterscheiden sich sogar in kleinen Details (irrelevant für das Spiel)
    *Das Holzmaterial ist klasse und auch schon z.B. aus Caverna bekannt
    *Das Spiel bietet verschiedene Möglichkeiten, um zu gewinnen, was zum Wiederspielreiz beiträgt
    *Durch die verschiedenen Optionen kann es aber gerade in der ersten Partie zu längeren Grübelphasen kommen
    *Die Regeln sind gut zu verstehen
    *Dem Spiel liegt zudem ein 20- seitiger Almanach bei, mit historischen Hintergundinformationen


    Wir haben zu zweit gespielt und nachdem ich zu Beginn des Spiels genug gejammert habe, hat mein Freund mir seinen Heimatplan, auf dem ein Wal zu sehen ist, überlassen.
    Die Erklärung von ihm habe ich gut verstanden und verglichen mit manchen anderen Spielen musste ich auch nicht so oft nachfragen.
    Dafür hatte ich während des Spiels zwischendurch längere Grübelphasen. Ich denke mal, dass das anfangs nicht ausbleibt, weil das Spiel viele verschiedene Optionen bietet, an Siegpunkte zu gelangen.
    Mein Freund hat z.B. eher seinen Heimatplan bestückt, während meine Wikinger ausgewandert sind. Dadurch hatte ich zwar zunächst 50 Punkte mehr, aber da ich meinen Heimatplan vernachlässigt habe und Minuspunkte kassiert habe, war der Spielstand am Ende ziemlich ausgeglichen- ich habe mit einem Punkt Vorsprung gewonnen.
    Die Spieldauer in unserer ersten 2er- Partie lag bei ca. 2 Stunden.


    Kaisas Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die Grabkammer des Pharao (Kennerspiel des Jahres 2017) Kaisa über EXIT - Das Spiel - Die Grabkammer des Pharao (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Nachdem wir bereits "Die verlassene Hütte" gespielt haben, haben wir uns heute zu Zweit in die Grabkammer vorgewagt.

    Verglichen mit dem 1. Spiel fand ich die Grabkammer nur durchschnittlich.
    Eine Rätselkarte hat uns ziemlich zur Verzweiflung gebracht, weil es unserer Meinung nach gar keinen logischen Anhaltspunkt dafür gab, welches Wort dort gesucht wurde, auch wenn der Anfangsbuchstabe bekannt war. Manch andere Rätsel waren dann wiederum sehr leicht. Der Schwierigkeitsgrad war also nicht gut ausbalanciert.

    Des Weiteren sind auch hierbei wieder viele Symbole zu klein geraten, so dass es mit mehr als zwei Leuten schwierig wird, zusammen auf das Material zu schauen. Alleine oder zu zweit spielt es sich am besten.

    Dass das Material z.t nur einmal verwendbar ist, weil man schneiden oder knicken muss, sollte inzwischen (zumindest unter denen, die sich in Spieleforen herumtreiben) bekannt sein, so dass das für mich kein Grund für einen Minuspunkt ist.

    Für eine Kinokarte gibt man z.B. deutlich mehr aus und hier bezahlt man 12€ und ist zu zweit oder zu mehrt eine Stunde oder länger beschäftigt. Wenn es einem wichtig ist, dass man Spiele verleihen kann, dann wird man mit Exit- Spielen allerdings nicht glücklich.

    Zusammenfassung:
    + die Thematik ist ganz nett
    - Symbole z.t zu klein
    - Rätselschwierigkeit nicht ausbalanciert
    * nur einmal verwendbares Material ist für manche Menschen nicht akzeptabel (ich gehöre nicht dazu)



    Kaisas Wertung:
  • Colt Express - Spiel des Jahres 2015 Kaisa über Colt Express - Spiel des Jahres 2015
    Colt Express ist laut Anleitung ab 2 Spielern spielbar, allerdings macht es erst dann richtig Spaß, wenn mindestens 3 Leute mitspielen. Zu zweit ist es hingegen langweilig, auch wenn die Optik noch so toll ist.

