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Profilseite von Andreas S.
Andreas S.

Andreas Errungenschaften:

Sklaventreiber
Andreas spielt gern Worker-Placement-Spiele.Kämpfer
Andreas mag Spiele, in denen gekämpft wird.Seeders Exodus
Andreas hat die größte Arche gebaut.5 Jahre Spieleschmiede
Andreas hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!Graf Ludo 2017
Andreas hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.Hat-Trick
Andreas hat einen Hattrick erzielt!Rotspieler
Andreas spielt gern mit RotTaschenuniversum (P.U.P.S. Mach2)
Andreas unterstützt die Forschung.Graf Ludo 2018
Andreas hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Catanist
Andreas liebt die Welt des SechsecksOstereierfinder 2016
Andreas hat mindestens ein Osterei gefunden.Strategiespiele-Fan
Andreas mag Strategiespiele
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Von Andreas S. bewertete Spiele (5 Stück):



  • Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht Andreas über Pecunia non olet - Geld stinkt noch immer nicht
    Im alten Rom müssen alle Bürger, die Sklaven und die hohen Herren und Damen auf den Latrinen hocken. Wie üblich bildet sich eine Warteschlange. Anders als heutzutage sitzen die Damen immer zu zweit auf dem Donnerbalken. Wer sein Geschäft erledigt hat geht und zahlt.
    Es gibt einen Latrinenbalken mit 3 Sitzplätzen. Die ersten Karten werden auf diesen Balken gelegt. Unter dem Balken kommen 5 zufällig gezogene Bürgerkarten: das ist die Warteschlange.
    Die unterschiedlichen Bürgerkarten haben unterschiedliche "Sitzungszeiten". Das wird mit Holzstäben, die zu Beginn der Sitzung auf die Karte gelegt werden angezeigt. Zu Beginn der Runde wird von jeder Karte ein Holzstab abgelegt. Ist die Karte leer, wird sie abgeworfen und der Spieler bekommt das Geld (steht rechts auf der Karte). Verlässt eine Karte die Latrine, kann die nächste Karte aus der Warteschlange nach oben auf den Donnerbalken nachrutschen. Ist die Warteschlange leer, wird wieder auf 5 Wartende nachgezogen.
    Dabei gibt es oft ein Dilemma. Die Senatoren möchten auf keinen Fall neben einem Sklaven sitzen. So blockieren Sklaven oder Senatoren den eigenen Spielfluss. Abhilfe können dann oft nur die unterschiedlichen Aktionskarten schaffen. Pro Runde wird eine dieser Aktionskarte nachgezogen. Es können aber beliebig viele und zu jeder Zeit im eigenen Spielzug ausgespielt werden.
    Sobald jemand eine bestimmte Geldsumme (variiert je nach Mitspielerzahl)zusammen hat, endet das Spiel.

    Witziges Absackerspiel. Für grosse Spielgruppen geeignet.

    Andreas Wertung:
  • Montana Andreas über Montana
    Michael hat ja schon den Spielmechanismus sehr gut beschrieben. Ich möchte noch ein paar Ergänzungen machen:
    Sehr entscheidend beim Spiel ist auch die Nutzung der wenigen helleren Landschaftsteile. Neben der Möglichkeit 4 Siedlungen in einer Reihe als Bonus die vierte Siedlung mit 2 Siedlungsplättchen zu belegen, können auf den helleren Landschaftsteilen generell 2 Siedlungen gebaut werden. Vier Siedlungen in einer Reihe zu bauen ist schon nicht unbeobachtet zu erledigen, so ist die andere Möglichkeit 2 Siedlungen zu platzieren eher still und heimlich vorzubereiten leichter zu erledigen.

    Es ist wichtig im Spiel einen guten Überblick über seine nächsten Züge zu haben. Die Menge der Kürbisse der Mitspieler ist oft entscheidend für den Gang in die Stadt. Möchte ich sicher eine bestimmte Aktion ausführen und meine Mitspieler haben genügend Kürbisse um mich aus der gewünschten Aktion zu verdrängen, kann es teuer werden. Taktisches Abwarten kann nützen. In den Partien, die ich bisher gespielt habe, fand ich die Handelsaktionen in der Stadt immer spannend und herausfordernd.