    Der Spielplan, also der Zug, ist ein optisches Highlight und macht sofort Lust zu spielen. Die Regeln sind gut zu verstehen und auch Kindern macht das Spiel Spaß. Allerdings ist bei manchen Kindern noch kein "Mitdenken" vorhanden, so dass sie ihre Karten anfangs z.t. eher willkürlich hinlegen, bevor sie anfangen, über die Aktionsmöglichkeiten nachzudenken.

    Im Spiel geht es darum, dass Banditen die Wertsachen der Passagiere stehlen und besonders der Geldkoffer des Marshalls ist ein begehrtes Objekt. Es gilt also nicht nur, den Marshall zu überwinden, sondern auch die Mitspieler aufzuhalten. Aktionen werden durch das Auslegen von Karten durchgeführt, allerdings erst dann, wenn alle eine Aktionskarte ausgelegt haben. So kann man zwar nur bedingt etwas vorausplanen und der Ärgerfaktor kann schon hoch sein, aber das Spiel soll ja kein ernstes Taktikspiel sein, sondern Spaß machen. Und Spaß hat man ab 3 Personen allemal.

    Was ich schade fand, war, dass die Stanzteile nicht sauber gestanzt waren, so dass bei manchen Teilen das Papier beim "auspöppeln" eingerissen ist. Außerdem ist das Spiel nichts für Grobmotoriker oder Leute mit großen Händen, da die Züge doch relativ klein sind und wenn man in voller Besetzung spielt und dann die eigene Figur aus einem Waggon herausnehmen muss, ist das ganz schön fummelig. Die "Wertsachen" sind ebenfalls klein geraten und nicht so gut zu greifen.


    Kaisas Wertung:
  • Machi Koro Kaisa über Machi Koro
    Nachdem ich von dem Hype um das Spiel angesteckt wurde, habe ich es mir gekauft und in einer 2er- Besetzung gespielt.

    - Zu Beginn hat man wenige Gebäude, so dass es erstmal bisschen dauert, bis die eigene Auslage ertragreich ist.
    - Hat man Gebäude, muss man das Glück haben, dass auch die richtigen Augen gewürfelt werden.
    - Hat man einen Mitspieler, dem das Würfelglück zur Seite steht, ist es frustrierend, wenn man selber nicht voran kommt.

    3x kam das Spiel auf den Tisch und 3x fand ich es langweilig.

    Kaisas Wertung:
    • Matthias M. mag das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Manuel Z.
      Manuel Z.: Man muss halt auch ein bisschen darauf achten, sich eine Auslage zu erschaffen, die bei jedem Würfelwurf etwas abwirft ;-)
      04.12.2016-12:41:47
    • Stefan K.
      Stefan K.: Da kann ich dir nur empfehlen, es einfach mal mit mehr als zwei Spielern zu probieren =) Leider wird das Spiel aber für Vielspieler wohl erst... weiterlesen
      15.03.2017-09:54:23
  • Patchwork Kaisa über Patchwork
    Die Regeln zu Patchwirk sind schnell erklärt, die Aktionsmöglichkeiten sind übersichtlich und dennoch macht es einen riesigen Spaß (auch wenn ich von bisherigen 7 Partien nur eine gewonnen habe). Da die "Flicken" bei jeder Partie anders liegen, wird das Spiel nicht langweilig und es ist meiner Meinung nach ein sehr schönes und auch taktisches 2- Spieler Spiel.

    Kaisas Wertung:
  • ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017 Kaisa über ICECOOL - Kinderspiel des Jahres 2017
    Eines vorneweg: ich habe kein Talent, lange und ausführliche Rezensionen zu verfassen :-)

    Das Spiel habe ich auf der SPIEL gesehen und sofort gekauft. Die Spielfiguren sind Pinguine! Das ist doch ein eindeutiger Kaufgrund, oder? :-)
    Der Spielplan besteht aus mehreren Schachteln, die mit Fisch- Clips aneinander befestigt werden, so dass ein großes, grafisch schön gestaltetes, Schulgebäude für die Pinguine entsteht.

    Ein Spieler ist der Hausmeister (Fänger) und muss die Schüler (Läufer) einfangen. Die Schüler haben nämlich keinen Bock auf Unterricht und wollen stattdessen noch paar dicke Fische futtern. Das ist auch ihre Aufgabe: unter Türen durchschlittern, über denen Fische in den Spielerfarben angebracht sind. Die Spieler müssen ihre Spielfiguren also schnipsen und wer geschickt ist, kann den Vögeln sogar das Fliegen beibringen, so dass sie auch über die Mauern hopsen können.
    Eine Runde ist vorbei, sobald der Fänger die Läufer eingefangen hat oder wenn ein Läufer alle Fische in der eigenen Farbe gesammelt hat. Ein Spiel endet, sobald alle einmal Fänger gewesen sind.

    Das Spiel macht am meisten Spaß in voller Besetzung und wenn man halbwegs geschickt schnipsen kann und es ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet.

    Kaisas Wertung:
  • EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) Kaisa über EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017)
    Eines vorneweg: ich habe kein Talent, lange und ausführliche Rezensionen zu verfassen :-)

    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt und haben dafür ca. 70min gebraucht. Und das auch nur, weil wir uns bei einer Sache erstmal völlig verzettelt haben. Eine Hinweiskarte wollten wir uns dennoch nicht ansehen, da wir das Rätsel aus eigener Kraft lösen wollten.
    Auch wenn man das Spiel nur 1x spielen kann, war es das Geld allemal wert. Die Rätsel haben uns ganz schön was zum knobeln gegeben und die Grafiken waren schön gestaltet.
    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt und ich kann mir nicht vorstellen, wie das Spiel mit mehr Leuten funktioniert. So konnten wir nebeneinander sitzen und gleichzeitig auf das Material schauen. Mehrere Leute müssten sich meiner Meinung nach ziemlich zusammenknubbeln und vermutlich wären sie auch schneller fertig.

    Die anderen beiden Teile haben wir uns schon besorgt und hoffen, dass es nächstes Jahr Nachschub gibt.

    Kaisas Wertung:
  • Dokmus Kaisa über Dokmus
    Eines vorneweg: ich habe kein Talent, lange und ausführliche Rezensionen zu verfassen :-)

    Dokmus ist meiner Meinung nach ein relativ schnelles und schönes Taktikspiel, das auch prima zu zweit klappt, da der Aufbau der Felder dementsprechend angepasst wird.
    Mein Partner und ich hatten auf der SPIEL das Vergnügen, Dokmus vom Autor persönlich erklärt zu bekommen.
    Die Regeln sind schnell erklärt und was anfangs einfach erscheint, wird ganz schön tricky, wenn die Mitspieler einem ein Spielfeld vor der Nase wegdrehen oder verschieben.
    Die Spielerreihenfolge wird durch einen Drafting- Mechanismus jede Runde neu bestimmt (es werden verdeckt Karten gezogen, die alle eine Zahl aufgedruckt haben und eine Bonusaktion bieten), so dass man durchaus abwägen muss, ob man lieber als einer der Ersten am Zug ist (niedrigste Zahl beginnt uns es geht aufsteigend weiter) oder ob man unbedingt eine bestimmte Bonusaktion haben möchte und dafür später dran ist und sich vllt. ärgert, weil die Mitspieler einem den Weg abgeschnitten haben.
    Es gibt eine Aktionsübersicht und ein Regelheft in mehreren Sprachen; ansonsten ist das Spiel sprachneutral.


    Kaisas Wertung:

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