    In der Bank 3 Arbeiter platzieren bringt 12 Geld, schon mal ein guter Bonus z.b. als Startspieler.

    Spielentscheidend sind auch die frühzeitige Nutzung der Felder, die den Bonus der Rinder enthalten. 1 Rind gibt mehr Geld oder Ressourcen. Bin ich als Erster an einem Wasserloch kann ich mit der Wasserflasche einen kompletten Zug zusätzlich machen. Ich habe noch kein Spiel erlebt, wo das nicht zum Spielsieg geführt hat.

    Was mir am Spiel gefällt ist der Umstand mal wieder ein Spiel ohne Würfel zu erleben.Gefallen hat mir auch am Ende des Spiels keine komplizierten Rechen- oder Zählaktionen zu absolvieren um den Sieger zu ermitteln. Wer seine Siedlungen platziert hat gewinnt, bei Gleichstand entscheiden die Mehrheit der verbliebenen Ressourcen und das Geld auf dem Spielertableau.

    Ein nettes schnell gespieltes Worker-Placement-Spiel. Auch in einem Spiel zu viert dauert eine Partie ca. 45 Min. bis 60 Min. Ich würde es auch als Einsteiger-Taktik-Spiel klassifizieren, dass man auch mit Kindern ab 8-10 Jahren spielen kann. Die Spielregeln sind schnell erklärt, das Spiel geht schnell und jeder Spieler sollte flexibel durch die Aktionen der Anderen seine Möglichkeiten erkennen und für seine Aktionsphase vorbereiten. Ich habe schon einige Partien gespielt und alle gingen sehr knapp aus. Einmal wurde der Spielsieg durch eine Wasserflasche vereitelt.


    Andreas Wertung:
  • Planet Steam (alt) Andreas über Planet Steam (alt)
    Nach einigen Jahren Pause haben wir dieses opulent ausgestattete Spiel mal wieder aus dem Schrank geholt und gespielt.
    Alte Computerfreaks kennen noch das Kultspiel "M.U.L.E" aus der Zeit als es noch kein Internet gab. Als Wirtschaftsspiel zeichnete es sich durch seinen innovativen Mechanismus für die Preisänderungen aus. Dieser Mechanismus wurde im Spiel "Planet Steam" komplett übernommen und als Brettspiel der Brettspielwelt zur Verfügung gestellt. Das alte PC-Spiel gibt es inzwischen als nahezu originale Brettspielausgabe (es fehlt das "Gambling in the Pub") nun auch mit den knuffigen Charakteren des Originals, allerdings nur in der englischen Ausgabe: "Mule".
    Da ich meine Kenntnis des Mechanismus wieder auffrischen musste war Regelstudium deshalb wieder Pflicht bei Planet Steam. Die Erfahrung im Regeln lesen wirkt sich positiv auf das Wiederspielen aus. Bestimmte Regelfakten erweisen sich dann doch als wichtig.
    Schwierig in Erinnerung hatte ich bei vergangenen Spielpartien die korrekten Regeln für die Mengenzahl der Rohstoffe (Bonusrohstoffe bewirken Änderungen, sowie nach jeder Handelsphase, oder wenn neue Tanks produziert wurden) und die Veränderung des Preisanzeigers (ändert sich nur nach jeder Handelsphase eines Spielers und wenn während des Jahreswechsels wegen Rohstoffmangels kein neuen Tanks produziert werden können) zu verstehen. Korrekt gespielt entwickelt das Spiel seine taktischen Möglichkeiten. Einfach drauflos spielen ist keine gute Überlegung. Die eigene Blockierung (zu wenig Wasser oder Energie) oder Verschwendung von Produktion (zu wenig Platz in den Raumgleitern) sind nicht zu verhindern. Geschick in der Handelsphase, Benutzung seiner Rollenvorteile und geschicktes Platzieren seiner Tanks sind das Pfeffer im Spiel und machen immer noch richtig Spass.

    Nach dem Wiederspielen ist mir diesmal aufgefallen, was ich heute bemängeln würde:
    Da alle Materialien der Spieler jedem ersichtlich sind, ist mir die Versteigerungsphase zu leicht. Wer eine bestimmte Rolle ersteigern will hat genau im Blick ab welchem Geldwert er die Versteigerung gewinnt, weil ich sehe, wie viel Geld der Andere hat. Eine Aktualisierung des Spiels würde heute vielleicht mit Sichtschirm arbeiten. Kann ich mal einfach als Variante ausprobieren, wie sich dann das Spielgefühl ändert.
    Das Spiel hat einfach farbiges Papier als Geldscheine. Heute würde das Geld mit Sicherheit als Pappe gedruckt werden.
    Das Design des riesigen Spielfeldes ist immer noch hervorragend und ich liebe die Größe der Darstellung! Aktuell würde es ein neues Design bestimmt mit dem Mars als Thema geben. Planet Steam findet im alten Design auf einem nicht näher bestimmten Planeten statt. Jeder kann sich in seine eigene Weltraumwelt treiben lassen.

    Fazit:
    Auch nach langer Zeit Pause ist das Spiel wert gespielt zu werden, auch mit den Erweiterungen (Manipulator, Golden Eagle und Saboteur). Es kommt neben M.U.L.E auch weiterhin auf meinen Spieltisch.

    Andreas Wertung:
  • Stay Away! Andreas über Stay Away!
    The Thing ist ein Horror- und Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2011 des Regisseurs Matthijs van Heijningen Jr., der hiermit sein Kinodebüt gab. Der Film stellt die Vorgeschichte zu John Carpenters Das Ding aus einer anderen Welt (Originaltitel The Thing) aus dem Jahr 1982 dar, der wiederum ein Remake des Klassikers von Christian Nyby aus dem Jahr 1951 war.
    Das Kartenspiel "Stay Away!" hat diesen Film, bzw. die Story als Inspiration genutzt.
    Das Spiel ist als kooperatives Partyspiel für 4 - 12 Spieler geeignet.
    Die Spieler verkörpern eine Rettungsmannschaft, die auf einer Insel herausfinden sollen, was einer Gruppe von Wissenschaftlern geschehen ist. Schnell wird klar, ihr seid mit dem "Ding" konfrontiert: Es infiziert euch und die Menschen müssen das "Ding" herausfinden und nur der Flammenwerfer (eine Karte) kann es vernichten. Da alle Spieler ahnen, dass ihnen ebenso Schreckliches passieren kann, sind alle Mitspieler auch potentielle Bösewichte.
    Im Spiel sind neben der Anleitung noch 108 Spielkarten enthalten. Die Karten sind unterteilt in grüne "Stay Away!"-Karten und rote "Panic"-Karten. Da es im Spiel eine unterschiedliche Spieleranzahl geben kann, hängen die Anzahl der Karten auch von der Spieleranzahl ab. Alle Karten, die eine höhere Nummer als Mitspieler in der unteren rechten Ecke haben, werden in die Spielschachtel zurückgelegt. Aus den verbliebenen Karten werden alle "Infiziert!"- und "Panic"!-Karten sowie die "Das Ding"-Karte vorläufig aus dem Kartenstapel aussortiert. Aus den restlichen Karten wählt man für jeden Spieler 4 Karten aus, z.B. bei 6 Spielern sind es 6 x 4 Karten = 24. Aus diesen Karten entfernt man 1 Karte und fügt statt dieser Karte die "Das Ding" Karte hinzu. Jetzt wird dieser Kartenstapel gemischt, dann verteilt und jeder Spieler bekommt 4 Handkarten. 1 Spieler ist "das Ding"! Danach werden alle restlichen Karten zusammen mit den aussortierten "Infiziert!"- und "Panic"!-Karten gut gemischt und kommen als Nachziehstapel in die Mitte, für alle Spieler gut erreichbar.

    Spielablauf:
    Alle Spieler halten ihre Karten verdeckt. Der Spielzug geht immer im Uhrzeigersinn, solange bis eine Karte etwas anderes bestimmt. Der aktive Spieler zieht immer eine Karte vom Stapel und nimmt sie auf die Hand. Ist es eine "Panic!"-Karte muss er sie sofort spielen und wird danach auf den Ablagestapel gelegt. "Panic!"-Karten sind nie Handkarten. Ist die gezogene Karte eine "Stay Away!"-Karte, hat der Spieler 2 Optionen:
    1) Lege eine Karte aus der Hand auf den Ablagestapel. Das kann die gezogene Karte, aber auch eine andere Handkarte sein.
    2)Spiele eine "Stay Away!"-Karte von der Hand, folge den Anweisungen auf der Karte und sie kommt anschließend verdeckt auf den Ablagestapel.
    Danach wählt der aktive Spieler eine Handkarte aus und tauscht sie verdeckt mit seinem linken Nachbarn. Keiner der beiden Spieler schaut sich die Tauschkarte des anderen vorher an.
    Zu Beginn und am Ende des Zuges haben alle Spieler immer 4 Handkarten.

    Sinn des Spiels:
    Der Spieler mit der Karte "Das Ding" muss versuchen alle seine Mitspieler zu infizieren. Nur der Spieler mit der "Das Ding"-Karte darf eine "Infiziert!"-Karte in der Tauschphase seinem Nachbarn zuschieben. Der infizierte Spieler ist nun kein Mensch mehr und muss dem "Ding" helfen. Hat ein Spieler eine "Infiziert!"- Karte von seinem "Ding"-Nachbarn zugeschoben bekommen, darf er sie nicht mehr abwerfen und auch nicht an seine Nachbarn weitergeben. "Infiziert!"-Karten ausspielen darf nur "Das Ding"!
    Wichtig ist für Anfänger noch zu wissen, dass ein Spieler "Infiziert!"-Karten vom Nachziehstapel ziehen kann, aber deswegen NICHT infiziert ist. Er sollte die Karte wieder schnellstens auf den Ablagestapel werfen, um sich nicht bei seinen Mitspielern verdächtig zu machen.

    Die Menschen müssen versuchen "das Ding" zu identifizieren und dann mit dem Flammenwerfer zu vernichten. Gelingt es haben die Menschen gewonnen. Es gibt verschiedene Schutzkarten, die genutzt werden können. Es gibt Aktionskarten, mit denen z.B. ein Platztausch angeordnet wird. Mit Verteidigungskarten, kann sich der Spieler gegen den Karten-, den Platztausch oder gegen den Flammenwerfer wehren.
    Hinderniskarten bauen eine versperrte Tür zwischen 2 Spielern auf, der alle Aktionen zwischen beiden Spielern verhindert. Einzelne Spieler können hier auch unter Quarantäne gestellt werden.
    Ausgespielte Karten betreffen immer die Nachbarspieler und es gibt häufige Platzwechsel im Spiel. Deshalb ist es auch kein "ruhiges" Spiel.
    Es dürfen nie mehr als 3 "Infiziert!"-Karten auf der Hand sein, zieht man eine 4te nach wird sie sofort abgelegt und man zieht eine neue Karte.

    Fazit:
    Ich habe dieses Spiel auf einem Spielertreffen kennengelernt. Wir haben mit 5 Spielern "das Ding" gejagt. Es hat Spaß gemacht über Sticheleien und geschicktem Nachfragen heraus zu bekommen, welche Rolle der Nachbarspieler hat. Wer hier ein geschickter Rollenspieler ist, kann auch geschickt falsche Fährten legen und die große Meute auf den Falschen hetzten. Spielt ihr in einer grösseren Gruppe kann das Spiel bis zu 1 Stunde dauern. Die Schutzkarten sind nur ein kurzer, nicht wirklicher Schutz, da sie mit anderen Karten wieder zu entfernen sind. Das Spiel hat einen nicht zu unterschätzenden Glücksfaktor. Wenn "Das Ding" keine "Infiziert!"-Karte zieht, kann es niemand infizieren. Wenn "Das Ding" oder die Infizierten alle Flammenwerfer auf der Hand bunkern, kann es nicht eliminiert werden. Ich habe es bisher mit bis zu 9 Personen gespielt. Je mehr mitmachen, umso mehr Spaß macht es auch. In großen Gruppen kann auch leicht der Überblick verloren gehen. Blöd läuft es für die Menschen, wenn sie mit dem Flammenwerfer eigene Leute aus dem Spiel entfernen. Nachteil ist, dass ausgeschiedene Spieler dann nur noch zuschauen können. In einer grossen Gruppe kann das schon früh geschehen. Dieses Spiel macht vor allem in grossen Gruppen Spaß, weil es zu Spekulationen anregt und die Kommunikation zwischen den Spielern in Gang kommt. Erst mit vielen Spielern kommt eine interessante Dynamik auf. "Stay Away!" ist ein witziges, spannendes und kommunikatives Spiel. Ich würde es jedenfalls auch mal mit 12 Personen spielen wollen.


    Andreas Wertung:
    • Mario O., Martina R. und 2 weitere mögen das.
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    • Markus A.
      Markus A.: gestern gespielt 1 mal habe ich das ding gebrutzelt und 1 mal hat mich das ding gegrillt weil ich wusste wer das ding ist und genug Karten zum... weiterlesen
      04.06.2016-09:46:55
    • Mario O.
      Mario O.: Gestern habe wir es zu 11 gespielt, meine 1. Karte die ich zog, war das Ding, aber wir habe es geschafft alle Menschen zu infizieren oder zu... weiterlesen
      17.07.2016-13:38:39
  • Unter Spannung Andreas über Unter Spannung
    Unter Spannung ist ein einfaches Kartenspiel, bei dem es vor allem um Schnelligkeit beim Abwerfen seiner 18 Karten ankommt. Es eignet sich meiner Ansicht nach zum Einstieg in einer Spielrunde, da die Spieler sofort unter (Gehirn-)Spannung geraten.
    Habe das Spiel in einer Vierer-Runde gespielt.
    Die bunten Karten haben Zahlen von 1-10 mit dem kleinen Hinweis, die nächsten Karten müssen entweder um (z.b.) +1, oder -1 abgelegt werden. In der Vierer-Runde werden alle Karten einfach ausgeteilt und am Ende bleibt nur 1 Karte übrig, die verdeckt in die Mitte des Tisches gelegt wird. Jeder Spieler legt vom eigenen verdeckten Kartenstapel 4 Karten ebenfalls noch verdeckt auf die Hand. Sobald der Startspieler die Karte in der Mitte aufdeckt, geht der Adrenalinstoss los: Alle schauen sich schnell ihre 4 Karten auf der Hand an und schauen auf die Karte in der Mitte. So schnell es geht wird die passende Karte als möglichst Erster abgelegt. Die neue Karte obenauf ist die Karte mit anderen Voraussetzungen. War man zu spät, hat man Pech gehabt und muss neu überlegen. Das alles unter Zeitdruck, denn allen anderen Spielern geht es genauso.
    Jeder schaut sich schnell die Karte in der Mitte an und muss schnell mit den eigenen Handkarten überlegen. Ab dem ersten Abwurf darf man sich so viel Karten auf die Hand nehmen, wie man will. Aber Vorsicht: zu viele Karten auf der Hand erschweren den Überblick und die Frau Nachbarin war wieder mal schneller! Dabei ist auch noch einfaches Kopfrechnen gefragt. Liegt eine 10ner Karte aus und wird z.b. eine Karte mit +3 oder -3 verlangt, kann entweder eine 7 oder eine 3 gelegt werden. Bei der Addition gilt die 10 als 0, denn eine Karte 13 gibt es nicht.
    Das Spiel erinnert mich an das Spiel "Flatterspatzen", das mit farblich unterschiedlichen Vögeln mit ebensolchen großem Tempo und Spannung gespielt wird.

    Fazit:
    Ein kleines schnelles Spielchen für zwischendurch oder zum Beginn eines Spieleabends um in "Wallung" zu kommen.

    Andreas Wertung:

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